Wie bereits über das Produkt Paperboy hier im Land der Erfinder berichtet, hat jetzt das Schweizer Startup kooaba Ihre Innovation erweitert und erfolgreich noch Größer umgesetzt.
Darauf haben sich die Fans des Dienstes Paperboy gefreut. Ab morgigen Dienstag erweitert der Dienst aus Zürich seinen Radius und bietet digitale Print-Ausgaben für den gesamten D-A-CH-Bereich an. Ab morgen erkennt die App neben den bisherigen 80 Tageszeitungen und Magazinen 86 weitere schweizerische, deutsche und österreichische Titel. Aus Deutschland unterstützt Paperboy dann unter anderem den Tagesspiegel, die Financial Times Deutschland, das Handelsblatt sowie die FAZ, die Hamburger Morgenpost, den Kicker und mehrere Regionalblätter. Da ich selbst gerne bestimmte Titelseiten mit aktuellen und Schlagfertigen Schlagzeilen gerne Fotografiere, finde ich die Idee sehr gut. Da könnte ich auch jetzt meine ganzen Fotos hochladen die wirklich entstanden sind wenn Sie grade sehr aktuell waren.
Mit der Paperboy-App nimmt der Nutzer einfach ein Bild einer Seite in einer Zeitung oder einem Magazin auf. Der interessante Artikel darf dann via E-Mail, Facebook oder Twitter weitergeleitet werden. Ein Schnappschuss der jeweiligen Seite genügt. Die fotografierte Seite wird sogar automatisch erkannt. Im Frühjahr 2010 veröffentlichte das Schweizer Startup kooaba mit Paperboy eine iPhone-App, die in Zeitungen und Magazinen gefundene Inhalte auf digitalen Wegen weiterempfiehlt – eine Android-App folgte wenig später.
Viele Verlage verzeichnen nicht nur massiven Leserschwund sondern immer weiter zurück gehende Anzeigenerlöse. Daher suchen sie händeringend nach neuen Umsatzquellen und verbessertem Service für ihre Leser. Beides kann Paperboy mit der Applikation liefern. Die morgige Erweiterung in Deutshland, Österreich und der Schweiz wird vielleicht dazu beitragen, dass die Print-Marken weiterhin relevant bleiben, auch im Online-Zeitalter.
Die Eneftech Innovation SA wurde 2004 in der Schweiz gegründet. Ihr Ziel ist die effizientere Wärme- und Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien wie Biomasse, Sonnenenergie oder Geothermie. Auch herkömmliche Quellen lassen sich mit denselben Ansätzen nachhaltiger nutzen. Darunter fallen etwa Heizkessel, Abgase und Abwärme aus Industrieanlagen. Ausgangspunkt für Eneftech Innovation war der thermodynamische Ranking-Kreislauf (Organic Ranking Cycle/ORC) mit hohem Wirkungsgrad. Eine speziell angepasste patentierte Mikroturbine bildet das Herzstück der unter dem Markennamen ENEFCOGEN vertriebenen Anlagen und Systeme.
Die Produktelinie von ENEFCOGEN® ist für Anwendungen mit kombinierter Wärme- und Stromerzeugung in modularen Einheiten von 10kWe bis 30kWe Leistung konzipiert. Eine Anlage von 10kWe etwa deckt den Bedarf von Mehrfamilien- oder Bürohäusern. Industrielle Prozesswärme dagegen wird mit einem 30kWe-Modul genutzt. Möglichkeiten sind Wärme-Kraft-Kopplung für Betriebe oder die Integration in Fernheizsysteme. Im Vergleich zu anderen Technologien sind die Systeme von ENEFCOGEN® äussert zuverlässig, wartungsarm und bieten ein sehr günstiges Wärme/Leistungsverhältnis.
Ferner eröffnet die international patentierte Eneftech-Technologie interessante neue Perspektiven für die Wärme-Kraft-Kopplung im Mikrobereich. Möglich wurde dies dank der neuartigen, auf den thermodynamischen Rankine-Kreislauf (Organic Ranking Cycle/ORC) abgestimmten Scroll-Fluidenergiemaschine. Durch dieses Aggregat lässt sich auch aus Niedertemperatur-Wärmequellen Strom gewinnen. Die bislang weltweit einmalige zweistufige Eneftech-Scrollturbine mit ihrer hermetischen Bauweise kann dabei für viele Flüssigkeiten verwendet werden. Dadurch eignen sich Eneftech-Turbinen für zahlreiche Einsätze, so etwa:
– Industrielle Anwendungen für die Rückgewinnung von betrieblicher Prozesswärme
– Bottoming Cycle-Anwendungen (z.B. Stromerzeugung aus Abgasen von Verbrennungsmotoren oder der Abwärme von Mikroturbinen, Brennstoffzellen und Stirling-Motoren)
– Kombinierte Wärme- und Stromgewinnung (Wärme-Kraft-Koppelung) in Mehrfamilienhäusern und Bürogebäuden
– Anwendungen im Automobilbereich für Hybridfahrzeuge.
Mit ihrer erfolgsversprechenden Businessidee „Diamond Heels“ gewinnen Marc Massenz und David Bachmann den STARTUPS.CH AWARD 2011 in der Deutschschweiz. Der mit 50‘000 Franken dotierte Jungunternehmerpreis ermöglicht den beiden kreativen Köpfen den Schritt in die Selbständigkeit.
David Bachmann (l.) und Marc Massenz, die Gewinner des STARTUPS.CH AWARDS 2011
Seit gestern Freitag, 23. September 2011, stehen «Diamond Heels» als Deutschschweizer Gewinner der STARTUPS.CH AWARDS 2011 fest. Die Businessidee von David Bachmann und Marc Massenz, massgeschneiderte High Heels anzubieten, besticht durch die ausgeprägte Fokussierung auf den Kunden und die Attraktivität für kleinere Geschäfte wie Modeboutiquen.
Das Konzept von Diamond Heels hat die Fachjury und beim Online-Voting auf www.startups.ch/award das Publikum nachhaltig überzeugen können. Marc Massenz und David Bachmann haben erkannt, dass massgeschneiderte Schuhe nicht nur ein Luxus für Herren im Business-Anzug, sondern auch ein echtes Bedürfnis der Frau von heute sind. Bei den massgeschneiderten High Heels von Diamond Heels sind der Form, Farbe, Absatzhöhe oder der Verzierungen für die Schuhe und der Kombinationsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Jeder Schuh ist einzigartig und entspricht zu 100% den Wünschen der zukünftigen Trägerin. Das Angebot von Diamond Heels wird im Franchising-System ausgebaut. Dabei erhält der Franchisenehmer einen edlen Holzkoffer, der alle Bauteilen eines zukünftigen Schuhs sowie verschiedene Musterschuhe enthält.
Auf diese Weise erhalten Schuhgeschäfte und Modeboutiquen die Möglichkeit, massgeschneiderte High Heels anzubieten – zugleich zum Mehrwert für den Kunden minimiert der Franchisenehmer sein Risiko, von einer eingekauften kompletten Schuhkollektion nicht alle Exemplare absetzen zu können. Auch in diesem Bereich hat Diamond Heels ein weiteres entscheidendes Kundenbedürfnis erkannt und eine passende Lösung gefunden.
Die Preisverleihung fand im Rahmen der STARTUPS.CH CONVENTION 2011 in Zürich statt. Die Gewinner aus der Westschweiz und dem Tessin werden am 22. September in Lausanne bzw. am 29. September in Lugano ausgezeichnet.
Die STARTUPS.CH AWARDS 2011 sind ein demokratischer Jungunternehmerpreis: Es zählt allein die gute Geschäftsidee – deswegen spielt es keine Rolle, ob es sich um eine technische Innovation handelt oder einfach nur um das beste Gastronomiekonzept. Jeder Teilnehmer kann gewinnen, wenn er sowohl bei der Präsentation die Fachjury – bestehend aus Unternehmern und Wissenschaftlern – wie auch beim Online-Voting die Öffentlichkeit zu überzeugen weiss. Die STARTUPS.CH AWARDS 2011 sind übrigens der einzige Jungunternehmerpreis in der Schweiz, bei dem die Öffentlichkeit über die Gewinner mitbestimmt.
In der Deutschschweiz, der Romandie und im Tessin wird jeweils ein Gewinner gekürt. Diese drei Hauptgewinner erhalten ein Preisgeld von je 50‘000 Franken. Davon werden 25‘000 Franken in bar ausbezahlt, der restliche Betrag wird in Form von Sach- bzw. Dienstleistungen von STARTUPS.CH sowie seinen Partnern PostFinance, AXA Winterthur, Sunrise und Sage abgegeben. Für gute Geschäftsideen, die es knapp nicht geschafft haben, werden weitere Preise in Form von Dienstleistungen im Wert von rund 100‘000 Franken vergeben. Insgesamt werden im Rahmen der STARTUPS.CH AWARDS 2011 Preise im Wert von rund 250‘000 Franken ausgeschüttet.
PolyPort gewinnt den AXA Innovation Award
Im Rahmen der STARTUPS.CH AWARDS 2011 vergab die AXA Winterthur erstmalig den AXA Innovation Award für die innovativste Geschäftsidee, eine Starthilfe im Wert von 75’000 Franken. PolyPort ist eine preisgünstige und auf Mitmenschen in der Umgebung basierende Alternative zu Logistik-Dienstleistungen, die bestehende Fahrbewegungen effizienter sowie in einer nachhaltigen Art und Weise nutzt.
STARTUPS.CH ist das führende Beratungsunternehmen für Firmengründungen in der Schweiz. Durch den ganzheitlichen Ansatz werden Neugründer vor, während und nach der Gründung individuell beraten und betreut. Die gleichnamige Internetplattform www.startups.ch ermöglicht es Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern online und mit wenigen Arbeitsschritten ihre Firma in der ganzen Schweiz zu gründen. Durch Partnerschaften mit namhaften Firmen wie PostFinance, AXA Winterthur, Sunrise, Sage, Creditreform und Aduno ermöglicht STARTUPS.CH es Jungunternehmern, ihre Firmengründung zu günstigen Preisen – im Idealfall sogar gratis – durchzuführen.
In der Schweiz verfügt STARTUPS.CH über 19 Vertretungen, in denen unsere Kunden in allen Landessprachen und in Englisch beraten und betreut werden. STARTUPS.CH versteht sich als ganzheitliches Consultingunternehmen. Neben der Gründungs- und Beratungstätigkeit bietet STARTUPS.CH Treuhanddienstleistungen, Steuerberatung, Markenschutz, einen Rechtsdienst und mit der STARTUPS.CH ACADEMY praxisnahe Unternehmerschulungen – und veranstaltet zudem jährlich die grosse STARTUPS.CH CONVENTION, an die alle über STARTUPS.CH gegründeten Unternehmen und die Partner von STARTUPS.CH eingeladen sind.
Nach der Firmengründung stellt STARTUPS.CH den Neugründern ein breites Unternehmernetzwerk zur Verfügung – vom Buchalter über den Rechtsanwalt bis zur Werbeagentur. So haben die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer Zugriff auf alles, was sie für einen erfolgreichen Firmenstart benötigen. Und zwar immer zu Spezialkonditionen. STARTUPS.CH hat bereits mehr als 3’000 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer erfolgreich auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet. STARTUPS.CH ist schweizweit Marktführer im Bereich der Online-Firmengründungen.
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Sie werden überrascht sein, wie viel Strom unnötig von Ihren Elektrogeräten verbraucht wird! Der günstigste Strom ist der, den Sie nicht verbrauchen. Freilich muss man herausfinden, an welchen Stellen sich dieser unnötige Verbrauch verbirgt.
Für diese Lösung sorgt das Schweizer Startup Geroco S.A. aus Martigny mit seinem Produkt Ecowizz.
Mit der Erfindung von Geroco für die Reduktion des Energieverbrauchs im eigenen Haushalt bis zu 15 Prozent Energie zu sparen, leisten die Erfinder einen wesentlichen Beitrag auf dem Weg zu einem schonenderen Umgang mit der Umwelt.
Mit Ecowizz ist das ganz einfach! Der Verbrauch der an den Steckdosen angeschlossenen Geräte wird in Echtzeit anhand einer benutzerfreundlichen und innovativen Website auf Ihrem Smartphone, Ihrem Computer oder Ihrem Tablet-PC dargestellt. Über Ihren Web-Account können Sie ebenso Ihren gesamten Verbrauchsverlauf abrufen.
Schließen Sie einfach Ihre Ecowizz-Steckdosen an Ihre stromfressenden Geräte an, den Rest übernehmen die Steckdosen! Die Ecowizz-Steckdosen messen den Verbrauch Ihrer Elektrogeräte und zeichnen ihn automatisch auf. Die Daten werden dann auf Ihren Computer übertragen (über einen USB-Stick, der im Lieferumfang enthalten ist); hierfür kommt eine Drahtlostechnologie mit sehr geringem Stromverbrauch zum Einsatz: ZigBee.
Mit Hilfe der Funktionen „Standby-Abschaltung“ und „Programmierung“ von Ecowizz können Sie ohne Komforteinbußen Ihre Stromrechnung um 10 bis 15 % verringern:
– Die Funktion „Standby-Abschaltung“ erkennt und unterbindet automatisch den Standby-Verbrauch Ihrer Elektrogeräte.
– Die Funktion „Programmierung“ schaltet Ihre Geräte aus bzw. unterbindet den Standby-Betrieb zu den von Ihnen gewünschten Zeiten (Nacht, Urlaub, Wochenende usw.).
Sparen Sie zusätzlich zu den technischen Hilfsmitteln durch die Tipps der Community. Gemeinsam kommt man immer leichter voran als allein. Das Ecowizz-Portal bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen mit anderen Mitgliedern der Community zu teilen oder Fachleute im Energiebereich um Rat zu fragen. Werden Sie auch ein Facebook Fan.
Wie bereits im letzten Jahr berichtet im Land der Erfinder – mit dieser Erfindung können Sie selbst was gutes für Natur und Umwelt tun.
Die Swiss MoGo Bluetooth Mouse des Schweizer Unternehmens Swiss Travel Products – WorldConnect AG lädt als neue Version X54 im ExpressCard-Slot des Notebooks und erweitert damit das durchdachte Sortiment von ultraflachen Bluetooth-Mäusen um ein entscheidendes Detail.
Eine 17g leichte und nur 5 mm dicke Maus, die aufgeladen bis zu zehn Stunden einsetzbar ist und eine Reichweite von ca. 10 m hat. Als zusätzliches Feature bietet das Scrollpad auch die Möglichkeit, Multimedia-Funktionen am PC zu steuern. Für Office-Anwendungen ist die “Swiss MoGo Bluetooth Mouse X54″ mit einer Auflösung von 800 dpi gut gerüstet.
Verbindung zum Notebook nimmt die Maus per Bluetooth auf. Anstelle eines Steuerrades verfügt die MoGo über ein sogenanntes Scrollpad, das auf Fingerbewegung reagiert. Über dieses Scrollpad lassen sich auch Multimedia-Funktionen am PC steuern. Während der Nutzung liegen die Finger in zwei Griffmulden der Tasten; eine abklappbare Stütze sorgt für eine ergonomische Handposition.
Die MoGo Mouse ist speziell für Menschen konzipiert, welche viel unterwegs sind. Für Menschen die keine Lust mehr haben eine grosse und sperrige Computermaus mitzunehmen oder nicht mit Notlösungen wie einem Touchpad, Mousestick oder einer zu klein geratenen Notebookmaus arbeiten wollen. Die MoGoMouse bietet die ideale Lösung für dieses Problem und macht es einfacher unterwegs mit dem Computer zu arbeiten. Die Maus befindet sich nach der Arbeit immer in Ihrem PC-Card / PCMCIA Steckplatz des Laptops, so dass Sie die Maus weder verlieren noch vergessen können und Sie wird da geladen was sehr gut ist.
GenevaSound S, das ist die kleine Version der bewährten GenevaSound-Systeme, die als Lautsprecher-iPod-Dock-CD-Laufwerk-Radio-Kombi in den Größen XL und L für bombastischen Sound sorgen. Und wie die großen Geschwister ist das neue iPod Dock der Schweizer Audiospezialisten von Geneva Lab ein Hingucker zum Hinhören.
Das Model S von Geneva bietet hoch auflösenden Musikgenuss auf hervorragendem Niveau und ist außerdem das vielseitigste Gerät seiner Klasse. Sein innovatives Konzept macht Hi-Fi-Qualität einfacher und optisch ansprechender: neuartige Bedienung per TouchLight, die neue iPod-Docking-Station PowerDock sowie ein digitaler Radiowecker. Bei Berührung wird TouchLight aktiviert, mit dem das umfangreiche iPod-Menü ohne zusätzlich notwendige Elemente bedient werden kann. Wird der iPod oder das iPhone entfernt, schließt sich das motorisierte PowerDock und schützt so den iPod-Steckplatz.
Das Geneva Sound System Model S ist das kleinste Hi-Fi-System der Geneva-Familie, bietet klanglich aber die gleiche hohe Auflösung wie die ausgewachsenen Geräte. Laut Financial Times ist das Model S „absolut hinreißend – so ansehnlich und so hochwertig verarbeitet, dass man es am liebsten streicheln wollte, ganz zu schweigen davon, seinem perfekten Schweizer Sound lauschen zu wollen.“
Dank seiner patentierten Technologie für echten Stereosound, der großen Frequenzbreite und der außergewöhnlichen Klangqualität erzielte das Model S bei zahlreichen unabhängigen Kritikern weltweit Bestnoten in seiner Geräteklasse.
Die Webseite nobilabswiss.ch informiert über eine bahnbrechende Erfindung zu Bekämpfung von seuchenartigen Vektor-Krankheiten wie: Malaria, Gelbfieber, Denguefieber und vielen anderen Krankheiten, die durch weibliche Stechmücken übertragen werden.
Die Mücke gehört zu den gefährlichsten Tieren der Erde, sie ist Überträger von seuchenartigen Krankheiten, die noch heute Millionen von Menschen jährlich das Leben kosten oder zu lebenslangen Folgeschäden führen. Malaria tritt in allen subtropischen und tropischen Regionen der Erde auf. Die Krankheit kommt in 106 Staaten der Erde vor und bedroht die Hälfte der Weltbevölkerung.
Mit Malaria infizieren sich bis zu 500 Millionen Menschen pro Jahr, über eine Million sterben, überwiegend afrikanische Frauen und Kinder (Laut der WHO stirbt alle 30 Sekunden ein Kind an Malaria). Malaria breitet sich viel schneller aus als bis dahin prognostiziert wurde, die Klimaveränderung begünstigt ihre Rückkehr in gemässigte Breiten von unserem Planeten. Alle Mühen, die Überträger-Krankheiten mit Medikamenten einzudämmen, sind an der Resistenz der Mücke gescheitert. Medikamente und Pestizide werden für Mücken nach einer Übergangszeit wirkungslos.
Mit dem flexiblen moskito defence bracelet öffnet NOBILAB SWISS zukunftsweisende Perspektiven in der Anwendung von modernen Technologien und Design. Hervorragende physikalische Eigenschaften, die sich durch das automatische Anpassen und Befestigen am Handgelenk sowie Schlag- und Vibrationsfestigkeit auszeichnen, machen das moskito defence bracelet mit dem implantierten defenceChip zu einem ständigen und zuverlässigen Schutz-Begleiter unter allen klimatischen Bedingungen. Das moskito defence bracelet schützt nicht nur vor Malariainfektionen, sondern bietet gleichzeitig Schutz vor der Infektion mit zahlreichen weiteren durch Stechmücken übertragenen Erregern, wie dem Gelb- und Denguefieber und weiteren Viruserkrankungen.
Nobilab Swiss ist ein kleines privates Forschungsteam in Zürich/Glattbrugg und suchen Investoren für einen wissenschaftlichen Massentest in Afrika und später für die Serienfertigung.
Der Gründer von NOBILAB Laboratories, Kurt Stoll forscht seit 30 Jahren an einem innovativen Lösungsansatz zur Bekämpfung infektiöser Vektorenkrankheiten, die von Stechmücken übertragen werden. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Forschungsarbeite auf die Verhaltensweise der weiblichen Stechmücken. Basierend auf diesen Forschungsarbeiten konnte eine Methode entwickelt werden, mit der es dem Team um Kurt Stoll gelang am 21. Dezember 2010 den wissenschaftlichen Nachweis seiner Methode zu erbringen, durch eine ökologische High Tech Lösung, Mücken am Stechen zu hindern.
Um das Labormuster zu miniaturisieren, mussten neue Lösungsansätze gefunden werden. Durch die Entwicklung vom defenceChip konnte die Integration von relevanten Systeme auf einem Chip verwirklicht werden. Mit dem defenceChip steht ein komplexer intelligenter Baustein zur Verfügung, der implantiert in einem flexiblen Armband, weltweit erstmalig den Menschen effizient und ständig vor Mückenstichen schützt und folglich den Ausbruch durch Vektoren übertragene Krankheiten endlich zu unterbinden.
Das aus dem Schweizer Kreuzlingen stammende schwimmende Sitzkissen chillisy® WATERPROOF feierte diese Tage seinen ersten Geburtstag. Seine 3-monatige Testphase 2010 auf Mallorca hat er erfolgreich mit der Wassertaufe bestanden, und sogar seinen Weg bis in das Luxusresort Marbella gefunden!
Am weißen Sandstrand im Norden Mallorcas zwischen Port Pollenca und Alcúdia wagen die Erfinder Isa Schuetze und Daniel Herfert die ersten Schritte in Richtung Meer, samt chillisy® im Schlepptau, um zu testen, ob der WATERPROOF seinem Namen gerecht wird, oder nicht.
Mit dem chillisy® im kniehohen erfrischendem Meerwasser, legen die beiden den chillisy® auf’s Wasser, und schauen gespannt, was passiert…
Natürlich… gefüllt ist er mit EPS-Perlen, also Styropor. Haben Sie schon einmal gesehen, dass Styropor im Wasser untergeht? Nein? Wir auch nicht! Aber, was das Auge zuvor noch nie gesehen hat, dem traut man eben umso weniger – wie sagt man so schön: “Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.”
Erleichtert stellen sie fest: “Hurra, er schwimmt!” Aber ob er das auch noch macht,
wenn Isa sich gleich darauf setzen wird?
Vorsichtig und jeden einzelnen Muskel angespannt verharrt sie ein paar Sekunden in der Po-Position, um dann ganz vorsichtig und sanft rückwärts auf ihm Platz zu nehmen… Die innerliche und körperliche Anspannung verfliegt sekundenschnell wie im Flug, und wandelt sich in eine völlige Entspanntheit um, die ihr wiederum ein erleichtertes und fröhliches Lächeln ins Gesicht zaubert.
Ein unbeschreibliches Feeling, mit nichts vergleichbar! Die Tat ist vollbracht, der chillisy® WATERPROOF hat seine Wassertaufe bestanden, und wird seinem Namen gerecht.
Das zu 100% wasserdichte Innenkissen ist gefüllt mit 100% Polysterol, das das Schwimmen ermöglicht. Der wasserabweisende Überzug besteht aus hautfreundlichem Textil, 100% Acryl, das mit dem Öko-Tex Standard 100 ausgezeichnet worden ist, der mit einem wasserdichten Reißverschluss versehen ist.
Produziert wird jeder chillisy® in der Schweiz, also ein echter Schweizer.
Ein ganzes Jahr ist es nun her, dass der chillisy® WATERPROOF seine Wassertaufe nach einer drei-monatigen Testphase 2010 auf Mallorca bestanden hat und die Erfinder ihn stolz als Weltneuheit bezeichnen dürfen. Ein echter Schweizer eben mit einem Hauch von internationalem Flair: von der Innovation bis hin zur Produktion – SWISS MADE, der sogar jetzt seinen Weg zum chillisy® Exklusivhändler nach Marbella gefunden hat.
Das Schweizer Start-up Joinbox entwickelt aktuell einen Online-Dienst, der als Inbox für alle Nachrichten und Informationen aus sozialen Netzwerken, für E-Mails und für rss-News fungiert.
Die fünf junge Unternehmer ( Fabian Jordi, Felix Steiner, Konrad Mazanowski, Michael van der Weg und Tobias Kneubühler ) aus der Region Bern und Solothurn wollen mit ihrer Online-Plattform Innovation Joinbox schon bald das Managen mehrerer E-Mail-Konten, Social-Media-Accounts wie bei Facebook, Xing oder LinkedIn und RSS-Feeds revolutionieren. Sie wollen Ordnung und Organisation in allen unseren Postfächern ermöglichen und was am wichtigsten ist einen Überblick. Da ich selbst sehr Aktiv mit meinen Social-Media-Accounts bin, weiss ich wie wichtig dieser Überblick ist.
Aktuell arbeiten die fünf Jungunternehmer, an der Alpha-Version von Joinbox Plattform, die mit etwa 20 Usern erfolgreich getestet wird und welche auf Node.JS, einer Javascript-Engine aufgesetzt ist.
In den kommenden Monaten soll die Beta-Phase starten, die bis zirka Ende 2011 in einer offenen Beta münden wird. Danach soll ein fliessender Übergang zu Version 1.0 erfolgen. Ich bin mir sicher dass bald ein Business Angel, sein Vertrauen und ein Investment in das junge Sympathische Startup mit der guten Idee setzen wird.
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Die Website www.museum-schweiz.ch ist eine neue, innovative Informationsplattform über die Museumslandschaft der Schweiz. Die Besucher haben die Möglichkeit sich mithilfe einer Suchmaschine über die Schweizer Museen zu informieren, diese zu Bewerten und Erfahrungsberichte zu schreiben.
Was ist einzigartig an Museum-Schweiz.ch?
Wir befinden uns im Zeitalter der Sozialen Medien oder sogenannten „Social Networks“. Dies bedeutet, dass sich die Leute vermehrt über das Internet mit anderen Menschen über Dinge auszutauschen, die sie interessieren. Die neue Plattform setzt genau hier an. Denn jedes Museum kann direkt via Facebook, Twitter, Google+ etc. mit Freunden geteilt und kommentiert werden. Des Weiteren kann jeder Besucher eine Bewertung zwischen 0 und 5 Sternen abgeben.
Ebenfalls sehr hilfreich ist der integrierte Routenplaner, welcher es den Besuchern erleichtern soll ein bestimmtes Museum zu finden.
Museum-Schweiz.ch soll den Besuchern einen guten Überblick über die Schweizer Museen Landschaft geben und als interaktive Informationsplattform dienen. Die Social Media Integration soll den Bekanntheitsgrad der Museen erhöhen und somit zu mehr Besuchern bei den Museen führen. Der Eintrag auf der Website ist kostenlos und kann von jedem Museum selbst getätigt und aktualisiert werden.
Museum-Schweiz.ch soll Kulturbegeisterten, Touristen, Schulen, etc. helfen, sich in der Museen Landschaft der Schweiz zu orientieren. Die Informationsplattform hilft den Schweizer Museen ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Die Idee ist gut und sicherlich wird bald auch eine Mobile Lösung als ein App kommen, so das man bereits Unterwegs seine Museen Route planen kann z.B bei der nächsten Langen Nacht der Museen.
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