Swiss ICT Awards 2011

Die „Swiss ICT Awards 2011“ wurden im Rahmen der diesjährigen Durchführung des „Swiss ICT Forum“ von Dienstag, 18. Oktober 2011 im KKL Kultur- und Kongresszentrum Luzern vergeben. Für ihr spannendes und interessantes Wirken wurden die Gewinner mit einer beeindruckenden Gala geehrt.

SwissICT_Award
Die diesjährigen „Oscars der ICT-Industrie“ sind vergeben. Die Gewinner der „Swiss ICT Awards 2011“ wurden am Dienstag, 18. Oktober 2011 im KKL Luzern verkündet und geehrt. Dies im Rahmen einer Gala, an der Thomas Flatt, Präsident SwissICT, mehr als 400 Teilnehmende aus Wirtschaft, Politik und Verbänden begrüssen durfte. Die Preisverleihung, zu deren Eröffnung Peter Fischer, Delegierter für die Informatikstrategie des Bundes, zur Thematik „Chancen des ICT-Standortes Schweiz“ sprach, wurde von Reto Brennwald moderiert und vom „Bühnenpoet“ Simon Libsig bereichert.

Die von SwissICT, der Hochschule Luzern sowie dem GRID Lucerne durchgeführte Veranstaltung zählt zu den Jahres-Highlights des ICT-Sektors und hat zum Ziel, herausragende Schweizer ICT-Unternehmen und -Persönlichkeiten für ihr innovatives und unternehmerisches Wirken zu würdigen und einem breiten Publikum vorzustellen. Vergeben wurden die Preise in den Kategorien Newcomer, Champion und Public.

Enterprise Awards – Ehrung für joiz AG und Noser Engineering AG
In der Newcomer-Kategorie standen junge ICT-Unternehmen im Wettbewerb, die dank sehr innovativen Lösungen das Potenzial aufweisen, zukünftig eine bedeutende Rolle einzunehmen. Als Sieger dieser Kategorie ging das Start-up-Unternehmen joiz AG hervor, ein rasch wachsendes Unternehmen, das Internet, soziale Netzwerke, Mobilität und TV zu einer neuen integralen Plattform verschmilzt und so namentlich jüngere Zuschauer erfolgreich adressiert. Alle drei Vektoren – TV, Online, Mobile – sind in Echtzeit miteinander synchronisiert. Dies bedingte eine völlig neuartige Architektur und Integration von Informationssystemen.

In der Kategorie Champion standen sich als Finalisten sehr erfolgreiche ICT-Firmen gegenüber, die sich durch Innovation, Erfolg und Nachhaltigkeit auszeichnen. Zuoberst aufs Podest geschafft hat es in dieser Kategorie Noser Engineering AG, ein etabliertes Software-Dienstleistungsunternehmen in der technischen Informatik für lokale, europäische und multinationale Unternehmen. Das Unternehmen ist aktives Gründungsmitglied der Open Handset Alliance (Android) und offeriert eine 25-jährige Erfahrung in komplexen Enbedded-Lösungen.
In Ergänzung zur Wahl der Gewinner durch die Fachjury wurde auch dieses Jahr ein „Public Award“ vergeben. Die Ausmarchung in dieser Kategorie erfolgte im Vorfeld der Veranstaltung mittels Online-Abstimmung und hat joiz zu einer zweiten Auszeichnung verholfen.

People Award – Ehrung für Prof. Dr. Markus Gross und Laurent Haug
In Ergänzung zu den vergebenen Enterprise- und Public-Awards wurden auch in diesem Jahr zwei prägende ICT-Persönlichkeiten der schweizerischen ICT-Industrie gewürdigt. Die mit „People Award“ bezeichneten Auszeichnungen gewonnen haben Prof. Dr. Markus Gross (Champion) und Laurent Haug (Newcomer).

Laurent Haug ist Jung-Unternehmer aus der Romandie, Gründer und Präsident der in Europa und Asien tätigen Lift Conference sowie Gründer der in Sierre domizilierten Lift Lab. Er wirkt als Forscher und Kommunikator, der die Umgestaltung unserer Gesellschaft aufgrund technologischer Innovationen analysiert, interpretiert und zukünftige Trends aufzeichnet.

Markus Gross wurde für seine Forschungstätigkeit am Departement Informatik und bei Disney Research Zurich mit dem diesjährigen «Swiss ICT Award» geehrt (Bild: SwissICT).

Markus Gross wurde für seine Forschungstätigkeit am Departement Informatik und bei Disney Research Zurich mit dem diesjährigen «Swiss ICT Award» geehrt (Bild: SwissICT).

Dr. Markus Gross ist Professor für Informatik an der ETH Zürich, Leiter des Computer Graphics Laboratory und Direktor des Disney Research Zurich. Seit mehr als 20 Jahren ist er in der erfolgreichen Grundlagenforschung in den Bereichen Computergrafik, Bilderzeugung und -anzeige, geometrische Modellierung und Computeranimation tätig. Prof. Dr. Markus Gross ist im Vorstand zahlreicher internationaler Forschungseinrichtungen, Gesellschaften und Organisationen. Als fachkundiger Unternehmer hat er Cyfex AG, Novodex AG, LiberoVision AG und Dybuster AG mitbegründet.

Jury-Vorsitzender Adolf J. Dörig betonte, dass es sich bei den Ausgezeichneten des „People Awards“ um Persönlichkeiten handelt, die durch ihre erfolgreiche fachliche, kommunikative und unternehmerische Arbeit national und international wirken. In diesem Sinne sind sie effektive internationale Botschafter des vielschichtigen und erfolgreichen ICT-Sektors der Schweiz.

Bio Polymere Produkt Innovationen

BioApply Polymers GmbH ist eine neu gegründete Joint Venture zwischen BioApply GmbH aus Gland und Bruno Peter AG aus Büren. Die BioApply GmbH welche im Jahre 2006 von Herrn Frederic Mauch gegründet worden ist, beteiligt sich für den ständigen Wachstum im Vertrieb und der Entwicklung von Produkten aus Bio Polymeren. Bruno Peter AG ist ein erfolgreiches Familienunternehmen welches 1979 durch Rosmarie und Bruno Peter gegründet worden ist, und sich spezialisiert hat in Compoundierung und Farbkonzentrate für Kunststoffe. Im 25 jährigen Firmenjubiläum im Jahre 2004 wurde die Führung am Sohn Thomas Peter übergeben, welcher bis zu den heutigen Tagen das Unternehmen weiter zu einem Schweizer Marktführer erarbeitet hat.

bio apply polymers Logo

Durch die Kapazität im Marketing und Vertrieb von Bioabbaubaren Produkten, durch ein Patent von Herrn Mauch, den technischen Kenntnissen und den erfolgreichen Erfahrungen in der Compoundierung und Einfärbung von Kunststoffen ist Ende 2010 die Idee geboren diese Kräfte zu vereinen.
Im August 2011 wird die BioApply Polymers GmbH gegründet. Die stärken der beiden Unternehmen gaben bereits vor der Gründung die ersten Früchte und in wenigen Monaten kam es bereits zu ersten Aufträgen mit interessanten Herausforderungen für die Vermarktung und die Konzeptentwicklung bis zur Herstellung und Entwicklung von neuen Produkten aus abbaubaren Kunststoffen auf der Basis der anchwachsenden Rohstoffe.

bio apply polymers

Eine neue Innovation aus diesem Bereich ist „Treedress“, ein Kleid für den Tannenbaum, oder genauer ein Umweltfreundliche Verpackung. Diese Erfindung ist eine patentierte Idee von einem Kunden der in der neuen Joint Venture, den richtigen Partner für die Umsetzung gefunden hat welcher sein Konzept in ein industriell herstellbares Produkt realisiert hat. Nach knapp zwei Monaten wurden bereits die ersten Muster geliefert. Die ersten „Treedress“ in der Schweiz werden bereits für Weihnachten 2011 verkauft.

Mit Treedress kann man einen Tannenbaum mit dem Auto nach Hause fahren, ohne das Nägel, Wasser und Harz den Kofferraum verdrecken und das Entsorgen vom Weihnachtsbaum ist kindeleicht und auch sauber und ohne ohne Nägel auf der Treppe oder Fluor.

Die BioApply Polymers GmbH, in Europa und seit September auch in den USA, wo Herr Mauch mit Unterstützung der Swissnex in San Francisco viel Interesse weckt und auch die BioApply US LCC eröffnet hat plant neue Strategien und Produkte für das kommende Jahr.

Bereits nach nur sehr kurzer Zeit kann man die Idee vertreten das die neue Joint Venture zwischen diesen zwei erfolgreichen Unternehmen, neue Werkstoffe wie abbaubare Kunststoffe und ein neues Konzept „Von der Idee zum fertigen Produkt“ realisiert hat. Das ist das Motto der BioApply Polymers GmbH welches den Kunden nicht nur innovative Produkte und Werkstoffe anbieten möchte, sondern ein neues Arbeitskonzept aus einer Hand, von der Planung zur Produktentwicklung, von Prototypen bis zur der industriellen Produktion.

Innovatives Unterhemd – holt Körperwärme zurück

Haut soll durch Kleidung atmen. Doch gerade in der kalten Jahreszeit darf dabei nicht zu viel Körperwärme entweichen. Die Schoeller Textil AG aus dem schweizerischen Sevelen geht diesen Spagat mit der technischen Textil Innovation energear an.

Qi – zwei Buchstaben, die für das Wichtigste überhaupt stehen: die Lebensenergie. Jedes Lebewesen gibt permanent Energie an seine Umwelt ab – in Form von Ferninfrarotstrahlen. Eine speziell für energear entwickelte Titan-Mineralien-Matrix bewirkt, dass körpereigene Ferninfrarotstrahlen vom Textil teilweise zurückreflektiert werden. Hierfür wurde die seit Jahrhunderten bekannte natürliche Eigenschaft bestimmter Mineralien genutzt, Ferninfrarotstrahlen zu reflektieren.

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Wahlweise als Membran integriert oder aufgedruckt soll eine Titan-Mineral-Matrix Infrarotstrahlung im Wellenlängenbereich reflektieren, die der menschliche Körper als Wärmestrahlung abgibt. Laut Schöller genügt es, 30 % eines Kleidungsstücks mit dem waschmaschinenfesten energeas-Print zu bedecken, um positive Effekte zu erzielen: mehr Leistung, mehr Konzentration und weniger Frieren.

energear

Die Wirkung – Durch energear wird die körpereigene Ferninfrarotstrahlung teilweise dem Körper zurückgeführt. Dies kann den Energiehaushalt positiv beeinfl ussen, was verschiedene Auswirkungen auf den Körper haben kann: Gesteigerte Leistungsfähigkeit, Vermeidung frühzeitiger Ermüdung und schnellere Regeneratio, Verbesserte Balance, Erhöhte Konzentrationsfähigkeit und gesteigertes Wohlbefinden – Die Wirkung kann von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.

Die Anwendung von energear ist überall da sinnvoll, wo diese positive energetische Wirkung auf den Körper nützlich ist:
– Im Sportsektor: Bekleidung für Bergsport und Motorrad, Rad- und Laufbekleidung und viele mehr
– Im Freizeitbereich: Unterwäsche und Freizeitbekleidung
– Im Arbeits- und Militärbereich: Berufsbekleidung und Uniformen
– Im Wohnbereich: Textilien für den Schlafkomfort

Warum das Rad neu erfinden? Know-how für erfolgreiche und nachhaltige Produkte können ausgewählte Lizenzpartner direkt nutzen. Schoeller Technologies AG ist ein Tochterunternehmen (Gründung 2000) der Schoeller Textil AG und hält die Rechte am geistigen Eigentum (Patente und Handelsmarken) der von Schoeller entwickelten Textiltechnologien.

search.ch hat eine Neue innovative Startseite

Die Startseite des grössten Schweizer Such- und Serviceportals search.ch ist seit heute, Montag, dem 17. Oktober 2011 noch schneller und einfacher zu bedienen. Dafür geht search.ch einen ganz neuen Weg und präsentiert all seine Dienste auf einen Blick als Übersicht mit Icons.

search.ch
Bei der Gestaltung der neuen Seite wurden die Nutzer stark miteingebunden. Sie hatten einen Monat lang die Möglichkeit über zwei verschiedene Varianten der neuen Startseite abzustimmen. Mit einer klaren Mehrheit von 59 Prozent haben sich die Teilnehmer für die komplett neue Gestaltung der Startseite entschieden und damit für eine Menuführung, wie man sie von Smartphones kennt. Diese Form von Übersicht ist ein neuer, innovativer und revolutionärer Ansatz für eine Website und wurde von den Nutzern mit sehr positiven Rückmeldungen gutgeheissen. Der neue Webauftritt ist nun für Web und Mobile sowie für Tablet PCs nahezu identisch. Dank der grossen Symbole lässt sich die neue Startseite von search.ch auch per Touchscreen ganz einfach bedienen. Die Icons der neuen Startseite wurden zusammen mit der Web-Designerin Rahel Vils von Virtually Handmade ausgearbeitet.

Die Startseite ist ab heute live und bietet einen klaren und schnellen Überblick über alle Dienste von search.ch. Dies entspricht genau dem, was search.ch für ihre Nutzer ist: gezielt, einfach und schnell. Die Startseite kann wie bisher immer noch individuell eingerichet werden. So können sich die akutell rund 1,86 Millionnen Nutzer beispielsweise die Abfahrtszeiten ihrer Tram- oder Busstation oder das Wetter ihres Wohnortes anzeigen lassen.

Werden Sie einfach ein Facebook Fan von Search.ch.

search.ch AG mit dem Sitz im Zug, ist ein Tochterunternehmen von Tamedia und der schweizerischen Post. Search.ch bietet Ihnen gezielt, einfach und schnell Informationen und Tools für die tägliche Planung und Organisation Ihres geschäftlichen und privaten Lebens.

Heute ist Welternährungstag

«Hunger grossen Ausmasses ist ein Affront gegen die menschliche Würde und sollte das Gewissen der Menschheit schockieren.» Kofi A. Annan

Eine Milliarde Menschen weltweit hungern und 146 Millionen Kinder unter fünf Jahren leiden unter schweren Folgen von Unterernährung – gigantische Zahlen, die der Welternährungstag, heute am Sonntag dem 16. Oktober, wieder ins Bewusstsein rückt

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Nie war das Thema präsenter, sind doch die Bilder der hungerleidenden Menschen am Horn von Afrika noch ganz frisch in unseren Köpfen. Wochenlang flimmerten sie über die Bildschirme. Doch trotz weniger medialer Aufmerksamkeit, ist die Situation der Menschen in Ostafrika nach wie vor prekär: Mehr als zwölf Millionen Menschen leiden Hunger, sind unterernährt oder haben auf der Suche nach einer besseren Zukunft ihre Heimatländer verlassen. Die grossen Flüchtlingscamps wie beispielsweise das kenianische Lager Dadaab können die Menschenmassen kaum fassen. Allein in Dadaab leben fast 465‘000 somalische Flüchtlinge – allein in diesem Jahr sind über 190‘000 Flüchtlinge neu hinzugekommen.

70 Prozent des Einkommens für Nahrungsmittel
Laut Angaben des aktuellen Welthunger-Index 2011 verschärfen starke Preisschwankungen sowie die derzeitigen Rekordhöhen bei Nahrungsmittelpreisen Hunger und Armut weltweit. Vor allem die Menschen in Entwicklungsländern, die rund 70 Prozent ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben, sind betroffen und müssen mit gefährlichen Anpassungsstrategien diese Preissteigerungen ausgleichen.

In 26 Ländern ist die Hungersituation sehr ernst oder sogar gravierend. Der WHI-Wert ist zwar weltweit seit 1990 gesunken, aber insgesamt bleibt das Niveau ernst. Die grössten Fortschritte gab es in Südostasien sowie Lateinamerika. Die Länder mit den schlechtesten Werten liegen überwiegend in Afrika: Burundi, Kongo, Eritrea und der Tschad. Insgesamt leiden immer noch 925 Millionen Menschen weltweit unter Hunger.

World Vision
Pünktlich zum Welternährungstag gibt es auch gute Nachrichten. So ist die Zahl der Kinder, die weltweit an heil- oder vermeidbaren Krankheiten sterben, nach UNO-Angaben zurückgegangen. 2010 starben 7,6 Millionen Mädchen und Buben weltweit vor Erreichung ihres fünften Lebensjahres, zwei Jahre vorher waren es noch 9 Millionen Kinder. Hauptprobleme sind dabei Mangel- und Unterernährung, die die Kinder vehement in ihrer Entwicklung schwächen und Todesursachen wie Malaria, Durchfall und anderen Krankheiten Tür und Tor öffnen. Für World Vision ist die Förderung der Kindergesundheit daher ein zentrales Thema.

Aktivitäten zum Welternährungstag
Gemeinsam mit der Allianz gegen den Hunger (act now) ist World Vision zum Welthungertag bei verschiedensten Veranstaltungen aktiv. Am Sonntag findet der Abschlussevent der so genannten „Roadshow“ auf in der Berner Railcity statt. Während dieser Woche war die Allianz gegen den Hunger in der ganzen Schweiz unterwegs und hat mit kurzen „Storytellings“ über die Hintergründe zum Thema Hunger informiert. Die Resultate dieser Tour werden am Sonntag präsentiert.

Da ich selbst mit neuesten Erfindungen, Ideen, Innovationen und Technologien täglich zu tun habe, habe ich beschlossen die „Erfinder Allianz gegen den Hunger“ ins Leben zu rufen. Unter dem Projekt werde ich Versuchen die neuesten Ideen aufzufinden und diese Aktiv zu betreuen um die Hungersnot zu bekämpfen. Ich werde über diese Erfindungen und dessen Entwicklungen hier berichten.

Die Etiketten Entwickler

Als führender Schweizer Anbieter für innovative Lösungen von Selbstklebe- und Spezialetiketten beliefert die Zürcher Selfix AG hierzulande fast alle Wirtschaftsbranchen. Die neuste Idee, ein biologisch abbaubarer Klebstoff, befindet sich in Entwicklung.

Es gibt heute allein mehr als 300 verschiedene Papierarten – von glänzend über strukturiert bis matt, von satiniert über gestrichen bis pigmentiert. Riesig ist auch die Vielfalt an Klebstoffen, die von Selfix AG in Otelfingen eingesetzt werden. An die 200 unterschiedliche Selbstklebeverbunde hat Selfix im Einsatz und verarbeitet dabei eine Vielzahl von unterschiedlichen Materialien.

selfix
Etikette ist also nicht immer gleich Etikette und wie so oft profiliert man sich auch in dieser Branche mit Neuentwicklungen und Innovationen. Selfix tut das seit Jahrzehnten mit Erfolg. Rund 20% des Umsatzes macht das Unternehmen mit Innovationen, die meistens aus dem Tagesgeschäft heraus und aufgrund von konkreten Kundenanfragen entstehen. Man teste im firmeneigenen Labor ständig neue Materialien. Dazu muss man die neusten Drucktechnologien und Druckträger bestens kennen und über profundes Know-how in Sachen Papier, Kunst- und Klebstoff verfügen.

selfix innovation
Selfix, ist ein führender Anbieter auf seinem Fachgebiet, produziert im Zürcherischen Furttal auf insgesamt neun Druckmaschinen im Zweischichtbetrieb, wobei der Schwerpunkt im Buchdruck- und Flexodruckverfahren liegt. Dort und in Chêne-Bourg GE beschäftigt das Unternehmen insgesamt 40 Angestellte und arbeitet für Kunden in fast allen Wirtschaftsbranchen.

Besonders viele Kunde kommen aus der Lebensmittel- und in der Getränkeindustrie, aus dem Detailhandel, aus der Logistik sowie aus den öffentlichen Verwaltungen und Spitälern.
Selfix muss vom Kunden stets genau erfahren, wofür er die Etikette verwenden will. Das ist zuweilen eine echte regelrechte Detektiv Arbeit, weil sich viele Kunden bei den Etiketten der Bedeutung der Details gar nicht bewusst sind. Es ist selbstredend ein Unterschied, ob eine Etikette zum Beispiel auf einer Pet-Flasche mit Kondenswasser kleben soll oder etwa auf einem rauen Untergrund, dafür aber sehr hoch hitzebeständig sein muss. Da gelte es dann, die richtigen Fragen zu stellen und die Kundschaft so auch auf neue Ideen zu bringen. Sehr methodisch gehe man da jeweils vor und habe deshalb auch ganz selten Reklamationen. So entstehen Innovationen und neue Erfindungen. Selfix versteht sich als Komplettanbieter in der Branche und entwickelt laufend neue Produkte wie Booklets, 3-D-Etiketten, sogenannte Sleeves, Sicherheitsetiketten oder solche mit Blindschrift oder Glitzereffekten. Ein Innovations-Highlight in der Vergangenheit war zum Beispiel «Solublefix», ein Selbstklebematerial, das permanent auf dem Substrat haftet, sich aber vollständig auflöst, sobald es mit Wasser in Kontakt kommt.

Es wird heute zum Beispiel in Spitalküchen eingesetzt zur Beschriftung von Patientenmahlzeiten. Neuartige Gesamtlösungen, die spezifisch für einen Kunden kreiert wurden, bietet man später auch anderen potenziellen Kunden an, um so zusätzliche Wertschöpfung zu generieren. Am besten funktioniert das immer, wenn Sie eine Präsentation machen und ein Muster abgeben können. Denn nur so kann sich der Kunde das Produkt konkret vorstellen. Auf das weiter wachsende Umweltbewusstsein und die Notwendigkeit in dem Bereich zu handeln, hat die Selfix AG ebenfalls mit verschiedenen Projekten reagiert. Zum Beispiel steckt man in der Entwicklungsphase für einen vollständig biologisch abbaubaren Klebstoff oder man hat Alternativen entwickelt zum aus langen Eukalyptusfasern bestehenden Glassinpapier als Abdeckpapier. Glassinpapier ist der glänzende Teil, auf dem die Selbstklebeetiketten kleben.

Geschäftsführer von Selfix ist Kurt Fischer, der das KMU vor 30 Jahren mit einer handvoll Angestellten übernahm und Schritt für Schritt weiterentwickelte.

Innovationen spielt bei Selfix eine zentrale Rolle. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sie mehr Bruttogewinn abwerfen als die gängigen Etikettensorten, die Selfix weiterhin in beträchtlichen Mengen herstellt und verkauft. Und noch etwas zwingt Selfix zu ständiger Innovation: Global tätige und selbst innovative Kunden wie Swatch, Coca Cola oder Caran d’Ache erwarten das ganz einfach von ihren Lieferanten.

Teelicht­banderole – die Sternbilder Innovation für Zuhause

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: die Erfindung Teelicht­banderole.

Jetzt wo es wieder schön herbstlich da draußen zugeht und die Sonne sich früher schlafen legt, kommt wieder die Zeit, in der man es sich so richtig gemütlich machen kann – in der Wohnung. Auch wenn der nächtliche Sternenhimmel, besonders in den Städten durch Lichtverschmutzung verschwindet und sich so gar nicht in seiner schönsten Form zeigen kann- oder man nicht unbedingt über ein privates Raumschiff verfügt, Sternbilder erforschen kann man heute trotzdem auch von zu Hause aus! Entweder in Büchern, mit dem Teleskop oder mit den leuchtenden Teelichtern von Lessing!

Teelichtbanderole

Zodiak ist eine etwa 20 Grad breite Zone am Himmel. Dort finden wir die zwölf Tierkreis-Sternbilder. Diese Bezeichnung geht zurück, auf die in der altägyptischen Spätzeit erfolgte Verschmelzung zwischen den babylonischen und altägyptischen Sternbildern (etwa 664 – 332 v. Chr.). Bereits im dritten Jahrtausend v. Chr. waren diese Sternbilder in der Astronomie in Gebrauch.
Die Teelichtbanderole Zodiak zeigt alle zwölf Tierkreiszeichen, die wir im Laufe eines Jahres in unserem Nachthimmel beobachten können.
Für Hobbyastrologen sind die Sternbilder der Tierkreiszeichen auf der Rückseite der Banderole erläutert. Den Sternenhimmel gibt es auch mit den nördlichen, und den südlichen Sternenhimmel.

Teelichtbanderole Innovation

Der Bausatz besteht aus einer Banderole aus Transparentpapier – bedruckt mit einem Siebdruckverfahren – und einen Teelichthalter aus Keramik.
dark sky north” Nördlicher Sternenhimmel, “dark sky south” Südlicher Sternenhimmel, “zodiak” Tierkreiszeichen gibt es für jeweils 15,90 Euro bei uns im Erfinderladen Berlin oder dem Erfinderladen Salzburg oder im Onlineshop unter www.erfinderladen.com.

Jackbox.ch: Die App für vergünstigte Last-Minute-Tickets

Mit der Last-Minute-Ticketing App von Jackbox.ch kann jeder von kurzfristig vergünstigten Tickets profitieren. Das Angebot gibts für den ganzen Freizeitbereich – von Konzert, Kino, Clubbing, Theater über Sportveranstaltungen bis Wellness. Mit der neuen Gratis-App für iPhone und Android kann das Ticket mit wenigen Klicks via Mobile gekauft werden. Der Käufer wird dann am Veranstaltungsort mit dem persönlichen Entry-Code eingelassen.

jackbox
Das Angebot von Jackbox.ch ist einfach: Tickets für Veranstaltungen werden um 20 bis 80% günstiger angeboten. Die Last-Minute-Angebote umfassen Konzerte, Theatervorstellungen, Club-Eintritte, Sportveranstaltungen, Musicals, Kinotickets, Wellnesspackages und viele mehr. Bei Jackbox.ch stehen die Bedürfnisse des Users im Zentrum. Die Member bestimmen in ihrem Profil, welche Freizeitaktivitäten für sie von Interesse sind. Danach erhalten sie passende Angebote direkt auf ihr Handy. Wenn das Angebot passt, kann die Freizeitaktivität schnell und bequem via Mobile gebucht werden. Der User erhält das Ticket in Form eines Entry-Codes innert Minutenfrist auf sein Handy.

Bereits heute, kurz nach der Lancierung, sind zahlreiche Veranstaltungs-Partner auf Jackbox.ch vertreten – und es werden täglich mehr (Übersicht Anbieter: siehe Kasten).
Dazu gehören Vorführungen im Theater, Zirkusvorstellungen, Partys in den angesagtesten Clubs, Kinofilme, Konzertveranstaltungen, Tanz- oder Fotokurse – all dies gibt es regelmässig auf Jackbox.ch. Und alle Angebote mit einer Vergünstigung von mindestens 20%.

jackbox APP
Um die Angebote übersichtlich zu halten, selektiert mJackbox.ch für die einzelnen Member automatisch die interessantesten Angebote. Dafür definiert der Benutzer bei der Anmeldung seine persönlichen Vorlieben im Online-Profil. Ausserdem wird berücksichtigt, in welcher Region der Event stattfindet, damitkein langer Anfahrtsweg in Kauf genommen werden muss. Jackbox.ch ist damit die erste vollständig individualisierbare Last-Minute Ticketing Plattform für Freizeitangebote in der Schweiz.

Mit der Applikation von Jackbox können User sich schnell und einfach mit Freunden austauschen und für eine Veranstaltung verabreden. Ermöglicht wird dies durch ein kostenloses Messaging-Tool und eine durchdachte Anbindung an Facebook. Werden Sie jetzt ein Facebook Fan von Jackbox.

TOP 100: die besten Startups der Schweiz

Kleines Land, grosses Potential. Das zeigt die Schweiz immer wieder aufs Neue – auch in der Welt der Startups. Doch wer sind die besten Jungunternehmen und Hoffnungsträger, die Schweizer Innovationen in die ganze Welt tragen? Diese Frage wurde 100 Branchen-Experten gestellt. Aus den Ergebnissen ermittelte das IFJ Institut für Jungunternehmen mit dem Journalistenbüro Niedermann GmbH die TOP 100, die zurzeit besten Startups der Schweiz.

Gründungsboom in der Schweiz. Rund 35‘000 Firmen werden jedes Jahr in der Schweiz lanciert. Für dieses Jahr erwartet man sogar einen neuen Gründerrekord. Die Entwicklung kommt nicht von ungefähr. Auch international rangiert die Schweiz als wettbewerbsfähigstes Land und Innovationsführer auf diversen Listen. Aber wer sind die erfolgsversprechenden Jungfirmen, die bald in der ganzen Welt Furore machen wollen oder dies bereits tun?

TOP 100

100 Experten wählten die besten Schweizer Jungfirmen
Genau das wollte das IFJ Institut für Jungunternehmen mit dem Journalisten und Unternehmer Claus Niedermann wissen. Zum ersten Mal sollte ein repräsentativer Ausschnitt der Schweizer Startup-Szene entstehen. Mitgetragen wurde das Projekt von der Kommission für Technologie und Innovation KTI, der Gebert Rüf Stiftung, der OSEC und Ernst & Young. Zusammen realisierten sie das Projekt TOP 100, bei dem 100 Branchen-Insider, Investoren, Business Angels und Startup-Förderer je ihre zehn favorisierten Startups bestimmten, die maximal fünf Jahre alt sind. Aus den Nennungen wurden dann die besten 100 ermittelt – zusammengefasst in einem eigens produzierten Magazin und für alle auch zugänglich auf der Webseite www.startup.ch. Die Wahl der TOP 100 findet ab sofort jedes Jahr statt.

Die besten 100 aus 200‘000
Beat Schillig, Geschäftsführer des IFJ Institut für Jungunternehmen, zu dem Projekt der TOP 100: «Die Firmen auf dem Radar der Experten sind natürlich nur ein kleiner Ausschnitt der 200‘000 Gründungen, die es in der Schweiz seit 2006 gegeben hat. Aber dieser bunte Querschnitt zeigt – die Schweiz hat exzellente Jungfirmen, die mit innovativen Produkten und einem exzellentem Management viel bewegen können.» Der Fokus der Experten lag zumeist auf Technologie-Firmen, die bereits Finanzierungsrunden abschliessen oder sich auf dem Markt etablieren konnten. Allen gemeinsam ist ein sehr grosses Wachstums- und Erfolgspotential.

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Optotune auf dem ersten Platz
An der Spitze der ersten TOP 100 Wahl liegt das Jungunternehmen Optotune AG aus Dietikon. Mit einer bahnbrechenden Technologie ist es dem 2008 von Manuel Aschwanden und Mark Blum gegründeten Unternehmen gelungen, eine Linse – kleiner als ein Fingernagel – zu entwickeln, die so gut wie das Auge fokussieren kann. Zum Einsatz soll diese u.a. in Handykameras kommen, deren Linsen nicht wie bei Digitalkameras ausfahren können.

Durch die verformbare Linse von Optotune kann damit ein dreifach optischer Zoom erreicht werden, bei dem die Brennweite stufenlos und innerhalb von Millisekunden elektrisch verändert werden kann. Auf dem zweiten Platz liegt das Startup Dacuda, das gerade mit dem Elektronikriesen LG den globalen Launch ihrer Weltneuheit einer Scanner-Maus feiern konnte. Einen Platz dahinter liegt Doodle, die mit ihrer Terminfindungs-Software im Internet bereits zehn Millionen User verzeichnen.

Die TOP 100 auf startup.ch und als Magazin
Auf www.startup.ch werden alle Firmen der TOP 100 näher vorgestellt. Dort steht auch das TOP 100 Magazin in deutscher und englischer Sprache als Download bereit. In Zusammen-arbeit mit SECA, der Swiss Private Equity and Corporate Finance Association, findet am 19. Oktober ein Launch-Event mit Experten und Startups im Hotel Widder in Zürich statt.
Viele Spin-offs aus den Hochschulen erfolgreich

Die TOP 100 sind ein klares Indiz, dass die nationalen Förderprogramme der KTI an den Hochschulen erfreuliche Früchte tragen. So hat ein grosser Teil der ausgezeichneten Startups vom Trainingsprogramm venturelab und auch vom Coaching-Prozess von KTI Start-up profitiert. Das nationale Startup-Training reicht von Semesterkursen für Akademiker mit Business-Ideen über Finanzierungs-Workshops bis hin zu venture leaders, der Schweizer Startup Nationalmannschaft, die jedes Jahr zur Investorensuche nach Boston in die USA reist. Die Idee der Scanner-Maus des zweitplatzierten Dacuda erlebte ihre Geburtsstunde beispielsweise an einem Semesterkurs an der ETH Zürich, wo sich das spätere Gründerteam kennen gelernt und am ersten Businessplan gearbeitet hat.

Finanzielle Anreize in der Vorgründungsphase wirken
Auch die vor rund vier Jahren ins Leben gerufene private Förderinitiative venture kick, die High-Tech-Projekten aus dem Hochschulumfeld bis zu 130‘000 Franken Startkapital zur Verfügung stellt, hinterlässt in den TOP 100 ihre Spuren. So war das ETH-Spin-Off Optotune AG und TOP 100 Sieger auch unter den ersten Gewinnern bei venture kick vor drei Jahren. Aber auch viele andere Geförderte entdeckt man auf der Liste. Die von namhaften Stiftungen finanzierte Initiative hat bisher über sieben Millionen Franken Startkapital an 194 Projekte ausbezahlt. Daraus sind bis jetzt rund 140 Firmengründungen hervorgegangen.

Die Schweiz hat ihr Potential noch nicht ausgeschöpft
Die TOP 100 sind ein schönes Beispiel für das hohe Innovationspotential im Lande und zeigen, dass die Schweiz laufend auch im internationalen Massstab hervorragende und wettbewerbsfähige Startups hervorbringt – eine wichtige Voraussetzung, um auch in Zukunft Arbeitsplätze zu sichern und langfristig neue Konzerne und Technologien entstehen zu lassen. Doch laut Beat Schillig ist noch genügend Luft nach oben: «Es gibt keinen Grund, sich auf dem bisher Erreichten auszuruhen. Wenn die Schweiz ihr Potential voll ausschöpfen will, dann muss sie die guten Rahmenbedingungen, welche sie in den letzten zehn Jahren geschaffen hat, noch weiter stärken.» Nur so könne der Unternehmervirus – besonders auch an den Hochschulen – noch weiter gefördert und innovative Startups mit Training und Know-how unterstützt werden. «Es muss das Ziel sein, die Anzahl der Spin-offs in den nächsten Jahren nochmals zu verdoppeln», so Schillig.

Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Die um das Institut entstandene Startup-Szene ist inzwischen mehr als 50’000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ Online-Firmengründung, Abacus Business-Software, Seminare, Businessplan-Software, News, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen.

Seit 2004 ist das IFJ ausserdem verantwortlich für venturelab, das nationale Startup-Training der Kommission für Innovation KTI.
Zudem wurde 2007 die private, von namhaften Stiftungen finanzierte Initiative venture kick ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten und Hochschulen zu verdoppeln.

cookits: die Koch Innovation für Zuhause

Nach einer mehrmonatigen Beta-Phase geht es für die venture kick Gewinner cookits aus Zürich jetzt richtig los. Im Grossraum Zürich können ab sofort die schmackhaften Koch-Kits für Zuhause bestellt werden, die von fünf Schweizer Gourmetköchen kreierte wurde. Die Business-Idee wurde dagegen während eines venturelab-Kurses weich gekocht, den die Gründer Nicolas Blanchard und Marc Spafford gemeinsam absolvierten.

Koch-Kits für Zuhause – mit dieser Idee konnte das Startup delicioustaste vor einiger Zeit bei der venture kick Jury Punkten. Jetzt haben die Jungunternehmer die Geschmacksnerven aller im Visier.

cookits innovation

cookits sind nach Rezepten von fünf jungen Schweizer Spitzenköchen vorbereitete Gourmetgerichte für ein gehobenes Menü zu Hause. Die saisonalen Kreationen sind schonend vorgegart und in 20 Minuten servierbereit. Dabei bleiben viele Vitamine, Nährstoffe und Proteine erhalten. Die Koch-Kits bestehen aus hochwertigen Zutaten aus fairem Handel sowie von einheimischen Biobauern und kommen ohne künstliche Aromen, Glutamate und Zusätze aus. Die Koch-Kits für zwei Personen kosten zwischen CHF 49 und CHF 59 und können online unter www.cookits.ch bestellt werden. Die Menüs werden im Grossraum Zürich, Zug und Luzern mit dem Kurier direkt nach Hause geliefert; in der Stadt Zürich umweltfreundlich mit dem Velokurier. Die Lieferung in die restliche Schweiz erfolgt auf Anfrage. Also Schnell, lecker und aus fairem Handel.


cookits - meta hiltebrand

Die erste cookits-Kollektion umfasst Kreationen aus Rind- und Kalbfleisch, Ente und Poularde sowie eine vegetarische Variation. Entwickelt wurden die Menüs von den fünf Schweizer Spitzenköchen Ralph Schelling, Thierry Boillat, Sandro Zinggeler, Meta Hiltebrand und Tobias Buser. Die jungen Talente haben sich in der Gastronomieszene in renommierten Restaurants einen Namen gemacht.

Von links nach rechts: Sandro Zinggeler, Meta Hiltebrand, Ralph Schelling, Tobias Buser und Thierry Boillat.

Von links nach rechts: Sandro Zinggeler, Meta Hiltebrand, Ralph Schelling, Tobias Buser und Thierry Boillat.

Die Idee zur Lancierung von cookits stammt von den Zürcher Jungunternehmern Marc Stafford und Nicolas Blanchard. «Da wir im Alltag nicht allzu viel Zeit fürs Kochen aufwenden konnten, haben wir für uns die cookits kreiert – und uns dabei gedacht, dass die cookits auch ideal für andere viel Beschäftigte sind. Unser Angebot richtet sich an Geniesser, die Wert auf eine ausgewogene Ernährung und erstklassige Lebensmittel legen.»

Die Gründer von delicioustaste AG, Nicolas Blanchard und Marc Spafford, nutzten auf ihrem Weg zum eigenen Startup das Angebot von venturelab als Business- und Kontaktbörse. Dort lernen sie sich kennen, gemeinsam wurde an der Business-Idee gebastelt und kurz darauf die delicioustaste AG gegründet. Bei der Förderinitiative venture kick konnten sie sich mit ihrer Idee über drei Runden durchsetzen und insgesamt 130’000 Franken Startkapital sichern.

Wer das junge Unternehmerteam und ihre Produkte kennen lernen wollte, könnte Sie an der Gourmesse vom 7.-10. Oktober 2011 im Kongresshaus (Stand Nr.40) besuchen.

cookits soll Konsumenten dazu inspirieren, sich gut zu ernähren und die Menschen, Tieren und Pflanzen, mit welchen wir den Planeten teilen, zu respektieren. cookits glaubt fest an eine nachhaltige Zukunft mit Bio, Regional und Fair Trade und an die Möglichkeit, einen komfortablen Lebensstil mit entsprechenden Essgewohnheiten zu kombinieren. Darum setzen cookits auf Qualität und Innovation und ermöglichen die Zubereitung von Gourmet-Gerichten für Zuhause auf höchstem Niveau.

Ihre Vision ist, ganz Europa mit cookits zu inspirieren. Dabei ist jeder herzlich eingeladen, ein Teil davon zu sein. cookits ist von und für Menschen, deshalb integrieren Sie Ihre Community in Ihrem Tun.

Eine andere Idee, die mir auch sehr gut gefällt, die aus Berlin kommt, ein Nachbar von dem Erfinderladen am Prenzlauerberg ist “Kochhhaus”.

kochhaus
Kochhaus ist das erste Lebensmittelgeschäft, das sich konsequent dem Thema Selber-Kochen widmet und nicht mehr nach Warengruppen, sondern nach Rezepten sortiert ist. An frei stehenden Tischen voller frischer Zutaten finden die Kunden alles, was sie zu einem bestimmten Gericht brauchen. Gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen, für jeweils zwei, vier oder mehr Personen.

Das in dieser Form weltweit einzigartige begehbare Rezeptbuch bietet ein ständig wechselndes Angebot der Zutaten für ca. 20 Rezepte. Jederzeit gibt es eine Auswahl von Vorspeisen, Salaten und Suppen. Dazu verschiedene Pasta-, Fisch- und Fleischgerichte. Und natürlich einige raffinierte Nachspeisen.

Kochhaus spricht alle an, die Spaß am Kochen und Ausprobieren neuer Rezepte haben. Vom blutigen Anfänger bis zum ambitionierten Hobbykoch. An den Rezepttischen hängen große farbige Tafeln, die auf einen Blick zeigen, was für ein Gericht alles benötigt wird. Und jeder bekommt eine Schritt-für-Schritt-Kochanleitung in Bildern mit nach Hause, damit das perfekte Dinner garantiert gelingt.