Wie die Industrie 4.0 einen tiefgreifenden Wandel in der Gesellschaft vollzieht

In jüngster Zeit ist oft von der Industrie 4.0 die Rede. Es handelt sich bei diesem Begriff nicht mehr um ein Zukunftskonzept, sondern um die Realität. Die Industrie 4.0 ist vorwiegend in der Herstellung und Produktion von Gütern anzufinden. Was das für einen Einfluss auf die Gesellschaft hat, soll im folgenden erklärt werden:

Dezentralisierung statt Zentralisierung

In der Industrie 4.0 werden Maschinen dezentral gesteuert. Damit ist gemeint, dass die Maschinen eigenständig handeln. Beispielsweise werden bestimmte Autoteile über andere Wege innerhalb der Produktionshalle verschickt, sofern der Kunde sich für letzte Änderungen an seinem neuen Auto entscheidet.

Darüber hinaus hat die Dezentralisierung einen positiven Einfluss auf die Qualität der Erzeugnisse.

Warum die Industrie 4.0 bessere Produkte schafft

Die Prozesse in der neuen Industrie werden mit Smart Sensoren und weiteren digitalen Technologien unterstützt. Dadurch kommunizieren die Anlagen und Maschinen besser miteinander. Produkte werden pünktlich hergestellt und versendet. Darüber hinaus reagieren die Maschinen schneller auf Änderungen der Kunden. Dadurch werden ein besserer Kundenservice und kundenorientierte Abläufe geschaffen. Die Folge ist, dass die Qualität steigt und die Kunden zufriedener werden.

Somit kann man behaupten, dass sämtliche Maschinen besser miteinander vernetzt sind. Dadurch können Lager automatisch aufgefüllt werden und es kommt zu keinem Zeitpunkt zu Beständen, die für einen längeren Zeitpunkt leer sind.

Kosten sparen mit der Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 hilft den Unternehmen Prozesse zu rationalisieren. Abläufe werden verkürzt und effektiver gestaltet. Unternehmen können dadurch viele Kosten sparen. Wichtig ist, dass neue Innovationen mit einer Social Media Agentur bekanntgegeben werden. Dadurch kommunizieren die Unternehmen, dass sie neue Technologien in ihren Prozessen integrieren.

Die Industrie 4.0 schafft neue interessante Arbeitsplätze

Es kann nicht verhindert werden, dass einige Menschen aufgrund des aktuellen Wandels in der Produktionsindustrie ihre Arbeitsplätze verlieren werden. Allerdings ist dieses Phänomenen bei jedem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel zu beobachten.

Wo Arbeitsplätze bei einem Wandel verlorengehen, werden neue geschaffen. So ist das auch bei der Industrie 4.0. Da die Maschinen intelligenter arbeiten, muss der Mensch an vielen Stellen nicht mehr einspringen. Die neuen Arbeitsplätze werden mit großer Sicherheit im Bereich der dezentralen Steuerung geschaffen. Wer sich in diesem Bereich fortbildet oder ein entsprechendes Studium abschließt, ist für eine Karriere in der neuen Industrie gerüstet.

Innovative Hörgeräte mit Bluetooth-Technologie

Innovationstechnologie begleitet fast jede Branche und die Herstellung von Hörgeräten ist von diesem Bereich nicht ausgenommen. Die Zukunft gehört in der Hörgeräte-Technologie ebenso ganz eindeutig der Innovationstechnik. Die Bluetooth-Technologie nimmt hier entscheidende Vorteile vorweg. Mit der Zukunft im Ohr wollen wir auch diesen Artikel für unsere Leserschaft einleiten. Wenn man von der Bluetooth-Technologie spricht, kann man diese praktisch in drei Worten zusammenfassen. Es geht um Digitaltechnik, drahtlose Technik und direkter Anwendbarkeit. Alle drei Parameter lassen sich in diesem Sinne zusammenfassen. Vor allem ist das Smartphone die Verbindungsstelle zu einem besseren Hörempfinden. Mittels Bluetooth kann daher auch die Kommunikation im Alltag verbessert werden. Dadurch wird auch die Zukunft des Hörens maßgeblich beeinflusst, und zwar in einem positiven Sinne.

Was bringt die Bluetooth-Technologie dem Anwender

Grundsätzlich ist es naheliegend, dass auch das Hörgerät an das Smartphone angelegt wird denn man führt es überall hin mit. Ganz gleich, ob Sie sich im Urlaub befinden oder beruflich unterwegs sind, das Smartphone ist ein ständiger Begleiter von Ihnen. Die Funktionalität des Smartphones ist in den letzten Jahren auch noch massiv erweitert worden. Aus diesem Grund lässt sich auch diesbezüglich ein erweiterbares Feld von Einsatzmöglichkeiten gestalten. Das Smartphone mit seinen vielfältigen Möglichkeiten lässt auch eine multi-mediale Einsatzvielfalt zu. Es ist damit auch vielfältig mit Hörgeräten applizierbar. Durch die Anbindung an die Bluetooth-Technologie lässt sich auch noch ein erweitertes Feld an Nutzungsmöglichkeiten zufügen. Sogar ein Hörtest ist dadurch möglich und lässt die Effizienz steigern. Das Schlüsselelement ist die App. Mittels dieser Anwendungen lassen sich alle Hörgeräte leicht mit dem Smartphone verbinden. Das Smartphone erlaubt auch eine Feinjustierung bestimmter Einstellungen, wie zum Beispiel der Regelung von Lautstärke und Tonqualität. Außerdem kann man damit gleichzeitig telefonieren. Defacto wird also das Hörgerät im Zusammenschluss mit dem Handy zu einer Art von multi-funktionalen Einsatzmöglichkeit zum Telefonieren und Surfen im Netz. Sie können auch noch zusätzlich Musik hören.

Das Feedback der Nutzer

Im Allgemeinen belegen zahlreiche Umfragen die Vorteile der Bluetooth-Technologie. Dadurch können bestimmte Bereiche umfassend genutzt werden und so gesehen auch einen Zusatznutzen bringen. Die meisten Anwender bestätigen auch die sinnvolle Ergänzung der Nutzung durch die bereits oben erwähnten Tools.

Venture Kick Startups sammeln CHF 4 Milliarden ein und schaffen 8’000 Arbeitsplätze

Was 2007, kurz nach der globalen Finanzkrise als rein private und philanthropische Stiftung begann, repräsentiert heute ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Firmen mit Investitionen von CHF 4,2 Milliarden und 8’105 geschaffenen Arbeitsplätzen. Venture Kick beschleunigt die Transformation von Spitzenforschung an Schweizer Universitäten in erfolgreiche Unternehmen auf globalen Märkten und trägt zur Position der Schweiz als Innovationsführer bei.
Venture Kick will einen substanziellen Beitrag leisten, um die Anzahl hochkarätiger Startups in der Schweiz zu erhöhen und deren Finanzierung und Markteintritt zu beschleunigen. „Wir kicken Startup-Ideen zum globalen Erfolg mit der nötigen Unterstützung für die Gründer, um ihr Geschäft voranzubringen“, sagt Jordi Montserrat, Co-Geschäftsführer von Venture Kick.
Trotz der COVID-19-Pandemie haben die von Venture Kick unterstützten Startups in 2020 rund CHF 724 Millionen eingenommen und 1’138 Arbeitsplätze geschaffen, internationale Auszeichnungen und Preise gewonnen, wichtige kommerzielle Partnerschaften mit Branchenführern geschlossen und sind mit hohen Bewertungen aus dem Markt gegangen. Die Top-10-Finanzierungsrunden mit führenden Schweizer und internationalen Investoren erbrachten mehr als CHF 300 Millionen.


Neben der steigenden Anzahl grosser Fundraising-Runden und Exits von Alumni gab es 2020 zwei grosse Highlights bei Venture Kick: Der prestigeträchtige Swiss Biotech Success Stories Award wurde an Venture Kick verliehen − neben einem Nobelpreisträger und Actelion. Dank des Zusammenschlusses mit der Volkswirtschaftsstiftung kann Venture Kick seine Wachstumsstrategie umsetzen und wird 2021 86 neue Spin-off-Projekte aus Schweizer Hochschulen mit CHF 5,5 Millionen unterstützen. Die Aufstockung der Venture Kick Förderung ist wichtig: Mit über 700 Anträgen im Jahr 2020 war die Nachfrage so hoch wie noch nie und lag 28% über Plan.
„Im Jahr 2022 freuen wir uns darauf, 15 Jahre Venture Kick mit einer grossen Feier und all unseren erfolgreichen Alumni und wunderbaren Unterstützern und Donatoren zu feiern. Und wir wollen unsere Champagnergläser erheben und auf insgesamt CHF 5 Milliarden eingeworbene Gelder und 10’000 geschaffene Arbeitsplätze anstossen“, so Beat Schillig, Co-Geschäftsführer von Venture Kick, einem der wohl aktivsten Seed-Investoren in Europa.

Mehr Information im Jahresbericht: www.venturekick.ch/AnnualReport2020

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt Schweizer Startups bis zu CHF 150’000 an Startkapital zur Verfügung und bietet darüber hinaus einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups pitchen in drei Stufen vor Expertenjurys, um eine Finanzierung zu erhalten. Dabei bekommen sie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk von erfolgreichen Unternehmern und Investoren.
Seit dem Start im Jahr 2007 hat Venture Kick 765 Schweizer Startup-Projekte mit CHF 34,79 Millionen unterstützt. Das Programm aus finanzieller Unterstützung, Training und Netzwerk hat zur Gründung von 592 Unternehmen geführt. Heute zählt Venture Kick ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Unternehmen und 50 Exits. Die Alumni-Firmen haben insgesamt CHF 4,2 Milliarden von führenden Schweizer und internationalen Investoren angezogen. Die unterstützten Startups haben 8’105 Arbeitsplätze geschaffen und repräsentieren 53 Unternehmen, die in den TOP 100 Swiss Startups 2020 gelistet sind.
Im Jahr 2021 wird Venture Kick CHF 5,5 Millionen an Startup-Projekte im Ideenstadium auszahlen, um 86 neue Schweizer Wissenschaft auf globale Märkte zu bringen. Mehr Informationen finden Sie im Venture Kick Jahresbericht.
Die Venture Kick Stiftung wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Fondation Pro Techno, ESA BIC Switzerland und Swisscom.

Bald beginnt wieder die Gartensaison

Warten Sie auch schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich wieder in den Garten gehen kann? Wenn Winter, Schnee und Eis ein Ende haben und die Sonne wieder ihre wärmenden Strahlen zu uns schickt? Dann sind Sie nicht allein. Und für den eigenen Garten gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ideen und Möglichkeiten.

Wie wäre es beispielsweise, den eigenen Garten erst einmal mit neuen Gartenmöbeln auszustatten? So finden Sie unter anderem Gartenmöbel im vidaXL Online-Shop und können sich diese trotz Lockdown und Co. komfortabel nach Hause liefern lassen. Doch nicht nur neue Möbel für Garten und Terrasse gehören für die kommende Saison einfach dazu. Was Sie ansonsten noch Neues für Ihren Garten schaffen können, erfahren Sie hier bzw. unter Vida XL.

Eine inzwischen gern umgesetzte Idee für den heimischen Garten ist ein selbstgebautes Insektenhotel. Mit wenig Aufwand kann aus einem Stück Holzstamm ein Heim für Bienen, Hummeln und andere Fluggäste im Garten entstehen. Das sorgt nicht nur dafür, dass sich die Tiere wunderbar einnisten können, sondern bietet direkt noch einen zusätzlichen Anreiz, den eigenen Garten mit mehr Blumen auszustatten.

Denn Insekten lieben und brauchen (!) Blümchen und Pflanzen. Statt eines langweiligen Schottergartens bietet sich also eine Art Wildgarten mit vielerlei Blumen, Kräutern und Gewächsen an. Und dies bringt sogar noch einen Vorteil mit sich: der Pflegeaufwand hält sich während der Gartensaison absolut in Grenzen.

Blumen pflanzen, Sämereien verstreuen, abwarten. Das war es auch schon. Schon nach kurzer Zeit dürften sich vielerlei Insekten tummeln und auf die Blüten „stürzen“. Und im besten Fall ziehen diese dann auch im neuen Insektenhotel ein und bevölkern Ihren Garten.

Ebenso besteht aber auch die Möglichkeit, den Garten auf mehr Bewegung und Aktivität auszurichten. Mit einem eigenen Bereich für sportliche Aktivitäten beispielsweise. Eine Fläche des Gartens könnte so zu einem Fitness-Parcours werden, auf dem man unterschiedliche Muskelgruppen trainieren kann. Dazu ein Bereich für Spiele – ob mit Freunden oder dem Nachwuchs – und fertig ist der eigene Fitness-Garten.

Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Von Hüpfgelegenheiten über Hangelstangen bis hin zu Fußballtoren. Natürlich spielt hierbei auch das vorhandene Platzangebot eine wichtige Rolle. Nicht alles lässt sich ohne Probleme in jedem Garten umsetzen.

Nach der sportlichen Betätigung lassen sich dann aber auf jeden Fall auch die (neuen) Gartenmöbel wunderbar dazu nutzen, wozu sie gedacht sind: um zu entspannen und den Tag im Garten ausklingen zu lassen.

In immer mehr Gärten findet man zudem nicht nur einen einfachen Grill, sondern stattdessen richtige Outdoor-Küchen. Hier können Fleisch, Gemüse und Co. direkt im Garten für den Grill vorbereitet werden und es entstehen ganz schnell neue Kreationen und beliebte Garten-Gerichte.

Insofern kann man auch aus einem eher langweilig wirkenden Garten ganz schnell und mit überschaubarem Aufwand in ein echtes Paradies verwandeln. Hier hält man sich dann im Sommer wirklich gerne auf und wird wohl öfter auch das Problem bekommen, am Abend gar nicht mehr ins Haus oder die Wohnung zurückkehren zu wollen.

Ethereum ist mehr als eine digitale Währung

Blockchains bieten weit mehr Möglichkeiten, als Werte schnell und sicher zu transferieren. Ihre sichere kryptografische Verschlüsselung macht sie für viele Wirtschaftszweige interessant.

Bild: pexels.com


Die meisten Kryptowährungen sind mehr als digitales Geld

In der Industrie 4.0 und in den vernetzten Haushalten der Zukunft werden Datenverbindungen benötigt, die Angriffen von Aussen widerstehen. Hausbesitzer sind daran interessiert, dass Daten gut vor Hackern geschützt werden. Besonders durch die Vernetzung der verschiedenen Geräte aus Haustechnik und Haushalt entstehen hohe Anforderungen an die Datensicherheit. Diese erfüllen Blockchains, weshalb die erstmals mit der Kryptowährung Bitcoin vorgestellte Technologie inzwischen eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung unseres Lebens spielt. Blockchains sind dezentrale Datenbanken, die chronologisch mit neuen Daten erweitert werden können. Dadurch entsteht eine Kette, in der praktisch jede Information aufgezeichnet werden kann. Dabei kommt der Sicherheit eine grosse Bedeutung zu.

Einmal in der Blockchain enthaltene Informationen können nicht mehr geändert werden. Jedes im Netzwerk befindliche Endgerät erhält eine vollständige Kopie der gesamten Blockchain. Sollte jemand innerhalb eines Blockes etwas verändern, würde dies Auswirkungen auf die gesamte Blockchain haben. Das System würde die Manipulation durch den Vergleich mit anderen Dateien im Netzwerk erkennen und den Datensatz ausschliessen. So bleibt der ursprüngliche Datensatz erhalten, eine Manipulation der Daten ist unmöglich.

Ethereum gehört zu den grossen Netzwerksanbietern

Viele Kryptowährungen werden gar nicht zuallererst für das Bezahlen geschaffen, sondern sind nur eine Funktion in einem grossen Netzwerk. So hängt bei Ethereum der Kurs auch davon ab, wie Nutzer das Netzwerk akzeptieren. Es verwendet wie jede Blockchain eine Kryptowährung, die in diesem Fall Ether heisst. Ether lässt sich auf der ganzen Welt nutzen und ist dezentral organisiert. Es wird nicht von Regierungen oder Notenbanken reguliert und lässt sich an jedem Ort der Welt nutzen, an dem es Internet gibt. Noch lässt sich Ethereum günstig kaufen, doch der Wert wird voraussichtlich in den kommenden Jahren deutlich steigen.

Die Nachfrage nach den Blockchains steht gerade am Anfang. Einen Schub bekamen die Kurse der Kryptowährungen, als Paypal beschloss, ausgewählte Digitalwährungen zu handeln. Auch die Bezahlung von Waren mit Bitcoin oder Ethereum will der Finanzdienstleister zukünftig ermöglichen. Die Blockchain bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten. Durch die kryptografische Verschlüsselung ist es praktisch unmöglich, Daten aus der Blockchain zu manipulieren oder zu stehlen. Ethereum verspricht deshalb nicht zu Unrecht ein Internet, in dem jeder Nutzer seine eigenen Daten besitzt. Durch den dezentralen Aufbau ist es Staaten und Cyberkriminellen praktisch nicht möglich, Nutzer über eingeschleuste Apps zu bespitzeln. Das Netzwerk bietet einen Zugang zu einem offenen, aber dank der Blockchain-Technologie absolut sicheren Finanzsystem. Die dezentrale Struktur entsteht durch eine neutrale Open-Access-Infrastruktur. Sie kann von niemandem kontrolliert werden.

Offen für neue Anwendungen

Das Netzwerk ist programmierbar, was die Möglichkeiten für Technologie-Entwickler deutlich erweitert. Eines der Hauptanwendungsgebiete sind die Smart Contracts. Mit ihnen lassen sich beispielsweise automatisierte Kaufverträge schliessen. Dabei wird die Zahlung automatisch ausgelöst, wenn der Postbote das Paket geliefert hat. Ein Netzwerk von Versicherern will zukünftig über dieses Verfahren bei Elementarschäden automatische Auszahlungen an Versicherungsnehmer vornehmen. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn am Ort des versicherten Hauses eine Naturkatastrophe eintritt. So werden Geschädigte von Hochwasser oder durch ein Erdbeben deutlich schneller entschädigt.

Die Softshelljacke – Wer steckt hinter der Erfindung?

Die Softshelljacke hat sich in den letzten Jahren zu einem geflügelten Wort im Bereich des Outdoorsports entwickelt. Sobald die Temperaturen wieder fallen, handelt es sich um einen essentiellen Begleiter auf der nächsten Tour. Doch was kann die Jacke eigentlich und welcher geniale Kopf steckt dahinter? Die wichtigsten Fakten zum Thema wollen wir hier in diesem Artikel genauer in den Blick nehmen.

Essentiell für Outdoor-Freunde

Egal ob Winter Softshelljacke oder leichter Schutz vor Wind – die Jacke ist heute vor allem im Outdoor-Bereich zuhause. Trotzdem können sich viele nicht vorstellen, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt. Das liegt daran, dass die Bezeichnung nicht für den Stoff selbst steht. Vielmehr handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für jene Textilien, die für den Einsatz im Freien konzipiert wurden.

Übersetzt aus dem Englischen verbirgt sich hinter dem Begriff Softshell die Bezeichnung „weiche Schale“. Daraus geht bereits hervor, dass diese Bekleidung nicht besonders wetterresistent ist, dafür aber über besondere Eigenschaften wie die Atmungsaktivität verfügt. Als Winterkleidung kommt sie deshalb vor allem für Aktivitäten mit großem Maß an Bewegung in Frage. Viele tragen eine Softshelljacke um draußen zu arbeiten, ohne zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Als Arbeitskleidung erfüllt die Jacke daher einen wichtigen Zweck. Ganz klassisch kommt hierfür zum Beispiel die Softshelljacke von engelbert strauss in Betracht. In allen anderen Fällen stellt sich die Frage, ob nicht eine leichtere Bekleidung die bessere Wahl wäre.

Was kann die Jacke eigentlich?

Wer sich die Frage stellt, was ist eine Softshelljacke eigentlich, der kommt schnell auf ihre besonderen Eigenschaften zu sprechen. In der Tat handelt es sich um ein wahres Multitalent, das in der Form seinen festen Platz im Kleiderschrank auf jeden Fall verdient hat. Da wäre zum einen der strapazierfähige obere Stoff, der bei Produkten von hoher Qualität wasserabweisend ist. Zusätzlich ist der dazu in der Lage, die Feuchtigkeit im Inneren nach außen zu tragen. Auf diese Weise schwitzt du deutlich weniger, als in herkömmlichen Jacken mit gleicher Stärke.

Bild Quelle: engelbert strauss

Grundsätzlich gilt jedoch: es muss die richtige Balance zwischen Wetterresistenz und Atmungsaktivität gefunden werden. Je atmungsaktiver eine Jacke ist, desto weniger schützt sie am Ende vor Wind und Regen. Eine Hardshelljacke zeichnet sich dagegen durch einen besonders guten Schutz vor der Witterung aus. Derweil ist sie nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit aus dem Inneren in gleicher Weise nach außen zu transportieren. Deshalb sollte schon im Vorfeld genau überlegt werden, für welchen Einsatz die Jacke nun benötigt wird. Denn davon hängt am Ende ab, welcher Schwerpunkt beim Kauf zwischen diesen beiden Polen gesetzt werden sollte.

Doch wann muss man eine Softshelljacke tragen? In diesem Bereich gibt es natürlich keine geltenden Vorschriften. Doch die Jacke präsentiert sich zum Beispiel als der ideale Begleiter im Rahmen einer Tageswanderung. Wer längere Touren unternehmen möchte, ist jedoch gut mit einer zweiten Alternative beraten, die den Fokus eher auf die Stärken des Hardshell legt.

Pflege und Schutz

Leider verliert auch der Softshell im Laufe der Jahre einen Teil seiner Fähigkeiten. Die Lebensdauer lässt sich zum einen durch die Wahl eines hochwertigen Produkts verbessern. Auf der anderen Seite lohnt es sich, die Jacke sauber zu pflegen. Doch
wie wäscht man eine Softshelljacke? Für das Waschen ist es wichtig, keinen Weichspüler zu verwenden und die Jacke vollständig trocknen zu lassen. Wie immer sollten auch die Hinweise des Herstellers unbedingt beachtet werden.

APP zur Unterstützung von Patientinnen und Patienten

Eine App, die derzeit entwickelt wird, wird Onkologiepatientinnen und -patienten im Kanton Jura zukünftig den Überblick über Arzttermine und die einzelnen Behandlungen erleichtern. Dies ist das erste von vier Projekten, welche die beiden Partner Basel Area Business & Innovation und das Hôpital du Jura (H-JU) gemeinsam realisieren werden. Am ersten Projekt beteiligten sich auch das Universitätsspital Basel (USB) und die Haute Ecole Arc (HE-Arc). Dieses ambitionierte Projekt wird im Rahmen des Bundesgesetzes über Regionalpolitik mit Geldern des Kantons Jura sowie des Bundes finanziert.

Wenn sich Forschende, Ärztinnen, Pflegefachkräfte, Professoren, Informatiker und Studierende über Kantonsgrenzen hinweg zusammentun, um ein Projekt zum Nutzen von Patientinnen und Patienten durchzuführen, entsteht eine beeindruckende Dynamik. Die Behandlung krebskranker Menschen zu organisieren, ist ein komplexer Vorgang, da sie vielfältige, fachspezifische Leistungen an verschiedenen Spitalstandorten notwendig macht. Für jurassische Patientinnen und Patienten sind Termine im H-JU, dem kantonalen Kompetenzzentrum für Onkologie in Delémont, erforderlich sowie Eingriffe oder Therapien im HJU oder im USB. Hinzu kommt eine Medikation, die sich im Laufe der Zeit ändern kann.
Die Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen müssen sich mit vielen Informationen auseinandersetzen und den Überblick behalten. Es ist diese komplexe Patientenreise, die bei der Entwicklung einer patientenorientierten App für Mobiltelefone im Mittelpunkt steht. Die App soll folgende Möglichkeiten bieten:

  • Anzeigen von Terminen und Erinnerung an die Termine
  • Teilen des Terminkalenders mit den Angehörigen
  • Einträge und Benachrichtigungen zu ärztlich verschriebenen Medikamenten und Behandlungen
  • Auflistung von Informationen zur Erkrankung

Sicherheit und Schutz der Daten müssen garantiert sein, ohne dass der Zugang zu den Informationen erschwert wird, und die App darf die Arbeitsbelastung des medizinischen Personals nicht erhöhen.
Für Patientinnen und Patienten wie auch für die Ärztinnen und Ärzte des H-JU und des USB ist dies ein bedeutender Fortschritt, denn es wird möglich sein, jeder auf diese Weise betreuten Person individuelle Informationen zukommen zu lassen und schneller zu reagieren. Insbesondere werden die Patientinnen und Patienten entlastet, da sie sich einfacher organisieren können und Informationen konstant aktualisiert werden.
Basel Area Business & Innovation hat das Projekt initiiert und ist nun auch für die Koordination verantwortlich.

Seit September ist am Standort Jura des Switzerland Innovation Park Basel Area in Courroux ein Team von Entwicklerinnen, Software-Ergonomen und Studierenden der HE-Arc Ingénierie im Einsatz. Am H-JU wurden bereits Gespräche geführt und Analysen gemacht, um den Bedürfnissen der zukünftigen Benutzerinnen und Benutzer der App Rechnung zu tragen. Bis Ende des Jahres wird eine erste Testphase anlaufen.
Ein jurassisches Startup oder Unternehmen wird in der Folge ein Vermarktungskonzept entwickeln. Dies ist eine Voraussetzung für die Finanzierung des Projektes im Rahmen des Bundesgesetzes über Regionalpolitik. Um die Nachhaltigkeit des Produktes zu gewährleisten, sollen auch andere Spitäler und Praxen von der App profitieren können. Damit wird ein Mehrwert für die Region geschaffen. Die App soll künftig auch für andere Disziplinen wie Rheumatologie oder Diabetologie weiterentwickelt werden

Basel Area Business & Innovation, die Agentur für Standortpromotion und Innovationsförderung in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura, hat sich verpflichtet, mit dem H-JU in den kommenden vier Jahren vier innovative Projekte im Gesundheitsbereich zu realisieren.

Was schenken in Corona-Zeiten?

Wer bei diesem Weihnachtsfest ein nützliches und Corona-freundliches Geschenk unter den Tannenbaum legen will, kann sich von der kreativen Auswahl des Berliner Erfinderladens inspirieren lassen – der wegen des Lockdowns auch online verfügbar ist. Hier ein kleiner Vorgeschmack.

ACE Infrarot-Thermometer

Kontaktloses Fieberthermometer zur Eingangskontrolle – in Supermärkten, Schulen, Universitäten, Büros, Altenheimen, Läden. Einer der Corona Erfindungen.

Preis: 139,00 €

Protect Kids Stamp Kinder-Stempel

Mit dem protect Kids Stamp motivieren Sie ihr Kind dazu, sich die Hände ordentlich zu waschen: Ihr Kind muss sich über den Tag 5-6 Mal die Händewaschen, um den Aufdruck verschwinden zu lassen.

Preis: 12,49 €

MobiDo

MobiDo schützt zuverlässig vor dem Kontakt mit Viren, Bakterien und Schmutz auf Türklingen. Das Risiko einer Tröpfcheninfektion wird deutlich gesenkt. Diese Erfindung hat ein Schweizer Erfinder gemacht.

Preis: 14,52 €

Cleanbrace – Desinfektionsarmband

Dein täglicher Begleiter für unterwegs. Ob beim Einkaufen, auf Reisen oder bei der Arbeit – das Cleanbrace Band versorgt Dich bequem und verlässlich mit Desinfektionsmittel. Corona Erfindung.

Preis: 17,50 €

FLIDOX nachrüstbares Fußpedal für die Mülltonne

Kinderleichtes öffnen des Mülltonnendeckels mit dem Fuß, ohne dass die Mülltonne mit den Händen angefasst werden muss die Flidox Erfindung .

 

Preis: 19,90 €

So schrecklich die Corona-Krise auch sein mag, sie stellt uns alle vor große Herausforderungen und sorgt dafür, dass der Einfallsreichtum auf der ganzen Welt einen Schub bekommt.

Immer wieder beweisen geniale Erfinder, dass der Spruch “Not macht erfinderisch” wirklich stimmt. 10 verrückte, witzige, großartige Erfindungen zu Zeiten des Coronavirus. Hier auch ein Beitrag aus der Erfindershow.

Über die Erfinderberater:

Wir beraten seit 1997 hauptberuflich Erfinder. Begonnen hat das Ganze nach dem Studium in Salzburg. Inzwischen wohnen wir in Berlin, wo wir seit 2009 den ersten Erfinderladen betreiben. Das Unternehmen ist etwas gewachsen und wir haben das weltbeste Team gerecht auf zwei Standorte verteilt. Berlin und Salzburg. Du bist herzlich eingeladen uns Deine Idee vorzustellen. Selbstverständlich unterzeichnen wir eine Geheimhaltungserklärung und legen Dir nahe eine solche in der frühen Phase auch bei anderen zu verlangen.

https://www.erfinderberatung.com 

Über den Erfinderladen:

Der Erfinderladen ist Testmarkt und Ausstellungsfläche für neue Produkte. Hier findet man immer wieder neue, praktische, verrückte und geniale Dinge. Deshalb lieben uns die Medien und berichten gern über unsere Erfinder und deren Produkte. Danke! Schau vorbei wenn Du in Berlin bist!

http://www.erfinderladen.de

XRnanotech gewinnt CHF 150’000 für die Sichtbarmachung der Nanowelt

XRnanotech bietet einzigartige Optik-Lösungen, die den weltweiten Bedarf an fortschrittlicher Röntgenoptik in der Mikroskopie decken. Die firmeneigene Technologie wurde eingesetzt, um den Weltrekord in der Röntgenfokussierung aufzustellen und eröffnet Forschern neue Möglichkeiten, um wichtige Erkenntnisse über Viren, Proteine oder nanostrukturierte Transistoren zu gewinnen. Das Startup wird die CHF 150’000 nutzen, um seinen Markteintritt voranzutreiben und auf dem globalen Markt zu expandieren.
Das Herzstück jedes Mikroskops ist seine Optik. Röntgenmikroskope funktionieren jedoch nicht mit herkömmlichen Glaslinsen, sondern benötigen eine spezielle nanostrukturierte Optik. Der Mangel an Röntgenoptiken mit hoher Auflösung hindert die Wissenschaftler jedoch daran, die kleinsten Strukturen, die Nanowelt, richtig zu betrachten. XRnanotech bietet eine neue Perspektive und ermöglicht es Forschern, tiefer als je zuvor in Materie und Materialien zu blicken.
Die Weltrekordauflösung von XRnanotech (bei 7 nm, mit weicher Röntgenmikroskopieabtastung) ermöglicht es den Forschern, Röntgentechnologien einzusetzen, um scharfe Bilder von den kleinsten Strukturen zu erhalten, wie z. B. von Transistoren in Mikrochips oder fortgeschrittenen magnetischen Materialien. Die patentierten Technologien von XRnanotech sind einzigartig positioniert, um wissenschaftliche Experimente, Materialprüfungen und medizinische Bildgebung auf dem neuesten Stand der Technik voranzubringen: Die Lösungen bieten die doppelte Photoneneffizienz im Vergleich zu hochmodernen Produkten und ermöglichen Anwendungen an hochintensiven Röntgenlasern ohne Beeinträchtigung der Optik.
Dr. Florian Döring gründete XRnanotech im Jahr 2020 mit dem Ziel, die neuesten bahnbrechenden Innovationen in der Röntgenoptik auf den Markt zu bringen. XRnanotech wird in den wachsenden Markt der diffraktiven Röntgenoptik eintreten, der von grossen Forschungseinrichtungen und akademischen Instituten dominiert wird, ein weltweiter Markt, der auf etwa CHF 1,6 Milliarden geschätzt wird.

XRnanotech Gründer Dr. Florian Döring

Mit der Unterstützung von Venture Kick wird XRnanotech seinen Markteintritt vorantreiben und vom europäischen Markt auf den Weltmarkt expandieren. Dies wird eine Ausweitung der Produktion und eine kontinuierliche Produktentwicklung erfordern. „Venture Kick ist ein echter Gewinn für junge Startups wie XRnanotech. Das Programm half uns, unsere Geschäftsentwicklung voranzutreiben, ermöglichte Kontakte zu unseren ersten Investoren und erlaubte es uns, unsere ersten Produkte direkt nach der Gründung unseres Unternehmens zu verkaufen‟, sagte Dr. Florian Döring, CEO und Gründer von XRnanotech.

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu CHF 150’000 für die Lancierung von Startups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.
Seit 2007 haben 700 Schweizer Startup-Projekte von Venture Kick über CHF 30 Millionen erhalten. Mehr als 519 Unternehmen schufen über 7’000 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Startups haben bisher CHF 3,5 Milliarden an Investitionen angezogen, und 54 Startups von Venture Kick setzten sich durch im Ranking der TOP 100 Schweizer Startups 2020.
Im Jahr 2020 wird Venture Kick CHF 5 Millionen in Startup-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht.
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, ESA BIC Schweiz, Engagement Migros und Swisscom.
Weitere Informationen finden sie auf www.venturekick.ch, inklusiver alle von Venture Kick unterstützten Startup-Projekte.

Sinnvoll und gesundheitsfördernd – Wie auch Ihr Zuhause clever smart eingerichtet sein kann

Viele Menschen freuen sich über smarte Helfer im Haushalt. Dinge wie die Wiedergabe von Musik, die Verwaltung von Einkaufslisten und die Steuerung von Leuchtquellen können mittlerweile mit Modellen verschiedenster Anbieter über einfache Sprachbefehle kinderleicht durchgeführt werden. Doch es gibt viel mehr Möglichkeiten, als so mancher denkt, bei denen es sich lohnt, über eine Anschaffung nachzudenken.

Was Ihr Zuhause für Sie im Auge behalten kann

Über Blockchain Smart Homes wird im Netz jede Menge berichtet. Ihre Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen, ohne Ihnen die bequemen Helfer zu nehmen. Denn nahezu jedes Gerät kann mittlerweile digital gesteuert werden, um Ihnen den Alltag zu erleichtern. Wirklich sinnvoll sind jedoch besonders die Anschaffungen rund um Ihre Gesundheit. Gerade im Winter klagen viele Menschen über Hautjucken, Augenbrennen und Nasenbluten durch die trockene Luft in der Wohnung. Eine optimale Luftfeuchte sorgt im Haus neben der Stärkung des Immunsystems gleichzeitig für geringere Ansteckungsmöglichkeiten durch saisonale, respiratorische Krankheiten, wie zum Beispiel die Grippe und Erkältungen. Mit einem Luftbefeuchtungssystem sind Sie auf der sicheren Seite. Eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % beschert Ihnen einen besseren Schlaf in der Nacht und mehr Konzentration am Tag. Sie sorgt ausserdem dafür, dass viral belastete, ausgeatmete Aerosole schneller zu Boden sinken und nicht stundenlang in der Atemluft herumschweben. Auch Allergikern ist zu solch einer Luftbefeuchtungslösung zu raten, denn indem Staubaufwirbelungen effizient aus der Atemluft „gewaschen“ werden, sinken auch die entsprechenden Beschwerden. Und weil nicht jeder permanent seinen Feuchtigkeitsgehalt in der Luft überprüfen möchte, kann diese Aufgabe auf smartem Weg gelöst werden. Es lohnt sich diesbezüglich, bei Condair HumiLife auf der Webseite vorbei zu schauen, denn hier finden Sie die innovativen Luftbefeuchtungssysteme für das ganze Haus. Natürlich sind Luftbefeuchter nicht die einzigen smarten Helfer im Thema Gesundheit. Dieses Beispiel dient jedoch als Anregung dazu, mal über die Ihnen bekannten smarten Gegenstände hinauszudenken und gegebenenfalls künstlich intelligente Gegenstände zu finden, die auch für Sie gesundheitsförderlich wirken sollen.

Zeit ist ein kostbares Gut

Bei smarten Systemen für zu Hause wird häufig jedoch zuerst an Sicherheit gedacht. Die am meisten gesuchten smarten Produkte sind daher Überwachungsmöglichkeiten oder ganze Schliessanlagen. Doch wenn Sie ehrlich sind, ist Ihre Freizeit viel mehr wert als jeder Besitz, den Sie haben. Und wer den ganzen Tag arbeiten geht, hat abends meist wenig Lust, sich noch um den Haushalt zu kümmern. Smarte Helfer können hier Gold wert sein. Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause und die Wohnung ist sauber. Sie könnten direkt mit Ihren Freizeitaktivitäten beginnen. Es gibt sicherlich bereits eine Lösung für Sie, egal welche Aufgabe Sie gern abgeben würden. Sind Sie allgemein sehr technikbegeistert, können Sie auch in Ihrer Freizeit einen smarten Begleiter zulegen.

Wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten smarter Endgeräte im Grunde genommen unbegrenzt, egal in welchem Lebensbereich.