Die Wheelblades Erfindung

Die Wheelblades sind kleine, hochwertige Ski, die mit einem Klick an den Vorderrädern von Rollstühlen oder Kinderwagen angebracht werden können und dadurch die Mobilität im Winter, bei Schnee und Eis, deutlich verbessern. Diese zum Patent angemeldetete Erfindung ist durch den Schweizer Erfinder Patrick Mayer aus reiner Notwendigkeit entstanden. Der Erfinder aus Arosa ist selbst seit 11 Jahren auf den Rollstuhl angewiesen.

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Ganz gleich wie jung oder alt, aktiv oder passiv Sie sind. Die Wheelblades verhelfen jedem zu mehr Freiheit und einem ganz neuen Lebensgefühl. Durch ihre breite Auflagefläche verteilen die Wheelblades den Druck des Rollstuhlfahrers optimal auf den Untergrund und verhindern somit das Einsinken der kleinen Vorderräder im Schnee.

Die Kufen laufen mit sehr wenig Reibung über den Untergrund und gleichen auch grössere Unebenheiten problemlos aus.
Damit der Ski immer in die gewünschte Richtung fährt, wurde die Bindung in den vorderen Teil des Ski verlagert. Egal wohin Sie auch wollen, der Ski weiss, wo es lang geht. Für Stabilität während der Fahrt sorgen zwei Laufkanäle an der Unterseite der Wheelblades, in denen der Schnee komprimiert wird, wodurch Sie wie auf Schienen fahren.

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Zudem sind die Wheelblades sehr handlich, haben ein geringes Gewicht und können in nur wenigen Sekunden an allen gängigen Rädern befestigt werden.

Der verstellbare Klemmverschluss deckt alle Radbreiten von 1-6 cm ab. Wheelblades funktionieren also wirklich einfach.

Hier finden Sie die Wheelblades Facebook Fanpage.

Erst durch die Serienproduktion kann Patrick Mayer dieses tolle Hilfsmittel allen Rollstuhlfahrern zu einem erschwinglichen Preis zur Verfügung stellen, Einzelanfertigungen wären deutlich zu teuer.

Für die Serienproduktion benötigt er 80’000.– Schweizer Franken und Eure Unterstützung. Gemeinsam könnte man dieses tolle Ziel erreichen.

Das Produkt sollte ab Oktober 2012 auf dem Markt kommen.

Erfindermesse in Genf startet heute

Die 40. Internationale Messe für Erfindungen, weltweit die Wichtigste, präsentiert sich unter den besten Voraussetzungen.
In diesem Jahr hat die Erfindermesse in Genf, Rekordbeteiligung der Aussteller und der Länder. 789 Aussteller aus 46 Ländern zeigen 1.000 Erfindungen. Diese Jubiläums-Ausgabe schlägt alle Rekorde. Die Veranstaltung findet heute von Mittwoch dem 18. bis Sonntag dem 22. April in der Halle 7 des Palexpo statt. Es werden 60.000 Besucher erwartet.

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„Unter Berücksichtigung des starken Schweizer Franken und der weltweiten Wirtschaftslage ist das beinahe schon ein nicht erwarteter Erfolg. Wieder einmal muss man feststellen, dass eine Krise die Kreativität beflügelt und Investoren sich von den Zufällen der Börse abwenden und ihre Gelder eher in Produkte investieren, die ein grosses wirtschaftliches Potential bilden“ erklärt Jean-Luc Vincent, Präsident der Messe.

Einer der menschenähnlichsten hochentwickelten Roboter übergibt als symbolische Geste den Offiziellen eine Schere, die das Eröffnungsband durchtrennen wird. Ein kleines Augenzwinkern für die exzellenten Erfindungen, die seit 40 Jahren die Genfer Messe auszeichnen.
Die Messe ist während der Woche von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Weitere Auskünfte erteilt: www.geneva-inventions.ch

PumpTire – die Erfindung für selbstaufblasbare Fahrradreifen

Jeder Radfahrer kennt das Problem, dass ein Fahrradreifen im Laufe der Zeit Luft verliert und gepumpt werden muss. Abhilfe schafft da, die neue Erfindung PumpTire.
PumpTire aus Genf kommerzialisiert den ersten sich selbst aufblasbaren Fahrradreifen. Stellen Sie sich vor, Ihr Fahrrad aus der Garage nehmen zu können, ohne die Reifen je pumpen oder den Druck messen zu müssen.

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Die Idee klingt sehr erfinderisch: Ein Fahrradreifen, der sich von selbst aufpumpt. Geht es nach der Erfinder Benjamin Krempel, könnte dies bald Wirklichkeit sein. Das Funktionsprinzip hat der Amerikaner der jetzt in der Schweiz lebt, bereits entwickelt. Das System: In der obersten Schicht des Reifens führt eine kleine, flexible Röhre entlang. Tritt man in die Pedale, kommt das Röhrchen buchstäblich unter die Räder und unter dem Gewicht des Fahrrads kollabiert es bei jeder Umdrehung. Die dabei freigesetzte Luft wird ins Reifeninnere gepresst.
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Nach fünf Jahren Tüftelarbeit im Team liegt nun ein Prototyp vor.

Mit dieser Idee schaffte es Krempels Start-up-Firma PumpTire diesen Januar unter die zehn Gewinner des Venture-Wettbewerbs, den die Beraterfirma McKinsey alle zwei Jahre gemeinsam mit der ETH Zürich und der Förderagentur für Innovation KTI durchführt.

Hier finden Sie die PumpTire Facebook Fanpage und den eigenen Twitter.
Die Erfindung soll im Sommer auf den Markt kommen.

“Tag der Erfinder” Heute: Auguste Piccard

24 März 2012 ist der 50. Todestag von Auguste Piccard.

Portrait des Schweizer Physikers und Forschers Auguste Piccard (1884-1962), undatierte Aufnahme. (Bild: Keystone)

Portrait des Schweizer Physikers und Forschers Auguste Piccard (1884-1962), undatierte Aufnahme. (Bild: Keystone)


Auguste Piccard (geboren am 28. Januar 1884 in Basel; † 24. März 1962 in Lausanne) war ein Schweizer Wissenschaftler, Physiker und gilt als einer der bedeutendsten Erfinder der Schweiz.
Er ist der Zwillingsbruder des Chemikers Jean-Felix Piccard, Vater von Jacques Piccard und Grossvater von Bertrand Piccard.

Bekannt wird er durch die Erforschung der Stratospähre. Mit seinem Ballon erreicht er im Mai 1931 einen Höhenrekord von 15.785 m.

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Am 18. August 1932 stieg Auguste Piccard mit dem belgischen Physiker Max Cosyns zum zweiten Mal mit einem Gasballon auf, diesmal in Dübendorf in der Schweiz. Sie stellten mit 16.940 Metern (geometrische Messung, barometrisch 16.201 Meter) einen neuen Weltrekord auf, der später auf 23.000 m erhöht wurde.

Auf seinen Flügen sammelt er wertvolle Daten. Später wendet er sich der Tiefseeforschung zu. Mit dem selber konstruierten Bathyscaphen «Trieste» tauchen Piccard und sein Sohn Jacques in die Meerestiefe und stellen einen neuen Tauchrekord auf mit 3’150 Metern.

(Bild: Keystone)

(Bild: Keystone)


Mit der «Trieste» erforschen einige Jahre später, im Januar 1960, Auguste Piccards Sohn Jacques Piccard und der US-Amerikaner Don Walsh den Marianengraben im westlichen Pazifischen Ozean. Sie sinken dabei auf 10’916 Meter ab. Dieser Rekord blieb ungeschlagen. So tief stieg kein Mensch mehr in das Meer hinab. Heute tauchen nur noch Roboter in die Tiefen der Meere.

Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Geburtstag hier zu erwähnen. – um den “Tag der Erfinder” am 9. November damit zu ehren.

Koubachi gewinnt „red dot design award 2012“

Der Koubachi Wi-Fi Pflanzensensor ist Gewinner des diesjährigen „red dot design award“! Der Wi-Fi Planzensensor ist nicht nur technisch ein revolutionäres Gerät, sondern begeistert eben auch durch sein Design! Die Auszeichnung des „red dot design award“, der „red dot“, ist ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel für ausgezeichnetes Design.

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Dank der einzigartigen Plant Care Engine (PCE), weiss Koubachi über alles was Ihre Pflanze braucht Bescheid: Wasser, Dünger, Feuch­tig­keit, Temperatur und Licht! Koubachi teilt Ihnen nicht nur mit wann Ihre Pflanzen Pfle­ge be­nö­ti­gen, sondern gibt auch spezifische Anweisungen wie.

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Da der Sensor ständig mit Ihrem WLAN verbunden ist, erhalten Sie in Echtzeit Nachrichten, wenn Ihre Pflanze Hilfe braucht. So können Sie reagieren, bevor es zu spät ist.

Einmal in die Erde gesteckt misst der Sensor die Bodenfeuchtigkeit, die Lichtintensität und die Raum-Temperatur. Ein eingebautes Wi-Fi Modul sendet die Daten über das drahtlose Heimnetzwerk des Benutzers an die „Plant Care Engine“ von Koubachi. Anhand von wissenschaftlich erarbeiteten Pflanzenpflegemodellen werden die Daten ausgewertet und die Vitalität der Pflanze bestimmt. Der Benutzer erhält sofort detaillierte Pflegehinweise bezüglich Giessen, Düngen, Licht, Temperatur und Besprühen auf sein iPhone oder ins E-Mail Postfach geschickt.

Der Sensor funktioniert mit ver­schie­de­nen Böden, wird ka­li­briert geliefert und ist wartungsfrei. Die Installation ist einfach, sodass Sie mehr Zeit für Ihre Pflanze haben.

Die Wi-Fi Pflanzensensor überwacht und beurteilt zudem die Licht­in­ten­si­tät. Auf diese Weise wissen Sie immer, ob Ihre Pflanzen am richtigen Ort sind.

Hier finden Sie auch die kostenlose iPhone App / Web App für die interaktive Pflanzenpflege.

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Der Einführungspreis liegt bei EUR 109.-.

Die Schweizer Erfinderin der Farblinse

Es war Mitte der 50er Jahre, als die Schweizerin Jacqueline Urbach in die USA auswanderte, um 1959 im Kalifornien die Urbach Optical Company zu gründen. Schon wenig später führte sie ein breites Sortiment an harten Kontaktlinsen im Angebot. Nahe vom glamourösen Hollywood, wo innovative Ideen auf Aufgeschlossenheit und Neugier stießen, erfand Urbach im Hinterzimmer ihres Optikerladens die farbige Kontaktlinse. Zwischen 1967 und 1976 wurden Jacqueline Urbach sechs angemeldete Patente rund um die Entwicklung von Kontaktlinsen ausgestellt: Zwei ihrer Erfindungen hatten durchschlagenden wirtschaftlichen Erfolg und prägten die Entwicklung der Kontaktlinsen massgeblich und nachhaltig.

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In den Jahren darauf entwickelte Jacqueline Urbach das erste brauchbare Material für weiche Kontaktlinsen. Schon 1975 präsentierte die Pionierin in Amsterdam die ersten serienmässig hergestellten weichen Linsen und erhielt 1977 von der FDA (Food and Drug Administration) in Amerika die Bewilligung, eine der ersten weichen Linsen überhaupt zu vertreiben. Weitere Patente folgten und Jacqueline Urbach wurde in die American Academy of Optometry aufgenommen. Bald schon gehörte Urbachs Firma (deren Name inzwischen zu Urocon Inc geändert wurde) zu den zehn größten Linsenherstellern der USA und blieb dabei immer eine Schweizer Firma. Auf dem Höhepunkt des Erfolgs kehrte Jacqueline Urbach in die Schweiz zurück und eröffnete 1969 an der Seidengasse in Zürich das Urbach Kontaktlinsen Institut um für die nächsten zehn Jahre zwischen den Kontinenten hin- und herzupendeln und fortan den amerikanischen und den Schweizer Markt zu bedienen.

1978 verkaufte Jacqueline Urbach die Urocon Inc an Allergan Pharmaceutical, die sie später an Ciba veräusserte. Alle Urbach-Patente sind heute im Besitz von Novartis. 1979 kehrte Jacqueline Urbach ganz in die Schweiz zurück; 1998 übernahm Sohn Steven das Kontaktlinsen Institut, um die Firma im Sinne des urbachschen Dienstleistungsgedankens weiterzuführen. Auch Steven Urbach ist Optiker mit Bewilligung zur selbstständigen Berufsausübung als Augenoptiker und zur Vornahme von Korrektionsbestimmungen und Anpassungen und die Abgabe von Kontaktlinsen.

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2004 gründete Steven Urbach die Firma Discountlens, die sich inzwischen zum größten und erfolgreichsten Online-Kontaktlinsenvertreiber der Schweiz entwickelt hat. Heute zählt Discountlens rund 30 Mitarbeitende und hat ihren Geschäftssitz in Dübendorf. Mittlerweile werden die Produkte der Discountlens in sechs europäischen Märkten im Internet angeboten.

Seit 2011 bürgt Discountlens mit der Urbach Optik AG und damit mit dem Namen der Pionierin als Optikspezialistin für die umfassend hohe Qualität des Dienstleistungsangebotes. Es stellt die kompetente Beratung der Kundinnen und Kunden genauso prominent in den Fokus wie die Hochwertigkeit der angebotenen Produkte. Discountlens by Urbach AG ist das Versprechen eines Optikunternehmens mit mehr als einem halben Jahrhundert Erfahrung und Erfolg.

Nur wer sich ständig entwickelt, wird überleben

Gastbeitrag von Christian Hirsig (Gründer und Geschäftführer von Atizo AG )

Unternehmensentwicklung ist die Basis für das langfristige Wachstum von Unternehmen. In Phasen konjunktureller Abschwächung müssen Unternehmen jedoch Wege finden, um die Kosten der Produkt-, Dienstleistungs- und Unternehmensentwicklung niedrig zu halten. Ein viel versprechender Weg besteht darin, die Ideenfindung an Kunden auszulagern.

Wachstumsorientierte Unternehmen befinden sich in einem Dilemma. Einerseits zeigt die empirische Erfolgsfaktorenforschung deutlich, dass die Entwicklung vom eigenen Unternehmen eine notwendige Bedingung für das langfristige Bestehen eines Unternehmens ist. Andererseits führen Innovations- und Changeprojekte häufig nicht zu den gewünschten Ergebnissen. So verwundert es nicht, dass gemäss der IBM Global CEO Studie jeder zweite Unternehmensführer mit den Resultaten der eigenen Innovationsabteilung unzufrieden ist. Die Öffnung unternehmerischer Innovationsprozesse (Open Innovation) kann zu einer Abschwächung dieser dilemmatischen Situation führen. Seit den 90er Jahren setzen erfolgreiche Unternehmen das Open-Innovation-Konzept ein, weil sie erkannt haben, dass das für substantielle Innovationen notwendige Wissen nicht mehr allein im eigenen Haus entwickelt werden kann. Daher verteilen immer mehr Unternehmen zumindest Teile der Unternehmensentwicklung auf externe Partner und Experten. Diese Strategie wird häufig auch unter dem Begriff des «Crowdsourcing» diskutiert.

«Not all the smart people in the world work for us. » Das Zitat des ehemaligen CEO von SUN Mircosystems Bill Joy verdeutlicht, dass die Integration unternehmensexterner Know-how Trägerinnen und Träger dabei helfen kann, die Effizienz bei der Unternehmensentwicklung zu steigern und marktgerechte Lösungen zu entwickeln.

Atizo Methode

Methode-Crowdsourcing-Projekt

Nachfolgende Schritte zeigen wie über 100 Kunden in über 150 Projekten Atizo eingesetzt haben.

Schritt 1: Fragen ausarbeiten
In einem Workshop werden die brennenden Themen analysiert und Fragestellungen formuliert, die für eine Online Community geeignet sind und ein Maximum an Ideen garantieren.

Schritt 2: Ideen finden
In einem Online Projekt liefert die Community 200 bis 1’000 Ideen.

Schritt 3: Ideen auswählen
Auf der Basis von mehreren hundert Ideen werden die 10 bis 20 besten Ideen ausgearbeitet. Für jede dieser Ideen wird ein Steckbrief mit anschaulicher Visualisierung verfasst.

Schritt 4: Ideen bewerten
Die Community bewertet die 10 bis 20 Ideen und reichert sie mit qualitativem Feedback an.

Schritt 5: Umsetzung planen
Für die 10 bis 20 Ideen wird eine Umsetzungsplanung verfasst. Notwendige Umsetzungsressourcen können aus der Community rekrutiert werden.

Atizo Software

Die Atizo Software kann auch an die eigenen Bedürfnisse angepasst und mit einer eigenen Community bestehend aus Mitarbeitern, Kunden und oder Lieferanten eingesetzt werden. Die Atizo Software ist beispielsweise erfolgreich für o2 im Einsatz: https://ideenlabor.o2online.de/

Social-Innovation-Software

Möchten Sie die Atizo Software während drei Monaten mit einer unbeschränkten Anzahl an Mitarbeitern und/oder Kunden testen, dann melden Sie sich bei uns: https://www.atizo.com/platform/contact/

Gastautor Steckbrief:

Christian Hirsig

Christian Hirsig

Gründer und Geschäftführer der Atizo AG .

Junger Erfinder entwickelt neues Profi Klettergerät

Der 20-jährige Stanser Pius Theiler, erfand eine neuartige Klettersicherung.
Nach einem Sturz am Fels kam der junge Schweizer Erfinder auf die Idee einer Sicherungsklammer für Kletterer. Nun gewann der Jungwissenschaftler mit der Pi Cam einen Wettbewerb der EU.

Der junge Tüftler hat beim EU-Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftler – European Union Contest for young Scientists, den ersten Preis geholt. Er wurde in Finnland für sein neuartiges Hilfsgerät Pi Cam beim Klettern ausgezeichnet, welches den Freeclimbern auf ihren Klettertouren mehr Sicherheit geben soll. Der Preis ist mit 7000 Euro pro Projekt dotiert, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Theiler erhielt für seine Entwicklung bei der 23. Ausgabe des Wettbewerbs in Helsinki auch noch einen Ehrenpreis.

Nicht mehr auf Spalten angewiesen: Theiler setzt die Pi Cam am Fels ein. (Bild: Screenshot «Schweiz Aktuell»)

Nicht mehr auf Spalten angewiesen: Theiler setzt die Pi Cam am Fels ein. (Bild: Screenshot «Schweiz Aktuell»)


An der Hochschule Luzern konnte der 19-Jährige damals noch als Maturand seinen Plan einer Sicherungsklemme zu Papier bringen und schliesslich erste Prototypen entwickeln.

Die EU-Kommission zeigte sich von der Pi Cam begeistert. In ihrem Communiqué hielt sie fest, dass sich bereits Spezialisten für die Entwicklung und eine gewerbemässige Produktion des Produkts interessierten. Denn das Gerät könnte nicht nur im Sportklettern, sondern auch im industriellen Klettern von Nutzen sein. So könnte die Klammer bei Stützpfeilern angebracht werden, um die Arbeiter in luftiger Höhe besser zu sichern. Für die Pi Cam wurde auch bereits ein Patent beantragt.

Schweiz aktuell vom 29.04.2011

Celeroton die ultra-high-speed Innovationen

Das ETH Spin-off Celeroton AG aus Zürich ist Hersteller von kompakten und ultraschnellen Elektromotoren. Der venture kick Gewinner von 2008 verfügt bereits über Kunden in aller Welt und ist nun neben dem Projektgeschäft daran Motoren in Kleinserien auszuliefern.

celeroton ag

Celeroton AG entwickelt und produziert ultrahochdrehende elektrische Antriebssysteme und Sie bieten:

– Integrierte elektrische Antriebssysteme (Elektronik und Motor) bis zu den allerhöchsten Drehzahlen (bis zu 1 Million Umdrehungen pro Minute).
– Je nach Bedürfnissen begleitet Celeroton vom Prototypen bis zum Serienprodukt und liefert Systeme mit allerhöchster Zuverlässigkeit.
– Elektroniken und Software für die sensorlose Regelung Permanentmagnet-Motoren.

Durch gemeinsame Entwicklungen und kundenspezifische Lösungen finden Sie immer eine Lösung für noch so aussergewöhnliche Applikation.

celeroton

Die hohen Drehzahlen führen zu Motoren mit kleinstem Volumen und Gewicht und dies erst noch mit der höchstmöglichen Energieeffizienz. Die Antriebe von Celeroton ersetzen Volumen und Gewicht durch Drehzahl und dies quer durch alle Industrien.

Anwendungsgebiete Ihrer Motoren und Elektroniken finden sich in der Medizinal- und Dentaltechnik, Miniatur-Turbokompressoren, rotierenden optischen Systemen, Mikromaterialbearbeitungsspindeln und viele mehr.


In diesem Video sprechen die Gründer und Geschäftsführer der Firma Celeroton AG über Ihre Produktentwicklung und wie Sie durch das Clean Tech Partner Programm von Autodesk unterstützt werden.

Die Schweiz – das Land der Erfinder

Wir leben in einem Erfinderland. Sparschäler, PC-Maus und WC-Ente wurden hierzulande erfunden und weltweit vertrieben. Input ergründet den Erfindergeist.

DSR3 - Erfinder

Was braucht es, damit eine Idee nicht versandet? Wir treffen Menschen, die behaupten, sie hätten Erfindergene und beleuchten die Hürden, mit denen Erfinder zu kämpfen haben.

Sie können HIER die Sendung Input vom Sonntag, 8.1.2012, 20.03 Uhr, DRS 3 hören.

Verantwortlich für diese Sendung: Redaktion und Moderation: Karoline Thürkauf