Venture Kick Startups sammeln CHF 4 Milliarden ein und schaffen 8’000 Arbeitsplätze

Was 2007, kurz nach der globalen Finanzkrise als rein private und philanthropische Stiftung begann, repräsentiert heute ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Firmen mit Investitionen von CHF 4,2 Milliarden und 8’105 geschaffenen Arbeitsplätzen. Venture Kick beschleunigt die Transformation von Spitzenforschung an Schweizer Universitäten in erfolgreiche Unternehmen auf globalen Märkten und trägt zur Position der Schweiz als Innovationsführer bei.
Venture Kick will einen substanziellen Beitrag leisten, um die Anzahl hochkarätiger Startups in der Schweiz zu erhöhen und deren Finanzierung und Markteintritt zu beschleunigen. „Wir kicken Startup-Ideen zum globalen Erfolg mit der nötigen Unterstützung für die Gründer, um ihr Geschäft voranzubringen“, sagt Jordi Montserrat, Co-Geschäftsführer von Venture Kick.
Trotz der COVID-19-Pandemie haben die von Venture Kick unterstützten Startups in 2020 rund CHF 724 Millionen eingenommen und 1’138 Arbeitsplätze geschaffen, internationale Auszeichnungen und Preise gewonnen, wichtige kommerzielle Partnerschaften mit Branchenführern geschlossen und sind mit hohen Bewertungen aus dem Markt gegangen. Die Top-10-Finanzierungsrunden mit führenden Schweizer und internationalen Investoren erbrachten mehr als CHF 300 Millionen.


Neben der steigenden Anzahl grosser Fundraising-Runden und Exits von Alumni gab es 2020 zwei grosse Highlights bei Venture Kick: Der prestigeträchtige Swiss Biotech Success Stories Award wurde an Venture Kick verliehen − neben einem Nobelpreisträger und Actelion. Dank des Zusammenschlusses mit der Volkswirtschaftsstiftung kann Venture Kick seine Wachstumsstrategie umsetzen und wird 2021 86 neue Spin-off-Projekte aus Schweizer Hochschulen mit CHF 5,5 Millionen unterstützen. Die Aufstockung der Venture Kick Förderung ist wichtig: Mit über 700 Anträgen im Jahr 2020 war die Nachfrage so hoch wie noch nie und lag 28% über Plan.
„Im Jahr 2022 freuen wir uns darauf, 15 Jahre Venture Kick mit einer grossen Feier und all unseren erfolgreichen Alumni und wunderbaren Unterstützern und Donatoren zu feiern. Und wir wollen unsere Champagnergläser erheben und auf insgesamt CHF 5 Milliarden eingeworbene Gelder und 10’000 geschaffene Arbeitsplätze anstossen“, so Beat Schillig, Co-Geschäftsführer von Venture Kick, einem der wohl aktivsten Seed-Investoren in Europa.

Mehr Information im Jahresbericht: www.venturekick.ch/AnnualReport2020

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt Schweizer Startups bis zu CHF 150’000 an Startkapital zur Verfügung und bietet darüber hinaus einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups pitchen in drei Stufen vor Expertenjurys, um eine Finanzierung zu erhalten. Dabei bekommen sie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk von erfolgreichen Unternehmern und Investoren.
Seit dem Start im Jahr 2007 hat Venture Kick 765 Schweizer Startup-Projekte mit CHF 34,79 Millionen unterstützt. Das Programm aus finanzieller Unterstützung, Training und Netzwerk hat zur Gründung von 592 Unternehmen geführt. Heute zählt Venture Kick ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Unternehmen und 50 Exits. Die Alumni-Firmen haben insgesamt CHF 4,2 Milliarden von führenden Schweizer und internationalen Investoren angezogen. Die unterstützten Startups haben 8’105 Arbeitsplätze geschaffen und repräsentieren 53 Unternehmen, die in den TOP 100 Swiss Startups 2020 gelistet sind.
Im Jahr 2021 wird Venture Kick CHF 5,5 Millionen an Startup-Projekte im Ideenstadium auszahlen, um 86 neue Schweizer Wissenschaft auf globale Märkte zu bringen. Mehr Informationen finden Sie im Venture Kick Jahresbericht.
Die Venture Kick Stiftung wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Fondation Pro Techno, ESA BIC Switzerland und Swisscom.

Bald beginnt wieder die Gartensaison

Warten Sie auch schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich wieder in den Garten gehen kann? Wenn Winter, Schnee und Eis ein Ende haben und die Sonne wieder ihre wärmenden Strahlen zu uns schickt? Dann sind Sie nicht allein. Und für den eigenen Garten gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ideen und Möglichkeiten.

Wie wäre es beispielsweise, den eigenen Garten erst einmal mit neuen Gartenmöbeln auszustatten? So finden Sie unter anderem Gartenmöbel im vidaXL Online-Shop und können sich diese trotz Lockdown und Co. komfortabel nach Hause liefern lassen. Doch nicht nur neue Möbel für Garten und Terrasse gehören für die kommende Saison einfach dazu. Was Sie ansonsten noch Neues für Ihren Garten schaffen können, erfahren Sie hier bzw. unter Vida XL.

Eine inzwischen gern umgesetzte Idee für den heimischen Garten ist ein selbstgebautes Insektenhotel. Mit wenig Aufwand kann aus einem Stück Holzstamm ein Heim für Bienen, Hummeln und andere Fluggäste im Garten entstehen. Das sorgt nicht nur dafür, dass sich die Tiere wunderbar einnisten können, sondern bietet direkt noch einen zusätzlichen Anreiz, den eigenen Garten mit mehr Blumen auszustatten.

Denn Insekten lieben und brauchen (!) Blümchen und Pflanzen. Statt eines langweiligen Schottergartens bietet sich also eine Art Wildgarten mit vielerlei Blumen, Kräutern und Gewächsen an. Und dies bringt sogar noch einen Vorteil mit sich: der Pflegeaufwand hält sich während der Gartensaison absolut in Grenzen.

Blumen pflanzen, Sämereien verstreuen, abwarten. Das war es auch schon. Schon nach kurzer Zeit dürften sich vielerlei Insekten tummeln und auf die Blüten „stürzen“. Und im besten Fall ziehen diese dann auch im neuen Insektenhotel ein und bevölkern Ihren Garten.

Ebenso besteht aber auch die Möglichkeit, den Garten auf mehr Bewegung und Aktivität auszurichten. Mit einem eigenen Bereich für sportliche Aktivitäten beispielsweise. Eine Fläche des Gartens könnte so zu einem Fitness-Parcours werden, auf dem man unterschiedliche Muskelgruppen trainieren kann. Dazu ein Bereich für Spiele – ob mit Freunden oder dem Nachwuchs – und fertig ist der eigene Fitness-Garten.

Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Von Hüpfgelegenheiten über Hangelstangen bis hin zu Fußballtoren. Natürlich spielt hierbei auch das vorhandene Platzangebot eine wichtige Rolle. Nicht alles lässt sich ohne Probleme in jedem Garten umsetzen.

Nach der sportlichen Betätigung lassen sich dann aber auf jeden Fall auch die (neuen) Gartenmöbel wunderbar dazu nutzen, wozu sie gedacht sind: um zu entspannen und den Tag im Garten ausklingen zu lassen.

In immer mehr Gärten findet man zudem nicht nur einen einfachen Grill, sondern stattdessen richtige Outdoor-Küchen. Hier können Fleisch, Gemüse und Co. direkt im Garten für den Grill vorbereitet werden und es entstehen ganz schnell neue Kreationen und beliebte Garten-Gerichte.

Insofern kann man auch aus einem eher langweilig wirkenden Garten ganz schnell und mit überschaubarem Aufwand in ein echtes Paradies verwandeln. Hier hält man sich dann im Sommer wirklich gerne auf und wird wohl öfter auch das Problem bekommen, am Abend gar nicht mehr ins Haus oder die Wohnung zurückkehren zu wollen.

Ethereum ist mehr als eine digitale Währung

Blockchains bieten weit mehr Möglichkeiten, als Werte schnell und sicher zu transferieren. Ihre sichere kryptografische Verschlüsselung macht sie für viele Wirtschaftszweige interessant.

Bild: pexels.com


Die meisten Kryptowährungen sind mehr als digitales Geld

In der Industrie 4.0 und in den vernetzten Haushalten der Zukunft werden Datenverbindungen benötigt, die Angriffen von Aussen widerstehen. Hausbesitzer sind daran interessiert, dass Daten gut vor Hackern geschützt werden. Besonders durch die Vernetzung der verschiedenen Geräte aus Haustechnik und Haushalt entstehen hohe Anforderungen an die Datensicherheit. Diese erfüllen Blockchains, weshalb die erstmals mit der Kryptowährung Bitcoin vorgestellte Technologie inzwischen eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung unseres Lebens spielt. Blockchains sind dezentrale Datenbanken, die chronologisch mit neuen Daten erweitert werden können. Dadurch entsteht eine Kette, in der praktisch jede Information aufgezeichnet werden kann. Dabei kommt der Sicherheit eine grosse Bedeutung zu.

Einmal in der Blockchain enthaltene Informationen können nicht mehr geändert werden. Jedes im Netzwerk befindliche Endgerät erhält eine vollständige Kopie der gesamten Blockchain. Sollte jemand innerhalb eines Blockes etwas verändern, würde dies Auswirkungen auf die gesamte Blockchain haben. Das System würde die Manipulation durch den Vergleich mit anderen Dateien im Netzwerk erkennen und den Datensatz ausschliessen. So bleibt der ursprüngliche Datensatz erhalten, eine Manipulation der Daten ist unmöglich.

Ethereum gehört zu den grossen Netzwerksanbietern

Viele Kryptowährungen werden gar nicht zuallererst für das Bezahlen geschaffen, sondern sind nur eine Funktion in einem grossen Netzwerk. So hängt bei Ethereum der Kurs auch davon ab, wie Nutzer das Netzwerk akzeptieren. Es verwendet wie jede Blockchain eine Kryptowährung, die in diesem Fall Ether heisst. Ether lässt sich auf der ganzen Welt nutzen und ist dezentral organisiert. Es wird nicht von Regierungen oder Notenbanken reguliert und lässt sich an jedem Ort der Welt nutzen, an dem es Internet gibt. Noch lässt sich Ethereum günstig kaufen, doch der Wert wird voraussichtlich in den kommenden Jahren deutlich steigen.

Die Nachfrage nach den Blockchains steht gerade am Anfang. Einen Schub bekamen die Kurse der Kryptowährungen, als Paypal beschloss, ausgewählte Digitalwährungen zu handeln. Auch die Bezahlung von Waren mit Bitcoin oder Ethereum will der Finanzdienstleister zukünftig ermöglichen. Die Blockchain bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten. Durch die kryptografische Verschlüsselung ist es praktisch unmöglich, Daten aus der Blockchain zu manipulieren oder zu stehlen. Ethereum verspricht deshalb nicht zu Unrecht ein Internet, in dem jeder Nutzer seine eigenen Daten besitzt. Durch den dezentralen Aufbau ist es Staaten und Cyberkriminellen praktisch nicht möglich, Nutzer über eingeschleuste Apps zu bespitzeln. Das Netzwerk bietet einen Zugang zu einem offenen, aber dank der Blockchain-Technologie absolut sicheren Finanzsystem. Die dezentrale Struktur entsteht durch eine neutrale Open-Access-Infrastruktur. Sie kann von niemandem kontrolliert werden.

Offen für neue Anwendungen

Das Netzwerk ist programmierbar, was die Möglichkeiten für Technologie-Entwickler deutlich erweitert. Eines der Hauptanwendungsgebiete sind die Smart Contracts. Mit ihnen lassen sich beispielsweise automatisierte Kaufverträge schliessen. Dabei wird die Zahlung automatisch ausgelöst, wenn der Postbote das Paket geliefert hat. Ein Netzwerk von Versicherern will zukünftig über dieses Verfahren bei Elementarschäden automatische Auszahlungen an Versicherungsnehmer vornehmen. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn am Ort des versicherten Hauses eine Naturkatastrophe eintritt. So werden Geschädigte von Hochwasser oder durch ein Erdbeben deutlich schneller entschädigt.

Die Softshelljacke – Wer steckt hinter der Erfindung?

Die Softshelljacke hat sich in den letzten Jahren zu einem geflügelten Wort im Bereich des Outdoorsports entwickelt. Sobald die Temperaturen wieder fallen, handelt es sich um einen essentiellen Begleiter auf der nächsten Tour. Doch was kann die Jacke eigentlich und welcher geniale Kopf steckt dahinter? Die wichtigsten Fakten zum Thema wollen wir hier in diesem Artikel genauer in den Blick nehmen.

Essentiell für Outdoor-Freunde

Egal ob Winter Softshelljacke oder leichter Schutz vor Wind – die Jacke ist heute vor allem im Outdoor-Bereich zuhause. Trotzdem können sich viele nicht vorstellen, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt. Das liegt daran, dass die Bezeichnung nicht für den Stoff selbst steht. Vielmehr handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für jene Textilien, die für den Einsatz im Freien konzipiert wurden.

Übersetzt aus dem Englischen verbirgt sich hinter dem Begriff Softshell die Bezeichnung „weiche Schale“. Daraus geht bereits hervor, dass diese Bekleidung nicht besonders wetterresistent ist, dafür aber über besondere Eigenschaften wie die Atmungsaktivität verfügt. Als Winterkleidung kommt sie deshalb vor allem für Aktivitäten mit großem Maß an Bewegung in Frage. Viele tragen eine Softshelljacke um draußen zu arbeiten, ohne zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Als Arbeitskleidung erfüllt die Jacke daher einen wichtigen Zweck. Ganz klassisch kommt hierfür zum Beispiel die Softshelljacke von engelbert strauss in Betracht. In allen anderen Fällen stellt sich die Frage, ob nicht eine leichtere Bekleidung die bessere Wahl wäre.

Was kann die Jacke eigentlich?

Wer sich die Frage stellt, was ist eine Softshelljacke eigentlich, der kommt schnell auf ihre besonderen Eigenschaften zu sprechen. In der Tat handelt es sich um ein wahres Multitalent, das in der Form seinen festen Platz im Kleiderschrank auf jeden Fall verdient hat. Da wäre zum einen der strapazierfähige obere Stoff, der bei Produkten von hoher Qualität wasserabweisend ist. Zusätzlich ist der dazu in der Lage, die Feuchtigkeit im Inneren nach außen zu tragen. Auf diese Weise schwitzt du deutlich weniger, als in herkömmlichen Jacken mit gleicher Stärke.

Bild Quelle: engelbert strauss

Grundsätzlich gilt jedoch: es muss die richtige Balance zwischen Wetterresistenz und Atmungsaktivität gefunden werden. Je atmungsaktiver eine Jacke ist, desto weniger schützt sie am Ende vor Wind und Regen. Eine Hardshelljacke zeichnet sich dagegen durch einen besonders guten Schutz vor der Witterung aus. Derweil ist sie nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit aus dem Inneren in gleicher Weise nach außen zu transportieren. Deshalb sollte schon im Vorfeld genau überlegt werden, für welchen Einsatz die Jacke nun benötigt wird. Denn davon hängt am Ende ab, welcher Schwerpunkt beim Kauf zwischen diesen beiden Polen gesetzt werden sollte.

Doch wann muss man eine Softshelljacke tragen? In diesem Bereich gibt es natürlich keine geltenden Vorschriften. Doch die Jacke präsentiert sich zum Beispiel als der ideale Begleiter im Rahmen einer Tageswanderung. Wer längere Touren unternehmen möchte, ist jedoch gut mit einer zweiten Alternative beraten, die den Fokus eher auf die Stärken des Hardshell legt.

Pflege und Schutz

Leider verliert auch der Softshell im Laufe der Jahre einen Teil seiner Fähigkeiten. Die Lebensdauer lässt sich zum einen durch die Wahl eines hochwertigen Produkts verbessern. Auf der anderen Seite lohnt es sich, die Jacke sauber zu pflegen. Doch
wie wäscht man eine Softshelljacke? Für das Waschen ist es wichtig, keinen Weichspüler zu verwenden und die Jacke vollständig trocknen zu lassen. Wie immer sollten auch die Hinweise des Herstellers unbedingt beachtet werden.