Die Erfindung für Hängematten

Bei der Erfindung handelt es sich um eine Haltevorrichtung für Hängematten am Balkongeländer, Gartenzaun usw. Damit lassen sich Hängematten schnell, einfach und vor allem sicher aufhängen. Die Haken werden platziert, die Schienen aufgeklappt und die Hängematte daran befestigt.  

Voilá schon ist der perfekte Erholungsort mit Hängematte geschaffen.

Die innovative Haltevorrichtung sorgt für ein einfaches Aufhängen der Hängematte am Balkon, auf Terrassen und im Garten.

Platzsparende Lösung dank Klappmechanismus
Mit der Haltevorrichtung können Hängematten platzsparender und mit weniger Aufwand aufgehängt werden als solche mit Bodenständern. Im zusammengeklappten Zustand können  diese platzsparend am Geländer angebracht werden, ohne viel Raum wegzunehmen.
Einfache Befestigung
Neben der Haltevorrichtung werden keine weiteren Hilfesmaterialien wie z.B. Karabiner benötigt. Die Haken werden eingehängt und die Stützen aufgeklappt und schon kann die Hängematte befestigt werden.
Wetterfeste Gestaltung
Die Halterung kann auch am Geländer verweilen, da Sie wetterfest gestalt wurde und durch Witterung keinen Schaden nimmt.

Gerne stellen wir Ihnen zusätzliches Informationsmaterial zur Verfügung oder klären offene Fragen mit dem Erfinder für Sie.

Partner gesucht
Für die innovative Haltevorrichtung für Hängematten am Balkongeländer werden aktuell Lizenznehmer, Hersteller und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Für weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an: vermarktung@erfinderberatung.com .

Millionär mit einer verrückten Idee?

Heute in der neuen Folge von www.Erfindershow.de : “Millionär mit einer verrückten Idee?”.

Interessante Erfinder Kurzgeschichten aus dem verrückten  Alltag.

Viel Spaß #jederisterfinder

 

Besser Schlafen – natürliche Betten und Lattenroste

Die Investition in eine gute Matratze ist zwar auf den ersten Blick teuer, lohnt sich aber auf lange Sicht. Schliesslich verbringen wir einen großen Teil unseres Tages darauf und wünschen uns einen gesunden und erholsamen Schlaf. Allerdings ist nicht nur eine gute Matratze für eine entspannte Nachtruhe nötig, ebenso kommt es auf den passenden Lattenrost an. Doch welche Lattenrost-Arten gibt es und welche ist der Beste für Dich?

Welche Arten von Lattenrosten gibt es?
Wer von einem Lattenrost oder Bettrost spricht, der meint die verleimten Holzschichten oder Kunststoffe, die mit einer entsprechenden Federleistung oder gewölbten Federholzleisten ausgestattet sind. Dabei lässt sich festhalten, dass schmale Leisten in einem engen Abstand angeordnet anpassungsfähiger sind. Des Weiteren finden sich Unterschiede in der Aufhängung der Latten. Manche sind in Plastiktaschen gelagert. Diese können schnell brechen. Eine hochwertige Bettunterfederung hält die Träger mit Kautschuk in Position.

Zudem Unterteilen sich die Lattenroste in unterschiedliche Körperzonen. Hersteller bieten aktuell bis zu neun Liegezonen. Deren Aufgabe ist es, für einen optimalen Liegekomfort zu sorgen. Ebenfalls bieten viele, über drehbare Teller oder Schiebeelemente, eine Härtegradregulierung an. Dabei lässt sich festhalten, dass sich Lattenroste mit verstellbaren Härtegraden optimal für Seitenschläfer eignen.

Was ist besser – starre oder verstellbare Lattenroste?
Das kommt auf die gewählte Matratze an. Fällt die Wahl auf eine Kaltschaummatratze oder eine Schaumstoffmatratze, ist ein verstellbarer Lattenrost sinnvoll. Denn eher einfachere Matratzen benötigen zum einen eine ausreichende Belüftung. Das bezieht sich ebenfalls auf das Klima in den eigenen vier Wänden. Zum anderen werden in diesem Fall Lattenroste benötigt, die den Körper punktgenau abstützen.

Im Gegensatz dazu ist ein starrer Lattenrost ausreichend, wenn eine Tonnentaschenfederkern-Matratze gewählt wird. Denn die hochwertigen Matratzen kommen generell mit einer guten Belüftung und einer optimalen Federung. Daher können diese entsprechend auf einem geschlossenen Untergrund liegen.

Bild:Bio-Lattenrost “Kork-Ergoflex” – allnatura

Motorrahmen stehen ein wenig im Abseits. Diese sind zwar optimal für klassische Matratzen – beim Probeliegen sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Lattenrost nicht laut ist. Denn die vielen flexiblen Teile können schnell zu unerwünschten Nebengeräuschen führen.

Welcher Lattenrost ist der Beste?
Ob der gewählte Lattenrost sich als der Beste herausstellt, ist, wie bereits aufgezeigt, von mehreren Faktoren abhängig. Wichtig ist, zudem auf die Art der Verarbeitung zu achten. So bieten etwa nachhaltig produzierte Lattenroste von allnatura nicht nur einen umwelttechnischen Mehrwert. Vor allem werden diese regelmässig auf Schadstoffe überprüft. Damit wird garantiert, dass bestimmte Stoffe Grenzwerte nicht überschreiten. Um besser schlafen zu können ist dies ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Dabei ist dann erst einmal zweitrangig, ob es sich um eine Bettunterfederung mit neun Zonen, Härtegradregulierung oder Motor handelt. Schliesslich schläfst Du fast ein Drittel Deines Lebens. Somit sollten keine gesundheitsschädlichen Stoffe wie flüchtige Chemikalien oder Weichmacher enthalten sein. Sinnvoll ist, daher beim Kauf eines Lattenrostes auf Umweltlabels oder Öko-Siegel zu achten.

Welcher Lattenrost passt für Dich und Deine Matratze?
Ob ein Lattenrost für Dich und Deine Matratze passt, muss individuell entschieden werden. Schliesslich richtet sich der Kauf nach bestimmten Faktoren, die persönlich wichtig sind oder zu beachten sind:

–  Art der Matratze
–  Bodenfreiheit (besonders wichtig bei Motorrahmen)
–  Art sowie Stabilität des Materials
–  Umweltverträglichkeit
–  Härtegradregulierung
–  Verstellbarkeit der Kopf-/Fussteile
–  Plastik-, Kautschuk- oder Latextaschen

Grundsätzlich sollte jedoch die Verarbeitung sowie die eingehaltenen Grenzwerte oder Vermeidung von Schadstoffen oberste Priorität haben. Denn teure Lattenroste sind oftmals überbewertet, es muss nicht immer „Schnickschnack“ sein.

AVA – Mehr als nur die Eisprung Innovation


Das Zürcher Start-up Ava hat ein Armband entwickelt, mit dem die Fruchtbarkeitstage einer Frau genau bestimmt werden können. Das Armband, sammelt die Daten aus neun physiologischen Parametern , darunter Körpertemperatur, Pulsfrequenz, Atemfrequenz oder Schlafphasen.

Die Neue Ava 2.0 ist die verbesserte Version klinisch getesteten Fruchtbarkeitstrackers. Der Tracker ist mit einem schlankeren Armband und einem verbesserten Sensor ausgestattet, der für bessere Leistung und Tragekomfort optimiert wurde sowie mit einem Vibrationsalarm.

Ava misst wie gesagt verschiedene physiologische Parameter wie Temperatur, Ruhepuls und Atemfrequenz, um herauszufinden, was wirklich während deinem Zyklus passiert. Während du schläfst, misst Ava’s Sensor, die Daten deiner wichtigsten physiologischen Parameter. Ava’s Algorithmus kann so dein fruchtbares Fenster, physiologisches Stresslevel, deine Schaltqualität und noch vieles mehr bestimmen.

Ava ist kein Verhütungsmittel und kann nicht verwendet werden, um eine Schwangerschaft zu verhindern.
Im Gegensatz zu Perioden-Tracking-Apps, die häufig ungenau sind, LH-Tests, die ein oder zwei empfängnisbereite Tage vorhersagen, oder die Temperaturmethode, die auf retrospektiven Messungen beruht, erkennt Ava in Echtzeit, wann deine fünf fruchtbarsten Tage stattfinden, so dass du den richtigen Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr bestimmen kannst, um die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis zu maximieren. 

Über Ava

Ava ist ein Digital Health Unternehmen im FemTech-Bereich mit Büros in Zürich, San Francisco, Makati und Belgrad. Die Mission von Ava ist, die reproduktive Gesundheit von Frauen zu fördern, indem künstliche Intelligenz und klinische Forschung zusammengebracht werden.

Ava möchte Frauen langfristig begleiten und ihnen datengestützte sowie wissenschaftlich belegte Erkenntnisse über alle Phasen ihres reproduktiven Lebens liefern.
Das Ava Armband kam im Juli 2016 in den USA auf den Markt und wird mittlerweile in 36 Länder verkauft. Es wird nur während des Schlafens getragen und liefert in Echtzeit personalisierte Einblicke in Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und allgemeine Gesundheit – auf angenehme, nicht-invasive Weise.

Erfinder im Interwiew: Claus Knupper, Snackholder

Den sympathischen Hamburger Erfinder Claus Knupper begleiten wir schon seit einiger Zeit mit unserem Erfinderladen. Von seinen Anfängen bis hin zur erfolgreichen Lizenzvergabe seiner praktischen Snackholder Idee. Snackholder wurde inzwischen als Lizenz vergeben an Flyeralarm und kann dort selbst gestaltet werden.  Sein Kartenspiel Streichhölzer raten gibt es natürlich im Erfinderladen. Und auch diesen netten kleinen Senf hat sich Klaus ausgedacht.

Die Top 10 Corona Erfindungen

Immer wieder beweisen geniale Erfinder, dass der Spruch “Not macht erfinderisch” wirklich stimmt. 10 verrückte, witzige, großartige Erfindungen zu Zeiten des Coronavirus. Die letzte ist nicht ganz ernst gemeint aber trotzdem genial.

Wenn Du eine gute Erfindung gemacht hast und diese vielleicht auf den Markt bringen möchtest, kannst Du uns gerne kontaktieren. Wir unterzeichnen eine Geheimhaltungserklärung und beraten Dich erst mal kostenlos.

Über die Erfinderberater: Wir beraten seit 1997 hauptberuflich Erfinder. Begonnen hat das Ganze nach dem Studium in Salzburg. Inzwischen wohnen wir in Berlin, wo wir seit 2009 den ersten Erfinderladen betreiben. Das Unternehmen ist etwas gewachsen und wir haben das weltbeste Team gerecht auf zwei Standorte verteilt. Berlin und Salzburg. Du bist herzlich eingeladen uns Deine Idee vorzustellen. Selbstverständlich unterzeichnen wir eine Geheimhaltungserklärung und legen Dir nahe eine solche in der frühen Phase auch bei anderen zu verlangen. https://www.erfinderberatung.com Tel: 0800 700 205 (Bitte Termin vereinbaren)

„Not macht erfinderisch“ – Videokonferenz-Lösung

Die Betreiber von dem Erfinderladen in der Berlin, Lychenerstrasse haben natürlich auch in diesen Krisenzeiten wo die Laden zu sind, andere Erfindungen und Erfinder zu betreuen mit Themen die uns allen in der Coronakrise helfen.

Das Coronavirus und die damit einhergehende Wirtschaftskrise treffen jeden. Was bedeutet die CoV Krise für Erfinder und Startups die ganz am Anfang stehen? In der Krise werden die Menschen vorsichtig. Sie konsumieren bewusster und weniger. Was kann man tun um nach der Krise oder bereits in der Krise erfolgreich zu starten oder sogar richtig durchzustarten? Erfinder machen Probleme zu Lösungen und Erfindungen. Eine Zeit mit vielen Problemen bietet viele Möglichkeiten.

Das Unternehmen ESA GmbH betreibt seit Jahren die, eine KI-basierte Plattform zur Kundenbindung und automatisierten Kundenkommunikation.

In der Corona- Krise und der damit einhergehenden Homeoffice Arbeitskultur haben schwere datenschutzrechtliche Lücken großteils amerikanischer Dienste für Schlagzeilen gesorgt.
Durch eine Kundenanfrage entstand bei ESA Chefentwickler Florian Kirnbauer der Wunsch eine sichere Lösung zu bauen.
„Heute muss alles DSGVO konform sein und ich sehe nicht ein warum unzählige Anwender bei teils höchst privaten, teils geschäftlich vertraulichen Videokonferenzen weniger geschützt sein sollen.“ so Kirnbauer.
In Rekordzeit reagierte er mit seinem Entwicklerteam auf den veränderten Markt. Die Herausforderung war die Tools für eine Kommunikation Maschine zu Mensch abzuändern auf eine Mensch zu Mensch Kommunikation. Chatify wurde damit zu einer Videokonferenz Plattform auf dedizierten Servern mit niedrigen Latenzen mit dem Standort Deutschland und benötigt weder Login noch Installation.

Unter dem folgenden Link: https://meet.chatify.dev kann man reingehen und sofort mit seiner Videokonferenz starten.

Der große Unterschied zu anderen Anbietern ist der, dass Chatify keine unnötigen Informationen speichert. Neben Datensicherheit lag der zweite Fokus auf der einfachen Bedienbarkeit. Viele Nutzer müssen in der Coronakrise erstmals auf Videokonferenzen zurückgreifen um mit Mitarbeitern, Mitschülern oder Familienangehörigen in Kontakt zu bleiben. Reiseverbote werden uns noch länger erhalten bleiben.Auf diese Erstanwender wurde besondere Rücksicht genommen.

Wie viele Unternehme die bisher persönliche Beratung durchgeführt haben, war auch die Berliner Erfinderberatung vor eine Herausforderung gestellt. „Unsere Kunden sind nicht alle Profis am Computer und durch das sensible Thema Patente natürlich skeptisch. Deshalb war es für uns interessant über ein einfaches sicheres Tool weiterhin persönliche Erfinderberatung anbieten zu können. Die Termine dazu vereinbaren wir uns formlos am Telefon.“ So jmw innovation Geschäftsführer Jordan. Es ist eine ideale Lösung auch für viele Unternehmen wo die Außendienstmitarbeiter jetzt ihre Kunden online treffen können und die Fachhändler jetzt eine echte Beratung online bieten können.

„Uns wurde damit nicht nur ein praktisches Tool für uns selbst in die Hand gegeben, sondern es hat sich auch gezeigt, dass eine Krise nicht Angst machen muss. Wir werden die ESA dabei unterstützen ihre neue Idee voranzubringen und hoffen auf viele kreative Nachahmer die ihre Geschäftsmodelle und Produkte überdenken und sich mit neuen Erfindungen für die Krise und die Zeit danach positionieren.“ Erläutert Marijan Jordan.

Die Marke: „Your Mind is your Limit“

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. Henry Ford (1863-1947)

Bei der Erfindung handelt es sich um eine unter dem Claim „Your Mind is your Limit“ zu vermarktende Funktionssportbekleidung mit Botschaft!

 

Im Bereich funktionelle Sportbekleidung gibt es viele Anbieter. Allerdings wird bei den meisten keine eindeutige und positive Markenbotschaft transportiert, die über eine banale Nennung des Herstel-lernamens hinausgeht.

Der Erfinder fragte sich warum muss man bei Sportbekleidung immer einen Firmennamen mit sich herumtragen, der rein gar nichts über den Träger aussagt, bzw. mit dem sich niemand identifizieren kann? Weshalb brauche ich zum Trainieren, im Fitnessstudio, zum Laufen und für die Freizeit verschiedenste Shirts? Ein “Funktions-T-Shirt” unterscheidet sich vom Herstellungsprozess kaum von einem handelsüblichen Stretch-Shirt, außer im Preis!

Your Mind is your Limit“ ist eine funktionelle Sportmarke für Jeden.Der Erfinder möchte eine Bekleidung entwickeln, die funktionell ist und auch gut aussieht. Mit einem Logo, bei dem der Spruch “Your Mind Is Your Limit” integriert ist könnten viel mehr Personen angesprochen werden da dieser Markenname mit so einem tiefgreifenden Hintergrund einmalig wäre und auf jeden Menschen zutreffend ist.

Eine Methode die Wunder wirkt, denn das Motto ist an sichtbaren Stellen angebracht, sodass der Träger mit dem Namen – eins wird und beginnt ihn zu leben. Nervosität und negatives Denken sollen der Vergangenheit angehören, dein Geist wird deinen Körper zu Höchstleistungen antreiben.
Der Erfinder weiss es nicht, welche Ziele du verfolgst oder welchen Plan du hast. Sei es im Sport, in der Arbeit oder im Privatleben. Deshalb gigt er dir nur diesen einen Rat mit: um alles zu erreichen wovon du träumst, ist eiserne Willenskraft notwendig!

Überprüfe deinen Willen, überprüfe deine innere Stärke! Sport ist der ideale Maßstab. Geh Laufen, besteige Berge und trotze eisigen Winden. Anstatt morgens Likes auf Facebook und Instagram zu kontrollieren, starte lieber mit 10 Liegestütze in den Tag. Wachse über dich hinaus, verändere deine Gewohnheiten und werde zu dem, der du immer sein wolltest.
Weitermachen, auch wenn der Körper nicht mehr kann – das ist die Prüfung deines Geistes und deines Lebens.

Deine Einstellung und Denkweise sind der beste Trainingspartner und Schlüssel zum Erfolg.

Die Sportbekleidung der Marke „Your Mind is your Limit“ können Sie auch Live im erfinderladen in Berlin anprobieren und kaufen oder Online unter:„Your Mind is your Limit“ eigenen Amazon Shop.

Die Erfindung Party Plopper

Gerade bei Parties besteht immer der Bedarf nach ausgefallenen Flaschenöffnern, die zudem gerne verlegt werden und keine Möglichkeit bieten, die Kronkorken zu sammeln.

Party Plopper Erfinder A. Sunderman

Das hat sich auch der Erfinder Sundermann Gedanken gemacht und seinen Party Plopper erfunden.

Die Erfindung ist ein freistehender Flaschenöffner, welcher einen Auffangteller für die herabfallenden Kronkorken aufweist, in dessen Mitte sich eine Säule zur Aufnahme eines Lautsprechers oder einer Lichtquelle befindet, an welcher sich zudem an allen vier Seitenwänden Flaschenöffner befinden, sodass zeitgleich mehrere Flaschen geöffnet werden können.

Party Plopper Erfindung im erfinderladen Berlin

Den Party Plopper kann man sich gerne in Vereinsfarben und mit dem eigenen Logo bestellen, der Erfinder macht gerne für Sie einen personalisierten Party Plopper.

Die Erfindung ist patentrechtlich geschützt und im Moment existiert eine Kleinserie welche wir über den Erfinderladen verkaufen. Wir sind auf der Suche nach Lizenznehmern und weiteren Händlern. Bei Interesse bitte einfach bei uns melden.

Die Party Plopper Erfindung können Sie im erfinderladen Berlin für den Preis von 75.- Euro kaufen.

Mit Industriemüll Häuser isolieren

Das ETH-Spinoff FenX verwandelt Industrieabfall in einen porösen Schaum, der sich zur Gebäudeisolation eignet. Im Gegensatz zu anderen nachhaltigen Dämmstoffen ist dieser nicht brennbar und ausserdem günstig herzustellen.

Kaum hat einer die Idee geäussert, schon blasen die vier jungen Männer in ihrem Labor farbige Ballone auf und knüpfen sie an seidene Fäden. Ans andere Ende wickeln sie einen weissen Klotz, der die Form eines Schwammes und die Konsistenz von Kreide hat. «Leicht wie ein Meringue», sagt Etienne Jeoffroy und nimmt zum Beweis seine Hände vom Klotz, so dass die Ballone ihn tragen.

Der Klotz ist in Wahrheit ein Stück Isolationsmaterial, die vier Wissenschaftler sind die Gründer von FenX. Die Jungfirma hat einen Prozess entwickelt, um aus Industriemüll Isolationsmaterial herzustellen. Dieses ist nicht nur leicht, sondern wird auch nachhaltig hergestellt und ist nicht brennbar.

In einer Ecke ihres Labors an der ETH Hönggerberg steht ein grosser Küchenmixer. «Damit stellen wir das Material her», sagt Jeoffroy, der als CEO des Startups amtet. Nicht nur die dafür notwendigen Geräte, auch die Art und Weise der Herstellung ist relativ simpel: Der Industrieabfall wird mit Wasser sowie einigen Zusatzstoffen – der «Magie», wie Jeoffroy die Ergebnisse jahrelanger Forschung nennt – vermischt. Es entsteht ein poröser Schaum, der sich später zum dämmenden «Meringue» verfestigt.

Die vier Jungunternehmer kennen sich aus ihrer Zeit am Departement für Materialwissenschaften der ETH. (Bild: ETH Zürich / Andres Eberhardt)

Nachhaltig und günstig

Wer ein Haus baut, steht bei der Wahl der richtigen Isolation vor einem Dilemma: entweder er entscheidet sich für einen künstlichen Dämmstoff wie zum Beispiel Styropor oder Steinwolle. Diese sind zwar günstig und effizient, dafür aber wenig ökologisch. Oder aber die Wahl fällt auf natürliche Alternativen wie Holzfasern oder Flachs, was zwar nachhaltig, dafür aber teurer und manchmal auch weniger effizient ist. Kommt hinzu, dass manche der heute gängigen Dämmmaterialien leicht brennbar sind.

FenX hat sich daran gemacht, dieses Dilemma zu lösen. So sind die Schaumplatten der Jungfirma nicht brennbar, ihre Herstellung ausserdem äusserst nachhaltig: Einerseits ist diese energiesparend, weil anders als bei künstlichen Alternativen keine grosse Hitze notwendig ist, damit sich der Schaum verfestigt. Andererseits beruht der ganze Prozess auf Recycling – die in Wänden oder Dächern verbauten Isolationsplatten sind wiederverwendbar. Schliesslich verspricht Jeoffroy, dass das Material, wenn es dereinst auf den Markt kommt, nicht nur gut isoliert, sondern auch beim Preis konkurrenzfähig sein wird. «Industrieabfall ist als Rohstoff günstig bis gratis zu haben», erklärt er.

Welche Industrieabfälle wie zum dämmenden Schaum verarbeitet werden können, daran forschen die vier Materialwissenschaftler noch. Für erste Tests haben sie Flugasche verwendet. Doch soll auch anderer Müll, etwa aus der Bau-, Metall- oder Papierindustrie, verarbeitet werden können. «Wir experimentieren derzeit mit rund zehn verschiedenen Arten von Industrieabfall», sagt Jeoffroy. Die Idee ist, dass dereinst jeweils jener Rohstoff verarbeitet werden kann, welcher am Ort der Produktion zur Genüge vorkommt. So entstehen keine ökologisch und ökonomisch sinnlosen Transportkosten, und die Herstellung ist prinzipiell überall auf der Welt möglich.

Auf einen Partner angewiesen

Der neuartige Dämmstoff dürfte also der Bauwirtschaft, die vor dem Hintergrund des Pariser Klimaabkommens grüner werden muss, einige Vorteile bringen. Dennoch steht das ETH-Spin off noch vor einigen Herausforderungen. Vor allem muss es , seine Produktionskapazitäten massiv erhöhen, um auf dem Markt eine Rolle spielen zu können. Denn auch wenn die Produktionsweise des Materials einfach ist, genügt ein Küchenmixer im ETH-Labor nicht, um die riesigen Mengen herzustellen, welche im Bauwesen nachgefragt werden. «Die Produktion muss in einer Fabrik erfolgen, dafür brauchen wir einen Partner», ist sich Jeoffroy bewusst.

Die Chancen, dass sich ein solcher findet, stehen nicht schlecht. Das bisherige Interesse am Schaum aus der ETH sei gross, sagt er. So sei man bereits an diversen Pilotprojekten beteiligt. Das erst wenige Monate alte Startup ist, wenn es wachsen will, ausserdem auf zusätzliches Geld angewiesen. Bislang finanzieren sich die Jungunternehmer über Mittel aus dem ETH Pioneer Fellowship sowie nationale und europäische Zuschüsse. «Ziel ist, bis im April 2020 rund 1,5 Millionen Franken einzusammeln und ab 2021 mit den Schaumplatten auf dem Markt zu sein», gibt Jeoffroy den ehrgeizigen Fahrplan vor. Bis dahin wolle man auch personell wachsen – insbesondere ist Expertise in der Baubranche, in Marketing und Verkauf gefragt.

Die vier Jungunternehmer – neben dem Franzosen Etienne Jeoffroy sind dies der Tessiner Michele Zanini sowie die beiden Italiener Enrico Scoccimarro und Alessandro Dutto – kennen sich aus ihrer Zeit am Departement für Materialwissenschaften der ETH. Sie alle arbeiteten schon während ihres Studiums beziehungsweise Postdoktorats auf die eine oder andere Weise am Rezept für das neuartige Isolationsmaterial. Unterstützung erhielten sie dabei von ETH-Professor André Studart sowie Elena Tervoort – beide Mitgründer und Berater des Startups. Dass sie schliesslich eine Firma gründeten, sei einer gemeinsamen Überzeugung geschuldet, sagt Mitgründer Zanini: «Nur wenn wir das Produkt auf den Markt bringen, können wir massgeblich dazu beitragen, unseren CO2-Fussabdruck zu verringern.»