Georg Simon Ohm: Vorreiter in der Elektronik

Der Schullehrer Georg Simon Ohm machte solch wichtige Entdeckungen auf dem Gebiet der Physik, dass er den Grundstein für Erfindungen wie die Glühbirne legte. Der Mathematiklehrer widmete sich intensiv dem Studium der Elektrizität und erkundete den Widerstand, die Stromstärke und die Spannung. Er fand darin Zusammenhänge, die bahnbrechend sein sollten. So legte Georg Simon Ohm den Grundstein für Elektronik, Mikroelektronik und Telegraphie.

Ohm zeigte schon früh ein grosses Talent für Mathematik und Wissenschaften

Bereits mit 16 Jahren studierte der junge Ohm die Fächer Mathematik, Physik und Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Da er das Studium aber nicht länger finanzieren konnte, zog er in die Schweiz um und begann Mathematik an einer Privatschule im ehemaligen Prämonstratenserkloster Gottstatt im Kanton Bern zu unterrichten.

Für seine Werke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, wie den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst, und wurde mit verschiedenen Denkmälern geehrt. Es wurde sogar der Asteroid (24750) Ohm nach dem bedeutenden Physiker benannt und sein Name wurde einem Krater auf der Rückseite des Mondes verliehen.

Was hat Georg Simon Ohm erfunden?

Ohms Entdeckungen waren nicht nur zu seinen Lebzeiten relevant, sondern er ebnete den Weg für verschiedene wichtige neuartige Produkte, die aufgrund der Arbeit des Physikers nun täglich verwendet werden. Durch seine Forschung des elektrischen Widerstands war es später möglich, elektrische Geräte wie den Elektroherd zu entwickeln.

Zu den späteren wichtigen Erfindungen gehören die Prüfgeräte Dekaden, die Widerstände, Kondensatoren oder Induktoren verwenden, um den bestmöglichen Wert für den Stromkreisbetrieb zu ermitteln.

Sogar die Erfindung der Glühbirne stützt sich auf die Entdeckungen von Ohm. Ohm erkannte, dass der elektrische Widerstand in einem Leiter eine Reaktion auslöste. Später wurde dieser Widerstand genutzt, um das Glühen des Wolframfadens in einer Glühbirne zu erzeugen und legte so den Grundstein für eine der wichtigsten Erfindungen unserer Zeit.

Experimente nach dem Unterricht im Schul-Physiklabor

Während seiner Zeit als Mathematiklehrer an einer Schule in Bamberg, verfasste Ohm selbst ein Geometrie-Lehrbuch. Da er es sich sehnlich wünschte, an einer anderen Schule zu unterrichten, war dies ein Versuch, die Schule zu verlassen, bei der er vom Bayerischen Staat angestellt war. Nachdem die Schule geschlossen wurde, wurde der junge Mathematiker an eine Schule in Bamberg geschickt. Ohm war nun mit völlig überfüllten Klassenzimmern konfrontiert und fasste den Entschluss, das fertiggestellt Lehrbuch an König Wilhelm III. von Preussen zu schicken – mit Erfolg. König Wilhelm III. war davon so beeindruckt, dass er ihm eine Stelle in einem Gymnasium in Kön anbot, die für ihren hochwertigen Wissenschaftsunterricht bekannt war. Hier begann er, neben der Mathematik, auch Physik zu unterrichten. Ohm stand nun zum ersten Mal ein komplettes Physiklabor zur Verfügung und der begabte Wissenschaftler begann kurzerhand, im Labor zu experimentieren. Seine Experimente nach dem Schulunterricht im Physiklabor machten sich also bezahlt und führten zu bahnbrechenden Erkenntnissen auf dem Gebiet der Physik.

Georg Simon Ohm wurde am 16. März 1789 in Erlangen geboren und starb am 6. Juli 1854 in München.

Handelsregistgeränderungen neu erfunden und automatisiert

Im Handelsregister werden Angaben über die Unternehmen gespeichert. Aufgabe des Registers ist es, Inhaber der geschäftlichen Unternehmen und rechtliche Verhältnisse der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Eintragungen müssen deutlich darlegen, wer im Unternehmen die Haftung hat und welche rechtlichen Beziehungen bestehen. Damit werden Unternehmen transparent und die Rechtssicherheit im Geschäftsverkehr wird gefördert. Gibt es Änderungen im Unternehmen, müssen diese eingetragen und veröffentlicht werden.

Registereintragungen ändern

Firmen, die rechtlich dazu verpflichtet sind, sich im Handelsregister eintragen zu lassen, müssen dort auch ihre Änderungen veröffentlichen, soweit es formale Dinge betrifft. Mit uns können Sie dabei viel Zeit sparen, die Sie in andere Arbeiten investieren können. Dank unserer Onlinelösung haben Sie Veränderungen schnell eingetragen und können uns die administrativen Arbeiten überlassen. Einige Änderungen sind notarpflichtig, während es bei anderen reicht, dass sie im Handelsregister geändert werden. Wir informieren Sie darüber, welche Variante für Ihre Änderungen notwendig ist. Vergessen Sie den händischen Papierkrieg und überzeugen Sie sich von unserer automatisierten Onlinelösung.

Die Oberaufsicht über das Handelsregister

Als Handelsregister wird eine öffentliche Datenbank bezeichnet, die von den Kantonen verwaltet wird und alle Angaben über die Unternehmen enthält, die zur Eintragung verpflichtet sind. Dazu gehören zum Beispiel alle auf kaufmännische Art geführten Unternehmen. Die gesetzlichen Bestimmungen dazu finden Sie in der Handelsregisterverordnung (HregV).

Die Oberaufsicht über das Handelsregister hat der Bund. Hier befindet sich das Zentralregister. In der Regel wird das Register täglich überarbeitet und ständig aktualisiert. Zugriff bekommt jeder, der ein berechtigtes Anliegen hat, über den Firmenindex Zefix. Auch wenn die Oberaufsicht beim Bund liegt, werden die Register nicht dort, sondern in den einzelnen Kantonen geführt. Jeder Kanton verfügt über ein eigenes Handelsregisteramt. Die einzige Ausnahme dabei ist das Wallis. Hier gibt es drei Handelsregisterämter.

Änderungen im Unternehmen

In fast jedem Unternehmen ergeben sich im Lauf der Jahre Änderungen, die im Handelsregister eingetragen werden müssen. Zu unserem Service gehört es, Ihre Änderungen entsprechend zuzuordnen und weiterzuleiten. Wir sorgen dafür, dass Ihre Änderungen entsprechend den Gesetzen und zeitnah durchgeführt werden. So haben Sie die Sicherheit, dass Ihre Termine eingehalten werden und die Eintragung zu Ihrem Unternehmen korrekt sind.

Handelsregisteränderungen mit oder ohne Notar

Welche Angaben wie gemacht werden müssen, richtet sich unter anderem auch danach, welche Unternehmensform Sie haben. So können Sie ohne Notar auf jeden Fall:

– neue Personen eintragen,

– bereits eingetragene Personen löschen oder ändern,

– Stammanteile an andere Personen übertragen oder

– Ihre Firmenadresse in den meisten Fällen ändern.

Änderungen der Statuten oder des Firmennamens benötigen auf jeden Fall die Beurkundung durch einen Notar. Das gilt auch, wenn Sie Ihren Firmensitz in eine neue politische Gemeinde verlegen möchten. Soll der Rechtsformzusatz GmbH oder AG übersetzt werden, muss auch dazu ein Notar hinzugezogen werden. Wenn Sie den Zweck Ihres Unternehmens ändern oder eine Revisionsstelle wählen respektive abwählen, ist diese Änderung ebenfalls notarpflichtig.

Moderne Gadgets für Babys

Nicht nur die Welt der Erwachsenen boomt, auch in der Baby- und Kinderwelt gibt es zahlreiche Innovationen, die den Alltag der Grossen und Kleinen erleichtern. Insbesondere für werdende Eltern gibt es einige praktische Gadgets, die Arbeit abnehmen, Zeit sparen oder einfach nur Spass machen. Welche das sind und wie Eltern das passende Baby-Gadget finden, erklären wir in diesem Beitrag.

Spass, Lernen und Motorik

In puncto Motorik und Lernen gibt es zahlreiche Gadgets, die den Kindern Spaß machen und nebenbei die Beweglichkeit und Koordination fördern. Dazu gehören beispielsweise Kinderfahrzeuge wie elektrisch betriebene Fahrzeuge, Laufräder oder Dreiräder. Durch die Bewegungen der Arme und Beine sowie das Steuern mit Lenker oder Lenkrad lernen die Kinder sich fortzubewegen und Bewegungsabläufe durchzuführen. Inzwischen gibt es die Fahrzeuge von verschiedenen Herstellern und sind teilweise echten Auto-Modellen nachempfunden.

Bild: Baby-Walz

Schlafüberwachung, Wohlfühlen und Sicherheit

Um während dem Schläfchen des Babys immer entspannt zu bleiben, haben sich Babyphones bewährt. Teilweise lassen sich diese via WLAN mit der Smarthome-Steuerung der Wohnung koppeln und so noch einfacher steuern beziehungsweise überwachen. Neben Babyphones haben sich seit einiger Zeit ebenso Bewegungsmonitoren etabliert, die dank ausgeklügelter Technologie die Bewegungen des Babys überwachen und bei fehlenden Bewegungen einen Alarm auslösen. So soll beispielsweise auch die Wahrscheinlichkeit für einen plötzlichen Kindstod verringert werden.

Eine weitere Innovation auf diesem Gebiet ist der Snoo Smart Sleeper – ein Babybett mit integrierten Mikrofonen, Lautsprechern und Monitoren, die den Schlaf des Babys überwachen und durch unterschiedliche Schaukelbewegungen dazu beiträgt, diesen zu fördern und zu verlängern. Wenn das Baby besondere Aufmerksamkeit benötigt, alarmiert ein eingebauter Sensor die Eltern.

Für besonders gute Luftqualität sorgen beispielsweise Luftreiniger oder Luftqualitätsmonitoren wie der iBaby Air. Das Gadget kann verschiedene Luftbestandteile wie Kohlenmonoxid, Methan oder Ammoniak nachweisen und sorgt durch eingebaute Filter für die Reinigung der Luft. So steht dem Wohlbefinden des Babys nichts mehr im Wege. Ebenso sind Raumthermometer, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen von Vorteil, um für ein angenehmes Raumklima zu sorgen.

Eltern den Alltag erleichtern

Eins ist klar: Gadgets für Babys sind in erster Linie dazu da, Eltern die Arbeit zu erleichtern oder die Kleinen zu beschäftigen, während der Haushalt erledigt wird. Einige der Baby-Gadgets gibt es bereits seit mehreren Jahren und haben sich fest in den Alltag von Familien integriert. Allen voran das Babyphone, welches inzwischen aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken ist. Dennoch wurden diese einfachen Geräte weiterentwickelt und locken nun mit innovativen, neuen Funktionen, die für noch mehr Sicherheit und Entlastung sorgen.

Informieren sich werdende Eltern über moderne Gadgets für Babys, so ist die Auswahl riesig und unübersichtlich. Dennoch sollte man im Vorfeld abwägen, welche Funktionen wirklich Vorteile versprechen und welche Gadgets vermutlich mehr Spielerei als nützlich sind. Der Qualitätsfaktor sollte ebenso Berücksichtigung finden. Meist lohnt es sich, einige Franken mehr zu investieren.

Augmented Reality in Smartphone Apps

Bloße Apps auf das Handy laden war gestern: Sogenannte Augmented Reality Apps erobern immer mehr Smartphones bzw. App-Stores. Die futuristisch wirkende Technologie ermöglichen Tech-Unternehmen und App-Entwicklern immer mehr Möglichkeiten, um die Nachfrage nach Apps weiter steigen zu lassen. Doch was macht diese Apps eigentlich so besonders und werden sie die üblichen Apps irgendwann vom Markt verdrängen? Diese und andere Dinge klären wir im folgenden Beitrag.

Was ist Augmented Reality?

Bevor wir uns tiefer mit den Apps beschäftigen, wollen wir zunächst einmal klären, was Augmented Reality bedeutet. Augmented Reality steht für „Erweiterte Realität“. Dieser paradox klingender Name sagt aus, dass man durch computergestützte Software die Wahrnehmung für die Realität erweitern kann. Die Kamera des Handys spielt dabei ebenfalls eine große Rolle! Im Grunde wird dem Gehirn beispielsweise vorgemacht, dass ein physisches Objekt auf dem Schreibtisch erscheint, welches eigentlich nur virtuell ist. Es wirkt wie ein Hologramm, ist jedoch keines. Die Informationen werden in den meisten Fällen also nur visuell wahrgenommen. Der Unterschied zu einer VR-Brille ist dass bei der Augmented Reality die echte und virtuelle Realität vermischt werden, so wie es beispielsweise auf dem Holo-Deck in Star Trek zu sehen ist. Allerdings ist die Technik noch nicht so weit fortgeschritten, jedoch auf einem guten Weg dahin!

Was sind Augmented Reality Apps?

Augmented Reality, kurz AR, ist vor allem bei Apps sehr beliebt, da das Smartphone inkl. des Displays die perfekte Umgebung für diese Technik bietet. Im Gegensatz zur Virtual Reality (Virtuelle Realität oder VR) benötigt man somit keine speziellen VR-Brillen, sondern lediglich sein eigenes Handy sowie die jeweilige App. Augmented Reality gibt es sowohl im Google Play Store als auch im App Store von Apple. Eine App mit AR holt das Beste aus dem jeweiligen Programm oder Spiel hervor. Beispielsweise kann ein Handyspiel mittels AR einen seiner Charaktere quasi „zum Leben erwecken“ und bei Ihnen erscheinen lassen. Ein bekanntes Beispiel war das Spiel Pokémon Go, in dem man virtuellen Figuren auf der Straße hinterherjagen konnte. In der Öffentlichkeit sorgte das Spiel allerdings für viel Wirbel und auch zu Unfällen. Leider führen AR-Spiele im Straßenverkehr zu Unachtsamkeit, daher sind solche Apps auch nur für die eigene Wohnung zu empfehlen.

AR-App Beispiele

Pokémon Go war und ist natürlich nicht das einzige AR-Game, inzwischen gibt es viele verschiedene solcher Apps, die auf immer mehr Smartphones laufen. Als Beispiel sind Knightfall und Harry Potter: Wizards Unite zu nennen. Doch Spiele sind nicht die einzige Sparte, in denen Augmented Reality zum Einsatz kommt. Auch Apps zum Zeichnen, einkaufen oder Pakete versenden, können mittels AR erweitert werden. Ebenfalls sehr beliebt sind AR-Apps für Musen und Galerien sowie als App zum Lernen. Die Möglichkeiten von Augmented Reality sind noch lange nicht ausgeschöpft und es bleibt spannend, was sich auf diesem Gebiet noch ergibt. So gab es zum Beispiel im Bereich der Glücksspiele erste Versuche, Live-Casinos über AR-Apps zu den Spielern nach Hause zu transportieren. Jedoch gibt es nach dem letzten Stand noch kein Casino in Deutschland, welches das Konzept anbieten würde. Die Anbieter in Deutschland schwören weiterhin auf klassische Slot-Spiele wie Razor Shark, die auch heute schon ganz bequem an allen mobilen Geräten gespielt werden können.

Werden AR-Apps herkömmliche Apps ablösen?

AR wird zwar bei vielen immer beliebter aber ein Trend hinsichtlich einer Alleinstellung ist nicht abzusehen und wird auch wahrscheinlich nicht der Fall sein. Im Grunde haben beide Arten ihre Vor- und Nachteile. Herkömmliche Apps bieten für anspruchsvolle User eben keine AR, sind aber für die meisten Anwender gut genug. AR-Apps haben den technischen Vorteil, der aber auch- gerade für Kinder- einen Nachteil mit sich bringt. Dieser liegt zum einen in der Suchtgefahr und zum anderen im Verlieren in virtuellen Welten. Die echte und soziale Komponente geht mit AR und vor allem VR immer mehr verloren. Daher heißt es auch hier, wie bei so vielem: Die Dosis macht das Gift. Wer täglich einmal für 10-20 Minuten eine solche App nutzt, der hat dabei Spaß und verliert sich nicht darin. Wer allerdings diese Art von Anwendungen exzessiv benutzt, verliert eventuell immer mehr Bezug zur echten Realität und zu sich selbst.

Die Zukunft von Augmented Reality

Augmented Reality hat den Smartphone-App-Markt erweitert und dafür gesorgt, dass das Nutzererlebnis verändert wurde. Als Beispiel gibt es nun auch die Möglichkeit mittels Dual-Kameras und 3D-Sensoren noch realistischere Erfahrungen zu erschaffen. So nutzt zum Beispiel Apple 3D-Sensoren, die Infrarotlicht verwenden, um die Tiefen-Wahrnehmung der jeweiligen Nutzer deutlich zu verbessern. Auch andere Hersteller wollen nachziehen und die AR-Technik weiter verbessern und somit der Branche einen weiteren Aufschwung verleihen.

Musik-Wearable aus Zürich jetzt auf Kickstarter

Ich stelle euch heute wieder ein neues innovatives Kickstarter Projekt. Es ist Mictic aus Zürich.

Mictic ist ein Wearable, das aus Bewegung Musik macht und damit den Körper zum Instrument werden lässt.  Egal, ob die Nutzer*innen bereits 10 Grammys haben oder noch nie ein Musikinstrument in der Hand hatten – jeder kann Mictic! Sobald die Armbänder angelegt und über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden sind, kann es losgehen.

Jetzt lädt Mictic die Kickstarter-Community exklusiv ein, sich an der Markteinführung zu beteiligen, denn nur über die Crowdfunding Seite kann die limitierte Erstauflage des Produkts vor dem offiziellen Produktlaunch noch erstanden werden.

Das Team der Mictic AG hat mit diversen Künstlern und professionellen Tänzern aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet, um das Produkt zu finalisieren:

Jahrhunderte der Schweizer Ingenieurskunst haben uns inspiriert. Nach mehr als 3 Jahre Entwicklung können wir es nun kaum abwarten, unsere Armbänder endlich auf den Markt zu bringen. – Mershad Javan, CEO von Mictic

Die erste Version der App enthält Instrumente wie E-Gitarre, Schlagzeug, Cello und Genre basierende Soundscapes wie Rock, EDM, Trap und Hip Hop. Darüber hinaus wird es als Bonus ein Game-Feature geben, welches es ermöglicht, beliebte Sounds wie ein Laserschwert, ein Tennis Match oder einen Kung-Fu Kampf virtuell zu imitieren.

Weitere Instrumente und Sounds werden nach dem Release zum Download angeboten und ständig aktualisiert. Für alle professionellen Musiker kann Mictic auch als MIDI-Controller mit allen gängigen digitalen Audio-Workstation wie Ableton, Logic, Pro Tools oder GarageBand genutzt werden.

Die Kickstarter-Prämien beinhalten großzügige Preisnachlässe, sowie die Option, die erste limitierte Auflage vor allen Anderen zu bekommen. Mit dem VIP-Paket erhält der Unterstützer eine persönliche Einführung durch das Mictic Team und die Möglichkeit auf den Dreh eines exklusiv von einem professionellen Filmteam erstellten Videos zur Eigennutzung. Die Aktion läuft ab heute für 33 Tage bis zum 11.Mai.

Mictic Kickstarter-Kampagne: https://www.kickstarter.com/projects/mictic/mictic-create-music-with-your-movement

Weitere Details: mictic.com

Wie die Industrie 4.0 einen tiefgreifenden Wandel in der Gesellschaft vollzieht

In jüngster Zeit ist oft von der Industrie 4.0 die Rede. Es handelt sich bei diesem Begriff nicht mehr um ein Zukunftskonzept, sondern um die Realität. Die Industrie 4.0 ist vorwiegend in der Herstellung und Produktion von Gütern anzufinden. Was das für einen Einfluss auf die Gesellschaft hat, soll im folgenden erklärt werden:

Dezentralisierung statt Zentralisierung

In der Industrie 4.0 werden Maschinen dezentral gesteuert. Damit ist gemeint, dass die Maschinen eigenständig handeln. Beispielsweise werden bestimmte Autoteile über andere Wege innerhalb der Produktionshalle verschickt, sofern der Kunde sich für letzte Änderungen an seinem neuen Auto entscheidet.

Darüber hinaus hat die Dezentralisierung einen positiven Einfluss auf die Qualität der Erzeugnisse.

Warum die Industrie 4.0 bessere Produkte schafft

Die Prozesse in der neuen Industrie werden mit Smart Sensoren und weiteren digitalen Technologien unterstützt. Dadurch kommunizieren die Anlagen und Maschinen besser miteinander. Produkte werden pünktlich hergestellt und versendet. Darüber hinaus reagieren die Maschinen schneller auf Änderungen der Kunden. Dadurch werden ein besserer Kundenservice und kundenorientierte Abläufe geschaffen. Die Folge ist, dass die Qualität steigt und die Kunden zufriedener werden.

Somit kann man behaupten, dass sämtliche Maschinen besser miteinander vernetzt sind. Dadurch können Lager automatisch aufgefüllt werden und es kommt zu keinem Zeitpunkt zu Beständen, die für einen längeren Zeitpunkt leer sind.

Kosten sparen mit der Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 hilft den Unternehmen Prozesse zu rationalisieren. Abläufe werden verkürzt und effektiver gestaltet. Unternehmen können dadurch viele Kosten sparen. Wichtig ist, dass neue Innovationen mit einer Social Media Agentur bekanntgegeben werden. Dadurch kommunizieren die Unternehmen, dass sie neue Technologien in ihren Prozessen integrieren.

Die Industrie 4.0 schafft neue interessante Arbeitsplätze

Es kann nicht verhindert werden, dass einige Menschen aufgrund des aktuellen Wandels in der Produktionsindustrie ihre Arbeitsplätze verlieren werden. Allerdings ist dieses Phänomenen bei jedem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel zu beobachten.

Wo Arbeitsplätze bei einem Wandel verlorengehen, werden neue geschaffen. So ist das auch bei der Industrie 4.0. Da die Maschinen intelligenter arbeiten, muss der Mensch an vielen Stellen nicht mehr einspringen. Die neuen Arbeitsplätze werden mit großer Sicherheit im Bereich der dezentralen Steuerung geschaffen. Wer sich in diesem Bereich fortbildet oder ein entsprechendes Studium abschließt, ist für eine Karriere in der neuen Industrie gerüstet.

Innovative Hörgeräte mit Bluetooth-Technologie

Innovationstechnologie begleitet fast jede Branche und die Herstellung von Hörgeräten ist von diesem Bereich nicht ausgenommen. Die Zukunft gehört in der Hörgeräte-Technologie ebenso ganz eindeutig der Innovationstechnik. Die Bluetooth-Technologie nimmt hier entscheidende Vorteile vorweg. Mit der Zukunft im Ohr wollen wir auch diesen Artikel für unsere Leserschaft einleiten. Wenn man von der Bluetooth-Technologie spricht, kann man diese praktisch in drei Worten zusammenfassen. Es geht um Digitaltechnik, drahtlose Technik und direkter Anwendbarkeit. Alle drei Parameter lassen sich in diesem Sinne zusammenfassen. Vor allem ist das Smartphone die Verbindungsstelle zu einem besseren Hörempfinden. Mittels Bluetooth kann daher auch die Kommunikation im Alltag verbessert werden. Dadurch wird auch die Zukunft des Hörens maßgeblich beeinflusst, und zwar in einem positiven Sinne.

Was bringt die Bluetooth-Technologie dem Anwender

Grundsätzlich ist es naheliegend, dass auch das Hörgerät an das Smartphone angelegt wird denn man führt es überall hin mit. Ganz gleich, ob Sie sich im Urlaub befinden oder beruflich unterwegs sind, das Smartphone ist ein ständiger Begleiter von Ihnen. Die Funktionalität des Smartphones ist in den letzten Jahren auch noch massiv erweitert worden. Aus diesem Grund lässt sich auch diesbezüglich ein erweiterbares Feld von Einsatzmöglichkeiten gestalten. Das Smartphone mit seinen vielfältigen Möglichkeiten lässt auch eine multi-mediale Einsatzvielfalt zu. Es ist damit auch vielfältig mit Hörgeräten applizierbar. Durch die Anbindung an die Bluetooth-Technologie lässt sich auch noch ein erweitertes Feld an Nutzungsmöglichkeiten zufügen. Sogar ein Hörtest ist dadurch möglich und lässt die Effizienz steigern. Das Schlüsselelement ist die App. Mittels dieser Anwendungen lassen sich alle Hörgeräte leicht mit dem Smartphone verbinden. Das Smartphone erlaubt auch eine Feinjustierung bestimmter Einstellungen, wie zum Beispiel der Regelung von Lautstärke und Tonqualität. Außerdem kann man damit gleichzeitig telefonieren. Defacto wird also das Hörgerät im Zusammenschluss mit dem Handy zu einer Art von multi-funktionalen Einsatzmöglichkeit zum Telefonieren und Surfen im Netz. Sie können auch noch zusätzlich Musik hören.

Das Feedback der Nutzer

Im Allgemeinen belegen zahlreiche Umfragen die Vorteile der Bluetooth-Technologie. Dadurch können bestimmte Bereiche umfassend genutzt werden und so gesehen auch einen Zusatznutzen bringen. Die meisten Anwender bestätigen auch die sinnvolle Ergänzung der Nutzung durch die bereits oben erwähnten Tools.

Venture Kick Startups sammeln CHF 4 Milliarden ein und schaffen 8’000 Arbeitsplätze

Was 2007, kurz nach der globalen Finanzkrise als rein private und philanthropische Stiftung begann, repräsentiert heute ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Firmen mit Investitionen von CHF 4,2 Milliarden und 8’105 geschaffenen Arbeitsplätzen. Venture Kick beschleunigt die Transformation von Spitzenforschung an Schweizer Universitäten in erfolgreiche Unternehmen auf globalen Märkten und trägt zur Position der Schweiz als Innovationsführer bei.
Venture Kick will einen substanziellen Beitrag leisten, um die Anzahl hochkarätiger Startups in der Schweiz zu erhöhen und deren Finanzierung und Markteintritt zu beschleunigen. „Wir kicken Startup-Ideen zum globalen Erfolg mit der nötigen Unterstützung für die Gründer, um ihr Geschäft voranzubringen“, sagt Jordi Montserrat, Co-Geschäftsführer von Venture Kick.
Trotz der COVID-19-Pandemie haben die von Venture Kick unterstützten Startups in 2020 rund CHF 724 Millionen eingenommen und 1’138 Arbeitsplätze geschaffen, internationale Auszeichnungen und Preise gewonnen, wichtige kommerzielle Partnerschaften mit Branchenführern geschlossen und sind mit hohen Bewertungen aus dem Markt gegangen. Die Top-10-Finanzierungsrunden mit führenden Schweizer und internationalen Investoren erbrachten mehr als CHF 300 Millionen.


Neben der steigenden Anzahl grosser Fundraising-Runden und Exits von Alumni gab es 2020 zwei grosse Highlights bei Venture Kick: Der prestigeträchtige Swiss Biotech Success Stories Award wurde an Venture Kick verliehen − neben einem Nobelpreisträger und Actelion. Dank des Zusammenschlusses mit der Volkswirtschaftsstiftung kann Venture Kick seine Wachstumsstrategie umsetzen und wird 2021 86 neue Spin-off-Projekte aus Schweizer Hochschulen mit CHF 5,5 Millionen unterstützen. Die Aufstockung der Venture Kick Förderung ist wichtig: Mit über 700 Anträgen im Jahr 2020 war die Nachfrage so hoch wie noch nie und lag 28% über Plan.
„Im Jahr 2022 freuen wir uns darauf, 15 Jahre Venture Kick mit einer grossen Feier und all unseren erfolgreichen Alumni und wunderbaren Unterstützern und Donatoren zu feiern. Und wir wollen unsere Champagnergläser erheben und auf insgesamt CHF 5 Milliarden eingeworbene Gelder und 10’000 geschaffene Arbeitsplätze anstossen“, so Beat Schillig, Co-Geschäftsführer von Venture Kick, einem der wohl aktivsten Seed-Investoren in Europa.

Mehr Information im Jahresbericht: www.venturekick.ch/AnnualReport2020

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt Schweizer Startups bis zu CHF 150’000 an Startkapital zur Verfügung und bietet darüber hinaus einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups pitchen in drei Stufen vor Expertenjurys, um eine Finanzierung zu erhalten. Dabei bekommen sie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk von erfolgreichen Unternehmern und Investoren.
Seit dem Start im Jahr 2007 hat Venture Kick 765 Schweizer Startup-Projekte mit CHF 34,79 Millionen unterstützt. Das Programm aus finanzieller Unterstützung, Training und Netzwerk hat zur Gründung von 592 Unternehmen geführt. Heute zählt Venture Kick ein Portfolio von 450 aktiven Hightech-Unternehmen und 50 Exits. Die Alumni-Firmen haben insgesamt CHF 4,2 Milliarden von führenden Schweizer und internationalen Investoren angezogen. Die unterstützten Startups haben 8’105 Arbeitsplätze geschaffen und repräsentieren 53 Unternehmen, die in den TOP 100 Swiss Startups 2020 gelistet sind.
Im Jahr 2021 wird Venture Kick CHF 5,5 Millionen an Startup-Projekte im Ideenstadium auszahlen, um 86 neue Schweizer Wissenschaft auf globale Märkte zu bringen. Mehr Informationen finden Sie im Venture Kick Jahresbericht.
Die Venture Kick Stiftung wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Fondation Pro Techno, ESA BIC Switzerland und Swisscom.

Bald beginnt wieder die Gartensaison

Warten Sie auch schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich wieder in den Garten gehen kann? Wenn Winter, Schnee und Eis ein Ende haben und die Sonne wieder ihre wärmenden Strahlen zu uns schickt? Dann sind Sie nicht allein. Und für den eigenen Garten gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ideen und Möglichkeiten.

Wie wäre es beispielsweise, den eigenen Garten erst einmal mit neuen Gartenmöbeln auszustatten? So finden Sie unter anderem Gartenmöbel im vidaXL Online-Shop und können sich diese trotz Lockdown und Co. komfortabel nach Hause liefern lassen. Doch nicht nur neue Möbel für Garten und Terrasse gehören für die kommende Saison einfach dazu. Was Sie ansonsten noch Neues für Ihren Garten schaffen können, erfahren Sie hier bzw. unter Vida XL.

Eine inzwischen gern umgesetzte Idee für den heimischen Garten ist ein selbstgebautes Insektenhotel. Mit wenig Aufwand kann aus einem Stück Holzstamm ein Heim für Bienen, Hummeln und andere Fluggäste im Garten entstehen. Das sorgt nicht nur dafür, dass sich die Tiere wunderbar einnisten können, sondern bietet direkt noch einen zusätzlichen Anreiz, den eigenen Garten mit mehr Blumen auszustatten.

Denn Insekten lieben und brauchen (!) Blümchen und Pflanzen. Statt eines langweiligen Schottergartens bietet sich also eine Art Wildgarten mit vielerlei Blumen, Kräutern und Gewächsen an. Und dies bringt sogar noch einen Vorteil mit sich: der Pflegeaufwand hält sich während der Gartensaison absolut in Grenzen.

Blumen pflanzen, Sämereien verstreuen, abwarten. Das war es auch schon. Schon nach kurzer Zeit dürften sich vielerlei Insekten tummeln und auf die Blüten „stürzen“. Und im besten Fall ziehen diese dann auch im neuen Insektenhotel ein und bevölkern Ihren Garten.

Ebenso besteht aber auch die Möglichkeit, den Garten auf mehr Bewegung und Aktivität auszurichten. Mit einem eigenen Bereich für sportliche Aktivitäten beispielsweise. Eine Fläche des Gartens könnte so zu einem Fitness-Parcours werden, auf dem man unterschiedliche Muskelgruppen trainieren kann. Dazu ein Bereich für Spiele – ob mit Freunden oder dem Nachwuchs – und fertig ist der eigene Fitness-Garten.

Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Von Hüpfgelegenheiten über Hangelstangen bis hin zu Fußballtoren. Natürlich spielt hierbei auch das vorhandene Platzangebot eine wichtige Rolle. Nicht alles lässt sich ohne Probleme in jedem Garten umsetzen.

Nach der sportlichen Betätigung lassen sich dann aber auf jeden Fall auch die (neuen) Gartenmöbel wunderbar dazu nutzen, wozu sie gedacht sind: um zu entspannen und den Tag im Garten ausklingen zu lassen.

In immer mehr Gärten findet man zudem nicht nur einen einfachen Grill, sondern stattdessen richtige Outdoor-Küchen. Hier können Fleisch, Gemüse und Co. direkt im Garten für den Grill vorbereitet werden und es entstehen ganz schnell neue Kreationen und beliebte Garten-Gerichte.

Insofern kann man auch aus einem eher langweilig wirkenden Garten ganz schnell und mit überschaubarem Aufwand in ein echtes Paradies verwandeln. Hier hält man sich dann im Sommer wirklich gerne auf und wird wohl öfter auch das Problem bekommen, am Abend gar nicht mehr ins Haus oder die Wohnung zurückkehren zu wollen.

Ethereum ist mehr als eine digitale Währung

Blockchains bieten weit mehr Möglichkeiten, als Werte schnell und sicher zu transferieren. Ihre sichere kryptografische Verschlüsselung macht sie für viele Wirtschaftszweige interessant.

Bild: pexels.com


Die meisten Kryptowährungen sind mehr als digitales Geld

In der Industrie 4.0 und in den vernetzten Haushalten der Zukunft werden Datenverbindungen benötigt, die Angriffen von Aussen widerstehen. Hausbesitzer sind daran interessiert, dass Daten gut vor Hackern geschützt werden. Besonders durch die Vernetzung der verschiedenen Geräte aus Haustechnik und Haushalt entstehen hohe Anforderungen an die Datensicherheit. Diese erfüllen Blockchains, weshalb die erstmals mit der Kryptowährung Bitcoin vorgestellte Technologie inzwischen eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung unseres Lebens spielt. Blockchains sind dezentrale Datenbanken, die chronologisch mit neuen Daten erweitert werden können. Dadurch entsteht eine Kette, in der praktisch jede Information aufgezeichnet werden kann. Dabei kommt der Sicherheit eine grosse Bedeutung zu.

Einmal in der Blockchain enthaltene Informationen können nicht mehr geändert werden. Jedes im Netzwerk befindliche Endgerät erhält eine vollständige Kopie der gesamten Blockchain. Sollte jemand innerhalb eines Blockes etwas verändern, würde dies Auswirkungen auf die gesamte Blockchain haben. Das System würde die Manipulation durch den Vergleich mit anderen Dateien im Netzwerk erkennen und den Datensatz ausschliessen. So bleibt der ursprüngliche Datensatz erhalten, eine Manipulation der Daten ist unmöglich.

Ethereum gehört zu den grossen Netzwerksanbietern

Viele Kryptowährungen werden gar nicht zuallererst für das Bezahlen geschaffen, sondern sind nur eine Funktion in einem grossen Netzwerk. So hängt bei Ethereum der Kurs auch davon ab, wie Nutzer das Netzwerk akzeptieren. Es verwendet wie jede Blockchain eine Kryptowährung, die in diesem Fall Ether heisst. Ether lässt sich auf der ganzen Welt nutzen und ist dezentral organisiert. Es wird nicht von Regierungen oder Notenbanken reguliert und lässt sich an jedem Ort der Welt nutzen, an dem es Internet gibt. Noch lässt sich Ethereum günstig kaufen, doch der Wert wird voraussichtlich in den kommenden Jahren deutlich steigen.

Die Nachfrage nach den Blockchains steht gerade am Anfang. Einen Schub bekamen die Kurse der Kryptowährungen, als Paypal beschloss, ausgewählte Digitalwährungen zu handeln. Auch die Bezahlung von Waren mit Bitcoin oder Ethereum will der Finanzdienstleister zukünftig ermöglichen. Die Blockchain bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten. Durch die kryptografische Verschlüsselung ist es praktisch unmöglich, Daten aus der Blockchain zu manipulieren oder zu stehlen. Ethereum verspricht deshalb nicht zu Unrecht ein Internet, in dem jeder Nutzer seine eigenen Daten besitzt. Durch den dezentralen Aufbau ist es Staaten und Cyberkriminellen praktisch nicht möglich, Nutzer über eingeschleuste Apps zu bespitzeln. Das Netzwerk bietet einen Zugang zu einem offenen, aber dank der Blockchain-Technologie absolut sicheren Finanzsystem. Die dezentrale Struktur entsteht durch eine neutrale Open-Access-Infrastruktur. Sie kann von niemandem kontrolliert werden.

Offen für neue Anwendungen

Das Netzwerk ist programmierbar, was die Möglichkeiten für Technologie-Entwickler deutlich erweitert. Eines der Hauptanwendungsgebiete sind die Smart Contracts. Mit ihnen lassen sich beispielsweise automatisierte Kaufverträge schliessen. Dabei wird die Zahlung automatisch ausgelöst, wenn der Postbote das Paket geliefert hat. Ein Netzwerk von Versicherern will zukünftig über dieses Verfahren bei Elementarschäden automatische Auszahlungen an Versicherungsnehmer vornehmen. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn am Ort des versicherten Hauses eine Naturkatastrophe eintritt. So werden Geschädigte von Hochwasser oder durch ein Erdbeben deutlich schneller entschädigt.