130‘000 Franken für Startups Glycemicon und Koring

Zwei innovative Jungunternehmen aus dem Medizinbereich haben je 130‘000 Franken Startkapital gewonnen. Glycemicon aus dem Kanton Zürich entwickelt ein Präparat für die Vorsorge und Behandlung von Diabetes Typ 2. Koring aus Basel verhindert mit seinem Implantat die Bildung von Hernien bei Patienten mit künstlichem Darmausgang. Die Förderinitiative venture kick hat bereits mehr als 9,6 Millionen Franken an universitäre Startup-Projekte ausbezahlt.

venturekick

Fettleibigkeit und dadurch bedingte Diabetes werden immer mehr zu einem Problem. Forscher sagen sogar eine wahre Diabetes-Epidemie voraus. Glycemicon geht mit einem neuen Wirkstoff dagegen an. Dafür hat das Startup aus Schwerzenbach im Kanton Zürich eine natürliche Gallensäure entwickelt, die den Zuckerspiegel kontrollieren kann.

Diabetes Typ 2 in den Griff bekommen
Fettleibige Menschen mit grossen Fettzellen haben ein besonders hohes Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Die von Glycemicon entwickelte Substanz hat das Potential, insulinresistente grosse Fettzellen in kleine Fettzellen umzuwandeln. Das Produkt soll aber nicht als Arznei, sondern als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt kommen. Das Projekt stammt aus der ETH Zürich und wurde von Christian Wolfrum, Professor für Translationale Ernährungswissenschaften, und Erick Carreira, Professor für Organische Chemie, angestos-sen. Für das Business zeigt sich nun das Management um COO Nadja Mrosek verantwort-lich. Das nächste Ziel ist eine Millionen-Finanzierung, der Produktlaunch ist für 2017 geplant.

glycemicon

Innovatives Implantat für Stoma-Patienten
300‘000 Patienten benötigen jährlich einen künstlichen Darmausgang. Jeder dritte leidet danach an einer Erweiterung der Bauchdecke mit Stabilitätsverlust und Vorwölbung des Bauches (Hernie). Dies führt zu Schmerzen, kosmetischen Problemen und erneuten Operationen. Um solche Komplikationen zu verhindern, hat PD Dr. Philipp Kirchhoff, Chirurg an der Uni Basel, ein Ringimplantat entwickelt, das einer Hernie vorbeugt. Der sogenannte Koring wird nach einer Pilotstudie am Universitätsspital Basel dieses Jahr noch schweizweit in allen grösseren Spitälern zum Einsatz kommen.
koring

venture kick Zeit als bereichernde Herausforderung
«Die Zeit bei venture kick war extrem anregend und hat uns gefordert. Das Wichtigste war für uns, die Feedbacks und Inputs der Experten in unsere Firma einfliessen zu lassen», so Christian Wolfrum. Philipp Kirchhoff fügt hinzu: «Nicht nur die finanzielle Unterstützung, sondern auch das Knowhow und die mitgegebene Motivation in den «kickers camps», die den Präsentationen folgen, lassen eine ausgereifte Idee am Ende auch Wirklichkeit werden».

Über venture kick
Seit der Lancierung von venture kick im Herbst 2007 haben 255 Gründerprojekte von 9,67 Millionen Franken Startkapital profitiert. Die Jungunternehmen haben bis Dezember 2012 2‘006 Arbeitsplätze geschaffen und ein Finanzierungsvolumen im Umfang von 365 Millionen Franken erhalten. Die Jungunternehmen kommen dank venture kick in Kontakt mit professionellen Investoren und Industriepartnern. Teilnahmeberechtigt sind Leute mit innovativen Ideen, die ihre Firma noch nicht gegründet haben und an einer schweizerischen Hochschule engagiert sind: Studierende, Postgraduates, Forscher, Professoren.
Die private Förderinitiative venture kick wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, ERNST GÖHNER STIFTUNG, OPO-Stiftung, AVINA STIFTUNG, Fondation Lombard Odier und DEBIOPHARM GROUP. Die operative Leitung liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen. Ziel der Initiative ist es, die Zahl der Firmengründungen an Schweizer Hochschulen zu verdoppeln. Monatlich erhalten acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus.

Erfindung der Woche: TWINKLE KID

Wir starten diesen grauen Wochenanfang mit einer erleuchtenden Erfindung der Woche: Die Idee kam den Erfinderinnen, Antje und Jessica, an einem kalten und dunklen Winterabend, als sie mit ihren Kindern auf einem großen Laternenumzug waren. Hundert kleine Zwerge schoben sich durch die Straßen und wurden von der Dunkelheit geschluckt. Hundert kleine Reflektoren an den Mützen würden schon ausreichen, um die Kinder wieder sichtbar zu machen. So entstand die Idee für das TWINKLE KID- reflektierende Kindermützen, mit denen Kinder im Straßenverkehr genau da sichtbar sind, wo es für Autofahrer wichtig ist- in Kopfhöhe.

Twinkle-Kid

Im April 2010 wurde dann das Unternehmen Twinkle Kid in Hanstedt bei Hamburg gegründet. Jessica Dreyer ist Vertriebsprofi und Mutter eines fünfjährigen Sohnes. Betriebswirtin und Marketing-Expertin Antje Loesdau ist Mutter einer ebenfalls fünfjährigen Tochter. Twinkle Kid wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als deutsches innovatives Unternehmen gefördert.

TwinkleKid

Für beide stand von Anfang an fest, dass ein deutsches Qualitätsprodukt produziert werden soll. Die Umsetzung der Idee hat acht Monate Forschungs- und Testarbeit beansprucht. Bei der Erarbeitung des Konzepts für Twinkle Kid war uns überaus wichtig, dass die Mützen aus 100% Bio-Baumwolle und fairem Handel gestrickt werden. Sie sind also garantiert frei von Kinderarbeit.
Für eine gute Sichtbarkeit im Dunkeln garantieren der reflektierende Leuchtbommel, das frontale Leuchtlabel sowie der Leuchtstreifen auf der Mützenrückseite.

Twinkle Kid erfinderladen

Die kuschelig-warmen Mützen gibt es in drei Styles aus reiner Bio-Baumwolle. Fünf unterschiedliche Farben stehen zur Auswahl bereit. Der reflektierende Mützenbommel zur 360°-Sichtbarkeit im dunklen Straßenverkehr ist ebenfalls in der Mützenfarbe. Die leuchreflektierende Mütze gibt´s in verschiedenen Farben für 19,95 € im erfinderladen!

Parkplatzsuche leicht gemacht, mit Hilfe von „park it“

Wer kennt es nicht, das lange Rumkurven auf der Suche nach der freien Parklücke? Zumindest in Zürich scheint dafür nun eine Lösung in Sicht: das junge Start-Up „park it“ lanciert eine innovative Dienstleistung zur gemeinsamen Nutzung von Parkplätzen.

Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2012 wurden mehr Autos in den Verkehr gesetzt als je zuvor. Gleichzeitig gibt es in vielen Schweizer Städten Initiativen, um die Anzahl an Parkplätzen zu reduzieren. Daraus ergibt sich unweigerlich eine Herausforderung für alle Autofahrer: Gut erreichbare freie Parkplätze sind Mangelware, und zudem auch schwer auffindbar.

park it swiss

Dabei gäbe es, auch in Ballungszentren, sehr wohl freie Parkplätze: Laut einer Erhebung des Tiefbauamts der Stadt Zürich stehen 10% der Parkplätze bei Wohnhäusern in Zürich 24 Stunden am Tag leer. Dazu kommen zahlreiche Geschäftsparkplätze, die ausserhalb der Büro- und Öffnungszeiten nicht benutzt werden. Es gibt zwar viele Parkplätze in Parkhäusern und entsprechende Parkleitsysteme in den Innenstädten, doch lassen sich diese Parkplätze nicht im Voraus buchen. Zudem kennt der Autofahrer die Kosten seines Aufenthalts meist nicht vor der Einfahrt ins Parkhaus.

Parkplatzbesitzer teilen ihren Parkplatz und verdienen dabei Geld

Genau hier setzt „park it“ an. Ziel des Unternehmens ist es, Angebot und Nachfrage für private Parkplätze zusammenzubringen. Dazu benötigt das Unternehmen selbstverständlich vor allem eines: verfügbare Parkplätze. Viele Parkplatzbesitzer sind sich nicht bewusst, dass ihr Parkplatz eine wertvolle Ressource darstellt, wenn er nicht gerade von ihnen selbst belegt wird.

park it app

Deshalb leistet „park it“ im Bereich der Identifizierung von freien Parkplätzen Aufklärungsarbeit. Sobald ein Parkplatz gefunden ist, braucht es in der Regel keine grosse Überzeugungskraft, dem Parkplatzbesitzer die Vorteile der Teilnahme an „park it“ schmackhaft zu machen. Diese liegen auf der Hand: Parkplatzbesitzer können während ihrer Abwesenheit mit ihrem Parkplatz viel Geld verdienen. Das leuchtet den Meisten ein und wird auch dadurch begünstigt, dass fast niemand eine emotionale Bindung zu seinem Parkplatz hat. Neben dem finanziellen Mehrwert für Parkplatzbesitzer, leisten diese zudem einen ökologischen Beitrag, da dank des einfachen Auffindens eines freien Parkplatzes mit „park it“ der Suchverkehr in der Innenstadt eingedämmt wird.

park it startup
Parkplatzsucher werden schneller und einfacher fündig

Parkplatzsucher können dank der „park it“ App einfach und bequem einen Parkplatz finden und sofort buchen. Die Bezahlung erfolgt bequem per Smartphone. Eine Verlängerung der Parkzeit ist jederzeit problemlos möglich, dazu genügt ein Klick. Die entsprechende App zur Nutzung dieses Dienstes ist erst seit wenigen Tagen im iTunes App Store erhältlich und erfreut sich bereits grosser Popularität: Innerhalb weniger Tage ist die „park it“ App zur beliebtesten Gratis Lifestyle App im Schweizer App Store avanciert.

Die Gründerin von „park it“, Jasmin Samsudeen, Juristin aus Zürich, freut sich über den hohen Zuspruch für ihr Unternehmen: „Die Idee zu „park it“ ist aus eigener Betroffenheit entstanden. Nachdem ich selbst lange Schwierigkeiten hatte, einen Parkplatz zu finden, hat mir mein hilfsbereiter Nachbar angeboten, seinen eigenen Parkplatz mit mir zu teilen. So kam der Stein ins Rollen.“

Die „park it“-App finden Sie hier.

find it. book it. park it.

Wie bereits hier bei Land der Erfinder berichtet „park it“ wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel gegründet, einen Marktplatz für kurzzeitig verfügbare Parkplätze, vor allem in Ballungszentren, zu schaffen. Parkplatzbesitzer haben die Möglichkeit, ihren Parkplatz gegen Bezahlung anderen zur Verfügung zu stellen, wenn sie ihn selbst gerade nicht nutzen. Parkplatzsuchende können dank „park it“ einfach und bequem den nächsten freien Parkplatz finden und buchen. Die von „park it“ entwickelte App übernimmt ausserdem die Bezahlung des Parkplatzes, sowie die Verlängerung der Parkzeit per Klick. Das Unternehmen ist derzeit in Zürich aktiv und bereitet die Expansion in weitere Grossstädte vor.

Der Design Preis Schweiz 2013

Der Design Preis Schweiz zeichnet alle zwei Jahre herausragendes Schweizer Design aus. Die wirtschaftliche und kulturelle Relevanz sind das Anliegen. Qualitativ hochstehende Designleistungen verkörpern Innovationskraft, Können und die Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Design. Als Plattform fördern wir die Begegnungen zwischen den Disziplinen und fördern den Dialog zwischen Designschaffenden, Institutionen, Unternehmen und Konsumenten. Visionen, Forschungsarbeiten und marktkonformen Realisierungen wird zum Durchbruch verholfen. Einblick und Vergleichbarkeit sind der internationalen Leistungsfähigkeit verpflichtet. Der Design Preis Schweiz beobachtet und prägt den Markt und versteht sich als kompromisslose Aufmunterung zu mutigen Ideen, die der Zukunft des Designs den Weg ebnen.

swiss design
Die Ausschreibung erfolgte im November 2012 anlässlich des Designers‘ Saturday. Anmeldeschluss auf der Datenbank ist der 19. April 2013.

Teilnahmegebühr
Für jedes eingereichte Projekt wird eine Anmeldegebühr von CHF 300.– (Studierende CHF 50.–) erhoben.

Zulassung
Angesprochen sind Designerinnen und Designer, Unternehmen und Studierende entsprechender Gestalter-Schulen. Der Bezug zur Schweiz ist nachzuweisen. CH-Nationalität oder CH-Arbeitsort von mindestens einer an der eingereichten Arbeit massgebend beteiligten Person.

Anmeldung
Die Einsendungen laufen über die Datenbank. Produkte und Arbeiten, an denen Nominatorinnen und oder Nominatoren, sowie Jury-Mitglieder der jeweiligen Berufsfelder beteiligt sind, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Anmeldung ist erst nach der Überweisung der Anmeldegebühr gültig. Nach dem 19. April 2013 eingegangene Arbeiten werden nicht mehr zum Wettbewerb zugelassen.

Geistiges Eigentum
Die Teilnehmer sind selber dafür verantwortlich, dass ihre Eingaben vor der Einreichung schriftlich dokumentiert und allenfalls als Designs beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum www.ige.ch hinterlegt worden sind. Die Teilnehmer sind damit einverstanden, dass der Design Preis Schweiz eingereichte Projekte sowie Bilder und Namen von den Teilnehmern im Zusammenhang mit der Verleihung des aktuellen Designpreises, aber auch später im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit veröffentlicht und wiedergibt. Eine Verwendung des markenrechtlich geschützten Logos des Design Preis Schweiz durch die Teilnehmer bedarf der schriftlichen Zustimmung durch den Design Preis Schweiz.

Hier finden Sie ein Preisträger Review.

ACE Metro – der massentaugliche Alkoholtestgerät

Die ACE Handels- und Entwicklungs GmbH hat nämlich ein technisch hochentwickeltes Alkoholtestgerät im Hosentaschenformat realisiert, das ab sofort auch im erfinderladen Berlin oder in seinem online shop erhältlich ist. Es nennt sich ACE Metro und überzeugt durch seine Messgenauigkeit und Design.

ace METRO navy

ace METRO navy

Die in Freilassing bei Salzburg angesiedelte ACE Handels- und Entwicklungs GmbH beschäftigt sich schon seit 10 Jahren mit der Entwicklung und Distribution von Atemalkoholtestgeräten. Ziel ist es stets gewesen, ein Produkt zu schaffen, welches möglichst alle Praxisprobleme im Umgang mit der Messtechnik ausräumt und durch einen attraktiven Preis von einer breiten Bevölkerungsschicht erworben werden kann.

Trotz hartnäckiger Vorbehalte gegenüber der Genauigkeit von kleinen und leistbaren Alkoholtestgeräten investierte die ACE GmbH viel Zeit in die Entwicklungsarbeit der sogenannten „Personal Breathalyzer“ und räumt heute alle Zweifel mit ausgereifter Technik aus. Mit dieser überzeugt der seit kurzem verfügbare Alkoholtester ACE Metro, welcher sich sowohl im Labor als auch in einem 3-monatigen Feldtest bereits glanzvoll bewährt hat. Das innovative Gerät ist klein, stylish und vor allem besonders genau! Durch ein integriertes Mundstück ist der ACE Metro außerdem der ideale Begleiter für unterwegs und mit dem veranschlagten Straßenverkaufspreis von ca. EUR 150,00 für jeden erschwinglich.

ACE Metro

Der handliche und preiswerte Alkomat ACE Metro ist ein echter Hingucker und präsentiert sich in verschiedenen stylischen Farben. Er ist ein idealer Begleiter, da er praktisch in jede Hemd- oder Hosentasche passt, und außerdem ein persönliches, integriertes, Mundstück besitzt. Zudem ist der Metro mit den preiswerten ACE Mundstücken benutzbar.

Doch auch leistungstechnisch müssen Sie beim Metro keine Abstriche hinnehmen:
Er verfügt über eine Genauigkeit von +/- 0,05‰ ! Er kann also auch mit weitaus teureren Geräten mithalten!

Mit einem Atemalkoholtest kann natürlich auch Restalkohol festgestellt werden, wie er oftmals noch viele Stunden nach dem Genuss von Alkohol messbar ist. Die ACE GmbH empfiehlt in jedem Fall, über 0,00 Promille kein Fahrzeug mehr zu lenken.

Preis: Startangebot für Januar 139,00 EUR statt 159,00 EUR im erfinderladen Berlin oder im online shop.

Parkplatzsuche – mit park it – kein Problem mehr

Finde und buche jederzeit einen Parkplatz – sogar in Zürich! Das ist das Motto von dem jungen Schweizer Startup „park it“.

parkit

Jeder Autofahrer kennt das nervige Suchen vom Parkplatz in der Stadt. So dachte auch die junge Jasmin Samsudeen die in Zürich Jus studiert hat und entwickelte Ihre Idee. Private Leute oder Geschäfte, die Parkplätze bereits gemietet haben oder diese besitzen, können anderen Autofahrern gegen Entgelt diese überlassen. Samsudeen dachte an die Arbeiter und Reisende, die am Morgen zur Arbeit fahren oder am Wochenende ans Land und tagsüber ihren Parkplatz nicht mehr brauchen, oder eben Geschäfte und Läden, die abends und nachts keine Kundenparkplätze mehr benötigen.

Park it ist sehr flexibel. Die Parkplatz-Besitzer stellen Ihren Parkplatz, immer dann, wenn sie ihn selbst nicht mehr brauchen, park it Usern zur Verfügung und verdienen stündlich Geld. Ganz nebenbei leisten Sie einen ökologischen Beitrag für unsere Umwelt, indem der Suchverkehr eingedämmt wird.

park it

Die Park it App zeigt den Autofahrer alle verfügbaren Parkplätze in seiner Nähe an. Klickt er den gewünschten Parkplatz an, erhältt er Informationen über den Parkplatz (genaue Adresse, Preis/ Stunde, Bild des Parkplatzes und dessen Nutzungszeiten).

Mit einem Klick kann er seinen Wunschparkplatz buchen und bequem mit Kreditkarte über sein Smartphone bezahlen.
Und falls sein Meeting oder Stadtbummel etwas länger dauert, kann er einfach die Parkzeit Verlängern.

Eine Expansion in andere Schweizer Städte wie Luzern, Bern, St. Gallen und Basel sei demnächst geplant.

Ich finde die Idee sehr gut und effizient. Eine richtige Win-Win-Win Idee.

Erfindung der Woche: Frustschutz

Es ist wieder Zeit für die Erfindung der Woche – und während wir hier den zweiten tiefen Wintereinbruch erleben, haben wir unsere Erfindung der Woche dementsprechend ausgesucht.

Eiskratzen, Schneeschaufeln, Salzstreuen, aber der Winter hat auch seine guten Seiten. Wodka Feige Frustschutz.

Frustschutz

Was unserem liebsten Gefährt gut tut, kann uns nicht schaden! Frustschutz aus unserem Hause Jordan Muthenthaler schon dreimal nicht. Besonders hervorzuheben ist seine doppelte Wirkung:
Der Alkohol hilft einerseits gegen eingeeiste Scheiben und auf der anderen Seite praktischerweise gegen den dabei entstehenden Frust!

Frust Schutz

Hinter der blauen Tarnung steckt eine himmlisch-leckere Kombination aus Wodka-Feige. Das 2er Set Frustschutz gibt´s für 5,00 € im erfinderladen oder im online shop.

erfinderladen auf der early bird 2013

In der vergangenen Woche war unser Team vom erfinderladen erstmals bei der Trendset 2013 in München. Neben bekannten Produkten wie unseren Scleanys, die im Nu für ein sauberes Handydisplay sorgen, hatten wir auch frische Luft – genauer gesagt, frische Alpenluft und auch die steife Brise mit eingepackt. Eine gewisse Erheiterung brachte auch unsere Marienerscheinung – die perfekte Tasse zum Frühstück, sodass allmorgentlich zum Morgentee oder -kaffee Maria auf der Tasse erscheint.

erfindung der marienerscheinung

Einen weiteren Blickfang stellte, man könnte beinahe sagen “wie immer”, die Berlin Standard Time dar. Das spannende Produkt, das aus einem Kunstprojekt entstanden ist, sorgt beständig für Faszination und zieht die Betrachter in seinen Bann. Das ist aber auch nur allzu verständlich, mühen sich doch 72 Arbeiter ab, jede Minute die Uhr umzubauen…

i like cookies - keksausstecher
Heute ist unser Team vom erfinderladen bereits auf der nächsten Messe, dieses mal etwas weiter nördlich…

Early Bird 2013

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir uns einen Eindruck von der early bird in Hamburg verschaffen, die halbjährlich stattfindet. Dieses Mal sind wir also beim Wintertermin dabei und gespannt auf die Reaktionen auf unsere Produkte. Neben Palette-It und Inbox haben wir mit Frustschutz, dem Puzzleduell Ameisenkrieg, dem “I like Cookies” Ausstecher und zum Beispiel einer Spiegeleiform in Huhnform, dem iHuhn, ganz neue Produkte. Aber das ist noch nicht alles. Es gibt noch weitere Neuigkeiten, doch die möchten wir nicht schon jetzt verraten. Besuchen Sie uns einfach auf der early bird im Hamburg, die vom 12. bis 14. Jänner stattfindet.

Wir befinden uns in der Halle B1.1 auf Stand Nr. D06 und freuen uns auf Sie!

Die Goldbären und der Schoko-Gold-Teddy

An sich Friedlich soll die Weihnachtszeit sein, aber, Haribo, klagt gegen Lindt, weil der „Schoko-Gold-Teddy“ dem „Goldbären“ ähnlich sieht. Zu ähnlich, meinte auch der Richter vom Landgericht Köln. Im Streit um Markenrechte erzielt Haribo nun einen Etappensieg gegen Lindt.

lindt - haribo

lindt - haribo

Eigentlich sehen sie sich der Goldbär von Haribo und der Teddy von Lindt Sprüngli gar nicht ähnlich.
Der Deutsche Fruchtgummi-Spezialist möchte den Verkauf des Schoko-Bären der Schweizer Konkurrenz wegen Verletzung von Markenrechten verbieten lassen. Über den montagelangen Krieg im Süßwarenregal haben nun die Richter ein Machtwort gesprochen: Der Teddy muss aus dem Regal. Das Kölner Landgericht untersagte am Dienstag dem Schweizer Unternehmen wegen eines Verstoßes gegen Markenrechte von Haribo den Verkauf des Schokobären.

Im Streit mit dem Schweizer Untefrnehmen Lindt beruft sich dass Haribu Unternehmen darauf, dass Haribo sowohl das Wortmarkenrecht „Goldbär“ als auch das Bildmarkenrecht an dem gelben Bären mit der roten Schleife besitzt. In der Bevölkerung habe der Goldbär schließlich einen 95-prozentigen Bekanntheitsgrad, heißt es. Und das Landgericht Köln folgte dieser Argumentation: Beim Anblick des Schoko-Goldbären von Lindt mit roter Schleife, dem Teddy, werde unweigerlich eine Verbindung zu Haribo hergestellt, befand das Gericht, ließ aber Berufung beim Oberlandesgericht Köln zu.

Schweizer Erfinder des ökologischen Fussabdrucks erhält Binding Umweltpreis

Am Tag der Erfinder, dem 9. November 2012 wurden zum 27. Mal nach dem Willen der Stifter Sophie und Dr. Karl Binding die Binding-Preise für Natur- und Umweltschutz für hervorragende Leistungen im Natur- und Umweltschutz im Liechtensteinischen Gymnasium im Beisein von über 300 geladenen Gästen verliehen, darunter Regierungsvertreter aus Gebietskörperschaften im Alpenrheintal.

Mit dem Grossen Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz 2011 im Betrag von CHF 50 000.— wurde der Schweizer Mathis Wackernagel, Erfinder des ökologischen Fussabdrucks ausgezeichnet. Dank ihm wird der Energieverbrauch einer Person der Anbaufläche für Energieträger gegenübergestellt.

Der Binding-Preis, der seit 1986 vergeben wird, ist eine der wichtigsten Auszeichnungen Europas für Natur- und Umweltschutz. Preisstifter ist das verstorbene Basler Ehepaar Sophie und Karl Binding, dessen Binding Stiftung den Sitz in Schaan (FL) hat.

So «viele Erden» braucht der Mensch je nach Lebensstil. footprintnetwork

So «viele Erden» braucht der Mensch je nach Lebensstil. footprintnetwork

Der Preisträger Mathis Wackernagel ist Präsident der Organisation Global Footprint Network, einer internationalen Forschergruppe in Kalifornien. Während seiner Doktorarbeit entwickelte er zusammen mit William Rees das Konzept des ökologischen Fussabdrucks (Ecological Footprint). Die Werte werden in Hektar pro Person angegeben.
Seither ist er weltweit in Forschung und Lehre tätig und berät Regierungen und NGO. Es geht ihm vor allem darum, die Begrenztheit der ökologischen Rohstoffe handfester zu erfassen und Zielvorstellungen für nachhaltige Entwicklungen zu entwerfen. In Mitteleuropa beträgt die Überbeanspruchung der europäischen Biokapazität mehr als 100 Prozent, weltweit wird der Wert um etwa 23 % überschritten. Dr. Mathis Wackernagel ist ein sehr kreativer Illustrator, der mit starken Bildern die Realitäten dieser ungenügenden Kapazitäten vermitteln und so zum notwendigen Umdenken anregen kann.

 Der Träger des Grossen Binding-Preises 2012 Mathis Wackernagel mit der vom Grafiker Louis Jäger gestalteten Urkunde. Links Martin Boesch, Mitglied des Kuratoriums und Laudator.

Der Träger des Grossen Binding-Preises 2012 Mathis Wackernagel mit der vom Grafiker Louis Jäger gestalteten Urkunde. Links Martin Boesch, Mitglied des Kuratoriums und Laudator.


Neben dem Hauptpreis wurden drei Binding-Preise zu je 10’000 Franken verliehen. Eine Auszeichnung ging an Patrizia Rossi, welche seit 1983 Direktorin des italienischen Naturparks Alpi Marittime mit Sitz in Cuneo (Piemont) ist. Alpi Marittime ist dies ein Vorzeigepark für Italien, der wegen der guten Führung mehrfach ausgezeichnet wurde. Patrizia Rossi steht auch für die Wiedereinbürgerung des Bartgeiers und für die erfolgreiche Wiedereinwanderung des Wolfs mit Schaffung der nötigen Akzeptanz in der Bevölkerung. Sie engagiert sich europaweit für die Zusammenarbeit in Grossschutzgebieten und ist eine herausragende Spezialistin im Wildlife Management, für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, für einen angepassten Tourismus und für gute Besucherinformationen.

Patrizia Rossi mit der Laudatorin und Mitglied des Kuratoriums Eva Pongratz (links). Rechts: Andreas Adank, Stiftungsrat der Binding Stiftung und Mitglied des Kuratoriums des Binding-Preises.

Patrizia Rossi mit der Laudatorin und Mitglied des Kuratoriums Eva Pongratz (links). Rechts: Andreas Adank, Stiftungsrat der Binding Stiftung und Mitglied des Kuratoriums des Binding-Preises.

Eine Auszeichnung entgegennehmen konnten auch Vertreter der Universität Klagenfurt (A) sowie die Fachhochschulen Wädenswil und Rapperswil. Die Universität Klagenfurt führt einen zweijährigen Studienlehrgang für das Management geschützter Gebiete durch. Die Fachhochschulen von Wädenswil mit ihrem Ableger in Wergenstein (GR) und Rapperswil setzen sich für die Umsetzung von Grossschutzgebieten ein.

Mit einem Preis bedacht wurde zudem das transnationale Storchenprojekt Europa-Afrika der Stiftung Ciconia mit Sitz in Schaan (FL). Die Stiftung fördert den Naturschutz für Störche in Brutgebieten, auf dem Zug sowie im Überwinterungsgebiet.