Die Erfindung Alpflyinghorn

Das Alpflyinghorn ist vielerlei Hinsicht ein Alphorn der Sonderklasse : Es wiegt nicht mehr als das leichteste Notebook und ist dank seiner Kompaktheit leicht zu transportieren. Es kann als Handgepäck in der Flugzeugkabine, auf einen Spaziergang, auf dem Fahrrad oder beim Skifahren, mitgeführt werden. Es ist ganz zusammensteckbar und kann in verschiedene Instrumente – z.B. „diderjeridoo“ umfunktioniert werden.

alphorn

Das ist noch nicht alles, es ist nicht wasserscheu – und waschbar – von einem Boot aus auf eine Wasserfläche aufgesetzt erzeugt es traumhafte Echoeffekte.

Ausführung in sechs Tonarten (G/Fis/F/E/Es und D). Für den Feinakkord, wenn man in einem Orchester spielt, kann ein Tubus schnell durch einen Teleskop-Tubus ersetzt werden.

Das Alpflyinghorn ist in verschiedenen Farbtšönen erhältlich : Schwarz (Farbe der Kohlefaser); lackiert, mit flechtenartigen durchsichtigen Mustern „viweave“.

alphorn 2013
Je nach Farbwahl können Ihre eigenen Motive (mit Zusatzkosten verbunden) appliziert werden, um dem Instrument Ihren unverwechselbaren persönlichen Stil zu geben.

Die Erfindung des Alpflyinghorn und ihr Schöpfer, Ingenieur Roger Zanetti, ein Französisch-Schweizer und ausgesprochenes Multitalent (Komödiant, Autor, Komponist, Interpret) wurden an der 27. Erfindermesse 1999 in Genf mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

Zaneth
Was gab den Anstoss zur Erfindung ? Zaneth, wie Roger Zanetti von seinen Freunden genannt wird, blies schon immer gerne das Alphorn, ärgerte sich aber über die Transportschwierigkeiten und Beschädigungsmöglichkeiten, insbesondere bei Flugreisen.

So kam er auf die Idee, sich mit seinem Jugendfreund Jean-françois Burkhalter – ein begnadeter Konstrukteur von Booten, beispielsweise der Hochsee-Segeljachten des internationalen Tourniersiegers Pierre Fehlmann – zusammen zu tun, um diese Probleme in einer neuen Art zu lösen.

In zweijähriger gemeinsamer Entwicklungsarbeit entstand schliesslich ein neuartiges Alphorn, ein Instrument der Hightech-Klasse, welches höchsten musikalischen Ansprüchen gerecht wird, dank seiner Leichtkonstruktion aus Kohlefasern leicht zu transportieren und erst noch kompakt zusammenfaltbar und in einer praktischen Hülle zu versorgen ist.

Der Alpflyinghorn ist patentiert und die verschiedenen Modelle sind geschützt.

Der Cananga-Pflanzsystem

Bestimmt kennen Sie die bewährte Hydrokultur. Pflanzen, die ganz und gar ohne Erde auskommen, sind keine Erfindung unserer Zeit – es gab sie schon vor vielen Jahrmillionen. Ihre Existenzgrundlage war Lavagestein und Wasser, denn Erde als Pflanzsubstrat bildete sich erst sehr viel später.
Diese geniale Schweizer Erfindung machte es jedermann möglich, erfolgreich Pflanzen zu pflegen und Freude daran zu haben. Der Grund ist das einfache System mit Blähton und Wasserstandsanzeiger. Das Cananga-Pflanzsystem mit Vulkangestein gilt als die Weiterentwicklung der Hydrokultur.

cananga

Statt des Blähtons wird eine Vulkangesteinsmischung verwendet. Dies ist nicht nur optisch schöner, sondern es können problemlos alle Pflanzen aus der Erdkultur sofort, sicher und erfolgreich umgestellt werden. Ob Kaktus, Orchidee oder irgendeine andere Pflanze: der Erfolg wird Sie überzeugen.

cananga innovation

Wer hat sie nicht, die Pflanze, zu welcher man eine ideelle Beziehung pflegt? Das Geschenk zur Hochzeit, von einem lieben Bekannten in der Ferne, die Pflanze zur Geburt der Kinder? Diese grünen Lieblinge danken einer Umstellung auf das Cananga-Pflanzsystem mit einem neuen Wachstumsschub.

Cananga odorata ist der lateinische Name der Parfümbaums YlangYlang. Diese Essenz ist in vielen hochklassigen Parfüms enthalten und ist ein Destillat aus den Blüten von Cananga.
Cananga odorata wird in der Aromatherapie wie folgt beschrieben:
– antiseptisch
– atemfrequenzstabilisierend
– blutdrucksenkend
– entkrampfend
– ausgleichend
– erotisierend
– antidepressiv

Links zum Thema:

Ich möchte mit der Hydrokultur anfangen. Was brauche ich dazu?

Hydrokultur ist out ? Denkste !
Hydrokultur braucht nur alle zwei bis vier Wochen Wasser

Die ROTAUF Lawinenbojen Innovation

Die ROTAUF Lawinenboje ist ein kleines, leichtes und einfaches System zur Ortung von Verschütteten. Bei einem Lawinenabgang wirft man das Ortungsmodul von sich; dabei bläst sich der signalfarbene Schwimmkörper sekundenschnell auf und treibt gut sichtbar auf der Schneeoberfläche. Eine dünne Schnur führt die Retter schnell und direkt von der Lawinenboje zum Verschütteten. Suchphase und Bergungszeit können so wesentlich verkürzt werden.

ROTAUF

ROTAUF


Das Ortungsmodul ist integriert im ROTAUF Holster, das bequem um den Oberschenkel getragen wird. Darüber hinaus kann man das Modul passgenau in die ROTAUF Schneesporthosen FREETOUR einsetzen. Die gesamte ROTAUF Bekleidungslinie wird übrigens komplett in der Schweiz hergestellt.

Die ROTAUF Lawinenboje ist kaum grösser als ein Smartphone und einfach zu bedienen. Das Ortungsmodul wird vor dem Befahren von ungesichertem Gelände aktiviert, indem die Sicherungslasche gelöst und der Auslösegriff herausgeklappt wird. Bei einem Lawinenabgang zieht man kräftig am Auslösegriff und sofort bläst sich der Schwimmkörper auf. Nun wirft man den signalfarbenen Auftriebskörper von sich weg.

Der Schwimmkörper treibt gut sichtbar oben auf der Lawine auf. Dabei bleibt der Schwimmkörper mit dem Verschütteten über die Sicherheitsleine verbunden. Retter lokalisieren den Verschüttungsort, indem sie der Sicherheitsschnur folgen. Auch Mehrfachverschüttungen sind so vergleichsweise einfach zu bewältigen.

ROTAUF

ROTAUF


Die robuste Sicherheitsleine lässt sich durch den Schnee ziehen und führt die Retter schnell und zielgenau zum Verschütteten. Der Verschüttete kann schneller freigelegt werden, weil die Suche mit Lawinenverschüttetensuchgerät LVS und Lawinensonde abgekürzt oder gar übersprungen werden kann. Insbesondere für Personen mit wenig Erfahrung im Umgang mit LVS-Geräten bietet die Lawinenboje enorme Zeitersparnisse.

Das ROTAUF Ortungssystem für Lawinenverschüttete ist nach dem Baukastensystem aufgebaut. Nach der Auslösung und dem Aufblasen des signalfarbenen Auftriebskörpers wird einfach ein neues Ortungsmodul in das Holster oder in die Schneesporthose FREETOUR eingesetzt. Die ROTAUF Lawinenboje ist als ISPO BRANDNEW Finalist 2012 ausgezeichnet worden.

ROTAUF

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Bestellungen sind möglich via Onlineshop auf rotauf.ch. Der ROTAUF Holster kostet CHF 138 und wird komplett mit eingebautem Ortungsmodul ausgeliefert. Das ROTAUF Nachlademodul ist zu einem Preis von CHF 108 erhältlich. Verpackung und Versand innerhalb der Schweiz ist für Privatkunden kostenfrei. Für Geschäftskunden wird eine Pauschale von CHF 9.00 für Verpackung und Versand in Rechnung gestellt.

„Hilfe auf Knopfdruck“ – die Limmex Notruf-Uhr

Eine im renommierten „International Journal of Telemedicine and Applications“ publizierte wissenschaftliche Studie des Universitätsspitals Bern zeigt, dass die Reaktionszeit in Notfällen mit der Limmex Notruf-Uhr stark verkürzt werden könnte. Zentral dafür ist die Tatsache, dass mit dieser Uhr mit einem einzigen Knopfdruck die richtigen Personen erreicht werden können.

Das universitäre Notfallzentrum des Universitätsspitals Bern – eine der grössten Notfallkliniken der Schweiz – hat das Notrufverhalten von 100 Patienten im Alter von über 65 Jahren wissenschaftlich untersucht. Dabei wurde auch evaluiert, inwieweit neue Technologien eine Verkürzung der Reaktionszeit bringen könnten. Nun liegt die Publikation der Resultate vor.

Grosser Teil der Studienteilnehmer möchte „Hilfe auf Knopfdruck“
Nur 37% der interviewten Personen glaubt, dass sie bei einem ernsthaften Notfall innerhalb von 30 Minuten von jemandem entdeckt würden. Für Prof. Dr. med. Aris Exadaktylos, der die Studie leitete, ist dies alarmierend: „Eine schnelle Reaktionszeit ist in solchen Situationen entscheidend. Der Einsatz neuer Technologien kann hier enormen Nutzen bringen.“

Dieser Ansicht sind nicht nur die Verfasser der Studie, sondern auch die untersuchte Patientengruppe: 58% der Studienteilnehmer würde sich sicherer fühlen mit einem Gerät, mit dem sie in Notsituationen per Knopfdruck Hilfe rufen können. Gegenstand der Studie war in einem zweiten Schritt den heutigen Stand der Notruftechnik aufzuzeigen.

limmex uhr erfindung
Limmex Notruf-Uhr als attraktive Lösung
Limmex ist die weltweit erste Notruf-Uhr, mit der man auf Knopfdruck telefonisch Hilfe anfordern kann. Dank eingebautem Mobiltelefon inkl. Lautsprecher und Mikrofon kann man direkt mit der angerufenen Person sprechen. Je nach persönlicher Situation können Angehörige, Bekannte oder auch eine medizinische Notrufzentrale hinterlegt werden.

Gegenüber konventionellen Notrufsystemen differenziert sich die Uhr insbesondere in drei Bereichen: erstens funktioniert sie dank Mobilfunktechnologie sowohl innerhalb wie auch ausserhalb der eigenen Wohnung. Zweitens wird keine Installation benötigt, was den Beschaffungsprozess deutlich vereinfacht. Drittens – und für die Kundenakzeptanz zentral – sieht man der Uhr nicht an, dass es sich um ein Notrufgerät handelt, im Gegensatz zu anderen „stigmatisierenden Geräten“.

Diese Faktoren führten dazu, dass sich die Limmex Notruf-Uhr in der Schweiz innerhalb kurzer Zeit zum führenden persönlichen Notrufsystem entwickelt hat und inzwischen auch international auf Erfolgskurs ist.

Hausärzte als Schlüsselpersonen zur Verbesserung des Status Quo
Häufig kennen Hausärzte ihre Patientinnen und Patienten am besten. „Aber nicht nur für ältere Menschen können Hausärzte die Empfehlung eines Notrufsystems ins Auge zu fassen; sondern auch für Menschen mit chronischen Herzproblemen, schweren Allergien, Diabetes mellitus, Epilepsie oder anderen Diagnosen, welche zu akuten Notfallsituationen führen können.“ führt Prof. Exadaktylos aus. Damit erhöht sich nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl der Patienten und Angehörigen, sondern die Resultate der Studie legen auch nahe, dass damit eine wesentliche Verkürzung der Reaktionszeit in einem Notfall erreicht werden kann.

Download der Studie
Do we need new personalized emergency telehealth solutions? A survey of 100 emergency department patients and a first report of the swiss limmex emergency wristwatch: an original study. Exadaktylos AK.et al, Int J Telemed Appl. 2012
Oder unter www.hindawi.com/journals/ijta/2012/736264/

Schweizer Erfindung Joulia gewinnt deutschen Clean Tech Media Award

Joulia, die neue Dusche mit Wärmerückgewinnung, wurde mit dem bedeutenden Clean Tech Media Award 2012 in der Kategorie Nachwuchs prämiert. Der deutsche Umwelt- und Medienpreis wird an Projekte vergeben, die sich durch hohe Innovationskraft, Marktrelevanz und Nachhaltigkeit auszeichnen.

Beim Duschen Heisswasser einsparen ohne auf Komfort zu verzichten; dies mit einem Produkt, das sich einfach einbauen lässt und weder Strom noch extra Speicher benötigt? Argumente, die überzeugen: Die neue Duschwanne Joulia gewann den deutschen Umwelt- und Medienpreis Clean Tech Media Award in der Kategorie Nachwuchs.

joulia-sa
Die Duschwanne des Bieler Unternehmens Joulia SA ist eine Weltneuheit: Sie nutzt die Wärme des abfliessenden Wassers, um das Frischwasser aufzuheizen. So lässt sich beim Duschen rund ein Drittel des Heisswassers einsparen. Damit leistet Joulia einen massgeblichen Beitrag zum Energiesparen. Denn rund die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz entfällt auf Gebäude, den grössten Teil davon machen Heizung und Warmwasser aus.

Joulia bietet eine einfache Lösung: Die Duschwanne wird anstelle eines herkömmlichen Produkts eingebaut und funktioniert nur mit dem Druck des Frischwassers. Dank der geringen Bauhöhe kann Joulia bodeneben eingebaut werden und eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Renovationen.

JOULIA

Der Clean Tech Media Award wurde am 7. September 2012 in Berlin zum fünften Mal verliehen, 2012 unter Schirmherrschaft von Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

clean tech media award 2012
Seit fünf Jahren wird der Clean Tech Media Award von der Clean Tech Media GmbH & Co. KG mit dem Ziel veranstaltet, ökologisches und ökonomisches Engagement und den Einsatz von alternativen Umwelttechnologien zu fördern. Der Award ist weltweit einzigartig und die beiden Veranstalter Marco Voigt und Sven Krüger setzen sich seit Jahren mit viel Enthusiasmus dafür ein. Der grüne Teppich wurde in diesem Jahr im Berliner Tempodrom ausgerollt, um die 1.000 geladenen Gäste, darunter Prominente wie auch Vorstände, Geschäftsführer und Nachhaltigkeitsexperten deutscher Unternehmen, zu dieser außergewöhnlichen Gala zu begrüßen.

Die THOMY Senf Erfindung

THOMY Senf ist ein Senfprodukt der Marke Thomy, die seit 1971 zu Nestlé gehört. Es war der erste Senf, der in der Aluminiumtube verkauft wurde.

thomy senf 2012

Ab 1907 produzierte die Schweizer Senffabrik Helvetia der Familien Thomi und Meister Tafelsenf unter dem Namen Langenthaler Senf, der noch offen aus grossen Steinguttöpfen verkauft wurde. Hans Thomi gründete 1930 nach einem weiteren Zusammenschluss die Firma Franck und Thomi SA in Basel und erfand den neuen Markennamen Thomy’s für seinen Senf in der Aluminiumtube. Der Ersatz des „i“ durch ein „y“ machte die Marke für den internationalen Gebrauch geeigneter und visuell attraktiver.

thomy erfindung 2012

Der grosse Erfolg des Produkts lag in seiner Haltbarkeit von mehreren Monaten. Als Werbefigur wurde 1931 nach einem Wettbewerb und einer Umfrage der „Senf-Thomy“ gewählt, der später die Form einer Tube bekam.

Der ursprüngliche THOMY Senf war mild und wird noch heute in kaum veränderter Zusammensetzung hergestellt. Er besitzt eine enge Beziehung zur Schweizer Cervelat-Wurst und den sogenannten Wienerli. Mittlerweile sind weitere Senfsorten hinzugekommen. 2008 wurden etwa 1500 Tonnen Senf der Marke THOMY verkauft. Mit einer Markenbekanntheit von über 90 Prozent zählt THOMY zu den bekanntesten Marken im Lebensmittelbereich. Die Palette umfasst inzwischen 60 Produkte.

Thomys Senf, 1936 - vongestern

Thomy's Senf, 1936 - vongestern

Die Erfinderische Computertastatur K310

Ja, die Schweizer haben es wieder erfunden – die Tastatur, die gerne baden geht.

Wer gerne Bier, Kaffee, oder eine Cola über seine Tastatur kleckert, sollte sich Logitechs neues Modell K310 kaufen.
Die Computertastatur lässt sich beliebig oft abwaschen bis zu 50 Grad heiß und kann sogar 30 Zentimeter tief untertauchen. Die Löcher am Rücken der Erfinder Tastatur sorgen nach dem Aufenthalt unter Wasser dafür, dass darin angesammelte Flüssigkeit schnell wieder abfließt.

Die Erfinder Tastatur Logitech K310 lässt sich abwaschen

Die Erfinder Tastatur Logitech K310 lässt sich abwaschen


Das USB-Kabel sollten die Nutzer vor dem Waschen allerdings sicherheitshalber abnehmen. Die Tasten sind laserbedruckt und UV-beschichtet, sodass die Beschriftung beim Waschen nicht verblasst.
In die Spülmaschie sollte man das gute Stück allerdings nicht legen. Scharfe Haushaltsreiniger mag die Tastatur auch nicht. Spülmittel sind allerdings kein Problem.
Dank des vertrauten Layouts mit Funktionstasten und Nummernblock ist komfortables Tippen garantiert. Die Tastatur beeindruckt zudem durch ihr ungewöhnliches und stilvolles Design.
Ab Oktober soll die K310 in den Handel kommen. Der Preis: 39,99.- Euro
Ich persönlich finde die Idee sehr gut.

Victorinox Tomo Taschenmesser

Tomo, Freund und Begleiter auf Japanisch, gibt der charakteristischen Form des Taschenmessers ein neues Gesicht. Der kleine Begleiter kombiniert renommiertes Design aus Japan mit Schweizer Präzision und Qualität. Das Produkt gewinnt einen red dot award: product design 2012.

Das Ergebnis ist eine schlichte, rechteckige, 23 Gramm leichte Fassung mit eingebettetem Logo. Erhältlich ist das Modell Tomo in sieben Farben. Die speziell dafür entwickelte Verpackung besteht aus recyceltem Zellstoff.

Victorinox Tomo Erfindung

Die Neugestaltung verleiht dem Taschenmesser eine frische, puristische Note, ohne auf die bewährten Werkzeugfunktionen zu verzichten. Auch die Verpackung von Tomo ist anders als bei klassischen Taschenmessern gewohnt. Mit der Transporthülle aus 100% recyceltem – und wieder verwertbarem – Zellstoff gibt sich der kleine Begleiter sogar als ausgesprochen weitsichtig und verantwortungsbewusst und passt somit perfekt zur ökologischen Philosophie von Victorinox.

tomo
Das Design und die Verpackung sind das Werk des japanischen Designers Kazuma Yamaguchi. Seine gleichermassen nützlichen wie ästhetischen Designobjekte stehen unter anderem im MOMA (Museum of Modern Art, New York), im «Museum of Contemporary Art» in Los Angeles und anderen Design-Shops unter dem Design-Label ABITAX zum Verkauf.

Für alle Freunde von Schweizer Design – ich stelle Euch eine Neue Produktinnovation von unserer Ideenschmiede jordan muthenthaler.

Der Schweizer Messer – So messen die Schweizer.
Es gibt zwar Taschenmesser mit Säge und allem Schnickschnack aber zuerst muss mal richtig gemessen werden. Und wer nimmt das Messen ganz genau? Die Schweizer natürlich. Deshalb haben wir für Euch einen Zollstock erfunden der das ab jetzt wirklich stilecht und genau ermöglicht.

Der Schweizer Messer

Der Schweizer Messer

Nennt uns vermessen aber wir finden dieser Zollstock ist das Maß aller Dinge.

Der Schweizer Messer aus der Designschmiede Jordan Muthenthaler, ist bereits vorhanden für den Grosshandel auf erfinderladen.de, oder im OnlineShop, und bald in den Erfinderläden in Berlin und Salzburg .

VortexPower der Innovativer Wasserwirbler

Das Schweizer Start-up Unternehmen VortexPower GmbH aus Forch, dessen erstes Produkt – ein Wasserwirbler-Aufsatz für den handelsüblichen Wasserhahn – Anfang Juli mit dem renommierten „red dot design award 2012“ ausgezeichnet wurde, will ein internationales Franchise-System entwickeln und so den Vertrieb seiner Produkte im Ausland stärken.

VortexPower stellt Wasserwirbelsysteme her, die es ermöglichen, durch Anbringen eines Aufsatzes direkt vom handelsüblichen Wasserhahn sauerstoffangereichertes, gesundes Wasser zu konsumieren.

vortexpower innovation

VortexPower, das sind der Entwickler Alexander Class, der Initiator Matthias C. Mend und der Unternehmer Peter Züger. Nach vielen Jahren Erfahrung im Bereich Wasser, Marketing, Beratung und Verkauf auch für diverse Hersteller von Wasserprodukten, entstand 2010 die Idee ein „ideales“ System zur naturkonformen Wasserregeneration zu entwickeln und produzieren. Nach einer mehr als zwölfmonatigen Entwicklungszeit und umfangreichen Test in verschiedenen Ländern wurde der VortexPower Spring im Juni 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Resonanz war vom ersten Tag begeisternd. Viele Menschen fanden wieder zurück zum Wassertrinken direkt ab Hahn.


Der VortexPower Spring ist ein biophysikalisch arbeitendes Produkt. Er bewegt das Wasser naturkonform mit hoher Geschwindigkeit, löst vermehrt Luftsauer- und Stickstoff im Wasser und erhöht die Fliess- und Lösungsfähigkeit des Wassers.

vortexpower erfindung
Ziel des Unternehmens ist es, VortexPower Spring mit einem Netzwerk von nationalen und internationalen Partnern aus der Schweiz weltweit jedem Menschen zugänglich zu machen. So wollen Sie einen Beitrag zur Vermeidung von Flaschenmüll und Erhaltung unser aller Gesundheit und Wohlbefinden leisten.

Sarocat das Hightech-Katzenklo aus der Schweiz

Die geschmeidige Oberfläche der Rasenmatte im Inneren der SaroCat vermittelt der Hauskatze das Gefühl eines kurz geschnittenen Naturrasens. Da dieser immer sauber ist, bietet die SaroCat beste Bedingungen für die Katze.

Sarocat-Logo
Beim Eintritt in die SaroCat wird die Katze durch Sensoren erfasst. Nach dem Verlassen startet der Reinigungsprozess automatisch: Der auf den Spitzen der Rasenmatte liegende Kot wird von einem Rechen im Abfallbehälter abgelegt. Der Behälterdeckel öffnet sich erst kurz vor dem Einwerfen und schliesst sich unmittelbar danach wieder dicht.

sarocat

Beim Zurückfahren wird die Rasenmatte durch im Rechen integrierte Düsen mit Wasser gereinigt. Das Abwasser fliesst in einen leicht zu entleerenden Tank.

In Spezialfällen, z.B. zur Angewöhnung oder bei Durchfall kann die Rasenmatte durch Granulat oder sogar Streu ersetzt werden. SaroCat erfüllt auch diese Anforderungen.

Katzenklo


Der Sarocat Preis ist 860.00 CHF.
Der Schweizer Robert Schönholzer ist der Erfinder der neuartige Katzentoilette.
Die Saro Cat AG wurde im 2008 gegründet und mit HR Eintrag vom 1. Februar 2008 als Aktiengesellschaft eingetragen. Der Geschäftssitz ist in Sedrun GR mit einem Vertriebsbüro und Showroom in Volketswil.