Schweizer Startup Nationalmannschaft 2024: Zehn Technologie-Startups reisen im April ins Silicon Valley

Eine Expertenjury hat zehn vielversprechende Schweizer Technologie-Startups ausgewählt, die international expandieren wollen. Sie werden im April, während der Venture Leaders Technology Investoren- und Business Development Roadshow mit der Schweizer Startup Nationalmannschaft ins Silicon Valley reisen, um ihr Investorennetzwerk und ihr Know-how auszubauen. Das Programm Venture Leaders Technology 2024 wird von Venturelab organisiert und von DPD, EPFL, ETH Zürich, Helbling Technik, Kellerhals Carrard, Rothschild & Co, Unicorn Anchor und dem Kanton Waadt unterstützt.

Seit 2006 kürt Venturelab die Schweizer Startup Nationalmannschaft. Die Venture Leader Roadshows bieten entschlossenen Unternehmern und ihren vielversprechenden Startups eine Plattform, um mit Top-Experten, Investoren und potenziellen Kunden in den wichtigsten Technologiezentren der Welt wie dem Silicon Valley, Boston, Asien, Barcelona, München und London in Kontakt zu treten.

Nach der Prüfung von über 200 Bewerbungen wählte eine Jury aus Investoren und Technologieexperten zehn Tech-Startups aus, die an der Venture Leaders Technology Roadshow 2024 im Silicon Valley, einem der wichtigsten Technologiezentren der Welt, teilnehmen werden. Die Roadshow bietet Unternehmern die einmalige Gelegenheit, die Expansion ihrer Startups in den USA zu beschleunigen, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern und von Präsentationen vor Investoren und Workshops mit Branchenführern zu profitieren. 

Das Venture Leaders Programm zeigt auch die Dynamik und Vitalität des Schweizer Startup-Ökosystems. Die zehn ausgewählten Startups repräsentieren Schweizer Spitzenleistungen in einem breiten Spektrum. Von KI-Software, Cloud und Sicherheit bis hin zu Inspektionstools und Roboterlösungen sind sie ein Beispiel für die Innovationskraft der Schweiz im Technologiebereich. „Die kommende Roadshow im April bringt die besten Schweizer Hightech-Startups auf die globale Bühne und unterstützt ihre internationale Expansion“, betont Stefan Steiner, Co-Geschäftsführer von Venturelab. „Durch die Interaktion mit Investoren und Branchenführern im Silicon Valley erhalten die Startups einen einzigartigen Zugang zum US-Markt und wichtige Geschäftseinblicke, die ihnen helfen, global zu wachsen.“ Alumni aus den vergangenen Jahren bestätigen diese Aussage:

„Das Venture Leaders Programm bot uns wertvolle Einblicke in die Mechanismen und die Dynamik des Silicon Valley. Zusammen mit VC-Partnern aus dem Silicon-Valley-Ökosystem verbesserten wir unsere Pitches und wendeten das Gelernte an, um an mehreren Veranstaltungen vor verschiedenen Investoren zu pitchen. In einer Gruppe von führenden Schweizer Startups zu sein, war inspirierend und hat Spass gemacht“, betonte Matthias Heller, CEO von Lightly und Venture Leader Technology 2023.

„Venture Leaders Technology ist eine grossartige Gelegenheit, sich mit der Mentalität des Silicon Valley auseinanderzusetzen. Man lernt die verschiedenen Arten von Risikokapitalgebern kennen und erhält Feedback“, fügte George Chatzipirpiridis, COO von Magnes und Venture Leader Technology 2023, hinzu.

Die diesjährigen Venture Leaders Technology-Teilnehmer folgen auf eine beeindruckende Gruppe ehemaliger Teilnehmer, darunter Startups wie Lemoptix und Composyt Light Labs (von Intel übernommen), Faceshift (von Apple übernommen), HouseTrip (von TripAdvisor übernommen), Kooaba (von Qualcomm übernommen), Dacuda (von Magic Leap übernommen), Unicorn-Startups wie GetYourGuide und Scandit und viele mehr.

Vom 7. bis 12. April 2024 wird die Schweizer Startup Nationalmannschaft ins Silicon Valley fliegen. Entdecken und treffen Sie die 10 Unternehmer in einem öffentlichen Online-Kick-off-Event am 22. Februar 2024. Sichern Sie sich Ihren Platz und erfahren Sie mehr über ihre Innovationen. Das Programm Venture Leaders Technology 2024 wird von Venturelab organisiert und von DPD, EPFL, ETH Zurich, Helbling Technik, Kellerhals Carrard, Rotschild & Co, Unicorn Anchor und dem Kanton Waadt unterstützt.

Teilnehmer des Venture Leaders Technology Programmes 2024

Acodis │ Zürich │ www.startup.ch/acodis
Acodis ist eine KI-gestützte Document Intelligence Software für Unternehmen. Die No-Code-Plattform ermöglicht es unstrukturierte Inhalte aus PDFs zu erschliessen, und zwar schnell und in grossem Umfang. Medizinische Marktführer nutzen Acodis, um Unternehmensdaten für LLMs bereitzustellen und Geschäftsprozesse zu automatisieren.

Advertima Vision│ St. Gallen │ www.startup.ch/advertima-vision 
Advertima wird physische Läden mit Hilfe von Computer Vision und Sensoren in einen neuen, äusserst wertvollen Retail Media Kanal verwandeln. Einzelhändler werden über online-ähnliche Fähigkeiten verfügen, die es ihnen ermöglichen, Marketing- und Medienbudgets auf Retail Media-Kanäle in den Geschäften zu verlagern.

Ascento │ Zürich │ www.startup.ch/ascento
Ascento bietet Überwachungsroboter mit KI-Software für die Bewachung grosser privater Grundstücke im Freien. Der Ascento Guard erhöht die Sicherheit und die Geschäftskontinuität von Gebäuden wie Produktionsanlagen, Rechenzentren, Energieerzeugungsanlagen, Pharmaunternehmen, Lagerhäusern usw.

DuoKey │ Waadt │ www.startup.ch/DuoKey
DuoKey ist ein führendes Sicherheitsunternehmen, das sich auf Verschlüsselungstechnik für Cloud-Umgebungen spezialisiert hat, darunter Microsoft 365, Salesforce, Google und AWS. Es bietet ein Cockpit für die Verwaltung von Verschlüsselungscodes, die in der Cloud-Architektur verwendet werden.

Flybotix │ Waadt │ www.startup.ch/flybotix
Flybotix entwickelt eine sichere Drohnenlösung mit fortschrittlicher Software zur visuellen Inspektion, Digitalisierung und Analyse von Daten in engen Räumen ohne menschliches Zutun. Das Unternehmen ermöglicht es seinen Kunden, rationelle, sichere und kostengünstige Inspektionen in engen Räumen durchzuführen.

Gilytics │Zürich│ www.startup.ch/Gilytics
Gilytics bietet eine SaaS-Cloud-Lösung zur Beschleunigung des Energie- und Transportroutings durch räumliche Optimierung auf der Grundlage von Geodaten. Diese automatisierte Infrastrukturplanung spart mehr als 60 % der Planungszeit, macht sie transparenter und objektiver und verbessert das Engagement aller Beteiligten.

Isochronic │Waadt │ www.startup.ch/isochronic  
Isochronic entwickelt softwaregesteuerte Pick & Place-Roboter, die erstmals simultane Teiletransporte ermöglichen. Seine mehrfach preisgekrönte Technologie vervielfacht den Durchsatz, erhöht die Flexibilität, senkt den Platzbedarf in der Fabrik und ermöglicht erhebliche Energieeinsparungen für globale Hersteller.

Syntheticus │ Zürich │ www.startup.ch/syntheticus
Syntheticus® ermöglicht es privaten und öffentlichen Organisationen, das volle Potenzial der KI auszuschöpfen, indem sie sichere synthetische Daten nutzen, die von der KI generiert werden und Daten aus der realen Welt ersetzen, ohne dabei den Nutzen und den Datenschutz zu beeinträchtigen.

Unisers │ Zürich │ www.startup.ch/unisers
UNISERS ist ein schnell wachsendes Startup-Unternehmen, das ein neuartiges Wafer-Inspektionswerkzeug für die Halbleiterindustrie entwickelt. Die Technologie hilft der Industrie, die Ausschussrate von hergestellten Chips zu senken, indem sie die Quelle von Chip-Killer-Kontaminationen identifiziert.

Zoundream │ Basel │ www.startup.ch/zoundream
Zoundream ist das weltweit fortschrittlichste KI-Unternehmen für die Analyse von Säuglingsschreien. Von der Echtzeit-Übersetzung von Säuglingsbedürfnissen bis zur Früherkennung von Pathologien und Entwicklungsstörungen – nicht-invasiv, über die Stimme des Säuglings.

Verfolgen Sie die Unternehmer und die Venture Leaders Technology Roadshow in den sozialen Medien unter dem Hashtag #VLeadersTech oder auf www.venture-leaders.ch/technology.

Über Venture Leaders
Die Venture Leaders – die Mitglieder der Schweizer Startup Nationalmannschaft – haben ein klares Ziel: Sie wollen als Global Player den ersten Schritt zur internationalen Expansion machen. Seit 2006 bringt Venturelab die besten Unternehmerinnen und Unternehmer der Schweiz in das Herz der globalen Technologiezentren: Silicon Valley, New York, Boston, Barcelona, London, München, Peking, Shanghai, Shenzhen und Hongkong. Unternehmen, die von mehr als 520 Alumni von Venture Leaders gegründet wurden, haben mehr als 10.300 Arbeitsplätze geschaffen und 7,9 Milliarden CHF an Investorenkapital eingesammelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.venture-leaders.ch, und alle Alumni finden Sie hier.

Millionär mit einer verrückten Idee?

Heute in der neuen Folge von www.Erfindershow.de : „Millionär mit einer verrückten Idee?“.

Interessante Erfinder Kurzgeschichten aus dem verrückten  Alltag.

Viel Spaß #jederisterfinder

 

Idee für eine Erfindung? – die ersten Schritte vor dem Patent

Du hast eine Idee für eine Erfindung, würdest gerne damit Dein Geld verdienen, was machst du? Unsere Agentur hilft Dir gerne: https://www.erfinderberatung.com.

Hier im folgenden Video werden dir die ersten Schritte erklärt, was du machen sollst.

Über die Erfinderberater:

Wir beraten seit 1997 hauptberuflich Erfinder. Begonnen hat das Ganze nach dem Studium in Salzburg. Inzwischen wohnen wir in Berlin, wo wir seit 2009 den ersten Erfinderladen betreiben. Das Unternehmen ist etwas gewachsen und wir haben das weltbeste Team gerecht auf zwei Standorte verteilt. Berlin und Salzburg. Du bist herzlich eingeladen uns Deine Idee vorzustellen. Selbstverständlich unterzeichnen wir eine Geheimhaltungserklärung und legen Dir nahe eine solche in der frühen Phase auch bei anderen zu verlangen. https://www.erfinderberatung.com
Tel: +49 (0)30 4467440-0 (Bitte Termin vereinbaren)

Über den Erfinderladen:

Der Erfinderladen ist Testmarkt und Ausstellungsfläche für neue Produkte. Hier findet man immer wieder neue, praktische, verrückte und geniale Dinge. Deshalb lieben uns die Medien und berichten gern über unsere Erfinder und deren Produkte. Danke! Schau vorbei wenn Du in Berlin bist! http://www.erfinderladen.com

Über den Tag der Erfinder: (unser Herzensprojekt)

Der Tag der Erfinder wurde von uns 2005 ins Leben gerufen und soll einmal jährlich, am Geburtstag von Hedy Lamarr, den Fokus auf die Menschen lenken die mit ihrer Kreativität unsere Erde besser machen. http://www.tag-der-erfinder.de

Nützliche Erfinder Links:

Für Patentrecherche kann man folgende verwenden:
http://www.depatisnet.de
http://www.espacenet.com
http://www.uspto.gov
http://www.google.com/patents

Hier die wichtigsten Links zur Patentanmeldung:
CH https://www.ige.ch/de/etwas-schuetzen.html
D https://www.dpma.de/service/formulare/index.html
A https://www.patentamt.at/patente/patente-anmelden/anmeldeformulare/

#Erfinder #Erfindung #Patent

Die Schweiz gründet wie noch nie

Grossartige Nachrichten zum nationalen Unternehmertum: Im ersten Halbjahr 2019 wurden 22’803 neue Firmen gegründet. Diese hohe Anzahl an Neueintragungen ins Handelsregister entspricht einer Zunahme von 2% Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit Existenz des Schweizerischen Handelsregister wurde diese Anzahl Firmengründungen noch nie erreicht. 2019 scheint das Jahr der Gründer/innen zu sein.

Die beliebtesten Rechtsformen
Mit 8’877 Gründungen ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) die beliebteste Rechtsform für den Start mit einer eigenen Firma. Die GmbH hat sogar 4% mehr Firmengründung zu verzeichnen als im rekordhohen ersten Halbjahr 2018. Darauf folgen die Einzelfirma mit 7’565 Gründungen (+4%), die Aktiengesellschaft (AG) mit 4’256 Eintragungen (-4%) und die Kollektivgesellschaft (KlG) mit 709 Neueinträgen (+4%). Die Analyse des IFJ zeigt, dass 93% aller GmbH-Gründungen mit dem gesetzlichen Minimum von CHF 20’000 Stammkapital gegründet werden, bei den Aktiengesellschaften sind es deren 85%, welche sich mit dem Minimum von CHF 100’000 Aktienkapital eintragen lassen. Das höchst eingetragene Aktienkapital einer AG im ersten Halbjahr 2019 beträgt stolze CHF 425 Mio., bei der GmbH sind es vier Eintragungen mit mehr als einer Million Schweizer Franken, die höchste mit CHF 1,2 Mio. Stammkapital.

(Quelle: Schweizerisches Handelsamtsblatt SHAB; Analyse: IFJ Institut für Jungunternehmen AG)

Kantonale Unterschiede
18 Kantone konnten ihre Werte steigern und nur 8 Kantone hatten Einbussen. Die meisten Kantone zeigen gegenüber dem Vorjahr einen leichten bis starken Anstieg der Gründungszahlen auf. Die Kantone mit prozentualen Einbussen sind Luzern mit -3%, Obwalden -7%, Uri -15%, Zug -9%, Appenzell Ausserrhoden -11%, Schaffhausen -1% und das Tessin mit -5%. Die Kantone mit dem stärksten prozentualen Wachstum sind Appenzell Innerrhoden (+49% bzw. +19 Gründungen), Thurgau (+16% bzw. +83 Gründungen), Glarus (+12% bzw. +10 Gründungen), Bern (+11% bzw. +194 Gründungen) sowie Fribourg (+9% bzw. +63 Gründungen) und Nidwalden (+9% bzw. +9 Gründungen).
Aus Sicht der Grossregionen setzen vor allem das Espace Mittelland (+8%), die Ostschweiz (+5%) und Zürich (+4%) positive Akzente.

Firmengründungen im ersten Halbjahr 2019

(Quelle: Schweizerisches Handelsamtsblatt SHAB; Analyse: IFJ Institut für Jungunternehmen AG)

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Es braucht Mut dazu. Und Leidenschaft. Vor 30 Jahren (1989 bis 2019) hat sich das IFJ zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen Kompass auf ihrem Weg zu sein. Damit ihre Idee gedeiht und ihr Unternehmen eines Tages zum Fundament der Schweizer Wirtschaft gehört.
Jährlich unterstützt das IFJ schweizweit 20‘000 Gründer/innen mit Beratungen, Workshops, Businessplan-Tools, Referate, Events, Business Software, Förderprogrammen und dem begleiteten Firmengründungsprozess. Und das dank starker Partner kostenlos.
Namhafte Partner und die Öffentliche Hand setzen auf Zusammenarbeiten mit dem IFJ. Dies erlaubt, einen umfassenden Startup Support kostenlos für Gründer/innen in der Schweiz zu bieten.
www.ifj.ch
www.startwerk.ch
www.businessplan.ch
www.startup-space.ch

Die Höhle der Löwen Schweiz

Am Dienstag, 21. Mai 2019, startet TV24 die beliebte Gründershow «Die Höhle der Löwen Schweiz». In sieben Episodentreten 42 Startups aus der ganzen Deutschschweiz und unterschiedlichen Branchen vor die fünf Löwen.

In der beliebten Gründershow pitchen Jungunternehmer um ein potenzielles Investment und um die Expertise von fünf namhaften Schweizer Investoren, den sogenannten Löwen. Die Schweizer Löwen sind: Onlinehandel-Experte Roland Brack, Business-Apartment-Pionierin Anja Graf, Technologieunternehmerin Bettina Hein, Verleger-Mogul Jürg Marquard und Nachhaltigkeitsunternehmer Tobias Reichmuth.

Die fünf «Löwen» (v.l.): Tobias Reichmuth mit Hund, Bettina Hein, Roland Brack, Anja Graf und Jürg Marquard. Bild © TV24Die Höhle der Löwen Schweiz

In jeder Folge haben sechs Startups die Chance, den Löwen ihre Geschäftsidee während eines dreiminütigen Pitches schmackhaft zu machen. Ist ein Löwe von einem Produkt oder einer Dienstleistung überzeugt, bietet er Kapital, Know-how und Kontakte gegen Unternehmensanteile an.

Die JungunternehmerInnen stammen aus den Kantonen Aargau, Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Schwyz, Solothurn, Zug, Zürich und aus dem Fürstentum Liechtenstein. Sie alle sind in unterschiedlichen Branchen tätig. Präsentiert werden allerhand Produktideen wie Cold Brew-Kaffee, Toilettenbrillenaufsätze für Kinder oder eine Bodenheizung für Bienenwaben, die allesamt durch eine zündende Geschäftsidee oder einen Angebotsmangel entstanden sind.

Andreas Schaffner interviewt die Jungunternehmerinnen vor und nach ihren Pitches in der Höhle der Löwen. Andreas Schaffner ist seit 1. April 2019 Chefredaktor des englischsprachigen Schweizer Wirtschaftssenders CNNMoney Switzerland und beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit Finanz- und Wirtschaftsthemen in der Schweiz und im Ausland.Er begleitet die JungunternehmerInnen durch die Sendung.

Über die Sendung «Die Höhle der Löwen»

Schon in 35 Ländern wird «Die Höhle der Löwen» ausgestrahlt. In den USA läuft das Format unter dem Titel «Shark Tank» seit 2009 und hat seit der Erstausstrahlung mehrere Tausend neue Arbeitsplätze ermöglicht. TV24 hat die Formatlizenz von Sony Pictures Television für die Schweiz erworben. Die Schweizer Adaption des Formats ist die nächste grosse Eigenproduktion von TV24 nach «Ninja Warrior Switzerland». In jeder Episode treten Jungunternehmer mit den unterschiedlichsten Geschäftsideen und Unternehmenskonzepten vor die Investoren und werben um deren Investment.

Die erste Staffel von «Die Höhle der Löwen Schweiz» umfasst sechs Episoden und wird ab 21. Mai zeigt TV24 jeweils Dienstags ab 20.15 Uhr die erste Staffel!

Fokus Start-Up-Kosmos: Kommunikation und Marketing junger Unternehmen

Start-Up was ist das eigentlich? Wieder so ein neumodischer Hipster-Begriff oder steckt mehr dahinter? Genau dieser Frage und was diese sogenannten Start-Ups tun können, damit die Beantwortung dieser Frage in Zukunft jedem kinderleicht fällt, widmen wir uns folgend.

Was ist ein Start-Up?
Start-Ups sind junge Unternehmen, die gerade frisch gegründet wurden und zumeist noch nicht vollständig am Markt etabliert sind. Oftmals stecken sie noch in den ersten Zügen der Geschäftsaufnahme bzw. der Gründungsphase und nicht selten warten sie mit innovativen Ideen aus den Geschäftsfeldern E-Commerce, Kommunikation oder Life Science auf. Das Ziel von Start-Ups besteht in der Regel darin, möglichst schnell zu skalieren, um ein interessanter Übernahmekandidat für bereits etablierte Marktteilnehmer zu warden oder selbst zu solch einem zu avancieren. Dabei spielt insbesondere Risikokapital eine entscheidende Rolle für das benötigte Wachstum, viele gefeierte Start-Ups schreiben keine schwarzen Zahlen.

Start-Ups als Problemlöser
Die Gründer und die Business-Ideen von Start-Ups sollen in den meisten Fällen Probleme lösen und das Leben der Menschen vereinfachen sowie komfortabler gestalten, gleich ob im Business-Alltag oder in der Freizeit. Die Welt wächst dieser Tage ein Stück näher zusammen – Alles wird digitaler und somit allgegenwärtig. Software, wichtige Formulare und Dateien, Kontakte/Freunde und damit verbundene Kommunikationsmöglichkeiten, Filme und Musik sind mehr und mehr online verfügbar, und somit von jedem Anwender mit entsprechenden Zugriffsrechten zu jedem Zeitpunkt von jedem internetfähigen Endgerät aus zu erreichen. Demnach haben wir somit auch gleich die Erklärung geliefert, was unserem Verständnis nach keine Start-Ups sind, nämlich die Reinigung und der Schnellimbiss von nebenan, aber die Art und Weise, wie wir mit solchen Unternehmen kommunizieren; dies kann durch aus mittels des Produkts eines Start-Ups geschehen. Ein Beispiel für diesen Zusammenhang bildet die App mytaxi, die das komfortable Bestellen eines Taxis vom Smartphone ermöglicht.

Start-Ups aus dem Silicon Valley
Viele der heute grössten Unternehmen der Welt waren einst Start-Ups. Oft stammen sie aus dem kalifornischen Silicon Valley oder sind zumindest inspiriert durch die Ideenschmiede der kalifornischen Region an der Westküste der USA. Das Silicon Valley zählt zu dem bedeutendsten Standort für junge Unternehmen aus der IT- und High-Tec-Industrie. Mit der Entstehung des bekannten Stanford Industrial Parks unweit der berühmten Stanford Universität versammelten sich dort recht schnell Studenten, Absolventen, junge Unternehmer, Erfinder und Investoren rund um das Silicon Valley, um gemeinsam an Ideen zu arbeiten und sie zu marktreifen Produkten sowie Dienstleistungen voranzutreiben. Steht das Team, die Idee und sind vielleicht sogar schon erste Investoren gewonnen, ist es das erklärte Ziel eines Start-Ups das Wachstum voranzutreiben und einen möglichst hohen Marktwert zu erzielen. Einige der im Silicon Valley gegründeten und/oder dort ansässigen Unternehmen haben dies auch erfolgreich geschafft, darunter finden wir bekannte Namen wie Microsoft, Apple mit seinem IPhone und zahlreichen weiteren Produkten, das globale Unternehmen Google, Adobe, ebay, facebook, Cisco, Oracle und HP.

Vom Start-Up zum Unternehmen
Doch nicht nur in der prestigeträchtigen Bay-Area finden Start-Ups ihren Platz. Auch andere Länder und Kontinente haben bereits erfolgreiche Start-Ups zum Vorschein gebracht. Doch wie schaffen es diese junge Unternehmen ihren Bekanntheitsgrad und ihre Popularität möglichst schnell zu steigern? Was sind die Kommunikations-und Marketingstrategien der Gründer? Um den interessierten Leser einen kleinen Einblick zu gewähren, finden wir im weiteren Verlauf einige Marketingmassnahmen und -Aktivitäten für Start-Ups von Start-Ups.

Neben dem nötigen Kapital sowie wichtigen Kontakten und cleveren Vertriebsstrategen sind die richtigen Tricks und Tools im Marketing-Dschungel von entscheidender Bedeutung. Jeder, der in diesem Umfeld tätig ist, sollte sie einmal gehört haben, die berühmten vier P’s. Die Fachleute sprechen an dieser Stelle von Product, Price, Promotion und Place. Es handelt sich demnach um das Produkt, dem Preis, der Marketing- und Kommunikationspolitik sowie der Distribution. Wir kümmern uns in den folgenden Zeilen massgeblich um den Bereich der Promotion, sprich Marketing und Kommunikation mit einem Fokus auf Social Media Marketing, welches sich insbesondere für Start-Ups in der Vergangenheit als besonders erfolgreich erwies.

Marketing und Kommunikation junger Start-Ups
Jedes Start-Up hat seine eigenen Ideen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ansätze, um die Bekanntheit und Popularität zu erhöhen, gibt es dabei einige. Neben dem klassischen Marketing gewinnt der Bereich des digitalen Marketings eine immer wichtigere Rolle. Nur die Allerwenigsten können sich heut noch eine Zeit ohne Internet vorstellen und viele der jüngeren Generation können sich kaum noch an eine Zeit ohne Blogs, facebook, youtube, WhatsApp, Instagram und Snapchat erinnern. Unter den bekanntesten Tools setzen Start-Ups vor allem auf Affiliate-Marketing, Ads-Placements, Suchmaschinenoptimierung und das Influencer-Marketing in Form von Kooperationen mit Meinungsmachern und Szene-Bekanntheiten.

Von Start-Ups für Start-Ups
Plattformen anderer Start-Ups eignen sich besonders gut für das eigene Marketing und speziell für die verschiedenen Formen des Social Media Marketings. So wird facebook, dass einst selbst noch in den Start-Up-Schuhen steckte, zu einer beliebten Content-Marketing-Plattform. Nicht nur etablierte Unternehmen aus dem B2C-Segment wie die Fluglinie airberlin oder die E-Commerce Plattform Zalando setzen hier auf den direkten Marketingkanal mit der Kundschaft, sondern auch viele Start-Ups. Ganz besonders beliebt sind hier Mitmach-Aktionen bzw. Gewinnspiele, wie es die e-Gaming Plattform PokerStars auf ihren Kanälen beispielsweise vormacht, aber auch unterhaltsame Bilder (Memes) und Videos werden eingesetzt, um Viralität zu erzeugen. Im B2B-Segment wird hingegen mit Studien und Fachartikeln die Buyer Persona adressiert.

YouTube ist ein weiteres Phänomen, eine Videoplattform, die ebenfalls einst selbst zu den Start-Ups zählte, bietet heute unglaublich viele Möglichkeiten für junge Unternehmen zur Reichweitensteigerung. Humor ist eine der wichtigsten menschlichen Emotionen, daher erfreuen sich witzige Videos auf YouTube und anderen Plattformen besonderer Beliebtheit. Waren es am Anfang überwiegend witzige, teils schräge, oft ironische und nicht immer ganz ernstzunehmende selbstinszenierte Videos, mit denen auch unter anderem die Gründer von studivz, dem deutschen facebook-Pendant, auf sich aufmerksam machten, sind dies heute vermehrt die sogenannten Influencer, die direkt oder indirekt für Produkte werben und diese empfehlen. Der Bereich des Online-Marketings ist zusammenfassend eine Welt für sich, die sich stetig wandelt und immer wieder neue Wege und Methoden entstehen lässt, die Start-Ups gezielt zur Kommunikation einsetzen können und sollten. Der Kreativität sind hierbei oft keine Grenzen gesetzt.

Swiss Startup Summit 2016: DermoSafe SA gewinnt eHealth-Finale

Mit der DermoSafe SA gewinnt ein Startup aus der Romandie mit starker Kundenbasis im Centre Médical Vigimed in Martigny in einem nationalen Kräftemessen den eHealth-Showdown im Technopôle in Siders für sich. Zehn Finalisten aus allen Schweizer Sprachregionen massen sich in einem hochspannenden Wettbewerb vor einer fachkompetenten Jury. Mit DermoSafe SA gewann ein Unternehmen, das eine Internet-basierte Lösung zur Früherkennung von Hautkrebs entwickelt hat.

swiss startup summit 2016

Der eHealth-Showdown war der Höhepunkt der bisherigen Swiss Startup Summit-Kampagne: Ein volles Haus mit zehn Top-Finalisten aus dem eHealth-Bereich, einer handverlesenen Fach-Jury mit lokalen Vertretern und einigen Gästen aus Politik und Wirtschaft bildeten im modernsten eHealth-Gebäude der Schweiz einen tollen Rahmen inmitten der Walliser Berglandschaft. Eric Bianco, Head Business Development des Kantons Wallis zeigte sich in seiner Ansprache sehr angetan über die Swiss Startup Summit-Initiative, die professionelle Event-Produktion und die hohe Qualität der Projekte, welche die zehn Finalisten einer fachkompetenten Jury präsentierten.

Internet-basierte Methode zur Früherkennung von Hautkrebs
Die Gewinnerin DermoSafe SA, geleitet von Gründer Philippe Held entschied das Rennen mit einer internet-basierten Methode zur Früherkennung von Hautkrebs.

Die anderen neun eHealth-Startups überzeugten ebenfalls – jeder der Final-Teilnehmer hat noch die Möglichkeit, via Public Voting ins grosse Finale am 22. September 2016 im Forum in Fribourg zu gelangen. Das Public Voting für die 1. Staffel begann am 09. Juni und dauert bis am 08. Juli 2016 um Mitternacht – am Voting können alle Startup-Interessierten mitmachen, mehr Infos finden Sie hier: https://stfi.re/bbvpwgv

Ins eHealth-Finale 2016 schafften es folgende Unternehmen: Swiss Medendi SA aus Lugano, PB&B SA aus Lausanne, Topadur Pharma AG aus Schlieren, Gondola for Parkinson aus Lugano, Sympto.org aus aus Lully, SimplicityBio SA aus Monthey, MedicalGlass aus Sierre & die Gait up SA aus Lausanne.

Die hochkarätig besetzte Fachjury, bestehend aus Sebastien Mabillard (Koordinator Swiss Digital Health), Therry Duvanel (Direktor Swiss Biotech Center Monthey), Michael Schuhmacher (Professor HES-SO Valais, eHealth Unit), Nicolas Berg (Redalpine Ventures) und Jury Präsident Thomas Wittig (Wittigonia AG & Head Coach der grössten Schweizer Startup-Förderorganisation) war beeindruckt von der hohen Qualitätsdichte der teilnehmenden Startups und der guten Organisation des Anlasses.

Wie der eHealth-Showdown gelaufen ist und wie der Gewinner-Startup DermoSafe SA funktioniert, kann im neuen Schweizerischen Startup TV-Format “Swiss Startup Showdowns” erlebt werden. Das neue TV-Format wird auf dem interaktiven TV-Sender und Kampagnen-Partner JOIZ in der Sendung “Social Snap Startup” ausgestrahlt. Die TV-Serie kann auch via https://stfi.re/lrpgwgg oder auf der Kampagnen-Webseite www.swiss-startup-summit.com gesehen werden.

Der nächste Showdown: 16. August 2016 in Lugano
Der letzte Showdown vor den Sommerferien fand am 07.06. in Siders/Sierre zum Thema „eHealth/LifeScience“ statt. Die Serie setzt sich nach den Sommerferien ab dem 16. August wieder fort – Der Final findet am 22. September 2016 im Forum in Freiburg statt, der als 90-minütige TV-Show produziert wird.

Nächste Showdowns

16.08. E-Commerce/Lugano
23.08. ICT-Internet/Neuchâtel
06.09. Women Entrepreneur/Bern
13.09. Gaming/Zurich
22.09. Swiss Startup Awards/Swiss Startup Summit 2016/Fribourg

Weitere Informationen:
Video eHealth Showdown: https://stfi.re/lrpgwgg
Website: https://stfi.re/dxynxe
Video Swiss Startup Awards 2016: https://stfi.re/bnlgjo
MediaKit: https://stfi.re/anlwkb
Startup-Roadshow/Showdowns: https://stfi.re/enlvrw
Facebook: https://bit.ly/1Um4mOA

Über den Swiss Startup Summit
Die Swiss Startup Summit GmbH ist ein Spin-off von Digital Marketing Schweiz. Digital Marketing Schweiz ist eine junge, preisgekrönte Fullservice-Vermarktungsagentur mit Schwerpunkt Digital- und Event-Marketing. DMS wurde 2013 gegründet, hat im gleichen Jahr die Startupmesse „Startupfair“ 2013/2014 für einen Zürcher Inkubator konzipiert, vermarktet und
produziert. Dafür wurde das Jungunternehmen mit der höchsten Auszeichnung der Schweizer Marketingindustrie ausgezeichnet, der Swiss Marketing Trophy, die für besonders innovative Projekte verliehen wird.

Digital Marketing Schweiz ist Teil der Business Development Group Switzerland (www.bd-group.ch), einer international ausgerichteten Vermarktungsorganisation, welche insbesondere auf Event- und Sportvermarktung spezialisiert ist. Geleitet wird die Gruppe von Sam Plecic, Max Bertschmann und Guido Greber.

Die oft übersehene Gefahr rund um den Schreibtisch bannen: Büroarbeitsplätze sicherer machen

Arbeitsschutz Erfindungen

Auf den ersten Blick erscheint ein Büroarbeitsplatz wenig gefährlich. Weder sind rotierende Maschinen vorhanden, noch wird mit gesundheitsgefährdenden Stoffen hantiert. Kein Wunder also, dass sich viele Unternehmer und Existenzgründer kaum Gedanken um Maßnahmen des Arbeitsschutzes im Büro machen. Aus dem Schlaf dieser falschen Sicherheit werden sie aber spätestens dann gerissen, wenn es zu einem tatsächlichen Schadensereignis gekommen ist. Denn auch am Schreibtisch und in dessen Nähe lauern nicht zu unterschätzende Gefahren, denen es von Anfang an effektiv zu begegnen gilt.

Innovativer Arbeitsschutz ist mehr als Ergonomie und Gesundheitsmanagement
Vor allem Startups sind für eine gewisse Blindheit hinsichtlich des Arbeitsschutzes im Büro anfällig. Zu häufig richtet sich der Fokus bei der Einrichtung von Computerarbeitsplätzen in erster Linie auf die Anschaffung moderner und leistungsstarker Geräte sowie allenfalls noch auf ergonomische und gesundheitsgerechte Belange. Doch selbst hierbei fällt der Blick fast immer zunächst auf einen rückenfreundlichen Arbeitsstuhl, eine blendfreie Beleuchtung und anatomisch geformte Tastaturen. Genauso wichtig ist es aber, auch die Gefahren im Umgang mit Druckertonern, elektrischen Anschlüssen und vorhandenen Leuchten richtig einzuschätzen und im Interesse der Mitarbeiter präventiv tätig zu werden. Zudem darf auch der Brandschutz niemals außer Acht gelassen werden.

Vorsicht Feinstaub!
Im Umgang mit Druckertonern herrscht trotz regelmäßiger diesbezüglicher Medienberichte noch immer eine große Sorg- und Ahnungslosigkeit. Zwar gibt es einige Studien, die schwere Gesundheitsgefahren durch das Einatmen von austretendem Feinstaub verneinen, gleichwohl besteht insbesondere für empfindliche Personen ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen und Allergien. Dies gilt vor allem für die Phase eines Tonerwechsels. Hierbei sollte neben Einweghandschuhen immer auch eine Atemschutzmaske getragen werden. Eine gute Empfehlung sind auch Filteraufsätze, die vor die Lüftungsauslässe des Druckers geklebt werden können und durch ihre spezielle Konstruktion für eine Absorption austretenden Feinstaubs sorgen.

Bei elektrischen Anschlüssen nur hochwertige Kabel einsetzen
Computer, Bildschirme, Drucker – viele technische Geräte im Büro müssen an das Stromnetz angeschlossen werden. Damit es hier durch die Verwendung minderwertiger oder schnell verschleißender Kabel nicht zu Gefahren durch elektrischen Strom kommt, sollten ausschließlich hochwertige Verlängerungsleitungen und Verteilerdosen zum Einsatz kommen. Bei der Verlegung sind ferner eventuelle Stolpergefahren zu bedenken und auszuschließen. Zudem müssen alle elektrischen Anlagen und Betriebsmittel gemäß der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (GUV-V A 2) vor der ersten Inbetriebnahme durch eine Elektrofachkraft beziehungsweise unter der Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auf ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden.

Arbeitsplatzleuchten immer mit CE-Zeichen
Arbeitsplatzleuchten, die im Büro zum Einsatz kommen sollen, müssen immer den sicherheitstechnischen Regelungen der DIN EN 60 598 entsprechen. Sämtliche hier einzusetzenden Leuchten unterfallen dem Geltungsbereich der Niederspannungsrichtlinie, welche durch die Verordnung zum Gerätesicherheitsgesetz (1. GSGV) Auskunft über die jeweilige Produktgüte und -ausstattung gibt. Ob eine bestimmte Leuchte diese Anforderungen erfüllt, sollte vor dem Erwerb beim Händler oder dem Hersteller erfragt werden. Oftmals ergibt sich eine sicherheitsrelevante Zertifizierung auch aus dem Produktdatenblatt oder ist an dem an der Leuchte vorhandenen CE-Prüfzeichen zu erkennen.

Brandschutz: Regelmäßige Kontrollen sind unverzichtbar

Eine ganz wesentliche Bedeutung für die Sicherheit an Büroarbeitsplätzen kommt dem Brandschutz zu. Aufgrund von defekten Elektrogeräten, verschlissenen Verlängerungskabeln oder offenen Mehrfachsteckdosen kann es rund um den Schreibtisch schnell zu einem Feuer kommen. Im Rahmen des betrieblichen und organisatorischen Brandschutzes ist es daher erforderlich, regelmäßige Kontrollen und Überprüfungen vornehmen zu lassen. Gegebenenfalls sind defekte Geräte sofort aus dem Verkehr zu ziehen und bei offenen Wandsteckdosen oder ähnlichem unverzüglich Absperrungen vorzunehmen. Beachtung finden muss in jedem Falle die Technische Regel für Arbeitsstätten (ASR) A2.2 „Maßnahmen gegen Brände„, mit der sich Unternehmer und Betriebsleiter intensiv vertraut machen sollten.

Mit einer innovativen Ausstattung fällt effektiver Arbeitsschutz leicht
Ganz gleich, ob Luftfilter, zertifizierte Arbeitsplatzleuchten oder Brandschutz-Utensilien – Unternehmer tun gut daran, sich rechtzeitig mit geeigneten Produkten für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter auszustatten. Wichtig ist es dabei, stets qualitativ hochwertige und normgerechte Erzeugnisse zu beschaffen.

Ostschweizer Startups begeistern die Gäste am St.Galler Neuunternehmer Forum

Am 29.04.2016, Freitag trafen sich über 250 Gründungsinteressierte und Jungunternehmer/innen zum grössten regionalen Startup-Anlass der Ostschweiz an der Rhema in Altstätten. Auf sie warteten spannende Referate der Ostschweizer Jungunternehmen Carpasus, Dual Education, Squeezed Lemon und Xponia. Zudem stand Komikerin Stéphanie Berger im Podiumsinterview Rede und Antwort.
Die Standortförderung im Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen, die PostFinance, die Rhema und das IFJ Institut für Jungunternehmen luden zum 3. St.Galler Neuunternehmer Forum 2016 an der Rhema in Altstätten. Über 250 Gäste folgten der Einladung und machten das #StartupForumSG zum grössten Startup-Anlass in der Region.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Serge Baumgartner von der Standortförderung, Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen und Martin Hersche, Leiter Marktgebiet St.Gallen-Appenzell der PostFinance. Mit viel Humor und persönlichen Anekdoten berichtete im anschliessenden Podiumsinterview Komikerin Stéphanie Berger, die 1995 mit gerade mal 17 Jahren zur Miss Schweiz gewählt wurde, über ihre Karriere als Unternehmerin.

Stéphanie Berger mit Simon May im Podiumsinterview.
Stéphanie Berger mit Simon May im Podiumsinterview.

Tamara Gätzi und Raphael Mösch von Dual Education sowie Mateusz Mierzwinski, Gründer von Squeezed Lemon, erfüllten sich im vergangenen Jahr den Traum der eigenen Firma in St.Gallen und gaben am Forum spannende Einblicke in ihren Startup-Alltag. Über die Freuden und Leiden beim Aufbau eines Jungunternehmens sprachen zudem die Gründer der Ostschweizer Startups Carpasus und Xponia, die 2014 in die Selbständigkeit starteten.

Mit unternehmerischen Tipps von den Referenten und dem Startup-Experten Simon May vom IFJ Institut für Jungunternehmen ausgestattet, knüpften die Gäste beim anschliessenden Stehlunch neue Kontakte und tauschten sich über das Unternehmertum aus. Das nächste St.Galler Neuunternehmer Forum findet an der OLMA am Montag, 17. Oktober 2016, statt: www.ifj.ch/ForumSG. Die Teilnahme ist dank engagierter Partner inkl. Lunch sowie anschliessendem Messeeintritt kostenlos.

StartupForumSG_2016

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Es braucht Mut dazu. Und Leidenschaft. Vor mehr als 25 Jahren hat es sich das IFJ Institut für Jungunternehmen zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen Kompass auf ihrem Weg zu sein. Damit ihre Idee gedeiht und ihr Unternehmen eines Tages zum Fundament der Schweizer Wirtschaft gehört. Seit 1989 begleitete das IFJ mehr als 100‘000 Firmengründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit.
Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ schweizweit begleitete Firmengründung, ein führendes Businessplan-Tool (www.businessplan.ch), Lösungen für Buchhaltung und Administration, kostenlose Intensivkurse und Referat-Events mit aktivem Networking sowie diverse Informationsunterlagen (www.ifj.ch).
Die besten Startup-Talente werden durch die nationalen und internationalen Programme von venturelab gefördert (www.venturelab.ch) und jährlich prämiert das IFJ die TOP 100 Startups der Schweiz (www.startup.ch). Das IFJ ist ebenfalls mandatiert für die Durchführung von Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung. Das Programm hilft angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern von Schweizer Hochschulen mit Startkapital von bis zu CHF 130’000 (www.venturekick.ch).

Schweizer „Internet Startup of the Year 2015“ ist ShoeSize.Me

Der Sieger des Internet Startup-Battles steht fest: Es ist ShoeSize.Me, ein vielversprechendes Unternehmen mit Fokus auf die Schuh-Branche. ShoeSize.Me konnte gestern im Startzentrum Zürich eine dreiköpfige Expertenjury von seinem Geschäftsmodell überzeugen und hat sich so an die Spitze von neun hoch innovativen Schweizer Internet-Startups gesetzt.

startup-battle 2015
Jury-Präsident Thomas Koller begründet den Entscheid für ShoeSize.Me so: „Die Gründer bauen nicht nur auf eine solide Geschäftsidee, sie bespielen gekonnt den Trend der Verlagerung weg vom traditionellen Detailhandel hin zum Internet. Dabei stellen sie den Kundennutzen in den Fokus und bieten einen starken Mehrwert.“

ShoeSize-ME

ShoeSize.Me bietet eine umfassende Lösung für Online-Shops aus dem Schuhbereich. Das Unternehmen präsentiert eine softwarebasierte Antwort auf eines der grössten Dilemmas für Online-Shopper: Die richtige Schuhgrösse finden ohne den Schuh anprobieren zu können. Timo Steitz, Mitgründer von ShoeSize.Me freut sich über die Auszeichnung: „Schweizer Internet-Startup of the Year zu sein gibt unserem jungen Unternehmen einen massiven Boost. Der Titel bestätigt uns nicht nur darin, mit unserer Strategie richtig zu liegen, er ist auch Verpflichtung, unsere Vision gezielt weiter zu treiben. Chancen für den Titel-Gewinn haben wir uns eingeräumt, dass wir uns schlussendlich gegen acht starke Konkurrenten durchsetzen konnten, hätten wir so nicht erwartet.“

Das „Startup-Battle“ ist fester Bestandteil der Startupfair, der grössten nationalen Messe für die Innovationsbranche. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in einer Vorausscheidungsphase um die Titel “ Internet Startup of the Year“, „High Tech Startup of the Year“ und „Digital Startup of the Year“.

Die drei erstplatzierten jeder Kategorie, sowie ein Wildcard-Teilnehmer, steigen an der Startupfair am 2. Juli ins Rennen um den Gesamt-Titel „Startup of the Year 2015“.

Die folgenden zwei Jungunternehmen konnten sich gestern ebenfalls für das grosse Finale um den Titel „Startup of the Year 2015“ am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten qualifizieren:

www.wedmap.ch
www.happybello.com

Bilder zum Download stehen unter folgendem Link zur Verfügung:
https://ots.ch/oAH7r

Jury-Mitglieder Startup-Battle:
– Thomas Koller, Präsident
OBT AG:
– Dr. Marcos Garcia Pedraza
Startup-Coach Eidgenössische Kommission für Technologie und
Innovation (KTI)
– Dr. Thomas Wittig CEO Wittigonia