VirtaMed AG – Gewinner Swiss Economic Award 2013

Das Schweizer Unternehmen VirtaMed AG aus Zürich ist der Gewinner von Swiss Economic Award 2013 in der Kategorie Hightech/Biotech.

virtamed

Die hochmodernen Simulatoren für endoskopische Chirurgie erlauben das Erlernen von chirurgischen Fähigkeiten im risikofreien Umfeld der virtuellen Realität.

In der Ausbildung von Piloten sind Flugsimulatoren längst Standard. Wenn es nach VirtaMed geht, wird Simulationstraining auch in der Ausbildung von Chirurgen bald nicht mehr wegzudenken sein.
Das in Realitätsnähe weltweit führende Jungunternehmen VirtaMed entwickelt, produziert und vertreibt Virtual-Reality-Simulatoren. Ärzte haben so die Gelegenheit, ausserhalb des Operationssaals und ohne Gefährdung von Patienten effizientes Training mit originalen Operationsinstrumenten in Knie- und Schulterarthroskopie, Resektion der Prostata oder Hysteroskopie zu absolvieren. Käufer der Simulatoren sind einerseits grosse Ausbildungskrankenhäuser und Trainingszentren sowie andererseits weltweit tätige Medizinaltechnikhersteller. Bis heute hat VirtaMed rund 150 Simulatoren verkauft. Das Potenzial beträgt ein Vielfaches.

VirtaMed AG

Name: VirtaMed AG
Tätigkeit: Virtual-Reality-Simulatoren zur chirurgischen Ausbildung
Standort: Schlieren, ZH
Gegründet: 2007
Führung: Dr. Stefan Tuchschmid (CEO), Dr. Denis Steinemann, (Leitung Software)
Daniel Bachofen (Leitung Hardware)
Mitarbeiter: 23
Website: www.virtamed.com

Ziel des Swiss Economic Award ist, unternehmerisches Gedankengut und die Akzeptanz von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern zu fördern. Zum Wettbewerb sind alle Schwiezer Unternehmen zugelassen, die vor nicht mehr als sechs Jahren gegründet wurden.
Neben dem lukrativen Preisgeld – insgesamt 75 000 Franken – profitieren die Unternehmen stark von der nachhaltigen Erhöhung ihrer Bekanntheit durch die hohe Medienpräsenz rund um die Verleihung des Swiss Economic Award.

Der Schweizer Startup 4else

Zu einem Anlass oder Kurs einladen und nicht nur die Teilnahme klären, sondern auch Details in Erfahrung bringen?
Geniessen Sie eine bis jetzt unbekannte kreative Freiheit bei der Organisation Ihrer Anlässe!

Heute stehen den Internetusern verschiedene hilfreiche Organisations-Tools zur Verfügung. Neu und einzigartig in seiner Art ist 4else.com, welches sich sowohl für private als auch für professionelle Anlässe und Veranstaltungen eignet.

4else-startup

Seit einem halben Jahr steht der Schweizer Startup fourelse ag von den Gründern und Erfindern Beatrice Hohl und Martin Hengärtner 4else.comder Internet-Community zur Verfügung. Im Gegensatz zu bekannteren Terminfindungstools steht bei www.4else.com nicht das Finden eines Termins, sondern das Abstimmen von nützlichen Informationen im Vordergrund (Wer wünscht am Geschäftsessen ein Vegetarier-Menü? Wer hat für den EDV-Kurs bereits Vorkenntnisse? Wer bringt den Wein an die Party mit?). Das Tool ist so konzipiert, dass es bei möglichst grosser Einfachheit möglichst viele Nutzungsmöglichkeiten offen lässt. Dazu verspricht es dem Nutzer Spass bei der Gestaltung der Einladung, da nicht nur bei der Fragestellung keine Grenzen gesetzt sind, sondern sich auch eigene Bilder für die Gestaltung der Einladung hochladen lassen.

Neben der Gratis-Nutzung kann das Tool auch professionell eingesetzt werden. Speziell angesprochen sind Kursanbieter oder grössere Firmen, die öfters Firmenanlässe planen und Anmeldedaten unkompliziert verwalten möchten. Die Möglichkeit, eine Absenzenliste online zu führen, spricht auch Organisatoren von Jugendorganisationen oder Sportclubs an.

Die 4else Gründer: Beatrice Hohl und Martin Hengärtner.

Die 4else Gründer: Beatrice Hohl und Martin Hengärtner.

Mit 4else erreichen Sie ganz einfach alle Freunde oder Arbeitskollegen, auch wenn Sie nicht Nutzer von sozialen Medien sind . 4else ist das ideale Hilfsmittel, wenn Sie einen Anlass organisieren und Sie über die Teilnehmer mehr wissen wollen, als dass sie «vielleicht» teilnehmen.

Anmeldungen sammeln
Sammeln Sie auf einfache Weise Anmeldungen, wenn Sie zum Beispiel Helfer für einen Anlass brauchen oder wenn Sie wissen wollen, für wen Sie eine Auflage ihres Fotobuches bestellen sollen. Lassen Sie ihre Teilnehmer auch auswählen, in welchem Aufgabenbereich sie mit anpacken wollen oder welche Farbe der Umschlag des Fotobuches haben soll.
Anwendungsbeispiele: Helfer für einen Anlass, Vorbestellungen eines Buches etc.

Einfache Umfrage
Sie können 4else unkompliziert als Umfragetool einsetzen. Stellen Sie eine Auswahl von möglichen Antworten zur Verfügung und Sie können auf einen Blick sehen, welche Optionen wie oft angewählt wurden.
Anwendungsbeispiele: Wohin soll die Ferienreise gehen, welche Mitarbeiter benutzen ein Smartphone etc.

Einen einmaligen Anlass organisieren
Ob ein Firmen-Anlass, ein Grillabend oder eine Geburtstagsparty: 4else hilft Ihnen dabei, An- und Abmeldungen zu sammeln. Stellen Sie den Teilnehmern gezielt Fragen und wissen Sie am Schluss genau, wer mit dem Auto kommt, wie viele Teilnehmer vegetarisch essen oder wer einen Kuchen mitbringt.
Anwendungsbeispiele: Seminar, Firmen-Event, In- und Outdoor Partys, Seniorenausflug etc.

Mehrtägiger Anlass
Anmeldungen für eine Lagerwoche oder für ein verlängertes Wochenende haben Sie mit 4else fix gesammelt. Den Teilnehmern erlauben Sie dabei einen Einblick in die Teilnehmerliste, so dass diese sehen, wer ebenfalls mitmacht.
Anwendungsbeispiele: Klassenlager, Lager jeglicher Anlass, Ferien, Wochenende etc.

Terminserie für Kurse und andere sich wiederholende Anlässe
4else unterstützt Sie perfekt bei der Planung von wiederkehrenden Terminen. Erfassen Sie eine Terminserie und führen Sie die laufende Absenzen-Liste.
Anwendungsbeispiele: Kurse, ElKi (Turnen, Schwimmen etc.), Vereinssitzungen etc.

Im 4else eigenen Blog finden Sie zudem Praxis-Beispiele zur Anwendung der Software.

PanoramaKnife – der Schweizer Brotmesser mit Alpenpanorama

PanoramaKnife ist das innovative Schweizer Brotmesser mit typischen Alpenpanoramen aus rostfreiem Edelstahl.
Der Erfinder ist der Schweizer Hotelier aus Ermatingen am Bodensee, Andy Hostettler welcher das praktische Messer gegen Fernweh und für echte Alpenfreunde erfunden hat.

berner-oberland-panoramaknife

Die Idee ist einfach: die Schneide der Messers bildet verschiedene Bergpanoramen ab. Es gibt die Modelle „Berner Oberland“ und „Säntis/Bodensee“, „Wallis“, „Luzern“, „Zürich“, „Lac Léman“ und „Saas Fee“. Weitere Motive sind in Arbeit. So kann jeder Seine Lieblingsregion für die heimische Brotzeit auf den Tisch bringen.

PanoramaKnife holzbrett

Ein anderes passendes Produkt ist ein Schneidebrett zum PanoramaKnife. Es ist ein Universal- Schneide- und Servierbrett. Weil der PanoramaKnife nicht nur Brot schneidet und wenn, dann mit weniger Brösmeli (Krümel) als andere, verzichten die Designer gänzlich auf die konventionellen Gitterstäbe. Damit kann man alpine Fleisch- oder Käseplatten elegant auftischen.

Wie bereits im Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen berichtet, PanoramaKnife wurde Ende Oktober 2012 lanciert. Mit über 6000 verkauften Messern in 3 Monaten gilt es in der Branche als Überflieger, der sowohl den einheimischen Markt, wie auch die Tourismus-Industrie beflügelt.

Schweizer Qualität sorgt für langanhaltende Schärfe mit fünf Jahren Garantie. Die Messer sind aus rostfreiem Klingenstahl und haben einen Griff aus Reststücken indischen Palisander-Holzes.

Der Schweizer Internet-Portal Offertube

Mit einer findigen Idee eine grosse Firma im Internet aufbauen. Spätestens nach dem Film „The social network“ welcher den Aufstieg von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg behandelt, träumen viele Junge davon. Doch die Schritte zum Erfolg sind mühsam. Zwei junge Aarauer wagen den Versuch und tüftelten ein Jahr lang an ihrem neuen Internet-Portal Offertube. Seit drei Monaten sind sie online.

Die Anfangsidee war simpel. Die Suche nach Offerten für Dienstleistungen ist für Laien wie auch für Firmen nicht einfach. Um die richtige Firma zu finden muss man erstens diese kennen oder suchen und zweitens jede Firma einzeln kontaktieren. Dies beansprucht oft einiges an Zeit und auch an Nerven. Die Idee für Offertube – einem Dienstleistungsportal im Internet, welches genau dieses Problem löst – war geboren.

Interdisziplinäres Team
Hinter der Idee stecken Marius Maissen und Marcel Thomann. Maissen studierte Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich und arbeitet nun Teilzeit als Kommunikationsspezialist für einen grossen Branchenverband. Marcel Thomman deckt den technischen Bereich ab. Als Web Programmierer kennt er sich mit dem Aufbau von Webseiten und Datenbanken aus und hat das technische Know How, um so eine Plattform zu schaffen. Zusammen gründeten Sie die Startup-Firma DeMa Media GmbH, um an ihrem Konzept zu arbeiten. Von der Grundidee bis zur Fertigstellung dauerte es jedoch länger, als die beiden zu Beginn erwarteten.

offertube

Aller Anfang ist schwer
Nach dem Ausformulieren der Grundidee war das junge Team schnell mit Fragen konfrontiert, die sich als nicht ganz einfach herauspuppten. Wie will man sicherstellen, dass nur qualitativ gute Firmen an der Plattform beteiligt sind? Für welche Branchen macht so ein System überhaupt Sinn und wie will man damit eigentlich Geld verdienen? Diese und andere Schwierigkeiten sorgten dafür, dass sich die Konzipierung der Dienstleistungsplattform länger dahinzog als man erwartete. Mit dem derzeitigen Schlussprodukt sind die zwei Jungunternehmer soweit zufrieden, dass sie einen Onlinegang wagten.

Überzeugendes System
Sucht eine Privatperson oder eine Firma eine Dienstleistung, zum Beispiel ein Catering für einen Anlass, so kann diese Offertanfrage einfach auf Offertube.ch eingegeben werden. Hierzu erstellten die Betreiber für jede Branche detaillierte Fragebögen, welche die Art und den Umfang des Auftrages bereits sehr genau definieren. So macht es zum Beispiel einen Unterschied, ob ein Catering nur die Speisen, oder auch das Geschirr und das Personal beinhaltet. Die Anfragen werden vom Offertube-Team auf Vollständigkeit und Seriosität hin geprüft und danach automatisch an Firmen weitergeleitet, welche diese Dienstleistungen anbieten. Drei dieser Firmen können den Kontakt des Kunden daraufhin von Offertube erwerben und danach im persönlichen Gespräch offerieren. Selbstverständlich kann man sich auf der Plattform nicht nur belegte Brötchen bestellen. Das Angebot an Dienstleistungen beginnt bei kreativen Marketingarbeiten und erstreckt sich über Rechts- und Finanzfragen bis hin zu Putzdiensten und Transportleistungen.

Offerten von OfferTube
Was kostet das Ganze?
Für den Kunden ist dieser Service kostenlos. Für die Firma, welche einen Kontakt zwecks Offerte erwirbt, wird Offertube erst kostenpflichtig, wenn sie einen Kontakt kauft. Die Registration sowie das Erhalten der Anfragemails sind kostenlos. Um das System attraktiv zu machen, offeriert Offertube einen Registrierungsbonus von zwei geschenkten Kundenkontakten. Wenn sich also eine neue Firma registriert, so geht sie damit kein finanzielles Risiko ein, sondern kann das System sogar bei den ersten zwei Aufträgen gratis testen.

Gute Resonanz
Auch wenn die Plattform nun online ist, beginnt die Arbeit für das Startup-Unternehmen erst jetzt richtig. Mit Kampagnen im Internet, Social Media Auftritten und dem altbewährten Türklinken Putzen bringen die zwei Jungunternehmer laufend neue Firmen auf ihre Website, welche sich kostenlos registrieren. Daneben wird die Website ständig optimiert und angepasst. Die bisherige Resonanz ist durchaus positiv. So haben sich in allen Bereichen bereits Firmen registriert. Bis man mit der Plattform facebook, ebay oder google Konkurrenz machen wird, muss noch Einiges geschehen. Wer also eine eigene Firma hat oder eine leitende Funktion besetzt, kann sich bei offertube.ch kostenlos registrieren und so ein kleines Stück dazu beitragen, dass die Firma der Jungunternehmer zum Laufen kommt.

Schweizer Erfinder für den Europäischen Erfinderpreis nominiert

Der Schweizer Erfinder Martin Schadt ist vom Europäischen Patentamt (EPA) für den Europäischen Erfinderpreis 2013 nominiert worden. Er ist einer von drei Finalisten in der Kategorie Lebenswerk. Europas wichtigste Auszeichnung für Innovation wird vom Europäischen Patentamt am 28. Mai in Amsterdam an einer Gala vor internationalem Publikum im Beisein von Prinzessin Beatrix der Niederlanden verliehen.

european inventor award 2013

Flüssigkristallanzeigen und -bildschirme, auch Liquid Crystal Displays, kurz: LCDs genannt, sind heute Teil unseres Alltags, immer mehr Geräte nutzen sie, immer häufiger kommen sie zum Einsatz: als Fernseher, im Notebook, als Touchscreen im Smartphone oder Fotoapparat, zur Steuerung der Waschmaschine oder beim Geldabheben am Automaten. Grossen Anteil daran hat Martin Schadt. Die Arbeiten des gebürtigen Liestalers haben den Weg für den Einsatz von Flüssigkristallen in Bildschirmen und Anzeigen geebnet. Er hat als Erster herausgefunden, welches Potenzial in den organischen Verbindungen steckt, die sowohl die Eigenschaften von Flüssigkeiten als auch jene von Festkörpern haben.

Die Grundidee: Wird elektrische Spannung an Flüssigkristalle angelegt, ändert sich ihre Durchlässigkeit für Licht. Diese Eigenschaft wird für den Bildschirm genutzt: Für ein LCD werden wie bei einem Sandwich Flüssigkristalle zwischen zwei Scheiben in ein Raster mit vielen kleinen Segmenten gepresst. Die Segmente, oder Bildelemente, auch Pixel genannt, können unabhängig voneinander angesteuert werden. Mittels elektrischer Spannung werden die Ausrichtung der Flüssigkristalle und damit die Lichtdurchlässigkeit in jedem Segment beeinflusst. So entstehen helle und dunkle Flächen, über die sich Zahlen und Formen darstellen lassen.

Sie können hier noch Ihre Stimme abgeben für die Europäischen Erfinderpreis nominierten.

Der Europäische Erfinderpreis ist der wichtigste Preis für Innovation in Europa. Er wird seit 2006 jährlich vom Europäischen Patentamt (EPA) verliehen. 2013 wird die Preisverleihung am 28. Mai in Amsterdam stattfinden. Dabei wird zum ersten Mal auch ein Publikumspreis vergeben.
Der Preis würdigt einzelne Erfinder oder Teams, die dazu beitragen, technische Antworten auf die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Außerdem prüft eine international hochkarätig besetzte Jury, inwieweit diese Erfinder zum sozialen Fortschritt, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zum Wohlstand beigetragen haben.

Schweizer Gitarrenlabel – Relish Guitars

„Relish Guitars“ ist ein junges Schweizer Gitarrenlabel. Angefangen hat das Projekt „e-guitar Jane“ bereits im September 2010. In seinem dreijährigen Industrial Design Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Aarau hat sich Pirmin Giger das Design und die Entwicklung einer innovativen elektrischen Gitarre zum Thema genommen. Nach vier intensiven Monaten Arbeiten in der Gitarrenwerkstatt von „Marco Guitars“ (marcoguitars.com), Skizzieren und auch Computerarbeit ist dabei die Gitarre „Jane“ entstanden.

relish innovation

Das Projekt wurde von der Fachhochschule mit der Bestnote bewertet und auch die Firma Danzer AG (3d-Furnier-Hersteller) war so begeistert, dass diese die „Jane“ an ihrem Stand an der internationalen Messe Interzum ausgestellt haben.

relish guitars innovation
Die Herstellung einer elektrischen Gitarre mit Aluminium und 3d-Furnier ist absolut neu. Auch die Sensor- Technik als „Drei-Weg-Schalter“ wurde so im E-Gitarren-Sektor noch nie verwendet. Pirmin wusste bis zum ersten Anspielen der Gitarre nicht, ob diese Idee mit den Sensoren funktioniert und, mitunter das Wichtigste, ob die Gitarre gut klingen wird. Und… nach stundenlangem Austüfteln funktioniert tatsächlich alles einwandfrei. Auch der Klang ist selbst für Pirmin überraschend grandios, warm und klar. Muss man selber gehört, oder noch besser; gespielt haben.

jane innovation
Nachdem die „Jane“ grosse positive Resonanz, auch von versierten Musikern bekam, haben sich Pirmin Giger und sein langjähriger Freund Silvan Küng Mitte 2012 zusammengetan und das Gitarrenlabel „Relish Guitars“ gegründet. Das Ziel ist, die „Jane“ in Serie herzustellen und zu vermarkten. Später sollen weitere Produkte dazukommen. Pirmin und Silvan sind selber leidenschaftliche Gitarristen / Musiker mit handwerklichem sowie Design- und Marketinghintergrund.

Materialien:
Body: 3d-Furnier amerikanischer Nussbaum / Aluminium
Hals: Ahorn
Griffbrett: Ebenholz

Kein Admin-Aufwand bei Hausangestellten

Jeder siebte Haushalt in der Schweiz beschäftigt Hausangestellte – Reinigungskräfte, Nannys, Gärtner oder Nachhilfelehrer. Und wenn sie das nicht schwarz machen wollen, haben sie alle dasselbe Problem: Sie müssen sich ausgiebig über das korrekte Verfahren informieren für die Anmeldung bei der Ausgleichskasse, die Abwicklung von Steuern, den Abschluss einer Unfallversicherung und im Falle eines Verdienstes von mehr als 1‘755 CHF im Monat sogar die Anmeldung bei einer Pensionskasse. Doch wenn sie wissen, wie das alles funktioniert, muss es schliesslich ja noch in die Tat umgesetzt werden, und zwar fortlaufend, denn Lohnabrechnungen wollen monatlich erstellt werden.

Seit dem sogenannten Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit aus dem Jahr 2008 gibt es zwar ein „vereinfachtes“ Verfahren, das aber die wenigsten privaten Arbeitgeber als wirklich einfach empfinden. Schliesslich bleibt es dabei: Die Ausgleichskassen sind nicht die einzigen Anlaufstellen, die es zu konsultieren gilt.

quitt_logo

Die Erfinder unserer heutigen Geschäftsidee haben sich gefragt: Müssen sich wirklich alle dieser rund 400‘000 Haushalte einzeln mit diesen administrativen Arbeitgeberpflichten auseinandersetzen und in manuellen Einzelschritten erledigen, was man auch zusammenfassen könnte? Ihre Antwort ist selbstverständlich: Nein. Und Ihre Erfindung: Ein Online-Tool, das die Infos abholt, die es von den Arbeitgebern zwingend braucht – damit dann für alle der lästige „Papierkram“ erledigt werden kann.
Die Erfindung heisst quitt.ch und fordert vom Arbeitgeber nur noch eines: Das einfache Ausfüllen eines Online-Formulars.
Der Rest wird von dem kleinen quitt Team erledigt, das sich intensiv mit dem Funktionieren von Behörden, Versicherungen und den grossen Themen Lohnadministration und Arbeitsrecht auseinandergesetzt hat.

quitt

So werden nicht nur Anmeldung und Abrechnung mit der Ausgleichskasse erledigt, im persönlichen Login individualisierte Dokumente wie Arbeitsvertrag und Lohnabrechnungen zur Verfügung gestellt, sondern auch im täglich erreichbaren Support Fragen rund um die Anstellung von Grenzgängern, Ferienentschädigung, Krankheit oder Schwangerschaft von Arbeitnehmenden beantwortet. Wenn die Bürokratie einmal richtig zuschlägt und zum Beispiel Zwischenverdienstbescheinigungen vom Arbeitgeber verlangt, dann weiss quitt.ch schon, wie das geht und erledigt diesen Aufwand gleich mit.
Was also bleibt zu tun für den Arbeitgeber, der Hausangestellte schliesslich hat, um Zeit zu gewinnen? Je nachdem, ob er sich für die automatische oder die manuelle Stundenverbuchung entschieden hat, trägt er im My quitt Login am Ende des Monats noch die tatsächlich angefallenen Arbeitsstunden ein. Das war’s und hat doch noch einen anderen angenehmen Nebeneffekt: Auch die Arbeitnehmenden können sich einloggen und sehen, wie viel sie gearbeitet haben und wann ihr Lohn überwiesen wurde. Das gibt ihnen ein gutes Gefühl und macht den um einige Arbeitsstunden erleichterten Arbeitgeber sogar zu einem beliebten Arbeitgeber.

Das Füsslipyjama: Gaggohaas

Kalte Füsse sind etwas Unangenehmes und verhindern den guten Schlaf. Wer sehnt sich da nicht nach den kuscheligen Füsslipyjama von früher.
Die Schweizer Gaggohaas Macher machte sich auf die Suche. Sie wurden zwar nicht fündig, aber eben erfinderisch. Das Resultat: Gaggohaas – das einzige Pyjama mit Füssen für Kinder und Erwachsene. Zudem bietet Gaggohaas eine Reihe von speziellen Produkten für den Wohlfühlbereich. Die hellblauen «Haasen» aus Schweizer Handarbeit sorgen für nostalgische Gefühle und warme Zehen jetzt bereits seit 2005. Das Unternehmen mit Sitz in Basel, Schweiz, exportiert in alle EU-Länder sowie in die USA, nach Kanada und Japan. Das Sortiment umfasst Füsslipyjamas, Shorty-Pyjamas, T-Shirts und Bademäntel.

gaggohaas logo

Ein einteiliger Pyjama mit Füssen für Erwachsene und Kinder – sind die verrückt? Hmm, vielleicht ein bisschen. Doch der seit 2005 stetig steigende Erfolg spricht für sich. Das swissmade „Füsslipyjama“ (Jumpsuit, Strampler, Combi-Pyjama) des Basler Herstellers Gaggohaas sorgt für warme Füsse und einen gesunden und warmen Rücken. Die hochwertigen Kleidungsstücke für jede Generation fertigen die Schweizer seit 2005 im Nähatelier in Entlebuch. Sie sind nun weltweit erhältlich unter www.gaggohaas.com.

Füsslipyjama Gaggohaas

Neben feinster Baumwolle für das ganze Jahr, Niciplüsch für den Winter gibt es nun auch eine absolute Neuheit; das Füsslipyjama aus antibakterieller Naturfaser mit Zinkoxyd (z.B. bei Allergien oder Neurodermitis) – die hellblauen Einteiler sind ein echter Hingucker. Das einzigartige Design und die hochwertige Verarbeitung sind bestechend und raffinierte Extras sichern das Kuschelgefühl: Der Reissverschluss ist versteckt vernäht, der Stehkragen innen mit Band versäubert. Ein Anti-Rutsch-Aufdruck an den Fusssohlen bietet beim Laufen Sicherheit. Die Textilqualität unterstützt die natürliche Hautatmung.

gaggohaas erfindung

Namhafte Kaufhäuser und exklusive Boutiquen führen die Einteiler Schlafanzüge mit dem Schokohasen-Logo (Gaggohaas ist Schweizerdeutsch und bedeutet Kakao- oder Schokohase). Die Füsslipyjamas für Erwachsene sind im Onlineshop bei www.gaggohaas.com zum Preis von CHF 149 oder EUR 110 in fünf Grössen erhältlich; Kindergrössen ab ein bis elf Jahre kosten CHF 69 oder EUR 56; geliefert wird weltweit (zollfrei in die gesamte EU).

Der Sudoku Erfinder

Am 15. April jährt sich zum 306. Mal der Geburtstag von Leonhard Euler (1707-1783).
Obwohl der Schweizer Mathematiker aus Basel längst in Vergessenheit geraten ist, gilt er als Erfinder des Denkspiels Sudoku. Google widmet ihm heute daher ein Leonhard Euler Doodle.

Leonhard Euler Doodle

Euler erfand die „Lateinischen Quadrate“, bei denen die Ziffern in jeder Reihe und Spalte eines Gitterblocks nur einmal stehen durften. Ende der 1970er-Jahre entdeckte angeblich ein New Yorker Magazin Eulers Vorlage und veröffentlichte das Spiel als „Number Place“. Die Japaner übernahmen das Spiel und präsentieren es unter dem Namen Sudoku in den 1980er-Jahren – mit Riesenerfolg.

Leonhard Euler

Schon mit 13 Jahren ging er an die Universität und machte – auch dank des Unterrichts bei dem bedeutenden Mathematiker Johann Bernoulli – so große Fortschritte in der Mathematik und Physik, dass er bereits 1727 an die Akademie in St. Petersburg berufen wurde.

Euler war extrem produktiv: Insgesamt gibt es 866 Publikationen von ihm. Ein großer Teil der heutigen mathematischen Symbolik geht auf Euler zurück (z. B. e, π, i, Summenzeichen ∑, f(x) als Bezeichnung eines Funktionstermes).

Euler hat sich auch intensiv mit Schachspiel auseinandergesetzt. Dem Problem, den Springer so über das Brett zu schicken, dass er jedes Feld genau ein Mal besucht, widmete er 1759 eine Schrift.

Von ca. 1976 bis 1995 war Leonhard Euler auf der Schweizer 10-Franken-Note abgebildet. Zum 300. Geburtstag hat die Schweizerische Post 2007 eine Sondermarke herausgegeben.

Euler-10_Swiss_Franc_banknote

Die Haushaltsbedarf Erfindungen: Wäschespinne

Wie ich gerne betone wurden alle Produkte die uns umgeben von irgendjemand erfunden. Oft jemand der für ein alltägliches Probleme Lösungsansätze gesucht und diese gefunden hat. Der Weg der Umsetzung einer Erfindung ist natürlich immer anders und kann oft steinig sein.
Man braucht Geduld, Wissen, ein wenig Geld und eine Brise Glück.

Eine Erfindung die ich nicht missen möchte im Haushaltsbedarf und die jeder der einen Garten hat brauchen kann ist die Wäschespinne wie diese bei www.quelle.ch . Die Wäsche trocknet schonend und natürlich im Wind und verursacht keine Stromkosten.

Wäschespinne mit  Leinen schmutzgeschützt in den Tragarm

Wäschespinne mit Leinen schmutzgeschützt in den Tragarm

Der Klappmechanismus der Wäschespinne erinnert an einen auf die Spitze gestellten Regenschirm. Anstelle eines Tuches sind hier jedoch Leinen eingefügt, die spinnennetzartig an vier oder mehr Auslegearmen befestigt sind. Wird der Schirm geöffnet, spannen sich die Wäscheleinen und man kann am drehbaren Gestell die Wäsche mit Wäscheklammern befestigen.
Beim Zusammenklappen der Wäschespinne werden die Leinen eingezogen, beim nächsten Gebrauch spannen sie sich automatisch wieder auf. So bleiben sie trocken und sind jederzeit sauber.

Wäschespinne

Wäschespinne

Die Wäschespinne wurde 1923 von Frederick Fairbourn in England zum Patent angemeldet.
Ab 1947 begann der Schweizer Walter Steiner aus Winterthurer mit der Produktion von Wäschspinnen aus Holz und Hanfseilen. Er hatt rund 200 Patente angemeldet, zu denen neben einer Version der Wäschespinne auch der Wäscheständer gehörte.