Autoreifen sollen nachhaltiger werden

Moderne Autoreifen bestehen zu rund 40 Prozent aus Kautschuk, wobei Reifenhersteller sowohl natürliche als auch synthetische Stoffe verwenden. Darüber hinaus enthalten Reifenmischungen Weichmacher, Füllstoffe und verschiedene Chemikalien. Der bekannte Reifenproduzent Pirelli hat sich nun das Ziel gesetzt, nachhaltigere Stoffe für die Herstellung von Autoreifen zu finden.

Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

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Ersatz für Naturkautschuk gesucht

Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt möchte Pirelli gemeinsam mit Versalis, einer Tochtergesellschaft des italienischen Erdöl- und Energiekonzerns Eni, stemmen. Hierbei soll Versalis Naturkautschuk an den Reifenhersteller liefern, welches auf Basis der Guayule-Pflanze produziert wurde. Nach der Lieferung überprüft Pirelli, ob sich die Materialien für die serienmäßige Produktion von Reifen anbieten. Schon jetzt beliefert das Unternehmen Pirelli mit synthetischem Kautschuk, welches für die Herstellung der Reifen, die Sie zum Beispiel auf tirendo.ch begutachten und kaufen können, essentiell ist.

An dem Projekt ist mit der Yulex Corporation im Übrigen noch eine weitere Partei beteiligt, welche jenes durch eine Partnerschaft mit Versalis im Übrigen überhaupt möglich machte. Bei der Realisierung des Projekts nimmt das Unternehmen eine zentrale Stellung ein: Es ist nämlich für die eigentliche Produktion des Rohstoffes zuständig. Für jenen Zweck wird die Yulex Corporation in Südeuropa eine industrielle Anlage aufbauen, in welcher die Guayule gezüchtet werden soll. Jener nachwachsende Zwergstrauch bringt bereits von Natur aus hervorragende Eigenschaften mit. Die Guayule benötigt nämlich nur wenig Wasser und muss zudem nicht mit Pestiziden behandelt werden. Gegenüber dem Kautschukbaum, welcher derzeit noch als Quelle für Naturkautschuk dient, bringt er einen weiteren entscheidenden Vorteil mit: Sein Milchsaft, aus dem später der neue Stoff gewonnen werden soll, löst nämlich keine Latexallergie aus.

Das Ziel: mehr Unabhängigkeit von fossilen Ressourcen

Mit der Partnerschaft können Pirelli und Versalis ihre bisherigen Strategien weiterverfolgen. Schließlich setzten sich beide Unternehmen bereits vor jenem Großprojekt für die Verwendung von Materialien aus erneuerbaren Quellen ein. Tatsächlich nutzt Pirelli in einigen seiner Reifen sogar bereits derartige Rohstoffe. So gibt es etwa Mischungen, die Reishülsen enthalten.

Ziel des neuen Projekts ist es, Schritt für Schritt unabhängiger von fossilen Ressourcen zu werden und jene durch Alternativen wie etwa den Rohstoff aus Guayule zu ersetzen. Dank Innovationen wie jenen Autoreifen der Zukunft oder Abgaskatalysatoren werden wir künftig noch umweltfreundlicher unterwegs sein.

Swisscom übernimmt Business App Tweasy

Swisscom erwirbt die Business App Tweasy, eine webbasierte Applikation für Online-Marketing von KMU. Bereits heute ist Tweasy auf dem Business Marketplace der KMU Business World von Swisscom erhältlich. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU: „Tweasy deckt mit Online-Marketing einen Bereich ab, der für KMU immer wichtiger wird. Dieses Potenzial möchten wir für uns nutzen.“

tweasy AG
Tweasy ist eine Business App für Online-Marketing. Mit der webbasierten Applikation erstellen KMU in wenigen Schritten E-Mail- und Smartphone-Kampagnen, Microsites, Facebook-Pages und elektronische Gutscheine. Ausserdem können KMU mit Tweasy Push-Nachrichten auf die Smartphones ihrer Kunden verschicken. Die Business App wurde von Tweasy SA mit Sitz in Neuenburg entwickelt. Die Firma wurde 2010 gegründet und erhielt 2011 für ihr innovatives Geschäftsmodell das Start-up Label der Kommission für Technologie und Innovation (KTI).

Tweasy

Bereits heute ist Tweasy auf dem Business Marketplace der KMU Business World von Swisscom (www.kmu-businessworld.ch) erhältlich. Die Online-Plattform bietet Schweizer KMU neben aktuellen Nachrichten und Fachbeiträgen Zugang zu verschiedenen Business Apps. „Tweasy vereint die wichtigsten Online-Marketing-Funktionen in einer Applikation. Wir werden diese Funktionen weiterentwickeln und durch zusätzliche Tools ergänzen, damit KMU noch besser in ihrem Alltag unterstützt werden“, sagt Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU bei Swisscom. Um die idealen Voraussetzungen für Weiterentwicklung und Vermarktung der Applikation zu schaffen, wird sie künftig in das Produktportfolio des KMU-Bereichs von Swisscom integriert.

José de Bastos, Mitgründer und CEO von Tweasy SA: „Bei Swisscom bieten sich hervorragende Perspektiven für die Weiterentwicklung und Vermarktung von Tweasy. Deswegen sind wir sehr erfreut, dass wir diesen bedeutenden Schritt machen und die Applikation an Swisscom verkaufen konnten.“ Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die KMU Business World ist eine Online-Plattform von Swisscom speziell für Schweizer KMU. Neben aktuellen Nachrichten und Fachbeiträgen bietet das Portal Zugang zu zahlreichen webbasierten Applikationen. Für die Auswahl dieser Business Apps legt Swisscom strenge Vorgaben hinsichtlich Datenschutz, Kundenservice und Handhabung an.

Kein Admin-Aufwand bei Hausangestellten

Jeder siebte Haushalt in der Schweiz beschäftigt Hausangestellte – Reinigungskräfte, Nannys, Gärtner oder Nachhilfelehrer. Und wenn sie das nicht schwarz machen wollen, haben sie alle dasselbe Problem: Sie müssen sich ausgiebig über das korrekte Verfahren informieren für die Anmeldung bei der Ausgleichskasse, die Abwicklung von Steuern, den Abschluss einer Unfallversicherung und im Falle eines Verdienstes von mehr als 1‘755 CHF im Monat sogar die Anmeldung bei einer Pensionskasse. Doch wenn sie wissen, wie das alles funktioniert, muss es schliesslich ja noch in die Tat umgesetzt werden, und zwar fortlaufend, denn Lohnabrechnungen wollen monatlich erstellt werden.

Seit dem sogenannten Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit aus dem Jahr 2008 gibt es zwar ein „vereinfachtes“ Verfahren, das aber die wenigsten privaten Arbeitgeber als wirklich einfach empfinden. Schliesslich bleibt es dabei: Die Ausgleichskassen sind nicht die einzigen Anlaufstellen, die es zu konsultieren gilt.

quitt_logo

Die Erfinder unserer heutigen Geschäftsidee haben sich gefragt: Müssen sich wirklich alle dieser rund 400‘000 Haushalte einzeln mit diesen administrativen Arbeitgeberpflichten auseinandersetzen und in manuellen Einzelschritten erledigen, was man auch zusammenfassen könnte? Ihre Antwort ist selbstverständlich: Nein. Und Ihre Erfindung: Ein Online-Tool, das die Infos abholt, die es von den Arbeitgebern zwingend braucht – damit dann für alle der lästige „Papierkram“ erledigt werden kann.
Die Erfindung heisst quitt.ch und fordert vom Arbeitgeber nur noch eines: Das einfache Ausfüllen eines Online-Formulars.
Der Rest wird von dem kleinen quitt Team erledigt, das sich intensiv mit dem Funktionieren von Behörden, Versicherungen und den grossen Themen Lohnadministration und Arbeitsrecht auseinandergesetzt hat.

quitt

So werden nicht nur Anmeldung und Abrechnung mit der Ausgleichskasse erledigt, im persönlichen Login individualisierte Dokumente wie Arbeitsvertrag und Lohnabrechnungen zur Verfügung gestellt, sondern auch im täglich erreichbaren Support Fragen rund um die Anstellung von Grenzgängern, Ferienentschädigung, Krankheit oder Schwangerschaft von Arbeitnehmenden beantwortet. Wenn die Bürokratie einmal richtig zuschlägt und zum Beispiel Zwischenverdienstbescheinigungen vom Arbeitgeber verlangt, dann weiss quitt.ch schon, wie das geht und erledigt diesen Aufwand gleich mit.
Was also bleibt zu tun für den Arbeitgeber, der Hausangestellte schliesslich hat, um Zeit zu gewinnen? Je nachdem, ob er sich für die automatische oder die manuelle Stundenverbuchung entschieden hat, trägt er im My quitt Login am Ende des Monats noch die tatsächlich angefallenen Arbeitsstunden ein. Das war’s und hat doch noch einen anderen angenehmen Nebeneffekt: Auch die Arbeitnehmenden können sich einloggen und sehen, wie viel sie gearbeitet haben und wann ihr Lohn überwiesen wurde. Das gibt ihnen ein gutes Gefühl und macht den um einige Arbeitsstunden erleichterten Arbeitgeber sogar zu einem beliebten Arbeitgeber.

Amazon patentiert Airbag für Smartphones

Amazon will Smartphones mit einem System aus Luftpolstern und Druckluft beim Fall zu Boden schützen. Ein entsprechendes Patent des Unternehmens wurde nun erteilt, siehe die US Patentschrift mit der Nummer: 8.330.305. Die beiden Erfinder des Gimmicks sind niemand Geringeres als der Amazon-Gründer und CEO Jeff Bezos und der Vizepräsident Greg Hart, welche die Erfindung im Februar 2010 angemeldet haben. Erteilt worden ist das Patent im Dezember 2012.

amazon - handy airbag
Um Smartphones beim Aufprall auf den Boden zu schützen, sollen Sensoren genutzt werden, die bereits standardmässig in allen gängigen Geräten genutzt werden. Das System soll dann Massnahmen wie Luftpolster und Druckluft koordinieren. Wann das innovative Amazon Produkt Marktreif sein wird, sei derzeit noch unklar.

Ich finde die Idee nicht schlecht, da jeder von uns das Gefühl kennt wenn das Lieblingsgerät auf dem Boden aufprallt und das Display kaputt geht. Ich habe mal ein Neues Mobiltelefon nur für zwei Tage gehabt und dann war es schon passiert, das tut natürlich sehr weh, wenn man keine Versicherung hat, hat man ja dann Pech und verliert an sich dann Spaß an dem Gerät.

handybunjii

Ich würde gerne bei der Idee weiter denken und sagen man soll jetzt schon bereits sich Gedanken machen wie kann ich mein Smartphone schützen. Da hätte ich eine praktische Erfindung von uns im erfinderladen – die Bunjee Handyhalterung. Ab einem Preis von 7,90 Euro können Sie bereits mit der Bunjee Erfindung Ihr Handy oder Smartphone sichern und praktisch tragen.

Web-to-Print: Die Apps Erfindungen sind im Kommen

Foto-Apps für Smartphones gibt es soweit das Auge reichen kann. Instagram hat kürzlich mit der Übernahme durch Facebook für Furore gesorgt, Hipstamatic ist (noch immer) in aller Munde und von Polaroid gibt es auch einen offiziellen Knipser fürs iPhone. Die Kameralinse und den Filter wählen ist bei allen Apps einfach, einmal auf den Auslöser auf dem Display tippen ein Kinderspiel, ins Internet stellen eine einzige Fingergeste. Doch was kommt danach? Ganz einfach: Web-to-Print. Das ist nämlich das Verfahren, mit dem Fotos auch ein Leben nach dem Internet führen, und zwar rein physisch.

colorfotoservice
Im Grunde heißt das einfach nur: Mit einer App oder vom Computer aus werden die digitalen Fotos online in Auftrag gegeben und kehren als einzelne Fotos, Fotoalben oder als Foto-Produkte (Wie Tassen, Shirts, Mousepads oder Grußkarten) zu einem zurück – und zwar per Post als gedrucktes Produkt. Haptik ist heutzutage bei aller Digitalbegeisterung im Kommen, man denke nur an das Comeback der Vinylplatten.

Web-to-Print-Apps sind deshalb auch wegen der Retro-Manie der letzten Jahre schon längst auf dem Vormarsch. Der Erfolg basiert auf dem Wunsch der Kunden, ihre Produkte zu individualisieren und dabei Zeit und Aufwand zu sparen, denn durch eine spezielle Software können digitale Fotos schnell bearbeitet und per App an Anbieter wie www.colorfotoservice.ch, der auch eine hauseigene App entwickelt hat, versendet werden. Das Unternehmen Cewe, zu dem colorfotoservice.ch gehört, hat nämlich dreizehn Produktionsstandorte in Europa und war einer der ersten, die mit innovativen Technologien auf Online-Druck gesetzt hat. Eine gute Entscheidung: Cewe-Fotobücher, die im Web-to-Print-Verfahren entstanden, erzielten mit 5,6 Millionen Exemplaren einen Absatzrekord. Ein Beweis also, dass bei aller Pixelschubserei auch eine Erfindung des letzten Jahrhunderts, nämlich die Fotoentwicklung, sich gegen alle Trends durchgesetzt hat und Bestand hat.

Neue und alte Innovationen reichen sich in Form der Web-to-Print-Apps die Hand. Auf eine gute Zusammenarbeit also!

Tag des geistigen Eigentums am 26.04.2013

Seit sechszehn Jahren begleite ich als Gründer des Erfinderhauses und Erfinderladens, Menschen mit ihren innovativen Ideen.
Durch meine lange Karriere, erst als Inhaber einer Werbeagentur, dann als Erfinderberater, ist mir aufgefallen, dass es für Erfinder zwar viele Wege gibt, die Erfindung zu schützen, jedoch kaum eine Möglichkeit gibt, diese Erfindungen auch zu präsentieren und zu vermarkten.
„Für den Schutz gibt es Anlaufstellen und Beratung, aber bei der Vermarktung gibt es keine günstigen Wege.“
Mit der Plattform www.patent-net.de entstand 2008 eine schnelle und einfache Möglichkeit für Erfinder, ihre Ideen selbst zu vermarkten, mit Interessenten in Kontakt zu treten oder auch Marktforschung zu betreiben. Mehr als 15.000 unique clients pro Monat nutzen diese Plattform bereits. Als Pendant und amerikanischer Zweig des Unternehmens wurde 2010 der internationale Online-Dienst inpama.com entwickelt.
Das einstellen der Projekte ist kostenlos, erst wenn ein Interessent sich für ein Projekt interessiert, muss der Erfinder entscheiden, ob es Ihm wert ist eine Premium-Mitgliedschaft für dieses Projekt abzuschließen.
Für Studenten und Harz 4 Empfänger ist auch die Premium-Mitgliedschaft beim patent-net.de kostenlos.

World IP Day

World IP Day

Am 26. April 2013 findet zum 13. Mal der „Tag des geistigen Eigentums“ statt organiziert durch WIPO.

Auch das Erfinderhaus beteiligt sich an diesem Tag und lädt interessierte Besucher zum Tag der offenen Tür ins „Headquarter der Kreativität“, in das Erfinderhaus in die Gleimstraße 31, 10437 Berlin ein. Von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr nehmen sich Mitarbeiter und ich persönlich Zeit um auf Fragen wie:
„Wie kommt man an Produzenten, Lizenznehmer und Vertrieb?“ oder „Welche Schutzmöglichkeiten gibt es?“.
Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und bitten um Anmeldung unter office@erfinderhaus.de .

In unserer Erfinderhaus Zweigniederlassung in Österreich gibt es auch in der Innsbrucker Bundesstraße 54, A-5020 Salzburg auch ein „Tag der offenen Tür“ – Anmeldung unter salzburg@erfinder.at .

Die Weltweiten Veranstaltungen von World IP Day findet ihr hier.
Marijan Jordan

Erfindung der Woche: Münzspender

Die dicken Winterklamotten werden nun endgültig ganz hinten im Schrank verstaut, denn die neuen Frühjahrskollektionen sind schon da und dem stundenlangem Einkaufen steht nichts mehr im Weg. In allen Läden wird geschmökert und Ausschau nach Neuheiten gehalten. Doch was sich bis jetzt noch nicht geändert hat, ist das Warten an der Kasse.

Möchte man passend zahlen, geht viel Zeit mit der Suche der Münzen im Portemonnaie verloren. Gerade die kleinen Münzen, dass Kupfergeld, sammelt sich immer wieder an und ist auf die Schnelle schlecht zu unterscheiden.

Münzspender

Mit der heutigen Erfindung der Woche, heißt es nie wieder Münzen suchen. Der Münzspender überzeug mit seinem kompakten und flachem Gehäuse und ist ideal für den Einkauf oder die Aufbewahrung von Parkmünzen im Auto geeignet.

Der Erfinder Kamel Bargaoui erzählt uns kurz wie er überhaupt auf diese Idee gekommen ist:

Die Idee eine Aufbewahrungsform für Münzen zu kreieren kam dem Erfinder im Alltag. In jedem Geldbeutel sammelt sich nach nur kurzer Zeit viel Kupfergeld an und das Kleingeldfach ist schnell überfüllt und damit unübersichtlich. Ein schnelles Zahlen an der Kasse wird problematisch.

Gelöst wird dieses Problem durch eine pateniterte Aufbewahrungshilfe. So können 1-,2- und 5-Cent Stücke handlich aufbewahrt werden, um einfach und schnell ohne lästiges Suchen im Geldbeutel den genauen Betrag an der Kasse zahlen zu können.

Die Münzen liegen fest im Schacht und können bei Bedarf mit nur einem Handgriff einzeln herausgeschoben werden.

Erhältlich ist der Münzspender in unseren Erfinderläden Salzburg und Berlin. Kann aber auch direkt im Online Shop um 2,90 € bestellt werden.

Das Füsslipyjama: Gaggohaas

Kalte Füsse sind etwas Unangenehmes und verhindern den guten Schlaf. Wer sehnt sich da nicht nach den kuscheligen Füsslipyjama von früher.
Die Schweizer Gaggohaas Macher machte sich auf die Suche. Sie wurden zwar nicht fündig, aber eben erfinderisch. Das Resultat: Gaggohaas – das einzige Pyjama mit Füssen für Kinder und Erwachsene. Zudem bietet Gaggohaas eine Reihe von speziellen Produkten für den Wohlfühlbereich. Die hellblauen «Haasen» aus Schweizer Handarbeit sorgen für nostalgische Gefühle und warme Zehen jetzt bereits seit 2005. Das Unternehmen mit Sitz in Basel, Schweiz, exportiert in alle EU-Länder sowie in die USA, nach Kanada und Japan. Das Sortiment umfasst Füsslipyjamas, Shorty-Pyjamas, T-Shirts und Bademäntel.

gaggohaas logo

Ein einteiliger Pyjama mit Füssen für Erwachsene und Kinder – sind die verrückt? Hmm, vielleicht ein bisschen. Doch der seit 2005 stetig steigende Erfolg spricht für sich. Das swissmade „Füsslipyjama“ (Jumpsuit, Strampler, Combi-Pyjama) des Basler Herstellers Gaggohaas sorgt für warme Füsse und einen gesunden und warmen Rücken. Die hochwertigen Kleidungsstücke für jede Generation fertigen die Schweizer seit 2005 im Nähatelier in Entlebuch. Sie sind nun weltweit erhältlich unter www.gaggohaas.com.

Füsslipyjama Gaggohaas

Neben feinster Baumwolle für das ganze Jahr, Niciplüsch für den Winter gibt es nun auch eine absolute Neuheit; das Füsslipyjama aus antibakterieller Naturfaser mit Zinkoxyd (z.B. bei Allergien oder Neurodermitis) – die hellblauen Einteiler sind ein echter Hingucker. Das einzigartige Design und die hochwertige Verarbeitung sind bestechend und raffinierte Extras sichern das Kuschelgefühl: Der Reissverschluss ist versteckt vernäht, der Stehkragen innen mit Band versäubert. Ein Anti-Rutsch-Aufdruck an den Fusssohlen bietet beim Laufen Sicherheit. Die Textilqualität unterstützt die natürliche Hautatmung.

gaggohaas erfindung

Namhafte Kaufhäuser und exklusive Boutiquen führen die Einteiler Schlafanzüge mit dem Schokohasen-Logo (Gaggohaas ist Schweizerdeutsch und bedeutet Kakao- oder Schokohase). Die Füsslipyjamas für Erwachsene sind im Onlineshop bei www.gaggohaas.com zum Preis von CHF 149 oder EUR 110 in fünf Grössen erhältlich; Kindergrössen ab ein bis elf Jahre kosten CHF 69 oder EUR 56; geliefert wird weltweit (zollfrei in die gesamte EU).

Designer-Stücke für frischen Wind in Wohnung, Büro und Garten

Die designmesse.ch lädt vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 zum Frühling nach Zürich ein. Die rund 40 Aussteller zeigen exklusive Möbeldesigns und aussergewöhnliche Accessoires. Zusätzlich verspricht ein attraktives Rahmenprogramm jede Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Die designmesse.ch präsentiert in diesem Frühjahr klassische, originelle und neu patentierte Design-Objekte.

designmese_ch

Einige Highlights und Newcomer-Produkte machen neugierig auf die Frühjahrs-Inspirationen der Messe. Viele Stücke überraschen durch ihre Funktion, wie zum Beispiel eine neue Schuhaufbewahrung, die High Heels zum Blickfang an der Wand macht. Auch ungewohnte Materialien und Recycling-Stoffe fallen bei einigen Designobjekten auf: Alte Reifenschläuche für edle Taschen, Kartonreste die wieder verwertet als Stapelregal funktionieren sowie Jahrzehnte alte Weinfässer, die sich in Tische und Bänke verwandeln.
Natürlich werden auch ganz klassische Möbelkombinationen aus Holz, Edelstahl und Leder in Zürich präsentiert. Passend zum Frühling, bekennen viele der ausgestellten Möbel aber auch Farbe. Für mehr Frische in Heim und Büro sorgen bunte Filztaschen, farbige Gartenmöbel und technisch raffinierte Regale. Ausserdem kann man stilvolle und originelle Heimtextilien, Leuchten und kleine Accessoires entdecken, die zum Umgestalten der eigenen vier Wände inspirieren.

Wer etwas mehr Zeit mitbringt, wird ausserdem im Vortragsprogramm passende Themen finden oder kann sich mit den Designern vor Ort eingehend über deren Entwürfe unterhalten. Alle Designobjekte können direkt gekauft oder bestellt werden, um Wohnung, Terrasse oder Büro etwas frischen Wind zu gönnen.
Die designmesse.ch findet vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 in der Halle 9 der Messe Zürich statt. Hier die Aussteller.

HeelHole

HeelHole: Schuhaufbewahrung für High Heels

öko trend: Tisch Authentic

öko trend: Tisch Authentic

Knebach: Regal

Knebach: Regal


Kurzübersicht:
Messe: designmesse.ch 2013
Datum: 31. Mai bis 2. Juni 2013
Ort: Halle 9 der Messe Zürich (Thurgauerstrasse 11, 8050 Zürich-Oerlikon)
FR 16 – 20 Uhr / SA 10 – 20 Uhr / SO 10 – 18 Uhr
Tageseintritt: CHF 15.- / AHV/IV/Legi: CHF 10.- / unter 16 Jahren: Eintritt frei

Über die Macher:
Die Idee einer neuen Messe im Bereich Möbeldesign geisterte bereits länger in den Köpfen der beiden Initiantinnen Petra Merkt und Eliane Klomp herum. Im Frühling 2011 beschlossen sie, das Vorhaben in die Tat umzusetzen und gründeten zu diesem Zweck die designmesse.ch GmbH. Sie suchten einen geeigneten Ort und entsprechende Partner um die designmesse.ch im Juni 2012 erstmals durchführen zu können.

Frühlingserwachen mit Holundria und Zoe Scarlett

Pünktlich auf die wärmer werdenden Tage und zeitgleich mit der Lancierung der neuen Geschmacksrichtung Ingwer ist Holundria, die trinkfertige Schweizer Weissweinlimonade, flächendeckend in der Schweiz erhältlich.
Im Rahmen dieser Markteinführung hat Holundria Zoe Scarlett als Aushängeschild verpflichtet und wird den Schweizer Burlesque-Star auf ungewöhnliche Art und Weise inszenieren.

Holundria und Zoe Scarlett

«Die sinnliche Zoe Scarlett steht für Genuss und Lebensfreude und passt damit hervorragend zu Holundria», begründet Ueli Wüthrich, Geschäftsführer von Holundria die Wahl des Models. Der bekannte Pin-up-Star wird für Holundria-Werbung aussergewöhnliche Frauenfiguren verkörpern. Holundria zeigt eine Zoe Scarlett, wie man sie noch nicht kennt. Die Premiere dieser speziell inszenierten Holundria-Momente mit Zoe Scarlett wird Ende April online, auf der Holundria-Website erfolgen.

Zoe Scarlett wird auch künftige Events begleiten und an der Holundria-Vernissage vom 15. Mai 2013 in der Labor Bar in Zürich eine eigens für Holundria choreographierte Burlesque-Show präsentieren.

holundria 2013
Erfunden in Solothurn
Holundria, das Getränk mit dem Gämsen-Logo, ist seit 2010 in ausgesuchten Gastronomiebetrieben erhältlich. Nach dem erfolgreichen Vertrieb des Originals (mit Holunderblüten-Extrakt) folgte 2012 die Lancierung des fruchtig-herben Holundria Enzian (mit Enzian und Orange). Seit diesem Frühling ergänzt das erfrischende und würzige Holundria Ingwer die Geschmackswelt der Schweizer Weissweinlimonade. Ueli Wüthrich, Gabriel Gimber und Patrick Tobler, die Solothurner Geschäftsleiter von Holundria, stammen aus dem Gastgewerbe und kennen deshalb die Bedürfnisse gastronomischer Betriebe, aber auch die Wünsche und Begehren der Konsumenten. So arbeiten die drei Jungunternehmer auch stetig an der Erweiterung und Vervollständigung der geschmacklichen Holundria-Welt und freuen sich darauf, dass Zoe Scarlett diese Welt visuell abrunden wird.

Der leichte Begleiter
Ob als Aperitif oder Digestiv genossen, mit Freunden zu Hause oder im Ausgang verkostet, im Winter beim Aprés-Ski sowie auch eisgekühlt im Sommer – Holundria passt immer und ist der leichte Begleiter ganz besonderer Momente.