Mobile Türversperrungsanzeige – Key Controller

„Hab ich eigentlich abgeschlossen?“ ist eine Frage, die viele Menschen durch den Alltag begleitet. Man verlässt in Eile und etwas unkonzentriert das Haus. Später auf dem Weg in die Arbeit, zum Bahnhof oder Flughafen schießt einem plötzlich genau diese Frage in den Kopf. Und man kann sich eigentlich nicht mehr genau an den Schließvorgang erinnern. Schnell kommen die ersten Zweifel hoch, ob man das Eigenheim auch wirklich abgesperrt hat.

Wenn man an der Erinnerungslücke zu scheitern droht, gibt es nun eine praktische Möglichkeit um eine Rückversicherung zu schaffen. Die Lösung nennt sich Key Controller. Denn die Erfindung des Monats Juli löst genau diese Zweifel in Luft auf. Direkt am Schlüssel wird über ein Sichtfeld angezeigt, ob die Haustüre verschlossen wurde.

So funktioniert Key Controller

Das Prinzip ist einfach: Der Haustürschlüssel und das Türschloss wird mit dem Key Controller System versehen. Die Schlüsselkappe inklusive Anzeige wird direkt auf den Schlüssel gesteckt. Am Schloss wird der passende Aufsatz angebracht, der wiederum über eine Hervorhebung (die sogenannte “Nase”) verfügt.

Beim Einstecken des Schlüssels in das Schloss berührt die Hervorhebung (“Nase”) am Schloss das Sichtfeld am Schlüssel. Durch das Abschließen und die damit verbundene Drehbewegung schiebt die Nase nun das Sichtfeld in eine Richtung und das Anzeigefeld wird rot, was für “abgeschlossen” steht.

Beim Aufsperren der Türe erfolgt eine Drehbewegung in die Gegenrichtung und die Anzeige im Sichtfeld ändert sich auf grün, was für “offen” steht.

Mobile Türversperrungsanzeige

Dank dem Key Controller ist der Sperrzustand stets überprüfbar und direkt am Schlüssel ersichtlich. Wenn man sich zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr sicher ist, ob man eine Tür auch wirklich abgeschlossen hat, reicht ein Blick auf den Key Controller für die eigene Rückbestätigung.

Damit sorgt der Key Controller auch für mehr Sicherheit. Dank der mobilen Türversperrungsanzeige lässt sich das Absperren besser kontrollieren und wird weniger häufig vergessen.

Weiters bietet diese Erfindung eine kostengünstige Lösung im Vergleich zu umfangreichen Smart Home Systemen. Der Key Controller lässt sich nämlich auf bestehenden Schlössern und Schlüssel einfach nachrüsten und kann auch ohne Fachpersonal installiert werden. So kann jede beliebige Türe mit dem Key Controller versehen werden.

Neugierig auf die Erfindung des Monats geworden?

Mehr Informationen zum Key Controller finden Sie auf der eigens dafür erstellten Landing Page.

Neue Erfindungen, die das Leben einfacher machen

Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Ideen von den unterschiedlichsten Menschen, ohne die wir uns unseren Alltag nicht mehr vorstellen können. Und genau das wird auch immer so weitergehen.

Während wie im Sommer unter dem Sonnensegel Trapez sitzen und ein E-Book lesen, hören wir nebenbei Internetradio und genießen die frische Luft. Das ist vollkommen normale, jedoch was es das vor 10 Jahren noch nicht.

Nicht jede neue Erfindung schafft es jedoch, dass sie für alle Menschen nützliche ist. Viele Ideen werden gar nicht erst publik, andere müssen sich noch einer langen Entwicklung unterziehen.

Welche neuen Erfindungen könnten wir erwarten?

Prognosen, was uns in der Zukunft erwarten könnte, gibt es immer wieder. Jedoch kann man schon heute über einige neue Erfindungen nachdenken und einiges befindet sich bereits in der Umsetzung.

Es wird zum Beispiel fieberhaft an Kleidung geforscht, die uns technisch unterstützen kann. Ein Anzug zum Beispiel, der die Wärme des Körpers speichert. Diese wird dann in Energie umgewandelt und an das Smartphone abgegeben und dieses auf diese Weise geladen.

Auch eine Alternative für Fleisch muss in der Zukunft getroffen werden. Der Konsum ist immens gestiegen, dass zahlreiche Forscher nach wirklichem Ersatz suchen. Immer häufiger kommen Insekten zur Sprache.

Durch Unterstützung der Digitalisierung könnte ein 3-D-Drucker zum Beispiel aus Insektenmehl ein entsprechendes Steak drucken, welches realitätsnah an ein echtes Steak rankommt.

Eine andere Idee wäre eine Frikadelle aus dem Labor. Bereits jetzt wird auf diesem Gebiet geforscht. Es handelt sich um Fleisch. Jedoch wird das Muskelfleisch aus Stammzellen gewonnen und künstlich vermehrt.

Auf diese Weise müssen keine Tiere mehr gehalten oder geschlachtet werden und der Mensch muss trotzdem nicht auf sein Fleisch verzichten. Bisher rechnet man mit einem Preis von 10 Dollar pro Frikadelle.

Ganz egal welche Erfindung sich später einmal durchsetzt, am Ende können wir nur mutmaßen. Neue Erfindungen sind wichtig und auch Ideen sind gut für die Veränderung. Jedoch schaffen es nur wenige, sich durchzusetzen.

Ein Erfinder darf niemals seinen Mut verlieren und sich nicht zurückwerfen lassen. Ganz egal wie absurd die Idee am Anfang erscheinen mag, man weiß niemals, was die Zukunft einem bringt. 

Disruptive Technologien: Die besten Innovationen

Dank der Digitalisierung verzeichnet man immer mehr Veränderungen. So lässt sich sagen, dass wir in einem sehr schnelllebigen Zeitalter leben. Was das mit disruptiven Technologien zu tun hat und welche Innovationen besonders erfolgreich sind, zeigt dieser Artikel.

Was sind disruptive Technologien?

Unter disruptiven Technologien versteht man Innovationen, welche die Erfolgsserie einer bereits bestehenden Technologie oder eines bereits bestehenden Produkts ersetzen. Dadurch wird das Produkt, die Dienstleistung oder die Technologie, die zuvor bestanden hat, vollständig vom Markt verdrängt.

Eine disruptive Technologie ist gegenwärtigen Technologien zunächst unterlegen. Doch mit der Zeit verbessern sie sich so weit, dass sie das Vorgängerprodukt übertreffen können. Interessant dabei ist, dass disruptive Technologien zunächst meist keine Produktattribute aufweisen, welche von den Kunden gefordert werden. Doch nach und nach wächst das Bewusstsein der Kunden dafür und disruptive Technologien werden zum neuen Standard. Somit richten sich solche Technologien danach aus, welche zukünftigen Kundenbedürfnisse vermutet werden.

Die besten disruptiven Technologien

Dank der fortschreitenden Digitalisierung haben sich immer mehr disruptive Technologien hervorgetan. Viele davon stammen aus dem Bereich der Softwareentwicklung, da es hier große Potenziale gibt.

Eine der größten Innovationen, auf die wir tagtäglich stoßen, ist das Mobiltelefon, das das Festnetz mittlerweile fast verdrängt hat. Früher war das Festnetztelefon das Nonplusultra. Heute haben insbesondere junge Menschen gar kein Festnetz mehr, sondern hantieren nur noch mit dem Smartphone.

Eine weitere disruptive Technologie sind Versandapotheken. Sie stehen lokalen Apotheken gegenüber und gewinnen immer mehr an Popularität. Anstelle eines Besuchs in der Apotheke zu den gängigen Öffnungszeiten können Verbraucher nun alles online bestellen und direkt vor die Haustür liefern lassen. Dies ist nicht nur zeitsparend, sondern geht für viele auch mit einem hohen Maß an Diskretion einher.

Ähnliche Veränderungen lassen sich im Bereich des Einzelhandels feststellen. Heute gibt es zahlreiche Onlineshops, die teilweise sogar günstigere Angebote haben als lokale Geschäfte. Zudem besteht auch hier wieder der große Vorteil, dass sich Verbraucher alles bis vor die Haustür liefern lassen können – und das sogar in ziemlich kurzer Zeit.

Die Digitalisierung hat zudem dazu geführt, dass immer mehr online verfügbar ist. So verhält es sich auch mit Zeitungen. Online-Magazine werden immer beliebter und die Zeitung wird immer mehr verdrängt. Auch wenn es sie noch gibt, sind die Absatzzahlen erheblich geschrumpft.

Nasenspray: Diese Innovation hilft bei Schnupfen erstaunlich schnell

Nasenspray lässt wieder durchatmen oder angeschwollene Schleimhäute heilen. Für das Medikament gibt es Innovationen, die jeder kennen sollte.

Wie wird Nasenspray benutzt?
Nasenspray ist eine Flüssigkeit, die per Sprühsystems auf die Nasenschleimhaut aufgetragen wird. Feinverteiltes Aerosol kommt zum Einsatz. Bei Nasenspray unterscheidet man zwischen Mehrfach- oder Einmalanwendung. Nasensprays mit arzneilicher Wirkung werden den Arzneien zugeordnet. Sprays mit physiologischer oder physikalischer Wirkung gehören zu den Medizinprodukten

Wann wurde das Nasenspray erfunden?
Das erste abschwellende Nasenspray wurde von Albrecht Hüni aus Basel erfunden. 1959 meldete er es zum Patent an. Das pharmazeutische Unternehmen CIBA AGDas synthetisierte das Mittel als Erstes. 1961 wurde das Patent für Xylometazolin erteilt.

Neuerung: CBD Nasenspray
Nasenspray hat seit seiner Erfindung viele Neuerungen erfahren. Zu den neuesten Erfindungen gehört das CBD Spray als erstes CBD-Medizinprodukt mit Cannabidiol, Eukalyptus und Xylitol. Es kann bei trockener Luft in Innenräumen oder im Winter sowie bei nasalen Virusinfektionen oder Allergien angewendet werden. Auch bei verschmutzter Luft soll es helfen – zum Beispiel in Städten mit hoher Feinstaubbelastung. Online kann das Nasenspray von CBD Vital gekauft werden.

Die Eigenschaften von CBD
Schwere Atmung, verstopfte Nase – das macht vielen Menschen den Alltag schwer. Zur Innovation auf dem Markt zählt eine Anwendung mit CBD. Warum? Es hat einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichen Nasensprays, die durch einen Gewöhnungseffekt nach gewisser Zeit schlechter greifen.

Doch das Eindringen von Viren oder Bakterien über die Nasenschleimhaut ist gefährlich. Um dem Immunsystem bei der Abwehr zu helfen, ist eine gut befeuchtete Nasenschleimhaut unerlässlich. Im CBD Spray ist Xylitol enthalten, das es Bakterien und Viren erschwert haften zu bleiben. Außerdem weist es eine reinigende Wirkung auf. In Kombination mit CBD kann ein präventiver Effekt erzielt werden. Hinzu kommt: Es sind keine pharmakologischen Wirkstoffe enthalten. Die Wirkstoffkombination ist innovativ und wirksam.

Was sind Cannabinoide?
Cannabinoide kommen in Hanf vor – exakt in der Sorte Cannabis Sativa. Es handelt sich um chemische Verbindungen, die bereits im menschlichen Körper enthalten sind. An diese Rezeptoren docken die Cannabinoide an. Neben THC ist CBD das bekannteste Cannabinoid. CBD weist medizinische Eigenschaften auf, sodass es nicht nur in Nasensprays, sondern auch anderen Produkten wie Cremes Anwendung findet. Insgesamt gibt es über 100 Cannabinoide. Nicht alle sind erforscht.

CBD Nasenspray schießt die Cannabinoide unmittelbar in die Blutbahn – und zwar über die Schleimhäute. Dadurch soll sich der Wirkungsgrad erhöhen. Dass Erfindergeist unsere Welt verändert, zeigt dieser Beitrag.

Was hilft bei verstopfter Nase?
Schnupfen ist lästig. Schnell gehen Kopfschmerzen mit einer verstopften Nase einher. Zwei- bis viermal im Jahr leiden Erwachsene unter einer Erkältung. Diese Tipps helfen.

– Ruhe verordnen, viel Schlaf
– Viel trinken, um die Verflüssigung des Nasensekrets anzuregen
– Wasserdampf inhalieren, um Schleimhäute zu befeuchten
– Nasenspray verwenden
– Regelmäßig Nase putzen, damit sich Schleim nicht festsetzen kann
– Räume nicht zu stark beheizen (Gefahr trockene Raumluft)
– Kein Alkohol trinken
– Nicht rauchen

Innovative Mittel auf dem Markt helfen Menschen wieder gesund zu werden. Des Öfteren sollte man zu neuen Erfindungen greifen, um alternative Wege der Linderung zu gehen. Die Menschheit lebt von ihrem Erfindergeist und bringt immer wieder erstaunliches auf den Weg.

Lauf zum Tag der Erfinder 2021

Am 9. November ist “Tag der Erfinder”

Am Geburtstag der Erfinderin und Hollywoodlegende Hedy Lamarr findet zum 16. Mal der Tag der Erfinder statt. 2005 wurde dieser Tag von den Initiatoren Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler ins Leben gerufen, weil sie dieser brillanten Erfinderin ein Zeichen setzen und ihr damit angemessen Tribut zollen wollten.

Zu Ehren von Hedy Lamarr ins Leben gerufen

Hedy Lamarr, eine Schauspielerin, hat das Frequenzsprungverfahren erfunden, weil sie den deutschen U‑Booten im zweiten Weltkrieg etwas entgegensetzen wollte.

Ihre Erfindung hat viele Jahre später den Mobilfunk möglich gemacht. In der Zeit kann man selten erkennen, welche Auswirkungen eine Idee hat, aber viele kleine Ideen haben uns von der Steinzeit bis hierher geführt und auch wenn die wenigsten namentlich bekannt sind, verdanken wir den Erfindern mehr als jeder anderen Gruppe von Menschen.

Als der Tag der Erfinder 2005 ins Leben gerufen wurde, waren die Probleme für welche Erfinder Lösungen fanden breit gestreut. 2021 gibt es zwei große Themen: Klimawandel und Corona Pandemie. Ideen und Lösungen zu diesen globalen Herausforderungen kann und soll jeder einbringen.

Tag der Erfinder Lauf 2021

Getreu dem Motto “Jeder ist Erfinder” soll der 9. November diesmal im Zeichen der Gemeinschaft stehen. Auch das Erfinden ist in der heutigen Zeit ein Teamsport geworden und das wird 2021 gebührend mit einem Laufevent gefeiert. Mit dem Lauf zum Tag der Erfinder 2021.

Daher wird am “Tag der Erfinder” erstmals eine virtuelle Veranstaltung stattfinden, bei der jeder mitmachen kann.

Der Gedanke hinter diesem Lauf ist folgender: Der Tag der Erfinder soll jeden Einzelnen von uns zu neuen Ideen und Veränderungen anspornen und an die großen Erfinder der Menschheitsgeschichte erinnern, deren Gegenstände wir täglich nutzen.

Mit diesem Lauf möchten wir allen Menschen Mut zur Verwirklichung der eigenen Ideen machen!

Wollen Sie an dieser einmaligen Veranstaltung teilnehmen? Dann finden Sie hier alle Infos zum “Lauf zum ‘Tag der Erfinder’ ”.

So funktioniert es:

  1. Einfach anmelden auf: https://virtualrunners.de/products/06–07-11–21-lauf-zum-tag-der-erfinder
  2. Distanz (5 km – 10km – 21km) auswählen
  3. Zugangsdaten zum Laufportal erhalten und zwischen 5. und 9. November teilnehmen.
  4. Zeichnen Sie Ihren Lauf mittels beliebiger Lauf-Uhr oder Lauf-App auf und laden Sie den Screenshot am Tag des Laufs auf das Laufportal hoch
  5. Im Anschluss können Sie sich Ihre Urkunde downloaden und ausdrucken
  6. Das Ranking ist ca. 24h nach dem Ende des Events auf dem Laufportal einsehbar

Jedem Teilnehmer winkt eine wunderschöne Medaille und eine Urkunde als Belohnung.

Der 16. “Tag der Erfinder” sucht Mitläufer.

Laufen kann man zwischen 5. und 9. November 2021 und die Distanz kann bei der Anmeldung individuell ausgewählt werden. So kann wirklich jeder mit dabei sein. Natürlich laufen auch wir von der Erfinderberatung mit und freuen uns über jeden Einzelnen, der mitläuft und uns virtuell unterstützt.

Über Bilder vom Lauf freuen wir uns natürlich sehr. Schicken Sie uns diese gerne an: office@tag-der-erfinder.de
Für Posts auf Social Media haben wir auch einen eigenen Hashtag kreiert. Posten Sie Ihre Beiträge mit dem Hashtag #tagdererfinder.

Viel Spaß wünschen Marijan Jordan & Gerhard Muthenthaler, die Initiatoren des Tages der Erfinder.

Kreativität – unersetzliche Basis für jeden Erfinder

Gleich, ob Sie privat ihre innovativen Ideen der Öffentlichkeit zugängig machen möchten oder Ihren beruflichen Aufstieg als Angestellter beschleunigen möchten, innovative Einfälle sollten gut durchdacht und ausgearbeitet sind. Leider ist es heute häufig so, dass wir tagtäglich einem hohen Leistungsdruck und Stress ausgesetzt sind. Dadurch geht bei vielen Menschen die Fähigkeit verloren, eigenständig und frei zu denken. Sie ist jedoch Grundvoraussetzung für die Ideenfindung. Damit Ihre Gedanken frei schweifen können und infolge dessen Ihre Kreativität aktiviert wird, können sie selbst aktiv werden. Wie es funktioniert, finden Sie in unserem nachstehenden Artikel.

Idee und Qualität

Auch, wenn Kreativität und ein entspanntes Wesen bei erfolgreichen Erfindern die Hauptrolle spielen, möchten wir kurz auf einen weiteren wichtigen Aspekt eingehen: die Qualität einer Erfindung. Der Erfolg einer neuen Idee hängt häufig nicht nur von dieser selbst ab, sondern auch von den hinzugezogenen Bestandteilen. Dazu folgendes Beispiel:

Sie erfinden eine Computer Hardware, die zukunftsweisend ist. In der Regel setzen Sie Ihre Erfindung unter Hinzuziehung klassischer Bestandteile wie beispielsweise Steckverbinder um.

Damit Sie Ihr Objekt erfolgreich präsentieren können, muss es sich sowohl um eine Innovation handeln als auch zuverlässig funktionstüchtig und langlebig sein. D.h., sämtliche bereits auf dem Markt befindlichen Bestandteile, die Sie für Ihr neues Produkt nutzen, sollten von bester Qualität sein. Kosteneinsparung ist hier fehl am Platz. Scheitert die Vorführung ihrer Erfindung an minderwertigen Bestandteilen, steht sie von vornherein unter einem schlechten Licht.

Wichtigster Faktor: ihr Geisteszustand

Kreative Menschen, die etwas erfinden möchten, benötigen in jedem Fall das passende Mindset. Dazu gehört, dass Sie sowohl eher unwichtige Alltagsprobleme als auch kleine Sorgen hinter sich lassen. Unnötige Dinge können Ihren Geist belasten und blockieren. Es ist nicht immer ganz einfach, die individuellen Einschränkungen oder auch gewohnten Denkbahnen aus dem Weg zu schaffen. Beispielsweise Yoga und Spaziergänge an frischer Luft können Ihnen dabei helfen, Ihren psychischen Zustand in die gewünschten Bahnen zu lenken.

Weiterhin macht es viel aus, wenn Sie sich selbst eine inspirierende Umgebung erschaffen. Je nach Person lässt sich diese durch Zeitungsartikel, Bilder, Sprüche oder außergewöhnlich geformte Gegenstände schaffen. Eine erstklassige Stimulierung des Geistes ist auch das Aufsuchen von Orten, an denen sie noch nie waren, obwohl sie Sie schon lange verlocken. Darüber hinaus sind Zeiten der Ruhe während eines stressigen Alltags wichtig. Bekannt ist: Kreative Menschen schlafen zum einen viel, zum anderen verfügen sie über die Fähigkeit, sich stundenlang auf etwas Bestimmtes zu fokussieren. Nur auf diesem Weg kann unser Unterbewusstsein in aller Ruhe Neues verarbeiten und die jeweiligen Verknüpfungen herzustellen.

Kreativitätstechniken

Wer sich ein wenig mit Erfindungen auskennt, weiß, dass nicht immer eine komplett neue Idee vorhanden sein muss. Oftmals bietet sich die Möglichkeit, bestehende Konzepte durch Eigeninitiative in neuwertige umzuwandeln – persönliche Strategien machen es möglich. Von Bedeutung ist dabei, dass Sie etwaige Probleme in vorhandenen Plänen oder Vorgehensweisen erkennen, gründlich studieren und Lösungen finden. Nachstehend befassen wir uns mit verschiedenen interessanten Kreativtechniken.

Bestehende Konzepte kombinieren

Seit ewigen Zeiten gibt es Shampoos und Duschgels. Für die meisten Menschen gehören sie zu den häufig genutzten Pflegemitteln. Insbesondere Flugreisenden, die immer größeren Einschränkungen bei der Mitnahme von Flüssigkeiten unterliegen, kam die Erfindung der Kombination von Shampoo und Duschgel in einem gelegen. Der Erfinder griff somit zu bereits bestehenden Konzepten und entwickelte daraus ein neues. Gleiches gilt für zahncremespendende Zahnbürsten, die für viele Reisende von großem Interesse sind.

Alle Ideen zulassen, dann entscheiden

Sie müssen nicht eine Idee haben und sich darin verbeißen. Viel besser ist es, gleiche mehrere Einfälle zuzulassen, was äußerst motivierend wirken kann. Grundsätzlich sollten Sie erst einmal ein Problem ins Auge fassen, für das Sie eine Lösung finden möchten. Viele Erfinder besitzen sowohl einen starken Tatendrang als auch eine hohe Produktivität. Sie bringen mehrere Ideen hervor, wobei selbstverständlich nicht alle umsetzbar sind. Generell ist jedoch ab und an eine herausragende Alternative dabei.

Für jeden Erfinder von Bedeutung ist, dass er sich mit der Materie, die gerade im Fokus steht, gut auskennt. Tolle Ideen sind die eine Seite für Innovationen. Damit sie auch erfolgreich umgesetzt werden können, ist jedoch Wissen über den betreffenden Themenbereich erforderlich. Um dem Gehirn Anregung zu liefern, lesen Sie am besten alles, was es dazu gibt. Sie finden Motivation und Inspiration, die Ihnen möglicherweise das letzte Puzzleteil für Ihre einmalige Erfindung präsentieren.

Georg Simon Ohm: Vorreiter in der Elektronik

Der Schullehrer Georg Simon Ohm machte solch wichtige Entdeckungen auf dem Gebiet der Physik, dass er den Grundstein für Erfindungen wie die Glühbirne legte. Der Mathematiklehrer widmete sich intensiv dem Studium der Elektrizität und erkundete den Widerstand, die Stromstärke und die Spannung. Er fand darin Zusammenhänge, die bahnbrechend sein sollten. So legte Georg Simon Ohm den Grundstein für Elektronik, Mikroelektronik und Telegraphie.

Ohm zeigte schon früh ein grosses Talent für Mathematik und Wissenschaften

Bereits mit 16 Jahren studierte der junge Ohm die Fächer Mathematik, Physik und Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Da er das Studium aber nicht länger finanzieren konnte, zog er in die Schweiz um und begann Mathematik an einer Privatschule im ehemaligen Prämonstratenserkloster Gottstatt im Kanton Bern zu unterrichten.

Für seine Werke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, wie den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst, und wurde mit verschiedenen Denkmälern geehrt. Es wurde sogar der Asteroid (24750) Ohm nach dem bedeutenden Physiker benannt und sein Name wurde einem Krater auf der Rückseite des Mondes verliehen.

Was hat Georg Simon Ohm erfunden?

Ohms Entdeckungen waren nicht nur zu seinen Lebzeiten relevant, sondern er ebnete den Weg für verschiedene wichtige neuartige Produkte, die aufgrund der Arbeit des Physikers nun täglich verwendet werden. Durch seine Forschung des elektrischen Widerstands war es später möglich, elektrische Geräte wie den Elektroherd zu entwickeln.

Zu den späteren wichtigen Erfindungen gehören die Prüfgeräte Dekaden, die Widerstände, Kondensatoren oder Induktoren verwenden, um den bestmöglichen Wert für den Stromkreisbetrieb zu ermitteln.

Sogar die Erfindung der Glühbirne stützt sich auf die Entdeckungen von Ohm. Ohm erkannte, dass der elektrische Widerstand in einem Leiter eine Reaktion auslöste. Später wurde dieser Widerstand genutzt, um das Glühen des Wolframfadens in einer Glühbirne zu erzeugen und legte so den Grundstein für eine der wichtigsten Erfindungen unserer Zeit.

Experimente nach dem Unterricht im Schul-Physiklabor

Während seiner Zeit als Mathematiklehrer an einer Schule in Bamberg, verfasste Ohm selbst ein Geometrie-Lehrbuch. Da er es sich sehnlich wünschte, an einer anderen Schule zu unterrichten, war dies ein Versuch, die Schule zu verlassen, bei der er vom Bayerischen Staat angestellt war. Nachdem die Schule geschlossen wurde, wurde der junge Mathematiker an eine Schule in Bamberg geschickt. Ohm war nun mit völlig überfüllten Klassenzimmern konfrontiert und fasste den Entschluss, das fertiggestellt Lehrbuch an König Wilhelm III. von Preussen zu schicken – mit Erfolg. König Wilhelm III. war davon so beeindruckt, dass er ihm eine Stelle in einem Gymnasium in Kön anbot, die für ihren hochwertigen Wissenschaftsunterricht bekannt war. Hier begann er, neben der Mathematik, auch Physik zu unterrichten. Ohm stand nun zum ersten Mal ein komplettes Physiklabor zur Verfügung und der begabte Wissenschaftler begann kurzerhand, im Labor zu experimentieren. Seine Experimente nach dem Schulunterricht im Physiklabor machten sich also bezahlt und führten zu bahnbrechenden Erkenntnissen auf dem Gebiet der Physik.

Georg Simon Ohm wurde am 16. März 1789 in Erlangen geboren und starb am 6. Juli 1854 in München.

Musik-Wearable aus Zürich jetzt auf Kickstarter

Ich stelle euch heute wieder ein neues innovatives Kickstarter Projekt. Es ist Mictic aus Zürich.

Mictic ist ein Wearable, das aus Bewegung Musik macht und damit den Körper zum Instrument werden lässt.  Egal, ob die Nutzer*innen bereits 10 Grammys haben oder noch nie ein Musikinstrument in der Hand hatten – jeder kann Mictic! Sobald die Armbänder angelegt und über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden sind, kann es losgehen.

Jetzt lädt Mictic die Kickstarter-Community exklusiv ein, sich an der Markteinführung zu beteiligen, denn nur über die Crowdfunding Seite kann die limitierte Erstauflage des Produkts vor dem offiziellen Produktlaunch noch erstanden werden.

Das Team der Mictic AG hat mit diversen Künstlern und professionellen Tänzern aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet, um das Produkt zu finalisieren:

Jahrhunderte der Schweizer Ingenieurskunst haben uns inspiriert. Nach mehr als 3 Jahre Entwicklung können wir es nun kaum abwarten, unsere Armbänder endlich auf den Markt zu bringen. – Mershad Javan, CEO von Mictic

Die erste Version der App enthält Instrumente wie E-Gitarre, Schlagzeug, Cello und Genre basierende Soundscapes wie Rock, EDM, Trap und Hip Hop. Darüber hinaus wird es als Bonus ein Game-Feature geben, welches es ermöglicht, beliebte Sounds wie ein Laserschwert, ein Tennis Match oder einen Kung-Fu Kampf virtuell zu imitieren.

Weitere Instrumente und Sounds werden nach dem Release zum Download angeboten und ständig aktualisiert. Für alle professionellen Musiker kann Mictic auch als MIDI-Controller mit allen gängigen digitalen Audio-Workstation wie Ableton, Logic, Pro Tools oder GarageBand genutzt werden.

Die Kickstarter-Prämien beinhalten großzügige Preisnachlässe, sowie die Option, die erste limitierte Auflage vor allen Anderen zu bekommen. Mit dem VIP-Paket erhält der Unterstützer eine persönliche Einführung durch das Mictic Team und die Möglichkeit auf den Dreh eines exklusiv von einem professionellen Filmteam erstellten Videos zur Eigennutzung. Die Aktion läuft ab heute für 33 Tage bis zum 11.Mai.

Mictic Kickstarter-Kampagne: https://www.kickstarter.com/projects/mictic/mictic-create-music-with-your-movement

Weitere Details: mictic.com

CareerLunch gewinnt 150’000 CHF

CareerLunch will den Rekrutierungsprozess zu verändern. Die Startup-Plattform careerlunch.com bringt Arbeitssuchende und Mitarbeiter von Unternehmen zu einem virtuellen oder persönlichen informellen Mittagessen zusammen. Stellensuchende lernen Unternehmen und ihre Kultur authentischer kennen, während die Arbeitgebende persönliche Verbindungen zu Topkandidaten herstellen und gleichzeitig ihren Talentpool vergrössern können. CareerLunch wird die Venture-Kick-Finanzierung nutzen, um seine Position in der DACH-Region zu stärken und neue Märkte in Europa zu erschliessen.

Bei der traditionellen Personalbeschaffung ist es eine Herausforderung, zu beurteilen, ob potenzielle Mitarbeitende zur Unternehmenskultur passen und es ist schwierig, ihnen einen Einblick in ihre mögliche zukünftige Arbeit und ihre Kollegen zu geben. Die Mitgründer Simon Hofer (MA HSG) und Konstantin Nesterov (MSc ETH) bauen CareerLunch auf, um potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten und Arbeitgebende zu informellen Lunch-Treffen zusammenzubringen und beiden Seiten authentischere Möglichkeiten zum gegenseitigen Kennenlernen zu geben.

CareerLunch wurde 2019 mit einem Dutzend Arbeitgebender an drei der grössten Schweizer Universitäten lanciert. In weniger als einem Jahr weitete das Startup seine Dienstleistungen auf Österreich und Deutschland aus und zählt bereits eine beträchtliche Anzahl internationaler Top-Arbeitgebender zu seinen Kunden. Für Unternehmen stellt CareerLunch eine skalierbare Lösung dar, um herausragende Kandidaten zu finden, indem persönliche Verbindungen zwischen potenziellen Neueinstellungen und bestehenden Mitarbeitern hergestellt werden. Für Stellensuchende bietet CareerLunch eine informelle Möglichkeit, potenzielle zukünftige Kollegen zu treffen und sich über mögliche Funktionen und die Unternehmenskultur zu informieren.

CareerLunch zielt darauf ab, die Art und Weise, wie Unternehmen Kandidaten auf globaler Ebene rekrutieren, zu verändern. Das Venture-Kick-Funding wird eingesetzt, um die Position in den bestehenden Märkten in der Schweiz, Österreich und Deutschland zu stärken und gleichzeitig in neue Märkte in Europa, wie z. B. Grossbritannien, zu expandieren. «Die Venture-Kick-Finanzierung ermöglichen es uns, mit mehr Möglichkeiten und Energie neue Märkte zu erschliessen, und das Netzwerk ermöglicht es uns, ausgezeichnete Berater und Investoren an Bord zu holen», sagte Simon Hofer, CEO und Mitgründer von CareerLunch gerecht zu werden.

Das Profil von CareerLunch auf venturekick.ch
Von links nach rechts: Simon Hofer (CEO), Konstantin Nesterov (CTO), Marine Wehrli (Communication), James Margrove (Full-Stack Dev), Raphael Haut (Business Dev)

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu CHF 150’000 für die Lancierung von Startups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten
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Seit 2007 haben 700 Schweizer Startup-Projekte von Venture Kick über CHF 30 Millionen erhalten. Mehr als 519 Unternehmen schufen über 7’000 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Startups haben bisher CHF 3,5 Milliarden an Investitionen angezogen, und 54 Startups von Venture Kick setzten sich durch im Ranking der TOP 100 Schweizer Startups 2020.
Im Jahr 2020 wird Venture Kick CHF 5 Millionen in Startup-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht.
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, ESA BIC Schweiz, Engagement Migros und Swisscom.

10 Gebote für den Erfinder Erfolg

Heute in der Erfindershow – die10 Gebote für den Erfinder Erfolg.

Wenn Dich die 10 Gebote noch nicht ganz zum Erfolg führen, kannst Du gerne Kontakt zu uns aufnehmen. https://www.erfinderberatung.com

Hier noch ein paar gute Videos der Erfindershow: