VirtaMed AG – die Innovative Simulation für Knieoperationen

Knieoperationen gehören zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Mit dem vom ETH Spin-off VirtaMed AG entwickelten Simulator können Ärzte jetzt die komplexen Operationen üben.

Rund vier Millionen Arthroskopien werden weltweit jährlich durchgeführt, schätzt die amerikanische Orthopaedic Society. Bei Männern zwischen 15 und 64 sowie bei Frauen zwischen 45 und 64 gehören die Eingriffe zu den häufigsten Operationen überhaupt. Entsprechend häufig wird operiert, meist per Arthroskopie. Bei der minimalinvasiven Methode führt der Chirurg durch einen kleinen Kanal das benötigte Werkzeug ein. Er beobachtet seine Aktionen mit Hilfe einer winzigen Kamera, die durch einen zweiten Kanal in das Innere des Knies gelangt.

Zusammenspiel von physischem Modell und Software-Simulation.

Zusammenspiel von physischem Modell und Software-Simulation.

Eingriffe an Gelenken sind nicht risikolos. Eine Studie der deutschen Krankenversicherung KKH Allianz kommt zum Schluss, dass in einem Viertel der untersuchten Spitäler die Komplikationsrate bei Hüft- und Knieoperationen bei über fünf Prozent liegt. Eine wichtige Ursache, so die Studie, ist mangelnde Erfahrung des behandelnden Chirurgen. Spitäler mit höheren Fallzahlen erreichen deutlich bessere Ergebnisse als der Durchschnitt.

Gerade für Nachwuchschirurgen ist es allerdings schwierig, die nötige Erfahrung zu sammeln. Bisher liessen sich Knieoperationen realitätsnah nur an Leichen üben. Diese stehen aber nicht im erforderlichen Mass zur Verfügung. Deswegen bleibt oft nichts anderes übrig, als bei vermeintlich einfachen Fällen am realen Patienten zu üben. Dies setzt junge Ärzte unnötig unter Druck und erhöht das Risiko für den Patienten.

virtamed

Stefan Tuchschmid, CEO des mit dem KTI-Start-up-Label ausgezeichneten ETH-Spin-offs VirtaMed AG, hat sich vorgenommen, die unbefriedigende Situation zu lösen. «Wir haben schon bei der Firmengründung 2007 einen Simulator für Arthroskopien geplant», sagt der Jungunternehmer. 2009, nach der Entwicklung von zwei leichter zu konstruierenden Simulatoren für Gebärmutterspiegelungen und Prostata-Operationen, ging er das Thema an (siehe ETH Life). Mit dem Institut für Bildverarbeitung der ETH Zürich, dem Universitätsspital Balgrist und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur fand er die idealen Partner für ein KTI-Projekt.

In nur zwei Jahren entwickelte das sechsköpfige Projektteam einen funktionsfähigen Prototypen. Er verblüfft nicht nur Laien. Als die VirtaMed den Prototypen des Simulators im Juni am Kongress der Schweizer Gesellschaft für Orthopädie in St. Gallen vorstellte, waren einige Kongressteilnehmer kaum mehr vom Simulator wegzubringen.

Der Prototyp besteht neben der Virtual Reality Software aus einem handelsüblichen PC und der Nachbildung eines menschlichen Knies aus Kunststoff. In das Knie können Chirurgen wie bei realen Arthroskopien eine kleine Videokamera und verschiedene Instrumente einführen. Auf dem Bildschirm sieht der Arzt vermeintlich das Bild, welches die Kamera aufnimmt. Doch zu sehen ist nicht das Innere des Kunststoffknies, sondern ein durch die Software simuliertes Bild eines Knies.

«Die Simulation ist wesentlich realitätsnaher, als es die Aufnahme des Modells wäre», erklärt Stefan Tuchschmid. Alle Elemente des Gelenks, von Knochen und Knorpeln über die Bänder bis zum Meniskus, tauchen auf dem Bildschirm auf und verhalten sich wie in der Realität. Der dünne Meniskus etwa zittert leicht, wenn der Chirurg ihn mit einem Instrument berührt.

Zudem wird der Nutzen durch strukturierte Trainingsprogramme gesteigert, bei denen der Chirurg spezifische Aufgaben erledigen muss. Dabei können wie bei realen Operationen jederzeit Komplikationen auftreten. Die Software überwacht die Aktionen des Arztes und erstellt eine Auswertung seiner Fähigkeiten.

«Die grösste Herausforderung bei der Entwicklung war, den notwendigen Rechenaufwand für die Simulation in Echtzeit zu begrenzen», erklärt ETH-Dozent Matthias Harders vom Institut für Bildbearbeitung, der das Projekt von der wissenschaftlichen Seite geleitet hat. Deformationen von weichen Materialien sind immer schwierig zu simulieren, deswegen finden sie auch zum Beispiel in Computerspielen kaum statt. Hinzu kommt die Komplexität des menschlichen Knies.

Der grundsätzliche Trick, mit dem die ETH-Wissenschaftler die Herausforderung meisterten, besteht in der Konzentration aufs Wesentliche: «Unser Programm rechnet nur dort, wo es auf dem Bildschirm zu Veränderungen kommt», erläutert Harders. Nach Abschluss des Projekts steht nun noch die Industrialisierung an. 2012 wird VirtaMed den Kniesimulator auf den Markt bringen. Dieser ist entsprechend der Häufigkeit von Knieoperationen gross. Stefan Tuchschmid schätzt ihn auf mehr als 80 Millionen Franken.

Hier geht es zu weiterern ETH Spin-offs.

Die Süsse Innovation – die besten Pralinés im Abo

Regelmässig frische, handgefertigte Pralinés von verschiedenen Schweizer Chocolatiers direkt ins Haus geliefert? Genau dies ermöglicht eine Mitgliedschaft bei Sélection Chocolatiers. Erstmals am 9. September 2011 erhalten die Mitglieder eine Edition mit frischen Pralinés von 7 führenden Schweizer Chocolatiers – vereint in einer edlen Pralinéschachtel.

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Dank der innovativen Idee von Sélection Chocolatiers ist es jetzt einfach, die wunderbare Vielfalt von handgefertigten Pralinés kennen zu lernen. Die Mitglieder von Sélection Chocolatiers erhalten mehrmals pro Jahr eine Auswahl der besten Pralinés von führenden Chocolatiers aus allen Regionen der Schweiz. Bei der ersten Edition vom September 2011 sind renommierte Chocolatiers aus Genf, Vevey, Neuenburg, Bätterkinden, Zug, Zürich und St. Gallen dabei. Jede Pralinéschachtel von Sélection Chocolatiers ist ein Unikat. Die Mitglieder werden bei jeder Ausgabe mit frischen Pralinés von anderen Meister-Chocolatiers überrascht und erhalten ein Bulletin, in welchem die Chocolatiers vorgestellt und alle Choco-Kreationen im Detail beschrieben sind.

Sélection Chocolatiers ist nicht nur für Mitglieder offen. Interessierte können auch eine einzelne Edition bestellen oder ihren Liebsten eine Edition oder ein Jahresabonnement schenken und sich so mehrmals auf sehr sympathische Art in Erinnerung rufen.

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Auch für Firmen bietet Sélection Chocolatiers ein breites Angebot vom kleinen Give-away bis zum exklusiven Kundengeschenk an. Alle Firmenpräsente verführen mit handgefertigten Pralinés von verschiedenen Chocolatiers und können mit dem Corporate Design der Firma individualisiert werden.

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Vor kurzem hat Sélection Chocolatiers eine längerfristige Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee des „Salon des Chocolatiers“ in Genf vereinbart. Vom 15. bis 16. Oktober 2011 wird der erste „Salon des Chocolatiers“ der Schweiz stattfinden. Sélection Chocolatiers und das Organisationskomitee des Salons geben für diesen Anlass gemeinsam eine Pralinéschachtel in limitierter Auflage heraus. In der Sonder Edition sind alle Meister-Chocolatiers, welche am Salon präsent sind, mit extra für den Salon kreierten Pralinés vertreten.

Über Sélection Chocolatiers AG
Schweizer Schokolade geniesst weltweit einen exzellenten Ruf. Gründer und Inhaber von Sélection Chocolatiers ist Sandro Marti. Er gründete die Firma im Oktober 2010 und machte damit seine Leidenschaft für handgemachte Schokolade-Kreationen zum Beruf. Sandro Marti bringt viele Jahre Erfahrung in diversen Management- und Marketingfunktionen in Konsumgüter- und Dienstleistungsunternehmen mit.
Mehrere Jahre arbeitete Sandro Marti erfolgreich in der Kaffeebranche, welche sich ähnlich wie der Schokoladenmarkt entwickelt hat. In beiden Märkten ist das volumenstarke Massengeschäft von einem intensiven Preiskampf geprägt. Gleichzeitig ist ein Markt für Spezialitäten entstanden. Immer mehr Leute suchen nach qualitativ hochstehenden Produkten aus erlesenen Zutaten und mit klarer Herkunft – genau wie bei Sélection Chocolatiers.

Leder-Trinkbeutel Day

Dank diesem Leder-Trinkbeutel haben Sie immer etwas Erfrischendes zu trinken dabei.

Trinkbeutel gibt es schon seit Jahrtausenden. Schon im alten Ägypten existierten in ferner Form Trinkbeutel. Inspiriert davon, formte Day einen ganz besonders trendigen Trinkbeutel aus feinstem Leder. Bestückt mit einem sicheren Kunststoff-Drehverschluss, welcher an einem Bändel befestigt ist, damit er nicht verloren gehen kann.

Praktikus

Dank feinem Leder-Schulterriemen angenehm zu tragen. Nicht nur in der Wüste ist man froh, wenn ein kühler, erfrischender Schluck Wasser stets zur Hand ist. Natürlich kann man auch ein anderes Getränk hinein füllen. Durch die isolierende Wirkung hält der Beutel die kalte Flüssigkeit schön kühl. Länge 20,5 cm, Inhalt 1 l. Das Schweizer Unternehmen Day residiert seit über 75 Jahren an der Zürcher Bahnhofstrasse. Leder-Trinkbeutel Day gibt es bei Praktikus um 79.80 CHF zu kaufen.

Wer sein Getränk nicht zuerst in den Trinkbeutel rein schütten möchte sondern gleich aus dem Glas oder Flasche trinken möchte kann das mit dem Trinkfreund machen.
Das Handy klingelt, zum Gestikulieren sollen die Hände frei sein? Einfach den Trinkfreund um den Hals hängen, das Bierchen, ob in der Flasche oder im Glas, einklemmen und die handvollen Probleme sind gelöst. Der Trinkfreund kann auch auf Stehparties, auf Firmenfeiern oder einfach im Sommer als treuer Begleiter herhalten.
Trinkfreund
Passend zur Trinklaune gibt es den Trinkfreund in den Farben magenta, petrol, cyan, silber und schwarz für 7,80 € im Erfinderladen in Berlin und in Salzburg sowie im www.erfinderladen.com zu kaufen.

EU-Förderung für innovative Zürcher Medtech-Firma

Mit einem mobilen Neuromonitoring-System ist es nun möglich, bei Schlaganfall-Patienten Folgeschäden zu verringern. Unter Verwendung von Licht wird die permanente Überwachung der Sauerstoffversorgung und Durchblutung des Gehirns sichergestellt. Entwickelt hat dieses medizintechnische Gerät das Zürcher Unternehmen NeMoDevices AG. Im Mai wurde NeMoDevices für diese Innovation mit dem Swiss Quality Award 2011 ausgezeichnet. Jetzt hat sich die Firma zusammen mit mehreren Schweizer und europäischen Partnern um Eurostars-Fördermittel beworben und den Zuschlag erhalten. Das Projekt „Opto-Brain“ wurde von allen europaweit eingereichten Projekten unter die besten fünf Prozent gewählt.

Bei Patienten, die einen schweren Schlaganfall, Herzstillstand oder ein Schädelhirntrauma erlitten haben, ist eine durchgehende Überwachung der Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns entscheidend, um gefährliche Folgeschäden zu vermeiden und den Therapieverlauf zu verbessern. Die aktuellen Behandlungs- und Monitoring-Methoden können dies jedoch nicht vollständig sicherstellen. Die meisten Patienten, die einen schweren Schlaganfall erlitten haben, weisen entsprechend Langzeitschädigungen auf. Das Zürcher MedTech-Unternehmen NeMoDevices, das 2007 als Spin-Off der Universität und der ETH Zürich entstanden ist, hat deshalb ein Neuromonitoring-System entwickelt, das eine permanente und mobile Überwachung der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung des Gehirns ermöglicht.

Das Neuromonitoring-Gerät von NeMoDevices

Das Neuromonitoring-Gerät von NeMoDevices

NeMoDevices arbeitet mit Licht, um den Sauerstoff- und Blutfluss im Gehirn zu messen. Das Messgerät (Pocket-NeMo) ist klein und handlich wie ein Taschenrechner. Zum kleinen Gerät gehören zwei Verbrauchs-Materialien, ein Pflaster und eine Sonde. Das Pflaster erlaubt, auf nicht-invasive Weise den Blutfluss durch Haut und Gewebe zu messen. Die Sonde umfasst optische Fasern und ermöglicht die in gewissen Situationen zusätzlich zur Blut- und Sauerstoff-Aufzeichnung notwendige Hirndruck-Überwachung. Dank dieser Technologie können Behandlungsentscheide früher, präziser und sicherer gefällt und dadurch sekundäre Hirnschädigungen vermieden werden. Das ist nebst dem medizinischen Outcome und dem individuellen Schicksal auch sozioökonomisch relevant. Für die erbrachte technische Innovation erhielt das Team kürzlich den Swiss Quality Award 2011 in der Kategorie „Technologie“. Das erhaltene Preisgeld ist für das Unternehmen ein willkommener Zustupf, reicht aber längst nicht aus, um für das Gerät die CE-Zulassung zur Industrialisierung zu erhalten.

Eurostars – Förderprogramm der Europäischen Union
Eine attraktive Finanzierungsmöglichkeit bieten deshalb Forschungs- und Entwicklungs- Förderprogramme wie das europäische “Eurostars”-Programm. Im Vergleich zu anderen Programmen werden mehr Mittel zur Verfügung gestellt, und der administrative Aufwand ist kleiner. Eurostars hat zum Ziel, Fördermittel für KMU zur Verfügung zu stellen, welche marktorientierte Forschung und Entwicklung (F&E) betreiben und wird in der Schweiz durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) koordiniert. Bezüglich Themenwahl gilt das sogenannte „Bottom-up-Prinzip“, das heisst, die Bewerber können Projekte aus allen marktrelevanten Forschungsbereichen einreichen. Ein entscheidender Vorteil von Eurostars sind die liquiden Mittel, die den Projektpartnern vom ersten Tag der Projektphase an zur Verfügung stehen. Für die Schweizer Projektpartner bedeutet die Fördermittelzusage konkret eine Finanzierung zu 50 Prozent der weiteren Entwicklungskosten. „Zudem ist eine Eurostars-Förderung eine ausgezeichnete Referenz, die Türen öffnen und wertvolle Kontakte einbringen kann, gerade auch im Hinblick auf die Vermarktung des Produkts“, meint Dr. Jeanette Müller, Geschäftsführerin der accelopment AG, einem auf europäische Innovationsförderungsprogramme spezialisierten Zürcher Beratungsunternehmen mit langjähriger Erfahrung in diesem Bereich.

Unter den besten fünf Prozent aller europaweit eingereichten Projekte Zusammen mit industriellen und akademischen Partnern aus der Schweiz, Deutschland und Österreich hat NeMoDevices deshalb im März 2011 das Forschungsprojekt mit dem Namen „Opto-Brain“ bei Eurostars eingereicht und prompt den Zuschlag erhalten. Von allen fast 350 eingereichten Projekten wurde „Opto-Brain“ von den Evaluatoren unter die besten fünf Prozent gewählt – ein weit überdurchschnittliches Ranking. „Brain“ steht für das Gehirn, „Opto“ steht für optisch und nimmt Bezug auf die Verwendung von Licht bei den Messungen. Ausgeschrieben heisst das Projekt „Detection and Monitoring of Secondary Brain Injuries Applying Advanced Near-Infrared Spectroscopy“. Während der zweijährigen Projektphase soll der bereits bestehende und funktionsfähige Prototyp verfeinert und bis zum Markteintritt fertig entwickelt werden. Das Projekt-Budget beträgt über zwei Millionen Euro. Darin enthalten sind 600‘000 Euro an Fördermitteln, welche direkt an NeMoDevices als Projektkkoordinator und eine weitere Schweizer KMU fliessen. Für die Partner aus der Industrie besteht der Anreiz zu dieser Zusammenarbeit darin, Sichtbarkeit zu gewinnen und ihre Technologien in der Praxis anwenden zu können. Den akademischen Partnern geht es vor allem um die Mitwirkung an der Entwicklung eines Gerätes, das sie im klinischen Alltag zum Nutzen ihrer Patienten einsetzen können. Höhere Lebensqualität für Patienten

Neben den Fördermitteln aus dem Eurostars-Programm und privaten Geldgebern plant NeMoDevices, weitere Investoren zu gewinnen, um die Entwicklung des NeMo-Pocket bis zur Marktreife noch schneller voranbringen zu können. Die Gelegenheit ist für Investoren attraktiv, weil die Marktzulassung dank der zugesagten Fördergeldern in greifbare Nähe gerückt ist. Was hat Emanuela Keller trotz der genannten Hürden bisher stets weiter angetrieben? Hauptsächlich das Ziel vor Augen, vielleicht eines Tages auf möglichst vielen Neurointensivstationen das NeMo-Messsystem anzutreffen, um letztlich Überleben
und Lebensqualität von Patienten nach schweren Schlaganfällen verbessern zu können.

Die NeMoDevices AG wurde 2007 als Spin-off der ETH und Universität Zürich gegründet und hat ein Neuromonitoring-System entwickelt, das bei der Behandlung von Schlaganfall-Patienten eingesetzt wird und für diese sowohl die Überlebenschance als auch Lebensqualität verbessert. Für die technische Innovationsleistung wurde das interdisziplinäre Team um Prof. Dr. med. Emanuela Keller bereits mehrfach ausgezeichnet.

Die accelopment AG ist eine in Zürich ansässige Firma, die innovative Unternehmen, Hochschulen und andere Organisationen bei der Akquisition und im Management öffentlich geförderter Projekte unterstützt. Die Firma ist auf europäische Förderprogramme und insbesondere das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (FP7) spezialisiert.

Die Ovomaltine Erfindung

Auf den Bekanntheitsgrad der Marke Ovomaltine kann mancher Prominenter neidisch sein. 99% aller Schweizerinnen und Schweizer kennen sie. Die Powermarke rangiert auf der Popularitätsskala ganz oben und gehört zu den 20 beliebtesten Marken der Schweizer Bevölkerung. Was 1904 von einem Schweizer Apotheker ursprünglich als Aufbauprodukt für Kleinkinder und Kranke erfunden wurde, hat bald einen Siegeszug um die Welt angetreten. Heute ist Ovomaltine in mehr als 100 Ländern vertreten. Bereits in den Zwanzigerjahren hat Ovomaltine als eine der ersten Marken mit dem Sponsoring von Sportevents begonnen. Und war danach unter anderem an 20 Olympischen Spielen als Sponsor vertreten. Mehr als 100 Jahre hat die Marke bereits auf dem Buckel. Ovomaltine ist trotz langer Tradition dynamisch und bringt regelmässig neue Produkte auf den Markt. Wusstest du schon ?

2010 ovomaltine

Angefangen hat alles im Jahre 1865 in einem Laboratorium in der Berner Altstadt. Der Apotheker Dr. Georg Wander suchte nach einem Mittel, um dem damals weit verbreiteten Phänomen der Mangelernährung entgegenzuwirken. Als Basis für seine Forschungsarbeit wählte er ein Naturprodukt, das schon seit mehr als 2000 Jahren als Heilmittel gilt und aus gekeimten Gerstenkörnenr hergestellt wird: das Malz. Georg Wander gelang es aber als Erstem, Malzwürze durch ein spezielles Vakuumverfahren haltbar zu machen. Er entwickelte so einen Malzextrakt, der während Jahrzehnten für viele Kleinkinder und Kranke oft ein lebensrettendes Aufbauprodukt war.

Georg Wander verstarb im Jahre 1897. Sein Sohn Albert – auch er ein Chemiker und Apotheker – entwickelte um die Jahrhundertwende das „Kraftnahrungsmittel“ seines Vaters weiter, indem er es im Geschmack verfeinerte und mit weiteren natürlichen Kraftspendern anreicherte. Seine Idee leuchtet ein und ist auch heute noch die Basis für das erfolgreiche Ovo-Rezept: die Gerste, die aus der Erde spriesst und an der Sonne reift, als Rohstoff für das Malz, das Ei als Inbegriff der Fruchtbarkeit, die Milch als erste und vollwertige Nahrung des Kleinkindes und zu geschmacklichen Abrundung etwas Kakao.

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1904 kam die Ovomaltine erstmals auf den Markt. Bei ihrer Einführung wurde die Ovomaltine noch als medizinisches Präparat verkauft. Doch bald entdeckten auch gesunde, aktive Menschen die aufbauende Wirkung des revolutionären Getränks. Besonders Sportler schätzten die Ovo als wohlschmeckende Zwischenverpflegung.

Bereits zwei Jahre nach ihrer Lancierung expandierte Ovomaltine über die Schweizer Grenze hinaus. 1906 wurden erste Verkaufsdepots in Italien und England errichtet, und 1913 nahm im englischen Kings Langley die erste ausländische Ovo-Fabrik ihren Betrieb auf. 1927 zog die Ovo-Fabrik von Bern nach Neuenegg um und 1931 eroberte die Ovomaltine die Gastronomie mit dem legendären Portionenbeutel.

In einem kleinen Ort in der Nähe von Bern liegt das Ovomaltine-Zentrum Europas. In Neuenegg werden auch andere Produkte der Firma Wander wie z.B. Caotina oder Isostar für ganz Europa hergestellt. 2008 wurde das Produktionszentrum für rund 25 Millionen Franken erneuert und automatisiert. So können heute in Neuenegg täglich über 18’000 Tonnen fertig verpackte Nahrungsmittel hergestellt werden. Das entspricht dem Gewicht von 3’600 ausgewachsenen Elefanten!

Mit der Lancierung des Ovomaltine Grand-Prix im Jahr 1972 schuf Ovomaltine das grösste Nachwuchsprojekt im Schweizer Sport, das sich in 25 Jahren als wichtigste Talentschau der Schweizer Skination etablierte. Hier haben viele ganz Grosse klein angefangen. Unter den Teilnehmern fanden sich bekannte nationale und internationale Namen wie Pirmin Zurbriggen, Marc Girardelli, Michaela Gerg, Anita Wachter, Günther Mader, Erika Hess und viele andere.

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Schon in den 60ern zählten sportliche Damen und Herren auf Ovomaltine. Das gesunde Malzgetränk war die Erfrischung der Wahl, wenn es galt, mehr zu leisten wie diese kesse 60er-Jahre-Ballerina zeigt.
Die Anderen Ovomaltine Tv-Spots durch Ihre geschichte können Sie auch hier sehen.

Ovomaltine hat natürlich auch eigene Facebook Fanpage.

Die Sonogramm Innovation – Ultraschall aus der Ferne

Ein neues Projekt an der Ecole Polytechnique Federale de Lausanne (EPFL) versucht, die Möglichkeiten der Telemedizin zu erweitern. Die Forscher um Jean-Philippe Thiran aus dem Labor für Signalverarbeitungssysteme haben einen neuartigen Ultraschall-Apparat entwickelt, der auch aus der Ferne bedient werden kann, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

Die Wissenschaftler statteten dazu eine Ultraschall-Mess-Sonde zusätzlich mit einem Bewegungssensor aus, der nicht größer ist als eine Kirsche. Ergänzt wird dieses System mit einem optischen Feedback-System, das aus zwei Infrarotkameras besteht, die die Sonde laufend filmen, während ein Nicht-Fachmann vor Ort sie über den Körper des Patienten bewegt.

Der über das Internet zugeschaltete Experte bekommt dann die Ultraschallbilder zusammen mit Positionsangaben übermittelt. Eine Software wendet diese auf ein 3-D-Modell des Körpers an, sodass stets eine genaue Übersicht erhalten bleibt. Per Mausklick kann der Experte außerdem Bereiche markieren, die als Nächstes abgetastet werden sollen.

Thiran und sein Team haben ihr Gerät mittlerweile am Universitätskrankenhaus Lausanne und einem weiteren Spital in Besancon testen können. In Besancon will nun auch ein Start-up Covalia die Idee zu einem Produkt machen. Der Plan: Das Ultraschall-System soll Teil einer bestehenden Telemedizin-Diagnostikeinheit werden, die gerade ausentwickelt wird. Die Marktreife könnte bereits in wenigen Monaten erreicht sein.

Die Ventura v-tec® Sigma Uhren Innovation

Ein sehr futuristisches Design, hat die innovative Uhr v-tec® Sigma in Nicolas Cages Film Bangkok Dangerous. Entworfen hat sie der vielfach ausgezeichnete Schweizer Designer Paolo Fancelli. Die v-tec® Sigma fügt sich in die Ventura-Kollektion ein: innovative, zeitgenössische Modelle von unvergleichlichem Stil.

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Mit dem patentierten EasyScroll®-System von Ventura können die verschiedenen Funktionen der v-tec Sigma® ganz intuitiv aufgerufen werden, ein Handbuch ist nicht nötig. Das Gehäuse aus gehärtetem Durinox®-Edelstahl und das unzerkratzbare Saphirglas verleihen dieser Uhr ein noch längeres Leben. Angeboten wird sie wahlweise mit einem Band aus Kautschuk oder aus gehärtetem Stahl.

Paolo Fancelli’s Sigma Konzept basiert auf der Idee, dass die Uhr seitlich am Handgelenk getragen wird, so dass die Anzeige direkt auf das Auge des Besitzers zielt. Dies erklärt die organische Form der Uhr. Diese machte eine sehr ungewöhnlichen Konstruktion notwendig; sie besteht aus zwei geschmiedeten Hauptteilen. Deren Grösse und Formgebung bedürfen insgesamt 8 Schmiedevorgänge unter Einsatz von 50-Tonnen Pressen. Um die Wasser- dichtigkeit zu gewährleisten, müssen beide Teile mittels CNC-Automaten in höchster Fertigungspräzision aufeinander eingepaßt werden. Zur passgenauen Versiegelung der beiden Gehäuseteile wird anstelle des üblichen O-Ringes eine spezielle und sehr aufwendige Formdichtung eingesetzt. Das Herz der neuen v-tec® Sigma ist das Ventura Manufakturwerk Kaliber VEN_04 mit dem patentierten EasySkroll® Betriebssystem.

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Das Display weist zwei Zahlenreihen auf; die obere Reihe gibt dabei stets die Zeit an, während auf der unteren Zeile mittels dem EasySkroll die Funktionen Datum, Alarm, zweite Zeitzone, Chronograph und «Count-down» gewählt werden. Die Ingangsetzung bzw. Einstellung der Funktionen erfolgt alsdann durch Drücken der Walze. All dies geschieht derart intuitiv und elegant, dass man sich willkürlich fragen muss, weshalb ein solches System nicht schon vor Jahren erdacht wurde.

Ventura Design on Time S.A. ist die erste und einzige Elektronikmanufaktur der Schweiz. Wie alle Werke und Uhren der Manufaktur wurde auch die neue v-tec Sigma mit ihrem intuitiven System EasySkroll ® exklusiv von der Marke entworfen, entwickelt und gefertigt. Ventura Digitaluhren sind somit echte und hochwertige Schweizer Produkte.

Crystal Shaker – die Schweizer Erfindung für frische Gewürze

Bei der Entwicklung von Produkten glaubt Swiss Advance an praktisch orientiertes Design. Für die Herstellung in der Schweiz verwenden Swiss Advance zukunftsweisende Materialien und modernste Technologien.

Mit den Swiss Crystal Shaker können Sie stilvoll und edel verschiedene Gewürze und Kräuter aufbewahren und transportieren. Die in der Schweiz erfundene Technologie bewahrt die Gewürze davor, ihre ätherischen Öle zu verlieren. Das Design wurde von einem Bergkristall inspiriert und steht für Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Der Streuer schliesst hermetisch ab und öffnet sich leicht mit nur einem „Click“. Die Schweizer Erfindung für frische Gewürze

Swiss Crystal Shaker

Dadurch ist Crystal Shaker feuchtigkeitsresistent. Nie mehr verklumpte Gewürze. Die Shaker sind in vier verschiedenen Ausführungen erhältlich. Hergestellt aus erstklassigen Materialien, einfache Handhabung. Crystal Salt und Crystal Pepper werden ohne Inhalt geliefert. Crystal Herbal Salt und Crystal Hot Pepper werden mit einer schmackhaften Gewürzmischung aus verschiedenen Zutaten geliefert.

Wenn gröbere Kräuter oder Gewürze in den Streuer gefüllt werden sollen, dann lassen sich die Streuköpfe leicht entfernen. Der Feuchtigkeitsschutz bleibt erhalten.

Voltitude – Das Schweizer Taschenmesser Elektrofahrrad

Ein Elektrofahrrad ist eine tolle Sache. Es ist ideal für die Großstadt. Wer gern an der frischen Luft ist und einen einfachen und günstigen Weg des Transports sucht, der ist mit einem Elektrofahrrad gut ausgestattet.

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Aus der Schweiz kommt ein neues erfinderisch konzipiertes Fortbewegungsmittel. Es hört auf den Namen Voltitude und ist ein ultra-klappbares elektrisches Fahrrad für den urbanen Verkehr. Zu allem Überfluss sieht es auch noch aus wie ein Schweizer Taschenmesser – nicht ganz zu unrecht.

Mit diesem Gerät kann man sich auf jeden Fall sehen lassen. Das witzige Design erinnert an das weltbekannte Schweizer Taschenmesser. Das Elektrofahrrad ist zusammenklappbar und kann somit leicht verstaut werden. Ausgestattet mit den „Easy Fold System“ soll man das Rad in einer Sekunde und mit einer Hand auseinanderfalten können. Das Innovative Geräerreicht – bedingt durch die Verkehrsvorschriften in der Schweiz und EU – ohne Pedalunterstützung hat eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Damit gilt es als Fahrrad, d.h. man darf damit auf allen Radwegen fahren und es besteht keine Helmpflicht. Die Reichweite beträgt abhängig von Gelände und Unterstützung durch Pedalkraft und Gewicht des Fahrers etwa 30 km. Innerhalb von nur vier Stunden ist der Akku wieder voll geladen; er kann über ein externes Netzteil im Fahrrad geladen oder zum Laden herausgenommen werden.

Ist das Bike zusammengeklappt, kann man es ganz problemlos auf den Rollen bewegen. Man braucht es also nicht durch die Gegend zu tragen. Mit einem Gewicht von 22 kg ist es einfach zu transportieren. Durch die Verwendung von Aluminium ist das Gerüst robust und leicht zugleich. Innerhalb Europas wird das Voltitude Elektrofahrrad als normales Fahrrad gelistet. Es ist also nicht nötig, einen Führerschein zu besitzen, oder einen Helm zu tragen.

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Das Elektrofahrrad soll Ende des Jahres zu Auslieferung bereit stehen. Voltitude wird weltweit aufliefern, ohne Kostenaufschlag. Was das klappbare Fahrrad kosten wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.

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Nanotechnologie gegen Ölverschmutzung

Das Jungunternehmen HeiQ hilft bei Ölkatastrophen. Mit einer speziellen Imprägnierungstechnologie bearbeitete Vliessmatten können riesige Mengen an Öl aufsaugen und so ganze Küstenabschnitte vor einer Kontamination schützen.

Noch kein Jahr ist es her, seit vor der Küste von Mexiko eine der schlimmsten Ölkatastrophen der Geschichte ihren Lauf nahm. Die Bohrinsel «Deepwater Horizon» ging in Flammen auf und hunderttausende Tonnen Rohöl wurden ins Meer gespült. Nebst verheerenden Schäden am Meeresgrund und den Gefahren für die marine Tierwelt wurden auch diverse Küstenabschnitte vom Ölteppich verseucht.

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Diese Tragödie bewog das Schweizer High-Tech-Unternehmen HeiQ Materials unter dem Namen Oilguard eine ölabsorbierende und gleichzeitig wasserabweisende Chemikalie zu entwickeln. Mit dieser Imprägnierungstechnologie behandelte Vliesstoffe sollen die von einer Katastrophe betroffenen Strände vor der Ölpest schützen. Die Zeit bei der Entwicklung drängte – denn das Ziel war, mit solchen Matten noch bei der Tragödie vor der Amerikanischen Küste helfen zu können. Nur ein Monat nach dem verheerenden Unglück hatte HeiQ in Zusammenarbeit mit zwei weiteren Unternehmen bereits einen Prototypen entwickelt. Wenig später wurde dessen Funktionsfähigkeit an einem Strand in den USA erfolgreich demonstriert. Im September 2010 wurde «Oilguard» durch die Amerikanische Umweltbehörde als umweltfreundlich eingestuft.

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Das Produkt basiert auf einer superhydrophoben Textiltechnologie, der genaue Herstellungsprozess bleibt allerdings Firmengeheimnis. Durch die Imprägnierung mit der Chemikalie kann der Stoff in kurzer Zeit grosse Mengen an Öl absorbieren. So kann das Vlies bis zum sechsfachen seines Eigengewichts an Öl aufnehmen und ermöglicht damit den präventiven Strand- und Küstenschutz bei Ölunfällen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten wie Ölsperren oder Strandrechmaschinen soll eine Strandkontaminierung komplett verhindert werden. Zudem ist «Oilguard» grossflächig einsetzbar und kann bei Bedarf schnell installiert werden. Die fünfeinhalb Meter breiten und bis zu hundert Meter langen Vliesbahnen eignen sich zudem zur Reinigung bereits verschmutzter Strände. Entsorgt wird die mit Öl vollgesogene Matte anschliessend in einem Ofen für Zementherstellung.
Unternehmen mit Chancen

«HeiQ Materials» wurde im Jahr 2004 als ETH-Spin-off gegründet und hatte sich bisher vorwiegend in der Textilbranche einen Namen gemacht. Schon länger war bekannt, dass Silber der Vermehrung von Bakterien entgegenwirkt. Die Forscher von HeiQ fanden einen Weg, kleinste Silbermengen in eine amorphe Siliziumdioxid-Matrix einzubringen, so dass das Metall fein verteilt und hochwirksam ist. Die Silber-Nanopartikel geben laufend positiv geladene Ionen ab, wodurch eine antibakterielle Wirkung entsteht. Dieser Stoff mit dem Namen «Pure» findet hauptsächlich bei Sportbekleidung und Spitaltextilien Anwendung. Das Silbersubstrat fand schnell Abnehmer – in Europa, Australien, China und den USA. Ein weiteres Produkt vermarktet das Kleinunternehmen als «Barrier». Dabei handelt es sich um einen Wirkstoff, der bei Textiloberflächen vor dem Eindringen von Wasser, Blut, Öl und Fetten schützen kann. Nebst der Textilbranche finden diese Produkte des Jungunternehmens auch Anwendung bei Farben, Lacken und Kunststoffen.

«Innovation bedeutet für uns, menschliche Bedürfnisse mit neuen, besseren und nachhaltigeren Produkten zu erfüllen», sagt Firmengründer Carlo Centonze. Dafür lassen sich die Jungunternehmer nicht selten von der Natur inspirieren. So geschehen auch beim Schutzmechanismus von «Barrier». Dabei arbeitete die Firma mit dem sogenannten «Lotus-Effekt». Die Lotusblume besitzt kleine schmutzabweisende Noppen, dank derer sich die Pflanze selbstständig reinigen kann. Diese Technik nutzten die Forscher zudem bei der Entwicklung von «Oilguard».
Mehrfache Auszeichnungen

Der Firmenname HeiQ steht für High Quality, aber auch für IQ – als Anspielung auf die Herstellung von «intelligentem» Material. Dass die Qualität bei ihren Produkten denn auch wirklich hoch ist, zeigen die vielen Preise, welche die Jungunternehmer in ihren sechs Jahren des Bestehens bereits bekommen haben. So gewann HeiQ den Siska-Heuberger-Jungunternehmerpreis, den Venture Leaders Award der Gebert-Rüf-Stiftung, den Spezialpreis beim Venture-Wettbewerb 2006 sowie den De-Vigier-Förderpreis für Jungunternehmer. Zudem konnten sie im Jahr 2010 mit «Oilguard» den Swiss Technology Award in der Kategorie «Maturity Stage» gewinnen. Diese richtet sich an Unternehmen, die bereits Produkte auf dem Markt haben und gleichzeitig mit einer bahnbrechenden Innovation auf sich aufmerksam machen konnten.