Der Rückblick: designmesse.ch 2013

Die designmesse.ch, eine Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign, hat vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 zum zweiten Mal stattgefunden und war ein voller Erfolg: Über 3’000 Besucherinnen und Besucher strömten in die Messehalle. Es stellten rund vierzig Produzenten, Fachhändler und Designer aus, darunter viele Newcomer. Sie präsentierten in der Halle 9 der Messe Zürich neben klassischen, originellen und neu patentierten Designobjekten auch unverwechselbare Accessoires für Heim und Büro.

designmesse2013

Mit der Eröffnungs-Performance am Freitagnachmittag liessen die Eisenplastiker ChrisPierre Labüsch zusammen mit Remo Signer und Chip Huggenberg eiserne Klänge ertönen in der Halle 9 der Messe Zürich – die noch letzte übrig gebliebene der alten „Züspa“-Hallen. Die Gäste und Aussteller erlebten einen Messestart der besonderen Art. Design wurde an den drei Messetagen zum Gesamterlebnis für alle Sinne.
Die designmesse.ch überraschte mit lauten und leisen Tönen, sanften und knalligen Farben, massivem Holz, schwingendem Metall und weichem Licht. An allen drei Tagen wurde mit einem Rahmenprogramm mit Lesung, Workshop, Performances, Vorträgen und einer Sonderausstellung dem Publikum weit mehr geboten als nur eine Verkaufsmesse.

designmesse 2013

Bei einem Gang durch die Messehalle fielen die diversen neuen Produkte und ausgefallenen Ideen auf: Modulare Möbel wie das neu patentierte QUBO System, welches zu immer neuen Regalkombinationen animiert – ganz einfach und ohne Schrauben zusammenzubauen. Unter dem Namen X+X Möbel präsentierte Beat Hutmacher eine ganze Möbel-Serie: Sie sind aus den bekannten SBB-Palettenrahmen gefertigt. Premieren feierten auch das Schuhbrett HeelHole, das High Heels zum Blickfang an der Wand macht, und die Früchteschale eve von Michael Sonderegger, aus einem Stück Aluminium oder Edelstahl gefertigt. Zu entdecken gab es weitere Möbel und Accessoires – in klassisch modernen Variationen, aber auch bunte Entwürfe, aus Holz, Metall oder sogar aus recycelten Materialien. Wer sein Heim nicht gleich neu möblieren wollte, fand auf der designmesse.ch stilvolle Accessoires, Ideen zur Wandgestaltung, Kunstobjekte und Leuchten, um die Einrichtung von Wohnung oder Büro aufzufrischen. Selbst für acht Franken konnte man auf der Messe bereits Design einkaufen: Der Designomat spuckte witzige und praktische Designminiaturen im Zigarettenschachtelformat aus.

Am Sonntagabend, 2. Juni 2013, ging die designmesse.ch 2013 zu Ende. Die Organisatorinnen sind erfreut über die präsentierte innovative Produktepalette der Aussteller, die rege Teilnahme an den Vorträgen und über die Publikumszahlen. Petra Merkt, eine der beiden Geschäftsführerinnen der designmesse.ch GmbH: „Die zweite designmesse.ch verzeichnete etwas über 3’000 Besucherinnen und Besucher. Das ist ein Drittel mehr als im letzten Jahr – wir sind sehr zufrieden!“.

Erfindung der Woche: Salzig Sporthocker

Weil wir dem Wetter trotzen haben wir diese Woche eine sommerliche Erfindung der Woche für euch. Die Salzig Sporthocker sollen euch schon auf warme Temperaturen und Sport in der frischen Luft einstimmen.

salzig_erfindung

Der SALZIG Sporthocker ist die einzigartige Kombination aus Sitzmöbel und Sportgerät. Er eignet sich durch seine Form zum Spielen, Werfen, Fangen, Balancieren und natürlich zum Sitzen. Der extrem robuste und leichte Sporthocker ist 45 cm hoch und hat einen Durchmesser von 32 cm. Er ist indoor- und outdoor geeignet und recyclingfähig. Drei Gewichte machen es möglich, dass er von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen benutzt werden kann.

Viele Farben und eine große Auswahl an Grafiken machen den SALZIG Sporthocker zu einem stylischen Möbel in der Wohnung und zu einem coolen und jugendlichen Fun-Sportgerät auf der Straße. Ein SH2 mit Grafik hat zwei unterschiedlich gestaltete Seiten. Dreht man ihn um, ändert sich die grafische Erscheinung.

Die neue Sportart aus Deutschland wurde erst durch den Sporthocker möglich. Sie hat Einflüsse von Artistik, Skateboarding, Jonglage, Breakdance, Parkour und ist doch ganz anders. Es
existieren bereits hunderte von Tricks mit dem Sporthocker. Der Sport Hockern trainiert spielerisch die Kondition und Motorik, die Hand-Augen-Koordination und das Balancegefühl. Die ersten Tricks sind in wenigen Minuten erlernbar, daher stellen sich schnell Erfolgserlebnisse ein. Kinder verwenden den Sporthocker als Spielzeug. Für Jugendliche ist er das Sportgerät und “Skilltoy” für die neue und kreative Sportart “Hockern” aus Deutschland. Der Sport vermittelt Spaß an der Bewegung Das Feedback von Privatpersonen und von Organisationen ist durchweg positiv. Die Szene wächst weltweit. Wenn auch du zur Gemeinschaft gehören möchtest kannst du die Hocker im Erfinderladen direkt einmal testen oder sie gleich im Onlineshop bestellen.

Die Brüder Michael und Stephan Landschütz erzählten uns die Geschichte zum Produkt.

salzig_erfinderladen

Wir sind Produktdesigner und leidenschaftliche Sportler. Ob Skateboarden, Snowboarden, Wellenreiten oder verschiedenste Mannschaftssportarten – Sport war und ist ein fester Bestandteil unseres Lebens.
Warum nicht zuhause mit einem Möbel? Eine Couch ist zu schwer aber ein Hocker hat eine gute Größe. Wir bauten mehrere Prototypen und aus der fixen Idee entwickelten sich schnell die ersten Konzepte und Innovationen. Stephans Diplomarbeit, zahllose Tests und eine enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Unternehmen führten zur Realisation des ersten serienreifen Sporthockers der Welt.

Wir hockern nach wie vor jede Woche und erfinden gemeinsam neue Tricks.

PanoramaKnife – der Schweizer Brotmesser mit Alpenpanorama

PanoramaKnife ist das innovative Schweizer Brotmesser mit typischen Alpenpanoramen aus rostfreiem Edelstahl.
Der Erfinder ist der Schweizer Hotelier aus Ermatingen am Bodensee, Andy Hostettler welcher das praktische Messer gegen Fernweh und für echte Alpenfreunde erfunden hat.

berner-oberland-panoramaknife

Die Idee ist einfach: die Schneide der Messers bildet verschiedene Bergpanoramen ab. Es gibt die Modelle „Berner Oberland“ und „Säntis/Bodensee“, „Wallis“, „Luzern“, „Zürich“, „Lac Léman“ und „Saas Fee“. Weitere Motive sind in Arbeit. So kann jeder Seine Lieblingsregion für die heimische Brotzeit auf den Tisch bringen.

PanoramaKnife holzbrett

Ein anderes passendes Produkt ist ein Schneidebrett zum PanoramaKnife. Es ist ein Universal- Schneide- und Servierbrett. Weil der PanoramaKnife nicht nur Brot schneidet und wenn, dann mit weniger Brösmeli (Krümel) als andere, verzichten die Designer gänzlich auf die konventionellen Gitterstäbe. Damit kann man alpine Fleisch- oder Käseplatten elegant auftischen.

Wie bereits im Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen berichtet, PanoramaKnife wurde Ende Oktober 2012 lanciert. Mit über 6000 verkauften Messern in 3 Monaten gilt es in der Branche als Überflieger, der sowohl den einheimischen Markt, wie auch die Tourismus-Industrie beflügelt.

Schweizer Qualität sorgt für langanhaltende Schärfe mit fünf Jahren Garantie. Die Messer sind aus rostfreiem Klingenstahl und haben einen Griff aus Reststücken indischen Palisander-Holzes.

Die Erfindung vom Kühlschrank

Beinahe selbstverständlich greifen Menschen in Kühlschränke von Supermärkten oder daheim in den eigenen vier Wänden, wenn sie gut gekühlte Lebensmittel benötigen. Kaum vorstellbar, dass bis vor etwa 80 Jahren noch Schränke weit verbreitet waren, die mit echtem Eis auf einem niedrigen Temperaturbereich gehalten wurden. Dabei haben die technischen Errungenschaften bei Kühlmitteln erst ihren neuen Höhepunkt erreicht.

Ein Kühlschrank ist ein elektrisches oder gasbetriebenes Gerät, das die Temperatur in seinem Inneren selbstständig niedrig hält. Mittels eines üblicherweise an der Rückseite befindlichen und per Temperaturregler geregelten Kühlaggregates wird das Kühlschrankinnere gekühlt. Kühlschränke finden Verwendung für die Lagerung von Nahrungsmitteln, Medikamenten, Chemikalien usw. welche mit seiner Hilfe über einen längeren Zeitraum haltbar werden.

Bei allen Kühlschranktypen wird mittels Wärmeübertragern dem Innenraum des Kühlschranks Wärme entzogen und an die Umgebung abgegeben (siehe Kältemaschine und Wärmepumpe). Nach der Art, mit der dies erreicht wird, unterscheidet man drei Typen: Kompressorkühlschränke, Absorberkühlschränke und Kühlschränke mit Peltier-Element.

Die typische Betriebstemperatur im Innern von Haushaltskühlschränken liegt zwischen 2 °C und 8 °C. Das Gehäuse der Kühlfächer ist wärmegedämmt, um den Energieaufwand zur Erhaltung der Differenz zur Umgebungstemperatur niedrig zu halten. Kühlschränke gehören zu den meistverbreiteten und regelmäßig verwendeten Haushaltsgeräten und haben damit einen bedeutenden Anteil am Haushaltsstromverbrauch.

Der deutsche Ingenieur Carl Paul Gottfried von Linde trug im Jahre 1876 maßgeblich dazu bei, dass es diesen Komfort überhaupt gibt. Mit seinem Linde-Verfahren konnten Kältemaschinen erstmals industrietauglich gemacht werden. Seine Errungenschaft wurde noch mit Ammoniak betrieben, einer ätzenden Substanz, die für den alltäglichen Gebrauch und der Nähe zu Lebensmittel ungeeignet ist. So dauerte es bis etwa 1920, als erste Ersatzchemikalien gefunden wurden und der Kühlschrank auch Zuhause salonfähig wurde.

Der Kühlschrank - Bucher

Nicht nur die Kühlschränke, auch die Kühlmittel haben sich seither weiterentwickelt. Mit dem Verbot von FCKW und H-FCKW rücken vor allem natürliche Alternativen ins Blickfeld der Hersteller. Neben Propan und diversen Ammoniakhaltigen Mischkühlmitteln ist es vor allem CO2, das verstärkt genutzt wird. Hierfür müssen Hersteller wie das Schweizer Unternehmen Kältebucher allerdings umdenken und neue kältetechnische Komponenten entwickeln, da Kohlenstoffdioxid höhere Systemdrücke und niedrigere kritische Temperaturen erfordert.

Wer einen Kühlschrank mit der Klassifizierung A++ kauft, kann sich sicher sein, dass dieser nur noch halb so viel Energie verbraucht wie ein vergleichbares Gerät, dass vor 20 Jahren noch der bestmöglichen Energieklasse A angehörte. Den höheren Kaufpreis hat man dann leicht durch die Stromersparnis wieder reingeholt.

Die Erfindung vom Kühlschrank ist eine technische Revolution, die heute in kaum einen Haushalt mehr fehlt.

Der Schweizer Erfinder Martin Schadt erhält Europäischen Erfinderpreis

Der Schweizer Martin Schadt ist mit dem Europäischen Erfinderpreis 2013 des Europäischen Patentamts (EPA) in der Kategorie „Lebenswerk“ ausgezeichnet worden. Europas wichtigster Preis für Innovation wurde ihm an einer Gala vor internationalem Publikum im Beisein von Prinzessin Beatrix der Niederlande verliehen.

Schadt erhielt die Auszeichnung für die Erfindung des Liquid Crystal Displays, kurz: LCDs genannt. Die LCDs sind heute Teil unseres Alltags, immer mehr Geräte nutzen sie, immer häufiger kommen sie zum Einsatz: als Fernseher, im Notebook, als Touchscreen im Smartphone oder Fotoapparat, zur Steuerung der Waschmaschine oder beim Geldabheben am Automaten. Grossen Anteil daran hat Martin Schadt. Die Arbeiten des gebürtigen Liestalers haben den Weg für den Einsatz von Flüssigkristallen in Bildschirmen und Anzeigen geebnet. Er hat als Erster herausgefunden, welches Potenzial in den organischen Verbindungen steckt, die sowohl die Eigenschaften von Flüssigkeiten als auch jene von Festkörpern haben.
Als Physiker bei F.Hoffmann-La Roche meldete er mit seinem Kollegen Wolfgang Helfrich 1970 das erste Patent für Flüssigkristalle an, das dieser Technologie zum wirtschaftlichen Durchbruch verhalf und die Firma zum Weltmarktführer machte: Heute finden sich Flüssigkristall-Anzeigen in nahezu allen Geräten für alle Bereiche des täglichen Lebens.

Der Schweizer Martin Schadt, Erfinder von Flüssigkristallen wurde mit dem Europäischen Erfinderpreis in der Kategorie “Lebenswerk” ausgezeichnet. Europäisches Patentamt

Der Schweizer Martin Schadt, Erfinder von Flüssigkristallen wurde mit dem Europäischen Erfinderpreis in der Kategorie “Lebenswerk” ausgezeichnet. Europäisches Patentamt

Der gebürtige Liestaler hat nach eigenem Bekunden nie damit gerechnet, dass seine Erfindung einmal international erfolgreich sein würde: „Dieser durchschlagende Erfolg war in den 1970er Jahren nicht voraussehbar. Es galt zunächst noch, Berge von technischen und wissenschaftlichen Schwierigkeiten zu überwinden.“ Die Lösung dieser Probleme durch Schadt eröffnete der Schweizer Erfindung einen gewaltigen Markt: Allein im Jahr 2012 wurden rund 120 Milliarden US-Dollar für Geräte mit LCD-Technologie umgesetzt.

„Die Erfindung von Martin Schadt hat unser Leben verändert. Sie zeigt exemplarisch, wie wichtig Ausdauer, Weitsicht und langfristige Investitionen für die Entwicklung von Spitzentechnologien sind. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit geben Erfindungen wie die LCD-Technologie wichtige Impulse und können ganze Industrie begründen und damit Arbeit und Wohlstand schaffen“, so EPA-Präsident Benoît Battistelli bei der Bekanntgabe der Gewinner.

european inventor award 2013

Der Erfinderpreis wird in fünf Kategorien vergeben. Schadt wurde aus einer Gruppe von 15 Nominierten aus elf Ländern von einer internationalen Jury als Gewinner ausgewählt. Die Gewinner des diesjährigen Erfinderpreises in den anderen vier Kategorien lauten: Kategorie Industrie: Claus Hämmerle und Klaus Brüstle, Österreich, für die Erfindung des sanft schliessenden Möbelscharniers, das zum Industriestandard wurde; Kategorie KMU: Pål Nyrén, Schweden, für die Pyrosequencing-Technologie für DNS, die eine einfachere und kostengünstigere Genforschung ermöglicht; Kategorie Forschung: Patrick Couvreur, Frankreich, für eine neue Methode der Krebsbekämpfung mittels Nanotechnologie; Kategorie aussereuropäische Länder: Ajay V. Bhatt, USA, für die Erfindung der USB-Technologie, die die Computer-Verbindungen vereinheitlichte. Der erstmals ausgelobte Publikumspreis ging an José Luis López Gómez, Spanien, für bedeutende Verbesserungen an der unabhängig geführten Radaufhängung bei Hochgeschwindigkeitszügen.

Über den Europäischen Erfinderpreis
Der Europäische Erfinderpreis ist der wichtigste Preis für Innovation in Europa. Er wird seit 2006 jährlich vom Europäischen Patentamt (EPA) verliehen. Der Preis würdigt einzelne Erfinder oder Teams, die dazu beitragen, technische Antworten auf die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Außerdem prüft eine international hochkarätig besetzte Jury, inwieweit diese Erfinder zum sozialen Fortschritt, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zum Wohlstand beigetragen haben.

Über das EPA
Das Europäische Patentamt (EPA) ist mit rund 7 000 Mitarbeitern eine der größten europäischen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes. Der Hauptsitz ist in München; Niederlassungen gibt es in Berlin, Brüssel, Den Haag und Wien. Das EPA wurde gegründet, um die Zusammenarbeit europäischer Staaten im Patentwesen zu fördern. Über das zentrale Erteilungsverfahren beim EPA können Erfinder Patentschutz in einigen oder allen 38 EPA-Mitgliedsstaaten erlangen. Das EPA ist überdies die weltweit bedeutendste Behörde für Patentrecherchen und Patentinformation.

Erfindung der Woche:Freisprechanlage für Schnurlostelefon

Nicht nur Mr. Miyagi´s sondern auch Daniel San´s Markenzeichen ist das berühmte Kampfstirnband. Auch die ein oder andere Hausfrau muss sich manchmal ein Stirnband umbinden. Aber nicht nur um dem Dreck den Kampf anzusagen, sonder um neben dem putzen auch noch telefonieren zu können. Es putzt sich doch einfach viel leichter wenn man nebenbei plaudern kann. Mit unserer Erfindung der Woche die Freisprechanlage für Festnetztelefon wird das Schrubben zum Vergnügen.

Freisprechanlage_Erfindung

Die Geschichte zum Produkt erzählt uns der Erfinder (Thorsten Rheindorf) höchst persönlich.

Das hält ja keiner aus – stundenlang telefonieren und alles andere bleibt liegen! Und mit Nackenstarre ist ja auch niemandem geholfen. Also bindet sich die halbe Menschheit das Telefon mit Strümpfen oder Kopftüchern ans Ohr – keine Dauerlösung.

Auch meine Freundin hat sich das Telefon immer mit allen erdenklichen Mitteln um den Kopf geschnallt. So war die Idee vom FFT geboren. Mit dem FFT kann jeder nun unbeschwert telefonieren, beide Hände sind frei für die üblichen Tätigkeiten daheim oder im Büro.

FFT – Freisprechanlage Erfinder
Das FFT wird wie folgt verwendet: eine Seite der Klettverbindung klebt am Telefon (das FFT ist somit im Winkel verstellbar), das verstellbare Gummiband um den Kopf – fertig!

Wer also endlich unbeschwert telefonieren, stundenlang plaudern und dabei alles schaffen will was bist jetzt liegen geblieben ist, sollte sich die FFT – Freisprechanlage für Festnetztelefon-Mobilteile im Erfinderladen holen. Um nur 19,95 € kann man diese auch problemlos im erfinderladen Onlineshop bestellen.

Erfindung der Woche: Star Map

Die sonnigen Tage werden wieder mehr und die ersten Grillparty´s fanden schon statt. Gemütliches beisammensitzen und Lieder am Lagerfeuer trällern wird wieder zum Wochenendeprogramm. Auch das Sternbildersuchen darf da nicht fehlen. Doch was soll man machen, wenn die klaren Sommernächte wieder weniger werden?
starmap

Unsere Erfindung der Woche kann da perfekt Abhilfe schaffen und ist die Antwort auf diese Frage. Star Map – eine Sternenkarte, die im Dunkeln leuchtet.

STAR MAP

STAR MAP


Nachts erwacht das Poster zum Leben und gibt den Blick auf einen wunderbaren Nachthimmel frei, egal welche Wetterbedingungen gerade herrschen. Das Poster enthält aber nicht nur einen schönen Sternenhimmel. Es informiert auch über die Sternzeichen und die typischen Charakterzüge derjenigen, die in diesem Tierkreis geboren sind.

Die Star Map darf also ab jetzt in keinem Schlafzimmer mehr fehlen. Auf geht es in den erfinderladen, denn dort ist sie um 21,95 € erhältlich. Für alle Couchpotato´s verkaufen wir sie auch in unserem Onlineshop.

faceshift und TransCure Biosciences gewinnen venture kick

Im grossen Finale von venture kick setzten sich die beiden Startups faceshift und TransCure Biosciences gegen ihre Mitstreiter durch. Die Gewinner werden von der Startup Förderinitiative venture kick mit dem maximalen Betrag von 130’000 Franken unterstützt.

venture kick 2013

Einen Avatar für jeden? Das ist dank der an der ETH in Zürich entworfenen und an der EPFL umgesetzten Software von faceshift möglich. Was vor einigen Jahren noch als Utopie anmutete, ist heute Realität: Eine einfache Kamera mit Bewegungs- und Tiefensensor genügt, um mithilfe der Software von faceshift einen echten Avatar zu erzeugen, der Ausdruck oder Grimassen des Aufgenommenen in Echtzeit imitiert. Führende Studios in der Game- und Filmindustrie arbeiten bereits mit der innovativen Software und das Startup ist auf dem besten Weg, Hollywood im Sturm zu erobern.

faceshift

Verblüffende Animationen in Echtzeit
Der ehemalige venture leader und CEO Thibaut Weise investiert das Preisgeld aus dem venture kick Finale denn auch in den Aufbau einer Präsenz in den USA. Eine hochkarätige Persönlichkeit mit einem weitverzweigten Beziehungsnetz zu den führenden Adressen in der Filmindustrie wurde bereits verpflichtet. „Die Förderinitiative venture kick unterstützte uns bereits in der Ideenphase. Dank dem Startkapital und Coaching von venture kick ist daraus Schritt für Schritt eine professionelle Firma gewachsen, die den internationalen Markt aufrollen will – und kann. Darauf bin ich stolz!“, so Weise.

transcure biosciences

Erfolgreich im Kampf gegen Aids und Immunkrankeiten
Das Startup TransCure Bioscience entwickelte eine einzigartige Methode eines „vermenschlichten Immunsystems“. Auf der Suche nach neuen Behandlungsmethoden gegen Aids und Erkrankungen des Immunsystems, können mithilfe dieser Expertise zuverlässige Resultate erzielt werden. TransCure Bioscience wurde 2011 in Genf von den Professoren Patrick Nef und Karl-Heinz Krause von der Universität Genf gemeinsam mit Professor Michael Pepper von der Universität Pretoria und Professor Roberto Speck vom Universitätsspital Zürich gegründet. Das Jungunternehmen hat seine Auftragsbücher für 2013 bereits mit zahlreichen Studien der Pharmabranche gefüllt, jetzt stehen Verhandlungen mit internationalen Venture Capital Firmen an, um die Test-Kapaziät auszubauen und neue Test-Plattformen für Hepatitis, Malaria und Krebs zu entwickeln. „venture kick sicherte uns neben der finanziellen Unterstützung die Anerkennung in unserer Branche und validierte unsere Strategie“, äussert sich CEO Patrick Nef erfreut über die Auszeichnung.

Über venture kick
Seit der Lancierung von venture kick im September 2007 haben 269 Gründerprojekte von 10,33 Millionen Franken Startkapital profitiert. Die unterstützten Jungunternehmen haben bisher über 2‘000 zukunftsträchtige Arbeitsplätze geschaffen. Die Startups mit ihren hochinnovativen Projekten kommen dank venture kick in Kontakt mit professionellen Investoren und Industriepartnern. Diese haben bisher rund 400 Millionen Franken investiert.
Ziel von venture kick ist es, die Zahl der Firmengründungen an Schweizer Hochschulen zu verdoppeln. Monatlich erhalten acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forscher oder Professoren von schweizerischen Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

Die private Förderinitiative venture kick wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, ERNST GÖHNER STIFTUNG, OPO-Stiftung, AVINA STIFTUNG, Fondation Lombard Odier und DEBIOPHARM GROUP. Die operative Leitung liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen.

GREEN VELVET – Absinthe Originale

Heute feiert der mit verschiedenen Mythen tapezierte und lang vergessene urschweizerische Absinthe ein Revival im Zürcher Nachtleben – genau gesagt der Green Velvet – Absinthe Originale.

green velvet

Dieser exklusive Absinthe wird nach originalem Familienrezept aus dem Jahr 1898 von Gaudentia Persoz in der Green Velvet Destillerie produziert und im Heimatort des Absinthes
in Couvet, Val-de-Travers nach traditionellem Verfahren von Hand hergestellt. Der unverwechselbare Geschmack von Wermut spricht traditionelle Absinthe Geniesser sowie Liebhaber von speziellen Cocktails an.

Green Velvet – Absinthe Originale verbindet moderne Trinkkultur mit traditionellem Handwerk und soll schon bald eine feste Grösse in Cocktail Bars, Gourmet-Küchen und Hotellobbys werden. Die Idee dahinter stammt aus der Zürcher Agentur floid in Zusammenarbeit mit der Absinthe Distribution „Grüne Fee“ und der Destillerie „Maison Gaudentia“. Das Know-how der drei Parteien bildet den Grundstein der Green Velvet GmbH und der Anfang der Story eines einzigartigen Absinthes.

green velvet - absinthe originale
Die Heimat des Absinthe ist ein grünes Tal im Schweizer Juramassiv – das Val-de-Travers.
Verborgen in diesem nebelverhangenen Tal, liegt ein kleines Dorf namens Couvet, in dem der Absinthe im 18. Jahrhundert entstand. Das Dorf ist umgeben von den mystischen Hügeln de Jura, die steinig sind, aber voll klarer Quellen und aromatischer Kräuter. Diese einzigartige Landschaft ist die Heimat des Green Velvet – Absinthe Originale.
In Ihrerr Destillerie wird der Green Velvet nach dem traditionellen Verfahren und dem originalen Familienrezept aus dem Jahr 1898 gebrannt. Ihre Erfahrung, die langjährige
Geschichte und das anmutige Val-de-Travers bilden die Grundlage für diesen einzigartigen Absinthe – Green Velvet.

Green Velvet riecht nach den Steinen der Berge, dem Wasser der Quellen und den Kräutern des Jura. Kommen Sie in den Genuss des Green Velvet, der traditionelles Handwerk mit moderner Trinkkultur verbindet.

Seit seiner Entstehung gibt es unzählige Gerüchte und Geheimnisse rund um die Herstellung des Absinthe.
Ihr einzigartiges Rezept wird seit mehr als 100 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben und bleibt das gehütete Geheimnis unserer Green Velvet Destillerie à la Maison Persoz.

Die Mischung aus zwölf verschiedenen Ingredienzen und das Rätsel um die 100% natürliche Färbung, die ausschliesslich in der Nacht erfolgt, sind nur zwei Faktoren, die den Green
Velvet zum unvergesslichen Trinkgenuss machen.

Die Kräuter werden sorgfältig von Hand gelesen, getrocknet und wie vor 100 Jahren in den Kellern von Couvet weiterverarbeitet. Wermut, Anis, Fenchel und eine Vielzahl weiterer
hochwertiger Kräuter werden zusammen mit Alkohol angesetzt, mazeriert und zu einem Absinthe höchster Qualität verarbeitet.

In Couvet wird der Green Velvet abgefüllt und durch den Nebel der Hügel und den würzigen Geruch der Pflanzen in die Welt hinausgetragen.

Die Barkeeper der Zürcher Bars Dante und Grande entwickelten eigens für den Green Velvet Cocktails. Ein Beispiel ist der „Velvet Charles“:
1.5CL Green Velvet VAL.275
2CL Antica Formula
1.5CL Lime Juice
1.5CL Simple Syrup
1.5CL Glair

Serviert wird der Cocktail im Michelangelo Cocktail Glass garniert mit einer Limonen Schale. Dieses und weitere Cocktail, wie Koch Rezepte können auf der Green Velvet Website www.greenvelvet.ch nachgeschaut und ausprobiert werden.

Das Green Velvet – Absinthe Originale Video finde ich sehr schön, einfach mal ansehen und eintauchen in die mystische Welt. Prost.

Schweizer Gitarrenlabel – Relish Guitars

Relish Guitars“ ist ein junges Schweizer Gitarrenlabel. Angefangen hat das Projekt „e-guitar Jane“ bereits im September 2010. In seinem dreijährigen Industrial Design Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Aarau hat sich Pirmin Giger das Design und die Entwicklung einer innovativen elektrischen Gitarre zum Thema genommen. Nach vier intensiven Monaten Arbeiten in der Gitarrenwerkstatt von „Marco Guitars“ (marcoguitars.com), Skizzieren und auch Computerarbeit ist dabei die Gitarre „Jane“ entstanden.

relish innovation

Das Projekt wurde von der Fachhochschule mit der Bestnote bewertet und auch die Firma Danzer AG (3d-Furnier-Hersteller) war so begeistert, dass diese die „Jane“ an ihrem Stand an der internationalen Messe Interzum ausgestellt haben.

relish guitars innovation
Die Herstellung einer elektrischen Gitarre mit Aluminium und 3d-Furnier ist absolut neu. Auch die Sensor- Technik als „Drei-Weg-Schalter“ wurde so im E-Gitarren-Sektor noch nie verwendet. Pirmin wusste bis zum ersten Anspielen der Gitarre nicht, ob diese Idee mit den Sensoren funktioniert und, mitunter das Wichtigste, ob die Gitarre gut klingen wird. Und… nach stundenlangem Austüfteln funktioniert tatsächlich alles einwandfrei. Auch der Klang ist selbst für Pirmin überraschend grandios, warm und klar. Muss man selber gehört, oder noch besser; gespielt haben.

jane innovation
Nachdem die „Jane“ grosse positive Resonanz, auch von versierten Musikern bekam, haben sich Pirmin Giger und sein langjähriger Freund Silvan Küng Mitte 2012 zusammengetan und das Gitarrenlabel „Relish Guitars“ gegründet. Das Ziel ist, die „Jane“ in Serie herzustellen und zu vermarkten. Später sollen weitere Produkte dazukommen. Pirmin und Silvan sind selber leidenschaftliche Gitarristen / Musiker mit handwerklichem sowie Design- und Marketinghintergrund.

Materialien:
Body: 3d-Furnier amerikanischer Nussbaum / Aluminium
Hals: Ahorn
Griffbrett: Ebenholz