High-End Zelte fürs Bergwandern

Noch ist es nicht soweit, doch wenn die Temperaturen abkühlen, und der Herbst erneut naht, ist das perfekte Wetter zum Bergwandern gekommen. Schließlich sollte es weder zu warm noch zu kalt sein, wenn man sich auf den Weg macht.

Weiterhin sollten vor allem Anfänger mindestens zu zweit gehen, um das Unfallrisiko zu verringern. Dieser Bergsport mag zwar nicht so gefährlich sein wie das Bergsteigen, dennoch hat man so immer noch jemanden, der zur Not Hilfe holen kann. Weiterhin kann der Begleiter immer wieder auf Sicherheitsbedenken hinweisen und so schlimme Unfälle vermeiden.

Die richtige Ausstattung
Eine Bergtour muss nicht immer weitschauend geplant sein. Diejenigen, welche gerne in unbekanntes Gebiet ziehen und sich von der Umwelt überraschen lassen, sollten dennoch richtig ausgerüstet sein. Genau dafür hat Fjällraven sein neues Tunnelzelt Singi Lightweight 2 forest green entwickelt. Mit gerade mal 22kg Gesamtgewicht kann man es einfach tragen und hat für jedes Wetter einen schnellen Unterschlupf parat. Zudem ist es nicht nur leicht, sondern auch windstabil. Weitere Details zu diesem Zwei-Personen-Zelt sind auf www.campz.ch zu finden. Fjällraven ist ein schwedisches Unternehmen, das sich auf Outdoor-Ausrüstung und Funktionsbekleidung spezialisiert hat. Somit ist es ein perfekter Ansprechpartner für Personen, die sich gerne ihren eigenen Weg bahnen wollen. Dazu gehört neben dem Bergwandern auch jegliche andere Art die Begegnungen mit der Natur auszuschöpfen.

Fjällräven Singi Lightweight 2 forest green

Zu der notwendigen Ausrüstung gehören natürlich auch ein geeigneter Schlafsack sowie Wanderkleidung und Rücksäcke. In den meisten Fällen unterschätzen Bergwanderer das Erfordernis einer guten Ausstattung. Vor allem, wenn zeitweise kleine Kletterungen unternommen werden müssen, um auf der Reise weiter zu kommen. Neben diesen wichtigen Vorbereitungen spielt in den meisten Fällen auch die Zeit eine wichtige Rolle. Während Amateure auf die kalkulierte Zeit ruhig noch einmal die Hälfte draufschlagen sollten, können erfahrenere Wanderer den Zeitaufwand anhand des Höhenunterschiedes und ihrer Erfahrung ermitteln. Natürlich kann man auch von erfahrenen Profis profitieren, die durch das Gelände führen, gerade wenn man Anfänger ist.

Faszination Fliegen

Im Bereich Luftfahrt hat sich im letzten Jahrhundert einiges getan. Anfang des 20. Jahrhunderts setzte sich im Menschen endgültig das Verlangen nach dieser schier endlosen Freiheit fest, bevor im Zuge der beiden Weltkriege die Bedeutung von leistungsfähigen und hoch technisierten Luftfahrzeugen exponentiell anstieg. Die Flieger wurden schneller, größer, sicherer und bekamen immer mehr zusätzliche Fähigkeiten (Diversifizierung des Luftverkehrs), aus ehemals nur „einem“ Typ Flugzeug (der Typ, der fliegen kann) wurden Jagdflugzeuge, Bomber, Verkehrsflugzeuge, Späher, Drohnen und sogar Hubschrauber.

fliegerUhr Innovation

Besonders im Personenverkehr präsentiert der weltweit größte Hersteller Boeing jedes Jahr auf den großen Ausstellungen für die Luftfahrt (in Deutschland: ILA in Berlin) in Europa und weltweit seine neuesten Prachtexemplare. Die „Intercontinental“ bietet Platz für 457 Passagiere und ist damit größter Konkurrent vom Gegenüber A380 von Airbus.

Das Mode- und Funktionsaccessoire jedes Luftfahrtfans
Die Technik der Flugzeuge hat sich also auf eine rapide Art und Weise verändert; nimmt man den etwas größeren, zeitlichen Maßstab (1900 bis heute) muss man sagen, dass die heutige Luftfahrt nicht mehr mit der der 50er Jahre zu vergleichen ist.

Ebenso hat sich der Stil der dazugehörigen Fliegeruhren, dessen traditionsreiche Hersteller um 1910 im Zuge des Technologie-Trends der Flugzeughersteller ebenfalls reihenweise neue Modelle auf den Markt brachten, in der benannten Zeit drastisch verändert. Mit der Zeit kamen nicht nur optische, sondern vor allem neue mechanische Fähigkeiten hinzu, die eine Uhr zum äußerst vielseitigen Gebrauchsgegenstand machten.

Neben der Tatsache, dass die Fliegeruhren das Image des freien, technikaffinen Mannes präsentieren, bieten sie auch eine äußerst hohe Stabilität. Der technische Standard für Fliegeruhren (TeStaF) besagt, dass eine Uhr mit dem „Fliegeruhr“-Tag Belastungen und Einwirkungen von außen (Druckunterschiede, Stöße, Flüssigkeiten, Magnetstrahlung, etc.) nicht nur standhalten kann, sondern dass diese auch die Funktionsfähigkeit der Uhr nie beeinträchtigen. Wer sich eine Übersicht von erhältlichen Fliegeruhren und ihren individuellen Eigenschaften machen möchte, findet hier mehr Informationen.

Erfindung der Woche: Scleany

Wir lieben unsere Handydisplays, die uns alles groß und bunt anzeigen und die einfache Bedienung über Touchscreen. Doch natürlich sind auf dem Display ständig wieder Fingerabdrücke. Dafür ist der Scleany eine praktische und auch noch dekorative Lösung. Der Scleany ist ein Mini-Reinigungsanhänger aus Mikrofasermaterial um Ihr Handydisplay unterwegs zu reinigen. Sie können den Anhänger unkompliziert an Ihrem Handy befestigen, er misst nur etwa drei Zentimeter im Durchmesser.

Scleany

Wenn Sie es verspielt mögen, lassen Sie Tatze, Blume, Erdbeere oder Pilz von Ihrem Handy baumeln. Oder entscheiden Sie sich für die schlichte Variante in Schwarz oder Rot. Sie können damit z.B. lästige Fingerabdrücke oder Staub spurlos wegwischen und ihr Display wieder in vollem Umfang genießen. Genauso praktisch ist er für Fotoapparat oder Brille.

Scleany_FliegenpilzScleany_Pad_rotScleany_Blume

Scleany kann mit dem Gummiband problemlos am Handy, am Schlüsselbund, an der Tasche oder sonst wo angehängt werden. Außerdem beinhaltet die Packung auch einen speziellen Stecker mit dem man das Scleany praktischerweise in den Audiokanal des Mobiltelefons stecken kann. So ist optimale Flexibilität gegeben, da man es jeder Zeit herausnehmen und überall verwenden kann!
Bleibt noch zu erwähnen, dass die süßen Scleany-Anhänger sogar bei bis zu 30 °C (ohne Weichspüler) gewaschen werden können.

Scleany_ErdbeereScleany_Pad_schwarzScleany_pfote

Die Erfinderin Angelika Falkenstern hat uns in einem Gespräch die Geschichte zu ihrem Produkt erzählt.

Falkenstern-Angelika

Falkenstern Angelika “Nachdem ich mir ein Smartphone gekauft hatte, haben mich die ständigen Fingerabdrücke auf dem Display genervt. Ein Micorfasertuch hilft zwar, aber ist viel zu groß, um immer dabei zu haben. Also habe ich zunächst ein kleines Stück vom Tuch an meine iPhone Tasche genäht. Und später kam mir die Idee, kleine Motive daraus zu nähen, bis ich letztlich diese süßen Anhängerstöpsel mit Gummischnur erfunden habe, die sich direkt am Handy befestigen lassen. Screen und Cleaner ergaben letztlich Scleany.

Die Scleanys gibt es bei uns im Erfinderladen und im Onlineshop auf www.erfinderladen.com für 4,99€.

Die HYT Uhren Erfindung

Die Uhren des Bieler Unternehmens HYT zeigen die Zeit mit Flüssigkeit an.

Die Erfinderalchimisten bzw. Hydro Mechanical Horologists von HYT setzen die Utopie in Realität um, indem sie Mechanik und Fluidtechnik in einer Armbanduhr vereinen. Sie sind ebenso leidenschaftlich unkonventionell wie den strengen Regeln der hohen Uhrmacherkunst treu – und scheuen sich auch nicht, diese über den Haufen zu werfen.

Indem sie die kühne Herausforderung gemeistert haben, die Zeit fliessend anzuzeigen, lösen sie nicht nur eine Revolution in der Welt der Uhrmacherei aus, sondern setzen auch alle früheren Erkenntnisse ausser Kraft, weil sie zwei im Prinzip völlig gegensätzliche Welten zusammenbringen. Seit den Klepsydren der Pharaonen konnte das Gesetz der Schwerkraft nicht ausser Kraft gesetzt werden, um die Energie des Wassers in einer Arm banduhr zu nutzen. HYT hat es geschafft.

HYT Uhr Erfindung

Das Leitmotiv: mechanisch-fluidisch oder ultra-hybrid. Das Rezept: avantgardistische uhrmacherische Entwicklungen, auf die Spitze getriebene Ingenieurkunst, Hightech- Materialien, emotionsgeladenes Design. Erster Höhepunkt von HYT: die H1, eine Uhr, die von hoher Uhrmacherkunst zeugt und für sich alleine die Identität der Marke verkörpert. Innovationsdurst, makellose Ausführung, kompromisslose Qualität – denn bei HYT steht immer das Produkt selbst im Mittelpunkt.

Aber auch ein Zeitmesser, der einen neuen Weg des intuitiven Ablesens einschlägt. Ein mechanischer Höhenflug, der von einem völlig neuartigen Ansatz zeugt. Eine gewagte Architektur, die jedoch nichts dem Zufall überlässt. Jedes Element ist bis ins kleinste Detail sorgfältig durchdacht und hergestellt. Das mitreissende und rebellische Design zeichnet sich durch unverkennbare Merkmale aus und unterstreicht den ausdrucksstarken Charakter und die aussergewöhnliche Kreativität dieses Meisterstücks.

Das Labor für Hydromechanik von HYT ist ein Brutkasten für Innovation, der sich dem stetigen Weiterstreben im Bereich der Hybridisierung verschrieben hat. Die H1 geht nahtlos als Legende in die hohe Uhrmacherkunst des neuen Jahrtausends ein.

Entstanden ist die Erfindung zur Uhr mit Flüssigkeit parallel in zwei Köpfen. Vincent Perriard, früher Chef der Uhrenmarke Concord, hatte vor Jahren einmal die Idee, Mechanik und Flüssigkeit in einem Uhrwerk zu verbinden. Im Jahr 2010 lernte er den Genfer Lucien Vouillamoz kennen. Der Erfinder und Entwickler hatte bereits seit einigen Jahren an einer Uhr mit flüssiger Anzeige getüftelt.
Eine HYT-Uhr kostet zwischen 43’000 und 65’000 Franken.


HYT CEO Vincent Perriard Interview Basel World 2013

Gigaset bringt frischen Wind in den Schnurlostelefonmarkt

Die Verbreitung der Smartphones ist so rasant vorangeschritten, das man zu der Ansicht kommen könnte, das gewöhnliche Festnetztelefon sei längst aus den Verkaufsregalen verschwunden. Doch dieser Eindruck trügt. Mehrere Innovationen auf dem Markt der schnurlosen Telefone haben dazu beigetragen, dass das Festnetztelefon mit der mobilen Konkurrenz gleichziehen konnte. Federführend auf diesem Gebiet ist der Funktelefon-Hersteller Gigaset mit seinen modernen Touchscreen-Telefonen für die private Heimanwendung oder die Nutzung im Unternehmen.

Der europäische Marktführer für DECT Schnurlostelefone wurde von dem unabhängigen Internetportal Testsieger zum Premium Hersteller des Jahres 2012 gekürt. Repräsentativ für das Innovationspotential von Festnetztelefonen ist das mit dem „reddot design award 2011“ ausgezeichnete Gigaset SL910 – das seinerzeit erste Full-Touch-DECT-Telefon mit einem 3,2 Zoll großen Display. Sommer 2013 folgt nun das ebenso Full-Touch basierte Nachfolgemodell: Das Gigaset SL930 soll neue Maßstäbe in dem Segment der Festnetztelefone setzen. Damit reiht sich Gigaset wieder in dem smartphonedominierten Markt ein.

Gigaset E630 Innovation

Das Gigaset SL930 auf der IFA 2013
Das Gigaset SL930 soll ein Beweis dafür sein, dass sich Investitionen in Innovationen durchaus weiterhin lohnen. Das Modell wird neben der neuen Produktlinie „Gigaset elements“ für das Smart Home und anderen DECT-Telefonen wie das Gigaset E630, das Gigaset C430 und das Gigaset A415 auf der IFA 2013 vom 6. bis 11. September 2013 vorgestellt werden. Doch was ist neu an dem Telefon? Das Gigaset SL930 gleicht in optischer Hinsicht nicht nur noch mehr einem Smartphone, sondern wartet dank des Android Betriebssystems mit dem Bedienungskomfort und den Funktionalitäten eines mobilen Endgerätes auf.
Auf dem IFA Preview in Hamburg konnte man bereits ein Vorserien-Exemplar des Full-Touch-Telefons in Augenschein nehmen. Zu dieser Version gehörte ein 3,5 Zoll großes Display, vorinstallierte Apps und eine WLAN-Schnittstelle. Über diesen Anschluss soll das Gigaset SL930 als weltweit erstes Festnetztelefon Zugriff auf den Google Play Store mit über 600.000 Apps erlauben. Zu der DECT-Reihe und den weiteren Produkten von Gigaset gibt es mehr Informationen hier nachzulesen.

Medewo Verpackungen feiert 30 jähriges Jubiläum

MEDEWO bietet more.than.packaging. — also mehr als die Verpackung und das bereits seit 30 Jahren.
Jede neue Innovation oder ein neues Produkt braucht eine passende und innovative Verpackung – da ist MEDEWO Verpackungen der richtige Ansprechpartner.

Ob Tragetasche, Kaffeebecher, Schachtel, Klebeband oder Brot- und Gebäcktüte – mindestens einmal am Tag benutzt jeder Mensch Verpackungsmaterial. Sei es im Privatleben oder Arbeitsalltag. Was viele nicht wissen: dieses kommt in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum nicht selten aus dem Hause MEDEWO.

medewo logo

Das grosse über 4.000 Artikel umfassendes Sortiment ist so vielseitig wie die Anforderungen der Kunden. Vom Karton, über den speziellen Transportschutz bis hin zu Geschenkpapier, Hubwagen, Papierhandtuch und Einweg-Geschirr – das MEDEWO-Angebot an Verpackungsmaterial, Betriebseinrichtungen, Hygiene-Produkten und Lebensmittelverpackung lässt keine Wünsche offen.

MEDEWO bietet aber auch mehr in Bezug auf Service und kompetente Beratung. Egal, ob es um einen Standard-Auftrag oder die Ausarbeitung spezieller Kunden-Wünsche geht, MEDEWO hat immer die beste Lösung für seine Kunden.

Sigmund Schett mit Bernhard Hübscher
Sigmund Schett mit Bernhard Hübscher, Geschäftsführer Medewo AG Schweiz.

Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1983 in der Schweiz gegründet und wurde im Jahr 1989 zu einer Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Medewo Holding AG unterhält mehrere Tochtergesellschaften in Österreich seit 1991, Deutschland seit 2000 und Kroatien seit 2006. Mit der Expansion nach Kroatien wurde der erste Schritt gemacht, um auch den Osten zu bedienen.
Innovation, ein breites Standardsortiment und eine fachkundige Beratung haben MEDEWO in diesen Ländern zu einem der führenden Verpackungsanbieter gemacht.

Das Kerngeschäft von MEDEWO Verpackungen sind Verpackungsmaterialien für Handel, Wirtschaft und Gewerbe. Die angebotenen Verpackungen reichen von einfachen Kartonagen über Luftpolstertaschen bis hin zu speziellen Transportverpackungen, um das Ladegut effektiv vor Beschädigungen schützen zu können. Das Sortiment von Medewo umfasst auch Hygieneprodukte, Lebensmittelverpackungen und Betriebseinrichtungen.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums gab es kürzlich ein grosses Mitarbeiter Fest im 6’000 Quadratmeter grossen Neubau der Firmentochter Rausch Verpackung in Augsburg. Unter anderem mit Show Einlage der berühmten Augsburger Puppenkiste, einer nicht ganz ernst gemeinten Verpackungs – Modenschau sowie einem Gala Diner in der eigens zum Ballsaal umgestalteten Lagerhalle, bei dem in diesem Fall Porzellan und Kristall statt Einweg Geschirr und Pappbecher zum Einsatz kamen.
Bei Medewo Verpackungen hat Innovation Tradition.

Erfindung der Woche: Fliegenwunder

Sommerzeit ist leider auch Insektenzeit. Immer wieder landen einige von ihnen als unschöne Flecken auf dem Auto. Als wäre das nicht schon schlimm genug, werden die Tierchen von der Sonne auch noch tief in den Lack eingebrutzelt. Mit der neuen Erfindung der Woche dem Fliegenwunder, kann man die Insekten von Autos und Motorrädern schnell und schonend ohne jegliche Reinigungsmittel entfernen.

fliegenwunder

Durch eine neuartige Oberflächenstruktur und spezieller Mikrofaser ist es gelungen einen Stoff auf den Markt zu bringen, der es ermöglicht Fliegen von Lacken, Scheiben und Kfz.-Teilen mühelos und ohne scharfe Reiniger zu entfernen. Eiweislösende, teure Insektenreiniger sind somit nicht mehr erforderlich. Das Fliegenwunder ist also umweltschonend und kostensparen. Der Handschuh hat eine harte und eine weiche Seite und seine spezielle Oberfläche schont den Lack Ihres Fahrzeugs, im Gegensatz zu handelsüblichen, kratzenden Fliegenschwämmen.

Wir haben uns mit dem Erfinder Thomas Berghold getroffen und ihn gefragt wie er auf diese Idee gekommen ist.

Berghold

„Rein zufällig bin ich darauf gestoßen, dass der Spezialstoff zum Fliegenentfernen an Scheiben und Lacken so gut geeignet ist. Um das „Fliegenwunder“ zu verwenden, benötigt man lediglich Wasser und somit wird auch die Umwelt geschont. Gleitet man mit dem Handschuh über die zu reinigende Fläche, so lösen sich die Insekten und der Schmutz im Nu ab und bleiben am Stoff haften. Der Stoff kann dann im Wasser wieder gereinigt werden.

Wer also die Umwelt schonen und Zeit sparen will, kann sich das Fliegenwunder direkt im erfinderladen abholen oder aber auch problemlos im Onlineshop bestellen.

Erfindung der Woche: Parkplatzmerkassistent

Der Parkplatzmerkassistent stiftet Harmonie in der Ehe, der Wohngemeinschaft und am Arbeitsplatz. Keine verpassten Termine mehr, weil man das Auto nicht findet und kein Streit mehr beim car-sharing.

Die Städte sind so zu sagen mit Autos vollgestopft und den Überblick zu bewahren, wo das Auto abgestellt wurde, ist eine große Herausforderung. Mit unserem parmer+ (Parkplatzmerkassisten) ist die Autosuche definitiv Geschichte.

Erfindung der Woche_29

Der eigens für den jeweiligen Arbeits- oder Wohnort angefertigte farbige Plan ist auf eine Metallkiste aufgebracht und bildet dank einer Kooperation mit Falk exakt die Straßen der näheren Umgebung ab. Ein Magnetauto und ein Magnethaken sind im Set enthalten.

Wie funktioniert nun der tapfere Helfer? Im Flur in der Nähe der Wohnungseingangstür aufgehängt, erinnert er den Nach-Hause-Kommenden daran, den aktuellen Parkplatz mit dem Magnetauto zu markieren, denn der Autoschlüssel hat seinen Platz am Magnethaken unten an der Kiste. Je nach Belieben können hier noch viele andere Schlüssel an Magnethaken ihren Platz finden und oben bietet die Kiste noch Ablagefläche für den üblichen Flur- Krimskrams, der kein richtiges Zuhause in der Wohnung hat.

Aber Vorsicht – die Kiste sollte außer Reichweite von Kindern montiert werden, das Magnetauto bietet sich nämlich auch hervorragend zum Herumschieben auf der Metallkiste an und so kann die wertvolle Parkplatzmerk-Funktion schnell unterlaufen werden.

parmers

Die Geschichte des parmers ist schnell erzählt.

Die Erfinderin Melanie Nölken hatte vor 6 Jahren die Nase voll vom Auto Suchen im Prenzlauer Berg. Ihr kleiner alter Mini neigt nun auch noch dazu sich besonders gut zu verstecken. So zeichnete sie sich einfach einen Plan des Bötzowviertels und markierte sich mit einem selbst gebastelten Auto ihre ausgewählte Parklücke. Dank Falk können sie ihn nun für ganz Deutschland anbieten.

Wer also die Schnauze voll hat vom Auto suchen, kann sich den Assistenten direkt im erfinderladen oder auch im Onlineshop bestellen.

Unterwegs mit Jauku Design „Takeover the world in 100 days“

Belgien, Frankreich und jetzt Luxemburg und das alles in drei Tagen. Erschöpft vom vielen Reisen, sind Tomas und Simonas in dem kleinen Staat in Westeuropa angekommen. Wie bereits hier berichtet unterschtützen wir Sie bei Ihrem Vorhaben.
In hundert Tagen wollen sie in siebzig Ländern Menschen für ihre Design Erfindungen intelligent mustaches Coaster´s und den Leafy Dream begeistern.

JaukuDesign

Inzwischen zeigt sich der erste Kräfteverfall dieser wirklich anstrengend Reise. Unglaublich, dass sie bisher so viel Glück hatten und immer noch haben. Beide sind mehr als erstaunt über die Gastfreundlichkeit in den einzelnen Ländern – wenn das ihr einziges Ziel wäre, dann hätten sie es mehr als erfüllt. Es gibt sie also noch, die Solidarität,die keine Grenzen kennt.Doch dafür hängt es an anderer Stelle: Wenn sie denn mal die eigenen Besitzer der Läden antreffen und versuchen ihr Projekt zu erklären, scheitert es oft an der Sprache.

JaukuDesign_Erfinderladen

Doch entmutigen lassen sich die beiden davon nicht- es gibt immer noch den kleinen Bauchladen.
Jauku_bauchladen

Und während Simonas weiter auf die Suche nach geeigneten Läden geht, versucht Tomas die Produkte an die interessierte Laufkundschaft zu verkaufen. Immerhin bekommen sie so genug Geld zusammen, dass die Reise weitergehen und sie ihre Bäuche füllen können. Ein kleiner Erfolg. Bald werden die beiden nach Deutschland (München) und Österreich (Wien und Salzburg) zurückkommen- und natürlich werden sie weiterhin auf eure Gastfreundschaft angewiesen sein. Also wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der die beiden für eine Nacht auf seiner Couch schlafen lassen würde, darf sich gerne an uns wenden oder den Jungs bei Facebook schreiben: https://www.facebook.com/jaukudesign.

Wir sagen , weiter so und Daumen hoch für Alles, was ihr bisher geschafft habt!!!!

Schweizer Start-up hilft Start-up’s

Für Neugründer ist eine der grossen Herausforderung einen Kundenstamm aufzubauen. Die Akquise von neuen Kunden ist schwierig und teuer. Start-ups fehlt vielfach ein grosses Werbebudget für Werbekampagnen.

deine-offerte-logo

Als junges Unternehmen standen die Macher von deine-offerte.ch aus Winterthur genau vor dem gleichen Problem. Wie setzen Sie ihr bescheidenes Marketing-Budget am effektivsten ein? Eine zufriedenstellende Lösung haben Sie nicht gefunden. Aus diesem Grund haben Sie das Projekt deine-Offerte.ch ins Leben gerufen.

Ohne Streuverlust zu neuen Kunden
Auf www.deine-offerte.ch werden Anbieter und Interessenten miteinander verbunden. Kaufinteressenten wählen auf dem Offertenportal Ihr gewünschtes Produkt (zum Beispiel: das erstellen einer iPhone App oder eines neuen CI/CD) und beantworten die Fragen auf dem entsprechenden Formular. Nun folgt die Prüfung der Anfrage durch das Team von deine-Offerte.ch. Anschliessend wird diese Anfrage an verifizierte Anbieter gesandt, diese können prüfen ob Sie die Anfrage zu einem kleinen Preis kaufen möchten. Falls sich der Dienstleister dafür entscheidet, erhält dieser sämtliche Koordinaten und kann umgehend mit dem (möglichen) neuen Kunden in Kontakt treten.

deine offerte

Eine Win-Win-Situation
Anbieter und Interessenten profitieren! Der Anbieter erhält die einfache Möglichkeit für sehr wenig Geld und ohne Streuverluste an neue Kundschaft zu gelangen. Ein Kaufinteressent profitiert von professionellen Offerten der Anbieter. Das Internet muss nicht mehr stundenlang durchforstet werden um einen möglichen Partner zu evaluieren. Somit kann kostbare Zeit und Geld gespart werden.