Bio-Haus + Smart-Home = das innovative Haus von Morgen

Ökologisch und baubiologisch gelten Baufritz-Häuser europaweit als führend.

Smart-Home dient als ein Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Häusern und Wohnräumen, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung. Die Basis liegt in den vernetzten und fernsteuerbaren Geräten automatisierbaren Abläufen. Unter diesen Begriff zählt die Vernetzung von innovativer Haustechnik und Haushaltsgeräten, als auch die Vernetzung von Komponenten der Unterhaltungselektronik.

Naturdämmstoff HOIZ wurde vor über 20 Jahren im Hause Baufritz entwickelt. Seitdem wurde der Dämmstoff aus Holzspänen gemeinsam mit Experten verschiedener Institutionen wie z. B. der FH Rosenheim, der TU München (Holzforschung München), der Materialprüfanstalt NRW oder des Forschungsinstituts für Wärmeschutz FIW München geprüft und erforscht. Kontinuierlich weiter optimiert hat sich der Dämmstoff HOIZ mittlerweile in über 3.500 von Baufritz errichteten Gebäuden bewährt. Im Jahr 2012 ist er weltweit als einziger nachhaltiger Bio-Dämmstoff Cradle to Cradle-Gold zertifiziert worden.

Bild: Baufritz

Der in der Schweiz von der EMPA zuglassene Dämmstoff HOIZ erreicht beim Material und beim Material-Recycling die höchstmögliche Bewertungsstufe der „Cradle-to-Cradle“-Anforderungen. In den Bereichen Energie, Wasser und soziale Verantwortung erzielt er die zweithöchste Stufe. Baufritz ist damit der weltweit erste und bisher einzige Holzhaus-Hersteller, der über eine „Cradle-to-Cradle“-zertifizierte Biodämmung verfügt.

Für den Pionier im ökologischen Bio-Hausbau steht nachhaltiges Bauen und der konsequent schonende Umgang mit Ressourcen im Vordergrund. So hat man beispielsweise erkannt, dass es kein Massivholz braucht, um eine ideale Dämmung zu erreichen. Stattdessen verwendet der Haushersteller aus Erkheim im Unterallgäu Holzspäne, die so eingesetzt werden, dass sie die Vorteile des Massivholzes übernehmen können.

Als Pionier des gesunden Hausbaus mit mittlerweile über 11 Patenten, ist die Baufritz Vorreiter, wenn es um den Bau von nachhaltigen Ökohäusern nach den Minergie-Standarten geht.

Die Gesundheit fängt beim Hausbau an. Baufritz lebt die Gesundheit und setzt jeden Tag Zeichen, um unsere Umwelt auch weiterhin intakt zu halten. Das fängt bei deren Kernkompetenz, dem Hausbau, an und geht weiter über die Vitalität seiner Mitarbeiter bis hin zur Gesundheit der Natur. Der nachwachsende Rohstoff Holz ist für uns das wichtigste Material im Holzbau. Sie setzen bei Ihren Materialien auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Wärmeschutz und problemlose Rückführung und Entsorgung in den Naturkreislauf. Wertvoll heißt für die Bio-Haus Pioniere vor allem gesund und wertbeständig zu bauen. Sie sparen dabei enorme Heizkosten und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Denn die natürliche Bauweise sorgt für eine langfristige Reduktion von mehr als 40 Tonnen CO2-Ausstoß!

Baufritz steht für gesundes arbeiten, gesundes wohnen, gesundes leben.

Ich persölich habe jetzt die Lust bekommen – „das innovative Haus von Morgen“ zu bauen hier in Berlin oder Brandenburg oder in dem Erfinderdorf.

Forschung gestalten: Bundesregierung gibt strategischen Rahmen vor

Die Voraussetzungen gesund und lange zu leben sind in Deutschland besser als je zuvor. Die Lebenserwartung hat sich aufgrund verbesserter Lebensbedingungen und guter medizinischer Versorgung in den letzten Jahren verbessert.

Vor Krankheiten haben die Menschen weniger Angst. Durch umfassende Impfprogramme sind die meisten gefürchteten Krankheiten weggefallen.

Allerdings steht die Medizin auch im 21. Jahrhundert vor vielen Herausforderungen. Das beste Beispiel ist Corona. Trotz vieler Impfprogramme können die Werte nicht so schnell gesunken werden. Deutsche Mediziner arbeiten intensiv an medizinischen Lösungen.

Weiterhin nehmen lebensstilbedingte Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Demenz zu. Weltweit werden die Menschen mit neuen Krankheitserregern konfrontiert, was gerade jetzt mit dem Corona Virus offensichtlich wird. Es gibt weitere Krankheiten, welche von Tier zu Mensch übertragen werden und sich aufgrund der globalen Mobilität schnell verbreiten.

Bild: pixabay.com

Eindrucksvolle Erfolge

Die deutsche Gesundheitsforschung kann stolz auf beeindruckend Erfolge zurückblicken. Allerdings muss die Forschung auch zukünftig die neuesten technischen Möglichkeiten nutzen, um weiterhin die deutsche Bevölkerung gesund zu halten.

In Deutschland sollen alle Menschen vom medizinischen Fortschritt profitieren. Daher gewährleistet die Bundesregierung Zugang zu effektiven Gesundheitsinnovationen. Für die Forschung bedeutet dies, dass die Lebensumstände und Anforderungen der Patienten zunehmend berücksichtigt werden müssen. Rückmeldungen und Feedbacks der Patienten müssen umfassend in die Praxis integriert werden, um wirksame Verbesserungen erzielen.

Weiterhin wird derzeit intensiv an CBD Produkten wie CBD Öl geforscht. Die Wissenschaft ist bei diesem Inhaltsstoff noch nicht soweit vorangeschritten. Allerdings treten vermehrt positive Erfahrungsberichte in Erscheinung.

Durch die Digitalisierung zu besseren medizinischen Erfolgen

Die Digitalisierung ermöglicht einen besseren Zugang zu wertvollen medizinischem Wissen. Insgesamt kann in Deutschland eine bessere Versorgung sichergestellt werden. Dank der Digitalisierung erhalten Forschende tiefere Einblicke in die Entstehung von Krankheiten. Dadurch können sie passgenaue medizinische Lösungen erstellen und Präventionsmaßnahmen einleiten. Die Medizin wird so langfristig positiv geprägt.

Blick in die Zukunft

Die Forschung strebt das Ziel an weitere Krankheiten effektiv vorzubeugen und zu heilen. Dabei richtet sich die Forschung noch stärker auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Gleichzeitig sollen auch sozial benachteiligte Menschen sowie Gruppen in ländlichen Regionen eine bessere Gesundheitsversorgung bekommen.

Innovative Hörgeräte mit Bluetooth-Technologie

Innovationstechnologie begleitet fast jede Branche und die Herstellung von Hörgeräten ist von diesem Bereich nicht ausgenommen. Die Zukunft gehört in der Hörgeräte-Technologie ebenso ganz eindeutig der Innovationstechnik. Die Bluetooth-Technologie nimmt hier entscheidende Vorteile vorweg. Mit der Zukunft im Ohr wollen wir auch diesen Artikel für unsere Leserschaft einleiten. Wenn man von der Bluetooth-Technologie spricht, kann man diese praktisch in drei Worten zusammenfassen. Es geht um Digitaltechnik, drahtlose Technik und direkter Anwendbarkeit. Alle drei Parameter lassen sich in diesem Sinne zusammenfassen. Vor allem ist das Smartphone die Verbindungsstelle zu einem besseren Hörempfinden. Mittels Bluetooth kann daher auch die Kommunikation im Alltag verbessert werden. Dadurch wird auch die Zukunft des Hörens maßgeblich beeinflusst, und zwar in einem positiven Sinne.

Was bringt die Bluetooth-Technologie dem Anwender

Grundsätzlich ist es naheliegend, dass auch das Hörgerät an das Smartphone angelegt wird denn man führt es überall hin mit. Ganz gleich, ob Sie sich im Urlaub befinden oder beruflich unterwegs sind, das Smartphone ist ein ständiger Begleiter von Ihnen. Die Funktionalität des Smartphones ist in den letzten Jahren auch noch massiv erweitert worden. Aus diesem Grund lässt sich auch diesbezüglich ein erweiterbares Feld von Einsatzmöglichkeiten gestalten. Das Smartphone mit seinen vielfältigen Möglichkeiten lässt auch eine multi-mediale Einsatzvielfalt zu. Es ist damit auch vielfältig mit Hörgeräten applizierbar. Durch die Anbindung an die Bluetooth-Technologie lässt sich auch noch ein erweitertes Feld an Nutzungsmöglichkeiten zufügen. Sogar ein Hörtest ist dadurch möglich und lässt die Effizienz steigern. Das Schlüsselelement ist die App. Mittels dieser Anwendungen lassen sich alle Hörgeräte leicht mit dem Smartphone verbinden. Das Smartphone erlaubt auch eine Feinjustierung bestimmter Einstellungen, wie zum Beispiel der Regelung von Lautstärke und Tonqualität. Außerdem kann man damit gleichzeitig telefonieren. Defacto wird also das Hörgerät im Zusammenschluss mit dem Handy zu einer Art von multi-funktionalen Einsatzmöglichkeit zum Telefonieren und Surfen im Netz. Sie können auch noch zusätzlich Musik hören.

Das Feedback der Nutzer

Im Allgemeinen belegen zahlreiche Umfragen die Vorteile der Bluetooth-Technologie. Dadurch können bestimmte Bereiche umfassend genutzt werden und so gesehen auch einen Zusatznutzen bringen. Die meisten Anwender bestätigen auch die sinnvolle Ergänzung der Nutzung durch die bereits oben erwähnten Tools.

J JET SHOE Innovation

Bei der Erfindung handelt es sich um ein technisches Hilfsmittel mit Rollen, welches in den Schuh integriert ist. Wir sagen zu unserem J Jet Shoe – Self-propelled shoe.

Die Schuh-Innovation verfügt über einen Friktionsmotor oder ein Federwerk, welches die erzeugte Energie in elektrische umwandelt, um diese zur späteren Nutzung zu speichern.

Der JJET SHOE dient der schnelleren Fortbewegung beim Gehen oder Laufen.

Die Vorteile

  • Direkte Übertragung der Energie auf die Rollen.
  • Energie kann gespeichert und über einen
    Schalter zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden.
  • Schnelleres Gehen und Laufen dank den Rollen möglich.
  • Energieversorgung durch eine Batterie ist nicht mehr nötig.

Unique Selling Point

Die benötigte Energie zum Antrieb der Rollen wird durch einen Friktionsmotor oder ein Federwerk erzeugt und direkt auf die Rollen übertragen.

Zwar ist es auch möglich, als Variante, die erzeugte Energie mit Hilfe von einem Getriebe umzuwandeln und als elektrische Energie zum Antrieb eines Motors zu speichern, primär sollen die Transportrollen aber direkt über einen Friktionsmotor oder ein Federwerk angetrieben werden.

Eine externe Steuereinheit wird nicht benötigt, da die Energie in Form von Auflade-Spannung unmittelbar zum Antrieb genutzt wird. Wird ein Elektromotor zum Antrieb genutzt, kann der Rollvorgang durch eine einfache Schaltermechanik am Hilfsmittel oder Schuh, jeweils durch den anderen Fuß ausgelöst werden.

Das Konzept für diesen Schuh, den wir verwendet haben, ist, dass wir piezoelektrisches Material angewendet haben / piezoelektrischer Generator. Es ist das Material, das bei mechanischer Beanspruchung Strom erzeugt.

Bei Anwendung dieses piezoelektrischen Materials ist die Batterie angebracht, die die Ladung speichert und die Batterie ist mit Vorder- und Rückmotoren verbunden, die mit einer Riemenscheibe verbunden sind System zum Antrieb des Rades. Da die Räder faltbar sind, können wir sie zum einfachen Gehen zusammenklappen und wenn man müde ist oder es beschleunigt kann das Rad ausklappen und antreiben.

Für den J JetShoe werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Für weitere Informationen gehen Sie auf unsere J JetShoe Webseite oder schicken Sie uns bitte eine Email an: jordan@erfinderberatung.com .

Die Softshelljacke – Wer steckt hinter der Erfindung?

Die Softshelljacke hat sich in den letzten Jahren zu einem geflügelten Wort im Bereich des Outdoorsports entwickelt. Sobald die Temperaturen wieder fallen, handelt es sich um einen essentiellen Begleiter auf der nächsten Tour. Doch was kann die Jacke eigentlich und welcher geniale Kopf steckt dahinter? Die wichtigsten Fakten zum Thema wollen wir hier in diesem Artikel genauer in den Blick nehmen.

Essentiell für Outdoor-Freunde

Egal ob Winter Softshelljacke oder leichter Schutz vor Wind – die Jacke ist heute vor allem im Outdoor-Bereich zuhause. Trotzdem können sich viele nicht vorstellen, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt. Das liegt daran, dass die Bezeichnung nicht für den Stoff selbst steht. Vielmehr handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für jene Textilien, die für den Einsatz im Freien konzipiert wurden.

Übersetzt aus dem Englischen verbirgt sich hinter dem Begriff Softshell die Bezeichnung „weiche Schale“. Daraus geht bereits hervor, dass diese Bekleidung nicht besonders wetterresistent ist, dafür aber über besondere Eigenschaften wie die Atmungsaktivität verfügt. Als Winterkleidung kommt sie deshalb vor allem für Aktivitäten mit großem Maß an Bewegung in Frage. Viele tragen eine Softshelljacke um draußen zu arbeiten, ohne zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Als Arbeitskleidung erfüllt die Jacke daher einen wichtigen Zweck. Ganz klassisch kommt hierfür zum Beispiel die Softshelljacke von engelbert strauss in Betracht. In allen anderen Fällen stellt sich die Frage, ob nicht eine leichtere Bekleidung die bessere Wahl wäre.

Was kann die Jacke eigentlich?

Wer sich die Frage stellt, was ist eine Softshelljacke eigentlich, der kommt schnell auf ihre besonderen Eigenschaften zu sprechen. In der Tat handelt es sich um ein wahres Multitalent, das in der Form seinen festen Platz im Kleiderschrank auf jeden Fall verdient hat. Da wäre zum einen der strapazierfähige obere Stoff, der bei Produkten von hoher Qualität wasserabweisend ist. Zusätzlich ist der dazu in der Lage, die Feuchtigkeit im Inneren nach außen zu tragen. Auf diese Weise schwitzt du deutlich weniger, als in herkömmlichen Jacken mit gleicher Stärke.

Bild Quelle: engelbert strauss

Grundsätzlich gilt jedoch: es muss die richtige Balance zwischen Wetterresistenz und Atmungsaktivität gefunden werden. Je atmungsaktiver eine Jacke ist, desto weniger schützt sie am Ende vor Wind und Regen. Eine Hardshelljacke zeichnet sich dagegen durch einen besonders guten Schutz vor der Witterung aus. Derweil ist sie nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit aus dem Inneren in gleicher Weise nach außen zu transportieren. Deshalb sollte schon im Vorfeld genau überlegt werden, für welchen Einsatz die Jacke nun benötigt wird. Denn davon hängt am Ende ab, welcher Schwerpunkt beim Kauf zwischen diesen beiden Polen gesetzt werden sollte.

Doch wann muss man eine Softshelljacke tragen? In diesem Bereich gibt es natürlich keine geltenden Vorschriften. Doch die Jacke präsentiert sich zum Beispiel als der ideale Begleiter im Rahmen einer Tageswanderung. Wer längere Touren unternehmen möchte, ist jedoch gut mit einer zweiten Alternative beraten, die den Fokus eher auf die Stärken des Hardshell legt.

Pflege und Schutz

Leider verliert auch der Softshell im Laufe der Jahre einen Teil seiner Fähigkeiten. Die Lebensdauer lässt sich zum einen durch die Wahl eines hochwertigen Produkts verbessern. Auf der anderen Seite lohnt es sich, die Jacke sauber zu pflegen. Doch
wie wäscht man eine Softshelljacke? Für das Waschen ist es wichtig, keinen Weichspüler zu verwenden und die Jacke vollständig trocknen zu lassen. Wie immer sollten auch die Hinweise des Herstellers unbedingt beachtet werden.

APP zur Unterstützung von Patientinnen und Patienten

Eine App, die derzeit entwickelt wird, wird Onkologiepatientinnen und -patienten im Kanton Jura zukünftig den Überblick über Arzttermine und die einzelnen Behandlungen erleichtern. Dies ist das erste von vier Projekten, welche die beiden Partner Basel Area Business & Innovation und das Hôpital du Jura (H-JU) gemeinsam realisieren werden. Am ersten Projekt beteiligten sich auch das Universitätsspital Basel (USB) und die Haute Ecole Arc (HE-Arc). Dieses ambitionierte Projekt wird im Rahmen des Bundesgesetzes über Regionalpolitik mit Geldern des Kantons Jura sowie des Bundes finanziert.

Wenn sich Forschende, Ärztinnen, Pflegefachkräfte, Professoren, Informatiker und Studierende über Kantonsgrenzen hinweg zusammentun, um ein Projekt zum Nutzen von Patientinnen und Patienten durchzuführen, entsteht eine beeindruckende Dynamik. Die Behandlung krebskranker Menschen zu organisieren, ist ein komplexer Vorgang, da sie vielfältige, fachspezifische Leistungen an verschiedenen Spitalstandorten notwendig macht. Für jurassische Patientinnen und Patienten sind Termine im H-JU, dem kantonalen Kompetenzzentrum für Onkologie in Delémont, erforderlich sowie Eingriffe oder Therapien im HJU oder im USB. Hinzu kommt eine Medikation, die sich im Laufe der Zeit ändern kann.
Die Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen müssen sich mit vielen Informationen auseinandersetzen und den Überblick behalten. Es ist diese komplexe Patientenreise, die bei der Entwicklung einer patientenorientierten App für Mobiltelefone im Mittelpunkt steht. Die App soll folgende Möglichkeiten bieten:

  • Anzeigen von Terminen und Erinnerung an die Termine
  • Teilen des Terminkalenders mit den Angehörigen
  • Einträge und Benachrichtigungen zu ärztlich verschriebenen Medikamenten und Behandlungen
  • Auflistung von Informationen zur Erkrankung

Sicherheit und Schutz der Daten müssen garantiert sein, ohne dass der Zugang zu den Informationen erschwert wird, und die App darf die Arbeitsbelastung des medizinischen Personals nicht erhöhen.
Für Patientinnen und Patienten wie auch für die Ärztinnen und Ärzte des H-JU und des USB ist dies ein bedeutender Fortschritt, denn es wird möglich sein, jeder auf diese Weise betreuten Person individuelle Informationen zukommen zu lassen und schneller zu reagieren. Insbesondere werden die Patientinnen und Patienten entlastet, da sie sich einfacher organisieren können und Informationen konstant aktualisiert werden.
Basel Area Business & Innovation hat das Projekt initiiert und ist nun auch für die Koordination verantwortlich.

Seit September ist am Standort Jura des Switzerland Innovation Park Basel Area in Courroux ein Team von Entwicklerinnen, Software-Ergonomen und Studierenden der HE-Arc Ingénierie im Einsatz. Am H-JU wurden bereits Gespräche geführt und Analysen gemacht, um den Bedürfnissen der zukünftigen Benutzerinnen und Benutzer der App Rechnung zu tragen. Bis Ende des Jahres wird eine erste Testphase anlaufen.
Ein jurassisches Startup oder Unternehmen wird in der Folge ein Vermarktungskonzept entwickeln. Dies ist eine Voraussetzung für die Finanzierung des Projektes im Rahmen des Bundesgesetzes über Regionalpolitik. Um die Nachhaltigkeit des Produktes zu gewährleisten, sollen auch andere Spitäler und Praxen von der App profitieren können. Damit wird ein Mehrwert für die Region geschaffen. Die App soll künftig auch für andere Disziplinen wie Rheumatologie oder Diabetologie weiterentwickelt werden

Basel Area Business & Innovation, die Agentur für Standortpromotion und Innovationsförderung in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura, hat sich verpflichtet, mit dem H-JU in den kommenden vier Jahren vier innovative Projekte im Gesundheitsbereich zu realisieren.

Was schenken in Corona-Zeiten?

Wer bei diesem Weihnachtsfest ein nützliches und Corona-freundliches Geschenk unter den Tannenbaum legen will, kann sich von der kreativen Auswahl des Berliner Erfinderladens inspirieren lassen – der wegen des Lockdowns auch online verfügbar ist. Hier ein kleiner Vorgeschmack.

ACE Infrarot-Thermometer

Kontaktloses Fieberthermometer zur Eingangskontrolle – in Supermärkten, Schulen, Universitäten, Büros, Altenheimen, Läden. Einer der Corona Erfindungen.

Preis: 139,00 €

Protect Kids Stamp Kinder-Stempel

Mit dem protect Kids Stamp motivieren Sie ihr Kind dazu, sich die Hände ordentlich zu waschen: Ihr Kind muss sich über den Tag 5-6 Mal die Händewaschen, um den Aufdruck verschwinden zu lassen.

Preis: 12,49 €

MobiDo

MobiDo schützt zuverlässig vor dem Kontakt mit Viren, Bakterien und Schmutz auf Türklingen. Das Risiko einer Tröpfcheninfektion wird deutlich gesenkt. Diese Erfindung hat ein Schweizer Erfinder gemacht.

Preis: 14,52 €

Cleanbrace – Desinfektionsarmband

Dein täglicher Begleiter für unterwegs. Ob beim Einkaufen, auf Reisen oder bei der Arbeit – das Cleanbrace Band versorgt Dich bequem und verlässlich mit Desinfektionsmittel. Corona Erfindung.

Preis: 17,50 €

FLIDOX nachrüstbares Fußpedal für die Mülltonne

Kinderleichtes öffnen des Mülltonnendeckels mit dem Fuß, ohne dass die Mülltonne mit den Händen angefasst werden muss die Flidox Erfindung .

 

Preis: 19,90 €

So schrecklich die Corona-Krise auch sein mag, sie stellt uns alle vor große Herausforderungen und sorgt dafür, dass der Einfallsreichtum auf der ganzen Welt einen Schub bekommt.

Immer wieder beweisen geniale Erfinder, dass der Spruch „Not macht erfinderisch“ wirklich stimmt. 10 verrückte, witzige, großartige Erfindungen zu Zeiten des Coronavirus. Hier auch ein Beitrag aus der Erfindershow.

Über die Erfinderberater:

Wir beraten seit 1997 hauptberuflich Erfinder. Begonnen hat das Ganze nach dem Studium in Salzburg. Inzwischen wohnen wir in Berlin, wo wir seit 2009 den ersten Erfinderladen betreiben. Das Unternehmen ist etwas gewachsen und wir haben das weltbeste Team gerecht auf zwei Standorte verteilt. Berlin und Salzburg. Du bist herzlich eingeladen uns Deine Idee vorzustellen. Selbstverständlich unterzeichnen wir eine Geheimhaltungserklärung und legen Dir nahe eine solche in der frühen Phase auch bei anderen zu verlangen.

https://www.erfinderberatung.com 

Über den Erfinderladen:

Der Erfinderladen ist Testmarkt und Ausstellungsfläche für neue Produkte. Hier findet man immer wieder neue, praktische, verrückte und geniale Dinge. Deshalb lieben uns die Medien und berichten gern über unsere Erfinder und deren Produkte. Danke! Schau vorbei wenn Du in Berlin bist!

http://www.erfinderladen.de

Die neuartige Schweißgeräthalterung

Bei der Erfindung handelt sich um einen Ablagekorb, welcher an Schweißgeräten befestigt werden kann, um Utensilien aufzunehmen.
Es ist eine praktische Ablage bei Schweissarbeiten und Handwerkstätigkeiten.

Auch bei anderen Handwerkstätigkeiten fehlt es meist an einer vernünftigen Ablage so dass man das Werkzeug und die Utensilien praktisch und schnell bei der Hand hat.

Problemlöser: Schweißgeräthalterung
Beim Schweißen und allgemein Handwerken werden zahlreiche Einzelteile benötigt, die griffbereit in der Nähe liegen müssen.

Ein Korb bietet eine sichere und praktische Ablage für genau solche Arbeiten. Dieser lässt sich gut an der Seite montieren und sorgt für schnelles weiterarbeiten.

Vorteile: Schweissgeräthalterung
Die Schweißgeräthalterung soll vor allem den Arbeitsablauf verbessern und optimieren.

Durch Ablagemöglichkeiten für Geräte und Utensilien verschiedener Größe wird mittels der Erfindung der Arbeitsplatz geordnet und sauber gehalten. Dies trägt auch zur Sicherheit des Arbeiters bei und schafft ihm einen besser organisierte Arbeitsstation.

Der Korb soll hitzebeständig sein und ist deswegen auch an der Außenseite angebracht damit hier genug Luftzufuhr gewährleistet ist.

Partner gesucht
Für die neuartige Halterung für Schweißgeräte werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Für weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an: vermarktung@erfinderberatung.com .

ELDICO Scientific gewinnt CHF 150’000

ELDICO Scientific gewinnt CHF 150’000 im Finale der Venture Kick Stage 3. Das Engineering-Startup entwickelt ein Elektronendiffraktometer, das wichtige Strukturinformationen von chemischen Verbindungen schneller, in besserer Qualität und zu geringeren Kosten produzieren kann. Die Mittel des Venture Kick werden dazu verwendet, die Produktentwicklung und den Verkauf von ELDICO zu beschleunigen.

Das in Villigen ansässige Unternehmen ELDICO Scientific produziert und vertreibt Elektronendiffraktometer zur Analyse fester chemischer Verbindungen. Dieses Instrument ermöglicht es industriellen und wissenschaftlichen Forschern, bisher nicht messbare nanokristalline Systeme zu charakterisieren. Die Anwendung der Elektronendiffraktometrie auf nanokristalline Substanzen wird zahlreichen Industrien – inklusive Pharmazie, Agrochemie, Chemie und in der Nanotechnologie – neue kommerzielle Perspektiven eröffnen. Die patentierten Instrumente von ELDICO erzeugen Daten viel schneller als heute möglich, und untersuchen Proben, die mit den bestehenden Röntgendiffraktionstechniken sonst nicht messbar wären.

Im Jahr 2018 erreichte ELDICO Scientific den Proof of Concept (ETH Zürich, C-CINA Basel) an wissenschaftlich und industriell relevanten Proben. Die Ergebnisse (Angewandte Chemie, internationale Ausgabe) fanden grosse Beachtung und wurden von SCIENCE für den «Breakthrough of the Year 2018» nominiert. Die Mitgründer Gustavo Santiso-Quinones, Gunther Steinfeld, Eric Hovestreydt und Nils Gebhardt blicken auf einen potenziellen Markt von USD 10 Milliarden. Das Team arbeitet mit Technologie- und Fertigungspartnern in Europa, um den Aufbau ihres Pilotprojekts für Kundenvorführungen und Tests im Laufe dieses Jahres vorzubereiten.

«Es ist eine Herausforderung, unsere Technologie Nicht-Wissenschaftlern zu erklären. Dies ist aber notwendig, um Investoren zu begeistern. Die Venture-Kick-Erfahrung mit ihrem vielfältigen Feedback hat uns geholfen, uns auf unsere Mission zu konzentrieren und unsere Botschaft zu verständlich herauszuarbeiten. Das war sehr motivierend», sagt Eric Hovestreydt, CEO von ELDICO Scientific. Nils Gebhardt, CFO, betont, dass die Venture-Kick-Gelder sehr gelegen kommen: «Die Mittel werden dazu verwendet, die Produktentwicklung von ELDICO zu beschleunigen und die Marketing- und Verkaufsaktivitäten zu intensivieren.»

Mitgründer Gustavo Santiso-Quinones, Nils Gebhardt, Eric Hovestreydt, und Gunther Steinfeld

Über Venture Kick

Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu CHF 150’000 für die Lancierung von Startups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.
Seit 2007 haben 700 Schweizer Startup-Projekte von Venture Kick über CHF 30 Millionen erhalten. Mehr als 519 Unternehmen schufen über 7’000 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Startups haben bisher CHF 3,5 Milliarden an Investitionen angezogen, und 54 Startups von Venture Kick setzten sich durch im Ranking der TOP 100 Schweizer Startups 2019.
Im Jahr 2020 wird Venture Kick CHF 5 Millionen in Startup-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick- Geschäftsbericht.
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, ESA BIC Schweiz, Engagement Migros und Swisscom.
Weitere Informationen finden sie auf www.venturekick.ch, inklusiver alle von Venture Kick unterstützten Startup-Projekte.

Die Erfindung des Fahrrads

Die Geschichte einer Erfindung: Heute in der Erfindershow geht es um die Erfindung des Fahrrads! Das Fahrrad ist schon erfunden, aber es gibt viel Zubehör oder andere Dinge rund um das Fahrrad. Aber auch bei jeder anderen Idee 💡 helfen wir Dir gerne. https://www.erfinderberatung.com