BubbleBum – Der portable, faltbare und liebenswerte Autokindersitz

BubbleBum der preisgünstige und farbenfrohe Kindersitz ist leicht, aufblasbar und kann überall hin mitgenommen werden. Kinder und Mütter können ihn ganz einfach im Rücksack oder in der Handtasche verstauen – die perfekte Lösung für den Urlaub, Mietwagen, Taxis, Reisebusse, Schulausflüge und Fahrgemeinschaften. Ideal für Kinder zwischen 3 und 11 Jahren. Das Produkt wird von der Bonsana AG aus Ebmatingen betrieben und ist patentrechtlich geschützt.

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Mit diesem einzigartigen, sicheren System brauchen Sie nie wieder einen sperrigen Kindersitz mit sich herum zu tragen. 500 Gramm leicht passt BubbleBum bequem ins Handgepäck und kann jederzeit schnell und einfach aufgeblasen werden. So ist Ihr Kind wirklich nie ohne Kindersitz unterwegs.

Der Kindersitz BubbleBum ist geeignet für die Gruppe 2-3 Kinder ab 3-11 Jahren (15–36 kg) und erfüllt die strenge ECE-Norm R44/04 für Sicherheit. BubbleBum darf AUSSCHLIESSLICH in Verbindung mit einem 3-Punkt-Gurt für Erwachsene verwendet werden, der die Vorschriften der ECE-Regelung Nr. 16 bzw.einer entsprechenden Norm erfüllt.
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Mit dem neuen Gesetz dürfen Kinder bis zum 12 Altersjahr nur in einem speziellen Kindersitz mitfahren, zuvor waren es 7 Jahre. Verstösse gegen den verschärften «Sitzli»-Zwang, der am 1. April 2010 in Kraft trat, werden rigoros gebüsst. . Allein im Kanton Zürich gab es seit April bis Anfang Februar «rund 500 Bussen wegen Mitführens eines nicht gesicherten Kindes», sagt Werner Schaub, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich. Das sind fast zwei Strafzettel pro Tag.
Im Kanton Basel-Stadt hat sich die Zahl der Strafzettel wegen dem neuen Kindersitz-Gesetz beinahe verdoppelt: «2010 gab es 127 Bussen, 2009 waren es 68 Bussen», sagt Martin Schütz, Sprecher der Kantonspolizei Basel-Stadt. Das berichtet die Zeitung 20min.

Hier geht es zu der BubbleBum Facebook Gruppe.

Gritec AG die Hightech Tüftler

Im Februar 1990 wurde in Schiers, im Graubünden, der Grundstein der GRITEC AG gelegt. Die Vision der Gründer lautete: «Realisation von High Tech Lösungen in der Bündner Bergwelt». Die Vision ist heute Realität.
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GRITEC entwickelt und realisiert als Technologiepartner hoch stehende Maschinen, Geräte und Anlagen für namhafte Kunden in allen wichtigen Schweizer Industrieregionen und im Grenzgebiet. Eine erweiterte internationale Orientierung wird mit den globalen Aktivitäten Ihrer Kunden und Partner die Herausforderung der Zukunft sein. z.B. als Technologiepartner der ETH Zürich am Projekt «Die virtuelle Maschine, Konfiguration, Simulation, Visualisierung». Von der Design-Studie bis zur serienfähigen Industrialisierung entwickelt GRITEC Technologie-Produkte für den Profi- und den Consumer-Einsatz.

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Einer der Erfindungen ist die Sewitech/Rapid – Innovation für Sicherheit für die Berglandwirtschaft. Hier hat Gritec die Komplette Entwicklung von der Idee bis zur Serienreife gemacht mit einem Innovativen Hydrostatantrieb für höchste Sicherheit.
Die Innovation beinhaltet auch Sensorgesteuerte Neigung der Antriebseinheit zwecks ergonomischer Bedienung und optimaler Schwerpunktslage im steilen Gelände auch für Variable Frontendgeräte.

Neben der eigentlichen Produktentwicklung gehören auch organisatorische, beratende und Qualität sichernde Tätigkeiten zu Ihren Schwerpunkten. Was sind die Risiken einer neuen Entwicklung? Wie sehen die Auswirkungen der Innovation (z.B. auf den Markterfolg) aus? Welche Ressourcen sind notwendig?

Mit der Fertigungsarbeit wird der Technischen Erfidnung Leben eingehaucht, das auf modernste Weise kontrolliert, ausgefeilt und unter Berücksichtigung der Fertigungsaspekte und -kosten modifiziert wird. Weiterführend stehen unterschiedliche Simulationswerkzeuge zur Verfügung, die bereits beim Prototyp einen hohen Entwicklungsstand erlauben. Das Produkt wird laufend optimiert und mit der Mechanik, dem Design, der Elektrik sowie der Elektronik vernetzt zu einer durchdachten Lösung gebracht. Hier sind die Kontaktdetails.

useKit – Innovatives Web Online-Tool

Das Basler Startup useKit AG bietet ein Online-Tool an, um im Internet gefundene Informationen zusammen mit auf der eigenen Festplatte gespeicherten Informationen (Bilder, Dokumente oder Videos) zu sammeln und mit anderen zu teilen.
Die Mitarbeiter eines Unternehmens erstellen, verwalten und analysieren Tag für Tag grosse Mengen an Dokumenten, Informationen und anderen Inhalten. useKit erlaubt es schnell und einfach Online-Kommunikationsräume zu erstellen um Dateien, Notizen und Links abzulegen, zu verteilen und zu diskutieren. Dies vereinfacht nicht nur die Kommunikation und hält zusammen was thematisch zusammen gehört, sondern führt auch ohne zusätzlichen Aufwand zu einem geordneten Archiv, welches für zukünftige Projekte zur Verfügung steht.

Wer sich auf der Website registriert und den useKit-Button in die Lesenzeichenleiste zieht, kann anschliessend auf jeder Internetseite die Toolbar aktivieren. Im nächsten Schritt kann man die Informationen nun anderen Nutzern oder allen Surfern zugänglich machen. Anwender können überdies festlegen, ob andere User ihre Sammlungen nur lesen oder auch bearbeiten dürfen.

Die Idee basiert auf der Doktorarbeit des useKit-Gründers und Erfinders Sven Rizzotti. Zunächst wollten wir Nutzern möglichst viele Tools im Browser zur Verfügung stellen: Wörter übersetzen, Google Maps direkt aufrufen, nur Teile von Websites ausdrucken und so weiter. Diese hat sich jetzt weiterentwickelt und hat mehr Funktionen.

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useKit ermöglicht es für Projekte, Brainstormings oder Diskussionen so genannte „Contexts“ zu erstellen und Personen zu diesen einzuladen. Ab sofort bietet der Context dann einen zentralen Ort um alle relevanten Informationen (Dokumente, Tabellen, Präsentationen, usw.) abzulegen. Jede beteiligte Person hat verfügt dadurch immer über den letzten Stand der Arbeit. Umfangreiche Kommentar- und Notiz- Funktionen ermöglichen die Kommunikation und reduzieren dadurch die Anzahl an E-Mails, welche alle beteiligten Personen erhalten. Das gesammelte Wissen steht nicht nur allen beteiligten Personen zur Verfügung, sondern ist gleichzeitig und ohne Mehraufwand auch für die Zukunft archiviert. Wenn gewünscht, kann es mit einem Klick der gesamten Organisation oder ausgewählten Kunden zur Verfügung gestellt werden. Zuvor haben sie sich alles per E-Mail geschickt oder auf FTP-Server hochgeladen – eher umständlich. Mit dem Schweizer Tool lassen sich die Dokumente einfach per „Drag and Drop“ auf useKit ablegen.

Wie sich useKit Lösung gegen die Konkurrenz behaupten soll und warum Google Wave trotz guter Ansätze scheiterte, verrät useKit-Gründer Sven Rizzotti im Interview.

venture kick – Viel Kapital für die Schweizer Startup-Szene

Die neuesten Zahlen der privaten Förderinitiative venture kick sprechen für sich: Seit dem Start haben bis jetzt 161 Projektteams aus Schweizer Hochschulen von rund 5,8 Millionen Franken Startkapital profitiert. Daraus resultierten zum Jahreswechsel 105 Firmengründungen mit über 940 neuen Arbeitsplätzen. Investoren und Geldgeber glauben an den nachhaltigen Erfolg dieser Startups und stellen Folgefinanzierungen von über 100 Millionen Franken bereit.
Im September 2007 wurde venture kick von privaten Stiftungen ins Leben gerufen, um talentierten Forschenden an Schweizer Hochschulen den entscheidenden Kick zu geben, ihre eigene Firma zu gründen. Dafür fördert die Initiative die zukünftigen Unternehmerinnen und Unternehmer mit einem Startkapital in Höhe von bis zu 130‘000 Franken. Die Bilanz zum Jahreswechsel übertrifft sämtliche Erwartungen.
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Seit der Lancierung vor drei Jahren wurden 5,8 Millionen Franken ausgeschüttet und aus rund 650 Bewerbungen 161 Spin-off Projekte aus Schweizer Hochschulen gefördert und beim Start zusätzlich gecoacht. Eine Investition, die sich auszahlt: In dieser Zeit sind 105 innovative Firmen mit grossem Wachstumspotenzial entstanden, die bereits 940 nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen haben. Das Finanzierungsvolumen, welches die Jungunternehmen durch Eigenkapital, Darlehen, Förderungen und Preisgelder insgesamt aufgebracht haben, beziffert sich per Ende 2010 auf 103,5 Millionen Franken.

Positiv überrascht und umso mehr begeistert zeigen sich Beat Schillig und Jordi Montserrat, welche venture kick vor erst drei Jahren auf Initiative und mit Finanzierung privater Stiftungen aufgebaut haben. Denn eine Bilanz mit einem Finanzierungsvolumen von 100 Millionen Franken und 100 neuen Firmengründungen wurde erst für Ende 2011 erwartet. «Dass es zu Beginn dieses Jahres schon klappt, ist natürlich umso erfreulicher und zeigt, welch enormes Potenzial in den Schweizer Startups steckt. Das zeigt auch die kürzlich veröffentlichte Innovationsstudie, die uns Schweizer in Europa als Innovationsführer sieht.» Die 940 Arbeitsplätze, welche durch die neugegründeten Firmen geschaffen wurden, verteilen sich zu einem Drittel auf die ICT-Branche, dahinter folgen die Bereiche Elekronik/Mechanik (16%), Biotech (13%) und Medtech (10%).

Was den Jungunternehmen dieser «Kick» bringt, zeigen die grossen Erfolgsgeschichten der bisherigen Gewinner. Das jüngste Beispiel ist der Gewinn des europäischen ACES Awards für Samuel Müller, Anfang Februar an der ETH Zürich. Der Mitgründer von Mirasense AG hat seine innovative Scanning-Software für Smartphones bereits sehr erfolgreich in den USA lanciert.

Der jüngste Gewinner der insgesamt 130‘000 Franken Startkapital, Thorsten Schwenke, bringt es auf den Punkt: «venture kick hat meine Firmengründung mit THELKIN erst ermöglicht. Aber auch das Coaching während der Zeit ist enorm hilfreich, um sich optimal auf das globale Business vorzubereiten.»

Bemerkenswert ist, dass venture kick landesweit seine Wirkung zeigt und somit bereits Studenten aus 22 Hochschulen der ganzen Schweiz von der Initiative profitieren konnten.
Bei den Regionen fallen vor allem zwei Hochschulstandorte ins Auge, die im Bereich Arbeitsplätze und Fördergelder die beste Entwicklung zeigen: Zürich und Lausanne. So war die ETH Zürich mit insgesamt 332 geschaffenen Jobs Spitzenreiter. Zusätzlich trugen die Universität Zürich und die ZHAW – Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Ergebnis bei, dass über ein Drittel der neuen Jobs auf die Region Zürich fallen. Doch auch ausserhalb Zürichs und der Romandie machten viele weitere Hochschulen von sich Reden. So wurden aus den gegründeten Startups der Uni Basel und der FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz insgesamt 80 neue Arbeitsplätze geschaffen. Absolventen aus St. Gallen (Uni St. Gallen) und Bern (BFH Berner Fachhochschule, Uni Bern) steuerten weitere 45 neue Arbeitsplätze bei.

Das Potenzial von venture kick ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft: Jeden Monat präsentieren sich acht neue Projekte von innovativen Forscherinnen und Forschern vor der Jury aus Investoren und erfolgreichen Unternehmern. Daraus resultieren laufend neue Firmengründungen, Finanzierungsrunden mit führenden Investoren und neue Arbeitsplätze für die Schweiz.

Mehr über venture kick, den Schweizer Innovationsbeschleuniger venture kick ist eine gesamtschweizerisch angelegte, neutrale und unabhängige Initiative und will die Zahl der Spin-offs an Schweizer Hochschulen verdoppeln und den Gründungsprozess massiv beschleunigen. Dafür erhalten monatlich jeweils acht Projektteams die Chance, sich vor einer hochkarätigen Jury – bestehend aus einem Pool von 100 Startup-Investoren und -Experten – zu präsentieren. Die vier Gewinner erhalten je 10’000 Franken und qualifizieren sich für die zweite Runde. Dort geht es um 20’000 Franken, die wiederum an die «bessere Hälfte» der Teams ausgeschüttet werden. In der dritten Runde sind dann die letzten 100’000 Franken zu gewinnen. Zwischen den Jurysitzungen werden die Startups in den sogenannten kickers camps intensiv begleitet und gecoacht.

Die GEBERT RÜF STIFTUNG, die ERNST GÖHNER Stiftung, die OPO-Stiftung und die AVINA STIFTUNG finanzieren die private Initiative venture kick. Die operative Leitung des Projekts liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen in St. Gallen. Teilnahmeberechtigt sind Ideenträger/innen aus schweizerischen Universitäten, technischen Hochschulen und Fachhochschulen (Studierende, Doktoranden, Professoren etc.), die ihr Unternehmen noch nicht gegründet haben. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Hier sind die bisherigen venture kick Gewinner des gesamten Startkapitals von 130‘000 Franken

Weitere Informationen über venture kick finden Sie unter Facts & Figures.

Die Mamutec Paraloc Innovation

Paraloc revolutioniert den Segelsport. Mit dieser innovativen Technlogie der Schweizer Firma Ullmann AG aus Abtwil beginnt eine neue Tauwerkära in der Seilherstellung. Das patentierte, parallel geflochtene Tauwerk unterscheidet sich grundlegend von den bisherigen Technologien. Die unterschiedlichen Fasertypen (Polyester, Dyneema, Vectran) können wie bei herkömmlichen Kern-Mantel-Seilen je nach gewünschter Eigenschaft kombiniert werden. Bei der Paraloc Technologie jedoch werden die Kern und Mantelfasern zusätzlich durch das Parallelflechtverfahren direkt miteinander verbunden. Durch die verflochtenen Kern und Mantelfasern entsteht ein Tauwerk mit einzigartigen Vorteilen:
– kein Mantelrutsch
– weniger Dehnung
– hohe Abrieb- und Reissfestigkeit
in den Klemmen

Ulmann AG

Bei der Paraloc Technologie werden die Kern und Mantelfasern parallel miteinander verfl ochten. Ein Teil der tragenden Kernfasern befindet sich somit im Mantelbereich und umgekehrt. Zusätzlich wird der fasertechnische Verbund von Kern und Mantel durch Querfasern verstärkt. Die Seilstruktur bildet dadurch eine Einheit, bei der sich die einzelnen Elemente gegeneinander nicht verschieben können und ein Mantelrutsch oder Mantelstauchen verhindert wird.

mamutec

mamutec AG, das führende Schweizer Unternehmen für textile Schmalband- und Seiltechnologie, blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Entwicklung und der Herstellung von Seilen und Tauwerk zurück. 1862 als Seilerei gegründet, wurde der schnell wachsende Handwerksbetrieb 1919 zur Seilerwarenfabrik AG Lenzburg und später zur Arova-Mammut AG. Seit März 2000 ist der Geschäftsbereich «Seil- und Hebetechnik» unter dem Namen mamutec als eigenständiges Unternehmen in der Schweiz, in Ungarn und in den USA präsent. Die Firma setzt weltweit ein Zeichen der innovativen Marktführerschaft für Seile und Gurten im Rettungswesen, in der Arbeitssicherheit und im Wassersport. Mit der Entwicklung der neuen ParalocTechnologie lanciert mamutec erstmals eine eigene Tauwerklinie für den Segelsport.

Die CAScination AG GPS Innovation für die Leberchirurgie

Das Schweizer Startup CAScination AG aus Boll bei Bern, hat das einzige kommerziell verfügbare Navigationssystem für die Leberchirurgie im europäischen Markt entwickelt und auf dem markt gebracht.

Dem Unternehmen ist es gelungen, ein Navigationssystem zu entwickeln, das bei der Entfernung von Tumoren in der Leber Unterstützung leistet.
Haben sich mehrere Tumore in der Leber gebildet, ist es oft nicht mehr möglich, diese chirurgisch zu entfernen. Matthias Peterhans, der Erfinder und CEO von dem junngen Startup meint dazu: «Man muss sich das so vorstellen: Bilden sich mehrere Ableger an verschiedenen Orten, liegen diese oft zwischen wichtigen Blutgefässen der Leber. Bei der operativen Entfernung solcher Tumore mit der heute erreichbaren chriurgischen Präzision würden sich durch die durchgeschnittenen Gefässe grosse Ausfallgebiete ergeben. Die verbleibenden Leberanteile genügen dann nicht mehr zur Regeneration der Leber und deshalb kann nicht operiert werden.»

CAScination AG

Mit iVisc erhalten die Chirurgen ein System, mit dem sie die Tumore während der Operation per Monitor genauestens lokalisieren können. Peterhans: «Indem wir dem Chirurgen nun während der Operation anzeigen, wo diese Risikogebiete liegen und seine Instrumente an den Gefässen vorbei direkt zum Tumor führen, wird nur herausgeschnitten was wirklich nötig ist. Durch die erhöhte Präzision ermöglich unser Navigationsystem also die Behandlung einer neuen Patientengruppe, die bisher als chirurgisch nicht behandelbar galt.»

Ein grosser Vorteil des Systems liegt auch darin, dass sich iVisc problemlos in eine bestehende Operationssaalumgebung integrieren lässt und die Spitäler nebst iVisc also keine weiteren Apparaturen anschaffen müssen, um von navigierter Chirurgie profitieren zu können. Der Kostenpunkt spricht auch in anderen Belangen für iVisc. Durch die erhöhte Präzision und verbesserte Orientierung während der Operation ist davon auszugehen, dass schonender operiert wird, dadurch weniger Komplikationen auftreten und sich Patienten dementsprechend schneller erholen. Chirurgie ist im Vergleich zu den anderen Behandlungsmöglichkeiten relativ billig und durch die erhöhte chirurgische Behandelbarkeit ist daher eine markante Reduktion der Gesundheitskosten pro Fall zu erwarten.

In der kurzen Zeit seit Firmengründung im August 2009 hat Matthias Peterhans eine ganz neue Sichtweise auf sein Projekt erhalten. «In der Forschung stellen sich vor allem Fragen zur technologischen Machbarkeit und der Anwendbarkeit von High-Tech im Operationssaal. Aus der Sicht einer Firma stehen aber Punkte wie Unique Selling Propositions und Nutzen für den Kunden im Vordergrund. Es ist sehr interessant mein PhD-Projekt nun auch aus dem Blickwinkel eines Unternehmers zu betrachten und so weiter zu entwickeln.» Den Schritt ins Unternehmertum hat er bis jetzt keineswegs bereut: «Unternehmer sein ist spannend und intensiv – es stellen sich jeden Tag neue Aufgaben und Herausforderungen. Ich habe während den ersten Monaten mit CAScination viel gelernt und es macht Freude zu sehen, wie sich unser Startup-Projekt rasant entwickelt.»

Damit begeisterten die beiden Wissenschaftler auch die venture kick Jury und sicherten sich weitere 20‘000 Franken.

3D Sound Technologie aus der Schweiz

Als weltweit führender Anbieter von 3D Sound Technologien hat Sonic Emotion den Surround Sound auf ein neues Niveau gehoben.

Mit der Mission, durch Sound Emotionen hervorzurufen, konzentriert sich die Schweizer sonic emotion auf die Entwicklung von 3D Sound Technologien, welche die Hörzone massiv vergrössern und reales Hören egal wo im Raum möglich machen.
Der Erfolg in den beiden Sparten Consumer Technologien und Professioneller Systeme, welche state-of-the-art 3D Sound Systeme entwickeln und in Theatern, Clubs, Museen, Kinos und Themenparks installieren, hat den Ruf und die weltweite Präsenz der Firma enorm gesteigert seit ihrer Gründung 2002.

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Der sonic wave I 3D Sound Prozessor steuert alle Lautsprecher in einem Raum an, um virtuelle Soundquellen ausserhalb des Raumes zu reproduzieren. Wenn diese Soundquellen in weiter Entfernung platziert werden, kann die Charakteristik von ebenen Wellen reproduziert werden. Mit ebenen Wellen bleibt der Winkel, von welchem ein Zuhörer eine Soundquelle wahrnimmt, im ganzen Raum konstant. Somit ist der Sweet Spot bei Surround Sound überall, was allen Zuhörern ein räumliches Klangerlebnis ermöglicht. Hier ein paar Pressemeldungen von .

Mit ihrem Hauptsitz in Zürich, Entwicklungsbüro in Frankreich und Verkaufsbüros in China, Hong Kong und Japan hat sonic emotion eine neue Ära des 3D Hörens eröffnet.

Dieter Meier von der Schweizer Erfolgsband Yello ist Förderer von Sonic Emotion. Die 3D-Audio-Technologie der kleinen Firma hat ihn überzeugt. Im Interview spricht er über die Zukunftschancen der Entwicklung und wie er sie vorantreiben will.
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Forum der Schweizer Aussenwirtschaft

Die Uhrenmarke Hublot hat weltweit Erfolg. Treibende Kraft dahinter ist CEO Jean-Claude Biver, der finanziellen Einsatz mit Köpfchen kombiniert hat. Wie hat er das geschafft? Und was können wir von Management-Vordenker Kjell A. Nordström lernen? Er zeigt, warum und wie man mit unkonventionellem Denken Erfolg hat und warum es ohne nicht geht. In eine ähnliche Richtung geht der Psychologe Prof. Peter Kruse, der seine Erkenntnisse zur Hirnforschung für die Unternehmenswelt nutzbar macht.

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Für alle Unternehmen, die erfolgreich exportieren wollen, gibt es ein wichtiges Datum: den 7. April 2011. An diesem Tag bekommen Sie am Schweizer Aussenwirtschaftsforum der Osec eine geballte Ladung Know-how präsentiert. Schweizer Exporteure berichten, wie sie es in neuen Märkten geschafft haben, und Experten aus aller Welt geben Ihnen wertvolle praktische Tipps en masse. In Referaten mit Biss, spannenden Panel-Diskussionen, vertiefenden Workshops und vielversprechenden Networking-Pausen spüren Sie den Puls der Schweizer Exportwirtschaft. Werden Sie Zeuge der Verleihung des Osec Export Awards für die besten Projekte, gekürt von einer hochkarätigen Jury. Nehmen Sie an diesem Tag Tuchfühlung mit der hochstehenden Export-Community auf und nehmen Sie so viele wertvolle Erfahrungen und Kontakte mit, wie Sie nur tragen können. Spüren Sie Ihre schlummernden Exportchancen auf und entdecken Sie Neuland – Ihr Chancenland.

Das Forum der Schweizer Aussenwirtschaft war auch 2010 der Treffpunkt für die Schweizer Exportindustrie. Über 700 erfolgreiche Unternehmensvertreter, profilierte Experten aus der Forschung und hochkarätige Politiker tauschten sich über Trends und Entwicklungen in der Weltwirtschaft aus.
Hier ein Rückblick aus dem Jahr 2010.

Tage der Technik 2010 – Quo vadis nachhaltige Mobilität

Der an der Empa durchgeführte Teil der schweizweiten Veranstaltung «Tage der Technik» stiess auf reges Interesse. Dabei ging es um die Zukunft des Automobils, im Zentrum standen Themen wie E-Mobilität und Gashybrid-Fahrzeuge. Einige Elektroautos konnten die Gäste sogar Probe fahren.

Die Tage der Technik 2010 stehen im Zeichen der nachhaltigen Mobilität. An der Zentralveranstaltung am 27. Oktober stellen die Initianten Swiss Engineering STV, SATW und Empa die Frage: “Quo vadis, Automobil?“ Zusätzlich bieten zahlreiche Partner aus Hochschule und Industrie ein vielfältiges Programm mit Veranstaltungen wie „Ein Blick unter die Motorhaube der Zukunft“ bei Tesla oder „Innovation für die nachhaltige Mobilität“ an der ZHAW.

Mobilität ist einer der zentralen Wirtschaftsfaktoren, gleichzeitig aber ein kritischer Faktor einer nachhaltigen Entwicklung. Wie lässt sich Mobilität sichern, ohne dass der Verkehr langfristig Mensch und Umwelt übermässig belastet und auf eine nachhaltige Energieversorgung umgestellt werden kann? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer nachhaltigen Mobilität. Die Bemühungen müssen sich einerseits auf die Nachfrageseite und andererseits auf eine Steigerung der Effizienz bei gleichzeitiger Reduktion der Schadstoffe insbesondere im Bereich des motorisierten Individualverkehrs konzentrieren.

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Lautlos saust die neuste Version des Elektrosportwagens Tesla Roadster die Strasse hinunter. Mit 205 PS beschleunigt er in 3,9 Sekunden auf 100 Stundenkilometer, erreicht 210 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit und hat eine durchschnittliche Reichweite von 350 Kilometern. Neben diesem Elektroauto der Superlative wurden an der Zentralveranstaltung der diesjährigen «Tage der Technik» unter dem Motto «Quo vadis, Automobil?» ausserdem Kleinwagen wie ein Elektrosmart oder ein Hybrid-Fiat 500 vorgestellt, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Probe fahren konnten. Doch nicht nur das «Rahmenprogramm», auch die zahlreichen ExpertInnen, die in ihren Vorträgen Antworten zum Thema lieferten, trugen zum Erfolg der Veranstaltung bei. «Das Interesse war enorm, wir hatten fast 250 Gäste und mussten aus Platzgründen sogar Leuten absagen», zeigt sich Gabriele Dobenecker, Leiterin der Empa-Abteilung «Marketing, Wissens- und Technologietransfer» und Co-Organisatorin der Konferenz, zufrieden.

Mauro Pellegrini, Zentralpräsident des Schweizer Berufsverbandes der Ingenieure und Architekten, der die Tage der Technik seit 2005 ausrichtet, betrachtete nachhaltige Mobilität aus dem Blickwinkel eines Ingenieurs und wies dabei auch auf die Verantwortung seines Berufsstandes hin: «Wir Ingenieure und Wissenschaftler sind gefordert, Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft richtig zu informieren. Wir müssen die heutige Situation ungeschminkt darstellen und die Gesellschaft für eine nachhaltige Mobilität sensibilisieren.»

Die Zürcher Stadträtin Ruth Genner präsentierte Lösungsansätze für eine nachhaltige städtische Mobilität, zum Beispiel flächendeckende Tempo-30-Zonen sowie die Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel, insbesondere Fuss-und Veloverkehr. Zum Thema Elektromobilität und Ladeinfrastruktur in der Stadt Zürich erläuterte der Leiter des ewz-Verteilnetzes Lukas Küng, dass vor allem die Herkunft der Elektrizität eine Rolle spielt, da Strom, der mit fossilen Brennstoffen produziert wurde, die Umwelt stärker belastet als Solarstrom oder Strom aus Wasserkraft.

Und schliesslich stellte Christian Bach, Leiter der Empa-Abteilung «Verbrennungsmotoren», verschiedene Ansätze zur effizienten CO2-Reduktion vor. Bach vertrat den Standpunkt, dass im Mobilitätsmarkt der Zukunft verschiedene Antriebstechnologien nebeneinander existieren werden – je nach Bedürfnis beziehungsweise «Mobilitätstyp»: Elektroautos für den Stadtverkehr, Gashybride für den privaten Langstreckenverkehr und Dieselfahrzeuge für den Schwerverkehr. Zudem zeigte er, dass umweltfreundlichere Lösungen, wie zum Beispiel Gas-Hybrid-Fahrzeuge, in einer «Total-Cost-Of-Ownership»-Betrachtung, nicht teurer als konventionelle Benziner sind.

Die Accunizer Innovation

Accunizer ist eine handgemachte, praktische Ladetasche aus qualitativ hochwertigem Wollfilz oder Leder. Diese Tasche erlaubt Ihnen die sichere Aufbewahrung Ihrer zu ladenden elektronischen Kleingeräte. Handys, iPods, MP3 oder sogar kleine Digitalkameras können so während des Aufladens elegant und sicher verstaut werden.

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Die Ladetasche ist einfach zu nutzen.
Das Netzteil durch das Loch mit der Steckdose verbinden.
Das aufzuladende Gerät, zusammen mit dem Kabel, in der Tasche verstauen.

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Accunizer ist eine Miniunternehmung der Kantonschule Wohlen. Ende Oktober 2009 wurde sie von sechs SchülerInnen gegründet und wird ein Jahr weitergeführt. Ziel ist es, ein Produkt zu entwickeln, zu produzieren und erfolgreich auf den Markt zu bringen. Somit erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Geschäftswelt.
Das Projekt wird vom Dachverband Young Enterprise Switzerland (YES) geleitet, einer gesamt schweizerischen Non-Profit-Organisation.
Es existiert auch eine Accunizer Facebook Gruppe.