Die Notruf-Uhr Erfindung von Limmex auf Erfolgskurs

Vor einem guten halben Jahr hat das Schweizer Jungunternehmen Limmex AG seine revolutionäre Notruf-Uhr auf den Markt gebracht. Mit dieser kann man per Knopfdruck Hilfe anfordern und mit vorab ausgewählten Personen (z.B. Angehörigen, Notrufzentrale) sprechen. Nach grossem Markterfolg in der Schweiz hat das Unternehmen nun bereits einen Millionen-Auftrag aus dem Ausland abgeschlossen.

Erfolgreicher Markteintritt in der Schweiz

Die Limmex Notruf-Uhr wird in verschiedensten Bereichen eingesetzt: von Polizeikorps über Schichtarbeiter, Sportler, Kinder, VIPs bis zu alleinstehenden Menschen. Seit der Markteinführung im vierten Quartal 2011 hat Limmex in der Schweiz bereits einen siebenstelligen Umsatz in Schweizer Franken erzielt. Im Telecare-Bereich ist das Unternehmen schon nach kurzer Zeit zur Schweizer Marktführerin avanciert.

Limmex Notruf-Uhr Erfindung

Uhr kann Menschenleben retten

Der Erfolg gründet auf dem hohen Produktenutzen, dem eleganten Design und der einfachen Handhabung. Dies wird durch die äusserst positiven Kundenfeedbacks bestätigt. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage haben 97% der befragten TrägerInnen von Limmex-Uhren geantwortet, dass sie das Produkt weiterempfehlen würden. „Es sind Dutzende von Fällen dokumentiert, in denen Limmex-KundInnen dank der Uhr in Notfällen unmittelbare Hilfe erhalten haben. Dadurch konnten schwerwiegende Folgen verhindert werden,“ führt Pascal Koenig aus, CEO der Limmex AG.

Wirkt edel und rettet Leben: die Limmex Uhr.

Wirkt edel und rettet Leben: die Limmex Uhr.

Grossbestellung aus dem Ausland

Durch den Erfolg der Notruf-Uhr in der Schweiz, wurden diverse Organisationen aus dem Ausland auf das Produkt aufmerksam. Inzwischen liegen der Limmex AG Kooperationsanfragen aus über 40 Ländern vor. Ein erster Auftrag in Millionenhöhe wurde in diesen Tagen mit einem Partnerunternehmen in Frankreich unterzeichnet.

Vielversprechende Partnerschaften sind auch in Deutschland und in weiteren Ländern kurz vor dem Abschluss. Noch in diesem Herbst werden die Notruf-Uhren in mehreren Ländern ausserhalb der Schweiz verfügbar sein.

Vielversprechendes Zukunftspotenzial

Um das starke Wachstum zu realisieren, hat Limmex das bestehende Team gestärkt. Zudem werden momentan die Produktionskapazitäten erhöht.

Neben verschiedensten Prozessoptimierungen wird Limmex einen hohen Innovations-Rhythmus beibehalten. Sowohl in Bezug auf die Uhrenmodelle wie auch bei den Service-Optionen sind verschiedene Projekte in der Entwicklungspipeline von Limmex. Der Investor und Verwaltungsrat Andy Rihs ist überzeugt, dass „Limmex bereits in wenigen Jahren ein globaler Player sein wird.“

Heinz Stöckler, der Partyzelt Erfinder

Für die professionellen Ansprüche von Unternehmen, Ausstellern, Institutionen, Veranstaltern und Vereinen. Wind- und wetterfest im Outdoor-Bereich, faszinierend und repräsentativ für Messestände im Indoor-Bereich – das sind die Anwendungen der Erfindung von Heinz Stöckler aus Rüti b. Zürich.

Entwicklung und Vertrieb faltbarer Zelt- und Messebau-Systeme ist das Kerngebiet von Pro-Tent AG. Seit bald 20 Jahren schätzen Unternehmen in der ganzen Welt Qualität und Zuverlässigkeit der erprobten Pro-Tent®- Standsysteme. Mit der vierten Weiterentwicklung – ein Quantensprung im Vergleich zum Bisherigen – entstand ein völlig neues System: SwissModul-4000 für die gehobenen, professionellen Ansprüche. Ein modulares Architektur-Standsystem für zwei Anwendungsbereiche, die unterschiedlicher nicht sein könnten: „Outdoor“ und „Indoor“.

Die Fertigung von SwissMoul-4000 erfolgt in der BSZ-Stiftung, einer Schweizer Werkstätte für Menschen mit einer Behinderung. Die Produktionsabläufe sind ISO 9001 zertifiziert. Patente in Europa, USA und Fernost unterstreichen die Innovationsgüte. Das Unternehmen Pro-Tent AG ist heute weltweit Ihr Partner für professionellen Standbau und schafft Mehrwerte für Ihre Unternehmens Präsentation.

pro-tent

Beim SwissModul-4000 von Pro-Tent handelt es sich um ein kompaktes und modulares System, das die Umsetzung individueller Standlösungen im Indoorund Outdoor-Bereich ermög licht. Das Modul steht in jeder Situation stabil, ist wind- und wetterfest. Die Swissmade- Qualität, Handhabung und Design des SwissModul-4000 wurden an der internationalen Erfindermesse in Genf von einer 72-köpfi gen Fachjury mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Dank der patentierten Aufstellhalbautomatik ist es in Rekordzeit und ohne Werkzeuge aufgebaut.

protent

Heinz Stöckler ist Geschäftsinhaber der Pro-Tent AG. Er lancierte vor 17 Jahren ein weltweit neues Faltzelt in leichtgewichtigem Aluminium mit diversen Zubehörteilen. Die Entwicklung weiter vorantreibend, hat er vor einigen Jahren die Outdoor-Erfahrungen mit Indoor-Anforderungen verknüpft. Seine langjährige Erfahrung mit den Bedürfnissen völlig unterschiedlicher Kundengruppen – Grosskonzern, Grossbank, Sportstar, Verein, KMU – fliesst in die Weiterentwicklung. Auch in der Produktion geht Heinz Stöckler besondere Wege: Die komplette Endmontage der Systeme findet in einer Stiftung für Behinderte statt. So bringt Pro-Tent mittels eines durchdachten und sozial wertvollen Produktionsablaufs ein Spitzenprodukt made in Switzerland auf den Markt.

Die Schweizer Erfindung: Filet Wellington

Das Filet Wellington ist ein Fleischgericht, das angeblich von dem Schweizer Küchenchef Charles Senn anlässlich der Zürcher Internationalen Kochkunstausstellung (ZIKA) 1930 kreiert wurde und ist an sich eine eine Abwandlung des älteren französischen Gerichts Filet de boeuf en croute um 1900.

Filet Wellington ist eines der beliebtesten Feiertagsgerichte in der Schweiz.
Es erhielt seinen Namen zu Ehren Arthur Wellesleys, des ersten Herzogs von Wellington.

filet wellington

Rindsfilet im Teig gehört zu den Lieblingsgerichten der Schweizer Familie. Es gibt viele verschiedene Rezeptvarianten mit unterschiedlichen Fleischstücken, aber das edelste ist das Filet Wellington, eine Köstlichkeit mit dem besten Stück vom Rind, verhüllt von einer würzigen Champignonfarce, eingepackt in knusprigen Blätterteig und verziert mit dekorativen Gemüse.

Die DRS 3 „chocht fein“ Radio Sendung vom Freitag, können Sie hier Hören, (8:33). und hier finden Sie noch das Video und das Rezept zum selber kochen.

VortexPower® gewinnt red dot design award 2012

VortexPower® GmbH gewinnt mit ihrem ersten Produkt, einem Wasserwirbler-Aufsatz für den handelsüblichen Wasserhahn, den renommierten red dot design award 2012

Der VortexPower® Spring, so der Name des Wasserwirbler-Aufsatzes der VortexPower® GmbH aus Forch bei Zürich, beeindruckte die internationale Expertenjury des red dot design award 2012 aufgrund seiner herausragenden Kombination von Design und Nachhaltigkeit. Kreative und Hersteller aus aller Welt hatten über 4‘500 Designs zum renommierten Produktdesign- Wettbewerb eingereicht. Mit seiner hohen Gestaltungsqualität konnte der VortexPower® Spring die Fachjury begeistern. Der weltweit begehrte Design-Preis wird am 2. Juli 2012 in Essen/Deutschland verliehen.

Stellen Sie sich vor, Sie besitzen die Quelle eines naturreinen Bachlaufes – hoch oben in der Gebirgslandschaft, inmitten unberührter Natur. Jeden Tag können Sie so viel quellfrisches, energiereiches und gesundes Wasser trinken wie Sie wollen. Ein Wunschtraum? Nein, sondern die Vision, die die Gründer von VortexPower® GmbH, den Initiator und Trinkwasserexperten Matthias C. Mend, den Entwickler Alexander Class und den Unternehmer Peter Züger (langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz) inspiriert haben, ein System zu entwickeln, das Hahnenwasser so verwirbelt, dass dessen molekulare Struktur wieder so lebendig und sauerstoffreich ist, wie bei Wasser, das direkt von einer Quelle kommt.

vortexpower 2012
„Mit dem Gewinn des red dot product design award 2012 ist uns bereits im ersten Jahr unseres Bestehens gelungen, woran andere Unternehmen jahrelang arbeiten: Wir haben uns einen der begehrtesten internationalen Design-Auszeichnungen geholt. Das macht uns natürlich sehr stolz. Die Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich.“ so Matthias C. Mend. Vor fünf Jahren lernte Mend den Wirbeltechnologie-Spezialisten Alexander Class kennen, der sich seit über 15 Jahren mit der Erforschung und Entwicklung von Wirbeltechnik für die Wasseraufbereitung befasst und in diesem Bereich mehrere Patente hält. Die beiden entwickelten einen Wasserverwirbler, der sich an herkömmliche Wasserhähne schrauben lässt. Vor zehn Monaten kam das Produkt auf den Markt – und wird bereits stark nachgefragt.

VortexPower
Wirbeltechnologie auf höchstem Niveau: Das Innenleben des VortexPower® Spring ist strikt nach universellen Gesetzmässigkeiten aufgebaut. Und die Legierung ist anteilsmässig so zusammengesetzt wie die Erdkruste.

Ein Schweizer Produkt
Der VortexPower® Spring ist ein biophysikalisch arbeitendes Produkt. Er bewegt das Wasser naturkonform mit hoher Geschwindigkeit, löst vermehrt Luftsauer- und Stickstoff im Wasser und erhöht die Fliess- und Lösungsfähigkeit des Wassers. Einfach ausgedrückt wird die Struktur des Wassers durch den Wasserwirbler Spring von VortexPower® so verändert, dass das Wasser lebendig und sauerstoffreich konsumiert werden kann. Mineralien werden so vom Körper leichter und besser aufgenommen. In einem hochmodernen Produktionsbetrieb bei Zürich erfolgen die Fertigung der Drehteile sowie das Stanzen und Formpressen der Auslasssiebchen und Blechteile. Sämtliche Einzelteile bis hin zum fertigen Endprodukt durchlaufen über ein Dutzend ständige Qualitätskontrollen – vollautomatisch ebenso wie von Hand. VortexPower® ist stolz darauf, dieses innovative und nachhaltige Produkt zu einhundert Prozent in der Schweiz herzustellen. Der VortexPower® Spring ist bis hin zum Versand an den Endkunden ein ‚waschechter Schweizer‘ und zum Preis von 496 Franken entweder direkt via VortexPower.ch oder über den Distributor Naturprodukte-Vertrieb GmbH, CH- 9527 Niederhelfenschwil, zu beziehen.

Über VortexPower GmbH
Die 2011 gegründete VortexPower® GmbH mit Sitz in Aesch bei Zürich stellt Wassersysteme her, die es möglich machen, durch Anbringung eines entsprechenden Aufsatzes direkt ab dem handelsüblichen Wasserhahn sauerstoffangereichertes, gesundes Wasser zu konsumieren. Basierend auf der so genannten „Wirbeltechnologie“ wird die Struktur des Wassers verändert, aufgelockert und das Wasser renaturiert und revitalisiert. Eine Hauslösung ergänzt das Angebot.

Grosse Preisverleihungs-Gala in Essen/Deutschland
Die Verleihung des red dot design award 2012 erfolgt dann am 2. Juli 2012 im Rahmen der traditionellen red dot gala in Essen/Deutschland. Über 1‘000 internationale Gäste aus Design, Wirtschaft, Politik und den Medien treffen sich im Essener Aalto-Theater, um den Höhepunkt des diesjährigen Wettbewerbs gemeinsam zu zelebrieren. Anschliessend werden alle ausgezeichneten Produkte, so auch der Schweizer VortexPower® Spring in einer vierwöchigen Sonderausstellung vom 3. – 29. Juli 2012 im red dot design museum in Essen präsentiert.

Schweizer Erfindung – Der Dynapic® Wireless-Schalter

Das gab es noch nie: Eine Schaltfunktion auslösen mit einer weniger als 1mm dicken Taste – unabhängig von Strom, ohne Batterie und ohne Verbindungskabel. Das Tastensignal wird über eine drahtlose Verbindung an den Empfänger gesendet. Die Energie für das Drahtlossignal kommt aus der Piezo-Taste, die nahezu ohne mechanische Teile auskommt.

schweizer erfindung
Die Taste heisst Dynapic® Wireless und basiert auf der Piezotechnologie. Sie eröffnet vielseitige Anwendungsmöglichkeiten sowie neue innenarchitektonische Gestaltungsfreiheiten. So kann beispielsweise der Dynapic® Wireless-Taster von Lampen an einer beliebigen Stelle in der Wohnung angebracht und von dort aus das Licht gesteuert werden – ganz ohne Verbindungskabel. Und in der Küche wird die Verkabelung im Schacht des Dampfabzugs überflüssig. Der Impuls wird ausgelöst über den Dynapic® Wireless-Taster und direkt an den Empfänger gesendet.

Die Piezo-Technologie ist eine langjährige Kernkompetenz von Algra und hat sich bewährt. Sie basiert auf einer feinen Keramikschicht, welche bei minimster Verformung – einem leichten Druck – ein wenig elektrische Energie abgibt. Dieser elektrische Impuls genügt, um über eine gewisse Distanz eine Funktion drahtlos auszulösen.

Bei Algra Dynapic liegt hinter jeder Taste ein Piezoelement. Diese Keramikelemente werden mit gedruckten Leiterfolien kontaktiert. Das komplette Eingabesystem enthält zusätzlich eine Bedien- (Overlay) und Tragplatte. Die Materialwahl des Overlays ist vielfältig, denn der Schaltvorgang wird durch die Verformung des Piezoelementes von nur einigen Mikrometern ausgelöst: Aluminium, Edelstahl, Glas oder Kunststoffe sind üblich. Dies ermöglicht die Realisierung extravaganter De- signideen.

Resistenz gegen Vandalismus, Schaltsicherheit und hoher Bedienkomfort zählen zu den wichtigsten Eigenschaften dieser aussergewöhnlichen, auf Piezotechnologie basierenden, Flachtastatur.

Dynapic_Innovation

Die Funkdistanz konnte bereits auf über 10 Meter gesteigert werden. Und dies ohne fremde Energiequelle, mit einem supereffizienten, intelligenten, dünnen Schalter, der über 10 Millionen Mal bedient werden kann und keine Verschleisserscheinungen aufzeigt. Dynapic® Wireless ist zum Patent angemeldet und steht als Prototyp bereit. Der Markteintritt und die damit verbundene Serienfertigung sind auf Beginn 2012 geplant.

Die fachliche Anerkennung hat Dynapic® Wireless bereits erhalten: Es wurde in der Fachzeitschrift ELEKTRONIK für das «Elektronik-Produkt des Jahres 2011» in der Kategorie Elektromechanik nominiert. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften in Winterthur und dem Mikroelektronik-Spezialisten Microdul in Zürich konnte Algra ein Produkt entwickeln, das Schalterfunktionen revolutioniert.

Mit 50 Jahren Erfahrung in der Aluminium-Verarbeitung und seit 1979 auch in der Tastaturbranche, zählt Algra zu den weltweit führenden Herstellern von Schildern, Fronten und Tastaturen.
Diese jahrzehntelange Erfahrung steckt in jedem Produkt, das in der Ajgra entwickelt und produziert wird. Die Produkte der ALGRA sind auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden abgestimmt.

Die Schweizer SolarSkilift Erfindung

Der erste Solarskilift der Welt steht im Schweizer Dorf Tenna im Safienta. „Klein aber oho“ ist wohl die richtige Bezeichnung für den neuen Solarskilift. Denn er ist gerade mal 450 Meter lang. Er transportiert einerseits Schneesportlerinnen und Schneesportler und produziert gleichzeitig Solarstrom. Skilift und Solaranlage in einem – präsentieren sich hier als einen sinnvollen Doppelnutzen. Zu dieser innovativen Idee kam es, weil der alte Skilift nach 41 Betriebsjahren ausgedient hat.

solar lift

Doch wie soll ein ausgedienter Skilift durch eine sinnvolle Lösung ersetzt werden? Eine Lösung, die nicht nur hinsichtlich Funktionalität, Sicherheit und Komfort genügt, sondern auch nachhaltig und ökologisch ist? So lautete die Frage, die sich die Genossenschaft Skilift Tenna gestellt hat. Die Antwort hat man gefunden in einer umwelt-, ressourcen- und klimaschonenden Lösung. Der neue Skilift wird der erste Solar-Skilift sein! Mit dieser zukunftsweisenden Innovation übernimmt Tenna im Safiental eine Vorreiterrolle für die Schweiz und das gesamte Alpengebiet.

solar lift erfindung

Ideale Anlage für Familien mit Kinder
Seit 1970 ist der Skilift in Tenna in Betrieb. Er hat sich in all den Jahren zu einem beliebten Anziehungspunkt entwickelt. Ein Anziehungspunkt für die Einwohnerschaft der Region, wie für die Gäste aus dem „Unterland“. Das Dorf Tenna mit seinem Skilift ist gerade bei Familien mit Kindern im Alter von 4 – 12 Jahren sehr beliebt. Der neue Solarskilift wird dort gebaut, wo der alte Bügellift stand. Mehrere Pisten stehen für die Talabfahrt zur Verfügung.

solarskilift erfindung
Details zur Solaranlage auf dem Skilift Tenna
Es wird geschätzt, dass die Solar-Anlage auf dem Skilift 21% mehr Strom erzeugt, als eine herkömmliche Anlage auf einem Dach. Wieso? Der Wirkungsgrad von Fotovoltaik-Zellen ist am höchsten, wenn die Sonne senkrecht darauf scheint. Die Solarmodule auf dem Skilift werden daher eine ideale Südneigung von 30% aufweisen und fahren tagsüber einachsig dem Sonnenstand nach. Dies ist dank einer Seilkonstruktion mit Zugseil möglich. Die Solaranlage produziert in etwa 90‘000 kWh im Jahr. Für den Skiliftbetrieb werden in etwa 22‘000 kWh benötigt. Die Überproduktion an Sonnenenergie wird an das EW Tenna verkauft. Interessierte und Umweltbewusste können dort den Solarstrom aus Tenna beziehen.

Weltweit ist dies die erste Wintersport-Anlage dieser Art. Eröffnet wurde die Anlage am Samstag, 17.12.2011.

Die Logitech Maus Innovationen

Die allererste Maus wird im Jahre 1963 am Stanford Research Institute von Douglas C. Engelbart und William English entwickelt. Die viereckige und grosse Holzbox verfügte über eine kleine Taste und erregt bei seiner offiziellen Vorstellung 1968 wenig Aufmerksamkeit. Mangels grafischer Benutzeroberflächen ist ein solches Peripheriegerät zu dieser Zeit noch unnötig. 17. November 1970 erhält Engelbart endlich das Patent auf seine Erfindung.

Das Unternehmen Logitech, das im Jahre 1981 auf einem Bauernhof im Schweizer Apples gegründet wurde und schon kurz danach enge Beziehungen zum Silicon Valley aufbaute, brachte 1985 ihre erste Maus in den Einzelhandel und erreichte 1998 die Marke von einhundert Millionen verkauften Mäusen. Bereits sieben Jahre später lieferte Logitech seine fünfhundertmillionste Maus aus. Heute vertreibt Logitech Mäuse in mehr als 100 Ländern weltweit und fertigt im Durchschnitt 376.000 Stück pro Tag bzw. 7,8 Millionen pro Monat und 2008 Logitech feierte die milliardste Maus.

Eingeschworen auf Innovation und Qualität, entwickelt Logitech Peripheriegeräte, die dem Menschen helfen sollen, einen leichteren Zugang zur digitalen Welt zu finden. 1981 brachten Sie ein damals ganz neues Eingabegerät auf den Markt, das dem Benutzer eine intuitive Interaktion mit dem Computer ermöglichte – die Maus. Sehr schnell wurde das Unternehmen zum weltweit führenden Maushersteller, und über die Jahre haben Sie immer wieder neue Geräte herausgebracht, um mit den sich wandelnden Bedürfnissen der PC- und Laptop-Benutzer Schritt zu halten.

logitech

Im Verlauf der Zeit hat das Unternehmen seine Expertise im Produktdesign ausgeweitet, sodass Ihre Palette inzwischen neben Mäusen auch eine Vielfalt anderer Geräte umfasst. Sie alle bilden die unmittelbare Schnittstelle, den „letzten Zentimeter“ zwischen dem Benutzer und der Spielkonsole, dem digitalen Musik- oder Unterhaltungssystem.

Logitech-Produkte sind in fast allen Ländern der Welt erhältlich. Bei den Peripheriegeräten (teils mit Kabel, teils ohne) liegt die Betonung im Wesentlichen in den Segmenten PC-Navigation, Gaming, Internetkommunikation sowie Steuerung für digitale Musik- und Heimunterhaltungsanlagen.

logitech_erfindung

Der Entwicklung Ihrer Produkte geht zunächst eine sorgfältige Analyse der Gewohnheiten Ihrer Kunden im Umgang mit digitalen Geräten voraus. Anhand dieser Untersuchungen erarbeiten Ihre Spezialisten dann ein Design, das dem Benutzer eine leichtere Handhabung ermöglicht – immer unter den Gesichtspunkten Zweckdienlichkeit, Komfort, Spaß, Produktivität und allgemeines Gefühl.

Hier geht es zu der Facebook Fanpage von Logitech.

StripInvaders – LED Strip mit Smartphone/Tablet steuern

StripInvaders ist ein Netzwerk fähiger LED Strip der mit einem Smartphone oder Tablet gesteuert werden kann. 160 verschieden LED können individuell gesteuert werden, aktuell gibt es 15 verschiedene Licht Animationen. Erfunden und Entwickelt hat es der Schweizer Erfinder Michael Vogt aus Bern.

pixelinvaders

Hier eine Aktualisierte Anleitung zum selber bauen bereit gestellt von dem Berner Erfinder selbst.

Hier noch einige technische Details:

DHCP support
Bon*jour und mDNS support
15 verschiedene color modis
Stufenloses regulieren der RGB Werte
Stufenloses regulieren der Animationsgeschwindigkeit
Open Source Firmware

Was noch alles möglich ist zeigen die andern Videos.
Ich glaub das ich diese Erfindung auch gerne im Erfinderladen verwenden würde wo ich die neuesten Erfindungen in Ihren Regalen auf diese Art und Weise sehr gut Präsentieren könnte. Schauen wir mal ob ich oder einer von meinen Mitarbeiter das schafft, diese auch zu bauen.

PixelInvaders panels controlled by a tablet (OSC) from michu on Vimeo.

Die Agile Wind Power Innovation

Im Wissen darum, dass grosse Windkraftanlagen zur Energiegewinnung bei ihren immer grösser werdenden Dimensionen in verschiedenen Bereichen an Grenzen stossen, entstand im Rahmen einer Diskussion zwischen Karl Bahnmüller und Patrick Richter die Idee für ein alternatives, vertikal und langsam drehendes Antriebsprinzip.

Nach der Idee zum neuen Antrieb starteten im Januar 2006 auf privater Basis die ersten Versuche. Hierfür wurden funktionstüchtige Modelle (diverse Varianten) in einem zuerst kleineren, später grösseren, eigens dafür errichteten Windkanal verschiedenen Tests und Messungen unterzogen. Es wurden reproduzierbare Vergleichstests mit herkömmlichen horizontalen 3-Blattrotoren und Leistungsmessungen durchgeführt. Es zeigte sich schnell, dass das neue Antriebsprinzip eine hohe Leistungsausbeute hat. Bei den Messungen hat sich gezeigt, dass aufgrund der anderen Bauweise Ihre Turbine auf dem gleichen Platz, der für das Aufstellen eines herkömmlichen Windrades benötigt wird, bis zum doppelten an Leistung installiert werden kann.

Parallel zu den Versuchen fand ein Studium der technischen Grundlagen und der Entwicklung von grossen Windkraftanlagen und Windprojekten der letzten 20 Jahre statt. Diese Arbeiten und Versuche führten zu einer laufenden Weiterentwicklung Ihrer so genannten „AGILE-Turbine„, bis letztendlich die Patentanmeldung erfolgte. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit der Materie entstanden auch Konzepte für eine verbesserte Energiewandlung und eine damit verbundene Speicherung der Energie (Hybridsystem von Direkteinspeisung und Energiespeicherung in Form von Druckluft im Primärkreislauf). Diese Konzepte wurden jedoch zweitrangig behandelt. Es fanden lediglich einzelne Versuche statt, welche die Basis für eine mögliche spätere Weiterentwicklung bilden. 2008 und 2009 wurde ein einfaches Modell (Höhe und Durchmesser ca. 3 Meter) der AGILE-Windkraftturbine im Windkanal der RUAG Aerospace in Emmen getestet. Die Versuche und Messungen haben gezeigt, dass das von der Anlage erwartete hohe Leistungsvermögen im Realbetrieb erzielt werden kann.

agile wind power ag

Am 1. März 2010 wurde nach rund 6’000 privaten Arbeitsstunden das Unternehmen Agile Wind Power AG gegründet und die Unternehmensprozesse definiert, um mit einem Ingenieurteam eine erste voll funktionstüchtige Prototypenanlage entwickeln und konstruieren zu können. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aller zertifizierungsrelevanten Aspekte, weshalb bereits entsprechende Gespräche mit einer Zertifizierungsgesellschaft geführt wurden. Weiter fanden erste Versuche bezüglich der Energiewandlung bzw. -speicherung statt, um Erkenntnisse für deren Konzeption zu gewinnen. Ein externes Ingenieurbüro berechnete statische und dynamische Betriebslasten. Somit wurde die Idee und das Konzept in den letzten fünf Jahren mit dem neuesten Stand der Technik ingenieurmässig überprüft und optimiert.

In den letzten Monaten wurde vom Team der Agile Wind Power AG eine erste voll funktionsfähige Prototypenanlage konstruiert, deren Pläne fertig detailliert sind.

winenergie erfindung
Eine erste Zelle der Prototypenturbine konnte mit der Unterstützung durch den Klimafonds der Stadtwerke Winterthur bereits angefertigt werden. Damit wurden am Standort des Militärflugplatzes Dübendorf Funktionstests und Leistungsmessungen durchgeführt. Hierfür wurde die Turbine auf einem Lastwagen montiert, um sie durch den Fahrtwind anzutreiben. Für die Durchführung dieser Messungen hatte das BfE einen Unterstützungsbeitrag zur Verfügung gestellt.

Es wurden bisher insgesamt rund 15’000 Arbeitsstunden geleistet. Zusammen mit weiteren Investitionen ergibt dies Aufwendungen, die einem Wert von insgesamt rund CHF 2.5 Mio entsprechen. Alle bisher getätigten Investitionen wurden mit Eigenkapital und den erwähnten Förderbeiträgen finanziert. Das Eigenkapital stammt vollständig aus Eigenmitteln der Aktionäre.

Letztendlich ist es das Ziel mit der AGILE-Windkraftanlage die Serienreife erreichen und diese kommerzialisieren zu können. Zur Minimierung der Projektrisiken erfolgt die Entwicklung in drei Phasen mit jeweils mehreren Etappen.

Die erste Phase beinhaltet die Realisierung der Prototypenanlage A4-H (wichtigstes Teilprojekt).

Im Rahmen der zweiten Phase erfolgt die Entwicklung der A12-Anlage bis zur Marktreife mit dazugehöriger Pilotanlage, Industrialisierung und Zertifizierung. Die Entwicklung des Energiespeichers ist noch nicht Bestandteil der Phasen I + II des Projekts. Die Prototypenanlage A4-H wird lediglich für diese Weiterentwicklung vorbereitet.

Mit dem Markteintritt der AGILE-Windkraftanlage A12 beginnt die Weiterentwicklung, insbesondere die Entwicklung des optionalen Energiespeichers und die Entwicklung grösserer Anlagen A18, A24, A30, … (die Modellbezeichnung gibt den Durchmesser der Turbine an).

Für die Entwicklung des Energiespeichers steht unter anderem die bis dann bereits realisierte Prototypenanlage A4-H zur Verfügung, welche diesbezüglich vorbereitet ist. Dabei soll verfügbare Technologie eingekauft und in Bezug auf die Anwendung angepasst und nicht selber entwickelt werden.

An der Preisverleihung des Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreises vom 2. Dezember 2011 wurden die drei Siegerprojekte bekannt gegeben – dazu gehört auch unser Projekt zur Entwicklung der AGILE-Windkraftanlage.

JDF Raum und Kunst gewinnt Good-Design-Award 2011 für bOne Chair®

Das Bieler Architektur-, Innenarchitektur- und Designbüros JDF Raum und Kunst GmbH gewinnt den Good-Design-Award 2011. Der Good-Design-Award wird vom renommierten Athenaeum Architektur- und Design-Museums Chicago jährlich verliehen. Tausende von Designerinnen und Designer bemühen sich jeweils um den begehrten Titel. Der Stuhl bOne Chair® ist im Bereich Furniture der einzige Schweizer Gewinner.

Ein völlig unerwartetes Riesen-Neujahrsgeschenk!, schwärmt Julietta Di Filippo Roy. Die Inhaberin des Bieler Architektur-, Innenarchitektur- und Designbüros JDF Raum und Kunst GmbH kann es kaum fassen. Und doch entspricht es der Tatsache. Di Filippo Roy hat zusammen mit ihrem Designer Björn Ischi für den gemeinsam entwickelten Stuhl bOne Chair® den Good Design-Award 2011 des renommierten Athenaeum Architektur- und Design-Museums in Chicago erhalten. In der Kategorie Furniture ist der bOne Chair® sogar der einzige Preisträger aus der Schweiz. Die jährlich ausgelobte Auszeichnung Good Design des von Charles und Ray Eames sowie Eero Saarinen 1950 gegründete Museum ist äusserst begehrt. Jedes Jahr schicken tausende von Produkt- und Industriedesigner/-innen ihre Produkte zur Begutachtung an die renommierte Jury. Di Filippo Roy: «Die gute Nachricht, dass wir zu den Gewinnern gehören, erreichte uns kurz vor Jahresende!» Das Bieler Architektur- und Designbüro JDF darf nicht nur das Logo Good Design des Athenaeum für den bOne Chair® verwenden. Der bOne Chair® wird in die Ständige Sammlung des Athenaeum Museums aufgenommen.

bOne Chair_Deutsch

Wie sein Name schon besagt – bone ist das englische Wort für Knochen –, ist der bOne Chair® vom menschlichen Skelett inspiriert. Designer Björn Ischi entwickelte die Idee zum Stuhl bei einer Medizin-Sendung des Schweizer Fernsehens über den menschlichen Knochenbau. Ischi: «Der Knochen verfügt bei total reduziertem Material über ein Maximum an Stabilität und Flexibilität.» Diese Erkenntnis haben Julietta Di Filippo und Björn Ischi gemeinsam weiterentwickelt. Ihr bOne Chair® basiert auf einer «Knochenstruktur» aus Stahl, der mit einem schmiegsamen, atmenden Material ausgefüllt wird. Ergonomisch entspricht der bOne Chair® höchsten Bedürfnissen, da sich die atmungsaktiven, flexiblen Füllzylinder den Sitzenden individuell anpassen. Julietta Di Filippo: «Im bOne Chair® ergänzen sich die sanfte Kraft des Knochens und die straffe Samtheit der Haut ideal.»

JDF Raum und Kunst, Juliette di Filippo and Björn Ischi Photo © Guy Perrenoud

JDF Raum und Kunst, Juliette di Filippo and Björn Ischi Photo © Guy Perrenoud

Das in Biel ansässige Architektur-, Innenarchitektur- und Designbüro JDF Raum und Kunst GmbH besteht seit elf Jahren. Es besticht durch hochindividualisierte Lösungen für Architektur, Innenarchitektur und Design. Unter anderem führt JDF Renovationsarbeiten für das Hotels und Restaurant Georges Wenger des gleichnamigen Zwei-Sternekochs und Hoteliers im jurassischen Noirmont durch. Besonders innovativ und beliebt ist das von JDF entwickelte Cape JuVa. Der warme Überwurf aus textiler Kuhhaut dient den Gästen des Relais & Châteaux Grand Chef Georges Wenger als mobiles Fumoir.