Medtronic Eureka – Innovationen in der Medizintechnik

Medtronic hat gestern das europäische Webportal Medtronic Eureka für Innovationen in der Medizintechnik gestartet. Es soll Ärzte und Erfinder im Bereich Medizintechnik bei
der Verwirklichung ihrer innovativen Ideen unterstützen.

Medtronic EUreka
Jede neue Idee, die über das Medtronic Eureka-Portal eingereicht wird, wird durch ein kleines Team dafür ausgebildeter Fachleute fair bewertet. Dieser vereinfachte Vorgang bedeutet einen langfristigen Ansatz zur Bewertung von Ideen aus Europa – vor dem Hintergrund der tatsächlichen Bedürfnisse können Ideen durch alle therapeutischen Gebiete von Medtronic hindurch geprüft werden. Erfinder werden innerhalb von etwa drei Monaten nach der Einreichung ihrer Idee über die erste Entscheidung von Medtronic informiert.

Wenn kein Interesse seitens Medtronic vorliegt, können die Erfinder sich damit einverstanden erklären, die gleiche Idee auch von MD Start bewerten zu lassen. Dies ist ein unabhängiges Gründerzentrum für medizinische Geräte mit Sitz in der Schweiz. Dieser zweistufige Ansatz wurde entwickelt, um den eingereichten Erfindungen die bestmöglichen Chancen zu geben.

Erfinder Tipps:
Für geschütze Innovationen und Erfindungen kann ich den Erfindern Empfehlen in der deutschen Sprache patent-net.de. Patent-net ist ein Ideen-Marktplatz, auf dem die Nutzer Ideen und Erfindungen online vermarkten können. Für die Internationale Vermarktung von geschützten Innovationen und Erfindungen Empfehle ich inpama.com. Auf Inpama.com kann jeder Erfinder völlig kostenlos und unverbindlich seine Ideen auf Englisch einem internationalen Publikum vorstellen. Basierend auf Patent-net.de wird hier eine Plattform geboten, wo man seine Erfindung mit Bildern, Videos und Dokumenten vorstellen kann. Wie bei Patent-net.de gilt auch hier, dass nur geschützte Ideen eingestellt werden können.

ReaderScan – die Quote für die Tageszeitung

ReaderScan heißt ein Verfahren, das die Lesequote eines Artikels misst. Sein Erfinder, der Schweizer Carlo Imboden, hat damit erstaunliche Erkenntnisse zutage gefördert. Sie sollen Redaktionen helfen, bessere Zeitungen zu machen.

Seit 2004 ermittelt der Schweizer Medienberater mit dem von ihm entwickelten “Readerscan”-Stift das Leseverhalten von Print-Titeln – quasi die Quote für die Tageszeitung.

readerscan_erfindung

Es basiert auf einem elektronischen Stift, mit dem ausgewählte Leser markieren, an welchem Punkt sie aufgehört haben, einen Artikel zu lesen. Die Daten erlauben Rückschlüsse, warum der eine Artikel hohe, der andere niedrige Lesequoten hat, der eine ganz, der andere lediglich teilweise gelesen wurde.

ReaderScan hat erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert: Zum Beispiel dachten Blattmacher immer, der Sportteil sei einer der am meisten genutzten einer Zeitung. Das Gegenteil ist der Fall. Es zeigte sich, dass originelle Überschriften oft die größten Quotenkiller sind und vermeintlich langweilige, sachlich informierende viel mehr Menschen zum Lesen verführen.

Der Grund ist schlicht: Versteht der Leser nicht schon anhand der Überschrift, worum es im darunter stehenden Artikel geht, ignoriert er ihn. Dasselbe gilt für Unterzeilen. Packt ein Redakteur zu viele Informationen hinein – in der Absicht, beim Leser umso höheres Interesse zu wecken -, erreicht er das Gegenteil: Der Leser fühlt sich überfordert. “Blattmacher müssen sich bewusst sein, wie wenig Zeit der Leser hat”, sagt Imboden: Binnen Bruchteilen einer Sekunde entscheide er, ob er einen Beitrag liest. “Er selektiert: Was nicht auf den ersten Blick verständlich ist und interessant wirkt, wird ignoriert.” wie in der Welt berichtet.

Für jeden einzelnen Artikel wird ausgewiesen, wie intensiv er von der Leserschaft genutzt wurde. Es kann festgestellt werden, ob nur der Titel, auch der Vorspann und ob der Fließtext teilweise oder ganz gelesen wurde. Die Daten über das Leseverhalten werden unmittelbar nach dem Lesen der Ausgabe erfasst, ausgewertet und stehen schon am Erscheinungstage der jeweiligen Ausgabe der Redaktion zur Verfügung.

Readerscan ist weltweit das erste Verfahren, welches erlaubt, bei Zeitungen und Zeitschriften tagesaktuell die Lesequote der Nutzer auszuweisen. Allein im deutschsprachigen Europa arbeiten über 50 Verlage mit diesem System, darunter so unterschiedliche Titel wie DIE ZEIT, DIE WELT, BILD …

Link: interview2: Carlo Imboden, Readerscan-Erfinder.

12 von 12 im November

Es ist schon wieder der zwölfte! Hier meine Zwölf Erfindungen aus dem Erfinderladen.

Kleinster Korkenzieher der Welt
korkenzieher erfindung

Vorsatz zur korrekten Lebensverwaltung
vorsatz erfindung

Motherchild Bag-Alles im Griff

erfinder mother child


Die Sauggarderobe

sauggarderobe erfindung

Strahlenschützende Handytasche
Strahlenschützende Handytasche

Transportabler Biersitz
Transportabler Biersitz

Lampe Dosa
lampe dosa

Sternenhimmel
Sternenhimmel

PiepEi
PiepEi

Shit happens – Poo Poo Bags
Shit happens – Poo Poo Bags


Malobra – DIE Lesehilfe

Malobra – DIE Lesehilfe

Adventsscheibe
adventsscheibe

Erfinder der Original Solothurner Torte®

Als kulinarische Spezialität der Stadt Solothurn gilt die Solothurner Torte®.

suteria

Die edle Original Solothurner Torte® wird seit 94 Jahren (1915) in Confiserie Suter nach dem Originalrezept des Erfinders Albert Studer an der Schmiedengasse 20 in Solothurn zubereitet.

Und nicht weniger exklusiv sind die Zutaten. Für unsere Solothurner Torte® verwenden wir im wahrsten Sinne des Wortes nur die Crème de la Crème. Zartschmelzende Haselnuss-Meringuage mit verführerisch leichter Crèmefüllung, täglich frisch mit auserlesenen Zutaten zubereitet. Kein Wunder also, dass daraus in den neun Jahrzehnten eine der leckersten Torten der Schweiz entstand. Im Kühlschrank aufbewahrt 3 Tage haltbar. Es gibt nur ein Original! Und dieses in fünf verschiedenen Grössen.

Erfinder Albert Studer

Die Confiserie heute: Virtuell durch das Geschäft in der Schmiedengasse, dem Geburtshaus der Original Solothurner Torte®.

Irniger Werbeagentur AG lanciert Idea Center

Die Zürcher Irniger Werbeagentur AG kombiniert mit ihrem neuen Produkt Irniger Idea Center systematische Ideenfindungsprozesse mit den Leistungen einer klassischen Fullservice Werbeagentur.

idea
Kunden des Irniger Idea Center suchen beispielsweise nach Ideen für den Namen eines neuen Produkts, für einen smarten Mechanismus des nächsten Mailings, für eine
überraschende Produktinnovation oder für jede andere Fragestellung innerhalb des Marketingmix.
Irniger_Idea_Center

Ideenfindung und kommunikative Umsetzung aus einer Hand Im Rahmen eines eintägigen Kreativworkshops, bei dem Vertreter des Auftraggebers, externe kreative Denker sowie Kunden des Auftraggebers teilnehmen, wird eine grosse Anzahl an Ideen und Ideenfragmenten gesammelt. Im Laufe des 1 bis 4-wöchigen Prozesses werden die Ideen schrittweise auf eine Auswahl von 10 – 20 Favoriten reduziert. Anschliessend wählt der Auftraggeber seine Lieblingsidee aus und startet die Realisierung – z. B. mit der Irniger
Werbeagentur AG in Zürich. Strategische Ideen nicht mehr dem Zufall überlassen Dank dem Irniger Idea Center werden in Zukunft Produkt-, Werbe- und Distributionsideen sowie auch innovative Modelle in der Preisbildung nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern im Rahmen eines systematischen Prozesses, unter Einbezug von Menschen aus den verschiedensten Sphären, gezielt entwickelt.
Kooperation mit Know-how Partner Bei der Realisierung des Irniger Idea Center nutzt die Irniger Werbeagentur AG die Zusammenarbeit mit der Bieler Ideenfabrik yutongo. So stammen von dieser das Methodik-Know-how sowie der Zugriff auf die während des Prozesses verwendete Online Ideensoftware.

Erfindungstipps
Apropos Ideen: Ideen, die unter der Dusche zu uns kommen, können wir endlich, sofort, schriftlich festhalten. Die Duschnotiz Erfindung ist leicht anzubringen ohne Klebstoff oder Klempner und garantiert unter fließendem Wasser beschreibbar. Notierte Ideen haften gut lesbar und langanhaltend.

duschnotiz

Jetzt für 12,90 Euro im Erfinderladen, oder gleich hier online bestellen.

Schweizer Elektroauto Mindset

Mindset soll im November 2011 endlich auf die Strasse rollen: Das Schweizer Elektroauto wird seit drei Jahren hoch gehandelt. Doch Finanzierungsprobleme haben den Serienstart stets verhindert. Ein US-Investor ermöglicht nun die Produktion der ersten 1.500 Exemplare.

In aller Munde, auf allen einschlägigen Veranstaltungen stolz präsentiert – doch auf den Strassen war er bislang nicht zu finden: das Elektroauto Mindset, made in Switzerland. Genauso bekannt wie das Automobil ist mittlerweile Mindset-Gründer Lorenzo R. Schmid, der es als David nie unterliess, den Automobilkonzernen in der Rolle des Goliath auf die Füsse zu treten. Bislang nur verbal. Das soll sich ab November 2011 ändern, wenn der erste Mindset die Werke des Partners Xenatec verlässt und in sieben Sekunden von null auf hundert kommen soll.
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Nach langer Investorensuche ermöglicht nun eine Finanzierungs-Vereinbarung über einen Maximalbetrag von 183 Millionen Franken (136 Millionen Euro) mit der US-amerikanischen Finanzierungsgruppe Global Emerging Markets (GEM) die Produktion der ersten 1.500 Exemplare. Nicht in der Schweiz: Xenatec sitzt in Weinsberg bei Heilbronn. Das Xenatec Coupé auf Basis der Maybach 57S Limousine für 900.000 Franken (675.000 Euro) hat erst im Oktober für Furore gesorgt. Und nun muss Xenatec lernen, dem Anspruch von Mindset gerecht zu werden. Xenatec-Vertriebsrepräsentant und -Mitinhaber Peter Mähling sagt: „Bis zum 25. Februar werden wir gemeinsam mit Mindset schauen, wie die Ressourceneffizienz auch in der Produktion auf ein Optimum gesteigert werden kann.“ Doch er ist fest der Meinung, der Aufwand lohne: „Die Nachfrage ist vorhanden – nur das geeignete Auto fehlt.“
Mindset hat es plötzlich eilig

Die Ressourceneffizienz ist nicht die einzige Herausforderung laut nachhaltigkeit.org. Bei der Probefahrt ruckelt das Auto noch, es surrt etwas ungleichmässig und die Armaturen kommen arg minimalistisch daher. Der Chauffeur beschwichtigt: „Das müssen wir noch überarbeiten.“ Dadurch, dass man nun ankündigt, in einem Jahr mit der Serienproduktion loszulegen, haben sich die Unternehmer selbst unter Druck gesetzt. Ende November ziehen sie zunächst ins beschauliche Zweidlen-Glattfelden nahe Winterthur um. Schmid: „Von hier aus sind unsere baden-württembergischen Partner, der ganze deutsche Markt und auch Zürich in Windeseile erreichbar.“
Alles muss nun schnell gehen. „Das wird knapp“, sagt ein Ingenieur. Aber nach der langen Anlaufphase wollen Schmid und Co. nun keine Zeit mehr verlieren. Denn die Konkurrenz schläft nicht: „Wir sehen natürlich, welche Anstrengungen Smart und andere Autohersteller leisten. Doch was bis dato auf den Markt kam, waren entweder Seifenkisten, potthässliche Dinger oder technische Krüppel.“

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Schönheit ist Geschmacksfrage. Doch die Harmonie der Formen hat dem Mindset schon seit seiner Geburt Fans eingebracht. Geschaffen wurde er von einem Meister seines Fachs – dem ehemaligen VW-Chefdesigners Murat Günak. Günaks Design und dessen Rolle als Mindset-Geschäftsführer kam 2007 einer Sensation gleich. Von Wolfsburg brachte er die Aufmerksamkeit der Medien an den Vierwaldstättersee, wo der Mindset in klimatisierten Vitrinen präsentiert wurde. Autojournalisten bewunderten die grossen 22-Zoll-Räder mit den schmalen 155er-Reifen und das ausladende Hinterteil des Autos. Doch dann blieben Geldgeber aus, Differenzen in der Chefetage kamen hinzu. Günak ist heute in Frankreich bei der Konkurrenz mia electric tätig. Das Unternehmen hat die Elektroauto-Sparte des Fahrzeugherstellers Heuliez übernommen und mit Günak den preiswerten Elektro-Minibus Mia entwickelt.

Mindset hat sich namhafte Industriepartner ins Boot geholt – auch aus der Schweiz: Mit der Brusa Elektronik AG in Sennwald sind die führenden Spezialisten der Leistungselektronik für Stromfahrzeuge dabei. Arno Mathoy von Brusa bestätigt, man habe lange auf ein solches Automobil gewartet, doch exklusiv gibt es keine der Motorenkomponenten: „Sonst ist ja der Skaleneffekt nie erreicht“, sagt er. BMW und andere Hersteller setzen auch auf Brusa.

Desweiteren sorgt die swissauto Wenko AG aus Burgdorf bei Bern dafür, dass die Reichweite des Elektroautos auf über tausend Kilometer verlängert werden kann – durch einen sehr kleinen Verbrennungsmotor. Damit wird Mindset optional zu einer Art Hybrid.

Nun braucht Schmid nur noch den Erfolg. Die Konkurrenz jedenfalls hat nicht gewartet: Der Tesla-Roadster fährt schon durch Zürich und die nächste Tesla-Generation ist in Vorbereitung.

Rolex Awards 2010

Am 11. November 2010 werden von Rolex die Gewinnerprojekte der Rolex Young Laureates Programme Awards, einer Erweiterung der Rolex Awards for Enterprise, in Lausanne vorgestellt. Diese Vorstellung wird Live per Webcast uebertragen. Hier auch bei Land der Erfinder.

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Das Rolex Young Laureates Programme, eine Erweiterung der Rolex Awards for Enterprise, ehrt junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die mit innovativen Projekten und Ideen Herausforderungen in den Bereichen Wissenschaft und Gesunheit, angewandte Technologie, Forschung, Umwelt und Kultur angehen. Die Projekte erstrecken sich von der Vereinfachung von ehrenamtlicher Arbeit mit Hilfe von Smartphones und Crowdsourcing in den USA bis zur Entwicklung eines interaktiven Radioprogramms, das Bauern in Nigeria bei der nachhaltigen Bearbeitung ihre Ackerlands unterstützt.
Unter folgendem Link können Sie sich ein besseres Bild der Projekte machen, die im Rahmen der Veranstaltung geehrt werden.
Ich habe bereits hier im Land der Erfinder im Juli 2010 über den Rolex Award berichtet.

Zum Anlass der Präsentation der Projekte, die von dem bekannten britischen Musikproduzenten Brian Eno moderiert wird, bietet Rolex einen Live-Webcast an.

Live Webcast der Präsentation des Rolex Young Laureates Programme Awards 2010 an der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in Lausanne, Schweiz

Datum: 11. November 2010
Time: 17:30 Uhr CET

eKnife.ch dass Schweizer Web-Taschenmesser‎

Doodle, Wuala und Memonic machen gemeinsame Sache: Für eine begrenzte Zeit bieten die drei Startups unter dem Namen eKnife ein Bundle ihrer Webdienste an. Nutzer erhalten drei Premium-Accounts für den Preis von zwei.

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Werbefrei Termine planen mit Doodle. Unbegrenzt Web-Content ablegen und organisieren mit Memonic. Dateien speichern und unterwegs darauf zugreifen mit Wuala. Das Bundle der drei Web-Startups beinhaltet Premium-Accounts von Doodle und Memonic sowie 10 GB Online-Speicher bei Wuala für ein Jahr.

Ein Zeichen für Schweizer Effizienz
Laut Medienmitteilung soll eKnife für Schweizer Effizienz stehen und die führende Rolle der Schweiz als aufstrebenden Technologie-Standort unterstreichen. «Das Bundle steigert die Produktivität und erspart Zeit und Stress», so Dorian Selz, Mitgründer von Memonic. Effizient ging auch die Lancierung des Projekts voran. Die Idee, entstanden aus einer Twitter-Plauderei der drei Blogger @leumund, @bloggingtom und @michelrossier, wurde innerhalb kürzester Zeit umgesetzt. Dorian Selz: «Von der Idee bis zum Launch des Bundles vergingen gerade einmal vier Wochen. Gibt es einen besseren Weg, Schweizer Effizienz zu zeigen?»

Das exklusive Bundle von Doodle, Memonic und Wuala ist erhältlich über eKnife für 59 Franken und wird bis zum 31. Dezember 2010 angeboten.

Über Doodle
Der Doodle Basis-Dienst ist das weltweit führende Online-Terminfindungs-Tool und wird monatlich von mehr als sechs Millionen Personen genutzt. Mit wenigen Klicks kann man auf Doodle eine Umfrage einrichten und Teilnehmer über einen geschützten Link dazu einladen. Doodle synchronisiert sich mit der dem persönlichen Kalender und schliesst die Lücke zwischen verschiedenen Kalender-Systemen. Premium Doodle ist der massgeschneiderte Service für Privatpersonen.

Über Memonic
Seit November 2009 bietet Memonic die Möglichkeit, die wesentlichen Inhalte von Webseiten, E-Mails, Word- oder Excel-Dokumenten in einem persönlichen Online-Notizbuch zu speichern, zu organisieren und zu teilen. Mit Memonic kann digitales Wissen – egal ob Text, Bild, Video oder Ton – einfach markiert, in einem zentralen Archiv abgelegt und in Sets zu verschiedenen Themen zusammengefasst werden. Memonic verbindet somit die Vorteile von Bookmarks/Favoriten und einem persönlichen digitalen Notizbuch.

Über Wuala
Wuala ist ein kostenloser Online-Speicher mit dem man Dateien sicher online speichern und von überall darauf zugreifen, sowie Daten auf einfachste Weise mit Freunden, Gruppen und der Welt teilen kann. Zehntausende Benutzer und Tausende Communities aus der ganzen Welt speichern und verwalten bereits Millionen von Dateien – und jeden Tag werden es mehr. Dateien können automatisch gesichert und auf verschiedenen Computern und online synchronisiert werden.

Auf dem Weg zum Erfolg von venturelab profitiert
Unternehmerisches Know-how haben die Gründer der drei Startups auch bei venturelab abgeholt. Mitgründer Paul Sevinç von Doodle hat vom zehntägigen Business-Development-Programm venture leaders in Boston profitiert, Dorian Selz hat den Intensiv-Workshop venture training besucht und Dominik Grolimund, Mitgründer von Wuala, hat das gesamte venturelab-Programm, angefangen beim Semesterkurs venture challenge, genutzt.

“Tag der Erfinder” am 9. November

In Europa wird am 9. November, dem Geburtstag der Erfinderin und
Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr, der “Tag der Erfinder” gefeiert. Die geborene Wienerin gilt als prototypische Erfinderin, die eine Idee hatte und diese mit allen Mitteln umzusetzen versuchte. (sie erfand das Frequenzsprungverfahren das heute noch immer genutzt wird, wenn wir z.B.ein Handy in Betrieb nehmen)
Warum ein Tag der Erfinder ?
An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltägliche Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt.
Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
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Initiiert wurde dieser Tag von uns (Gerhard Muthenthaler und Marijan Jordan), welche als Erfinderberater seit 13 Jahren mit Erfindern zusammenarbeiten. Viele Ideen und Geschichten um Erfindungen sind uns dabei begegnet. Den Menschen dahinter und generell Erfindungen zu würdigen gaben uns den Anlaß, diesen Tag ins Leben zu rufen.

Hedy Lamarr

Hedy Lamarr

Die Idee des “Tag der Erfinder” wurde von Universitäten, Instituten und Erfinderverbänden aufgegriffen, die um diesen Tag verschiedenste Veranstaltungen gestalten, um Mut zu eigenen Ideen zu machen und heutige Erfinder und Visionäre mit anderen Augen zu sehen. Denn: Gute Ideen setzen sich durch!
Weitere Veranstaltungen zum Tag der Erfinder finden Sie hier. TW1 hat zur Feier des Tages der Erfinder einen umfassenden Erfinder Programmschwerpunkt.
Hinweise zu weiteren Veranstaltungen nehmen wir auf und verkünden sie gerne!