CRF Institute prämiert Top Employers 2013

Im Rahmen eines exklusiven Award Dinners werden morgen Abend in Zürich die „Top Employers 2013“ prämiert. Damit bescheinigt das international tätige CRF Institute den insgesamt 16 zertifizierten Unternehmen eine herausragende Personalpolitik und -praxis, die sich durch hohe Mitarbeitendenorientierung und überdurchschnittliche Arbeitgeberleistungen auszeichnet.
Die Top Employers kommen auch 2013 aus nahezu allen wichtigen Wirtschaftsbereichen und bilden einen Querschnitt der in oder von der Schweiz aus operierenden Unternehmen.

Top Employers 2013 Schweiz
Die besten Ergebnisse erzielten in diesem Jahr die folgenden Top Employers:
Swiss Life Select, F. Hoffmann La Roche, Tata Consultancy Services Switzerland Ltd
„Das CRF Institute gratuliert allen erfolgreichen Teilnehmern. Mit der Zertifizierung „Top Employers“ erhalten aktuelle und potentielle Mitarbeitenden einen zuverlässigen Beleg über die hervorragenden Arbeitgeberqualitäten der Unternehmen“, erklärt Dennis Utter, Country Manager Deutschland & Schweiz bei CRF: „Schließlich ist ein großer Unternehmensname für viele Kandidaten nicht das alleinige Auswahlkriterium. Durch die Teilnahme am CRF Benchmark erfahren die Personaler zudem, wo sie im Vergleich zu anderen Unternehmen stehen und wie sie ihre Personalpolitik noch weiter optimieren können.“

Top Employers 2013

Die Methodik
Das international tätige CRF Institute zertifiziert die Top Employers für ihre herausragende Personalpolitik und -praxis. Zentraler Fokus der Untersuchungen sind die konkreten Personalmanagement-Strukturen und -Programme, die die Unternehmen ihren Beschäftigten anbieten. Im Rahmen der Studien beantworten die Unternehmen einen umfassenden Fragebogen zu den wichtigsten HR-Kriterien wie Primären Benefits, Sekundären Benefits & Work-Life-Balance, Training & Entwicklung, Karrieremöglichkeiten und Unternehmenskultur Management. Der Erhebung folgt ein mehrstufiger Audit-Prozess, der durch ein externes Audit des Wirtschaftsprüfungsunternehmen Grant Thornton abgeschlossen wird. Alleinige Basis für die Zertifizierung sind die geprüften Ergebnisse der Fragebogenuntersuchung. Nur die Unternehmen, die die im Vorfeld definierten hohen Bewertungs-Standards erreichen, erhalten jährlich das jeweilige Top Employers Gütesiegel des CRF Institute.

Kontinuierliche Entwicklung
„Das Niveau der ausgezeichneten Arbeitgeber ist in diesem Jahr erneut gestiegen,“ so die Projektleiterin des CRF Institute Véronique Thierry (Top Employers Schweiz/Suisse). „Das zeigt sich in verschiedenen Bereichen. Besonders das Angebot in den Kategorien Primäre Benefits und Sekundäre Benefits & Worklife Balance ist gestiegen.“
Ergebnisse online
Eine Übersicht und weitere Informationen zu den zertifizierten Top Employers sind online abrufbar unter www.topemployers.ch. Nutzer können die Unternehmen gezielt nach Abschneiden in den einzelnen Kriterien auswählen.

Für weitere Informationen zu den aktuellen Ergebnissen und Untersuchungen steht das CRF Institute gerne zur Verfügung.

iHuhn ist die Erfindung der Woche

Ostern steht ja schon vor der Tür und auch die bunten Eier schmücken bereits die Supermarktregale. Beim traditionellen Ostereiertitschen (Ostereier „pecken“) kommt sicher dem ein oder anderen die Frage in den Sinn: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Vielleicht kann uns die heutige Erfindung der Woche ja eine Antwort liefern…

iHuhn - jordan muthenthaler
Das Urproblem der formalen Logik ist wohl die Suche nach dem Beginn der Kausalkette (kurz Kaukette) von Huhn und Ei. Erst durch eine Antwort ließe sich auch die Folgefrage lösen, was zuerst war: Brathühnchen oder Eierspätzle. Das Henne-Ei-Dilemma hat Philosophen von Aristoteles bis Zacherl beschäftigt und bis heute wurde leider keine zufriedenstellende Lösung gefunden. Das Explizieren der Prämissen (Klären von Voraussetzungen) führte stets zu einem sog. infiniten Regress (einer endlosen Fragekette), doch indem die Gelehrten Jordanius und Mutexus den Satz vom ausgeschlossenen Dritten („ein Ding kann nicht sein und zugleich nicht sein“, bzw. „ein Ding ist nun mal das, was es ist und zur gleichen Zeit nichts anderes“) durch einen eivolutionären Schritt gebrochen haben, konnte endlich die Lösung schlüpfen:

Die iHuhn-Spiegelform erschafft ein Wesen, das zugleich Huhn und Ei ist und damit den Naturgesetzen eigentlich widersprechen müsste. Zuerst hatten die Forscher Angst, ob ihre Entdeckung eventuell die Welt aus den Fugen reißen und die bloße Existenz eines solchen Unwesens die Apokalypse einleiten würde, doch die Erkenntnis, dass das Ei allgegenwärtig ist und vielleicht die Grundform der Existenz selbst darstellt, führte zum Mut einer Umsetzung: Die Erde ist bekanntermaßen weder eine Scheibe, noch gänzlich rund, sondern in Form eines Eis ausgeprägt. Die Erdkruste erinnert darüber hinaus an die Struktur einer Eierschale und der flüssige Kern unseres Planeten selbstverständlich an den lavafarbenen Eidotter im Inneren eines Eies. Damit lebt die Menschheit geradezu auf einem übergroßen, kosmischen Ei, sodass die Allmacht des Eis nicht verwundert. Vom Mörtel und den Farben in der sixtinischen Kapelle bis hin zum Eierwurf auf Helmut Kohl hat das Ei immer wieder entscheidende Momente der Weltgeschichte geprägt. Natürlich muss auch das Huhn in diesem Gedankengang seine Erwähnung finden, denn wäre die Menschheit nicht durch sein allmorgendliches Krähen geweckt worden, hätte sie vermutlich die Evolution verschlafen. Damit scheint der Missing Link zwischen hochentwickelten Primatenäffchen und dem Homo Sapiens wohl der erste Mensch zu sein, der ein Huhn domestiziert hat (Homo Gallus Domesticus). Auch die Schutzfunktion des Eies hat die Menschheitsentwicklung stark beeinflusst: Der „Panic room“ der Tierwelt hat den Menschen dazu bewogen, das Nomadentum aufzugeben und sich eine dauerhafte Behausung zu suchen. Fraglos haben sich auch die ersten Ritterrüstungen aus dem Verzehr und Schälen eines Eies entwickelt und es steht außer Frage, dass insbesondere die Idee eines Helms zum Schutz des menschlichen Denkorgans aus den Schalenresten eines geköpften Eies entstand (somit kann man darauf schließen, dass das Anpicken des Eies vor dem Kochen u.a. der Ursprung der preußischen Pickelhaube ist).

iHuhn
In der sprachanalytischen Philosophie hat sich die Untersuchung von Alltagssprache als Methode zum Klären grundlegender Fragen des menschlichen Daseins bewährt und kann damit weitere Erkenntnisse zur Bedeutung des Eies liefern: Nachdem die Hunnen das Huhn in Europa eingeführt haben, hat es sich sowohl in ausgewachsener, als auch Frühform tief ins kulturelle Gedächtnis und damit die Sprachen der Welt eingeprägt. Die Hessen als Nachfahren von Dschingis „Oliver“ Kahn, sind deshalb eine eitymologische (sprachhistorische) Fundgrube für Verweise auf den Einfluss des Eies: „ei verbibscht“ beschreibt die Erkenntnis eines Fehlers, „ei gucke ma da“ die Einsicht in ein Problem und die Formulierung, man habe jemandem „ein Ei geschwenkt“ dient als Ausdruck einer Konfliktlösung durch Faustschlag. Das phonetische „I“ im Englischen als Ausdruck des Selbst zeigt in Verbindung mit Gegenständen wie Eipad oder Eitunes, dass das Ei als Mittel zur Selbstverwirklichung dienen kann. Dagegen kann sprachunabhängig das misslungene Zubereiten eines Spiegeleis auch die gegenteilige Wirkung für das Selbstbewusstsein erzielen: Ohne den iHuhn-Former weiß man nie, welche Form das Ei am Ende annimmt und öffnet damit Tür und Tor für esoterische Quacksalber, die aus der Form eines Spiegeleis die Zukunft lesen wollen. Dies verunsichert viele Menschen und ein solch loser Einstieg in den Tag führt oftmals zu Zerfaserung der gesamten Tagesstruktur. Dem wirkt die iHuhn-Form entgegen und kann so das Leben vieler Menschen nachhaltig verbessern.

Im amerikanischen Englisch wird beim Zubereiten eines Spiegeleis oftmals die Frage gestellt: „Sunny side up or sunny side down?“, je nachdem, ob das Eigelb erhalten bleiben oder flach gebraten werden soll. Diese Formulierung zeigt, dass das Eigelb der auf- oder untergehenden Sonne ähnelt und somit sogar bei Depressionen zur Tageslichttherapie eingesetzt werden kann. Die heilsame Wirkung von Eiern ist sogar schon Kindern bewusst: Sie nutzen den Ei-Begriff, um Schmerz wegzustreicheln („ei, ei“), ebenso wie sie durch ein „eitschi-bum-beitschi“ in erholsamen Schlaf gesungen werden. Aber gerade für jene kleinen Menschen erfüllt das iHuhn auch eine Bildungsfunktion: All jene Kinder, die Kühe für durchweg Lilafarben halten und denken, das gemeine Ei sei eine Erfindung von Apple, verstehen durch die iHuhn-Spiegeleiform erstmals die Herkunft desselben.

Eiphone hin oder her – Fakt ist, dass es die Hühnerform aus rostfreiem Edelstahl zum Gestalten von Spiegeleiern im erfinderladen aber auch im Onlineshop um 9,95 € zu kaufen gibt.

Startschuss für den 11. James Dyson Award 2013

Der James Dyson Award lädt Studierende ein, mit ihren Erfindungen an der nationalen und internationalen Auszeichnung teilzunehmen. Teilnahmeberechtigt sind alle an einer Universität, Hochschule oder Fachhochschule immatrikulierten Studierenden, welche eine Innovation zur Problemlösung entwickeln. Der gesamte Teilnahmeprozess verläuft online über www.jamesdysonaward.org. Die nationalen und internationalen Gewinner erwarten attraktive Preise von über 130 000 Franken.

Vom 14. März bis zum 1. August 2013 können Studierende der Studienrichtungen Produkt Design, Industrial Design oder Ingenieurwissenschaften sowie junge Berufstätige, die ihr Studium vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben, ihre Erfindung beim internationalen James Dyson Award einreichen.

james dyson award 2013

Die Teilnehmenden haben zweimal die Chance zu gewinnen – im eigenen Land und international. Das überzeugendste Schweizer Projekt wird dabei von einer nationalen Jury, zusammengesetzt aus Alexis Georgacopoulos (Direktor an der ECAL in Lausanne), Urs Honegger (Redaktor Hochparterre), Nicole Kind (Leiterin Industrial Design an der Zürcher Hochschule der Künste), Prof. Gregor Naef (Vertreter Swiss Design Association und Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz) und Peter Schweizer (Geschäftsführer Methosys GmbH), ausgewählt.

Der nationale Sieger, dabei kann es sich auch um ein Team von bis zu maximal vier Personen handeln, gewinnt 3000 Franken und erhält eine Jungmitgliedschaft bei der Swiss Design Association. Zudem gibt es für den Gewinner eine weitere Chance zur Realisation seiner Idee. Denn im Preis inbegriffen ist ein Ideenprojekt von Atizo, der grössten Online-Brainstorming-Plattform der Schweiz, im Wert von 6000 Franken. Über 15 000 kreative Denker entwickeln dabei gemeinsam bis zu 500 Vermarktungsideen für das Siegerprojekt.

Mitmachen kann jeder Studierende mit mindestens 1 Semester absolvierter Studienzeit und bis maximal 4 Jahre nach Abschluss. Bis zu 10 Projekte aus der Schweiz, inklusive des Gewinners, qualifizieren sich dann für das internationale Finale. Hier wird der Gewinner aus rund 180 Teilnehmenden aus 18 Ländern ermittelt. Das Preisgeld beträgt 30 000 Pfund für das Siegerprojekt und 10 000 Pfund für die Fakultät des Gewinners. Platz 2 und 3 werden mit jeweils 10 000 Pfund honoriert.

Problemlöser gesucht

Beim eingereichten Design kann es sich um ein laufendes oder ein neues Projekt handeln, zum Beispiel ein Abschluss- oder Semesterprojekt im Studium. Die Vorschläge müssen alle Prinzipien der Gestaltung verkörpern und gegenüber marktgängigen Konkurrenzprodukten klare Vorzüge aufweisen. Ein Prototyp sollte vorliegen. Zu den Anmeldekriterien meint Prof. Gregor Naef: «Im Wesentlichen achten wir beim eingereichten Projekt auf den praktischen Nutzen und die Marktrelevanz. Es sollte zudem nachhaltig und formschön sein. Nur mit hervorragend gestalteten Produktkonzepten ist im strengen Wettbewerb die Chance auf Erfolg gegeben.»

Schweizer und internationaler Gewinner 2012

Aus dem letztjährigen nationalen Wettstreit ging aus 30 Bewerbern Laure Gremion mit ihrer zweiteiligen Schubkarre Accolade, hervor. Die Studentin der Haute école d’art et de design Lausanne hatte zum Ziel, der bis anhin unhandlichen und in der Kapazität beschränkten Schubkarre eine Rundumerneuerung zu gewähren.

Schubkarre Accolade

Schubkarre Accolade


Die mit «sehr gut» honorierte Diplomarbeit hat das Beutel- und Trägersystem von bisherigen Schubkar-ren kritisch betrachtet. Das Prinzip von Accolade ist, dass Beutel und Rahmen mit nur einer Handbewe-gung getrennt und verbunden werden können und dadurch kein Schrauben oder Klicken für Anbringen oder Entleeren notwendig ist. Dafür nötig sind lediglich vier Schlaufen und zwei Haken, je nach Bedarf können verschiedene Beutel verwendet werden.

SafetyNet

SafetyNet


Im internationalen Wettbewerb 2012 konnte sich das Projekt SafetyNet, ein Fluchtring für Fische im Fangnetz, von Dan Watson gegen über 500 Erfindungen durchsetzen. SafetyNet hat zum Ziel, der Überfischung in den Meeren entgegenzuwirken, welcher vor allem Jungfische und andere kleine Meereslebewesen ausgesetzt sind. Der Absolvent des Royal College of Art in London hat die Firma SafetyNet Technologies gegründet, mithilfe welcher er seine Innovation vertreibt.

Um den Fischen einen unnötigen Tod zu ersparen, wird an den Netzen eine Serie von diesen leuchtenden Fluchtringen angebracht. Das Konzept von SafetyNet beruht auf dem Fluchtverhalten von kleineren und mittleren Fischen, welche in Flucht- oder Stresssituationen nach oben schwimmen, während grössere Fische nach unten tendieren.

Über den James Dyson Award

Beim James Dyson Award können Studierende weltweit ihre Projekte auf der Internetplattform www.jamesdysonaward.org anmelden. Dort präsentieren die Teilnehmenden die Erfindungen mittels Video-, Bild- und Textdateien. Auf der Seite können Interessierte auch jederzeit die weltweit eingereichten Projekte einsehen. Es werden jeweils ein nationaler Gewinner und bis zu zehn Finalisten aus den Teilnehmerländern für das internationale Finale bestimmt. Im Finale bestimmt eine internationale Jury bis zu 10 Projekte, die dann James Dyson für den endgültigen Entscheid (Plätze eins bis drei) vorgelegt werden. Der James Dyson Award wird durch die 2002 gegründete James Dyson Foundation verliehen, die damit weltweit Schulen, Universitäten und innovative junge Menschen unterstützt.

Start James Dyson Award 2013: 14. März 2013
Anmelde- und Einsendeschluss: 1. August 2013
Bestimmung und Bekanntmachung des Schweizer Siegerprojekts durch Jury: August 2013
Bekanntmachung internationale Gewinner: 7. November 2013

Bildlegende zu den Gewinnerprojekten:
Schweizer Gewinner 2012, Accolade: Laure Gremion aus Neuenburg hat die Schubkarre Accolade mit neuartigem Grundkonzept entwickelt, die viele Probleme des herkömmlichen Schubkarrens löst.

Internationaler Gewinner 2012: SafetyNet von Dan Watson ist ein leuchtender Fluchtring für Fischernetze, welcher der Überfischung entgegenwirkt.

YouTube-Filme
Nationaler Gewinner 2012, Accolade.
Erster Platz international 2012, SafetyNet.

Berliner Bettermarks bekommt Millionen aus der Schweiz

Der Verlag der Neuen Zürcher Zeitung steigt bei der Berliner Lernplattform für Schüler, Bettermarks, ein. Die NZZ AG kauft 20 Prozent der Anteile an dem 2008 von ImmobilienScout-Gründer Arndt Kwiatkowski und Marianne Voigt gegründeten Berliner Start-up.

bettermarks

bettermarks ist ein Online-Lernsystem. Schülerinnen und Schüler werden auf www.bettermarks.com Schritt für Schritt durch Aufgaben und Lösungsschritte geführt. Sie können im eigenen Tempo und in der nötigen Intensität selbstständig üben. Entwickelt wurde das Lernsystem von der 2008 gegründeten bettermarks GmbH mit Sitz in Berlin.
In den vergangenen Jahren haben die Gründer Arndt Kwiatkowski, Marianne Voigt und Christophe Spéroni gemeinsam mit einem 80-köpfigen Team aus Lehrern, Pädagogen, Didaktikern, Software-Spezialisten und Mathematikern an der Realisierung des Systems gearbeitet. Ziel von bettermarks ist es, selbstständiges, motivierendes und erfolgreiches Lernen möglich zu machen.

bettermarks

bettermarks bietet Schülern individuelle Förderung und führt sie in ihrer eigenen Lerngeschwindigkeit zu besseren Leistungen und mehr Erfolg im Mathematik
unterricht. Sie erhalten einen Überblick zu ihren Stärken und Schwächen, dem entsprechenden Übungsbedarf und können auf diese Weise gezielt Wissenslücken schließen und sich auf Mathearbeiten vorbereiten. Die Effektivität von bettermarks ist wissenschaftlich bestätigt: Eine Studie des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm zeigt, dass bettermarks zu einem signifikanten Leistungszuwachs im Fach Mathematik führt.

Ergänzend zum selbstständigen Lernen kann bettermarks auch in der Schule eingesetzt werden. Lehrer erhalten über bettermarks eine detaillierte Auswertung zum Leistungsstand jedes einzelnen Schülers und der gesamten Klasse; dadurch ist eine individuellere Betreuung der Kinder und Jugendlichen möglich.

Die Bettermarks-Chefs Kwiatkowski und Voigt wollen die Millionen für die Auslandsexpansion nutzen. „Bettermarks wird mit den zusätzlichen Mitteln die internationalen Aktivitäten weiter verstärken“, sagte Kwiatkowski. Die Holtzbrinck-Tochter Macmillan führt derzeit Bettermarks bereits international in mehreren Pilotprojekten in Mexiko und Indien ein.

Eine kurze Welt- und Kulturgeschichte des Cookie-Cutters

Der Ursprung des Kekses liegt tief im Dunkel der Geschichte verborgen, doch es gibt zahlreiche Legenden: Angeblich hat das Feuer des Urknalls durch die Reaktion erster Molekrümel miteinander den Urkeks erschaffen, aus dem sich alles Leben entwickelt hat… Forscher versuchen seitdem mit Teilchenbeschleunigern (insbesondere von Erdbeerplundern) das Originalrezept zu rekonstruieren. Wie der Wissenschaftler Dan Brownie in seinen Publikationen nachgewiesen hat, ähneln Heiligenscheine nicht ohne Grund einem goldgelben Butterkeks.

Denn als Gott erkannte, dass seine Schöpfung gut war, erhob er den Daumen seiner Faust und sprach „I LIKE“. So war die dritte Tafel der fünfzehn (!) Gebote, die Moses später erhielt, eine mit Schokolade beschriebene Kekstafel, die er leider fallen ließ, sodass sie zerbrach. Daraufhin wurde die Bundeslade geschaffen, um fortan als Mahnmal und Keksdose für die Überreste zu dienen. Jeder, der sich am süßen Inhalt zu schaffen machte, wurde von Gottes Allmacht zerkrümelt. Nach den Ereignissen im Alten Testament ließ Gottvater seinen Sohn beim Abendmahl mit den Jüngern einen Keks in Like-Form brechen und so zum Symbol der Nächstenliebe erheben, weswegen u.a. bis heute Hostien verteilt werden. Während der arme Statthalter Herodes unterdessen leider kein Stück von diesem Kuchen abbekam, vergnügte sich der römische Kaiser im Kolosseum, wo er über Leben oder Tod der Gladiatoren durch erhobenen oder gesenkten Daumen entschied. Auch hier zeigte sich also die Macht des Like-Symbols. Gegen Ende des römischen Reichs lösten sich die äußeren Provinzen vom Kern des Reiches wie ein Keks zerfällt, der in Milch getaucht wird – Großbritannien wurde eigenständig und bald schon rankten sich Legenden um die Ritter der Tafelrunde, welche vor allem für ihre ausgiebigen Keksgelage auf Schloss Cookielot bekannt waren. Insbesondere der Druide Merlin war den Sagen nach ein wahrer Zauberer am Herd, der seinen Zögling Arthus nach Strich und Faden verwöhnte.

Facebook Cokie Cutter

Als Meister der Alchemie hatte er den Stein der Weisen gefunden: Die Umwandlung von Getreide in Hüftgold. Die Nachfahren der Tafelrunde nahmen Jahrhunderte später an den Kreuzzügen teil und suchten das Land, in dem Milch, Honig und Kekse flossen. Dort trafen sie auf Ritter des Templerordens, welche auf der Suche nach dem heiligen Gral waren (der Milchkelch mit dem Jesus den Abendmalkeks herunter spülte)… Die Templer waren aus einer Heiligenerscheinung auf einem Laib Brot hervorgegangen und lebten u.a. nach der geheimen 73. Ordensregel „De Knusprigis“, welche besagt: Der Keks ist heilig und we like it. Als der Orden 1312 durch eine böse Intrige von Papst Clemens V. aufgelöst wurde, nutzte dieser die Gelegenheit, an das geheime Backrezept der Templer zu gelangen, welches seitdem die Papstwahl bestimmt: Die Kardinäle im Konklave backen gemeinsam Plätzchen und erst, wenn diese nicht mehr verbrennen, weil sie die Kekse nicht länger über ihrer hitzigen Debatte im Ofen vergessen, steigt weißer Rauch auf. Der gewählte Vertreter Gottes auf Erden tritt dann auf den Balkon vor die Gläubigen und erhebt seinen Daumen und spricht: habemus panem.

Marienerscheinung

Doch Clemens finstere Intrige konnte die Tempelritter nicht vollends ausrotten: Aus den Ordensbrüdern entwickelte sich lange nach den Kekszügen im Heiligen Land die Geheimgesellschaft der „Freimampfer“, welche bis heute die Geschicke der Menschheit durch schmackhafte Backwaren beeinflusst und zahlreiche Größen der Weltgeschichte zu ihren Mitgliedern zählen kann:

like cookie cutter

Einer von ihnen, Kapitän Jam(es) Cookie, kreuzte auf seinen drei Süßseereisen 1768-1780 mit seinen Schiffen Eatever und Recipe zwischen den Inseln Teigaroa, Knuspa Knuspa und Kap Oreo. Er entdeckte dabei im Namen der englischen Makrone nicht nur auf den Osterinseln die Tradition des Eierschalenstempelns*, sondern u.a. die nach ihm benannte Meerenge der Cookiestraße (bis heute ein Handelsweg für Backwaren) und die Cookieinseln mit der Haupstadt Cookietown, wo die wilden Mampfori ihm schließlich ein erstes Exemplar des damals noch nicht domestizierten Krümelmonsters in Gefangenschaft übergaben. Außerdem ermöglichten der erhobene Daumen als Geste für Zustimmung und die gesenkte Variante als Bezeichnung für ein Tabu die ersten Annäherungen zwischen den Eingeborenen und den Entdeckern. Nachdem sie auf den Sandwichinseln einen Snack eingenommen und danach mit den Völkern der Freundschaftlichen und der Gesellschaftsinseln einen Friedensvertrag geschlossen (und sich sozusagen auf Völkerbook „geaddet“) hatten, weihten die Ureinwohner die Fremdlinge in die Tradition des Keksausstechens ein. Da auf den Cookieinseln nicht nur Kokospalmen und der Brotfruchtbaum, sondern ebenso der Knusperstrauch gedieh (dessen Beeren der einheimische Zwergvogel Keksibri durch seine lange Zunge vom Ast zupft) hatte sich diese Technik als Aufnahmeritual in ihre Gesellschaft entwickelt. Die Mampfori buken die ausgestanzten Kekse dann in ihrem Vulkan Kariesori Aua Aua (zu deutsch: Zuckerberg) und schufen so eine gemeinsame Grundlage. Einige Mampfori gelangten später der Sage nach auf ihren Einbackbooten bis nach Japan, wo findige Schmiede bis heute Keksausstecher höchster Güte produzieren (siehe Cookiemura Cuttercagi).

Aufgrund von Cookies Leistungen haben sich Kekse in ganz Europa verbreitet und das englische Königshaus schließlich die Tea Time eingeführt, um die Biscuits besser essbar zu machen. Insbesondere die rundliche Königin Victoria soll Ende des 19. Jh. Zum Nachmittagstee stets einen erhobenen Daumen geknuspert haben. Auch andere Herrscherhäuser adaptierten diese Tradition, sodass der russiche Zar Alexander später das Russisch Brot einführte und die spanischen Könige Urheber der Prinzen- und damit wohl auch Speckrolle wurden.

facebook like cookie cutter

12 von 12 – März 2013

Wenn deine Plätzchenpackung stets halb voll, statt fast leer ist und du dich als Glückskeks, nicht aber –pilz, fühlst, dann ist der „I Like Cookies“-Cutter genau das Richtige für dich.

Ein Ausstecher für beliebige Lebensmittel – in Form eines Like-Buttons aus rostfreiem Edelstahl mit scharfer Unterseite und hautschonend abgeflachter Oberkante.

Als ultimatives Positivity-Tool dient er dem Ausdrücken, bzw. –stanzen, deiner Vorliebe für die schönen Seiten des Lebens und speziell der von Lebensmitteln aller Art. Aber auch falls du den Dislike-Button auf Facebook vermisst, dir deine Mitmenschen ständig auf den Keks gehen und dir das Leben wie Mürbeteig vorkommt, ist der Cookie-CUTTER ebenfalls ideal für dich (er eignet sich jedoch nicht zu selbstverletzendem Verhalten oder Schlimmerem): Einfach das ausgestanzte Objekt um 180° umdrehen und so deinem Pessimismus Ausdruck verleihen!

facebook like cookie cutter 2013

facebook like cookie-cutter

facebook like cutter

facebook like Leberkäse cutter

facebook like mango cutter

facebook like cookie cutter berlin

facebook like cookie cutter schoko

i like bread cutter

i like cookies

i like egg cutter

i like ham cutter

Like Cutter

Die Exklusive Neuheit „i like cookies – keksausstecher“ gibt es im erfinderladen.

Facebook Cokie Cutter

Mehr 12 von 12 – März 2013 findet ihr hier gesammelt bei Frau Kännchen…

Die BikeTec E-Bike Innovationen

Rund eine Million E-Bikes sind in Deutschland im Verkehr, allein im vergangenen Jahr wurden 400.000 Fahrräder mit Elektroantrieb verkauft. Und der Trend wird sich fortsetzen.

Wenn dieser FLYER von BikeTec abhebt, macht auch die Landung Freude. Die sportlichste und gleichzeitig komfortabelste aller FLYER Modellreihen setzt neue Massstäbe in punkto Fahrkomfort und Geländetauglichkeit und ist ein Meilenstein in der Welt der Elektrofahrräder. Das vollgefederte Rahmenkonzept mit dem 4-Gelenker-Hinterbau und mit der sehr fein ansprechenden Federung bügelt fast alle Unebenheiten aus. Ein völlig neues Fahrgefühl, das für einmalige Erlebnisse im Gelände sorgt.

Flyer

Ein Mountainbike speziell für Frauen bringt auch der Schweizer E-Bike-Pionier Biketec auf den Markt. Das Flyer-Modell „X-Serie Ladies SE“ setzt auf die neue Laufradgröße 650B, die zwischen den klassischen 26-Zoll und den immer beliebteren 29-Zoll-Rädern angesiedelt ist und dementsprechend oft als 27,5 Zoll bezeichnet wird. Das 23 kg schwere Bike kostet 4.490 Euro.

X-Serie Ladies SE

Gleich zwei FLYER-Elektrofahrräder sind im grossen ElektroRad-Test 2/2012 mit der Note „Überragend“ als Testsieger erkoren worden. Die FLYER X-Serie 29er in der Kategorie Sport und der FLYER C5R Deluxe in der Kategorie City.

Mit der FLYER X-Serie 29er bärig bergauf & bergab
Der ElektroRad-Test bescheinigt der FLYER X-Serie 29er eine top Ausstattung mit „Spitzen-Federgabel und Viergelenker-Hinterbau sowie rennerprobte Scheibenbremsen und 10-Gang Schaltung“. Der Panasonic Mittelmotor 36V wird im ElektroRad-Test als „gute Wahl was die Schwerpunktlage und Bodenfreiheit anbelangt“ eingestuft. Die 350 Watt des Motors überraschen die Tester: “Gerade in den Berggängen klettert das Rad mühelos richtig steile Anstiege hinauf“. Die „spannende“ Ausstattung mit 29 Zoll Laufrädern verschaffen der FLYER X-Serie 29er „eine ungewöhnliche Laufruhe und gerade auf verblockten Wegen hohe Fahrsicherheit und viel Traktion“. Christoph Ebert, Feldtestleiter von ElektroRad beschreibt den 29er als „tolles Sportrad und Mountainbike, welches am Berg bärenstark schiebt und dies besonders im kleinen Gang“

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Hier geht es zu der BikeTec Flyer Facebook-Fanpage.

Swiss ICT Award 2013

Medien bezeichnen den Swiss ICT Award als «Oscar der Schweizer Informatik». Ab sofort können sich alle ICT-Firmen mit einem sehr starken Standbein in der Schweiz in den Kategorien «Champion» und «Newcomer» für die begehrte Auszeichnung 2013 bewerben.

Heute lanciert swissICT die Ausschreibung zur Teilnahme am «Swiss ICT Award 2013». Zur Kandidatur eingeladen sind Firmen der ICT-Branche, die ihren Hauptstandort oder wesentliche operative Tätigkeiten in der Schweiz haben.
Der «Swiss ICT Award 2013» wird wiederum in den Kategorien «Champion», «Newcomer» und «Public» vergeben. Die Jury ist vom Veranstalter swissICT unabhängig und interdisziplinär zusammengesetzt. Ein wichtiges Kriterium lautet, dass sich Firmen der Kategorie «Champion» durch einen nachhaltigen Leistungsausweis auszeichnen müssen. Demgegenüber sollten junge ICT-Unternehmen der Kategorie «Newcomer» ein sichtbares Potenzial aufweisen, mit innovativen Lösungen in Zukunft eine bedeutsame Rolle zu spielen.
Die Jury wählt für die Enterprise-Preisträger in den Kategorien «Champion» und «Newcomer» aus je fünf Finalisten den Sieger aus, zudem kann die Öffentlichkeit in einem Online-Voting des „Swiss IT Magazine“ den «Public Award» an einen der nominierten Finalisten vergeben.

Swiss ICT Award 2013

Ergänzend dazu ehrt die Jury Persönlichkeiten der schweizerischen ICT-Industrie für ihr herausragendes Wirken. Auch hier gibt es je einen Gewinner in den Kategorien «Champion» und «Newcomer». Für den People-Award kandidieren kann man nicht.
Kandidaturen können bis zum 15. Mai 2013 online eingereicht werden. Die Gewinner des «Swiss ICT Award 2013» werden am Dienstag, 12. November 2013 im Rahmen einer festlichen Gala im KKL Luzern verkündet und gebührend gefeiert.

Ausgebuchter Saal, langfristig erfolgreiche Preisträger
Der «Swiss ICT Award 2013» wird zum sechsten Mal von swissICT organisiert, dem mitgliederstärksten Verband der Branche. Mit 700 Gästen aus ICT, Wirtschaft, Forschung und Politik war die Swiss ICT Award 2012-Verleihung im Voraus ausgebucht. Preisträger waren u-blox («Champion»), GetYourGuide («Newcomer») und green Datacenter («Public») sowie als Persönlichkeiten Professor Dr. Willy Zwaenepoel (EPFL, «Champion») und Oliver Reichenstein (iA, «Newcomer»).
In früheren Jahren wurden unter anderem ausgezeichnet ETH-Professor Markus Gross, der soeben in Hollywood einen „Technologie-Oscar“ gewann, Netcetera, Noser Engineering, JOIZ oder Dominik Grolimund (Silp).

Weitere Informationen
– Anmeldung, Teilnahmebedingungen, Kriterien: https://www.swissict-award.ch
– Anmeldeschluss: 15. Mai 2013
– Impressionen vom Swiss ICT Award 2012 (“Eventmovie 2012“)

Erfindung der Woche: Pea Wind Up

Wir hätten Euch gerne diese Woche den Frühling in seiner vollen Pracht präsentiert und mit der Sonne hat es ja schon mal geklappt, jetzt müssen nur noch die Temperaturen mitziehen.
Wir haben diese Woche im erfinderladen eine Erfindung der Woche für Euch, die sich sehr gerne im Freien aufhält und umso mehr Spass bei Sonne macht. Pea-Wind-Up kleine Robotertierchen, die mechanisch jedes Hindernis überwinden.

peawindup_erfindung

Geht ab wie Schmitz Katze und hat nichts mehr mit den altruistischen kleinen Aufziehtierchen der Kindheit zu tun.
Klein, quirrlig und unglaublich schnell hüpfen, taumeln und marschieren diese entzückenden kleinen Robotiere selbstständig über kleinere Hindernisse– sehr gerne auch im Freien.
Ein wieder entdeckter Spass, lange in Vergessenheit geraten- hat sich ein Erfinder nun die Mühe gemacht, sich mal wirklich mit den kleinen Aufziehtieren zu beschäftigen. Wir lieben das Ergebnis!!

peawindup_erfindungen 2013

Die lustigen kleinen Robo-Aufziehtierchen gibt es für 12,99 im erfinderladen oder im onlineshop.

Die Erfindung der Gürteltasche

Die Gürteltaschen Erfindung geht zurück bis in das alte Mittelalter, wo Sie Ihren Einsatz im Alltag gehabt hat.

Eine Außenseiterin der Modewelt feiert starkes Comeback

Der Retro-Trend der 80er-Jahre macht auch vor den bisher als Modesünden gescholtenen Relikten nicht Halt.
Kurzum heißt das: Die lange Zeit in der Versenkung und unter den Modesünden verschollene Gürteltasche erlebt jetzt ihr Comeback. Früher nur funktionell und leidlich tragbar, erlebt die „hip bag“ in diesem Sommer ihr modisches Comeback.
Natürlich spielt bei der Bauchtasche der praktische Aspekt weiterhin eine bedeutende Rolle, doch auch die Designer haben jetzt entdeckt, das praktischer Nutzen und Style nicht zwangsläufig verschiedene Wege gehen müssen.
Ob im Querformat oder als praktischer „Toploader“ , man kann erstaunt sein, was sich in so eine kleine Tasche alles unterbringen lässt.

Black Diamond Fuse Lumbar Pack red clay

Die Geräumigkeit der kleinen Tasche wird immer wieder unterschätzt

Hochwertige Gürteltasche finden Ihren Einsatz vor allem auf Reisen wo Sie nicht nicht mehr wegzudenken sind. Für den unbeschwerten Spaziergang im Sommer, Festival /Konzert oder sportliche Aktivitäten- die Hände frei zu haben und sich keine Sorgen um sein liebstes Hab-und Gut zu machen, lässt Sie ein völlig neues Lebensgefühl zu. Die Einsatzmöglichkeiten der Gürteltasche sind sehr vielseitig: als Geldtasche, Fototasche, Werkzeugtasche, Handytasche, Zigarettentasche, für Musiker als Bauchtasche für Mundstücke oder Picks oder einfach als Joggingtasche.

Hersteller haben sich jetzt auf die speziellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt; so hat die Industrie die Bedürfnisse der einzelnen Sportarten in diesen kleinen Taschen erfasst und umgesetzt.

Integrierte Flaschenhalter oder Fach für Kopfhörer und mp3-Player gehören ebenso zur Standardausstattung wie die mit Geheimfach für wichtige Dokumente ausgestattete Tasche für Backpacker.

VAUDE

Die Wertsachen gehören eben nicht in den Rucksack, sondern in eine Gürteltasche, die vor dem Bauch getragen wird, wo sie für Diebe schwer zu erreichen ist.
Die klassische Version aus Leinen, in die gerade einmal Portemonnaie und Schlüsselbund passen, werden nun doppelt so große Anfertigungen, die auch sportlich über die Schulter geworfen werden können produziert.

Aber auch Designer begeistern sich gerade für die Bauchtasche; Varianten aus weichem Samt, mit Pailletten besetzt oder aus Leder und mit trendigen Fransen, alles ist erlaubt. Beliebt ist auch das Spiel mit verschiedenfarbigen Reißverschlüssen und Retro-Muster. Ab Sommer 2013 wird Comeback der „hip bag“ wieder modetauglich und die Fans von Magnum oder Macgyver werden auf Ihre Kosten kommen.