Die Erfindung – MB&F Horologic Machine No. 2.2

Der Schweizer Uhrenhersteller MB&F aus Genf, hat mit dem französischen Designer Alain Silberstein und mit Hilfe eines Klumpen Titan eine sagenhafte und außergewöhnliche Uhr hergestellt. Die MB&F Horologic Machine No. 2.2.

Horological Invention 2

Designer Alain Silberstein hat die Neuauflage der Horological Machine No. 2 entwickelt. Die Armbanduhr versprüht nicht nur Retro-Charme, sondern hat auch einiges zu bieten. Das Gehäuse ist aus einem kompakten Stück Titan gefertigt. Die rechte Anzeige der Uhr verrät die Zeit, während auf der linken das Datum und die aktuelle Mondphase abzulesen ist. Die Stunde wird durch eine weiterspringende Zahl im unteren Bereich angezeigt. Die Minuten sind im Bogen darüber angeordnet und werden mit einem Zeiger markiert, der wie ein Tachometer aussieht.

Horological Invention

Horological

Die Horological Machine No. 2.2 ist eine echte Limited Edition. Nur acht Stück dieser Uhr werden produziert.
Sehr Interessant ist der MB&F Parallel World Blog.
Für die Facebook Freunde gibt es auch eigene MB@F Facebook Fan Gruppe.

Alcedo der Eisvogel, eine Lebensrettende Innovation

Alcedo (Lateinisch Eisvogel) ist eine portable, autonome Lawinenverschüttetensuchdrohne. Sie ortet und markiert Verschüttete und macht somit eine sofortige Bergung möglich. Der Suchvorgang erfordert kein menschliches Eingreifen und läuft vollautomatisch. Seine intuitive Benutzeroberfläche erfordert keine zusätzlichen technischen Kenntnisse und ermöglicht ein schnelles Handeln. Die Drohne findet Verschüttete vollautomatisch – das ETH-Projekt wird auch von der Rega unterstützt. Es ist eine clevere Technik, die vor allem vor Zweitlawinen schützt. Die fünf Maschinenbau-Studenten erfüllen alle Voraussetzungen für die Entwicklung dieser Erfindung: Sie sind Skitourenfahrer und Freerider, zwei davon geübte Modellflugpiloten.

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Mit einer Geschwindigkeit von 10m/s (36 km/h) ist er in der Lage, ein grosses Gebiet innert kürzester Zeit abzusuchen und Verschüttete zu lokalisieren. Durch seine Wendigkeit und Agilität ist der QuadCopter die ideale Lösung für diese Aufgabe.

Alcedo unterstützt die Rettung von Lawinenverschütteten, indem er den Lawinenkegel autonom abfliegt und Verschüttete mittels Rauchpertarden markiert. Der Retter kann sich somit auf den essentiellen Teil der Rettung konzentrieren: Das ausgraben der Lawinenopfer.

Das Gerät eignet sich in erster Line für professionelle Bergführer und Rettungskräfte. In Zukunft wäre es denkbar, dass Alcedo im privaten Tourenbereich eingesetzt werden kann. Dieses Schweizer Projekt ist dabei im internationalen Finale des James Dyson Award 2010.

Die Erfindung von gedankengesteuerten Rollstuhl

Ein Forschungsteam der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in der Schweiz hat einen elektrischen Rollstuhl entwickelt, der durch Gedanken gesteuert wird und über eine Künstliche Intelligenz (KI) verfügt, die dem Fahrer dabei hilft, Hindernisse zu umfahren. Das Gemisch aus Gedankensteuerung und Künstlicher Intelligenz nennen die Forscher “Shared Control” und erhoffen sich dadurch die verbesserte Nutzbarkeit von Gedankensteuerungen.

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Die Technologie nutzt einen Helm mit Elektroden, um die Gehirnaktivitäten des Fahrers auszulesen und an einen Computer zu senden. Dieser interpretiert die Daten und leitet daraus ab, wohin sich der Rollstuhlfahrer bewegen möchte. “Das funktioniert sehr schnell und natürlich. Ich kann in etwa einer Sekunde ein Kommando an den Stuhl senden”, erklärt Michele Travella, Assistent von Teamleiter José de R. Millán, die Funktionsweise des Fahrzeugs.

Bevor sich der Rollstuhl so schnell und intuitiv steuern lässt, muss der Fahrer allerdings einige Stunden lang die Gedankensteuerung trainieren. Dies ist notwendig, da sich einerseits sein Gehirn daran gewöhnen muss. Andererseits muss auch das Steuerungssystem lernen, die spezifischen Gehirnaktivitäten des Lenkers zu interpretieren.

Zwar funktioniert die Gedankensteuerung des Rollstuhls im Vergleich zu ähnlichen Entwicklungen relativ schnell, allerdings beschränken sich die Kommandos, welche Travella an den Rollstuhl senden kann, momentan auf die Fahrt nach links, rechts oder vorwärts. Um diese Kommandos zu ergänzen und die Anstrengung für den Fahrer zu minimieren, unterstützt die KI den Lenker.

Sie bezieht aus zwei seitlich am Rollstuhl montierten Kameras Umgebungsinformationen und sendet diese an eine Bildverarbeitungssoftware. Auf diese Weise kann der Rollstuhl selbstständig Hindernisse umfahren, wenn der Fahrer nicht schnell genug reagiert.

Dabei stellen die Forscher hohe Anforderungen an die noch in der Entwicklung befindliche KI. “Sie muss erkennen, um welches Objekt es sich bei einem Hindernis handelt und entsprechend reagieren”, sagt Tom Carlson, der an der KI des Rollstuhls arbeitet. Erkennt die Künstliche Intelligenz einen Tisch, so muss sie in Zukunft auch die Hirnaktivität des Rollstuhlfahrers interpretieren und entscheiden, ob er den Tisch umfahren oder daran arbeiten will.

Das Konzept der Gedankensteuerung wollen die EPFL-Forscher künftig auch in anderen Bereichen einsetzen. Ein durch menschliche Gehirnaktivität gesteuerter Roboter gehört ebenso dazu wie eine Software, die Nutzern eines Tages ermöglichen soll, mithilfe ihrer Gedanken den Web-Browser zu steuern und sogar E-Mails zu verfassen.

Schweizer coldblack Erfindung für den deutschen Designpreis nominiert

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Er wird als „Preis der Preise“ bezeichnet, denn kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb um den Designpreis teilnehmen, wenn sein Produkt bereits national oder international ausgezeichnet wurde. – Ich habe bereits im Januar 2010 über coldblack® der zuverlässigen Erfindung zum Schutz vor UV-Strahlunghier in meinem Blog berichtet.

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Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und – senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. „Die Nomination hat uns total überrascht“, verrät Hans U. Kohn von Schoeller Technologies. „Sie reiht sich zwar fast nahtlos an das Schweizer Pendant, das wir im November 2009 gewonnen haben. Aber als Schweizer Firma haben wir nicht mit dieser Nomination gerechnet.“ Auch auf der Produktseite ist die Anerkennung der „Sonnenschutz-Technologie“ hoch. So wurde im Februar Thoni Mara für seine Marathonkollektion mit coldblack® für den ISPO Brand New Award nominiert; im Frühjahr holte sich Gustav Daiber den Promotional Gift Award 2010 für ein hochwertiges Flexifit-Cap mit coldblack®-Ausrüstung und im April wurden Bergsporthosen von Vaude mit dem Editor’s Choice Award des deutschen Outdoor- Magazins geehrt. Jetzt wartet man gespannt auf die Entscheide der hochkarätigen Jury gegen Ende des Jahres. Zu den letztjährigen Preisträgern gehören der Lichtdesigner Ingo Maurer und Firmen wie Audi, BMW, Bulthaup und Ruckstuhl oder das von Brad Pitt ins Leben gerufene „Pink Project“ für den Wiederaufbau von New Orleans. coldblack® eigenet sich für ein weites Anwendungsfeld, das Mode, Funktionsbekleidung und Textilien für den Outdoorbereich (etwa Sonnenstoren oder Bezüge von Gartenmöbeln) umfasst. Die coldblack®-Ausrüstungstechnologie wurde von Schoeller Technologies AG und Clariant International Ltd. entwickelt und im Juli 2008 lanciert.

Innovation Day der Textilindustrie

Am Donnerstag 26. August 2010 fand an der Empa Akademie in Dübendorf der 5. Innovation Day 2010 des Textilverbandes Schweiz TVS stand unter dem Motto «Textil verlässt seine Grenzen». Die vielen Referate gaben den 250 Teilnehmenden jede Menge Anregungen, die beim Networking in den Pausen diskutiert wurden.

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Ein erfrischendes Referat über Zeitgeist, Trends, Stil, Mode hielt Jeroen van Rooijen, Redaktionsleiter des monatlich der NZZ und NZZ am Sonntag beiliegenden Magazins «Z – die schönen Seiten». Er beleuchtete aktuelle Trends. In den Megacities dieser Welt seien schöne Beispiele textiler Architektur und mobiler Wohnungen zu finden. Textilien könnten als Leichtbaumaterial für Autos dienen, der Klimawandel erfordere Kleidung mit verbesserter Schutzfunktion, die Nachhaltigkeit wiederum eher natürliche Fasern und Materialrecycling. Dem Trend zur totalen Individualität mit Massanfertigungen steht die soziale Verantwortung für alle entgegen. Das vermehrt digitale Leben verlangt nach interaktiver Mode, das Bedürfnis nach «Wellbeing» nach weichen, sensitiven Stoffen, die Gesundheits- und Fitnesswelle fordert noch mehr Funktionalität der Kleidung. Alles grosse Herausforderungen an die Schweizer Textilwirtschaft. Für Julian Eichhoff von Institut für Textiltechnik an der RWTH Aachen sind «smarte» Textilien solche mit elektronischen Funktionen oder funktioneller Ausrüstung beziehungsweise auch funktionelle Bekleidungssysteme. Elektronische Bauteile und textile Elektronik wie gestickte Leiterbahnen und textile Schalter eröffnen neue Geschäftsmöglichkeiten. Die Verlagerung der Funktionalität in die Faserebene bietet noch mehr Möglichkeiten: Dadurch können Fasern leuchten oder für angenehm warme Füsse sorgen. In der Medizin lassen sich so die Vitalfunktionen von Babys, der Flüssigkeitshaushalt betagter PatientInnen oder die Herztätigkeit von LeistungssportlerInnen überwachen. In Entwicklung sind Bodenbeläge, die durch textile Sensoren unerlaubte Eindringlinge melden, und Temperatursensoren, die Feuerwehrleute vor gefährlichen Situationen warnen oder der Einsatzleitung Informationen über die Leistungsfähigkeit ihrer Leute geben. Mit Sensorsystemen ausgerüstete Seile vermindern den Wartungsaufwand bei Liften und Fallschirmen.

Empa-Forscher Manfred Heuberger stellte seine Arbeiten mit elektronisch leitenden Fasern vor. Sein Ziel sind elektronische Textilien dank metallisierten Fasern. Lukas Scherer, auch Empa-Wissenschaftler, sprach über optisch leitende Fasern, zum Beispiel für Leuchttextilien zur photodynamischen Therapie.

Weben mit Metallfäden ist eine Herausforderung für Alex Simeon (Hochschule Rapperswil) und Martin Jettler (G. Bopp + Co. AG). Die Drähte müssen dünner als 1/15 eines menschlichen Haares sein, erst dann lassen sie sich zu Geweben zum Sieben, Filtrieren oder für den Siebdruck verarbeiten. Wie sich Textilien beim Design von Fassaden oder Gebäuden einsetzen lassen, zeigte Andrea Weber Marin, Professorin an der Hochschule Luzern für Design + Kunst anhand einer Machbarkeitsstudie für textile Fassaden. Peer Haller vom Institut für Stahl- und Holzbau der TU Dresden wiederum nutzt Textilien zum Verstärken von tragenden Holzbauteilen. Der so erzeugte Verbundwerkstoff zeigt gegenüber Holz allein verbesserte Eigenschaften hinsichtlich Festigkeit, Steifigkeit und Verformbarkeit.
Karl Böhlen, Experte für Nanostrukturen bei der Firma 3D AG, «färbt» Textilien ohne Pigmente, allein durch Lichtbrechung und holografische Effekte. Projektionen in Innen- und Aussenräumen werden auf Textilien mit Mikro- und Nanostrukturen durch entsprechendes Dimensionieren und Inszenieren realisiert. Um die Gleitfähigkeit von Skifellen ging es bei Albert Roux und Vitus Schweizer von der Firma Colltex, die in der Schweiz rund die Hälfte der 90’000 pro Jahr weltweit verkauften Skifelle herstellen. Gefragt sind Felle, die auf jedem Schnee und bei unterschiedlichen Temperaturen ähnlich gut gleiten.

Als gelungenen Abschluss liessen Tünde Kirtein und von der Schweizerischen Textilfachschule STF interaktive Kleider vorführen, die durch Bewegung plötzlich Gewittergeräusche von sich geben, Blitze aussenden oder bei denen aufgenähte Federn elegant im Wind tanzen. Und ihr Kollege Heinrich Schenk zeigte, wie Textilien auch noch eingesetzt werden können, beispielsweise zum Verhüllen des Reichstags in Berlin, ein Kunstwerk von Christo und Jeanne-Claude.

Eschler begeistert mit Plasma Technology – einer Weltinnovation

Der schweizerische Textilhersteller Eschler bringt in Zusammenarbeit mit der Firma Grabher Group, einem Textilveredler aus Lustenau in Österreich, eine neue Generation von Funktionsmaterialien für den Einsatz bei Sports- und Workwear auf den Markt: Plasma Technology by Eschler.

Die Plasma-Technologie ist eines der fortschrittlichsten Verfahren zur Veredelung von Textilien und bietet mehrere bestechende Vorteile. Eschler beweist damit erneut seine hohe Innovationskraft.
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Der Einsatz möglichst umwelt- und ressourcenschonender Prozesse und Materialien ist bei Eschler schon seit langem in der Unternehmensphilosophie verankert. Das mittelständische Familienunternehmen unterzog sich bereits 2001 als eines der ersten Unternehmen der bluesign-Zertifikation. Für den Sommer 2012 hat Eschler gemeinsam mit der Grabher Group eine neue Generation von Funktionsmaterialien für Sport und Outdoor entwickelt, die mit Plasma-Technologie behandelt werden.

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Physiker bezichnen Plasma auch als «vierten Aggregatzustand» Plasma entsteht, indem in einer Vakuumkammer bzw. bei Unterdruck Gas oder ein Gasgemisch durch Anlegen von elektromagnetischen Feldern zur Entladung gebracht wird (ähnlich wie bei einer Neonröhre). Dabei wird das Gas ionisiert, und es setzt eine chemische Reaktion an der Oberfläche des Behandlungsgutes ein. Durch die richtige Wahl der Gaszusammensetzung, der Frequenzen und die Art der Einkopplung lassen sich auf einem Textil bestimmte Effekte erzielen. Der Stoff wird hydrophil, hydrophob, schmutzabweisend etc. – und zwar dauerhaft!

Die Plasma-Technologie ist konventionellen Verfahren in mehreren Punkten überlegen. Bislang setzte man für die Veredelung von Textilien vor allem nasschemische Ausrüstungen ein. Die gewünschten Effekte entstehen dabei üblicherweise durch Beschichtung oder Additiven. Diese Ausrüstungen beinträchtigen jedoch häufig die anderen textilen Eigenschaften wie Flexibilität, Festigkeit und Griff.

Außerdem ist die Dauerhaltbarkeit (Permanenz) durch mechanischen Abrieb und mäßige Waschbeständigkeit begrenzt. Auch die Kombination verschiedener Eigenschaften ist nur eingeschränkt möglich. Die Plasma-Technologie vermeidet all diese Nachteile. Vor allem ändert sich der Griff eines Stoffes durch das neue Verfahren nicht!

Eschler arbeitet exklusiv mit einem so genannten «trockenen Verfahren» mit einer herausragend guten Ökobilanz: Es kommt mit einem minimalen Einsatz an Wasser sowie Chemikalien aus, ist energiesparend und frei von Fluor-Carbonverbindungen (PFOA oder PFOS).

Die neuen Hightech-Stoffe eignen sich – je nach Art der Plasma- Behandlung – für den Einsatz beim Radfahren, Triathlon, Laufsport, Funktionswäsche, Langlauf, alpiner Skirennsport, Trekking, Bergsteigen, Wetterschutzbekleidung usw. Für Endverbraucher werden die ersten Bekleidungsteile im Sommer 2012 auf den Markt kommen.

Mit der Plasma-Technologie beweist Eschler nicht nur Innovationskraft, hier ist der Maschenspezialist aus der Schweiz ein weltweiter Pionier!

12 von 12 … 12 Erfindungen aus weiblicher Sicht

heute als Vertretung schreibt mal die Frau und stellt Euch am 12. einige Dinge aus dem Erfinderladen vor…

1. Darauf haben wir schon lange gewartet… sichern und dann kann man mal schnell die Tür aufmachen oder zum Telefon rennen… das Kind liegt sicher und es kann nichts passieren.
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2. der unrunde Fussball – einfach genial
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3. eine tolle Garderobe
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4. einen Stadtplan zum Selberbefüllen
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5. iPhone Täschli
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6. einfache Putzschwämme mit Abbildung des Putzortes
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7. ein Kochbuch mit Rezepten, die alle nur 3 Zutaten haben
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8. LomLoms – ein Grund sich auf den Winter zu freuen
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9. Stuhlsocken… da freut sich das Parkett
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10. ein Lesezeichen, was sogar die Zeile festhält
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11. einfach genial diese Glaggs
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12. ein Ball für alle Fälle
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So dann schleiche ich mich hier mal schnell wieder raus und wünsche Euch viel Spaß beim Entdecken der tollen Dinge…

Lamy – die innovative Füller Erfindung

Er sieht nicht wie ein Füller aus. Der LAMY dialog 3, vom Schweizer Industriedesigner Franco Clivio für den gleichnamigen deutschen Schreibwarenhersteller entworfen, verdient allerdings das überstrapazierte Adjektiv „innovativ“ tatsächlich. Seine Technik ist neuartig, denn es handelt sich hier um einen Drehfüllhalter ohne Kappe. Dank eines speziellen Mechanismus gleitet die Feder beim Drehen sanft aus dem Inneren des Stifts, derweil senkt sich der Halteclip ebenso weich auf die Hülle.

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Um den Füllhalter tropf- und auslaufsicher zu verschließen, wird er danach einfach wieder zurückgedreht: Ein Kugelventil schützt die teils platinierte 14-Karat-Feder vor Schmutz, Trockenheit und Verbiegen. LAMY dialog 3 gibt es in fünf verschiedenen Federstärken und mit silberweißer Palladiumoberfläche. Ein passables Geschenk also für den technikaffinen Design und Innovationsliebhaber.

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Quantya FMX Dirtbike – die Schweizer Innovation

QUANTYA SA ist eine Schweizer Firma die sich auf die Entwicklung und die Industrialisierung einiger elektrischen Fahrzeuge im Sportbereich spezialisiert hat.

Das Quantya ist eine Enduro, eine Moto Cross Maschine oder auch ein Wanderbike. Ein Mountainbike mit Motor oder auch ein Motorrad das man nicht hört – ganz wie Sie wollen! Aber definitiv ein Spassgerät erster Güte! Die Leute lieben das Quantya, weil es uns täglichen Fahrspass ermöglicht ohne Ärger mit den Nachbarn oder Behörden zu bekommen.

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Das „Quantya FMX Dirtbike“ errang den Gesamtsieg beim Ispo-Brandnew-Wettbewerb. Mit seinem an der Steckdose aufladbaren Elektromotor wird es bis zu 70 Stundenkilometer schnell. Die Schweizer Erfinder rechnen auch mit der Straßenzulassung. Die Preisvorstellung sind bei 8500 Euro.

Das Quantya FMX (Elektro Dirtbike) hat nichts mit herkömmlichen Elektrobikes aus Fernost zu tun. Das Quantya ist High-Tech. Es hat unfassbar viel Energie, die den Fahrer wie an einem imaginären Gummiband nach vorne zieht. Dadurch, dass es kein Getriebe im herkömmlichen Sinne und somit auch keine Schaltung gibt, sondern nur eine Automatik, hat der Motor quasi immer die volle Kraft. Ein Quantya hat ca. 80 Kilo und 16KW im Motor.

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Mann fährt mit dem Quantya zwischen 2 und 3 Stunden (je nach Fahrer und Geländebeschaffenheit) Enduro oder Motocross. Danach muss es wieder für ca. 2 Stunden geladen werden und weiter gehts. Eine Ladung kostet ca. 20 cent und wird an der normalen 220v Steckdose erledigt.

Für Deutschland plant man in den nächsten drei Jahren 50 Quantyaparks um den täglichen Fahrspass für die Quantya Kunden zu garantieren.

Atomic: Die HAWX Innovation

Eine Schweizer Erfindung revolutioniert positiv den Skischuh. Dies funktioniert nur, wenn der Skischuh mit dem Fuss eine wirkliche Einheit bildet und die Skischuhe praktisch nicht mehr spürbar sind. Mit dem neuen Skischuh HAWX gibt ATOMIC den Füssen dieses Gefühl der Freiheit und Perfektion. Kernstück des revolutionären Schuhkonzepts bildet die I-Flex-Technologie, welche die Gebrüder Heierling in Davos in Zusammenarbeit mit Schweizer Hochschulen entwickelt haben. ATOMIC beweist damit einmal mehr seine Innovationskraft und bestätigt seine Marktführerschaft im Bereich Wintersport-Technologie.

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Skischuhe haben sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Von Materialien, Farben und Produktnamen einmal abgesehen, sind Form und Aufbau eher zu den Ursprüngen der ersten Hartschalenschuhe zurückgekehrt. Die letzte Revolution war der Schritt vom Leder- zum Hartschalenschuh im Jahre 1968.

Mit dem HAWX-Skischuh von ATOMIC folgt die nächste echte Veränderung: Das revolutionäre Schuhkonzept verbessert Flexibilität und Wohlbefinden der Füsse spürbar. Dank der erhöhten Beweglichkeit werden ein- und aussteigen und das Gehen deutlich erleichtert. Diese innovative Flexibilität gewinnt der Skischuh dank einer Schweizer Erfindung der Gebrüder Heierling aus Davos. Sie haben die I-Flex- Technologie entwickelt, die auf einer beweglichen Schale im Bereich des Vorderfusses beruht.

Die neue, auch optisch erkennbare Flexzone aus speziell entwickelten, flexiblen Kunststoffen sorgt dafür, dass der Schuh dort flext, wo es bisher undenkbar war. Der Fuss kann sich mit dem Schuh natürlich bewegen und gibt die Spannung im richtigen Moment an den Ski zurück. Höchste Fahrdynamik und -performance sind so garantiert. Das ganze System funktioniert automatisch: Mit dem Beugen des Kniegelenks wird die I-Flex-Zone aktiviert und der Fuss führt seine natürliche Bewegung im Sprunggelenk und im Zehengrundgelenk aus. Die Musukulatur wird damit stärker angeregt und ermöglicht eine höhere Kontrolle und verbesserte Position über dem Ski in jeder Kurve. Beim Lösen der Spannung reagiert die I-FlexZone wie eine Rückstellfeder. Damit erreicht man nicht nur schneller wieder die Neutrallage über dem Ski, sondern auch einen dynamischeren und präziseren Kurvenwechsel. Mit der I-Flex-Technologie ist eine Antwort auf die Carving-Revolution gegeben. Die Curving-Technologie hat auch die Skischuh-Entwicklung auf den Kopf gestellt.

An der ISPO Winter gewann ATOMIC mit dem HAWX den ISPO-Award für die beste Innovation im Bereich Footwear.
Die neuen, revolutionären HAWX von ATOMIC werden in vier Modellvarianten angeboten: H110, H100, H90 und H80. Sie sind ab sofort in allen grösseren Sportgeschäften der Schweiz erhältlich und kosten je nach Modell zwischen 500 und 700 Franken.