Die neuesten Erfindungen von dem Technologie Marktplatz

patent-net.de der Technologie Marktplatz: Hier werden jede Woche ein paar Neue Erfindungen aus unserem Technologie Marktplatz Patent-net vorgestellt.

patent-net - DerTechnologie Marktplatz

Auf unserer Internetplattform patent-net.de haben Erfinder, Tüftler, Unternehmen wie auch Universitäten die Möglichkeit ihre geschützte Ideen einzustellen und so auf diese aufmerksam zu machen. Wir wollen den Erfindungen etwas unter die Arme greifen und werden deshalb wöchentlich über die neuesten Ideen schreiben. Das gute am patent-net ist das durch die besondere eigenentwickelte Vermarktungs Technologie, die Seiten mit den Produkten sehr gut in den Suchmaschinen zu finden sind. Das hilft sehr Stark bei der Veröfentlichung und Verbreitung der Innovation, aber auch bei der Partnersuche für die eingestellte Erfindung.


Hier ist auch schon eine kleien Auswahl interessanter, spannender und neuer Erfindungen auf Patent-net.de:

1. Drehkolbenkraftmaschine mit drei rotierenden Verdrängern und ständigem Brennen des Kraftstoffes –eine Zusammensetzung von Turbine und Drehkolbenkraftmaschine.
Bei Drehkolbenkraftmaschine mit ständigem Brennen erfolgen alle Arbeitsprozesse parallel, gleichzeitig, jeder in seinem eigenem, exakt definiertem Arbeitsraum. Dadurch entfallen alle anhaltenden oder oszillierenden Teile. Krass steigt der Schnelllauf. Die Umwandlung der Expansionsenergie des Gases in die mechanische Energie Rotation der Welle erfolgt bei Drehkolbenkraftmaschine auf einfachste und effektivste Weise, nämlich selbst von rotierenden Kolben und mit konstanten Druckfläche und Arm. Die Rotationsbewegung der Kolben erzeugt das Drehmoment auf der Welle unmittelbar, ohne Verluste, die entstehen bei Anwendung den verschiedenen Umwandlungs- und Behelfsmechanismen. Gegenüber den Gasturbinen hat Maschine dreifach niedrigen Kraftstoffverbrauch bei derselben Leistung und eigenen Gewicht.
Gesucht: Lizenznehmer, Gründungspartner.

2. Segelboot, Faltboot, faltbares Segelboot
Das Faltboot zum Paddeln kennt fast jeder, aber warum gibt es solch ein praktisches Teil nicht als Segelboot?
Bei der Erfindung handelt sich um eine Segeljolle die ohne Werkzeuge am Ort seiner Wahl binnen kürzester Zeit montier- und demonierbar ist! Man braucht keinen Bootsliegeplatz, keinen Trailer für den Pkw und im Winter kann man es im demonierten Zustand bequem in der Garage, oder Keller lagern. Transportiert wird das Segelboot für 2 Segler in mehreren kleinen Taschen, welche Aufgrund sehr leichter Materialien auch nicht schwer sind. Gesucht: Produzent, Lizenznehmer, Vertrieb, Patentkäufer.

3. Serviceampel
Die neuartige Serviceampel ist für die Gastronomie gedacht. Dabei steht die Farbe rot für den Servicewunsch eines Gastes oder aber das der Tisch reserviert ist. Die Farbe grün hingegen steht dafür, dass der Gast keinen Wunsch hat und nicht gestört werden möchte. Das Einlegeetikett eignet sich hervorragend als Werbefläche. Auf Wunsch können die Deckel verschliessbar sein, so dass die Einleger bei neuen Werbeaktionen unkompliziert ausgetauscht werden können. Ein weiteres Highlight der Ampel bilden die Blindenschriftzeichen an den Deckeln. Damit wird der Besuch für sehbehinderte Menschen in gastronomischen Einrichtungen erleichtert. Gesucht: ein Lizenznehmer oder Grosshändler.

4. Sportrodel Runwave
Die neue Rodelgeneration besticht durch Design. Fahrdynamik und Komfort. Der Rodeltrend mit hervorragender Infrastruktur von Rodelbahnen sind ein Garant für den ganz großen Rodelspaß. Für diesen Trend und den gestiegenen Anforderungen von Rodelbahnen wurde der RUNWAVE entwickelt.
Gesucht: Beteiligungskapital.

5. Pfotolino – Das Hundeklavier
Das neuartige Klavier ist ein Intelligenzspielzeug für Tiere, insbesondere für Hunde.
Bedient der Hund eine Taste der Tastatur, so wird ein Ton einer Tonleiter erzeugt. Tastenform, -abstand, -farbe, -material, -höhe und -oberflächenbeschaffenheit der Tastatur sind dabei auf die motorischen und sensorischen Fähigkeiten des Tieres ausgerichtet.
Gesucht: Produzent, Lizenznehmer.

Gefällt Ihnen eine der Erfindungen oder Sie kennen einen Hersteller der sie umsetzen könnte? Immer her mit Ihren Kontakten! Die Erfinder freuen sich über jeden Kontakt, Vertrieb, Hersteller, Partner, Lizenznehmer usw.

Fragen Sie sich gerade was patent-net.de eigentlich sein soll? Wir klären Sie kurz auf:

Als Marktplatz für Erfindungen und deren Schutzrechte ist patent-net.de eine ideale Plattform für Menschen mit geschützen Ideen sowie Querdenkern. Gleichzeitig bietet die Plattform, insbesondere Unternehmen, einen großen Pool an Lizenzen für Neuheiten und Innovationen. Mit mehr als 1.000 neuartigen und geschützten Erfindungen, Marken und Designs, offeriert das Portal ungeahnte Möglichkeiten der Online-Vermarktung. Das Aufgebaute Netzwerk und die 15-jährige Erfinderhaus Erfahrungen mit der Patentverwertung kommt natürlich zu gute dem Patent Marktplatz.

Was ist ein Patent?

Ein Patent meldet man in der Schweiz bei dem Eidgenössischem Institut für Geistiges Eigentum in Bern. Neu ist eine Erfindung, wenn sie nicht zum „Stand der Technik“ gehört. Durch ein Patent können Sie technische Erfindungen schützen: z.B Erzeugnisse sowie Herstellungsverfahren.

Als Inhaber eines Patents können Sie Dritten verbieten, Ihre Erfindung gewerblich zu nutzen – zum Beispiel die geschützten Erzeugnisse herzustellen und zu verkaufen und das bis zu 20 Jahren in den Ländern, in denen Sie Ihre Erfindung geschützt haben.

marijan jordan patentrecherche

Sie können Ihr Patent aber auch wie andere Güter handeln: es verkaufen oder anderen Nutzungsrechte an Ihrer Erfindung einräumen durch eine Patentlizenzierung.

Die Kosten für die Patentanmeldung beträgt 200.- CHF, sowie 500.- CHF später für die Prüfungsgebühr. Ab dem fünften Jahr nach der Anmeldung sind Jahresgebühren zu bezahlen: für das 5. und 6. Jahr nach der Anmeldung 100.- CHF, für das 7. und 8. Jahr nach der Anmeldung 200.- CHF und ab dem 9. Jahr nach der Anmeldung 310.- CHF (Stand 1.7.2008).


Ab Anmeldedatum beginnt die Prioritätsfrist. Sie haben nun genau zwölf Monate Zeit, Ihre Erfindung im Ausland anzumelden und dabei das Anmeldedatum der Schweizer Erstanmeldung zu beanspruchen. In dieser Zeit von 12 Monaten, sag ich immer, kann man mit der Vermarktung der Erfindung starten um die richtigen Partner zu finden und dem Weg der realisirung zum Produkt zu gehen. Hier soll man sich bereits eben die Gedanken machen -wie und hat überhaupt eine anmeldung in Ausland noch einen Sinn.

Eine schweizerische Patentanmeldung beinhaltet die beiden Formulare «Antrag auf Erteilung eines Erfindungspatentes» und «Erfindernennung» sowie die Technischen Unterlagen.

Aufgrund des Patent-Zusammenarbeitsvertrag Schweiz-Liechtenstein gilt für diese beiden Länder im Bereich des Patentwesens einheitliches Recht. Ein Patent für die Schweiz entfaltet seine Wirkung auch in Liechtenstein und umgekehrt: Beide Länder können nicht einzeln bestimmt werden.

18 Monate nach der Anmeldung (oder nach dem frühesten Prioritätsdatum) wird die Patentanmeldung elektronisch auf www.swissreg.ch publiziert, gegebenenfalls mit dem vom Anmelder bestellten Recherchenbericht.

Erfinder Tipp:
– Leitfaden für Innovative und Kreative
– Schutz in der Schweiz
– Schweizer Patentanwälte
– Patent-net – Der Marktplatz für geschützte Innovationen
– Recherchieren Sie, bevor Sie anmelden.

Erfinderhaus sucht Produkte für Tele-shopping channel QVC

Teleshopping ist Teil unsres Alltags. Wusstet ihr, dass der führende Teleshopping Händler QVC schon seit 1986 besteht? Teleshoppping und Erfindungen haben übrigens einiges gemeinsam. Weil viele Haushaltsprodukte, Werkzeuge und Alltagsdinge ohne Teleshopping nie bekannt geworden wären. Teleshopping-Sender haben diese Dinge sozusagen entdeckt und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH suchen ebenfalls nach neuen Projekten, Ideen und Erfindungen, die dringend auf den Markt gehören! Unsere Aufgaben sind gleichfalls, diese Dinge zu fördern und durch unsere Erfahrung seit 15 Jahren im Patentmarketing die Erfinder zu unterstützen. Aus diesem Grund sind Erfinderhaus und QVC Partner und suchen jetzt gemeinsam nach zukünftigen Verkaufsschlagern!

Du hast ein fertiges Produkt oder auch eine besonders gute Produktidee und bist der Meinung, dass sie sich für den Verkauf über Teleshopping eignet? Dann nichts wie los – sende uns aussagekräftiges Informationsmaterial zu!

Dein Produkt ist noch nicht durch ein Schutzrecht abgesichert? Bei ungeschützten Produktideen gibt’s von uns vor der Zusendung selbstverständlich eine Geheimhaltungserklärung.

Lass Deine Idee nicht mehr länger in der Schublade! Dieser Aufruf geht an alle Erfinder die sich nicht mit komplizierten Listungsverträgen oder einer eigenen Produktion herumschlagen wollen.
Jetzt melden, am besten direkt bei mir auf die Email Adresse jordan@erfinderhaus.de .

designmesse.ch die Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign

Die designmesse.ch, eine Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign, hat vergangenes Wochenende erstmals stattgefunden. Es stellten rund vierzig Designer, darunter viele Newcomer, Produzenten und Fachhändler aus. Die erste Durchführung ist geglückt und die beiden Organisatorinnen Petra Merkt und Eliane Klomp beginnen schon bald mit der Planung für die nächste Ausgabe im 2013.

designmesse_2012

Die designmesse.ch startete am Freitag 1. Juni 2012 mit einem speziellen „Anpfiff” von Herbert Lötscher, dem Pfeifer aus dem Wallis, bekannt aus „Die grössten Schweizer Talente“ und selbst Möbeldesigner. Diverse Vorträge zum Thema Design am Samstag und Sonntag rundeten das Programm ab. In der Halle 9 der Messe Zürich wurde eigens dafür ein Raum mit dem STEAUF Flexi-Room System geschaffen. Darin referierten zum Beispiel Stefanie Aufleger wie man von organischen Wachstumsprozessen der Natur lernen kann, Jean-Philippe Hagmann über Kreativitätstechniken und Vereinfachungsstrategien oder Yaakov Kaufman wie aus einer Idee ein Produkt entsteht am Beispiel der gaga&design Kollektion.

designmesse_ch

Die Organisatorinnen sind erfreut über die gezeigte innovative Produktpalette der Aussteller, die rege Teilnahme an den Vorträgen und den Publikumszahlen. Eliane Klomp, eine der beiden Geschäftsführerinnen der designmesse.ch GmbH: „Die designmesse.chfand 2012 das erste Mal statt und wir konnten, trotz des hochsommerlichen Samstags mit wenig Zulauf, dennoch über die drei Tage mehr als 2000 Besuchern zählen– ein Erfolg!“.

Designer, Hersteller und Fachhändler präsentierten formschöne und hochwertigen Möbel und Objekte. Unter anderem waren Tische von öko trend mit passenden Stühlen oder ovale Sideboards von holzimpuls ausgestellt. Aber auch die handwerklich aufwendig gestalteten Möbel von Laura Ducret vom Label lorbeer Holzdesign erregten die Aufmerksamkeit der Besucher. Ausserdem zu sehen waren verschiedene Leuchten zum Beispiel von Steve Léchot oder glow light design, einem Ein-Frau-Label aus Zürich.

Das Datum der nachsten designmesse.ch 2013 wird im August bekannt gegeben.

Patentdatenbanken und die Patentrecherche

Unter einer Patentrecherche verstehe ich die Suche in der Patentliteratur die in Form von Patentschriften, Offenlegungsschriften, Gebrauchsmusterschriften vorliegen kann. Das ist notwendig, um festzustellen, ob eine bestimmte Innovation patentiert ist oder nicht. So eine Patentrecherche, welche den Stand der Technik kennzeichnet ist auch hilfreich bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten einer Patentanmeldung.

marijan jordan patentrecherche

Oft ist aber eine Marktrecherche, mit den tatsächlichen Produkten auf dem Markt sogar hilfreicher wenn es um die Aktualität einer Innovation geht, da wie wir wissen manchmal die Produkte schneller sind als die Offenlegung einer Patentschrift. Ziel einer Patentrecherche ist auch die Recherche nach alternativen oder vorteilhaften technischen Lösungen, da das Problem im Vordergrund steht und es werden dazu Lösungen gesucht.

Ich verwende diverse Tools und Patentdatenbanken. Heute möchte ich hier kurz ein paar vorstellen, welche wirklich sehr nützlich sind.
Ich finde solche Patentrecherchen enthalten eine Fülle an Informationen zu Firmen und Technologien und den Patentanwälten welche mit den Unternehmen die Schutzrechte angemeldet haben. Diese Informationen nutze ich zum Beispiel sehr oft wenn ich einen Lizenzpartner für meine Erfindungen suche, so dass ich im Voraus erkennen kann, welche Unternehmen basieren Ihre Unternehmenspolitik auf Technologievorsprung, Aufbau eigener Patentfamilien und Ihren Unternehmenswert auf Schutzrechtsäulen aufbauen.

Swissreg – ist das offizielle Publikationsorgan des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum.
Espacenet – ist die Patentdatenbank vom Europäische Patentamt
DEPATISnet – ist vom Deutschen Patent- und Markenamt
Server des USPTO – ist die Patentdatenbank der United States Patent and Trademark Office
PAJ – ist die Patent Abstracts of Japan
CIPO – Canadian Patent Database
WIPO – PCT – World Intellectual Property Organization, (WIPO) PCT Database
Die STN von FIZ bietet die Möglichkeit, alle Zeitschriftenartikel, Konferenzberichte, Patentdokumente und andere Volltexte über einen einzigen Anbieter in elektronischer oder gedruckter Form zu bestellen. Wenn ich Marken, Logos & Slogans suche verwende ich tmdb. Ich finde Sie sehr einfach und bequem. Für Marken gibt es noch ZB Compumark, ohim/oami (The Office of Harmonization for the Internal Market) für Marken und Geschmacksmuster die in den Mitgliedsstaaten der EU geschützt wurden. Zur Einsicht von Verfahrensstand (nur deutschsprachige Patente und Gebrauchsmuster sowie Geschmacksmuster und Marken).

Hier noch ein paar Patentdatenbanken die man kennen sollte: Boliven, MicroPatent von Thomson Reuters, Delphion, Questel, oder Genios oder WTI, Derwent World Patent Index (DWPI).
Unter IP Newsflash kann zu einer Veröffentlichungsnummer kostenlos Stand der Technik recherchiert werden.

Hier finden Sie die notwenigen Infos und Hilfe über die Patentklassifikationen, Markenklassifikation, Geschmacksmusterklassifikation für Ihre suche.

World IP Tag – 26.April 2012

In jeden von uns steckt ein Erfinder! Anlässlich des World Intellectual Property Tages 2012 am Donnerstag, dem 26. April, ermöglicht es die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH allen kreativen Köpfen in dem Erfinderhaus Büro in Berlin (Gleimstraße 31, D-10437 Berlin, Deutschland) und Salzburger erfinderlden (Innsbrucker Bundesstraße 54, A-5020 Salzburg, Österreich) vorbeizuschauen und mit professionellen Erfinderberatern zu sprechen. Sei es über Erfindungen, Schutzrechte oder Vermarktungsmöglichkeiten, der Tag der offenen Tür kann für alle Anliegen rund ums Thema Erfinden genutzt werden.

Und so funktioniert´s: Einfach ein Mail an info@world-ip-day.com und zwischen 10 und 17 Uhr einen Termin ausmachen.
Doch damit nicht genug! Nachdem die Gründer der Unternehmensgruppe, Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, und ihr Team dank ihrer 15-jährigen Erfahrung die alltäglichen Probleme von Erfindern kennen und wissen wie wichtig es ist sein geistiges Eigentum zu schützen, wurde auch die Internetseite www.world-ip-day.com eingerichtet.

Einerseits um
• das Bewusstsein über die Wichtigkeit von geistigem Eigentum zu steigern
• Interessierte und Erfinder mit Organisationen und anderen kreativen Köpfen zu vernetzen
• hilfreiche Tipps anzubieten
• Informationen über den World IP Tag zu geben
• interessante Interviews mit fachkundigen Personen zu veröffentlichen
• Erfindern zu helfen ihre Ideen umzusetzen und erfolgreich auf dem Markt zu positionieren

und andererseits um allgemeine Informationen über den World IP Tag bereitzustellen.

world ip day
Über den World IP Tag
Der Aktionstag wurde von der World Intellectual Property Organization (WIPO) ins Leben gerufen um das Bewusstsein über Patente, Schutzrechte, Handelsmarken und Designs zu steigern und um all jenen Personen die mit Kreativität und erfinderischen Tatendrang die Welt prägen und geprägt haben, Rechnung zu tragen. Das diesjährige Motto lautet „Visionary Inovators“. Sei es mit einem Event oder einer Aktion, jedes Jahr nehmen Organisationen von der ganzen Welt am World IP Tag teil.

Praktische Erfindungen für Verreisen

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: diverse praktische Erfindungen für Verreisen.

Ich packe meinen Koffer … und nehme mit:

Bangle Language, damit ich mich in dem exotischen Land, in das ich fahre, auch zurechtfinde. Mit diesem Armreif kann ich mich in jeder Sprache verständigen indem ich einfach auf eines der Piktogramme zeige.

Den kleinsten Rucksack der Welt Ultra Sil Day Pack, denn auf Tagesausflüge will ich nicht mein ganzes Reisegepäck mitnehmen.

Ne Dose Berliner Luft oder Alpenluft, je nach Heimatort, falls das Heimweh mich überfällt.

Die Fenster-Solar-Ladestation um mein Handy unterwegs aufzuladen – unabhängig von den Steckdosen im Urlaubsort.

Die Eclipse Solar-Taschenlampe damit ich mich nicht im Dunkeln verirre.

Einen Crumpled City Stadtplan, damit ich mich in der Stadt zurechtfinde ohne ständig einen riesigen Stadtplan aufzufalten, wieder zusammenzufalten …

Das Solarradio, damit ich auch ohne Strom immer Musik und Informationen habe.

Nicht vergessen, das KeyTool und CashStash an den Schlüssel hängen, damit ich im Notfall immer etwas Geld und passendes Werkzeug dabei habe. Man weiß ja nie …

solar radio erfindung

Noch die Reise-Gepäckwaage oben in den Koffer, damit ich Zusatzgebühren am Flughafen vermeide.

Zu guter letzt: Reisepass, Tickets und Geldkarten ins Travel Organizing Case. Damit ich nicht wieder so beim Boarding stehe: In welche Tasche hab ich nochmal mein Flugticket gesteckt? Mist ich glaub ich hab meinen Pass im Duty-free-Shop liegen lassen! … Im Travel Organizing Case habe ich alles beisammen, sicher verpackt und griffbereit.

Alles drin? Dann Koffer zu. Das Tag My Bag! oder don’t touch! an den Koffer machen, damit ich ihn auch wiederfinde wenn ich am Zielort bin und der Koffer nicht erst drei Runden auf dem Fließband dreht, während ich mir schon das fremde Land anschauen könnte.


Falls Sie mit Auto fahren, und das ganze Gepäck nicht in den Kofferraum passen will – kein Problem: Chang Roller ans Auto und das Gepäck kommt sicher an seinen Bestimmungort.
Und wenn Sie wieder zu Hause sind, können Sie einen weiteren Ort auf Ihrer Scratch Map freirubbeln. So wie sie die Welt kennenlernen, wird Ihre Scratch Map bunt.

Was Sie noch nicht haben, bekommen Sie bei uns im Erfinderladen Berlin, Erfinderladen Salzburg oder auf erfinderladen.com und dann, Koffer zu und gute Reise!

Where Good Ideas Come From …

Das Buch „Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation“ von Steven Johnson ist ein Plädoyer für eine neue Form des Innovationsmanagements, welches sich mit der Entstehung von Ideen beschäftigt.

Die Frage, die wir uns stellen müssen, lautet, welcher Umgebung fördert die Entwicklung von neuen und guten Ideen? Seine Antworten sind aufschlussreich, überzeugend und inspirierend. Johnson ermittelt die sieben wichtigsten Grundsätze, um die Entstehung einer Idee, und verfolgt Sie über Zeit und diverse Disziplinen.

Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum

Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hat seinen Sitz in Bern. Es ist für die Belange des Geistigen Eigentums in der Schweiz zuständig. Es wurde 1888 gegründet. Am 1. Januar 1996 erhielt es den Status einer selbständigen öffentlichrechtlichen Anstalt. Das Institut ist in betriebswirtschaftlicher Hinsicht autonom, verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit und ist im Handelsregister eingetragen. Es führt ein eigenes Rechnungswesen und ist in jeder Hinsicht vom Bundeshaushalt unabhängig.

Eidgenössische Institut für Geistiges EigentumEidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum für KMU und Einsteiger können Sie praktische Tipps und Unterlagen finden für die richtige Vorgangsweise bei dem Schutz Ihrer Ideen. Ihr Motto lautet: gedacht, gemacht, geschützt. Welche Erfahrungen Schweizer KMU mit dem Schutz von Geistigem Eigentum gemacht haben finden Sie auch hier.

kmu-ige-ch

Technische Innovationen, Logos, neue und innovative Designs, Musik und Geschichten: In Ihren Innovationen und Kreationen stecken Gedanken, Ideen, Glaube, Fantasien, Anstrengungen, Zeit und Geld. Damit Sie selbst als Erfinder davon profitieren und nicht Ihre Mitbewerber, können Sie sie als Ihr Geistiges Eigentum vor Nachahmung schützen wie eben hier aof der Seite von :

technische Erfindungen – durch Patente,
originelle Muster oder neue Formen – als Designs,
Produktenamen und Logos – als Marken,
künstlerische Werke wie Texte und Lieder – sind automatisch durch das Urheberrecht geschützt.

Von der Entwicklung einer Idee über deren Umsetzung bis zur Vermarktung der fertigen Produkte: Was es während dieses Prozesses rund um Erfindungen und Kreationen zu beachten gilt, erfahren Sie in dem «Leitfaden für Innovative und Kreative» was der Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum zur Verfügung gestellt hat.

Die Broschüre «Gedacht. Gemacht. Geschützt. – Marken, Patente & Co. auf den Punkt gebracht» von kmu.ige.ch hilft Ihnen bei der Praktischen Umsetzung Ihrer Idee.

Hier, finden Sie alle notwendigen Unterlagen, Formulare und Erklärungen für eine Schutzrechtanmeldung bei dem Schweizer Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum.

Fehlt Ihnen Kapital, Prototypenbauer, Patentvermarkter, für die Umsetzung Ihrer Erfindung? Oder möchten Sie in eine erfolgversprechende Erfindung investieren? Auf Plattformen wie www.patent-net.de oder www.inpama.com finden sich Ideen und Kapital.

Erfindermesse in Genf – 40 Jahre Innovation

Die Internationale Messe für Erfindungen Genf findet vom 18.-22. April 2012 statt und wird aufgrund des 40. Jubiläums eine besondere Veranstaltung sein. Sie steht unter der Schirmherrschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft, des Kantons, der Stadt Genf und der Weltorganisation für geistiges Eigentum – WIPO-OMPI,. Mit mehr als 760 Ausstellern aus 45 Ländern, 1‘000 neuen Erfindungen, präsentiert von Firmen, Erfindern, Universitäten, Instituten und privaten und staatlichen Organisationen sowie 60.000 Besuchern aus den fünf Erdteilen, ist sie als weltweit wichtigste Messe für Erfindungen anerkannt.
Inventions-2012-EN
Die Internationale Messe für Erfindungen Genf ist der ideale Treffpunkt für Aussteller, Publikum, Journalisten und berufliche Einkäufer, um eine schnelle internationale Verbreitung der Erfindungen zu erreichen.
Die zahlreichen wertvollen Auszeichnungen, die von einer internationalen Jury vergeben werden, machen einen zusätzlicher Anreiz aus, an der Genfer Messe teilzunehmen.

Hier der Berciht von der Genfer Erfindermesse 2011 auf Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen.
Der Erfinderladen wird sicherlich dieses jahr auch auf der Erfindermesse verteten sein auf der Suche nach neuen Erfindungen und mit vielen neuen Erfindungen.