CES 2012 – Die Consumer Electronics Innovationen

Vor kurzen sind die Weihnachtsgeschenke verteilt worden, und schon lockte die CES in Las Vegas von 10 bis 13.01.2012, die 44 bis jetzt, wieder mit neuen Smartphones, Tablet-PCs, und TV-Geräten. Sie ging zuende und wartete mit Rekordzahlen auf.
Der Fokus der Messe war auf Consumer Electronic, welche die Messe ja schon im Namen trägt.

ces 2012
Die TV-Hersteller erfanden einmal mehr die Vision eine vernetzten Welt, in der der Fernseher die Medienzentrale ist. LG und Samsung wollen Ihre Geräte künftig mit Stimme und Gesten steuern lassen. Sony will eine neuartige intuitive Fernbedienung herausbringen.
Mit der CES kommen erste Smartphones und Tablet-PCs auf den Markt, die den neuen Mobilfunkstandard LTE unterstützten.

Schweizer innovative Unternehmen waren auch als Austeller dabei wie das Unternehmen Swissvoice. Das über 100-jährige Schweizer Unternehmen ist für die Qualität seiner Neuerungen bekannt. Die Firma – seit jeher darauf bedacht, ihre Produkte und Erfindungen mit Mehrwert auszustatten – ist heute Spitzenreiterin in Bezug auf die wichtigsten Telefonie-Marktentwicklungen wie ECO Mode oder fulleco®.

Einen kurzen Überblick über die Innovationszene der Messe finden Sie auch im Video von Stefan Ponsold – welcher mit seiner Erfindung Sunny Bag auch in Las Vegas vertreten war. Das tolle innovative Produkt ist auch in Deutschland seit kurzen erhältlich in dem Erfinderladen Berlin, aber über das schreibe ich bald mehr.

SunnyBAG Story- Live at CES 2012 from sponsmc on Vimeo.

Wer gewinnt den ZKB Pionierpreis TECHNOPARK 2012 ?

Im kommenden Frühjahr wird zum 22. Mal der ZKB Pionierpreis TECHNOPARK® vergeben. Der Preis würdigt technologische Innovationen, die dank unternehmerischer Pionierleistung kurz vor dem Markteintritt stehen. Zwischen Dezember und März hat die Jury die schöne, aber auch schwierige Aufgabe, den Sieger auszuwählen.
Der ZKB Pionierpreis TECHNOPARK®, einer der drei wichtigsten Innovationspreise der Schweiz, prämiert ein technisches Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und soziale Relevanz auszeichnet.

Der Preis ist mit dem 10’000fachen Wert der Zahl Pi Quadrat, nämlich CHF 98’696.04, dotiert.

zkb pionierpreis technopark

Der Name Pionierpreis bringt so zwei Qualitäten zum Ausdruck: den Pioniergeist werdender Unternehmer sowie das mathematische Zeichen Pi (3,141592), welches als Symbol für Wissenschaft und Technik gilt und als Lösung der „Quadratur des Zirkels“ in der Antike steht. Neben dem Erhalt der Preissumme will die Auszeichnung auch eine Ermutigung für die Preisträger sein, ihnen als Referenz dienen und zu vermehrter Publizität verhelfen.

Folgende „Top 15“ haben sich für das Rennen um den Preis positioniert:

Agile Wind Power AG entwickelt ein vertikal und langsam drehendes Antriebsprinzip für Windkraftanlagen. Dank des hohen Leistungskoeffizienten des Antriebs ist es so möglich, vertikal drehende Windkraftturbinen als Grossanlagen mit entsprechend hohen Leistungen auszulegen.

Biognosys AG hat eine Technologie entwickelt, mit der man die Menge verschiedener Proteine in einer Probe exakt bestimmen kann. Biognosys arbeitet an einer
Weiterentwicklung dieser Technologie, die es ermöglichen wird, für jede Person ein vollständiges elektronisches Abbild aller Proteine zu speichern – mit unbegrenzten Möglichkeiten für die personalisierte Diagnostik.

BioVersys AG entwickelt Moleküle, welche auf genetischer Ebene die bakteriellen Resistenzen gegen Antibiotika ausschalten. Dadurch gelingt es, Antibiotika, welche ihre Wirkung durch die Resistenzen verloren haben, wieder zu reaktivieren. ChromaCon AG hat eine Aufreinigunstechnologie entwickelt, mit der sich einerseits herkömmliche und verbesserte Versionen biotechnologischer Arzneimittel günstiger herstellen und andererseits neue Wirkstoffe isolieren lassen, welche vorher nicht ökonomisch herstellbar waren.

Climeworks AG verfolgt das Ziel, eine Technologie zu kommerzialisieren, mit welcher CO2 aus der Luft gefiltert werden kann. Das eingefangene CO2 wird zunächst an Abnehmer in der Schweiz und in Europa verkauft und später verwendet, um synthetische flüssige Treibstoffe herzustellen. Diese werden aus CO2, Wasser und erneuerbarem Strom produziert und ermöglichen eine ökologische und effiziente Speicherung von erneuerbarer Energie. Sie können zudem ohne weitere Zusätze in den heutigen Autos und Flugzeugen eingesetzt werden.

Das ETH Spin-off Cytosurge GmbH entwickelt und verkauft die patentierte FluidFM Technologie, mit dem Ziel „die kleinste Spritze der Welt“ für jedes Forschungslabor in der Industrie und Akademie verfügbar zu machen.

IBM Zürich hat in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich AQUASAR, den weltweit ersten Prototypen eines heisswassergekühlten energieeffizienten Hochleistungsrechners mit Abwärmenutzung entwickelt, welches den Energieverbrauch von grossen Datenzentren halbieren könnte.

Kandou Technologies S.A. reduziert mit ihrer Technologie den Energieverbrauch melektronischer Geräte bei gleichzeitiger Erhöhung ihrer Leistungsfähigkeit. Ihre Technologie basiert auf einer völlig neuen Art der Kommunikation zwischen internen Komponenten elektronischer Geräte wie etwa RAM und CPU.

Als Spin-off der ETH Lausanne verfügt KB Medical über Know-how in der Entwicklung von neuartigen Operationsmethoden in der Neurochirurgie. Mit der Entwicklung des Neuroglide, einem hochpräzisen Operationsroboter für Wirbelsäuleneingriffe, werden zukünftig die verbunden Risiken und Erholungszeiten der Patienten massiv gekürzt.

Das Unternehmen L.E.S.S. entwickelt, produziert und vermarktet die nächste Generation verteilter Beleuchtungssysteme. Die neue Beleuchtungsnanofaser ermöglicht einen niedrigeren Energieverbrauch für die Hintergrundbeleuchtung von Displays. Zudem bieten sich neue Designmöglichkeiten für Anwendungen, die Kompaktheit und eine hohe Beleuchtungshomogenität erfordern, zum Beispiel in der Medizinbranche.

nanotion ag entwickelt und vertreibt innovative analytische Sensoren zur Kontrolle nanotechnologisch hergestellter Konsumgüter, um die Sicherheit und Qualität der Produkte für den Benutzer sicherzustellen und gleichzeitig den industriellen Produktionsprozess in Echtzeit optimieren zu können.

Qvanteq AG entwickelt eine neuartige Stent-Technologie, um die nachteiligen Effekte zum reduzieren, welche mit den heute verwendeten Koronarstents in Verbindung gebracht
werden. Koronarstents sind kleine Gittergerüste in Röhrenform, welche in Herzkranzgefässen gegen Herzinfarkte eingesetzt werden.

Spinelab AG hat sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Elaspine™ spezialisiert. Elaspine™ ist ein Implantat System zur bewegungserhaltenden Stabilisierung der degenerativ erkrankten Lendenwirbelsäule.

Swisscleandrive AG macht sich zur Aufgabe, zukunftsfähige Antriebe zu entwickeln. Mit der Lösung der Firma kann fast jedes Auto zu einem Plug-in Hybrid mit elektrischem Antrieb umgebaut werden. Im Alltag fährt es dann rein elektrisch mit Ökostrom und es bleibt trotzdem nie mit leeren Batterien stehen. Die Technologie nutzt die Vorteile des elektrischen Antriebs im Auto und umgeht dessen Schwachpunkte durch konzeptionelle Lösungen.

Winterthur Instruments GmbH produziert Messsysteme für die Prozess- und Qualitätskontrolle von industriellen Beschichtungen. Die Kunden von Winterthur Instruments sparen durch den Einsatz der Messsysteme sowohl Produktionszeit als auch Beschichtungsmaterialien und steigern somit die Qualität ihrer Produkte. Anwender für die Messsysteme finden sich in der Automobil-, Luftfahrt-, Med-Tech-, Architektur- und Energie-Industrie.

Ich werde veruschen in den nächsten Wochen diese Unternehmen und Ihre Innovationen hier einzeln vorzustellen.

Über den TECHNOPARK® ZÜRICH
Der privat finanzierte TECHNOPARK® Zürich ist das führende Technologietransfer- und Jungunter¬nehmerzentrum der Schweiz. Sein Ziel ist die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze. Unter einem Dach finden hier Hoch- und Fachhochschulen, Start-ups sowie etablierte Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Disziplinen zusammen und vernetzen ihre Kompetenzen. Im Haus ansässige Forschungseinrichtungen und Technologiegeber wie die ETH Zürich, das CSEM Zürich und die Hochschule für Technik Zürich unterstützen die praxisnahe Überführung neuer Technologien in den Markt. Die TECHNOPARK® Immobilien AG ist Eigentümerin, Vermieterin und Betreiberin der Liegenschaft. Die Stiftung TECHNOPARK® Zürich selektioniert, unterstützt und fördert Jungunternehmen im Aufbauprozess und verfolgt vielfältige Projekte zur Umsetzung der Grundidee. Detailinformationen sind unter www.technopark.ch zu finden.

Green-Economy – die Alpiq und m-way Kooperation

Die Alpiq in Zürich ist seit 1. August 2011 Partner von m-way für Lieferung, Montage und Service von Heimladestationen für Elektrofahrzeuge. Die Ladegeräte werden auf die jeweiligen Fahrzeuge personalisiert, eignen sich für die private Anwendung und bieten schnelle Ladezeiten, Sicherheit und einfache Bedienung.

alpiq innovationen

m-way ist das E-Mobil-Center der Schweiz und ein Unternehmen der Migros. Es bietet zu 100 % elektrisch betriebene Zweirad- und Vierradfahrzeuge zum Kaufen, Mieten oder Leasen an. Für den gesamten Bereich der Wartung und des Service hat m-way Alpiq InTec zum Partner für die Installation und Lieferung von Heimladestationen „Home Charge Device HCD“ bestimmt. Die HCD ist eine Versorgungseinheit für Elektrofahrzeuge, welche in Garagen, Carports, Wandbereichen usw. zum Einsatz kommen. Das programmierbare Heim-Ladegerät mit einem 230V-16A-CEE-Anschluss bietet volle Sicherheit und mehr Ladekomfort für zu Hause: Display für programmierbaren Ladetimer, Anzeige der „getankten“ Strommenge, reduzierte Ladezeiten (6 statt 8 Stunden) sind einige Features des formschönen Gerätes.

alpiq

Die Partnerschaft umfasst sämtliche Arbeiten für die Installation und Inbetriebnahme der Komponenten. Dazu gehören auch Service- und Entstörungseinsätze beim m-way-Kunden, welche Störungsbehebungen, je nach Vertrag, innert vier oder acht Arbeitsstunden vorsehen.

mway
«Wir haben Alpiq InTec als Partner gewählt, weil diese Firma als schweizweit führende Unternehmung für Energiedienstleistungen auch kompetent in Bezug auf Dienstleitungen rund um die Elektromobilität und Nachhaltigkeit an vorderster Front steht», sagt Hans-Jörg Dohrmann, Geschäftsführer von m-way.

Die emissionsfreie Mobilität ist ein wichtiges Element im Streben nach einer nachhaltigen Energiezukunft. In der Überzeugung, dass Strom beim Abbau der Treibhausgasemissionen
eine entscheidende Rolle spielt, fördert Alpiq seit mehreren Jahren Programme für nachhaltige Mobilität. Dazu gehört auch die Unterstützung von Alltags-Elektrofahrzeugen, welche eine vielversprechende Energieeffizienz bei deutlich reduziertem CO2-Ausstoss erzielen.

Die HCD-Ladestationen sind ab sofort bei m-way erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.m-way.ch und auch in den m-way-Shops in Zürich (Gotthardstrasse 6) und in St. Gallen (St. Leonhardstrasse 20).

Die Alpiq Holding AG ist das führende Energiehandelsunternehmen und die grösste Energiedienstleisterin der Schweiz mit europäischer Ausrichtung. Der Konzern ist Anfang 2009 aus dem Zusammenschluss der beiden Energiepioniere Atel Holding AG und Energie Ouest Suisse SA (EOS) entstanden. Er ist in 33 Nationen tätig, hat Tochtergesellschaften in 28 Ländern, beschäftigt mehr als 11 000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2010 einen konsolidierten Jahresumsatz von mehr als 14 Milliarden Schweizer Franken. Alpiq ist in der Stromerzeugung und im Stromtransport, im Vertrieb und Handel sowie im Bereich Energieservice aktiv. Das Unternehmen ist für rund ein Drittel der Schweizer Stromversorgung verantwortlich.

m-way ist ein Unternehmen der Migros und das Schweizer Kompetenzzentrum für Elektromobilität. m-way bietet zu 100% elektrisch betriebene Fahrzeuge zum Kaufen, Mieten oder Leasen. Hier finden Sie eine grosse Auswahl an E-Bikes, Elektrorollern und Elektroautos. Ausserdem finden Sie hier Zubehör und Accessoires für einen nachhaltigen Lebensstil. Dank Ökostrom aus Schweizer Kraftwerken, der über “naturemade star” Zertifikate angeboten wird, stellt m-way die klimafreundliche Fortbewegung der verkauften Elektromobile sicher. Bei m-way gibt es attraktive Finanzierungsmodelle für Privat- und Firmenkunden sowie innovative Versicherungsleistungen. Auf unserer Webseite finden Sie alle Informationen, die Sie zu individueller und umweltfreundlicher Elektromobilität benötigen.

STARTUPS.CH AWARD 2011

Die STARTUPS.CH AWARDS 2011 fördern innovative und neue Geschäftsideen in der ganzen Schweiz. In der Deutschschweiz, der Romandie und im Tessin wird jeweils ein Gewinnerprojekt gekürt. Diese drei Hauptgewinner erhalten einen Preis von jeweils 50‘000 Franken für ihren Sprung in die Selbständigkeit. Insgesamt werden unter allen Teilnehmenden 250‘000 Franken in Bar- und Sachwerten bzw. Dienstleistungen ausgeschüttet. Der Jungunternehmerpreis findet dieses Jahr zum zweiten Mal statt.

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Über 100 eingereichte Businesspläne im vergangenen Jahr zeigen, dass die Schweiz eine optimale Umgebung für mutige und innovative Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer ist. Die STARTUPS.CH AWARDS 2011 tragen dieser Tatsache Rechnung und küren in diesem Jahr erneut die drei besten Firmengründungsprojekte der Schweiz. Alle Teilnehmer haben die Gelegenheit, vor der Gründung ihrer Firma einen Preis in Form von Startkapital und Gutscheinen für Sachwerte und Dienstleistungen in der Höhe von total CHF 50‘000 zu gewinnen. Zwei Voraussetzungen gilt es für die Bewerber mit ihren Businessplänen zu erfüllen: Die Geschäftsidee ist gemäss eingereichtem Businessplan grundsätzlich mit einem Startkapital von maximal 250‘000 Franken umsetzbar – und die Gesellschaft wurde noch nicht gegründet.

Die STARTUPS.CH AWARDS 2011 sind ein demokratischer Jungunternehmerpreis: Es zählt allein die gute Geschäftsidee – deswegen spielt es keine Rolle, ob es sich um eine technische Innovation handelt oder einfach nur um das beste Gastronomiekonzept. Jeder Teilnehmer kann gewinnen, wenn er sowohl bei der Präsentation die Jury wie auch beim Online-Voting die Öffentlichkeit zu überzeugen weiss – die STARTUPS.CH AWARDS 2011 sind übrigens der einzige Jungunternehmerpreis in der Schweiz, bei dem die Öffentlichkeit über die Gewinner mitbestimmt. In der Deutschschweiz, der Romandie und im Tessin wird jeweils ein Gewinner gekürt. Diese drei Hauptgewinner erhalten ein Preisgeld von je 50‘000 Franken. Davon werden 25‘000 Franken in bar ausbezahlt, der restliche Betrag wird in Form von Sach- bzw. Dienstleistungen von STARTUPS.CH sowie seinen Partnern PostFinance, AXA Winterthur, Sunrise und Sage abgegeben. Für gute Geschäftsideen, die es knapp nicht geschafft haben, werden weitere Preise in Form von Dienstleistungen im Wert von rund 100‘000 Franken vergeben. Insgesamt werden im Rahmen der STARTUPS.CH AWARDS 2011 Preise im Wert von rund 250‘000 Franken ausgeschüttet.

Vom 9. Mai bis zum 30. Juni 2011 haben Jungunternehmer schweizweit die Möglichkeit, ihren Businessplan in Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch bei STARTUPS.CH einzureichen. Eine hochkarätig besetzte Expertenjury lädt Mitte August die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den besten Geschäftsideen zu einer Präsentation ihrer Businesspläne und ihrer Projekte ein. Es werden zwei Jurytage durchgeführt, einer in Winterthur für die Kandidaten aus der Deutschschweiz und der Westschweiz und einer in Lugano für Projekte aus dem Tessin. Die Gewinner dieser Präsentationsrunde stellen sich schliesslich einem Online-Voting auf www.startups.ch/award. Das Online-Voting startet am 5. September und dauert 10 Tage. Für das Schlussresultat zählen das Juryvoting zu zwei Dritteln und das Publikumsvoting zu einem Drittel. Mitte September stehen die drei Hauptgewinner fest.

Die Preisverleihungen der STARTUPS.CH AWARDS 2011 findet im Rahmen der jährlichen STARTUPS.CH CONVENTIONS an folgenden Daten statt:

– 16. September: STARTUPS.CH CONVENTION 2011 in Winterthur
für die Gewinner aus der Deutschschweiz

– 22. September: STARTUPS.CH CONVENTION 2011 in Lausanne
für die Gewinner aus der Westschweiz

– 29. September: STARTUPS.CH CONVENTION 2011 in Lugano
für die Gewinner aus dem Tessin

Die Jurymitglieder der STARTUPS.CH AWARDS 2011
– Michele Blasucci, STARTUPS.CH AG, Mitbegründer und CEO
– Nicole Walker, PostFinance, Leiterin Marktmanagement Geschäftskunden, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung
– Andreas Krümmel, AXA Winterthur, Leiter Property & Casualty, Mitglied der Geschäftsleitung
– Jon Erni, Sunrise, COO Business Customers
– Frédéric Grognuz, STARTUPS.CH AG, Regionalleiter Westschweiz und Inhaber der Interexperts SA
– Dr. René Hausammann, Leiter TECHNOPARK® Winterthur, ETH-Diplom in Physik und Doktorat an der Universität Genf in Nuklearphysik
– Prof. Dr. Heinz B. Winzeler, Diplom als Chemie-Ingenieur und Doktorat in Chemischer Reaktionstechnik an der ETH Zürich, mit eigener Firma in Umweltprojekten tätig, u.a. in der Verpackungsindustrie, Verfahren zur Wasserstoffrückgewinnung, Solartechnik sowie zur Emissionsreduktion bei Bahnen
– Marc Ziegler, Sage Schweiz AG, Managing Director Small Business, Mitglied der Geschäftsleitung
– Raoul Egeli, Creditreform, leitender Geschäftsführer der Creditreform Egeli Gesellschaften in Basel, St. Gallen und Zürich

Timeline STARTUPS.CH AWARDS 2011
9. Mai: Start der STARTUPS.CH AWARDS 2011
30. Juni: Einsendeschluss für Businesspläne
19. August: Jurytag für die Finalisten aus der Deutsch- und
Westschweiz in Winterthur, Präsentation der besten
Businesspläne vor der Jury
31. August: Jurytag für die Finalisten aus dem Tessin in Lugano,
Präsentation der besten Businesspläne vor der Jury
5. bis 14. September: Öffentliches Online-Voting auf www.startups.ch/award
16. September: Preisverleihung Deutschschweiz an der
STARTUPS.CH CONVENTION 2011 in Winterthur
22. September: Preisverleihung Westschweiz an der
STARTUPS.CH CONVENTION 2011 in Lausanne
29. September: Preisverleihung Tessin an der
STARTUPS.CH CONVENTION 2011 in Lugano

Innovationspreis der AXA Winterthur
Im Rahmen der STARTUPS.CH AWARDS 2011 vergibt die AXA Winterthur erstmalig den AXA Innovation Award für die innovativste Geschäftsidee in der Höhe von 75’000 Franken. Dieser Preis besteht aus einem Bar-Anteil von 50’000 Franken sowie aus Versicherungsdienstleistungen für 5’000 Franken und STARTUPS.CH-Gutscheinen im Wert von 20’000 Franken.

STARTUPS.CH ist das führende Beratungsunternehmen für Firmengründungen in der Schweiz. Durch den ganzheitlichen Ansatz werden Neugründer vor, während und nach der Gründung individuell beraten und betreut. Die gleichnamige Internetplattform www.startups.ch ermöglicht es Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern online und mit wenigen Arbeitsschritten ihre Firma in der ganzen Schweiz zu gründen. Durch Partnerschaften mit namhaften Firmen wie PostFinance, AXA Winterthur, Sunrise, Sage, Creditreform und Aduno ermöglicht STARTUPS.CH es Jungunternehmern, ihre Firmengründung zu günstigen Preisen – im Idealfall sogar gratis – durchzuführen. In der ganzen Schweiz verfügt STARTUPS.CH über 20 Vertretungen, in denen unsere Kunden in allen Landessprachen und in Englisch beraten und betreut werden. STARTUPS.CH versteht sich als ganzheitliches Consultingunternehmen. Neben der Gründungs- und Beratungstätigkeit bietet STARTUPS.CH Treuhanddienstleistungen, Steuerberatung, Markenschutz, einen Rechtsdienst und mit der STARTUPS.CH ACADEMY praxisnahe Unternehmerschulungen – und veranstaltet zudem jährlich die grosse STARTUPS.CH CONVENTION, an die alle über STARTUPS.CH gegründeten Unternehmen und die Partner von STARTUPS.CH eingeladen sind.

Nach der Firmengründung stellt STARTUPS.CH den Neugründern ein breites Unternehmernetzwerk zur Verfügung – vom Buchalter über den Rechtsanwalt bis zur Werbeagentur. So haben die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer Zugriff auf alles, was sie für einen erfolgreichen Firmenstart benötigen. Und zwar immer zu Spezialkonditionen. STARTUPS.CH hat bereits mehr als 3’000 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer erfolgreich auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet. STARTUPS.CH ist schweizweit Marktführer im Bereich der Online-Firmengründungen.

Fußball Innovation – CTRUS mit Kamera für die Ballperspektive

Enrique Fernandez de la Barrera, VID-Absolvent 2008, hat einen Red Dot Design Award 2010 in der Kategorie „Recreation“ gewonnen. Mit seinem Team hat er einen durchsichtigen Fussball namens CTRUS entworfen. Es ist der erste durchsichtige, mit Elastomeren überzogene Ball, der ohne Luft funktioniert und durch seine elektronischen Bestandteile Informationen wie Kick-Kraft, Geschwindigkeit und seine eigene Position messen kann.

citrus erfindung

Ein Fußball mit High-Tech. Bewegungs- und Ortungs-Sensoren, eine organische Struktur statt Luftdruck und eine Kamera mit ausgefuchster Software, um das Spiel endlich aus der Perspektive des Balls verfolgen zu können.

Ctrus Innovation

Der Aufbau ahmt den Effekt eines mit Luft gefüllten Balls nach, so dass der CTRUS genauso gut wie ein echter Ball gespielt werden kann. Im Inneren befindet sich die Elektronik inklusive Beleuchtung. Die Farbe des Balles kann sich, je nach Spielsituation, ändern. Wenn ein Tor geschossen wurde, er im Abseits landet oder außerhalb des Spielfeldes gerät.

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Er kann sowohl die Trittkraft und seine Bewegungsgeschwindigkeit messen, als auch seinen Standort im Bezug auf das Fußballfeld angeben. Eine automatische Kameraverfolgung für das Fernsehen kann mit ihm auch realisiert werden. Um das zu können ist der Ball mit GPS und RFID ausgestattet. Da RFID eine sehr begrenzte Reichweite hat, müsste das Spielfeld wohl mit Sensoren ausgestattet werden.

So macht Fußball mit dieser Erfindung noch mehr Spaß !

Die Marenco Swisshelicopter Innovation

Ein futuristischer Helikopter aus Schweizer Produktion mit vielen Innovationen soll den Weltmarkt erobern. Das Glarner Unternehmen Marenco Swisshelicopter AG hat den Prototypen an der weltweit bedeutendsten Helikopter-Messe in den USA vorgestellt. Der Erstflug ist für das nächste Jahr geplant.

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Der Firmenchef Martin Stucki ist zuversichtlich, mit dem je nach Konfiguration bis zu achtplätzigen Helikopter an die Spitze des Weltmarkts für einmotorige Leichthelikopter vorzustossen. Den weltweiten Bedarf in den nächsten zehn Jahren schätzt Marenco auf mindestens 7500 Maschinen.

Der Grund für die Zuversicht liegt nach Angaben der Helikopter-Bauer im Umstand, dass der Swisshelicopter in seiner Klasse weltweit die erste vollständige Neuentwicklung seit 35 Jahren ist. Alle aktuellen Konkurrenzmodelle seien Weiterentwicklungen älterer Konstruktionen.

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Dank seines Technologievorsprungs soll der Swisshelicopter schneller und stärker als die Mitbewerber sein und dabei leiser, sparsamer und wirtschaftlicher. Zudem soll er völlig neue Massstäbe bei der Ergonomie und Bedienungsfreundlichkeit für den Piloten setzen und dank modularem Kabinenaufbau grosse Flexibilität für verschiedenste Einsätze bieten.

Die Testphase mit zwei bis drei Prototypen ist für nächstes Jahr geplant. Die Serienproduktion wird voraussichtlich 2014 oder 2015 anlaufen. Im ersten Jahr will Marenco zehn Maschinen fertigen laut nzz.ch. Der Stückpreis wird sich auf zwei bis drei Millionen Franken belaufen.

Swiss Cleantech Report: Schweiz weltweit unter den Innovativsten

Umweltfreundliche Technologien spielen für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz eine zunehmend wichtige Rolle. Eine neue Studie zeigt branchenübergreifend einen beachtlichen Anteil von Investitionen, die Schweizer Unternehmen für energieeffiziente Technologien aufwenden. Zudem, so das Fazit des Reports, gehört die Schweiz auf diesem Gebiet weltweit zu den innovativsten Ländern.
Cleantech legt zu in der Schweiz. Das grosse Wachstumspotential von Technologien, die zur effizienten Nutzung und Erhaltung der natürlichen Ressourcen beitragen, belegt der erstmals veröffentlichte «Swiss Cleantech Report», der den Schweizer Cleantech-Bereich umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Schon lange vor den jüngsten Reaktorunfällen in Japan hat die Schweiz das enorme wirtschaftliche Potential umweltfreundlicher Technologien erkannt und gefördert.

swiss cleantech report

Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) hat in einer neuen wissenschaftlichen Studie die wirtschaftlichen Mechanismen untersucht, die bei der Erzeugung und Verbreitung energieeffizienter Technologien eine Rolle spielen. Sie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass Schweizer Unternehmen im Durchschnitt zwischen 5 und 7 Prozent ihrer Gesamtinvestitionen für energieeffiziente Technologien aufwenden. Die Schweizer Wirtschaft nutzt demzufolge bereits heute Cleantech-Produkte in beachtlichem Ausmass – und dies über verschiedene Branchen hinweg. Mit mehr als 12 Prozent ist der Anteil an Investitionen in der Papier- und in der Elektrotechnikindustrie besonders hoch. Stromversorger liegen mit einem Anteil von 48 Prozent sogar noch höher. Zu den wichtigsten Investitionsmotiven zählen – unabhängig von der Grösse der Unternehmen – die hohen Energiepreise sowie umweltpolitische Faktoren.

Anzahl von Erfindungen im Zusammenhang mit der Minderung des Klimawandels oder der Anpassung an den Klimawandel, für die Patentschutz angemeldet wurde, pro Kopf.

Anzahl von Erfindungen im Zusammenhang mit der Minderung des Klimawandels oder der Anpassung an den Klimawandel, für die Patentschutz angemeldet wurde, pro Kopf.

Als einer der Pioniere auf dem Gebiet Cleantech gehört die Schweiz im internationalen Vergleich zu den innovativsten Ländern: Allein im Jahr 2008 waren pro Million Einwohner 20 zur Patentierung angemeldete Erfindungen im Bereich Cleantech zu verzeichnen. «Im Forschungs- und Entwicklungsbereich ist die Schweiz in der Tat Weltklasse», so Gian-Luca Bona, Direktor der Empa, die als Projektpartner am «Swiss Cleantech Report» mitgewirkt hat. «Aber damit die Schweizer Unternehmen im «Big Business» der Cleantech-Anwendungen gut positioniert sind, müssen wir die Resultate der Grundlagenforschung hier zu Lande noch effizienter in innovative Technologien umsetzen.»

Der «Swiss Cleantech Report» ist eine aktuelle Bestandsaufnahme des Schweizer Cleantech-Bereichs; er beleuchtet die exzellenten Rahmenbedingungen für Umwelttechnologien in der Schweiz im Hinblick auf Forschung und Entwicklung, wirtschaftliche Umsetzung sowie attraktive Finanzierungsmöglichkeiten.

Herausgegeben wird der «Swiss Cleantech Report» von einer Reihe wichtiger Institutionen aus Forschung, Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor. Projektpartner sind neben der Empa das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), CleantechAlps, das CSEM, das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum, Osec, das Paul Scherrer Institut (PSI), SIX Swiss Exchange und swisscleantech.

Velopfeffermühle – und mehr bei einem Kaffee

Seit über 7 Jahren begrüßen Marjorie Gullso und Eric Heijdemann die Kundschaft im Schweizer Kaufkaffee im Winterthur.

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Einkaufen und Stöbern oder einfach nur ein wenig schauen, ganz entspannt mit einem Kaffee. Hier findet man schöne Dinge wie: Fashion, Taschen, Schmuck, schönes und nützliches für Küche, Bad und Wohnen, Accessoires, Geschenkartikel und vieles mehr.

Die Betreiber legen besonderen Wert auf die Herstellung der Produkte. Fair produziert, aus geschützten Werkstätten, sozialen Institutionen und kleinen Ateliers. Keine Massenware sondern mit Liebe hergestellte kleine Auflagen, Einzelstücke und Unikate.

Eins von den Produkten auf welche ich mit Interesse gestoßen bin ist die Pfeffermühle aus dem Velonabe eines Fahrades. Das in die Velonabe eingebaute Sonderegger Qualitätsmahlwerk erweckt die legendäre Veloschaltung (Fahrradschaltung) zu neuem Leben. Hergestellt werden diese einzigartigen Pfeffermühlen im KAP – Koordinationsstelle für Arbeitslosenprojekte Winterthur.

kaufkaffee

Kaufkaffee hat auch eine eigene Facebook Gruppe.
Das Produkt bereitet Freude allen Velofans bereits beim Frühstückstisch.

Es wäre auch was für Matthias Erdmann, ein guter Freund, der noch immer seit 07/07/2009 mit seinem Velo um die Welt fährt und sein Blog … living in and dreaming of … schreibt. Im Moment ist er in Australien.

Quevita – Liebe dein Leben Innovationen

Schweizer Startup Quevita AG aus Oltendas ist das erste Netzwerk, das zu einem gesünderen Lebensstil beitragen soll.
Unsere heutige Ernährung, mangelnde körperliche Aktivität und ein gesundheitsschädigendes Verhalten, kurz, ein falscher Lebensstil ist die Hauptursache von vielen Volkskrankheiten. Zusätzlich verursacht dies gigantische Gesundheitskosten.
Dem will Quevita entgegenwirken: Quevita ist die erste Health-Style-Community in Europa zu den Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Sie verknüpft Web 2.0 mit Expertenwissen, Gesundheitsapplikationen und regionalen Marktplätzen. Quevita unterstützt eine präventive Bewusstseins- und Verhaltensänderung hin zu einem gesunden und nachhaltigen Lebensstil.
quevita
Bei Quevita werden Experten und Nutzer vernetzt. Benutzer können erfahrene Gleichgesinnte finden, so genannte Mentoren, welche bei der Suche und Umsetzung eines neuen Lebensstils kostenlos Unterstützung anbieten. Profis aus Bereichen wie Ernährungsberatung, Lebensmittel, Wellness, Massage, Yoga oder Fitness Coaching stehen über den Marktplatz zur Verfügung.

Der Inhalt von Quevita gliedert sich dabei in diverse Bereiche der Vertikalen Applikationen zur Umsetzung Ihrer Ziele: body.COACH, running.COACH, produkt.CHECK und social.TRAIL.

Erfinderladen Samstag: Die absturzsichere Wickelkommode

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: Die absturzsichere Wickelkommode Juka-9.

Wer Kinder hat, weiß um die Gefahren im Alltag. Ein Moment der Unachtsamkeit, kann oft zu leichten und schweren Verletzungen der Kleinen führen.

Eine Gefahrenzone ist die Wickelkommode: die Windel ist ab, das Kind liegt freudig strahlend und ruhig auf dem Tisch – das Telephon klingelt, der Wasserhahn der Badewanne muss zugedreht werden, ein Brüder- oder Schwesterlein fordert die Aufmerksamkeit. Man wendet dem Kleinen einen Moment den Rücken zu…
Viele Eltern haben diesen Schritt schon bereut. Doch dem wird jetzt Abhilfe geschaffen: Julia Lambrecht-Hoven, sechsfache Mutter und Katrin Plambeck, Mutter von drei Kindern wissen worauf es beim Wickeln ankommt und haben zusammen die absturzsichere Wickelkommode Juka-9 entwickelt


Bei der Erfindung können die Seitenteile hochgezogen werden und das Kind liegt geschützt und sicher im Sicherheitskasten (23,5 cm). Einfach hochziehen, einrasten und mit dem Sicherheitsknopf rechts befestigen.

Angenehmes Extra sind der große Stauraum für Strampler, Bodies und Socken und das Aufbewahrungselement für Windeln an der rechten Seite. Und wenn das Kind größer ist, einfach den Wickelaufsatz abschrauben, Ablagefach umdrehen und als Kommode weiterverwenden.

690 Euro im Erfinderladen Berlin, oder im erfinderladen.com online bestellen.