Die Quarzuhr Erfinder

Das Unternehmen Aquastar Instruments SA mit dem Sitz in Genf, wurde 1962 in Genf von Jean Richard gegründet. Jean Richard meldete 1958 in Patent für eine Uhr mit Drehlünette. In den sechziger Jahren existierten die Quarzuhren noch nicht. Damals waren noch alle Uhren mit mechanischen oder automatischen Werken versehen.
Wenig später kam Frédéric Robert zu Aquastar. Er war ein Taucher der ersten Stunde. Durch seine Innovationskraft wurden verschiedene Regatten und Taucher Instrumente entwickelt, Uhren, Tiefenmesser und Konsolen hergestellt. Anfang der 70er wechselte Frédéric Robert zu Omega wo er einige der bekanntesten Seamaster-Modelle entwickelte.

aquastar
Die erste Aquastar Taucheruhr, die BENTHOS 500, widerstand einem Wasserdruck von 500 Meter. Das war dazumal eine grosse Leistung, die nur dank der Entwicklung von runden Dichtungen möglich war. Die flachen Dichtungen garantierten zuvor keine genügende Abdichtung.

Um den Widerstand eines Modelles in den diversen Wassertiefen zu prüfen, liessen die Erfinder die Uhr, befestigt an einer Schnur, von einem Schiff ins Wasser sinken und notierten die geprüfte Tiefe Meter um Meter bis die einzelnen Bestandteile dem Druck nicht mehr widerstanden.

aplongeurannees1960
Beim Tauchen kann man, durch drücken des bei 4 Uhr liegenden Drückers, den orangen Minutenzeiger auf 12h stellen und somit die vergangenen Tauchminuten ablesen.
Die Tauchzeit in Stunden erhält man indem das Dreieck des Taucherrings auf den Stundenzeiger gedreht wird.

Regateannees1960
Auf diesem Zifferblatt kann man zum Beispiel ablesen, dass es noch 2 Minuten 45 bis zum theoretischen Überfahren der Abfahrtslinie dauern wird.

Diese Patent vertritt den Geburtsschein der Regatta Uhren. Es ist das erste Mal dass Investizionen gemacht worden sind um die Regatta Starten zu erleichtern. Diese Erfindung ist in die Epoche einzureihen : zur Zeit der grossen Oceanischen Entdeckungen und der Entwicklung des Wassersportes. Hier geht es zu mehr Aquastar Modellen.

Regate64-Patent Patent veröffentlicht am 26 Februar 1965 mit der No. 385114

Wärhrend den letzten 10 Jahren konzentriete sich Aquastar für Tauchuhren und hat einen Chronographen in zwei Modellen vertrieben. Die Tauchuhren wurden alle mit einem automatichem Werk versehen. Für die Chronographen, einer wurde mit einem Quartzwerk versehen und der andere mit einem mechanischem automatischem Werk.

designmesse.ch die Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign

Die designmesse.ch, eine Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign, hat vergangenes Wochenende erstmals stattgefunden. Es stellten rund vierzig Designer, darunter viele Newcomer, Produzenten und Fachhändler aus. Die erste Durchführung ist geglückt und die beiden Organisatorinnen Petra Merkt und Eliane Klomp beginnen schon bald mit der Planung für die nächste Ausgabe im 2013.

designmesse_2012

Die designmesse.ch startete am Freitag 1. Juni 2012 mit einem speziellen „Anpfiff” von Herbert Lötscher, dem Pfeifer aus dem Wallis, bekannt aus „Die grössten Schweizer Talente“ und selbst Möbeldesigner. Diverse Vorträge zum Thema Design am Samstag und Sonntag rundeten das Programm ab. In der Halle 9 der Messe Zürich wurde eigens dafür ein Raum mit dem STEAUF Flexi-Room System geschaffen. Darin referierten zum Beispiel Stefanie Aufleger wie man von organischen Wachstumsprozessen der Natur lernen kann, Jean-Philippe Hagmann über Kreativitätstechniken und Vereinfachungsstrategien oder Yaakov Kaufman wie aus einer Idee ein Produkt entsteht am Beispiel der gaga&design Kollektion.

designmesse_ch

Die Organisatorinnen sind erfreut über die gezeigte innovative Produktpalette der Aussteller, die rege Teilnahme an den Vorträgen und den Publikumszahlen. Eliane Klomp, eine der beiden Geschäftsführerinnen der designmesse.ch GmbH: „Die designmesse.chfand 2012 das erste Mal statt und wir konnten, trotz des hochsommerlichen Samstags mit wenig Zulauf, dennoch über die drei Tage mehr als 2000 Besuchern zählen– ein Erfolg!“.

Designer, Hersteller und Fachhändler präsentierten formschöne und hochwertigen Möbel und Objekte. Unter anderem waren Tische von öko trend mit passenden Stühlen oder ovale Sideboards von holzimpuls ausgestellt. Aber auch die handwerklich aufwendig gestalteten Möbel von Laura Ducret vom Label lorbeer Holzdesign erregten die Aufmerksamkeit der Besucher. Ausserdem zu sehen waren verschiedene Leuchten zum Beispiel von Steve Léchot oder glow light design, einem Ein-Frau-Label aus Zürich.

Das Datum der nachsten designmesse.ch 2013 wird im August bekannt gegeben.

Koubachi gewinnt „red dot design award 2012“

Der Koubachi Wi-Fi Pflanzensensor ist Gewinner des diesjährigen „red dot design award“! Der Wi-Fi Planzensensor ist nicht nur technisch ein revolutionäres Gerät, sondern begeistert eben auch durch sein Design! Die Auszeichnung des „red dot design award“, der „red dot“, ist ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel für ausgezeichnetes Design.

reddot_winner_2012

Dank der einzigartigen Plant Care Engine (PCE), weiss Koubachi über alles was Ihre Pflanze braucht Bescheid: Wasser, Dünger, Feuch­tig­keit, Temperatur und Licht! Koubachi teilt Ihnen nicht nur mit wann Ihre Pflanzen Pfle­ge be­nö­ti­gen, sondern gibt auch spezifische Anweisungen wie.

koubachi system

Da der Sensor ständig mit Ihrem WLAN verbunden ist, erhalten Sie in Echtzeit Nachrichten, wenn Ihre Pflanze Hilfe braucht. So können Sie reagieren, bevor es zu spät ist.

Einmal in die Erde gesteckt misst der Sensor die Bodenfeuchtigkeit, die Lichtintensität und die Raum-Temperatur. Ein eingebautes Wi-Fi Modul sendet die Daten über das drahtlose Heimnetzwerk des Benutzers an die „Plant Care Engine“ von Koubachi. Anhand von wissenschaftlich erarbeiteten Pflanzenpflegemodellen werden die Daten ausgewertet und die Vitalität der Pflanze bestimmt. Der Benutzer erhält sofort detaillierte Pflegehinweise bezüglich Giessen, Düngen, Licht, Temperatur und Besprühen auf sein iPhone oder ins E-Mail Postfach geschickt.

Der Sensor funktioniert mit ver­schie­de­nen Böden, wird ka­li­briert geliefert und ist wartungsfrei. Die Installation ist einfach, sodass Sie mehr Zeit für Ihre Pflanze haben.

Die Wi-Fi Pflanzensensor überwacht und beurteilt zudem die Licht­in­ten­si­tät. Auf diese Weise wissen Sie immer, ob Ihre Pflanzen am richtigen Ort sind.

Hier finden Sie auch die kostenlose iPhone App / Web App für die interaktive Pflanzenpflege.

koubachi app store
Der Einführungspreis liegt bei EUR 109.-.

Belux – die Schweizer Leuchten Tüftler

Wie neuste LED-Technik angewandt wird, macht BELUX aus Birsfelden vor. Nach der erfolgreichen Modifizierung des Tischleuchten-Klassikers LIFTO wird neu auch die Raum- und Stimmungsleuchte TWILIGHT mit LED-Technologie und patentierter Elektronik ausgestattet. TWILIGHT LED verbraucht dadurch 88% weniger Energie und ermöglicht die individuelle Lichtmodulation des Weisstons von warm bis kühl.

TWILIGHT Innovation

TWILIGHT vereint atmosphärisches Lichtspiel und kraftvolle, indirekte Raumausleuchtung in einem Lichtobjekt. Im Inneren des Kunstglaskörpers befinden sich oben und unten je zwei Halogenlampen, die das Licht gegeneinander abgeben – dadurch verwandelt sich TWILIGHT in eine Lichtskulptur. Mit einem zusätzlichen Halogenstab spendet TWILIGHT ein indirektes Raumlicht über die Decke. Das indirekte Licht und das Licht im Kunstglaskörper sind unabhängig voneinander dimmbar. Damit ist Raum- und Stimmungslicht in einer Leuchte vereint. TWILIGHT ist auch als energiesparende Version mit LED und Halogen-Metalldampflampen (on/off) erhältlich.

Die Schweizer Firma BELUX wurde 1970 von Thomas Egloff ins Leben gerufen. Sein Wille zur fortlaufenden Entwicklung innovativer Lichtlösungen und neuartiger Leuchtenkonzepte führte zu enger Zusammenarbeit mit international renommierten Designern und Architekten. Belux war von Anfang an bereit, die mit experimentellen Innovationen verbundenen Risiken einzugehen. Wegweisend bis heute war die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Designer Hannes Wettstein, heute längst eine Koriphäe im Interior Design. Ein grosser Durchbruch erfolgte 1982 mit der gemeinsamen Entwicklung von Metro, dem weltweit ersten Niedervolt-Seilsystem. Die gespannten Drähte mit den kleinen Leuchtkörpern waren bald in unzähligen Privathäusern, Restaurants und Hotels anzutreffen und fanden viele Nachahmer. Noch im gleichen Jahr übernahm Belux die Lizenz zur Produktion extravaganter Möbel und Objekte der angesehenen italienischen Designer-Gruppe Memphis um Ettore Sottsass und Michele de Lucchi. Innovativ war das Vorgehen von Belux mit dem 1984 veranstalteten, internationalen Design-Wettbewerb für Leuchten auch in der Produktentwicklung.

Heute sorgt Belux im Leuchtenmarkt mit Autoren wie Frank Gehry, Herzog & De Meuron, Ronan und Erwan Bouroullec sowie Hella Jongerius für Furore. Dabei steht Belux im Office- wie im Homebereich seit je für formal ausgereifte, technisch durchdachte und langlebige Qualitätsprodukte und sorgt mit der Einführung von neuen Materialien und Technologien für Aufmerksamkeit. Während über 30 Jahren baute Thomas Egloff die Firma zu einem international anerkannten Hersteller von hochwertigen Designerleuchten aus. 2001 fand er zur Nachfolgeregelung mit Vitra den idealen Partner. Damit konnte nicht nur der Fortbestand der erfolgreichen Firmenkultur gewährleistet werden, mit dem international renommierten Möbelhersteller erschloss sich auch der Zugang zu neuen Märkten, Produktionsmethoden und nicht zuletzt zu einem Netzwerk bedeutendster Gestalter unserer Zeit.

Die letzte Belux Innovation Vetro, die Schlanke LED-Bürostehleuchte wird im Juni 2012 gestartet.
Auf der Light+Building vom 15. – 20.4.2012 präsentiert BELUX in Frankfurt die gesamte Leuchtenfamilie.

Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum

Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hat seinen Sitz in Bern. Es ist für die Belange des Geistigen Eigentums in der Schweiz zuständig. Es wurde 1888 gegründet. Am 1. Januar 1996 erhielt es den Status einer selbständigen öffentlichrechtlichen Anstalt. Das Institut ist in betriebswirtschaftlicher Hinsicht autonom, verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit und ist im Handelsregister eingetragen. Es führt ein eigenes Rechnungswesen und ist in jeder Hinsicht vom Bundeshaushalt unabhängig.

Eidgenössische Institut für Geistiges EigentumEidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum für KMU und Einsteiger können Sie praktische Tipps und Unterlagen finden für die richtige Vorgangsweise bei dem Schutz Ihrer Ideen. Ihr Motto lautet: gedacht, gemacht, geschützt. Welche Erfahrungen Schweizer KMU mit dem Schutz von Geistigem Eigentum gemacht haben finden Sie auch hier.

kmu-ige-ch

Technische Innovationen, Logos, neue und innovative Designs, Musik und Geschichten: In Ihren Innovationen und Kreationen stecken Gedanken, Ideen, Glaube, Fantasien, Anstrengungen, Zeit und Geld. Damit Sie selbst als Erfinder davon profitieren und nicht Ihre Mitbewerber, können Sie sie als Ihr Geistiges Eigentum vor Nachahmung schützen wie eben hier aof der Seite von :

technische Erfindungen – durch Patente,
originelle Muster oder neue Formen – als Designs,
Produktenamen und Logos – als Marken,
künstlerische Werke wie Texte und Lieder – sind automatisch durch das Urheberrecht geschützt.

Von der Entwicklung einer Idee über deren Umsetzung bis zur Vermarktung der fertigen Produkte: Was es während dieses Prozesses rund um Erfindungen und Kreationen zu beachten gilt, erfahren Sie in dem «Leitfaden für Innovative und Kreative» was der Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum zur Verfügung gestellt hat.

Die Broschüre «Gedacht. Gemacht. Geschützt. – Marken, Patente & Co. auf den Punkt gebracht» von kmu.ige.ch hilft Ihnen bei der Praktischen Umsetzung Ihrer Idee.

Hier, finden Sie alle notwendigen Unterlagen, Formulare und Erklärungen für eine Schutzrechtanmeldung bei dem Schweizer Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum.

Fehlt Ihnen Kapital, Prototypenbauer, Patentvermarkter, für die Umsetzung Ihrer Erfindung? Oder möchten Sie in eine erfolgversprechende Erfindung investieren? Auf Plattformen wie www.patent-net.de oder www.inpama.com finden sich Ideen und Kapital.

DESIGNGUT 2012 – die Schweizer Nachhaltigkeits Design Ausstellung

DESIGNGUT ist eine dreitägige Designausstellung in Winterthur, die vom 2. bis 4. November 2012 im Casinotheater Winterthur stattfinden wird. Ihr Claim heisst: schön gestaltet, schonend produziert. Dies liegt im Trend, was aktuelle Schlagworte wie Ökoschick oder Slow Design zeigen. Die Aussteller sind Designschaffende aus den Bereichen Mode, Accessoires, Schmuck, Keramik und Möbeldesign aus der Schweiz. Sie fertigen Objekte, die einerseits eine hohe Design- und Materialqualität aufweisen und möglichst nachhaltig produziert werden. Ziel der DESIGNGUT ist es, jungen Designern eine attraktive Plattform und den direkten Kontakt zum Publikum zu bieten. So wird nicht nur die Designszene unterstützt, sondern es profitieren auch die zahlreichen einheimischen Zulieferfirmen und Produktionsstätten.

designgut 2011
Nachhaltigkeit
Der Begriff Nachhaltigkeit ist breit und umfasst viele unterschiedliche Kriterien. Die Entscheidung, ob und wie nachhaltig ein Produkt ist, fällt deshalb nicht leicht. Deshalb setzen sich die Macher von Designgut auf Produktdeklaration. Dabei machen die Aussteller detaillierte Angaben über Materialherkunft, Produktionsstandort, Produktionsweise und über allgemeine Kriterien ihrer Kollektionen. Die Besucher finden an der DESIGNGUT somit erstmals hochwertige Objekte mit exakter Produktdeklaration, die direkt am Stand ersichtlich ist.

designgut 2012 Hier die DESIGNGUT Aussteller aus dem Jahr 2011.
Im Rückblick ging DESIGNGUT 2011 zum zweiten Mal, gut über die Bühne vom 23. – 25. September. Trotz perfektem Herbst- und Wanderwetter nahmen sich gut 2500 Besucherinnen und Interessierte Zeit für die Messe im Casinotheater. Sie genossen das wunderschöne Ambiente des Hauses und schätzten die Objekte der kleinen, feinen Label. Auch die 53 Aussteller schätzten den entspannten Rahmen und den Mix von Gestalterinnen und Designern. Die Vielfalt der Designschaffenden war eindrücklich und reichte von im Trompe-l’oeil-Stil bedruckten Tischtüchern aus Baumwolle (Fil rouge) über Strick- und Nähsets mit Anleitung (Prêt-à-faire) bis hin zu Möbeln aus alten Schubladen kombiniert mit modernen Elementen (Zweitform). Vertreten waren weiter die Bereiche Mode, Schmuck und Keramik mit spannenden Kollektionen.

Hintergrund / Netzwerk
Die Macher von DESIGNGUT sind fundierte Branchenkenner und teilweise selbst Designschaffende oder Fachfrauen für Kommunikation und Projektmanagement. Das Netzwerk dieses Teams bildet die Basis des Projektes. Initiiert wurde das Projekt von Christina Müller, einer Kennerin der lokalen und schweizerischen Designszene.

Hier finden Sie die Online-Anmeldung für die Designgut 2012!
Um die neusten Informationen zu bekommen können Sie hier die DESIGNGUT Facebook Fanpage besuchen.

Innovatives farbiges Parkett

Mit der Vintage Edition bringt der Schweizer Parketthersteller Bauwerk Parkett ein innovatives Produkt auf den Markt. Das führende Unternehmen für Parkettböden in St. Margrethen zeigt, was in Sachen Holzböden zukunftsweisend ist.

Starke Farben, orientalische Muster oder Zeitungsgrafik: Bei der Vintage Edition von Bauwerk Parkett trifft Nostalgie auf modernes Design. Über allem schwebt ein Hauch von Patina, sodass die Holzböden Geschichten erzählen und ein Statement setzen.

«Mit der Vintage Edition haben wir Designs gestaltet, die mit einer Strömung nicht nur im Interieurbereich, sondern in der gesamten Lifestyle Welt einhergehen», sagt Andreas Merz, Leiter Marketing von Bauwerk Parkett und Produktmanagement der Bauwerk Gruppe.

Bauwerk_Parkett_Vintage

Die Idee des Unikats steht im Zentrum
Im Markt allgemein ähneln Produkte einander immer mehr, so auch in der Bodengestaltung. Mit der Vintage Edition will Bauwerk Parkett Parkettböden neu interpretieren, aber deren Authentizität erhalten. Denn ein Holzboden ist eine langfristige Investition und gehört nicht zu dem Teil des Interieurs, das man aufgrund einer Mode oder einer kurzfristigen Strömung auswählt. So wurden mit der Vintage Edition Produkte entwickelt, die durch einen hohen Anspruch an Qualität in Verbindung mit dem Wunsch nach Individualität und charakterlichem Ausdruck geprägt sind. Die Idee des Unikats steht im Zentrum. «Wir wollen die Gleichmacherei aufbrechen und zeigen, dass Holz auch Ecken und Kanten haben darf», so Andreas Merz.

Zusammenarbeit mit Virginia Maissen von Gustave
Mit Virginia Maissen von der Creative-Agentur Gustave aus Zürich hat Bauwerk Parkett die Vintage Edition umgesetzt.

Virginia Maissen
Wichtig für Bauwerk Parkett war, dass Gustave das urbane, gestalterische und kreative Zürich symbolisiert und auch einbringt. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine Edition entstanden, die im Markt für Parkettböden völlig neu ist, nämlich Böden für Individualisten, für Menschen, die mit Kreativität etwas Eigenes gestalten möchten.

2047 Möglichkeiten der Bodengestaltung
Und natürlich ist die Vintage Edition nicht nur für Individualisten im Privatbereich eine Bereicherung besonders spannend sind die Designs auch für eigenwillige Bars, Hotels oder Boutiquen. Ob multicolor verlegt oder dezent mit kleinen Akzenten: Durch Kombinationen ergeben sich 2047 unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten. Das Künstleratelier bekommt mit einem Vintage-weissen Leiterboden einen interessanten «old touch», das Restaurant verströmt mit blau-weissem Holzboden einen Hauch St-Tropez, und das Kino wird mit einem vielfarbigen Parkett zum fröhlichen Ort der Begegnung.
«Mit dem richtigen Boden treffen Sie eine Aussage zu Ihrem Lebensstil», sagt Andreas Merz zu Ihrem Anspruch an Wertigkeit, aber auch zu Ihrem Style.

Bauwerk_Parkett_Vintage Innovation

Individuelles Parkett-Design mit dem Bauwerk-Parkett-App
Ab Januar 2012 kann im App Store gratis eine App von der Bauwerk Parkett AG heruntergeladen werden. Diese App ermöglicht Interessenten unzählige Varianten, um den eigenen Boden zu gestalten.

Bauwerk Parkett wurde vor 70 Jahren in St. Margrethen in der Schweiz gegründet. Das Traditionsunternehmen ist der Erfinder des modernen 2-Schicht-Parketts zur vollflächigen Verklebung. Bauwerk beschäftigt 650 Mitarbeiter und stellt seine 2-Schicht-Böden ausschliesslich in den Werken in St. Margrethen in der Schweiz und in Salzburg her. Bei der Herstellung der hochwertigen Produkte für den Objekt und Privatbau kommen nur Rohstoffe aus kontrollierter Herkunft zum Einsatz. Außerdem sind die Böden frei von kritischen oder umweltbelastenden Stoffen und als Naturprodukt garantiert CO2-neutral. Aufgrund ihrer hygienisch pflegeleichten sowie nahezu lautlos begehbaren Oberfläche und der klimaausgleichenden Eigenschaften sorgen sie für ideale Wohngesundheit. Die Stäbe und Dielen werden mit großer Sorgfalt verarbeitet und anschließend nach traditioneller Handwerkskunst einzeln verlegt. Hierin zeigt sich die jahrelange Kompetenz des Unternehmens und des Handwerks. Seine besondere Beschaffenheit macht Parkett zum begehrenswerten Fußboden, denn jedes Element wird so zum unverwechselbaren Unikat und dem größten Möbelstück im Raum.

JDF Raum und Kunst gewinnt Good-Design-Award 2011 für bOne Chair®

Das Bieler Architektur-, Innenarchitektur- und Designbüros JDF Raum und Kunst GmbH gewinnt den Good-Design-Award 2011. Der Good-Design-Award wird vom renommierten Athenaeum Architektur- und Design-Museums Chicago jährlich verliehen. Tausende von Designerinnen und Designer bemühen sich jeweils um den begehrten Titel. Der Stuhl bOne Chair® ist im Bereich Furniture der einzige Schweizer Gewinner.

Ein völlig unerwartetes Riesen-Neujahrsgeschenk!, schwärmt Julietta Di Filippo Roy. Die Inhaberin des Bieler Architektur-, Innenarchitektur- und Designbüros JDF Raum und Kunst GmbH kann es kaum fassen. Und doch entspricht es der Tatsache. Di Filippo Roy hat zusammen mit ihrem Designer Björn Ischi für den gemeinsam entwickelten Stuhl bOne Chair® den Good Design-Award 2011 des renommierten Athenaeum Architektur- und Design-Museums in Chicago erhalten. In der Kategorie Furniture ist der bOne Chair® sogar der einzige Preisträger aus der Schweiz. Die jährlich ausgelobte Auszeichnung Good Design des von Charles und Ray Eames sowie Eero Saarinen 1950 gegründete Museum ist äusserst begehrt. Jedes Jahr schicken tausende von Produkt- und Industriedesigner/-innen ihre Produkte zur Begutachtung an die renommierte Jury. Di Filippo Roy: «Die gute Nachricht, dass wir zu den Gewinnern gehören, erreichte uns kurz vor Jahresende!» Das Bieler Architektur- und Designbüro JDF darf nicht nur das Logo Good Design des Athenaeum für den bOne Chair® verwenden. Der bOne Chair® wird in die Ständige Sammlung des Athenaeum Museums aufgenommen.

bOne Chair_Deutsch

Wie sein Name schon besagt – bone ist das englische Wort für Knochen –, ist der bOne Chair® vom menschlichen Skelett inspiriert. Designer Björn Ischi entwickelte die Idee zum Stuhl bei einer Medizin-Sendung des Schweizer Fernsehens über den menschlichen Knochenbau. Ischi: «Der Knochen verfügt bei total reduziertem Material über ein Maximum an Stabilität und Flexibilität.» Diese Erkenntnis haben Julietta Di Filippo und Björn Ischi gemeinsam weiterentwickelt. Ihr bOne Chair® basiert auf einer «Knochenstruktur» aus Stahl, der mit einem schmiegsamen, atmenden Material ausgefüllt wird. Ergonomisch entspricht der bOne Chair® höchsten Bedürfnissen, da sich die atmungsaktiven, flexiblen Füllzylinder den Sitzenden individuell anpassen. Julietta Di Filippo: «Im bOne Chair® ergänzen sich die sanfte Kraft des Knochens und die straffe Samtheit der Haut ideal.»

JDF Raum und Kunst, Juliette di Filippo and Björn Ischi Photo © Guy Perrenoud

JDF Raum und Kunst, Juliette di Filippo and Björn Ischi Photo © Guy Perrenoud

Das in Biel ansässige Architektur-, Innenarchitektur- und Designbüro JDF Raum und Kunst GmbH besteht seit elf Jahren. Es besticht durch hochindividualisierte Lösungen für Architektur, Innenarchitektur und Design. Unter anderem führt JDF Renovationsarbeiten für das Hotels und Restaurant Georges Wenger des gleichnamigen Zwei-Sternekochs und Hoteliers im jurassischen Noirmont durch. Besonders innovativ und beliebt ist das von JDF entwickelte Cape JuVa. Der warme Überwurf aus textiler Kuhhaut dient den Gästen des Relais & Châteaux Grand Chef Georges Wenger als mobiles Fumoir.

Alfredo Häberli : der Swiss designer

Alfredo Häberli ist vor allem dafür bekannt, dass er Alltagsgegenstände gestaltet. Sein Credo: „Beobachten ist die schönste Form des Denkens.“

Für die finnische Firma Iittala entwarf er zum Beispiel das Tafelservice Origo und die Trinkglas-Serie Essence. Bekannt sind aber auch Möbel, wie z.B. der Sessel Take a Line for a Walk für Moroso oder der Stuhl Segesta für Alias. Andere Objekte entstanden noch in Zusammenarbeit mit Christophe Marchand, so zum Beispiel das Sofa Zurigo für Zanotta oder das Regalsystem SEC für Alias.

alfredo haeberl

Alfredo Häberli wurde 1964 geboren in Buenos Aires und verbrachte seine Kindheit in Argentinien. 1977 zog er mit seinen Eltern in die Schweiz um, wo er die „Höhere Schule für Gestaltung“ in Zürich besuchte und 1991 mit dem Diplom im Fach Industrial Design abschloss. Seit 1988 arbeitet er für das Zürcher „Museum für Gestaltung“ immer wieder als Kurator für zahlreiche Ausstellungen. Sein eigenes Studio gründete Häberli im Jahr 1993, zu seinen ersten Kunden gehörten namhafte Firmen wie Alias, Authentics, Edra, Driade, Luceplan, Thonet und Zanotta. Später kamen Auftraggeber wie Asplund, Camper, Cappellini, Classicon, Iittala, Joop!, Leitner, Moroso und Volvo hinzu. Häberlis Spektrum reicht von Leuchten und Möbeln sowie nützlichen kleinen Objekten bis zum Shopdesign. Im Jahr 2001 begann sein Lehrauftrag als Dozent für Innenarchitektur an der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ in Basel. Für seine Arbeit erhielt er internationale Auszeichnungen wie die Carte Blanche der französischen Designförderung VIA oder den Swiss Industrial Designer Preis.

orette – eine Hörhilfe für Geniesser

orette entstand in einer Zusammenarbeit zwischen dem Erfinder Walter Ernst und dem Designer Christophe Marchand und richtet sich an Menschen, die mehr hören wollen. Die charmante Hörhilfe überrascht in privaten und öffentlichen Bereichen mit einem klaren, fokussierten Klangbild. Leicht und angenehm zu tragen, erweitern die parabelförmigen Schalen die Hörmuscheln und verstärken speziell im hohen Frequenzbereich den von vorne einwirkenden Nutzschall.

orette innovation

Gleichzeitig werden störende Hintergrundgeräusche etwas abgeschirmt. Dies bestätigen die Entwicklungsmessungen in den Labors der EMPA (Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) in Dübendorf. Je nach Frequenz kann eine spürbare Verbesserung des individuellen Hörempfindens nachgewiesen werden. Ganz ohne Batterie und Akku optimiert orette die Wahrnehmung beim Konsum von Medienbeiträgen, in persönlichen Gesprächen und fördert die Konzentration am Arbeitsplatz. Ein Abend vor dem Fernseher, der Besuch von Vorträgen, Führungen und Konzerten, das Spielen eines Musikinstruments oder das Lauschen von Geräuschen in der Natur werden zum neuen auditiven Erlebnis.

orette

Klare Formgebung, leichte Materialien, einfache Handhabung und eine verblüffende Wirkung machen die patentierte Schweizer Erfindung zur innovativen Verbindung aus Designobjekt, Accessoire und Alltagshilfe. Die Hörhilfe mit Charakter ist wahlweise in Schwarz oder Weiss verfügbar und enthält jeweils zwei unterschiedliche, höhenverstellbare Bügel, welche optimalen Tragekomfort garantieren.

Die weltweit patentierte orette wird in einer Startauflage von 1000 Stück im Kunststoffspritzwerk der Weinfelder Sturo AG produziert sowie die hochwertige Kartonverpackung bei der Model AG hergestellt. Kosten tut das in den Farben Schwarz und Weiss erhältliche Hörgerät 54 Franken.

Werden SIe jetzt ein orette Facebook Fan.