Pellets – die nachhaltige Lösung zum Heizen?

Die Energiekosten steigen deutlich und so manche Art, die Wohnung oder das Haus zu heizen, steht stark in Verruf. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der ein oder andere über Alternativen nachdenkt.
In sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen drängen neue, spannende Produkte auf den Markt. Bei der Heiztechnik gibt es auch viel Neues, doch der Markt gestaltet sich hier verständlicherweise etwas konservativer, schließlich kommen bei einer Umrüstung einer Heizung oder bei einem Neubau hohe Kosten auf einen zu. Gerne wird auf das Bewährte gesetzt. Eine Technik, die mittlerweile mehrere Jahrzehnte auf dem Markt zu finden ist, aber immer noch zu den innovativsten gehört, ist die Pelletheizung. Sie führt die Möglichkeiten des nachhaltigen Heizens an, denn beim Verbrennen der Pellets wird immer nur genau die Menge an CO₂ verwendet, die der Baum beim Wachsen zuvor gespeichert hat.


Die Pellets stammen aus nachhaltigen Anbau und werden mittlerweile so energieschonend produziert, dass es ökologisch kaum sinnvollere Alternativen gibt. Neue Öfen machen es möglich, dass immer weniger Pellets benötigt werden, um das Haus oder die Wohnung auf Temperatur zu bringen. Besonders eignen sich Pelletheizungen für diejenigen, die darüber nachdenken, eine bestehende Ölheizung zu ersetzen oder umzurüsten. Im Vergleich zu anderen Systemen ist der Wechsel relativ günstig, sodass sich die Kosten binnen weniger Jahre amortisieren.

Günstig heizen – mit Blick in die Zukunft

Hinsichtlich anhaltender Krisen und einer drastisch zunehmenden Inflation ist es unwahrscheinlich, dass sich fossile Brennstoffe in Zukunft weiterhin bewähren. Wer sich klug anstellt, der macht sich möglichst schnell von der Öl- oder Gasheizung unabhängig und setzt auf innovative Techniken. In vielen Fällen ermöglichen diese zudem, einen Zuschuss aus Fonds der Regierung zu beanspruchen. Weiterhin gilt zu beachten, dass Besitzer älterer Heizsysteme zeitnah zu einer Umrüstung gezwungen werden. Umso besser ist es, sich aus diesem Grund bereits jetzt freiwillig darum zu kümmern.
Zahlreiche internationale Erfindungen sorgen in regelmäßigen Abständen für Staunen. So schnell wie diese auf der Weltbühne erscheinen, verschwinden diese zumeist wieder, denn nicht alles, was sich anfangs großartig anhört, ist auch so umsetzbar. Bei Heizungen, auf die mehrere Jahrzehnte Verlass sein muss, ist es das Beste, auf das Bewährte zu setzen. Bei Pelletheizungen reichen die Erfahrungsberichte bereits mehrere Jahrzehnte zurück und mittlerweile konnten sich namhafte Hersteller von der Konkurrenz absetzen.

Laufende Kosten reduzieren und dabei Gutes tun
In den meisten Haushalten sind es die laufenden Kosten, die hin und wieder große finanzielle Löcher in die Kasse reißen. Zwar ist die langfristige Reduzierung der laufenden Kosten oftmals mit einer anfänglichen größeren Investition verbunden, doch vor dieser sollte man sich nicht scheuen.
So wie es neue Erfindungen gibt, die das Leben bereichern, sollte auch im Haushalt bewusst auf innovative und zugleich nachhaltige Technik gesetzt werden. Wer sich vor einer Umrüstung oder vor dem Einbau neuer Heiztechnik scheut, der zahlt nicht nur zu viel, sondern muss bald mit Konsequenzen setzen. Die Zeit der fossilen Brennstoffe ist vorbei, weshalb es nur für Kopfzerbrechen sorgt, wenn weiterhin daran festgehalten wird, in der Hoffnung, dass sich die Preise oder die gesellschaftliche Meinung dazu noch einmal ändern wird. Nachhaltigkeit und niedrige Kosten vereint – das funktioniert nur mit dementsprechenden Innovationen.

Pokerkarten als Tattoo – 52 Künstler tätowieren 52 Models

Die Rip – Spielkarten die unter die Haut gehen.

Lass uns 52 Menschen finden die sich jeweils eine Spielkarte tätowieren lassen.

Mit dieser Aufgabe sind Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler in den Lockdown gegangen.

Zwei Jahre später ist das Kartenspiel tatsächlich fertig und in limitierter Form auf Kickstarter erhältlich.

Die zwei Berliner Unternehmer sind verrückten Ideen noch nie abgeneigt gewesen. Beruflich seit 25 Jahren Berater für Erfinder haben sie sich immer wieder auch an ihren eigenen Ideen ausprobiert.

Darunter der Erfinderladen, das Erfinderdorf oder den Tag der Erfinder.

Warum jetzt plötzlich Tätowierungen statt Erfindungen?

„Nachdem wir den Erfinderladen wegen Corona geschlossen haben, hatten wir Zeit um eine eigene Idee umzusetzen,“ erklärt Jordan. „Da wollten wir natürlich etwas ganz neues machen. Und dass es verrückt sein wird lässt sich bei uns nicht vermeiden. Ohne Möglichkeit des Scheiterns macht es keinen Spaß.“

Die Idee war simpel.

The real inked project – 52 Menschen sollten sich jeweils eine Spielkarte tätowieren lassen. Diese Tattoos werden fotografiert und zu einem Kartenspiel verarbeitet.

Weniger simpel als die Idee ist meistens die Umsetzung.

Nicht mal zwei verrückte mitten in Berlin haben 52 Freunde die da mitmachen. 

Also muss ein Plan B her.

Statt Models für die Karten hat man direkt mit den Tätowierern gesprochen.

Aber auch da waren die Reaktionen eher verhalten.

Jeder hatte Angst, dass es vielleicht am Ende nichts wird.

„Als Berater haben wir zu Gründern oft gesagt, du musst aufs ganze gehen, es gibt keine Garantie. Also haben wir uns die ersten beiden Karten selbst stechen lassen und tatsächlich war das der richtige Weg um das Eis zu brechen.“ erzählt Jordan.

„Wir haben schon früher Kartenspiele produziert und auf den Markt gebracht, aber das was wir hier vorhatten, war schon vor der Produktion unglaublich verrückt. Wir haben fast alles aus der Hand gegeben.“

Das Design und die Umsetzung wurden vollständig an den Tattoo Künstler abgegeben. Das Ergebnis sind Spielkarten mit 52 sehr unterschiedlichen Motiven und Stilen, gestaltet von Künstlern auf der ganzen Welt.

„Wenn wir unter unseren Freunden 52 gefunden hätten, wäre das ganze nicht annähernd so toll geworden.“ freut sich Muthenthaler, „so haben wir Künstler aus China, Korea, Neuseeland, Südafrika, Island, USA, Südamerika und ganz Europa. Das macht aus der Idee tatsächlich die größte weltweite Kollaboration von Tattoo Artists.“

Viele der Künstler kennen die beiden nur über Schriftverkehr, weil durch die Sprachbarriere nicht mal ein Telefonat machbar war.

Da es den Erfinderladen derzeit nicht gibt, hat man sich für einen exklusiven Start über Kickstarter entschieden.

Auf der Crowdfunding Plattform kann jeder dazu beitragen, dass das Projekt auch erfolgreich abgeschlossen wird. „Wir glauben fest daran, dass wir genug Spiele verkaufen, und wenn nicht gibt es da draußen noch 50 andere Verrückte die mit einer Real inked project Spielkarte rumlaufen, also war es nicht ganz umsonst.“ lacht Jordan.

Link Tipps:

www.realinkedproject.com

Du kannst hier die Karten kaufen ( http://kck.st/3yZ2bMn )

Real Inked Project Instagram Seite

SICTIC ermöglicht 110 Finanzierungsrunden in Schweizer ICT Startups

Der grösste Business Angel Club der Schweiz gibt die Zahlen für 2021 bekannt: Mit 110 Finanzierungsrunden deckt SICTIC 71% aller Frühphasen-Finanzierungen in Schweizer ICT Startups ab.

Der heute publizierte SICTIC Investment Report wartet mit beeindruckenden Zahlen auf: Insgesamt zählt SICTIC im Jahr 2021 156 Finanzierungsrunden in Schweizer Frühphasen-Startups im ICT Sektor, wovon 110 Runden mit Beiträgen von SICTIC Investoren und Investorinnen zustande gekommen sind. Damit deckt SICTIC 71% aller Frühphasen-Finanzierungen in Schweizer ICT Startups ab.

Das SICTIC Portfolio wächst auf 200 Startups, welche kumuliert mehr als 1.4 Milliarden CHF Kapital aufgenommen und über 4000 Stellen geschaffen haben. Mit 18% machen Fintech-Startups weiterhin den grössten Teil des SICTIC Portfolios aus.

2021 SICTIC Investment Highlights / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100089188 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Swiss ICT Investor Club (SICTIC)“

Fintech bleibt ein wichtiges Thema für SICTIC, weshalb wir auch im 2022 unseren Flagship-Event diesem Sektor widmen. Der ganztägige Swiss Fintech Investor Day am 14. Juni bringt alle wichtigen Schweizer Fintech-Akteure zusammen“ erklärt Geschäftsführer Thomas Ackermann.

SICTIC meldet weiterhin 3 Exits im 2021: „Ein Exit belohnt UnternehmerInnen und InvestorInnen für das eingegangene wirtschaftliche Risiko, und spült wichtige Ressourcen zurück in das Startup-Ökosystem“ freut sich Ackermann.

Der SICTIC Investment Report wartet auch mit überraschenden Einblicken in das Wachstumspotential von Schweizer Startups auf: SICTIC zählt seit 2013 insgesamt 45 Schweizer „Unicorns“ (Unternehmen, welche eine Bewertung von mehr als einer Milliarde CHF erreicht haben). Knapp die Hälfte davon hat den Unicorn-Status in den letzten drei Jahren erreicht.

Kaum jemand spricht über Schweizer Unicorns, nur die wenigsten sind bekannt – ist dies die typische Schweizer Bescheidenheit?“ fragt SICTIC Präsident Dr. Thomas Dübendorfer. „Tatsächlich rangiert die Schweiz mit 45 Unicorns vor Ländern wie den Niederlanden (25), Schweden (30), Frankreich (39) und dem Vereinigten Königreich (43)!

Die Erkenntnis dahinter? „Wenn wir Schweizer Startups zu mehr Wachstumskapital verhelfen wollen, dann müssen wir auch mehr über Schweizer Unicorns sprechen!

Über SICTIC

Der Swiss ICT Investor Club (SICTIC) verbindet Business Angels mit jungen Schweizer Technologie-Startups.

Der 2014 gegründete Verein mit Sitz in Zürich und Büros in Lausanne und Manno TI setzt sich für das Wachstum des Schweizer Startup Ökosystems ein, indem er Startups den Zugang zu Risikokapital erleichtert.

Während den regelmässig stattfindenden Investorentagen treffen Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen auf erfahrene und engagierte Business Angels, die Startups mit Kapital und Wissen unterstützen können.

SICTIC fördert aktiv den Austausch der Business Angels untereinander. Mit dem kostenlosen „Swiss Angel Investor Handbook“ (https://www.angelhandbook.ch) und der „SICTIC Academy“ (https://www.sictic.ch/academy/ ) stellt SICTIC ausserdem ein reichhaltiges Aus- und Weiterbildungsangebot sowohl für angehende wie auch für erfahrene Investoren zur Verfügung.

Mit über 500 Mitgliedern ist SICTIC das grösste Angel-Investoren-Netzwerk der Schweiz.

Weitere Informationen

SICTIC Investment Report 2022: https://www.sictic.ch/report2022/

Swiss Fintech Investor Day 2022: https://www.fintechday.ch

Schweizer Unicorns: https://www.sictic.ch/swiss-unicorns

Webseite: https://www.sictic.ch/

Events: https://www.sictic.ch/events/

SICTIC Academy: https://www.sictic.ch/academy/

Swiss Angel Investor Handbook: https://www.angelhandbook.ch

CBD und Produkte aus Hanf haben viel Zukunft

Der CBD- und Hanfmarkt wächst in einem noch nie dagewesenen Tempo. In nur wenigen Jahren hat sich die Branche von einem Nischenmarkt zu einer Multi-Milliarden-Dollar-Industrie entwickelt. Nutzhanf wird heute aus vielseitigen Gründen angebaut – so wird es für seine Samen, Blätter, Blüten, Schäben und Fasern verwendet und kann in unendlich vielen Produkten Anwendung finden. Wenn Sie nach einer Möglichkeit suchen, sich in dieser schnell wachsenden Branche zu engagieren, ist jetzt die richtige Zeit dafür!

Der Markt für CBD- und Hanfprodukte explodiert geradezu. So soll die Branche von 2,1 Milliarden Dollar im Jahr 2018 bis Ende dieses Jahres auf 22 Milliarden Dollar anwachsen. Dieses explosive Wachstum wird durch eine Reihe von Faktoren angetrieben, darunter das wachsende Bewusstsein der Verbraucher für die gesundheitlichen Vorteile von CBD- und Hanfprodukten, die zunehmende Legalisierung von Cannabis auf der ganzen Welt und die steigende Zahl von Marken, die auf den Markt kommen. Hanf hat sich bereits seit einigen Jahren etabliert, und auch CBD ist mittlerweile in den verschiedensten Formen erhältlich – von CBD-Gummibärchen bis zur Verwendung für das Haustier.

Chancen als Hersteller, Erfinder oder Händler von CBD-Produkten:

Bei CBD handelt es sich um eines von rund 100 Cannabinoiden, die in der Hanfpflanze vorkommen. CBD wird seit längerer Zeit für seine positiven Eigenschaften in Bezug auf die Gesundheit genutzt. So wird dem Wirkstoff eine entzündungshemmende, schmerzstillende, beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt.

CBD-Öl ist eines der beliebtesten Produkte auf dem Markt und die Nachfrage nach hochwertigem CBD-Öl steigt. Es gibt allerdings noch eine ganze Reihe weiterer Produkte aus CBD – von Tinkturen, Lebensmitteln oder Cremes ist alles dabei, und die Branche wartet nur darauf, dass weitere Produkte entwickelt werden.

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, sich in dieser schnell wachsenden Branche zu engagieren, darunter die Herstellung, die Vermarktung und der Verkauf von CBD-Produkten – oder sie erfinden ein neues Produkt, welches noch nicht auf dem Markt zu finden ist! Wichtig ist, dass Sie sich vorher über die aktuelle Rechtslage informieren. In der Schweiz ist es derzeit legal, CBD-Produkte mit weniger als 1 % des psychoaktiven Wirkstoffs THC zu verwenden, sodass ein berauschender Zustand ausgeschlossen werden kann. In den Nachbarländern sieht die erlaubte Höchstgrenze wiederum anders aus – größtenteils ist der erlaubte Prozentsatz an THC hier deutlich niedriger. Auch für Händler gelten in allen Ländern strenge Regelungen, die zu beachten sind.

Chancen als Hanferzeuger und –verarbeiter oder als Hersteller von Hanfprodukten:

Hanf kann für die Herstellung einer Vielzahl von Produkten verwendet werden, darunter Lebensmittel, Kleidung, Kosmetika und vieles mehr. So konnte man in den letzten Jahren unter anderem beobachten, wie es vor allem in der Lebensmittelindustrie ein absoluter Trend wurde – von vegetarischen Hanfburgern, über Schokolade mit Hanf bis hin zum klassischen Hanföl.

Dabei ist nicht nur gesund in der Nahrungsmittelindustrie, sondern es ist auch ein nachhaltiges und umweltfreundliches Material, aus dem eine Reihe hochwertiger Produkte hergestellt werden können. So wird es seit Jahrhunderten für die Herstellung von beispielsweise Seilen, Segeln, Papier oder Taschen verwendet. Wenn Sie auf der Suche nach einer Alternative zu herkömmlichen Materialien sind, ist Hanf auf jeden Fall eine Überlegung wert. Hier sind nur einige der vielen Gründe dafür

  •   Hanf ist haltbar und langlebig
  •   Hanf benötigt wenig Wasser und kann ohne den Einsatz von Pestiziden oder  Herbiziden angebaut werden
  •   Hanf bindet Kohlendioxid und kann zur Reduzierung von Treibhausgasen beitragen
  •   Hanf kann zur Herstellung einer Reihe verschiedener Produkte verwendet werden, darunter Kleidung, Lebensmittel, Brennstoffe und Baumaterialien.

Wenn Sie daran interessiert sind, sich in der Hanfindustrie zu engagieren, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, einschließlich des Anbaus und der Verarbeitung von Hanf selbst oder der Zusammenarbeit mit einem bestehenden Anbauunternehmen. In der Herstellung kommt z. B. die Partnerschaft mit einem bestehenden Hanfprodukthersteller oder die Gründung eines eigenen Hanfproduktunternehmens in Betracht.

Auch bei der Verwendung von Hanf muss immer darauf geachtet werden, dass die jeweiligen Rechtsgrundlagen eingehalten werden – dies betrifft sowohl den Anbau, als auch den Vertrieb der Produkte. 

Design Thinking als Innovationsmotor – die Zukunft mit simatec

Innovation gehört zur DNA von simatec: Seit fast 40 Jahren entwickelt das Unternehmen mit Hauptsitz in Wangen an der Aare überzeugende Produkte und Lösungen für die Montage, Demontage und den Unterhalt von Wälzlagern. Innovation und Kundenzentrierung gehören bereits heute zu den Erfolgsfaktoren – aber da geht noch mehr…!

Drei Monate anders denken und anders arbeiten: Mit der Design Thinking Methode setzt simatec auf einen Ansatz, der das Kundenbedürfnis ins Zentrum aller Überlegungen rückt. Mittels agiler und iterativer Kreativprozesse sowie zahlreichen Interviews werden die Ideen und Wünsche zukünftiger Kunden gebündelt. «Wir wollen neue, intelligente Lösungen und Produkte exakt auf die Anforderungen unserer Kunden massschneidern und damit neue Geschäftsfelder entwickeln», so Inhaber Mischa Wyssmann.

Zwei Dreierteams haben die Aufgabe, neue Anwendungsfelder für die Technologie der simatec Gasentwicklungszelle – dem Herzstück des Leaderprodukts «simalube» – zu finden. Die zwei Teams, «Da Vinci» und «Einstein», forschen im Bereich MedTech, beziehungsweise im Bereich Schädlingsbekämpfung, Pflanzenschutz und Haustechnik und arbeiten unter Anleitung eines externen Moderators. Mischa Wyssmann: «Für die interdisziplinären Teams haben wir vier Mitarbeitende komplett vom Tagesgeschäft befreit und ihnen die optimale Infrastruktur zur Verfügung gestellt, damit sie autonom arbeiten können. Zusätzlich wurde je eine Person eingestellt, welche die simatec-externe Sichtweise in die Teams einbringt.» Die Office-Cubes «Da Vinci» und «Einstein» wurden mit Kollaborations-Technologie und Prototyping-Material für kreative Denkmethoden ausgestattet. Ein weiterer Faktor für den Erfolg ist das methodische Coaching durch den Moderator und das Innovation Board, die den Prozess planen und begleiten. Das Team MedTech wird zusätzlich unterstützt durch externe Fachpersonen in medizinisch komplexen Themen wie Anwendungen, Märkte, Regulatory und Compliance.

Warum wurde die Gasentwicklungszelle in den Fokus der Design Thinking Methode gestellt? Die Gasentwicklungszelle in der Grösse einer Hörgerätebatterie nutzt elektrochemische Prinzipien aus, um Wasserstoffgas zu erzeugen. Sie ist eine autonome Energiequelle, die darüber hinaus auch als Motor, Uhr und Taktgeber funktioniert – ein absolut potentes, agiles Kleinstkraftwerk, dessen Nutzenpotential noch lange nicht ausgeschöpft ist. Und genau hier setzt Design Thinking an.

Wie findet man nun die ultimative Lösung und wie werden Fortschritte gemessen? Eins vorneweg: Innovation ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konsequenten Strategie, deren Zielerreichung kontinuierlich überprüft wird: die Teams planen und arbeiten in 14-tägigen Sprints. Die Ergebnisse teilen sie in einem Review-Meeting mit dem Innovations-Board, bestehend aus Mitgliedern der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat. Diese Erfolgskontrolle ist Grundlage für den nächsten Sprint. «Besonderen Wert legen wir auf den Austausch im ganzen Unternehmen», so Mischa Wyssmann. «Die Innovationsteams teilen ihre Erfahrungen regelmässig im Rahmen einer Infoveranstaltung – beim Fürobebier – mit Arbeitskolleginnen und -kollegen. Mit diesem Innovationsprojekt, gesteuert durch die Design Thinking Methode, stehen nicht unsere Businessziele im Fokus, viel mehr soll dieses Projekt als Innovationsmotor für motivierte und begeisterte Mitarbeiter dienen.»

«Mit der Design Thinking Methode haben wir das Mindset für Visionen von übermorgen geschaffen,» Mischa Wyssmann, Inhaber

simatec lernte die Design Thinking Methode bereits im Herbst 2021 im Rahmen eines dreitägigen Workshops im Mobiliar-Forum in Thun kennen. Die Innovationstechnik im Unternehmen zu etablieren war die richtige Entscheidung und ein beispielhaftes Vorbild für Industrieunternehmen, die ihre Zukunft im Digitalisierungs-Kontext neugestalten wollen.

Über simatec ag

simatec ist ein unabhängiges, international tätiges Schweizer Familienunternehmen und wird seit 2005 in zweiter Generation von Mischa N. Wyssmann geführt. Seit der Gründung im Jahre 1983 entwickelt und produziert ein motiviertes Team innovative Produkte für den Unterhalt von Wälzlagern unter den Markennamen simatherm, simatool und simalube. Bis zum heutigen Zeitpunkt haben zudem die Niederlassung simatec inc. in Charlotte USA, die simatec gmbh in Pforzheim Deutschland sowie die simatec ag in China erfolgreich ihren Betrieb aufgenommen. In weiteren Ländern ist simatec ag an Joint Ventures beteiligt.

Mit der Lancierung des simalube Fett- und Ölspenders erschloss simatec ein äusserst erfolgreiches Geschäftsfeld und wurde zu einem der führenden Anbieter am Weltmarkt. Den Grundstein dazu legte die Entwicklung eines speziellen Antriebs: Die patentierte Gasentwicklungszelle ermöglicht eine saubere, sichere und wartungsfreie Langzeitschmierung von Lagerstellen. Diese neuartige Technologie vereinfacht komplexe Abläufe und senkt den Wartungsaufwand an tausenden von Maschinen und Anlagen.

CBD-Gesetzgebung in der Schweiz: Was Sie wissen müssen

Der CBD-Markt wächst weltweit rasant, und die Schweiz ist da keine Ausnahme. Gerade weil es jedoch immer beliebter wird, tauchen immer wieder Fragen zur Legalität auf. In diesem Beitrag gehen wir auf die CBD-Gesetzgebung in der Schweiz ein und erklären, was Sie wissen müssen, wenn Sie CBD-Produkte in diesem Land verwenden möchten, oder daran interessiert sind, mit einem CBD-Produkt als Innovation zu arbeiten.

Keine gesundheitsschädliche oder berauschende Wirkung

Die Schweiz ist eines der Länder Europas, in denen CBD völlig legal ist.So kann man beispielsweise pre-rolled CBD im Shop einfach online erwerben. Allerdings gibt es einige Einschränkungen für die Verwendung. Zum Beispiel müssen CBD-Produkte weniger als 1 % THC enthalten, um legal zu sein. THC kennen die meisten wahrscheinlich aus der Droge Marihuana, es ist nämlich der Bestandteil, der „high“ macht.

Bei CBD jedoch besteht keinerlei Gefahr für eine berauschende Wirkung, ebenso wenig macht es süchtig oder abhängig – auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich diesbezüglich geäußert: CBD besitze kein Missbrauchspotenzial und hat keine schädigende Wirkung.

Die Schweiz ist im Umgang mit CBD lockerer als die Nachbarländer

Während in den Nachbarländern Deutschland und Österreich nur ein CBD-Gehalt von 0,02 % bzw. 0,03 % erlaubt ist, ist die Schweiz mit den erlaubten 1% deutlich lockerer. Dies liegt daran, dass sie sich als Nicht-EU-Mitglied nicht an EU-Vorschriften halten muss. So liberale Regelungen wie in der Schweiz findet man daher nur in wenigen anderen europäischen Ländern.

Dennoch gelten auch hier einige Beschränkungen – so ist der Verkauf von CBD-Produkten nur an Personen über 18 Jahre erlaubt. Außerdem ist es nicht erlaubt, CBD-Produkte als Arzneimittel zu bezeichnen, dafür Werbung zu machen und die gesundheitliche Wirkung zu bewerben. Und die Behörden raten davon ab, nach dem Konsum von CBD Auto zu fahren. Dies kann auch auf die schlaffördernde Wirkung zurückzuführen sein.

Praktisch alle Arten von Produkten zu finden

In den meisten EU-Ländern ist nur der Verkauf von bestimmten CBD-Produkten erlaubt, aber auch dies wird in der Schweiz deutlich lockerer gehandhabt: Man kann so ziemlich alle erdenklichen CBD-Produkte auf dem Markt finden – CBD-Öl, Cremes, Lebensmittel, Kosmetika und auch Gras zum Rauchen. Dass es hier so wenige Einschränkungen gibt, macht CBD auch für die Erfindung eines neuen Produktes, welches CBD enthält, interessant.

Wofür ist CBD bekannt?

Die meisten Menschen verwenden CBD, weil den Produkten eine starke gesundheitsfördernde Wirkung zugesagt wird. So soll CBD gegen Schmerzen helfen, gegen psychische Erkrankungen, Schlafstörungen, Hauterkrankungen, und bei vielen durch Entzündungen ausgelöste Erkrankungen wie Rheuma.

Mittlerweile gibt es erste Studien, die die Wirksamkeit belegen, außerdem gibt es eine große Reihe an positiven Erfahrungsberichten. Es fehlen jedoch noch immer groß angelegte, aktuelle Studien, welche die Wirksamkeit offiziell belegen können.

Neue Erfindungen, die das Leben einfacher machen

Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Ideen von den unterschiedlichsten Menschen, ohne die wir uns unseren Alltag nicht mehr vorstellen können. Und genau das wird auch immer so weitergehen.

Während wie im Sommer unter dem Sonnensegel Trapez sitzen und ein E-Book lesen, hören wir nebenbei Internetradio und genießen die frische Luft. Das ist vollkommen normale, jedoch was es das vor 10 Jahren noch nicht.

Nicht jede neue Erfindung schafft es jedoch, dass sie für alle Menschen nützliche ist. Viele Ideen werden gar nicht erst publik, andere müssen sich noch einer langen Entwicklung unterziehen.

Welche neuen Erfindungen könnten wir erwarten?

Prognosen, was uns in der Zukunft erwarten könnte, gibt es immer wieder. Jedoch kann man schon heute über einige neue Erfindungen nachdenken und einiges befindet sich bereits in der Umsetzung.

Es wird zum Beispiel fieberhaft an Kleidung geforscht, die uns technisch unterstützen kann. Ein Anzug zum Beispiel, der die Wärme des Körpers speichert. Diese wird dann in Energie umgewandelt und an das Smartphone abgegeben und dieses auf diese Weise geladen.

Auch eine Alternative für Fleisch muss in der Zukunft getroffen werden. Der Konsum ist immens gestiegen, dass zahlreiche Forscher nach wirklichem Ersatz suchen. Immer häufiger kommen Insekten zur Sprache.

Durch Unterstützung der Digitalisierung könnte ein 3-D-Drucker zum Beispiel aus Insektenmehl ein entsprechendes Steak drucken, welches realitätsnah an ein echtes Steak rankommt.

Eine andere Idee wäre eine Frikadelle aus dem Labor. Bereits jetzt wird auf diesem Gebiet geforscht. Es handelt sich um Fleisch. Jedoch wird das Muskelfleisch aus Stammzellen gewonnen und künstlich vermehrt.

Auf diese Weise müssen keine Tiere mehr gehalten oder geschlachtet werden und der Mensch muss trotzdem nicht auf sein Fleisch verzichten. Bisher rechnet man mit einem Preis von 10 Dollar pro Frikadelle.

Ganz egal welche Erfindung sich später einmal durchsetzt, am Ende können wir nur mutmaßen. Neue Erfindungen sind wichtig und auch Ideen sind gut für die Veränderung. Jedoch schaffen es nur wenige, sich durchzusetzen.

Ein Erfinder darf niemals seinen Mut verlieren und sich nicht zurückwerfen lassen. Ganz egal wie absurd die Idee am Anfang erscheinen mag, man weiß niemals, was die Zukunft einem bringt. 

Neuartige Technologien für Behinderungen

Das Leben mit Behinderungen ist alles andere als einfach. Aus diesem Grund arbeiten Ärzte und Wissenschaftler stets an Technologien, die eine Erleichterung schaffen. Welche Vorteile die Technik bei Seh- und Hörbehinderungen bietet, zeigt dieser Artikel.

Schwerhörigkeit – diese Technologien helfen

Ein schlechtes Hörvermögen kann angeboren sein, sich aber auch erst mit der Zeit entwickeln. Vor allem ältere Menschen leiden daher unter einer gewissen Schwerhörigkeit. In manchen Fällen – vor allem dann, wenn die Schwerhörigkeit angeboren ist – lässt sich leider nicht viel machen. In diesem Fall spricht man jedoch mehr von einer Gehörlosigkeit.

Selbst bei einer stark ausgeprägten Schwerhörigkeit können sich Betroffene nützliche Technologien zunutze machen. Die Rede ist von Hörgeräten. Diese werden einfach im Ohr getragen und verstärken die Geräusche um einen herum. So können selbst die Personen, die kaum etwas hören, wieder am alltäglichen Leben teilhaben.

Die Hörgeräte Preise variieren je nach Stärke. Bei manchen Menschen ist nur eine geringe Hörstärke notwendig, andere benötigen schon mehr Leistung. Die Entscheidung, welches Hörgerät am besten geeignet ist, sollte individuell getroffen werden – immerhin ist auch jede Hörbehinderung einzigartig. Am besten sprechen Betroffene darüber einmal mit ihrem Arzt. Dieser kann eine Empfehlung geben und dabei helfen, das geeignete Modell zu finden.

Technologien für Sehbehinderungen

Auch Sehbehinderungen können angeboren sein oder erst mit der Zeit entstehen. Wie bei Hörbehinderungen spielt das steigende Alter eine wesentliche Rolle. Doch was hilft, um Sehbehinderungen auszugleichen?

Auch hier gilt es, individuelle Lösungen zu finden, da nicht jede Sehbehinderung gleich ist. Handelt es sich um eine Kurz- oder Weitsichtigkeit, lässt sie sich meist mit einer geeigneten Brille ausgleichen. Auch Kontaktlinsen gelten als beliebte Hilfsmittel, da man bei ihnen nicht sieht, dass die betroffene Person unter einer Sehbehinderung leidet.

Vor allem wenn jedoch Probleme mit der Hornhaut auftreten, sind Kontaktlinsen jedoch meist nicht die beste Wahl. In solchen Fällen sollten Betroffene noch einmal Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten. Anstelle einer Brille können nämlich noch andere Methoden zum Zug kommen. Viele Sehbehinderungen lassen sich operativ behandeln. Auf diese Weise wird die Sehkraft wiederhergestellt und es ist weder eine Brille noch sind Kontaktlinsen notwendig. Da sich jedoch nicht jede Sehbehinderung oder -schwäche operieren lässt, muss diese Entscheidung individuell gefällt werden.

Disruptive Technologien: Die besten Innovationen

Dank der Digitalisierung verzeichnet man immer mehr Veränderungen. So lässt sich sagen, dass wir in einem sehr schnelllebigen Zeitalter leben. Was das mit disruptiven Technologien zu tun hat und welche Innovationen besonders erfolgreich sind, zeigt dieser Artikel.

Was sind disruptive Technologien?

Unter disruptiven Technologien versteht man Innovationen, welche die Erfolgsserie einer bereits bestehenden Technologie oder eines bereits bestehenden Produkts ersetzen. Dadurch wird das Produkt, die Dienstleistung oder die Technologie, die zuvor bestanden hat, vollständig vom Markt verdrängt.

Eine disruptive Technologie ist gegenwärtigen Technologien zunächst unterlegen. Doch mit der Zeit verbessern sie sich so weit, dass sie das Vorgängerprodukt übertreffen können. Interessant dabei ist, dass disruptive Technologien zunächst meist keine Produktattribute aufweisen, welche von den Kunden gefordert werden. Doch nach und nach wächst das Bewusstsein der Kunden dafür und disruptive Technologien werden zum neuen Standard. Somit richten sich solche Technologien danach aus, welche zukünftigen Kundenbedürfnisse vermutet werden.

Die besten disruptiven Technologien

Dank der fortschreitenden Digitalisierung haben sich immer mehr disruptive Technologien hervorgetan. Viele davon stammen aus dem Bereich der Softwareentwicklung, da es hier große Potenziale gibt.

Eine der größten Innovationen, auf die wir tagtäglich stoßen, ist das Mobiltelefon, das das Festnetz mittlerweile fast verdrängt hat. Früher war das Festnetztelefon das Nonplusultra. Heute haben insbesondere junge Menschen gar kein Festnetz mehr, sondern hantieren nur noch mit dem Smartphone.

Eine weitere disruptive Technologie sind Versandapotheken. Sie stehen lokalen Apotheken gegenüber und gewinnen immer mehr an Popularität. Anstelle eines Besuchs in der Apotheke zu den gängigen Öffnungszeiten können Verbraucher nun alles online bestellen und direkt vor die Haustür liefern lassen. Dies ist nicht nur zeitsparend, sondern geht für viele auch mit einem hohen Maß an Diskretion einher.

Ähnliche Veränderungen lassen sich im Bereich des Einzelhandels feststellen. Heute gibt es zahlreiche Onlineshops, die teilweise sogar günstigere Angebote haben als lokale Geschäfte. Zudem besteht auch hier wieder der große Vorteil, dass sich Verbraucher alles bis vor die Haustür liefern lassen können – und das sogar in ziemlich kurzer Zeit.

Die Digitalisierung hat zudem dazu geführt, dass immer mehr online verfügbar ist. So verhält es sich auch mit Zeitungen. Online-Magazine werden immer beliebter und die Zeitung wird immer mehr verdrängt. Auch wenn es sie noch gibt, sind die Absatzzahlen erheblich geschrumpft.

10 Technologie-Startups repräsentieren Schweizer Innovation im Silicon Valley

Eine Expertenjury hat die Venture Leaders Technology 2022 ausgewählt: 10 Startups, die bereit sind, international zu wachsen, werden im April im Rahmen der Roadshow der Schweizer Startup Nationalmannschaft im Silicon Valley ihre Netzwerke und ihr Know-how erweitern. Das Venture Leaders Technology 2022 Programm wird von Venturelab organisiert und von dpd Schweiz, EPF Lausanne, ETH Zürich, Kellerhals Carrard, Rothschild & Co und dem Kanton Waadt unterstützt.

Zu den Venture Leaders gehören Schweizer Top-Startups, die bereit sind, die ersten Schritte in Richtung internationale Expansion zu unternehmen. Als Mitglieder der Schweizer Startup Nationalmannschaft kommen sie ihren globalen Zielen mit Unterstützung der Investoren- und Business-Development-Roadshows näher, die seit 17 Jahren Schweizer Startups mit Innovationszentren in den USA, Asien und Europa bekannt machen. Eine Jury aus professionellen Investoren und Technologieexperten hat eine Rekordzahl von 180 Bewerbungen gesichtet und 10 Startups ausgewählt, die ihre Unternehmen im Silicon Valley, einem der wichtigsten Technologiezentren der Welt, vorstellen werden. Während einer Woche im April werden die 10 Startups ihre Expansion auf dem US-Markt beschleunigen und ihr Geschäftsnetzwerk durch Treffen und Workshops mit Investoren und Branchenführern stärken. Die Venture Leaders werden die Vielseitigkeit der technologischen Innovation in der Schweiz veranschaulichen: Die Startups decken eine Reihe von Lösungen – von Computerchips über künstliche Intelligenz bis hin zu Cloud Computing – und eine Vielzahl von Sektoren wie Landwirtschaft, Flughafenbetrieb und Musik ab.


„Die Venture Leaders Technology Roadshow bringt die vielversprechendsten Startups in eine der wichtigsten Regionen für technologische Innovationen“, sagte Stefan Steiner, Co Geschäftsführer von Venturelab. „Das Treffen mit Investoren und Branchenführern im Silicon Valley wird den Startups Zugang zum US-Markt verschaffen. Die praktischen Tipps und das Feedback von Experten sind ein unschätzbarer Beitrag zur Förderung des globalen Wachstums.“
Die Venture Leaders Technology 2022 reihen sich in eine beeindruckende Gruppe von Alumni ein, darunter Startups wie Lemoptix und Composyt Light Labs (von Intel übernommen), Faceshift (von Apple übernommen), HouseTrip (von TripAdvisor übernommen), Kooaba (von Qualcomm übernommen), Dacuda (von Magic Leap übernommen) und die Unicorns GetYourGuide und Scandit.
„Die Venture Leaders Roadshow bietet eine einzigartige Gelegenheit, einen Fuss in die Tür des Silicon Valley Ökosystems zu bekommen“, sagte Alexander Spahn, Mitgründer von Veertly und Venture Leader Technology 2021. „Die Mischung aus wertvollen Themensessions, der Möglichkeit, Veertly vor hochkarätigen US-Investoren zu präsentieren, und dem Austausch mit anderen erfolgreichen Schweizer Unternehmern ist einfach perfekt. Diese fantastische Erfahrung hat mich noch mehr inspiriert, langfristig gross zu denken, und sie hat mir ein sehr klares Bild davon vermittelt, welche Schritte für den Eintritt in den US-Markt erforderlich sind und wie man amerikanische VC-Firmen für Veertly gewinnen kann.“
Das Venture Leaders Technology 2022 Programm wird von Venturelab organisiert und von dpd Schweiz, EPF Lausanne, ETH Zürich, Kellerhals Carrard, Rothschild & Co und dem Kanton Waadt unterstützt.

Die Venture Leaders Technology 2022
Assaia International│Zürich│www.startup.ch/assaia
Assaia hat es sich zur Aufgabe gemacht, vom Menschen verursachte Verspätungen im globalen Flugverkehrssystem zu beseitigen. Die KI-basierte Lösung des Unternehmens zur Optimierung der Abläufe am Boden wird auf einigen der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt eingesetzt, z. B. Seattle-Tacoma, London-Gatwick und New York-JFK.


Corintis│Lausanne│www.venturelab.swiss/corintis
Leistungsstarke Chips erzeugen viel Wärme, und die derzeitigen Kühlmethoden begrenzen die Leistung und belasten die Umwelt. Corintis bietet eine bahnbrechende mikrofluidische Kühlung an, um die digitale Infrastruktur zu unterstützen und die nächste Generation des nachhaltigen Computings zu ermöglichen.


Lattice Flow│Zürich│www.startup.ch/latticeflow
LatticeFlow ermöglicht es Teams, für maschinelles Lernen, robuste und leistungsfähige Systeme für künstliche Intelligenz (KI) zu entwickeln und damit ein grundlegendes Hindernis für die breite Einführung von KI zu beseitigen. Das Unternehmen wurde von führenden KI-Forschern der ETH Zürich gegründet.


Enlightra│Chardonne│www.startup.ch/microR
Enlightra entwickelt Laser für die Datenübertragung in Rechenzentren. Die Laser sind 100x schneller und bis zu 10x energieeffizienter als heutige Lösungen. Enlightra liefert die Kerntechnologie für mehrere von der DARPA und der EU finanzierte Forschungsprojekte und wird von promovierten Wissenschaftlern mit insgesamt 30 Jahren Forschungserfahrung geleitet.


qiio│Zürich│www.startup.ch/qiio
qiio® liefert hochsichere, bewährte Edge-to-Cloud IoT-Lösungen mit intelligenter Mobilfunkkonnektivität, die es Kunden ermöglichen, ihre Anlagen weltweit zuverlässig zu vernetzen – auch an schwer zugänglichen Orten. 


Sensoryx│Zürich│www.startup.ch/sensoryx
Mit seinen patentierten, mikroskopisch kleinen, hochpräzisen Hard- und Softwarelösungen ist Sensoryx der Technologieführer für 3D-Bewegungserfassung in der erweiterten Realität (XR). Benutzer integrieren die Software in ihre Headsets und benötigen keine externen Referenzen, um Bewegungen zu erfassen.


Tinamu Labs│Zürich│www.startup.ch/tinamu
Tausende von Inspektoren reisen rund um den Globus, um grosse Industrieanlagen zu inspizieren, was zu hohen Kosten für internationale Inspektionsunternehmen führt. Tinamu revolutioniert die Branche, indem es eine drohnenbasierte Plattform für automatisierte Überwachungsabläufe anbietet, um aus der Ferne Einblicke in Echtzeit zu erhalten.


TYXIT│Yverdon-les-Bains│www.startup.ch/tyxit
TYXIT bietet eine einzigartige SaaS-Plattform für Künstler und Fans, um Echtzeit-Interaktionen in der Musikund Spieleindustrie zu erreichen. Die einzigartige Ultra-Low-Latency-Lösung des Unternehmens ermöglicht Remote-Jam-Sessions und schützt die Inhaltserstellung durch NFT-Generierung.


Veezoo│Zürich│www.startup.ch/veezoo
Veezoo ist eine Self-Service-Analyselösung, die auf einer innovativen Konversationsschnittstelle basiert, die es Menschen ermöglicht, verwertbare Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen, indem sie im wahrsten Sinne des Wortes einfach Fragen stellen – Veezoo beantwortet sie innerhalb von Sekunden mit Datenvisualisierungen.


xFarm│Manno│www.startup.ch/xfarm
xFarm Technologies konzentriert sich auf die Digitalisierung des Agrar- und Ernährungssektors und bietet innovative Tools – von einer App bis hin zu Analysetools – an, die Landwirte und Interessengruppen bei der Verwaltung ihrer Betriebe unterstützen können.

Verfolgen Sie die Unternehmer und die Venture Leaders Technology Roadshow in den sozialen Medien unter dem Hashtag #VLeadersTech oder auf www.venture-leaders.ch/technology. Treffen Sie die Startups bei der kommenden Startup Champions-Veranstaltung am 9. März 2022.

Über Venture Leaders
Die Venture Leaders – die Mitglieder der Schweizer Startup Nationalmannschaft – haben ein klares Ziel: Sie sehen sich als Global Player und wollen den ersten Schritt zu ihrer globalen Expansion machen. Venturelab hat 17 Jahre Erfahrung darin, die besten Unternehmer der Schweiz in das Herz der globalen Technologiezentren zu bringen: Silicon Valley, New York, Boston, Barcelona, München, London, Peking, Shanghai, Shenzhen und Hongkong. Unternehmen, die von den 455 Venture Leaders Alumni gegründet wurden, haben mehr als 3’600 Arbeitsplätze geschaffen und mehr als CHF 4 Milliarden an Kapital eingenommen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.venture-leaders.ch, und alle Alumni finden
Sie hier: www.venturelab.ch/venture-leaders-alumni.