Die umweltfreundliche wiederauffüllbare Kaffeekapsel

Das Züricher Unternehmen Lecker GmbH lanciert eine umweltfreundliche wiederverwendbare Nespresso-Kapsel.

Die Idee für die Erfindung ist sehr einfach und durchaus sehr Wirksam und Umweltfreundlich. Nestle produzierte im Jahr 2011 mehr als 5 Milliarden Nespressokapseln, ein Aluminiumabfall von mehr als 6000 Tonnen ist dadurch entstanden.

mycoffeestar innovation

Die Neuartige wiederverwendbare Kapsel mycoffeestar Erfindung funktioniert sehr einfach:
„Die Kapsel aufschrauben, den gemahlenen Kaffee einfüllen, zuschrauben und in die Nespressomaschine reingeben“.
Die Patentierte Kapsel aus Edelstahl kostet 39.- Franken und ist auf der Seite www.mycoffeestar.com erhältlich. Der Erfinder rechnet hier vor, dass man mehr als 500 Franken pro Jahr sparen kann beim trinekn von 4 Kaffees am Tag. Dazu kommt noch das gute, das man der Umwelt hilft, den Alu-Abfallberg zu dezimieren.

mycoffeestar

Die mycoffeestar Kapsel zu reinigen ist kein Aufwand das Ding ist unter fliessendem Wasser in 30 Sekunden sauber.
Die Schweizer wiederbefüllbare Kapsel wird aus Hightech-Stahl produziert, wiegt 21gr und hält ein Leben lang.
Die wiederauffüllbare Kaffeekapsel funktioniert bei den meisten Nespresso Kaffeemaschinen, hier noch die Details bei welchen es eben nicht funktioniert.

Hier werden sich sicherlich viele Fragen ob man das braucht oder eben nicht. Ich finde die Idee gut, da Sie an sich auch die Möglichkeit bietet Nachhaltig zu handeln.

Die Notruf-Uhr Erfindung von Limmex auf Erfolgskurs

Vor einem guten halben Jahr hat das Schweizer Jungunternehmen Limmex AG seine revolutionäre Notruf-Uhr auf den Markt gebracht. Mit dieser kann man per Knopfdruck Hilfe anfordern und mit vorab ausgewählten Personen (z.B. Angehörigen, Notrufzentrale) sprechen. Nach grossem Markterfolg in der Schweiz hat das Unternehmen nun bereits einen Millionen-Auftrag aus dem Ausland abgeschlossen.

Erfolgreicher Markteintritt in der Schweiz

Die Limmex Notruf-Uhr wird in verschiedensten Bereichen eingesetzt: von Polizeikorps über Schichtarbeiter, Sportler, Kinder, VIPs bis zu alleinstehenden Menschen. Seit der Markteinführung im vierten Quartal 2011 hat Limmex in der Schweiz bereits einen siebenstelligen Umsatz in Schweizer Franken erzielt. Im Telecare-Bereich ist das Unternehmen schon nach kurzer Zeit zur Schweizer Marktführerin avanciert.

Limmex Notruf-Uhr Erfindung

Uhr kann Menschenleben retten

Der Erfolg gründet auf dem hohen Produktenutzen, dem eleganten Design und der einfachen Handhabung. Dies wird durch die äusserst positiven Kundenfeedbacks bestätigt. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage haben 97% der befragten TrägerInnen von Limmex-Uhren geantwortet, dass sie das Produkt weiterempfehlen würden. „Es sind Dutzende von Fällen dokumentiert, in denen Limmex-KundInnen dank der Uhr in Notfällen unmittelbare Hilfe erhalten haben. Dadurch konnten schwerwiegende Folgen verhindert werden,“ führt Pascal Koenig aus, CEO der Limmex AG.

Wirkt edel und rettet Leben: die Limmex Uhr.

Wirkt edel und rettet Leben: die Limmex Uhr.

Grossbestellung aus dem Ausland

Durch den Erfolg der Notruf-Uhr in der Schweiz, wurden diverse Organisationen aus dem Ausland auf das Produkt aufmerksam. Inzwischen liegen der Limmex AG Kooperationsanfragen aus über 40 Ländern vor. Ein erster Auftrag in Millionenhöhe wurde in diesen Tagen mit einem Partnerunternehmen in Frankreich unterzeichnet.

Vielversprechende Partnerschaften sind auch in Deutschland und in weiteren Ländern kurz vor dem Abschluss. Noch in diesem Herbst werden die Notruf-Uhren in mehreren Ländern ausserhalb der Schweiz verfügbar sein.

Vielversprechendes Zukunftspotenzial

Um das starke Wachstum zu realisieren, hat Limmex das bestehende Team gestärkt. Zudem werden momentan die Produktionskapazitäten erhöht.

Neben verschiedensten Prozessoptimierungen wird Limmex einen hohen Innovations-Rhythmus beibehalten. Sowohl in Bezug auf die Uhrenmodelle wie auch bei den Service-Optionen sind verschiedene Projekte in der Entwicklungspipeline von Limmex. Der Investor und Verwaltungsrat Andy Rihs ist überzeugt, dass „Limmex bereits in wenigen Jahren ein globaler Player sein wird.“

Die Erfindungen der Schoeller Technologies AG

Warum das Rad neu erfinden? Know-how für erfolgreiche und nachhaltige Produkte können ausgewählte Lizenzpartner direkt nutzen. Schoeller Technologies AG ist ein Tochterunternehmen (Gründung 2000) der Schoeller Textil AG und hält die Rechte am geistigen Eigentum (Patente und Handelsmarken) der von Schoeller entwickelten Textiltechnologien.

schoeller
Interessenten stellen wir Produktions- und Handelsmarkenlizenzen zur Verfügung. Weil jede Technologie eine eigenständige Marke ist, befassen wir uns intensiv mit deren Markenführung und dem strategischen Marketing. Für die weltweite Verfügbarkeit aller Veredelungskomponenten und der Vermittlung von aktuellem Know-how haben wir ein effizientes Netzwerk aufgebaut. Sämtliche involvierte Technologiepartner gehören zu den besten und sind auf allen Kontinenten vertreten. Deshalb erhalten Lizenznehmer bei Schoeller mehr als ein wertvolles Technologie- und Markennutzungsrecht. Sie profitieren weltweit von unserem Netzwerk, individuellem Service und Marketingunterstützung.

Folgende Technologien sind derzeit auf Lizenzebene erhältlich: 3XDRY®, NanoSphere® und coldblack®.

– Die 3XDRY®-Ausrüstung kombiniert zwei Technologien auf einem Textil: Von aussen wird das Textil bis zur Mitte wasserabweisend, von innen bis zur Mitte wasseraufnehmend ausgerüstet. Die Optik, der Griff und die Atmungsaktivität werden durch die Ausrüstung nicht beeinflusst.

– Wasser und lästige Flecken haben auf Textilien mit einer NanoSphere®-Ausrüstung keine Chance mehr. Die auf Nanotechnologie basierende Textilimprägnierung zeichnet sich durch eine hohe Wasserabweisung, eine natürliche Selbstreinigung und eine dauerhafte Schutzfunktion aus.

-Die coldblack®-Ausrüstungstechnologie reduziert die Absorption von Sonnenstrahlen und baut gleichzeitig einen zuverlässigen Schutz vor schädlicher UV-Strahlung auf. Speziell dunkle Farben heizen sich dadurch auch im Sonnenlicht wenig auf. coldblack®-Textilien weisen zudem in allen Farben einen UV-Schutzfaktor von mindestens 30 auf. Die coldblack®-Technologie bietet so einen doppelten Schutz für Textilien, die der Sonne über längere Zeit ausgesetzt sind.

Eine ganz neue Erfindung die auf dem Markt gekommen ist, in einer Zusammenrbait mit Salewa, einem der ältesten Schlafsackproduzenten weltweit ist der Schlafsack mit Silverized Down.

Heinz Stöckler, der Partyzelt Erfinder

Für die professionellen Ansprüche von Unternehmen, Ausstellern, Institutionen, Veranstaltern und Vereinen. Wind- und wetterfest im Outdoor-Bereich, faszinierend und repräsentativ für Messestände im Indoor-Bereich – das sind die Anwendungen der Erfindung von Heinz Stöckler aus Rüti b. Zürich.

Entwicklung und Vertrieb faltbarer Zelt- und Messebau-Systeme ist das Kerngebiet von Pro-Tent AG. Seit bald 20 Jahren schätzen Unternehmen in der ganzen Welt Qualität und Zuverlässigkeit der erprobten Pro-Tent®- Standsysteme. Mit der vierten Weiterentwicklung – ein Quantensprung im Vergleich zum Bisherigen – entstand ein völlig neues System: SwissModul-4000 für die gehobenen, professionellen Ansprüche. Ein modulares Architektur-Standsystem für zwei Anwendungsbereiche, die unterschiedlicher nicht sein könnten: „Outdoor“ und „Indoor“.

Die Fertigung von SwissMoul-4000 erfolgt in der BSZ-Stiftung, einer Schweizer Werkstätte für Menschen mit einer Behinderung. Die Produktionsabläufe sind ISO 9001 zertifiziert. Patente in Europa, USA und Fernost unterstreichen die Innovationsgüte. Das Unternehmen Pro-Tent AG ist heute weltweit Ihr Partner für professionellen Standbau und schafft Mehrwerte für Ihre Unternehmens Präsentation.

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Beim SwissModul-4000 von Pro-Tent handelt es sich um ein kompaktes und modulares System, das die Umsetzung individueller Standlösungen im Indoorund Outdoor-Bereich ermög licht. Das Modul steht in jeder Situation stabil, ist wind- und wetterfest. Die Swissmade- Qualität, Handhabung und Design des SwissModul-4000 wurden an der internationalen Erfindermesse in Genf von einer 72-köpfi gen Fachjury mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Dank der patentierten Aufstellhalbautomatik ist es in Rekordzeit und ohne Werkzeuge aufgebaut.

protent

Heinz Stöckler ist Geschäftsinhaber der Pro-Tent AG. Er lancierte vor 17 Jahren ein weltweit neues Faltzelt in leichtgewichtigem Aluminium mit diversen Zubehörteilen. Die Entwicklung weiter vorantreibend, hat er vor einigen Jahren die Outdoor-Erfahrungen mit Indoor-Anforderungen verknüpft. Seine langjährige Erfahrung mit den Bedürfnissen völlig unterschiedlicher Kundengruppen – Grosskonzern, Grossbank, Sportstar, Verein, KMU – fliesst in die Weiterentwicklung. Auch in der Produktion geht Heinz Stöckler besondere Wege: Die komplette Endmontage der Systeme findet in einer Stiftung für Behinderte statt. So bringt Pro-Tent mittels eines durchdachten und sozial wertvollen Produktionsablaufs ein Spitzenprodukt made in Switzerland auf den Markt.

Kleines und leichtes Lawinenortungssystem

Die Schweizer haben das schnellste Lawinenortungssystem NICHT erfunden – Sie haben es einfach klein und leicht gemacht.

Der HLT5–Holster ermöglicht einfaches und schnelles Auffinden von Lawinenverschütteten.
Leichtes Gewicht, hoher Tragekomfort und die einfache Benutzung zeichnen den wertvollen Begleiter auf Skitouren und beim Freeriden aus.

Mit dem HLT5–Holster bietet ROTAUF ein Produkt von FLINK production GmbH aus Chur erstmals ein kleines, leichtes und günstiges System an mit dessen Hilfe die Suchphase faktisch wegfällt und dadurch die Bergungszeit massiv verkürzt werden kann.

Der Holster lässt sich intuitiv und einfach benutzen.
Sobald man sich in ungesichertes Gelände begibt, wird der Holster entsichert. Bei einem Lawinenabgang greift man das Modul und wirft es von sich weg. Der signalfarbene Schwimmkörper bläst sich auf und treibt nach kurzem Mitschwimmen gut sichtbar auf der Lawine auf.

ROTAUF

Das ROTAUF MRK5–Modul ist eine Ergänzung zur Standard–Lawinenausrüstung und kein Ersatz für LVS–Geräte und Lawinensonden. Es beschleunigt und vereinfacht die Suche nach Verschütteten. Insbesondere bietet es enorme Zeitersparnisse für Personen mit wenig Erfahrung im Umgang mit LVS–Geräten.

MRK5
Das MRK5-Modul ist deutlich leichter als Schnee und treibt nach kurzem Mitschwimmen gut sichtbar auf der Lawine auf.

Auslösemechanismus und Gaszylinder sind im Schwimmkörper integriert und damit optimal vor äusseren Einflüssen geschützt. Die Abzugsklammer greift von aussen an den vorgespannten Auslösemechanismus. Dies ohne Durchdringen des Schwimmkörpers. Beim Abziehen der Abzugsklammer wird eder Schlagbolzen freigegeben und schlägt eine Öffnung in den Gaszylinder. Innerhalb von Sekunden strömt das komprimierte Gas in den hermetisch abgeschlossenen Schwimmkörper und bläst diesen von Innen auf.
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Der MRK5 Schwimmkörper hat weder ein Ventil und sonstige Öffnungen. Im Falle eines Lawinenunglücks ist dies von wesentlichem Vorteil, da keine schweren exponierten Elemente am Schwimmkörper angebracht sind und abgerissen werden könnten.

Dass ROTAUF Lawinenortungssystem wird im Rahmen des ISPO Brand-New-Awards 2012 ausgezeichnet.

Die Swiss Sharpener Erfindung

Das Unternehmen ISTOR AG wurde im Jahr 1964 in der Stadt Frauenfeld durch Josef A. Schefer gegründet.

istor ag
In den ersten 30 Jahren stand die Produktion von Werbegeschenken im Mittelpunkt der Aktivitäten. ISTOR AG gehörte zu den ersten Schweizer Unternehmen, welche aus Fernost Textilien und Taschen importierte. Zu den Kunden gehörten die Schweizer Banken und führende Industrie- und Handelsunternehmen.
Anfangs der 90er Jahre erfand Josef A. Schefer den Original istor SWISS SHARPENER®. Dieses Schärfgerät wird zu 100% in der Schweiz hergestellt und besticht durch seine Qualität und universale Funktionalität. Als nützliches Werkzeug für zu Hause, im Garten und bei der Arbeit besitzt es weltweit eine grosse Anhängerschaft.

istor Duplex Swiss Sharpener®
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Die Neuheit! Das einzigartige Schleif- und Schärfgerät für den Handwerker. Schleift und schärft alle beschädigten Klingen. Ideal für die Anwendung im Garten, auf dem Hof und in der Werkstatt. Entfernt Kerben aus beschädigten Klingen, speziell für den Unterhalt von Garten- und Baumscheren, Sensen, Sicheln und anderen grösseren Gartenwerkzeugen.
Der istor Duplex Swiss Sharpener® ist als einziges Schärfgerät in der Lage, auch Keramikmesser zu schärfen.

istor Professional Swiss Sharpener®
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Dank seiner Grösse begeistert er nicht nur Profis, welche einen Schärfer mit grösserem Griff und Schärfteil bevorzugen. Der Daumenschutz ermöglicht das bequeme Schärfen von beispielsweise grossen Küchenmessern und Gartenscheren. Praktisch ist das Loch im Griff für die Aufbewahrung an einem Haken.

istor Standard Swiss Sharpener®
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Das Standard Modell ist der kleinste Schärfer im Sortiment. Sei es in der Küchenschublade, in der Werkzeugkiste oder unterwegs in der Hosentasche – er findet überall Platz und eignet sich speziell für das Schärfen von kleineren Messern und Scheren. Ein unentbehrlicher Begleiter auch für unterwegs

Die Firma ISTOR AG ist immer noch ein Familienunternehmen und wird in der 2. Generation geführt. Seit rund 20 Jahren steht die Marke Original istor SWISS SHARPENER® für Schweizer Qualität ein. Heute ist ISTOR AG in mehr als 50 Ländern mit ihren Produkten vertreten. Das Unternehmen hat kontinuierlich das Angebot an Schärfgeräten ausgebaut. Der Kunde kann heute aus drei Modellen auswählen: Standard, Professional, Duplex. Dank Ihrer langjährigen Erfahrung in der Produktion und im Handel sind Sie in der Lage, für Partner massgeschneiderte Lösungen und Produkte zu finden.

Die Quarzuhr Erfinder

Das Unternehmen Aquastar Instruments SA mit dem Sitz in Genf, wurde 1962 in Genf von Jean Richard gegründet. Jean Richard meldete 1958 in Patent für eine Uhr mit Drehlünette. In den sechziger Jahren existierten die Quarzuhren noch nicht. Damals waren noch alle Uhren mit mechanischen oder automatischen Werken versehen.
Wenig später kam Frédéric Robert zu Aquastar. Er war ein Taucher der ersten Stunde. Durch seine Innovationskraft wurden verschiedene Regatten und Taucher Instrumente entwickelt, Uhren, Tiefenmesser und Konsolen hergestellt. Anfang der 70er wechselte Frédéric Robert zu Omega wo er einige der bekanntesten Seamaster-Modelle entwickelte.

aquastar
Die erste Aquastar Taucheruhr, die BENTHOS 500, widerstand einem Wasserdruck von 500 Meter. Das war dazumal eine grosse Leistung, die nur dank der Entwicklung von runden Dichtungen möglich war. Die flachen Dichtungen garantierten zuvor keine genügende Abdichtung.

Um den Widerstand eines Modelles in den diversen Wassertiefen zu prüfen, liessen die Erfinder die Uhr, befestigt an einer Schnur, von einem Schiff ins Wasser sinken und notierten die geprüfte Tiefe Meter um Meter bis die einzelnen Bestandteile dem Druck nicht mehr widerstanden.

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Beim Tauchen kann man, durch drücken des bei 4 Uhr liegenden Drückers, den orangen Minutenzeiger auf 12h stellen und somit die vergangenen Tauchminuten ablesen.
Die Tauchzeit in Stunden erhält man indem das Dreieck des Taucherrings auf den Stundenzeiger gedreht wird.

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Auf diesem Zifferblatt kann man zum Beispiel ablesen, dass es noch 2 Minuten 45 bis zum theoretischen Überfahren der Abfahrtslinie dauern wird.

Diese Patent vertritt den Geburtsschein der Regatta Uhren. Es ist das erste Mal dass Investizionen gemacht worden sind um die Regatta Starten zu erleichtern. Diese Erfindung ist in die Epoche einzureihen : zur Zeit der grossen Oceanischen Entdeckungen und der Entwicklung des Wassersportes. Hier geht es zu mehr Aquastar Modellen.

Regate64-Patent Patent veröffentlicht am 26 Februar 1965 mit der No. 385114

Wärhrend den letzten 10 Jahren konzentriete sich Aquastar für Tauchuhren und hat einen Chronographen in zwei Modellen vertrieben. Die Tauchuhren wurden alle mit einem automatichem Werk versehen. Für die Chronographen, einer wurde mit einem Quartzwerk versehen und der andere mit einem mechanischem automatischem Werk.

Die Lattenrost Erfindung

1956 entsteht bei Lattoflex der erste Holzlattenrost der Welt, bald darauf das erste Bettsystem mit individuellen Einstellmöglichkeiten. Viele Erfindungen und Patente von Lattoflex verbesserten seither die Qualität der Nachtruhe und prägen den heutigen Standard im Bau von Bettsystemen. 40 Jahre lang war der Holzlattenrost die beste Möglichkeit, den Körper während der Nacht zu lagern.

Der Markenname Lattoflex geht zurück auf die Erfindung des ersten Lattenrostes durch den Schweizer Erfinder Hugo Degen und den Möbeltischler Karl Thomas, Großvater des heutigen Geschäftsführers, im Jahr 1956.

Bis heute folgen zahllose Patente rund um die Themen „Liegen und Schlafen“, die Lattoflex zum unangefochtenen Innovations- und Marktführer im Segment „hochwertige Bettsysteme“ machen. Alle heute am Markt befindlichen Unterfederungen basieren in Design und Funktion auf Lattoflex.

1956 lattenrost

Den entscheidenden Schritt machte Lattoflex Mitte der neunziger Jahre mit dem Einsatz moderner High-Tech-Materialien, wie sie auch im Flugzeugbau eingesetzt werden, um die bislang relativ starren Holzlattenroste noch ergonomischer und flexibler zu gestalten. Im Vergleich zum Lattenrost haben Lattoflex 200 und Lattoflex 300 viele stabile Auflagepunkte. Das verhindert Stockflecken und Schimmelpilze. Mit neuen Materialien und Fertigungstechniken wurde es möglich, den Körper perfekt auszustützen. Damit ist die Zeit der Lattenroste vorbei. Schlafwissenschaftler begrüßen diese Abkehr vom Lattenrost.

lattoflex

Neben dem Bettsystem ist auch die Auswahl des richtigen Kissens von großer Bedeutung für die Qualität des Schlafs. Verspannungen im Halswirbelbereich sorgen bei vielen Menschen für eine unruhige Nachtruhe. Mit dem Traumfalter präsentiert Lattoflex eine ebenso geniale wie einfache und vor allem wirksame Lösung.

Traumfalter
Der Traumfalter ist für Lattoflex eine ganz besondere Innovation, denn den Traum vom perfekten Kissen haben sich die Mitarbeiter des Bremervörder Bettsystemherstellers selbst erfüllt: Auf der Suche nach dem idealen Ruhekissen wurden Ideen entwickelt, Entwürfe zu Papier gebracht und erste Prototypen in Heimarbeit genäht. In intensiven – und alles andere als schlafraubenden – Selbstversuchen wurde die Tauglichkeit getestet und der Traumfalter zur Produktreife geführt.

lattoflex erfindung
Das Lattoflex-Bettsystem bildet die ideale „Grundlage“ für den Traumfalter. Es genügt höchsten Ansprüchen hinsichtlich Schlafkomfort und individueller Anpassung und gibt dem Bett ein stützendes Rückgrat. So ermöglicht es Lattoflex, das unbewusste, nächtliche Drittel des Lebens völlig entspannt zu verbringen und damit den Alltag mit mehr Energie, Kreativität und Leistungsfähigkeit meistern zu können.

Ist Ihr Bett noch zu gebrauchen? Hier können Sie Ihr Bettcheck machen.

Elfenmetall, die Innovation für Trauringe und vieles mehr

Seinen Anfang hat Elfenmetall im Herzen der Schweiz, in der Altstadt von Zürich, gefunden. Hier befindet sich auch das Atelier von Lucy&Markus, in dem jedes edle Stück aus Elfenmetall in bester Schweizer Qualität erschaffen wird!

elfenmetall

Elfenmetall – die tragbare Essenz der Liebe – ist eine patentierte Erfindung aus der Schweiz, um besondere und einzigartige Eheringe, Trauringe, Verlobungsringe, Freundschaftsringe oder auch individuellen Schmuck zu erschaffen.

Das Geheimnis dieser Einzigartigkeit liegt im Erschaffungsprozess: in jedem Stück Elfenmetall ist sowohl emotional als auch naturwissenschaftlich die persönliche Essenz des Trägers verschmolzen. So einmalig wie diese Essenz, so einmalig ist auch der Ehering oder das Schmuckstück erschaffen aus Elfenmetall.

elfenmetall erfindung

Ihr bekommt einen kleinen Stahltiegel, in den Ihr ganz persönliche Dinge, wie eine Haarlocke, einen Liebesbrief oder eine getrocknete Rose legt. Danach entscheidet Ihr Euch für das Wunsch-Metall für Eure Trauringe, z.B. Platin oder Titan. Während des Schmiedevorgangs werden dann Eure persönlichen Dinge im Stahltiegel mit dem Edelmetall verschmolzen – so kommt Ihr zu Euren ganz besonderen Trauringen.

Es gibt bereits auch Partner-Ateliers in Köln und Hamburg.
Hier finden Sie auch die Elfenmetall Facebook Page, welche bereits über 33.000 Fans hat.

Schweizer Jugend forscht 2012

Am Samstag, 5. Mai 2012 sind am Nationalen Wettbewerb der Stiftung Schweizer Jugend forscht 61 Forschungsprojekte von jungen Schweizer Forscher und Erfinder ausgezeichnet worden. In der Aula Magna der Università della Svizzera italiana in Lugano lobte Bundesrat Alain Berset den Forschungsnachwuchs.

schweizer jugend forscht
Ein langer Weg liegt hinter den 76 Jugendlichen, die in der Aula Magna sitzen und gespannt auf die Preisverleihung warten. Um am Nationalen Wettbewerb dabei zu sein, mussten sie vor knapp einem Jahr ihre Arbeit einreichen und die Vorselektion im Rahmen eines Workshops Anfang Jahr überstehen. Von insgesamt 120 eingereichten Arbeiten erreichten 61 die Endrunde in Lugano. Die 61 Arbeiten decken sieben Fachgruppen ab: Chemie/Biochemie/Medizin (14 Arbeiten), Physik/Technik (13 Arbeiten), Biologie/Umwelt (13 Arbeiten), Geschichte/Geographie/Gesellschaft (11 Arbeiten), Literatur/Philosophie/Gesellschaft (4 Arbeiten), Gestaltung/Architektur/Kunst (4 Arbeiten) und Mathematik/Informatik (2 Arbeiten).

Aktuelle Themen wissenschaftlich erarbeitet
Am Freitag stellten die Jugendlichen ihre Forschungsprojekte mit Postern, Prototypen und Ausstellungsobjekten aus. Fachexperten aus der Wissenschaft und Industrie hatten die Aufgabe, die Projekte aus 15 Kantonen nach strengen wissenschaftlichen Kriterien zu beurteilen und zu bewerten.
Viele der Themen, mit welchen sich die Jugendlichen in den Projekten beschäftigen, greifen aktuelle gesellschaftliche Probleme auf. So setzt sich ein Forschungsprojekt beispielsweise kritisch mit der Methode zur Bestimmung des Lichtschutzfaktors auseinander. Ein anderes erforscht eine ökologische Stromproduktion am Beispiel des Kantons Nidwalden. Ein zukunftsorientiertes Modell des generationenübergreifenden Wohnens wurde ebenso untersucht wie die theatertheoretische und -praktische Annäherung an das hochbrisante Thema Amoklauf.

Sonderpreise für herausragende Projekte
An der Preisverleihung in der Aula Magna erfahren die Jugendlichen endlich, wie die Fachjury ihre Forschungsprojekte beurteilt und bewertet hat. Von den 61 Arbeiten erhalten 17 Arbeiten das Prädikat «gut», 29 «sehr gut» und 15 «hervorragend». Damit verbunden ist, je nach Prädikat, eine Preissumme zwischen 500 und 1200 Franken.
Die herausragendsten Arbeiten werden zudem mit einem der begehrten Sonderpreise für das In- und Ausland ausgezeichnet. Einer der Preise berechtigt z.B. zur Teilnahme am europäischen Wettbewerb der EU in Bratislava. Ein anderer führt an eine Wissenschaftsausstellung in Oswego (USA) bzw. Taipeh (Taiwan) oder beinhaltet eine Einladung zur Nobelpreisverleihung im Rahmen eines Wissenschaftscamps in Stockholm.

Lobende Worte von Bundesrat Alain Berset
Bevor die Jungforschenden ihre Preise und Urkunden entgegennehmen können, hält Bundesrat Alain Berset einen Festvortrag. Der Bundesrat verweist als erstes auf eine wichtige Eigenschaft, welche die jungen Forscherinnen und Forscher hätten: sie würden Fragen stellen. Am Anfang von allen Neuerungen stehe stets die Frage. Nur wer Fragen stelle und neugierig sei, hole das Beste aus allem heraus.

Alain Berset zeigte sich beeindruckt über die Vielfalt der Projekte aus fast allen wissenschaftlichen Bereichen. Nachholbedarf sehe er hingegen in der Vielfalt der Teilnehmenden: so seien die Lernenden deutlich untervertreten, ebenso die Romandie mit nur einem Teilnehmer aus dem Kanton Freiburg, dem Heimatkanton von Bundesrat Berset.
In der Pause geniesst Alain Berset das Bad in der Menge und beantwortet mit grosser Freude die neugierigen Fragen der jungen Forscherinnen und Forscher.

Die Stiftung Schweizer Jugend forscht unterstützt seit 1967 neugierige und motivierte Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, die Freude und Faszination an wissenschaftlicher Arbeit zu wecken.
Die nachhaltige Förderung talentierter junger Menschen mit wissenschaftlicher Neugier, Kreativität und Problemlösungskompetenz ist eine zentrale Aufgabe zur Sicherung des Innovationsstandorts Schweiz. Schweizer Jugend forscht verfolgt dieses Ziel mit den drei Veranstaltungsreihen:
1. Studienwochen: Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für die Wissenschaften
2. Nationaler Wettbewerb: Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für die Wissenschaften
3. Swiss Talent Forum: junge Erwachsene entwickeln Visionen zu gesellschaftlichen Fragestellungen

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