Limmex Notfall-Uhr gewinnt M2M Challenge in Barcelona

Auf der weltgrössten Messe der Mobilfunkindustrie – dem Mobile World Congress in Barcelona – werden alljährlich die neusten Technologien und Innovationen vorgestellt. Dabei hat sich das Schweizer Unternehmen Limmex gegen über 200 Innovationsunternehmen durchgesetzt und den Hauptpreis des „M2M-Challenge“ 2013 gewonnen.

M2M Challenge
Innovationspreis mit Teilnehmern aus 44 Ländern
Einer der grössten Wachstumsmärkte der Mobilfunkindustrie ist der Bereich Maschine-to-Maschine Communication (M2M). Es wird erwartet, dass dieser Bereich den Handymarkt von den Stückzahlen her in wenigen Jahren übertreffen wird. Bei dem vom weltgrössten Mobilfunk-Zulieferer Ericsson mitorganisierten «M2M-Challenge» nahmen über 200 High-Tech Unternehmen aus 44 Ländern teil. Limmex ist ein perfektes Beispiel dafür, wie hoch der Nutzen und Markterfolg von Alltagsgegenständen mit eingebauter Mobilfunktechnologie sein kann. Dies hat wesentlich zum Gewinn des Hauptpreises beigetragen.

Partnerschaft mit der Swisscom
Längst ist Limmex auch auf dem Radar der Telekomanbieter. Aufgrund von sinkenden Margen stehen innovative neue Dienstleistungen bei diesen hoch im Kurs. Bereits seit längerer Zeit hat Limmex eine enge Partnerschaft mit der Swisscom und der Deutschen Telekom. Die Basistechnologie wurde vom CSEM in Neuchâtel mitentwickelt.
«Swisscom arbeitet seit mehreren Jahren eng mit Limmex zusammen. Zuerst vor allem im technischen Bereich, seit einigen Monaten auch im Vertrieb,» freut sich Gerhard Schedler, Head of M2M der Swisscom. «Dass Limmex den Hauptpreis des M2M-Challenge gewonnen hat, beweist eindrücklich das Potenzial dieser Lösung.»

limmex 2013

Notruf-Uhr mit integriertem Handy
Auf Knopfdruck wählt die Uhr individuell hinterlegte Nummern – etwa von Familienmitgliedern, Freunden oder auch einer Notrufzentrale – nacheinander so lange an, bis jemand antwortet. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Limmex-Uhr in verschiedenen Bereichen als Lösung für die persönliche Sicherheit etabliert, etwa für Sicherheitsdienste, Sportler, Kinder, Menschen mit gesundheitlichen Problemen und selbständig wohnende ältere Menschen.

Viele Menschenleben gerettet
Nach dem grossen Markterfolg in der Schweiz ist Limmex seit Ende 2012 auch international aktiv. Die Gründe für den Erfolg sieht Pascal Koenig, Geschäftsführer von Limmex, in den wesentlichen Vorteilen der Notruf-Uhr: «Die einfache Handhabung unserer Uhren gewährt, dass im Notfall schnell und unkompliziert Hilfe gerufen werden kann. Diese Sicherheit in Verbindung mit gutem Design wird von unseren Kunden geschätzt.» Bereits heute sind Hunderte von Fällen dokumentiert, in denen Limmex-TrägerInnen in Notfällen unmittelbare Hilfe erhalten haben.

Die High Heels Erfindung

Als High Heels bezeichnet man Damenschuhe mit Absätzen ab einer Höhe von zehn Zentimetern. Die richtige Absatzhöhe wird grundsätzlich seitlich in der Mitte des Absatzes gemessen und nicht fälschlicherweise an der Ferse.

high heels 2013

Ab ca. 14 cm Absatzhöhe spricht man für gewöhnlich nicht mehr von klassischen High Heels, sondern – je nach individuellen Merkmalen der Schuhmodelle – von Fetish-Heels, Skyscrapern, Balletheels, Ponyboots usw. Diese zu den Fetischschuhen zählende Fußbekleidung wird in ihrer Absatzhöhe nur noch durch die Fußsohlenlänge begrenzt. Wenn High Heels Plateausohlen haben, nennt man sie einfach Plateauschuhe.

high heels

Den offiziellen Comeback feierten die High Heels in den 90er Jahren. Sie würden wieder sehr Trendy und Sexy, den besonders eine TV-Serie sofort erkannte und ausreizte: ‚Sex and the City‘! Die Stars de Serie, Carrie, Samantha, Miranda und Co. ernannten die Schuhdesigner Manolo Blahnik und Jimmy Choo zu den neuen Göttern im Reich der Luxus-Schuhe. Bis zum 20 Jahrhundert z.B existierte der Schuhdesigner nicht als solcher, und sein Beruf wurde nur als eine zusätzliche Tätigkeit in dem bescheidenen Beruf eines Schusters betrachtet. Heute findet man ganz schnell bei Zalando jede Menge innovativer Ideen von Schuhdesigner aus der ganzen Welt. Die High Heels für alle, die hoch hinaus wollen.

Dass die High Heels heute wieder ein fester Bestandteil der weiblichen Garderobe sind, beweisen die unzähligen Modelle und Marken. Sie sind eine eigene Philosophie geworden – eine eigene Lebenseinstellung. Die Frauen können von High Heels nie genug bekommen und wir Männer können, nie genug beschenken, uns gefällt die Kombination. Manchmal beschenkt man auch solche High Heels die möglicherweise nie den Asphalt der Straße spüren werden – aber so lange alle Glücklich sind, sind die High Heels eine tolle Erfindung.

Erfindung der Woche: Mighty Mug

Die heutige Erfindung der Woche aus dem erfinderladen ist der Mighty Mug – der unumkippbare Becher der Stoß- und Kippfest ist.

erfindung der wioche_9_2013

Mit seiner speziellen innovativen SmartGrip-Technologie saugt er sich nahezu an jeder glatten Oberfläche fest und lässt sich jedoch am Griff einfach hochheben.

mighty-mug Innovation 2013

Keine Sorge mehr wenn Getränke in der Nähe von Ipad, Iphone, Smartphone oder Computer stehen, – und einer ganz dabei ist seinen Vortrag noch schnell fertig zu machen – und das Telephon klingelt – es kippt nix mehr um.

Wenn alles umfällt, bleibt der Mighty Mug immer noch stehen!

mighty-mug_erfindung

Spülmaschinenfest und Mikrowellengeeignet – für kalte und heiße Getränke geeignet und auch noch sehr schön anzusehen in tollen Farben der Saison.

Den Mighty Mug gibt´s für 19,95 € im erfinderladen oder im onlineshop.

Unser Erfinder Tipp:
Für eine morgendliche Ladung spiritueller Energie für den ganzen Tag ist unsere Marienerscheinung – die perfekte Tasse zum Frühstück, sodass allmorgentlich zum Morgentee oder -kaffee Maria auf der Tasse erscheint.

Die flexiblen Solarmodule von Flisom

Das Ziel von Flisom ist es, flexible Solarmodule mittels CIGS Dünnschicht-Technologie zu produzieren und zu vermarkten. Die Firma wurde 2005 als Spin-off-Unternehmen des Laboratoriums für Festkörperphysik der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zurich) gegründet. Der Hauptsitz von Flisom befindet sich in Dübendorf (Schweiz), nahe Zürich.

flisom

Die Solarmodule von Flisom werden mittels eines Rolle-zu-Rolle-Beschichtungsprozesses hergestellt, der eine kontinuierlich hohe Qualität bei geringen Kosten garantiert. Die Abscheidung des lichtabsorbierenden CIGS-Verbindungshalbleiters (Cu(In,Ga)Se2) ist dabei ein Schlüsselkriterium der Beschichtungstechnologie.

In einem Solarmodul werden mehrere Solarzellen zusammengefasst und bilden mit elektrischen Komponenten, wie Dioden und Anschlussleitungen eine direkt einsetzbare Einheit. Je nachdem wie die Solarzellen im Solarmodul miteinander verbunden sind, erzeugt ein Modul höhere elektrische Spannung oder mehr elektrischen Strom.
Flisom 2013
Der von Flisom entwickelte Rolle-zu-Rolle-Beschichtungsprozess ermöglicht die Herstellung von monolithischen Solarmodulen. Solarzellen und andere Komponenten können dadurch direkt auf der Plastikfolie aufgebracht und miteinander verbunden werden. In der sogenannten monolithischer Interconnection werden die einzelnen Zellen unter dem Einzatz von Lasergravierung gezielt elektrisch verbunden.

Flisom stellt flexible Dünnschicht-Solarmodulen mittels kostengünstigem Roll-zu-Roll-Prozess her.
Diese Solarmodule zeichnen sich durch folgende Hauptmerkmale aus:

Hoher Wirkungsgrad für die Umwandlung von Licht in Elektrizität

CIGS Verbindungshalbleiter
Geringe Kosten
Sehr anpassungsfähig bezüglich Größe und Energieversorgung

Flexibler Einsatz

Biegsam und einfache Handhabung
Extrem leicht
Platzsparende Lagerung (zusammengerollt), einfacher Transport, einfache Installation
Einheitliches, dunkles Erscheinungsbild für attraktive Designs

Langlebigkeit

stabiles Material
verlässlicher dank monolithischem Moduldesign

Anwendungen
Der Solarmodul-Prozess von Flisom ermöglicht ein maßgeschneidertes Design der Photovoltaik-Module in verschiedenen Größen und elektrische Leistungsmerkmalen für neue Anwendungsgebiete:

– Gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) für Dächer und Fassaden
– Mobile Geräte wie Mobiletelefone, Laptops, Taschen und weitere Apparate
– Fahrzeuge wie Autos und Schiffe

Diese Solarmodule können dank ihrer Biegsamkeit und ihres geringen Gewichtes auf gekrümmten oder flexiblen Oberflächen angebracht werden.

Rekord-Wirkungsgrad von 20,4 %

Am 17.01.2013 meldete Empa, dass seine flexiblen CIGS-Solarzellen einen Wirkungsgrad von 20,4 % erreicht haben. Dies ist ein Weltrekord für die CIGS-Technologie und genauso hoch, wie der Wirkungsgrad von Solarzellen mit Wafern auf Basis von polykristallinem Silizium.

“Die Produktion großformatiger Solarmodule und die Einführung dieser komplexen, innovativen Prozesse in die industrielle Fertigung sind Herausforderungen, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und industriellen Partnern erfordern”, sagte Pierangelo Groening, Leiter der Abteilung für moderne Werkstoffe und Oberflächen und Vorstandsmitglied von Empa.

„Wir sind sehr beeindruckt vom Erfolg unserer Finanzierungsrunde und vom hohen Wirkungsgrad, den unsere Partner von Empa erreicht haben”, sagte Flisoms Interims-Geschäftsführer Kaelin. “Wir freuen uns darauf, von den Einblicken in die Arbeit von Empa zu profitieren, um die Effizienz flexibler Solarmodule weiter zu erhöhen, die mit Flisoms Rolle-zu Rolle-Verfahren produziert werden.”

Ovomaltine petit beurre – Geschmacksexplosion Deluxe…

Die petit beurre von Ovomaltine sind ganz neu so neu das mann Sie nicht in Berlin kaufen kann.

Wir von dem erfinderladen Berlin sind glaub ich die ersten in Deutschland die in den Genuss dieses Geschmackserlebnises gekommen sind. Wir dürften Sie testen und Ich, die Kollegen und auch die Besucher des erfinderladens waren sich eins – die Kekse überzeugen schon beim ersten Biss.

Hier sind die zwei Schweizer Klassiker vereint: das beliebte Petit Beurre mit feinster Ovomaltine Schokolade. Die knusprige Kombination liefert wertvolle Energie und sorgt für grenzenlosen Genuss den ganzen Tag lang.

ovomaltine

Die Ovomaltine- Schokolade bringt eine leichte Luftigkeit mit,die zusammen mit dem Keks zu einer besondere Perfektion verschmilzt.
Keks und Ovomaltine im Einklang crunch and cream, eine ideale Kombination die wirklich süchtig machen kann – bei mir hat es zumindest funktioniert.
Durch die Leichtigkeit und den nicht zu schweren Schokoladengeschmackt grenzt sie sich auch sehr gut zu ähnlichen Produkten ab.

ovomaltine petit beurre

Die petit beurre von Ovomaltine werden ab Mitte März in den in der Schweizer Regalen der Grossverteiler zu finden sein, und in Deutschland wird es noch ein wenig dauern, aber nicht so lange glaub ich und freue mich schon.

Wir waren alle überrascht vom Geschmack der Kekse. Anfängliche Skepsis wurde schnell zu Futterneid. Es gab einen regelrechten Run auf die Kekse. Die kakaoähnliche Schicht und dieser leckere Keks passen perfekt zueinander.

Als Fazit kann man sagen, dass es uns eine Ehre war diese Gaumensensation testen zu dürfen. Schade ist nur, dass sie hier noch nicht erhältlich sind! Jederzeit wieder gerne!

Das erfinderladen Team.

erfinderladen 12 von 12 im Februar 13

Heute ist der zwölfte Februar und ich mach mal paar Fotos vom erfinderladen mit diversen Erfindungen und Geschenken für Freunde, vor allem witzige Geschenkideen findet man immer wieder hier.

I like Cookies – Keksausstecher – für 9,95 EUR im erfinderladen.
i like cookies

Frustschutz 2er Set – für 5,- EUR im erfinderladen.
Frustschutz

Hipster Party Alles andere ist Kindergeburtstag! – für 4,95 EUR im erfinderladen.
hipster party 2013

Milk Puzzle – 266 weiße Teile – für 14,95 EUR im erfinderladen.
Milk Puzzle

Powernapping im Büro – A4 Büroordner Kissen – für 15,95 EUR im erfinderladen.
Powernapping

absolut NIX – Wenn weniger wirklich mehr ist, dann ist diesees Geschenk das Maximum. – für 5,95 EUR im erfinderladen.
absolut NIX

OVO egg stamp – Eierstempel – Gegen gesichtslose Frühstückseier – für 12,95 EUR im erfinderladen.
egg stamp 3

Marienerscheinung – Heiße Getränke lassen auf der Tasse eine wunderschöne Abbildung der Jungfrau Maria erscheinen. – für 17,95 EUR im erfinderladen.
Marienerscheinung 2013

Gfoit-ma Stempel – Zeige deine Meinung direkt und für jeden lesbar. – für 7,90 EUR im erfinderladen.
facebook gfoit ma stempel

erfinderladen 2013

erfinderladen 12 von 12

erfinderladen berlin

mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Caro

Die PeakFinder und PanoramaKnife Kooperation

Sie teilen eine Leidenschaft. Und diese wiederum teilen sie mit unzähligen Bergliebhabern. Fabio Soldati (38) der Erfinder von PeakFinder, der meistverkauften Bezahl-App der Schweiz und Andy Hostettler (53), der Erfinder des eben mit grossem Erfolg lancierten PanoramaKnife, gehen eine Kooperation ein.

peakfinder
„Es handelt sich primär um eine Marketing-Kooperation. Wir haben im Kern dieselbe Käuferschaft. Bergbegeisterte Menschen sind sicher von beiden Produkten fasziniert. Deshalb werden wir sie immer wieder gemeinsam in unsere Programme mit einbeziehen“, meint Fabio Soldati.

„Es lag auf der Hand, mit Fabio Kontakt aufzunehmen. Er hat eine wunderbare Idee auf den Markt gebracht, die von Zehntausenden Menschen regelmässig genutzt wird. Am Anfang ging es nur um einen Austausch von Erfahrungen. Märkte, Medien, Marketing. Im Laufe der Gespräche stellten wir fest, dass wir einander weiter unterstützen können. PanoramaKnife ist darauf angewiesen, dass die abgebildeten Berge und Höhenangaben stimmen – hier kommt PeakFinder ins Spiel. Gleichzeitig kann der Softwareingenieur Soldati von meiner langjährigen Erfahrung in Marketing und Kommunikation profitieren“, so Hostettler.

PanoramaKnife

PeakFinder ist die mit Abstand erfolgreichste Schweizer Bezahl-App. Für Apple- und Android-Geräte, aber auch auf dem PC, resp. Mac. Weit über 300’000 Menschen haben sie runtergeladen und nutzen sie beim Wandern und Bergsteigen weltweit. PeakFinder erkennt die Gipfel, die gerade bewundert werden und bildet sie in Panoramatafeln mit Namen ab. Über eine Feldstecherfunktion bekommt auch der entfernteste Gipfel seinen Namen. PeakFinder dient aber auch als Planungsinstrument für den nächsten Ausflug. Bequem von zu Hause kann unter www.peakfinder.org die Wanderung vorbereitet werden, damit man die sehenswertesten Gipfel nicht verpasst.

PanoramaKnife wurde Ende Oktober 2012 lanciert. Mit über 6000 verkauften Messern in 3 Monaten gilt es in der Branche als Überflieger, der sowohl den einheimischen Markt, wie auch die Tourismus-Industrie beflügelt. Dabei ist die Idee ganz simpel. Man nehme eine bekannte Bergkette, übertrage diese auf eine Diamantscheibe, schleife das Profil in eine Klinge und lasere die von PeakFinder validierten Namen und Höhenangaben in die Klinge. Vorerst sind es Brotmesser, die dank den Bergspitzen sogar besser schneiden als herkömmliche, aber es folgen in Kürze noch weitere Umsetzungen dieser Idee. Es gibt die Modelle „Berner Oberland“ und „Säntis/Bodensee“, im März folgen „Matterhorn“, „Luzern“, „Zürich“ und im Herbst „Lac Léman“ und „Graubünden“.

Besitzer der PeakFinder App finden seit dem neuesten Update einen Link zum PanoramaKnife unter „Produkte“. Und mit dem Code „peakfinder“ sind 10% Rabatt auf alle Online-Bestellungen bei www.panoramaknife.ch erhältlich. So manifestiert sich die Kooperation als sichtbar und sinnvoll.

Erfindung der Woche: Hipster Party – Alles andere ist Kindergeburtstag

All you need is stilgerechte Deko!

Ein neues individuelles Massenphänomen etabliert sich gerade über der Welt. Der sogenannte Hipster.

hipster Erfinder

Hipster ist eine Lebenseinstellung und nicht nur ein Modetrend. Ich würde sagen, es sind Menschen die sich nicht dem Mainstream anpassen wollen und in deren Wertesystemen das Individuum im Mittelpunkt steht. Deshalb ist auch ein Hipster eher beliebt in der Alternative und Independent Szene.

Der Hipster zeichnet sich durch mehrere Erscheinungsbilder aus: Parker in gedeckten Farben, dicke Nerdbrille, Unterlippenbart und individuell bedruckte Jutebeutel- aus Bio-Baumwolle, versteht sich.

Der Hipster Style ist eigen. Pauschalisieren würde ich ihn aber nicht

Hipster Party

Der Hipster bestimmt zurzeit das globale Stadtbild und lebt in den selbsternannten „In-Vierteln“ von Berlin, Zürich, Barcelona, London oder auch Wien. Der Hipster weiß, was hip und angesagt ist und teilt dies dank seiner Social-Media-Affinität auch stündlich dem Rest der Welt mit…

Hipster Party Berlin

Für alle, die stilgerecht und im hipster-Sinne feiern möchten, haben wir jetzt DAS Must-have: original Hipster Party !

hiptserparty

Hipster Party besteht aus zehn aufblasbaren Ballons mit fünf unterschiedlichen Motiven, kostet 4,95€ und ist im hippen erfinderladen oder online shop erhältlich.

Die Wohn- und Bürodesign designmesse.ch 2013

Auch dieses Jahr wartet die designmesse.ch mit attraktiven Möbeln für den Wohn- und Bürobereich, Leuchten und Wohnaccessoires auf. An der Verkaufsmesse präsentieren Designer, Produzenten und Fachhändler vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 in der Halle 9 der Messe Zürich ihre Produkte.

schweizer designmesse 2013

Die dreitägige designmesse.ch bietet kreativen Newcomern sowie etablierten Designern und Produzenten aus dem Bereich Möbel- und Objektdesign eine Ausstellungs- und Verkaufsplattform. Besucherinnen und Besucher präsentiert designmesse.ch eine breite Palette an innovativen Designobjekten. Prototypen, Kleinserien, Unikate oder auch Serienprodukte können direkt vor Ort gekauft oder bestellt werden.

designmesse 2013

Ein kleiner Vorgeschmack: Ausgestellt werden unter anderem ganz besondere Möbelstücke und Leuchten, gefertigt aus Holz. Sie vereinen Funktionalität, Design und Qualität mit liebevollen Details und sorgfältiger Verarbeitung. Zu sehen gibt es aber ebenso Objekte aus Metall, Leder oder Reifenschlauch – hochwertige Rohstoffe, aus welchen Möbel, Wohnaccessoires oder Laptoptaschen entstehen. An der designmesse.ch zu sehen gibt es auch Grünes, das von Wänden wächst: ausgefallene Designstrategien für die Gestaltung von öffentlichen Räumen oder Bürolandschaften. Neben der Ausstellung erwartet das Publikum wie letztes Jahr ein vielfältiges Programm an Referaten zu Design-Themen.

Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr findet 2013 die designmesse.ch zum zweiten Mal statt. Die Macherinnen hinter designmesse.ch und Gründerinnen der gleichnamigen GmbH sind Petra Merkt und Eliane Klomp. Architektin und Möbeldesignerin Petra Merkt hat selbst an verschiedenen Möbelmessen ausgestellt, Eliane Klomp besitzt mehrjährige Erfahrung in der Messeorganisation.

Die ROTAUF Lawinenbojen Innovation

Die ROTAUF Lawinenboje ist ein kleines, leichtes und einfaches System zur Ortung von Verschütteten. Bei einem Lawinenabgang wirft man das Ortungsmodul von sich; dabei bläst sich der signalfarbene Schwimmkörper sekundenschnell auf und treibt gut sichtbar auf der Schneeoberfläche. Eine dünne Schnur führt die Retter schnell und direkt von der Lawinenboje zum Verschütteten. Suchphase und Bergungszeit können so wesentlich verkürzt werden.

ROTAUF

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Das Ortungsmodul ist integriert im ROTAUF Holster, das bequem um den Oberschenkel getragen wird. Darüber hinaus kann man das Modul passgenau in die ROTAUF Schneesporthosen FREETOUR einsetzen. Die gesamte ROTAUF Bekleidungslinie wird übrigens komplett in der Schweiz hergestellt.

Die ROTAUF Lawinenboje ist kaum grösser als ein Smartphone und einfach zu bedienen. Das Ortungsmodul wird vor dem Befahren von ungesichertem Gelände aktiviert, indem die Sicherungslasche gelöst und der Auslösegriff herausgeklappt wird. Bei einem Lawinenabgang zieht man kräftig am Auslösegriff und sofort bläst sich der Schwimmkörper auf. Nun wirft man den signalfarbenen Auftriebskörper von sich weg.

Der Schwimmkörper treibt gut sichtbar oben auf der Lawine auf. Dabei bleibt der Schwimmkörper mit dem Verschütteten über die Sicherheitsleine verbunden. Retter lokalisieren den Verschüttungsort, indem sie der Sicherheitsschnur folgen. Auch Mehrfachverschüttungen sind so vergleichsweise einfach zu bewältigen.

ROTAUF

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Die robuste Sicherheitsleine lässt sich durch den Schnee ziehen und führt die Retter schnell und zielgenau zum Verschütteten. Der Verschüttete kann schneller freigelegt werden, weil die Suche mit Lawinenverschüttetensuchgerät LVS und Lawinensonde abgekürzt oder gar übersprungen werden kann. Insbesondere für Personen mit wenig Erfahrung im Umgang mit LVS-Geräten bietet die Lawinenboje enorme Zeitersparnisse.

Das ROTAUF Ortungssystem für Lawinenverschüttete ist nach dem Baukastensystem aufgebaut. Nach der Auslösung und dem Aufblasen des signalfarbenen Auftriebskörpers wird einfach ein neues Ortungsmodul in das Holster oder in die Schneesporthose FREETOUR eingesetzt. Die ROTAUF Lawinenboje ist als ISPO BRANDNEW Finalist 2012 ausgezeichnet worden.

ROTAUF

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Bestellungen sind möglich via Onlineshop auf rotauf.ch. Der ROTAUF Holster kostet CHF 138 und wird komplett mit eingebautem Ortungsmodul ausgeliefert. Das ROTAUF Nachlademodul ist zu einem Preis von CHF 108 erhältlich. Verpackung und Versand innerhalb der Schweiz ist für Privatkunden kostenfrei. Für Geschäftskunden wird eine Pauschale von CHF 9.00 für Verpackung und Versand in Rechnung gestellt.