Holzwolle – Neue nachhaltige Nutzung von Schweizer Laubholz geht in Versuchsphase

Naturbelassene lose Holzwolle ist seit zirka 1840 und bis heute der weltweit vielseitigst einsetzbare Holzwerkstoff.
Gestern, am 1. Oktober 2012 begann die erste 14-monatige Phase des Projektes «Entwicklung von naturbelassener Holzwolle im Grundbau und in der Sediment Control». Diese vom Eidgenössischen Fonds zur Förderung der Wald- und Holzforschung unterstützte Studie soll klären, ob Holzwolle aus Laubholz – wie in den USA seit mehr als 100 Jahren mit Erfolg praktiziert – auch in der Schweiz zur Lösung von anspruchsvollen Bodenschutz- und Meliorationsprojekten verwendet werden kann. Hauptziel ist es, für die einheimische Ressource Laubholz neben der traditionellen Verwendung im Hochbau und Möbelbau sowie zur Energieerzeugung neue, nachhaltige Absatzmöglichkeiten zu erschliessen. An der Studie sind unter Federführung der Lindner Suisse GmbH in Wattwil, das Landwirtschaftsamt des Kanton St. Gallen, das Bauunternehmen E. Weber AG in Wattwil sowie die Lignum – Holzkette St. Gallen beteiligt.

Holzwolle Erfindung
Seit Jahren bestehen bei der Vermarktung von einheimischem Laubholz – insbesondere von Buchenholz – Absatzprobleme. Trotz vielseitiger Bemühungen aller interessierten Kreise und vom Bund initiierten Förderungsprogramme haben diese Massnahmen die angestrebten Ziele noch nicht erreicht.
Bei der Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für Laubholz konzentriert man sich in der Schweiz vorab auf den Hochbau sowie auf die Nutzung zur Energiegewinnung. Andere, im Ausland seit Jahrzehnten erfolgreich genutzte Verwendungsarten, in denen die einzigartigen Eigenschaften der nachwachsenden und naturbelassenen Ressource «Laubholz» zu überzeugenden Problemlösungen beitragen, werden in der Schweiz überraschenderweise vernachlässigt. Dazu gehört nicht zuletzt auch die Holzwolle. In den USA wird Holzwolle aus Laubholz seit den 1880er Jahren auch in den Bereichen «land improvement» und «erosion and sediment control» im grossen Stil eingesetzt, heute primär in Form von sogenannten «blankets» [Vliese oder Matten]. In den herstellerunabhängigen Labortests und Praxisversuchen mit alternativen Produkten aus anderen pflanzlichen Fasern – wie beispielsweise Stroh, Bambus oder Kokos – erweist sich die Holzwolle in der Regel als beste Lösung.

Die für «land improvement» und «erosion and sediment control» zuständigen Behörden in den einzelnen US-Bundesstaaten und die Hersteller der Produkte können auf das über Jahrzehnte erarbeitete Wissen und die Forschungsaktivitäten vieler Universitäten bauen. Dieses in den USA umfassend dokumentierte Know-how und dessen systematische praktische Nutzung soll die solide Basis dieses Forschungsprojektes bilden.

Dabei werden primär folgende Resultate erwartet:
– Erkenntnisse über die Machbarbeit von naturbelassener Holzwolle aus einheimischem Laubholz in Form von Matten für den Einsatz im Grundbau und in der Sediment Control.
– Aufzeigen der Produktqualität der Holzwolle aus Laubholz aufgrund von klar definierten und dokumentierten Produktionsversuchen.
– Aufzeigen der Marktchancen und des quantifizierten Marktpotenzials.

Dem Projektteam gehören u.a. an:
– Thomas Wildberger, Geschäftsführer Lindner Suisse GmbH [Projektleiter]
– Dr. Kurt Hollenstein, dipl. Ing. ETH/SIA, Landwirtschaftsamt des Kanton St.
Gallen, Abteilung Melioration
– Ueli Weber, dipl. Ing. FH, Geschäftsführer E. Weber AG
– Heinz Wittenwiler, E. Weber AG, Spartenleiter Strassenbau
– Erwin Rebmann, Geschäftsführer Lignum – Holzkette St. Gallen

Werkstoff Holzwolle
Naturbelassene lose Holzwolle ist seit zirka 1840 und bis heute der weltweit vielseitigst einsetzbare Holzwerkstoff. Er besteht aus feinen und bis zu 500 mm langen, elastischen, holzsplitterfreien, quasi staubfreien losen Holzwollefäden.
Diese werden in der Schweiz aus entrindeten und – je nach Verwendung – bis auf 13% Holzfeuchte luftgetrockneten einheimischen Laub- und Nadelhölzern der höchsten Qualitätsklassen [nach FSC und PEFC zertifiziert] hergestellt. Eingesetzt wird die Holzwolle als Füll-, Stopf-, Polster-, Dämm-, Isolations- und Filtermaterial in fast allen Wirtschaftszweigen für anspruchsvolle Problemlösungen und Produkte, aber auch in der Tierhygiene sowie für die Verpackung empfindlicher Produkte und Lebensmittel. In der Schweiz wird die Holzwolle nach dem am 1. Juni 2011 inkraftgesetzten «Schweizer Holzwolle Standard» produziert. Das weltweit einzigartige Zerspanungssystem Lindner gewährleistet eine stets gleichbleibend hohe, holzsplitterfreie Qualität.

Happy Birthday Switzerland !

Heute am 01. August, feiert die Schweiz mal wieder Ihr Geburtstag. “Geboren” wurde die Schweiz im Jahre 1291, als sich die Schweizer Urväter auf der Rütli-Wiese oberhalb des Vierwaldstätter Sees mit dem Rütlischwur schworen, “ein einzig Volk von Brüdern” zu sein. Durch diesen feierlichen Eid war die Eidgenossenschaft geboren. Schweiz das Land der Erfinder ist somit 721 Jahre alt.

Da heute schweizweit arbeitsfreier Tag ist, hat man heute Zeit was neues zu Erfinden.

Ich stelle Euch eine Neue Produktinnovation von unserer Ideenschmiede jordan muthenthaler.

Der Schweizer Messer – So messen die Schweizer.
Es gibt zwar Taschenmesser mit Säge und allem Schnickschnack aber zuerst muss mal richtig gemessen werden. Und wer nimmt das Messen ganz genau? Die Schweizer natürlich. Deshalb haben wir für Euch einen Zollstock erfunden der das ab jetzt wirklich stilecht und genau ermöglicht.

Der Schweizer Messer

Der Schweizer Messer

Nennt uns vermessen aber wir finden dieser Zollstock ist das Maß aller Dinge.

Der Schweizer Messer ist bereits vorhanden für den Grosshandel auf erfinderladen.de, oder im OnlineShop, und bald in den Erfinderläden in Berlin und Salzburg .

designmesse.ch die Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign

Die designmesse.ch, eine Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign, hat vergangenes Wochenende erstmals stattgefunden. Es stellten rund vierzig Designer, darunter viele Newcomer, Produzenten und Fachhändler aus. Die erste Durchführung ist geglückt und die beiden Organisatorinnen Petra Merkt und Eliane Klomp beginnen schon bald mit der Planung für die nächste Ausgabe im 2013.

designmesse_2012

Die designmesse.ch startete am Freitag 1. Juni 2012 mit einem speziellen „Anpfiff” von Herbert Lötscher, dem Pfeifer aus dem Wallis, bekannt aus „Die grössten Schweizer Talente“ und selbst Möbeldesigner. Diverse Vorträge zum Thema Design am Samstag und Sonntag rundeten das Programm ab. In der Halle 9 der Messe Zürich wurde eigens dafür ein Raum mit dem STEAUF Flexi-Room System geschaffen. Darin referierten zum Beispiel Stefanie Aufleger wie man von organischen Wachstumsprozessen der Natur lernen kann, Jean-Philippe Hagmann über Kreativitätstechniken und Vereinfachungsstrategien oder Yaakov Kaufman wie aus einer Idee ein Produkt entsteht am Beispiel der gaga&design Kollektion.

designmesse_ch

Die Organisatorinnen sind erfreut über die gezeigte innovative Produktpalette der Aussteller, die rege Teilnahme an den Vorträgen und den Publikumszahlen. Eliane Klomp, eine der beiden Geschäftsführerinnen der designmesse.ch GmbH: „Die designmesse.chfand 2012 das erste Mal statt und wir konnten, trotz des hochsommerlichen Samstags mit wenig Zulauf, dennoch über die drei Tage mehr als 2000 Besuchern zählen– ein Erfolg!“.

Designer, Hersteller und Fachhändler präsentierten formschöne und hochwertigen Möbel und Objekte. Unter anderem waren Tische von öko trend mit passenden Stühlen oder ovale Sideboards von holzimpuls ausgestellt. Aber auch die handwerklich aufwendig gestalteten Möbel von Laura Ducret vom Label lorbeer Holzdesign erregten die Aufmerksamkeit der Besucher. Ausserdem zu sehen waren verschiedene Leuchten zum Beispiel von Steve Léchot oder glow light design, einem Ein-Frau-Label aus Zürich.

Das Datum der nachsten designmesse.ch 2013 wird im August bekannt gegeben.

Die Schweizer Innovationen auf der High End München

So hat die Welt Musikwiedergabe noch nie erlebt: die beiden Schweizer Firmen AUDIO-MANUFACTURE und colotube führen vom 3.-6. Mai gemeinsam an der High End München vor. Weltweit zum ersten Mal mit den eigens für die Trioden Röhrenverstärker 300B von Colotube entwickelten Lausprecher AUDIOMANUFACTURE W20. Graziella Rogers, Miss Earth Schweiz 2009 wird Samstag und Sonntag auch am Stand anzutreffen sein.

audiomanufacture

Damit erleben die Besucher der weltweit grössten Audiomesse von Donnerstag bis Sonntag eine geballte Ladung Schweizer Innovation und Schönheit. Mit der ehemaligen Schönheitskönigin Graziella Rogers – und mit einer Entwicklung, die es in einem Fertiglautsprecher noch nie gegeben hat: Der Bass-Mitteltöner ist nicht starr auf das Gehäuse montiert, sondern sitzt schwimmend in einer einzigartigen mechanischen Aufhängung.

Die Lautsprecher sind eine optimale Mischung aus maximalem Klangtuning und der Kunst des Weglassens von klangkompromittierenden Bauteilen und Schaltungsarten. Beispiel gefällig? Anwinkeln des Bass-Mitteltöners um 40° nach hinten, absolut Zeitrichtige Montage des Hochtöners relativ zum Bass-Mitteltöner, grosszügiges Abrunden der Gehäusekanten rundherum und bei der Frequenzweiche eine einzigartige Mischung aus maximalem und minimalem Aufwand. Hierbei geht die Basler Audiomanufacture eigene Wege und verwendet besondere Bauteile, welche auf dem Weltmarkt einzigartig sind. Schwingungen, die auf das punktuell mit 15 kg Blei gedämpfte Gehäuse treffen, finden keinen Weg mehr zurück auf das schwimmend aufgehängte Chassis. Womit der sonst ewige Resonanzkreislauf unterbrochen wurde.
Die W20 gehen effizient mit der gebotenen Leistung der colotube Trioden Röhrenverstärker 300B single-ended Monoblocks um – in einer Art und Weise, die klanglich absolut keine Wünsche offen lässt. Diese Lautsprecher wurden auf Musikalität und nicht auf Effekthascherei hin perfektioniert. So müssen sie zum Beispiel bei der Wiedergabe von klassischer Musik völlig in den Hintergrund treten, die Musik muss sich komplett vom Lautsprecher selber lösen. Dies wird durch die oben aufgeführten Faktoren begünstigt. Das klangliche Resultat ist eine vollkommene Schlackenfreiheit im gesamten Frequenzbereich, eine sagenhafte Lieblichkeit der Klangfarben und eine phänomenale vorne-hinten Ortung in der Räumlichen Darstellung der Musik.

colotube

colotube

Colotube hat im ersten Geschäftsjahr beachtliche internationale Erfolge erzielt: Mit Home Electronics, LP-Magazin und 6moons.com verteilten gleich drei Fachmedien dem Röhrenverstärker in ausführlichen Testberichten Bestnoten. Von der mit Laser Technologie bearbeiteten Chromstahl-abdeckung bis zu den Edelholz Seitenteilen aus Wenge steckt viel Schweizer Handarbeit in diesen Verstärker. Alle Röhren werden in Handarbeit von Emission Labs in Prag hergestellt. Durch das perfekte Zusammenspiel der direkt geheizten Treiber Röhre EML 20 A und der Endstufen Röhre EML 300B werden die ungeraden Verzerrungen nahezu ausgelöscht.

colotube und Boenicke Audio sind im Atrium 4, F220 zu geniessen.

Der Schweizerische Marketing-Tag

Gegen 900 Fach- und Führungskräfte haben in Luzern am Schweizerischen Marketing-Tag am 6. März 2012 teilgenommen. Nebst hochkarätigen Referaten wie Lord Sebastian Coe (OK-Präsident der Olympischen Sommerspiele 2012 in London), Erfolgsautor und Philosoph Dr. Richard David Precht oder Marketing-Genie Prof. Nirmalya Kumar setzte Swiss Marketing einmal mehr Massstäbe. Dazu Viel Networking und bester Unterhaltung erlebten Sie live die Verleihung der Schweizer „Marketing-Oscars“. Diese gingen 2012 an Organisationen aus den Kantonen Aargau, Zürich und Bern; ein Sonderpreis nach Schaffhausen. Ein weiteres Highlight: Der Auftritt von Beinahe-Supertalent Ricky Kam.

Der Schweizerische Marketing-Tag 2012

Charmant, witzig, clever: Moderatorin Susanne Wille war einmal mehr ein Genuss (und eine Augenweide)

Charmant, witzig, clever: Moderatorin Susanne Wille war einmal mehr ein Genuss (und eine Augenweide)

Was sind Marktinnovationen? Wie funktionieren Sie? Wie erschafft man sich einen eigenen Markt? Und wie entwickeln sich bestehende, konkurrenzfähige Märkte weiter? Wie kann der Zielmärkte-Mix verbessert werden? Antworten auf diese Fragen gab es am Schweizerischen Marketing-Tag auch auf dem Webcasts.

Uwe Tännler, Präsident von Swiss Marketing, begrüsste die Teilnehmenden zum Event mit dem Titel Macher, Macht und Märkte. Es folgte das Grusswort von Jan Remmert, Mitglied der Geschäftsleitung von Post Mail. Das erste Referat hielt der Mann, der die Olympischen Sommerspiele 2012 nach London brachte: Lord Sebastian Coe berichtete, wie man einen solchen Mega-Event organisiert und welche wirtschaftlichen Einnahmequellen sich ergeben. An seine eigene Erfolgsgeschichte anknüpfend, erklärte er, wie man durch Begeisterung selbst Top-Positionen ansteuern kann.

Der Schweizerische Marketing-Tag

Macher, die Marketing leben
Wie Macher Macht erlangen und neue Märkte entdecken, ist eine Frage der Einstellung. Aber auch eine der Sichtweise, wie Prof. Nirmalya Kumar eindrücklich erläuterte: «From market driven to market driving» bedeutet, aktiv zu einer treibenden Kraft zu werden, statt sich treiben zu lassen. Erfolg und Macht haben mit Selbstwert, Ethik, Verantwortung und Wertschätzung zu tun. Mit dem richtigen Fingerspitzengefühl schafft man es, neue Märkte zu erschaffen. Dies konnte das Publikum den weiteren inspirierenden Referaten entnehmen. Der Philosoph und Bestseller-Autor Dr. Richard David Precht zeigte auf, wie Moral und Ethos in unserer Gesellschaft und in der Wirtschaft verankert werden können. Philipp Justus, CEO von zanox, gab Einblicke in die Online-Welt und Prof. Dr. Claus Hipp referierte über Ethik in der Wirtschaft. Im persönlichen Gespräch mit Moderatorin Susanne Wille gab Jean Claude Biver Geheimnisse des Hublot-Erfolgsrezeptes preis.

Event mit Einfluss und Supertalent
Der Schweizerischen Marketing-Tag präsentierte sich auch 2012 als starker Impulsgeber der Schweizer Marketing-Welt. Mit hochkarätigen Referenten setzte Swiss Marketing einmal mehr Massstäbe. Rund 900 Teilnehmende konnten im KKL Luzern in angenehmer Atmosphäre Kontakte knüpfen, netzwerken und sich austauschen. Und last but not least erfreute sich der Schweizerische Marketing-Tag im KKL Luzern auch wegen des ausgezeichneten Rahmen- und Unterhaltungsprogramms wieder grosser Beliebtheit. Dieses Jahr bestand es aus einer besonderen Überraschung: Das 6-jährige Wunderkind Ricky Kam verzauberte die Halle mit seinen Piano-Klängen, ebenso wie im letzten Winter bei „Das Supertalent“.

Der Schweizerische Marketing-Tag event

Marketing-Oscar der Schweiz 2012 verliehen
Zwischen den Referaten wurden am Vormittag die Swiss Marketing Trophys überreicht. Diesen Preis verleiht der Berufsverband Swiss Marketing seit 1977 für herausragende Marketing-Projekte mit Einsatz, Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit und Vision.
Die interdisziplinäre Fachjury hatte auch in diesem Jahr keine leichte Aufgabe zu erfüllen. Neun Projekte waren für die Marketing-Trophy 2012 nominiert; gewonnen haben schliesslich Coop, die Mammut Gruppe (Seon AG, gewann zusätzlich den Publikumspreis), das Zürcher Kammerorchester und der Verband Swisscable (Bern). Den Sonderpreis erhielt die Firma Georg Fischer Rohrleitungssysteme (Schaffhausen). Ausgezeichnet wurden also ganz unterschiedliche Organisationen, die aber eines gemeinsam haben: Sie setzen Massstäbe in Sachen Marketing.

Die Marketing-Trophy-Gewinner 2012 in der Übersicht:

Kategorie Grossunternehmen
Sieger: Coop
Projekt: Hello Family Club
Ziel: Stärkung der Marktposition bei jungen Familien mit Kindern
Werbemittel: Flyer, Infostände, Fahnen, Kassenkleber, Instore Radiospots, TV-Spots, POS-Kampagne, Medienmitteilung mit Vorabbericht im Sonntagsblick, Reportage in der Coopzeitung, usw.
Involvierte Agentur: Valencia Kommunikation AG

Kategorie Mittelunternehmen
Sieger: Mammut Sports Group, Seon AG
Projekt: Mammut 2.0
Ziel: Das Markenimage authentisch repositionieren und die Markenbekanntheit national und international steigern
Werbemittel: Dialog Marketing, Web 2.0, Kundenevents, Plakate, Anzeigen, Messen und Produktliteratur
Involvierte Agentur:

Kategorie Kleinunternehmen
Sieger: Zürcher Kammerorchester (ZKO)
Projekt: Grosse Gefühle
Ziel: Mehr junges Publikum und lange Schlangen vor den Billettkassen
Werbemittel: Crossoverprojekte, Social Media, Fachpresse, Plakat, Kinospots, Newsletter, Flyer
Involvierte Agentur: Euro RSCG, Zürich

Kategorie Non Profit Organisationen
Sieger: Swisscable – Verband für Kommunikationsnetze (Sitz: Bern)
Projekt: Ihr Kabelnetz – Das Netz der unbegrenzten Möglichkeiten
Ziel: Potenz der Kabelnetzbetreiber kommunizieren; gemeinsamer, öffentlicher Auftritt unter nationalem Gütesiegel
Werbemittel: Crossmediale Image Kampagne, Online-Auftritt auf zentraler Informationsplattform, Werbe- und Marketing-Toolbox für die einzelnen Kabelnetzanbieter
Involvierte Agentur: Euro RSCG, Zürich

Sonderpreis
Der Sonderpreis zeichnet ein Marketing-Konzept aus, das durch hervorragende Ideen oder innovative Teilaspekte auffällt, den strengen Regeln der Marketing-Trophy aber nicht vollumfänglich entspricht.
Sieger: Georg Fischer Rohrleitungssysteme (Schweiz), Schaffhausen
Projekt: MAXIMISER – Eine neue Generation Membranventile. Maximaler Komfort mit 100% mehr Durchfluss.
Ziel: Zurückgewinnen der Marktführerschaft im Bereich Membranventile bis 2013
Werbemittel: Rolldisplays, Plakate, Muster, Starter Kits, Messen, Kundenseminare, Internet, Inserate

Publikumspreis
Sieger: Mammut Sports Group, Seon AG

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Die Schweiz – das Land der Erfinder

Wir leben in einem Erfinderland. Sparschäler, PC-Maus und WC-Ente wurden hierzulande erfunden und weltweit vertrieben. Input ergründet den Erfindergeist.

DSR3 - Erfinder

Was braucht es, damit eine Idee nicht versandet? Wir treffen Menschen, die behaupten, sie hätten Erfindergene und beleuchten die Hürden, mit denen Erfinder zu kämpfen haben.

Sie können HIER die Sendung Input vom Sonntag, 8.1.2012, 20.03 Uhr, DRS 3 hören.

Verantwortlich für diese Sendung: Redaktion und Moderation: Karoline Thürkauf

Das Förderprogramm Innotour ist lanciert

Die totalrevidierten Gesetzesgrundlagen über die Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau im Tourismus (Innotour) treten am 1. Februar 2012 in Kraft. Ab diesem Datum können beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Finanzhilfegesuche eingereicht werden.

innotour

Nach den positiven Erfahrungen im Vollzug und nach der zweimaligen Verlängerung des befristeten Gesetzes wird Innotour aufgrund der sehr guten Evaluationsergebnisse in ein unbefristetes Gesetz überführt. Gleichzeitig wird, abgestimmt auf die Wachstumsstrategie des Bundesrates für den Tourismusstandort Schweiz, eine Modernisierung vorgenommen. Für die Finanzierung von Innotour hat das Eidg. Parlament einen Verpflichtungskredit von 20 Millionen Franken für die Jahre 2012-2015 bewilligt.

Innotour wird die beiden bisherigen Förderschwerpunkte Innovation und Zusammenarbeit beibehalten und um einen dritten Förderschwerpunkt, den Wissensaufbau (inkl. Wissensdiffusion), ergänzt.
Die Innovationsförderung bleibt die wichtigste Stossrichtung von Innotour. Im Vordergrund steht die Schaffung neuer Geschäftsmöglichkeiten und die Verbesserung bestehender Dienstleistungen. Bei der Förderung der Zusammenarbeit geht es darum, gemeinsam neue Produkte zu entwickeln und wettbewerbsfähige Strukturen zu schaffen. Beim Wissensaufbau sollen Schwerpunkte bei der Verbesserung der Aus- und Weiterbildung, der Nutzung des Erfahrungswissens sowie beim Informationsaustausch im Schweizer Tourismus gesetzt werden.

Innotour konzentriert die Förderung auf nationaler Ebene. Dies bedeutet, dass die Mehrheit der Mittel für Vorhaben mit nationaler Ausrichtung und für nationale Koordinationsaufgaben eingesetzt wird. Mit der Einführung des neuen Instrumentes der Modellvorhaben werden auch weiterhin regionale und lokale Vorhaben gefördert. Hiermit wird eine komplementäre Ausrichtung der Förderinstrumente Innotour und Neue Regionalpolitik (NRP) umgesetzt.

Gesuche um Finanzhilfen können ab dem 1. Februar 2012 beim SECO eingereicht werden. Detaillierte Informationen über die Neu-Konzeptionierung von Innotour sowie über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Einreichung von Finanzhilfegesuchen sind unter www.inno-tour.ch auffindbar.

Die wichtigsten Voraussetzungen und Beurteilungskriterien für Gesuche:
– Innotour konzentriert die touristische Innovations- und Kooperationsförderung sowie den Wissensaufbau auf der nationalen Ebene.
– Regionale oder lokale Vorhaben müssen den Kriterien von Modellvorhaben des Bundes entsprechen.
– Die Projektträger finanzieren mindestens 50% des Vorhabens.
– Einzelbetriebliche Subventionen sind nicht möglich. Es können nur Verbundprojekte von mehreren Unternehmen/Organisationen unterstützt werden. Vorhaben müssen auf überbetrieblicher Ebene geplant und umgesetzt werden.
– Das Vorhaben muss bereits gestartet sein oder innerhalb von 6 Monaten begonnen werden.
– Die Vorhaben müssen einen Lösungsbeitrag für die dringenden Bedürfnisse des Schweizer Tourismus leisten (z.B. Kooperationen, die zu Kosteneinsparungen führen).
– Vorhaben müssen in der Regel einen quantifizierten Nutzen ausweisen.
– Reine Werbemassnahmen werden nicht unterstützt.

Das unterschriebene Formular ‚Finanzhilfegesuch‚ sowie sämtliche Unterlagen (vgl. Ziffer 4) müssen in elektronischer Form an tourismus@seco.admin.ch gesendet werden.
Adresse für Rückfragen:
Davide Codoni, SECO, Direktion für Standortförderung, Tourismus, Tel. +41 (31) 322 28 33

Mit venture challenge zum Erfolgsunternehmer

Google, Facebook & Co. haben es vorgemacht: bahnbrechende Innovationen entstehen meist aus den Hochschulen heraus. Im Februar beginnen nun wieder an den Standorten Basel, Bern und Zürich die venture challenge Kurse. Während eines ganzen Semesters wird dort in Kleingruppen an konkreten Startup-Projekten gearbeitet, zum ersten Mal an der ETH Zürich auch in Englisch. Interessierte Hochschulangehörige mit Geschäftsideen können sich ab sofort anmelden.

Die Schweiz hat ein Rekordjahr an Firmengründungen hinter sich. Viele herausragende Jungunternehmen kommen dabei immer wieder von den Hochschulen. Um den Start für potentielle Gründer zu vereinfachen, wird an der Universität Basel, Universität Bern, Universität Zürich und an der ETH Zürich der venturlab-Kurs venture challenge angeboten. Der Zulauf ist enorm: 436 Studierende konnten im letzten Jahr dadurch das erste unter-nehmerische Know-how tanken. Und auch das Ergebnis kann sich sehen lassen: Viele der behandelten Projekte münden jedes Jahr in konkrete Firmengründungen.

Praktisches Startup-Coaching von A-Z
Teilnehmen dürfen alle aus dem Hochschulumfeld, die eine innovative Geschäftsidee oder einfach nur Lust haben, ein ganzes Semester praxisnahe Startup-Luft zu atmen. In dem Training werden die wichtigsten betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Wissensgrundlagen zum Aufbau eines Unternehmens vermittelt, sowie Businessplan und Verkaufskonzepte erstellt. Ebenso auf dem Programm stehen Marktanalyse, Business-Strategien, Produktent-wicklung, Marketing, Kommunikation, Finanzen, Finanzierung, Unternehmensführung und Präsentationstechniken. Für Philipp Kirchhoff vom Unispital Basel war der Kurs im letzten Jahr somit optimal, um sich wirtschaftliche Grundkenntnisse anzueignen

Perfekt für Studierende ohne betriebswirtschaftlichen Hintergrund
Während der 14 Wochen konnte der junge Chirurg neben praktischem Wissen auch viel Motivation tanken: «Dieser Elan und Spirit hat mich jedes Mal mehr motiviert, für mein Projekt zu kämpfen und die Vision für meine Unternehmung weiterzuentwickeln. Die Referenten waren nicht nur hochprofessionell, sondern dank ihres tollen Engagements auch unterhaltsam, praxisnah und sehr wertschätzend. Ausserdem konnte ich durch die vielen Perspektiven und Inhalte meine Kontakte in einem mir bis dahin völlig unbekannten Umfeld schnell ausbauen. Kurz gesagt: Der Kurs ist für alle Startup-Begeisterten ein Muss.»

Venturelab

Frühere venture challenge Projekte auch global erfolgreich
Dass sich bei dem Startup-Training schon viele erfolgreiche Gründer-Teams zusammen-gefunden haben und somit den Grundstein für eine internationale Unternehmerkarriere legen konnten, beweisen u.a. Redbiotec, GetYourGuide, Lemoptix und Dacuda. Letztere konnten letztes Jahr mit der Weltneuheit einer Scannermaus einen globalen Launch feiern. Lemoptix zählt dank ihren innovativen Mikroprojektoren zu den weltweit führenden Unternehmen im Zukunftsmarkt. Zwei der mittlerweile immer zahlreicher werdenden Beispiele, die zeigen, was für ein Potential in den Projekten von venture challenge schlummert.

Die venture challenge Termine für Bern, Basel und Zürich
Die Kurse starten an der Universität Bern am 20. Februar 2012 (jeweils montags), an der ETH Zürich am 21. Februar (jeweils dienstags), an der Universität Basel am 22. Februar (jeweils mittwochs) und an der Universität Zürich am 23. Februar (jeweils donnerstags). Zusätzlich findet ab dem 28. Februar jeden Dienstag an der ETH Zürich noch ein Training auf Englisch statt. Pro Kurs können 25 Personen aufgenommen werden. Anmeldungen für Personen aus dem Hochschulumfeld sind ab sofort möglich unter www.venturelab.ch/vchallenge.

Mehr über venturelab
venturelab will in der Schweiz eine neue Gründerwelle auslösen und einen substanziellen Beitrag zur Schaffung wertschöpfungsintensiver Arbeitsplätze in zukünftigen Wachstumsbranchen leisten.
Seit 2004 führt venturelab als nationales Programm der Kommission für Technologie und Innovation KTI massgeschneiderte Ausbildungsmodule zur Sensibilisierung von Studierenden und zur individuellen Förderung von Startup-Projekten im Hightech-Umfeld durch. Die Kurse sind kostenlos – aber nicht gratis: Wer dabei sein will, muss nicht nur eine Geschäftsidee, sondern auch den Willen zur Umsetzung mitbringen. Für die operative Durchführung des Trainingsprogramms ist das IFJ Institut für Jungunternehmen zuständig.

connex.io und der Schweizer Internet Startup Cluster

Mit der Finanzierung des ambitionierten Adressbuch-Optimierers connex.io dokumentieren bekannte Schweizer Internet-Gründer, wie sie Europas Top3 Web Startup Cluster massgeblich selbst aufbauen.

connexio
Am 1. connex.io Medien & CEO Roundtable diskutierten drei Dutzend führende Internet-Start-ups, Mehrfach-Gründer, Supporter und Medien im Showroom eines Schokoladekonzerns die Fortschritte des Internet Startup Clusters Schweiz. Zur Einstimmung präsentierte connex.io CEO Marcus Kuhn (27) seine exemplarische Gründungsstory: Schweizer Ökonom trifft 2009 in Singapur auf turkmenischen Entwickler. Die Zwei entwickeln Idee und Prototyp für ein wirklich intelligentes Adressbuch-Tool connex.io mit dem Versprechen „duplikatfrei, vollständig, aktuell“, nutzen intensiv die vom Institut für Jungunternehmer IFJ blendend vernetzte Schweizer Support-Szene, beziehen Bürogemeinschaft mit Taxi-App-Startup Cabtus im Technopark Zürich, gewinnen zum Launch Ende 2011 führende Schweizer Mehrfach-Gründer als Investoren und verstärken nun ihr Team für den Marktaufbau Schritt für Schritt in Ost und West von Odessa bis zum Valley.

Erfolgsgründer von heute finanzieren Startups von morgen
Die am connex.io Roundtable versammelten Teilnehmer der Szene dokumentierten einen Web Startup Cluster Schweiz als lebendige Realität. Alle sind per Du und tauschten sich angeregt aus: IFJ- und Venturekick-Gründer Beat Schillig, Technopark-CEO Henning Grossmann, ICT-Redakteure führender Medien, Gründer junger Startups sowie Mehrfach-Gründer bzw. Investoren von erfolgreichen Schweizer iStartups wie Wuala, Jobs.ch, Borsalino.ch, DeinDeal, Procedural, Supertext oder XING. Aus diesem Kreis gewann connex.io Gründer Kuhn Ende 2011 Aktionäre für die erste Finanzierungsrunde.

Topvernetzte Schweizer Venture-Szene
Zuvor hatte connex.io die öffentlichen Startup-Supportangebote rege genutzt, insbesondere das Trainingsprogramm Venturelab, organisiert vom IFJ und finanziert von der staatlichen Innovationsförderung CTI, sowie Venturekick, die von privaten Stiftungen getragene Seedfinanzierung. Nicolas Berg, Mehrfachgründer und Partner beim Frühphasen-Venturefonds Redalpine, erklärt dazu: „Die relevanten Gründer und Seed-Investoren treffen heute dank IFJ und CTI als Trainer, Coaches und Jurymitglieder sehr früh auf künftige Gründer und ihre Ideen.“ Deshalb funktioniere laut Berg die Businessplan-Entwicklung, Teambildung und Startup-Finanzierung im Web Startup Cluster Schweiz heute so gut, wie dies noch vor sieben Jahren erst in den früher gewachsenen Clustern wie Silicon Valley oder London möglich gewesen wäre.

Neun Erfolgsfaktoren für Startup Cluster
Ein echter Startup-Cluster erfordert folgende Erfolgsfaktoren vor Ort auf engem Raum:
1. Ein Dutzend international erfolgreiche Startup-Unternehmer als Rollenmodell
2. Mehrere Dutzend erfolgreiche Investoren von Frühphasen-Risikokapital
3. Internationale-Top-10-Universität für entsprechenden Sektor
4. Flexibler Arbeitsmarkt für Unternehmer, Manager und Spezialisten (z.B. hoher Anteil hoch qualifizierter Immigranten an Unis und im Markt)
5. Lebendiges Ökosystem für Ausbildung und Coaching (z.B. venturelab, CTI, usw.)
6. Unbürokratische und hinreichende Forschungsförderung (z.B. CTI, Nationalfonds)
7. Lokale ältere Sektor-Unternehmen für Kooperationen und Exits
8. Rahmenbedingungen, Infrastruktur und Image
9. Attraktiver Heimmarkt als Startpunkt für globale Expansion

In Europas Venture-Szene sieht man nach obigen Erfolgskriterien die Schweiz nach London und Berlin bereits auf Rang 3 der europäischen Internet Startup Cluster.

Über connex.io
Das Startup connex.io wurde im Januar 2010 von den beiden Co-Founder, dem Schweizer Marcus Kuhn (CEO, 27) und dem Turkmenen Ata Hezretkuliyev (CTO, 22), gegründet. Ende 2011 stiess die Österreicherin Nina Vutk (CMO, 33) zum connex.io Team hinzu.

Problem
Kontaktdaten werden heute auf unterschiedlichen Endgeräten, Online-Plattformen und Applikationen erfasst. Dabei kommt es zu Duplikaten, unvollständigen oder nicht mehr aktuellen Daten in den unterschiedlichen Adressbüchern – kurz: es entsteht ein Chaos.

Problemlösung, Produkt und Preis
Das Online-Adressbuchtool connex.io hilft Usern dabei, ihre Kontakte einfach und intuitiv zu verwalten, indem die Kontakte unterschiedlicher Plattformen, sozialer Netzwerke und Applikationen in ein

* komplettes
* duplikatfreies und
* stets aktuelles

persönliches Adressbuch zusammengeführt werden. Das bedeutet: Der User muss sich nicht mehr um die Verwaltung seiner Kontaktdaten kümmern – diese Arbeit übernimmt nun connex.io automatisch.

Das Preismodell von connex.io beruht auf Free-trial. Das heisst, die User können connex.io 60 Tage kostenlos testen, um sich vom Service zu überzeugen und ihre Kontaktdaten zu optimieren, bevor sie sich für ein Abo zu $5 pro Monat oder $50 pro Jahr entscheiden.

Technologie

Die von connex.io entwickelte Technologie löst zwei Schlüsselherausforderungen erfolgreich:

1. Das plattformunabhängige connex.io Contact Syncing Protocol (CCSP) ersetzt den alten Standard SyncML, der wegen grundsätzlicher Schwächen keine fehlerfreie Synchronisation erlaubt.

2. connex.io nutzt einen intelligenten, selbst lernenden Merge-Algorithmus, der die Kontakte, welche dieselbe Person beschreiben, mit hoher Präzision automatisch zusammenführt.

Details zur Technologie von connex.io sind in folgendem connex.io Blog Post beschrieben:

Design Preis Schweiz 2011

In der Markthalle Langenthal wurde der Design Preis Schweiz 2011 zum elften Mal verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden aus 34 Nominationen in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt. Die Gäste aus der Welt des Designs, der Kultur, der Wirtschaft und Politik die aus allen Landesteilen angereist sind, waren ein weiterer Beleg dafür, dass Design ein treibender Innovations- und Wirtschaftsfaktor für die Schweiz ist.Zusätzliche Ehre und Unterstützung erhielt die Schweizer Design Szene durch den Auftritt von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, der das Thema Design von einer interessanten Perspektive aus beleuchtete.Nach 10 Jahren Aufbauarbeit bricht die Kuratorin Heidi Wegener auf zu neuen Abenteuern und übergibt an Michel Hueter.

designpreis 2011

Die folgenden Preise wurden an diese Preisträger vergeben:

MERIT die Auszeichnung für eine kontinuierliche schweizerische Designleistung geht an
Daniel und Markus Freitag

MARKET A
CHF 10’000
Schauspielhaus Zürich 2009/10
Cornel Windlin

MARKET B
CHF 40’000
Senior Design Factory
Debora Biffi, Benjamin Moser

NEWCOMER
CHF 15’000
Quick Dive
Andreas Pudel

RESEARCH
CHF 10’000
Farbe und Licht
Ulrich Bachmann, Ralf Michel, Florian Bachmann, Marcus Pericin
Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK

Textile Design Award by SWISS TEXTILES & ZUMSTEG FOUNDATION A)
CHF 50’000
Annette Douglas Textiles ACOUSTICS ®
Annette Douglas

Textile Design Award by SWISS TEXTILES & ZUMSTEG FOUNDATION B)
CHF 50’000
FABRIC project
Stéphanie Baechler

RADO Product Design Award
CHF 25’000
POP-PRODUCTS PARTS OF PASSION
Patrik Vögtli

PFISTER Interior Design Award
CHF 25’000
con.temporary furniture
DESIGN BUREAU COLIN SCHÄLLI

designpreis.ch-2011
Alle nominierten und prämierten Projekte werden Präsentiert bei der Ausstellung von 5. November bis 18. Dezember 2011 im depot for design, Mühleweg 14, Langenthal. Die Austellung ist Verlängert bis 29. Januar 2012.
Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag 15–19 Uhr.
Geführte Besichtigung jeden Samstag um 15 Uhr. Gruppen auf Anfrage.

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