Schweizer Startup-Nationalmannschaft 2013

venturelab stellte am 21.03.2013 die 20 Jungunternehmen vor, die den Sprung in die Schweizer Startup Nationalmannschaft geschafft haben. Die venture leaders Gewinner, die allesamt globale Märkte erobern wollen, werden vom 11. – 21. Juni an einem Business-Development-Programm in Boston teilnehmen. Über 130 Kandidaten haben sich in diesem Jahr beworben, was ein sattes Plus im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
venture leaders, das Programm-Highlight des nationalen Startup-Trainings venturelab, war in den vergangenen zwölf Jahren für zahlreiche Schweizer Startups ein wichtiger Meilenstein und ein Sprungbrett für die geglückte Finanzierung. Dies zeigt auch das Beispiel aus dem letzten Jahr: Sechs Startups konnten nach ihrer Rückkehr aus Boston erfolgreiche Finanzierungsrunden über insgesamt 20 Millionen Franken abschliessen. Aus demselben Grund waren kürzlich auch die Personalverleih-Plattform staff-finder.ch und das Medtech-Startup credentis in den Schlagzeilen. Die beiden Jungunternehmen haben es nach dem US-Programm zusammen mit 49 weiteren venture leaders zudem in die Top 100 der Schweizer Startups von 2012 geschafft. Darunter fanden sich auch bekannte Unter-nehmen wie Doodle, Poken, Dacuda und HouseTrip.

Auf dem Weg zum internationalen Durchbruch

«Das diesjährige Team zeigt erneut ein breites Feld vielversprechender High-Tech Startups – von der Krebstherapie bis hin zum vollautomatischen Testen von Software», so Jordi Montserrat, der für das Programm verantwortlich ist. «venture leaders möchte nicht einfach das Abenteuer Unternehmertum feiern oder einen weiteren Award vergeben. Es ist ein wichtiges Instrument, um vielversprechenden Startups Visibilität bei potentiellen Investoren zu verschaffen und sie auf den internationalen Durchbruch vorzubereiten. Das Programm ist darauf fokussiert, Startups ein optimales Training und ein wertvolles internationales Netzwerk zu ermöglichen. Denn genau dies braucht es, um Startups den Weg zum globalen Markt zu eröffnen.»

National breit abgestütztes Programm
Die Reise samt Business-Development-Programm im Wert von 10’000 Franken pro Person wurde in diesem Jahr durch PSC Parc Scientifique, EPF Lausanne, ETH Zürich, OSEC und IMMOMIG ermöglicht. Ebenso zählen die Langzeitpartner swissnex Boston und Ernst & Young im Rahmen des «Entrepreneur of the Year» Programms zu den Unterstützern. Mit IMMOMIG gibt es zum ersten Mal ein früheres Gewinner-Startup (2007), welches so der Community etwas zurückgeben möchte. Am 30. April 2013 wird sich die neue Schweizer Startup-Nationalmannschaft das erste Mal in Lausanne der Öffentlichkeit präsentieren.

venture leaders 2013
Die Gewinnerinnen und Gewinner von venture leaders 2013:
Robin Wirz, Terria – ICT (www.terria.com)
Terria Mobile bietet von der Beratung über die App-Entwicklung bis hin zur Launch-Base™ App-Managementplattform massgeschneiderte Lösungen für verschiedene mobile Lösungen.

Philipp Bolliger, Koubachi – ICT (www.koubachi.com)
Koubachi möchte die Kommunikation zwischen Personen und Gegenständen im Alltag revolutionieren. So bietet das Startup einen Wi-Fi Pflanzensensor an, mit dem heimische Pflanzen überwacht werden können.

Srinivasan Murali, SmartCardia – MedTech (www.smartcardia.com)
SmartCardio entwickelt einen sehr kleinen und somit tragbaren Herzmonitor, der ständig den Herzschlag aufzeichnet und die EKG-Daten an ein Smartphone sendet. So können Unregelmässigkeiten sofort von einem Spital oder Arzt erkannt werden.

Mathias Haussman, Uepaa – ICT (www.uepaa.ch)
Uepaa® kann das Smartphone von mehr als 25 Millionen europäischen Alpinisten in ein Tracking-, Alarmierungs- und Rettungsgerät dank einer drahtlosen Peer-to-Peer-to-Peer Kommunikationstechnologie verwandeln.

Felix Holzner, SwissLitho – Nanotech (www.swisslitho.com)
SwissLitho hat mit dem NanoFrazer eine einfach zu bedienende Maschine entwickelt mit der Forscher und Nanotechnologie-Hersteller schnell und kostengünstig die kleinsten Nanostrukturen der Welt produzieren können.

Carlo Ruiz Preciado, Flatev – Engineering (www.flatev.com)
Flatev bringt eine vollautomatische Kapselmaschine auf den Markt, die auf Knopfdruck verschiedene Tortillas und andere Fladenbrote frisch produzieren kann.

Alexis Dufresne, Faveeo – ICT (www.faveeo.com)
Faveeo ist ein zeitsparendes Online-Tool, um relevante und verlässliche Fakten aus dem Internet oder den Sozialen Netzwerken zu filtern oder zu entdecken.

Paulo Goncalves, SwissLeg – Medtech (www.swissleg.com)
SwissLeg hat eine robuste, flexible und angenehm zu tragende einteilige Beinprothese entwickelt, die dank ihrer günstigen Herstellung vielen Menschen ihre Mobilität zurückgeben kann.

David Din, Bluetector – Cleantech (www.bluetector.com)
Mit Bluetector kann auf besonders einfache und nachhaltige Weise die Abwasser-reinigung mit der Stromerzeugung aus Klärschlamm verbunden werden.

Peter Fröhlich, AgriCircle – ICT (www.agricircle.com)
AgriCircle ist eine neue Online-Plattform für Bauern, die ihnen eine professionelle Vernetzung und durch die regionale Bündelung der Kaufkraft günstige Produktpreise anbieten soll.

Mark Forster, Adello GROUP – ICT (www.adello.ch)
Adello ist die erste Agentur für Mobile Advertising in der Schweiz. Sie expandiert bereits ins Ausland und veranstaltet als Marktführer regelmässig Events zu aktuellen Marketing-Trends.

Cristian Zamfir, iQA – Automated Software Testing Service – ICT (noch keine Webseite) iQA entwickelte eine vollautomatische Qualitätssicherung für Software. Dazu gehört eine Reihe von Sicherheitstests so wie eine automatisierte Hilfe für die Fehlerbeseitigung.

Lorenzo Keller, Shoelace Wireless – ICT (www.shoelacewireless.com)
Shoelace Wireless spezialisiert sich auf kooperative Netzwerktechnologien in kleiner Distanz. Die erste Anwendung der Technologie vereinfacht und vergünstig das schnelle Video Streaming zwischen Smartphones.

Appu Shaji, Insight – ICT (www.sight.io)
Insight schlägt automatisch die beste Komposition innerhalb eines Fotos vor. Das Tool soll als mobile App und als Programmierschnittstelle angeboten werden.

Marie-Christine Fluet, ReHaptix – Medtech (noch keine Webseite) Die ReHaptix entwickelte einen Assessment-Test, welcher schnell und objektiv die Motorik der Hand und des Arms nach einem Schlaganfall evaluieren kann.

Fabian Nater, upicto – ICT (www.upicto.com)
Die Gründer haben eine Bildverarbeitungssoftware geschrieben, die Videomaterial selbständig nach interessanten Einzelbildern durchforsten kann.

Yann Cote, NanoLive – Biotech (noch keine Webseite) Dank NanoLive ist es möglich, das Innenleben einer Zelle in 3D zu sehen.

Gaël Farine, Quantitative Energy – Cleantech (noch keine Webseite) Quantitative Energy hat einen miniaturisierten Sensor entwickelt, welcher dank seiner geringen Grösse in sämtliche Gasgeräte integriert werden kann und ihre Sicherheit erhöht.

Gael, Hedou, Relief Therapeutics – Biotech (noch keine Webseite) Relief Therapeutics entwickelt ein neues Medikament für diabetische Neuropathie (Nervenschädigung).

Rajwinder Lehal, Cancer Therapy – Biotech (noch keine Webseite) Cancer Therapy entwickelte eine neue Krebstherapie, welche individualisiert angewen-det werden kann.

venturelab

Über venturelab
venturelab ist ein nationales Startup-Training. Das kostenlose Angebot trägt verschiedenen Bedürfnissen Rechnung und reicht von Motivationsevents für Startup-Interessierte bis hin zu Semesterkursen für Hochschulangehörige. Einzigartig an allen Ausbildungsmodulen ist die unmittelbare Praxis-Relevanz: Die Startups werden von erfahrenen Unternehmern als Trainer begleitet. Das garantiert, dass das vermittelte Know-how im Startup-Alltag direkt umgesetzt werden kann. Seit der Lancierung im Mai 2004 hat venturelab rund 23’000 Hochschulangehörige und innovative Unternehmer/ innen in allen Landesteilen der Schweiz begleitet.

Limmex Notfall-Uhr gewinnt M2M Challenge in Barcelona

Auf der weltgrössten Messe der Mobilfunkindustrie – dem Mobile World Congress in Barcelona – werden alljährlich die neusten Technologien und Innovationen vorgestellt. Dabei hat sich das Schweizer Unternehmen Limmex gegen über 200 Innovationsunternehmen durchgesetzt und den Hauptpreis des „M2M-Challenge“ 2013 gewonnen.

M2M Challenge
Innovationspreis mit Teilnehmern aus 44 Ländern
Einer der grössten Wachstumsmärkte der Mobilfunkindustrie ist der Bereich Maschine-to-Maschine Communication (M2M). Es wird erwartet, dass dieser Bereich den Handymarkt von den Stückzahlen her in wenigen Jahren übertreffen wird. Bei dem vom weltgrössten Mobilfunk-Zulieferer Ericsson mitorganisierten «M2M-Challenge» nahmen über 200 High-Tech Unternehmen aus 44 Ländern teil. Limmex ist ein perfektes Beispiel dafür, wie hoch der Nutzen und Markterfolg von Alltagsgegenständen mit eingebauter Mobilfunktechnologie sein kann. Dies hat wesentlich zum Gewinn des Hauptpreises beigetragen.

Partnerschaft mit der Swisscom
Längst ist Limmex auch auf dem Radar der Telekomanbieter. Aufgrund von sinkenden Margen stehen innovative neue Dienstleistungen bei diesen hoch im Kurs. Bereits seit längerer Zeit hat Limmex eine enge Partnerschaft mit der Swisscom und der Deutschen Telekom. Die Basistechnologie wurde vom CSEM in Neuchâtel mitentwickelt.
«Swisscom arbeitet seit mehreren Jahren eng mit Limmex zusammen. Zuerst vor allem im technischen Bereich, seit einigen Monaten auch im Vertrieb,» freut sich Gerhard Schedler, Head of M2M der Swisscom. «Dass Limmex den Hauptpreis des M2M-Challenge gewonnen hat, beweist eindrücklich das Potenzial dieser Lösung.»

limmex 2013

Notruf-Uhr mit integriertem Handy
Auf Knopfdruck wählt die Uhr individuell hinterlegte Nummern – etwa von Familienmitgliedern, Freunden oder auch einer Notrufzentrale – nacheinander so lange an, bis jemand antwortet. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Limmex-Uhr in verschiedenen Bereichen als Lösung für die persönliche Sicherheit etabliert, etwa für Sicherheitsdienste, Sportler, Kinder, Menschen mit gesundheitlichen Problemen und selbständig wohnende ältere Menschen.

Viele Menschenleben gerettet
Nach dem grossen Markterfolg in der Schweiz ist Limmex seit Ende 2012 auch international aktiv. Die Gründe für den Erfolg sieht Pascal Koenig, Geschäftsführer von Limmex, in den wesentlichen Vorteilen der Notruf-Uhr: «Die einfache Handhabung unserer Uhren gewährt, dass im Notfall schnell und unkompliziert Hilfe gerufen werden kann. Diese Sicherheit in Verbindung mit gutem Design wird von unseren Kunden geschätzt.» Bereits heute sind Hunderte von Fällen dokumentiert, in denen Limmex-TrägerInnen in Notfällen unmittelbare Hilfe erhalten haben.

Die Erfindung Alpflyinghorn

Das Alpflyinghorn ist vielerlei Hinsicht ein Alphorn der Sonderklasse : Es wiegt nicht mehr als das leichteste Notebook und ist dank seiner Kompaktheit leicht zu transportieren. Es kann als Handgepäck in der Flugzeugkabine, auf einen Spaziergang, auf dem Fahrrad oder beim Skifahren, mitgeführt werden. Es ist ganz zusammensteckbar und kann in verschiedene Instrumente – z.B. „diderjeridoo“ umfunktioniert werden.

alphorn

Das ist noch nicht alles, es ist nicht wasserscheu – und waschbar – von einem Boot aus auf eine Wasserfläche aufgesetzt erzeugt es traumhafte Echoeffekte.

Ausführung in sechs Tonarten (G/Fis/F/E/Es und D). Für den Feinakkord, wenn man in einem Orchester spielt, kann ein Tubus schnell durch einen Teleskop-Tubus ersetzt werden.

Das Alpflyinghorn ist in verschiedenen Farbtšönen erhältlich : Schwarz (Farbe der Kohlefaser); lackiert, mit flechtenartigen durchsichtigen Mustern „viweave“.

alphorn 2013
Je nach Farbwahl können Ihre eigenen Motive (mit Zusatzkosten verbunden) appliziert werden, um dem Instrument Ihren unverwechselbaren persönlichen Stil zu geben.

Die Erfindung des Alpflyinghorn und ihr Schöpfer, Ingenieur Roger Zanetti, ein Französisch-Schweizer und ausgesprochenes Multitalent (Komödiant, Autor, Komponist, Interpret) wurden an der 27. Erfindermesse 1999 in Genf mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

Zaneth
Was gab den Anstoss zur Erfindung ? Zaneth, wie Roger Zanetti von seinen Freunden genannt wird, blies schon immer gerne das Alphorn, ärgerte sich aber über die Transportschwierigkeiten und Beschädigungsmöglichkeiten, insbesondere bei Flugreisen.

So kam er auf die Idee, sich mit seinem Jugendfreund Jean-françois Burkhalter – ein begnadeter Konstrukteur von Booten, beispielsweise der Hochsee-Segeljachten des internationalen Tourniersiegers Pierre Fehlmann – zusammen zu tun, um diese Probleme in einer neuen Art zu lösen.

In zweijähriger gemeinsamer Entwicklungsarbeit entstand schliesslich ein neuartiges Alphorn, ein Instrument der Hightech-Klasse, welches höchsten musikalischen Ansprüchen gerecht wird, dank seiner Leichtkonstruktion aus Kohlefasern leicht zu transportieren und erst noch kompakt zusammenfaltbar und in einer praktischen Hülle zu versorgen ist.

Der Alpflyinghorn ist patentiert und die verschiedenen Modelle sind geschützt.

Die Genfer Erfindermesse 2013

Die 41. Internationale Messe für Erfindungen in Genf findet vom 10.-14. April 2013 unter der Schirmherrschaft der Schweizer Eidgenossenschaft, des Kantons und der Stadt Genf, sowie der Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO.

Geneva Inventions
Mit mehr als 780 Ausstellern aus 46 Ländern und 60.000 Besuchern aus den fünf Erdteilen ist sie als weltweit wichtigste Messe für Innovationen anerkannt.

genfer erfindermesse
1.000 neue Erfindungen werden jährlich von Firmen, Erfindern, Universitäten, Instituten und privaten und staatlichen Organisationen präsentiert.

Die Internationale Messe für Erfindungen in Genf ist der ideale Treffpunkt für Aussteller, Publikum, Massenmedien und professionelle Einkäufer, um eine schnelle internationale Verbreitung der Erfindungen zu erreichen.

Durch die Verleihung des Grossen Preises der Erfindermesse sowie die Vergabe von 53 speziellen und wertvollen Auszeichnungen durch die internationale Jury, erhält jede Erfindung die Chance, unmittelbar in ihrem tatsächlichen Wert anerkannt zu werden.

Hier ein Rückblick von der 40. Internationale Messe im Genf.

Joulia gewinnt Watt d’Or 2013

Joulia, die neue Dusche mit Wärmerückgewinnung, erhält den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d’Or. Das Bundesamt für Energie zeichnet damit Unternehmen aus, welche die Energiezukunft erfolgreich und mutig in die Praxis umsetzen.

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Energie sparen und effizient nutzen – so lautet eines der vorrangigen Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes. Joulia setzt dies um: Die neue Duschwanne gewinnt Wärme aus dem Abwasser, um das Frischwasser vorzuheizen. Damit lässt sich Energie nutzen, die bis anhin ungeachtet in die Kanalisation floss. So spart Joulia Energie und verringert den CO2-Ausstoss – ohne Komforteinbusse und ohne zusätzliche Speicher oder Pumpen. Dies überzeugte die Jury des Schweizer Energiepreises Watt d’Or 2013. Joulia gewinnt in der Kategorie Energietechnologien. Der Preis wurde am Donnerstagabend, 10. Januar, zum siebten Mal verliehen.

Das Prinzip von Joulia ist einfach: Bevor das Frischwasser zur Mischbatterie kommt, wird es durch den Boden der Duschwanne geführt. Dort entzieht ein Wärmetauscher dem Abwasser Energie und heizt damit das Frischwasser vor. «Die Erfindung birgt ein grosses Potenzial», sagt Vincent Eckert, Geschäftsführer der Klimastiftung Schweiz, die Joulia unterstützt. «Der Gewinn zeigt, dass sich der Klimaschutz im Inland langfristig auch für die Wirtschaft lohnt», freute er sich nach der Verleihung in Bern.

Team Joulia mit dem Jury-Mitglied Pascale Bruderer Wyss, welche Ihre Joulia bereits vorbestellt hat.

Team Joulia mit dem Jury-Mitglied Pascale Bruderer Wyss, welche Ihre Joulia bereits vorbestellt hat.

Mit der Duschwanne von Joulia wird weniger Heisswasser aus dem Boiler verbraucht, was sich auch in der Heizkostenabrechnung niederschlägt. Die Einsparung ist beachtlich: Wenn Joulia in allen Schweizer Vier-Personen-Haushalten eingebaut wäre und jede Person damit täglich sechs Minuten lang duschen würde, könnte jährlich so viel Energie eingespart werden, wie in einem 75 Kilometer langen Heizöl-Tanklastzug steckt. Dass diese Idee überzeugt, zeigen nicht nur die Verleihung des Watt d’Or und die Unterstützung der Klimastiftung Schweiz. Wer im Gebiet von „1to1energy“ eine ökologische Duschwanne kauft, erhält eine Reduktion von bis zu 500 Franken. Diese Aktion wird durch das Förderprogramm ProKilowatt des Bundes ermöglicht.

Die Klimastiftung Schweiz ist ein Projekt von 24 renommierten Dienstleistungsunternehmen, die mit gemeinsamen Mitteln den Klimaschutz fördern. Die Stiftung vergibt rund drei Millionen Franken pro Jahr. Schweizer und Liechtensteiner KMU, die Massnahmen zum Energiesparen umsetzen wollen, ein klimafreundliches Produkt entwickeln oder sich für eine Abklärung der Energiespar-Möglichkeiten in ihrem Betrieb interessieren, können Geld von der Klimastiftung Schweiz beantragen.

ProKilowatt ist ein Förderprogramm des Bundesamts für Energie. Es unterstützt Projekte, die zu einem sparsameren Stromverbrauch beitragen. Ausschlaggebend ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis, das heisst Stromeffizienzmassnahmen, die nachweislich mit einem möglichst geringen finanziellen Mitteleinsatz eine maximale Senkung des Stromverbrauchs erreichen.

Parkplatzsuche leicht gemacht, mit Hilfe von „park it“

Wer kennt es nicht, das lange Rumkurven auf der Suche nach der freien Parklücke? Zumindest in Zürich scheint dafür nun eine Lösung in Sicht: das junge Start-Up „park it“ lanciert eine innovative Dienstleistung zur gemeinsamen Nutzung von Parkplätzen.

Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2012 wurden mehr Autos in den Verkehr gesetzt als je zuvor. Gleichzeitig gibt es in vielen Schweizer Städten Initiativen, um die Anzahl an Parkplätzen zu reduzieren. Daraus ergibt sich unweigerlich eine Herausforderung für alle Autofahrer: Gut erreichbare freie Parkplätze sind Mangelware, und zudem auch schwer auffindbar.

park it swiss

Dabei gäbe es, auch in Ballungszentren, sehr wohl freie Parkplätze: Laut einer Erhebung des Tiefbauamts der Stadt Zürich stehen 10% der Parkplätze bei Wohnhäusern in Zürich 24 Stunden am Tag leer. Dazu kommen zahlreiche Geschäftsparkplätze, die ausserhalb der Büro- und Öffnungszeiten nicht benutzt werden. Es gibt zwar viele Parkplätze in Parkhäusern und entsprechende Parkleitsysteme in den Innenstädten, doch lassen sich diese Parkplätze nicht im Voraus buchen. Zudem kennt der Autofahrer die Kosten seines Aufenthalts meist nicht vor der Einfahrt ins Parkhaus.

Parkplatzbesitzer teilen ihren Parkplatz und verdienen dabei Geld

Genau hier setzt „park it“ an. Ziel des Unternehmens ist es, Angebot und Nachfrage für private Parkplätze zusammenzubringen. Dazu benötigt das Unternehmen selbstverständlich vor allem eines: verfügbare Parkplätze. Viele Parkplatzbesitzer sind sich nicht bewusst, dass ihr Parkplatz eine wertvolle Ressource darstellt, wenn er nicht gerade von ihnen selbst belegt wird.

park it app

Deshalb leistet „park it“ im Bereich der Identifizierung von freien Parkplätzen Aufklärungsarbeit. Sobald ein Parkplatz gefunden ist, braucht es in der Regel keine grosse Überzeugungskraft, dem Parkplatzbesitzer die Vorteile der Teilnahme an „park it“ schmackhaft zu machen. Diese liegen auf der Hand: Parkplatzbesitzer können während ihrer Abwesenheit mit ihrem Parkplatz viel Geld verdienen. Das leuchtet den Meisten ein und wird auch dadurch begünstigt, dass fast niemand eine emotionale Bindung zu seinem Parkplatz hat. Neben dem finanziellen Mehrwert für Parkplatzbesitzer, leisten diese zudem einen ökologischen Beitrag, da dank des einfachen Auffindens eines freien Parkplatzes mit „park it“ der Suchverkehr in der Innenstadt eingedämmt wird.

park it startup
Parkplatzsucher werden schneller und einfacher fündig

Parkplatzsucher können dank der „park it“ App einfach und bequem einen Parkplatz finden und sofort buchen. Die Bezahlung erfolgt bequem per Smartphone. Eine Verlängerung der Parkzeit ist jederzeit problemlos möglich, dazu genügt ein Klick. Die entsprechende App zur Nutzung dieses Dienstes ist erst seit wenigen Tagen im iTunes App Store erhältlich und erfreut sich bereits grosser Popularität: Innerhalb weniger Tage ist die „park it“ App zur beliebtesten Gratis Lifestyle App im Schweizer App Store avanciert.

Die Gründerin von „park it“, Jasmin Samsudeen, Juristin aus Zürich, freut sich über den hohen Zuspruch für ihr Unternehmen: „Die Idee zu „park it“ ist aus eigener Betroffenheit entstanden. Nachdem ich selbst lange Schwierigkeiten hatte, einen Parkplatz zu finden, hat mir mein hilfsbereiter Nachbar angeboten, seinen eigenen Parkplatz mit mir zu teilen. So kam der Stein ins Rollen.“

Die „park it“-App finden Sie hier.

find it. book it. park it.

Wie bereits hier bei Land der Erfinder berichtet „park it“ wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel gegründet, einen Marktplatz für kurzzeitig verfügbare Parkplätze, vor allem in Ballungszentren, zu schaffen. Parkplatzbesitzer haben die Möglichkeit, ihren Parkplatz gegen Bezahlung anderen zur Verfügung zu stellen, wenn sie ihn selbst gerade nicht nutzen. Parkplatzsuchende können dank „park it“ einfach und bequem den nächsten freien Parkplatz finden und buchen. Die von „park it“ entwickelte App übernimmt ausserdem die Bezahlung des Parkplatzes, sowie die Verlängerung der Parkzeit per Klick. Das Unternehmen ist derzeit in Zürich aktiv und bereitet die Expansion in weitere Grossstädte vor.

Der Start von Startup-Kursen an den Unis

Mitte Februar starten in Basel, Bern und Zürich insgesamt fünf Semesterkurse, an denen Hochschulangehörige kostenlos von erfahrenen Unternehmern die Grundlagen des Unternehmertums kennenlernen und in Kleingruppen eigene Startup-Ideen umsetzen können. In dem Kurs wurden schon zahlreiche Erfolgs-Startups „geboren“, wie z.B. GetYourGuide, eines der besten Start-ups der Schweiz.

venture challenge

Besonders Akademikern aus dem technischen Umfeld fehlen manchmal die nötigen Business-Skills, um eine Idee in ein tragfähiges Geschäftsmodell umzusetzen. Im venturelab-Modul venture challenge erhalten Studierende und Doktoranden seit fast zehn Jahren das nötige Rüstzeug, um mit dem eigenen Business durchzustarten. Einzigartig ist dabei der Praxisbezug: Die Projekte werden von erfahrenen Unternehmern und Investoren als Trainer begleitet, sodass das vermittelte Know-how im Startup-Alltag direkt umgesetzt werden kann. Der venture challenge wird von venturelab organisiert und dank der Unterstützung von CTI Entrepreneurship kostenlos angeboten. Mit Hilfe des nationalen Startup-Trainings venturelab haben 82 Jungunternehmen aus den TOP 100 Startups der Schweiz ihre Karriere gestartet.


Gratis Startup-Training über ein Semester

Zum Start jedes venture challenge Kurses werden fünf Startup-Ideen aus dem Teilnehmer-Pool ausgewählt, die in Fünfergruppen über 14 Abende hinweg behandelt werden und am Ende in konkrete Firmengründungen münden können. Im Kurs werden die wichtigsten wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen zum Aufbau eines Unternehmens vermittelt. Auf dem Programm stehen u.a. die Themen Businessplan, Verkauf, Marktanalyse, Strategie, Produktentwicklung, Marketing, Kommunikation, Finanzen, Finanzierung, Unternehmens-führung und Präsentationstechniken.

Mit der eigenen Idee in den siebten Business-Himmel?
GetYourGuide hat es bereits geschafft, mit dem eigenen Startup einen richtigen Höhenflug hinzulegen. Die weltweit grösste Plattform für Touren, Ausflüge und Attraktionen zählt zu den besten Startups der Schweiz und sicherte sich zu Jahresbeginn eine Finanzierung über 14 Millionen US-Dollar. Der Grundstein für den Erfolg wurde bei venture challenge gelegt. Hier wurde 2007 die erfolgreiche Geschäftsidee entwickelt: «venturelab ist ein sehr wichtiger Katalysator für junge Unternehmer und zeigt sehr pragmatisch, wie man die ersten Schritte hin zum Unternehmertum machen kann. venture challenge hat uns sehr geholfen, unsere Träume auf dem Papier in die Realität umzusetzen», so CEO Johannes Reck.


Kurse in Bern, Basel und 3 x in Zürich

Die Semesterkurse für je 25 Personen beginnen an der Universität Bern am 18. Februar (jeweils montags), an der ETH Zürich am 19. bzw. 26. Februar (jeweils dienstags), an der Universität Zürich am 21. Februar (jeweils donnerstags) und an der Universität Basel am 27.
Februar (jeweils mittwochs). Studierende, Doktorierende, Postdocs und Mitarbeiter von Hochschulen mit eigenen Geschäftsideen oder allgemeinem Startup-Interesse melden sich an unter www.venturelab.ch/vchallenge.

Fluchtring für Fische im Fangnetz gewinnt internationalen Innovationspreis

Der einfache, aber geniale Fluchtring SafetyNet geht eines der grossen Umweltprobleme an: das Überfischen in den Meeren. Kleinere Fische können durch ihn aus der tödlichen Falle der Fangnetze entkommen. Mit dieser Erfindung hat Dan Watson vom Royale Collage of Art in London den internationalen James Dyson Award 2012 gewonnen. Zwei Schweizer Projekte haben es unter die weltweit besten 50 geschafft.

Das Überfischen der Meere stellt ein grosses Ökologie- und Tierschutzproblem dar. Mehr als die Hälfte der Fänge ist für den Fischmarkt ungeeignet. Darunter fallen Jungfische und andere kleinere Meereslebewesen, die dann oft verletzt oder tot wieder ins Meer zurückgeworfen werden. Um diesem Problem zu begegnen, hat Dan Watson, ein frischer Absolvent des Royal College of Art in London, eine Serie von leuchtenden Fluchtringen für junge oder kleine Fische entwickelt, die so einem sinnlosen Tod entfliehen können. SafetyNet kann einfach in jedes Fischernetz eingefügt werden. Die LED-Leuchten funktionieren autark durch die Wasserströmung und einen drehenden Ring im Innern von SafetyNet.

SafteyNet

Die Fluchtringe sind auf das Fluchtverhalten der Fische ausgerichtet und werden im oberen Teil des Netzes angebracht. Denn kleinere und mittelgrosse Fische schwimmen nach oben, wenn sie gestresst oder in Gefahr sind, während grosse Fische nach unten ziehen.

James Dyson sagt zum Gewinnerprojekt: „Diese Erfindung nimmt sich eines grossen Umweltproblems an und bietet eine einfache, funktionierende Lösung. SafetyNet zeigt zudem, was für einen wichtigen Beitrag zu globalen Herausforderungen junge Erfinder wie Dan Watson mit neuen Ansätzen zu leisten vermögen.“

SafteyNet 2102

Nach dem Hochschulabschluss hat Dan Watson kürzlich die Firma SafetyNet Technologies gegründet, um seine Erfindung zu vermarkten. Er sagt: „SafetyNet ist unkompliziert, einfach in den Netzen anzubringen und LEDs leuchten im Wasser, wie eine Exit-Fluchttüre für Fische. Den kleinen, für den Verkauf ungeeigneten Meereslebewesen gelingt so die Flucht, während die grossen gefangen bleiben. Dan Watson wird seinen Gewinn von 10 000 Pfund in die weitere Entwicklung und Vermarktung von SafteyNet investieren. 10 000 weitere Pfund erhält die Schule des Studenten, das Royal College of Art in London.

2 Schweizer Entwicklungen unter den besten 50 Projekten

Im Vorfeld sind weltweit über 530 Projekte aus 18 Ländern angemeldet worden – ein neuer Rekord beim James Dyson Award.

Die diesjährige Gewinnerin des James Dyson Award in der Schweiz, Laure Gremion aus Neuenburg, Designstudentin an der ECAL, Haute école d’art et de design Lausanne, reiht sich mit ihrer innovativen, 2-teiligen Schubkarre Accolade unter die weltweit 50 besten Projekte des James Dyson Award ein. Accolade verbindet unkomplizierte Handhabung in der Gartenarbeit mit hohem praktischem Nutzen und mit formvollendetem Design.

Accolade Swiss

Auch der Schweizer Finalist HiKlimb, ein Bergschuh mit zwei Sohlen, von Pierre Tschopp von der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Institut Industrial Design, der Fachhochschule Nordwestschweiz, zählte zu den 50 besten internationalen Projekten. HiKlimb löst ein Problem von vielen Bergsteigern, die oft mit 2 Paar Schuhen für den Auf- und den Abstieg unterwegs sind.

Internationaler Gewinner, Platz 2 und 3, Schweizer Projekte

Kurzbeschrieb Studenten Land Schule
Internationales Siegerprojekt
SafetyNet Fluchtring im Fischernetz für junge und kleinere Fische Dan Watson UK Royal College of Art
Internationale Runner-ups

(Platz 2 und 3)

BETH Erschwingliche, justierbare und langlebige Beinprothese für die ärmsten Regionen der Welt Jason Hill USA Institution Art Center College of Design (Jason Hill-Product Design) Massachusetts Institute of Technology ( Liz Tsai- Mechanical Engineering)
Revival Vest Automatisches Rettungssystem für Taucher James McNab Neuseeland Institution Victoria University of Wellington, Design Campus
Schweizer Projekte beim James Dyson Award (Top 50)
Accolade 2-teilige Schubkarre mit einfachem Handling Laure Gremion Schweiz

(Neuenburg)

ECAL/Haute école d’art et de design Lausanne
HiKlimb Bergschuh mit Laufmodus (2 Sohlen) Pierre Tschopp Schweiz

(Basel)

Fachhochschule Nordwestschweiz

Alle Projekte können unter www.jamesdysonaward.org eingesehen werden.

Über den James Dyson Award

Beim James Dyson Award können Studierende weltweit ihre Projekte auf der Internetplattform www.jamesdysonaward.org anmelden. Dort präsentieren die Teilnehmenden die Erfindungen mittels Video-, Bild- und Textdateien. Auf der Seite können Interessierte auch jederzeit die weltweit eingereichten Projekte einsehen.

james dyson award 2012
Der James Dyson Award wird international durch die James Dyson Foundation verliehen, die damit innovative Studenten weltweit unterstützt. Der Award ist die Chance für junge Designer und Designerinnen, auf nationaler und internationaler Ebene entdeckt zu werden und erste Erfahrungen im Wettbewerbsgeschäft zu sammeln.

Flyer Vollbut Fahrrad mit 500 Watt Heckmotor

Der Schweizer Velo Hersteller FLYER hat zur Eurobike einen neuen, noch sportlichen Power-Flyer vorgestellt. „Flyer Vollbut“ nennt sich das sportliche Ebike, das in seiner S-Pedelec-Version mit einem 500 Watt-Heckmotor ausgestattet ist.

schweizer power flyer innovation

Mit dem Modell Vollblut bringt Flyer für 2013 ein sportliches Pedelec mit verschiedenen Konfigurationen auf den Markt. In drei Varianten soll es das Ebike zu kaufen geben. Es ist gedacht für „Ecoisten“ – Menschen, die Wert auf eine umweltschonende Fortbewegung legen, sich aber auch schnell in der Stadt fortbewegen wollen und dabei eine dynamische Fahrweise pflegen. Das Flyer Vollblut wird nicht mehr über einen Mittelmotor, sondern einen Hinterachsenmotor angetrieben – wichtig für Menschen, die etwa an einer Ampel schnell beschleunigen wollen, weil sie es auf dem Weg zur Arbeit eilig haben.

Alternativ zur Power-Variante, der S-Pedelec-Version mit einem 500 Watt-Heckmotor, gibt es das Vollblut-E-Bike als 250 Watt-Version, das Geschwindigkeiten von bis 25 km/h erreicht. Hier stehen zwei Alternativen zur Auswahl: Einmal als Ausstattung mit 28“-Laufrädern oder als wendiges Urban- und Commuterbike mit 650B-Offroadbereifung (27,5-Zoll), der auch bei nicht motorisierten Mountainbikes bereits vermehrt im Einsatz ist.

Das original Schweizer Elektrovelo FLYER gibt’s in 11 verschiedenen Modellreihen; ob für Ihre Touren, die Fitness oder den täglichen Arbeitsweg. Testen Sie bei einer Probefahrt bei einem kompetenten FLYER-Händler in Ihrer Nähe mit welchem FLYER Sie glücklich werden.

Die Biketec AG wurde am 3. Dezember 2001 gegründet und hat die FLYER Aktivitäten von der Firma BKTech AG übernommen. Der Geschäftszweck ist die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb des FLYER’s und weiterer innovativer Produkte der effizienten Zweirad-Mobilität.

Die Colotube Röhrenverstärker Erfindung

Rechtzeitig zur High End Swiss bringt die Schweizer Manufaktur colotube mit dem 300B SE Stereo einen Vollverstärker auf den Markt.
In Qualität und Design steht das neue Modell den colotube 300B SE Monoblöcken in nichts nach. Wenn am Freitag, 19. Oktober die High End Swiss – die grösste High End Audio Messe der Schweiz – im Mövenpick Hotel Regensdorf ihre Tore öffnet, hält colotube eine Neuentwicklung von Gino Colombo bereit: 300B Vollverstärker
colotube erfinder

Der Röhrenverstärker mit 300B Röhren von Emission Labs, single-ended ist ein Vollverstärker. Auch in diesem Model steckt viel Schweizer Handarbeit: Von der mit Laser Technologie erstellten Chromstahlabdeckung bis zu den Edelholz Seitenteilen aus Wenge. Der colotube 300B SE Stereo wird in der Lysser Manufaktur von Hand verdrahtet und besticht durch edles Design und exklusiven Service. Der warme, weiche Klang dieses Röhrenverstärkers ist von höchstem Niveau. Dieser Verstärker braucht keinen Vorverstärker.

Colotube Erfindung

Der 300B SE Stereo von colotube ist mit zwei EML 300B und einer EML 5U4G von Emission Labs ausgestattet. Diese Qualitätsröhren werden in Prag von Hand gemacht.
Als Treiberröhren werden zwei JJ ECC99 eingesetzt.

Der colotube 300B SE Stereo hat zwei Mal 6 Watt Sinus Ausgangsleistung. Das Gerät kostet CHF 17‘700. Garantie: 5 Jahre (exklusiv Röhren).

colotube ist ein wertebasiertes Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Lyss. Familie ist für Sie ein wichtiger Wert – in der Gesellschaft und in der Geschäftswelt. Auch wenn Sie ein junges Unternehmen sind, denken Sie generationenmässig. Die Röhrenverstärker, die Sie bauen, werden die Kunden Ihren Kindern weitergeben können. Darin sehen Sie übrigens Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt: Die Geräte Ihrer Manufaktur sind extrem langlebig.