Kandou Technologies und Winterthur Instruments neue venture kick Gewinner

Mehr Power für elektronische Geräte und mehr Schweizer Präzision bei der Bestimmung von Schichteigenschaften – so lauten die beiden Business-Ideen der Spin-offs aus Lausanne und Winterthur, die die Gesamtsumme von 130‘000 Franken Startkapitel für sich gewinnen konnten. Kandou Technologies will den Energieverbrauch, z.B. bei Handys, deutlich senken. Winterthur Instruments hat sich dagegen für die exakte Messung von Schichthöhen, z.B. bei Lacken, verschrieben.

venturekick
Wie schon in der zweiten Runde von venture kick vor einem halben Jahr trafen nun das EPFL-Spin-off Kandou Technologies und das ZHAW-Spin-off Winterthur Instruments auch im Finale des Förderprogramms venture kick aufeinander. Und auch hier setzten sich die beiden Jungunternehmen durch. Der Lohn: ein weiteres Startkapital in Höhe von 100‘000 Franken, so dass die Gesamtfördersumme auf insgesamt 130‘000 Franken hochgeschraubt werden konnte. Für viele der bisherigen venture kick Gewinner entscheidendes Startkapital, um den erfolgreichen Einstieg in den Markt zu finden.

Kandou Technologies: Mehr Power für Handy & Co.

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Wer kennt das nicht: Bei reger Nutzung von Smartphone & Co hält der Akku nicht lange – die hochauflösenden Bildschirme und ständigen Internetverbindungen saugen kräftig Strom. Damit in Zukunft technische Geräte viel länger «aushalten» hat Amin Shokrollahi, Professor der EPFL, eine Technik entwickelt, die den Energieverbrauch von elektronischen Geräten deutlich senkt und dem Endverbraucher noch zusätzlichen Nutzen, z.B. mehr Leistung und Geschwindigkeit bringt. Dafür werden über einen neuen Sendeempfänger mehr Bits durch die Leitung geschickt. Diese Technik kann als neuer Standard in allen elektrischen Geräten eingesetzt werden, so dass auch der Computer- und Grafikbereich, sowie Server und Router entscheidend davon profitieren. Bis zu 50% Energie kann damit gespart und die Geschwindigkeit um ein Vierfaches erhöht werden.
Gegründet wurde Kandou Technologies von dem EPFL-Professor Amin Shokrollahi, der schon weit über 50 Patente für sich verzeichnen kann, und CTO Dr. Harm Cronie. Amin Shokrollahi zum Erfolg: «Ich bin venture kick wirklich sehr dankbar, nicht nur wegen des Geldes. Die Reporte über unsere Entwicklung und über die Monate hinweg haben uns sehr geholfen, nie den Fokus zu verlieren und auf der Spur zu bleiben. Die Präsentationen vor der Jury haben uns immer wieder herausgefordert und uns im Denken, wie auch in der Entwicklung weitergebracht. Jetzt ist Kandou bereit für die nächste Phase.» Das konzentrierte Arbeiten der letzten Monate hat sich ausgezahlt – zurzeit steht man mit vielen internationalen Grossfirmen in aussichtsreichen Verhandlungen, die Interesse an der Technik zeigen, die an der EPF Lausanne entwickelt wurde.

Winterthur Instruments: Neues Messsystem entwickelt

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Eine Revolution für die industrielle Produktion streben der promovierte Physiker Dr. Nils A. Reinke und Mathematiker Andor Bariska, die beiden Gründer von Winterthur Instruments, an. Dafür haben die beiden ein Gerät entwickelt, mit der eine einfache Kontrolle von Beschichtungen durch eine thermische Schichtprüfung möglich ist. Dies schafft der sogenannte CoatMaster durch eine neue Hochgeschwindigkeits-Infrarot-Sensorik, mit der – selbst bei nassem Beschichtungen – zerstörungsfreie und berührungslose Messungen auf Metall-, Plastik-, Keramik- oder Holz-Untergrund möglich werden. Das Verfahren kommt ohne gesundheitsschädigende Strahlung aus. Die Industrie profitiert dabei von einer durchgängigen Qualitätsprüfung, schneller Produktionskontrolle und somit massiver Zeit- und Materialeinsparung. Das Messsystem, entwickelt an der ZHAW School of Engineering in Winterthur, bestand neben der Prüfung jetzt bei venture kick auch bereits den Test in der Praxis. So konnten bereits mehrere Kunden für die innovative Technik gewonnen werden.

venturelab und venture kick als optimaler Wegbegleiter
Auf dem Weg zum Erfolg konnte das ZHAW-Spin-off vor allem auch von venturelab profitieren. So nahmen CTO Nils A. Reinke und CEO Andor Bariska an den Startup-Kursen venture challenge, venture plan und venture training teil. Zudem war Reinke als Gewinner von venture leader als Teil der Startup-Nationalmannschaft in Boston: «Wir sind als Forscher gestartet und wurden zu Unternehmern gemacht. venturelab ist somit eine richtige Unternehmerschmiede. Alles Wichtige über die Geschäftsführung von motivierenden und inspirierenden Unternehmern zu lernen, die es bereits mehrfach geschafft haben, war ungemein wichtig für uns – besonders zur Vorbereitung auf die venture kick Runden oder bei unseren vielen Kunden- und Messebesuchen, wie zuletzt auch bei einer Innovations-Show in Japan.» Dass das Startups auf Erfolgskurs bestätigt aber nicht nur venture kick: Nach Awards, wie dem Electrosuisse ITG Innovationspreis konnte man bereits erste Finanzierungspartner, wie z.B. die Volkswirtschaft-Stiftung, gewinnen.

Erste Produktauslieferungen aus dem Technopark Winterthur
Im Sommer zog man in das eigene Büro im Technopark Winterthur, gleichzeitig eröffnete man eine Zweigfiliale in Dortmund. Und auch im neuen Jahr soll es weitere Erfolgsmeldungen geben – denn dann soll bereits das zweite Produkt auf dem Markt gebracht werden. Jetzt wird aber erst einmal der CoatMaster ausgeliefert. «Dank venture kick konnten wir den Markteintritt richtig beschleunigen. Ausserdem hat uns das Feedback der Experten enorm geholfen. In der Zeit von venture kick konnten wir immer wieder unsere Situation analysieren und auch unsere Firmenstrategie anpassen. Ausserdem haben wir von den Jury-Mitgliedern wertvolle Kontakte vermittelt bekommen. Ergo: ohne venture kick würden wir nicht da sein, wo wir heute sind», weiss Andor Bariska.

Die bisherigen Gewinner des gesamten Startkapitals von 130‘000 Franken
– Bettina Ernst, Preclin Biosystems, ETH Zürich (Biotech), www.preclinbiosystems.com
– Manuel Aschwanden, Optotune, ETH Zürich (Optik), www.optotune.ch
– Patrizia Fischer, Pearltec, ETH Zürich (Medtech), www.pearltec.ch
– Martin Bartholet, Celeroton, ETH Zürich (Elektromechanik), www.celeroton.ch
– Marc Gitzinger, BioVersys, ETH Zürich (Biotech), www.bioversys.com
– Sadik Hafizovic, Zurich Instruments, ETH Zürich (Elektronik), www.zhinst.com
– Wolfgang Moritz, InSphero, Uni Zürich (Biotech), www.insphero.com
– Stefan Tuchschmid, Virtamed, ETH Zürich (Medtech), www.virtamed.com
– Barbara Yersin, Minsh, EPF Lausanne (Internet), www.minsh.com
– Stephane Doutriaux, Poken, IMD Lausanne (Elektronik/Internet), www.doyoupoken.com
– Jochen Mundinger, RouteRank, EPF Lausanne (Internet), www.routerank.com
– Giorgio Pietromaggiori, labseed, EPF Lausanne (Medtech), www.labseed.com
– Vincent Schickel, Prediggo, EPF Lausanne (Internet), www.prediggo.com
– Florian Kowalke, Aiducation International, ETH Zürich (NPO), www.aiducation.org
– Kristin Kapitza, StreamForge, ETH Zürich (Internet), www.streamforge.com
– Nicolas Burri, StereoTools, EPF Lausanne (MedTech), www.stereotools.com
– Christophe Canales, Imina Technologies, EPF Lausanne (Nanotech), www.imina.ch
– Ralph Schiess, ProteoMediX, ETH Zürich (Biotech), www.proteomedix.ch
– Christof Roduner, Mirasense, ETH Zürich (Internet), www.mirasense.com
– Christoph Gebald, Climeworks, ETH Zürich (Cleantech), www.climeworks.com
– Michael Dupertuis, Geroco, HES-S0 Valais (Cleantech/Internet), www.geroco.com
– Marcus Aebi, Malcisbo, ETH Zürich (Biotech), www.malcisbo.com
– Jean-Christophe Zufferey, SenseFly, EPF Lausanne (Elektronik), www.sensefly.com
– Alfredo E. Bruno, Advanced Osteotomy Tools, Uni Basel (Medtech), www.aot-swiss.com
– Francesco Dell’Endice, QualySense, Uni Zürich (Industrie), www.qualysense.com
– Nicolas Durand, Abionic, EPF Lausanne (Medtech), www.abionic.com
– Thorsten Schwenke, ZHAW, Thelkin (Elektronik/Medtech), www.thelkin.com
– Marc Spafford, delicioustaste AG, FHNW (Food/E-Commerce), www.delicioustaste.ch
– Martin Odersky, Scala Solutions Sàrl, EPF Lausanne (ICT), www.scalasolutions.com
– Susanne Wechsler, Uni St. Gallen, BOOKBRIDGE FOUNDATION (Social), www.bookbridge.org
– Dominik Bell, Aeon Scientific, ETH Zürich (Medtech), www.aeon-scientific.com
– David Bonzon, Pandora Underwater Equipment, EPFL (Elektronik), www.pandora-uwe.com
– Amin Shokrollahi, Kandou Technologies, EPF Lausanne (ICT), www.kandou.com
– Nils A. Reinke, Winterthur Instruments, ZHAW (Elektromechanik), www.winterthurinstruments.com

Extrem flache Maus Innovation für Notebooks

Die Swiss MoGo Bluetooth Mouse des Schweizer Unternehmens Swiss Travel Products – WorldConnect AG lädt als neue Version X54 im ExpressCard-Slot des Notebooks und erweitert damit das durchdachte Sortiment von ultraflachen Bluetooth-Mäusen um ein entscheidendes Detail.

MoGo-Mouse Erfindung

Eine 17g leichte und nur 5 mm dicke Maus, die aufgeladen bis zu zehn Stunden einsetzbar ist und eine Reichweite von ca. 10 m hat. Als zusätzliches Feature bietet das Scrollpad auch die Möglichkeit, Multimedia-Funktionen am PC zu steuern. Für Office-Anwendungen ist die “Swiss MoGo Bluetooth Mouse X54″ mit einer Auflösung von 800 dpi gut gerüstet.

Verbindung zum Notebook nimmt die Maus per Bluetooth auf. Anstelle eines Steuerrades verfügt die MoGo über ein sogenanntes Scrollpad, das auf Fingerbewegung reagiert. Über dieses Scrollpad lassen sich auch Multimedia-Funktionen am PC steuern. Während der Nutzung liegen die Finger in zwei Griffmulden der Tasten; eine abklappbare Stütze sorgt für eine ergonomische Handposition.

MoGo-Mouse

Die MoGo Mouse ist speziell für Menschen konzipiert, welche viel unterwegs sind. Für Menschen die keine Lust mehr haben eine grosse und sperrige Computermaus mitzunehmen oder nicht mit Notlösungen wie einem Touchpad, Mousestick oder einer zu klein geratenen Notebookmaus arbeiten wollen. Die MoGoMouse bietet die ideale Lösung für dieses Problem und macht es einfacher unterwegs mit dem Computer zu arbeiten. Die Maus befindet sich nach der Arbeit immer in Ihrem PC-Card / PCMCIA Steckplatz des Laptops, so dass Sie die Maus weder verlieren noch vergessen können und Sie wird da geladen was sehr gut ist.

Verkehrsschafe für Verkehrssicherheit

Interessante Umsetzung eines Warnzeichens für Autofahrer sind diese “Traffic Sheeps” des Schweizer Designers Christophe Machet. Ein kleiner Vorschlag zur Lösung der Verkehrsprobleme. Gedacht sind sie primär als Warnsignal für Autofahrer. Eine Herde von reflektierenden Schafen erregt sicher mehr Aufmerksamkeit als ein normales Verkehrszeichen.

Wer zukünftig so ein Schaf oder mehrere davon auf oder neben der Straße sieht, sollte natürlich die Geschwindigkeit reduzieren – denn das ist der eigentliche Sinn dieser Schafe.

ChristopheMachetsheep

Man kann sich aber auch gut vorstellen, dass designlastige Verkehrsteilnehmer ihre Freude an den Schafen haben – sei es in der Wohnung oder im Garten, überhaupt wenn sie im Dunkeln reflektieren.

christophe machet

sheep invention

Die Züricher digitale Manufaktur – Prototypen per Knopfdruckn

Wer hat nicht schon davon geträumt Bilder, Ideen und Objekte aus dem Bildschirm in die Realwelt zu holen, sie einfach mit einem läppischen Mausklick aus zu drucken? Mit der 3D-Druck Technologie werden die Objekte am Computer gestaltet und von der Maschine in höchster Präzision und rapide produziert. Aus “Datei Drucken” wird “Datei 3D-Drucken”!

3D-Model.ch ist der erste Walk In Shop, bei dem Jeder willkommen ist. Die junge Firma von Philipp Binkert, Christiane Fimpel und Henry Stehli bringt Desktop Producing ins Herzen von Zürich. Jeder, egal ob Designer, Student, Schüler, Architekt oder Leute wie Du und ich, die eine Idee haben und diese in Form bringen wollen, finden in 3D-Model.ch den richtigen Partner. Nicht nur Ausführer, sondern auch aktiver Mitdenker ist das Konzept der jungen Firma. Wer sich mit 3D Daten nicht auskennt oder nicht weiss welches Material das Beste für dessen Umsetzung ist, kann sich beim Inhaber Philipp Binkert einfach beraten, oder ein Design erstellen lassen.

3d druck
3D-Model.ch positioniert sich als „Deine Fabrik um die Ecke“, in der vom Duschring, Figur bis hin zum technischen Prototypen einfach per Knopfdruck mit den digitalen Maschinen das Objekt der Begierde erstellt wird.

So bemüht sich 3D-Model.ch auch aktiv, die junge Generation in die neue digitale Revolution der festen Materie einzubeziehen. Und, bei den Kleinsten fängt es bereits an. Mit gelaserten Kartonhäuschen zeigt 3D-Model.ch spielerisch, was mit einer solchen Maschine umgesetzt werden kann. So engagierte sich Philipp Binkert bei der Kinderkulturgruppe Zürich Aussersihl und baute einen ganzen Nachmittag Karton-Hüsli, basierend auf Fantasie und Ideen der Kleinen. Nicht mehr lange und sie gestalten ihr eigenes Spielzeug, das sie dann einfach ausdrucken können.

Was sonst hinter verschlossenen Räumen bei privaten Firmen in Industriegebieten und Institutionen zu finden ist, gibt es jetzt einfach zugänglich bei 3D-Model.ch im Herzen von Zürichs Kreativquartier Kreis 4. Wer sich also einmal unkompliziert mit Desktop Producing auseinandersetzen möchte, geht zu 3D-Model.ch – Mit der Allzweckfabrik, wie bei Enterprise.

Pluï – Der Regenball

Mit Pluï wagt ACTIVE PEOPLE aus dem Schweizer Binningen, den Sprung in die Unterwasserwelt. Ob in der Badewanne oder im Schwimmbad, das Kugelwesen bringt Spass ins Nass. Beim Eintauchen ins Wasser füllt sich Pluï fröhlich blubbernd mit Wasser. Verschliesst man dann den Mund mit einem Finger, bleibt das Wasser im Bauch und ergiesst sich erst, wenn der Finger den Mund wieder freigibt.

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Neben Planschvergnügen ermöglicht Pluï Kindern so spielerische Experimente mit physikalischen Gesetzen. Pluï beflügelt die Fantasie seiner kleinen Freunde und wandelt sich flugs vom spitzmäuligen Kugelfisch zur Krake oder einem U-Boot mit Düsenantrieb.
Pluï besteht aus Vinyl und ist 100% phthalat- und latexfrei. Erhältlich in Blau, Gelb und Grün.

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Die Schweizer Firma ACTIVE PEOPLE ist auf die Erfindung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele spezialisiert. 1984 entstanden, hat sie Klassikern wie Jo-Jo und Jonglieren zu neuer Popularität verholfen. Mit Spielgeräten wie Bilibo oder Astrojax haben René Küng und Alex Hochstrasser, die kreativen Köpfe hinter ACTIVE PEOPLE, absolutes Neuland betreten und damit neue Spieltrends kreiert. Hochwertige Materialien sowie ein klares und einfaches Design kennzeichnen die Produkte, die schon mehrfach mit internationalen Design-Preisen ausgezeichnet wurden. Das Geheimnis des Erfolges: Dem Spieler die Möglichkeit geben, sich im Spiel und mit dem Spiel weiterzuentwickeln, eigene Ideen einzubringen und sich seinen eigenen “Spielraum” zu schaffen. Mittlerweile ist ACTIVE PEOPLE in über 50 Ländern weltweit vertreten.

Zyliss Swiss Innovations

Die Zyliss AG ist ein Schweizer Produktionsunternehmen von Küchengeräten. Die Firma des Unternehmens ist eine Kombination aus dem Namen des Gründers, Karl Zysset, und dem Unternehmensstandort Lyss.

Die Geschichte der Firma Zyliss begann mit der Firmengründung am Anfang der 1950er Jahre. Im Laufe der Jahre hat sich die Firma Zyliss dank der Entwicklung zahlreicher neuer und innovativer Haushaltsgeräte einen Namen gemacht. Drei weltweit bekannte küchentechnische Erfindungen kommen ursprünglich von Zyliss: die Knoblauchpresse, die Salatschleuder sowie der Zwiebelhacker.

Knoblauchpresse zyliss

Die Knoblauchpresse aus Leichtmetall (Alu), presst auch ungeschälten Knoblauch. Sie ist vorzüglich geeignet für extra große Knoblauchzehen. Durch die geschwungene ergonomische Form erfolgt eine bessere Kraftübertragung. Durch die Pressnoppen ist die Knoblauchpresse leicht zu reinigen. Sie ist ohne separaten Ausstoßer und Natürlich auch spülmaschinengeeignet. Die Presse ist ca. 16 cm groß.

Zyliss Salatschleuder

Zyliss Salatschleuder ist mit Frischhaltedeckel: So bleibt der Salat oder das Gemüse länger knackig. Automatisch wechselnder Drehrichtung beim Schleudern bewirkt luftig-trockenen und knackig-frischen Salat. Trocknet Salatblätter, Spinat, nasse Kartoffeln. Auch zum Waschen von Blattgemüse, Erdbeeren, Trauben und Champignons. Das Gerät funktiniert einwandfrei – soviel steht fest.
Wer viel mit Salaten kocht, der wird den Artikel absolut zu schätzen wissen. Ein Teil in der Küche reicht aber aboslut (außer man bewirtschaftet eine gutgehende Gaststätte).

zyliss Zwiebelhacker

Der Zick Zick Hacker. Hackt dank weichem Hackpad auch feine Lebensmittel wie Zwiebel, Tomaten und Kräuter. Mit Frischhaltedose. Zur Reinigung komplett zerlegbar – verriegelbar für kompaktes Aufbewahren.

Die Firma Zyliss ist die führende Schweizer Traditionsmarke für Haushaltsgeräte. Das Produktportfolio aus dem Hause Zyliss erstreckt sich auf zahlreiche Produkte aus den Kategorien Hobeln, Reiben, Schneidegeräte, Öffner, Schäler, Pressen, Messgeräte, Mixgeräte, Schleudern, Kochgeräte und Serviergeräte.
Zyliss wurde 1960 zu einer Aktiengesellschaft umgewandelt. 1985 wurde sie an die Diethelm Keller Holding AG verkauft, ist operativ jedoch nach wie vor weitgehend autonom.
Ferner gründete die Firma Zyliss im Laufe der Jahre Tochtergesellschaften, im Jahre 1991 die Zyliss USA Corp. und im Jahre 2005 die Zyliss Deutschland GmbH.

Seit dem 1. April 2006 werden die drei Schweizer Traditionsmarken im Segment der Haushaltsartikel, Zyliss, Turmix und Koenig, unter der Führung eines gemeinsamen Managements als DKB Household AG betreut. Dank dieser Markenbündelung konnte das Wachstum der Marken im Inland und Ausland gestärkt werden.

Voltitude – Das Schweizer Taschenmesser Elektrofahrrad

Ein Elektrofahrrad ist eine tolle Sache. Es ist ideal für die Großstadt. Wer gern an der frischen Luft ist und einen einfachen und günstigen Weg des Transports sucht, der ist mit einem Elektrofahrrad gut ausgestattet.

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Aus der Schweiz kommt ein neues erfinderisch konzipiertes Fortbewegungsmittel. Es hört auf den Namen Voltitude und ist ein ultra-klappbares elektrisches Fahrrad für den urbanen Verkehr. Zu allem Überfluss sieht es auch noch aus wie ein Schweizer Taschenmesser – nicht ganz zu unrecht.

Mit diesem Gerät kann man sich auf jeden Fall sehen lassen. Das witzige Design erinnert an das weltbekannte Schweizer Taschenmesser. Das Elektrofahrrad ist zusammenklappbar und kann somit leicht verstaut werden. Ausgestattet mit den „Easy Fold System“ soll man das Rad in einer Sekunde und mit einer Hand auseinanderfalten können. Das Innovative Geräerreicht – bedingt durch die Verkehrsvorschriften in der Schweiz und EU – ohne Pedalunterstützung hat eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Damit gilt es als Fahrrad, d.h. man darf damit auf allen Radwegen fahren und es besteht keine Helmpflicht. Die Reichweite beträgt abhängig von Gelände und Unterstützung durch Pedalkraft und Gewicht des Fahrers etwa 30 km. Innerhalb von nur vier Stunden ist der Akku wieder voll geladen; er kann über ein externes Netzteil im Fahrrad geladen oder zum Laden herausgenommen werden.

Ist das Bike zusammengeklappt, kann man es ganz problemlos auf den Rollen bewegen. Man braucht es also nicht durch die Gegend zu tragen. Mit einem Gewicht von 22 kg ist es einfach zu transportieren. Durch die Verwendung von Aluminium ist das Gerüst robust und leicht zugleich. Innerhalb Europas wird das Voltitude Elektrofahrrad als normales Fahrrad gelistet. Es ist also nicht nötig, einen Führerschein zu besitzen, oder einen Helm zu tragen.

Voltitude

Das Elektrofahrrad soll Ende des Jahres zu Auslieferung bereit stehen. Voltitude wird weltweit aufliefern, ohne Kostenaufschlag. Was das klappbare Fahrrad kosten wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Voltitude invention

Colotube high end Röhrenverstärker

colotube heisst der exklusivste high end Röhrenverstärker der Schweiz: in Klang und Design entspricht der Trioden Röhrenverstärker 300B SE Monoblock höchsten Ansprüchen. Entwickelt und von Hand verdrahtet in einer Manufaktur in der Lysser Südkurve, hat ein colotube Röhrenverstärker eine Sinus Ausgangsleistung von 10 Watt. Als Markenbotschafterin konnte Graziella Rogers, Miss Earth Schweiz 2009, gewonnen werden.

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Der außerordentlich gute Klang von Röhrenverstärkern ist unbestritten. Sie klingen lebendig und produzieren räumliche Tiefe. Ihr Klangbild ist unaufdringlich angenehm und im Hinblick auf die entwickelte Dynamik scheinen sie keinerlei Einschränkungen zu kennen. Mit colotube kommt jetzt ein Schweizer Röhrenverstärker auf den Markt, der zudem durch sein edles Design besticht. Von der mit Laser Technologie bearbeiteten Chromstahlabdeckung bis zu den Edelholz Seitenteilen aus Wenige steckt viel Schweizer Handarbeit darin. Die Röhrenfassungen sind aus Teflon. Sie fangen die Vibrationen auf, die vom Transformator oder den Schallwellen der Lautsprecher die feinen Gitterdrähte der Röhren beeinflussen könnten.
Alle Röhren werden heute in Handarbeit von Emission Labs in Prag hergestellt. Dabei wird originalgetreu gebaut jedoch mit qualitativ hochstehenderen Materialien als damals. Jede Röhre ist nummeriert und hat ein eigenes Messprotokoll.

colotube invention

colotube

Um die reine Verstärkung zur Vollendung zu bringen wird nur eine Treiber- und eine Endstufen-Röhre eingesetzt. Handgezogenem Feinsilberdraht mit einer Reinheit von 999.99 – in Teflon eingebettet – bildet den Signalweg. Die Endstufen Röhre EML 300B ist direkt vergleichbar mit der legendären 300B von Western. Die neue Konstruktion der Heizung hat auch den Brumm auf ein absolutes Minimum reduziert.
Die Treiber Röhre EML 20A Mesh ist eine direkt geheizte Triode mit einer Verstärkung von 20. Durch ihre Grösse wurde die niedrigste mögliche Verzerrung erreicht. Durch das perfekte Zusammenspiel der direkt geheizten Treiber Röhre EML 20 A und der Endstufen Röhre EML 300B werden die ungeraden Verzerrungen nahezu ausgelöscht. Es bleiben einzig die geraden Verzerrungen, welche unsere Ohren, als warm und weich wahrnimmt.
In dieser Entwicklung liegt das Geheimnis des einzigartigen Klangs eines colotube Röhrenverstärkers, der nur beim Hersteller in Lyss bezogen werden kann. Zwei Monoblöcke kosten CHF 24‘700 inklusive Lieferung und Installation in der Schweiz. Garantie: 10 Jahre (exklusiv Röhren).

colotube ist ein Werte basiertes Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Lyss.

GastroSuisse lanciert das neue Sternen-Label und setzt auf Swissness

GastroSuisse lanciert das neue Sternen-Label. Mit dem Schweizer Kreuz im Zentrum setzt dieses konsequent auf Swissness und steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Der Verband für Hotellerie und Restauration startet mit der Kennzeichnung der ungefähr 200 Betriebe, die aufgrund der über 150 Kriterien bereits klassifiziert sind. Weitere Betriebe werden folgen, sobald ihr Klassifikationsprozess abgeschlossen ist.

GastroLabel

Seit Bekanntgabe des Bundesgerichtsurteils im Januar 2011 steht fest: GastroSuisse darf für die Klassifikation der Hotels ebenfalls Sterne verwenden. Über 3000 Hotel-Mitglieder von GastroSuisse erwarten, dass auch sie ihren Gästen das international bekannte Sternen-Symbol als Orientierungshilfe anbieten können. „Der Nutzen ist gross“, sagt Bernhard Kuster, Dr. oec. publ., Direktor GastroSuisse. „Die Gäste profitieren von einer grösseren Angebotstransparenz, und die Betriebe werden nach Durchlaufen des Klassifizierungsprozesses qualitativ noch besser.“

Das Sternen-Label von GastroSuisse setzt auf die Schweiz und ihre Werte. Das Schweizer Kreuz steht international für Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Mit ihrer Hotelklassifikation leistet GastroSuisse einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsförderung der Schweizer Hotellerie. „Wir unterstützen die Betriebe sehr und halten die Gebühren bewusst tief“, erklärt der GastroSuisse-Direktor Bernhard Kuster. Die Schweizer Hotelklassifikation GastroSuisse umfasst fünf Stufen und reicht von 1-Stern bis 5-Stern, so wie die weltweit gebräuchlichen Systeme. Die Hotelklassifikation GastroSuisse ist international abgestimmt und erfüllt die Standards des europäischen Hotel- und Restaurantverbandes HOTREC.

GastroSuisse ist der führende nationale Verband für Hotellerie und Restauration. Mit rund 21’000 Mitgliedern (Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Restaurants und Cafés etc.), organisiert in 26 Kantonalsektionen und vier Fachgruppen, ist GastroSuisse der grösste gastgewerbliche Arbeitgeberverband. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf schweizerischer Ebene in allen gastgewerblich relevanten
Belangen.

Velopfeffermühle – und mehr bei einem Kaffee

Seit über 7 Jahren begrüßen Marjorie Gullso und Eric Heijdemann die Kundschaft im Schweizer Kaufkaffee im Winterthur.

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Einkaufen und Stöbern oder einfach nur ein wenig schauen, ganz entspannt mit einem Kaffee. Hier findet man schöne Dinge wie: Fashion, Taschen, Schmuck, schönes und nützliches für Küche, Bad und Wohnen, Accessoires, Geschenkartikel und vieles mehr.

Die Betreiber legen besonderen Wert auf die Herstellung der Produkte. Fair produziert, aus geschützten Werkstätten, sozialen Institutionen und kleinen Ateliers. Keine Massenware sondern mit Liebe hergestellte kleine Auflagen, Einzelstücke und Unikate.

Eins von den Produkten auf welche ich mit Interesse gestoßen bin ist die Pfeffermühle aus dem Velonabe eines Fahrades. Das in die Velonabe eingebaute Sonderegger Qualitätsmahlwerk erweckt die legendäre Veloschaltung (Fahrradschaltung) zu neuem Leben. Hergestellt werden diese einzigartigen Pfeffermühlen im KAP – Koordinationsstelle für Arbeitslosenprojekte Winterthur.

kaufkaffee

Kaufkaffee hat auch eine eigene Facebook Gruppe.
Das Produkt bereitet Freude allen Velofans bereits beim Frühstückstisch.

Es wäre auch was für Matthias Erdmann, ein guter Freund, der noch immer seit 07/07/2009 mit seinem Velo um die Welt fährt und sein Blog … living in and dreaming of … schreibt. Im Moment ist er in Australien.