10 Venture Leaders Mobile 2022 werden Schweizer Innovation am Mobile World Congress in Barcelona vertreten

Die 10 Venture Leaders Mobile 2022 werden ihr globales Wachstum auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorantreiben. Die Connectivity-Startups werden im Februar 2022 am MWC teilnehmen und ihre Stände an der 4YFN-Startup-Konferenz aufbauen. Die einwöchige Roadshow zielt darauf ab, die innovativsten Schweizer Mobile-Startups internationalen Investoren und führenden Unternehmen derTelekommunikationsbranche vorzustellen. Venture Leaders Mobile wird von Venturelab organisiert und von Huawei, Swisscom und VISCHER unterstützt.


Eine Fachjury aus professionellen Investoren und Experten für mobile Technologien hat 90
Bewerbungen geprüft, um die 10 Venture Leaders Mobile 2022 auszuwählen: Die Startups bieten innovative Lösungen, die Bereiche wie digitale Gesundheit, Infrastruktur, Chipkühlung, Sicherheit und Analytik voranbringen. „Dies ist die vierte Venture Leaders Mobile Roadshow, und wir sind immer wieder von der hervorragenden Qualität der Startups und ihren erstklassigen Technologien überrascht.


Diese 10 neuen Mitglieder des National Startup Teams zeigen einmal mehr die Innovationskraft der Schweiz in Barcelona: alle mit einzigartigen Technologien und viele von ihnen bereits mit einem globalen Business Footprint‟, sagt Jordi Montserrat, Managing Partner bei Venturelab.
Ende Februar 2022 werden die Venture Leaders Mobile am Mobile World Congress (MWC) in
Barcelona teilnehmen, dem weltweit grössten und wichtigsten Event der Mobilfunkbranche. Die 10 Startups erhalten jeweils einen Stand auf der 4YFN-Startup-Konferenz im Herzen des MWC. Der Besuch der Hauptmesse und Treffen mit Investoren, Branchenführern und potenziellen Kunden in exklusiven Networking- und Pitch-Veranstaltungen werden den Startups helfen, ihr Wachstum zu beschleunigen.


Die dritte Venturelab Trophy – ein Segelwettkampf, der Startups und Investoren dank der
Unterstützung des Programmpartners VISCHER in einem einzigartigen Rahmen im Royal Nautico Club von Barcelona zusammenbringt – wird die Roadshow einleiten.
Venturelab organisiert seit 17 Jahren internationale Roadshows für die Schweizer Startup-
Nationalmannschaften. Die ambitionierten Unternehmer und ihre vielversprechenden Startups werden in führenden Technologiezentren wie Silicon Valley, Boston, New York, London, München, Shanghai, Peking, Shenzhen und Barcelona hochkarätigen Investoren und potenziellen Kunden vorgestellt. Im Jahr 2022 wird das Venture Leaders Mobile Programm zum vierten Mal in Folge stattfinden. „Als Teil der Venture Leaders haben wir internationale Kontakte geknüpft und die Möglichkeit erhalten, potenzielle Partner, Investoren und vor allem neue Kunden zu treffen‟, so Anand Verma, ehemaliger Venture Leader und CEO von Perovskia Solar.

Venture Leaders Mobile 2022
Adresta│Zürich│www.startup.ch/adresta
Adresta bietet ein umfassendes SaaS-Angebot für Marken, um das Eigentumserlebnis neu zu definieren, indem NFTs für ihre physischen Produkte im Besitz des Endverbrauchers erstellt werden. Die NFTs verbinden die Marke, den Besitzer und Dritte mit einem mobilen, digitalen Ökosystem mit erleichterten After- Sales-Prozessen und wertschöpfenden Dienstleistungen, wie z. B. Versicherungen, auf Knopfdruck.


Corintis│Zürich│www.startup.ch/corintis
Leistungsstarke Chips erzeugen viel Wärme, und die derzeitigen Methoden zur Kühlung dieser Chips begrenzen die Leistung und haben enorme Auswirkungen auf die Umwelt. Corintis bietet eine bahnbrechende mikrofluidische Kühlung an, um die digitale Infrastruktur zu unterstützen und die nächste Generation der nachhaltigen Datenverarbeitung zu ermöglichen.


IMVERSE│Genf│www.startup.ch/imverse
IMVERSE ist ein Softwareunternehmen mit der Vision, dank VOXELS das Live-Metaverse zu ermöglichen: Nutzer können sich selbst als 3D-Hologramm von ihrem Telefon oder Laptop aus in eine virtuelle Sitzung zur Fernarbeit holoportieren, mit aufregenden visuellen 3D-Effekten auf Twitch streamen oder einen holografischen Anruf auf ihrem Mobilgerät geniessen.


INERGIO│Lausanne│www.startup.ch/inergio
INERGIO führt einen systematischen Weg zur grünen Energiewende ein, indem es eine
Brennstoffzellentechnologie zur Stromerzeugung miniaturisiert, die netzunabhängige und mobile Anwendungen ermöglicht. Die Lösung von INERGIO bietet ein 10-fach besseres Leistungsgewicht als die meisten vergleichbaren Technologien.


LORIOT│Thalwil│www.startup.ch/loriot
LORIOT ist ein sicherer, zuverlässiger und skalierbarer LoRaWAN [Long Range Wide Area Network] Betreiber und Service Provider. Die Lösung ermöglicht den Betrieb gross angelegter IoT-Netzwerke über eine globale Infrastruktur. LORIOT ist bereits in 152 Ländern vertreten und hat es sich zur Aufgabe gemacht, das IoT überall zu ermöglichen und es für jeden weltweit zugänglich zu machen.


Pathmate Technologies│Zürich│www.startup.ch/pathmate
Pathmate Technologies verhilft Menschen mit Bluthochdruck zu einem glücklicheren und gesünderen Leben. Der KI-basierte Chatbot „Manoa‟ des Unternehmens kombiniert die Leistungsfähigkeit von Daten, Verhaltensforschung und intelligenten Geräten, um hochgradig personalisierte und skalierbare Unterstützung für die über 1,3 Milliarden Menschen mit Bluthochdruck zu bieten.


Perspective Robotics (Fotokite) │Zürich│www.startup.ch/perspective
Fotokite hilft Teams der öffentlichen Sicherheit, Leben zu retten, indem es auf Knopfdruck aussagekräftige und umsetzbare Informationen liefert. Die völlig autonomen und praxiserprobten Lösungen von Fotokite werden täglich von Feuerwehrleuten und Ersthelfern eingesetzt, um Vorfälle innerhalb von Sekunden nach Eintreffen am Einsatzort zu bewerten, zu visualisieren und zu dokumentieren.


SHAREKEY Swiss│Zug│www.startup.ch/sharekey
SHAREKEY ist eine einfach zu bedienende All-in-One-App für die Zusammenarbeit, die den Schutz der Privatsphäre in Unternehmen gewährleistet: Die Lösung ermöglicht es Führungskräften, Vorstandsmitgliedern sowie Rechts- und Finanzmitarbeitern, vertrauliche Informationen zu teilen, zu verhandeln und Dokumente innerhalb und ausserhalb eines Unternehmens zu genehmigen – überall und auf jedem Gerät.


Technis│Lausanne│www.startup.ch/technis
Technis bietet Analyselösungen für den Einzelhandels-, Bildungs- und Industriemarkt: Das Unternehmen digitalisiert alle physischen Infrastrukturen – wie z. B. die Customer Journey, die Konversionsrate, den Personenfluss und die Interaktionsrate mit Produkten – mit kompletten Hardware- und Softwarelösungen.


TYXIT│Yverdon-les-Bains│www.startup.ch/tyxit
TYXIT bietet eine einzigartige SaaS-Plattform für Künstler und Fans, um Echtzeit-Interaktion in der Musik- und Spieleindustrie zu erreichen. Die einzigartige Ultra-Low-Latency-Lösung des Unternehmens ermöglicht Remote-Jam-Sessions und schützt die Inhaltserstellung durch NFT-Generierung.

Verfolgen Sie die Unternehmer und die mobile Roadshow von Venture Leaders vom 26. Februar bis 4. März 2022 in den sozialen Medien unter dem Hashtag #VLeadersMobile oder auf www.venture-leaders.ch/mobile

Über Venture Leaders
Die Venture Leaders – die Mitglieder des Swiss National Startup Teams – haben ein klares Ziel: Sie sehen sich als Global Player und wollen den ersten Schritt zu ihrer globalen Expansion machen. Venturelab hat 16 Jahre Erfahrung darin, die besten Unternehmer der Schweiz in das Herz der globalen Technologiezentren zu bringen: Silicon Valley, New York, Boston, Barcelona, Peking, Shanghai, Shenzhen und Hongkong. Die Unternehmen, die von den 455 Alumni von Venture Leaders gegründet wurden, haben mehr als 3’600 Arbeitsplätze geschaffen und mehr als CHF 4 Milliarden an Kapital aufgebracht.

Für mehr Informationen, besuchen Sie www.venture-leaders.ch und entdecken die Venture Leader Alumni hier: https://www.venturelab.ch/venture-leaders-alumni .

Musik-Wearable aus Zürich jetzt auf Kickstarter

Ich stelle euch heute wieder ein neues innovatives Kickstarter Projekt. Es ist Mictic aus Zürich.

Mictic ist ein Wearable, das aus Bewegung Musik macht und damit den Körper zum Instrument werden lässt.  Egal, ob die Nutzer*innen bereits 10 Grammys haben oder noch nie ein Musikinstrument in der Hand hatten – jeder kann Mictic! Sobald die Armbänder angelegt und über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden sind, kann es losgehen.

Jetzt lädt Mictic die Kickstarter-Community exklusiv ein, sich an der Markteinführung zu beteiligen, denn nur über die Crowdfunding Seite kann die limitierte Erstauflage des Produkts vor dem offiziellen Produktlaunch noch erstanden werden.

Das Team der Mictic AG hat mit diversen Künstlern und professionellen Tänzern aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet, um das Produkt zu finalisieren:

Jahrhunderte der Schweizer Ingenieurskunst haben uns inspiriert. Nach mehr als 3 Jahre Entwicklung können wir es nun kaum abwarten, unsere Armbänder endlich auf den Markt zu bringen. – Mershad Javan, CEO von Mictic

Die erste Version der App enthält Instrumente wie E-Gitarre, Schlagzeug, Cello und Genre basierende Soundscapes wie Rock, EDM, Trap und Hip Hop. Darüber hinaus wird es als Bonus ein Game-Feature geben, welches es ermöglicht, beliebte Sounds wie ein Laserschwert, ein Tennis Match oder einen Kung-Fu Kampf virtuell zu imitieren.

Weitere Instrumente und Sounds werden nach dem Release zum Download angeboten und ständig aktualisiert. Für alle professionellen Musiker kann Mictic auch als MIDI-Controller mit allen gängigen digitalen Audio-Workstation wie Ableton, Logic, Pro Tools oder GarageBand genutzt werden.

Die Kickstarter-Prämien beinhalten großzügige Preisnachlässe, sowie die Option, die erste limitierte Auflage vor allen Anderen zu bekommen. Mit dem VIP-Paket erhält der Unterstützer eine persönliche Einführung durch das Mictic Team und die Möglichkeit auf den Dreh eines exklusiv von einem professionellen Filmteam erstellten Videos zur Eigennutzung. Die Aktion läuft ab heute für 33 Tage bis zum 11.Mai.

Mictic Kickstarter-Kampagne: https://www.kickstarter.com/projects/mictic/mictic-create-music-with-your-movement

Weitere Details: mictic.com

Venture Kick Startups sammeln CHF 4 Milliarden ein und schaffen 8’000 Arbeitsplätze

Was 2007, kurz nach der globalen Finanzkrise als rein private und philanthropische Stiftung begann, repräsentiert heute ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Firmen mit Investitionen von CHF 4,2 Milliarden und 8’105 geschaffenen Arbeitsplätzen. Venture Kick beschleunigt die Transformation von Spitzenforschung an Schweizer Universitäten in erfolgreiche Unternehmen auf globalen Märkten und trägt zur Position der Schweiz als Innovationsführer bei.
Venture Kick will einen substanziellen Beitrag leisten, um die Anzahl hochkarätiger Startups in der Schweiz zu erhöhen und deren Finanzierung und Markteintritt zu beschleunigen. „Wir kicken Startup-Ideen zum globalen Erfolg mit der nötigen Unterstützung für die Gründer, um ihr Geschäft voranzubringen“, sagt Jordi Montserrat, Co-Geschäftsführer von Venture Kick.
Trotz der COVID-19-Pandemie haben die von Venture Kick unterstützten Startups in 2020 rund CHF 724 Millionen eingenommen und 1’138 Arbeitsplätze geschaffen, internationale Auszeichnungen und Preise gewonnen, wichtige kommerzielle Partnerschaften mit Branchenführern geschlossen und sind mit hohen Bewertungen aus dem Markt gegangen. Die Top-10-Finanzierungsrunden mit führenden Schweizer und internationalen Investoren erbrachten mehr als CHF 300 Millionen.


Neben der steigenden Anzahl grosser Fundraising-Runden und Exits von Alumni gab es 2020 zwei grosse Highlights bei Venture Kick: Der prestigeträchtige Swiss Biotech Success Stories Award wurde an Venture Kick verliehen − neben einem Nobelpreisträger und Actelion. Dank des Zusammenschlusses mit der Volkswirtschaftsstiftung kann Venture Kick seine Wachstumsstrategie umsetzen und wird 2021 86 neue Spin-off-Projekte aus Schweizer Hochschulen mit CHF 5,5 Millionen unterstützen. Die Aufstockung der Venture Kick Förderung ist wichtig: Mit über 700 Anträgen im Jahr 2020 war die Nachfrage so hoch wie noch nie und lag 28% über Plan.
„Im Jahr 2022 freuen wir uns darauf, 15 Jahre Venture Kick mit einer grossen Feier und all unseren erfolgreichen Alumni und wunderbaren Unterstützern und Donatoren zu feiern. Und wir wollen unsere Champagnergläser erheben und auf insgesamt CHF 5 Milliarden eingeworbene Gelder und 10’000 geschaffene Arbeitsplätze anstossen“, so Beat Schillig, Co-Geschäftsführer von Venture Kick, einem der wohl aktivsten Seed-Investoren in Europa.

Mehr Information im Jahresbericht: www.venturekick.ch/AnnualReport2020

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt Schweizer Startups bis zu CHF 150’000 an Startkapital zur Verfügung und bietet darüber hinaus einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups pitchen in drei Stufen vor Expertenjurys, um eine Finanzierung zu erhalten. Dabei bekommen sie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk von erfolgreichen Unternehmern und Investoren.
Seit dem Start im Jahr 2007 hat Venture Kick 765 Schweizer Startup-Projekte mit CHF 34,79 Millionen unterstützt. Das Programm aus finanzieller Unterstützung, Training und Netzwerk hat zur Gründung von 592 Unternehmen geführt. Heute zählt Venture Kick ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Unternehmen und 50 Exits. Die Alumni-Firmen haben insgesamt CHF 4,2 Milliarden von führenden Schweizer und internationalen Investoren angezogen. Die unterstützten Startups haben 8’105 Arbeitsplätze geschaffen und repräsentieren 53 Unternehmen, die in den TOP 100 Swiss Startups 2020 gelistet sind.
Im Jahr 2021 wird Venture Kick CHF 5,5 Millionen an Startup-Projekte im Ideenstadium auszahlen, um 86 neue Schweizer Wissenschaft auf globale Märkte zu bringen. Mehr Informationen finden Sie im Venture Kick Jahresbericht.
Die Venture Kick Stiftung wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Fondation Pro Techno, ESA BIC Switzerland und Swisscom.

XRnanotech gewinnt CHF 150’000 für die Sichtbarmachung der Nanowelt

XRnanotech bietet einzigartige Optik-Lösungen, die den weltweiten Bedarf an fortschrittlicher Röntgenoptik in der Mikroskopie decken. Die firmeneigene Technologie wurde eingesetzt, um den Weltrekord in der Röntgenfokussierung aufzustellen und eröffnet Forschern neue Möglichkeiten, um wichtige Erkenntnisse über Viren, Proteine oder nanostrukturierte Transistoren zu gewinnen. Das Startup wird die CHF 150’000 nutzen, um seinen Markteintritt voranzutreiben und auf dem globalen Markt zu expandieren.
Das Herzstück jedes Mikroskops ist seine Optik. Röntgenmikroskope funktionieren jedoch nicht mit herkömmlichen Glaslinsen, sondern benötigen eine spezielle nanostrukturierte Optik. Der Mangel an Röntgenoptiken mit hoher Auflösung hindert die Wissenschaftler jedoch daran, die kleinsten Strukturen, die Nanowelt, richtig zu betrachten. XRnanotech bietet eine neue Perspektive und ermöglicht es Forschern, tiefer als je zuvor in Materie und Materialien zu blicken.
Die Weltrekordauflösung von XRnanotech (bei 7 nm, mit weicher Röntgenmikroskopieabtastung) ermöglicht es den Forschern, Röntgentechnologien einzusetzen, um scharfe Bilder von den kleinsten Strukturen zu erhalten, wie z. B. von Transistoren in Mikrochips oder fortgeschrittenen magnetischen Materialien. Die patentierten Technologien von XRnanotech sind einzigartig positioniert, um wissenschaftliche Experimente, Materialprüfungen und medizinische Bildgebung auf dem neuesten Stand der Technik voranzubringen: Die Lösungen bieten die doppelte Photoneneffizienz im Vergleich zu hochmodernen Produkten und ermöglichen Anwendungen an hochintensiven Röntgenlasern ohne Beeinträchtigung der Optik.
Dr. Florian Döring gründete XRnanotech im Jahr 2020 mit dem Ziel, die neuesten bahnbrechenden Innovationen in der Röntgenoptik auf den Markt zu bringen. XRnanotech wird in den wachsenden Markt der diffraktiven Röntgenoptik eintreten, der von grossen Forschungseinrichtungen und akademischen Instituten dominiert wird, ein weltweiter Markt, der auf etwa CHF 1,6 Milliarden geschätzt wird.

XRnanotech Gründer Dr. Florian Döring

Mit der Unterstützung von Venture Kick wird XRnanotech seinen Markteintritt vorantreiben und vom europäischen Markt auf den Weltmarkt expandieren. Dies wird eine Ausweitung der Produktion und eine kontinuierliche Produktentwicklung erfordern. „Venture Kick ist ein echter Gewinn für junge Startups wie XRnanotech. Das Programm half uns, unsere Geschäftsentwicklung voranzutreiben, ermöglichte Kontakte zu unseren ersten Investoren und erlaubte es uns, unsere ersten Produkte direkt nach der Gründung unseres Unternehmens zu verkaufen‟, sagte Dr. Florian Döring, CEO und Gründer von XRnanotech.

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu CHF 150’000 für die Lancierung von Startups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.
Seit 2007 haben 700 Schweizer Startup-Projekte von Venture Kick über CHF 30 Millionen erhalten. Mehr als 519 Unternehmen schufen über 7’000 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Startups haben bisher CHF 3,5 Milliarden an Investitionen angezogen, und 54 Startups von Venture Kick setzten sich durch im Ranking der TOP 100 Schweizer Startups 2020.
Im Jahr 2020 wird Venture Kick CHF 5 Millionen in Startup-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht.
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, ESA BIC Schweiz, Engagement Migros und Swisscom.
Weitere Informationen finden sie auf www.venturekick.ch, inklusiver alle von Venture Kick unterstützten Startup-Projekte.

AVA – Mehr als nur die Eisprung Innovation


Das Zürcher Start-up Ava hat ein Armband entwickelt, mit dem die Fruchtbarkeitstage einer Frau genau bestimmt werden können. Das Armband, sammelt die Daten aus neun physiologischen Parametern , darunter Körpertemperatur, Pulsfrequenz, Atemfrequenz oder Schlafphasen.

Die Neue Ava 2.0 ist die verbesserte Version klinisch getesteten Fruchtbarkeitstrackers. Der Tracker ist mit einem schlankeren Armband und einem verbesserten Sensor ausgestattet, der für bessere Leistung und Tragekomfort optimiert wurde sowie mit einem Vibrationsalarm.

Ava misst wie gesagt verschiedene physiologische Parameter wie Temperatur, Ruhepuls und Atemfrequenz, um herauszufinden, was wirklich während deinem Zyklus passiert. Während du schläfst, misst Ava’s Sensor, die Daten deiner wichtigsten physiologischen Parameter. Ava’s Algorithmus kann so dein fruchtbares Fenster, physiologisches Stresslevel, deine Schaltqualität und noch vieles mehr bestimmen.

Ava ist kein Verhütungsmittel und kann nicht verwendet werden, um eine Schwangerschaft zu verhindern.
Im Gegensatz zu Perioden-Tracking-Apps, die häufig ungenau sind, LH-Tests, die ein oder zwei empfängnisbereite Tage vorhersagen, oder die Temperaturmethode, die auf retrospektiven Messungen beruht, erkennt Ava in Echtzeit, wann deine fünf fruchtbarsten Tage stattfinden, so dass du den richtigen Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr bestimmen kannst, um die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis zu maximieren. 

Über Ava

Ava ist ein Digital Health Unternehmen im FemTech-Bereich mit Büros in Zürich, San Francisco, Makati und Belgrad. Die Mission von Ava ist, die reproduktive Gesundheit von Frauen zu fördern, indem künstliche Intelligenz und klinische Forschung zusammengebracht werden.

Ava möchte Frauen langfristig begleiten und ihnen datengestützte sowie wissenschaftlich belegte Erkenntnisse über alle Phasen ihres reproduktiven Lebens liefern.
Das Ava Armband kam im Juli 2016 in den USA auf den Markt und wird mittlerweile in 36 Länder verkauft. Es wird nur während des Schlafens getragen und liefert in Echtzeit personalisierte Einblicke in Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und allgemeine Gesundheit – auf angenehme, nicht-invasive Weise.

ELDICO Scientific AG: erhält 1,5 Mio. CHF

Das mehrfach ausgezeichnete schweizerische Deep-Tech Start-up erhält 1,5 Mio. CHF von privaten und institutionellen Investoren.

ELDICO Scientific AG, ein Schweizer Hersteller von innovativen Elektronendiffraktometern, hat eine Seedfinanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen.
Auf Basis einer pre-money Bewertung von 5 Mio. CHF sammelte das Unternehmen knapp 1,5 Mio. CHF von privaten und institutionellen Investoren ein. Neben der BERNINA BioInvest, welche als Leadinvestor fungiert, und einer Reihe von industrieerfahrenen Privatinvestoren aus Deutschland und den Niederlanden beteiligen sich u.a. auch die Aargauische Kantonalbank sowie die schweizerische Start up-Förderorganisation Venture Kick. Weniger als ein Jahr nach Gründung im Juni 2019 wird das Unternehmen somit mit rd. 6,5 Mio. CHF (post-money) bewertet.

„Elektronendiffraktometrie ist eine hochinnovative Technologie, die im Bereich der
Nanokristallographie, also der nano-kristallinen Festkörperanalyse eingesetzt wird.
Pharmaunternehmen nutzen diese Analysen für die Wirkstoffsuche und können dadurch in kürzerer Zeit mehr Wirkstoffkandidaten identifizieren und ihre Forschungsmittel gezielter
einsetzen“, sagt Dr. Eric Hovestreydt, Founder und CEO von ELDICO Scientific.

ELDICO wird das erste speziell für nanokristallographische Untersuchungen konstruierte
Elektronendiffraktometer auf den Markt bringen. Solche Instrumente gibt es heute noch nicht. ELDICO plant, das erste Gerät im ersten Quartal des Jahres 2021 beim Kunden einsatzbereit zu haben. Danach ist der rasche Ausbau der Fertigung geplant. Derzeit wird mit Hochdruck an der Produktentstehung gearbeitet. Lieferanten und Entwicklungspartner aus 5 Ländern tragen zu dem Projekt bei, darunter die schwedische Excillum, aus Deutschland die Firmen Axilon und SmarAct sowie in der Schweiz der
weltmarktführende Hersteller von 2D-Detektoren, die Firma Dectris (Baden, CH).
ELDICO ist hervorgegangen aus einem Forschungsprojekt, welches 2018 vom Swiss Nanoscience Institut (SNI) gefördert wurde und als eine der herausragenden Leistungen von der wissenschaftlichen Fachzeitschrift SCIENCE als Top 5 „Breakthrough of the Year“ ausgezeichnet worden ist. Seitdem hat ELDICO zahlreiche Preise und Förderungen gewonnen, darunter das mit 50.000 EUR dotierte KMUInstrument der Europäischen Union. Zuletzt belegte die Firma den 2. Platz beim prestigeträchtigen Pionierpreis von Zürcher Kantonalbank (ZKB) und Technopark Zürich. ELDICO wurde zudem auf die
Liste der vielversprechendsten schweizerischen Engineering Startups des Jahres 2020 aufgenommen.

ELDICO Scientific schliesst Finanzierungsrunde erfolgreich ab: (v.l.n.r.) Dr. Gustavo Santiso (Chief Scientific Officer), Nils Gebhardt (CFO), Dr. Eric Hovestreydt (CEO), Dr. Gunther Steinfeld (CTO) 

Die Nanokristallographie verfügt über ein breites Anwendungsfeld, spezifische Geräte gibt es jedoch noch nicht. Künftige Nutzer der ELDICO-Technologie sind Forschungsinstitute in Wissenschaft und Industrie, pharmazeutische Unternehmen und Auftragsforschungsorganisationen (CROs), agrochemische Unternehmen sowie Unternehmen im Bereich Advanced Materials. Im Unterschied zu heute verbreiteten Technologien können mit diesem Verfahren eine Vielzahl von derzeit nicht
analysierbaren chemischen Substanzen auf z.B. ihre Eignung für die Entwicklung neuer Medikamente

Über ELDICO Scientific AG
ELDICO Scientific AG (The Electron Diffraction Company) ist ein Schweizer Hardware-Unternehmen, das 2019 gegründet wurde und seinen Sitz im Switzerland Innovation Park Innovaare beim Paul Scherrer Institut (PSI) hat, einem weltweit führenden Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften.

ELDICO entwickelt, produziert und vermarktet neuartige Instrumente für die Elektronenbeugung in der Kristallographie, mit denen nano-kristalline Festkörperanalysen im Sub-Mikrometer-Bereich möglich sind. Spezifische Geräte gibt es heute noch nicht auf dem Markt. ELDICO wird das erste spezielle für nano-kristallographische Untersuchungen
konstruierte Instrument auf den Markt bringen. Der Proof-of-Concept wurde 2018 (ETH Zürich, C-CINA Basel) an wissenschaftlich und industriell relevanten Proben erreicht. Er wurde 2018 veröffentlicht und vom führenden Wissenschaftsmagazin SCIENCE als Top 5 «Breakthrough of the Year 2018» ausgezeichnet. Im Jahr 2020 belegte ELDICO den 2. Platz beim prestigeträchtigen Pionierpreis von Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank (ZKB). www.eldico-scientific.com

Autonomer Mähroboter sorgt für perfektes Grün auf dem Fussballplatz

Für Schweizer Fussballer heisst es jetzt wieder: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Für die
Greenkeeper ist die Zeit nach und vor dem Spiel die Entscheidende, denn dann gilt es, den
Rasen zu pflegen. Das Technologie-Start-up Ronovatec und die Hochschule Luzern haben zu ihrer Unterstützung einen Mähroboter entwickelt, der autonom, präzis, umweltfreundlich und leise grosse Rasenflächen wie Fussballfelder mäht, und das inklusive Streifenmuster. Das verlangte nach der Expertise von Spezialisten aus vier Fachgebieten der Hochschule Luzern.

Autonome Mähroboter sieht man bereits in vielen Gärten und Parks am Werk. Für Rasenflächen, bei denen Präzision gefragt ist, wie zum Beispiel bei Fussballfeldern, werden im Normalfall nach wie vor Aufsitzrasenmäher verwendet. Das Start-up Ronovatec hat nun in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern einen Rasenmäher entwickelt, der nicht nur autonom, sondern auch präzise und umweltverträglich ein ganzes Fussballfeld innerhalb von zwei bis drei Stunden mähen kann – inklusive Streifenmuster.

Umwelt- und rasenfreundlich

Das Modell ist elektrisch angetrieben, verursacht also keine CO2-Emissionen und wenig Lärm. Die leichte Bauweise schont den Boden und macht ihn auch bei feuchtem Untergrund einsetzbar. Da sich die Drehgeschwindigkeit der Mäh-Spindel der Fahrgeschwindigkeit anpasst, wird der Rasen darüber hinaus mit grösstmöglicher Gleichmässigkeit gemäht. Ein Sensor und eine taktile Kontaktleiste in Fahrtrichtung sorgen für Sicherheit. Auf Mausklick mäht der Roboter darüber hinaus Streifen- und Karomuster in den Rasen. Damit er nun alle diese Anforderungen erfüllt, waren Experten der Hochschule Luzern aus Informatik, Elektronik, Maschinentechnik und Wirtschaftsingenieurwesen gefragt.

Die Neuentwicklung hat das Interesse von Grün Stadt Zürich geweckt, wo der Prototyp diesen Sommer getestet wird. «Arbeitsplätze werden dadurch nicht verloren gehen», sagt Hugo Baumann von Grün Stadt Zürich. «Der Ressourcengewinn durch den Einsatz von Mährobotern wird es ermöglichen, die kontinuierlich zunehmenden Aufgaben von Grün Stadt Zürich teilweise zu kompensieren und zu bewältigen.»

Muster mähen leichtgemacht

Muster im Rasen entstehen durch die Ausrichtung des Rasenmähers. Der drückt die Halme beim Mähen leicht nach vorne. Dadurch sieht man aus der einen Richtung die heller wirkenden Grasrücken. Schaut man in Richtung der Grasspitzen, so scheint der Rasen dunkler. Damit ein schönes Muster entsteht, muss der Mähroboter also einen präzisen Weg fahren. Er schafft dies dank der Software des Informatik-Teams um René Meier, Projektleiter an der Hochschule Luzern.
«Damit der Mähroboter den effizientesten Weg findet, um die Muster zu mähen, und keinen Weg zwei Mal fährt, müssen viele Aspekte einbezogen werden», sagt Meier. Dazu gehören Feldgrösse, Hindernisse wie die Trainerbank und Stellen mit Kunstrasen – die nicht gemäht werden müssen, aber für die Navigation genützt werden können –, der musterlose Rasen ausserhalb des Felds und der Navigationsradius des Roboters.

Ein Roboter mit Orientierungssinn

Damit der Mähroboter die von der Software berechnete Strecke autonom und zielsicher fahren kann, muss er wissen, wo im Raum er sich jeweils befindet. Dafür haben Ivo Gärtner und sein Team vom Kompetenzzentrum Electronics eine Lösung entwickelt, die zwei Bestimmungsarten kombiniert: Die Haupt-Informationsquelle bilden vier Ultra-Wide-Band-Sender in der Grösse einer Zigarettenschachtel, zu denen der Roboter über Funk die Distanz misst. Aus diesen Distanzinformationen und der Drehzahl seiner Räder kann er seinen Standort und die Fahrtrichtung berechnen. Dank der Kombination beider Informationen ist eine genauere Positionierung möglich, als dies mit einem einzelnen System zu erreichen wäre. «So kommt der ausgeprägte Orientierungssinn zustande, den es braucht, damit die Muster präzis gefahren werden», sagt Gärtner. Auf die Schnur, die bei Aufsitzrasenmähern hilft, gerade Linien zu fahren, kann deshalb verzichtet werden.

Solid und leicht

Mit Software und Elektronik allein lässt sich kein Gras mähen. Dafür braucht es Hardware. Das Team um Oliver Camenzind vom Kompetenzzentrum Mechanische Systeme war dafür zuständig, alle Bestandteile unter eine stabile, aber möglichst leichte Haube zu bringen. Darüber hinaus entwickelte das Team das Sicherheitssystem: Stellt sich dem Mähroboter etwas in den Weg, muss er seine Fahrt verlangsamen, bis das Hindernis weg ist, oder sofort anhalten, wenn sich das Hindernis nähert. Dafür sorgen ein Lidar-Sensor – das ist die gleiche Technologie, die auch Tesla einsetzt – und als zusätzliche Massnahme eine vorne angebrachte Kontaktleiste.

Der Markt zeigt Interesse

Für Verkauf und Service in der Schweiz und im Fürstentum Lichtenstein steht Ronovatec AG in Verhandlung mit der Robert Aebi Landtechnik AG und die Evaluation von Partnern im Ausland werde noch in diesem Jahr gestartet, sagt Marcus Riva, Geschäftsleiter von Ronovatec AG.
Weitere Informationen: https://www.ronovatec.ch/

Mictic und Swiss Startup Factory präsentieren das weltweit erste Körperinstrument

Die Swiss Startup Factory konnte einmal mehr erfolgreich ein Startup ausgründen, das nun bereit für den Markteintritt ist. Mictic präsentiert ein Armband, das auf Körperbewegungen basierende Klänge erzeugt und diese in Echtzeit an Smartphones oder Tablets überträgt. Diese Weltneuheit stellt wahrscheinlich das Ende der Luftgitarre dar. Von jetzt an wird in der Luft getrommelt und die daraus entstehende interaktive Musik bereichert verschiedene Alltagsaktivitäten.

Eine Sonate von Bach, die Titelmusik aus dem Krieg der Sterne oder das aktuelle Lieblingslied aus dem Radio sollen den Alltag bereichern? Mit Mictic kein Problem, denn das Armband spielt im wahrsten Sinne des Wortes alle Stücke und macht seine Träger zu Komponisten und Musikern in Personalunion. Dank integrierter Sensoren können verschiedene Instrumente “gespielt” werden – und zwar im Takt zu den Bewegungen des Armband-Trägers. Damit wird es zum perfekten Begleiter für all jene, die sich gerne über Bewegung und Musik ausdrücken.

Das weltweit erste Instrument seiner Art ist so klein wie eine Armbanduhr und kann am Hand- oder Fussgelenk befestigt werden. Dadurch ist es einfach zu tragen und fällt nicht auf.  Es wurde entwickelt, um Musiker und Tänzer sowie andere Performer in ihrer Arbeit zu unterstützen, beispielsweise beim Einstudieren oder Komponieren eines neuen Stücks. Speziell entwickelte Sound-Sets wurden ausführlich getestet und für marktreif befunden. So können ab sofort eine Reihe unterschiedlicher Instrumente per intuitiver Hand- oder Fussbewegungen gespielt werden. Ausserdem stellt Mictic auch weniger traditionelle Klänge, zur Verfügung, die von Robotern oder Lichtschwertern erzeugt werden, um auch den jüngsten Nachwuchskünstlern ein kreatives Werkzeug zu bieten.

Rolf Hellat, Mictic-Gründer und Geschäftsführer: «Ich wollte ein Instrument entwickeln, mit dem jeder intuitiv und durch Körperbewegung seine eigene Musik gestalten kann. Jeder sollte die Möglichkeit haben, Klänge zu hören, die durch die eigene Bewegung entstehen.»

Schnell wachsendes Startup

Mictic AG ist ein Startup mit Sitz in Zürich. Das erfahrene und engagierte Team hat sich mit dem Company Building Team der Swiss Startup Factory zusammengetan, um ihr Produkt auf den Markt zu bringen.

Das Endprodukt wird ab Anfang 2020 erhältlich sein.

«Nach drei Jahren intensiver Produktentwicklung sind wir endlich bereit für den letzten Schritt, nämlich die Entwicklung einer bedienerfreundlichen Smartphone-App. Um die dafür nötigen Mittel zu generieren, nehmen wir in Kürze erste Vorbestellungen an», so Rolf Hellat, Gründer und Geschäftsführer von Mictic.

Max Meister, Co-Founder der Swiss Startup Factory sowie CSO der Swiss Startup Group:   «Wir sind stolz, mit Mictic ein weiteres Startup erfolgreich mit aufgebaut zu haben. Die Swiss Startup Factory wird Mictic auf bei den nun folgenden kommerziellen Schritten eng begleiten.»

Über Mictic: Für all jene, die die nächste musikalische Revolution nicht verpassen wollen, lohnt sich ein Blick auf mictic.com, wo ab sofort Vorbestellungen angenommen werden

Über SSUF

Die SWISS STARTUP FACTORY ist ein privat finanzierter Company Builder, der mehr als 1’000 Startups pro Jahr analysiert. In den letzten Jahren hat die SSUF eine einzigartige Business-Plattform entwickelt, auf der sich Early-Stage-Startups, Investoren, Unternehmen, akademische Institutionen und Mentoren treffen und austauschen können, um Startups anzutreiben und in diese und damit zugleich in die Zukunft unserer Wirtschaft zu investieren. SSUF ist auf einem stetigen Wachstumskurs, um Schweizer Startups eine globale Plattform und ein weltweites Netzwerk bieten zu können.

Die Plattform www.spicker.ch geht Online

Das Recherchetool für Schule und Studium spicker.ch  ist live seit Ende Juni 2019. Sie darf bereits über 400 Unique User verzeichnen. Die Betreber der Seite wollen die Tausendermarke bis Ende Juli erreicht haben. Bis Ende des Jahres wollen Sie Erfahrungen sammeln mit Spicker, um 2020 mit einer marktreifen Plattform die Zielgruppe der Studierenden angehen zu können.

Schul- und Studienarbeiten sind schwer zugänglich oder verschwinden in den Archiven der Institutionen. Spicker springt in diese Lücke und bietet als Portal vergleichbare Arbeiten an, Studien, Tipps und Fachliteratur in Form von kurzen Podcasts.

Das Team

Stefan Schuppli hat für die erste Phase den Start-Up Unternehmer Jonas Schwarz als Coach hinzugenommen. Schnell hat sich gezeigt, dass Stefan und Jonas sich bestens ergänzen. Beide treten ab dem Release von Ende Juni als gemeinsam als Co-Founder der künftigen Firma Spicker auf. Das Team soll bis Ende Jahr ergänzt werden mit bis zu zwei Mitgliedern aus der Zielgruppe der Schülerinnen/Schüler und Studierenden.

Jonas Schwarz und Stefan Schuppli, Spicker Gründer

Die Partnerschaften

Nach fast 50 Sondierungsgespräche bei Akteuren im Bereich Wirtschaft, Wissenschaft und Schulen sowie Organisationen haben die Erfinder Feedback und Inputs bekommen, aber auch Ängste und Bedenken gegenüber Ihren Projekt kennen gelernt. Bis zum Release haben Sie es geschafft, eine spannende Mischung von Partnern zu überzeugen. Spicker wird in dieser ersten Phase unterstütz von Baloise Group, Bank Cler, Swiss TPH, Primeo Energie, Terre des Hommes Schweiz, ProVelo, Forschungsinstitut für Biologischen Landbau, Stiftung Schweizer Jugend forscht, Basellandschaftliche Zeitung, dem Schüler Magazin Quint und der grössten Online Schülerzeitung Tize.ch. Sie wollen nun diese Partnerschaften im zweiten Halbjahr vertiefen und auf den gemeinsamen Interessen aufbauen.

Die Podcasts, erste Arbeiten und Studien

Dank der Partnerschaft mit der Stiftung Schweizer Jugend forscht haben Sie es geschafft, erste ausgezeich- nete Arbeiten auf Ihrer Plattform verfügbar zu machen. Sie setzten auf Podcast, welche die Kernaussagen der Arbeiten und Studien auf eine attraktive Art und Weise wiedergeben. Bis Ende Jahr haben Sie sich das Ziel gesetzt, 100 Podcasts auf Spicker anzubieten. Dafür streben Sie u.a. eine Partnerschaft mit Blinkist an. Mit Blinkist könnte Spicker gezielt Fachliteratur für Auszubildende in Form von Podcast verfügbar machen.

Die Finanzierung

Spicker ist bisher privat finanziert. Damit die Plattform sich entwickeln und wachsen kann, suchen Sie eine Finanzierung für die nächsten drei Jahre. Bis Ende 2019 möchte Spicker eine erste Finanzierung von CHF 150k durch Stiftungen, Business Angels und Partnerschaften erreichen. Damit wird ein kleines Team aufgebaut, die Präsenz im deutschsprachigen Raum gesichert und das Geschäftsmodell realisiert. Ab 2020 strebt Spicker eine weitere Finanzierungsrunde in der Höhe von CHF 450k an, um die Erschließung der Zielgruppe der Studierenden zu ermöglichen. Bis Ende 2021 rechnen Sie mit einem gesamten Investitionsbedarf von total 1.5 Mio CHF.

Startup TwistOut gewinnt German Innovation Award 2019

Ökologischer Rohrreinigungsstab überzeugt Jury in der Kategorie „Heating & Bathroom“

Berlin, 29. Mai 2019. Das in der Schweiz ansässige Startup TwistOut gewann gestern Abend in Berlin den German Innovation Award 2019; dies in der Kategorie „Heating & Bathroom“.

TwistOut ist ein biologisch abbaubarer Holz-Rohrreinigungsstab, der in Europa hergestellt wird. Dank seiner speziellen Oberflächenbeschaffenheit werden die Rückstände in Abflussrohren von Duschen, Waschbecken oder Badewannen in Sekundenschnelle herausgezogen. Der Abflussstab erzielt ein besseres Ergebnis als anorganische Abflussreiniger und schont dabei chemie- und plastikfrei unsere Umwelt. Video zur Funktionalität  https://www.twistout.ch/ch/videos.

Der bereits im Jahr 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufene Rat für Formgebung zeichnet mit diesem Preis internationale Innovationen und Lösungen aus, die sich vor allem durch einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheidet. Mehr Informationen hier: https://www.german-innovation-award.de/preistraeger/preis/gewinner/twistout/ .

TwistOut ist im Einzelhandel, bei Onlineanbietern, im größten deutschen Drogeriemarkt, in Baumärkten und Unverpackt-Läden in der DACH-Region und in den Niederlanden erhältlich. Die Händlerliste ist hier ersichtlich: https://www.twistout.ch/ch/händlersuche

Jutta Jertrum, die aus Süddeutschland stammende Gründerin und Geschäftsführerin sagt: „Ich schätze diese Auszeichnung sehr und freue mich natürlich über solch eine Anerkennung. Der Erhalt des German Innovation Award bestärkt mich in meinem Tun und auf dem weiteren Weg. Als nächster Schritt folgt meine Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen Schweiz“. Es bleibt also spannend“.

Die Ausstrahlung der Höhle der Löwen Schweiz mit Teilnahme von TwistOut erfolgt am 25. Juni 2019 auf TV24.