erfinderladen auf der Ambiente 2012 in Frankfurt

erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem erfinderladen vorgestellt. Heute ist der erfinderladen auf der Ambiente 2012 in Frankfurt.

erfinderladen ambiente 2012Wir haben euch ja im Vorfeld bereits schon über unseren diesjährigen Messestart auf der Ambiente 2012 in Frankfurt, informiert. Seit heute ist es soweit – die große internationale Fachmesse hat ihre Pforten geöffnet und mittendrin ist der erfinderladen. Wer uns besuchen will: Halle 11.1 „Young&Trendy“, Standnummer F71.

Seit gestern ist ein Team aus Salzburg und ein Team aus Berlin für euch im schönen Hessen unterwegs. Zum Einen stellen wir unsere Produkte vor und zum Anderen schauen wir uns natürlich auch nach neuen Produkten für den erfinderladen um. Ihr könnt gespannt sein, was es bald alles Neues geben wird- Infos findet ihr natürlich wie immer hier auf dem Blog. Die neue Seite Erfinderladen.de ist auch gestern Online gegangen.

Die Halle war gestern noch richtig unaufgeräumt und es ging noch ziemlich drunter und drüber – bis mal jeder einen Parkplatz gefunden hat, alle Produkte am Stand waren und vor allem sämtliche Messeadministration erledigt werden konnte, das hat so einige Zeit gedauert. Aber mittlerweile ist aus dem Chaos ein richtig toller Stand geworden und wir treffen auch viele viele Interessierte. Mit im Gepäck haben wir unter anderem die Alpenluft, die österreichischen Badeenten, unsre Stempelkollektion, Teadiver und Teafishing und noch vieles mehr. Bis Dienstag könnt ihr uns hier noch besuchen und wir freuen uns auf viele tolle Kontakte! Wir halten euch auf dem Laufenden!

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Facebook-Erfolgsstory am 6. Swiss Innovation Forum

Am 6. Swiss Innovation Forum vom 3. November 2011 auf dem Novartis Campus in Basel wird Randi Zuckerberg aufzeigen, wie man aus einem Studentenprojekt der Harvard-Universität ein Unternehmen mit 750 Millionen Nutzern und einem Börsenwert von über 100 Milliarden Dollar aufbaut. An der führenden Plattform für Innovation, Kreativität und Design sprechen der Verwaltungsratspräsident der ABB, Dr. Hubertus von Grünberg, Skype-Mitgründer Morten Lund, der Innovationsexperte Prof. Dr. Hermann Simon sowie der Trendexperte Sven G. Jànszky.

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Hochkarätige Keynote-Referate
Über 600 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung treffen sich jährlich in Basel zum aktiven Meinungsaustausch über die Themen Innovation, Kreativität und Design. Der abwechslungsreiche Tag beinhaltet hochkarätige Keynote-Referate von vielen spannenden Persönlichkeiten, praxisnahe Best Case-Beispiele aus verschiedenen Branchen, Workshops und viele Networking-Möglichkeiten in einem interessanten Teilnehmerumfeld. Im Rahmen der Veranstaltung wird zudem der Swiss Technology Award, der bedeutendste Technologiepreis der Schweiz, verliehen. Moderiert wird der gesamte Anlass vom TV- Journalisten Kurt Aeschbacher.

Randi Zuckerberg in Basel
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Randi Zuckerberg ist die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und zählt zu den weltweit angesehensten Expertinnen im Bereich von Social Media. Als Nr. 2 im Unternehmen hat sie in den vergangenen sechs Jahren an vorderster Front mitgewirkt, Facebook aus einem Studentenprojekt zu einem global tätigen Unternehmen aufzubauen. Mit über 750 Millionen Mitgliedern und einem Börsenwert von 100 Milliarden Dollar ist Facebook eine der erfolgreichsten Internetfirmen der Welt.
Randi Zuckerberg studierte Psychologie an der Harvard Universität und trat im Jahr 2005 als Marketing- Direktorin in das junge Facebook-Team ein. Vorher arbeitete sie bei Forbes und Fox. Im Jahr 2008 leitete Randi Zuckerberg für Facebook die gesamten US-Wahlen und war für die CNN/Facebook «Inauguration Day Partnership» zuständig. Randi gehört zu den «50 Digital Power Player» und wurde 2011 für einen Emmy-Award in der Kategorie «Live Coverage» für ihre Live-Berichterstattungen auf ABC News, Good Morning America und World News nominiert. Randi Zuckerberg ist Mitglied im «United Nations Global Entrepreneurs Council» und in «U.S. Broadcasting Board of Governors Commission on Innovation». Im August 2011 hat sich Randi Zuckerberg entschieden Facebook zu verlassen und ihr eigenes Unternehmen im Bereich von Social Media aufzubauen. Randi Zuckerberg ist verheiratet und Mutter von einem Kind.

Noch wenige Plätze verfügbar
Für die Veranstaltung vom 3. November 2011 sind noch wenige Plätze verfügbar. Die Platzzahl ist auf 600 begrenzt. Die Anmeldeplattform ist hier abrufbar.

Das Swiss Innovation Forum wurde im Jahr 2006 zum ersten Mal durchgeführt. Aufgrund grosser Nachfrage nach den Themen “Innovation”, “Kreativität” und “Design” konnte sich das Swiss Innovation Forum als eigenständige Plattform positionieren. In den vergangenen Jahren wurde die Plattform laufend weiterentwickelt und konnte sich punkto Qualität und Nutzen für die Teilnehmenden stetig steigern. Neben hochkarätigen Keynote-Referaten wird den Teilnehmenden ein vielfältiges Programm mit Best-Case-Beispielen und Workshops geboten. Ein zentrales Element der Veranstaltung ist die so genannte Future Expo an der sich unter anderem ausgewählte KTI-, Hoch- und Fachhochschul-Projekte präsentieren können. Seit 2008 ist zudem der Swiss Technology Award, der bedeutendste Technologiepreis der Schweiz, in die Veranstaltung integriert.

Trägerschaft
Die Gründer des Swiss Economic Forums, Stefan Linder und Peter Stähli, haben das Swiss Innovation Forum im Jahr 2006 lanciert. Unterstützt wird die Plattform durch ein breites Netzwerk von Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Die Main Partner der führenden Innovationsveranstaltung der Schweiz sind die Kommission für Technologie und Innovation KTI, die Credit Suisse, Migros, Novartis und Swisscom.

Werden Sie einfach ein Facebook Fan von Swiss Innovation Forum.

Die Züricher digitale Manufaktur – Prototypen per Knopfdruckn

Wer hat nicht schon davon geträumt Bilder, Ideen und Objekte aus dem Bildschirm in die Realwelt zu holen, sie einfach mit einem läppischen Mausklick aus zu drucken? Mit der 3D-Druck Technologie werden die Objekte am Computer gestaltet und von der Maschine in höchster Präzision und rapide produziert. Aus “Datei Drucken” wird “Datei 3D-Drucken”!

3D-Model.ch ist der erste Walk In Shop, bei dem Jeder willkommen ist. Die junge Firma von Philipp Binkert, Christiane Fimpel und Henry Stehli bringt Desktop Producing ins Herzen von Zürich. Jeder, egal ob Designer, Student, Schüler, Architekt oder Leute wie Du und ich, die eine Idee haben und diese in Form bringen wollen, finden in 3D-Model.ch den richtigen Partner. Nicht nur Ausführer, sondern auch aktiver Mitdenker ist das Konzept der jungen Firma. Wer sich mit 3D Daten nicht auskennt oder nicht weiss welches Material das Beste für dessen Umsetzung ist, kann sich beim Inhaber Philipp Binkert einfach beraten, oder ein Design erstellen lassen.

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3D-Model.ch positioniert sich als „Deine Fabrik um die Ecke“, in der vom Duschring, Figur bis hin zum technischen Prototypen einfach per Knopfdruck mit den digitalen Maschinen das Objekt der Begierde erstellt wird.

So bemüht sich 3D-Model.ch auch aktiv, die junge Generation in die neue digitale Revolution der festen Materie einzubeziehen. Und, bei den Kleinsten fängt es bereits an. Mit gelaserten Kartonhäuschen zeigt 3D-Model.ch spielerisch, was mit einer solchen Maschine umgesetzt werden kann. So engagierte sich Philipp Binkert bei der Kinderkulturgruppe Zürich Aussersihl und baute einen ganzen Nachmittag Karton-Hüsli, basierend auf Fantasie und Ideen der Kleinen. Nicht mehr lange und sie gestalten ihr eigenes Spielzeug, das sie dann einfach ausdrucken können.

Was sonst hinter verschlossenen Räumen bei privaten Firmen in Industriegebieten und Institutionen zu finden ist, gibt es jetzt einfach zugänglich bei 3D-Model.ch im Herzen von Zürichs Kreativquartier Kreis 4. Wer sich also einmal unkompliziert mit Desktop Producing auseinandersetzen möchte, geht zu 3D-Model.ch – Mit der Allzweckfabrik, wie bei Enterprise.

Land der Erfinder?

Jeder ist ein Erfinder! Zumindest behaupte ich das immer gerne. Um hersuzufinden ob das wirklich so ist und wie kreativ wir tatsächlich sind, haben wir eine Umfrage gestartet die in einer Minute ausgefüllt ist. Das einzige was man dazu benötigt ist ein Benutzerkonto auf Facebook.

Folge diesem Link zur Umfrage.

Wenn Ihr übrigens schon auf Facebook seid, schließt euch doch unseren 2000 Fans auf www.facebook.com/erfinderladen an. Ihr bleibt damit nicht nur immer am Laufenden über originelle Geschenkideen für Weihnachten, Geburtstage und andere Anlässe, sondern helft damit auch Patenkindern in der dritten Welt die wir je 1000 Fans unterstützen.

Danke!

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ABACUS und das IFJ Institut für Jungunternehmen lancieren Business Software für Startups

Das IFJ stellt allen Jungunternehmern der Schweiz die Standardsoftware ABACUS vi zu Spezialkonditionen zur Verfügung. Damit sind die Startups von Anfang an in der Lage, auf eine Software-Plattform zuzugreifen, die Professionalität, hohe IT-Sicherheit und Stabilität garantiert. Sie profitieren dabei von einer Software, die sich automatisch dem Wachstum des Unternehmens anpasst. Mit ABACUS vi steht den Startups eine internetbasierte ERP-Lösung zur Verfügung, die sich als Software-as-a-Service online nutzen lässt. Die Beta-Phase läuft bereits, interessierte Jungunternehmen können sich beim IFJ melden.

Beat Schillig, Geschäftsführer von IFJ, bringt den Nutzen für die Startups auf den Punkt: „Für die Jungunternehmen in der Schweiz sehen wir die Partnerschaft zwischen ABACUS und dem IFJ als eine grosse Bereicherung. Denn im Normalfall können sich Jungunternehmen eine solche professionelle Lösung, wie sie ABACUS anbietet, nicht leisten – vor allem beim Start und in der ersten Aufbauzeit. Stattdessen müssen sie sich oft auf Kalkulationswerkzeuge und Billig-Software verlassen. Erst in der Wachstumsphase kommt meistens eine professionelle Software zum Zug, was in der Regel enorme Mehrkosten für die Migration bedeutet. Mit ABACUS vi sind wir nun in der Lage, Startups von Beginn an eine professionelle Lösung anzubieten, und das zu Konditionen, welche dem Stadium eines Jungunternehmens adäquat sind.“

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Durch die Partnerschaft profitieren Jungunternehmen besonders von der Kompetenz und dem grossem Know-how der beiden Partner, die beide in ihrem Bereich die Branchenführer sind. Das IFJ, die erste Anlaufstelle für alle Schweizer Jungunternehmen, erweitert somit das breite Portfolio um ein weiteres attraktives Angebot. Die Nr. 1 für KMU-Business-Lösungen kommt nun auch für junge Startups in Frage. Daniel Senn, Partner und CTO von ABACUS zur Partnerschaft mit IFJ: „Vor 26 Jahren hat auch ABACUS als Startup-Unternehmen mit bescheidenen finanziellen Mitteln angefangen. Darum freut es uns, gemeinsam mit dem IFJ den Jungunternehmen mit unserer Software aus der Cloud mit einem attraktiven Angebot unter die Arme zu greifen.“ Die Reaktionen der ersten Beta-Kunden auf das Angebot sind äusserst positiv. So zeigt sich der Jungunternehmer Martin Bartholet von Celeroton begeistert: „Um das weitere Wachstum unserer Firma erfolgreich zu bestreiten, haben wir uns nach einer intensiven Evaluationsphase für die ABACUS-Lösung entschieden. Wir sind überzeugt, mit ABACUS vi die richtige Wahl getroffen zu haben und freuen uns auf eine interessante Zusammenarbeit.“

Das Schweizer Software-Unternehmen ABACUS Research AG entwickelt seit über 26 Jahren erfolgreich betriebswirtschaftliche Standardlösungen. Es beschäftigt über 200 Mitarbeiter, wobei der Vertrieb ausschliesslich über ausgewiesene Partner erfolgt. Die Software-Palette umfasst Module für die Fakturierung, Auftragsbearbeitung/PPS, Leistungs-/Projektabrechnung, Servicemanagement, Finanz-, Debitoren-, Kreditoren-, Anlagen- und Lohnbuchhaltung/Human Resources und bietet fortschrittliche Funktionen wie Kostenrechnung, Archivierung, Electronic Banking, E-Commerce und E-Business an. Zudem bietet ABACUS verschiedene Branchenlösungen wie für den Bau und Immobilienverwaltung an. Die verschiedenen Bausteine können gemäss den individuellen Anforderungen eines Unternehmens jederzeit miteinander kombiniert oder auch einzeln eingesetzt und sowohl inhouse als auch via Internet als SaaS-Lösung genutzt werden.

Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Firmengründerinnen und Firmengründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Als führende Schweizer Anlaufstelle für Startups bietet das IFJ Workshops, Businessplan-Software, Unternehmer-Tools, Startup-Parks an Messen, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-How- und Informationsquellen. So sind z. B. die monatlich in elf Städten stattfindenden venture apéros mit ihren 8‘500 Besuchenden pro Jahr die grösste Referats- und Networking-Plattformen für Schweizer Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer. Seit 2004 ist das IFJ verantwortlich für venturelab, das nationale Startup-Training der Kommission für Technik und Innovation KTI. 2007 hat das IFJ venture kick ins Leben gerufen. Die private Förderinitiative hat bisher rund 170 Spin-off-Projekte an Universitäten und Fachhochschulen mit über 6 Millionen Franken gefördert.

Heute ist Welttag des geistigen Eigentums – world ip day

Durch die UNESCO angeregt und im Jahr 2000 von der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) erstmals ausgerufen, soll dieser Tag den Wert und die Wichtigkeit von Kreativität aber vor allem den Schutz von geistigem Eigentum verdeutlichen, nicht nur für Erfinder und Unternehmen sondern auch für die breite Öffentlichkeit.

world ip day findet jedes Jahr am 26. April statt und steht heuer unter dem Titel „Designing the Future“.

world ip day
Mit zahlreichen Veranstaltungen, Aktivitäten und Kampagnen soll das Bewusstsein für den Wert und Einfluss von geistigem Eigentum, Kreativität und Innovation gefördert werden.

Umfangreiches Material steht auf der Website der WIPO zum Download bereit.

Erfinder Tipp:
Am 09.11. ist Tag der Erfinder.

12 von 12 im April

Es ist schon wieder der zwölfte und ich stelle euch wieder zwölf „Neue Erfindungen“ aus dem Erfinderladen!

Seit 01.April.2011 gibt es neben Erfinderladen Berlin auch noch Erfinderladen Salzburg, den ersten Erfiderladen Österreichs. Für alle die nicht in diesen Städten sind gibt es auch unser Erfinderladen Onlineshop www.erfinderladen.com.

Erfinderladen Salzburg

Erfinderladen Salzburg

Wir freuen uns sehr und sind bereits in der eifrigen Planung der weiteren Erfinderläden in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Viel Spaß mit den neuen 12 Erfindungen von April!

Bunjee- Handyhalter für unterwegs
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Bevor also das Handy wieder auf den Asphalt fällt und zerbricht oder im WC-Becken landet, oder irgendwo in der Bar oder dem Taxi liegen gelassen wird… Bunjee!
Preis: 7,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Rucho Nasenspüler
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Regelmäßiges Spülen der Naseninnenräume mittels Salzwasser dient zur Reinigung der Nasenschleimhaut von Krankheitserregern, Schmutz und überschüssigem Sekret. Es unterstützt somit die natürliche Reinigungsfunktion der Nase und die Widerstandsfähigkeit der Schleimhaut gegenüber Infektionen und Fremdkörpern gestärkt wird.
Preis: 6,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

walart Portemonnaie -Motiv: Brille
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Eine „WALLET“ (Brieftasche) und einmal „ART“ in einen Topf geworfen macht? Richtig: WALART.
Design von “Open Minded” Künstler aller Art , Kunst zu verbreiten und zwar auch in Deiner Hosentasche- als Pocket-Geldscheinbörse!
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Strahlenschützende Handytasche e-Wall
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In der Tasche befindet sich als Inlett ein Abschirmgewebe. Darin integriert ist ein Silberfaden, der mit einer speziellen Technologie behandelt ist. Das so entstehende Gewebe hat einen Schirmdämpfungswert von weit mehr als 99,99% gegenüber elektromagnetischen Wellen.
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Crumpled City Map – Zerknüllbare Stadtpläne
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Die Idee stammt vom Designer Emanuele Pizzolorusso. Dieser entwickelte die schön gestalteten Stadtpläne, die man zusammenknüllen und in den dazugehörigen Beutel oder andernfalls in die Hosentasche stecken kann. Bei Bedarf kann der informative Stadtplan wieder ausgebreitet und gelesen werden.
Preis: 12,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Tea Diver – Teeei
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All jene, die selbt schon einmal in weite Tiefen tauchen wollten, können dies ab jezt auch zu Hause tun. Denn für Hobbytaucher und Teeliebhaber gibt es jetzt etwas ganz ausgefallenes – den Tea Diver.
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Fensterbremse
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Die “Fensterbremse” ist ausschließlich für angekippte Fenster gedacht. Sie wird zwischen Rahmen und Flügel gesteckt, was sich sehr einfach bewerkstelligen lässt.
Preis: 4,99 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Design Klappstuhl -limitierte Kleinserie-
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Ein Design- Klappstuhl zu DDR-Zeiten erfunden, vergessen und nach 30 Jahren wiederbelebt! Das Besondere an ihm ist nicht nur, dass er sich in einer Ebene zusammenschieben lässt und damit sehr platzsparend ist, sondern auch, dass man ihn in beide Richtungen aufklappen kann.
Preis: 290 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Tea Fishing -Teebeutelhalter
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Die zwei kleinen Angler aus Edelstahl – Mädchen und Junge – werden einfach auf ein Teeglas geklemmt. Die Teebeutelschnur wird anschließend in die stilisierte Angel eingespannt und der Tee kann so lange ziehen, wie vorgeschrieben.
Preis: 13,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Mobile Tail
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Bestehend aus Silikonkautschuk werden sie mittels eines Saugnapfes am iPhone, BlackBerry oder sonstigem Mobiltelefon befestigt, um horizontale und vertikale Standfestigkeit zu geben. So ist entspanntes Ansehen auf dem Display von Fotos, Filmen usw. auf dem Tisch, Schreibtisch, Bar usw. gegeben.
Preis: 9,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

solboy Flaschenkühler
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Der praktische Flaschenkühler für Flaschen bis 1,5 Liter Füllmenge. Aus Polyester, innen mit Isolierschicht.
Preis: 6,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

AntiRutschPaste
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Neueste Nanotechnologie sorgt für verminderte Rutschgefahr. Diese Erfindung ist ideal für den Alltagsgebrauch, aber auch für die Industrie, Küchen- und Gastronomiebetriebe, Krankenhäuser, Schwimmbäder und überall dort, wo erhöhte Rutschgefahr besteht.
Preis: 9,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Mehr von anderen Blogs die bei der Aktion 12 von 12 im April mitgemacht haben.

Günstige Prototypen mit 3D-Drucker

Heute eine hilfreiche Innovation die nicht aus der Schweiz kommt aber sicherlich hilfreich sein könnte für die Erfinder und Designer bei der Produktion von Prototypen und Muster.
Dreidimensionales Drucken und schichtweise Aufbau räumlicher Objekte aus Kunststoff war vielen Erfindern und Designern nicht möglich. Rund 20.000 Euro kosten die auch „Rapid Prototyping“ genannten Geräte, um aus computergenerierten 3D-Designs Prototypen oder Prothesen herzustellen, erst in jüngerer Zeit kamen professionelle 3D-Printer unter 8.000 Euro auf den Markt.

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Jetzt gibt es quasi für Erfinder und Designer auch Bausätze für einfacher gestrickte 3D-Drucker um weniger Geld. Das amerikanische Startup MakerBot bietet den „Thing-O-Matic“-3D-Printer über den britischen Online-Vertriebspartner Robosavvy.co.uk um 1.167 Euro an. Pioniergeist ist nötig, nicht nur um sich in die Welt des 3D-Druckens hineinzufinden, sondern auch um das Gerät zusammenzubauen.

Bis zur maximalen Größe eines Würfels von 12,5 Zentimeter Seitenlänge können die Objekte groß werden; größere Teile müssen aus kleineren zusammengesetzt werden. Theoretisch können so auch die Kunststoffteile des Thing-O-Matic nachgebaut werden. Hersteller MakerBot betreibt eine Plattform Thingiverse zum Austausch von 3D-Design zum Download und eigenem Ausdruck. Hier finden sich Werk- und Spielzeug, Bausätze und diverse Erfindungen. Auf dem eigenen Makerbot Shop Verakufen Sie auch bereits diverse Geräte und Bausätze.

Die Objekte werden aus dem auch für Legosteine verwendeten Kunststoff ABS hergestellt. Alternativ kann auch PLA-Kunststoff auf Maisbasis verwendet werden, beim Drucken riecht es dabei nach Waffeln. Gemessen an teuren Industriegeräten ist Thing-o-Matic relativ grob in der Auflösung – Nacharbeiten mit Schleifpapier ist möglich.

Das Innovative System ist wirklich sehr gut wenn man Prototypen und einzelne Stücke machen möchte. Dieser 3D Drucker wird sicherlich auch bald ein Platz in unserem Erfinderladen bekommen. Mehr Infos und Kreative die es bereits verwenden findet man in der MakerBot Industries Facebook Gruppe .