Ausschreibung der Energie-Kompetenzzentren

Mit der Botschaft zum Aktionsplan «Koordinierte Energieforschung Schweiz» stärkt der Bundesrat im Rahmen der Energiestrategie 2050 des Bundes die Energieforschung in den Jahren 2013–2016. Eine der Massnahmen umfasst den Aufbau von interuniversitär vernetzten Forschungskompetenzzentren, den Swiss Competence Centers for Energy Research (SCCER). Die Ausschreibung zu deren Errichtung in sieben Aktionsfeldern ist seit gestern gestartet.

Schweizerische Eidgenossenschaft
Für den Aufbau der Kompetenzzentren sind 72 Mio. Franken für die Jahre 2013 bis 2016 vorgesehen. Der Betrieb der SCCER wird während dieser Periode laufend evaluiert und soll in der nächsten BFI-Botschaftsperiode (2017 bis 2020) fortgeführt werden, sofern sie die Erwartungen gemäss den Zielformulierungen erfüllen. Mit den SCCER geht die KTI neue Wege, um den Problemstellungen, die durch die Energiewende entstehen, gerecht zu werden und die Innovation voran zu treiben. Daneben setzt sie auf ihr bewährtes Förderinstrument: Zusätzliche 46 Millionen Franken stehen für die herkömmliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Energiebereich bereit. Diese steht auch Institutionen offen, die nicht an den SCCER beteiligt sind. Für das reguläre Fördergeschäft in anderen Bereichen stehen nach wie vor genügend Mittel zur Verfügung.

Die SCCER werden in den Bereichen Effizienz, Netze und ihre Komponenten, Energiesysteme, Speicherung, Strombereitstellung, Ökonomie-Umwelt-Recht-Verhalten, Effiziente Konzepte-Prozesse-Komponenten in der Mobilität sowie Biomasse errichtet. Sie sollen die für die nachhaltige Umsetzung der Energiestrategie 2050 nötigen Innovationen fördern. Dabei verfolgen sie das Ziel technische wie politisch-gesellschaftliche Entwicklungen zu ermöglichen. Die Entwicklungen sollen von der Grundlagenforschung über die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung bis zum Transfer der Forschungsresultate in den Markt gehen. Dies indem die SCCER die nötigen Kapazitäten aufbauen und die potenziell wirksamsten Ideen und Ansätze verfolgen. Die frühe Einbindung von Partnern aus Industrie und Öffentlichkeit ist dabei essenziell.

Die Kommission für Technologie und Innovation KTI ist mit der Ausschreibung und Errichtung der SCCER beauftragt. Sie hat zur Ausführung des Auftrages ein Steuerungskomitee eingesetzt, das aus Vertretern der KTI und des Schweizerischen Nationalfonds SNF besteht und von Walter Steinlin, Präsident KTI, geleitet wird. Walter Steinmann, Direktor des Bundesamtes für Energie BFE, steht dem Steuerungskomitee als beratendes Mitglied zur Seite.

Beurteilt werden die SCCER-Gesuche zuhanden des Steuerungskomitees von einem international zusammengesetzten Evaluationspanel unter der Führung von Andreas Umbach, Präsident und Chief Executive Officer von Landis + Gyr AG, Zug. Zu den Aufgaben des Evaluationspanels gehören darüber hinaus die Evaluierung und Begleitung der SCCER während des laufenden Betriebs sowie die Formulierung von Empfehlungen zuhanden des Steuerungskomitees.

Die Gesuche müssen bis zum 9. Juli 2013 bei der KTI eingereicht werden. Verträge mit ersten SCCER sollen bereits Ende 2013 abgeschlossen werden können.

Die Schweizer Neugründungen Statistik 2013

Die Schweiz ist im Gründungsfieber. In den ersten vier Monaten von 2013 wurden 13‘442 neue Firmen ins Schweizer Handelsregister eingetragen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 258 bzw. 2 % mehr neue Firmen eingetragen. Gemäss Hochrechnung könnten 2013 zum ersten Mal in der Geschichte über 40‘000 neue Firmen ins Eidgenössische Handelsregister eingetragen werden.

Die Schweiz belegt regelmässig Spitzenplätze in Europa und wird 2013 wieder mit der grössten Innovationskraft Europas ausgezeichnet (Quelle: economiesuisse). In der Schweiz werden weltweit die meisten Patente pro Einwohner gemeldet. Auch bezüglich der Anzahl der Patente pro Forschungsmillion ist das Land auf Platz 1. Die vorteilhaften Rahmenbedingungen, Standortvorteile, der hohe Ausbildungsstandard sowie die zahlreichen Förderungsangebote stimulieren die Gründungsaktivitäten.

Quelle: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG; Partner des IFJ Institut für Jungunternehmen (www.ifj.ch/partner)

Quelle: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG; Partner des IFJ Institut für Jungunternehmen (www.ifj.ch/partner)

Die Zentralschweiz verzeichnet mit -9 % einen deutlichen Einbruch der Neueintragungen, während alle anderen Regionen zwischen +2 % und +11 % Zuwachs an Neueintragungen verzeichnen können. Der anhaltende Trend steigender Neueintragungen im Tessin von 2011 (im Jahr 2012 +19 % gegenüber 2011) setzt sich auch im laufenden Jahr fort. Total wurden in den ersten vier Monaten 2013 13‘442 neue Firmen eingetragen. Das sind 258 bzw. +2% mehr Neueintragungen ins Eidgenössische Handelsregister.

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Seit 1989 fördert und begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Firmengründer/innen. Die um das Institut entstandene Startup-Szene umfasst inzwischen mehr als 50’000 Jungunternehmen. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ Online-Firmengründungen, Abacus Business- und Buchhaltungs-Lösungen, Kurse, Businessplan-Tools, News, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen.

Schweiz: Europameister der Innovation

Das eu­ropäi­sche Innovati­ons­barome­ter zeigt: Auch 2013 hat die Schweiz die grösste Innovati­ons­kraft Eu­ropas. Das Schwei­zer Modell könnte in Zukunft vermehrt als Orientierungs­hilfe für Eu­ropa dienen.

In bemerkenswert kurzer Zeit hat die Globalisierung der Wirtschaft die Weltwirtschaftsordnung verändert. Neue Chancen und Möglichkeiten sind entstanden. Europa kann sich in diesem Wettbewerbsumfeld nur behaupten, wenn es seine Innovationskraft steigert und effektiver auf die Bedürfnisse und Präferenzen der Verbraucher reagiert.

Innovation 2013

Die Europäische Union birgt ein außergewöhnliches Innovationspotenzial in sich. Europa blickt auf eine langjährige Tradition im Bereich bahnbrechender Erfindungen zurück, es verfügt über einen Reichtum an kreativen Köpfen und kann auf seiner kulturellen Vielfalt aufbauen. Europa hat den Grundstein für einen der größten Binnenmärkte weltweit gelegt, in dem innovative Produkte und Dienstleistungen großräumig vermarktet werden. Seit jeher verfügt es über einen starken und verantwortungsbewussten öffentlichen Sektor, den es nutzen sollte.

Die Europäische Kommission gestaltet, beeinflusst und implementiert – wo erforderlich – Politiken und Programme, um Europas Innovationsfähigkeit zu erhöhen. Die Kommission versucht sicherzustellen, dass Innovation tiefgründig verstanden und umfassend angegangen wird und trägt damit zu einer größeren Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen bei.

Die Eu­ropäi­sche Kommissi­on hat kürzlich ihr Innovati­ons­barome­ter für das Jahr 2013 veröff­entlicht, das die Innovati­ons­kraft der ein­zelnen Mit­glieds­staa­ten misst. Das Ranking wird schon wie im vergan­genen Jahr von Schweden angeführt, knapp vor Deutsch­land und Däne­mark. Die Schlusslich­ter im Innovati­ons­ranking bilden Bulgari­en und Rumäni­en.

Die erwei­ter­te Ska­la zeigt: Die Schweiz verfügt mit Ab­stand über die grösste Innovati­ons­kraft in Eu­ropa. Bei 15 von 25 Indika­to­ren belegt die Schweiz ei­nen Platz un­ter den bes­ten Drei, wie zum Bei­spiel bei den Inves­titionen in For­schung und Ent­wicklung, der Anzahl und Qualität der wis­senschaftli­chen Publikationen oder der Patent­an­träge. Die starke Innovati­ons­kraft wird allgemein als ein Fak­tor des wirt­schaftli­chen Erfolgs der Schweiz an­gese­hen. Der vom World Economic Forum jährlich publizier­te Global Competitiv­en­ess Report kommt zu ei­nem ähnli­chen Schluss.

Eu­ropa debattiert momen­tan über das passen­de Rezept, um wieder auf den Wachstumspfad zurückzukeh­ren. Die Stei­gerung der Innovati­ons­kraft wird dabei als notwendi­ger Fak­tor be­trach­tet. Die Schweiz, die es im­mer wieder schafft, ihre Innovati­ons­kraft in wirt­schaftli­ches Wachs­tum umzumün­zen, kann bei diesem Ziel als Vorbild dienen.

Insbesonde­re wird in Brüs­sel über die Einführung ei­nes dua­len Bildungs­systems diskutiert, das jun­gen Leu­ten vermehrt Qualifikationen vermit­teln soll, die den tatsächl­i­chen Bedürfnis­sen des Arbeits­markts ent­spre­chen. Die Jugend­arbeits­losigkeit in den südli­chen Ländern Eu­ropas erreicht dra­mati­sche Höhen. Das duale Aus­bildungs­sys­tem könnte helfen, die arbeits­losen Jugend­li­chen wieder in den Arbeits­markt zu inte­grie­ren.

economie­suisse or­ganisiert zu­sammen mit SwissCore und der Schwei­zeri­schen Missi­on am 24. April 2013 in Brüs­sel ei­nen In­formati­ons­anlass un­ter dem Ti­tel «Unveiling the Innovati­on Myth». Die Ver­an­stal­tung möch­te die eu­ropäi­sche Öff­entlichkeit, Un­ternehmen und die politi­schen Ent­scheidungs­trä­ger über das Erfolgsmodell Schweiz in­formie­ren und die Fra­ge erört­ern, wie Innovati­on erfolg­reich gefördert wer­den kann. Mehr In­formati­onen zum Innovati­ons­briefing fin­den Sie hier.

Innovation Union Scoreboard 2013: Download PDF

Swisscom übernimmt Business App Tweasy

Swisscom erwirbt die Business App Tweasy, eine webbasierte Applikation für Online-Marketing von KMU. Bereits heute ist Tweasy auf dem Business Marketplace der KMU Business World von Swisscom erhältlich. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU: „Tweasy deckt mit Online-Marketing einen Bereich ab, der für KMU immer wichtiger wird. Dieses Potenzial möchten wir für uns nutzen.“

tweasy AG
Tweasy ist eine Business App für Online-Marketing. Mit der webbasierten Applikation erstellen KMU in wenigen Schritten E-Mail- und Smartphone-Kampagnen, Microsites, Facebook-Pages und elektronische Gutscheine. Ausserdem können KMU mit Tweasy Push-Nachrichten auf die Smartphones ihrer Kunden verschicken. Die Business App wurde von Tweasy SA mit Sitz in Neuenburg entwickelt. Die Firma wurde 2010 gegründet und erhielt 2011 für ihr innovatives Geschäftsmodell das Start-up Label der Kommission für Technologie und Innovation (KTI).

Tweasy

Bereits heute ist Tweasy auf dem Business Marketplace der KMU Business World von Swisscom (www.kmu-businessworld.ch) erhältlich. Die Online-Plattform bietet Schweizer KMU neben aktuellen Nachrichten und Fachbeiträgen Zugang zu verschiedenen Business Apps. „Tweasy vereint die wichtigsten Online-Marketing-Funktionen in einer Applikation. Wir werden diese Funktionen weiterentwickeln und durch zusätzliche Tools ergänzen, damit KMU noch besser in ihrem Alltag unterstützt werden“, sagt Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU bei Swisscom. Um die idealen Voraussetzungen für Weiterentwicklung und Vermarktung der Applikation zu schaffen, wird sie künftig in das Produktportfolio des KMU-Bereichs von Swisscom integriert.

José de Bastos, Mitgründer und CEO von Tweasy SA: „Bei Swisscom bieten sich hervorragende Perspektiven für die Weiterentwicklung und Vermarktung von Tweasy. Deswegen sind wir sehr erfreut, dass wir diesen bedeutenden Schritt machen und die Applikation an Swisscom verkaufen konnten.“ Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die KMU Business World ist eine Online-Plattform von Swisscom speziell für Schweizer KMU. Neben aktuellen Nachrichten und Fachbeiträgen bietet das Portal Zugang zu zahlreichen webbasierten Applikationen. Für die Auswahl dieser Business Apps legt Swisscom strenge Vorgaben hinsichtlich Datenschutz, Kundenservice und Handhabung an.

Designer-Stücke für frischen Wind in Wohnung, Büro und Garten

Die designmesse.ch lädt vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 zum Frühling nach Zürich ein. Die rund 40 Aussteller zeigen exklusive Möbeldesigns und aussergewöhnliche Accessoires. Zusätzlich verspricht ein attraktives Rahmenprogramm jede Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Die designmesse.ch präsentiert in diesem Frühjahr klassische, originelle und neu patentierte Design-Objekte.

designmese_ch

Einige Highlights und Newcomer-Produkte machen neugierig auf die Frühjahrs-Inspirationen der Messe. Viele Stücke überraschen durch ihre Funktion, wie zum Beispiel eine neue Schuhaufbewahrung, die High Heels zum Blickfang an der Wand macht. Auch ungewohnte Materialien und Recycling-Stoffe fallen bei einigen Designobjekten auf: Alte Reifenschläuche für edle Taschen, Kartonreste die wieder verwertet als Stapelregal funktionieren sowie Jahrzehnte alte Weinfässer, die sich in Tische und Bänke verwandeln.
Natürlich werden auch ganz klassische Möbelkombinationen aus Holz, Edelstahl und Leder in Zürich präsentiert. Passend zum Frühling, bekennen viele der ausgestellten Möbel aber auch Farbe. Für mehr Frische in Heim und Büro sorgen bunte Filztaschen, farbige Gartenmöbel und technisch raffinierte Regale. Ausserdem kann man stilvolle und originelle Heimtextilien, Leuchten und kleine Accessoires entdecken, die zum Umgestalten der eigenen vier Wände inspirieren.

Wer etwas mehr Zeit mitbringt, wird ausserdem im Vortragsprogramm passende Themen finden oder kann sich mit den Designern vor Ort eingehend über deren Entwürfe unterhalten. Alle Designobjekte können direkt gekauft oder bestellt werden, um Wohnung, Terrasse oder Büro etwas frischen Wind zu gönnen.
Die designmesse.ch findet vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 in der Halle 9 der Messe Zürich statt. Hier die Aussteller.

HeelHole

HeelHole: Schuhaufbewahrung für High Heels

öko trend: Tisch Authentic

öko trend: Tisch Authentic

Knebach: Regal

Knebach: Regal


Kurzübersicht:
Messe: designmesse.ch 2013
Datum: 31. Mai bis 2. Juni 2013
Ort: Halle 9 der Messe Zürich (Thurgauerstrasse 11, 8050 Zürich-Oerlikon)
FR 16 – 20 Uhr / SA 10 – 20 Uhr / SO 10 – 18 Uhr
Tageseintritt: CHF 15.- / AHV/IV/Legi: CHF 10.- / unter 16 Jahren: Eintritt frei

Über die Macher:
Die Idee einer neuen Messe im Bereich Möbeldesign geisterte bereits länger in den Köpfen der beiden Initiantinnen Petra Merkt und Eliane Klomp herum. Im Frühling 2011 beschlossen sie, das Vorhaben in die Tat umzusetzen und gründeten zu diesem Zweck die designmesse.ch GmbH. Sie suchten einen geeigneten Ort und entsprechende Partner um die designmesse.ch im Juni 2012 erstmals durchführen zu können.

CRF Institute prämiert Top Employers 2013

Im Rahmen eines exklusiven Award Dinners werden morgen Abend in Zürich die „Top Employers 2013“ prämiert. Damit bescheinigt das international tätige CRF Institute den insgesamt 16 zertifizierten Unternehmen eine herausragende Personalpolitik und -praxis, die sich durch hohe Mitarbeitendenorientierung und überdurchschnittliche Arbeitgeberleistungen auszeichnet.
Die Top Employers kommen auch 2013 aus nahezu allen wichtigen Wirtschaftsbereichen und bilden einen Querschnitt der in oder von der Schweiz aus operierenden Unternehmen.

Top Employers 2013 Schweiz
Die besten Ergebnisse erzielten in diesem Jahr die folgenden Top Employers:
Swiss Life Select, F. Hoffmann La Roche, Tata Consultancy Services Switzerland Ltd
„Das CRF Institute gratuliert allen erfolgreichen Teilnehmern. Mit der Zertifizierung „Top Employers“ erhalten aktuelle und potentielle Mitarbeitenden einen zuverlässigen Beleg über die hervorragenden Arbeitgeberqualitäten der Unternehmen“, erklärt Dennis Utter, Country Manager Deutschland & Schweiz bei CRF: „Schließlich ist ein großer Unternehmensname für viele Kandidaten nicht das alleinige Auswahlkriterium. Durch die Teilnahme am CRF Benchmark erfahren die Personaler zudem, wo sie im Vergleich zu anderen Unternehmen stehen und wie sie ihre Personalpolitik noch weiter optimieren können.“

Top Employers 2013

Die Methodik
Das international tätige CRF Institute zertifiziert die Top Employers für ihre herausragende Personalpolitik und -praxis. Zentraler Fokus der Untersuchungen sind die konkreten Personalmanagement-Strukturen und -Programme, die die Unternehmen ihren Beschäftigten anbieten. Im Rahmen der Studien beantworten die Unternehmen einen umfassenden Fragebogen zu den wichtigsten HR-Kriterien wie Primären Benefits, Sekundären Benefits & Work-Life-Balance, Training & Entwicklung, Karrieremöglichkeiten und Unternehmenskultur Management. Der Erhebung folgt ein mehrstufiger Audit-Prozess, der durch ein externes Audit des Wirtschaftsprüfungsunternehmen Grant Thornton abgeschlossen wird. Alleinige Basis für die Zertifizierung sind die geprüften Ergebnisse der Fragebogenuntersuchung. Nur die Unternehmen, die die im Vorfeld definierten hohen Bewertungs-Standards erreichen, erhalten jährlich das jeweilige Top Employers Gütesiegel des CRF Institute.

Kontinuierliche Entwicklung
„Das Niveau der ausgezeichneten Arbeitgeber ist in diesem Jahr erneut gestiegen,“ so die Projektleiterin des CRF Institute Véronique Thierry (Top Employers Schweiz/Suisse). „Das zeigt sich in verschiedenen Bereichen. Besonders das Angebot in den Kategorien Primäre Benefits und Sekundäre Benefits & Worklife Balance ist gestiegen.“
Ergebnisse online
Eine Übersicht und weitere Informationen zu den zertifizierten Top Employers sind online abrufbar unter www.topemployers.ch. Nutzer können die Unternehmen gezielt nach Abschneiden in den einzelnen Kriterien auswählen.

Für weitere Informationen zu den aktuellen Ergebnissen und Untersuchungen steht das CRF Institute gerne zur Verfügung.

Die Erfindung der Gürteltasche

Die Gürteltaschen Erfindung geht zurück bis in das alte Mittelalter, wo Sie Ihren Einsatz im Alltag gehabt hat.

Eine Außenseiterin der Modewelt feiert starkes Comeback

Der Retro-Trend der 80er-Jahre macht auch vor den bisher als Modesünden gescholtenen Relikten nicht Halt.
Kurzum heißt das: Die lange Zeit in der Versenkung und unter den Modesünden verschollene Gürteltasche erlebt jetzt ihr Comeback. Früher nur funktionell und leidlich tragbar, erlebt die „hip bag“ in diesem Sommer ihr modisches Comeback.
Natürlich spielt bei der Bauchtasche der praktische Aspekt weiterhin eine bedeutende Rolle, doch auch die Designer haben jetzt entdeckt, das praktischer Nutzen und Style nicht zwangsläufig verschiedene Wege gehen müssen.
Ob im Querformat oder als praktischer „Toploader“ , man kann erstaunt sein, was sich in so eine kleine Tasche alles unterbringen lässt.

Black Diamond Fuse Lumbar Pack red clay

Die Geräumigkeit der kleinen Tasche wird immer wieder unterschätzt

Hochwertige Gürteltasche finden Ihren Einsatz vor allem auf Reisen wo Sie nicht nicht mehr wegzudenken sind. Für den unbeschwerten Spaziergang im Sommer, Festival /Konzert oder sportliche Aktivitäten- die Hände frei zu haben und sich keine Sorgen um sein liebstes Hab-und Gut zu machen, lässt Sie ein völlig neues Lebensgefühl zu. Die Einsatzmöglichkeiten der Gürteltasche sind sehr vielseitig: als Geldtasche, Fototasche, Werkzeugtasche, Handytasche, Zigarettentasche, für Musiker als Bauchtasche für Mundstücke oder Picks oder einfach als Joggingtasche.

Hersteller haben sich jetzt auf die speziellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt; so hat die Industrie die Bedürfnisse der einzelnen Sportarten in diesen kleinen Taschen erfasst und umgesetzt.

Integrierte Flaschenhalter oder Fach für Kopfhörer und mp3-Player gehören ebenso zur Standardausstattung wie die mit Geheimfach für wichtige Dokumente ausgestattete Tasche für Backpacker.

VAUDE

Die Wertsachen gehören eben nicht in den Rucksack, sondern in eine Gürteltasche, die vor dem Bauch getragen wird, wo sie für Diebe schwer zu erreichen ist.
Die klassische Version aus Leinen, in die gerade einmal Portemonnaie und Schlüsselbund passen, werden nun doppelt so große Anfertigungen, die auch sportlich über die Schulter geworfen werden können produziert.

Aber auch Designer begeistern sich gerade für die Bauchtasche; Varianten aus weichem Samt, mit Pailletten besetzt oder aus Leder und mit trendigen Fransen, alles ist erlaubt. Beliebt ist auch das Spiel mit verschiedenfarbigen Reißverschlüssen und Retro-Muster. Ab Sommer 2013 wird Comeback der „hip bag“ wieder modetauglich und die Fans von Magnum oder Macgyver werden auf Ihre Kosten kommen.

IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention

2013 verleiht die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) den 5. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention. Ausgezeichnet werden innovative, nachhaltige und multiplizierbare Ideen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention, die mit angemessenem Aufwand umgesetzt wurden.

Mit der Prämierung beispielgebender Projekte und Aktivitäten soll der Ideen- und Erfahrungsaustausch unter Akteurinnen und Akteuren aus dem Bodenseeraum angeregt und gefördert werden.

IBK
Mit dieser Ausschreibung sollen und dürfen praxiserprobte Projekte publik gemacht werden. Zur Teilnahme lädt Sie die IBK herzlich ein. Die nominierten Projekte werden im Rahmen des internationalen Fachsymposiums am 23. April 2013 in Bregenz einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Der 5. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention wird am 23. April 2013 verliehen für die Realisierung innovativer, nachhaltiger und multiplizierbarer Ideen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention.

Beide Begriffe werden im Sinne der Weltgesundheitsorganisation WHO verstanden:
«Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern bzw. sie verändern können. In diesem Sinne ist die Gesundheit als ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens zu verstehen und nicht als vorrangiges Lebensziel.»

Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Initiativgruppen und Organisationen wie Schulen, Gemeinden, Firmen, Stadtteilinitiativen, Vereine, Gesundheitsämter usw. aus dem IBK-Gebiet, also aus Vorarlberg (A), Baden-Württemberg und Bayern (D), dem Fürstentum Liechtenstein (FL) sowie den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich (CH).

Pro IBK-Mitgliedsland werden von den Länderjurys maximal fünf Projekte nominiert. Daraus kürt eine internationale Fachjury die Gewinnerinnen und Gewinner. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Anmeldeschluss: Freitag, 18. Januar 2013

Die Einreichung ist ganz einfach. Auf dem nachfolgenden Anmeldeformular bitten wir Sie um eine Kurzbeschreibung Ihres Projektes in Bezug auf folgende Wettbewerbskriterien: Ziele, eingesetzte Mittel und Ressourcen, Finanzierung und Trägerschaft, Projektlaufzeit, Teilnehmerzahl beziehungsweise Anzahl erreichter Personen, konkrete Resultate.

Mit diesen Angaben erleichtern Sie der Jury die gleichwertige Beurteilung der eingereichten Projekte. Im Übrigen können Sie uns bereits vorhandene Dokumente einreichen. Wir erwarten also keine gesonderte Aufbereitung Ihrer Projektdokumentation, damit sich für Sie der Bewerbungsaufwand in Grenzen hält.

Hier geht es zur Einreichung
Für allgemeine Fragen zum IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention und zu den Inhalten dieser Homepage steht Ihnen ZEPRA Prävention und Gesundheitsförderung in St.Gallen (Schweiz) zur Verfügung.

2.150 Teilnehmer an Global Entrepreneurship Week Switzerland

Dieses Wochenende geht mit der Global Entrepreneurship Week (GEW Switzerland) die schweizweit grösste Eventserie zum Thema Unternehmertum und Innovation zu Ende. Rund 2’150 Teilnehmer machten sich an Events und Workshops in der ganzen Schweiz Gedanken rund ums Gründen. Inspiration erhielten sie von Startup-Experten, namhaften Referenten und erfolgreichen Schweizer Unternehmern.

entrepreneurweek 2012

Unter dem Dach der GEW Switzerland organisierten Gründerzentren, Universitäten, Fachhochschulen, Unternehmen und Organisationen zahlreiche Veranstaltungen im Zeichen des Unternehmertums. Sie alle hatten das gleiche Ziel: den Unternehmergeist in der Schweiz weiter zu kultivieren. Der GEW Switzerland ist diese Woche ein grosser Schritt in diese Richtung gelungen.


«Wir freuen uns sehr, dass wir in der ganzen Schweiz so viele Interessierte und Neugründer für unsere Events begeistern konnten», so Projektleiterin Anita Jörg. Die internationale Unternehmerwoche fand in der Schweiz bereits zum zweiten Mal statt und soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. Auch aus Sicht der Hauptpartner war die Woche ein Erfolg: «Die grosse Anzahl an Teilnehmenden zeigt, wie gross die Nachfrage nach solchen Angeboten ist. Mit der GEW möchten wir Gründungswillige fördern, mit Know How unterstützen und sie in ihrem Vorhaben bekräftigen», so Urs Stender von Swisscom, stellvertretend für die Hauptpartner.

Events von Genf bis St. Gallen

Zum Auftakt der Unternehmerwoche entwickelten Jungunternehmer am Startup-Weekend in Bern in 54 Stunden Ideen zu Geschäftsmodellen. Während der ganzen Woche wurden den Neugründern von Genf bis St.Gallen Referate, Workshops und Networking-Möglichkeiten geboten. Inspiration erhielten die Neugründer auch von erfolgreichen Unternehmern wie André Lüthi, Globetrotter-CEO und Entrepreneur of the Year 2012, oder Hans-Peter Bolliger, Mitinhaber der Firma Micro, die mit dem zusammenklappbaren Trottinett das Strassenbild revolutionierte.

GEW Switzerland von weltweiter Unternehmerwoche inspiriert

Die GEW Switzerland ist von der Global Entrepreneurship Week inspiriert – einem weltweiten Anlass, der auch in diesem Jahr wieder in 120 Ländern durchgeführt wurde. In der Schweiz wurde die GEW letztes Jahr vom Berner Beratungs- und Gründerzentrum innoBE AG initiiert.

Über das Start-up-Engagement von PostFinance und Swisscom

Die Start-up-Förderinnen PostFinance und Swisscom sind die Hauptpartner der GEW Switzerland. Sie unterstützen Jungunternehmer nicht nur vor und während der Gründungsphase, sondern auch auf dem Weg zum etablierten Unternehmen. Dank ihren Partnerschaften mit Gründerzentren schaffen sie Begegnungsräume für Start-ups und übernehmen Verantwortung für den Werkplatz Schweiz.

Die tät-tat Erfinder Produkte

tät-tat steht für witziges und eigenwilliges Schweizer Design mit Mehrwert und Vielsinn. Sauber gedacht, schön verpackt, sozial produziert.
tät tat
Seit 1994 hat sich tät-tat auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten aus sozialer Produktion spezialisiert. Das Unternehmen basiert auf einem einfachen Grundgedanken: Inspiriert von den Fähigkeiten der Menschen und den technischen Möglichkeiten in den Werkstätten werden gestalterisch und qualitativ hochwertige Produkte entwickelt, produziert und über den konventionellen Handel vertrieben. Nicht auf Mitleid pochen, sondern erfolgreich sein durch Innovation, das ist die Devise. – Aus scheinbarer Schwäche eine Stärke machen, das ist das Ziel.

Aus der Vision der 90-er Jahre entwickelte sich ein vielschichtiges Unternehmen.
Die starke Vernetzung mit den Partnern und ein breit abgestützter Vertrieb bilden die Basis der Produktentwicklungen.

tinder

tinder

Tinder – kleines Set zum Entfachen eines Feuers
Kleinholz, Flammator-Anzündhilfe, Streichhölzer und Feueranleitung
Produktion: Heimstätten Wil, Schweiz
Design: Brigitta und Benedikt Martig-Imhof
Hinweise aus dem Volksmund:
Nur wer brennt, kann andere entzünden.
Wer ins Feuer bläst, dem stieben die Funken in die Augen.
Wo Bacchus das Feuer schürt, sitzt Frau Venus am Ofen.
Wo Rauch ist, da ist auch Feuer.
Feuer und Wasser sind zwei gute Diener, aber schlimme Herren.

Fahrrad Lampe
Tischleuchte aus Fahrrad-Bestandteilen

Woher stammen die verarbeiteten Fahrräder?

Jedes Jahr exportieren Gump- & Drahtesel rund 7000 Velos und Ersatzteile nach Afrika. Damit wird eine Brücke vom hiesigen Überfluss zum Mangel in anderen Regionen der Welt geschlagen. Das hierfür geschaffene, schweizerische Velo-Sammelnetz generiert auch einen grossen Materialüberschuss. Aus diesem spannenden Rohmaterial werden in Zusammenarbeit mit tät-tat Serienprodukte für den täglichen Gebrauch entwickelt, in der Schweiz produziert und international vertrieben. www.velosfuerafrika.ch

tät-tat- Produkte sind inzwischen weltweit erhältlich in Museumsshops, Designfachgeschäften, Buchhandlungen, Papeterien, Fairtradegeschäften und Online-Shops. So generieren die „a little bit of nothing“-Produkte heute 200 bis 300 Arbeitsplätze in der Schweiz und etwa 100 in Deutschland.