Speaker Series „Entrepreneurship as your Career Path“

Morgen, am 30. November findet an Schweizer Hochschulen und europäischen Universitäten die Jobzippers Entrepreneurial Speakers Series zum Thema „Entrepreneurship as your Career Path“ statt.

Das Event wird Jungunternehmern die Möglichkeit bieten, sich und ihre Ideen zu präsentieren. Die Veranstalter wollen so die Hemmschwelle von Studierenden und Absolventen senken, sich selbständig zu machen, und die großen Fragezeichen rund um das Unternehmertum in den Köpfen ausräumen: Was muss man tun, um ein Unternehmer zu sein? Wie ist diese Karriere mit dem Privatleben vereinbar? Was bedeutet es für Frauen, ein Unternehmen zu gründen und was sind die Vor- und Nachteile einer unternehmerischen Karriere gegenüber der klassischen Karriere in einer großen Firma?

Entrepreneurial-Speaker-Series

Dies sind nur ein paar der Fragestellungen, die in den praxisnahen Vorträgen beantwortet werden, die zeitgleich an den teilnehmenden Universitäten ETH Zürich, ETH Lausanne, Universität St. Gallen, Universität Neuchâtel, Universität Fribourg, FHNW, Universität Konstanz, Universität Lausanne und Leuphana Universität Lüneburg stattfinden. Eröffnet wird die Veranstaltung per Livestream von Keynote Speaker John Bird, dem Gründer von „The Big Issue“, einer international bekannten britischen Straßenzeitung.

Die Entrepreneurial Speaker Series ist eine innovative Eventreihe, die den zukünftigen Weg zu mehr Interaktivität in der Bildung, sowie einem offenen Zugang zu ihr ebnen kann. Deswegen sind für die Bereiche Social, Academic und Corporate ebenfalls Speaker Series geplant, die nach dem gleichen Schema ablaufen sollen.

Downloads:
JZ_Flyer.pdf

Die Veranstaltung findet in diesen Location stat.

ETH Zurich (Main Location)

Hauptgebäude E3 (Directions)

Speakers

John Bird (The Big Issue)

Carole Hofmann (YFEE Association)

Nicolas Gamard (SalsaDev)

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Anastasia Kalinina

EPF Lausanne

GR A3 32 (Directions)

Speakers

Deep Parekh (Equus LLC)

Daniel Leutenegger (Stemergie SA)

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Anastasia Kalinina

Uni St. Gallen

Hauptgebäude 01-110 (Directions)

Speakers

Christoph Birkholz (Hub Zürich)

Dr. Magnus Resch (Gourmeo.com)

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Anastasia Kalinina

Uni Lausanne

Anthropole 2097 (Directions)

Speakers

Guillaume Beauverd (Trace Golf SA)

Rich Martell (Floxx)

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Anastasia Kalinina

Uni Constance

F 427 (Directions)

Speakers

Ines Silva (StartupPirates)

Marcus Kuhn (Connex.io)

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Anastasia Kalinina

Uni Fribourg

Pérolles II, Room E130 (Directions)

Speakers

Mathias Böhm (Suitart)

Temitope Ola (Koemei)

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Anastasia Kalinina

Fachhochschule Nordwestschweiz

Hauptgebäude ORI, Aula (Directions)

Speakers

Reto Wettstein (Technopark Aargau)

Sabine Bellefeuille-Burri (Olten)

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Anastasia Kalinina

Leuphana University Lueneburg

14.102 (Directions)

Speakers

Kevin Köckert (Tari Invest)

Tobias S. Jaeger (entrepreneur academy)

Contact person
Anastasia Kalinina

Das Swiss Start-up Monitor

Unterstützt durch die Kommission für Technologie und Innovation KTI, die AVINA STIFTUNG und die Gebert Rüf Stiftung wurde von drei Instituten der ETH Zürich, der Hochschule St.Gallen und der Universität Basel die Initiative Swiss Start-up Monitor ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es die zentrale und unabhängige Datenbank für die sichere Erfassung und gemeinsame Nutzung von Start-up Performance Daten zu werden, um die erfolgreiche Entwicklung von Start-ups nach Regionen, Sektoren und Universitäten effizient verfolgen zu können.

swiss startup monitor
Das Swiss Start-up Monitor Projekt besteht aus dem Start-up Directory und der geschützten Performance Datenbank. Im Rahmen des CEO Days in Bern wurde der erste Teil des Projektes, das Swiss Start-up Directory, vorgestellt. Das Swiss Start-up Directory erlaubt es einen Überblick über die Schweizer Start-up Landschaft zu bekommen und gezielt nach vielfältigen Kriterien zu filtern. Bereits heute sind mehrere hundert Start-ups erfasst. Die Initiative will im Laufe der nächsten zwei Monate über 90% der Schweizer Start-ups abdecken. Die geschützte Performance Datenbank soll ab Januar 2012 in eine erste Beta-Phase gehen und Mitte des Jahres 2012 online verfügbar sein.

swiss start-up monitor

Die Schweiz ist einer der weltweiten Innovationsführer: Vor kurzem belegte die Schweiz den ersten Platz im WEF World Competitiveness Index 2010-2011, dem Global Innovation Index 2011 sowie dem Innovation Union Scoreboard 2010. Innovation war und wird weiterhin einer der wichtigsten Wachstumsfaktoren und nachhaltigen Wettbewerbsvorteile der Schweizer Wirtschaft sein. Aktuelle Erfolgsgeschichten und Qualitätsberichte deuten darauf hin, dass die Start-up-Gemeinschaft eine wichtige Rolle bei dieser Entwicklung spielt und rapide wächst.
Der Swiss Start-up Monitor ist das einzige wissenschaftliche Forschungsprojekt sowie die einzige verlässliche Quelle, die eine langfristige Datenbank für die Performance von Start-ups bereitstellt, um die Entwicklung der wachsenden Start-up-Gemeinschaft im Inland besser zu verstehen.
Das Ziel besteht darin, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Aktivitäten im Hinblick auf die Gründung und das Wachstum von Start-ups zu schärfen, wichtige Erfolgsfaktoren für Schweizer Start-ups zu bestimmen und Informationen über den Einfluss öffentlicher und privater Förderungsinitiativen für Start-ups in der Schweiz zu erhalten.

9. November ist Tag der Erfinder

In Europa wird heute am 9. November, dem Geburtstag der Erfinderin und Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr, der „Tag der Erfinder“ gefeiert. Die geborene Wienerin gilt als prototypische Erfinderin, die eine Idee hatte und diese mit allen Mitteln umzusetzen versuchte. (sie erfand das Frequenzsprungverfahren das heute noch immer genutzt wird, wenn wir z.B.ein Handy in Betrieb nehmen)
Warum ein Tag der Erfinder ?
An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltägliche Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt.
Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
tag_der_erfinder
Initiiert wurde dieser Tag von uns (Gerhard Muthenthaler und Marijan Jordan), welche als Erfinderberater seit 14 Jahren mit Erfindern zusammenarbeiten. Viele Ideen und Geschichten um Erfindungen sind uns dabei begegnet. Den Menschen dahinter und generell Erfindungen zu würdigen gaben uns den Anlaß, diesen Tag ins Leben zu rufen.

Hedy Lamarr

Hedy Lamarr

Die Idee des „Tag der Erfinder“ wurde von Universitäten, Patentämtern und Erfinderverbänden, Museen aufgegriffen, die um diesen Tag verschiedenste Veranstaltungen gestalten, um Mut zu eigenen Ideen zu machen und heutige Erfinder und Visionäre mit anderen Augen zu sehen. Denn: Gute Ideen setzen sich durch!
Also in diesem Sinne „Happy Inventors Day“ !

Schweizer Gründerpreis 2011

Die Solothurner W.A. de Vigier Stiftung hat die Jungunternehmen Abionic, GetYourGuide, Malcisbo , Skybotix und ViSSee mit dem Gründerpreis 2011 ausgezeichnet, der mit je 100 000 Franken dotiert ist. Alle Gewinner, wie auch alle Nominierten, konnten in der Vergangenheit von dem Startup-Programm Venturelab profitieren.

Mit Spannung verfolgten über 200 Unternehmerinnen und Unternehmer, Investoren und Förderer von Jungfirmen die diesjährige Preisverleihung der W.A. de Vigier Stiftung. Der 1989 erstmals verliehene Gründerpreis ist die höchstdotierte und bedeutendste Auszeichnung für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer in der Schweiz. Die Firmengründer erhalten nicht nur jeweils 100 000 Franken à fonds perdu, sondern profitieren auch von der langfristigen Begleitung durch den Stiftungsrat, dessen Präsident der Basler Unternehmer Moritz Suter ist.

Hightech, Biotechnologie und Internet
Preisgekrönt wurden fünf Firmen. Mit dabei der ETH-Spin-off Malcisbo, der einen praxistauglichen Impfstoff gegen ein für Menschen schädliches Bakterium entwickelt, welches Masthühner befällt. Mit einem intelligenten Flugroboter überzeugte die Jungfirma Skybotix, eine weitere Spin-off-Firma der ETH Zürich. Ein Preis ging ins Tessin an die Jungfirma ViSSee, die mit ihrem Temposensor auf weltweites Interesse stösst. Auf Allergieschnelltests in Arztpraxen hat sich die Lausanner Jungfirma Abionic spezialisiert. Die fünfte preisgekrönte Firma ist GetYourGuide mit Sitz im Technopark Zürich. Über das Internetportal lassen sich Ausflüge aller Art buchen. Die Firma agiert bereits erfolgreich im Markt und beschäftigt schon 30 Mitarbeitende. Auffallend: alle ausgezeichneten Startups haben das Startup-Programm der KTI durchlaufen, in die sie ihre Geschäftsideen weiterentwickeln konnten und viel Know-how aus der Praxis sammeln konnten.

Gründerpreis ab sofort auch für Nicht-Schweizer offen
An der Preisverleihung wartete Stiftungsratspräsident Moritz Suter mit einigen Neuerungen auf. So ist der Gründerpreis künftig nicht mehr nur Schweizer Bürgern vorbehalten. Auch Kandidatinnen und Kandidaten mit einem ausländischen Pass, aber einem Wohnsitz in der Schweiz und einer schweizerischen Firma, können sich bewerben. Zudem wird die Altersgrenze von 45 Jahren in Zukunft weniger strikte gehandhabt. Bei der Preisverleihung vergab die Stiftung zudem das zweite Mal den Titel «Jungunternehmerförderer des Jahres». Preisträger 2011 ist der Zürcher Thomas von Waldkirch. Der Präsident der Stiftung Technopark Zürich hat die Idee der Brutstätten für Jungfirmen in der Schweiz portiert und die Gründung des ersten hiesigen Technoparks in Zürich initiiert. Von Waldkirch engagiert sich nun bereits seit mehr als 20 Jahren für die Schweizer Startup-Szene.

Im Folgenden gibt es eine kurze Vorstellung der fünf Gründerpreis-Gewinner.

Abionic AG aus Lausanne: Biosensoren für einen Multimilliardenmarkt
abionic
Mit kleinen Biosensoren Krankheiten schnell und günstig entdecken – davon wird schon lange gesprochen. Nun hat die Lausanner Abionic einen funktionierenden Prototyp entwickelt. Er ermöglicht die Diagnose von Allergien noch in der Arztpraxis. 2013 soll das Gerät auf den Markt kommen. Dies soll aber erst der Anfang sein. Prinzipiell eignet sich die Technologie auch zur Diagnose sehr vieler weiterer Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs und Herzerkrankungen. Trotz seiner erst 28 Jahre besitzt der Preisträger Nicolas Durand und CEO von Abionic grosse Erfahrung. So gründete er mit vierzehn bereits seine erste Firma. Ausserdem weiss der promovierte Nanotechnologe, wie man einen Preis entgegennimmt: Acht Gründerpreise hat er mit der Abionic schon abgeräumt, u.a. auch venture kick im letzten Jahr. Durand hat die ganze Klaviatur des venturelab-Programms besucht, vom Semesterprogramm venture challenge bis hin zu den Intensiv-Workshops venture plan und venture training und hat im letzten Jahr als venture leader am 10-tätigen Business-Development-Programm in Boston teilgenommen.

GetYourGuide aus Zürich: Weltweit erfolgreiche Internetfirma aus Zürich
getyourguide
Mehrere Tausend Ausflüge, Führungen und Events buchen Reisende jeden Monat über das Internetportal GetYourGuide.com. Grund für den Erfolg: Das Portal bietet den Nutzern ein umfassendes Angebot und den Veranstaltern attraktiven Service bis hin zur Abrechnung der Buchungen. Die Wachstumsrate des erst Anfang 2010 operativ gestarteten Portals ist dementsprechend hoch. Partnerschaften mit Portalen wie TripAdvisor sorgen dabei für zusätzlichen Schub. Für den eigentlichen Startschuss war der Semesterkurs venture challenge verantwortlich, in dem sich die späteren Gründer getroffen und gemeinsam die Businessidee entwickelt haben. Noch heute ist der Stamm des Gründerteams an Bord, wie der heutige Finanzchef Pascal Mathis und CEO Johannes Reck. Letzterer war 2010 als Gewinner von venture leader auch Teil der Schweizer Startup-Nationalmannschaft.

Malcisbo aus Zürich: Impfstoff für das Grillfest ohne Reue
malcisbo
Für Poulets ist das Bakterium namens Campylobacter ungefährlich. Doch beim Menschen löst es eine Magen-Darm-Infektion aus. Jedes Jahr infizieren sich allein in der Schweiz rund 8000 Menschen mit Campylobacter-Bakterien. Die Schäden sind immens, allein schon weil die Patienten viele Tage nicht arbeiten können und teilweise hospitalisiert werden müssen. Malcisbo will mit einem günstigen Impfstoff für Masthühner das Problem an der Wurzel bekämpfen. Die Preisträgerin Irene Schiller verfügt wie die anderen Mitgründer von Malcisbo über reichlich Erfahrung und über ein ausgedehntes internationales Netzwerk. Die 45-jährige Veterinärmedizinerin hat schon mehrere Jahre bei der Veterinärdiagnostik-Firma Prionics gearbeitet und ist nun seit einigen Jahren hauptsächlich für das Bundesamt für Veterinärwesen tätig. Die venturelab-Alumni hat bei venture plan und venture training teilgenommen und wurde dieses Jahr als venture leader ausgezeichnet. Neben dem hat Malcisbo schon „Winner-Erfahrung“ und war z.B. schon bei venture kick und dem Swiss Technology Award erfolgreich.

Skybotix aus Zürich: Nützliche Helfer in der dritten Dimension
skybotix
Die ETH Zürich zählt zu den weltführenden Hochschulen auf dem Gebiet der Flugrobotik. Skybotix, ein Spin-off-Unternehmen der ETH um CEO Samir Bouabdallah, macht sich dieses Wissen zunutze und entwickelt einen Kleinsthelikopter, der selbständig und zentimetergenau navigieren kann. Die «FlyboX» soll künftig mit Sensoren bestückt werden und gefährliche Erkundungsmissionen durchführen. Als Kunden peilen die Gründer Gebäudeinspektoren, Polizei und Feuerwehr an. Der 25-jährige Preisträger Sammy Omari hat in Münchenstein bei Basel das Gymnasium besucht und an der ETH Maschinenbau studiert und ist nun bei Skybotix als Chief Technical Officer (CTO) für die Entwicklung der Software zuständig. CEO Samir Bouabdallah hat das professionelle Unternehmerhandwerk während eines Semesters mit venture challenge gelernt.

ViSSee aus Lugano: Revolutionärer Tacho auf dem Mikrochip
vissee
Firmen aus der Automobilindustrie, der Medizinaltechnik oder der Unterhaltungsbranche stehen Schlange beim Tessiner Jungunternehmen ViSSee. Der Grund: Die Preisgewinner Nicola Rohrseitz und Valeria Mozzetti entwickeln einen neuartigen Temposensor. Der Tacho liest das Tempo nicht an der Drehung einer Achse ab, sondern wertet die Raum–Zeit-Veränderungen in seinem Sichtfeld aus. Möglich macht es eine patentierte Kombination von Fischlinse und Datenverarbeitung. Valeria Mozzetti, 31 Jahre, ist gebürtige Tessinerin und hat an der ETH Zürich Lebensmittelwissenschaft studiert und in Biotechnologie doktoriert. Ihr Partner Nicola Rohrseitz, 32, studierte an der ETH Lausanne Robotik und doktorierte anschliessend an der ETH Zürich in Physik. Das professionelle Unternehmer-Know-How mit Hang zur erfolgsorientierten Marktreife bekam er von venture plan eingeimpft.

Nicht ganz nach oben geschafft, aber mit der Möglichkeit zum ersten Mal beim Gründerpreis auch ihre Geschäftsidee dem Publikum vorzustellen, hatten es die Nominierten des Gründerpreises, auch allesamt aus dem Venturelab-Kreis.

Das Lausanner ETH-Spin-off Attolight hat eine Filmkamera für die Nanowelt erfunden, mit der es möglich ist exakt zu dokumentieren, was in winzigen Nanostrukturen abläuft. Damit kann zum Beispiel gezeigt werden, wie sich Elektronen innerhalb von Laserdioden oder LEDs bewegen oder was für Prozesse in Solarzellen ablaufen.

Das Jungunternehmen CAScination AG aus Bern mit CEO Matthias Peterhans entwickelt zusammen mit den Professoren Stefan Weber (Universität Bern) und Daniel Candidas (Inselspital Bern) mit CAS-One ein Navigationssystem für die Leberchirurgie. Das erleichtert den Chirurgen die Arbeit und erhöht bei Krebspatienten mit Metastasen in der Leber die Heilungschancen.

Compliant concept AG aus Dübendorf, einem Spin-off-Unternehmen der Empa und der ETH, hat ein «intelligentes» Bett für bettlägerige Patienten entwickelt, das die Bewegungen eines gesunden Menschen während des Schlafs imitiert und damit die Entstehung von schmerzhaften Druckgeschwüren (Dekubitus) verhindert.

Der Materialwissenschaftler Andreas Keller hat mit dem Trompetenbauer Werner Spiri und ihrem Startup daCarbo aus Lachen den kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff für die Herstellung von Blasinstrumenten entdeckt. Die im High-End-Segment angesiedelten Carbon-Trompeten sind leichter zu spielen und haben einen warmen, vollen Klang.

PainHawk aus Zürichstellt ein Online-Tagebuch für Schmerzpatienten zur Verfügung, denn mittlerweile leidet bald jeder fünfte Erwachsene in Europa an chronischen Schmerzen leidet. Die Patienten können Ärzten einen Zugang zu ihrem Tagebuch verschaffen oder sich auch mit anderen Betroffenen austauschen.

Der Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft steigert Innovationskraft sowie Produktivität und führt zu Wirtschaftswachstum. Das erkannte schon früh Thomas von Waldkirch, der Pionier des Schweizer Technologietransfers. Als Leiter der Stabsstelle für Forschung an der ETH Zürich initiierte er schon 1985 die Idee eines Technologieparks als sichtbares Zentrum des Technologietransfers. 1993 konnte von Waldkirch als Direktor der Stiftung Technopark Zürich im ehemaligen Industriegebiet in Zürich-West die erste Brutstätte für Hightech-Startups in der Schweiz eröffnen. Heute gibt es Technoparks im Aargau, in Lugano, Luzern, Winterthur, Schlieren und Zürich, die in der von Thomas von Waldkirch geleiteten Technopark-Allianz zusammengeschlossen sind. Über eine Technologietransferstelle verfügen heute praktisch jede Hochschule und auch jede Fachhochschule.

Seit 1987 fördert die W.A. de Vigier Stiftung „>W.A. de Vigier Stiftung Jahr für Jahr innovative und zukunftweisende Geschäftsideen mit einem Förderpreis von je Fr. 100’000.-. Nebst diesem Startkapital erhalten die Preisträger auch immaterielle Unterstützung; etwa in Form von wertvollen Kontakten, Medientrainings sowie Präsenz in Presse, TV und Radio. Die W.A. de Vigier Stiftung versteht ihr Engagement als Beitrag zu einer wettbewerbsstarken und gesunden Schweizer Wirtschaft.

Swiss Technology Award 2011

Innovationen sind für die Schweizer Wirtschaft die entscheidenden Treiber des Fortschritts. Anlässlich des Swiss Innovation Forum vom 3. November 2011, wird bereits zum 24. Mal der bedeutendste Technologiepreis der Schweiz verliehen. In den drei Kategorien Inventors, Start-up und Maturity Stage werden die herausragendsten technologiebasierten Innovationen der Schweiz gesucht.

Die Preise
Der Swiss Technology Award ist mehr als ein Pokal. Siegerprojekte erhalten ein individuell zugeschnittenes Paket von Leistungen:

– Auftritt an einer internationalen Fachmesse
– Professionelles Video-Portrait über
– die Firma/Innovation/das Projekt
– Hohe Medienpräsenz
– Unterstützung im Marketing
– Teilnahme am Swiss Innovation Forum 2011

Hier geht es zum Bericht und den Siegern von Swiss Technology Award 2010 auf Land der Erfinder.

swiss Technology Award 2011

Bewerben & Informationen Ausführliche Informationen und die Anmeldeplattform finden Sie unter www.swiss-innovation.com/award . Die Bewerbungsunterlagen können ausschliesslich online ausgefüllt werden. Die Ausschreibung richtet sich an innovative UnternehmerInnen, Teams und UnternehmerInnen sowie Start-ups aus Wirtschaft und Industrie (KMU), Teams und Projekte aus Hochschulen und Fachhochschulen, welche technologiebasierte, einzigartige Geschäftsideen zu Erfolgen im Markt bringen wollen.

Die Award-Verleihung findet im Rahmen des 6. Swiss Innovation Forum am Donnerstag, 3. November 2011 auf dem Novartis Campus in Basel statt. Am Swiss Innovation Forum, der führenden Plattform für Innovation, Kreativität und Design, erwarten Sie unter anderen hochkarätige Beiträge von Morten Lund, Co-Gründer Skype und Venture Capitalist, Sven G. Janszky, Trendforscher sowie Hubertus von Grünberg, Verwaltungsratspräsident ABB.

Anmeldung & Informationen unter:
www.swiss-innovation.com | facebook.com/swissinnovation
twitter.com/swissinnovation | youtube.com/swissinnovation

Die Schweizer Business Angels

Ein Business Angel ist jemand, der sich an Unternehmen beteiligt und die Existenzgründer mit Kapital, Know-how und Kontakten in einer typischerweise sehr frühen Phase unterstützt. Meist handelt es sich dabei um erfahrene Unternehmer oder leitende Angestellte, die aufgrund ihrer langen Berufstätigkeit über mehr Management-Erfahrung und Kontakte verfügen als die Gründer der betreuten Unternehmen selbst.

Die typischen Eigenschaften einer BA-Beteiligung sind die Kapitalinvestitionen (2008 von durchschnittlich 100.000 Euro) und deren Smart-Capital-Charakter sowie die Unterstützung. Neben der rein finanziellen Investition agiert der Business Angel nämlich auch als eine Art Coach. Hochgerechnet lag das Volumen der Beteiligungen der Business-Angel im Jahre 2007 in Deutschland bei etwa 400 Millionen Euro, im Vergleich dazu liegt das Volumen in den USA bei 25 bis 50 Milliarden US-Dollar pro Jahr. In den USA gibt es etwa drei Millionen Business Angels.

Business Angels werden mit ihren Beteiligungen meistens kurz nach oder sogar schon während der Gründung aktiv, also in einer Phase, die im jungen Unternehmen mit einer hohen Dynamik verbunden ist. Genau hier zeigt sich der wesentliche Unterschied zu einer Venture-Capital-Beteiligung, die oft erst in einer späteren Phase erfolgt und dann nur noch aus einer rein finanziellen, dafür aber monetär oftmals größeren Investition besteht.

Hier ist eine Liste der Schweizer Business Angels und ihren Netzwerken aufgelistet durch startwerk.ch.

Schweizer Business Angels

A3 Angels Investor Group

BioValley Business Angels Club

BrainsToVentures

Business Angels Schweiz
Hier ist ein Gastbeitrag auf Land der Erfinder, von Jan Fülscher dem Geschäftsführer von Business Angels Schweiz.

Capital Proximité

Club Valaisan des Business Angels

CTI Invest

European Business Angels Network

Go Beyond
Hier auch ein Artikel über Go Beyond aus dem Land der Erfinder.

investiere.ch
Hier ein Artikel über investiere.ch, aus dem Land der Erfinder.

Mountain Super Angel

MSM Group

Startangel Network

Startfinance.ch

Die Neuartige Finanzierungsplattform für Startups – investiere.ch

Die Schweizer Firma Verve Capital Partners AG hat einen neuen Typ von Venture-Capital-Firma etabliert: die web-basierte Finanzierungs-Plattform für Start-ups investiere.ch. Das Geschäftsmodell kombiniert bewährte Methoden traditioneller Venture-Capital-Firmen mit den Stärken von sozialen Medien. Das dreiköpfige Unternehmerteam konnte nun rund 450’000 Euro Eigenkapital für den Ausbau ihrer Plattform aufbringen.

investiere ch logo

investiere.ch eröffnet Privatinvestoren einen Zugang zu Direktinvestitionen in die meistversprechenden Schweizer Jungunternehmen. Statt einen typischen Venture-Capital-Fonds zu schaffen, richtet sich das Team von investiere.ch an neuen Bedürfnissen des Marktes aus. Die Plattform bietet den Kunden ein Online-Portfolio an, das aus sorgfältig geprüften kapitalsuchenden Jungunternehmen besteht. Daraus können die Kunden jene Firmen frei auswählen, in die sie investieren möchten. Mit geringen Mindestinvestitionen von durchschnittlich 8’000 Euro spricht investiere.ch eine stetig steigende Zahl von Privatinvestoren an. Seit der Markteinführung im Februar 2010 gewann die Plattform 700 Investoren, die insgesamt bereits mehr als 800’000 Euro in fünf junge Unternehmen investiert haben.

investiere
Der Markteintritt von investiere.ch vor über einem Jahr war wegweisend: Er markiert den Beginn eines Trends hin zu neuen Plattformen der Unternehmensfinanzierung im deutschsprachigen Raum. Dabei differenziert sich investiere.ch durch ihre klare strategische Ausrichtung: Über die Plattform werden nur qualitativ hochstehende und eigenfinanzierte Transaktionen abgewickelt. Um die hohen Qualitätsstandards zu unterstreichen, erhält investiere.ch die Hälfte der Gebühren in Form von Unternehmensanteilen und bindet so den eigenen Erfolg klar an jenen der ausgewählten Jungunternehmen.

Die am 13. April abgeschlossene Finanzierungsrunde stellt die Akzeptanz des Geschäftsmodells von investiere.ch zusätzlich unter Beweis: Rund 450’000 Euro an Eigenmitteln brachte investiere.ch auf – während die eine Hälfte von strategischen Partnern stammt, wurde die andere Hälfte mithilfe einer nur zweiwöchigen Aufschaltung ihres Angebotes auf der eigenen Plattform aufgebracht. Das neue Kapital wird eingesetzt, um die Benutzerfreundlichkeit zu optimieren und die Automatisierung des Investitionsprozesses weiter voranzutreiben. Darüber hinaus plant investiere.ch, ihre Dienstleistungspalette zu erweitern. Steffen Wagner, Mitgründer von investiere.ch kommentiert: «Nachdem wir eine neue Quelle von Privatinvestoren, eine wertvolle Pipeline von Start-ups sowie ein starkes Netzwerk von Due-Diligence-Experten erschlossen haben, konzentrieren wir uns nun auf ein weiteres wesentliches Element des Venture-Capital-Systems: Wir richten unser Augenmerk nun auf Dienstleistungen, die den Austausch und die Kooperation zwischen Unternehmern und Investoren fördern, und zwar während der gesamten Frühphasenentwicklung der Jungunternehmen.»

Die Verve Capital Partners AG betreibt investiere.ch, ein innovatives Finanzierungsangebot zur Schliessung der im Frühphasenbereich vorherrschenden Risikokapital-Finanzierungslücke.

Verve Capital Partners ist in Zug (Schweiz) domiziliert und wurde im Dezember 2007 gegründet mit der Zielsetzung, innovative Finanzierungskonzepte für kleine und mittlere Firmen (KMU) zu entwickeln und umzusetzen sowie Privatanlegern Zugang zu Direktinvestitionen in nichtbörsennotierte Unternehmen zu verschaffen. Seit Februar 2010 betreibt die Firma investiere.ch – eine neue, agile Finanzierungsform, die bewährte Methoden traditioneller Venture-Capital-Firmen mit den Stärken von e-Finance und Sozialen Medien verbindet.
Verve Capital Partners erbringt ihre Dienstleistungen mit einem starken Netzwerk von Unternehmern, Investoren, Experten und Partnern.

Land der Erfinder?

Jeder ist ein Erfinder! Zumindest behaupte ich das immer gerne. Um hersuzufinden ob das wirklich so ist und wie kreativ wir tatsächlich sind, haben wir eine Umfrage gestartet die in einer Minute ausgefüllt ist. Das einzige was man dazu benötigt ist ein Benutzerkonto auf Facebook.

Folge diesem Link zur Umfrage.

Wenn Ihr übrigens schon auf Facebook seid, schließt euch doch unseren 2000 Fans auf www.facebook.com/erfinderladen an. Ihr bleibt damit nicht nur immer am Laufenden über originelle Geschenkideen für Weihnachten, Geburtstage und andere Anlässe, sondern helft damit auch Patenkindern in der dritten Welt die wir je 1000 Fans unterstützen.

Danke!

erfinderladen

Die Swiss Economic Award 2011 Preisgewinner

Dacuda AG aus Zürich, Loylogic AG aus Küsnacht und Gourmet15Box GmbH aus Bern: So heissen die Gewinner des diesjährigen Swiss Economic Award. Der bedeutendste Jungunternehmerpreis der Schweiz ist mit 75’000 Franken dotiert.

Die Jury unter der Leitung von Präsidentin Carolina Müller-Möhl hat aus 100 Bewerbungen die Sieger gekürt. Eine technologische Weltneuheit verhalf der Softwarefirma Dacuda AG zum Sprung auf den internationalen Markt – und zum Preisgewinn. Mit Susanne Schanz von der Gourmet15 Box findet sich zum zweiten Mal in der Geschichte des Award eine Frau unter den Preisträgern.

swiss award
Die Auszeichnung wurde heute im Rahmen des 13. Swiss Economic Forum in Interlaken vor über 1250 Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien verliehen. Das Software-Unternehmen Dacuda gewinnt den Award in der Sparte Hightech/Biotech. Mit einer technologischen Weltneuheit – Maus und Scanner in einem – schafften es die Zürcher innert zwei Jahren auf den globalen Markt. In der Sparte Dienstleistung setzte sich das Küsnachter Unternehmen Loylogic durch. Ihre innovative Lösung für internationale Kundenbindungsprogramme von Fluglinien und Hotelketten überzeugte die Jury. Gourmet15box entschied die Sparte Produktion/Gewerbe für sich: Die 5-Gang-Menus des Berner Gourmet-Hauslieferservices lassen sich in der eigenen Küche innert 15 Minuten zubereiten.

Die Ausschreibung für den bedeutendsten Jungunternehmerpreis der Schweiz war ein grosser Erfolg: 75 der 100 aus der ganzen Schweiz eingegangenen Bewerbungen erfüllten alle vorgegebenen Kriterien. Aus diesen evaluierte die Vorjury 15 Unternehmen – jeweils fünf aus den drei Kategorien Produktion/Gewerbe, Hightech/Biotech und Dienstleistung. Eine neunköpfige Expertengruppe besuchte die Kandidaten und bestimmte nach eingehender Prüfung für jede Kategorie drei Finalisten. Die drei siegreichen Unternehmen wurden in einem dritten und letzten Schritt von den 15 Jurymitgliedern unter der Leitung von Carolina Müller-Möhl bestimmt. Dieses qualitativ hochstehende, dreistufige Jurierungsverfahren mit einem Gesamtarbeitsaufwand von über 1500 Stunden dürfte im Vergleich zu anderen Unternehmerpreisen einzigartig sein.

Das Ziel des Swiss Economic Award besteht darin, unternehmerisches Gedankengut und die Akzeptanz von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern in der Gesellschaft zu fördern. Zum Wettbewerb sind alle Unternehmen zugelassen, die vor nicht mehr als sechs Jahren gegründet wurden und ihren Sitz in der Schweiz haben. Neben dem lukrativen Preisgeld profitieren die Unternehmen stark von der nachhaltigen Erhöhung ihrer Bekanntheit durch die hohe Medienpräsenz rund um die Verleihung des Swiss Economic Award. Das Preisgeld von insgesamt 75’000 Franken wird von den Award-Partnern UBS, Swisscom und PricewaterhouseCoopers gestiftet.

Sieger-Kurzporträts Swiss Economic Award 2011

Dacuda AG– mit einer Weltneuheit innert zwei Jahren auf den globalen Markt Maus und Scanner in einem: Die einzigartige Technologie des ETH Spin-offs ermöglicht es Hardwareherstellern, eine innovative Maus der nächsten Generation zu entwickeln. Texte, Tabellen, Grafiken und Bilder werden mit der Maus gescannt und direkt in alle gängigen Softwareprogramme übernommen.
dacuda_award winner
Dacuda ist als ETH Spin-off 2008 gegründet worden. Das Software-Unternehmen mit Sitz in Zürich hat sich auf kosteneffiziente Digitalisierungstechnologien basierend auf Echtzeitbildverarbeitung spezialisiert. Dacudas eigenentwickelte und patentierte SLAM Scan® Technologie erlaubt schnelle Datenerfassung von Texten, Bildern und Tabellen, direkte Editierbarkeit und kinderleichtes Teilen von
Informationen mit anderen. Die Technologie ist für den Einsatz in Massenmärkten entworfen worden, bei denen die Steigerung der Anwenderproduktivität eine entscheidende Rolle spielt. Dacuda lizenziert diese Technologie an führende Hardware- und Softwarehersteller. Die LSM-100 Scanner Maus des Elektronikgiganten LG Electronics gehört zu den ersten Produkten, die auf dieser Technologie basieren und global vermarktet werden.

Loylogic AG – führende Lösung für internationale Kundenbindungsprogramme Innovative, massgeschneiderte und weltweit führende e-Business Lösungen für Kundenbindungsprogramme von Airlines und Hotelketten.

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2005 gründete Dominic Hofer zusammen mit Bruno Frieden und Thomas Kindler mit eigenem Kapital die Loylogic AG. Die drei Kollegen vereinten beste Kenntnisse von der Kreation von Vielfliegerprogramm-Konzepten bis zur langjährigen Erfahrung, wie eine Firma für nachhaltiges Wachstum aufgestellt und das Business Modell rechtlich perfekt aufsetzt wird. So wurde der Zahlungsmechanismus der entwickelten Webshop-Lösung auch sofort in den USA patentiert. Kurz darauf folgte der erste Auftrag und seither geht es steil aufwärts. Zum Kundenkreis gehören namhafte Airlines sowie das grösste Hotelprogramm der Welt, wie auch bald Finanzinstitute, Retail- und E-Gaming-Anbieter, die ein globales Loyalitätsprogramm führen oder aufsetzen wollen. Loylogic vereint heute die besten Spezialisten von Loyalitätsprogrammen und hat sich damit global ganz klar als Marktführer etabliert.

Gourmet15Box GmbH – Gourmetmenüs per Mausklick für die ganze Schweiz Erstklassiger Gourmet-Hauslieferservice für die rasche Zubereitung von qualitativ hochstehenden 5-Gang-Menüs in der eigenen Küche.

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Schon während ihrem Studium zur Lebensmittelingenieurin ETH verspürte Susanne Schanz den Drang zur Selbständigkeit. Während einem längeren Aufenthalt in Kanada entstand zusammen mit ihrem Mann die Geschäftsidee, die nach der Rückkehr in die Schweiz erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurde: Feine Gourmet-Menüs per Mausklick von zu Hause aus bestellen, frisch liefern lassen, in 15 Minuten einfach zubereiten, schön anrichten und entspannt geniessen. Damit konnte Susanne Schanz innert kurzer Zeit erfolgreich eine Marktlücke besetzen. Zusammen mit den frisch gekochten und qualitativ hochstehenden Gourmet-Menüs werden mit Services wie Dekorationen, Personal oder einer attraktiven Auswahl von feinen Weinen zusätzliche Umsätze erzielt.

Skype Gründer Zennström bei venture ideas in Zürich

Richtig Unternehmerluft schnuppern und sich von der Idee eines eigenen Unternehmens begeistern lassen. Das geht nirgends so gut wie bei venture ideas. Zum 11. Mai findet sich dafür an der ETH Zürich ein bekannter Unternehmer mit Weltformat ein: Niklas Zennström, Mitgründer von Skype und heutiger CEO vom Atomico Ventures. Als Teil des Open Office Programms der Investmentfirma mit weltweit sechs bis acht Besuchen pro Jahr in ausgewählten Städten, wird der bekannte Entrepreneur und Investor in diesem Rahmen exklusiv nach Zürich kommen. Für innovative Startups, Geschäftsleute und Studenten eine sehr gute Gelegenheit wichtige Kontakte zu knüpfen.

Wie startet man mit seinem Startup so richtig durch? Und wie komme ich an Gründungskapital? Die Beispiele und Geschichten erfolgreicher Jungunternehmer dienen immer wieder der Inspiration für die Senkrechtstarter von morgen. Für den heutigen «venture ideas» Event am 11. Mai können zwei Startup-Vertreter der Spitzenklasse präsentiert werden: Stéphane Doutriaux, Gründer des Erfolgsstartups Poken und Niklas Zennström, Mitgründer von Skype und CEO von Atomico Ventures, werden einige ihrer Erfolgsgeheimnisse verraten und in einer Podiumsdiskussion die Fragen des Publikums beantworten. Ausserdem können natürlich interessante Kontakte geknüpft werden. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet im ETH Hauptgebäude im Raum E7 von 17.00 – 18.30 Uhr mit anschliessendem Apéro statt.

Niklas Zennström ist das beste Beispiel für einen Investor und Entrepreneur in einer Person und erschien 2006 im Times Magazine als einer der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Bekannt wurde er durch die Mitentwicklung und Gründung von Skype. Dort war er bis 2007 als CEO tätig. Als Gründer von Atomico Ventures ist er heute CEO einer international tätigen Venture Capital Firma, die in innovative High-Tech-Startups investiert. Als Teil des Open Office Programms, das die Investmentfirma zuletzt nach Helsinki, Kopenhagen, Dublin oder Asien gebracht hat, macht Zennström nun Halt in Zürich. Dort soll das Netzwerk um weitere interessante Startups, Business Angels und Entscheider erweitert werden. Denn für Atomico Ventures braucht ein Startup nicht aus dem Silicon Valley zu kommen. So sind die Investoren oft selbst auf der Suche nach den besten Ideen der Welt, noch bevor sie überhaupt für Kapital angefragt werden. Entrepreneurship soll damit flächendeckend unterstützt und aktiv dafür ermutigt werden. Dies wird auch eins der Hauptanliegen von Niklas Zennström an jenem Abend an der ETH Zürich sein. Aber auch für technische oder unternehmerische Fragen aus dem Publikum wird er sich Zeit nehmen.

Neben Niklas Zennström wird auch Stéphane Doutriaux, CEO and Gründer von Poken zu Wort kommen. Seit der Gründung im Jahr 2007 hat Poken aus Lausanne die Welt des Networkings mit seinem Gadget, welches Kontaktdaten der Besitzer austauschen kann, revolutioniert. Mit der digitalen Visitenkarte hat Doutriaux schon zahlreiche Startup-Awards gewonnen, wie den Swiss ICT Awards oder Techcrunch Europe Awards.

Hier der Link zur Anmeldungen für das Event von venture ideas, Heute am 11.05.2011.

venturelab

venturelab ist das kostenlose Startup-Training der Kommission für Technologie und Innovation KTI. Das Angebot trägt unterschiedlichsten Bedürfnissen Rechnung und reicht von Motivationsevents für unternehmerisch Interessierte über Semesterkurse für Hochschulangehörige bis zu intensiven Strategie-Workshops für Hightech-Startups. Die 20 besten Startups reisen jährlich als Schweizer Startup-Nationalmannschaft für ein zehntägiges Business-Development-Programm nach Boston. Seit der Lancierung im Mai 2004 hat venturelab mehr als 2’115 Kursmodule in allen Landesteilen der Schweiz durchgeführt. Insgesamt haben über 16’000 Hochschulangehörige und innovative Unternehmer/innen in den Workshops von venturelab an ihren Startup-Projekten gearbeitet. Einzigartig an allen Ausbildungsmodulen ist die unmittelbare Nähe zur Praxis: Die Startups werden von erfahrenen Unternehmern als Trainer begleitet. Das garantiert, dass das vermittelte Know-how im Startup-Alltag direkt umgesetzt werden kann.