Switzerland Innovation Park Basel Area eröffnet neuen Standort auf dem Novartis Campus

Als erste grosse externe Organisation profitiert Basel Area Business & Innovation von der Öffnung des Novartis Campus. Der neu eröffnete Standort des Switzerland Innovation Park Basel Area richtet sich an Startups und etablierte Firmen aus den Bereichen digitale Gesundheit und personalisierte Me-dizin. Ziel ist, Nähe zu schaffen zwischen den Startups und den Wissenschaftlern von Novartis und so-mit neue Formen des Austauschs, der Kollaboration und der Innovation zu begünstigen. Das Angebot stösst auf grosses Interesse. Bereits haben sich acht Unternehmen im Innovationspark angesiedelt.
Novartis wird ihren Campus in Basel in den kommenden Jahren für Firmen aus dem Bereich Life Sciences öff-nen. Im Zuge dieser Öffnung hat sich Basel Area Business & Innovation als erste grosse externe Organisation mit ihrem Switzerland Innovation Park Basel Area auf dem Novartis Campus niedergelassen. Der Fokus liegt auf Firmen, die sich mit innovativen Lösungen in den Bereichen digitale Gesundheit und personalisierte Medizin beschäftigen. Deshalb ist am Standort Novartis Campus auch der DayOne Accelerator beheimatet, der inno-vative Projekte und Unternehmen fördert, die an Zukunftslösungen für den Gesundheitsbereich arbeiten.

Der Switzerland Innovation Park Basel Area bietet an seinem neuen Standort eine moderne Arbeitsumgebung mit 30 fixen und 12 flexiblen Arbeitsplätzen. Die Fläche von rund 580 m2 beinhaltet einen Hauptraum mit Küche, Lounge und Innovation Space sowie einen Workshopraum und ein abgetrenntes Büro. Das Interesse an die-sem Angebot ist gross, denn bereits haben acht Unternehmen ihren Sitz in den Innovationspark auf dem No-vartis Campus verlegt. So sagt Sebastian Mathias Keller, CEO und Mitbegründer von Rekonas Medical: «Für uns ist die Nähe zu Novartis von grossem Interesse, weil wir im Bereich Neurologie Software bereitstellen, die sowohl im Klinikalltag wie auch bei der Erprobung neuer Medikamente eingesetzt werden kann. Mit Mitarbei-tenden von Novartis konnten wir bereits interessante Gespräche über Projekte und Zusammenarbeitsmöglich-keiten führen. Auch mit anderen Firmen im Innovationspark findet ein reger Austausch statt.»

Nach den Standorten Allschwil, Basel und Jura handelt es sich beim Standort Novartis Campus um die jüngste Ergänzung des Switzerland Innovation Park Basel Area. Die vier Standorte des Switzerland Innovation Park Basel Area gehören zum nationalen Netzwerk von Switzerland Innovation, das technologieorientierten Unter-nehmen den besten Ort für die Entwicklung von Produkten bieten und einfachen Zugang zu Talenten, Wissen und fachlicher Kompetenz ermöglichen möchte. «Die Eröffnung des Standorts auf dem Novartis Campus ist für uns ein Glücksfall», sagt Christof Klöpper, CEO Basel Area Business & Innovation, «wir fassen das als Vertrau-ensbeweis von Novartis auf und als Anerkennung der Qualität des Switzerland Innovation Park Basel Area.» Das neue und einzigartige Angebot auf dem Novartis Campus macht die Basel Area noch attraktiver für junge und etablierte Firmen, die in den Bereichen digitale Gesundheit und personalisierte Medizin tätig sind.

Über Switzerland Innovation Park Basel Area
Der Switzerland Innovation Park Basel Area ist einer von fünf Standorten des nationalen Innovationsparks von Switzerland Innovation. An seinen vier Standorten Allschwil, Basel, Jura und Novartis Campus in Basel bietet der Switzerland Innovation Park Basel Area eine Gesamtnutzfläche von 7’380 m2 an. Am Hauptstandort All-schwil liegt der Fokus auf Biotechnologie und Medizintechnik, in Basel auf digitaler Gesundheit, auf dem Novar-tis Campus auf digitaler Gesundheit und personalisierter Medizin und im Jura auf Medizintechnik, digitaler Ge-sundheit, Gesundheitstechnologie und industrielle Transformation. Der Switzerland Innovation Park Basel Area versteht sich als Katalysator für Innovation und Fortschritt. Er verbindet und unterstützt Menschen mit Ideen und Leidenschaft, stellt ihnen hochmoderne Infrastruktur sowie ein breites Spektrum an Dienstleistungen be-reit, damit sie sich auf Forschung und zukunftsträchtige Vorhaben konzentrieren können. Im Switzerland Inno-vation Park Basel Area sind auch die Förderprogramme BaseLaunch, DayOne und i4Challenge beheimatet. Aktuell arbeiten rund 200 Personen in 39 Unternehmen und 14 Forschungsgruppen im Switzerland Innovation Park Basel Area, der von Basel Area Business & Innovation betrieben wird.
www.switzerland-innovation.com/baselarea

Über Basel Area Business & Innovation
Basel Area Business & Innovation ist die Agentur für Standortpromotion und Innovationsförderung, die Unter-nehmen, Institutionen und Startups dabei unterstützt, in der Basel Area erfolgreich zu sein. Sie spricht und zieht ausländische Firmen auf Expansionskurs an, unterstützt innovative Unternehmen bei der Gründung und fördert wachstumsstarke Initiativen, um die Basel Area als das Schweizer Wirtschafts- und Innovationszentrum der Zukunft zu etablieren. Die Non-Profit-Organisation fokussiert sich auf die Entwicklung der führenden Industrien der Region wie Life Sciences, Gesundheitsbranche und Produktionstechnologie und betreibt den Switzerland Innovation Park Basel Area, wo die eigenen Förderprogramme beheimatet sind. Basel Area Business & Innova-tion bietet ihre Dienstleistungen im Auftrag der Kantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura an.
www.baselarea.swiss

Die neuartige Schweißgeräthalterung

Bei der Erfindung handelt sich um einen Ablagekorb, welcher an Schweißgeräten befestigt werden kann, um Utensilien aufzunehmen.
Es ist eine praktische Ablage bei Schweissarbeiten und Handwerkstätigkeiten.

Auch bei anderen Handwerkstätigkeiten fehlt es meist an einer vernünftigen Ablage so dass man das Werkzeug und die Utensilien praktisch und schnell bei der Hand hat.

Problemlöser: Schweißgeräthalterung
Beim Schweißen und allgemein Handwerken werden zahlreiche Einzelteile benötigt, die griffbereit in der Nähe liegen müssen.

Ein Korb bietet eine sichere und praktische Ablage für genau solche Arbeiten. Dieser lässt sich gut an der Seite montieren und sorgt für schnelles weiterarbeiten.

Vorteile: Schweissgeräthalterung
Die Schweißgeräthalterung soll vor allem den Arbeitsablauf verbessern und optimieren.

Durch Ablagemöglichkeiten für Geräte und Utensilien verschiedener Größe wird mittels der Erfindung der Arbeitsplatz geordnet und sauber gehalten. Dies trägt auch zur Sicherheit des Arbeiters bei und schafft ihm einen besser organisierte Arbeitsstation.

Der Korb soll hitzebeständig sein und ist deswegen auch an der Außenseite angebracht damit hier genug Luftzufuhr gewährleistet ist.

Partner gesucht
Für die neuartige Halterung für Schweißgeräte werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Für weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an: vermarktung@erfinderberatung.com .

10 Gebote für den Erfinder Erfolg

Heute in der Erfindershow – die10 Gebote für den Erfinder Erfolg.

Wenn Dich die 10 Gebote noch nicht ganz zum Erfolg führen, kannst Du gerne Kontakt zu uns aufnehmen. https://www.erfinderberatung.com

Hier noch ein paar gute Videos der Erfindershow:

Das Innovative Zeichenbrett

Die Innovative Zeichenbrett Erfindung ermöglicht die einfache Fixierung und schnellen Tarnsport von Zeichenutensilien.

Die Fixierung der Zeichenutensilien, (toolclipping), ermöglicht dem Zeichner einen Bewegungsradius um den Standort einfach zu wechseln, ohne erneutes Einpacken aller Pinsel, Farben, Spachtel, Stifte usw.

Dadurch wird konzentrierteres Arbeiten ermöglicht und Mobilität geschaffen. Farbkasten/Tuschefäßchen und Wassergefäß sind am Zeichenbrett sicher fixiert und das Zeichnen wird nicht mehr länger zum Balanceakt.

Die meisten Zeichner verwenden Aquarellkästen und Stifteboxen. Diese werden einfach durch die starken Magneten auf der Holzplatte festgehalten. Häufig werden auch Plastikbecher (coffee to go) für das Wasser verwendet, die in der Aussparung Halt finden. Somit hat der Künstler all seine Zeichenutensilien gut zur Hand. 

Das Innovative Zeichenbrett bietet eine Rutschfeste Lösung mit Magneten. Leichte Pappelholzplatte mit plano eingelassenen Magneten, und einer runden Aussparungen im Holz zur Aufnahme eines Bechers. Durchmesser ca. 68mm. –

Das Zeichenbrett und die Einsatzmöglichkeiten

Die Vorteile der Erfindung

Die eigentliche Holzplatte wird aus zwei Schichten Pappelsperrholz wasserfest verleimt, dadurch verzieht sie sich nicht und ist sehr widerstandsfähig. Das extrem geringe Eigengewicht sorgt für eine praktische Verwendung für mehrere Malstile. – urban sketching, plainair Malerei, Design-, Architektur- Kreative- Entwurfsarbeit .

Mobile Anwendungsmöglichkeit: Alternative zu Klemmbrettern und schweren Reisestaffelein 

Mehr Infos und Bilder finden Sie unter der Seite: https://zeichenbrett.erfinderberatung.com/ .

Partner gesucht
Für das Innovatives Zeichenbrett – Plain Air werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Für weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an: vermarktung@erfinderberatung.com .

ELDICO Scientific gewinnt CHF 150’000

ELDICO Scientific gewinnt CHF 150’000 im Finale der Venture Kick Stage 3. Das Engineering-Startup entwickelt ein Elektronendiffraktometer, das wichtige Strukturinformationen von chemischen Verbindungen schneller, in besserer Qualität und zu geringeren Kosten produzieren kann. Die Mittel des Venture Kick werden dazu verwendet, die Produktentwicklung und den Verkauf von ELDICO zu beschleunigen.

Das in Villigen ansässige Unternehmen ELDICO Scientific produziert und vertreibt Elektronendiffraktometer zur Analyse fester chemischer Verbindungen. Dieses Instrument ermöglicht es industriellen und wissenschaftlichen Forschern, bisher nicht messbare nanokristalline Systeme zu charakterisieren. Die Anwendung der Elektronendiffraktometrie auf nanokristalline Substanzen wird zahlreichen Industrien – inklusive Pharmazie, Agrochemie, Chemie und in der Nanotechnologie – neue kommerzielle Perspektiven eröffnen. Die patentierten Instrumente von ELDICO erzeugen Daten viel schneller als heute möglich, und untersuchen Proben, die mit den bestehenden Röntgendiffraktionstechniken sonst nicht messbar wären.

Im Jahr 2018 erreichte ELDICO Scientific den Proof of Concept (ETH Zürich, C-CINA Basel) an wissenschaftlich und industriell relevanten Proben. Die Ergebnisse (Angewandte Chemie, internationale Ausgabe) fanden grosse Beachtung und wurden von SCIENCE für den «Breakthrough of the Year 2018» nominiert. Die Mitgründer Gustavo Santiso-Quinones, Gunther Steinfeld, Eric Hovestreydt und Nils Gebhardt blicken auf einen potenziellen Markt von USD 10 Milliarden. Das Team arbeitet mit Technologie- und Fertigungspartnern in Europa, um den Aufbau ihres Pilotprojekts für Kundenvorführungen und Tests im Laufe dieses Jahres vorzubereiten.

«Es ist eine Herausforderung, unsere Technologie Nicht-Wissenschaftlern zu erklären. Dies ist aber notwendig, um Investoren zu begeistern. Die Venture-Kick-Erfahrung mit ihrem vielfältigen Feedback hat uns geholfen, uns auf unsere Mission zu konzentrieren und unsere Botschaft zu verständlich herauszuarbeiten. Das war sehr motivierend», sagt Eric Hovestreydt, CEO von ELDICO Scientific. Nils Gebhardt, CFO, betont, dass die Venture-Kick-Gelder sehr gelegen kommen: «Die Mittel werden dazu verwendet, die Produktentwicklung von ELDICO zu beschleunigen und die Marketing- und Verkaufsaktivitäten zu intensivieren.»

Mitgründer Gustavo Santiso-Quinones, Nils Gebhardt, Eric Hovestreydt, und Gunther Steinfeld

Über Venture Kick

Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu CHF 150’000 für die Lancierung von Startups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.
Seit 2007 haben 700 Schweizer Startup-Projekte von Venture Kick über CHF 30 Millionen erhalten. Mehr als 519 Unternehmen schufen über 7’000 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Startups haben bisher CHF 3,5 Milliarden an Investitionen angezogen, und 54 Startups von Venture Kick setzten sich durch im Ranking der TOP 100 Schweizer Startups 2019.
Im Jahr 2020 wird Venture Kick CHF 5 Millionen in Startup-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick- Geschäftsbericht.
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, ESA BIC Schweiz, Engagement Migros und Swisscom.
Weitere Informationen finden sie auf www.venturekick.ch, inklusiver alle von Venture Kick unterstützten Startup-Projekte.

Die Erfindung der Woche – NAILCLUE

Bei der heutigen NAILCLUE Erfindung von Indra Fürstenberg, handelt es sich um eine Nagellackflasche mit hoch- und runter drehbarem Boden, bei welcher im geschlossenen Zustand eine Berührung der Pinselborsten mit dem innenliegenden Flaschenboden verhindert, im geöffneten Zustand jedoch eine vollständige Entnahme des Produktes ermöglicht wird. 

Die Anwendungsbereiche

Neben dem herkömmlichen Nagellack, Nagelöl und anderen Produkten der Nagelpflege findet der NAILCLUE auch Anwendung in anderen Bereichen.
Es gibt beispielsweise medizinische Tinkturen, die in baugleiche Flaschen abgefüllt werden. Auch bei solchen Produkten kann die Erfindung, auf Grund der Flaschenkonstruktion bis jetzt nicht aufgebraucht werden. Oft kann die Pipette die Restflüssigkeit im Glas nicht erreichen.

Auch kleine Fläschchen mit ätherischen Ölen sind schwer vollständig zu entleeren und würden mit dieser Flaschensystemidee seine Benutzer erfreuen.
Passend für die innovative Flasche, gibt es auch einen Adapter. Der stabile Adapter aus Plastik weist auf beiden Seiten ein Gewinde auf, welches auf alle Drehgewinde gängiger Nagellackflaschen passt.

Der Adapter ist zum einen leicht zu reinigen und gewährleistet zum anderen ein sauberes Umfüllen vorhandener Lackreste aus herkömmlichen Nagellackflaschen in die NAILCLUE Flasche.

Die Erfinderin Indra Fürstenberg betreibt einen konzeptionellen Friseursalon „Salon Indra Fürstenberg“ in der schönen westfälischen Stadt Telgte.

Beatmungsgerät “breathe” für Entwicklungsländer

In vielen Ländern herrscht grosser Mangel an Beatmungsgeräten. Für Menschen, die – etwa wegen dem Coronavirus – Atembeschwerden haben, ist der Zugang zu diesen lebenswichtigen Maschinen ein grosses Problem. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) setzt sich deshalb in humanitärer Absicht für die Produktion einfacher und preisgünstiger Beatmungsgeräte ein: Mit einer Anschubfinanzierung unterstützt es ein Projekt der ETH zur Herstellung solcher Geräte in der Ukraine, die auch für Schwellen- und Entwicklungsländer erschwinglich sind. Am 30. Juni 2020 hat Bundesrat Ignazio Cassis mit dem ukrainischen Botschafter in der Schweiz, Artem Rybchenko, eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Modalitäten für die Anschubfinanzierung regelt.

Kristina Shea diskutiert mit Bundesrat Ignazio Cassis über das Beatmungsgerät, der Botschafter der Ukraine, Artem Rybchenko, und ETH-​Präsident Joël Mesot hören interessiert zu. (Bild: ETH Zürich)

Gemäss der Organisation Ärzte ohne Grenzen gibt es in der Zentralafrikanischen Republik drei Beatmungsgeräte für fünf Millionen Menschen, die UNO spricht von einem eklatanten Mangel an solchen Geräten in ganz Afrika. Die ETH Zürich hat deshalb ein Projekt initiiert, um Beatmungsgeräte einfach und preiswert herzustellen. Dazu werden unter anderem standardisierte, lokal erhältliche Bauteile verwendet. Eine erste Grossserie eines solchen Geräts (Beatmungsgerät “breathe”) soll in der Ukraine produziert werden. Die Geräte sollen zunächst an Gesundheits- und Erste-Hilfe-Stationen in der Ukraine geliefert werden, in denen die Nachfrage gross ist. Künftig ist auch der Export der Geräte z.B. in Entwicklungsländer denkbar. Die Beatmungsgeräte können nicht nur im Zusammenhang mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung eingesetzt werden, sie decken auch einen breiteren Bedarf ab. Zum Beispiel beim Einsatz in Ambulanzen. Und es erlaubt, den Einsatz von teuren high-end Geräten auf Patienten im kritischen Zustand zu konzentrieren.

Für das EDA handelt es sich hierbei um ein humanitäres Projekt. Das Departement unterstützt deshalb die Produktion der preisgünstigen Geräte mit einer Anschubfinanzierung von 1,5 Mio. CHF. Der Betrag wird von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) bereitgestellt. Am 30. Juni 2020 unterzeichnete Bundesrat Ignazio Cassis in Bern mit dem Botschafter der Ukraine in der Schweiz, Artem Rybchenko, ein Memorandum of Understanding, das die Kriterien für die Anschubfinanzierung definiert. «Das Projekt ist ein Beispiel für science-diplomacy», sagt Bundesrat Ignazio Cassis. «Es zeigt auch auf, welche Potenzial die Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftssektor für die nachhaltige Entwicklung hat». So baut die ETH Zürich für die Entwicklung der Beatmungsgeräte auf Wissenschaftsdaten, die öffentlich zugänglich sind (Open Source), und kann auf diese Weise Forschungs- und Entwicklungskosten sparen.

Das Projekt illustriert die wirksame Zusammenarbeit des EDA mit anderen Akteuren bei der nachhaltigen Entwicklung. Im Rahmen von «Tech4Good» fördert das EDA mit der Industrie und der Wissenschaft weltweit innovative technologische Ansätze, um die Wirksamkeit zu erhöhen. Die verstärkte Zusammenarbeit mit Unternehmen und der Wissenschaft ist auch einer der Schwerpunkte der Strategie für die internationale Zusammenarbeit 2021-2024.

Link Tipps:

Kristina Shea: From 3D Printing to 4D Design

ETH Zürich Artikel

CBD Produkte in der Schweiz

Die Schweiz wird in Europa immer als Musterland hervorgehoben. Dies resultiert aus dem Schritt, CBD Produkte bereits sehr frühzeitig zu legalisieren. Viele EU-Staaten sind erst viel später der Schweiz mit diesem Schritt gefolgt. Aus diesem Grund genießt die Schweiz auch heute noch einen gewissen Sonderstatus. Unter den ersten Produkten, die in der Schweiz angeboten wurde, befand sich das CBD Öl in der Schweiz. Wenn man sich die Wirkung des CBD Öls auf die Gesundheit des Menschen ansieht, dann gibt es verschiedenen Studien zu diesem Thema. Vor allem bewirkt das CBD Öl, dass es Schmerzen lindern kann und viele andere Gesundheitsprobleme lindern kann. Wichtig ist vor allem auch die Wirkung gegen Angstzustände, Depressionen, Akne und Herzerkrankungen. Interessant sind auch die jüngsten Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien, in denen zum Beispiel Krebspatienten behandelt wurden und die Schmerzen wesentlich gelindert werden konnten. Man muss auch auf die natürliche Wirkung verweisen.

Was versteht man unter CBD

Grundsätzlich handelt es sich um ein vorkommendes Cannabinoid. Gewonnen wird es aus den Blüten der Hanfpflanze, wobei dem CBD Öl als Endprodukt zuvor das THC entsorgen wird. THC ist jene Beiprodukte, welches den bekannten „High“ Gefühlsrausch verursacht. Die Blätter werden ausgepresst und die Substanz als Öl gewonnen.

Vorteile von CBD Öl

Es kann das CBD Öl auch als Naturheilmittel bezeichnet werden, weil es eine natürliche Alternative zur Schmerz- und Symptomlinderung darstellt. Aufgrund der ersten positiven Ergebnisse diverser Studien wird weiter geforscht. Man konzentriert sich bei den Forschungen vor allem auf den potenziellen gesundheitlichen Vorteilen von CBD Öl. Obwohl es viel über die Wirksamkeit und Sicherheit von CBD zu lernen gibt, deuten die Ergebnisse neuerer Studien darauf hin, dass CBD eine sichere und wirksame natürliche Behandlung für viele Gesundheitsprobleme darstellen kann. Wenn man kurz zusammengefasst die Vorteile von CBD Öl beschreiben möchte, dann muss man sie eindeutig der Wellness bzw. der Medizin zuordnen. Streng genommen wird das CBD Öl als Naturprodukt. Dies bedeutet auch, dass die Abgabe in ausgewählten Shops bzw. in der Apotheke zu erfolgen hat. Auch online können diese Produkte erworben werden. Mittlerweile gibt es auch von staatlicher Seite Leitlinien, wie hoch die Dosierung bei der Einnahme von CBD Öl sein soll.

Die Erfindung für Hängematten

Bei der Erfindung handelt es sich um eine Haltevorrichtung für Hängematten am Balkongeländer, Gartenzaun usw. Damit lassen sich Hängematten schnell, einfach und vor allem sicher aufhängen. Die Haken werden platziert, die Schienen aufgeklappt und die Hängematte daran befestigt.  

Voilá schon ist der perfekte Erholungsort mit Hängematte geschaffen.

Die innovative Haltevorrichtung sorgt für ein einfaches Aufhängen der Hängematte am Balkon, auf Terrassen und im Garten.

Platzsparende Lösung dank Klappmechanismus
Mit der Haltevorrichtung können Hängematten platzsparender und mit weniger Aufwand aufgehängt werden als solche mit Bodenständern. Im zusammengeklappten Zustand können  diese platzsparend am Geländer angebracht werden, ohne viel Raum wegzunehmen.
Einfache Befestigung
Neben der Haltevorrichtung werden keine weiteren Hilfesmaterialien wie z.B. Karabiner benötigt. Die Haken werden eingehängt und die Stützen aufgeklappt und schon kann die Hängematte befestigt werden.
Wetterfeste Gestaltung
Die Halterung kann auch am Geländer verweilen, da Sie wetterfest gestalt wurde und durch Witterung keinen Schaden nimmt.

Gerne stellen wir Ihnen zusätzliches Informationsmaterial zur Verfügung oder klären offene Fragen mit dem Erfinder für Sie.

Partner gesucht
Für die innovative Haltevorrichtung für Hängematten am Balkongeländer werden aktuell Lizenznehmer, Hersteller und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Für weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an: vermarktung@erfinderberatung.com .