Die neue Dyson Innovation: Heizlüfter und Ventilator zugleich

Der Dyson AM09 Hot+Cool sorgt als Heizlüfter und Ventilator ganzjährig für ein angenehmes Raumklima. Durch die neue Jet Focus Technologie lässt sich der Luftstrom in zwei Varianten ausrichten: fokussiert auf den persönlichen Bereich oder im breiteren Winkel, um einen ganzen Raum zu erwärmen. Im Sommer ermöglicht der AM09 Hot+Cool eine angenehme Kühlung. Der Dyson Heizlüfter und Ventilator ist propellerlos und hat keine sichtbaren Heizelemente. Dank akustischer Optimierung ist der AM09 Hot+Cool 75 Prozent leiser als das Vorgängermodell.
Konventionelle Heizlüfter verfügen lediglich über einen schwachen Luftstrom. Anstatt die warme Luft in jeden Winkel des Raumes zu leiten, steigt sie senkrecht zur Decke auf. Einige Heizlüfter können auch als Ventilator verwendet werden, allerdings besteht auch hier das gleiche Problem: Der schwache Luftstrom der Geräte führt nicht zu ausreichender Luftzirkulation. Der Dyson AM09 Hot+Cool setzt dagegen auf die effiziente Air Multiplier Technologie.

AM09 Dyson

Air Multiplier Technologie und akustische Optimierung

Der Dyson AM09 Hot+Cool hat keine Rotorflügel, sondern funktioniert mittels Air Multiplier Technologie, die einen kräftigen und angenehm gleichmässigen Luftstrom erzeugt: Die Luft wird über ein Ventilatorrad im Standfuss des Geräts angesaugt und tritt dann durch einen schmalen Luftschlitz im Luftring aus. Dabei wird sie so stark beschleunigt, dass sie auch die Umgebungsluft mitreisst, wodurch der Luftstrom zusätzlich verstärkt wird. Die Luft wird über beheizte Keramikplatten im Inneren des Geräts geleitet, um sie zu erwärmen.

Neue Jet Focus Technologie: Fokussierter oder breiter Luftstrom

Dyson Ingenieure haben eine Technologie entwickelt, um den Luftstrom des Geräts zu kanalisieren. Die Inspiration dazu lieferte der Coandã-Effekt. Er bezeichnet die Eigenschaft strömender Gase, der Krümmung einer Oberfläche zu folgen und so ihre Richtung zu verändern[1].

Mit der neuen Jet Focus Technologie ist es nun möglich, den AM09 Hot+Cool zwischen direktem, fokussiertem Luftstrahl und einem weitwinkligen Luftstrahl umzuschalten. Die Luft strömt aus einem Luftschlitz im Luftring und wird über eine tragflächenförmige, gebogene Schräge hinweg beschleunigt. Ergebnis ist ein Luftstrom, der in einem schmalen Winkel exakt in die gewünschte Richtung strömt. Um ganze Räume zu erwärmen, wird der Abstrahlwinkel durch das Zuschalten eines zweiten Luftschlitzes vergrössert.

Durch einen aerodynamischen Diffusor und optimierte Strömungswege, die weniger Luftverwirbelungen verursachen, ist der Dyson AM09 Hot+Cool 75 Prozent leiser als das Vorgängermodell – ganz ohne Leistungseinbussen.
James Dyson 2016

Patente: Weltweit bestehen über 520 Patente sowie weitere Patentanmeldungen im Zusammenhang mit der beim AM09 verwendeten Technologie.
Prototypen: Bei der Entwicklung dieser Technologie wurden 1086 Prototypen gebaut.
Kosten: Dyson investierte mehr als 34,4 Millionen GBP in die Entwicklung des Dyson Hot+Cool.
Zulassung: Der AM09 wurde aufgrund seiner innovativen Akustiktechnologie von der Lärmschutzvereinigung «Noise Abatement Society» mit dem Gütesiegel «Quiet Mark» ausgezeichnet.
Beschäftigte: Dyson beschäftigt weltweit 5000 Mitarbeitende – davon über 2000 Personen allein in Grossbritannien. Im Jahr 2014 beschloss Dyson eine Investitionsmassnahme in Höhe von 250 Millionen GBP zur Erweiterung des Forschungs- und Entwicklungsstandorts Malmesbury. Das Unternehmen verdoppelt damit seine Engineering-Kompetenz in Grossbritannien und schafft 3000 neue Stellen in der Entwicklung.
Zusammenarbeit: Seit 25 Jahren kooperiert Dyson bei der Entwicklung neuer Technologien mit über 20 der führenden britischen Hochschulen – beispielsweise mit den Universitäten von Cambridge, Newcastle, Oxford und Manchester sowie mit dem Imperial College London.
Patente: Dyson besitzt über 3000 Patente für mehr als 500 Erfindungen.
UVP: CHF 459.-

Erfindung der Woche – Zapfbock

Ein 5-Liter Bierfass ist auf den meisten Partys willkommen. Frisch Gezapftes schmeckt nicht nur am besten, das kleine Fässchen birgt auch sonst einige Vorteile: mit ihm spart man sich nicht nur das Schleppen der Bierkisten im Vorfeld, auch das lästige Aufsammeln der Kronkorken nach der Party entfällt. Da es pfandfrei ist, muss man es nicht einmal wie sonst bei Flaschen üblich, zurückbringen und Bierliebhaber können sich nach Lust und Laune eine variable Biermenge zapfen.

zapfbock erfinderladen

Das Bierfässchen macht eine gute Figur im Vergleich zu Flaschen. Bierdurstige wissen jedoch, dass es einen großen Nachteil hat – komplett leer bekommt man es nicht.
Der Erfinder Thomas Sommerwerck hat sich zu dieser Problematik Gedanken gemacht:

„Um die letzten Tropfen aus einem Partyfass herauszubekommen, die man ja auch noch trinken möchte, muss das Partyfass schräg gestellt werden. Etwas unterstellen geht nicht, dafür ist das Fass in diesem Stadium zu leicht und würde anfangen zu wackeln oder es fällt sogar um.

Also hebt man das Partyfass mit einer Hand an, um es schräg zu halten. Gleichzeitig nimmt man mit der anderen Hand ein Glas und will zapfen. Leider merkt man dann sehr schnell, hier fehlt was. Genau! Es fehlt die dritte Hand, die den Zapfhahn dreht. Denn eine Hand hält ja schon das Fass und die andere das Glas.

Zapfbock-Erfinderladen-Erfindung

Darüber hinaus stellt sich auch immer wieder die gleiche Frage, wo dass Fässchen aufgestellt wird.
Um überhaupt zapfen zu können, muss das Partyfass an einer Kante stehen. Also ab in die Küche (wie immer). Standort: Kante Spülbecken bzw. Kante Küchenarbeitsplatte !

Oft wäre es aber viel besser und bequemer, wenn man das Fässchen mitten auf den Tisch stellen könnte. Das Bier dort zapfen wo man sitzt, das ist wesentlich geselliger und man müsste nicht immer aufstehen.“

Zapfbock

Diese Gedanken wandelte der Erfinder direkt in ein Produkt um, den Zapfbock. Handelsübliche Fässer passen einwandfrei in die Falsfräsung und werden schräg gelagert, sodass eine Bierentnahme bis auf den letzten Tropfen möglich ist. Dank eines Konterpunktes kann das Fässchen nicht verrutschen. Zudem kann man das Fässchen mit dem Zapfbock unabhängig von einer Tischkante aufstellen, da durch die Höhe jedes Glas unter den Bock passt.
Der Zapfbock wird in Deutschland aus geöltem Buchenholz hergestellt.

Das geniale Hilfsmittel für alle Partyliebhaber gibt es ab sofort im Erfinderladen in Berlin und wie immer auch in unserem Onlineshop.

Die WC Innovation – Türen ohne Anfassen öffnen

Mit der Erfidnung des jungen Schweizer Erfinders Remo Furrer lassen sich Türen ohne Anfassen öffnen.

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Gerade an Türklinken von Toiletten und öffentlichen Gebäuden sammeln sich viele Bakterien und Viren. Ob Erkältungen oder andere Krankheiten, sie werden oftmals über den Kontakt mit der Türklinke übertragen. Mit dem mobilen Türöffner, der an jedes Schlüsselbund passt, lässt sich dies nun vermeiden. Mit dem geschützten Produkt lassen sich Türen kinderleicht öffnen.

So bleiben Ihre Hände auch nach dem Händewaschen länger sauber.– MobiDo: keep your hands clean!

«Ich kenne viele Leute, mich eingeschlossen, die sich vor der Türfalle auf Toiletten ekeln. Bislang gab es aber keine Alternative zur Öffnung per Hand – ein echtes Problem», sagt der 24-jährige gelernte Automobilfachmann aus Zürich.

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Durch die Vermarktung mit Hilfe von erfinderladen und desen Erfinderberatung hat der Erfinder es geschaft sein Produkt auf dem Markt zu bringen.

Links:
Mobido – Erfinderladen Berlin
Presse Beitrag in 20min.ch
Mobido auf Patent-net

Die Innovation für Portionsmilchdöschen

Viele große Erfindungen sind bereits durch kreative Köpfe entstanden und helfen uns im Alltag. Die Geschirrspülmaschine nimmt uns den Abwasch ab, Zentralheizungen wärmen uns an kalten Tagen und das Auto bringt uns von A nach B.

Auch wenn es Forschern und Hobbytüftlern gelungen ist uns den Alltag in den großen Belangen zu erleichtern, haben sie für eines der kleinsten Probleme noch keine Lösung gefunden: Die verflixten Portionsmilchdöschen, aus denen beim Öffnen, die Kaffeesahne spritzt.

Portion milk jar

Seit Langem beschäftigen sich sowohl die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Verpackungsmittelindustrie als auch private Erfinder mit den Sahnedöschen. Immer wieder werden Schutzrechte beim deutschen Patent und Markenamt angemeldet, die bisher leider noch keine befriedigende Lösung lieferten.

Dabei kann es durchaus ärgerlich sein, wenn im Café, im Zug, im Flugzeug oder im Büro beim Öffnen der Portionsmilchdöschen immer etwas danebengeht und im schlimmsten Fall sogar die eigene Kleidung etwas abbekommt. Verzichten möchte man auf die vorportionierten Milchverpackungen auch nicht, zu praktisch ist es, dass sich die Milch in ihnen lange hält und überall bereits steht.
Portion
Das Erfinderteam Herr Klinger und Herr Grüter haben sich das Problem nun erneut vorgeknöpft. Auch sie hat es gefuchst, dass es für viele Probleme eine Lösung gibt, für das lästige Verspritzen und Kleckern beim Öffnen der Döschen jedoch noch nichts gefunden wurde. Als Erstes haben sie daher den Grund für das Problem gesucht und sind nach einigen Recherchen fündig geworden. Die Ursache für das Heraustreten der Kondensmilch ist die Verpackungstechnik selbst. Das Döschen wird unter Druck gesetzt bzw. ein Vakuum erzeugt, damit die Milch länger haltbar ist. Blöderweise entsteht beim Öffnen ein Druckausgleich, der für Sorge trägt, dass ein Paar Tröpfchen Sahne aus der Verpackung heraus schnellen.
Antispritz
Nach einigen Versuchen haben die Erfinder eine Lösung gefunden. Sie haben eine zusätzliche Kammer in die Kapsel integriert, die die Tröpfchen auffängt. Auf die bestehende Alufolie wir hierfür eine weitere angebracht. Zwischen die beiden Folien wir ein kleiner spitzer Plastikkegel geklebt, mit dem man durch einen leichten Druck die untere Folie durchstößt. Es entsteht hierbei automatisch ein Druckausgleich. Die Folie lässt sich hiernach wie gewohnt entfernen, ohne dass nun noch ein Malheur passiert kann.

Damit sich die kleinen Döschen stapeln lassen, ohne dass der Plastikegel zur falschen Zeit den Druck ausgleicht, wird in den Boden der Dose ein Hohlkegel integriert, sodass der Boden nicht auf den Deckel der nächsten Dose drückt.

Die Erfinder suchen nun nach einem Unternehmen, das die praktische Erfindung umsetzen möchte. Sie können auch direkt mich kontaktieren.

Die Evolution der Apps

Es gibt keinen Zweifel: wir sind Apps-süchtig. Egal, ob wir sie nutzen um unsere Arbeit zu organisieren, unseren nächsten Urlaub zu planen oder um unser Lieblingsspiel zu spielen, steht uns für jeden Zweck eine App zu Verfügung. Gartner, ein Marktforschungsunternehmen, schätzt, dass allein im Jahr 2013 über 102 Milliarden Apps heruntergeladen wurden. Wir sind mehr oder weniger abhängig von all diesen verschiedenen Apps geworden, ein Zustand der vor ein paar Jahren noch undenklich gewesen wäre. Wie kam es also zu unserer Vorliebe für Apps?

Wo hat alles angefangen?
Bis jetzt waren wir es gewöhnt, unsere Anwendungen hauptsächlich in den App-Stores für iOS-Systeme oder bei Google Play herunterzuladen, aber auch Blackberry und Amazon haben inzwischen ihre eigenen App-Stores entwickelt. Es ist eindeutig, dass diese Programme einen großen Profit einbringen, aber woher kam die ursprüngliche Idee? Wann genau die Idee entstand ist noch unklar, aber mehreren Quellen zufolge, war es ungefähr in der Mitte der 1980er Jahre. Der revolutionäre Steve Jobs (dessen Rolle zurzeit von Michael Fassbender interpretiert wird) war jedoch eher zurückhaltend wenn es darum ging, Drittentwickler-Apps auf seinen Produkten zu beherbergen. Es brauchte einige Zeit und viel Überzeugungsarbeit, bevor er einsah, dass wenn er anderen Menschen die Erlaubnis gäbe, ihre eigenen Anwendungen zu entwickeln, diese dazu beitragen würden, dem App Store eine Welt voller Kreativität zu eröffnen und eine beispiellose Popularität zu erlangen.

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Wie wurde das Internet dadurch beeinflusst?
Nach und nach hatten sich die Menschen daran gewöhnt, im Internet nach ihren Lieblings-Geschäften, Unternehmen oder Promi-Klatsch zu suchen. Die Idee, einen direkten Zugriff auf eine Fülle von Informationen zu haben, war ein voller Erfolg. Aber die Entwicklung der mobilen Apps hat dazu geführt, dass die Benutzer anfingen eher ihr Smartphone benutzten, um nach Informationen zu suchen. Plötzlich waren diese auch unterwegs zugänglich und das bedeutete, dass eine große Verhaltensveränderung begonnen hatte. Und als traditionelle Kasinos ihre Popularität schwinden sahen, stieg deren Online-Präsenz schnell an, da die Leute bevorzugten, zu Hause zu bleiben und sich auf dem Sofa zu entspannen, während sie Poker, Slots oder Blackjack Online auf Websites wie Royal Vegas Casino spielten. Auf einmal wurde uns die Möglichkeit gegeben, wann und wo auch immer all diese Dinge zu tun, wodurch wir zu richtigen Multitasking-Champions geworden sind. Wir konnten ein Pokerspiel im Royal Vegas Casino gewinnen, während wir auf dem Sofa vor dem Fernseher saßen.

Was bedeutet das für die Zukunft?
Es ist unmöglich vorherzusagen, wo uns Technologie als nächstes hinführen wird. Was auch geschehen wird, den aktuellen Trends zufolge können wir davon ausgehen, dass die Apps nicht so schnell “out” sein werden. Zum Beispiel ermutigt das Verwenden von Apps wie Instagram die Menschen dazu, ihre kreative Seite zu entdecken und die Welt um sie herum mit anderen Augen zu betrachten – und immer auf der Suche nach der nächsten atemberaubenden Fotografie zu sein, um diese mit der Welt zu teilen. Aber auch die Möglichkeit, eine Menge Geld mit der nächsten Version von Angry Birds zu machen, hat 11-jährige Kinder dazu gebracht, zu lernen wie sie ihre eigenen Apps entwickeln können, um damit ein Vermögen zu verdienen. Man kann begründet

Venture Kick erhält mit der Rising Tide Foundation einen neuen starken Partner

Die Rising Tide Foundation wird das Programm Venture Kick unterstützen. Damit leistet die Stiftung einen bedeutenden Beitrag an die Entwicklung und Vermarktung vielversprechender Geschäftsideen aus Schweizer Universitäten und Hochschulen.

Die Rising Tide Foundation wurde 2010 in der Schweiz gegründet und ist eine privatwirtschaftliche Stiftung mit unternehmerischem Charakter. Die philanthropische Organisation engagiert sich mit einem internationalen und ergebnisorientierten Stipendienprogramm in der Krebsforschung sowie im libertären, sozialen und pädagogischen Bereich. Das Ziel der Stiftung ist es, individuelles Potential zu maximieren, Kapazitäten durch Bildung aufzubauen und Chancen zu schaffen, um ökonomische Eigenständigkeit zu erreichen.

Die Rising Tide Foundation ist überzeugt, dass die Förderung und Entwicklung von individuellen Fähigkeiten und lebenslanges Lernen die effektivsten Triebkräfte für Veränderungen sind, um zu einer fortschrittlichen Gesellschaft beizutragen. Während viele Menschen bestrebt sind, wirtschaftlich und sozial voranzukommen, werden sie nicht angesichts eines Talentmangels behindert, sondern aufgrund fehlender Ressourcen und Möglichkeiten. Startups sind besonders in den Anfängen hohen wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt, die weder von öffentlichen Geldern, noch von privaten Investoren abgefedert werden. Mit dem Venture Kick Programm werden Innovatoren darin bestärkt ihrer Vision zu folgen und den Weg des Unternehmertums zu beschreiten.

venture kick

«Entrepreneurship heisst nicht nur Ideen zu entwickeln, sondern diese auch umzusetzen. Unsere Stiftung konzentriert sich auf die Förderung von gesellschaftlichem Wandel. Daher freuen wir uns sehr über die Zusammenarbeit mit Venture Kick, um Startups mit den richtigen Werkzeugen und Trainings auszustatten, damit sie erfolgreich ihre innovativen Ideen auf den Markt bringen, neue Arbeitsplätze schaffen und damit der Gesellschaft etwas zurückgeben können», sagt Eveline Mumenthaler, Geschäftsführerin der Rising Tide Foundation.

Potential an Schweizer Universitäten und Hochschulen noch nicht ausgeschöpft
Pascale Vonmont, Delegierte des Strategierats von Venture Kick und stellvertretende Direktorin der Gebert Rüf Stiftung, betont die Bedeutung der neuen Partnerschaft: «Wir sind sehr erfreut, die Rising Tide Foundation unter den Donatoren der Venture Kick Stiftung willkommen zu heissen. Die Arbeit von Venture Kick hat in den letzten acht Jahren grossartige Unternehmungen hervorgebracht. Allerdings schlummert in den Laboren und unter den Studierenden an Schweizer Universitäten und Hochschulen immer noch ein enormes Potential. Der Grund sind nicht fehlende Ideen, sondern zu knappe Ressourcen und mehr „Kicks“, um alle potentiellen Entrepreneure und ihre qualitativ hochwertigen Businessideen vollumfänglich fördern zu können. Weitere Donatoren, die sich für innovative Startups und den Wirtschaftsstandort Schweiz bei unserer Initiative engagieren wollen, sind deshalb jederzeit willkommen.»

Ausbau des Schweizer Innovationspotentials
Beat Schillig und Jordi Montserrat, zusammen verantwortlich für die operative Leitung von Venture Kick, sind begeistert vom Engagement der Rising Tide Foundation: «Dank der neuen Partnerschaft erhalten jetzt noch mehr Forschende an Schweizer Universitäten und Hochschulen den Kick, ihre innovativen Forschungsresultate in marktfähige Produkte umzumünzen und ein Startup zu lancieren.»

3‘500 nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 395 Gründerprojekte von rund 16 Millionen Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von über 700 Millionen Franken erhalten und bisher 3‘500 hoch-qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den diesjährigen TOP 100 Startups der Schweiz starteten 54 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Abionic, Flyability, Bcomp, QualySense, Glycemicon und Lunaphore.

Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln
Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Universitäten und Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forschende und Dozierende von Schweizer Universitäten und Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je

20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.

Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, OPO-Stiftung, Fondation ProTechno, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Rising Tide Foundation, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner. www.venturekick.ch

Die Schweizer Slow Innovation Uhren

Das Schweizer Uhrwerk – für alle die es genau wissen wollen: Ein Ronda Caliber 505.24H GMT – ist eigentlich für die Darstellung von vier Zeigern mit Datum geschaffen worden. Das finden die Erfinder zu viel, denn bei einer slow Uhr geht es darum, sich auf das, was wirklich wichtig ist, zu konzentrieren. Deswegen nutzen Sie nur einen Zeiger, der alle 24 Stunden des Tages auf einen Blick anzeigt und lassen die Überflüssigen einfach weg. Dennoch ziemlich spannend zu wissen, was sich für ein komplexes Uhrwerk so im Inneren versteckt…

slow innovation

Das 24-Stunden-Zifferblatt gibt euch einen perfekten Überblick des gesamten Tages. Das ist grundsätzlich anders als bei normalen Uhren und gibt euch so die Chance, ein besseres Bewusstsein für eben den ganzen Tag zu schaffen. Und wie ihr diesen angeht. Was ihr bestimmt sofort gemerkt habt: Es fehlt ein dickes Logo auf dem Zifferblatt, wie es bei Standarduhren üblich ist. Produkte mit wahrer Substanz brauchen kein offensichtliches Namensschild um wiedererkannt zu werden… Das einzigartige Design spricht für sich. Das slow Logo ist dezent nur hinten auf der Rückseite des Gehäuses zu sehen. Eine Erfindung die für sich spricht.

Vielleicht habt ihr in den ersten paar Tagen ein paar Umgewöhnungsschwierigkeiten beim Lesen der Einzeigeruhr. Keine Sorge, das geht schnell vorbei und ihr werdet den einen Zeiger lieben! Keine Sekunde, keine Minute mehr, die euch stresst und immer mit drohendem Ticken weiterläuft. Einfach mit einem viel natürlicheren Verhältnis die Zeit wahrnehmen. Und klar werdet ihr genau genug wissen, wie spät es ist. Auch mit einem kurzen Blick auf die Uhr, ohne großen Aufwand, wie ihr es gewohnt seid.

Jeder kleine Strich auf der Uhr zeigt 15 Minuten an.

slow uhren

slow Uhren werden im Mutterland der Uhren gefertigt, wo dieses Handwerk noch zelebriert wird und die besten und hochwertigsten Marken ihren Ursprung haben. Hier nimmt man sich noch die Zeit wahre Qualität zu schaffen und setzt Maßstäbe für Präzision und Gewissenhaftigkeit auch im Detail. Genau deswegen muss eine anspruchsvolle Uhr auch genau hier hergestellt werden.

Der Klassiker slow Mo 06 mit dem Lederband-Style. Hiermit kann man einfach nichts falsch machen. Verkörpert wie keine andere eine wunderschöne sportliche Eleganz. Passt super zum Business-outfit und auch zum T-Shirt.

Links: theslowwatch auf Facebook

21 Oktober 2015 – die Zurück in die Zukunft Erfindungen

Die Zukunft ist da! „Zurück in die Zukunft II“ warf 1989 einen Blick nach vorn. Der 21. Oktober 2015 war der Tag, den Michael J. Fox im Film bereiste. Den Filmemachern gelangen einige faszinierende Prognosen von spektakulären Technologien, aber viele haben wir noch immer nicht bekommen.

zurueck-in-die-zukunft-zeit-21-10-2015

Es gibt keine Roboter, die mit Hunden Gassi gehen. Es hat noch keiner die Schuhe erfunden, die sich selbst zuschnüren, keiner hat die Jacken, die sich der Größe anpassen und sich automatisch trocknen auf dem Markt gebracht.
Keiner hat die Idee der Rohlinge, die sich innerhalb von fünf Sekunden im „Hydrator“ zur dampfenden Pizza verwandeln umgesetzt. Fliegenden Autos gibt es noch immer nicht – was es gibt sind eben Prototypen wie ZB mycopter .

Knapp zweieinhalb Monate vor dem heutigen Tag „an dem Marty McFly in der Zukunft ankam“, hat der Autobauer Lexus ein Hoverboard vorgestellt. Nachdem das Unternehmen bereits in mehreren Videos neugierig gemacht hat, gibt es nun hier ein Hoverboard Film, dass das Slide genannte Gerät in Aktion zeigt.

Ein paar andere Erfindungen sind aber bereits ganz selbstverständlich in unserem Altag angekommen:

In Zurück in die Zukunft II spricht Marty McFly mit einem Freund per Videochat. Beide Gesprächspartner reden nicht nur miteinander, sondern können sich auch dabei sehen. Einst eine Träumerei, für uns längst Alltag – Videochat.

Um Telephon Gespräche entgegenzunehmen, verwenden die Menschen in Zurück in die Zukunft II eine Art Brille, während sie beim Abendessen sitzen.
Die Funktion der Brille erinnert an die Art und Weise, wie Google Glass funktioniert – nur dass Googles Modell etwas stylischer aussieht als die grosse, dicke und bunte Modell aus dem Film.

Flachbildschirme, Bildtelefone (siehe Skype) sowie tragbare Smartphones sind für jeden üblich. Ebenso ist eine starke weltwirtschaftliche Bedeutung asiatischer Länder wie etwa China und Japan eingetreten.

Die Schuhe von Marty McFly produzierte Nike nach Fanaufrufen unter dem Namen Nike Mag als limitierte Kleinserie.

Ein kanadisches Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter verspricht Selbstschnürende Schuhe bereits für den kommenden Februar. Von den 650 000 benötigten US-Dollar sind bislang allerdings erst 88 000 zusammengekommen.

Der in der Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie genannte 21. Oktober, an dem Marty McFly um 16:29 Uhr die Zeitansage macht und um 19:28 Uhr ankommt, findet im Jahr 2015 statt. In der englischen Orginalfassung wurde 04:29pm genannt und in der deutschen Übersetzung auf 16:29 geändert. Es gab viele Ankündigungen für Sonderveranstaltungen an diesem Tag, etwa Filmnächte, an denen die gesamte Trilogie direkt hintereinander gezeigt wird.

In der deutschen Synchronisation des Films wird fälschlicherweise Dienstag genannt, obwohl der 21. Oktober 2015 ein Mittwoch ist und Christopher Lloyd (als Dr. Brown) in der englischen Originalfassung auch Mittwoch als Wochentag nennt.

Die milKit Innovation – nie wieder platte Reifen

Vor einem Jahr gewannen Pius Kobler und Sven Rizzotti den STARTUPS.CH – Award. Nach der Firmengründung und einer geglückten Crowdfunding-Kampagne überzeugten die Jungunternehmer diesen Sommer auch die Jury bei Venture Kick. Jetzt bringt das erfolgsverwöhnte Zürcher Startup Sport Components AG die ersten Produkte auf den Markt.

milkit erfindung

Die Jungunternehmer Pius Kobler und Sven Rizzotti haben eine klare Vision: Ihr Startup Sport Components AG soll ein bedeutender Name im Tubeless-Fahrradmarkt werden. Mit innovativen Produkten und einem erstklassigen Service von Bikern für Biker wollen sie Tubeless weltweit zum Standard machen. Darüber hinaus plant das Zürcher Startup innovative Produkte für den weiteren Sportmarkt zu entwickeln. Neue Patente sind bereits angemeldet.

Von der Idee zum Produkt
„Tubeless ist ein geniales System mit vielen Vorteilen. Die Installation und Wartung waren aber bisher mühsam. Nach einem platten Reifen aufgrund ausgetrockneter Dichtmilch wollte ich das System unbedingt in den Griff bekommen,“ erklärt Pius Kobler, Erfinder von milKit und Mitgründer der Sport Components AG. milKit ist ein revolutionäres System zur Installation und Wartung von Tubeless-Reifen. Diese funktionieren ohne Gummischlauch – wie beim Autoreifen – und weisen daher bessere Eigenschaften auf als herkömmliche Reifen. Die Wartung dieser Reifen und der sich ständig darin befindenden Dichtmilch war bisher aufwändig und klebrig. milKit macht Tubeless einfach. Nach nur 18 Monaten Entwicklungszeit und einer intensiven Testphase sind seit kurzem die ersten milKit Produkte weltweit im Online-Handel erhältlich:www.milKit.bike/shop .

milkit Innovation

Von Bikern unterstützt, von Unternehmern ausgezeichnet
Von kräftigem Rückenwind profitierte die Sport Components AG diesen Sommer gleich zweimal. Im Mai führten die Macher von milKit erfolgreich eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo durch. 600 Biker aus 36 Ländern unterstützten das Projekt mit insgesamt 30‘000 USD. Im Juli überzeugten Pius Kobler und Sven Rizzotti mit ihrer Idee die Jury der Schweizer Startup-Plattform Venture Kick und erhielten nach durchlaufen der drei Bewerbungsstufen Startkapital in der Höhe von insgesamt 130’000 CHF.

„Wir erhalten sehr positive Feedbacks von Kunden, potentiellen Partnern aus der Bike-Branche und erfahrenen Unternehmern“, erklärt Sven Rizzotti, Mitgründer der Sport Components AG. „Dies motiviert uns, die Weiterentwicklung voranzutreiben. Neue Patente sind bereits angemeldet.“

Erfindung der Woche – Erfinderladen Überraschung

Dienstagmorgen, der Wecker hat nicht geklingelt, man hat verschlafen, verpasst seinen Bus, dafür regnet es, aber den Regenschirm hat man mal wieder zuhause vergessen?

Eine Tüte Liebe

Es gibt Tagen, an denen sich Murphys Gesetz mal wieder bewahrheitet. In solchen Momenten wünscht sich jedermann nichts sehnlicher, als ein bisschen Glück kaufen zu können. Oder noch besser: eine Tüte Liebe, die man aufreißen kann, wann immer man ein wenig Zärtlichkeit braucht. Solche Überraschungen hält das Leben nicht bereit? Doch!

Tütenweise Glück und Liebe

Eine Tüte Glück - Erfinderladen

Ab sofort gibt’s im Erfinderladen tütenweise Glück und Liebe. Denn kleine Wunder gibt es immer wieder :)!

Neu aufgelegt versprechen die Wundertüten, dass man mit viel Spannung einen schönen Moment erleben oder verschenken kann.