Der moderne Umzug muss kein Chaos sein

Ein Umzug bedeutet Chaos, ein Umzug ist eine körperlich und psychisch belastende Sache – das glauben viele Menschen. Das ist auch kein Wunder, haben es die meisten doch nie anders erlebt. Hektik beim Packen, Probleme beim Schleppen, Schweißperlen bei der Organisation. Muss das heutzutage noch sein?

Nein, der moderne Umzug kann deutlich entspannter sein. Dazu gibt es einige Hilfsmittel, die früher nicht zur Verfügung standen. Digitale Koordination, umweltbewusstes Umziehen und Apps sind Themen, die immer wichtiger werden. Auch Umzugsunternehmen stellen sich darauf ein und darüber kann sich vorher bei Anbietern wie Limmat-Zürich informiert werden: https://limmat-zuerich-umzug.ch/

Umzüge online koordinieren

Eine hervorragende Möglichkeit, den Stress eines Umzugs zu reduzieren, ist digitale Organisation. Das bietet sich für jeden an, doch wird besonders dann wichtig, wenn viele Personen involviert sind. Über Google Docs oder andere Anbieter können To-Do-Listen angefertigt werden oder aber es wird eine Einladung zum Umzug verschickt, auf die mögliche Umzugshelfer (wie Freunde oder Familienmitglieder) ganz einfach per Klick antworten können.

Anstatt mit jedem Helfer einzeln zu kommunizieren, wird einfach alles zur Aufgabenverteilung, Ort, Uhrzeit und mögliche Dauer in ein Dokument gepackt, auf das alle Zugriff haben. Außerdem kann es sinnvoll sein, allen Mitgliedern des alten und/oder neuen Haushalts die Möglichkeit zu geben, Änderungen vorzunehmen. Nimmt man die Hilfe eines Umzugsunternehmens in Anspruch, wird dieses sich ebenfalls über die zusätzlichen Informationen freuen.

Auch das nervige Beschriften von Kartons kann erleichtert werden. Per QR-Code (bereits aufgedruckt oder per Aufkleber) werden die Kartons gescannt und somit registriert. Inhalt und aktueller Standort können so im Auge behalten werden. Das erleichtert allen Beteiligten die Arbeit – sowohl beim Einpacken, als auch beim Transport und beim späteren Einrichten der neuen Wohnung.

Umweltfreundliches Umziehen

Zu einem modernen Umzug gehört natürlich auch die Frage nach der Umweltfreundlichkeit. Denn vom Malern, über die Verpackungsmaterialien bis hin zum Transport ist alles belastend – und jeder kann selbst entscheiden, wo Verbesserungen möglich sind.

Einige Umzugsunternehmen haben sich bereits auf Umweltfreundlichkeit spezialisiert und bieten umweltschonende Materialien und fahren mit Elektro-Transportern. Aber auch selbstorganisierte Umzüge können „grün“ sein. Denn wer einen Transporter mietet, kann auch die Elektro-Variante wählen.

Kartons sollten wiederverwendet werden oder bereits Second-Hand sein. Kauft man doch neu, sollte darauf geachtet werden, dass die Kartons gut recycelbar sind. Gleiches gilt für Verpackungsmaterial: Die klassische Luftpolsterfolie hat ausgedient. Stattdessen gibt es Materialien wie Seidenpapier, die mehrfach verwendet werden können oder aber biologisch abbaubare Verpackungschips.

Last but not least ist ein Umzug auch eine Chance, auf energiesparende Geräte umzusteigen. Die Altgeräte sollten dabei fachgerecht entsorgt oder weiterverkauft werden. Das EU-Energielabel kann dabei helfen, Geräte zu finden, die die Umwelt schonen.

Apps für den Umzug

Das Smartphone kann der wichtigste Helfer während eines Umzugs sein, wenn man denn weiß, wie man es am besten verwendet – denn Apps können den Stressfaktor enorm reduzieren. Einige Apps beinhalten nur einen Terminplaner und eine To-Do-Liste, andere haben ein Rundum-sorglos-Paket integriert. Dort findet man dann Übergabeprotokolle oder kann die Einrichtung virtuell planen.

Weitere mögliche Funktionen von Umzugs(-helfer)-Apps:

  • Raumplaner
  • Helfer finden
  • Verkauf von Möbeln
  • Standort der Kartons
  • Standort der einzelnen Helfer

Wie man sieht, kann eine App nicht nur alles zusammenfassen, was einen Umzug so ausmacht, es wird auch noch Papier gespart. Es gibt natürliche noch weitere Apps, die nicht direkt für den Umzug gedacht sind, die trotzdem helfen können. Zum Beispiel sind hier Apps für den Kleiderverkauf, die Routenplanung oder den Stromanbieterwechsel zu nennen.

Pro Tipp: Musik hilft dabei, die Stimmung aufzuhellen. Auch hier sind Apps in Kombination mit transportablen Musikboxen eine gute Idee, da die Musik mit auf die Reise geht und jeder mal DJ spielen kann.

Bio-Haus + Smart-Home = das innovative Haus von Morgen

Ökologisch und baubiologisch gelten Baufritz-Häuser europaweit als führend.

Smart-Home dient als ein Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Häusern und Wohnräumen, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung. Die Basis liegt in den vernetzten und fernsteuerbaren Geräten automatisierbaren Abläufen. Unter diesen Begriff zählt die Vernetzung von innovativer Haustechnik und Haushaltsgeräten, als auch die Vernetzung von Komponenten der Unterhaltungselektronik.

Naturdämmstoff HOIZ wurde vor über 20 Jahren im Hause Baufritz entwickelt. Seitdem wurde der Dämmstoff aus Holzspänen gemeinsam mit Experten verschiedener Institutionen wie z. B. der FH Rosenheim, der TU München (Holzforschung München), der Materialprüfanstalt NRW oder des Forschungsinstituts für Wärmeschutz FIW München geprüft und erforscht. Kontinuierlich weiter optimiert hat sich der Dämmstoff HOIZ mittlerweile in über 3.500 von Baufritz errichteten Gebäuden bewährt. Im Jahr 2012 ist er weltweit als einziger nachhaltiger Bio-Dämmstoff Cradle to Cradle-Gold zertifiziert worden.

Bild: Baufritz

Der in der Schweiz von der EMPA zuglassene Dämmstoff HOIZ erreicht beim Material und beim Material-Recycling die höchstmögliche Bewertungsstufe der “Cradle-to-Cradle”-Anforderungen. In den Bereichen Energie, Wasser und soziale Verantwortung erzielt er die zweithöchste Stufe. Baufritz ist damit der weltweit erste und bisher einzige Holzhaus-Hersteller, der über eine “Cradle-to-Cradle”-zertifizierte Biodämmung verfügt.

Für den Pionier im ökologischen Bio-Hausbau steht nachhaltiges Bauen und der konsequent schonende Umgang mit Ressourcen im Vordergrund. So hat man beispielsweise erkannt, dass es kein Massivholz braucht, um eine ideale Dämmung zu erreichen. Stattdessen verwendet der Haushersteller aus Erkheim im Unterallgäu Holzspäne, die so eingesetzt werden, dass sie die Vorteile des Massivholzes übernehmen können.

Als Pionier des gesunden Hausbaus mit mittlerweile über 11 Patenten, ist die Baufritz Vorreiter, wenn es um den Bau von nachhaltigen Ökohäusern nach den Minergie-Standarten geht.

Die Gesundheit fängt beim Hausbau an. Baufritz lebt die Gesundheit und setzt jeden Tag Zeichen, um unsere Umwelt auch weiterhin intakt zu halten. Das fängt bei deren Kernkompetenz, dem Hausbau, an und geht weiter über die Vitalität seiner Mitarbeiter bis hin zur Gesundheit der Natur. Der nachwachsende Rohstoff Holz ist für uns das wichtigste Material im Holzbau. Sie setzen bei Ihren Materialien auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Wärmeschutz und problemlose Rückführung und Entsorgung in den Naturkreislauf. Wertvoll heißt für die Bio-Haus Pioniere vor allem gesund und wertbeständig zu bauen. Sie sparen dabei enorme Heizkosten und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Denn die natürliche Bauweise sorgt für eine langfristige Reduktion von mehr als 40 Tonnen CO2-Ausstoß!

Baufritz steht für gesundes arbeiten, gesundes wohnen, gesundes leben.

Ich persölich habe jetzt die Lust bekommen – “das innovative Haus von Morgen” zu bauen hier in Berlin oder Brandenburg oder in dem Erfinderdorf.

Forschung gestalten: Bundesregierung gibt strategischen Rahmen vor

Die Voraussetzungen gesund und lange zu leben sind in Deutschland besser als je zuvor. Die Lebenserwartung hat sich aufgrund verbesserter Lebensbedingungen und guter medizinischer Versorgung in den letzten Jahren verbessert.

Vor Krankheiten haben die Menschen weniger Angst. Durch umfassende Impfprogramme sind die meisten gefürchteten Krankheiten weggefallen.

Allerdings steht die Medizin auch im 21. Jahrhundert vor vielen Herausforderungen. Das beste Beispiel ist Corona. Trotz vieler Impfprogramme können die Werte nicht so schnell gesunken werden. Deutsche Mediziner arbeiten intensiv an medizinischen Lösungen.

Weiterhin nehmen lebensstilbedingte Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Demenz zu. Weltweit werden die Menschen mit neuen Krankheitserregern konfrontiert, was gerade jetzt mit dem Corona Virus offensichtlich wird. Es gibt weitere Krankheiten, welche von Tier zu Mensch übertragen werden und sich aufgrund der globalen Mobilität schnell verbreiten.

Bild: pixabay.com

Eindrucksvolle Erfolge

Die deutsche Gesundheitsforschung kann stolz auf beeindruckend Erfolge zurückblicken. Allerdings muss die Forschung auch zukünftig die neuesten technischen Möglichkeiten nutzen, um weiterhin die deutsche Bevölkerung gesund zu halten.

In Deutschland sollen alle Menschen vom medizinischen Fortschritt profitieren. Daher gewährleistet die Bundesregierung Zugang zu effektiven Gesundheitsinnovationen. Für die Forschung bedeutet dies, dass die Lebensumstände und Anforderungen der Patienten zunehmend berücksichtigt werden müssen. Rückmeldungen und Feedbacks der Patienten müssen umfassend in die Praxis integriert werden, um wirksame Verbesserungen erzielen.

Weiterhin wird derzeit intensiv an CBD Produkten wie CBD Öl geforscht. Die Wissenschaft ist bei diesem Inhaltsstoff noch nicht soweit vorangeschritten. Allerdings treten vermehrt positive Erfahrungsberichte in Erscheinung.

Durch die Digitalisierung zu besseren medizinischen Erfolgen

Die Digitalisierung ermöglicht einen besseren Zugang zu wertvollen medizinischem Wissen. Insgesamt kann in Deutschland eine bessere Versorgung sichergestellt werden. Dank der Digitalisierung erhalten Forschende tiefere Einblicke in die Entstehung von Krankheiten. Dadurch können sie passgenaue medizinische Lösungen erstellen und Präventionsmaßnahmen einleiten. Die Medizin wird so langfristig positiv geprägt.

Blick in die Zukunft

Die Forschung strebt das Ziel an weitere Krankheiten effektiv vorzubeugen und zu heilen. Dabei richtet sich die Forschung noch stärker auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Gleichzeitig sollen auch sozial benachteiligte Menschen sowie Gruppen in ländlichen Regionen eine bessere Gesundheitsversorgung bekommen.

Mehr Bewegung durch neue Technologien

In den Zeiten der Digitalisierung bekommen die Menschen immer weniger Bewegung. Selbst Kinder brauchen für die Schule immer häufiger den Computer, das Tablet oder ein Smartphone. Ebenso nimmt das Handy einen wichtigen Stellenwert im Alltag ein.

Die Folge davon ist mangelnde Bewegung. Das wiederum führt zu Übergewicht, schlaffen Muskeln und weiteren Langzeitfolgen. Der Stoffwechsel kann nicht mehr richtig arbeiten und wir fühlen uns müde.

Bild: Pixabay

Nur der Digitalisierung dafür die Schuld zu geben, ist jedoch sehr einfach. Denn gerade dieser Umstand kann auch dazu führen, dass die Menschen sich bewegen und deutlich mehr Möglichkeiten im Bereich Sport haben.

Virtual Reality Sport: mehr als nur Vergnügen

Viele Menschen wissen, dass sie deutlich mehr Sport treiben müssen. Die Ausreden wie mangelnde Zeit, keinen Babysitter oder kein Geld für das Fitnessstudio sind aber bei dieser Art von Sport nicht wirklich akzeptabel.

Bei dem Virtual Reality Sport ist nicht nur der Ort, sondern auch die Zeit vollkommen egal. Zudem entstehen keine monatlichen Kosten. Alles, was man benötigt, sind passenden Sportkleidung, ein wenig Platz und die Ausstattung für die VR-Brille.

Die Kleidung gibt es zum Beispiel bei einem Sport Online Shop, die VR-Brille samt Zubehör ist in einem Elektrofachhandel oder auch im Internet zu finden. Mit den einmaligen Kosten ist der finanzielle Teil bereits erledigt.

Zeit findet sich immer, wenn man die eigenen vier Wände nicht mehr verlassen muss. Nun gibt es unterschiedliche Spiele und auch Plattformen, die Sport für die VR-Brille anbieten. Hier ist garantiert für jeden das Passende dabei.

Die Menschen brauchen sich auch nicht schämen, weil sie etwas dicker sind oder den Sport nicht in Perfektion ausführen. Niemand wird das sehen, wenn das VR-Training in den eigenen vier Wänden stattfindet.

Die Möglichkeiten sind hier sehr breit aufgestellt. Vom Klettern in den Bergen über Mountainbike fahren im Wald bist zum Surfen ist hier alles machbar. Die große Auswahl ist genau das, was den VR-Sport so interessant macht.

Es gibt sogar Personal-Trainer, die ihr Programm auf diese Technik abgestimmt haben. Auf diese Weise kann gezielt an den unerwünschten Kilos gearbeitet werden. Beim virtuellen Joggen, Fußball spielen oder Schwimmen geht das schnell und einfach.

Georg Simon Ohm: Vorreiter in der Elektronik

Der Schullehrer Georg Simon Ohm machte solch wichtige Entdeckungen auf dem Gebiet der Physik, dass er den Grundstein für Erfindungen wie die Glühbirne legte. Der Mathematiklehrer widmete sich intensiv dem Studium der Elektrizität und erkundete den Widerstand, die Stromstärke und die Spannung. Er fand darin Zusammenhänge, die bahnbrechend sein sollten. So legte Georg Simon Ohm den Grundstein für Elektronik, Mikroelektronik und Telegraphie.

Ohm zeigte schon früh ein grosses Talent für Mathematik und Wissenschaften

Bereits mit 16 Jahren studierte der junge Ohm die Fächer Mathematik, Physik und Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Da er das Studium aber nicht länger finanzieren konnte, zog er in die Schweiz um und begann Mathematik an einer Privatschule im ehemaligen Prämonstratenserkloster Gottstatt im Kanton Bern zu unterrichten.

Für seine Werke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, wie den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst, und wurde mit verschiedenen Denkmälern geehrt. Es wurde sogar der Asteroid (24750) Ohm nach dem bedeutenden Physiker benannt und sein Name wurde einem Krater auf der Rückseite des Mondes verliehen.

Was hat Georg Simon Ohm erfunden?

Ohms Entdeckungen waren nicht nur zu seinen Lebzeiten relevant, sondern er ebnete den Weg für verschiedene wichtige neuartige Produkte, die aufgrund der Arbeit des Physikers nun täglich verwendet werden. Durch seine Forschung des elektrischen Widerstands war es später möglich, elektrische Geräte wie den Elektroherd zu entwickeln.

Zu den späteren wichtigen Erfindungen gehören die Prüfgeräte Dekaden, die Widerstände, Kondensatoren oder Induktoren verwenden, um den bestmöglichen Wert für den Stromkreisbetrieb zu ermitteln.

Sogar die Erfindung der Glühbirne stützt sich auf die Entdeckungen von Ohm. Ohm erkannte, dass der elektrische Widerstand in einem Leiter eine Reaktion auslöste. Später wurde dieser Widerstand genutzt, um das Glühen des Wolframfadens in einer Glühbirne zu erzeugen und legte so den Grundstein für eine der wichtigsten Erfindungen unserer Zeit.

Experimente nach dem Unterricht im Schul-Physiklabor

Während seiner Zeit als Mathematiklehrer an einer Schule in Bamberg, verfasste Ohm selbst ein Geometrie-Lehrbuch. Da er es sich sehnlich wünschte, an einer anderen Schule zu unterrichten, war dies ein Versuch, die Schule zu verlassen, bei der er vom Bayerischen Staat angestellt war. Nachdem die Schule geschlossen wurde, wurde der junge Mathematiker an eine Schule in Bamberg geschickt. Ohm war nun mit völlig überfüllten Klassenzimmern konfrontiert und fasste den Entschluss, das fertiggestellt Lehrbuch an König Wilhelm III. von Preussen zu schicken – mit Erfolg. König Wilhelm III. war davon so beeindruckt, dass er ihm eine Stelle in einem Gymnasium in Kön anbot, die für ihren hochwertigen Wissenschaftsunterricht bekannt war. Hier begann er, neben der Mathematik, auch Physik zu unterrichten. Ohm stand nun zum ersten Mal ein komplettes Physiklabor zur Verfügung und der begabte Wissenschaftler begann kurzerhand, im Labor zu experimentieren. Seine Experimente nach dem Schulunterricht im Physiklabor machten sich also bezahlt und führten zu bahnbrechenden Erkenntnissen auf dem Gebiet der Physik.

Georg Simon Ohm wurde am 16. März 1789 in Erlangen geboren und starb am 6. Juli 1854 in München.

Handelsregistgeränderungen neu erfunden und automatisiert

Im Handelsregister werden Angaben über die Unternehmen gespeichert. Aufgabe des Registers ist es, Inhaber der geschäftlichen Unternehmen und rechtliche Verhältnisse der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Eintragungen müssen deutlich darlegen, wer im Unternehmen die Haftung hat und welche rechtlichen Beziehungen bestehen. Damit werden Unternehmen transparent und die Rechtssicherheit im Geschäftsverkehr wird gefördert. Gibt es Änderungen im Unternehmen, müssen diese eingetragen und veröffentlicht werden.

Registereintragungen ändern

Firmen, die rechtlich dazu verpflichtet sind, sich im Handelsregister eintragen zu lassen, müssen dort auch ihre Änderungen veröffentlichen, soweit es formale Dinge betrifft. Mit uns können Sie dabei viel Zeit sparen, die Sie in andere Arbeiten investieren können. Dank unserer Onlinelösung haben Sie Veränderungen schnell eingetragen und können uns die administrativen Arbeiten überlassen. Einige Änderungen sind notarpflichtig, während es bei anderen reicht, dass sie im Handelsregister geändert werden. Wir informieren Sie darüber, welche Variante für Ihre Änderungen notwendig ist. Vergessen Sie den händischen Papierkrieg und überzeugen Sie sich von unserer automatisierten Onlinelösung.

Die Oberaufsicht über das Handelsregister

Als Handelsregister wird eine öffentliche Datenbank bezeichnet, die von den Kantonen verwaltet wird und alle Angaben über die Unternehmen enthält, die zur Eintragung verpflichtet sind. Dazu gehören zum Beispiel alle auf kaufmännische Art geführten Unternehmen. Die gesetzlichen Bestimmungen dazu finden Sie in der Handelsregisterverordnung (HregV).

Die Oberaufsicht über das Handelsregister hat der Bund. Hier befindet sich das Zentralregister. In der Regel wird das Register täglich überarbeitet und ständig aktualisiert. Zugriff bekommt jeder, der ein berechtigtes Anliegen hat, über den Firmenindex Zefix. Auch wenn die Oberaufsicht beim Bund liegt, werden die Register nicht dort, sondern in den einzelnen Kantonen geführt. Jeder Kanton verfügt über ein eigenes Handelsregisteramt. Die einzige Ausnahme dabei ist das Wallis. Hier gibt es drei Handelsregisterämter.

Änderungen im Unternehmen

In fast jedem Unternehmen ergeben sich im Lauf der Jahre Änderungen, die im Handelsregister eingetragen werden müssen. Zu unserem Service gehört es, Ihre Änderungen entsprechend zuzuordnen und weiterzuleiten. Wir sorgen dafür, dass Ihre Änderungen entsprechend den Gesetzen und zeitnah durchgeführt werden. So haben Sie die Sicherheit, dass Ihre Termine eingehalten werden und die Eintragung zu Ihrem Unternehmen korrekt sind.

Handelsregisteränderungen mit oder ohne Notar

Welche Angaben wie gemacht werden müssen, richtet sich unter anderem auch danach, welche Unternehmensform Sie haben. So können Sie ohne Notar auf jeden Fall:

– neue Personen eintragen,

– bereits eingetragene Personen löschen oder ändern,

– Stammanteile an andere Personen übertragen oder

– Ihre Firmenadresse in den meisten Fällen ändern.

Änderungen der Statuten oder des Firmennamens benötigen auf jeden Fall die Beurkundung durch einen Notar. Das gilt auch, wenn Sie Ihren Firmensitz in eine neue politische Gemeinde verlegen möchten. Soll der Rechtsformzusatz GmbH oder AG übersetzt werden, muss auch dazu ein Notar hinzugezogen werden. Wenn Sie den Zweck Ihres Unternehmens ändern oder eine Revisionsstelle wählen respektive abwählen, ist diese Änderung ebenfalls notarpflichtig.

Moderne Gadgets für Babys

Nicht nur die Welt der Erwachsenen boomt, auch in der Baby- und Kinderwelt gibt es zahlreiche Innovationen, die den Alltag der Grossen und Kleinen erleichtern. Insbesondere für werdende Eltern gibt es einige praktische Gadgets, die Arbeit abnehmen, Zeit sparen oder einfach nur Spass machen. Welche das sind und wie Eltern das passende Baby-Gadget finden, erklären wir in diesem Beitrag.

Spass, Lernen und Motorik

In puncto Motorik und Lernen gibt es zahlreiche Gadgets, die den Kindern Spaß machen und nebenbei die Beweglichkeit und Koordination fördern. Dazu gehören beispielsweise Kinderfahrzeuge wie elektrisch betriebene Fahrzeuge, Laufräder oder Dreiräder. Durch die Bewegungen der Arme und Beine sowie das Steuern mit Lenker oder Lenkrad lernen die Kinder sich fortzubewegen und Bewegungsabläufe durchzuführen. Inzwischen gibt es die Fahrzeuge von verschiedenen Herstellern und sind teilweise echten Auto-Modellen nachempfunden.

Bild: Baby-Walz

Schlafüberwachung, Wohlfühlen und Sicherheit

Um während dem Schläfchen des Babys immer entspannt zu bleiben, haben sich Babyphones bewährt. Teilweise lassen sich diese via WLAN mit der Smarthome-Steuerung der Wohnung koppeln und so noch einfacher steuern beziehungsweise überwachen. Neben Babyphones haben sich seit einiger Zeit ebenso Bewegungsmonitoren etabliert, die dank ausgeklügelter Technologie die Bewegungen des Babys überwachen und bei fehlenden Bewegungen einen Alarm auslösen. So soll beispielsweise auch die Wahrscheinlichkeit für einen plötzlichen Kindstod verringert werden.

Eine weitere Innovation auf diesem Gebiet ist der Snoo Smart Sleeper – ein Babybett mit integrierten Mikrofonen, Lautsprechern und Monitoren, die den Schlaf des Babys überwachen und durch unterschiedliche Schaukelbewegungen dazu beiträgt, diesen zu fördern und zu verlängern. Wenn das Baby besondere Aufmerksamkeit benötigt, alarmiert ein eingebauter Sensor die Eltern.

Für besonders gute Luftqualität sorgen beispielsweise Luftreiniger oder Luftqualitätsmonitoren wie der iBaby Air. Das Gadget kann verschiedene Luftbestandteile wie Kohlenmonoxid, Methan oder Ammoniak nachweisen und sorgt durch eingebaute Filter für die Reinigung der Luft. So steht dem Wohlbefinden des Babys nichts mehr im Wege. Ebenso sind Raumthermometer, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen von Vorteil, um für ein angenehmes Raumklima zu sorgen.

Eltern den Alltag erleichtern

Eins ist klar: Gadgets für Babys sind in erster Linie dazu da, Eltern die Arbeit zu erleichtern oder die Kleinen zu beschäftigen, während der Haushalt erledigt wird. Einige der Baby-Gadgets gibt es bereits seit mehreren Jahren und haben sich fest in den Alltag von Familien integriert. Allen voran das Babyphone, welches inzwischen aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken ist. Dennoch wurden diese einfachen Geräte weiterentwickelt und locken nun mit innovativen, neuen Funktionen, die für noch mehr Sicherheit und Entlastung sorgen.

Informieren sich werdende Eltern über moderne Gadgets für Babys, so ist die Auswahl riesig und unübersichtlich. Dennoch sollte man im Vorfeld abwägen, welche Funktionen wirklich Vorteile versprechen und welche Gadgets vermutlich mehr Spielerei als nützlich sind. Der Qualitätsfaktor sollte ebenso Berücksichtigung finden. Meist lohnt es sich, einige Franken mehr zu investieren.

Augmented Reality in Smartphone Apps

Bloße Apps auf das Handy laden war gestern: Sogenannte Augmented Reality Apps erobern immer mehr Smartphones bzw. App-Stores. Die futuristisch wirkende Technologie ermöglichen Tech-Unternehmen und App-Entwicklern immer mehr Möglichkeiten, um die Nachfrage nach Apps weiter steigen zu lassen. Doch was macht diese Apps eigentlich so besonders und werden sie die üblichen Apps irgendwann vom Markt verdrängen? Diese und andere Dinge klären wir im folgenden Beitrag.

Was ist Augmented Reality?

Bevor wir uns tiefer mit den Apps beschäftigen, wollen wir zunächst einmal klären, was Augmented Reality bedeutet. Augmented Reality steht für “Erweiterte Realität”. Dieser paradox klingender Name sagt aus, dass man durch computergestützte Software die Wahrnehmung für die Realität erweitern kann. Die Kamera des Handys spielt dabei ebenfalls eine große Rolle! Im Grunde wird dem Gehirn beispielsweise vorgemacht, dass ein physisches Objekt auf dem Schreibtisch erscheint, welches eigentlich nur virtuell ist. Es wirkt wie ein Hologramm, ist jedoch keines. Die Informationen werden in den meisten Fällen also nur visuell wahrgenommen. Der Unterschied zu einer VR-Brille ist dass bei der Augmented Reality die echte und virtuelle Realität vermischt werden, so wie es beispielsweise auf dem Holo-Deck in Star Trek zu sehen ist. Allerdings ist die Technik noch nicht so weit fortgeschritten, jedoch auf einem guten Weg dahin!

Was sind Augmented Reality Apps?

Augmented Reality, kurz AR, ist vor allem bei Apps sehr beliebt, da das Smartphone inkl. des Displays die perfekte Umgebung für diese Technik bietet. Im Gegensatz zur Virtual Reality (Virtuelle Realität oder VR) benötigt man somit keine speziellen VR-Brillen, sondern lediglich sein eigenes Handy sowie die jeweilige App. Augmented Reality gibt es sowohl im Google Play Store als auch im App Store von Apple. Eine App mit AR holt das Beste aus dem jeweiligen Programm oder Spiel hervor. Beispielsweise kann ein Handyspiel mittels AR einen seiner Charaktere quasi “zum Leben erwecken” und bei Ihnen erscheinen lassen. Ein bekanntes Beispiel war das Spiel Pokémon Go, in dem man virtuellen Figuren auf der Straße hinterherjagen konnte. In der Öffentlichkeit sorgte das Spiel allerdings für viel Wirbel und auch zu Unfällen. Leider führen AR-Spiele im Straßenverkehr zu Unachtsamkeit, daher sind solche Apps auch nur für die eigene Wohnung zu empfehlen.

AR-App Beispiele

Pokémon Go war und ist natürlich nicht das einzige AR-Game, inzwischen gibt es viele verschiedene solcher Apps, die auf immer mehr Smartphones laufen. Als Beispiel sind Knightfall und Harry Potter: Wizards Unite zu nennen. Doch Spiele sind nicht die einzige Sparte, in denen Augmented Reality zum Einsatz kommt. Auch Apps zum Zeichnen, einkaufen oder Pakete versenden, können mittels AR erweitert werden. Ebenfalls sehr beliebt sind AR-Apps für Musen und Galerien sowie als App zum Lernen. Die Möglichkeiten von Augmented Reality sind noch lange nicht ausgeschöpft und es bleibt spannend, was sich auf diesem Gebiet noch ergibt. So gab es zum Beispiel im Bereich der Glücksspiele erste Versuche, Live-Casinos über AR-Apps zu den Spielern nach Hause zu transportieren. Jedoch gibt es nach dem letzten Stand noch kein Casino in Deutschland, welches das Konzept anbieten würde. Die Anbieter in Deutschland schwören weiterhin auf klassische Slot-Spiele wie Razor Shark, die auch heute schon ganz bequem an allen mobilen Geräten gespielt werden können.

Werden AR-Apps herkömmliche Apps ablösen?

AR wird zwar bei vielen immer beliebter aber ein Trend hinsichtlich einer Alleinstellung ist nicht abzusehen und wird auch wahrscheinlich nicht der Fall sein. Im Grunde haben beide Arten ihre Vor- und Nachteile. Herkömmliche Apps bieten für anspruchsvolle User eben keine AR, sind aber für die meisten Anwender gut genug. AR-Apps haben den technischen Vorteil, der aber auch- gerade für Kinder- einen Nachteil mit sich bringt. Dieser liegt zum einen in der Suchtgefahr und zum anderen im Verlieren in virtuellen Welten. Die echte und soziale Komponente geht mit AR und vor allem VR immer mehr verloren. Daher heißt es auch hier, wie bei so vielem: Die Dosis macht das Gift. Wer täglich einmal für 10-20 Minuten eine solche App nutzt, der hat dabei Spaß und verliert sich nicht darin. Wer allerdings diese Art von Anwendungen exzessiv benutzt, verliert eventuell immer mehr Bezug zur echten Realität und zu sich selbst.

Die Zukunft von Augmented Reality

Augmented Reality hat den Smartphone-App-Markt erweitert und dafür gesorgt, dass das Nutzererlebnis verändert wurde. Als Beispiel gibt es nun auch die Möglichkeit mittels Dual-Kameras und 3D-Sensoren noch realistischere Erfahrungen zu erschaffen. So nutzt zum Beispiel Apple 3D-Sensoren, die Infrarotlicht verwenden, um die Tiefen-Wahrnehmung der jeweiligen Nutzer deutlich zu verbessern. Auch andere Hersteller wollen nachziehen und die AR-Technik weiter verbessern und somit der Branche einen weiteren Aufschwung verleihen.

Musik-Wearable aus Zürich jetzt auf Kickstarter

Ich stelle euch heute wieder ein neues innovatives Kickstarter Projekt. Es ist Mictic aus Zürich.

Mictic ist ein Wearable, das aus Bewegung Musik macht und damit den Körper zum Instrument werden lässt.  Egal, ob die Nutzer*innen bereits 10 Grammys haben oder noch nie ein Musikinstrument in der Hand hatten – jeder kann Mictic! Sobald die Armbänder angelegt und über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden sind, kann es losgehen.

Jetzt lädt Mictic die Kickstarter-Community exklusiv ein, sich an der Markteinführung zu beteiligen, denn nur über die Crowdfunding Seite kann die limitierte Erstauflage des Produkts vor dem offiziellen Produktlaunch noch erstanden werden.

Das Team der Mictic AG hat mit diversen Künstlern und professionellen Tänzern aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet, um das Produkt zu finalisieren:

Jahrhunderte der Schweizer Ingenieurskunst haben uns inspiriert. Nach mehr als 3 Jahre Entwicklung können wir es nun kaum abwarten, unsere Armbänder endlich auf den Markt zu bringen. – Mershad Javan, CEO von Mictic

Die erste Version der App enthält Instrumente wie E-Gitarre, Schlagzeug, Cello und Genre basierende Soundscapes wie Rock, EDM, Trap und Hip Hop. Darüber hinaus wird es als Bonus ein Game-Feature geben, welches es ermöglicht, beliebte Sounds wie ein Laserschwert, ein Tennis Match oder einen Kung-Fu Kampf virtuell zu imitieren.

Weitere Instrumente und Sounds werden nach dem Release zum Download angeboten und ständig aktualisiert. Für alle professionellen Musiker kann Mictic auch als MIDI-Controller mit allen gängigen digitalen Audio-Workstation wie Ableton, Logic, Pro Tools oder GarageBand genutzt werden.

Die Kickstarter-Prämien beinhalten großzügige Preisnachlässe, sowie die Option, die erste limitierte Auflage vor allen Anderen zu bekommen. Mit dem VIP-Paket erhält der Unterstützer eine persönliche Einführung durch das Mictic Team und die Möglichkeit auf den Dreh eines exklusiv von einem professionellen Filmteam erstellten Videos zur Eigennutzung. Die Aktion läuft ab heute für 33 Tage bis zum 11.Mai.

Mictic Kickstarter-Kampagne: https://www.kickstarter.com/projects/mictic/mictic-create-music-with-your-movement

Weitere Details: mictic.com

Wie die Industrie 4.0 einen tiefgreifenden Wandel in der Gesellschaft vollzieht

In jüngster Zeit ist oft von der Industrie 4.0 die Rede. Es handelt sich bei diesem Begriff nicht mehr um ein Zukunftskonzept, sondern um die Realität. Die Industrie 4.0 ist vorwiegend in der Herstellung und Produktion von Gütern anzufinden. Was das für einen Einfluss auf die Gesellschaft hat, soll im folgenden erklärt werden:

Dezentralisierung statt Zentralisierung

In der Industrie 4.0 werden Maschinen dezentral gesteuert. Damit ist gemeint, dass die Maschinen eigenständig handeln. Beispielsweise werden bestimmte Autoteile über andere Wege innerhalb der Produktionshalle verschickt, sofern der Kunde sich für letzte Änderungen an seinem neuen Auto entscheidet.

Darüber hinaus hat die Dezentralisierung einen positiven Einfluss auf die Qualität der Erzeugnisse.

Warum die Industrie 4.0 bessere Produkte schafft

Die Prozesse in der neuen Industrie werden mit Smart Sensoren und weiteren digitalen Technologien unterstützt. Dadurch kommunizieren die Anlagen und Maschinen besser miteinander. Produkte werden pünktlich hergestellt und versendet. Darüber hinaus reagieren die Maschinen schneller auf Änderungen der Kunden. Dadurch werden ein besserer Kundenservice und kundenorientierte Abläufe geschaffen. Die Folge ist, dass die Qualität steigt und die Kunden zufriedener werden.

Somit kann man behaupten, dass sämtliche Maschinen besser miteinander vernetzt sind. Dadurch können Lager automatisch aufgefüllt werden und es kommt zu keinem Zeitpunkt zu Beständen, die für einen längeren Zeitpunkt leer sind.

Kosten sparen mit der Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 hilft den Unternehmen Prozesse zu rationalisieren. Abläufe werden verkürzt und effektiver gestaltet. Unternehmen können dadurch viele Kosten sparen. Wichtig ist, dass neue Innovationen mit einer Social Media Agentur bekanntgegeben werden. Dadurch kommunizieren die Unternehmen, dass sie neue Technologien in ihren Prozessen integrieren.

Die Industrie 4.0 schafft neue interessante Arbeitsplätze

Es kann nicht verhindert werden, dass einige Menschen aufgrund des aktuellen Wandels in der Produktionsindustrie ihre Arbeitsplätze verlieren werden. Allerdings ist dieses Phänomenen bei jedem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel zu beobachten.

Wo Arbeitsplätze bei einem Wandel verlorengehen, werden neue geschaffen. So ist das auch bei der Industrie 4.0. Da die Maschinen intelligenter arbeiten, muss der Mensch an vielen Stellen nicht mehr einspringen. Die neuen Arbeitsplätze werden mit großer Sicherheit im Bereich der dezentralen Steuerung geschaffen. Wer sich in diesem Bereich fortbildet oder ein entsprechendes Studium abschließt, ist für eine Karriere in der neuen Industrie gerüstet.