getBUTIK – Software swiss made

Sieben Jahre lang hat Dublin IT an einer eigenen Business Software gearbeitet. Mit der webbasierten Shoplösung können Ladenbesitzer und Händler in Zukunft ihr Geschäft einfacher organisieren.
Jetzt steht getBUTIK – Schweizer Shopify – kurz vor Markteintritt.

Das Credo von getBUTIK ist dem Unternehmer die gesamte IT (Informatik) als Dienstleistung anzubieten. Mit der Software als „single point of contact“ wird es dem Shopbesitzer möglich, sämtliche Prozesse des täglichen Geschäfts über ein und dieselbe Softwarelösung abzuwickeln. Umsatz-Auswertungen und Reports sind jederzeit abrufbar und informieren über Umsatz oder andere Kennwerte. Als Unternehmer ist man mit der Lösung in der komfortablen Situation, dass man seine Aktivitäten und das Geschäft immer im Griff hat und so mehr Zeit für das Kerngeschäft bleibt. Mitte Oktober 2014 ging die Business Lösung an die breite Öffentlichkeit.

getbutik
Software, Webshop und Kasse in einem
getBUTIK bietet Funktionen wie ein Rechnungs- und Mahnwesen, Gutscheine, die Bewirtschaftung eines Webshops, denVerkauf über die iPadkasse vor Ort und vieles mehr.“
Im Tagesgeschäft eines Shopbetreibers spielt die Software eine wichtige Rolle: Hier werden neue Produkte erfasst, Preise definiert und zum Verkauf freigegeben. Im Laden und online. Verkaufs- und Webbesucher-Statistiken können hier eingesehen und verfolgt werden. getBUTIK ist ein modulares Websystem, welches individuell angepasst werden kann. Wählt man die kostengünstigste Variante, wählt man ein vorgefertigtes Design aus und der Onlineauftritt ist schon nach kurzer Konfiguration bereit.

Die Kasse im Laden ist stets mit getBUTIK synchronisiert und durch einen gesicherten Zugang hat man direkten Zugriff auf die Artikel, welche in der Software zum Verkauf registriert wurden und kann diese optional mit einem Barcode-Scanner am Point of Sale verkaufen.

Die Inhaber: Raoul Schmidiger, Matthias Linherr und Fabio Dubler.

Die Inhaber: Raoul Schmidiger, Matthias Linherr und Fabio Dubler.


Software swiss made
Die Macher hinter der neuen Shoplösung, die Dublin IT GmbH aus Zürich, haben grossen Wert darauf gelegt, sämtliche Programmteile von Grund auf neu zu programmieren, um nicht mit Einschränkungen und Problemen üblicher Open Source Komponenten konfrontiert zu sein. Ein ebenfalls in eigener Regie erstelltes Webframework ermöglicht ein schnelles Erstellen von Webshops und verkürzt damit die Dauer der Inbetriebnahme. Durch jahrelange Anpassungen an unterschiedlichste Kundenbedürfnisse wurde getBUTIK immer weiter optimiert. Die regelmässigen Software Updates werden jedem Nutzer automatisch freigeschaltet.

getBUTIK im Wiederverkauf
Ein Webshop von getBUTIK ist über ein schnelles API mit der Datenbank verbunden. Ein Aufruf des APIs wird mittels OAuth verschlüsselt und erhält im Gegenzug die notwendigen Informationen im JSON Format. Wünscht ein Shopbetreiber mit einem Drittanbieter eine komplett individuelle Onlinepräsenz, steht ihm dank der API Schnittstelle nichts im Wege. Ganz bewusst legt Dublin IT Drittentwicklern keine Steine in den Weg, im Gegenteil: Innovative Lösungen von Webentwicklungsfirmen, welche auf ihrem API aufbauen, werden begrüsst.

monolitix – die Nachgiebige Material Innovationen

Das junge Empa-Spin-off «Monolitix AG» hat sich auf nachgiebige Mechanismen spezialisiert. Diese sind reibungs- und verschleissfrei und ausserdem leichter, hygienischer und günstiger als herkömmliche Gelenkmechanismen. Die Einsatzmöglichkeiten in verschiedensten Gebieten sind enorm. Mit ihren ersten Produkten machen sich die Jungunternehmer nun daran, den Markt zu erobern.

Gegenstände mit Gelenken umgeben uns von früh bis spät. «Wir begegnen ihnen in tausenderlei Formen», erklärt Flavio Campanile, Luftfahrtingenieur und Verwaltungsratspräsident des Empa-Spin-offs Monolitix. «Ohne Gelenke wäre alles starr: Das Auto liesse sich nicht lenken, die Bremse am Velo sich nicht betätigen.» Der «Trick»: Anstatt die für einen Mechanismus erforderliche Bewegung durch klassische Lager und Gelenke zu ermöglichen, wird bei den so genannten Festkörpermechanismen bewusst auf diese Elemente verzichtet. Stattdessen wird das Material kontrolliert und reversibel verformt. Bildlich gesprochen: Anstelle einer Greifzange aus mehreren Teilen, die das traditionelle Gelenkprinzip verkörpert, rückt Campanile eine Pinzette aus einem einzigen, elastisch verformbaren Bauteil ins Zentrum.
Hier die gängigsten Gelenkvarianten:
die gängigsten Gelenkvarianten

Monolithische Systeme mit vielen Vorteilen
«Die Vorteile von monolithischen Systemen liegen auf der Hand», erläutert Campanile: Gelenklose Mechanismen sind reibungs- und verschleiss- und daher auch wartungsfrei. Das kann die laufenden Kosten von Maschinen und Instrumenten drastisch reduzieren. Bei hohen hygienischen Anforderungen, wie etwa in der Medizintechnik oder in der Lebensmittelindustrie, sind sie von Vorteil, weil sie leichter gereinigt und sterilisiert werden können. Zudem können bei Festkörpermechanismen die Montagekosten drastisch reduziert werden oder gar ganz entfallen. Das führt zu wesentlich günstigeren Produktionsprozessen.

monolitix erfindung

Und schliesslich können nachgiebige Mechanismen auch Funktionen erfüllen, die mit konventionellen Systemen nicht denkbar sind: Flugzeugflügel beispielsweise, deren Geometrie sich – wie die Vorbilder in der Natur – kontinuierlich verändern und die Nutzung der aerodynamischen Kräfte optimieren. Denkbar sind auch Heckspoiler für Formel-1-Boliden, die bei gleichem Widerstand höheren Abtrieb generieren und dadurch dafür sorgen, dass das Fahrzeug mit höherer Kurvengeschwindigkeit unterwegs ist. Nachgiebige Konzepte eignen sich auch hervorragend für Rotorenblätter an schwer zugänglichen Windrädern oder für Wälz- und Gleitlager in Solarkraftwerken, die Schlamm, Sand oder Staub ausgesetzt sind und unter Extrembedingungen funktionieren müssen.

Als Campaniles Doktoranden René Jähne und Alexander Hasse an der ETH Zürich sich mit dem Thema befassten, nahm die Geschäftsidee Konturen an. Während der Dissertationen entstanden erste Prototypen für die Medizintechnik. Die Ideen sprudelten nur so. Über Jahre hinweg forschte das Dreierteam an der Empa in der Abteilung «Mechanics for Modelling and Simulation» und entwickelte dabei Verfahren zur Analyse von flexiblen Elementen und deren Verformungen sowie Algorithmen für die Formoptimierung. Ihre Ergebnisse sind in Softwaremodule, Datenbanken und Patente eingeflossen. Die Zeit, eine eigene Firma zu gründen, kam 2010.

Greifsysteme im Katalog und innovative Ideen aus der Profischmiede
Schon bevor sie ins glaTec, das Gründerzentrum der Empa in Dübendorf, einzogen, konnten sie ihren ersten Kunden vorweisen: Backwarenhersteller HUG verwendet ihre Robotergreifer, um kleine Mürbeteig-Tortenböden sorgfältig, schnell und hygienisch vom Produktionsband zu nehmen und in die Verpackung zu legen. Für Campanile und Co. besteht die Aufgabe darin, mit ihren zahlreichen Ideen neue Kunden zu begeistern und sie dafür zu gewinnen, gemeinsam neuartige Produkte zu entwickeln. Der Leiter der Produkteentwicklung von Monolitix, René Jähne, erklärt: «Für uns als kleine Firma wäre es zu teuer, im Alleingang komplexe Produkte für einen bestimmten Markt zu entwickeln und zu vertreiben.» Sie bieten zwar eine kleine, aber feine Serie von Greifsystemen per Katalog an. Viel mehr Erfolg verspricht er sich jedoch davon, aktiv auf Hersteller von Maschinenbauteilen, Werkzeugen und Instrumenten zuzugehen. Jähne: «So lernen wir bei jedem Projekt, die Bedürfnisse einzelner Partner und deren Märkte besser kennen.» In den Gesprächen erhalten die Kunden im Gegenzug Einblick in die Ingenieursarbeit von Monolitix. Dabei wird schnell klar: Der Entwurf eines nachgiebigen Systems kann letztlich nur multidisziplinär und mit viel Knowhow entstehen.

Die neue Technologie sei gefragt, stellen die Gründer stolz fest, und verweisen darauf, dass Monolitix finanziell bereits auf eigenen Beinen steht. Was eher ungewöhnlich ist für ein so junges Unternehmen. Gemäss Businessplan soll Monolitix innerhalb der nächsten fünf Jahre zu einem KMU mit rund 40 Angestellten wachsen. Wenn sich die Dinge so rasant weiterentwickeln wie bisher, ein durchaus realistisches Ziel.

Fluss der Zeit – die HYT Uhr Erfindungen

Die Uhren des Bieler Unternehmens HYT zeigen die Zeit mit Flüssigkeit an. das Unternehmen ist auch unter den „TOP 100 – Die besten Schweizer Startups 2014“.

Die Erfinderalchimisten bzw. Hydro Mechanical Horologists von HYT setzen die Utopie in Realität um, indem sie Mechanik und Fluidtechnik in einer Armbanduhr vereinen. Sie sind ebenso leidenschaftlich unkonventionell wie den strengen Regeln der hohen Uhrmacherkunst treu – und scheuen sich auch nicht, diese über den Haufen zu werfen.

Indem sie die kühne Herausforderung gemeistert haben, die Zeit fliessend anzuzeigen, lösen sie nicht nur eine Revolution in der Welt der Uhrmacherei aus, sondern setzen auch alle früheren Erkenntnisse ausser Kraft, weil sie zwei im Prinzip völlig gegensätzliche Welten zusammenbringen. Seit den Klepsydren der Pharaonen konnte das Gesetz der Schwerkraft nicht ausser Kraft gesetzt werden, um die Energie des Wassers in einer Arm banduhr zu nutzen. HYT hat es geschafft.

HYT Uhr Erfindung

Das Leitmotiv: mechanisch-fluidisch oder ultra-hybrid. Das Rezept: avantgardistische uhrmacherische Entwicklungen, auf die Spitze getriebene Ingenieurkunst, Hightech- Materialien, emotionsgeladenes Design. Erster Höhepunkt von HYT: die H1, eine Uhr, die von hoher Uhrmacherkunst zeugt und für sich alleine die Identität der Marke verkörpert. Innovationsdurst, makellose Ausführung, kompromisslose Qualität – denn bei HYT steht immer das Produkt selbst im Mittelpunkt.

Aber auch ein Zeitmesser, der einen neuen Weg des intuitiven Ablesens einschlägt. Ein mechanischer Höhenflug, der von einem völlig neuartigen Ansatz zeugt. Eine gewagte Architektur, die jedoch nichts dem Zufall überlässt. Jedes Element ist bis ins kleinste Detail sorgfältig durchdacht und hergestellt. Das mitreissende und rebellische Design zeichnet sich durch unverkennbare Merkmale aus und unterstreicht den ausdrucksstarken Charakter und die aussergewöhnliche Kreativität dieses Meisterstücks.

Das Labor für Hydromechanik von HYT ist ein Brutkasten für Innovation, der sich dem stetigen Weiterstreben im Bereich der Hybridisierung verschrieben hat. Die H1 geht nahtlos als Legende in die hohe Uhrmacherkunst des neuen Jahrtausends ein.

Entstanden ist die Erfindung zur Uhr mit Flüssigkeit parallel in zwei Köpfen. Vincent Perriard, früher Chef der Uhrenmarke Concord, hatte vor Jahren einmal die Idee, Mechanik und Flüssigkeit in einem Uhrwerk zu verbinden. Im Jahr 2010 lernte er den Genfer Lucien Vouillamoz kennen. Der Erfinder und Entwickler hatte bereits seit einigen Jahren an einer Uhr mit flüssiger Anzeige getüftelt.
Eine HYT-Uhr kostet zwischen 43’000 und 65’000 Franken.


HYT CEO Vincent Perriard Interview Basel World 2013

Bist du der nächste Ben & Jerry’s?

Her mit den fair-rückten Ideen: Die Suche nach Nachwuchs-Sozialunternehmern mit Ashoka geht in die nächste Runde

Die Welt Löffel für Löffel ein bisschen besser machen – das ist das erklärte Ziel von Ben & Jerry’s. Die Glacemarke möchte Menschen nicht nur mit dem vielleicht leckersten Glace der Welt glücklich machen – sie setzt auf sozial und ökologisch verantwortungsvolles Handeln. Mit dem Wettbewerb „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core!“ sucht das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Organisation Ashoka ab sofort wieder junge Unternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, das sich für positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzt. Den Gewinnern winken dabei nicht nur 10.000 € Preisgeld, ein Coaching von Ashoka und eine Reise zum schräg-schönen Hauptquartier von Ben & Jerry’s in Vermont, Sondern ihnen wird auch eine ganz besondere Ehre zuteil: Ihr Firmenlogo wird den Pint einer Ben & Jerry’s Sorte schmücken.

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Dream Team: Ben & Jerry’s und Ashoka fördern Sozialunternehmen
Die Gründer Ben Cohen und Jerry Greenfield sind schon lange davon überzeugt, dass Unternehmen sozial und ökologisch verantwortungsvoll handeln sollten. Wie ihr Unternehmen eindrucksvoll beweist, schliessen sich diese Einstellung und wirtschaftlicher Erfolg keinesfalls aus. Um junge Sozialunternehmer zu unterstützen und allen Glace-Fans zu zeigen, wie man mit kreativen Business-Ideen die Welt ein kleines Stückchen besser machen kann, hat das Unternehmen den Wettbewerb „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core!“ ins Leben gerufen. Auch dieses Jahr kooperiert Ben & Jerry’s dafür mit Ashoka, dem weltgrössten Netzwerk von Sozialunternehmern. Als Non-Profit-Organisation fördert Ashoka in 70 Ländern Sozialunternehmen finanziell und steht ihnen beratend zur Seite. Mitgründer Jerry Greenfield ist persönlich mit an Bord und freut sich auf die neue Runde: „Es ist mir wichtig, dass Ben & Jerry’s seinen positiven Beitrag zu gesellschaftlichem Wandel immer weiter ausbauen kann und Jungunternehmer unterstützt, die unsere Werte teilen. Unser Partner Ashoka hilft uns dabei sehr und wir sind wirklich stolz auf diese Zusammenarbeit.“

More than money: Eine grosse Chance für Social Start-Ups
Der Wettbewerb startet in diesem Herbst in der Schweiz und in 10 weiteren Ländern. Die Gewinner dürfen sich nicht nur auf eine Reise nach Vermont, der Heimat von Ben & Jerry’s, freuen, ihre Unternehmen werden auch nachhaltig gefördert: Das Preisgeld von 10.000 € bedeutet für die sozialen Start-Ups eine wertvolle Kapitalspritze und zusätzlich unterstützt Ashoka die Gewinner mit einem sechsmonatiges Business-Coaching in ihrer Weiterentwicklung. Besonderes Highlight: Die Firmenlogos der Jung-Unternehmer werden im kommenden Jahr auf einer Ben & Jerry’s Sorte abgebildet – ein echtes Privileg und ein einzigartiger Werbeeffekt. Vorjahres-Sieger Valentin Fisler, Mitgründer von Mr. Green sagt: „Das wichtigste für mich als Unternehmer war, dass unsere Idee Anerkennung fand. Die Reise nach Vermont war grossartig und wir hatten die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen Unternehmern auszutauschen“.

Let’s get started! Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core!
Ab sofort geht der „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core!“ Wettbewerb in die nächste Runde. Welcher Teilnehmer hat die innovativste Businessidee? Beim Finale am 19. November in London treten zwei Finalisten aus jedem Land vor die Jury und stellen ihr Sozialunternehmen persönlich vor. Zu den Juroren gehören prominente Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft – und auch Jerry Greenfield selbst. Als Schweizer Jurymitglied ist dieses Jahr Martina Straub, Geschäftsführerin von changels, mit dabei. changels verbinden Business mit Spielfreude, Innovationsgeist, Forschungsdrang, Spiritualität und pfiffiger Kreativität. Seit gut zwölf Jahren ist Martina zudem Teil von Oikocredit und seit 2010 in deren Verwaltungsrat. Oikocredit ist eine der grössten privaten Entwicklungsfinanziererinnen. Auch engagiert sich Martina im Aufbau der KaosPilots Switzerland – Die Ausbildung für kreative Führungskräfte, nachhaltige Unternehmer und Changemaker und ist seit kurzem im Team der Designgut – der Messe für nachhaltiges Design in der Schweiz.

Für die neue Runde können Sozialunternehmer ab sofort ihre Bewerbung unter www.benjerry.ch und www.joinourcore.com abgeben. Je zwei Kandidaten aus jedem Land werden ausgewählt und reisen zum grossen Finale nach London am 19. November. Die Bedingungen für die Teilnahme sind einfach: Die Sozial-unternehmer dürfen nicht jünger als 18 und nicht älter als 34 Jahre alt sein und müssen in einem der teilnehmenden Ländern leben. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2014. Weitere Infos zu Ben & Jerry’s und zum „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb gibt’s unter www.benjerry.ch und www.joinourcore.com.

Die Trigalight Innovative Technologie

traser® H3 ist die firmeneigene Uhrenmarke von MG-Microtec AG. Das Schweizer Unternehmen ist weltweit unbestrittener Marktleader in der Herstellung von kleinstformatigen GTLS (gaseous tritium light sources) Lichtquellen, die 100 mal stärker leuchten, als vergleichbare Leuchtsysteme.

Das unter der Bezeichnung trigalight® vermarktete Leuchtsystem ist selbstleuchtend, das heisst, es gibt sein Licht ab, ohne dass es Batteriestrom (Knopfdruck) oder eine andere Aufladung benötigt (zum Beispiel Sonnenlicht). Die aussergewöhnliche Leuchtkraft dieser Lichtquelle hält für über 20 Jahre an.

Das mittelständische Familienunternehmen MG-Microtec AG mit Sitz in Niederwangen bei Bern beschäftigt ca. 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Die Herstellung des selbstleuchtenden Leuchtsystems trigalight® ist das Resultat jahrzehntelanger intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Radiolumineszenz. Das MG-Microtec AG ist die zur Zeit weltweit einzige Herstellerin dieser Uhren-Beleuchtungstechnologie. trigalight® kommt ohne Batteriestrom oder Aufladung durch Tageslicht aus, ist wartungsfrei und hat eine garantierte Leuchtkraft von mindestens 10 Jahren.

trigalight® sind winzige, luftdicht verschlossene Glasröhrchen, die auf der Innenseite mit einem phosphorisierenden Leuchtstoff beschichtet sind. Sie enthalten eine geringe Menge gasförmiges Tritium.
Die vom Tritiumgas emittierten Elektronen aktivieren den Leuchtstoff permanent.

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trigalight® ist selbstleuchtend, das heisst, es gibt sein Licht ab, ohne dass es Batteriestrom, eine andere Aufladung oder einen Knopfdruck benötigt. trigalight® müssen nie aufgeladen werden und benötigen keine Servicearbeiten.

Es gibt auch eine trigalight Iphone App und natürlich eine Facebook Fanpage.

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Die Vorteile der Innovation liegen an der Hand. Trigalight ist eine Investition und Innovation mit Zukunft.

Peel Appeal – Gemüseschäler

„Peel Appeal“ aus Pfyn in der Schweiz ist als Entwickler und Hersteller von hochwertigen Gemüseschälern und Reiben ein Begriff. Die Produkte des Familienunternehmens bestechen durch ihr anspruchsvolles Design kombiniert mit einfachster Handhabung. Alle Produkte werden in der Schweiz aus hochwertigem, rostfreiem Edelstahl hergestellt.

PeelAppeal_Logo
Das praktische Küchenstück vom Designer Iwan Rasa ermöglicht das perfekte “Schön Gemüse schälen”. Wer einmal mit dem mehrfach preisgekrönten Gemüseschäler gearbeitet hat, gibt ihn wohl nicht mehr aus der Hand. Es gibt es auch eine Swiss Edition.
peelappeal

Der Peel Appeal Schäler ideal für Links- und Rechtshänder.
Funktionalität und höchster ästhetischer Anspruch sind die Voraussetzungen für Produkte, welche sich von der Masse abheben. Dies garantiert einen hohen Wiedererkennungswert. „Peel Appeal“ ist daher sehr stolz solche Produkte erfinden und präsentieren zu können.

Personalisiert eignet sich der Peel Appeal für alle, die Wert auf herausragendes Design legen, insbesondere jene Unternehmen, welche sich mit Kochen, Gesundheit, Küche, Metall usw. beschäftigen. Er spricht daher Kochschulen genauso an wie Küchenhersteller, Architekturbüros, Bauunternehmen und Gemüseverteiler, sowie Bücherverlage uvm.

Peel Appeal ist Gewinner u.a. des Good Design Award Japan 2004 und des Promotional Gift Award 2009 an der Design Plus in Frankfurt und anderen Design Awards.

200. Geburtstag von Henri Nestlé

Nestlé: Eine Schweizer Erfolgsgeschichte seit 1866…
Einem gebürtigen Frankfurter Erfinder mit unternehmerischem Tatendrang hat der führende Nahrungsmittelanbieter der Welt – Nestlé – seinen Namen zu verdanken.
Er ging nach einer Apothekerlehre in die Schweiz und legte dort den Grundstein für eine bemerkenswerte Karriere.

Kaum jemand in der Schweiz weiss, dass Henri Nestlé, der Vater des Lebensmittel-Imperiums, am 10. August 1814 als Heinrich Nestle in Frankfurt a. M. geboren wurde und erst 60 Jahre später, längst nach seinem unternehmerischen Durchbruch, in der Schweiz eingebürgert wurde, wo er den eigenen Namen mit einem Accent versah.

heinrich-nestle

1867 gelang ihm mit der Erfindung „seines Kindermehls“ der Durchbruch – und der Unternehmer wurde zu einem Pionier der Lebensmittelindustrie. Seine Säuglingsnahrung rettete vielen Babys, die nicht gestillt werden konnten und andere Ersatznahrung nicht vertrugen, das Leben.

nestle - 200 Jahre

Seit der Entwicklung des „Kindermehls“ wandelte sich Nestlé vom Tüftler zum erfolgreichen Unternehmer. Dabei bewies er auch Gespür für das, was wir heute als Marketing bezeichnen. „Er war seiner Zeit weit voraus, etwa indem er seinen eigenen Namen im Unternehmen prominent platzierte“, sagt Nestlé-Archivar Pfiffner. Von Anfang an hatte er den Erfolg seines Produktes und seiner Firma mit seiner Person verbunden. „Er garantiert für die Qualität seines Kindermehls mit seinem eigenen Namen“, ergänzt Pfiffner.

Binnen weniger Jahre gelang es Henri Nestlé, eine Weltmarke zu kreieren. Eine solche braucht heutzutage auch ein eigenes Logo. Nestlé hat das jedoch schon vor knapp 150 Jahren verstanden: Also nahm er das kleine Nest (Nestle) aus dem Familienwappen, bei dem ein Vogel in einem Nest sitzt. Allerdings veränderte er es, um einen Bezug zwischen Logo und „Kindermehl“ zu schaffen. So setzte er in das Nest drei Jungvögel, die von einem Muttertier gefüttert werden.

Die inzwischen weltweit agierende Fa. Nestlé gehört heute zu den größten und kommerziell erfolgreichsten Unternehmen im Nahrungsmittelbereich.
Allein in der Schweiz zählt Nestlé beinahe 9000 Mitarbeiter, über 80 Nationalitäten, ein internationales Forschungszentrum (NRC), 10 Verteilzentren, 8 Fabriken, 3 Produkt-Technologie Zentren (PTC) sowie ein Exzellenz-Zentrum für Schokolade (CCE) – und dies in 16 der 26 Kantone der Eidgenossenschaft.

XaXa – Spiel Innovation aus der Schweiz

XaXa™ ist ein sinnliches Rhythmus-Klang-Farb-Objekt für verspielte, neugierige Menschen, für Jongleure, Tänzer und Artisten, für grosse und kleine Kinder. Die bunten Bälle sind wandelbar und laden zum Experimentieren ein. Der Kern des XaXa Balls besteht aus schlagfestem Kunststoff und wird von einem hochelastischen Gummimantel geschützt. XaXa lässt sich mit verschiedenen Objekten füllen, die den Klang und das Gewicht des Balles nach Wunsch verändern. Auch die Farben sind beliebig untereinander kombinierbar.

xaxa

Die linsenförmigen Öffnungen erlauben Einblicke ins Innere und geben XaXa seinen unverwechselbaren Charakter. XaXa ist nicht nur ein spannendes Spielobjekt zum Entdecken und Erfinden, die Bälle eignen sich auch für den therapeutischen Einsatz, insbesondere da, wo Rhythmus und Farbe im Zentrum stehen. Spielerisch fördert XaXa die Kreativität, schult die Motorik und schärft die Sinne. Sogar als Behältnis für ein kostbares Geschenk oder eine geheime Botschaft verblüfft XaXa und sorgt garantiert für Aufsehen.

Xa™ – der elastische äussere Ball – ist auch separat erhältlich. Erfinde dein eigenes Spiel, indem du ihn mit verschiedenen Objekten kombinierst: Mit einem Luftballon gefüllt mutiert Xa zu einem verblüffenden Sprungball. Ein wassergetränkter Schwamm im Innern garantiert erfrischende Treffer an einem heissen Sommertag oder mit einer bunten Strumpfhose gestopft fliegt Xa und als Meteor durch die Lüfte.

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Schweizer Flatev – die Tortilla-Maschine

In nur 35 Sekunden zum frischen Fladenbrot und genau so einfach, wie man per Kapsel seinen Espresso bekommt: Das ist die Erfindung des gebürtigen Mexikaners Carlos Ruiz, der mit seinem Team in dem Schweizer Start Up Flatev AG eine vollautomatische Tortilla-Maschine entwickelt hat. Die Maschine punktet vor allem beim Thema Frische, da selbst in Restaurants kaum hausgemachte Tortillas zu finden sind. Neben dem Geschmack und dem schicken Geräte-Design steht die soziale Komponente im Vordergrund: wie beim Raclette oder Fondue sitzt man beim Zubereiten des Essens zusammen. Zuletzt wurde ein Prototyp mit grossem Erfolg an einer Messe in San Francisco vorgestellt. Das Startup steht in Kontakt mit grossen Handelsketten in Amerika und plant im Frühling 2014 den Markteintritt in Kalifornien.

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Momentan führt das Schweizer Startup Flatev AG verhandluhen mit Investoren, um 1,2 Millionen Franken aufzutreiben. Sie bauen einen neuen Prototypen, der sich vom ersten unterscheidet. Bei diesem werden mehrere Kapseln auf die Maschine gesteckt, und die fertigen Fladenbrote werden in einer Schublade der heissen Maschine gestapelt.

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Flatev

Sie testeten den Markt in den USA im Juni und Juli. Zudem hat Flatev in der Schweizer Start-up-Nationalmannschaft an einem Geschäftsentwicklungsprogramm in Boston teilgenommen– zusammen mit 19 anderen Schweizer Jungunternehmen.

Logomotion – Lässig und gut

Von den Zutaten her ist das Elektrogefährt der Schweizer Firma e-Motion GmbH ein klassisches Mofa: Sitz, Pedale und Gepäckträger. Doch was für ein lässiges. Mit gemütlichen 30 km/h fährt man durch die Stadt. Das Energiegehalt des Lithium-Eisen-Ohosphat-Baterie (12Ah) genügt für 60 km Reichweite. Wie bereits im letzten Jahr hier im Land der Erfinder über diese Mobilitäts Erfindung berichtet, hat sich in der Zwischenzeit viel getan.

logomotion

Das bequeme e-Mofa easy ride von Daniel Louis Meili (Idee, Konzept) und Christian Hadorn (Konstruktion) – damit wird „cruisen“ auch im Nahverkehr zum Vergnügen.
1’000 Watt Radnabenmotor mit Rekuperation, Tempomat, Scheibenbremsen hinten und vorne, Standlicht und Scheinwerfer, grosser stabiler Gepäckträger, höhenverstellbare Lenkstange; Mofa gemäss Schweizer Strassenverkehrsgesetz.
Mit sensationellen 1,9 kWh pro 100 km liegt der Verbrauch im Rappen-Bereich; weniger als ein halber Quadratmeter Solarzellen reicht für lebenslange Mobilität ohne Parkplatzsorgen!
Im Lieferumfang: Farbe blau (seidenglanz), zwei LiFePo4 Batterien zu 12 Ah, zwei Ladegeräte und zwei Interface für standortunabhängiges Laden. Mit Einzelzulassung und Lieferung nach Hause/Instruktion 5’850 Franken.
Optionen: Farbe/Pulverbeschichtung nach Wahl plus rund 180 Franken; Anhängerkupplung in Fahrzeugfarbe 130 Franken, Harassenhalter hinten in Fahrzeugfarbe 270 Franken, Taschenhalter vorne in Fahrzeugfarbe 80 Franken (Wünsche sind bei Fahrzeug-Bestellung anzugeben).

cityFlizzer

Das wendige e-Mofa city flizzer von Daniel Louis Meili (Idee, Konzept) und Christian Hadorn (Konstruktion) für fun, fun, fun in the city!
1’000 Watt Radnabenmotor mit Rekuperation, Tempomat, Scheibenbremsen hinten und vorne, Standlicht und Scheinwerfer, stabiler Gepäckträger; Mofa gemäss Schweizer Strassenverkehrsgesetz.
Mit sensationellen 1,9 kWh pro 100 km liegt der Verbrauch im Rappen-Bereich; weniger als ein halber Quadratmeter Solarzellen reicht für lebenslange Mobilität ohne Parkplatzsorgen!
Im Lieferumfang: Farbe schwarz (matt), zwei LiFePo4 Batterien zu 10 Ah, zwei Ladegeräte und zwei Interface für standortunabhängiges Laden. Mit Einzelzulassung und Lieferung nach Hause/Instruktion für nur 4’950 Franken.
Optionen: Farbe/Pulverbeschichtung nach Wahl plus rund 180 Franken.

Hightech und bequemes “Cruisen” sind keine Gegensätze mehr – moderne Mobilität darf auch Spass machen!