Schweiz: 10’708 neue Unternehmen im vierten Quartal 2015

Schweizer Neugründungen waren im 4. Quartal 2015 leicht unter dem Niveau der zwei Vorjahre: Dies ergibt die aktuelle Auswertung des Bisnode/IFJ-Gründerindex. Insgesamt wurden von Oktober bis Dezember 2015 10‘708 neue Unternehmen ins Handelsregister eingetragen. Im Vorjahresquartal waren dies 10‘885 Unternehmen. Insgesamt kam es im Gesamtjahr 2015 zu 40‘829 Gründungen, 731 weniger als im Jahr 2014.

Hauptgrund für den leichten Rückgang bei den Neueintragungen ist der Frankenschock, welcher am 15. Januar 2015 durch die Aufhebung der Wechselkursuntergrenze des Frankens gegenüber dem Euro entstand. Besonders die exportorientierten Branchen wie die Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, aber auch das Gastgewerbe und der Detailhandel litten unter einer markanten Einbusse der Nachfrage und somit ebenfalls unter erschwerten Bedingungen für Gründer/innen. In Anbetracht der schwierigen Situation aufgrund des starken Frankens ist der Rückgang bei den Neueintragungen erstaunlich gering ausgefallen. Offenbar bietet die Schweiz für innovative Geschäftsideen immer noch ein sehr gutes Umfeld.

IFJ GründerIndex

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen

Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Es braucht Mut dazu. Und Leidenschaft. Vor 25 Jahren hat sich IFJ Institut für Jungunternehmen AG zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen Kompass auf ihrem Weg zu sein. Damit ihre Idee gedeiht und als Unternehmen eines Tages zum Fundament der Schweizer Wirtschaft gehört.

Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ nationale Förderprogramme (www.venturelab.ch), einen Seed-Fonds (www.venturekick.ch), Online-Firmengründung, Business- und Buchhaltungs-Lösung, Intensivkurse, Businessplan-Tools, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen. Namhafte Partner (u.a. Abacus, Mobiliar, PostFinance, Swisscom, Bisnode, Google, HP, Microsoft, Mobility, PwC, SECO) setzen auf die Zusammenarbeit mit dem IFJ.

Erfinderland Schweiz

Erfinder Rückblick

schweizweit - erfinderland Schweiz
SCHWEIZWEIT vom 15. November 2014: Wenn es ums Erfinden geht, sind die Eidgenossen immer vorne mit dabei. In kaum einem Land werden pro Einwohner so viele Patente angemeldet wie in der Schweiz. Wenige der Schweizer Erfindungen sind so bekannt wie das Taschenmesser, veränderten jedoch die Welt.

Link Tipps:

3sat Mediathek: SCHWEIZWEIT vom 15. November 2014: Erfinderland Schweiz

MOVU die Umzugs- und Reinigungserlebnis Innovation

Stressfreies und entspanntes Umziehen auf Knopfdruck – jederzeit und von überall bequem online buchbar mit Hilfe von MOVU.

MOVU Schweiz

Das Startup MOVU hat sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen mehr Freiraum für die wirklich schönen Dinge im Leben zu schenken: Mit nur wenigen Klicks vermittelt MOVU qualitätgeprüfte Umzugs- und Reinigungsfirmen aus deiner Region, die dir die Mühen des Umziehens abnehmen. Du wirst persönlich beraten und erhältst online 5 Offerten völlig kostenlos und unverbindlich. MOVU Kunden bewerten die Anbieter und helfen dir das optimale Angebot auszuwählen. Die Ära des stressfreien Umziehens ist angebrochen!

MOVU Festpreis beinhaltet: Fahrzeug, An- und Abfahrt, Transport Sprit, Transportversicherung, Umzugshelfer sowie Ein- und Ausladen der Umzugsgüter.

Movu ratgeber

MOVU ist ein junges Schweizer Start-Up aus Zürich. Im Mai 2014 wurde die Online-Plattform für Umzüge und Umzugsreinigungen lanciert und kann seither ein rasantes Wachstum vorweisen. MOVU bietet seinen Kunden relaxtes Umziehen, und bringt zugleich Transparenz in den Schweizer Umzugsmarkt. Schon jetzt ist das junge Unternehmen die bekannteste und grösste Umzugsplattform der Schweiz mit über 1000 Umzugsanfragen pro Monat. Dank der Unterstützung von Ringier, brains-to-ventures und weiteren namhaften Business Angels, sowie Kooperationen mit Partnern wie der Swisscom, der Post, AXA Winterthur, UBS, Immoscout24.ch und Homegate.ch ist MOVU im hiesigen Umzugsmarkt stark vernetzt und kann auf eine vielversprechende Zukunft blicken.

Codecheck.info – Barcode scannen und Inhaltsstoffe checken

Viele Produkte des täglichen Bedarfs, wie zum Beispiel Nahrungsmittel und Kosmetika, weisen Inhaltsstoffe auf, die gesundheitsschädlich, nicht umweltverträglich oder in anderer Hinsicht bedenklich sind. Wer als Konsument da den Durchblick behalten möchte, hat es oft nicht leicht, sich zu informieren. Hier ist der praktische Barcode-Scanner von Codecheck.info die perfekte Einkaufs-Hilfe. Die App gibt es sowohl für das iPhone als auch für Android-Geräte. Lade sie ganz einfach herunter, und schon kannst du entweder im Geschäft oder auch bei dir zu Hause den Strichcode eines bestimmten Artikels einscannen, um zu sehen, wie die Inhalts- und Wirkstoffe dieses Produkts bewertet werden.

Für seine Produktinformationen greift das Züricher Startup Codecheck AG aus Zürich auf renommierte Experten zurück: Deren von der Industrie unabhängigen Organisationen sind schon lange und international tätig oder stehen als staatliche Institutionen unter ständiger Aufsicht. Momentan arbeitet Codecheck.info mit Informationspartnern aus folgenden Feldern: Kosmetische Inhaltsstoffe, hormonell wirksame Inhaltsstoffe, E-Nummern, Label/Gütesiegel, Nährwerte und der den Strichcode vergebenden Organisation GS1.

Codecheck.info zeigt nicht nur an, welche bedenklichen Stoffe in deinem gewünschten Produkt enthalten sind – Sie schlagt auch Alternativen vor, die gesünder bzw. umweltverträglicher sind.

Codecheck-Logo

Der Strichcode – welche Informationen enthält er?
Der Barcode, auch Strichcode genannt, ist ein aus verschieden breiten parallelen Strichen und Lücken bestehender Code, der zur Kennzeichnung von Produkten dient. Mit Hilfe eines Barcode-Scanners kann dieser Code gelesen werden. Er enthält diverse Informationen zu Preis, Herkunft und auch Inhaltsstoffen eines Produkts. Mit der Codecheck.info-App kannst du sogar auf deinem Handy den Barcode entschlüsseln. Die EAN, die European Article Number, wurde im Jahr 2008 von der GAN, der Global Article Number, abgelöst. Dabei handelt es sich um die Ziffern, die unter dem Barcode abgedruckt werden, und die Aufschluss über das markierte Produkt geben. Unter anderem gibt zum Beispiel die Länderkennung Aufschluss darüber, aus welchem Land das Produkt stammt.

Codecheck-Barcode-QR-Scanner

Die Barcode-Scanner-App für iPhone, Handy oder auch Webcam
In der Codecheck.info-Datenbank sind über 20 Millionen Produkte erfasst. Indem du mit Hilfe der Codecheck.info App den Barcode einscannst, kannst du Informationen zu Inhaltsstoffen und mehr zu diesem Artikel abrufen. Ist ein von dir gescanntes Produkt noch nicht erfasst worden, so kannst du es selbst erfassen und damit helfen, die Codecheck.info-Datenbank zu erweitern. Auf diese Weise wächst die Inhaltsstoffe-Datenbank stetig an und ermöglicht es dir, bei immer mehr Produkten des täglichen Bedarfs zu checken, ob ihre Wirk- und Inhaltsstoffe auch tatsächlich helfen und vor allem, ob keine schädlichen oder unnachhaltigen Stoffe enthalten sind. Codecheck.info macht es dir einfach, bewusst zu konsumieren. Wenn du ein Produkt besonders gut findest oder auch vermeiden möchtest, kannst du es ganz einfach und unkompliziert auf deine persönliche Liste setzen – das hilft dir dabei, auch in Zukunft den Überblick über die Produkte zu behalten, die du gerne magst oder auch lieber umgehen möchtest.

Codecheck.info-App herunterladen und loslegen
Der Strichcode-Scanner von Codecheck.info ist natürlich insbesondere unterwegs beim Einkaufen eine große Hilfe. Denn so kannst du vor dem Kauf überprüfen, wie das gewünschte Produkt im Test überhaupt abschneidet. Daher ist eine Gratis-App für das iPhone und für Android-Geräte entwickelt, mit deren Hilfe du ganz einfach mobil Barcodes scannen und Produkte checken kannst.

Lade die App im App Store oder bei Google Play herunter und lege sofort los! Darüber hinaus kannst du neben unserer Barcode-App online am Laptop oder PC deine Webcam nutzen, um den Barcode zu scannen oder ihn auch von Hand in unsere Suche eingeben. Auch dann werden dir alle gespeicherten Informationen zum angefragten Artikel angezeigt.

Link Tipps:
Google Play – Codecheck: Inhaltsstoffe-Check App
Top 10 Codechecker

die Schweizer Erfindung : der Solarbagger

Das Schweizer Unternehmen Affentranger Bau AG, mit dem Inhaber Markus Affentranger initiierte den weltweit ersten 16-Tonnen-Solarbagger mit Elektroantrieb und gewinnt damit derzeit diverse Solarpreise. Nach dem nationalen Solarpreis darf sich das Schweizer Unternehmen Affentranger Bau AG auf eine weitere Auszeichnung freuen. Am 23. November 2015 wurde in Prag der Europäischer Solarpreis EUROSOLAR 2015 verliehen.

Solarbagger

Für die Erfindung von Solarbagger arbeitete das Schweizer Unternehmen von Affentranger zusammen mit der ETH, der Hochschule NTB in Buchs und dem Baumaschinenhersteller Huppenkothen. Der SUNCAR-Elektrobagger ist geräuscharm, emittiert keine Schadstoffe und verfügt mit 75 bis 167 kW über eine erheblich höhere Leistung als vergleichbare Dieselbagger mit knapp 70 kW. Der umgebaute Takeuchi-Bagger benötigt statt 150’000 kWh/a nur 30’000 kWh/a – knapp 1% der 3.2 GWh/a der hauseigenen Solarstromproduktion von Markus Affentranger und Markus Bösiger. Die Batteriekapazität beträgt 190 kWh und ermöglicht einen 9-Stunden-Tageseinsatz. Im Vergleich zu einem Dieselbagger emittiert der Solarbagger jährlich 40 t CO2 weniger und spart 21’000 Fr. Treibstoffkosten pro Jahr. Der Elektro Bagger gilt als absolute Weltneuheit.

Das Motto des Solarbagger lautet: Von der Sonne auf die Baustelle. und Weg von fossilen Kraftstoffen, hin zu Solarenergie und Zero-Emission-Betrieb.

Ziel war, den Dieseltreibstoff vollständig durch Solarenergie aus Photovoltaik zu ersetzen. Die Maschine wird mit dem auf dem Solardach des Bauunternehmens produzierten Strom betrieben. Der Bagger kann auch im Dauereinsatz, mit einer üblichen durchschnittlichen Last, bis zu 8 Stunden autonom und zuverlässig eingesetzt werden. Die Mittagspause wird für eine Nachladung der Batterie genutzt.

Link Tipps:
Schweiz Aktuell Bericht vom 6. Oktober 2014
Schweizer Solarpreis 2016 Melden Sie sich heute noch an!

Die WC Innovation – Türen ohne Anfassen öffnen

Mit der Erfidnung des jungen Schweizer Erfinders Remo Furrer lassen sich Türen ohne Anfassen öffnen.

mobido_mobiledooropener

Gerade an Türklinken von Toiletten und öffentlichen Gebäuden sammeln sich viele Bakterien und Viren. Ob Erkältungen oder andere Krankheiten, sie werden oftmals über den Kontakt mit der Türklinke übertragen. Mit dem mobilen Türöffner, der an jedes Schlüsselbund passt, lässt sich dies nun vermeiden. Mit dem geschützten Produkt lassen sich Türen kinderleicht öffnen.

So bleiben Ihre Hände auch nach dem Händewaschen länger sauber.– MobiDo: keep your hands clean!

«Ich kenne viele Leute, mich eingeschlossen, die sich vor der Türfalle auf Toiletten ekeln. Bislang gab es aber keine Alternative zur Öffnung per Hand – ein echtes Problem», sagt der 24-jährige gelernte Automobilfachmann aus Zürich.

hygienischer_tueroeffner-mobido

Durch die Vermarktung mit Hilfe von erfinderladen und desen Erfinderberatung hat der Erfinder es geschaft sein Produkt auf dem Markt zu bringen.

Links:
Mobido – Erfinderladen Berlin
Presse Beitrag in 20min.ch
Mobido auf Patent-net

100 Jahre Relativitätstheorie

Am 25. November 1915 hat Albert Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie (ART) der Öffentlichkeit vorgestellt. Heute ist sie noch immer das Beste, was Forscher für die Beschreibung des Kosmos in Händen halten.

albert-einstein

Die Relativitätstheorie befasst sich mit der Struktur von Raum und Zeit sowie mit dem Wesen der Gravitation. Sie besteht aus zwei maßgeblich von Albert Einstein geschaffenen physikalischen Theorien, der 1905 veröffentlichten speziellen Relativitätstheorie und der 1915 abgeschlossenen allgemeinen Relativitätstheorie. Die spezielle Relativitätstheorie beschreibt das Verhalten von Raum und Zeit aus der Sicht von Beobachtern, die sich relativ zueinander bewegen, und die damit verbundenen Phänomene. Darauf aufbauend führt die allgemeine Relativitätstheorie die Gravitation auf eine Krümmung von Raum und Zeit zurück, die unter anderem durch die beteiligten Massen verursacht wird.

Während viele Aspekte der speziellen Relativitätstheorie in ihrer einfachsten Formulierung auch mit geringen mathematischen Kenntnissen nachvollziehbar sind, ist die Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie deutlich anspruchsvoller. Die Beschreibung einer krummen Raumzeit erfolgt mit den Methoden der Differentialgeometrie, die die euklidische Geometrie des uns vertrauten flachen Raumes ablöst.

Zur Beschreibung von Krümmung wird zur Anschauung meist ein gekrümmtes Objekt in einen höherdimensionalen Raum eingebettet. Zum Beispiel stellt man sich eine zweidimensionale Kugeloberfläche üblicherweise in einem dreidimensionalen Raum vor. Krümmung kann jedoch ohne die Annahme eines solchen Einbettungsraumes beschrieben werden, was in der allgemeinen Relativitätstheorie auch geschieht. Es ist beispielsweise möglich, Krümmung dadurch zu beschreiben, dass die Winkelsumme von Dreiecken nicht 180° entspricht.

Die Entstehung der Krümmung wird durch die einsteinschen Feldgleichungen beschrieben. Dabei handelt es sich um Differentialgleichungen eines Tensorfeldes mit zehn Komponenten, die nur in speziellen Fällen analytisch, das heißt in Form einer mathematischen Gleichung, lösbar sind. Für komplexe Systeme wird daher üblicherweise mit Näherungsmechanismen gearbeitet.

Eine weitere Vorhersage der allgemeinen Relativitätstheorie sind Schwarze Löcher. Diese Objekte haben eine so starke Gravitation, dass sie sogar Licht „einfangen“ können, so dass es nicht wieder aus dem schwarzen Loch herauskommen kann. Einstein konnte sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden und meinte, es müsse einen Mechanismus geben, der die Entstehung solcher Objekte verhindert. Heutige Beobachtungen legen aber nahe, dass es solche Schwarzen Löcher im Universum tatsächlich gibt, und zwar als Endstadium der Sternentwicklung bei sehr massereichen Sternen und in den Zentren von Galaxien.

Venture Kick erhält mit der Rising Tide Foundation einen neuen starken Partner

Die Rising Tide Foundation wird das Programm Venture Kick unterstützen. Damit leistet die Stiftung einen bedeutenden Beitrag an die Entwicklung und Vermarktung vielversprechender Geschäftsideen aus Schweizer Universitäten und Hochschulen.

Die Rising Tide Foundation wurde 2010 in der Schweiz gegründet und ist eine privatwirtschaftliche Stiftung mit unternehmerischem Charakter. Die philanthropische Organisation engagiert sich mit einem internationalen und ergebnisorientierten Stipendienprogramm in der Krebsforschung sowie im libertären, sozialen und pädagogischen Bereich. Das Ziel der Stiftung ist es, individuelles Potential zu maximieren, Kapazitäten durch Bildung aufzubauen und Chancen zu schaffen, um ökonomische Eigenständigkeit zu erreichen.

Die Rising Tide Foundation ist überzeugt, dass die Förderung und Entwicklung von individuellen Fähigkeiten und lebenslanges Lernen die effektivsten Triebkräfte für Veränderungen sind, um zu einer fortschrittlichen Gesellschaft beizutragen. Während viele Menschen bestrebt sind, wirtschaftlich und sozial voranzukommen, werden sie nicht angesichts eines Talentmangels behindert, sondern aufgrund fehlender Ressourcen und Möglichkeiten. Startups sind besonders in den Anfängen hohen wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt, die weder von öffentlichen Geldern, noch von privaten Investoren abgefedert werden. Mit dem Venture Kick Programm werden Innovatoren darin bestärkt ihrer Vision zu folgen und den Weg des Unternehmertums zu beschreiten.

venture kick

«Entrepreneurship heisst nicht nur Ideen zu entwickeln, sondern diese auch umzusetzen. Unsere Stiftung konzentriert sich auf die Förderung von gesellschaftlichem Wandel. Daher freuen wir uns sehr über die Zusammenarbeit mit Venture Kick, um Startups mit den richtigen Werkzeugen und Trainings auszustatten, damit sie erfolgreich ihre innovativen Ideen auf den Markt bringen, neue Arbeitsplätze schaffen und damit der Gesellschaft etwas zurückgeben können», sagt Eveline Mumenthaler, Geschäftsführerin der Rising Tide Foundation.

Potential an Schweizer Universitäten und Hochschulen noch nicht ausgeschöpft
Pascale Vonmont, Delegierte des Strategierats von Venture Kick und stellvertretende Direktorin der Gebert Rüf Stiftung, betont die Bedeutung der neuen Partnerschaft: «Wir sind sehr erfreut, die Rising Tide Foundation unter den Donatoren der Venture Kick Stiftung willkommen zu heissen. Die Arbeit von Venture Kick hat in den letzten acht Jahren grossartige Unternehmungen hervorgebracht. Allerdings schlummert in den Laboren und unter den Studierenden an Schweizer Universitäten und Hochschulen immer noch ein enormes Potential. Der Grund sind nicht fehlende Ideen, sondern zu knappe Ressourcen und mehr „Kicks“, um alle potentiellen Entrepreneure und ihre qualitativ hochwertigen Businessideen vollumfänglich fördern zu können. Weitere Donatoren, die sich für innovative Startups und den Wirtschaftsstandort Schweiz bei unserer Initiative engagieren wollen, sind deshalb jederzeit willkommen.»

Ausbau des Schweizer Innovationspotentials
Beat Schillig und Jordi Montserrat, zusammen verantwortlich für die operative Leitung von Venture Kick, sind begeistert vom Engagement der Rising Tide Foundation: «Dank der neuen Partnerschaft erhalten jetzt noch mehr Forschende an Schweizer Universitäten und Hochschulen den Kick, ihre innovativen Forschungsresultate in marktfähige Produkte umzumünzen und ein Startup zu lancieren.»

3‘500 nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 395 Gründerprojekte von rund 16 Millionen Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von über 700 Millionen Franken erhalten und bisher 3‘500 hoch-qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den diesjährigen TOP 100 Startups der Schweiz starteten 54 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Abionic, Flyability, Bcomp, QualySense, Glycemicon und Lunaphore.

Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln
Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Universitäten und Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forschende und Dozierende von Schweizer Universitäten und Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je

20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.

Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, OPO-Stiftung, Fondation ProTechno, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Rising Tide Foundation, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner. www.venturekick.ch

Die Schweizer Slow Innovation Uhren

Das Schweizer Uhrwerk – für alle die es genau wissen wollen: Ein Ronda Caliber 505.24H GMT – ist eigentlich für die Darstellung von vier Zeigern mit Datum geschaffen worden. Das finden die Erfinder zu viel, denn bei einer slow Uhr geht es darum, sich auf das, was wirklich wichtig ist, zu konzentrieren. Deswegen nutzen Sie nur einen Zeiger, der alle 24 Stunden des Tages auf einen Blick anzeigt und lassen die Überflüssigen einfach weg. Dennoch ziemlich spannend zu wissen, was sich für ein komplexes Uhrwerk so im Inneren versteckt…

slow innovation

Das 24-Stunden-Zifferblatt gibt euch einen perfekten Überblick des gesamten Tages. Das ist grundsätzlich anders als bei normalen Uhren und gibt euch so die Chance, ein besseres Bewusstsein für eben den ganzen Tag zu schaffen. Und wie ihr diesen angeht. Was ihr bestimmt sofort gemerkt habt: Es fehlt ein dickes Logo auf dem Zifferblatt, wie es bei Standarduhren üblich ist. Produkte mit wahrer Substanz brauchen kein offensichtliches Namensschild um wiedererkannt zu werden… Das einzigartige Design spricht für sich. Das slow Logo ist dezent nur hinten auf der Rückseite des Gehäuses zu sehen. Eine Erfindung die für sich spricht.

Vielleicht habt ihr in den ersten paar Tagen ein paar Umgewöhnungsschwierigkeiten beim Lesen der Einzeigeruhr. Keine Sorge, das geht schnell vorbei und ihr werdet den einen Zeiger lieben! Keine Sekunde, keine Minute mehr, die euch stresst und immer mit drohendem Ticken weiterläuft. Einfach mit einem viel natürlicheren Verhältnis die Zeit wahrnehmen. Und klar werdet ihr genau genug wissen, wie spät es ist. Auch mit einem kurzen Blick auf die Uhr, ohne großen Aufwand, wie ihr es gewohnt seid.

Jeder kleine Strich auf der Uhr zeigt 15 Minuten an.

slow uhren

slow Uhren werden im Mutterland der Uhren gefertigt, wo dieses Handwerk noch zelebriert wird und die besten und hochwertigsten Marken ihren Ursprung haben. Hier nimmt man sich noch die Zeit wahre Qualität zu schaffen und setzt Maßstäbe für Präzision und Gewissenhaftigkeit auch im Detail. Genau deswegen muss eine anspruchsvolle Uhr auch genau hier hergestellt werden.

Der Klassiker slow Mo 06 mit dem Lederband-Style. Hiermit kann man einfach nichts falsch machen. Verkörpert wie keine andere eine wunderschöne sportliche Eleganz. Passt super zum Business-outfit und auch zum T-Shirt.

Links: theslowwatch auf Facebook