Werte – Voraussetzung und zugleich Gefahr

Werte braucht es in einer Gesellschaft, damit diese funktioniert. Egal, in welchem Bereich, ob in der Arbeit, in der Schule oder im Freundeskreis, nur, wenn die richtigen Werte aufrechterhalten werden, ist es möglich, etwas aufzubauen. Doch wieso können Werte in der heutigen Zeit auch eine Gefahr sein? Damit beschäftigt sich dieser Artikel, der zeigt, dass einem ein lustiger, nicht ernst gemeinter Spaß heute, in vielen Jahren in den Rücken fallen kann.

Mit der Position kommt die Fallhöhe
Je höher eine Person die Karriereleiter hochklettert, desto höher ist selbstverständlich die Fallhöhe und desto mehr Menschen sind daran interessiert, dass der Fall passiert. Erfolg ruft Neider hervor, ein gutes Produkt führt zu Schmutzkampagnen gegen einen – es sind die gleichen Mechanismen, die jeder auch aus seinem eigenen Privatleben kennt, nur deutlich verstärkt.

Wer an seiner Karriere arbeitet und das Ziel hat, bislang ungeahnte Höhen zu erreichen, der muss das Talent und die Initiative mitbringen und weit in die Zukunft schauen und planen. Diese Aufgabe überfordert einen schnell, da ohnehin bereits viel Zeit in die Karriere und die eigene Arbeit gesteckt wird. Glücklicherweise gibt es mittlerweile Unternehmen, die für einen in die Zukunft schauen, die Vergangenheit medial optimieren und in schweren Phasen für einen da sind. Eine PR Agentur, die sich stetig mit einem selbst, mit dem eigenen Unternehmen oder mit einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung befasst, sorgt nicht nur dafür, dass die Zeiten florieren, sondern wehrt zudem Kampagnen dagegen ab.
Das online Reputationsmanagement zeigt seine Stärken immer dann, wenn es einmal mit den Werten nicht so genau genommen wurde und wenn der eigene Ruf darunter zu leiden droht. Konkurrenten schrecken heute nicht davor zurück, tief in der Vergangenheit einzelner Personen zu forschen. Da heute praktisch alles dokumentiert wird, ob gewollt oder nicht, ist es manchmal ein Leichtes, etwas zu finden, dass vielleicht zum Zeitpunkt des Geschehens akzeptiert war, mittlerweile allerdings ein No-Go darstellt. Genau für diese Situationen braucht es ein starkes Team, das den guten Ruf bewahrt und diesen mit dem richtigen Vorgehen sogar noch stärkt.

Vertrauen erneut gewinnen
Wer kennt sie nicht, die Geschichten von einst, in denen es scheinbar noch vollkommen sicher war, die Haustüre unversperrt zu lassen, weil der Nachbarschaft gegenüber ein generelles Grundvertrauen vorherrschte? Heute besorgen sich Haus- und Wohnungsbesitzer eine innovative mobile Türverriegelungsanzeige, um auch aus der Ferne kontrollieren zu können, ob die eigene Haus- oder Wohnungstüre sicher abgesperrt ist. Leider ändern sich die Zeiten und so ziemlich jeder wünscht sich, dass es anders wäre. Enttäuschenderweise ist hinsichtlich des Vertrauensverlusts kein Ende in Sicht. Zwar sprechen viele immer wieder vom Ziel der solidarischen Leistungsgesellschaft, doch was sich immer deutlicher zeigt, das ist die Härte der Ellenbogengesellschaft. Um in dieser bestehen zu können, braucht es einen genauen Plan und große Vorsicht. Werte gibt es zwar heute noch, doch ob es sich lohnt, diesen zu trauen, das ist eine andere Frage. Darf sich eine Gesellschaft eigentlich noch auf ihre Werte beziehen, wenn diese jederzeit als Waffe gegen einen einsetzbar sind? Besser ist es, sich diese Fragen nicht stellen zu müssen und das gelingt am besten, wenn der wahre Wert des Privatlebens erneut entdeckt und geschätzt wird.

Mobile Türversperrungsanzeige – Key Controller

„Hab ich eigentlich abgeschlossen?“ ist eine Frage, die viele Menschen durch den Alltag begleitet. Man verlässt in Eile und etwas unkonzentriert das Haus. Später auf dem Weg in die Arbeit, zum Bahnhof oder Flughafen schießt einem plötzlich genau diese Frage in den Kopf. Und man kann sich eigentlich nicht mehr genau an den Schließvorgang erinnern. Schnell kommen die ersten Zweifel hoch, ob man das Eigenheim auch wirklich abgesperrt hat.

Wenn man an der Erinnerungslücke zu scheitern droht, gibt es nun eine praktische Möglichkeit um eine Rückversicherung zu schaffen. Die Lösung nennt sich Key Controller. Denn die Erfindung des Monats Juli löst genau diese Zweifel in Luft auf. Direkt am Schlüssel wird über ein Sichtfeld angezeigt, ob die Haustüre verschlossen wurde.

So funktioniert Key Controller

Das Prinzip ist einfach: Der Haustürschlüssel und das Türschloss wird mit dem Key Controller System versehen. Die Schlüsselkappe inklusive Anzeige wird direkt auf den Schlüssel gesteckt. Am Schloss wird der passende Aufsatz angebracht, der wiederum über eine Hervorhebung (die sogenannte “Nase”) verfügt.

Beim Einstecken des Schlüssels in das Schloss berührt die Hervorhebung (“Nase”) am Schloss das Sichtfeld am Schlüssel. Durch das Abschließen und die damit verbundene Drehbewegung schiebt die Nase nun das Sichtfeld in eine Richtung und das Anzeigefeld wird rot, was für “abgeschlossen” steht.

Beim Aufsperren der Türe erfolgt eine Drehbewegung in die Gegenrichtung und die Anzeige im Sichtfeld ändert sich auf grün, was für “offen” steht.

Mobile Türversperrungsanzeige

Dank dem Key Controller ist der Sperrzustand stets überprüfbar und direkt am Schlüssel ersichtlich. Wenn man sich zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr sicher ist, ob man eine Tür auch wirklich abgeschlossen hat, reicht ein Blick auf den Key Controller für die eigene Rückbestätigung.

Damit sorgt der Key Controller auch für mehr Sicherheit. Dank der mobilen Türversperrungsanzeige lässt sich das Absperren besser kontrollieren und wird weniger häufig vergessen.

Weiters bietet diese Erfindung eine kostengünstige Lösung im Vergleich zu umfangreichen Smart Home Systemen. Der Key Controller lässt sich nämlich auf bestehenden Schlössern und Schlüssel einfach nachrüsten und kann auch ohne Fachpersonal installiert werden. So kann jede beliebige Türe mit dem Key Controller versehen werden.

Neugierig auf die Erfindung des Monats geworden?

Mehr Informationen zum Key Controller finden Sie auf der eigens dafür erstellten Landing Page.

Nivellierbarer Dachgepäckträger Even Sky

Die Nächte werden deutlich wärmer und die Ferienzeit naht. Vor allem als Individualreisender gibt es keine größere Freiheit als mit dem Auto ab in die Natur zu fahren und dort unter freiem Himmel zu campen. Für viele Menschen erfüllt sich mit so einem Urlaub der Traum von Abenteuer in der Natur verbunden mit grenzenloser Freiheit.

Wenn man es etwas minimalistisch mag und auf top-ausgestattete Campingwägen und Vans verzichten will, dann bestreitet man diese Reise mit Zelt und leichtem Gepäck. Besonders praktisch sind in diesem Fall Dachzelte, die einen das Schlafen am Dach des Fahrzeugs ermöglichen. Unangenehm wird es nur wenn die Parkposition des Wagens schief abfallend ausfällt. Dann kann eine Nacht im Dachzelt ungewollt zur “Kuschelaktion” mit der Zeltwand werden.

Die Erfindung des Monats Juni bietet hierfür aber eine praktische Lösung namens EVEN SKY: der höhenverstellbare Dachgepäckträger.

Exakt waagrecht ausrichtbare Auflagefläche

Das Prinzip ist einfach: die Auflagefläche wird mittels dem nivellierbaren Dachgepäckträger in eine absolut waagrechte Position gebracht. So befindet sich das darauf platzierte Dachzelt in einer idealen horizontalen Lage. Dies trägt natürlich zu einem optimierten Schlafkomfort der Camper bei und erfreut sich daher großer Beliebtheit.

Die vierfach vorhandene, an den äußeren Kanten des Trägers befindliche Hebeeinrichtung lässt sich stufenlose und exakt adjustieren, so dass eine absolut waagrechte Auflagefläche für das Autodachzelt geschaffen wird. Mühelos lässt sich so das Schlaflager ausrichten und die Nacht am Dach des Fahrzeugs wird richtig bequem verbracht.

Einfache Anwendung

Der Even Sky Dachgepäckträger lässt sich einfach bedienen. Ohne hohen Kraftaufwand werden die Scherenheber manuell an die gewünschte Position gehoben/geschoben. Durch die 4 Scherenheber können seitlich und nach vor bzw. zurück neigende Auflagefläche optimal austariert werden. So kann immer eine horizontale Liegefläche geschaffen werden, welche dem Camper den nötigen Komfort bietet.

Wenn man die Nacht am Dach verbringt, hat man nicht nur eine atemberaubende Aussicht, sondern man muss sich auch weniger mit den Bodengegebenheiten befassen. Nässe, Matsch und Krabbeltiere sind für das Dachzelt weniger problematisch als für Zelte die am Boden errichtet werden.

Neugierig auf die Erfindung des Monats geworden?

Mehr Informationen zu dem nivellierbaren Dachgepäckträger finden Sie auf der eigens dafür erstellten Landing Page.

  • Erfindung des Monats – Juni 2022
  • Homepage

Pellets – die nachhaltige Lösung zum Heizen?

Die Energiekosten steigen deutlich und so manche Art, die Wohnung oder das Haus zu heizen, steht stark in Verruf. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der ein oder andere über Alternativen nachdenkt.
In sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen drängen neue, spannende Produkte auf den Markt. Bei der Heiztechnik gibt es auch viel Neues, doch der Markt gestaltet sich hier verständlicherweise etwas konservativer, schließlich kommen bei einer Umrüstung einer Heizung oder bei einem Neubau hohe Kosten auf einen zu. Gerne wird auf das Bewährte gesetzt. Eine Technik, die mittlerweile mehrere Jahrzehnte auf dem Markt zu finden ist, aber immer noch zu den innovativsten gehört, ist die Pelletheizung. Sie führt die Möglichkeiten des nachhaltigen Heizens an, denn beim Verbrennen der Pellets wird immer nur genau die Menge an CO₂ verwendet, die der Baum beim Wachsen zuvor gespeichert hat.


Die Pellets stammen aus nachhaltigen Anbau und werden mittlerweile so energieschonend produziert, dass es ökologisch kaum sinnvollere Alternativen gibt. Neue Öfen machen es möglich, dass immer weniger Pellets benötigt werden, um das Haus oder die Wohnung auf Temperatur zu bringen. Besonders eignen sich Pelletheizungen für diejenigen, die darüber nachdenken, eine bestehende Ölheizung zu ersetzen oder umzurüsten. Im Vergleich zu anderen Systemen ist der Wechsel relativ günstig, sodass sich die Kosten binnen weniger Jahre amortisieren.

Günstig heizen – mit Blick in die Zukunft

Hinsichtlich anhaltender Krisen und einer drastisch zunehmenden Inflation ist es unwahrscheinlich, dass sich fossile Brennstoffe in Zukunft weiterhin bewähren. Wer sich klug anstellt, der macht sich möglichst schnell von der Öl- oder Gasheizung unabhängig und setzt auf innovative Techniken. In vielen Fällen ermöglichen diese zudem, einen Zuschuss aus Fonds der Regierung zu beanspruchen. Weiterhin gilt zu beachten, dass Besitzer älterer Heizsysteme zeitnah zu einer Umrüstung gezwungen werden. Umso besser ist es, sich aus diesem Grund bereits jetzt freiwillig darum zu kümmern.
Zahlreiche internationale Erfindungen sorgen in regelmäßigen Abständen für Staunen. So schnell wie diese auf der Weltbühne erscheinen, verschwinden diese zumeist wieder, denn nicht alles, was sich anfangs großartig anhört, ist auch so umsetzbar. Bei Heizungen, auf die mehrere Jahrzehnte Verlass sein muss, ist es das Beste, auf das Bewährte zu setzen. Bei Pelletheizungen reichen die Erfahrungsberichte bereits mehrere Jahrzehnte zurück und mittlerweile konnten sich namhafte Hersteller von der Konkurrenz absetzen.

Laufende Kosten reduzieren und dabei Gutes tun
In den meisten Haushalten sind es die laufenden Kosten, die hin und wieder große finanzielle Löcher in die Kasse reißen. Zwar ist die langfristige Reduzierung der laufenden Kosten oftmals mit einer anfänglichen größeren Investition verbunden, doch vor dieser sollte man sich nicht scheuen.
So wie es neue Erfindungen gibt, die das Leben bereichern, sollte auch im Haushalt bewusst auf innovative und zugleich nachhaltige Technik gesetzt werden. Wer sich vor einer Umrüstung oder vor dem Einbau neuer Heiztechnik scheut, der zahlt nicht nur zu viel, sondern muss bald mit Konsequenzen setzen. Die Zeit der fossilen Brennstoffe ist vorbei, weshalb es nur für Kopfzerbrechen sorgt, wenn weiterhin daran festgehalten wird, in der Hoffnung, dass sich die Preise oder die gesellschaftliche Meinung dazu noch einmal ändern wird. Nachhaltigkeit und niedrige Kosten vereint – das funktioniert nur mit dementsprechenden Innovationen.

Pokerkarten als Tattoo – 52 Künstler tätowieren 52 Models

Die Rip – Spielkarten die unter die Haut gehen.

Lass uns 52 Menschen finden die sich jeweils eine Spielkarte tätowieren lassen.

Mit dieser Aufgabe sind Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler in den Lockdown gegangen.

Zwei Jahre später ist das Kartenspiel tatsächlich fertig und in limitierter Form auf Kickstarter erhältlich.

Die zwei Berliner Unternehmer sind verrückten Ideen noch nie abgeneigt gewesen. Beruflich seit 25 Jahren Berater für Erfinder haben sie sich immer wieder auch an ihren eigenen Ideen ausprobiert.

Darunter der Erfinderladen, das Erfinderdorf oder den Tag der Erfinder.

Warum jetzt plötzlich Tätowierungen statt Erfindungen?

„Nachdem wir den Erfinderladen wegen Corona geschlossen haben, hatten wir Zeit um eine eigene Idee umzusetzen,“ erklärt Jordan. „Da wollten wir natürlich etwas ganz neues machen. Und dass es verrückt sein wird lässt sich bei uns nicht vermeiden. Ohne Möglichkeit des Scheiterns macht es keinen Spaß.“

Die Idee war simpel.

The real inked project – 52 Menschen sollten sich jeweils eine Spielkarte tätowieren lassen. Diese Tattoos werden fotografiert und zu einem Kartenspiel verarbeitet.

Weniger simpel als die Idee ist meistens die Umsetzung.

Nicht mal zwei verrückte mitten in Berlin haben 52 Freunde die da mitmachen. 

Also muss ein Plan B her.

Statt Models für die Karten hat man direkt mit den Tätowierern gesprochen.

Aber auch da waren die Reaktionen eher verhalten.

Jeder hatte Angst, dass es vielleicht am Ende nichts wird.

„Als Berater haben wir zu Gründern oft gesagt, du musst aufs ganze gehen, es gibt keine Garantie. Also haben wir uns die ersten beiden Karten selbst stechen lassen und tatsächlich war das der richtige Weg um das Eis zu brechen.“ erzählt Jordan.

„Wir haben schon früher Kartenspiele produziert und auf den Markt gebracht, aber das was wir hier vorhatten, war schon vor der Produktion unglaublich verrückt. Wir haben fast alles aus der Hand gegeben.“

Das Design und die Umsetzung wurden vollständig an den Tattoo Künstler abgegeben. Das Ergebnis sind Spielkarten mit 52 sehr unterschiedlichen Motiven und Stilen, gestaltet von Künstlern auf der ganzen Welt.

„Wenn wir unter unseren Freunden 52 gefunden hätten, wäre das ganze nicht annähernd so toll geworden.“ freut sich Muthenthaler, „so haben wir Künstler aus China, Korea, Neuseeland, Südafrika, Island, USA, Südamerika und ganz Europa. Das macht aus der Idee tatsächlich die größte weltweite Kollaboration von Tattoo Artists.“

Viele der Künstler kennen die beiden nur über Schriftverkehr, weil durch die Sprachbarriere nicht mal ein Telefonat machbar war.

Da es den Erfinderladen derzeit nicht gibt, hat man sich für einen exklusiven Start über Kickstarter entschieden.

Auf der Crowdfunding Plattform kann jeder dazu beitragen, dass das Projekt auch erfolgreich abgeschlossen wird. „Wir glauben fest daran, dass wir genug Spiele verkaufen, und wenn nicht gibt es da draußen noch 50 andere Verrückte die mit einer Real inked project Spielkarte rumlaufen, also war es nicht ganz umsonst.“ lacht Jordan.

Link Tipps:

www.realinkedproject.com

Du kannst hier die Karten kaufen ( http://kck.st/3yZ2bMn )

Real Inked Project Instagram Seite

Mr. Planter

Man erntet was man sät. Leider ist das Anpflanzen von Jungpflanzen oftmals ein schwieriges Unterfangen. Speziell wenn es sich noch um kleine Pflanzen handelt, muss die Nährstoffzufuhr gut dosiert werden. Zu viel Wasser, zu wenig Licht, zu viel Kälte, oder zu starke direkte Sonneneinstrahlung, all das kann dazu führen, dass sich die Pflanze nicht ideal entwickelt.

Mit dem innovativen Mr. Planter wurde ein hydroponisches System erschaffen, welches für den einfachen und geräuschlosen Anbau sorgt. Egal ob dekorative Pflanzen oder Kräuter, mit Mr. Planter wird die Pflanze optimal für das Entwicklungsstadium versorgt.

Geräuschlose Nährstoffvernebelung

Das hydroponische System versorgt die Pflanzen mit Nährstoffen, die zuvor in der Nährstoffwanne von einem Ultraschallwandler vernebelt werden. Eine speziell-geformte Düse sorgt dafür, dass sich keine großen Tropfen bilden, die ein tropfendes Geräusch erzeugen. Daher findet die Verneblung geräuschlos statt.

Der Nebel ist sauerstoffreich und mischt sich mit der Nährstofflösung. So muss ein manueller Austausch der Flüssigkeit weniger häufig erfolgen und Sauerstoff ist auch wertvoll für den Pflanzenwachstum.

Das richtige Licht

Licht und Wärme ist für die optimale Pflanzenentwicklung essentiell. Daher ist Mr. Planter mit einem speziellen Beleuchtungssystem ausgestattet. Mit verschiedenen LEDs lässt sich die Bestrahlung der Pflanze an das Wachstumsstadium anpassen, in unterschiedlichen Lichtfarben. Es kann auch der Sonnenaufgang und ‑untergang mit dem Beleuchtungssystem simuliert werden.

Die Höhe des Lampenhalses kann auch adjustiert werden, je nachdem wie groß das Pflänzchen bereits ist. So wird es optimal mit Licht versorgt und kann schön geschützt wachsen.

Neugierig auf die Erfindung des Monats geworden?

Die vollständigen Details zu dem hydroponischen System finden Sie auf der eigens dafür erstellten Landing Page angeteasert.

  • Erfindung des Monats – Mai 2022
  • Homepage

SICTIC ermöglicht 110 Finanzierungsrunden in Schweizer ICT Startups

Der grösste Business Angel Club der Schweiz gibt die Zahlen für 2021 bekannt: Mit 110 Finanzierungsrunden deckt SICTIC 71% aller Frühphasen-Finanzierungen in Schweizer ICT Startups ab.

Der heute publizierte SICTIC Investment Report wartet mit beeindruckenden Zahlen auf: Insgesamt zählt SICTIC im Jahr 2021 156 Finanzierungsrunden in Schweizer Frühphasen-Startups im ICT Sektor, wovon 110 Runden mit Beiträgen von SICTIC Investoren und Investorinnen zustande gekommen sind. Damit deckt SICTIC 71% aller Frühphasen-Finanzierungen in Schweizer ICT Startups ab.

Das SICTIC Portfolio wächst auf 200 Startups, welche kumuliert mehr als 1.4 Milliarden CHF Kapital aufgenommen und über 4000 Stellen geschaffen haben. Mit 18% machen Fintech-Startups weiterhin den grössten Teil des SICTIC Portfolios aus.

2021 SICTIC Investment Highlights / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100089188 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Swiss ICT Investor Club (SICTIC)“

Fintech bleibt ein wichtiges Thema für SICTIC, weshalb wir auch im 2022 unseren Flagship-Event diesem Sektor widmen. Der ganztägige Swiss Fintech Investor Day am 14. Juni bringt alle wichtigen Schweizer Fintech-Akteure zusammen“ erklärt Geschäftsführer Thomas Ackermann.

SICTIC meldet weiterhin 3 Exits im 2021: „Ein Exit belohnt UnternehmerInnen und InvestorInnen für das eingegangene wirtschaftliche Risiko, und spült wichtige Ressourcen zurück in das Startup-Ökosystem“ freut sich Ackermann.

Der SICTIC Investment Report wartet auch mit überraschenden Einblicken in das Wachstumspotential von Schweizer Startups auf: SICTIC zählt seit 2013 insgesamt 45 Schweizer „Unicorns“ (Unternehmen, welche eine Bewertung von mehr als einer Milliarde CHF erreicht haben). Knapp die Hälfte davon hat den Unicorn-Status in den letzten drei Jahren erreicht.

Kaum jemand spricht über Schweizer Unicorns, nur die wenigsten sind bekannt – ist dies die typische Schweizer Bescheidenheit?“ fragt SICTIC Präsident Dr. Thomas Dübendorfer. „Tatsächlich rangiert die Schweiz mit 45 Unicorns vor Ländern wie den Niederlanden (25), Schweden (30), Frankreich (39) und dem Vereinigten Königreich (43)!

Die Erkenntnis dahinter? „Wenn wir Schweizer Startups zu mehr Wachstumskapital verhelfen wollen, dann müssen wir auch mehr über Schweizer Unicorns sprechen!

Über SICTIC

Der Swiss ICT Investor Club (SICTIC) verbindet Business Angels mit jungen Schweizer Technologie-Startups.

Der 2014 gegründete Verein mit Sitz in Zürich und Büros in Lausanne und Manno TI setzt sich für das Wachstum des Schweizer Startup Ökosystems ein, indem er Startups den Zugang zu Risikokapital erleichtert.

Während den regelmässig stattfindenden Investorentagen treffen Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen auf erfahrene und engagierte Business Angels, die Startups mit Kapital und Wissen unterstützen können.

SICTIC fördert aktiv den Austausch der Business Angels untereinander. Mit dem kostenlosen „Swiss Angel Investor Handbook“ (https://www.angelhandbook.ch) und der „SICTIC Academy“ (https://www.sictic.ch/academy/ ) stellt SICTIC ausserdem ein reichhaltiges Aus- und Weiterbildungsangebot sowohl für angehende wie auch für erfahrene Investoren zur Verfügung.

Mit über 500 Mitgliedern ist SICTIC das grösste Angel-Investoren-Netzwerk der Schweiz.

Weitere Informationen

SICTIC Investment Report 2022: https://www.sictic.ch/report2022/

Swiss Fintech Investor Day 2022: https://www.fintechday.ch

Schweizer Unicorns: https://www.sictic.ch/swiss-unicorns

Webseite: https://www.sictic.ch/

Events: https://www.sictic.ch/events/

SICTIC Academy: https://www.sictic.ch/academy/

Swiss Angel Investor Handbook: https://www.angelhandbook.ch

CBD und Produkte aus Hanf haben viel Zukunft

Der CBD- und Hanfmarkt wächst in einem noch nie dagewesenen Tempo. In nur wenigen Jahren hat sich die Branche von einem Nischenmarkt zu einer Multi-Milliarden-Dollar-Industrie entwickelt. Nutzhanf wird heute aus vielseitigen Gründen angebaut – so wird es für seine Samen, Blätter, Blüten, Schäben und Fasern verwendet und kann in unendlich vielen Produkten Anwendung finden. Wenn Sie nach einer Möglichkeit suchen, sich in dieser schnell wachsenden Branche zu engagieren, ist jetzt die richtige Zeit dafür!

Der Markt für CBD- und Hanfprodukte explodiert geradezu. So soll die Branche von 2,1 Milliarden Dollar im Jahr 2018 bis Ende dieses Jahres auf 22 Milliarden Dollar anwachsen. Dieses explosive Wachstum wird durch eine Reihe von Faktoren angetrieben, darunter das wachsende Bewusstsein der Verbraucher für die gesundheitlichen Vorteile von CBD- und Hanfprodukten, die zunehmende Legalisierung von Cannabis auf der ganzen Welt und die steigende Zahl von Marken, die auf den Markt kommen. Hanf hat sich bereits seit einigen Jahren etabliert, und auch CBD ist mittlerweile in den verschiedensten Formen erhältlich – von CBD-Gummibärchen bis zur Verwendung für das Haustier.

Chancen als Hersteller, Erfinder oder Händler von CBD-Produkten:

Bei CBD handelt es sich um eines von rund 100 Cannabinoiden, die in der Hanfpflanze vorkommen. CBD wird seit längerer Zeit für seine positiven Eigenschaften in Bezug auf die Gesundheit genutzt. So wird dem Wirkstoff eine entzündungshemmende, schmerzstillende, beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt.

CBD-Öl ist eines der beliebtesten Produkte auf dem Markt und die Nachfrage nach hochwertigem CBD-Öl steigt. Es gibt allerdings noch eine ganze Reihe weiterer Produkte aus CBD – von Tinkturen, Lebensmitteln oder Cremes ist alles dabei, und die Branche wartet nur darauf, dass weitere Produkte entwickelt werden.

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, sich in dieser schnell wachsenden Branche zu engagieren, darunter die Herstellung, die Vermarktung und der Verkauf von CBD-Produkten – oder sie erfinden ein neues Produkt, welches noch nicht auf dem Markt zu finden ist! Wichtig ist, dass Sie sich vorher über die aktuelle Rechtslage informieren. In der Schweiz ist es derzeit legal, CBD-Produkte mit weniger als 1 % des psychoaktiven Wirkstoffs THC zu verwenden, sodass ein berauschender Zustand ausgeschlossen werden kann. In den Nachbarländern sieht die erlaubte Höchstgrenze wiederum anders aus – größtenteils ist der erlaubte Prozentsatz an THC hier deutlich niedriger. Auch für Händler gelten in allen Ländern strenge Regelungen, die zu beachten sind.

Chancen als Hanferzeuger und –verarbeiter oder als Hersteller von Hanfprodukten:

Hanf kann für die Herstellung einer Vielzahl von Produkten verwendet werden, darunter Lebensmittel, Kleidung, Kosmetika und vieles mehr. So konnte man in den letzten Jahren unter anderem beobachten, wie es vor allem in der Lebensmittelindustrie ein absoluter Trend wurde – von vegetarischen Hanfburgern, über Schokolade mit Hanf bis hin zum klassischen Hanföl.

Dabei ist nicht nur gesund in der Nahrungsmittelindustrie, sondern es ist auch ein nachhaltiges und umweltfreundliches Material, aus dem eine Reihe hochwertiger Produkte hergestellt werden können. So wird es seit Jahrhunderten für die Herstellung von beispielsweise Seilen, Segeln, Papier oder Taschen verwendet. Wenn Sie auf der Suche nach einer Alternative zu herkömmlichen Materialien sind, ist Hanf auf jeden Fall eine Überlegung wert. Hier sind nur einige der vielen Gründe dafür

  •   Hanf ist haltbar und langlebig
  •   Hanf benötigt wenig Wasser und kann ohne den Einsatz von Pestiziden oder  Herbiziden angebaut werden
  •   Hanf bindet Kohlendioxid und kann zur Reduzierung von Treibhausgasen beitragen
  •   Hanf kann zur Herstellung einer Reihe verschiedener Produkte verwendet werden, darunter Kleidung, Lebensmittel, Brennstoffe und Baumaterialien.

Wenn Sie daran interessiert sind, sich in der Hanfindustrie zu engagieren, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, einschließlich des Anbaus und der Verarbeitung von Hanf selbst oder der Zusammenarbeit mit einem bestehenden Anbauunternehmen. In der Herstellung kommt z. B. die Partnerschaft mit einem bestehenden Hanfprodukthersteller oder die Gründung eines eigenen Hanfproduktunternehmens in Betracht.

Auch bei der Verwendung von Hanf muss immer darauf geachtet werden, dass die jeweiligen Rechtsgrundlagen eingehalten werden – dies betrifft sowohl den Anbau, als auch den Vertrieb der Produkte. 

Design Thinking als Innovationsmotor – die Zukunft mit simatec

Innovation gehört zur DNA von simatec: Seit fast 40 Jahren entwickelt das Unternehmen mit Hauptsitz in Wangen an der Aare überzeugende Produkte und Lösungen für die Montage, Demontage und den Unterhalt von Wälzlagern. Innovation und Kundenzentrierung gehören bereits heute zu den Erfolgsfaktoren – aber da geht noch mehr…!

Drei Monate anders denken und anders arbeiten: Mit der Design Thinking Methode setzt simatec auf einen Ansatz, der das Kundenbedürfnis ins Zentrum aller Überlegungen rückt. Mittels agiler und iterativer Kreativprozesse sowie zahlreichen Interviews werden die Ideen und Wünsche zukünftiger Kunden gebündelt. «Wir wollen neue, intelligente Lösungen und Produkte exakt auf die Anforderungen unserer Kunden massschneidern und damit neue Geschäftsfelder entwickeln», so Inhaber Mischa Wyssmann.

Zwei Dreierteams haben die Aufgabe, neue Anwendungsfelder für die Technologie der simatec Gasentwicklungszelle – dem Herzstück des Leaderprodukts «simalube» – zu finden. Die zwei Teams, «Da Vinci» und «Einstein», forschen im Bereich MedTech, beziehungsweise im Bereich Schädlingsbekämpfung, Pflanzenschutz und Haustechnik und arbeiten unter Anleitung eines externen Moderators. Mischa Wyssmann: «Für die interdisziplinären Teams haben wir vier Mitarbeitende komplett vom Tagesgeschäft befreit und ihnen die optimale Infrastruktur zur Verfügung gestellt, damit sie autonom arbeiten können. Zusätzlich wurde je eine Person eingestellt, welche die simatec-externe Sichtweise in die Teams einbringt.» Die Office-Cubes «Da Vinci» und «Einstein» wurden mit Kollaborations-Technologie und Prototyping-Material für kreative Denkmethoden ausgestattet. Ein weiterer Faktor für den Erfolg ist das methodische Coaching durch den Moderator und das Innovation Board, die den Prozess planen und begleiten. Das Team MedTech wird zusätzlich unterstützt durch externe Fachpersonen in medizinisch komplexen Themen wie Anwendungen, Märkte, Regulatory und Compliance.

Warum wurde die Gasentwicklungszelle in den Fokus der Design Thinking Methode gestellt? Die Gasentwicklungszelle in der Grösse einer Hörgerätebatterie nutzt elektrochemische Prinzipien aus, um Wasserstoffgas zu erzeugen. Sie ist eine autonome Energiequelle, die darüber hinaus auch als Motor, Uhr und Taktgeber funktioniert – ein absolut potentes, agiles Kleinstkraftwerk, dessen Nutzenpotential noch lange nicht ausgeschöpft ist. Und genau hier setzt Design Thinking an.

Wie findet man nun die ultimative Lösung und wie werden Fortschritte gemessen? Eins vorneweg: Innovation ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konsequenten Strategie, deren Zielerreichung kontinuierlich überprüft wird: die Teams planen und arbeiten in 14-tägigen Sprints. Die Ergebnisse teilen sie in einem Review-Meeting mit dem Innovations-Board, bestehend aus Mitgliedern der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat. Diese Erfolgskontrolle ist Grundlage für den nächsten Sprint. «Besonderen Wert legen wir auf den Austausch im ganzen Unternehmen», so Mischa Wyssmann. «Die Innovationsteams teilen ihre Erfahrungen regelmässig im Rahmen einer Infoveranstaltung – beim Fürobebier – mit Arbeitskolleginnen und -kollegen. Mit diesem Innovationsprojekt, gesteuert durch die Design Thinking Methode, stehen nicht unsere Businessziele im Fokus, viel mehr soll dieses Projekt als Innovationsmotor für motivierte und begeisterte Mitarbeiter dienen.»

«Mit der Design Thinking Methode haben wir das Mindset für Visionen von übermorgen geschaffen,» Mischa Wyssmann, Inhaber

simatec lernte die Design Thinking Methode bereits im Herbst 2021 im Rahmen eines dreitägigen Workshops im Mobiliar-Forum in Thun kennen. Die Innovationstechnik im Unternehmen zu etablieren war die richtige Entscheidung und ein beispielhaftes Vorbild für Industrieunternehmen, die ihre Zukunft im Digitalisierungs-Kontext neugestalten wollen.

Über simatec ag

simatec ist ein unabhängiges, international tätiges Schweizer Familienunternehmen und wird seit 2005 in zweiter Generation von Mischa N. Wyssmann geführt. Seit der Gründung im Jahre 1983 entwickelt und produziert ein motiviertes Team innovative Produkte für den Unterhalt von Wälzlagern unter den Markennamen simatherm, simatool und simalube. Bis zum heutigen Zeitpunkt haben zudem die Niederlassung simatec inc. in Charlotte USA, die simatec gmbh in Pforzheim Deutschland sowie die simatec ag in China erfolgreich ihren Betrieb aufgenommen. In weiteren Ländern ist simatec ag an Joint Ventures beteiligt.

Mit der Lancierung des simalube Fett- und Ölspenders erschloss simatec ein äusserst erfolgreiches Geschäftsfeld und wurde zu einem der führenden Anbieter am Weltmarkt. Den Grundstein dazu legte die Entwicklung eines speziellen Antriebs: Die patentierte Gasentwicklungszelle ermöglicht eine saubere, sichere und wartungsfreie Langzeitschmierung von Lagerstellen. Diese neuartige Technologie vereinfacht komplexe Abläufe und senkt den Wartungsaufwand an tausenden von Maschinen und Anlagen.

CBD-Gesetzgebung in der Schweiz: Was Sie wissen müssen

Der CBD-Markt wächst weltweit rasant, und die Schweiz ist da keine Ausnahme. Gerade weil es jedoch immer beliebter wird, tauchen immer wieder Fragen zur Legalität auf. In diesem Beitrag gehen wir auf die CBD-Gesetzgebung in der Schweiz ein und erklären, was Sie wissen müssen, wenn Sie CBD-Produkte in diesem Land verwenden möchten, oder daran interessiert sind, mit einem CBD-Produkt als Innovation zu arbeiten.

Keine gesundheitsschädliche oder berauschende Wirkung

Die Schweiz ist eines der Länder Europas, in denen CBD völlig legal ist.So kann man beispielsweise pre-rolled CBD im Shop einfach online erwerben. Allerdings gibt es einige Einschränkungen für die Verwendung. Zum Beispiel müssen CBD-Produkte weniger als 1 % THC enthalten, um legal zu sein. THC kennen die meisten wahrscheinlich aus der Droge Marihuana, es ist nämlich der Bestandteil, der „high“ macht.

Bei CBD jedoch besteht keinerlei Gefahr für eine berauschende Wirkung, ebenso wenig macht es süchtig oder abhängig – auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich diesbezüglich geäußert: CBD besitze kein Missbrauchspotenzial und hat keine schädigende Wirkung.

Die Schweiz ist im Umgang mit CBD lockerer als die Nachbarländer

Während in den Nachbarländern Deutschland und Österreich nur ein CBD-Gehalt von 0,02 % bzw. 0,03 % erlaubt ist, ist die Schweiz mit den erlaubten 1% deutlich lockerer. Dies liegt daran, dass sie sich als Nicht-EU-Mitglied nicht an EU-Vorschriften halten muss. So liberale Regelungen wie in der Schweiz findet man daher nur in wenigen anderen europäischen Ländern.

Dennoch gelten auch hier einige Beschränkungen – so ist der Verkauf von CBD-Produkten nur an Personen über 18 Jahre erlaubt. Außerdem ist es nicht erlaubt, CBD-Produkte als Arzneimittel zu bezeichnen, dafür Werbung zu machen und die gesundheitliche Wirkung zu bewerben. Und die Behörden raten davon ab, nach dem Konsum von CBD Auto zu fahren. Dies kann auch auf die schlaffördernde Wirkung zurückzuführen sein.

Praktisch alle Arten von Produkten zu finden

In den meisten EU-Ländern ist nur der Verkauf von bestimmten CBD-Produkten erlaubt, aber auch dies wird in der Schweiz deutlich lockerer gehandhabt: Man kann so ziemlich alle erdenklichen CBD-Produkte auf dem Markt finden – CBD-Öl, Cremes, Lebensmittel, Kosmetika und auch Gras zum Rauchen. Dass es hier so wenige Einschränkungen gibt, macht CBD auch für die Erfindung eines neuen Produktes, welches CBD enthält, interessant.

Wofür ist CBD bekannt?

Die meisten Menschen verwenden CBD, weil den Produkten eine starke gesundheitsfördernde Wirkung zugesagt wird. So soll CBD gegen Schmerzen helfen, gegen psychische Erkrankungen, Schlafstörungen, Hauterkrankungen, und bei vielen durch Entzündungen ausgelöste Erkrankungen wie Rheuma.

Mittlerweile gibt es erste Studien, die die Wirksamkeit belegen, außerdem gibt es eine große Reihe an positiven Erfahrungsberichten. Es fehlen jedoch noch immer groß angelegte, aktuelle Studien, welche die Wirksamkeit offiziell belegen können.