Bald beginnt wieder die Gartensaison

Warten Sie auch schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich wieder in den Garten gehen kann? Wenn Winter, Schnee und Eis ein Ende haben und die Sonne wieder ihre wärmenden Strahlen zu uns schickt? Dann sind Sie nicht allein. Und für den eigenen Garten gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ideen und Möglichkeiten.

Wie wäre es beispielsweise, den eigenen Garten erst einmal mit neuen Gartenmöbeln auszustatten? So finden Sie unter anderem Gartenmöbel im vidaXL Online-Shop und können sich diese trotz Lockdown und Co. komfortabel nach Hause liefern lassen. Doch nicht nur neue Möbel für Garten und Terrasse gehören für die kommende Saison einfach dazu. Was Sie ansonsten noch Neues für Ihren Garten schaffen können, erfahren Sie hier bzw. unter Vida XL.

Eine inzwischen gern umgesetzte Idee für den heimischen Garten ist ein selbstgebautes Insektenhotel. Mit wenig Aufwand kann aus einem Stück Holzstamm ein Heim für Bienen, Hummeln und andere Fluggäste im Garten entstehen. Das sorgt nicht nur dafür, dass sich die Tiere wunderbar einnisten können, sondern bietet direkt noch einen zusätzlichen Anreiz, den eigenen Garten mit mehr Blumen auszustatten.

Denn Insekten lieben und brauchen (!) Blümchen und Pflanzen. Statt eines langweiligen Schottergartens bietet sich also eine Art Wildgarten mit vielerlei Blumen, Kräutern und Gewächsen an. Und dies bringt sogar noch einen Vorteil mit sich: der Pflegeaufwand hält sich während der Gartensaison absolut in Grenzen.

Blumen pflanzen, Sämereien verstreuen, abwarten. Das war es auch schon. Schon nach kurzer Zeit dürften sich vielerlei Insekten tummeln und auf die Blüten „stürzen“. Und im besten Fall ziehen diese dann auch im neuen Insektenhotel ein und bevölkern Ihren Garten.

Ebenso besteht aber auch die Möglichkeit, den Garten auf mehr Bewegung und Aktivität auszurichten. Mit einem eigenen Bereich für sportliche Aktivitäten beispielsweise. Eine Fläche des Gartens könnte so zu einem Fitness-Parcours werden, auf dem man unterschiedliche Muskelgruppen trainieren kann. Dazu ein Bereich für Spiele – ob mit Freunden oder dem Nachwuchs – und fertig ist der eigene Fitness-Garten.

Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Von Hüpfgelegenheiten über Hangelstangen bis hin zu Fußballtoren. Natürlich spielt hierbei auch das vorhandene Platzangebot eine wichtige Rolle. Nicht alles lässt sich ohne Probleme in jedem Garten umsetzen.

Nach der sportlichen Betätigung lassen sich dann aber auf jeden Fall auch die (neuen) Gartenmöbel wunderbar dazu nutzen, wozu sie gedacht sind: um zu entspannen und den Tag im Garten ausklingen zu lassen.

In immer mehr Gärten findet man zudem nicht nur einen einfachen Grill, sondern stattdessen richtige Outdoor-Küchen. Hier können Fleisch, Gemüse und Co. direkt im Garten für den Grill vorbereitet werden und es entstehen ganz schnell neue Kreationen und beliebte Garten-Gerichte.

Insofern kann man auch aus einem eher langweilig wirkenden Garten ganz schnell und mit überschaubarem Aufwand in ein echtes Paradies verwandeln. Hier hält man sich dann im Sommer wirklich gerne auf und wird wohl öfter auch das Problem bekommen, am Abend gar nicht mehr ins Haus oder die Wohnung zurückkehren zu wollen.

Ethereum ist mehr als eine digitale Währung

Blockchains bieten weit mehr Möglichkeiten, als Werte schnell und sicher zu transferieren. Ihre sichere kryptografische Verschlüsselung macht sie für viele Wirtschaftszweige interessant.

Bild: pexels.com


Die meisten Kryptowährungen sind mehr als digitales Geld

In der Industrie 4.0 und in den vernetzten Haushalten der Zukunft werden Datenverbindungen benötigt, die Angriffen von Aussen widerstehen. Hausbesitzer sind daran interessiert, dass Daten gut vor Hackern geschützt werden. Besonders durch die Vernetzung der verschiedenen Geräte aus Haustechnik und Haushalt entstehen hohe Anforderungen an die Datensicherheit. Diese erfüllen Blockchains, weshalb die erstmals mit der Kryptowährung Bitcoin vorgestellte Technologie inzwischen eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung unseres Lebens spielt. Blockchains sind dezentrale Datenbanken, die chronologisch mit neuen Daten erweitert werden können. Dadurch entsteht eine Kette, in der praktisch jede Information aufgezeichnet werden kann. Dabei kommt der Sicherheit eine grosse Bedeutung zu.

Einmal in der Blockchain enthaltene Informationen können nicht mehr geändert werden. Jedes im Netzwerk befindliche Endgerät erhält eine vollständige Kopie der gesamten Blockchain. Sollte jemand innerhalb eines Blockes etwas verändern, würde dies Auswirkungen auf die gesamte Blockchain haben. Das System würde die Manipulation durch den Vergleich mit anderen Dateien im Netzwerk erkennen und den Datensatz ausschliessen. So bleibt der ursprüngliche Datensatz erhalten, eine Manipulation der Daten ist unmöglich.

Ethereum gehört zu den grossen Netzwerksanbietern

Viele Kryptowährungen werden gar nicht zuallererst für das Bezahlen geschaffen, sondern sind nur eine Funktion in einem grossen Netzwerk. So hängt bei Ethereum der Kurs auch davon ab, wie Nutzer das Netzwerk akzeptieren. Es verwendet wie jede Blockchain eine Kryptowährung, die in diesem Fall Ether heisst. Ether lässt sich auf der ganzen Welt nutzen und ist dezentral organisiert. Es wird nicht von Regierungen oder Notenbanken reguliert und lässt sich an jedem Ort der Welt nutzen, an dem es Internet gibt. Noch lässt sich Ethereum günstig kaufen, doch der Wert wird voraussichtlich in den kommenden Jahren deutlich steigen.

Die Nachfrage nach den Blockchains steht gerade am Anfang. Einen Schub bekamen die Kurse der Kryptowährungen, als Paypal beschloss, ausgewählte Digitalwährungen zu handeln. Auch die Bezahlung von Waren mit Bitcoin oder Ethereum will der Finanzdienstleister zukünftig ermöglichen. Die Blockchain bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten. Durch die kryptografische Verschlüsselung ist es praktisch unmöglich, Daten aus der Blockchain zu manipulieren oder zu stehlen. Ethereum verspricht deshalb nicht zu Unrecht ein Internet, in dem jeder Nutzer seine eigenen Daten besitzt. Durch den dezentralen Aufbau ist es Staaten und Cyberkriminellen praktisch nicht möglich, Nutzer über eingeschleuste Apps zu bespitzeln. Das Netzwerk bietet einen Zugang zu einem offenen, aber dank der Blockchain-Technologie absolut sicheren Finanzsystem. Die dezentrale Struktur entsteht durch eine neutrale Open-Access-Infrastruktur. Sie kann von niemandem kontrolliert werden.

Offen für neue Anwendungen

Das Netzwerk ist programmierbar, was die Möglichkeiten für Technologie-Entwickler deutlich erweitert. Eines der Hauptanwendungsgebiete sind die Smart Contracts. Mit ihnen lassen sich beispielsweise automatisierte Kaufverträge schliessen. Dabei wird die Zahlung automatisch ausgelöst, wenn der Postbote das Paket geliefert hat. Ein Netzwerk von Versicherern will zukünftig über dieses Verfahren bei Elementarschäden automatische Auszahlungen an Versicherungsnehmer vornehmen. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn am Ort des versicherten Hauses eine Naturkatastrophe eintritt. So werden Geschädigte von Hochwasser oder durch ein Erdbeben deutlich schneller entschädigt.

J JET SHOE Innovation

Bei der Erfindung handelt es sich um ein technisches Hilfsmittel mit Rollen, welches in den Schuh integriert ist. Wir sagen zu unserem J Jet Shoe – Self-propelled shoe.

Die Schuh-Innovation verfügt über einen Friktionsmotor oder ein Federwerk, welches die erzeugte Energie in elektrische umwandelt, um diese zur späteren Nutzung zu speichern.

Der JJET SHOE dient der schnelleren Fortbewegung beim Gehen oder Laufen.

Die Vorteile

  • Direkte Übertragung der Energie auf die Rollen.
  • Energie kann gespeichert und über einen
    Schalter zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden.
  • Schnelleres Gehen und Laufen dank den Rollen möglich.
  • Energieversorgung durch eine Batterie ist nicht mehr nötig.

Unique Selling Point

Die benötigte Energie zum Antrieb der Rollen wird durch einen Friktionsmotor oder ein Federwerk erzeugt und direkt auf die Rollen übertragen.

Zwar ist es auch möglich, als Variante, die erzeugte Energie mit Hilfe von einem Getriebe umzuwandeln und als elektrische Energie zum Antrieb eines Motors zu speichern, primär sollen die Transportrollen aber direkt über einen Friktionsmotor oder ein Federwerk angetrieben werden.

Eine externe Steuereinheit wird nicht benötigt, da die Energie in Form von Auflade-Spannung unmittelbar zum Antrieb genutzt wird. Wird ein Elektromotor zum Antrieb genutzt, kann der Rollvorgang durch eine einfache Schaltermechanik am Hilfsmittel oder Schuh, jeweils durch den anderen Fuß ausgelöst werden.

Das Konzept für diesen Schuh, den wir verwendet haben, ist, dass wir piezoelektrisches Material angewendet haben / piezoelektrischer Generator. Es ist das Material, das bei mechanischer Beanspruchung Strom erzeugt.

Bei Anwendung dieses piezoelektrischen Materials ist die Batterie angebracht, die die Ladung speichert und die Batterie ist mit Vorder- und Rückmotoren verbunden, die mit einer Riemenscheibe verbunden sind System zum Antrieb des Rades. Da die Räder faltbar sind, können wir sie zum einfachen Gehen zusammenklappen und wenn man müde ist oder es beschleunigt kann das Rad ausklappen und antreiben.

Für den J JetShoe werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Für weitere Informationen gehen Sie auf unsere J JetShoe Webseite oder schicken Sie uns bitte eine Email an: jordan@erfinderberatung.com .

Die Softshelljacke – Wer steckt hinter der Erfindung?

Die Softshelljacke hat sich in den letzten Jahren zu einem geflügelten Wort im Bereich des Outdoorsports entwickelt. Sobald die Temperaturen wieder fallen, handelt es sich um einen essentiellen Begleiter auf der nächsten Tour. Doch was kann die Jacke eigentlich und welcher geniale Kopf steckt dahinter? Die wichtigsten Fakten zum Thema wollen wir hier in diesem Artikel genauer in den Blick nehmen.

Essentiell für Outdoor-Freunde

Egal ob Winter Softshelljacke oder leichter Schutz vor Wind – die Jacke ist heute vor allem im Outdoor-Bereich zuhause. Trotzdem können sich viele nicht vorstellen, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt. Das liegt daran, dass die Bezeichnung nicht für den Stoff selbst steht. Vielmehr handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für jene Textilien, die für den Einsatz im Freien konzipiert wurden.

Übersetzt aus dem Englischen verbirgt sich hinter dem Begriff Softshell die Bezeichnung „weiche Schale“. Daraus geht bereits hervor, dass diese Bekleidung nicht besonders wetterresistent ist, dafür aber über besondere Eigenschaften wie die Atmungsaktivität verfügt. Als Winterkleidung kommt sie deshalb vor allem für Aktivitäten mit großem Maß an Bewegung in Frage. Viele tragen eine Softshelljacke um draußen zu arbeiten, ohne zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Als Arbeitskleidung erfüllt die Jacke daher einen wichtigen Zweck. Ganz klassisch kommt hierfür zum Beispiel die Softshelljacke von engelbert strauss in Betracht. In allen anderen Fällen stellt sich die Frage, ob nicht eine leichtere Bekleidung die bessere Wahl wäre.

Was kann die Jacke eigentlich?

Wer sich die Frage stellt, was ist eine Softshelljacke eigentlich, der kommt schnell auf ihre besonderen Eigenschaften zu sprechen. In der Tat handelt es sich um ein wahres Multitalent, das in der Form seinen festen Platz im Kleiderschrank auf jeden Fall verdient hat. Da wäre zum einen der strapazierfähige obere Stoff, der bei Produkten von hoher Qualität wasserabweisend ist. Zusätzlich ist der dazu in der Lage, die Feuchtigkeit im Inneren nach außen zu tragen. Auf diese Weise schwitzt du deutlich weniger, als in herkömmlichen Jacken mit gleicher Stärke.

Bild Quelle: engelbert strauss

Grundsätzlich gilt jedoch: es muss die richtige Balance zwischen Wetterresistenz und Atmungsaktivität gefunden werden. Je atmungsaktiver eine Jacke ist, desto weniger schützt sie am Ende vor Wind und Regen. Eine Hardshelljacke zeichnet sich dagegen durch einen besonders guten Schutz vor der Witterung aus. Derweil ist sie nicht dazu in der Lage, Feuchtigkeit aus dem Inneren in gleicher Weise nach außen zu transportieren. Deshalb sollte schon im Vorfeld genau überlegt werden, für welchen Einsatz die Jacke nun benötigt wird. Denn davon hängt am Ende ab, welcher Schwerpunkt beim Kauf zwischen diesen beiden Polen gesetzt werden sollte.

Doch wann muss man eine Softshelljacke tragen? In diesem Bereich gibt es natürlich keine geltenden Vorschriften. Doch die Jacke präsentiert sich zum Beispiel als der ideale Begleiter im Rahmen einer Tageswanderung. Wer längere Touren unternehmen möchte, ist jedoch gut mit einer zweiten Alternative beraten, die den Fokus eher auf die Stärken des Hardshell legt.

Pflege und Schutz

Leider verliert auch der Softshell im Laufe der Jahre einen Teil seiner Fähigkeiten. Die Lebensdauer lässt sich zum einen durch die Wahl eines hochwertigen Produkts verbessern. Auf der anderen Seite lohnt es sich, die Jacke sauber zu pflegen. Doch
wie wäscht man eine Softshelljacke? Für das Waschen ist es wichtig, keinen Weichspüler zu verwenden und die Jacke vollständig trocknen zu lassen. Wie immer sollten auch die Hinweise des Herstellers unbedingt beachtet werden.

APP zur Unterstützung von Patientinnen und Patienten

Eine App, die derzeit entwickelt wird, wird Onkologiepatientinnen und -patienten im Kanton Jura zukünftig den Überblick über Arzttermine und die einzelnen Behandlungen erleichtern. Dies ist das erste von vier Projekten, welche die beiden Partner Basel Area Business & Innovation und das Hôpital du Jura (H-JU) gemeinsam realisieren werden. Am ersten Projekt beteiligten sich auch das Universitätsspital Basel (USB) und die Haute Ecole Arc (HE-Arc). Dieses ambitionierte Projekt wird im Rahmen des Bundesgesetzes über Regionalpolitik mit Geldern des Kantons Jura sowie des Bundes finanziert.

Wenn sich Forschende, Ärztinnen, Pflegefachkräfte, Professoren, Informatiker und Studierende über Kantonsgrenzen hinweg zusammentun, um ein Projekt zum Nutzen von Patientinnen und Patienten durchzuführen, entsteht eine beeindruckende Dynamik. Die Behandlung krebskranker Menschen zu organisieren, ist ein komplexer Vorgang, da sie vielfältige, fachspezifische Leistungen an verschiedenen Spitalstandorten notwendig macht. Für jurassische Patientinnen und Patienten sind Termine im H-JU, dem kantonalen Kompetenzzentrum für Onkologie in Delémont, erforderlich sowie Eingriffe oder Therapien im HJU oder im USB. Hinzu kommt eine Medikation, die sich im Laufe der Zeit ändern kann.
Die Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen müssen sich mit vielen Informationen auseinandersetzen und den Überblick behalten. Es ist diese komplexe Patientenreise, die bei der Entwicklung einer patientenorientierten App für Mobiltelefone im Mittelpunkt steht. Die App soll folgende Möglichkeiten bieten:

  • Anzeigen von Terminen und Erinnerung an die Termine
  • Teilen des Terminkalenders mit den Angehörigen
  • Einträge und Benachrichtigungen zu ärztlich verschriebenen Medikamenten und Behandlungen
  • Auflistung von Informationen zur Erkrankung

Sicherheit und Schutz der Daten müssen garantiert sein, ohne dass der Zugang zu den Informationen erschwert wird, und die App darf die Arbeitsbelastung des medizinischen Personals nicht erhöhen.
Für Patientinnen und Patienten wie auch für die Ärztinnen und Ärzte des H-JU und des USB ist dies ein bedeutender Fortschritt, denn es wird möglich sein, jeder auf diese Weise betreuten Person individuelle Informationen zukommen zu lassen und schneller zu reagieren. Insbesondere werden die Patientinnen und Patienten entlastet, da sie sich einfacher organisieren können und Informationen konstant aktualisiert werden.
Basel Area Business & Innovation hat das Projekt initiiert und ist nun auch für die Koordination verantwortlich.

Seit September ist am Standort Jura des Switzerland Innovation Park Basel Area in Courroux ein Team von Entwicklerinnen, Software-Ergonomen und Studierenden der HE-Arc Ingénierie im Einsatz. Am H-JU wurden bereits Gespräche geführt und Analysen gemacht, um den Bedürfnissen der zukünftigen Benutzerinnen und Benutzer der App Rechnung zu tragen. Bis Ende des Jahres wird eine erste Testphase anlaufen.
Ein jurassisches Startup oder Unternehmen wird in der Folge ein Vermarktungskonzept entwickeln. Dies ist eine Voraussetzung für die Finanzierung des Projektes im Rahmen des Bundesgesetzes über Regionalpolitik. Um die Nachhaltigkeit des Produktes zu gewährleisten, sollen auch andere Spitäler und Praxen von der App profitieren können. Damit wird ein Mehrwert für die Region geschaffen. Die App soll künftig auch für andere Disziplinen wie Rheumatologie oder Diabetologie weiterentwickelt werden

Basel Area Business & Innovation, die Agentur für Standortpromotion und Innovationsförderung in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura, hat sich verpflichtet, mit dem H-JU in den kommenden vier Jahren vier innovative Projekte im Gesundheitsbereich zu realisieren.

Was schenken in Corona-Zeiten?

Wer bei diesem Weihnachtsfest ein nützliches und Corona-freundliches Geschenk unter den Tannenbaum legen will, kann sich von der kreativen Auswahl des Berliner Erfinderladens inspirieren lassen – der wegen des Lockdowns auch online verfügbar ist. Hier ein kleiner Vorgeschmack.

ACE Infrarot-Thermometer

Kontaktloses Fieberthermometer zur Eingangskontrolle – in Supermärkten, Schulen, Universitäten, Büros, Altenheimen, Läden. Einer der Corona Erfindungen.

Preis: 139,00 €

Protect Kids Stamp Kinder-Stempel

Mit dem protect Kids Stamp motivieren Sie ihr Kind dazu, sich die Hände ordentlich zu waschen: Ihr Kind muss sich über den Tag 5-6 Mal die Händewaschen, um den Aufdruck verschwinden zu lassen.

Preis: 12,49 €

MobiDo

MobiDo schützt zuverlässig vor dem Kontakt mit Viren, Bakterien und Schmutz auf Türklingen. Das Risiko einer Tröpfcheninfektion wird deutlich gesenkt. Diese Erfindung hat ein Schweizer Erfinder gemacht.

Preis: 14,52 €

Cleanbrace – Desinfektionsarmband

Dein täglicher Begleiter für unterwegs. Ob beim Einkaufen, auf Reisen oder bei der Arbeit – das Cleanbrace Band versorgt Dich bequem und verlässlich mit Desinfektionsmittel. Corona Erfindung.

Preis: 17,50 €

FLIDOX nachrüstbares Fußpedal für die Mülltonne

Kinderleichtes öffnen des Mülltonnendeckels mit dem Fuß, ohne dass die Mülltonne mit den Händen angefasst werden muss die Flidox Erfindung .

 

Preis: 19,90 €

So schrecklich die Corona-Krise auch sein mag, sie stellt uns alle vor große Herausforderungen und sorgt dafür, dass der Einfallsreichtum auf der ganzen Welt einen Schub bekommt.

Immer wieder beweisen geniale Erfinder, dass der Spruch “Not macht erfinderisch” wirklich stimmt. 10 verrückte, witzige, großartige Erfindungen zu Zeiten des Coronavirus. Hier auch ein Beitrag aus der Erfindershow.

Über die Erfinderberater:

Wir beraten seit 1997 hauptberuflich Erfinder. Begonnen hat das Ganze nach dem Studium in Salzburg. Inzwischen wohnen wir in Berlin, wo wir seit 2009 den ersten Erfinderladen betreiben. Das Unternehmen ist etwas gewachsen und wir haben das weltbeste Team gerecht auf zwei Standorte verteilt. Berlin und Salzburg. Du bist herzlich eingeladen uns Deine Idee vorzustellen. Selbstverständlich unterzeichnen wir eine Geheimhaltungserklärung und legen Dir nahe eine solche in der frühen Phase auch bei anderen zu verlangen.

https://www.erfinderberatung.com 

Über den Erfinderladen:

Der Erfinderladen ist Testmarkt und Ausstellungsfläche für neue Produkte. Hier findet man immer wieder neue, praktische, verrückte und geniale Dinge. Deshalb lieben uns die Medien und berichten gern über unsere Erfinder und deren Produkte. Danke! Schau vorbei wenn Du in Berlin bist!

http://www.erfinderladen.de

XRnanotech gewinnt CHF 150’000 für die Sichtbarmachung der Nanowelt

XRnanotech bietet einzigartige Optik-Lösungen, die den weltweiten Bedarf an fortschrittlicher Röntgenoptik in der Mikroskopie decken. Die firmeneigene Technologie wurde eingesetzt, um den Weltrekord in der Röntgenfokussierung aufzustellen und eröffnet Forschern neue Möglichkeiten, um wichtige Erkenntnisse über Viren, Proteine oder nanostrukturierte Transistoren zu gewinnen. Das Startup wird die CHF 150’000 nutzen, um seinen Markteintritt voranzutreiben und auf dem globalen Markt zu expandieren.
Das Herzstück jedes Mikroskops ist seine Optik. Röntgenmikroskope funktionieren jedoch nicht mit herkömmlichen Glaslinsen, sondern benötigen eine spezielle nanostrukturierte Optik. Der Mangel an Röntgenoptiken mit hoher Auflösung hindert die Wissenschaftler jedoch daran, die kleinsten Strukturen, die Nanowelt, richtig zu betrachten. XRnanotech bietet eine neue Perspektive und ermöglicht es Forschern, tiefer als je zuvor in Materie und Materialien zu blicken.
Die Weltrekordauflösung von XRnanotech (bei 7 nm, mit weicher Röntgenmikroskopieabtastung) ermöglicht es den Forschern, Röntgentechnologien einzusetzen, um scharfe Bilder von den kleinsten Strukturen zu erhalten, wie z. B. von Transistoren in Mikrochips oder fortgeschrittenen magnetischen Materialien. Die patentierten Technologien von XRnanotech sind einzigartig positioniert, um wissenschaftliche Experimente, Materialprüfungen und medizinische Bildgebung auf dem neuesten Stand der Technik voranzubringen: Die Lösungen bieten die doppelte Photoneneffizienz im Vergleich zu hochmodernen Produkten und ermöglichen Anwendungen an hochintensiven Röntgenlasern ohne Beeinträchtigung der Optik.
Dr. Florian Döring gründete XRnanotech im Jahr 2020 mit dem Ziel, die neuesten bahnbrechenden Innovationen in der Röntgenoptik auf den Markt zu bringen. XRnanotech wird in den wachsenden Markt der diffraktiven Röntgenoptik eintreten, der von grossen Forschungseinrichtungen und akademischen Instituten dominiert wird, ein weltweiter Markt, der auf etwa CHF 1,6 Milliarden geschätzt wird.

XRnanotech Gründer Dr. Florian Döring

Mit der Unterstützung von Venture Kick wird XRnanotech seinen Markteintritt vorantreiben und vom europäischen Markt auf den Weltmarkt expandieren. Dies wird eine Ausweitung der Produktion und eine kontinuierliche Produktentwicklung erfordern. „Venture Kick ist ein echter Gewinn für junge Startups wie XRnanotech. Das Programm half uns, unsere Geschäftsentwicklung voranzutreiben, ermöglichte Kontakte zu unseren ersten Investoren und erlaubte es uns, unsere ersten Produkte direkt nach der Gründung unseres Unternehmens zu verkaufen‟, sagte Dr. Florian Döring, CEO und Gründer von XRnanotech.

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu CHF 150’000 für die Lancierung von Startups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.
Seit 2007 haben 700 Schweizer Startup-Projekte von Venture Kick über CHF 30 Millionen erhalten. Mehr als 519 Unternehmen schufen über 7’000 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Startups haben bisher CHF 3,5 Milliarden an Investitionen angezogen, und 54 Startups von Venture Kick setzten sich durch im Ranking der TOP 100 Schweizer Startups 2020.
Im Jahr 2020 wird Venture Kick CHF 5 Millionen in Startup-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht.
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, ESA BIC Schweiz, Engagement Migros und Swisscom.
Weitere Informationen finden sie auf www.venturekick.ch, inklusiver alle von Venture Kick unterstützten Startup-Projekte.

Sinnvoll und gesundheitsfördernd – Wie auch Ihr Zuhause clever smart eingerichtet sein kann

Viele Menschen freuen sich über smarte Helfer im Haushalt. Dinge wie die Wiedergabe von Musik, die Verwaltung von Einkaufslisten und die Steuerung von Leuchtquellen können mittlerweile mit Modellen verschiedenster Anbieter über einfache Sprachbefehle kinderleicht durchgeführt werden. Doch es gibt viel mehr Möglichkeiten, als so mancher denkt, bei denen es sich lohnt, über eine Anschaffung nachzudenken.

Was Ihr Zuhause für Sie im Auge behalten kann

Über Blockchain Smart Homes wird im Netz jede Menge berichtet. Ihre Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen, ohne Ihnen die bequemen Helfer zu nehmen. Denn nahezu jedes Gerät kann mittlerweile digital gesteuert werden, um Ihnen den Alltag zu erleichtern. Wirklich sinnvoll sind jedoch besonders die Anschaffungen rund um Ihre Gesundheit. Gerade im Winter klagen viele Menschen über Hautjucken, Augenbrennen und Nasenbluten durch die trockene Luft in der Wohnung. Eine optimale Luftfeuchte sorgt im Haus neben der Stärkung des Immunsystems gleichzeitig für geringere Ansteckungsmöglichkeiten durch saisonale, respiratorische Krankheiten, wie zum Beispiel die Grippe und Erkältungen. Mit einem Luftbefeuchtungssystem sind Sie auf der sicheren Seite. Eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % beschert Ihnen einen besseren Schlaf in der Nacht und mehr Konzentration am Tag. Sie sorgt ausserdem dafür, dass viral belastete, ausgeatmete Aerosole schneller zu Boden sinken und nicht stundenlang in der Atemluft herumschweben. Auch Allergikern ist zu solch einer Luftbefeuchtungslösung zu raten, denn indem Staubaufwirbelungen effizient aus der Atemluft „gewaschen“ werden, sinken auch die entsprechenden Beschwerden. Und weil nicht jeder permanent seinen Feuchtigkeitsgehalt in der Luft überprüfen möchte, kann diese Aufgabe auf smartem Weg gelöst werden. Es lohnt sich diesbezüglich, bei Condair HumiLife auf der Webseite vorbei zu schauen, denn hier finden Sie die innovativen Luftbefeuchtungssysteme für das ganze Haus. Natürlich sind Luftbefeuchter nicht die einzigen smarten Helfer im Thema Gesundheit. Dieses Beispiel dient jedoch als Anregung dazu, mal über die Ihnen bekannten smarten Gegenstände hinauszudenken und gegebenenfalls künstlich intelligente Gegenstände zu finden, die auch für Sie gesundheitsförderlich wirken sollen.

Zeit ist ein kostbares Gut

Bei smarten Systemen für zu Hause wird häufig jedoch zuerst an Sicherheit gedacht. Die am meisten gesuchten smarten Produkte sind daher Überwachungsmöglichkeiten oder ganze Schliessanlagen. Doch wenn Sie ehrlich sind, ist Ihre Freizeit viel mehr wert als jeder Besitz, den Sie haben. Und wer den ganzen Tag arbeiten geht, hat abends meist wenig Lust, sich noch um den Haushalt zu kümmern. Smarte Helfer können hier Gold wert sein. Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause und die Wohnung ist sauber. Sie könnten direkt mit Ihren Freizeitaktivitäten beginnen. Es gibt sicherlich bereits eine Lösung für Sie, egal welche Aufgabe Sie gern abgeben würden. Sind Sie allgemein sehr technikbegeistert, können Sie auch in Ihrer Freizeit einen smarten Begleiter zulegen.

Wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten smarter Endgeräte im Grunde genommen unbegrenzt, egal in welchem Lebensbereich.

Not macht erfinderisch – 15 Jahre Tag der Erfinder

Der 9. November ist der „Tag der Erfinder“ und Erfinderinnen.

Am Geburtstag der Erfinderin und Hollywoodlegende Hedy Lamarr findet zum 15. Mal der Tag der Erfinder statt. Als er 2005 zum ersten Mal zelebriert wurde, waren die Probleme für welche Erfinder Lösungen fanden breit gestreut. 2020 überschattet ein Thema alles andere.

Die weltweite Coronapandemie zeigt uns täglich, dass Ideen und Lösungen in der Not gefragter sind, denn je.

Wir, Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, die Initiatoren des Tages der Erfinder, weisen auf die Wichtigkeit von Erfindern für unsere Gesellschaft hin.

“Alles rund um uns wurde von irgendwem erdacht. Sicher ist nicht jede Erfindung bahnbrechend, aber eine Menge an kleinen Verbesserungen machen das Leben leichter.”

In Zeiten der Pandemie sieht man den Wahrheitsgehalt des Sprichworts, “Not macht erfinderisch” – Ein italienischer Erfinder hat eine Tauchermaske zu einem Hilfsmittel für die allerorts knappen Beatmungsgeräte umgebaut, Sich selbst desinfizierende Türklinken, Armbänder mit integriertem Desinfektionsmittel, Masken für Brillenträger und nicht zuletzt die Suche nach einem geeigneten Impfstoff sind ein Bruchteil dessen, was derzeit an Innovationskraft zu sehen ist.

Aber auch andere Not fordert erfinderisches Denken. Menschen die wirtschaftlich von der Pandemie betroffen sind, suchen kreative Auswege. Gastronomen haben Wege gefunden ihre Gäste sicher zu bewirten, Ärzte haben die Wartezimmer auf die Gehwege verlegt.

“Alles was von dem abweicht wie ich etwas bisher gemacht habe, hat einen erfinderischen Prozess durchlaufen, ” erklärt der Erfinderberater Muthenthaler. “Und da es einfacher ist, etwas zu ändern, wenn man dazu gezwungen ist, sehen wir derzeit mehr Erfindungen, als in den 25 Jahren, die wir in diesem Bereich arbeiten.”

Hedy Lamarr hat das Frequenzsprungverfahren erfunden, weil sie den deutschen U-Booten im zweiten Weltkrieg etwas entgegensetzen wollte, heute kämpfen Erfinder und Erfinderinnen gegen ein Virus oder dessen wirtschaftlichen Auswirkungen.

Hedy Lamarr – eigentlich Hedwig Eva Maria Kiesler, war eine österreichisch-amerikanische Filmschauspielerin und Erfinderin. 

Die Erfindung von Hedy Lamarr hat viele Jahre später den Mobilfunk möglich gemacht. In der Zeit kann man selten erkennen, welche Auswirkungen eine Idee hat, aber viele kleine Ideen haben uns von der Steinzeit bis hierher geführt und auch wenn die wenigsten namentlich bekannt sind, verdanken wir den Erfindern mehr als jeder anderen Gruppe von Menschen.

Davon sind Jordan und Muthenthaler jedenfalls überzeugt und deshalb rufen Sie zum 15. Mal dazu auf, heute den Erfindern Respekt zu zollen, oder selbst den Mut zu haben etwas zu erfinden, den „Jeder ist ein Erfinder“.

Tag der Erfinder – warum Hedy Lamarr und wie es alles begann – ein Video Beitrag aus der aktuellen Erfindershow.




Venture Kick führt das Erbe der Volkswirtschaftsstiftung weiter

Zwei zentrale Partner in der Förderung von Unternehmertum in der Schweiz fusionieren

Seit ihrer Gründung im Jahre 1918 bezweckt die «Eidgenössische Stiftung zur Förderung schweizerischer Volkswirtschaft durch wissenschaftliche Forschung» die Förderung der Innovation an Schweizer Hochschulen. In den letzten 30 Jahren erfüllte die Volkswirtschaftsstiftung diese Förderaufgabe durch die Unterstützung von innovativen Spin-offs im Hochtechnologie-Umfeld der schweizerischen Hochschulen. In dieser Zeit ermöglichte die Stiftung über 90 Start-ups die Gründung und den «Proof of Concept» sowie den Markteintritt mittels der Gewährung von zinslosen Darlehen.

Das schweizerische Startup-Ökosystem hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise stark entwickelt: Anzahl, Grösse und Professionalität der Akteure im Bereich der Förderung von Start-ups haben stark zugenommen. Gleichzeitig stiess die Volkswirtschaftsstiftung mit ihrer Milizorganisation zunehmend an ihre Grenzen. Der Stiftungsrat hat daher beschlossen, die Tätigkeit der Stiftung als unabhängige Organisation per Ende 2019 einzustellen. Im Sinne einer Bündelung der Kräfte fusioniert die Volkswirtschaftsstiftung per 1. November 2020 mit Venture Kick, einer ähnlich positionierten Initiative. Venture Kick verfolgt seit der Gründung 2007 den Zweck, Spin-offs aus Schweizer Hochschulen in einer frühen Phase ihrer Entwicklung mit Startkapital, Coaching und einem starken Investoren-Netzwerk zu fördern. Seither wurden 734 Start-up-Projekte mit 32,5 Millionen Startkapital unterstützt. Daraus sind mehr als 500 Hightech-Firmen mit über 7’500 Arbeitsplätzen entstanden.

«Der Fokus von Venture Kick auf innovative Technologie-Start-ups hat dazu geführt, dass wir oft dieselben Projekte gemeinsam unterstützt haben. Beide Organisationen haben fast die deckungsgleiche Ausrichtung. Das gut durchdachte Förderkonzept, die professionelle Struktur und der Erfolgsausweis von Venture Kick haben den Ausschlag für das Zusammengehen mit Venture Kick gegeben. Wir sind der Überzeugung, dass das Erbe der Volkswirtschaftsstiftung durch Venture Kick hervorragend weitergetragen wird», meint der langjährige Präsident der Volkswirtschaftsstiftung Philip Bodmer.

«Venture Kick sieht in der Bündelung der Kräfte ein grosses Potential, um vereint die gemeinsamen Ziele noch erfolgreicher zu erreichen. Der Strategierat von Venture Kick freut sich auch sehr, mit Philip Bodmer eine Persönlichkeit mit langjähriger und wertvoller Erfahrung gewonnen zu haben», sagt Pascale Vonmont, Delegierte des Strategierates Venture Kick. Die bisherige Tätigkeit der Volkswirtschaftsstiftung wird durch Venture Kick unter dem Dach der Fondation des Fondateurs weitergeführt. Das Stiftungsvermögen wird Venture Kick finanziell erheblich stärken, so dass die Anzahl der Start-ups, die jedes Jahr von der Unterstützung durch Venture Kick profitieren, deutlich erhöht werden kann.

Über Venture Kick

Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu CHF 150’000 für die Lancierung von Startups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten
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Seit 2007 haben 700 Schweizer Startup-Projekte von Venture Kick über CHF 30 Millionen erhalten. Mehr als 519 Unternehmen schufen über 7’000 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Startups haben bisher CHF 3,5 Milliarden an Investitionen angezogen, und 54 Startups von Venture Kick setzten sich durch im Ranking der TOP 100 Schweizer Startups 2020.

Im Jahr 2020 wird Venture Kick CHF 5 Millionen in Startup-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht.
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, ESA BIC Schweiz, Engagement Migros und Swisscom.
Weitere Informationen finden sie auf www.venturekick.ch, inklusiver alle von Venture Kick unterstützten Startup-Projekte.

Über Fondation des Fondateurs FdF
Venture Kick ist eine unselbständige Stiftung unter dem Dach der selbständigen, steuerbefreiten Dachstiftung Fondation des Fondateurs mit Sitz in Zürich. Fondateurs.ch .
Über Volkswirtschaftsstiftung http://www.volkswirtschaft-stiftung.ch/ .
Von links nach rechts: Suzanne Schenk, Strategy Board Member Philip Bodmer, Chairman Volkswirtschaftstiftung and new Strategy Board Member Pascale Vonmont, Strategy Board Delegate