Pluï – Der Regenball

Mit Pluï wagt ACTIVE PEOPLE aus dem Schweizer Binningen, den Sprung in die Unterwasserwelt. Ob in der Badewanne oder im Schwimmbad, das Kugelwesen bringt Spass ins Nass. Beim Eintauchen ins Wasser füllt sich Pluï fröhlich blubbernd mit Wasser. Verschliesst man dann den Mund mit einem Finger, bleibt das Wasser im Bauch und ergiesst sich erst, wenn der Finger den Mund wieder freigibt.

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Neben Planschvergnügen ermöglicht Pluï Kindern so spielerische Experimente mit physikalischen Gesetzen. Pluï beflügelt die Fantasie seiner kleinen Freunde und wandelt sich flugs vom spitzmäuligen Kugelfisch zur Krake oder einem U-Boot mit Düsenantrieb.
Pluï besteht aus Vinyl und ist 100% phthalat- und latexfrei. Erhältlich in Blau, Gelb und Grün.

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Die Schweizer Firma ACTIVE PEOPLE ist auf die Erfindung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele spezialisiert. 1984 entstanden, hat sie Klassikern wie Jo-Jo und Jonglieren zu neuer Popularität verholfen. Mit Spielgeräten wie Bilibo oder Astrojax haben René Küng und Alex Hochstrasser, die kreativen Köpfe hinter ACTIVE PEOPLE, absolutes Neuland betreten und damit neue Spieltrends kreiert. Hochwertige Materialien sowie ein klares und einfaches Design kennzeichnen die Produkte, die schon mehrfach mit internationalen Design-Preisen ausgezeichnet wurden. Das Geheimnis des Erfolges: Dem Spieler die Möglichkeit geben, sich im Spiel und mit dem Spiel weiterzuentwickeln, eigene Ideen einzubringen und sich seinen eigenen “Spielraum” zu schaffen. Mittlerweile ist ACTIVE PEOPLE in über 50 Ländern weltweit vertreten.

Zyliss Swiss Innovations

Die Zyliss AG ist ein Schweizer Produktionsunternehmen von Küchengeräten. Die Firma des Unternehmens ist eine Kombination aus dem Namen des Gründers, Karl Zysset, und dem Unternehmensstandort Lyss.

Die Geschichte der Firma Zyliss begann mit der Firmengründung am Anfang der 1950er Jahre. Im Laufe der Jahre hat sich die Firma Zyliss dank der Entwicklung zahlreicher neuer und innovativer Haushaltsgeräte einen Namen gemacht. Drei weltweit bekannte küchentechnische Erfindungen kommen ursprünglich von Zyliss: die Knoblauchpresse, die Salatschleuder sowie der Zwiebelhacker.

Knoblauchpresse zyliss

Die Knoblauchpresse aus Leichtmetall (Alu), presst auch ungeschälten Knoblauch. Sie ist vorzüglich geeignet für extra große Knoblauchzehen. Durch die geschwungene ergonomische Form erfolgt eine bessere Kraftübertragung. Durch die Pressnoppen ist die Knoblauchpresse leicht zu reinigen. Sie ist ohne separaten Ausstoßer und Natürlich auch spülmaschinengeeignet. Die Presse ist ca. 16 cm groß.

Zyliss Salatschleuder

Zyliss Salatschleuder ist mit Frischhaltedeckel: So bleibt der Salat oder das Gemüse länger knackig. Automatisch wechselnder Drehrichtung beim Schleudern bewirkt luftig-trockenen und knackig-frischen Salat. Trocknet Salatblätter, Spinat, nasse Kartoffeln. Auch zum Waschen von Blattgemüse, Erdbeeren, Trauben und Champignons. Das Gerät funktiniert einwandfrei – soviel steht fest.
Wer viel mit Salaten kocht, der wird den Artikel absolut zu schätzen wissen. Ein Teil in der Küche reicht aber aboslut (außer man bewirtschaftet eine gutgehende Gaststätte).

zyliss Zwiebelhacker

Der Zick Zick Hacker. Hackt dank weichem Hackpad auch feine Lebensmittel wie Zwiebel, Tomaten und Kräuter. Mit Frischhaltedose. Zur Reinigung komplett zerlegbar – verriegelbar für kompaktes Aufbewahren.

Die Firma Zyliss ist die führende Schweizer Traditionsmarke für Haushaltsgeräte. Das Produktportfolio aus dem Hause Zyliss erstreckt sich auf zahlreiche Produkte aus den Kategorien Hobeln, Reiben, Schneidegeräte, Öffner, Schäler, Pressen, Messgeräte, Mixgeräte, Schleudern, Kochgeräte und Serviergeräte.
Zyliss wurde 1960 zu einer Aktiengesellschaft umgewandelt. 1985 wurde sie an die Diethelm Keller Holding AG verkauft, ist operativ jedoch nach wie vor weitgehend autonom.
Ferner gründete die Firma Zyliss im Laufe der Jahre Tochtergesellschaften, im Jahre 1991 die Zyliss USA Corp. und im Jahre 2005 die Zyliss Deutschland GmbH.

Seit dem 1. April 2006 werden die drei Schweizer Traditionsmarken im Segment der Haushaltsartikel, Zyliss, Turmix und Koenig, unter der Führung eines gemeinsamen Managements als DKB Household AG betreut. Dank dieser Markenbündelung konnte das Wachstum der Marken im Inland und Ausland gestärkt werden.

Swisscom Labs feiert Geburtstag und Sie werden beschenkt

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Die Swisscom Lab Innovationsplattform feiert ihren ersten Geburtstag. Für das erste Erfolgreiche Jahr möchte sich die Swisscom Labs bedanken und Ihren treuen Usern ein Geschenk machen.

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Swisscom Lab ist ein innovativer Raum für Entwickler und Early Adopters. Auf Swisscom Lab können Erfinder ihre Apps einer breiten Öffentlichkeit vorstellen, Interessierte die neusten Swisscom Produkte testen, die neusten Infos aus dem Bereich der IT-Branche und der Telekommunikation erfahren und jeder kann sich direkt mit Swisscom austauschen. Sie ist eine Open Innovation Platform für die Ideen der Zukunft und den Produkten von jetzt. Sie ist das Fenster zu Innovation bei der Swisscom.

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Das Swisscom Labs Geburtstagsspiel Mastermind Birthday Bash dauert vom Dienstag, 16. August 2011 bis am Montag 29. August 2011 um 23:59 MEZ. Die Gewinner werden am Dienstag 30. August bekanntgegeben.

An jedem Wochentag vom 16. bis am 25. August gibt es ein neues Rätsel (total 8 Rätsel). Für jede richtige Lösung bekommt man ein Passwort welches man für die Teilnahme an der Verlosung braucht. Von Freitag 26. August bis am Montag 29. August kann man die Passwörter auf der Verlosungsseite eintragen und nimmst so an der Verlosung für die Preise teil. Wenn Sie einen Tag verpasst oder später dazugekommen sind, kein Problem, die Rätsel bleiben stehen und Sie können die Aufgabe rückwirkend lösen um das Passwort zu erhalten. Um teilzunehmen muss man auf Swisscom Labs angemeldet sein. Falls Sie neu sind geht es hier zur Registrierung. Und hier gehts zum Ersten Rätsel.

Folgende tolle Preise kann man gewinnen:
– eine Reise für 2 Personen an die CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas im Januar 2012, das Thema – Erlebe die Zukunft der Gadgets.
– ein grosses Solar Abenteuer hautnah: ein Besuch bei Bertrand Picards Solar Impulse in Payerne für 2 Personen. Die Führung findet am 3. September statt.
– Am 23. November gibt die Innovationsabteilung von Swisscom in Bern einen Einblick wie sie die Zukunft der Telekommunikation sieht und welche Dienste geplant sind, dafür gibt es 5 INOfair Tickets.

Um immer auf dem neusten Stand zu sein, folgen Sie Swisscom Labs einfach auf Twitter, oder werden Sie einfach ein Facebook Fan und nutzen Sie die Kraft der innovativen Community.

Swisscom Labs Interview with CEO Carsten Schloter from Swisscom Labs.

Venture Incubator – der Turbomotor der Schweizer Startups

Vor zehn Jahren gründeten zehn namhafte Unternehmen mit jeweils zehn Mio. Franken Einlage den Venture Incubator, unter der Gesellschaft VI Partners AG um junge Unternehmen finanziell zu unterstützen. Denn allein eine gute Idee zu haben garantiert noch lange keinen Erfolg.

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In den 90er-Jahren hatten die Consultingfirma McKinsey, deren Direktor Knecht zu diesem Zeitpunkt war, und die ETH Zürich einen Businessplan-Wettbewerb für Ideen aus dem Hochschulbereich ausgeschrieben. «Venture» war ein Erfolg. Doch bei einem Vergleich von erfolgreichen Start-up-Unternehmen in der Schweiz und in den USA fiel Knecht auf, dass Schweizer Firmen trotz guter Ideen in der Umsetzungsphase schlechter abschnitten. Bei eingehenden Analysen zeigte sich, dass die Start-ups in der Schweiz fünf Mal langsamer wuchsen, weniger neue Leute einstellten und dass es zu lange dauerte, bis sie ein Produkt auf dem Markt hatten. Die Ursachen waren schnell gefunden: Die Unternehmen hatten für die Startphase ihrer jungen Unternehmen zu wenig Kapital und zu wenig Zugriff auf praktisches Know-how aus der Wirtschaft. Thomas Knecht entwickelte die Idee einer Investmentgesellschaft, die «Geld und Geist» für junge Unternehmen zur Verfügung stellen sollte. Der Name war Programm: «Venture Incubator», in Anlehnung an den Brutkasten, der auch Menschen in einer ersten schwierigen Lebensphase hilft.

venture incubator

Zusammen mit der ETH Zürich als Gründungsmitglied überzeugte er zehn namhafte Schweizer Firmen, jeweils zehn Mio. Franken für zehn Jahre in einen Fonds einzubringen. Neben ABB, Hilti, Schindler, Sulzer waren dies Nestlé, Novartis, Suva und die Banken CS, Pictet und ZKB. «Doch dies war kein gewöhnlicher Fonds, da sich die zehn Gesellschafter aktiv mit ihrem Fach-Know-how daran beteiligen», betont Thomas Knecht. Der Gründer hatte zunächst mit vielen Hürden zu kämpfen, da es anfänglich hiess, der Fonds sei zu risikoreich. Weil in die Bereiche Technologie, Material Science, Life Science und Informations- und Kommunikationstechnologie investiert wurde, war der Fonds so breit abgestützt, dass sich das Risiko minimierte.

Heute, zehn Jahre später, hat sich die Idee als erfolgreiches Investment herausgestellt: Seit dem Jahr 2000 hat Venture Incubator 117 Mio. Schweizer Franken in ein Portfolio von 35 Jungunternehmen investiert und so rund 750 Arbeitsplätze geschaffen. Durch den Weiterverkauf einiger der unterstützten Unternehmen wurden 59 Mio. Franken erwirtschaftet. Zurzeit werden 24 Unternehmen unterstützt. «Durch den Venture Incubator haben wir den Investitionsplatz Schweiz weitergebracht», sagt Knecht, «doch wir sind noch nicht am Ziel. Erst wenn es im Silicon Valley heisst: Geh doch in die Schweiz, dort gibt es ausreichend Risikokapital, dann haben wir unser Ziel erreicht.»

Als Vertreter einer der am Fonds beteiligten Firmen skizzierte Hubertus von Grünberg, Verwaltungsratspräsident ABB Schweiz, laut p-p-plus die Bedeutung von Innovationen für die Schweizer Wirtschaft. Eine Voraussetzung, um neue Ideen umsetzen zu können, sind gute Mitarbeitende, die Innovationen wagen. «Ein guter Ingenieur brennt für die Idee.» Doch genauso wichtig ist es seiner Ansicht nach, dass die Führung den Entwicklern Vertrauen schenkt und keine Einschränkungen macht. «Innovationen brauchen Freiheit», so sein Credo. Doch eine neue Idee sei an sich noch kein Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Es brauche in jedem Unternehmen auch Filter, die dem Management klar sagen, wenn ein Produkt noch nicht marktreif sei. Erst wenn diese beiden Voraussetzungen gegeben seien – Freiheit bei der Ideenfindung und Filter, die eine Idee kritisch hinterfragen – sei ein Erfolg möglich. Die Schweiz biete ein ausgezeichnetes Umfeld für Innovationen und habe auch «exzellente Filter», um Innovationen einzuschätzen. «Ich kenne kein Land, wo der Staat so privat ist. Hier wird von jung auf gelernt, für sich selbst zu sorgen.»

Für Pius Baschera, Verwaltungsratspräsident von Venture Incubator und ETH-Professor für Unternehmensführung, macht der Zusammenschluss von Industrieunternehmen, Banken, einer weltweit renommierten technisch-naturwissenschaftlichen Hochschule und einer international tätigen Beratungsgesellschaft den Fonds zu einem einzigartigen Modell in der Venture-Capital-Szene. Seiner Ansicht nach warten in den Hochschulen «noch viele Ideen darauf, mit Startkapital gefördert zu werden». Doch nicht nur die Förderung durch Venture Incubator selbst habe den Firmen geholfen. Durch diese Partnerschaft seien auch andere Investoren auf die Firmen aufmerksam geworden. Für jede 100 Franken, die Venture Incubator eingesetzt hat, wurden weitere 500 Franken von anderen Venture-Kapitalgebern generiert. Dank diesem Erfolg konnte Pius Baschera verkünden, dass die beteiligten Investoren und Institutionen beschlossen haben, den auf zehn Jahre beschränkten Fonds in ein unbeschränktes Engagement zu überführen. Somit ist sichergestellt, dass auch weiterhin Jungunternehmer mit Risikokapital ausgestattet werden.

ETH-Präsident Ralph Eichler bedankte sich bei den zehn beteiligten Unternehmen für die finanzielle und ideelle Unterstützung. «Ihr zehnjähriges Engagement hat sich ausgezahlt. Untersuchungen zeigen, dass Firmen mit Venture-Kapital erfolgreicher sind als andere.» Auch seien die jungen Firmen ein Katalysator für den Wissens- und Technologietransfer von der Hochschule in die Wirtschaft.

Die Ovomaltine Erfindung

Auf den Bekanntheitsgrad der Marke Ovomaltine kann mancher Prominenter neidisch sein. 99% aller Schweizerinnen und Schweizer kennen sie. Die Powermarke rangiert auf der Popularitätsskala ganz oben und gehört zu den 20 beliebtesten Marken der Schweizer Bevölkerung. Was 1904 von einem Schweizer Apotheker ursprünglich als Aufbauprodukt für Kleinkinder und Kranke erfunden wurde, hat bald einen Siegeszug um die Welt angetreten. Heute ist Ovomaltine in mehr als 100 Ländern vertreten. Bereits in den Zwanzigerjahren hat Ovomaltine als eine der ersten Marken mit dem Sponsoring von Sportevents begonnen. Und war danach unter anderem an 20 Olympischen Spielen als Sponsor vertreten. Mehr als 100 Jahre hat die Marke bereits auf dem Buckel. Ovomaltine ist trotz langer Tradition dynamisch und bringt regelmässig neue Produkte auf den Markt. Wusstest du schon ?

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Angefangen hat alles im Jahre 1865 in einem Laboratorium in der Berner Altstadt. Der Apotheker Dr. Georg Wander suchte nach einem Mittel, um dem damals weit verbreiteten Phänomen der Mangelernährung entgegenzuwirken. Als Basis für seine Forschungsarbeit wählte er ein Naturprodukt, das schon seit mehr als 2000 Jahren als Heilmittel gilt und aus gekeimten Gerstenkörnenr hergestellt wird: das Malz. Georg Wander gelang es aber als Erstem, Malzwürze durch ein spezielles Vakuumverfahren haltbar zu machen. Er entwickelte so einen Malzextrakt, der während Jahrzehnten für viele Kleinkinder und Kranke oft ein lebensrettendes Aufbauprodukt war.

Georg Wander verstarb im Jahre 1897. Sein Sohn Albert – auch er ein Chemiker und Apotheker – entwickelte um die Jahrhundertwende das „Kraftnahrungsmittel“ seines Vaters weiter, indem er es im Geschmack verfeinerte und mit weiteren natürlichen Kraftspendern anreicherte. Seine Idee leuchtet ein und ist auch heute noch die Basis für das erfolgreiche Ovo-Rezept: die Gerste, die aus der Erde spriesst und an der Sonne reift, als Rohstoff für das Malz, das Ei als Inbegriff der Fruchtbarkeit, die Milch als erste und vollwertige Nahrung des Kleinkindes und zu geschmacklichen Abrundung etwas Kakao.

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1904 kam die Ovomaltine erstmals auf den Markt. Bei ihrer Einführung wurde die Ovomaltine noch als medizinisches Präparat verkauft. Doch bald entdeckten auch gesunde, aktive Menschen die aufbauende Wirkung des revolutionären Getränks. Besonders Sportler schätzten die Ovo als wohlschmeckende Zwischenverpflegung.

Bereits zwei Jahre nach ihrer Lancierung expandierte Ovomaltine über die Schweizer Grenze hinaus. 1906 wurden erste Verkaufsdepots in Italien und England errichtet, und 1913 nahm im englischen Kings Langley die erste ausländische Ovo-Fabrik ihren Betrieb auf. 1927 zog die Ovo-Fabrik von Bern nach Neuenegg um und 1931 eroberte die Ovomaltine die Gastronomie mit dem legendären Portionenbeutel.

In einem kleinen Ort in der Nähe von Bern liegt das Ovomaltine-Zentrum Europas. In Neuenegg werden auch andere Produkte der Firma Wander wie z.B. Caotina oder Isostar für ganz Europa hergestellt. 2008 wurde das Produktionszentrum für rund 25 Millionen Franken erneuert und automatisiert. So können heute in Neuenegg täglich über 18’000 Tonnen fertig verpackte Nahrungsmittel hergestellt werden. Das entspricht dem Gewicht von 3’600 ausgewachsenen Elefanten!

Mit der Lancierung des Ovomaltine Grand-Prix im Jahr 1972 schuf Ovomaltine das grösste Nachwuchsprojekt im Schweizer Sport, das sich in 25 Jahren als wichtigste Talentschau der Schweizer Skination etablierte. Hier haben viele ganz Grosse klein angefangen. Unter den Teilnehmern fanden sich bekannte nationale und internationale Namen wie Pirmin Zurbriggen, Marc Girardelli, Michaela Gerg, Anita Wachter, Günther Mader, Erika Hess und viele andere.

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Schon in den 60ern zählten sportliche Damen und Herren auf Ovomaltine. Das gesunde Malzgetränk war die Erfrischung der Wahl, wenn es galt, mehr zu leisten wie diese kesse 60er-Jahre-Ballerina zeigt.
Die Anderen Ovomaltine Tv-Spots durch Ihre geschichte können Sie auch hier sehen.

Ovomaltine hat natürlich auch eigene Facebook Fanpage.

Die Schweizer 3D Drucker Innovation

Die Hightech-Werkstatt «Fablab» der Hochschule Luzern wurde ein 3-D-Drucker fürs kleine Budget entwickelt. Das faszinierende Erfindung kann aus digitalen Plänen ein dreidimensionales Plastikobjekt drucken ideal für alle Designer und Erfinder.

Am Computer gestaltete Gegenstände können schnell und unkompliziert hergestellt werden. Gerade lässt die Maschine einen Armreif aus Plastik vom Stapel. Die Schweizer Innovation könnte die Zukunft verändern, meint Manager der Einrichtung Roman Jurt. «In fünfzig Jahren oder so ist es vielleicht so, dass ganz viele Sachen nicht mehr im Einkaufszentrum gekauft, sondern selber hergestellt werden.»
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Was ist ein FAbLab?
Personal Digital Fabrication – das Herstellen von persönlichen Dingen mittels moderner (digitaler) Technik. Das Konzept ist simpel: In einer High-Tech-Werkstatt, ausgestattet mit Maschinen zur schnellen Herstellung von Prototypen, kann beinahe alles hergestellt werden – und dies sehr einfach, schnell und für alle! FabLabs entstehen überall auf der Welt. In westlichen Städten sowie in Afghanistan oder Afrika. Im weltweiten Netzwerk tauscht man sich über Kontinente hinweg aus und teilt so Erfahrungen, Fragen und Ideen mit anderen Spezialisten aus. Und das FabLab Luzern? Das FabLab Luzern ist ebenfalls Teil dieses Netzwerkes. Wir sind an der Hochschule Luzern angegliedert und werden von der Gerbert Rüf Stiftung unterstützt. Das FabLab Luzern bietet neben den technischen Möglichkeiten insbesondere auch das Wissen und die Erfahrung zur Entwicklung von innovativen und nachhaltigen Produkten.

Auch andere Erfindungen des Entwicklungslabors sind einfach, aber sehr wirkungsvoll. Ein Gerät, das die Wasserqualität mit einfachsten Mitteln überprüfen kann. Auch ein Fablab in Japan testet aktuell das Gerät auf Herz und Nieren. Es wird gar erwogen, den Wassertester bald an Schüler zu verteilen. Eine Aktion mit Sinn. Denn gerade in Erbebengebieten seien grosse Teile des Trinkwassers verschmutzt, meint Roman Jurt.

Das Wissen von Fablab Luzern wird allen Fablabs der Welt zur Verfügung gestellt, damit Erfindungen schneller weiterentwickelt werden können.

Die Sonogramm Innovation – Ultraschall aus der Ferne

Ein neues Projekt an der Ecole Polytechnique Federale de Lausanne (EPFL) versucht, die Möglichkeiten der Telemedizin zu erweitern. Die Forscher um Jean-Philippe Thiran aus dem Labor für Signalverarbeitungssysteme haben einen neuartigen Ultraschall-Apparat entwickelt, der auch aus der Ferne bedient werden kann, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

Die Wissenschaftler statteten dazu eine Ultraschall-Mess-Sonde zusätzlich mit einem Bewegungssensor aus, der nicht größer ist als eine Kirsche. Ergänzt wird dieses System mit einem optischen Feedback-System, das aus zwei Infrarotkameras besteht, die die Sonde laufend filmen, während ein Nicht-Fachmann vor Ort sie über den Körper des Patienten bewegt.

Der über das Internet zugeschaltete Experte bekommt dann die Ultraschallbilder zusammen mit Positionsangaben übermittelt. Eine Software wendet diese auf ein 3-D-Modell des Körpers an, sodass stets eine genaue Übersicht erhalten bleibt. Per Mausklick kann der Experte außerdem Bereiche markieren, die als Nächstes abgetastet werden sollen.

Thiran und sein Team haben ihr Gerät mittlerweile am Universitätskrankenhaus Lausanne und einem weiteren Spital in Besancon testen können. In Besancon will nun auch ein Start-up Covalia die Idee zu einem Produkt machen. Der Plan: Das Ultraschall-System soll Teil einer bestehenden Telemedizin-Diagnostikeinheit werden, die gerade ausentwickelt wird. Die Marktreife könnte bereits in wenigen Monaten erreicht sein.

Tea Diver – der kreative Teetaucher

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: der Tea Diver .

20.000 Meilen unter dem Meer – welch faszinierender Roman von Jules Verne. All jene, die selbt schon einmal in weite Tiefen tauchen wollten, können dies ab jetzt auch zu Hause tun. Denn für Hobbytaucher und Teeliebhaber gibt es jetzt was ganz ausgefallenes – den Tea Diver. Wir haben dieses witizge Gadget von der Erfindermesse in Korea mitgebracht. Entspannt Tee genießen und dem kleinen Taucher in den Untiefen des Teeglases zuschauen- inklusive aufsteigender Sauerstoffbläschen, die aus dem Taucherhelm austreten und an die Teeoberflächen treiben.

Der Teetaucher kann auf der Unterseite mit Tee gefüllt werden und funktioniert vom Prinzip her wie ein Teeei. Zusätzlich ist Mister Dive mit einer kleinen stilisierten Sauerstoffflasche, die aus dem Teeglas heraushängt, vor dem Untergang gesichert.

Wer sich einen Tea Diver zulegen möchte, kann diesen in unserem Erfinderladen Berlin, Erfinderladen Salzburg oder Online unter erfinderladen.com für 19,90 € kaufen.

Viel Spaß beim erfrischenden Teegenuss!

Die Ventura v-tec® Sigma Uhren Innovation

Ein sehr futuristisches Design, hat die innovative Uhr v-tec® Sigma in Nicolas Cages Film Bangkok Dangerous. Entworfen hat sie der vielfach ausgezeichnete Schweizer Designer Paolo Fancelli. Die v-tec® Sigma fügt sich in die Ventura-Kollektion ein: innovative, zeitgenössische Modelle von unvergleichlichem Stil.

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Mit dem patentierten EasyScroll®-System von Ventura können die verschiedenen Funktionen der v-tec Sigma® ganz intuitiv aufgerufen werden, ein Handbuch ist nicht nötig. Das Gehäuse aus gehärtetem Durinox®-Edelstahl und das unzerkratzbare Saphirglas verleihen dieser Uhr ein noch längeres Leben. Angeboten wird sie wahlweise mit einem Band aus Kautschuk oder aus gehärtetem Stahl.

Paolo Fancelli’s Sigma Konzept basiert auf der Idee, dass die Uhr seitlich am Handgelenk getragen wird, so dass die Anzeige direkt auf das Auge des Besitzers zielt. Dies erklärt die organische Form der Uhr. Diese machte eine sehr ungewöhnlichen Konstruktion notwendig; sie besteht aus zwei geschmiedeten Hauptteilen. Deren Grösse und Formgebung bedürfen insgesamt 8 Schmiedevorgänge unter Einsatz von 50-Tonnen Pressen. Um die Wasser- dichtigkeit zu gewährleisten, müssen beide Teile mittels CNC-Automaten in höchster Fertigungspräzision aufeinander eingepaßt werden. Zur passgenauen Versiegelung der beiden Gehäuseteile wird anstelle des üblichen O-Ringes eine spezielle und sehr aufwendige Formdichtung eingesetzt. Das Herz der neuen v-tec® Sigma ist das Ventura Manufakturwerk Kaliber VEN_04 mit dem patentierten EasySkroll® Betriebssystem.

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Das Display weist zwei Zahlenreihen auf; die obere Reihe gibt dabei stets die Zeit an, während auf der unteren Zeile mittels dem EasySkroll die Funktionen Datum, Alarm, zweite Zeitzone, Chronograph und «Count-down» gewählt werden. Die Ingangsetzung bzw. Einstellung der Funktionen erfolgt alsdann durch Drücken der Walze. All dies geschieht derart intuitiv und elegant, dass man sich willkürlich fragen muss, weshalb ein solches System nicht schon vor Jahren erdacht wurde.

Ventura Design on Time S.A. ist die erste und einzige Elektronikmanufaktur der Schweiz. Wie alle Werke und Uhren der Manufaktur wurde auch die neue v-tec Sigma mit ihrem intuitiven System EasySkroll ® exklusiv von der Marke entworfen, entwickelt und gefertigt. Ventura Digitaluhren sind somit echte und hochwertige Schweizer Produkte.

Crystal Shaker – die Schweizer Erfindung für frische Gewürze

Bei der Entwicklung von Produkten glaubt Swiss Advance an praktisch orientiertes Design. Für die Herstellung in der Schweiz verwenden Swiss Advance zukunftsweisende Materialien und modernste Technologien.

Mit den Swiss Crystal Shaker können Sie stilvoll und edel verschiedene Gewürze und Kräuter aufbewahren und transportieren. Die in der Schweiz erfundene Technologie bewahrt die Gewürze davor, ihre ätherischen Öle zu verlieren. Das Design wurde von einem Bergkristall inspiriert und steht für Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Der Streuer schliesst hermetisch ab und öffnet sich leicht mit nur einem „Click“. Die Schweizer Erfindung für frische Gewürze

Swiss Crystal Shaker

Dadurch ist Crystal Shaker feuchtigkeitsresistent. Nie mehr verklumpte Gewürze. Die Shaker sind in vier verschiedenen Ausführungen erhältlich. Hergestellt aus erstklassigen Materialien, einfache Handhabung. Crystal Salt und Crystal Pepper werden ohne Inhalt geliefert. Crystal Herbal Salt und Crystal Hot Pepper werden mit einer schmackhaften Gewürzmischung aus verschiedenen Zutaten geliefert.

Wenn gröbere Kräuter oder Gewürze in den Streuer gefüllt werden sollen, dann lassen sich die Streuköpfe leicht entfernen. Der Feuchtigkeitsschutz bleibt erhalten.