Vitra die Schweizer Innovation Designer

Vitra, 1950 gegründet mit dem Sitz im Birsfelden bei Basel ist ein Möbelhersteller, der sich der Entwicklung gesunder, intelligenter, inspirierender und langlebiger Lösungen für das Büro, das Zuhause und für öffentliche Räume verschrieben hat.
Die Produkte und Konzepte von Vitra werden in der Schweiz in einem sorgfältigen Designprozess entwickelt, der das Ingenieurswissen des Unternehmens mit dem kreativen Geist führender internationaler Designer zusammenbringt. Dabei ist Vitra Ziel, Produkte mit grosser funktionaler und ästhetischer Lebenserwartung zu entwerfen.

Vitra

Die Architektur des Vitra Campus, das Vitra Design Museum, die Design-Workshops, Publikationen, Sammlungen und Archive sind integrale Bestandteile des Projekts Vitra. Sie eröffnen dem Unternehmen neue Sichtweisen und schaffen die notwendige Tiefe für all seine kreativen Aktivitäten.

Heutzutage werden Unternehmen zunehmend nach ihrer Bereitschaft beurteilt, ökologisch sozial und ökonomisch Verantwortung zu übernehmen. Vitra versteht hierunter jedoch keine Pflicht, die von aussen an das Unternehmen herangetragen werden muss, sondern eine Design-Frage, die schon immer Teil der eigenen Industriekultur war: Es gehört für Vitra ganz natürlich zum Nutzwert eines Möbels, dass seine Produktion, seine Verwendung und seine Entsorgung keinen Schaden verursachen.

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Anknüpfend an die Denktradition von Charles & Ray Eames, die die Haltung von Vitra in vielerlei Hinsicht geprägt haben, steht die Langlebigkeit der Produkte im Zentrum des Beitrags von Vitra zu einer nachhaltigen Entwicklung, kurzlebiges Styling wird vermieden. Am deutlichsten wird das an den Klassikern, die über Jahrzehnte aktuell und in Gebrauch bleiben, mehrmals den Besitzer wechseln und sogar in einer Sammlung landen können.

Langlebige Produkte zu produzieren bedeutet für Vitra, der Produktion eine aufwendige Entwicklung voranzustellen, in der Materialien von möglichst hoher Qualität ausgewählt werden und in der die Produkte Tests zu bestehen haben, die 15 Jahre Benutzung simulieren. Bestandteile sollen einfach austauschbar sein und schlussendlich in einen Recycling-Kreislauf überführt werden.

Um eine nachhaltige Entwicklung umfassend in allen Aktivitäten des Unternehmens durchsetzen und kontrollieren zu können, wurde schon 1986 die Arbeitsgruppe „Vitra und die Umwelt“ eingerichtet. Darum kann Vitra über Nachhaltigkeitsbemühungen von fast einem Vierteljahrhundert Rechenschaft ablegen. Interne und externe Audits geben zusätzliche Gewissheit über die Weiterentwicklung aller Massnahmen.

Dazu kommen die Einhaltung strenger Beschaffungsrichtlinien zur Absicherung der Standards in Bereichen wie Arbeitsbedingungen, Sicherheit, Schutz der Gesundheit etc.

„Mit der Nachhaltigkeit ist es wie mit der Moral: Man soll sie leben, aber wenig darüber reden. Unsere Wurzeln im Design der Moderne machen den ersten Schritt einfach: Produkte, die alles Überflüssige weglassen und lange leben.“
Rolf Fehlbaum, Chairman Vitra

ScorpionRacer – Die neue Schnee Action Innovation

Was der Schlitten der nächsten Generation mit dem Namen «ScorpionRacer» zu bieten hat, ist einfach Spass, Action und Hightech Innovation pur.
Ich berichtete bereits Ende 2010 über diese Erfindung. Verantwortlich zeigt sich dafür das Startup RaceGear aus Eglisau, das in diesem Winter mit seinem Sportgerät richtig durchstarten will. Besonders auch im Online-Voting für den ispo BrandNew Award.
Also am besten gleich abstimmen und weitererzählen über diese neue Schweizer Erfindung.
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Doch auch im Sommer kann man hervorragend darauf abfahren. Dafür sorgen Rollen, die anstelle der Kufen angebracht werden können. Und auch sonst scheint das Jungunternehmen an alles gedacht zu haben. So lassen sich z.B. mehrere Schlitten mit dem Andockmechanismus für eine «Schlangenfahrt» problemlos hintereinander ketten. Die absolut einfache, wie auch präzise Steuerung und extreme Wendigkeit sorgen zudem für ein völlig neues Fahrerlebnis. Auch die Umwelt wurde nicht vergessen – der Schlitten schont Pisten und ist fast komplett recycelbar.

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Ideen brauchen Zeit. Zwei Jahre Entwicklung hat das Gründungsteam hinter sich, damit aus der Idee des Shrimp-Schlittens, der in punkto Beweglichkeit und Modularität an das Tier erinnern soll, ein einzigartiges Sportgerät mit bionischem Design werden konnte. Intensive Unterstützung holte sich das Startup-Team während dieser Zeit beim Trainingsprogramm venturelab. Module wie venture plan oder venture training bereiteten die Firmengründer dabei optimal auf die Zukunft vor. Und das erfolgreich: Betreiber von Bergbahnen wie z.B. in Davos sind begeistert und stellen den ScorpionRacer als Mietobjekt zur Verfügung. In diesem Jahr konnte man sich bereits im Designband «Swiss Design» des Braun-Verlags verewigen. Nun laufen die ersten Gespräche mit Lizenzteilnehmern wie in der wirtschaft.ch berichtet.

In Gedanken blickt der Produktdesigner Reto Girsberger, der mit Christina Seeholzer RaceGear gegründet hat, bereits in die Zukunft. Dann will er sich auf die Weiter- und Neuentwicklung von innovativen Freizeit- und Sportgeräten spezialisieren. Doch jetzt steht erst einmal der Winter vor der Tür. Und da soll sein ScorpionRacer beim ispo BrandNew Award für Aufsehen sorgen. Dafür braucht es Unterstützung für das Online-Voting, um auch die Juroren von der innovativen Idee zu überzeugen. Also am besten gleich abstimmen und weitererzählen. Hier geht es zu der Facebook Gruppe.
Ich wünsche allen viel Freude und Spaß mit der neuartigen Erfindung.

Schweizer Erfindung Ribcap

Ribcap ist eine stillvolle Wollmütze die wärmt und schützt. Mit dem integrierten Protektorenmaterial wird bei einem Aufprall die Verletzungsgefahr vermindert. Dies wurde nach wissenschaftlichen Kriterien gründlich getestet und trägt das CE-Sicherheits-Zertifikat. Ausserdem wurde Ribcap mit dem Schweizer Förderpreis für Design ausgezeichnet. Erhältlich in verschiedenen Grössen für Gross und Klein. Perfekt für den persönlichen Schutz auf den Strassen und Pisten!

In jede Ribcap werden Hightech-Protektoren aus StructUre™ eingenäht.
Diese werden mit einer dünnen, sich bei kalten Temperaturen verhärtenden Schicht des hochwertigen Schockabsorbers SAF laminiert.

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Das Laminat StructUre™-SAF hat folgende Eigenschaften:

– Energieabsorbtion dank viscoelastischem Verhalten
– Schutzwirkung auch bei kalten Temperaturen und Nässe
– geringes Gewicht
– offenporig und atmungsaktiv
– lösungsmittelfrei StructUre™
StructUre™ ist ein Leichtschaumstoff. Seine Chemie basiert auf einer modifizierten, lösungsmittelfreien Polyurethan-Reaktion (PUR). Die Molekulararchitektur des StructUre™ Schaumstoffes kann durch den Beschuss mit hochenergetischen Elektroden verändert werden.

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Dabei können Eigenschaften wie Härte, Schockabsorptionsvermögen und Atmungsaktivität optimiert und anforderungsspezifisch eingestellt werden. StructUre™ ist eine registrierte Marke der FoamPartner Gruppe und verfügt über die Zertifizierung „Oeko- Tex Standard 100“.
Der bestätigt, dass das Material frei von Schadstoffen und Lösungsmittel ist (Test Nr. ZHAO 053928). Das Produkt ist bei Shuala in Zürich erhältlich.

Polyfine die Stuhl Design Innovation

Aus insgesamt 39 eingereichten Bewerbungsdossiers hat der Fachausschuss der Bernischen Stiftung sieben Projektideen von professionellen bernischen Gestalterinnen und Gestaltern mit den Projektbeiträgen 2010 des Kantons Bern für Design und Gestaltung im Gesamtbetrag von CHF 50’000.- ausgezeichnet. Die prämierten Projekte stammen aus den Bereichen Grafik-, Möbel-, Produkt- und Keramikdesign.

Die Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung hat ihre Jury-Preise für 2010 vergeben und zeichnet in der Reihe der Projektbeiträge 2010 des Kantons Bern für Design und Gestaltung die beiden Produktdesigner Markus Bangerter und Roger Wyler aus, und zwar für ihr Stuhlprojekt „Polyfine“.

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Der Stuhl zeigt neue Konstruktionsprinzipien für thermoplastische Chemiefasern auf und besteht aus einem mit Bändern umspannten Hohlkörper.

Controlino – der wirksame Schutz vor Wasserschäden

Das Berufsleben von Othmar Käslin begann mit einer Lehre als Elektromonteur. In diesem Bereich machte er anschliessend einen Abschluss an einer höheren technischen Fachschule. Darauf folgten unzählige Weiterbildungen im Bereich Mechanik, Antriebstechnik, Management, Personalführung sowie die Schulungen und Abschlüsse als Theaterbeleuchtungsmeister und Bühnenmeister in Wien.

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Im Jahre 1999 gründete er die Firma SZENO Engineering mit Sitz in Stans. Diese beschäftigt sich einerseits mit der Planung von Theatern und Konzerthäusern. Durch die vielseitige Ausbildung wurde die Entwicklung von neuen Produkten während der Startphase von SZENO Engineering zum zweiten Standbein.

controlino ist das erste eigene Produkt, bei dem Othmar Käslin Erfinder, Entwickler, Patentinhaber und auch Hersteller und Vertreiber ist. Er ist der Inhaber der 2003 gegründeten controlino gmbh.

Der controlino schützt vor Wasserschäden und wurde für die Überwachung von flexiblen Wasserleitungen im Haushalt und im Innenbereich entwickelt. Insbesondere die unzugänglichen Schläuche der Auszugbrausen in Küchenkombinationen werden zuverlässig überwacht. Das Gerät funktioniert mit einer 9V-Blockbatterie.

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Der controlino wird so am Schlauch befestigt, dass er sich frei bewegen kann. Bei einem Defekt der Leitung fliesst das Wasser dem Schlauch entlang und wird vom Gerät erfasst. Das ausfliessende Wasser wird mit einem akustischen Signal angezeigt. Das Signal ertönt während 1 – 2 Wochen. Je nach Qualität der Batterie ist eine Überwachung von ungefähr 4 Jahren möglich. Bevor die Batterie entladen ist, ertönt während 3 bis 7 Tage wiederum ein akustisches Signal, welches den notwendigen Batteriewechsel anzeigt. Ein Alarm kann somit zwei Ursachen haben. Wenn Wasser fliesst und ein Schaden angezeigt wird, kann der controlino ausgeschaltet werden. Man lässt das Gerät trocknen und es ist schon wieder einsatzbereit. Wenn ein Alarm ertönt, ohne dass ausfliessendes Wasser vorhanden ist, so muss die Batterie ausgetauscht werden.

Erfinder Tipps:
Für Erfinder die neue Erfindungen haben und welche in einer kleinen Serie bereits produziert haben, besteht die Möglichkeit einer Platzierung in dem Erfinderladen in Berlin.

Suisse Langenthal die Porzellan Innovation mit Tradition

In der kleinen Schweizer Stadt Langenthal 1906 wird eine Porzellanfabrik gegründet, die den Namen der Stadt trägt. Bald wird Langenthaler Porzellan zum Inbegriff für hochwertiges Geschirr.
Mit ihrer über 100-jährigen Tradition ist Suisse Langenthal die mit Abstand bekannteste Porzellanmarke der Schweiz.

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Renommierte Künstler entwerfen das nahezu unverwüstliche Dekor. Die Motive werden anschliessend bei Temperaturen von über 1′200 °C in die Glasur eingebrannt und bleiben so dauerhaft schön.

Die Suisse Langenthal Marke Bopla! erblickte 1993 in der kleinen Schweizer Stadt Langenthal in der dort ansässigen Porzellanfabrik Langenthal AG das Licht der Welt.

Bopla! ist witzig, ist frech, ist anders, ist einzigartig. Bopla! ist der spielerische Umgang mit aussergewönlichem Design und unerschöpflicher Kreativität. Der Name ist ein Versprechen: In Französisch heisst schöner Teller „beau plat“ und wird genauso ausgesprochen wie Bopla!

Hotelporzellan zeichnet sich aus durch seine besondere Schlagfestigkeit und die nahezu unverwüstlichen Dekorfarben. Deshalb eignet es sich besonders für die intensive Beanspruchung in der Gastronomie und der Gemeinschaftsverpflegung.
Die verstärkte Konstruktion des Hotelporzellans bietet eine 3 bis 4-fache mechanische Widerstandfähigkeit für alle Produkte. Die Farbdekors widerstehen höchster Beanspruchung und verlieren auch nach vielen Jahren nichts von ihrer Ausdruckskraft. Das Schmelzdekorverfahren von Suisse Langenthal garantiert eine dauerhafte Dekorschönheit.

Das Hotelporzellan ist mikrowellenbeständig. Auch die Farbdekore sind absolut unempfindlich auf die Mikrowellenstrahlen.
Die speziellen Formen des Hotelporzellans sorgen für eine handliche, platzsparende Lagerung und garantieren einen sicheren und einfachen Transport.

Das Hotelporzellan ist spülmaschinenfest. Das Schmelzdekor ist auch gegen starke Waschmittel beständig und die ausdruckstarken Farben bleiben erhalten.
Die Hotelporzellanlinien von Suisse Langenthal und von BOPLA! lassen sich jederzeit ergänzen oder erweitern. Bei Bruch oder Verlust kann jedes Stück umgehend ersetzt werden. Die Porzellanprodukte erfüllen strengste hygienische Normen. Hotelporzellan und BOPLA! Porzellan entspricht nicht nur den hohen Ansprüchen von Hotellerie und Gastronomie, auch für den privaten Gebrauch werden die Vorteile dieser Porzellane sehr geschätzt.

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Mit der BOPLA! Serie Rolf Knie präsentieren wir Ihnen erstmalig eine BOPLA! Serie in Zusammenarbeit mit dem bekannten Schweizer Künstler Rolf Knie
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Rolf Knie wurde am 16. August 1949, als Spross der 6. Generation der Schweizer Zirkus-Dynastie, in Bern geboren. Getreu der Familientradition debütierte Rolf Knie mit Pferdedressuren, bevor er 1973 die Manege unter grossem Applaus als Clown betrat.

Mit 28 Jahren begann er sich zwischen seinen Auftritten der Malerei zuzuwenden und seine typische Bildsprache zu entwickeln.
Seither ist ein umfangreiches Werk entstanden, Rolf Knies Bilder, Skulpturen und Zeichnungen haben Eingang in namhafte Sammlungen gefunden. Ausstellungen im In- und Ausland bekräftigen seine Position in der aktuellen Kunstwelt.
BOPLA! Serie Rolf Knie – Ein Kunstwerk auf Ihrem Tisch!

ReaderScan – die Quote für die Tageszeitung

ReaderScan heißt ein Verfahren, das die Lesequote eines Artikels misst. Sein Erfinder, der Schweizer Carlo Imboden, hat damit erstaunliche Erkenntnisse zutage gefördert. Sie sollen Redaktionen helfen, bessere Zeitungen zu machen.

Seit 2004 ermittelt der Schweizer Medienberater mit dem von ihm entwickelten „Readerscan“-Stift das Leseverhalten von Print-Titeln – quasi die Quote für die Tageszeitung.

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Es basiert auf einem elektronischen Stift, mit dem ausgewählte Leser markieren, an welchem Punkt sie aufgehört haben, einen Artikel zu lesen. Die Daten erlauben Rückschlüsse, warum der eine Artikel hohe, der andere niedrige Lesequoten hat, der eine ganz, der andere lediglich teilweise gelesen wurde.

ReaderScan hat erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert: Zum Beispiel dachten Blattmacher immer, der Sportteil sei einer der am meisten genutzten einer Zeitung. Das Gegenteil ist der Fall. Es zeigte sich, dass originelle Überschriften oft die größten Quotenkiller sind und vermeintlich langweilige, sachlich informierende viel mehr Menschen zum Lesen verführen.

Der Grund ist schlicht: Versteht der Leser nicht schon anhand der Überschrift, worum es im darunter stehenden Artikel geht, ignoriert er ihn. Dasselbe gilt für Unterzeilen. Packt ein Redakteur zu viele Informationen hinein – in der Absicht, beim Leser umso höheres Interesse zu wecken -, erreicht er das Gegenteil: Der Leser fühlt sich überfordert. „Blattmacher müssen sich bewusst sein, wie wenig Zeit der Leser hat“, sagt Imboden: Binnen Bruchteilen einer Sekunde entscheide er, ob er einen Beitrag liest. „Er selektiert: Was nicht auf den ersten Blick verständlich ist und interessant wirkt, wird ignoriert.“ wie in der Welt berichtet.

Für jeden einzelnen Artikel wird ausgewiesen, wie intensiv er von der Leserschaft genutzt wurde. Es kann festgestellt werden, ob nur der Titel, auch der Vorspann und ob der Fließtext teilweise oder ganz gelesen wurde. Die Daten über das Leseverhalten werden unmittelbar nach dem Lesen der Ausgabe erfasst, ausgewertet und stehen schon am Erscheinungstage der jeweiligen Ausgabe der Redaktion zur Verfügung.

Readerscan ist weltweit das erste Verfahren, welches erlaubt, bei Zeitungen und Zeitschriften tagesaktuell die Lesequote der Nutzer auszuweisen. Allein im deutschsprachigen Europa arbeiten über 50 Verlage mit diesem System, darunter so unterschiedliche Titel wie DIE ZEIT, DIE WELT, BILD …

Link: interview2: Carlo Imboden, Readerscan-Erfinder.

Erfinder der Original Solothurner Torte®

Als kulinarische Spezialität der Stadt Solothurn gilt die Solothurner Torte®.

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Die edle Original Solothurner Torte® wird seit 94 Jahren (1915) in Confiserie Suter nach dem Originalrezept des Erfinders Albert Studer an der Schmiedengasse 20 in Solothurn zubereitet.

Und nicht weniger exklusiv sind die Zutaten. Für unsere Solothurner Torte® verwenden wir im wahrsten Sinne des Wortes nur die Crème de la Crème. Zartschmelzende Haselnuss-Meringuage mit verführerisch leichter Crèmefüllung, täglich frisch mit auserlesenen Zutaten zubereitet. Kein Wunder also, dass daraus in den neun Jahrzehnten eine der leckersten Torten der Schweiz entstand. Im Kühlschrank aufbewahrt 3 Tage haltbar. Es gibt nur ein Original! Und dieses in fünf verschiedenen Grössen.

Erfinder Albert Studer

Die Confiserie heute: Virtuell durch das Geschäft in der Schmiedengasse, dem Geburtshaus der Original Solothurner Torte®.

Schweizer Elektroauto Mindset

Mindset soll im November 2011 endlich auf die Strasse rollen: Das Schweizer Elektroauto wird seit drei Jahren hoch gehandelt. Doch Finanzierungsprobleme haben den Serienstart stets verhindert. Ein US-Investor ermöglicht nun die Produktion der ersten 1.500 Exemplare.

In aller Munde, auf allen einschlägigen Veranstaltungen stolz präsentiert – doch auf den Strassen war er bislang nicht zu finden: das Elektroauto Mindset, made in Switzerland. Genauso bekannt wie das Automobil ist mittlerweile Mindset-Gründer Lorenzo R. Schmid, der es als David nie unterliess, den Automobilkonzernen in der Rolle des Goliath auf die Füsse zu treten. Bislang nur verbal. Das soll sich ab November 2011 ändern, wenn der erste Mindset die Werke des Partners Xenatec verlässt und in sieben Sekunden von null auf hundert kommen soll.
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Nach langer Investorensuche ermöglicht nun eine Finanzierungs-Vereinbarung über einen Maximalbetrag von 183 Millionen Franken (136 Millionen Euro) mit der US-amerikanischen Finanzierungsgruppe Global Emerging Markets (GEM) die Produktion der ersten 1.500 Exemplare. Nicht in der Schweiz: Xenatec sitzt in Weinsberg bei Heilbronn. Das Xenatec Coupé auf Basis der Maybach 57S Limousine für 900.000 Franken (675.000 Euro) hat erst im Oktober für Furore gesorgt. Und nun muss Xenatec lernen, dem Anspruch von Mindset gerecht zu werden. Xenatec-Vertriebsrepräsentant und -Mitinhaber Peter Mähling sagt: „Bis zum 25. Februar werden wir gemeinsam mit Mindset schauen, wie die Ressourceneffizienz auch in der Produktion auf ein Optimum gesteigert werden kann.“ Doch er ist fest der Meinung, der Aufwand lohne: „Die Nachfrage ist vorhanden – nur das geeignete Auto fehlt.“
Mindset hat es plötzlich eilig

Die Ressourceneffizienz ist nicht die einzige Herausforderung laut nachhaltigkeit.org. Bei der Probefahrt ruckelt das Auto noch, es surrt etwas ungleichmässig und die Armaturen kommen arg minimalistisch daher. Der Chauffeur beschwichtigt: „Das müssen wir noch überarbeiten.“ Dadurch, dass man nun ankündigt, in einem Jahr mit der Serienproduktion loszulegen, haben sich die Unternehmer selbst unter Druck gesetzt. Ende November ziehen sie zunächst ins beschauliche Zweidlen-Glattfelden nahe Winterthur um. Schmid: „Von hier aus sind unsere baden-württembergischen Partner, der ganze deutsche Markt und auch Zürich in Windeseile erreichbar.“
Alles muss nun schnell gehen. „Das wird knapp“, sagt ein Ingenieur. Aber nach der langen Anlaufphase wollen Schmid und Co. nun keine Zeit mehr verlieren. Denn die Konkurrenz schläft nicht: „Wir sehen natürlich, welche Anstrengungen Smart und andere Autohersteller leisten. Doch was bis dato auf den Markt kam, waren entweder Seifenkisten, potthässliche Dinger oder technische Krüppel.“

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Schönheit ist Geschmacksfrage. Doch die Harmonie der Formen hat dem Mindset schon seit seiner Geburt Fans eingebracht. Geschaffen wurde er von einem Meister seines Fachs – dem ehemaligen VW-Chefdesigners Murat Günak. Günaks Design und dessen Rolle als Mindset-Geschäftsführer kam 2007 einer Sensation gleich. Von Wolfsburg brachte er die Aufmerksamkeit der Medien an den Vierwaldstättersee, wo der Mindset in klimatisierten Vitrinen präsentiert wurde. Autojournalisten bewunderten die grossen 22-Zoll-Räder mit den schmalen 155er-Reifen und das ausladende Hinterteil des Autos. Doch dann blieben Geldgeber aus, Differenzen in der Chefetage kamen hinzu. Günak ist heute in Frankreich bei der Konkurrenz mia electric tätig. Das Unternehmen hat die Elektroauto-Sparte des Fahrzeugherstellers Heuliez übernommen und mit Günak den preiswerten Elektro-Minibus Mia entwickelt.

Mindset hat sich namhafte Industriepartner ins Boot geholt – auch aus der Schweiz: Mit der Brusa Elektronik AG in Sennwald sind die führenden Spezialisten der Leistungselektronik für Stromfahrzeuge dabei. Arno Mathoy von Brusa bestätigt, man habe lange auf ein solches Automobil gewartet, doch exklusiv gibt es keine der Motorenkomponenten: „Sonst ist ja der Skaleneffekt nie erreicht“, sagt er. BMW und andere Hersteller setzen auch auf Brusa.

Desweiteren sorgt die swissauto Wenko AG aus Burgdorf bei Bern dafür, dass die Reichweite des Elektroautos auf über tausend Kilometer verlängert werden kann – durch einen sehr kleinen Verbrennungsmotor. Damit wird Mindset optional zu einer Art Hybrid.

Nun braucht Schmid nur noch den Erfolg. Die Konkurrenz jedenfalls hat nicht gewartet: Der Tesla-Roadster fährt schon durch Zürich und die nächste Tesla-Generation ist in Vorbereitung.

eKnife.ch dass Schweizer Web-Taschenmesser‎

Doodle, Wuala und Memonic machen gemeinsame Sache: Für eine begrenzte Zeit bieten die drei Startups unter dem Namen eKnife ein Bundle ihrer Webdienste an. Nutzer erhalten drei Premium-Accounts für den Preis von zwei.

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Werbefrei Termine planen mit Doodle. Unbegrenzt Web-Content ablegen und organisieren mit Memonic. Dateien speichern und unterwegs darauf zugreifen mit Wuala. Das Bundle der drei Web-Startups beinhaltet Premium-Accounts von Doodle und Memonic sowie 10 GB Online-Speicher bei Wuala für ein Jahr.

Ein Zeichen für Schweizer Effizienz
Laut Medienmitteilung soll eKnife für Schweizer Effizienz stehen und die führende Rolle der Schweiz als aufstrebenden Technologie-Standort unterstreichen. «Das Bundle steigert die Produktivität und erspart Zeit und Stress», so Dorian Selz, Mitgründer von Memonic. Effizient ging auch die Lancierung des Projekts voran. Die Idee, entstanden aus einer Twitter-Plauderei der drei Blogger @leumund, @bloggingtom und @michelrossier, wurde innerhalb kürzester Zeit umgesetzt. Dorian Selz: «Von der Idee bis zum Launch des Bundles vergingen gerade einmal vier Wochen. Gibt es einen besseren Weg, Schweizer Effizienz zu zeigen?»

Das exklusive Bundle von Doodle, Memonic und Wuala ist erhältlich über eKnife für 59 Franken und wird bis zum 31. Dezember 2010 angeboten.

Über Doodle
Der Doodle Basis-Dienst ist das weltweit führende Online-Terminfindungs-Tool und wird monatlich von mehr als sechs Millionen Personen genutzt. Mit wenigen Klicks kann man auf Doodle eine Umfrage einrichten und Teilnehmer über einen geschützten Link dazu einladen. Doodle synchronisiert sich mit der dem persönlichen Kalender und schliesst die Lücke zwischen verschiedenen Kalender-Systemen. Premium Doodle ist der massgeschneiderte Service für Privatpersonen.

Über Memonic
Seit November 2009 bietet Memonic die Möglichkeit, die wesentlichen Inhalte von Webseiten, E-Mails, Word- oder Excel-Dokumenten in einem persönlichen Online-Notizbuch zu speichern, zu organisieren und zu teilen. Mit Memonic kann digitales Wissen – egal ob Text, Bild, Video oder Ton – einfach markiert, in einem zentralen Archiv abgelegt und in Sets zu verschiedenen Themen zusammengefasst werden. Memonic verbindet somit die Vorteile von Bookmarks/Favoriten und einem persönlichen digitalen Notizbuch.

Über Wuala
Wuala ist ein kostenloser Online-Speicher mit dem man Dateien sicher online speichern und von überall darauf zugreifen, sowie Daten auf einfachste Weise mit Freunden, Gruppen und der Welt teilen kann. Zehntausende Benutzer und Tausende Communities aus der ganzen Welt speichern und verwalten bereits Millionen von Dateien – und jeden Tag werden es mehr. Dateien können automatisch gesichert und auf verschiedenen Computern und online synchronisiert werden.

Auf dem Weg zum Erfolg von venturelab profitiert
Unternehmerisches Know-how haben die Gründer der drei Startups auch bei venturelab abgeholt. Mitgründer Paul Sevinç von Doodle hat vom zehntägigen Business-Development-Programm venture leaders in Boston profitiert, Dorian Selz hat den Intensiv-Workshop venture training besucht und Dominik Grolimund, Mitgründer von Wuala, hat das gesamte venturelab-Programm, angefangen beim Semesterkurs venture challenge, genutzt.