Was ist ein Patent?

Ein Patent meldet man in der Schweiz bei dem Eidgenössischem Institut für Geistiges Eigentum in Bern. Neu ist eine Erfindung, wenn sie nicht zum „Stand der Technik“ gehört. Durch ein Patent können Sie technische Erfindungen schützen: z.B Erzeugnisse sowie Herstellungsverfahren.

Als Inhaber eines Patents können Sie Dritten verbieten, Ihre Erfindung gewerblich zu nutzen – zum Beispiel die geschützten Erzeugnisse herzustellen und zu verkaufen und das bis zu 20 Jahren in den Ländern, in denen Sie Ihre Erfindung geschützt haben.

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Sie können Ihr Patent aber auch wie andere Güter handeln: es verkaufen oder anderen Nutzungsrechte an Ihrer Erfindung einräumen durch eine Patentlizenzierung.

Die Kosten für die Patentanmeldung beträgt 200.- CHF, sowie 500.- CHF später für die Prüfungsgebühr. Ab dem fünften Jahr nach der Anmeldung sind Jahresgebühren zu bezahlen: für das 5. und 6. Jahr nach der Anmeldung 100.- CHF, für das 7. und 8. Jahr nach der Anmeldung 200.- CHF und ab dem 9. Jahr nach der Anmeldung 310.- CHF (Stand 1.7.2008).

Ab Anmeldedatum beginnt die Prioritätsfrist. Sie haben nun genau zwölf Monate Zeit, Ihre Erfindung im Ausland anzumelden und dabei das Anmeldedatum der Schweizer Erstanmeldung zu beanspruchen. In dieser Zeit von 12 Monaten, sag ich immer, kann man mit der Vermarktung der Erfindung starten um die richtigen Partner zu finden und dem Weg der realisirung zum Produkt zu gehen. Hier soll man sich bereits eben die Gedanken machen -wie und hat überhaupt eine anmeldung in Ausland noch einen Sinn.

Eine schweizerische Patentanmeldung beinhaltet die beiden Formulare «Antrag auf Erteilung eines Erfindungspatentes» und «Erfindernennung» sowie die Technischen Unterlagen.

Aufgrund des Patent-Zusammenarbeitsvertrag Schweiz-Liechtenstein gilt für diese beiden Länder im Bereich des Patentwesens einheitliches Recht. Ein Patent für die Schweiz entfaltet seine Wirkung auch in Liechtenstein und umgekehrt: Beide Länder können nicht einzeln bestimmt werden.

18 Monate nach der Anmeldung (oder nach dem frühesten Prioritätsdatum) wird die Patentanmeldung elektronisch auf www.swissreg.ch publiziert, gegebenenfalls mit dem vom Anmelder bestellten Recherchenbericht.

Natürlich gibt es auch Software-Anbieter, die Erfindern, Unternehmen und Kanzleien beim richtigen IP Management helfen. Die Unterstützung erstreckt sich von der Recherche, über die Patent- oder Markenanmeldung, der Verlängerung bis hin zu Umschreibungen oder dem Konfliktmanagement.

Erfinder Tipp:
Leitfaden für Innovative und Kreative
Schutz in der Schweiz
Schweizer Patentanwälte
Patent-net – Der Marktplatz für geschützte Innovationen
Recherchieren Sie, bevor Sie anmelden
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH.

orette – eine Hörhilfe für Geniesser

orette entstand in einer Zusammenarbeit zwischen dem Erfinder Walter Ernst und dem Designer Christophe Marchand und richtet sich an Menschen, die mehr hören wollen. Die charmante Hörhilfe überrascht in privaten und öffentlichen Bereichen mit einem klaren, fokussierten Klangbild. Leicht und angenehm zu tragen, erweitern die parabelförmigen Schalen die Hörmuscheln und verstärken speziell im hohen Frequenzbereich den von vorne einwirkenden Nutzschall.

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Alles begann mit dem Wunsch mehr zu hören – jedoch ohne traditionelles Hörgerät. Selbst ist der Mann, dachte sich Herr Ernst, kaufte einen Trichter, schnitt ihn in zwei Hälften und verband diese mit einem gebogenen Draht. Erfreut setzte er sich vor den Fernseher um die selbstgefertigten Mickey Mouse Ohren zu testen und war verblüfft, wie sich völlig neue Klangwelten eröffneten. Fasziniert ging er mit seiner Erfindung in den Wald, um den Gesängen der Vögel zu lauschen, trug sie im Theater und an Konzerten. Endlich musste er nicht mehr in die erste Reihe sitzen. Die Begeisterung für den neuen Genuss sprang auf seine Freunde über, für welche er weitere Hörhilfen anfertigte.

Gleichzeitig werden störende Hintergrundgeräusche etwas abgeschirmt. Dies bestätigen die Entwicklungsmessungen in den Labors der EMPA (Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) in Dübendorf. Je nach Frequenz kann eine spürbare Verbesserung des individuellen Hörempfindens nachgewiesen werden. Ganz ohne Batterie und Akku optimiert orette die Wahrnehmung beim Konsum von Medienbeiträgen, in persönlichen Gesprächen und fördert die Konzentration am Arbeitsplatz. Ein Abend vor dem Fernseher, der Besuch von Vorträgen, Führungen und Konzerten, das Spielen eines Musikinstruments oder das Lauschen von Geräuschen in der Natur werden zum neuen auditiven Erlebnis.
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Klare Formgebung, leichte Materialien, einfache Handhabung und eine verblüffende Wirkung machen die patentierte Schweizer Erfindung zur innovativen Verbindung aus Designobjekt, Accessoire und Alltagshilfe. Die Hörhilfe mit Charakter ist wahlweise in Schwarz oder Weiss verfügbar und enthält jeweils zwei unterschiedliche, höhenverstellbare Bügel, welche optimalen Tragekomfort garantieren.

Die weltweit patentierte orette wird in einer Startauflage von 1000 Stück im Kunststoffspritzwerk der Weinfelder Sturo AG produziert sowie die hochwertige Kartonverpackung bei der Model AG hergestellt. Kosten tut das in den Farben Schwarz und Weiss erhältliche Hörgerät 54 Franken.

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Die Außenbeleuchtung Innovation für die Städte

Die Beleuchtungsindustrie befindet sich in einem rasanten Umgestaltungsprozess. Die Notwendigkeit der Entwicklung energieeffizienterer Geräte, der Druck durch rechtsverbindliche Vereinbarungen wie das Kyoto-Protokoll und die sich aus der LED-Revolution ergebenden neuen Möglichkeiten wirken sich positiv auf das Angebot an Beleuchtungslösungen aus.

Die aktuellen finanziellen und energetischen Herausforderungen bieten die beste Gelegenheit, nach neuen Ansätzen Ausschau zu halten. Quecksilberdampflampen werden 2015 ihre CE-Kennzeichnung verlieren und sich aus dem Markt verabschieden. Städte und Gemeinden sollten ihre Beleuchtungsprojekte deshalb schon jetzt mit neuen Lösungen ausstatten. Moderne Konzepte können das gesamte Stadtbild verbessern und Einwohnern und Besuchern gleichermaßen zugute kommen.

Jede Umgebung erfordert ein eigenes Beleuchtungskonzept, abgestimmt auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Raumes und der Menschen, die sich dort bewegen.

Deshalb ist es notwendig eine richtige Wahl zu treffen bei Leuchten und Lampen, die sich nicht nur durch erstklassige Lichtleistung, sondern auch durch herausragendes Design auszeichnen. Der Einsatz von Intelligenten Steuerungs- und Regelsystemen ergänzen und verhelfen dem perfekten Lichtsystem bei der Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit.

Eine nachhaltige Lösung zur intelligenten Steuerung städtischer Außenbeleuchtung ist das webbasiertes System City Touch von Philips. Es geht um eine „Nachhaltige Beleuchtung im öffentlichen Raum“ wie unter dem folgenden Link erläutert: https://www.lighting.philips.ch/de/application_areas/outdoor/index.wpd.

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City Touch ist ein Online Verwaltungssystem für die Stadtbeleuchtung, mit dem sich über eine zentrale Schnittstelle alle Beleuchtungssysteme im Stadtgebiet erfassen und ansteuern lassen. Es ermöglicht eine dynamische Steuerung der Außenbeleuchtung über eine gesamte Stadt hinweg. Dadurch sollen im Vergleich zu konventioneller Beleuchtung bis zu 70 Prozent Einsparungen bei Energie- und Wartungskosten erzielt werden können. Das System optimiere die Anlagenwartung und -überwachung mit Echtzeitstatusberichten für jede einzelne Leuchte des Stadtgebiets, einfach und zuverlässig.

Auf diese Weise sollen Betreiber von Beleuchtungssystemen unter anderem den Energieverbrauch und die Lichtausbeute für jedes Teil ihres Systems erfassen und die Beleuchtungsintensität an die lokalen Bedürfnisse anpassen. City Touch könnte Städten in mehrfacher Hinsicht helfen, wie etwa die Reduktion der Kosten für die Außenbeleuchtung. Das System biete außerdem die Möglichkeit, Lichtpunkte in der gesamten Stadt außerhalb der Spitzenzeiten zu dimmen, Ausfälle schnell zu entdecken und intelligente Beleuchtungsabläufe zu unterstützen. Dadurch senkt es deutlich die Betriebskosten und den Energieverbrauch, was zu niedrigeren Stromrechnungen, weniger Kohlendioxidausstoß und weniger Lichtverschmutzung führt. Außerdem kann City Touch dafür sorgen, dass der Anlagenwert der Investition in die Stadtbeleuchtung erhalten bleibt. Über die zentrale Schnittstelle können Steuerung, Kontrolle, Wartungsmanagement, Investitionsplanung und die Berichterstattung zur Beleuchtungsanlage in einem System gehandhabt werden.

Eine effiziente Außenbeleuchtung ermöglicht nicht nur Energieeinsparungen, sondern erhöht auch die Sicherheit und das Wohlbefinden in Städten.

Lichtplaner, Architekten und Lichtkünstler benötigen für die Realisation von kreativen Konzepten eine vielfältige Palette aus Beleuchtungsprodukten welche durch dieses Portfolio abgedeckt werden.

Die Glatz Innovationen

Bei Glatz hat Innovation Tradition und zwar seit 1895. Seit jeher suchen die Spezialisten nach Lösungen, hervorragende Arbeit noch besser zu machen. Mit einigem Erfolg. Alexo, in den 30-er Jahren entworfen, gilt noch heute als Design-Ikone. Und als Glatz den Freiarmschirm entwickelte, waren viele skeptisch. Heute jedoch gehören Freiarmschirme zum Standardrepertoire idealer Schattenlösungen.

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Bei der Entwicklung von Innovationen konzentriert sich Glatz AG aus Frauenfeld auf die optimale Schattenlösung, Funktionalität, Qualität und grosses Design. Innovationen sind eine Daueraufgabe. Sich ändernde Kundenbedürfnisse und neue technische Möglichkeiten sind für Glatz stets Anlass, bestehende Produkte zu perfektionieren und neue Produkte zu entwickeln.
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Die Zeiten ändern sich. Und damit die Bedürfnisse. Glatz bezieht sich auf neue Entwicklungen und arbeitet laufend an Innovationen. So entsprechen Technik, Materialien und Design stets den höchsten Ansprüchen unserer Zeit.

Zugegeben. Sonnenschein hat jeder von uns wahrscheinlich viel lieber, als Regen. Doch zu viel Sonne vertrübt leicht und sehr schnell die schönen Stunden. Ein Sonnenschirm ist da eine gute Lösung. Besonders einer, der mehr bietet, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Denn auch bei Sonnenschirmen steckt der grosse Unterschied in kleinen Details. Manche davon bestätigen sich erst, wenn sie länger in Gebrauch sind. Zum Beispiel die Bedienbarkeit, die Wahl zwischen Mittelstock- oder Freiarmschirm, die Lichtempfindlichkeit der Stoffe, der UV-Schutz nach Australian Standard…

Glatz konzipiert Sonnenschirme streng nach ergonomischen Prinzipien. Die Bedienung ist auf die natürlichen Bewegungsabläufe der Menschen abgestimmt. So lassen sich Glatz Sonnenschirme stets bequem bedienen. Das übrigens über viele Jahre. Dafür sorgt die clevere Konstruktion der Schweizer Ingenieure.

1972 entwickelt Dölf Glatz den ersten Grossschirm mit patentiertem Servomechanismus, die sich weltweit durchsetzten. Heute führt Markus Glatz das Unternehmen in vierter Generation und etabliert es als führender Anbieter von Sonnenschirmen aller Grössen.

Glatz Sonnenschirme
«Made by Glatz» garantiert eine führende Qualität. Denn in Produktion, Technologie, Innovation und Vermarktung orientiert sich Glatz an internationalen Standards. Und vereint dies mit dem Schweizer Bewusstsein für qualitativ hochstehende Prozesse. Kontinuierliche Qualitätskontrolle, aber auch die laufende Prüfung, welche neuen Technologien zu einer weiteren Qualitätssteigerung beitragen können, machen Glatz Produkte zu dem, was sie heute sind.

Wer an der Spitze der Entwicklung neuer Produkte steht, läuft stets Gefahr, nachgeahmt zu werden. Einerseits ist das das Zeichen der grossen Attraktivität. Anderseits suchen Kunden die Sicherheit, ein Original zu erwerben. Darum schützt Glatz seine Produkte durch eine Reihe von Patenten und Marken in der Schweiz, in Europa und Übersee.

Swisscom StartUp Challenge 2014

Über 100 Start-ups sind bei der diesjährigen Swisscom StartUp Challenge angetreten. Nun stehen die zehn Finalisten fest, die mit ihren innovativen Lösungen den Weltmarkt erobern möchten. Auffallend dabei: Westschweizer Start-ups überragen ihre deutschsprachigen Mitbewerber.

Ist die Markenjeans im Urlaub aussergewöhnlich günstig, ist dies ein Indiz für eine Fälschung. Damit Urlauber betrügerische Angebote auf den ersten Blick erkennen, hat das Start-up „ScanTrust SA“ eine Handy-Applikation entwickelt, mit der man ganz einfach die Echtheit eines Produkts überprüfen kann. Mit dieser innovativen Businessidee konnte das Jungunternehmen an der Swisscom StartUp Challenge punkten und beförderte sich so direkt ins Finale.

Über 100 Start-ups aus den Bereichen ICT, Media und Cleantech traten an der diesjährigen StartUp Challenge an; zehn überzeugten die Jury und sind somit ihrer Zieldestination , dem Silicon Valley, einen Schritt näher. Denn dorthin lädt Swisscom fünf Gewinner zu einem Business Acceleration Program ein. Der Initiator der Challenge und Leiter des Geschäftsbereichs KMU bei Swisscom, Roger Wüthrich-Hasenböhler, ist sehr zufrieden mit den diesjährigen Bewerbern: „ Die Qualität ist hoch, die Geschäftsmodelle sind eindrücklich. Dies zeigt einmal mehr, dass die Schweiz über hervorragende Fachkräfte mit grossem Unternehmergeist verfügt.“

Westschweizer Start-ups punkten öfters
Dabei stachen in diesem Jahr vor allem Westschweizer Start-ups hervor. So stammen acht der zehn Finalisten aus der französischen Schweiz, namentlich Hoosh Technology SA, Geosatis SA, ActLight SA, ScanTrust SA, CashSentinel SA, Goodwall, eSMART Technologies Sàrl und VisioSafe SA. Dies wiederspiegelt die Entwicklungen in der nationalen Start-up-Branche: „Hat sich lange das gesamte Engagement auf Zürich konzentriert, ist in den vergangenen Jahren mit Lausanne ein zweiter Start-up-Hotspot herangewachsen, der nun Früchte trägt“, erklärt Roger Würthrich-Hasenböhler.

swisscom startup challenge 2014

StartUp Challenge: wie geht es weiter
Swisscom hat zusammen mit ihrem Partner Venturelab die Finalisten zu einem entscheidenden Pitch am 14. August eingeladen. Hier prüft eine Fachjury die zehn Finalisten auf Herz und Nieren und kürt anschliessend fünf Gewinner. Für diese heisst es dann: ab ins Silicon Valley, wo sie Kontakte zu internationalen Partnern und erfahrenen Investoren knüpfen und gemeinsam mit Mentoren am eigenen Geschäftsmodell feilen werden. Ebenso wird im Rahmen des Pitchs der Publikumspreis überreicht. Diesen erhält das Start-up, das beim Publikumsvoting zum Favoriten gewählt wurde. Das Voting findet ab Ende Juli auf www.swisscom.ch/challenge statt.

Seit Jahren unterstützt Swisscom Schweizer Jungunternehmer, zum Beispiel über Partnerschaften mit regionalen Förderinstitutionen oder der Online-Plattform www.swisscom.ch/startup. Zudem fördert Swisscom mit einem Early Stage Fund von über CHF 10 Mio innovative Start-ups und baut den Wissenstransfer zu Jungunternehmen aus.

Kurzportraits der Finalisten finden Sie unter: www.swisscom.ch/challenge

Schweizer Unternehmerfrauen: weltweit am zahlreichsten

Die Hochschule für Wirtschaft (HSW) Freiburg publiziert die Ergebnisse der bedeutendsten internationalen Umfrage zum Unternehmertum. Gemäss dem Bericht unter dem Titel Global Entrepreneurship Monitor (GEM) sind Unternehmerinnen in keinem anderen klar marktwirtschaftlich aufgestellten Industrieland so stark vertreten wie in der Schweiz. So gilt unser Land als Vorzeigemodell für Unternehmensgründungen durch Frauen (TEA: Total Entrepreneurial Activity). Ausserdem gründen Frauen in innovationsbasierten Wirtschaften wie der schweizerischen ihre Unternehmen, wenn sie gute Geschäftschancen wittern. Aus finanziellen Gründen werden hierzulande eher selten Firmen aufgebaut.

Mann und Frau in der Schweiz unternehmerisch auf Augenhöhe
Kamen 2003 auf eine Unternehmensleiterin noch 2,3 Unternehmer, werden zehn Jahre später bereits 49,12% aller Gesellschaften durch Frauen gegründet. Entsprechend kräftig wächst die Wirtschaft und stellt mehr Arbeitsplätze bereit. In den meisten Ländern halten sich Männer und Frauen zahlenmässig die Waage, doch der Anteil unternehmerisch tätiger Männer an der Bevölkerung überwiegt bei weitem. Zu diesem Schluss gelangt die Studie Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Sie untersuchte das unternehmerische Verhalten in Norwegen, Schweden, Finnland, Singapur, den USA, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz (siehe Grafik).

SCHWEIZER UNTERNEHMERFRAUEN
Frauen haben kaum noch Angst vor dem Scheitern
Der GEM-Bericht belegt: In der Schweiz sorgen vor allem der eingeschlagene Weg und wahrgenommene Chancen für Unternehmensgründungen. Kaum je werden sie in unserem Land, dessen einziger namhafte Rohstoff die Innovation ist, aus einer finanziellen Notwendigkeit heraus gegründet.
Ein eigenes Geschäft bauen die meisten aus einer Position der Stärke auf, wenn ihre finanzielle Lage sie zuversichtlich stimmt. Schweizer Firmengründerinnen beweisen mit diesem Schritt viel Mut und Tatendrang. Dies gilt auch für all jene Frauen, die bereits vorher einer interessanten Berufstätigkeit nachgingen. Im Allgemeinen begründen Schweizerinnen ihren Schritt in die Selbstständigkeit nicht mit finanziellen Zwängen. Eher scheint sie die persönliche Herausforderung zu reizen. Schliesslich bietet das schweizerische Wirtschaftssystem Firmengründerinnen ausgezeichnete Rahmenbedingungen.

Über GEM
Der GEM-Länderbericht zur Schweiz des vergangenen Jahres weist nationale Unterschiede bezüglich unternehmerischer Einstellungen, Aktivitäten und Ambitionen nach. Er hat Einflussfaktoren erhoben, die Umfang und Art der unternehmerischen Tätigkeit in einem Land differenziert erfassen und beschreiben. Ebenfalls untersucht wurde, wie unternehmensfreundlich sich die Politik zeigte. Die HSW Freiburg hat in enger Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ), der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland (SUSPI) und der internationalen Firmendatenbank Bisnode D&B den schweizspezifischen GEM-Bericht ausgearbeitet.

Erfindungen der Woche – Gefährliche Grillsaison

Grillen kann gefährlich sein. Nicht nur, dass der Grillmeister Spiritus, Feueranzünder oder Gas kontrollieren muss, diese Saison birgt sogar doppelt so viele Gefahren, denn die hitzige Fußball Weltmeisterschaft kann den Grillmeister noch zusätzlich um seine Konzentration bringen. Aber selbst wenn der Grillmeister es schafft seine Augen vom Bildschirm fernzuhalten, gibt es die berühmt berüchtigten Würstchendiebe, die dem Grillmeister das schmackhafte Fleisch stibitzen.

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Allerdings hat sich das Erfinderladen-Team nun ein Set einfallen lassen, um die Kotelett-Klauer in die Flucht zu schlagen. Mit der Ninja Grillset & Schürze kann nun das Grill-Fleisch verteidigt werden. Die Handgriffe der Fleischgabel und des Bratenwenders sind im typischen Ninja-Stil gehalten und eignen sich dank Edelstahl perfekt für den Kampf mit und um das Grillfleisch. Sollte das nicht helfen, gäbe es da noch die Ketchup-Senf Pistole, dessen Ende des Kampfes grundsätzlich blutig ausgeht.

Ketchup-Pistole-Erfinderladen

Für die Hartgesottenen gibt es in unserem Set zudem noch den Cap Zappa, mit denen die Kronkorken durch die Luft zischen können und die Diebe abschrecken sollen.

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Das Feuer kann also entfacht werden und das Grill-Abenteuer kann sicher beginnen!

SIGG – Die Schweizer Innovation

Jeder kennt Sie und jeder hat Sie, die SIGG Trinkflasche.
Das Traditionsunternehmen SIGG Switzerland AG blickt auf eine einzigartige Erfolgsgeschichte zurück. Vor über 100 Jahren in der Schweiz gegründet, konzentriert sich SIGG heute auf wiederverwendbare Aluminium-Trinkflaschen. Die «Original Swiss Bottle» wird in Frauenfeld in der Schweiz produziert und steht mit über 90 % Exportanteil weltweit für Qualität, Design und Ökologie.

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Alle SIGG-Bottles sind 100 % recyclingfähig und helfen so wesentlich mit, den weltweiten CO2-Ausstoss zu verringern. SIGG lanciert jährlich eine neue Design-Kollektion und ist seit vielen Jahren auch mit zwei Exemplaren im Museum of Modern Art (MoMA) in New York ausgestellt.

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Die SIGG-Bottles, zu Beginn vorwiegend von Wanderern und Bergsteigern wegen ihrer hohen Qualität, Leichtigkeit und Funktionalität geschätzt, entsprechen dem heutigen Nachhaltigkeits-Trend und kommen so auch als modisches Lifestyle-Accessoire im Alltag zum Einsatz: Stars wie Gisele Bündchen, Cameron Diaz und Ashton Kutcher machen es vor.

Alle Alu-Bottles mit dem SIGG-Markennamen werden in der unternehmenseigenen Produktionsanlage in Frauenfeld (CH) hergestellt.

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SIGG produziert Bottles, die so individuell sind wie jeder von uns, und so verschieden wie unsere Aktivitäten. Es gibt für Jedermann und für Alles die richtige SIGG! Meine begleitet mich schon seit meiner Studienzeit. Das Recyceln von PET-Flaschen ist gut. Aber eine wieder verwendbare Trinkflasche zu benutzen ist für die Umwelt noch besser!

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Die SIGG HOT & COLD Linie wurde zum Gewinner des Red Dot Award 2014 für exzellentes Produktdesign gewählt. Diese Auszeichnung ist ein international anerkanntes Qualitätssiegel für Produkte mit innovativer Designqualität.

Gemäß dem Credo „in search of excellence“ wurde SIGG von einer Jury bestehend aus 40 internationalen Mitgliedern unter 4.815 Teilnehmern ausgewählt und nach einem mehrtägigen Bewertungsprozess mit dem Red Dot Qualitätssiegel ausgezeichnet. Der Red Dot Design Award ist weltweit einer der größten Produktdesign-Auszeichnungen.

Als Symbol von Authentizität und anspruchsvollem Design-Knowhow wird die SIGG HOT & COLD Linie diesen April im Red Dot Museum in Essen, Deutschland, dauerhaft ausgestellt. Die SIGG HOT & COLD Linie folgt damit dem Beispiel SIGGs kultigem Original aus Aluminium, das im „Museum of Modern Art“ (MoMA) in New York, zu sehen ist.

Hier geht es zu der SIGG Facebook Fanseite.

Die Schweizer Erfindung: Cremeschnittenschneider

Was gibt es Leckereres als eine Crèmeschnitte aus bestem Blätterteig, mit Vanillecrème gefüllt und mit einem Hauch Zuckerguss überzogen. Eine Crèmeschnitte in mundgerechte Stücke zu zerlegen, war bisher jedoch eine echte Herausforderung.
Das hat jetzt ein Ende – dank dem Crèmeschnittenschneider, für den der Schweizer Erfinder Roland Kyburz aus Erlinsbach an der Erfindermesse in Genf eine Silbermedaille gewonnen hat. Mit dem praktischen Gerät wird Crèmeschnitten-Zerlegen zum Kinderspiel, die saubere Art Crèmeschnitten zu geniessen.

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Das „Design-Besteck“, eine Mischung aus Halter und Messer, blockiert die Schnitte und schneidet sie elegant in Stücke, die dann mit der Gabel am Besteck elegant gegessen werden können.

Die Crèmeschnittenschneider Erfindung ist Online bei der Kyburz Bestecke GmbH und bald vielleicht in dem Erfinderladen in Berlin erhältlich.

Erfindung der Woche – Bierbanksitz

Die diesjährige Fussball-Weltmeisterschaft zeichnet sich bisher durch eine Reihe von qualitativ wertvollen Spielen aus. Fast in jedem Interview rund um die WM wird die hohe Qualität hervorgehoben. Das Erfinderladenteam tippt sogar darauf, dass es das meist verwendetest Wort dieser WM wird. Wenn diese Ansicht mit dem tatsächlichen Niveau der Spiele übereinstimmt, freuen sich sicher auch die Zuschauer über die kommenden Spiele.
Bierbanksitz Erfinderladen
Insgesamt geht seit einigen Jahren der Trend dahin, sich die Spiele nicht im einsamen Kämmerlein anzuschauen, sondern mit den Freunden im nächsten Biergarten. Damit auch dieser Besuch eine genauso hohe Qualität aufweist, wie die Spiele selbst, hat der Erfinder Herr Dieter Briechle ein Produkt entworfen, das aus jeder Bierbank im Nu eine bequeme Sitzgelegenheit zaubert: Den Bierbanksitz.

Der Erfinder hat uns einmal berichtet, wie er auf die Erfindung gekommen ist:

“Eine gemütlich Runde mit Freunden war der Auslöser. Wir haben zusammen gesessen, eine Flasche Wein getrunken und dabei musiziert.Beim längeren Sitzen auf der Bierbank bekam ich dann schön langsam Rückenschmerzen. Da ich mit meinem Akkordeon gespielt habe wurden die Schmerzen immer schlimmer und ich musste eine Pause machen. Ich sehnte mir einen Sessel mit Lehne herbei und schon war die Idee im Kopf.
Mit viel Geduld und Idealismus habe ich dann den leichtesten Bierbanksitz Entworfen u. produziert.”

Bierbanksitz Erfinderladen 2Nicht nur beim Akkordeon spielen ist ein Bierbanksitz eine echte Wohltat für den Rücken. Wer seinen Rücken bei den nächsten 90 Fußballminuten entspannen und hierdurch die Wahrscheinlichkeit auf ein qualitatives Fußballspiel erhöhen möchte, findet den Bierbanksitz für 34,90 Euro im Erfinderladen und unseren Onlineshop.