Die neue Dyson Innovation: Heizlüfter und Ventilator zugleich

Der Dyson AM09 Hot+Cool sorgt als Heizlüfter und Ventilator ganzjährig für ein angenehmes Raumklima. Durch die neue Jet Focus Technologie lässt sich der Luftstrom in zwei Varianten ausrichten: fokussiert auf den persönlichen Bereich oder im breiteren Winkel, um einen ganzen Raum zu erwärmen. Im Sommer ermöglicht der AM09 Hot+Cool eine angenehme Kühlung. Der Dyson Heizlüfter und Ventilator ist propellerlos und hat keine sichtbaren Heizelemente. Dank akustischer Optimierung ist der AM09 Hot+Cool 75 Prozent leiser als das Vorgängermodell.
Konventionelle Heizlüfter verfügen lediglich über einen schwachen Luftstrom. Anstatt die warme Luft in jeden Winkel des Raumes zu leiten, steigt sie senkrecht zur Decke auf. Einige Heizlüfter können auch als Ventilator verwendet werden, allerdings besteht auch hier das gleiche Problem: Der schwache Luftstrom der Geräte führt nicht zu ausreichender Luftzirkulation. Der Dyson AM09 Hot+Cool setzt dagegen auf die effiziente Air Multiplier Technologie.

AM09 Dyson

Air Multiplier Technologie und akustische Optimierung

Der Dyson AM09 Hot+Cool hat keine Rotorflügel, sondern funktioniert mittels Air Multiplier Technologie, die einen kräftigen und angenehm gleichmässigen Luftstrom erzeugt: Die Luft wird über ein Ventilatorrad im Standfuss des Geräts angesaugt und tritt dann durch einen schmalen Luftschlitz im Luftring aus. Dabei wird sie so stark beschleunigt, dass sie auch die Umgebungsluft mitreisst, wodurch der Luftstrom zusätzlich verstärkt wird. Die Luft wird über beheizte Keramikplatten im Inneren des Geräts geleitet, um sie zu erwärmen.

Neue Jet Focus Technologie: Fokussierter oder breiter Luftstrom

Dyson Ingenieure haben eine Technologie entwickelt, um den Luftstrom des Geräts zu kanalisieren. Die Inspiration dazu lieferte der Coandã-Effekt. Er bezeichnet die Eigenschaft strömender Gase, der Krümmung einer Oberfläche zu folgen und so ihre Richtung zu verändern[1].

Mit der neuen Jet Focus Technologie ist es nun möglich, den AM09 Hot+Cool zwischen direktem, fokussiertem Luftstrahl und einem weitwinkligen Luftstrahl umzuschalten. Die Luft strömt aus einem Luftschlitz im Luftring und wird über eine tragflächenförmige, gebogene Schräge hinweg beschleunigt. Ergebnis ist ein Luftstrom, der in einem schmalen Winkel exakt in die gewünschte Richtung strömt. Um ganze Räume zu erwärmen, wird der Abstrahlwinkel durch das Zuschalten eines zweiten Luftschlitzes vergrössert.

Durch einen aerodynamischen Diffusor und optimierte Strömungswege, die weniger Luftverwirbelungen verursachen, ist der Dyson AM09 Hot+Cool 75 Prozent leiser als das Vorgängermodell – ganz ohne Leistungseinbussen.
James Dyson 2016

Patente: Weltweit bestehen über 520 Patente sowie weitere Patentanmeldungen im Zusammenhang mit der beim AM09 verwendeten Technologie.
Prototypen: Bei der Entwicklung dieser Technologie wurden 1086 Prototypen gebaut.
Kosten: Dyson investierte mehr als 34,4 Millionen GBP in die Entwicklung des Dyson Hot+Cool.
Zulassung: Der AM09 wurde aufgrund seiner innovativen Akustiktechnologie von der Lärmschutzvereinigung «Noise Abatement Society» mit dem Gütesiegel «Quiet Mark» ausgezeichnet.
Beschäftigte: Dyson beschäftigt weltweit 5000 Mitarbeitende – davon über 2000 Personen allein in Grossbritannien. Im Jahr 2014 beschloss Dyson eine Investitionsmassnahme in Höhe von 250 Millionen GBP zur Erweiterung des Forschungs- und Entwicklungsstandorts Malmesbury. Das Unternehmen verdoppelt damit seine Engineering-Kompetenz in Grossbritannien und schafft 3000 neue Stellen in der Entwicklung.
Zusammenarbeit: Seit 25 Jahren kooperiert Dyson bei der Entwicklung neuer Technologien mit über 20 der führenden britischen Hochschulen – beispielsweise mit den Universitäten von Cambridge, Newcastle, Oxford und Manchester sowie mit dem Imperial College London.
Patente: Dyson besitzt über 3000 Patente für mehr als 500 Erfindungen.
UVP: CHF 459.-

Erfindung der Woche – Zapfbock

Ein 5-Liter Bierfass ist auf den meisten Partys willkommen. Frisch Gezapftes schmeckt nicht nur am besten, das kleine Fässchen birgt auch sonst einige Vorteile: mit ihm spart man sich nicht nur das Schleppen der Bierkisten im Vorfeld, auch das lästige Aufsammeln der Kronkorken nach der Party entfällt. Da es pfandfrei ist, muss man es nicht einmal wie sonst bei Flaschen üblich, zurückbringen und Bierliebhaber können sich nach Lust und Laune eine variable Biermenge zapfen.

zapfbock erfinderladen

Das Bierfässchen macht eine gute Figur im Vergleich zu Flaschen. Bierdurstige wissen jedoch, dass es einen großen Nachteil hat – komplett leer bekommt man es nicht.
Der Erfinder Thomas Sommerwerck hat sich zu dieser Problematik Gedanken gemacht:

„Um die letzten Tropfen aus einem Partyfass herauszubekommen, die man ja auch noch trinken möchte, muss das Partyfass schräg gestellt werden. Etwas unterstellen geht nicht, dafür ist das Fass in diesem Stadium zu leicht und würde anfangen zu wackeln oder es fällt sogar um.

Also hebt man das Partyfass mit einer Hand an, um es schräg zu halten. Gleichzeitig nimmt man mit der anderen Hand ein Glas und will zapfen. Leider merkt man dann sehr schnell, hier fehlt was. Genau! Es fehlt die dritte Hand, die den Zapfhahn dreht. Denn eine Hand hält ja schon das Fass und die andere das Glas.

Zapfbock-Erfinderladen-Erfindung

Darüber hinaus stellt sich auch immer wieder die gleiche Frage, wo dass Fässchen aufgestellt wird.
Um überhaupt zapfen zu können, muss das Partyfass an einer Kante stehen. Also ab in die Küche (wie immer). Standort: Kante Spülbecken bzw. Kante Küchenarbeitsplatte !

Oft wäre es aber viel besser und bequemer, wenn man das Fässchen mitten auf den Tisch stellen könnte. Das Bier dort zapfen wo man sitzt, das ist wesentlich geselliger und man müsste nicht immer aufstehen.“

Zapfbock

Diese Gedanken wandelte der Erfinder direkt in ein Produkt um, den Zapfbock. Handelsübliche Fässer passen einwandfrei in die Falsfräsung und werden schräg gelagert, sodass eine Bierentnahme bis auf den letzten Tropfen möglich ist. Dank eines Konterpunktes kann das Fässchen nicht verrutschen. Zudem kann man das Fässchen mit dem Zapfbock unabhängig von einer Tischkante aufstellen, da durch die Höhe jedes Glas unter den Bock passt.
Der Zapfbock wird in Deutschland aus geöltem Buchenholz hergestellt.

Das geniale Hilfsmittel für alle Partyliebhaber gibt es ab sofort im Erfinderladen in Berlin und wie immer auch in unserem Onlineshop.

Die WC Innovation – Türen ohne Anfassen öffnen

Mit der Erfidnung des jungen Schweizer Erfinders Remo Furrer lassen sich Türen ohne Anfassen öffnen.

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Gerade an Türklinken von Toiletten und öffentlichen Gebäuden sammeln sich viele Bakterien und Viren. Ob Erkältungen oder andere Krankheiten, sie werden oftmals über den Kontakt mit der Türklinke übertragen. Mit dem mobilen Türöffner, der an jedes Schlüsselbund passt, lässt sich dies nun vermeiden. Mit dem geschützten Produkt lassen sich Türen kinderleicht öffnen.

So bleiben Ihre Hände auch nach dem Händewaschen länger sauber.– MobiDo: keep your hands clean!

«Ich kenne viele Leute, mich eingeschlossen, die sich vor der Türfalle auf Toiletten ekeln. Bislang gab es aber keine Alternative zur Öffnung per Hand – ein echtes Problem», sagt der 24-jährige gelernte Automobilfachmann aus Zürich.

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Durch die Vermarktung mit Hilfe von erfinderladen und desen Erfinderberatung hat der Erfinder es geschaft sein Produkt auf dem Markt zu bringen.

Links:
Mobido – Erfinderladen Berlin
Presse Beitrag in 20min.ch
Mobido auf Patent-net

Tag der Erfinder am 9. November

Am 9. November ist „Tag der Erfinder“. Die Gründer des Erfinderhauses Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, haben diesen Tag ins Leben gerufen, um Erfindern europaweit Mut zuzusprechen und Ansporn zu geben, ihre Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum neunten Mal gefeiert.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Denker und Tüftler, die auch Schweiz mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH.

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In keinem europäischen Land melden die Menschen so viele Patente an wie in der Schweiz. Im Jahr 2012 erhielten die Schweizer pro eine Million Einwohner 1 032 Patente. Sie liegen damit deutlich vor Finnland (539), Schweden (509) und Deutschland (420), wie die Statistik des Europäischen Patentamts zeigt. Der Trend ist stabil. Bereits im Vorjahr war die Schweiz der Gewinner.

Die Schweiz profitiert vor allem von einem starken Bildungssektor mit Top-Universitäten. Als rohstoffarmes Land ist sie zum Erhalt des Wohlstands auf die Innovationskraft der Bürger angewiesen. Die Statistik zeigt auch: Größe ist für die Innovationskraft eines Landes nicht entscheidend. Mit Roche, Novartis oder Nestlé sind in der Schweiz zwar große Pharma- und Lebensmittelkonzerne ansässig. Doch die Patentanmeldungen stammen nicht nur aus diesen Branchen, sondern auch aus Bereichen wie Feinmechanik oder der optischen Industrie.

Die Schweizer führen auch den „Globalen Innovationsindex 2013“ an. Dieser Index von der „World Intellectual Property Organization“ berücksichtigt etwa auch Faktoren wie die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie die Zahl der Unternehmensgründungen. 

Wir vom Land der Erfinder hoffen, mit dem „Tag der Erfinder“ allen Erfindern in Schweiz und Europa den Mut zu geben, ihre Idee auch wirklich umzusetzen.

Da der Tag der Erfinder dieses Jahr am 09. November an einem Sonntag ist werden wir den Erfinderladen Berlin offen haben, für alle Erfinderfreunde.
In diesem Sinne: Happy Inventors Day!

Link Tipps:
Wissenschaft und Technologie – Indikatoren
Erfinderladen
Erfinderhaus
Tag der Erfinder

Erfindung der Woche- Universal Tablet-PC Halter

Die Tablet PCs haben in den vergangenen Jahren eine steile Karriere hingelegt. Immer mehr Konkurrenten wetteifern darum, wer das Tablet mit der besten Ausstattung, dem elegantesten Design und den meisten Zusatzfunktionen bietet.

Universal Tablet-PC Halter

Ob im Cafe, auf Reisen oder zu Hause auf dem Sofa; das Tablet ist für viele zum ständigen Begleiter geworden. Leichter als ein Laptop und funktionaler als ein eReader lässt sich das tastaturlose Gerät perfekt in den Alltag integrieren.

Bedauerlicherweise bringen die flachen Bildschirme auch einen Nachteil mit sich. Ob man die Geschichten seines Lieblingsautors liest, sich Bilder des vergangenen Urlaubs anschaut oder auch einen Film auf dem Sofa guckt, immer hat man dasselbe Problem: Egal wie man das Tablet legt, nie will es in der richtigen Position liegen bleiben. Hält man es in der Hand, so ermüden auch diese nach einiger Zeit.

Glücklicherweise hat sich ein pfiffiger Erfinder, Herr Lingner, ein einfaches Gerät einfallen lassen, mit dem man auch diese Nachteile ausmerzt.

Herr Lingner hat uns berichtet, wie er auf die Idee des praktischen Alltagshelfer gekommen ist:

Lingner Erfinder
Da ich eine allgenmeine Abneigung gegen Hüllen und andere Befestigungen an stylischen High-Tech Produkten habe, musste dieses verunglimpfen in meinen Augen verbessert werden. Zusätzlich wurde das umständliche Drehen von Hoch- in Querformat und die unbeabsichtigte Bedienung über den schmalen Rand des Touchscreen nervig. Nach langen Recherchen und etlichen Fehlversuchen wurde ich auf Kunststoffteile aufmerksam die meinen Vorstellungen entsprechen konnten. Ein paar Prototypen gebaut und endlich das richtig stabile Produkt erstellt. Jetzt kann man leicht den Halter befestigen, schnell und rückstandsfrei wieder entfernen und ist vollkommen flexibel.

tablet halter erfindung

Wenn auch Du Dein Tablet mit dem praktischen Saughalter im Griff haben möchtest und es in allen erdenklichen Winkeln aufstellen willst, dann findest Du den Tabelt-PC-Halter für 12,95 Euro bei uns im Erfinderladen in Berlin. All jene, die nicht in Berlin wohnen, können den praktischen Helfer selbstverständlich auch über unseren Onlineshop beziehen.

Erfindung der Woche – Küchen Origami – Faltbare Küchenhelfer

Viele Erfindungen erblicken das Licht der Welt indem Vorhandenes umfunktioniert wird. Origami ist die Kunst einem zweidimensionalem Papier Leben einzuhauchen und etwas neues 2 oder 3 dimensionales zu kreieren.

Küchen Origami
Die Kunst des Papierfaltens ist in China entstanden. Ab 610 nach Christus wurde die Papierkunst in China verbreitet, als Origami wurden allerdings lange Zeit nur die traditionellen Formen, wie z.B. der Kranich, bezeichnet. Die Kunst verbreitete sich über die Jahrhunderte, im letzten Jahrhundert hat vor allem der Japaner Origami-Meister Akira Yoshizawa dafür gesorgt, dass innovative Modelle die Traditionellen abgelöst haben.
Die Produktdesignerin Eva Hotz wurde von der Papierkunst inspiriert und hat diese als Grundlage genommen, um ausgefallene und praktische Alltagshelfer zu gestalten. Angefangen mit einem transportablen Trinkbehälter für Ihren Hund, kam sie auf die Idee auch andere Küchenhelfer zu entwickeln.

Die Erfinderin Eva Hotz berichtet selbst, um welche sechs Formen es sich beim KüchenOrigami handelt:

Eva Hotz

„Diese Erfindung wurde durch die japanische Faltkunst inspiriert und auf alltägliche Situationen in der Küche übertragen. Durch das Ziel, einen Trinkbecher für unterwegs zu gestalten, entstand nach und nach eine Sammlung aus sechs faltbaren Küchenhelfern: von der Zitronenpresse über Sieb, Kaffeefilter, Trichter bis zum Kehrblech bietet sie viele originelle Ideen, die neben ihren Funktionen mit einer besonderen Ästhetik überraschen. Alle Teile werden so vorbereitet, dass sie durch den Nutzer selbst gefaltet werden und sich nach Belieben wieder flach entfalten lassen.“

Das Produkt ist wunderbar verstaubar und durch das geringe Gewicht vor allem auch auf Reisen besonders hilfreich. Mit Hilfe der Laser Cut -Technologie werden alle Teile so vorbereitet, dass sie durch den Nutzer selbst gefaltet werden und sich nach Belieben wieder flach entfalten lassen.

küchen origami - faltbare küchenhelfer

Falls auch Du das ausgeklügelte Produkt im Alltag verwenden möchtest, kannst Du die sechs Helfer für 29,95 Euro in Erfinderladen in Berlin erwerben. Falls der Laden nicht in Deiner Laufnähe ist, kannst Du das ausgefallene Geschenk selbstverständlich auch bequem in unserem Onlineshop erwerben.

IGE Crashkurs: Schutz des geistigen Eigentums

In dieser Einführung lernen die Teilnehmenden die Grundbegriffe, die verschiedenen Rechte und auch Pflichten, sowie die verschiedenen Systeme der Hinterlegung im Bereich der Marken, Patente und Designs kennen. Ausserdem werden ihnen Aufgaben und die Dienstleistungen des Instituts für Geistiges Eigentum näher gebracht. Dieses Basiswissen richtet sich insbesondere an Interessierte ohne besondere Vorkenntnisse.

IGE Patentschrift

Zielpublikum sind alle Interessierten, die sich ein Basiswissen im Bereich des geistigen Eigentums aneignen möchten.

Die Lernziele sind:

– kennen die Aufgaben und die Dienstleistungen des IGE
– kennen die Grundprinzipien der verschiedenen Schutzrechte im Bereich des geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
– kennen die Rolle und die Funktion dieser Schutzrechte sowie die damit verbundenen Rechte und Pflichten
– kennen die Grenzen zwischen den einzelnen Schutzrechten
– wissen wohin sie sich bei Fragen wenden können

Es sind keine Vorkenntnisse als Voraussetzung nötig. Der Kurs wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Referent
Dr. Kamran Houshang Pour, Patentexperte, IP-Trainer

Programm
09.30 Vorstellung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (Organisation, Aufgaben, Dienstleistungen)
10.00 Einführung in die verschiedenen Schutzsysteme des Geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
11.00 Pause
11.15 Die verschiedenen Systeme der Hinterlegung von Marken, Patenten und Designs ( regional, national und international)
12.00 Vorstellung der verschiedenen Dienstleistungen des IGE, Kontakt, Formulare (Download, telefonische Informationen, Registereinsicht, Datenbank
12.30 Evaluation
12.45 Ende der Veranstaltung

Termin am: 20. August 2013, 09:30 bis 12:45 Uhr, Bern, IGE
Kursgebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 300.– (inkl. Dokumentation und Kaffeepause).

Durchführungsort
Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Stauffacherstrasse 65/59g
CH-3003 Bern

Über Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hat seinen Sitz in Bern. Es ist für die Belange des Geistigen Eigentums in der Schweiz zuständig. Es wurde 1888 gegründet. Am 1. Januar 1996 erhielt es den Status einer selbständigen öffentlichrechtlichen Anstalt. Das Institut ist in betriebswirtschaftlicher Hinsicht autonom, verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit und ist im Handelsregister eingetragen. Es führt ein eigenes Rechnungswesen und ist in jeder Hinsicht vom Bundeshaushalt unabhängig. Mehr über die Aufgaben des IGE ?

Erfindung der Woche: Al Dente Pasta Timer

Was Mafioso – Al Dente und Pasta gemeinsam haben, zeigt uns heute die Erfindung der Woche, denn diese ist dieses Mal definitiv italienisch!

Al Dente Pasta Timer

Nie mehr Nudeln ohne Biss! Jeder kennt das irgendwoher. Man will einfach nur Nudeln kochen, doch am Ende sind sie matschig. Oder die Pasta soll richtig schön bissfest sein, ist aber so hart, dass sie zum ernsthaften Test der Zahnkronen avanciert. Damit ist jetzt Schluss. Al Dente, der Kochtopfmafioso, sagt matschigen Nudeln den Kampf an.

aldente_erfindung

Er sieht zwar aus wie ein Mitglied der Mafia, will einem aber nur Gutes. Man wirft ihn einfach zusammen mit den Nudeln ins kochende Wasser und wartet auf die richtige Oper. Ein integrierter Temperatursensor und ein Timer starten einen Melodiengenertor.

Nach 7 Minuten: “Triumphmarsch aus AIDA”
Nach 9 Minuten: “Gefangenenchor aus NABUCCO”
Nach 11 Minuten: ” La Donna e Mobile aus Rigoletto”

Gabriel Rupprecht der Erfinder erzählt uns die Geschichte zum Produkt!
Al Dente Pasta Timer Erfinder

“Al Dente entstand eigentlich durch Nachfragen der Kunden. Diese waren von dem PiepEi so begeistert und wollten jetzt auch ein Hilfsmittel für die perfekte Pasta. Also überlegte ich nicht lange und entwickelte einen Kochtopfmafioso der matschigen Nudeln den Kampf ansagt. Der Mafia Boss ist bereits an ein Fass gefesselt und muss nur noch mit der Pasta versenkt werden. Sind die Nudeln bissfest, spielt die musikalisch begabte Küchenhilfe italienische Opernarien!”

Ein tolles Geschenkt mit Humor und Charme – und natürlich einem Nutzen. Der Al Dente ist in beiden Erfinderläden erhältlich, kann aber auch bequem im Online-Shop für 15,90 € bestellt werden.