Freie Sicht und frische Luft unterm Dach dank Innovationen von VELUX

Jeder innovativen Erfindung geht meist eine simple Grundüberlegung und Idee voraus. Das ist bei Kaffeefilter nicht anders als beim Zapfenzieher oder kippbaren Dachflächenfenstern. Beim Kaffeefilter wird das Kaffeepulver mit Hilfe eines Filterpapiers davon abgehalten, in die Kanne oder Tasse zu laufen. So einfach und doch so effektiv. Beim Zapfenzieher wird mit Hilfe einer Schraubenspindel der Korken angebohrt und dann mit einer Zugbewegung aus der Flasche gezogen. Simpler Gedanke, simple Technik. Und beim Dachfenster? Da wird eine gerahmte Glasfläche im gleichen Neigungswinkel wie das Dach eingebaut, welches durch einen Kippmechanismus geöffnet werden kann. Einfach und relativ unkompliziert. Aber was haben diese drei Erfindungen eigentlich gemeinsam? Richtig, sie werden ständig weiterentwickelt.

velux innovation
Licht, Sicht und Luft – der Schlüssel für gutes Raumklima und einen gesunden Körper
Dachflächenfenster sind dabei die innovationsfreudigsten der drei Erfindungen. Am Grundprinzip wird wenig geändert. Die Technik jedoch unterliegt einem stetigen Wandel. Die neuesten Entwicklungen von VELUX® sind da keine Ausnahme. Der Dachfenstersystemhersteller wurde mit der Vision von Licht, Luft und freier Sicht unter einem Schrägdach gegründet. Auch wenn der Mensch bis zu 90 Prozent seiner Zeit in Innenräumen verbringt, so braucht er trotzdem Tageslicht und Frischluft für den Körper. Sauerstoff ist überlebenswichtig für den menschlichen Organismus. Sämtliche Körperzellen müssen mit Sauerstoff versorgt werden, damit der Mensch gesund bleiben kann. Auch das Sonnenlicht ist unverzichtbar, denn das in der Haut gebildete Vitamin D stärkt unser Immunsystem – und macht dank gesteigerter Ausschüttung von Endorphinen im Gehirn auch noch glücklich.

Velux

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Weltneuheit solarbetriebene Fenster
Die Innovationen in der Produktlinie Dachfenster entwickeln sich hauptsächlich im Bereich Technik, Material und Design. Der Fensterbauer VELUX hat jetzt eine Weltneuheit auf den Markt gebracht – solarbetriebene, elektrische Dachfenster. Vorausgegangen war dieser Entwicklung das elektrische Dachfenster, das sich mittels einer Fernbedienung öffnen und schließen lässt. Außerdem können feste Öffnungs- und Schließzeiten einprogrammiert werden, zu denen sich die elektrischen Dachflächenfenster von VELUX automatisch zum Lüften öffnen. Das lohnt sich vor allem bei Dachfenstern, an die man ohne Hilfe nicht herankommt, denn lüften ist für ein gesundes Raumklima unverzichtbar. Das solarbetriebene Dachfenster bietet den gleichen Komfort wie ein fernbedienbares Dachfenster von VELUX – mit dem Vorteil, dass es dank Sonnenlicht energieautark und kabellos funktioniert. Ansonsten unterscheiden sich die zwei Fenstertypen kaum. Das Dachfenster INTEGRA® Solar kann genauso programmiert werden, wie das elektrische Erfolgsmodell VELUX INTEGRA, mit automatischen Schließzeiten und Regensensor, der das Fenster bei einsetzendem Regen vollautomatisch schließt. Dabei bleibt lediglich der Lüftungsschlitz geöffnet, damit weiterhin ein Luftaustausch für frischen Dauerstoff im Raum sorgen kann. Per Knopfdruck lassen sich die Fenster öffnen und schließen, wie man es gerade möchte. Praktischer Weise lassen sich durch den verwendeten Funkstandard io-homecontrol® andere elektrisch betrieben Geräte wie Rollos und auch das Garagentor miteinander verbinden und über eine Fernbedienung steuern.
Innovativ sind bei VELUX aber nicht nur die Fenster, auch die nachrüstbaren Produkte, die man online unter www.veluxshop.ch ordern kann, haben es in sich. Die Bandbreite reicht von Verdunklungs- und Sichtschutzrollos über Markisen für Dachfenster bis hin zu Außenrollläden. Egal ob Hitze, Licht-, Sicht- oder Insektenschutz, im Prinzip sind alle Produkte unkompliziert nachrüstbar.

erfinderladen: Handelsvertreter gesucht

Den Erfinderladen kennen unsere Leser ja schon. Was viele nicht wissen, es gibt auch einen Erfinderladen Großhandel.

Für zwei vielversprechende Produkte aus unserem Sortiment suchen wir ab sofort Handelsvertreter.

Q-Karten

Die 24 verschiedenen Q-Karten Motive werden demnächst mit Milchgläser, Taschen, Bücher,… das übliche (und ein paar neue Erfindungen natürlich 🙂 ) zu einer Produktserie erweitert.
q-karten

Dafür suchen wir Handelvertreter mit Kontakten im Bereich PBS, Geschenkartikel, Spielwaren…

Frustschutz

Der Winter hatte uns diesmal ja lange genug in seinen Fängen. Da kam ein Frustschutz ab und zu gerade recht.

Frustzschutz ist der kleine Vodka Feige für sorgenfreie Momente.

Feustschutz

Für Vertreter in den Bereichen Gastro, Getränkehandel, Großhandel ist der Frustschutz eine optimale Erweiterung.
Bei Interesse reicht eine kurze Email mit einer Vorstellung an office@erfinderhaus.de

In unserem Geschenkartikel Katalog können sich Interessierte ein Bild von den Produkten machen.

Wir unterstützen unsere Partner natürlich mit Messeauftritten, Werbung und Pressearbeit.

Wir freuen uns von euch zu hören.

Schere Stein paar Bier

Schnick, Schnack, Schnuck ist Schnee von Gestern. Neu im Trend ist Schere – Stein – paar Bier. Dieses Spiel vereint sowohl Knobel- als auch Trinkspiel und bietet definitiv Fun-Faktor.

Kartenspiel-Version von „Schere, Stein, Papier“ mit 30 Blatt und ebenso vielen unterschiedlichen Bildern und Faktentexten mit weiterführenden Informationen zu den einzelnen Spielzeichen, sowie einem Joker namens „paar Bier“ zur Nutzung als Trinkspiel.

schere-stein-paarbier

schere-stein-paarbier

Wie viele Entscheidungen unter Freunden und vielleicht sogar in den Machtzentren dieser Welt wurden wohl mit dem Gestenspiel „Stein-Schere-Papier“ getroffen? Jeder kennt das Problem, sich für ein Symbol zu entscheiden und dabei einzureden, das Ergebnis sei nicht völlig zufällig, sondern die Schere z.B. habe generell höhere Gewinnchancen als die anderen beiden Zeichen. Damit dies behoben wird und bei jedem Spiel absolute Fairness herrscht, haben wir, die Spaßschmiede Jordan-Muthenthaler ein Quartett entwickelt, mit dem sich der „Stein-Schere-Papier“-Krieg besser austragen lässt. Die einzelnen Karten enthalten darüber hinaus jeweils noch einige wahllos zusammengestellte und unglaublich weit hergeholte Fakten, die nur sehr entfernt mit den Gesten zusammenhängen und damit perfekt als Weiterbildungslektüre geeignet sind, falls einmal keine Spielpartner zur Verfügung stehen. Das Ass im Ärmel des Spiels jedoch ist der Joker „Paar Bier“, durch den die Entscheidungshilfe zu einem waschechten Trinkspiel wird und feucht-fröhliche Abende verspricht.

schere stein paarbier
In Zukunft ist auch eine Druckversion der zahlreichen Spielvarianten bestimmter Regionen (Jemen) „Steinigung-Scherensitz-Papyrus“, Personengruppen (Sheldon Coopers) „Stein, Papier, Schere, Echse, Spock“ (The Big Bang Theory) oder Berufsbereichen (Mediziner) „Nierenstein, Verbandsschere, Entlassungspapiere“ geplant.

Also, Skatbrüder und Kniffelschwestern – greift zu! „Schere, Stein, paar Bier“ ist mindestens so ansteckend wie Solitaire, so aufregend wie Jack Black, ähhh Black Jack und so spaßig wie dem Einsturz eines tagelang aufgebauten Riesenkartenhauses zuzusehen.

Wer jetzt spielen will, kann sich die Schere Stein paar Bier im Erfinderladen oder gleich in dem Onlineshop Shop um 4,50 € besorgen.

Die Neuartigen Abgas-Katalysatoren

Mit der kommenden Abgasnorm Euro 6 werden Abgaskatalysatoren vor allem bei Dieselfahrzeugen teurer. Die Empa arbeitet an einem Katalysatorträger aus Keramikschaum, der aufgrund seiner Struktur effizienter und somit kostengünstiger ist – und dabei erst noch weniger Edelmetall benötigt.

Herkömmliche Abgaskatalysatoren haben eine regelmässige Wabenstruktur. Auf dem aus einem Stück bestehenden Keramikträger (Monolith) ist die katalytisch aktive Schicht aufgebracht, die wertvolle Edelmetalle wie Platin, Rhodium oder Palladium enthält. Die heissen Abgase durchströmen den Katalysator ohne Turbulenzen. Da der Grossteil des Abgasstroms den Kat im Zentrum passiert, verschleisst der zentrale Teil schneller, während die Randbereiche des Monolithkats mehr oder weniger ungenutzt bleiben. Um dessen Lebensdauer zu verlängern, muss er also möglichst lang sein. Länger bedeutet aber mehr Oberfläche und somit einen höheren Edelmetallgehalt – also auch einen höheren Preis.

Wabenkatalysator

Dieser Wabenkatalysator aus einem Rennwagen gab den Empa-ForscherInnen den Anstoss, den Schaumkat zu entwickeln: Der Monolith ist in einem kleinen Bereich geschmolzen, direkt daneben aber unversehrt, was auf eine schlechte Verteilung der Abgase hinweist.

Wabenkatalysator Empa
Die unregelmässige Struktur des Kera mikschaumträgers verwirbelt die Abgase und spart dadurch katalytisches Edelmetall.

Effizienz entsteht an der Empa

Empa-Forscher der Abteilung «Verbrennungsmotoren» unter der Leitung von Panayotis Dimopoulos Eggenschwiler lösten das Problem mit einer Innovation. Das Team arbeitet an einem Katalysatorträger aus Keramikschaum, der den Monolith-Träger künftig ersetzen soll. Denn: Bei gleicher Katalysatorwirkung ist der neuartige Kat wesentlich günstiger.

Das Geheimnis liegt in seiner Struktur. Im Gegensatz zum Monolith-Katalysator ist der Keramikschaum unregelmässig aufgebaut, wie ein Schwamm. Die einströmenden Abgase geraten dadurch in Turbulenzen und werden gleichmässig im Katalysator verteilt. Obwohl der Schaumkat eine kleinere Oberfläche hat als der Monolith, wird diese Oberfläche dadurch viel effizienter genutzt. Das Ergebnis: die gleiche katalytische Wirkung wie ein gewöhnlicher Katalysator mit nur einem Drittel des teuren Edelmetalls – und einem halb so langen Katalysator.

Trotz der Brüchigkeit des Keramikschaums gelang es den ForscherInnen in Zusammenarbeit mit der Empa-Abteilung «Hochleistungskeramik» die mechanische Festigkeit des Schaumkats um ein Vielfaches zu steigern. Aktuell arbeiten die WissenschaftlerInnen daran, die Struktur des Schaums zu optimieren. Der Schaumträger hat einen höheren Luftwiderstand und verursacht somit einen leicht erhöhten Treibstoffverbrauch gegenüber einem Monolith-Träger. Mit aufwändigen Computersimulationen entwickelt das Empa-Team Schaumstrukturen, die den Luftwiderstand senken, ohne die erwünschten Turbulenzen darin zu mindern.

Wabenkatalysator Empa 2
Altbewährt vs. Innovativ: links ein Monolithkat, rechts ein Schaumkat.

Obwohl die Herstellung des Schaumkats vorerst noch im kleinen Rahmen an der Empa stattfindet, besteht bereits Interesse seitens der Industrie. So sind der belgische Materialtechnologie-Konzern Umicore und Fiat Powertrain Technologies am Projekt beteiligt. Auf dem Gelände der Empa wird der Schaumkat in einem Diesel-Testwagen geprüft. Seit eineinhalb Jahren ist auch ein Auto der Industriellen Werke Basel (IWB) mit dem Empa-Katalysator unterwegs, um die Innovation im Langzeittest über mindestens 150‘000 Kilometer zu testen.

Günstige Katalysatoren trotz strengerer Abgasnormen

Der Schaumkat wäre vor allem für kleine Dieselfahrzeuge eine ideale Alternative zum Monolith. Ab September 2014, wenn die Euro-6-Abgasnorm in Kraft treten wird, müssen die Schadstoffemissionen von Dieselmotoren merklich sinken. Insbesondere wird dann ein Stickoxid-Katalysator obligatorisch. Zusammen mit dem Partikelfilter und dem gewöhnlichen Kohlenwasserstoff- und Kohlenmonoxid-Katalysator verteuert dies die Abgasreinigung bei Dieselautos erheblich. Mit dem stark reduzierten Bedarf an Edelmetallen kann der Empa-Schaumkat dem entgegenwirken.

Mabimmune und CombaGroup sind venture kick Gewinner

Unterschiedlicher könnten die beiden venture kick Gewinner nicht sein: Während Mabimmune sich der Diagnose und Behandlung von Herzinfarkten verschrieben hat, ermöglicht die CombaGroup dank einer innovativen Technik den effizienten Anbau von Salat – zu jeder Jahreszeit. Die Gewinner werden von der Startup Förderinitiative venture kick mit dem maximalen Betrag 130’000 Franken unterstützt.

Chad Brokopp hat sich mit der Mabimmune Diagnostics AG zum Ziel gemacht, Herzinfarkte durch eine frühzeitige Diagnose und gezieltere Behandlung zu verhindern. Dank dem Bluttest von Mabimmue ist es möglich, Risikopatienten zu identifizieren. FlowMab, eine antikörperbasierte Therapie, stabilisiert die lebensbedrohlichen atherosklerotischen Plaques und reduziert die Gefahr einer Thrombose bei diesen Hochrisikopatienten. Der Bluttest und das Medikament werden kombiniert und ermöglichen eine personalisierte Anwendung. Trotz hoher Wirksamkeit werden nur sehr geringe Nebenwirkungen erwartet.

Mabimmune

Herzinfarkt: Prävention und Therapie
Der ehemalige venture leader Chad Brokopp, welcher 2012 auch den Sprung in die Top 100 der besten Schweizer Startups schaffte, arbeitet bereits seit fünf Jahren an der Technologie und hat diese mit drei Patenten abgesichert. Mabimmune ist sowohl mit Investoren als auch verschiedenen Pharmaunternehmen in Kontakt bezüglich weiterer Investitionen und Lizenzoptionen. Zudem werden die präklinischen Tests sowohl für den Bluttest als auch das Medikament komplettiert.

Nachhaltiger und effizienter Salatanbau
Schwankende Wetterbedingungen, Schädlinge, hohe Personalkosten, grosser Bedarf an Anbau- und Lagerfläche sowie Verluste von bis zu 50% beim Transport: Beim Anbau und Vertrieb von Salat gilt es viele Hürden zu überwinden. Alles besser macht nun die CombaGroup AG aus dem Kanton Waadt: Benoit de Combeau und Marie de Raismes haben ein innovatives Konzept entwickelt, wie Salat erdlos angepflanzt werden kann.

CombaGroup AG
venture kick als wichtige Starthilfe
Durch den Anbau der Setzlinge in einer Art Schaum und ihrer Rotation durch den eigens dafür entwickelten Roboter kann die Effizienz verfünffacht und die Umweltbelastung deutlich
gesenkt werden – so fallen etwa lange Transportwege weg.
Gründer Benoit de Combeau: „Dank venture kick wurde die CombaGroup in der Schweizer Startup-Szene wahrgenommen. Diese Präsenz unterstützte uns bei der Finanzierung, beim netzwerken und verhalf uns zu Medienpräsenz. Als nächstes werden wir ein Pilot-Gewächshaus bauen und arbeiten auf den Markteintritt zuerst in der Schweiz, dann im Ausland hin.“

Über venture kick
Seit der Lancierung von venture kick im September 2007 haben 267 Gründerprojekte von 10,03 Millionen Franken Startkapital profitiert. Die unterstützten Jungunternehmen haben bisher über 2‘000 zukunftsträchtige Arbeitsplätze geschaffen. Die Startups mit ihren hochinnovativen Projekten kommen dank venture kick in Kontakt mit professionellen Investoren und Industriepartnern. Bisher wurde von diesen rund 400 Millionen Franken investiert.

Die private Förderinitiative venture kick wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, ERNST GÖHNER STIFTUNG, OPO-Stiftung, AVINA STIFTUNG, Fondation Lombard Odier und DEBIOPHARM GROUP. Die operative Leitung liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen. Ziel der Initiative ist es, die Zahl der Firmengründungen an Schweizer Hochschulen zu verdoppeln. Monatlich erhalten acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus.
Teilnahmeberechtigt sind Leute mit innovativen Ideen, die ihre Firma noch nicht gegründet haben und an einer schweizerischen Hochschule engagiert sind: Studierende, Forscher, Professoren.

Erfindung der Woche: BORRIS der Zeckenhebel

Viele von euch haben sicher die Osternester im Schnee suchen müssen oder? Denn obwohl wir am Sonntag bereits auf Sommerzeit umgestellt haben, lässt dieser noch auf sich warten! Es sprechen sicher viele Tatsachen dagegen doch einen Vorteil hat diese Eiseskälte, die kleinen Plagegeister haben noch keine Chance aktiv zu werden.

Zecken – kommen je nach Witterung vor allem von März bis Juli und dann wieder von September bis Oktober in großer Zahl vor. Sie lauern im hohen Gras und beißen sich dann in der Haut fest. Haben sie sich erst mal fest geklammert bekommt man sie nicht mehr so leicht heraus. Mit unserer Erfindung der Woche (Borris) funktioniert das fast von ganz alleine.

Es gibt so viele Horrorgeschichten über das Entfernen von Zecken. Ganz wichtig ist das man sie nicht dreht. Zecken haben nämlich kein Gewinde an ihren Stichwerkzeugen. Durch die neue Kufen-Technik von unserem BORRIS wir die Gefahr drastisch reduziert, dass die Borrelien, die sich im Darm der Zecke befinden, in den Stichkanal injiziert werden und das Borreliose Infektionsrisiko steigt.

Wie alles begann erzählte uns Anette Ebeling:

Borris der Zeckenhebel

„Als Hundebesitzer und Naturliebhaber kommen wir sehr oft mit Zecken in Berührung. Deshalb haben wir uns oft geärgert, dass das Entfernen der Parasiten mit den am Markt üblichen Zeckenkarten oder Schlingen – gerade bei Tieren mit langem Fell – recht schwierig war. Die Zecke wurde zerdrückt oder konnte nicht richtig gegriffen werden und die Entfernung war unangenehm für Mensch und Tier.

Aus diesem Grunde haben wir uns vor zwei Jahren intensiv mit dem Thema befasst und gemeinsam mit einem Mediziner den Zeckenhebel mit patentierter Kufentechnik entwickelt. Dieser entfernt nicht nur große und kleine Zecken problemlos, sondern reduziert gleichzeitig das Risiko einer Borreliose-Infektion, da die Zecke beim Entfernen nicht gereizt wird.

Den Prototypen haben wir vor der Serienproduktion von Winzern, Förstern und Haustierbesitzern testen lassen und alle sind von der einfachen Handhabung begeistert.“

Wer ab jetzt auch lieber Hebeln statt Drehen will, kann sich den Borris im Erfinderladen um 4,50 € besorgen. Oder ihn ganz einfach in unserem Onlineshop direkt bestellen.

Die Haushaltsbedarf Erfindungen: Wäschespinne

Wie ich gerne betone wurden alle Produkte die uns umgeben von irgendjemand erfunden. Oft jemand der für ein alltägliches Probleme Lösungsansätze gesucht und diese gefunden hat. Der Weg der Umsetzung einer Erfindung ist natürlich immer anders und kann oft steinig sein.
Man braucht Geduld, Wissen, ein wenig Geld und eine Brise Glück.

Eine Erfindung die ich nicht missen möchte im Haushaltsbedarf und die jeder der einen Garten hat brauchen kann ist die Wäschespinne wie diese bei www.quelle.ch . Die Wäsche trocknet schonend und natürlich im Wind und verursacht keine Stromkosten.

Wäschespinne mit  Leinen schmutzgeschützt in den Tragarm

Wäschespinne mit Leinen schmutzgeschützt in den Tragarm

Der Klappmechanismus der Wäschespinne erinnert an einen auf die Spitze gestellten Regenschirm. Anstelle eines Tuches sind hier jedoch Leinen eingefügt, die spinnennetzartig an vier oder mehr Auslegearmen befestigt sind. Wird der Schirm geöffnet, spannen sich die Wäscheleinen und man kann am drehbaren Gestell die Wäsche mit Wäscheklammern befestigen.
Beim Zusammenklappen der Wäschespinne werden die Leinen eingezogen, beim nächsten Gebrauch spannen sie sich automatisch wieder auf. So bleiben sie trocken und sind jederzeit sauber.

Wäschespinne

Wäschespinne

Die Wäschespinne wurde 1923 von Frederick Fairbourn in England zum Patent angemeldet.
Ab 1947 begann der Schweizer Walter Steiner aus Winterthurer mit der Produktion von Wäschspinnen aus Holz und Hanfseilen. Er hatt rund 200 Patente angemeldet, zu denen neben einer Version der Wäschespinne auch der Wäscheständer gehörte.

Holundria – Die neuartige Schweizer Weißweinschorle

Heute stelle ich Euch eine neuartige Schweizer Erfindung aus dem Getränkebereich vor. Man kann Sie auch als eine Schweizer Weissweinlimonaden Innovation sehen.

Holundria ist eine Weißweinschorle mit fruchtiger, nicht zu süsser Note von Holunderblüten und wird ausschliesslich in der Schweiz hergestellt.
In den Alpen wächst der Holunderstrauch wild bis auf 1’500 Metern über Meer und wird in allen Regionen kultiviert. Von den Germanen und Kelten als heiliger Baum verehrt, ist Holunder heute vor allem wegen seines würzigen und süssen Geschmacks beliebt.

Holundria Logo

Als eine echte Alternative zu Bier und Spirituosenbasierten Mischgetränken, schlägt die Holundria auch jede klassische Weissweinschorle in Ihre Geschmack.
Durch Ihre drei Geschmacksrictungen: Holundria Original mit nicht zu süßen Note Holunderblüten, Holundria Enzian und Holundria Ingwer gibt Sie jeden die Möglichkeit sich den Favoriten selbst auszusuchen und für den bestimmten Anlass das richtige Getränk.

Das Holundria Getränk ist angenehm süß, sehr erfrischend und leicht alkoholhaltig (4.5% Vol.). Man kann es sehr gut in Sommer aber eben auch in Winter trinken. Holundria wird am besten eisgekühlt serviert.

holundria

Die Holundria gibt es in 6-Pack oder auch als 4-Pack. Praktisch zum tragen, einfach zum öffnen und immer eins im Kühlschrank.

Gemeinsam mit Heineken Schweiz will Holundria, die neue Schweizer Weissweinlimonade, den Schweizer Getränkemarkt erobern. Die flächendeckende Einführung in der Gastronomie ist auf das späte Frühjahr 2013 geplant und wird von einer Kommunikationsoffensive begleitet. Zeitgleich mit der Ausweitung der Distribution kommt das neue Holundria Ingwer auf den Markt. Es ist nach Holundria Original und Holundria Enzian das dritte Kind in der Holundria-Familie.

holundria

Da ich es auch selbst getestet habe kann ich sagen, Holundria ist einfach süffig und schmeckt sehr gut auch als Feierabend Getränk im Büro.

Mei Tai und andere Babytragen

Säuglinge und Kleinkinder werden in allen Kulturen getragen, in denen sich der Kinderwagen als Transportmittel nicht durchgesetzt hat, oder eben kein Platz ist wie z.B die U Bahn in Paris. Zwei Drittel der Weltbevölkerung tragen ihre Kinder noch heute mit den Babytragen. Ich habe und trage noch immer meine kleinste in Babytragen. Bin aber eher Freund von den Tradinionellen Varianten der Tragetücher aus Ostasien wie der Mei Tai (China), das Onbuhimo (Japan) und das Podaegi (Korea).

Der Mei Tai ist eine aus China stammende Tragehilfe. Eigentlich nur ein viereckiges Stück Stoff mit 4 Bändern (Trägern) an jede der 4 Seiten. Man kann sein Baby damit vor dem Bauch, auf dem Rücken und auf der Hüfte tragen, was abhängig ist von der Größe und dem Gewicht des Kindes. Größere Kinder ab Krabbelalter oder ab 10 kg sind besser auf dem Rücken zu tragen oder für kurze Strecken auch noch vorm Bauch.
Es gibt verschiedene Formen des Mei Tai’s. Die amerikanischen Mei Tai’s sind eher eckig und oben manchmal rund oder angeschrägt. Sie haben meist weder Kapuze noch Sonnenschutz und sind relativ einfach. Die europäischen Mei Tai sind etwas geschwungener und runder vom Schnitt. Sie haben meist Kopf-/Nackenstütze, Kapuze oder Sonnenschutz. Die Stegbreite ist variable oder Abnäher für eine gute Beutelung bilden den perfekten Sitz. Mei Tai’s sind relativ kompatibel für fast alle Konfektionsgrößen, wobei die Schulter- oder Hüftgurte jedoch nicht zu kurz sein dürfen. Mei Tai ist wirklich mein Favorit und die habe ich am meisten getragen.

Mei Tai Trage

Mei Tai Trage

Wrap Conversion – ist ein Mei Tai welcher aus einem Tragetuchstoff erstellt wird.

Wrap Conversion

Wrap Conversion

Der Onbuhimo ist eine aus Japan stammende Tragehilfe, welche keinen Hüftgurt hat und meist ab Sitzalter des Babies verwendet werden kann. Ein Onbuhimo wird meist auf dem Rücken getragen.
Es gibt verschiedene Versionen von Onbuhimos. Schnallenonbu sind ähnlich einem Rucksack und dadurch schnell aufzusetzen. Ein Ring Onbu ist mit Slingringen, wodurch die Schultergurte gezogen werden. Bei den Schlaufen-Onbuhimos werden einfach ein oder zwei Schlaufen genäht, wodurch die Schultergurte befestigt werden. Ein Schlaufen-Onbuhimo oder ein Ring-Onbuhimo kann auch vorne getragen werden und ein Schlaufen-Onbuhimo kann man sogar als Podegi binden, indem man die Schlaufen einfach aussen vor läßt.

Onbuhimo

Onbuhimo

Ein Onbuhimo ermöglicht die Anhock-Spreiz-Haltung, jedoch ist der Rücken nicht so sehr rund wie bei den anderen asiatischenTragehilfen. Der Onbuhimo sitzt relativ weit oben am Rücken und dadurch sitzt das Baby aufrechter. Der Onbuhimo besonders der Schnallen-Onbu wird derzeit immer beliebter, da er so schnell aufzusetzen ist und man durch den fehlenden Hüftgurt z.B. auch gut Mäntel oder längere Kleidungsstücke tragen kann, welche dann nicht durch den Hüftgurt eingedrückt werden. Onbuhimos sind die ideale Traghilfe, wenn man z.B. wieder schwanger ist oder man den Hüftgurt als einfach störend empfindet. Jedoch ist die Gewichtsverteilung ähnlich der Rucksacktrage beim Tragetuch nur auf den Schultern des Tragenden verteilt.

Der Podaegi oder auch im englischen Podegi genannt, ist eine koreanische Tragehilfe. Es ist ein rechteckiges Stück Stoff, was an der oberen Seite 2 Bänder hat. Diese Bänder können schräg oder gerade angenäht sein. Manchmal sind diese teilweise gepolstert, was gerade bei Kleinkindern das Tragen erleichtert. Der Podegi ist eine sehr vielseitige Tragehilfe, da er für den Rücken, vorm Bauch oder auf der Hüfte verwendet werden kann und vorallem auch sehr lange passt, da ihm der Hüftgurt fehlt man dadurch den Steg variable je nach Größe des Kindes halten kann. Die Bindeweise ist nicht ganz einfach, aber einmal gebunden, ist ein Podaegi eine sehr bequeme Tragehilfe, die man garnicht mehr missen möchte. Es gibt verschiedene Arten den Pod zu binden, wobei manche an Tragetuchbindearten erinnern.

Ziemlich neu ist die Erfindung des Ringslings aus Tragetuch. Er bietet für die Haltung des Babys die Vorteile eines klassischen Tragetuchs, da es sich genau am Körper anpasst. Es ist jedoch kleiner und handlicher (ca 2 m), mit etwas Übung auch extrem schnell an- rsp. ausgezogen. Der Nachteil hier ist, dass das Gewicht nur auf einer Schulter lastet. Mit einem Ringsling lässt sich ab Geburt tragen bis die Last für eine Schulter zu schwer wird.

Schweizer Startup-Nationalmannschaft 2013

venturelab stellte am 21.03.2013 die 20 Jungunternehmen vor, die den Sprung in die Schweizer Startup Nationalmannschaft geschafft haben. Die venture leaders Gewinner, die allesamt globale Märkte erobern wollen, werden vom 11. – 21. Juni an einem Business-Development-Programm in Boston teilnehmen. Über 130 Kandidaten haben sich in diesem Jahr beworben, was ein sattes Plus im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
venture leaders, das Programm-Highlight des nationalen Startup-Trainings venturelab, war in den vergangenen zwölf Jahren für zahlreiche Schweizer Startups ein wichtiger Meilenstein und ein Sprungbrett für die geglückte Finanzierung. Dies zeigt auch das Beispiel aus dem letzten Jahr: Sechs Startups konnten nach ihrer Rückkehr aus Boston erfolgreiche Finanzierungsrunden über insgesamt 20 Millionen Franken abschliessen. Aus demselben Grund waren kürzlich auch die Personalverleih-Plattform staff-finder.ch und das Medtech-Startup credentis in den Schlagzeilen. Die beiden Jungunternehmen haben es nach dem US-Programm zusammen mit 49 weiteren venture leaders zudem in die Top 100 der Schweizer Startups von 2012 geschafft. Darunter fanden sich auch bekannte Unter-nehmen wie Doodle, Poken, Dacuda und HouseTrip.

Auf dem Weg zum internationalen Durchbruch

«Das diesjährige Team zeigt erneut ein breites Feld vielversprechender High-Tech Startups – von der Krebstherapie bis hin zum vollautomatischen Testen von Software», so Jordi Montserrat, der für das Programm verantwortlich ist. «venture leaders möchte nicht einfach das Abenteuer Unternehmertum feiern oder einen weiteren Award vergeben. Es ist ein wichtiges Instrument, um vielversprechenden Startups Visibilität bei potentiellen Investoren zu verschaffen und sie auf den internationalen Durchbruch vorzubereiten. Das Programm ist darauf fokussiert, Startups ein optimales Training und ein wertvolles internationales Netzwerk zu ermöglichen. Denn genau dies braucht es, um Startups den Weg zum globalen Markt zu eröffnen.»

National breit abgestütztes Programm
Die Reise samt Business-Development-Programm im Wert von 10’000 Franken pro Person wurde in diesem Jahr durch PSC Parc Scientifique, EPF Lausanne, ETH Zürich, OSEC und IMMOMIG ermöglicht. Ebenso zählen die Langzeitpartner swissnex Boston und Ernst & Young im Rahmen des «Entrepreneur of the Year» Programms zu den Unterstützern. Mit IMMOMIG gibt es zum ersten Mal ein früheres Gewinner-Startup (2007), welches so der Community etwas zurückgeben möchte. Am 30. April 2013 wird sich die neue Schweizer Startup-Nationalmannschaft das erste Mal in Lausanne der Öffentlichkeit präsentieren.

venture leaders 2013
Die Gewinnerinnen und Gewinner von venture leaders 2013:
Robin Wirz, Terria – ICT (www.terria.com)
Terria Mobile bietet von der Beratung über die App-Entwicklung bis hin zur Launch-Base™ App-Managementplattform massgeschneiderte Lösungen für verschiedene mobile Lösungen.

Philipp Bolliger, Koubachi – ICT (www.koubachi.com)
Koubachi möchte die Kommunikation zwischen Personen und Gegenständen im Alltag revolutionieren. So bietet das Startup einen Wi-Fi Pflanzensensor an, mit dem heimische Pflanzen überwacht werden können.

Srinivasan Murali, SmartCardia – MedTech (www.smartcardia.com)
SmartCardio entwickelt einen sehr kleinen und somit tragbaren Herzmonitor, der ständig den Herzschlag aufzeichnet und die EKG-Daten an ein Smartphone sendet. So können Unregelmässigkeiten sofort von einem Spital oder Arzt erkannt werden.

Mathias Haussman, Uepaa – ICT (www.uepaa.ch)
Uepaa® kann das Smartphone von mehr als 25 Millionen europäischen Alpinisten in ein Tracking-, Alarmierungs- und Rettungsgerät dank einer drahtlosen Peer-to-Peer-to-Peer Kommunikationstechnologie verwandeln.

Felix Holzner, SwissLitho – Nanotech (www.swisslitho.com)
SwissLitho hat mit dem NanoFrazer eine einfach zu bedienende Maschine entwickelt mit der Forscher und Nanotechnologie-Hersteller schnell und kostengünstig die kleinsten Nanostrukturen der Welt produzieren können.

Carlo Ruiz Preciado, Flatev – Engineering (www.flatev.com)
Flatev bringt eine vollautomatische Kapselmaschine auf den Markt, die auf Knopfdruck verschiedene Tortillas und andere Fladenbrote frisch produzieren kann.

Alexis Dufresne, Faveeo – ICT (www.faveeo.com)
Faveeo ist ein zeitsparendes Online-Tool, um relevante und verlässliche Fakten aus dem Internet oder den Sozialen Netzwerken zu filtern oder zu entdecken.

Paulo Goncalves, SwissLeg – Medtech (www.swissleg.com)
SwissLeg hat eine robuste, flexible und angenehm zu tragende einteilige Beinprothese entwickelt, die dank ihrer günstigen Herstellung vielen Menschen ihre Mobilität zurückgeben kann.

David Din, Bluetector – Cleantech (www.bluetector.com)
Mit Bluetector kann auf besonders einfache und nachhaltige Weise die Abwasser-reinigung mit der Stromerzeugung aus Klärschlamm verbunden werden.

Peter Fröhlich, AgriCircle – ICT (www.agricircle.com)
AgriCircle ist eine neue Online-Plattform für Bauern, die ihnen eine professionelle Vernetzung und durch die regionale Bündelung der Kaufkraft günstige Produktpreise anbieten soll.

Mark Forster, Adello GROUP – ICT (www.adello.ch)
Adello ist die erste Agentur für Mobile Advertising in der Schweiz. Sie expandiert bereits ins Ausland und veranstaltet als Marktführer regelmässig Events zu aktuellen Marketing-Trends.

Cristian Zamfir, iQA – Automated Software Testing Service – ICT (noch keine Webseite) iQA entwickelte eine vollautomatische Qualitätssicherung für Software. Dazu gehört eine Reihe von Sicherheitstests so wie eine automatisierte Hilfe für die Fehlerbeseitigung.

Lorenzo Keller, Shoelace Wireless – ICT (www.shoelacewireless.com)
Shoelace Wireless spezialisiert sich auf kooperative Netzwerktechnologien in kleiner Distanz. Die erste Anwendung der Technologie vereinfacht und vergünstig das schnelle Video Streaming zwischen Smartphones.

Appu Shaji, Insight – ICT (www.sight.io)
Insight schlägt automatisch die beste Komposition innerhalb eines Fotos vor. Das Tool soll als mobile App und als Programmierschnittstelle angeboten werden.

Marie-Christine Fluet, ReHaptix – Medtech (noch keine Webseite) Die ReHaptix entwickelte einen Assessment-Test, welcher schnell und objektiv die Motorik der Hand und des Arms nach einem Schlaganfall evaluieren kann.

Fabian Nater, upicto – ICT (www.upicto.com)
Die Gründer haben eine Bildverarbeitungssoftware geschrieben, die Videomaterial selbständig nach interessanten Einzelbildern durchforsten kann.

Yann Cote, NanoLive – Biotech (noch keine Webseite) Dank NanoLive ist es möglich, das Innenleben einer Zelle in 3D zu sehen.

Gaël Farine, Quantitative Energy – Cleantech (noch keine Webseite) Quantitative Energy hat einen miniaturisierten Sensor entwickelt, welcher dank seiner geringen Grösse in sämtliche Gasgeräte integriert werden kann und ihre Sicherheit erhöht.

Gael, Hedou, Relief Therapeutics – Biotech (noch keine Webseite) Relief Therapeutics entwickelt ein neues Medikament für diabetische Neuropathie (Nervenschädigung).

Rajwinder Lehal, Cancer Therapy – Biotech (noch keine Webseite) Cancer Therapy entwickelte eine neue Krebstherapie, welche individualisiert angewen-det werden kann.

venturelab

Über venturelab
venturelab ist ein nationales Startup-Training. Das kostenlose Angebot trägt verschiedenen Bedürfnissen Rechnung und reicht von Motivationsevents für Startup-Interessierte bis hin zu Semesterkursen für Hochschulangehörige. Einzigartig an allen Ausbildungsmodulen ist die unmittelbare Praxis-Relevanz: Die Startups werden von erfahrenen Unternehmern als Trainer begleitet. Das garantiert, dass das vermittelte Know-how im Startup-Alltag direkt umgesetzt werden kann. Seit der Lancierung im Mai 2004 hat venturelab rund 23’000 Hochschulangehörige und innovative Unternehmer/ innen in allen Landesteilen der Schweiz begleitet.