Augmented Reality in Smartphone Apps

Bloße Apps auf das Handy laden war gestern: Sogenannte Augmented Reality Apps erobern immer mehr Smartphones bzw. App-Stores. Die futuristisch wirkende Technologie ermöglichen Tech-Unternehmen und App-Entwicklern immer mehr Möglichkeiten, um die Nachfrage nach Apps weiter steigen zu lassen. Doch was macht diese Apps eigentlich so besonders und werden sie die üblichen Apps irgendwann vom Markt verdrängen? Diese und andere Dinge klären wir im folgenden Beitrag.

Was ist Augmented Reality?

Bevor wir uns tiefer mit den Apps beschäftigen, wollen wir zunächst einmal klären, was Augmented Reality bedeutet. Augmented Reality steht für “Erweiterte Realität”. Dieser paradox klingender Name sagt aus, dass man durch computergestützte Software die Wahrnehmung für die Realität erweitern kann. Die Kamera des Handys spielt dabei ebenfalls eine große Rolle! Im Grunde wird dem Gehirn beispielsweise vorgemacht, dass ein physisches Objekt auf dem Schreibtisch erscheint, welches eigentlich nur virtuell ist. Es wirkt wie ein Hologramm, ist jedoch keines. Die Informationen werden in den meisten Fällen also nur visuell wahrgenommen. Der Unterschied zu einer VR-Brille ist dass bei der Augmented Reality die echte und virtuelle Realität vermischt werden, so wie es beispielsweise auf dem Holo-Deck in Star Trek zu sehen ist. Allerdings ist die Technik noch nicht so weit fortgeschritten, jedoch auf einem guten Weg dahin!

Was sind Augmented Reality Apps?

Augmented Reality, kurz AR, ist vor allem bei Apps sehr beliebt, da das Smartphone inkl. des Displays die perfekte Umgebung für diese Technik bietet. Im Gegensatz zur Virtual Reality (Virtuelle Realität oder VR) benötigt man somit keine speziellen VR-Brillen, sondern lediglich sein eigenes Handy sowie die jeweilige App. Augmented Reality gibt es sowohl im Google Play Store als auch im App Store von Apple. Eine App mit AR holt das Beste aus dem jeweiligen Programm oder Spiel hervor. Beispielsweise kann ein Handyspiel mittels AR einen seiner Charaktere quasi “zum Leben erwecken” und bei Ihnen erscheinen lassen. Ein bekanntes Beispiel war das Spiel Pokémon Go, in dem man virtuellen Figuren auf der Straße hinterherjagen konnte. In der Öffentlichkeit sorgte das Spiel allerdings für viel Wirbel und auch zu Unfällen. Leider führen AR-Spiele im Straßenverkehr zu Unachtsamkeit, daher sind solche Apps auch nur für die eigene Wohnung zu empfehlen.

AR-App Beispiele

Pokémon Go war und ist natürlich nicht das einzige AR-Game, inzwischen gibt es viele verschiedene solcher Apps, die auf immer mehr Smartphones laufen. Als Beispiel sind Knightfall und Harry Potter: Wizards Unite zu nennen. Doch Spiele sind nicht die einzige Sparte, in denen Augmented Reality zum Einsatz kommt. Auch Apps zum Zeichnen, einkaufen oder Pakete versenden, können mittels AR erweitert werden. Ebenfalls sehr beliebt sind AR-Apps für Musen und Galerien sowie als App zum Lernen. Die Möglichkeiten von Augmented Reality sind noch lange nicht ausgeschöpft und es bleibt spannend, was sich auf diesem Gebiet noch ergibt. So gab es zum Beispiel im Bereich der Glücksspiele erste Versuche, Live-Casinos über AR-Apps zu den Spielern nach Hause zu transportieren. Jedoch gibt es nach dem letzten Stand noch kein Casino in Deutschland, welches das Konzept anbieten würde. Die Anbieter in Deutschland schwören weiterhin auf klassische Slot-Spiele wie Razor Shark, die auch heute schon ganz bequem an allen mobilen Geräten gespielt werden können.

Werden AR-Apps herkömmliche Apps ablösen?

AR wird zwar bei vielen immer beliebter aber ein Trend hinsichtlich einer Alleinstellung ist nicht abzusehen und wird auch wahrscheinlich nicht der Fall sein. Im Grunde haben beide Arten ihre Vor- und Nachteile. Herkömmliche Apps bieten für anspruchsvolle User eben keine AR, sind aber für die meisten Anwender gut genug. AR-Apps haben den technischen Vorteil, der aber auch- gerade für Kinder- einen Nachteil mit sich bringt. Dieser liegt zum einen in der Suchtgefahr und zum anderen im Verlieren in virtuellen Welten. Die echte und soziale Komponente geht mit AR und vor allem VR immer mehr verloren. Daher heißt es auch hier, wie bei so vielem: Die Dosis macht das Gift. Wer täglich einmal für 10-20 Minuten eine solche App nutzt, der hat dabei Spaß und verliert sich nicht darin. Wer allerdings diese Art von Anwendungen exzessiv benutzt, verliert eventuell immer mehr Bezug zur echten Realität und zu sich selbst.

Die Zukunft von Augmented Reality

Augmented Reality hat den Smartphone-App-Markt erweitert und dafür gesorgt, dass das Nutzererlebnis verändert wurde. Als Beispiel gibt es nun auch die Möglichkeit mittels Dual-Kameras und 3D-Sensoren noch realistischere Erfahrungen zu erschaffen. So nutzt zum Beispiel Apple 3D-Sensoren, die Infrarotlicht verwenden, um die Tiefen-Wahrnehmung der jeweiligen Nutzer deutlich zu verbessern. Auch andere Hersteller wollen nachziehen und die AR-Technik weiter verbessern und somit der Branche einen weiteren Aufschwung verleihen.

Musik-Wearable aus Zürich jetzt auf Kickstarter

Ich stelle euch heute wieder ein neues innovatives Kickstarter Projekt. Es ist Mictic aus Zürich.

Mictic ist ein Wearable, das aus Bewegung Musik macht und damit den Körper zum Instrument werden lässt.  Egal, ob die Nutzer*innen bereits 10 Grammys haben oder noch nie ein Musikinstrument in der Hand hatten – jeder kann Mictic! Sobald die Armbänder angelegt und über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden sind, kann es losgehen.

Jetzt lädt Mictic die Kickstarter-Community exklusiv ein, sich an der Markteinführung zu beteiligen, denn nur über die Crowdfunding Seite kann die limitierte Erstauflage des Produkts vor dem offiziellen Produktlaunch noch erstanden werden.

Das Team der Mictic AG hat mit diversen Künstlern und professionellen Tänzern aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet, um das Produkt zu finalisieren:

Jahrhunderte der Schweizer Ingenieurskunst haben uns inspiriert. Nach mehr als 3 Jahre Entwicklung können wir es nun kaum abwarten, unsere Armbänder endlich auf den Markt zu bringen. – Mershad Javan, CEO von Mictic

Die erste Version der App enthält Instrumente wie E-Gitarre, Schlagzeug, Cello und Genre basierende Soundscapes wie Rock, EDM, Trap und Hip Hop. Darüber hinaus wird es als Bonus ein Game-Feature geben, welches es ermöglicht, beliebte Sounds wie ein Laserschwert, ein Tennis Match oder einen Kung-Fu Kampf virtuell zu imitieren.

Weitere Instrumente und Sounds werden nach dem Release zum Download angeboten und ständig aktualisiert. Für alle professionellen Musiker kann Mictic auch als MIDI-Controller mit allen gängigen digitalen Audio-Workstation wie Ableton, Logic, Pro Tools oder GarageBand genutzt werden.

Die Kickstarter-Prämien beinhalten großzügige Preisnachlässe, sowie die Option, die erste limitierte Auflage vor allen Anderen zu bekommen. Mit dem VIP-Paket erhält der Unterstützer eine persönliche Einführung durch das Mictic Team und die Möglichkeit auf den Dreh eines exklusiv von einem professionellen Filmteam erstellten Videos zur Eigennutzung. Die Aktion läuft ab heute für 33 Tage bis zum 11.Mai.

Mictic Kickstarter-Kampagne: https://www.kickstarter.com/projects/mictic/mictic-create-music-with-your-movement

Weitere Details: mictic.com

Wie die Industrie 4.0 einen tiefgreifenden Wandel in der Gesellschaft vollzieht

In jüngster Zeit ist oft von der Industrie 4.0 die Rede. Es handelt sich bei diesem Begriff nicht mehr um ein Zukunftskonzept, sondern um die Realität. Die Industrie 4.0 ist vorwiegend in der Herstellung und Produktion von Gütern anzufinden. Was das für einen Einfluss auf die Gesellschaft hat, soll im folgenden erklärt werden:

Dezentralisierung statt Zentralisierung

In der Industrie 4.0 werden Maschinen dezentral gesteuert. Damit ist gemeint, dass die Maschinen eigenständig handeln. Beispielsweise werden bestimmte Autoteile über andere Wege innerhalb der Produktionshalle verschickt, sofern der Kunde sich für letzte Änderungen an seinem neuen Auto entscheidet.

Darüber hinaus hat die Dezentralisierung einen positiven Einfluss auf die Qualität der Erzeugnisse.

Warum die Industrie 4.0 bessere Produkte schafft

Die Prozesse in der neuen Industrie werden mit Smart Sensoren und weiteren digitalen Technologien unterstützt. Dadurch kommunizieren die Anlagen und Maschinen besser miteinander. Produkte werden pünktlich hergestellt und versendet. Darüber hinaus reagieren die Maschinen schneller auf Änderungen der Kunden. Dadurch werden ein besserer Kundenservice und kundenorientierte Abläufe geschaffen. Die Folge ist, dass die Qualität steigt und die Kunden zufriedener werden.

Somit kann man behaupten, dass sämtliche Maschinen besser miteinander vernetzt sind. Dadurch können Lager automatisch aufgefüllt werden und es kommt zu keinem Zeitpunkt zu Beständen, die für einen längeren Zeitpunkt leer sind.

Kosten sparen mit der Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 hilft den Unternehmen Prozesse zu rationalisieren. Abläufe werden verkürzt und effektiver gestaltet. Unternehmen können dadurch viele Kosten sparen. Wichtig ist, dass neue Innovationen mit einer Social Media Agentur bekanntgegeben werden. Dadurch kommunizieren die Unternehmen, dass sie neue Technologien in ihren Prozessen integrieren.

Die Industrie 4.0 schafft neue interessante Arbeitsplätze

Es kann nicht verhindert werden, dass einige Menschen aufgrund des aktuellen Wandels in der Produktionsindustrie ihre Arbeitsplätze verlieren werden. Allerdings ist dieses Phänomenen bei jedem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel zu beobachten.

Wo Arbeitsplätze bei einem Wandel verlorengehen, werden neue geschaffen. So ist das auch bei der Industrie 4.0. Da die Maschinen intelligenter arbeiten, muss der Mensch an vielen Stellen nicht mehr einspringen. Die neuen Arbeitsplätze werden mit großer Sicherheit im Bereich der dezentralen Steuerung geschaffen. Wer sich in diesem Bereich fortbildet oder ein entsprechendes Studium abschließt, ist für eine Karriere in der neuen Industrie gerüstet.

Innovative Hörgeräte mit Bluetooth-Technologie

Innovationstechnologie begleitet fast jede Branche und die Herstellung von Hörgeräten ist von diesem Bereich nicht ausgenommen. Die Zukunft gehört in der Hörgeräte-Technologie ebenso ganz eindeutig der Innovationstechnik. Die Bluetooth-Technologie nimmt hier entscheidende Vorteile vorweg. Mit der Zukunft im Ohr wollen wir auch diesen Artikel für unsere Leserschaft einleiten. Wenn man von der Bluetooth-Technologie spricht, kann man diese praktisch in drei Worten zusammenfassen. Es geht um Digitaltechnik, drahtlose Technik und direkter Anwendbarkeit. Alle drei Parameter lassen sich in diesem Sinne zusammenfassen. Vor allem ist das Smartphone die Verbindungsstelle zu einem besseren Hörempfinden. Mittels Bluetooth kann daher auch die Kommunikation im Alltag verbessert werden. Dadurch wird auch die Zukunft des Hörens maßgeblich beeinflusst, und zwar in einem positiven Sinne.

Was bringt die Bluetooth-Technologie dem Anwender

Grundsätzlich ist es naheliegend, dass auch das Hörgerät an das Smartphone angelegt wird denn man führt es überall hin mit. Ganz gleich, ob Sie sich im Urlaub befinden oder beruflich unterwegs sind, das Smartphone ist ein ständiger Begleiter von Ihnen. Die Funktionalität des Smartphones ist in den letzten Jahren auch noch massiv erweitert worden. Aus diesem Grund lässt sich auch diesbezüglich ein erweiterbares Feld von Einsatzmöglichkeiten gestalten. Das Smartphone mit seinen vielfältigen Möglichkeiten lässt auch eine multi-mediale Einsatzvielfalt zu. Es ist damit auch vielfältig mit Hörgeräten applizierbar. Durch die Anbindung an die Bluetooth-Technologie lässt sich auch noch ein erweitertes Feld an Nutzungsmöglichkeiten zufügen. Sogar ein Hörtest ist dadurch möglich und lässt die Effizienz steigern. Das Schlüsselelement ist die App. Mittels dieser Anwendungen lassen sich alle Hörgeräte leicht mit dem Smartphone verbinden. Das Smartphone erlaubt auch eine Feinjustierung bestimmter Einstellungen, wie zum Beispiel der Regelung von Lautstärke und Tonqualität. Außerdem kann man damit gleichzeitig telefonieren. Defacto wird also das Hörgerät im Zusammenschluss mit dem Handy zu einer Art von multi-funktionalen Einsatzmöglichkeit zum Telefonieren und Surfen im Netz. Sie können auch noch zusätzlich Musik hören.

Das Feedback der Nutzer

Im Allgemeinen belegen zahlreiche Umfragen die Vorteile der Bluetooth-Technologie. Dadurch können bestimmte Bereiche umfassend genutzt werden und so gesehen auch einen Zusatznutzen bringen. Die meisten Anwender bestätigen auch die sinnvolle Ergänzung der Nutzung durch die bereits oben erwähnten Tools.

Venture Kick Startups sammeln CHF 4 Milliarden ein und schaffen 8’000 Arbeitsplätze

Was 2007, kurz nach der globalen Finanzkrise als rein private und philanthropische Stiftung begann, repräsentiert heute ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Firmen mit Investitionen von CHF 4,2 Milliarden und 8’105 geschaffenen Arbeitsplätzen. Venture Kick beschleunigt die Transformation von Spitzenforschung an Schweizer Universitäten in erfolgreiche Unternehmen auf globalen Märkten und trägt zur Position der Schweiz als Innovationsführer bei.
Venture Kick will einen substanziellen Beitrag leisten, um die Anzahl hochkarätiger Startups in der Schweiz zu erhöhen und deren Finanzierung und Markteintritt zu beschleunigen. „Wir kicken Startup-Ideen zum globalen Erfolg mit der nötigen Unterstützung für die Gründer, um ihr Geschäft voranzubringen“, sagt Jordi Montserrat, Co-Geschäftsführer von Venture Kick.
Trotz der COVID-19-Pandemie haben die von Venture Kick unterstützten Startups in 2020 rund CHF 724 Millionen eingenommen und 1’138 Arbeitsplätze geschaffen, internationale Auszeichnungen und Preise gewonnen, wichtige kommerzielle Partnerschaften mit Branchenführern geschlossen und sind mit hohen Bewertungen aus dem Markt gegangen. Die Top-10-Finanzierungsrunden mit führenden Schweizer und internationalen Investoren erbrachten mehr als CHF 300 Millionen.


Neben der steigenden Anzahl grosser Fundraising-Runden und Exits von Alumni gab es 2020 zwei grosse Highlights bei Venture Kick: Der prestigeträchtige Swiss Biotech Success Stories Award wurde an Venture Kick verliehen − neben einem Nobelpreisträger und Actelion. Dank des Zusammenschlusses mit der Volkswirtschaftsstiftung kann Venture Kick seine Wachstumsstrategie umsetzen und wird 2021 86 neue Spin-off-Projekte aus Schweizer Hochschulen mit CHF 5,5 Millionen unterstützen. Die Aufstockung der Venture Kick Förderung ist wichtig: Mit über 700 Anträgen im Jahr 2020 war die Nachfrage so hoch wie noch nie und lag 28% über Plan.
„Im Jahr 2022 freuen wir uns darauf, 15 Jahre Venture Kick mit einer grossen Feier und all unseren erfolgreichen Alumni und wunderbaren Unterstützern und Donatoren zu feiern. Und wir wollen unsere Champagnergläser erheben und auf insgesamt CHF 5 Milliarden eingeworbene Gelder und 10’000 geschaffene Arbeitsplätze anstossen“, so Beat Schillig, Co-Geschäftsführer von Venture Kick, einem der wohl aktivsten Seed-Investoren in Europa.

Mehr Information im Jahresbericht: www.venturekick.ch/AnnualReport2020

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt Schweizer Startups bis zu CHF 150’000 an Startkapital zur Verfügung und bietet darüber hinaus einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups pitchen in drei Stufen vor Expertenjurys, um eine Finanzierung zu erhalten. Dabei bekommen sie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk von erfolgreichen Unternehmern und Investoren.
Seit dem Start im Jahr 2007 hat Venture Kick 765 Schweizer Startup-Projekte mit CHF 34,79 Millionen unterstützt. Das Programm aus finanzieller Unterstützung, Training und Netzwerk hat zur Gründung von 592 Unternehmen geführt. Heute zählt Venture Kick ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Unternehmen und 50 Exits. Die Alumni-Firmen haben insgesamt CHF 4,2 Milliarden von führenden Schweizer und internationalen Investoren angezogen. Die unterstützten Startups haben 8’105 Arbeitsplätze geschaffen und repräsentieren 53 Unternehmen, die in den TOP 100 Swiss Startups 2020 gelistet sind.
Im Jahr 2021 wird Venture Kick CHF 5,5 Millionen an Startup-Projekte im Ideenstadium auszahlen, um 86 neue Schweizer Wissenschaft auf globale Märkte zu bringen. Mehr Informationen finden Sie im Venture Kick Jahresbericht.
Die Venture Kick Stiftung wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Fondation Pro Techno, ESA BIC Switzerland und Swisscom.

Bald beginnt wieder die Gartensaison

Warten Sie auch schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich wieder in den Garten gehen kann? Wenn Winter, Schnee und Eis ein Ende haben und die Sonne wieder ihre wärmenden Strahlen zu uns schickt? Dann sind Sie nicht allein. Und für den eigenen Garten gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ideen und Möglichkeiten.

Wie wäre es beispielsweise, den eigenen Garten erst einmal mit neuen Gartenmöbeln auszustatten? So finden Sie unter anderem Gartenmöbel im vidaXL Online-Shop und können sich diese trotz Lockdown und Co. komfortabel nach Hause liefern lassen. Doch nicht nur neue Möbel für Garten und Terrasse gehören für die kommende Saison einfach dazu. Was Sie ansonsten noch Neues für Ihren Garten schaffen können, erfahren Sie hier bzw. unter Vida XL.

Eine inzwischen gern umgesetzte Idee für den heimischen Garten ist ein selbstgebautes Insektenhotel. Mit wenig Aufwand kann aus einem Stück Holzstamm ein Heim für Bienen, Hummeln und andere Fluggäste im Garten entstehen. Das sorgt nicht nur dafür, dass sich die Tiere wunderbar einnisten können, sondern bietet direkt noch einen zusätzlichen Anreiz, den eigenen Garten mit mehr Blumen auszustatten.

Denn Insekten lieben und brauchen (!) Blümchen und Pflanzen. Statt eines langweiligen Schottergartens bietet sich also eine Art Wildgarten mit vielerlei Blumen, Kräutern und Gewächsen an. Und dies bringt sogar noch einen Vorteil mit sich: der Pflegeaufwand hält sich während der Gartensaison absolut in Grenzen.

Blumen pflanzen, Sämereien verstreuen, abwarten. Das war es auch schon. Schon nach kurzer Zeit dürften sich vielerlei Insekten tummeln und auf die Blüten „stürzen“. Und im besten Fall ziehen diese dann auch im neuen Insektenhotel ein und bevölkern Ihren Garten.

Ebenso besteht aber auch die Möglichkeit, den Garten auf mehr Bewegung und Aktivität auszurichten. Mit einem eigenen Bereich für sportliche Aktivitäten beispielsweise. Eine Fläche des Gartens könnte so zu einem Fitness-Parcours werden, auf dem man unterschiedliche Muskelgruppen trainieren kann. Dazu ein Bereich für Spiele – ob mit Freunden oder dem Nachwuchs – und fertig ist der eigene Fitness-Garten.

Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Von Hüpfgelegenheiten über Hangelstangen bis hin zu Fußballtoren. Natürlich spielt hierbei auch das vorhandene Platzangebot eine wichtige Rolle. Nicht alles lässt sich ohne Probleme in jedem Garten umsetzen.

Nach der sportlichen Betätigung lassen sich dann aber auf jeden Fall auch die (neuen) Gartenmöbel wunderbar dazu nutzen, wozu sie gedacht sind: um zu entspannen und den Tag im Garten ausklingen zu lassen.

In immer mehr Gärten findet man zudem nicht nur einen einfachen Grill, sondern stattdessen richtige Outdoor-Küchen. Hier können Fleisch, Gemüse und Co. direkt im Garten für den Grill vorbereitet werden und es entstehen ganz schnell neue Kreationen und beliebte Garten-Gerichte.

Insofern kann man auch aus einem eher langweilig wirkenden Garten ganz schnell und mit überschaubarem Aufwand in ein echtes Paradies verwandeln. Hier hält man sich dann im Sommer wirklich gerne auf und wird wohl öfter auch das Problem bekommen, am Abend gar nicht mehr ins Haus oder die Wohnung zurückkehren zu wollen.

Ethereum ist mehr als eine digitale Währung

Blockchains bieten weit mehr Möglichkeiten, als Werte schnell und sicher zu transferieren. Ihre sichere kryptografische Verschlüsselung macht sie für viele Wirtschaftszweige interessant.

Bild: pexels.com


Die meisten Kryptowährungen sind mehr als digitales Geld

In der Industrie 4.0 und in den vernetzten Haushalten der Zukunft werden Datenverbindungen benötigt, die Angriffen von Aussen widerstehen. Hausbesitzer sind daran interessiert, dass Daten gut vor Hackern geschützt werden. Besonders durch die Vernetzung der verschiedenen Geräte aus Haustechnik und Haushalt entstehen hohe Anforderungen an die Datensicherheit. Diese erfüllen Blockchains, weshalb die erstmals mit der Kryptowährung Bitcoin vorgestellte Technologie inzwischen eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung unseres Lebens spielt. Blockchains sind dezentrale Datenbanken, die chronologisch mit neuen Daten erweitert werden können. Dadurch entsteht eine Kette, in der praktisch jede Information aufgezeichnet werden kann. Dabei kommt der Sicherheit eine grosse Bedeutung zu.

Einmal in der Blockchain enthaltene Informationen können nicht mehr geändert werden. Jedes im Netzwerk befindliche Endgerät erhält eine vollständige Kopie der gesamten Blockchain. Sollte jemand innerhalb eines Blockes etwas verändern, würde dies Auswirkungen auf die gesamte Blockchain haben. Das System würde die Manipulation durch den Vergleich mit anderen Dateien im Netzwerk erkennen und den Datensatz ausschliessen. So bleibt der ursprüngliche Datensatz erhalten, eine Manipulation der Daten ist unmöglich.

Ethereum gehört zu den grossen Netzwerksanbietern

Viele Kryptowährungen werden gar nicht zuallererst für das Bezahlen geschaffen, sondern sind nur eine Funktion in einem grossen Netzwerk. So hängt bei Ethereum der Kurs auch davon ab, wie Nutzer das Netzwerk akzeptieren. Es verwendet wie jede Blockchain eine Kryptowährung, die in diesem Fall Ether heisst. Ether lässt sich auf der ganzen Welt nutzen und ist dezentral organisiert. Es wird nicht von Regierungen oder Notenbanken reguliert und lässt sich an jedem Ort der Welt nutzen, an dem es Internet gibt. Noch lässt sich Ethereum günstig kaufen, doch der Wert wird voraussichtlich in den kommenden Jahren deutlich steigen.

Die Nachfrage nach den Blockchains steht gerade am Anfang. Einen Schub bekamen die Kurse der Kryptowährungen, als Paypal beschloss, ausgewählte Digitalwährungen zu handeln. Auch die Bezahlung von Waren mit Bitcoin oder Ethereum will der Finanzdienstleister zukünftig ermöglichen. Die Blockchain bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten. Durch die kryptografische Verschlüsselung ist es praktisch unmöglich, Daten aus der Blockchain zu manipulieren oder zu stehlen. Ethereum verspricht deshalb nicht zu Unrecht ein Internet, in dem jeder Nutzer seine eigenen Daten besitzt. Durch den dezentralen Aufbau ist es Staaten und Cyberkriminellen praktisch nicht möglich, Nutzer über eingeschleuste Apps zu bespitzeln. Das Netzwerk bietet einen Zugang zu einem offenen, aber dank der Blockchain-Technologie absolut sicheren Finanzsystem. Die dezentrale Struktur entsteht durch eine neutrale Open-Access-Infrastruktur. Sie kann von niemandem kontrolliert werden.

Offen für neue Anwendungen

Das Netzwerk ist programmierbar, was die Möglichkeiten für Technologie-Entwickler deutlich erweitert. Eines der Hauptanwendungsgebiete sind die Smart Contracts. Mit ihnen lassen sich beispielsweise automatisierte Kaufverträge schliessen. Dabei wird die Zahlung automatisch ausgelöst, wenn der Postbote das Paket geliefert hat. Ein Netzwerk von Versicherern will zukünftig über dieses Verfahren bei Elementarschäden automatische Auszahlungen an Versicherungsnehmer vornehmen. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn am Ort des versicherten Hauses eine Naturkatastrophe eintritt. So werden Geschädigte von Hochwasser oder durch ein Erdbeben deutlich schneller entschädigt.

J JET SHOE Innovation

Bei der Erfindung handelt es sich um ein technisches Hilfsmittel mit Rollen, welches in den Schuh integriert ist. Wir sagen zu unserem J Jet Shoe – Self-propelled shoe.

Die Schuh-Innovation verfügt über einen Friktionsmotor oder ein Federwerk, welches die erzeugte Energie in elektrische umwandelt, um diese zur späteren Nutzung zu speichern.

Der JJET SHOE dient der schnelleren Fortbewegung beim Gehen oder Laufen.

Die Vorteile

  • Direkte Übertragung der Energie auf die Rollen.
  • Energie kann gespeichert und über einen
    Schalter zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden.
  • Schnelleres Gehen und Laufen dank den Rollen möglich.
  • Energieversorgung durch eine Batterie ist nicht mehr nötig.

Unique Selling Point

Die benötigte Energie zum Antrieb der Rollen wird durch einen Friktionsmotor oder ein Federwerk erzeugt und direkt auf die Rollen übertragen.

Zwar ist es auch möglich, als Variante, die erzeugte Energie mit Hilfe von einem Getriebe umzuwandeln und als elektrische Energie zum Antrieb eines Motors zu speichern, primär sollen die Transportrollen aber direkt über einen Friktionsmotor oder ein Federwerk angetrieben werden.

Eine externe Steuereinheit wird nicht benötigt, da die Energie in Form von Auflade-Spannung unmittelbar zum Antrieb genutzt wird. Wird ein Elektromotor zum Antrieb genutzt, kann der Rollvorgang durch eine einfache Schaltermechanik am Hilfsmittel oder Schuh, jeweils durch den anderen Fuß ausgelöst werden.

Das Konzept für diesen Schuh, den wir verwendet haben, ist, dass wir piezoelektrisches Material angewendet haben / piezoelektrischer Generator. Es ist das Material, das bei mechanischer Beanspruchung Strom erzeugt.

Bei Anwendung dieses piezoelektrischen Materials ist die Batterie angebracht, die die Ladung speichert und die Batterie ist mit Vorder- und Rückmotoren verbunden, die mit einer Riemenscheibe verbunden sind System zum Antrieb des Rades. Da die Räder faltbar sind, können wir sie zum einfachen Gehen zusammenklappen und wenn man müde ist oder es beschleunigt kann das Rad ausklappen und antreiben.

Für den J JetShoe werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Für weitere Informationen gehen Sie auf unsere J JetShoe Webseite oder schicken Sie uns bitte eine Email an: jordan@erfinderberatung.com .

Die Softshelljacke – Wer steckt hinter der Erfindung?

Die Softshelljacke hat sich in den letzten Jahren zu einem geflügelten Wort im Bereich des Outdoorsports entwickelt. Sobald die Temperaturen wieder fallen, handelt es sich um einen essentiellen Begleiter auf der nächsten Tour. Doch was kann die Jacke eigentlich und welcher geniale Kopf steckt dahinter? Die wichtigsten Fakten zum Thema wollen wir hier in diesem Artikel genauer in den Blick nehmen.

Essentiell für Outdoor-Freunde

Egal ob Winter Softshelljacke oder leichter Schutz vor Wind – die Jacke ist heute vor allem im Outdoor-Bereich zuhause. Trotzdem können sich viele nicht vorstellen, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt. Das liegt daran, dass die Bezeichnung nicht für den Stoff selbst steht. Vielmehr handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für jene Textilien, die für den Einsatz im Freien konzipiert wurden.

Übersetzt aus dem Englischen verbirgt sich hinter dem Begriff Softshell die Bezeichnung „weiche Schale“. Daraus geht bereits hervor, dass diese Bekleidung nicht besonders wetterresistent ist, dafür aber über besondere Eigenschaften wie die Atmungsaktivität verfügt. Als Winterkleidung kommt sie deshalb vor allem für Aktivitäten mit großem Maß an Bewegung in Frage. Viele tragen eine Softshelljacke um draußen zu arbeiten, ohne zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Als Arbeitskleidung erfüllt die Jacke daher einen wichtigen Zweck. Ganz klassisch kommt hierfür zum Beispiel die Softshelljacke von engelbert strauss in Betracht. In allen anderen Fällen stellt sich die Frage, ob nicht eine leichtere Bekleidung die bessere Wahl wäre.

Was kann die Jacke eigentlich?

Wer sich die Frage stellt, was ist eine Softshelljacke eigentlich, der kommt schnell auf ihre besonderen Eigenschaften zu sprechen. In der Tat handelt es sich um ein wahres Multitalent, das in der Form seinen festen Platz im Kleiderschrank auf jeden Fall verdient hat. Da wäre zum einen der strapazierfähige obere Stoff, der bei Produkten von hoher Qualität wasserabweisend ist. Zusätzlich ist der dazu in der Lage, die Feuchtigkeit im Inneren nach außen zu tragen. Auf diese Weise schwitzt du deutlich weniger, als in herkömmlichen Jacken mit gleicher Stärke.

Bild Quelle: engelbert strauss

Grundsätzlich gilt jedoch: es muss die richtige Balance zwischen Wetterresistenz und Atmungsaktivität gefunden werden. Je atmungsaktiver eine Jacke ist, desto weniger schützt sie am Ende vor Wind und Regen. Eine Hardshelljacke zeichnet sich dagegen durch einen besonders guten Schutz vor der Witterung aus. Derweil ist sie nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit aus dem Inneren in gleicher Weise nach außen zu transportieren. Deshalb sollte schon im Vorfeld genau überlegt werden, für welchen Einsatz die Jacke nun benötigt wird. Denn davon hängt am Ende ab, welcher Schwerpunkt beim Kauf zwischen diesen beiden Polen gesetzt werden sollte.

Doch wann muss man eine Softshelljacke tragen? In diesem Bereich gibt es natürlich keine geltenden Vorschriften. Doch die Jacke präsentiert sich zum Beispiel als der ideale Begleiter im Rahmen einer Tageswanderung. Wer längere Touren unternehmen möchte, ist jedoch gut mit einer zweiten Alternative beraten, die den Fokus eher auf die Stärken des Hardshell legt.

Pflege und Schutz

Leider verliert auch der Softshell im Laufe der Jahre einen Teil seiner Fähigkeiten. Die Lebensdauer lässt sich zum einen durch die Wahl eines hochwertigen Produkts verbessern. Auf der anderen Seite lohnt es sich, die Jacke sauber zu pflegen. Doch
wie wäscht man eine Softshelljacke? Für das Waschen ist es wichtig, keinen Weichspüler zu verwenden und die Jacke vollständig trocknen zu lassen. Wie immer sollten auch die Hinweise des Herstellers unbedingt beachtet werden.

APP zur Unterstützung von Patientinnen und Patienten

Eine App, die derzeit entwickelt wird, wird Onkologiepatientinnen und -patienten im Kanton Jura zukünftig den Überblick über Arzttermine und die einzelnen Behandlungen erleichtern. Dies ist das erste von vier Projekten, welche die beiden Partner Basel Area Business & Innovation und das Hôpital du Jura (H-JU) gemeinsam realisieren werden. Am ersten Projekt beteiligten sich auch das Universitätsspital Basel (USB) und die Haute Ecole Arc (HE-Arc). Dieses ambitionierte Projekt wird im Rahmen des Bundesgesetzes über Regionalpolitik mit Geldern des Kantons Jura sowie des Bundes finanziert.

Wenn sich Forschende, Ärztinnen, Pflegefachkräfte, Professoren, Informatiker und Studierende über Kantonsgrenzen hinweg zusammentun, um ein Projekt zum Nutzen von Patientinnen und Patienten durchzuführen, entsteht eine beeindruckende Dynamik. Die Behandlung krebskranker Menschen zu organisieren, ist ein komplexer Vorgang, da sie vielfältige, fachspezifische Leistungen an verschiedenen Spitalstandorten notwendig macht. Für jurassische Patientinnen und Patienten sind Termine im H-JU, dem kantonalen Kompetenzzentrum für Onkologie in Delémont, erforderlich sowie Eingriffe oder Therapien im HJU oder im USB. Hinzu kommt eine Medikation, die sich im Laufe der Zeit ändern kann.
Die Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen müssen sich mit vielen Informationen auseinandersetzen und den Überblick behalten. Es ist diese komplexe Patientenreise, die bei der Entwicklung einer patientenorientierten App für Mobiltelefone im Mittelpunkt steht. Die App soll folgende Möglichkeiten bieten:

  • Anzeigen von Terminen und Erinnerung an die Termine
  • Teilen des Terminkalenders mit den Angehörigen
  • Einträge und Benachrichtigungen zu ärztlich verschriebenen Medikamenten und Behandlungen
  • Auflistung von Informationen zur Erkrankung

Sicherheit und Schutz der Daten müssen garantiert sein, ohne dass der Zugang zu den Informationen erschwert wird, und die App darf die Arbeitsbelastung des medizinischen Personals nicht erhöhen.
Für Patientinnen und Patienten wie auch für die Ärztinnen und Ärzte des H-JU und des USB ist dies ein bedeutender Fortschritt, denn es wird möglich sein, jeder auf diese Weise betreuten Person individuelle Informationen zukommen zu lassen und schneller zu reagieren. Insbesondere werden die Patientinnen und Patienten entlastet, da sie sich einfacher organisieren können und Informationen konstant aktualisiert werden.
Basel Area Business & Innovation hat das Projekt initiiert und ist nun auch für die Koordination verantwortlich.

Seit September ist am Standort Jura des Switzerland Innovation Park Basel Area in Courroux ein Team von Entwicklerinnen, Software-Ergonomen und Studierenden der HE-Arc Ingénierie im Einsatz. Am H-JU wurden bereits Gespräche geführt und Analysen gemacht, um den Bedürfnissen der zukünftigen Benutzerinnen und Benutzer der App Rechnung zu tragen. Bis Ende des Jahres wird eine erste Testphase anlaufen.
Ein jurassisches Startup oder Unternehmen wird in der Folge ein Vermarktungskonzept entwickeln. Dies ist eine Voraussetzung für die Finanzierung des Projektes im Rahmen des Bundesgesetzes über Regionalpolitik. Um die Nachhaltigkeit des Produktes zu gewährleisten, sollen auch andere Spitäler und Praxen von der App profitieren können. Damit wird ein Mehrwert für die Region geschaffen. Die App soll künftig auch für andere Disziplinen wie Rheumatologie oder Diabetologie weiterentwickelt werden

Basel Area Business & Innovation, die Agentur für Standortpromotion und Innovationsförderung in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura, hat sich verpflichtet, mit dem H-JU in den kommenden vier Jahren vier innovative Projekte im Gesundheitsbereich zu realisieren.