Die Schweizer Massanzugmarke SuitArt

SuitArt, der Schweizer Marktführer für Massanzüge eröffnet einen Onlineshop und präsentiert neue Produkte im Acessoirebereich. Dazu gehören Gurtschnallen und Manschettenknöpfe, die aus dem selben Stahl wie Schweizer Luxusuhren gefertigt sind. Weitere Produkte sind zeitlose Portemonnaies, passend zum Anzug in verschiedenen Ausführungen, siebenfach gefaltete Krawatten aus Italien sowie Geschenkgutscheine.

suitart

Dass die Gurtschnallen und Manschettenknöpfe aus Schweizer Uhrenstahl gefertigt sind, ist nicht das einzige Highlight; so finden sich in den handgefertigten Manschettenknöpfen Intarsien aus Perlmutt, Ebenholz und Onyx.

manschettenknopfe suitart
Mit dem Onlineshop unterstreicht SuitArt die Expansion und erschliesst seine Produkte auch internationalen Kunden.

Gestartet mit einem Geschäft vor wenigen Jahren, ist die Schweizer Massanzugmarke SuitArt heute Herrenausstatter mit Verkaufspunkten in der ganzen Schweiz. Online werden keine Massanzüge oder Masshemden angeboten, dazu wird weiterhin auf die kompetente und persönliche Beratung in den Geschäften gesetzt. Doch findet man online Geschenkgutscheine für Masshemden und Massanzüge, die der Beschenkte im nächsten Geschäft einlösen kann.

Zum SuitArt Onlineshop:

Petwin gewinnt den darwin21 Wettbewerb

Er kann Physik erklären, spielt dabei TicTacToe und verfügt zudem über einen Partymodus: Der Roboter «Petwin», den ein Team von sieben Studierenden der Hochschule Luzern – Technik & Architektur entwickelt hat, ging gestern als klarer Sieger in allen drei Kategorien aus dem Wettbewerb darwin21 hervor. Das Team erhielt sowohl von der Fachjury, dem Publikum und den Teilnehmenden des Online-Votings jeweils den ersten Preis. «Ich bin überzeugt, dass wir dank unseres interdisziplinären Ansatzes gewonnen haben. Die anderen Teams setzten sich aus Studierenden gleicher Studiengänge zusammen», sagt Michael Frey, Student Wirtschaftsingenieur | Innovation. Neben Studierenden aus seinem Studiengang arbeiteten an «Petwin» noch Studierende der Maschinentechnik und Elektrotechnik mit.

Das Team der Hochschule Luzern siegte beim Wettbewerb darwin21: v.l.: Michael Steiner, Yves Willener, Walter von Matt, Alex Lüchinger, Oliver Odermatt, Lea Allemann, Michael Frey (Bild darwin21)

Das Team der Hochschule Luzern siegte beim Wettbewerb darwin21: v.l.: Michael Steiner, Yves Willener, Walter von Matt, Alex Lüchinger, Oliver Odermatt, Lea Allemann, Michael Frey (Bild darwin21)


Ausschlaggebend für den Sieg war laut Frey auch die hervorragende Infrastruktur der Hochschule Luzern: «Dank dem 3D-Drucker und dem Lasercutter des FabLab konnten wir bei der Entwicklung des Roboters alles realisieren, was wir wollten.»

Der Roboter «Petwin», der mit leuchtenden PET-Flaschen TicTacToe spielt.

Der Roboter «Petwin», der mit leuchtenden PET-Flaschen TicTacToe spielt.

Ziel von darwin21 ist es, mit den Ergebnissen Schülerinnen und Schülern einen naturwissenschaftlichen Sachinhalt interaktiv zu vermitteln und ihre Lust auf Technologie Berufe zu wecken. Der Wettbewerb wurde zum dritten Mal durchgeführt und die Studierenden und Auszubildenden hatten dieses Jahr die Auflage, bei ihrer Entwicklung Petflaschen zu verwenden. Heuer traten acht Teams gegeneinander an und präsentierten ihre Arbeiten an der SINDEX Bern. Den Sieger mitbestimmen konnten ausser der Fachjury auch Messebesucher. Zudem wurde ein Online-Voting durchgeführt.

James Dyson Award 2012

Oft sind einfache Erfindungen die genialsten. Man stelle sich nur eine Welt ohne Wäscheklammern, Dübel oder den Klebverschluss vor. Die diesjährige Gewinnerin des James Dyson Award in der Schweiz, Laure Gremion aus Neuenburg, Design-Studentin an der ECAL, Haute école d’art et de design Lausanne, reiht sich in diese Reihe einfacher aber praktischer Entwicklungen ein. Ihre innovative, 2-teilige Schubkarre Accolade verbindet unkomplizierte Handhabung mit hohem praktischem Nutzen und mit formvollendetem Design.

«Als Ingenieure müssen wir bestehende Dinge hinterfragen und prüfen, ob nicht ein anderer Weg besser ist.» Dass diese Aussage von James Dyson auch für Schubkarren gilt, bewies der Zitierte gleich selbst, als er 1976 den Ballbarrow (eine Schubkarre, die auf einem Kunststoffball läuft) erfand und damit Marktführer in England wurde.

Accolade

Accolade


36 Jahre später hat Laure Gremion (23) aus Neuenburg die Schubkarre erneut hinterfragt. «Mir ist aufgefallen, dass Schubkarren unhandlich sind und beschränkt in der Kapazität. Das wollte ich ändern.» Mit ihrer als «sehr gut» ausgezeichneten Diplomarbeit Accolade an der ECAL, Haute école d’art et de design Lausanne, hat sie die Gartenarbeit entscheidend vereinfacht und damit den James Dyson Award in der Schweiz gewonnen.

Accolade Erfinderin: Laure Gremion

Accolade Erfinderin: Laure Gremion


Die ECAL-Studentin betrachtete Beutel- und Trägersystem von herkömmlichen Schubkarren kritisch und trennte sie voneinander. Der Clou bei Accolade ist: Mit einer Handbewegung werden Beutel und Rahmen wieder verbunden und damit einsatzbereit gemacht. Kein Schrauben oder Klicken ist für das Anbringen oder das Entleeren nötig. Es genügen vier Schlaufen und zwei Haken. Zudem können je nach Bedarf diverse Beutel verwendet werden. «Das ist Funktionalität aus dem Lehrbuch», lobt Jurypräsident Prof. Gregor Naef die Stärke von Accolade. «Zudem hat die Idee Chancen, in anderen Bereichen angewendet zu werden, wie zum Beispiel im Büro bei der Altpapierentsorgung.»

Dass harte Arbeit hinter dem Projekt steckt, beschreibt Laure Gremion so: «Ich habe diverse Modelle und Prototypen entworfen, bis ich die ideale Schubkarre erfunden hatte: Form, Gewicht, Hebelwirkung und das Handling mussten aufeinander abgestimmt werden.» Für den Stoff des Behälters beschritt Laure Gremion einen unkonventionellen Weg und arbeitet mit einer Firma zusammen, die Segeltücher herstellt. Das Resultat ist ein robuster und trotzdem leichter und topdesignter Beutel.

Laure Gremion gewinnt mit Accolade den James Dyson Award 2012 und erhält 2000 Franken, eine Jungmitgliedschaft bei der swiss design association und ein Ideenkonzept von Atizo im Wert von 6000 Franken.

Ein bemerkenswerter «Verlierer»: Bergschuh inspiriert von Gämsen
Knapp geschlagen geben musste sich im Stichentscheid der Jury das Projekt Hiklimb. Der Bergschuh mit zwei Sohlen ist eine Diplomarbeit von Pierre Tschopp der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Institut Industrial Design, der Fachhochschule Nordwestschweiz. Hiklimb löst ein Problem von vielen Bergsteigern. Bergschuhe haben eine starre Sohle zum Klettern. Für den Zustieg wäre eine flexible Sohle besser. Deshalb sind Bergsteiger oft mit zwei Paar Schuhen unterwegs. Bei einer Bergtour verunfallen die meisten Leute beim Abstieg.

Hiklimb

Hiklimb


Im Laufmodus ist bei Hiklimb die Sohle flexibel. Das Umklappen mit einem Hebel leitet den Klettermodus ein. Die Sohle ist jetzt rigide, und die Steigeisenhalterung ist freigegeben. Ein Zugband in der Sohle nimmt die Biegekräfte auf, wie eine Sehne im menschlichen Körper. Der Absatz spreizt sich beim Abstieg und gibt Halt im Gelände – die Natur nutzt dieses Prinzip bei Gämsen und gibt ihnen so Halt.

9 Schweizer Projekte für das internationale Finale gewählt
Hiklimb wird zusammen mit dem Schweizer Gewinner Accolade und sieben weiteren Projekten an das internationale Halbfinale des James Dyson Award weitergereicht, wo alle nochmals die Chance erhalten, 10 000 Pfund für sich und den gleichen Betrag für ihre Hochschule zu gewinnen. Die Qualität der Projekte war für das Weiterkommen entscheidend, denn nur bis zu 10 hochwertige Produktideen durften gemäss Reglement weitergereicht werden. Der internationale Gewinner wird Anfang Oktober bekannt gegeben.

Über den James Dyson Award
In der Schweiz ist der 10. James Dyson Award in Zusammenarbeit mit der swiss design association (sda) verliehen worden. Am 22. August hat die nationale Jury aus 30 eingereichten Schweizer Projekten aus den Bereichen Industrie- und Produktdesign das beste nationale Projekt ermittelt. Die Jury setzte sich zusammen aus Lilia Glanzmann (Redaktorin «Hochparterre»), Alexis Georgacopoulos (Direktor ECAL), Nicole Kind (Leiterin Industrial Design an der Zürcher Hochschule der Künste), Prof. Gregor Naef (langjähriger Präsident der swiss design association, Dozent an der Hochschule für Gestaltung und Kunst am Institut Industrial Design in Aarau, FHNW) und Peter Schweizer (Geschäftsführer Methosys GmbH).

Im Vorfeld sind weltweit über 530 Projekte aus 18 Ländern angemeldet worden – ein neuer Rekord beim James Dyson Award.

Beim James Dyson Award können Studierende weltweit ihre Projekte auf der Internetplattform www.jamesdysonaward.org anmelden. Dort präsentieren die Teilnehmenden die Erfindungen mittels Video-, Bild- und Textdateien. Auf der Seite können Interessierte auch jederzeit die weltweit eingereichten Projekte einsehen.

Der James Dyson Award wird international durch die James Dyson Foundation verliehen, die damit innovative Studenten weltweit unterstützt. Der Award ist die Chance für junge Designer und Designerinnen, auf nationaler und internationaler Ebene entdeckt zu werden und erste Erfahrungen im Wettbewerbsgeschäft zu sammeln.

Bildlegende zum Gewinnerprojekt:

Siegerin James Dyson Award Schweiz 2012: Laure Gremion (23) aus Neuenburg hat mit der 2-teiligen Schubkarre Accolade eine unkomplizierte Handhabung mit hohem praktischem Nutzen verbunden.

Die THOMY Senf Erfindung

THOMY Senf ist ein Senfprodukt der Marke Thomy, die seit 1971 zu Nestlé gehört. Es war der erste Senf, der in der Aluminiumtube verkauft wurde.

thomy senf 2012

Ab 1907 produzierte die Schweizer Senffabrik Helvetia der Familien Thomi und Meister Tafelsenf unter dem Namen Langenthaler Senf, der noch offen aus grossen Steinguttöpfen verkauft wurde. Hans Thomi gründete 1930 nach einem weiteren Zusammenschluss die Firma Franck und Thomi SA in Basel und erfand den neuen Markennamen Thomy’s für seinen Senf in der Aluminiumtube. Der Ersatz des „i“ durch ein „y“ machte die Marke für den internationalen Gebrauch geeigneter und visuell attraktiver.

thomy erfindung 2012

Der grosse Erfolg des Produkts lag in seiner Haltbarkeit von mehreren Monaten. Als Werbefigur wurde 1931 nach einem Wettbewerb und einer Umfrage der „Senf-Thomy“ gewählt, der später die Form einer Tube bekam.

Der ursprüngliche THOMY Senf war mild und wird noch heute in kaum veränderter Zusammensetzung hergestellt. Er besitzt eine enge Beziehung zur Schweizer Cervelat-Wurst und den sogenannten Wienerli. Mittlerweile sind weitere Senfsorten hinzugekommen. 2008 wurden etwa 1500 Tonnen Senf der Marke THOMY verkauft. Mit einer Markenbekanntheit von über 90 Prozent zählt THOMY zu den bekanntesten Marken im Lebensmittelbereich. Die Palette umfasst inzwischen 60 Produkte.

Thomys Senf, 1936 - vongestern

Thomy's Senf, 1936 - vongestern

Lampetia – die Schweizer Tischleuchte

Am Anfang war das Kabel, damit es Licht werde. Empfangen und begleitet von der Tragstruktur, reckt es seinen Kopf empor. Gestell und Schirm wurden um die konzentrierte Haltung des Kabels gelegt. Ein Halter aus Chromstahl und ein Diffusor aus Stoff. Ganz im Einklang mit der zeitlosen Klassik der Moderne.

Die Tischleuchte Lampetia in Nickel satiniert und lackiert in zwei Grössen und zwei Farben.

lampetia - schweizer design

lampetia - schweizer design


Der Schweizer Designer Hanspeter Steiger aus Zürich, zeigte uns mit seiner klassischen Tischleuchte ‚Lampetia‘ wie man ein Stromkabel elegant zur Lichquelle führt.
Mit dem Standfuss aus Nickel und dem kaschierten Stoffschirm, verleiht die Lampe einem Raum ein besonderes Ambiente.

Hanspeter Steiger

Hanspeter Steiger

2003 gelang er bereits der Durchbruch als selbständiger Designer mit dem Stuhl TORSIO für Röthlisberger Kollektion. Ein Stuhl aus einem dreidimensional verformten Schnittmuster. 2005 folgte als nächster Höhepunkt seines Designschaffens die hier vorgestellte Leuchte Lampetia für ClassiCon, die bestechend klassisch modern und neu zugleich ist – Sein Motto ist: Schönheit in Funktion.

Innveri – das innovative Frischekonzept

Früher gingen die Menschen zur Nahrungsmittelbeschaffung auf die Jagd oder sammelten, wussten aber nie, was abends dann auf der Steinplatte serviert werden würde. Heute werden die Sinne vor überfüllten Regalen im Lebensmittelgeschäft gereizt. Sammeln wir unser Essen nicht in der offenen Frischabteilung zusammen, jagen wir im Regal nach in Portionen abgepacktem Gemüse, Fleisch, Backwaren oder Milchprodukten. Doch meist sind diese Mengen für den Einzelhaushalt einfach zu gross oder kleine Verpackungen im Verhältnis überteuert, so dass sie nach erstmaligem Öffnen rasch verderben und im Abfalleimer landen. Des Weiteren ist es eine grosse Herausforderung frische oder bereits gekochte Nahrung sachgerecht aufzubewahren.

Jährlich landen pro Haushalt Lebensmittel im Wert von über tausend Franken im Müll. In Zukunft dürfte diese Menge erheblich reduziert werden. Denn der Schweizer Erfinder Manfred Jüni hat eine nachhaltiges und innovatives Produkt entwickelt, um die Aufbewahrung von Lebensmitteln zu verbessern: Das Frischekonzept Innveri – ein ausgeklügeltes Aufbewahrungssystem, mit dem Ihre Lebensmittel länger frisch und schmackhaft bleiben.

Innveri

Wie jede geniale Erfindung ist auch Innveri im Prinzip ganz einfach. Es basiert auf dem innovativen Zusammenspiel von schützender Atmosphäre und intelligenter Verpackung. Je nach Lebensmittel wird auf einfachste Art das richtige, spezifische Klima und somit die optimale Lagerbedingung geschaffen. Das Resultat sind perfekt verpackte Lebensmittel, die länger frisch, schmackhaft und vital bleiben – und damit weniger Lebensmittel, die im Müll landen.

Innveri ist einfach und sicher in der Anwendung und glänzt nicht nur durch seine einzigartige Haltbarkeitsdauer, sondern auch durch sein geschmackvolles Design. Ob für Gross- oder Kleinfamilie, Wohngemeinschaften, Paare oder Singles: Innveri ist ein echtes Must-have für jede moderne Küche.


innguard

INNGUARD, INNBOX, natürlich schützende Atmosphären der INNCONTROL und der INNCLUB sind die unzertrennlichen Bestandteile von innveri.

Im Jahre 2005 schoss dem Erfinder und Diplomingenieur Manfred Jüni die Idee den Umgang mit Lebensmitteln im Privathaushalt zu vereinfachen und sicher zu gestalten durch den Kopf. Die Zeit strich durchs Lande und 2006 nach unzähligen Prototypen, Forschungsarbeiten, Recherchen sowie Testreihen entstand ein einzigartiges, innovatives und revolutionäres Konzept – innveri. Dieses stetige Bestreben dem Kunden eine nachhaltige sowie bedürfnisgerechte Lösung im Umgang mit Lebensmitteln zu bieten, führte zu diversen internationalen Patenten.
Die Kombination aus Produkt-Design und Ingenieurswissenschaften, Erfindergeist, Ehrgeiz sowie Zielstrebigkeit, aber auch die Orientierung am Konsumenten, sowie die Zusammenarbeit zwischen Manfred Jüni und dem IVE-Institute (Institute for value-based enterprise) machen innveri zu der kundenorientierten Lösung wie Sie diese heutzutage in unzähligen renommierten Kaufhäusern vorfinden können.

innveri video

Die Neuartige Erfindung Innveri können Sie jetzt kaufen bei Globus.

Der Schweizer Küchen Design

Es ist der Standort Schweiz, an dem sich die Qualitäten zum bestmöglichen Produkt konzentrieren. Die Heimat der Forster Stahlküche liegt in der Ostschweiz. In Arbon am Bodensee gründete Franz Josef Forster 1874 das Unternehmen. Handwerk und Know-how haben sich über die Jahrzehnte verfeinert und immer wieder zu überraschenden Innovationen geführt. Forster ist noch immer der einzige Stahlküchen-Produzent für Privatkunden in der Schweiz und in Europa.

küchen erfindung

Diese Küche ist optional aus pulverbeschichtetem Stahlblech oder gebürstetem Edelstahl erhältlich. Sie ist entsprechend strapazierfähig, hygienisch sowie hitze- und feuchtigkeitsbeständig. Ihre Fronten und Fachböden werden im Sandwichverfahren mit einem geräuschdämmenden und stabilisierenden Pappwabenkern produziert. Das Paneelsystem der Küche dient der Rückwandgestaltung einer Küchenzeile oder kann als eigenständiges Möbel im Wohnraum genutzt werden.

pur 11 küche

Seit Dezember 2011 gibt es in Berlin, Fasanenstraße 87 das Energieeffizienz-Haus „Plus“. Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete dieses Versuchsprojekt, das dank der vollständigen Einkleidung mit Photovoltaik-Modulen doppelt so viel Strom herstellt, wie ein Wohngebäude dieser Grösse durchschnittlich verbraucht. Vier Zimmer mit einer Wohnfläche von 130 Quadratmetern werden mittels der selbst erzeugten Energie autonom mit Strom, Wärme und Warmwasser versorgt. Sogar das Elektroauto kann in der hauseigenen Garage aufgeladen werden.


Neben der Energieeffizienz stand beim Bau des Hauses auch die Verwendung nachhaltiger Materialien im Vordergrund. Daher wurde für die Küche dieses innovativen Hauses eine PUR11 von Forster gewählt. Die PUR 11 Küchenmöbel bestehen zum grossen Teil aus voll rezyklierbarem Stahlblech, das mit seiner äusserst langen Lebensdauer dem heutigen Nachhaltigkeitsgedanken voll gerecht wird. Zur Stabilisierung und Geräuschdämmung wird die formschöne Stahlkonstruktion im Inneren mit einer Wabenstruktur aus Altkarton verklebt.

Detailansicht der Forster Küche PUR11 im Energieeffizienz-Haus.

Detailansicht der Forster Küche PUR11 im Energieeffizienz-Haus.

Eine Forster-Küche hilft vor allem durch ihr Langlebigkeits- und Recyclingkonzept, wertvolle Energie zu sparen. Damit und auch mit ihrem modernen Design passt sie optimal zum Leitsatz des Energieeffizienz-Hauses: „Leben in der Zukunft“. Das Modell für künftiges Wohnen wird nun während fünfzehn Monaten von einer vierköpfigen Familie bewohnt und auf seine Alltagstauglichkeit getestet. Mehr Informationen zum Konzept finden Sie hier.

Die pur11 Küche ist Intelligent und schön anzusehen – nicht umsonst erhielt die Schweizer Forster Küche den red dot award 2012 in der Sparte Product Design und den iF design award 2012 für den nuene Forster Griff und das neue Forster Scharnier.

Victorinox Tomo Taschenmesser

Tomo, Freund und Begleiter auf Japanisch, gibt der charakteristischen Form des Taschenmessers ein neues Gesicht. Der kleine Begleiter kombiniert renommiertes Design aus Japan mit Schweizer Präzision und Qualität. Das Produkt gewinnt einen red dot award: product design 2012.

Das Ergebnis ist eine schlichte, rechteckige, 23 Gramm leichte Fassung mit eingebettetem Logo. Erhältlich ist das Modell Tomo in sieben Farben. Die speziell dafür entwickelte Verpackung besteht aus recyceltem Zellstoff.

Victorinox Tomo Erfindung

Die Neugestaltung verleiht dem Taschenmesser eine frische, puristische Note, ohne auf die bewährten Werkzeugfunktionen zu verzichten. Auch die Verpackung von Tomo ist anders als bei klassischen Taschenmessern gewohnt. Mit der Transporthülle aus 100% recyceltem – und wieder verwertbarem – Zellstoff gibt sich der kleine Begleiter sogar als ausgesprochen weitsichtig und verantwortungsbewusst und passt somit perfekt zur ökologischen Philosophie von Victorinox.

tomo
Das Design und die Verpackung sind das Werk des japanischen Designers Kazuma Yamaguchi. Seine gleichermassen nützlichen wie ästhetischen Designobjekte stehen unter anderem im MOMA (Museum of Modern Art, New York), im «Museum of Contemporary Art» in Los Angeles und anderen Design-Shops unter dem Design-Label ABITAX zum Verkauf.

Für alle Freunde von Schweizer Design – ich stelle Euch eine Neue Produktinnovation von unserer Ideenschmiede jordan muthenthaler.

Der Schweizer Messer – So messen die Schweizer.
Es gibt zwar Taschenmesser mit Säge und allem Schnickschnack aber zuerst muss mal richtig gemessen werden. Und wer nimmt das Messen ganz genau? Die Schweizer natürlich. Deshalb haben wir für Euch einen Zollstock erfunden der das ab jetzt wirklich stilecht und genau ermöglicht.

Der Schweizer Messer

Der Schweizer Messer

Nennt uns vermessen aber wir finden dieser Zollstock ist das Maß aller Dinge.

Der Schweizer Messer aus der Designschmiede Jordan Muthenthaler, ist bereits vorhanden für den Grosshandel auf erfinderladen.de, oder im OnlineShop, und bald in den Erfinderläden in Berlin und Salzburg .

Happy Birthday Switzerland !

Heute am 01. August, feiert die Schweiz mal wieder Ihr Geburtstag. “Geboren” wurde die Schweiz im Jahre 1291, als sich die Schweizer Urväter auf der Rütli-Wiese oberhalb des Vierwaldstätter Sees mit dem Rütlischwur schworen, “ein einzig Volk von Brüdern” zu sein. Durch diesen feierlichen Eid war die Eidgenossenschaft geboren. Schweiz das Land der Erfinder ist somit 721 Jahre alt.

Da heute schweizweit arbeitsfreier Tag ist, hat man heute Zeit was neues zu Erfinden.

Ich stelle Euch eine Neue Produktinnovation von unserer Ideenschmiede jordan muthenthaler.

Der Schweizer Messer – So messen die Schweizer.
Es gibt zwar Taschenmesser mit Säge und allem Schnickschnack aber zuerst muss mal richtig gemessen werden. Und wer nimmt das Messen ganz genau? Die Schweizer natürlich. Deshalb haben wir für Euch einen Zollstock erfunden der das ab jetzt wirklich stilecht und genau ermöglicht.

Der Schweizer Messer

Der Schweizer Messer

Nennt uns vermessen aber wir finden dieser Zollstock ist das Maß aller Dinge.

Der Schweizer Messer ist bereits vorhanden für den Grosshandel auf erfinderladen.de, oder im OnlineShop, und bald in den Erfinderläden in Berlin und Salzburg .

VortexPower der Innovativer Wasserwirbler

Das Schweizer Start-up Unternehmen VortexPower GmbH aus Forch, dessen erstes Produkt – ein Wasserwirbler-Aufsatz für den handelsüblichen Wasserhahn – Anfang Juli mit dem renommierten „red dot design award 2012“ ausgezeichnet wurde, will ein internationales Franchise-System entwickeln und so den Vertrieb seiner Produkte im Ausland stärken.

VortexPower stellt Wasserwirbelsysteme her, die es ermöglichen, durch Anbringen eines Aufsatzes direkt vom handelsüblichen Wasserhahn sauerstoffangereichertes, gesundes Wasser zu konsumieren.

vortexpower innovation

VortexPower, das sind der Entwickler Alexander Class, der Initiator Matthias C. Mend und der Unternehmer Peter Züger. Nach vielen Jahren Erfahrung im Bereich Wasser, Marketing, Beratung und Verkauf auch für diverse Hersteller von Wasserprodukten, entstand 2010 die Idee ein „ideales“ System zur naturkonformen Wasserregeneration zu entwickeln und produzieren. Nach einer mehr als zwölfmonatigen Entwicklungszeit und umfangreichen Test in verschiedenen Ländern wurde der VortexPower Spring im Juni 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Resonanz war vom ersten Tag begeisternd. Viele Menschen fanden wieder zurück zum Wassertrinken direkt ab Hahn.


Der VortexPower Spring ist ein biophysikalisch arbeitendes Produkt. Er bewegt das Wasser naturkonform mit hoher Geschwindigkeit, löst vermehrt Luftsauer- und Stickstoff im Wasser und erhöht die Fliess- und Lösungsfähigkeit des Wassers.

vortexpower erfindung
Ziel des Unternehmens ist es, VortexPower Spring mit einem Netzwerk von nationalen und internationalen Partnern aus der Schweiz weltweit jedem Menschen zugänglich zu machen. So wollen Sie einen Beitrag zur Vermeidung von Flaschenmüll und Erhaltung unser aller Gesundheit und Wohlbefinden leisten.