„Hilfe auf Knopfdruck“ – die Limmex Notruf-Uhr

Eine im renommierten „International Journal of Telemedicine and Applications“ publizierte wissenschaftliche Studie des Universitätsspitals Bern zeigt, dass die Reaktionszeit in Notfällen mit der Limmex Notruf-Uhr stark verkürzt werden könnte. Zentral dafür ist die Tatsache, dass mit dieser Uhr mit einem einzigen Knopfdruck die richtigen Personen erreicht werden können.

Das universitäre Notfallzentrum des Universitätsspitals Bern – eine der grössten Notfallkliniken der Schweiz – hat das Notrufverhalten von 100 Patienten im Alter von über 65 Jahren wissenschaftlich untersucht. Dabei wurde auch evaluiert, inwieweit neue Technologien eine Verkürzung der Reaktionszeit bringen könnten. Nun liegt die Publikation der Resultate vor.

Grosser Teil der Studienteilnehmer möchte „Hilfe auf Knopfdruck“
Nur 37% der interviewten Personen glaubt, dass sie bei einem ernsthaften Notfall innerhalb von 30 Minuten von jemandem entdeckt würden. Für Prof. Dr. med. Aris Exadaktylos, der die Studie leitete, ist dies alarmierend: „Eine schnelle Reaktionszeit ist in solchen Situationen entscheidend. Der Einsatz neuer Technologien kann hier enormen Nutzen bringen.“

Dieser Ansicht sind nicht nur die Verfasser der Studie, sondern auch die untersuchte Patientengruppe: 58% der Studienteilnehmer würde sich sicherer fühlen mit einem Gerät, mit dem sie in Notsituationen per Knopfdruck Hilfe rufen können. Gegenstand der Studie war in einem zweiten Schritt den heutigen Stand der Notruftechnik aufzuzeigen.

limmex uhr erfindung
Limmex Notruf-Uhr als attraktive Lösung
Limmex ist die weltweit erste Notruf-Uhr, mit der man auf Knopfdruck telefonisch Hilfe anfordern kann. Dank eingebautem Mobiltelefon inkl. Lautsprecher und Mikrofon kann man direkt mit der angerufenen Person sprechen. Je nach persönlicher Situation können Angehörige, Bekannte oder auch eine medizinische Notrufzentrale hinterlegt werden.

Gegenüber konventionellen Notrufsystemen differenziert sich die Uhr insbesondere in drei Bereichen: erstens funktioniert sie dank Mobilfunktechnologie sowohl innerhalb wie auch ausserhalb der eigenen Wohnung. Zweitens wird keine Installation benötigt, was den Beschaffungsprozess deutlich vereinfacht. Drittens – und für die Kundenakzeptanz zentral – sieht man der Uhr nicht an, dass es sich um ein Notrufgerät handelt, im Gegensatz zu anderen „stigmatisierenden Geräten“.

Diese Faktoren führten dazu, dass sich die Limmex Notruf-Uhr in der Schweiz innerhalb kurzer Zeit zum führenden persönlichen Notrufsystem entwickelt hat und inzwischen auch international auf Erfolgskurs ist.

Hausärzte als Schlüsselpersonen zur Verbesserung des Status Quo
Häufig kennen Hausärzte ihre Patientinnen und Patienten am besten. „Aber nicht nur für ältere Menschen können Hausärzte die Empfehlung eines Notrufsystems ins Auge zu fassen; sondern auch für Menschen mit chronischen Herzproblemen, schweren Allergien, Diabetes mellitus, Epilepsie oder anderen Diagnosen, welche zu akuten Notfallsituationen führen können.“ führt Prof. Exadaktylos aus. Damit erhöht sich nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl der Patienten und Angehörigen, sondern die Resultate der Studie legen auch nahe, dass damit eine wesentliche Verkürzung der Reaktionszeit in einem Notfall erreicht werden kann.

Download der Studie
Do we need new personalized emergency telehealth solutions? A survey of 100 emergency department patients and a first report of the swiss limmex emergency wristwatch: an original study. Exadaktylos AK.et al, Int J Telemed Appl. 2012
Oder unter www.hindawi.com/journals/ijta/2012/736264/

Das Schweizer Anlegerportal assetinum.com

Das im September 2011 lancierte Anlegerportal assetinum.com hat sich als unabhängiges Schweizer Informationsportal für Anleger etabliert. Neben Finanzvergleichen und Studien profitieren Anleger von einem Entscheidungswerkzeug, das die Wahl von passenden Schweizer Banken, geprüften unabhängigen Vermögensverwaltern und Family Offices erlaubt.

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Praktische Anbietersuche auf dem Schweizer Online-Finanzplatz Anleger können auf dem Schweizer Online-Finanzplatz nicht nur effizient passende Schweizer Finanzdienstleister finden, sondern sich auch von den aktiven Anbietern auf assetinum.com für weitere Informationen oder Beratungsgespräche in den Bereichen Private Banking, Vermögensverwaltung, Anlageberatung, Kontoeröffnung und Trading ohne Aufwand kontaktieren lassen.

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Die Nutzerzahlen steigen stark an: Bereits weist assetinum.com rund 10’000 Visits pro Monat aus – noch in diesem Jahr wird die Grenze von insgesamt 100’000 Visits voraussichtlich geknackt. Die Mehrheit der Nutzer stammt aus der Schweiz (50 Prozent) und Deutschland (20 Prozent). Es folgen die USA, Grossbritannien, Österreich, Frankreich, Spanien, Holland und über 150 weitere Länder. «Der Schweizer Finanzplatz interessiert die ganze Welt», folgert Benjamin Manz, Geschäftsführer von assetinum.com.

Auf dem Schweizer Finanzplatz hat ein Umdenken eingesetzt. Auch eher konservative Banken haben das Potenzial erkannt, im Internet transparent präsent zu sein. Zahlreiche traditionelle und exklusive Finanzinstitute haben ihre Berührungsängste im Umgang mit dem Internet abgebaut. «Dabei geht es nicht nur um die Erbringung von Informations- dienstleistungen, sondern immer mehr auch um die Kundenakquise via Online-Kanäle», so Benjamin Manz. Auch assetinum.com ist ein solcher Online-Kanal: Dabei ist die Aufnahme in die Assetinum-Auswahl für Finanzdienstleister kostenlos. Für Upgrades wie Anbieterprofil-Erweiterungen oder Anwählbarkeit für Beratungsgespräche zahlen Finanzdienstleister eine jährliche Fixgebühr.

Assetinum ist im Mai 2011 von den drei Unternehmern Benjamin Manz, Kean Madjdpour und Samuel Manz gegründet worden. Alle drei haben bereits langjährige Erfahrungen im Online Business.

Die Assetinum.com Unternehmen, hat die Social-Media-Auftritte der 50 führenden Privatbanken analysiert. Resultat: Die Schweizer Banken kommunizieren mit Social Media wesentlich schlechter als die internationale Konkurrenz. Zuoberst auf dem Podest steht Citibank, gefolgt von Société Générale und ABN AMRO. Die Credit Suisse belegt als führende Schweizer Bank gerade einmal den 22. Platz. Hier geht zum Download Ranking 50 Banken (PDF) und Download Ranking Top 10 (JPG).

m-way – die Schweizer vernetzte e-Mobilität

Einfach elektrisierend: die Zukunft auf der Strasse ist aufregend und nachhaltig.

Die Migros-Tochter m-way AG aus Glattbrugg, die auf den Vertrieb von Elektrofahrzeugen und ökologischen Mobilitätslösungen für Private und Unternehmen spezialisiert ist, plant einen weiteren schnellen Ausbau ihres Fachmarkt-Filialnetzes. Ziel des jungen Unternehmens ist es, mit innovativen Franchise-Partnern mittlere und kleinere Schweizer Städte zu erschliessen und somit die Präsenz in der gesamten Schweiz zu verstärken.

mway

Mobilität wird vernetzt
Als Anbieter für vernetzte Mobilität will m-way euch den Einstieg in die Welt der neuen Mobilität vereinfachen. m-way stellt das zur Verfügung, was Sie brauchen, um intelligent und nachhaltig mobil sein zu können. Eine neutrale und umfassende Beratung. Auf Herz und Akku getestete Elektrofahrzeuge, ob Zwei- oder Vierräder. Service und Wartung mit Komfortfaktor. Sowie LadeInfrastrukturlösungen, Miet- und innovative Sharing-Angebote. Selbstverständlich auch attraktive Finanzierungs- und Versicherungslösungen.

m-way in deiner Nähe
Seit der Gründung im Oktober 2010 arbeitet m-way daran seinen Netz an eigenen Shops und Servicestellen in allen Regionen der Schweiz laufend auszubauen. So sind m-way und seine Partnerorganisationen für dich stets in Reichweite.


Das m-way Franchise-Programm
m-way will wachsen, um die Verbreitung einer neuen Mobilität voranzutreiben. Dabei setzt m-way auf Franchising: ein Netz aus eigenen Filialen und selbstständigen Unternehmern, die sich für die Vision von m-way begeistern und denselben unternehmerischen Anspruch teilen.

Klimafreundliche Mobilität
Mit Strom aus erneuerbaren Energien fährt man am besten. Deshalb schenkt m-way beim Kauf eines E-Bikes eine Ökostromvignette. Auch alle m-way Shops beziehen Ökostrom der Güteklasse «naturemade star».

Die neue Mobilität macht nicht nur Spass, sie ist auch eine Lebensphilosophie. Dies vereint Fahrvergnügen, Lifestyle und Umweltbewusstsein und ist obendrein noch richtig praktisch.

Hier finden Sie die m-way Facebook Gruppe.

Das schicke smart electric bike aus dem Hause smart – gepaart mit dem Knowhow des renommierten E-Bike-Herstellers Grace ist bei m-way auch erhältlich.

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Das electric bike von smart beweist, dass sich hohe Funktionalität und Aussergewöhnlichkeit perfekt kombinieren lassen. Es wird in Berlin bei der E-Bike-Manufaktur Grace produziert. Der Bionx Radnabenmotor an der Hinterachse erzeugt eine Leistung von 250 Watt und kann in vier Stufen geregelt werden. Die Antriebsenergie wird in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert, die eine Kapazität von 423 Wh bereithält. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen einstellen. Abhängig von der gewählten Leistungsstufe und dem Fahrverhalten kann die Reichweite mit einer Batterieladung mehr als 100 Kilometer betragen. Neben der Aufladung an der Steckdose haben die Ingenieure ein Rekuperationssystem eingebaut, das den Akku bei jedem Bremsvorgangs ein Stückchen auflädt. Die Batterie kann entweder direkt am ebike geladen werden, sie lässt sich aber auch abnehmen, wenn sie an der heimischen Steckdose geladen werden soll.

– Integrierter USB-Anschluss für Smartphones
– Energierekuperation beim Bremsen
– 4 Leistungsstufen
– Antrieb durch langlebigen, schmiermittelfreien Carbon-Zahnriemen (keine Kette mehr)
– Scheinwerfer und Rücklicht in LED-Technik
– Stylishes Design, dynamischer Auftritt
– Kinderleichte Bedienung und hohe Funktionalität
– Anpassung Körpergrösse durch verschiedene Varianten für Lenker und Sattelstütze
– Lieferumfang inkl. Sport-Lenker, Licht, Schutzbleche

Ideen für die Zukunft an der TEDxZurich

Wie lösen wir das Überalterungsproblem? Wie sichern wir das Recht auf sauberes Trinkwasser? Seit 1984 präsentieren Erfinder, Wissenschaftler und Querdenker an der TED-Konferenz ihre Ideen für die Zukunft. Heute veröffentlicht der Schweizer Ableger TEDxZurich das Programm für seine Konferenz. Sie findet am 25. Oktober 2012 in Zürich statt.

TEDxZurich

TEDxZurich

Der ETH-Forscher James B. Glattfelder enthüllte das Netzwerk der mächtigsten Konzerne der Welt. Charles Eugster, der älteste Wettkampf-Ruderer und Bodybuilding-Weltmeister, kennt Rezepte gegen das Überalterungsproblem. Und der Jurist und Umweltwissenschaftler Jorge Vinuales geht neue Wege, um den Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Diese drei Visionäre treten neben 15 anderen Rednern an der dritten TEDxZurich Konferenz vom 25. Oktober 2012 auf. Das Programm ist unter www.tedxzurich.com verfügbar.


Vom Disneyforscher bis zum Mathematiker
Das Themenspektrum reicht von der Animation von Disney-Figuren bis hin zur Forderung einer bewaffneten, humanitären Schweizer Schutztruppe. Zwischen den Reden treten Musiker aus der ganzen Welt auf. Tim Dührkoop von TEDxZurich freut sich: «Es kommt selten vor, dass so viele hochkarätige Vordenker aus derart verschiedenen Sparten zusammenkommen, um ihre Ideen zu teilen. Wir sind stolz, dass wir ihnen die Plattform dafür bieten dürfen und freuen uns auf einen inspirierenden Tag».

Ausverkaufte Konferenzen in den Vorjahren
Die beiden ersten TEDx-Konferenzen in Zürich waren jeweils restlos ausgebucht. Interessierte können sich ab sofort unter www.tedxzurich.com für einen der 450 Plätze bewerben. Aufgrund der beschränkten Platzzahl – und um ein möglichst vielfältiges Publikum zu garantieren – wird jede Anmeldung geprüft und anschliessend eine Gästeliste erstellt. Die Teilnahme an der eintägigen Konferenz kostet 50 Franken, inklusive Verpflegung.

TED: Versammlung hochkarätiger Denker
TED ist eine der angesehensten Ideenkonferenzen weltweit und eine Non-Profit-Organisation. Das Konzept: In maximal 18-minütigen Kurzreferaten präsentieren Visionäre aus der ganzen Welt ihre Ideen für eine bessere Zukunft. An der jährlich in Long Beach stattfindenden Konferenz traten schon Bill Gates, Wikileaks-Gründer Julian Assange, Jamie Oliver, Bill Clinton und Amazon-Gründer Jeff Bezos auf. TED steht für Technology, Entertainment, Design.

TEDxZurich: Der lokale Ableger in Zürich
TEDxZurich ist ein unabhängiger Verein und veranstaltet die Konferenz in Zürich als Lizenznehmer von TED. Der Verein ist gemeinnützig, die entstehenden Kosten werden gedeckt durch die Sponsoren SRF, Bernet_PR, epartners Rechtsanwälte, Hostpoint, Interhome, Kompost, Liip, local.ch, Namics, Netcetera, Netcloud, und die Standortförderung des Kantons Zürich.

Hier geht es zur TEDxZurich Facebook Gruppe und den aktuellen Infos bei Twitter.
Infobox:
TEDxZurich, 25.10.2012, 08:30-17:00 Uhr
TV-Studios SRF, Fernsehstrasse 1-4, 8052 Zürich
Programm: ca. 18 Kurzreden, Musik, Verpflegung
Kosten: CHF 50.- inkl. Verpflegung
Programm und Anmeldung auf www.tedxzurich.com
TEDxZurich is a non-profit initiative (Swiss Verein).

Der Roboter Petwin

Studierende der Hochschule Luzern – Technik & Architektur entwickelten einen verspielten Roboter aus PET-Flaschen für den diesjährigen Schweizer Projektwettbewerb darwin21 – Ein Roboter, der TicTacToe spielen und Physik erklären kann. Noch bis zum 31. August läuft das Online-Voting für den Wettbewerb. «Petwin» heisst der Roboter, den sieben Wirtschaftsingenieur-, Maschinentechnik- und Elektrotechnik-Studierende für den Wettbewerb darwin21 entwickelt haben. In dem Wettbewerb, der zum dritten Mal durchgeführt wird, treten verschiedene Teams von Studierenden und Auszubildenden gegeneinander an und tüfteln kreative und unkonventionelle Lösungen für technologische Fragestellungen aus.

Studierende der Hochschule Luzern entwickelten im Rahmen des Wettbewerbs darwin21 den Roboter «Petwin», der mit leuchtenden PET-Flaschen TicTacToe spielt.

Studierende der Hochschule Luzern entwickelten im Rahmen des Wettbewerbs darwin21 den Roboter «Petwin», der mit leuchtenden PET-Flaschen TicTacToe spielt.


Diesmal bestand die besondere Aufgabe darin, bei der Entwicklung PET-Flaschen einzusetzen.
Die PET-Flaschen wurden von den Luzerner Studierenden für ihren Roboter «Petwin» zu TicTacToe-Spielsteinen umfunktioniert. Diese leuchten durch kontaktlose Energieübertragung in verschiedenen Farben und werden von einem Roboterarm mittels Magnetgreifer erfasst und bewegt. Der Spieler kann den Roboter über einen Touchscreen steuern und gegen ihn oder einen zweiten Mitspieler antreten. Die physikalischen Prinzipien, die dabei zum Tragen kommen, werden über einen Demo-Modus erklärt. Weiter verfügt «Petwin» über eine Party-Show mit Musik- und Lichteffekten, bei dem der Roboter zeigt, was er alles drauf hat. Die jungen Erfinder der Hochschule Luzern haben unter www.petwin.ch eine eigene Website eingerichtet, auf der man mehr über ihre Arbeit erfahren kann.

Abstimmung per Web und Preisvergabe in Bern
Ziel von darwin21 ist es, mit den Ergebnissen Schülerinnen und Schülern einen naturwissenschaftlichen Sachinhalt interaktiv zu vermitteln und ihre Lust auf Technologie-Berufe zu wecken. Der diesjährige Wettbewerb ist bald abgeschlossen: Bis zum 31. August kann jeder seine Stimme für eines der insgesamt acht teilnehmenden Teams abgeben auf der Website www.darwin21.ch/abstimmung.
Zwischen dem 4. und 6. September sind alle Arbeiten an der SINDEX Bern am Gemeinschaftsstand von swissSolutionMarket.net zu sehen. Die acht Projekt-Teams müssen vor Ort möglichst viele Messebesucherinnen und -besucher für ihr Entwicklung begeistern und dabei Fairplay beweisen, indem sie die Besucher darauf aufmerksam machen, dass auch Mitbewerber im Spiel sind. Am 6. September ab 16.00 Uhr werden die Gewinner des Online-Votings, der Jury-Wertung und der Publikumswertung für das Jahr 2012 gekürt.

Lampetia – die Schweizer Tischleuchte

Am Anfang war das Kabel, damit es Licht werde. Empfangen und begleitet von der Tragstruktur, reckt es seinen Kopf empor. Gestell und Schirm wurden um die konzentrierte Haltung des Kabels gelegt. Ein Halter aus Chromstahl und ein Diffusor aus Stoff. Ganz im Einklang mit der zeitlosen Klassik der Moderne.

Die Tischleuchte Lampetia in Nickel satiniert und lackiert in zwei Grössen und zwei Farben.

lampetia - schweizer design

lampetia - schweizer design


Der Schweizer Designer Hanspeter Steiger aus Zürich, zeigte uns mit seiner klassischen Tischleuchte ‚Lampetia‘ wie man ein Stromkabel elegant zur Lichquelle führt.
Mit dem Standfuss aus Nickel und dem kaschierten Stoffschirm, verleiht die Lampe einem Raum ein besonderes Ambiente.

Hanspeter Steiger

Hanspeter Steiger

2003 gelang er bereits der Durchbruch als selbständiger Designer mit dem Stuhl TORSIO für Röthlisberger Kollektion. Ein Stuhl aus einem dreidimensional verformten Schnittmuster. 2005 folgte als nächster Höhepunkt seines Designschaffens die hier vorgestellte Leuchte Lampetia für ClassiCon, die bestechend klassisch modern und neu zugleich ist – Sein Motto ist: Schönheit in Funktion.

Happy Birthday Switzerland !

Heute am 01. August, feiert die Schweiz mal wieder Ihr Geburtstag. “Geboren” wurde die Schweiz im Jahre 1291, als sich die Schweizer Urväter auf der Rütli-Wiese oberhalb des Vierwaldstätter Sees mit dem Rütlischwur schworen, “ein einzig Volk von Brüdern” zu sein. Durch diesen feierlichen Eid war die Eidgenossenschaft geboren. Schweiz das Land der Erfinder ist somit 721 Jahre alt.

Da heute schweizweit arbeitsfreier Tag ist, hat man heute Zeit was neues zu Erfinden.

Ich stelle Euch eine Neue Produktinnovation von unserer Ideenschmiede jordan muthenthaler.

Der Schweizer Messer – So messen die Schweizer.
Es gibt zwar Taschenmesser mit Säge und allem Schnickschnack aber zuerst muss mal richtig gemessen werden. Und wer nimmt das Messen ganz genau? Die Schweizer natürlich. Deshalb haben wir für Euch einen Zollstock erfunden der das ab jetzt wirklich stilecht und genau ermöglicht.

Der Schweizer Messer

Der Schweizer Messer

Nennt uns vermessen aber wir finden dieser Zollstock ist das Maß aller Dinge.

Der Schweizer Messer ist bereits vorhanden für den Grosshandel auf erfinderladen.de, oder im OnlineShop, und bald in den Erfinderläden in Berlin und Salzburg .

BringMeBack: innovatives Lost & Found System auch in der Schweiz

Fundbüro 2.0 – BringMeBack erreicht Rückführungsquote von 90 %

Mit dem Schweizer Onlinefundbüro BringMeBack aus Niederrohrdorf gibt es nichts mehr zu verlieren. Der BringMeBack Betreiber Roger Meier führt Finder und Verlierer von verlorenen Gegenständen auf innovativer Art und Weise zusammen und erhöht somit die Rückführungsquote auf über 90%. Dazu vertreibt BringMeBack verschiedene Marker wie Aufkleber, Taschenanhänger, Schlüsselanhänger mit denen entsprechende Gegenstände wie Notebook, Handy, Taschen usw. gekennzeichnet werden können.

bringmeback

Jeder Marker enthält eine individuelle ID, mit der eine Zuordnung zwischen Gegenstand und Eigentümer möglich wird. Die Zuordnung erfolgt über die Plattform https://ch.bringmeback.eu . Zurzeit sichert BringMeBack Gegenstände im Wert einer sechsstelligen Summe. Ein integriertes Finderlohnsystem dient als Motivator für den Finder. Auf Wunsch wird der gefundene Gegenstand vom Logistikpartner Mail Boxes Etc. kostenlos abgeholt.

iPad Innovation

iPhone_bringmeback

Aufkleber_Innovation
Das Angebot richtet sich an Privatkunden und als White-Label-Lösung an Unternehmen. Die Marker werden als Trend- und Lifestyleprodukt in entsprechenden Varianten und Designs angeboten.

Warum BringMeBack?

alle 35 Sekunden verliert jemand seinen Schlüssel
alle 34 Minuten verliert jemand sein Notebook
alle 15 Sekunden verliert jemand ein Gepäckstück

Diese Zahlen sprechen für sich. Menschen sind von Grund auf ehrlich, aber in mehr als 90% der Verlustfälle scheitert eine Rückgabe an den Eigentümer an der fehlenden Zuordnungsmöglichkeit.

BringMeBack
– Verlieren war Gestern!
Etwas verloren? Keine Panik – BringMeBack garantiert eine bequeme und schnelle Rückführung von verlorenen Gegenständen. Mit BringMeBack können Gegenstände individuell markiert und bei einem möglichen Verlust dem rechtmäßigen Besitzern zugeordnet und zurückgeführt werden – ohne dass du persönliche Kontaktdaten preisgeben musst.

1. Einen Gegenstand kennzeichnen
All deine Wertsachen, die du unterwegs mit dir führst, kannst du verlieren. Kennzeichne deine Gegenstände mit BringMeBack-Markern. Dafür stehen dir verschiedene Marker wie Aufkleber, Taschenanhänger, Schlüsselanhänger, etc. in mehreren Designs zu Verfügung.

2. Individuelle Marker aktivieren
Jeder Marker enthält eine individuelle Codenummer, mit der eine Zuordnung zu dir möglich ist. Trage die Codenummer auf www.BringMeBack.ch ein und gib‘ einen Finderlohn an, den du im Verlustfall an den ehrlichen Finder zahlen möchtest. Durch den Finderlohn erhöhst du den Anreiz zur Rückgabe signifikant und die Rückführungsquote steigt auf über 90 %. Zusätzlich schreckt die Registrierung deiner Gegenstände Diebe ab.

3. Verlieren ohne in Panik zu geraten
Hast du etwas verloren, wird dein verlorener Gegenstand mit 90%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb von 24 Stunden gefunden. Der BringMeBack-Marker ermuntert den Finder, die Codenummer deines Gegenstandes auf www.BringMeBack.ch einzugeben. Jetzt dauert es nicht mehr lang, bis du deinen verlorenen Gegenstand zurück bekommst. Prinzipiell – außer du möchtest ausdrücklich einen Kontakt zu dem Finder herstellen – erfolgt die Rückgabe absolut anonym.

Hier geht es zu der Facebook BringMeBack Fanpage.

Nur wer sich ständig entwickelt, wird überleben

Gastbeitrag von Christian Hirsig (Gründer und Geschäftführer von Atizo AG )

Unternehmensentwicklung ist die Basis für das langfristige Wachstum von Unternehmen. In Phasen konjunktureller Abschwächung müssen Unternehmen jedoch Wege finden, um die Kosten der Produkt-, Dienstleistungs- und Unternehmensentwicklung niedrig zu halten. Ein viel versprechender Weg besteht darin, die Ideenfindung an Kunden auszulagern.

Wachstumsorientierte Unternehmen befinden sich in einem Dilemma. Einerseits zeigt die empirische Erfolgsfaktorenforschung deutlich, dass die Entwicklung vom eigenen Unternehmen eine notwendige Bedingung für das langfristige Bestehen eines Unternehmens ist. Andererseits führen Innovations- und Changeprojekte häufig nicht zu den gewünschten Ergebnissen. So verwundert es nicht, dass gemäss der IBM Global CEO Studie jeder zweite Unternehmensführer mit den Resultaten der eigenen Innovationsabteilung unzufrieden ist. Die Öffnung unternehmerischer Innovationsprozesse (Open Innovation) kann zu einer Abschwächung dieser dilemmatischen Situation führen. Seit den 90er Jahren setzen erfolgreiche Unternehmen das Open-Innovation-Konzept ein, weil sie erkannt haben, dass das für substantielle Innovationen notwendige Wissen nicht mehr allein im eigenen Haus entwickelt werden kann. Daher verteilen immer mehr Unternehmen zumindest Teile der Unternehmensentwicklung auf externe Partner und Experten. Diese Strategie wird häufig auch unter dem Begriff des «Crowdsourcing» diskutiert.

«Not all the smart people in the world work for us. » Das Zitat des ehemaligen CEO von SUN Mircosystems Bill Joy verdeutlicht, dass die Integration unternehmensexterner Know-how Trägerinnen und Träger dabei helfen kann, die Effizienz bei der Unternehmensentwicklung zu steigern und marktgerechte Lösungen zu entwickeln.

Atizo Methode

Methode-Crowdsourcing-Projekt

Nachfolgende Schritte zeigen wie über 100 Kunden in über 150 Projekten Atizo eingesetzt haben.

Schritt 1: Fragen ausarbeiten
In einem Workshop werden die brennenden Themen analysiert und Fragestellungen formuliert, die für eine Online Community geeignet sind und ein Maximum an Ideen garantieren.

Schritt 2: Ideen finden
In einem Online Projekt liefert die Community 200 bis 1’000 Ideen.

Schritt 3: Ideen auswählen
Auf der Basis von mehreren hundert Ideen werden die 10 bis 20 besten Ideen ausgearbeitet. Für jede dieser Ideen wird ein Steckbrief mit anschaulicher Visualisierung verfasst.

Schritt 4: Ideen bewerten
Die Community bewertet die 10 bis 20 Ideen und reichert sie mit qualitativem Feedback an.

Schritt 5: Umsetzung planen
Für die 10 bis 20 Ideen wird eine Umsetzungsplanung verfasst. Notwendige Umsetzungsressourcen können aus der Community rekrutiert werden.

Atizo Software

Die Atizo Software kann auch an die eigenen Bedürfnisse angepasst und mit einer eigenen Community bestehend aus Mitarbeitern, Kunden und oder Lieferanten eingesetzt werden. Die Atizo Software ist beispielsweise erfolgreich für o2 im Einsatz: https://ideenlabor.o2online.de/

Social-Innovation-Software

Möchten Sie die Atizo Software während drei Monaten mit einer unbeschränkten Anzahl an Mitarbeitern und/oder Kunden testen, dann melden Sie sich bei uns: https://www.atizo.com/platform/contact/

Gastautor Steckbrief:

Christian Hirsig

Christian Hirsig

Gründer und Geschäftführer der Atizo AG .

Erfinderladen-Adventskalender – Türchen Nr. 21

Hier die 5 Gewinner unseres gestrigen Preises: je ein Gefällt-mir Stempel inklusive Stempelkissen geht an Mandy Litke, Nina Erbe, Matthias Fray, Jessica Giek und Richard Polle. Wir gratulieren den glücklichen Gewinnern.

Den Stempel gibt es für 7,90 € im Erfinderladen Berlin, Erfinderladen Salzburg oder online www.erfinderladen.com zu kaufen.

Das Gewinnspiel findet auf Facebook statt und jeder regristrierte User kann daran teilnehmen. Ihr müsst auf unserer Erfinderladenseite auf “Gefällt mir” klicken und euch dann ganz einfach auf dem aktuellen Türchenbild verlinken. Danach könnt ihr uns einfach einen Kommentar unter unserem Kalendertürchen hinterlassen oder klickt noch einmal kurz “gefällt mir”.

Heute, 21.12.2011, kann folgende Erfindung gewonnen werden:

Geheimversteck Mildessa

21. Dezember (2)

Hinter dem 21. Türchen finden wir heute das Geheimversteck Mildessa für 6 unserer Fans! Die Dose ist optimal getarnt und unscheinbar, da sie aus der Original-Dose des Herstellers gefertigt wird.

Viel Erfolg und ihr wisst was zu tun ist!