Stilvoll, elegant, luxuriös – Strauss Switzerland

Strauss Switzerland heisst das im Sommer 2014 lancierte Label für hochwertige klassische Handtaschen und Accessoires. Die Produkte werden aus Schweizer Straussenleder und ausschliesslich in der Schweiz produziert. Für das Taschen Design ist Silvia Schneider von Strauss Switzerland in Schlieren zuständig, Irene Meier vom Atelier Mouette in Rorbas für die Fertigung in kunstvoller Handarbeit. Für die Beschaffung des Schweizer Straussenleders ist Novalpina AG in Grenchen verantwortlich, die Häute stammen von Eberle – DieStraussenfarm.ch in Mörschwil. Und die Hius AG in Urdorf produziert die Metallteile für die hochwertigen Lederwaren.

strauss switzerland

Strauss Switzerland produziert seine Produkte auf Bestellung, Kundenwünsche sind willkommen. Beispielsweise die Farbe des Straussenleders, die Aufteilung der Fächer im Innern der Handtasche, die Platzierung des Emblems oder die Länge der Träger. Auf der Innenseite ist jede Handtasche nummeriert. Strauss Switzerland führt ein Register und kann das Leben der Straussentasche verfolgen.

Für alle Taschen von Strauss Switzerland ist die Farbpalette gross, sowohl für das Straussenleder als auch für das Innenfutter, das je nach Farbwahl aus feinstem Kalbs- oder Lammnappaleder angefertigt wird. Erst nach Bestellung folgt die Einfärbung des Straussenleders in der Wunschfarbe der Kundin, etwa 9 Wochen beträgt die Lieferfrist.

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Der Name des neuen Modells von Strauss Switzerland ist Cute. Die Cute Tasche ist 22 cm hoch, 28 cm breit und 9 cm tief (Boden). Verschliessbar ist die Tasche mit einem Reissverschluss. Optisch raffiniert wirkt der Überschlag mit Magnetverschluss. Das Innenleben sorgt für Ordnung und eine klare Übersicht: Es beinhaltet ein mit Reissverschluss separiertes Fach auf der Innenseite der Tasche sowie eine Mittelseparation, ebenfalls mit Reissverschluss bestückt. Silberfarben sind die Beschläge und flach die Träger zum bequemen Tragen über die Schulter.

Mit seinen unterschiedlich grossen Noppen ist jedes Straussenleder einzigartig, jede Tasche ist ein Unikat. Die natürliche Patina, welche das Leder durch den Gebrauch erhält, lässt das Produkt immer schöner werden. Das Standardmodell «Cute» kostet 3300 Franken.

PEWO startet 2015 mit Schweizer Tochterunternehmen

Seit Anfang 2015 arbeitet die PEWO Energietechnik Schweiz GmbH, ein Tochterunternehmen des sächsischen Energietechnikspezialisten PEWO Energietechnik GmbH. Vertrieb und Service in der Schweiz werden von Murten im Kanton Freiburg aus gelenkt. Mit der Vertriebstochter reagiert PEWO auf den gestiegenen Bedarf im Nahwärmebereich und die spezifischen Anforderungen des eidgenössischen Marktes.

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Das Unternehmen ist bereits seit längerem in der Schweiz erfolgreich, wo vor allem die Nahwärmeabdeckung im ländlichen Bereich europaweit einmalig ist. Neben den hohen Qualitätsansprüchen sieht sich PEWO gegenüber dem Wettbewerb vor allem bei multivalenten und komplexen Systemlösungen im Vorteil. Vom Erzeuger bis zur Wohnung ist das Unternehmen mit der kompletten Palette Anlagen für die Wärmeverteilung im Markt präsent. PEWO Schweiz positioniert sich dabei sowohl vom Energieträger als auch von Komponentenherstellern unabhängig.
Innovative Energiekonzepte

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Die Wärmeübergabestation pewoV-max gehört zu den meistverkauften Anlagen in der Schweiz.

Innovative Energiekonzepte
PEWO bringt europaweite Erfahrungen aus anspruchsvollen Projekten zur Wärme- und Kälteverteilung mit. Zu den aktuellen Aufträgen in der Schweiz gehört ein wärmetechnisches Vorhaben, das mit PEWO erstmals am Genfer See realisiert wird. In La Tour de Peliz wird Seewasser über große Wärmetauscher mit einem „kalten Fernwärmenetz“ verbunden. Bei jedem Abnehmer wird eine PEWO-Kältestation installiert. Hier wird die Wassertemperatur des kalten Fernwärmenetzes nochmals mit dem Wasser der Wärmepumpe Primär ausgetauscht. Auf der Kundenseite der Wärmepumpe wird eine pewoCAD direkt eingesetzt, welche das Heizungswasser zu den Bodenheizungen oder Radiatoren und zum Warmwasserspeicher befördert. Ob wie in diesem Fall mit 10 °C oder in Wärmenetzen mit hohen Temperaturen, die Schweizer Kunden können auf eine besondere Kompetenz bei der Regelung hydraulischer Heiz- und Kühlsysteme vertrauen.

Geschäftsführer der PEWO Energietechnik Schweiz GmbH ist Heinz Piller, ein ausgewiesener Fachmann für die Nahwärmeversorgung in der Schweiz mit 25 Jahren Erfahrung in der Energiebranche.

Die Schweizer Offertplattform geht in das zweite Geschäftsjahr

Das Portal offertube.ch vermittelt Offertanfragen von Firmen wie auch Privatpersonen an qualifizierte Dienstleister weiter. Die funktionale Website basiert auf einer hochkomplexen Web Applikation. Hinter der Plattform steht das Startup Unternehmen OfferTube AG, welches 2015 in das zweite Geschäftsjahr geht.

Vor einem Jahr wurde das Jungunternehmen mit Sitz in Däniken/SO gegründet. Die neue Plattform offertube.ch ging nach einer intensiven Konzeptionszeit im Mai 2014 online. Seither konnte offertube.ch erwähnenswerte Erfolge verbuchen was die Jungunternehmer in ihrer Annahme bestätigt, dass eine Nachfrage besteht nach einer Website, welche sowohl privaten wie auch professionellen Usern einen schnellen und unkomplizierten Service für das Offertmanagement liefert.

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Steigende Zahlen bestätigen die Strategie
Offertube.ch bietet nicht nur Usern einen hervorragenden Service, welche Zeit und Geld bei der Suche nach der passenden Offerte sparen wollen, auch Unternehmen haben die Vorteile der Offertplattform erkannt. So können diese auf der einen Seite offertube.ch als Einkäufertool benutzen und andererseits ihre eigene Dienstleistung auf dem portal äusserst kostengünstig anbieten. Die steigende Anzahl registrierter User und Unternehmen zeigt klar auf, dass die Idee der Jungunternehmer ankommt und das Konzept auf Vertrauen stösst. Dank einer transparenten Gestaltung der Website sowie einem durchdachten SEO Konzept kann offertube.ch knapp 8 Monate nach der Lancierung eine stabile Anzahl Page Views vorweisen sowie auf ein bemerkenswertes Ranking bei Google stolz sein.

Ständige Innovation als Basis des Fortschrittes
Damit die Plattform für den Endverbraucher ein Maximum an Benutzerfreundlchkeit bereitstellen kann, wird diese von den Jungunternehmern ständig hinterfragt und verbessert. Eine Eye Tracking Studie an der Universität Basel gab hierzu aufschlussreiche Erkenntnisse, welche bereits in Ausführung sind. Zurzeit werden auf offertube.ch 28 Branchen angeboten, für welche man Offerten von qualifizierten Dienstleistern kostenlos anfordern kann. Die Nachfrage nach neuen Branchen ist jedoch vorhanden und viele Unternehmen möchten ihre bisher noch nicht gelisteten Angebote auf offertube.ch platzieren. Die Geschäftsleitung wird daher im neuen Jahr zusätzliche Branchen im System aufnehmen.

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Bekanntmachung als Herausforderung
Die Bekanntmachung der Plattform muss auf ein streng kalkuliertes Werbebudget angepasst werden. Während sich die Jungunternehmer vor allem in der Anfangsphase auf Mund zu Mund Propaganda und persönliche Akquise verlassen musste, konnte im zweiten Teil des Geschäftsjahres bereits ein Teil des Umsatzes in Radiowerbung sowie in Online Marketing investiert werden. Neben bewährten Methoden werden die Jungunternehmer im Jahr 2015 auch im Bereich Marketing mit neuen innovativen Ideen auftrumpfen und so offertube.ch einem breiteren Publikum vorzustellen.

Die Offertplattform offertube.ch

Das Portal offertube.ch vermittelt Offertanfragen von Firmen wie auch Privatpersonen an qualifizierte Dienstleister weiter. Hinter der funktionalen Website verbirgt sich eine hochmoderne und einzigartige Entwicklungsarchitektur, welche Offertanfragen in kürzester Zeit automatisch an die passenden Dienstleister weiterleitet.
Die Offertplattform offertube.ch fungiert als digitaler Vermittler zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Offerten spielen im Geschäftsleben eine essentielle Rollen und sind für beide Parteien sehr zeitintensiv. Über die Plattform offertube.ch können Interessenten einfach die passenden Diensleister für Ihre Bedürfnisse finden, während diese so ohne zusätzlichen Werbeaufwand zu neuen Kunden und Aufträge kommen.

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Einmalige Architektur garantiert Unabhängikeit
Hinter der übersichtlichen Plattform verbirgt sich eine einzigartige Entwicklungsarchitektur. Im Gegensatz zu ähnlichen Angeboten ist offertube.ch vollatomatisch organisiert, sprich sämtliche Schritte, von der Offertanfrage über die Vermittlung bis hin zur Rechnungsstellung, werden ohne Manpower abgewickelt. Das System lässt somit keine Eingriffe von Drittpersonen zu. Dies garantiert eine unbeeinflusste und somit sehr transparente Verteilung der Offertanfragen. Alle Firmen, welche bei offertube.ch registriert sind, haben unabhängig von der Unternehmensgrösse oder der Reputation, die selben Chancen. Die Einzigartigkeit des Codes sowie die modulartige Entwicklung ermöglicht es, dass das System jederzeit erweitert werden kann.
Die Einzigartigkeit des Programmiercodes hat bereits die Aufmerksamkeit grosser Firmen auf sich gezogen. Grossunternehmen sowie eine bekannte amerikanische Firma wollte den Programmcode bereits aufkaufen, weil das vollautomatische System eine absolute Neuheit ist.

Die Plattform ist vor allem bei KMUs und Jungunternehmen sehr beliebt, da diese über offertube.ch neue Kunden und Aufträge erhalten. Zudem birgt das Auslagern der Offertsuche eine nicht zu unterschätzende Komplexitätsreduktion des Arbeitsalltages für kleine Firmen mit sich, da diese oftmals über keine eigene Einkaufsabteilung verfügen.

OfferTube AG

Persöliche Prüfung gewährleistet Qualität
Damit die Qualität der Plattform gewährleistet ist, werden eingehende Anfragen sowie neu registrierte Firmen von den Betreibern der Plattform geprüft. So dürfen lediglich Firmen offerieren, welche über einen HR Eintrag verfügen und den Backgroundcheck bestanden haben. Zudem werden Firmen regelmässig persönlich kontaktiert und Rückmeldungen entgegengenommen.

Steigende Beliebtheit im deutschsprachigen Raum
Bisher sind knapp über Tausend Firmen, vorwiegend aus dem Mittelland sowie im Raum Zürich auf offertube.ch registriert. Die Branchen decken alle Dienstleistungen ab, welche im täglichen Geschäftsleben regelmässig benötigt werden. So haben Firmen aus den Bereichen IT oder Marketing offertube.ch genauso in ihren Geschäftsalltag integriert wie Reinigungs- und Transportfirmen, wobei regelmässig neue Branchen aufgeschaltet werden. Die vollautomatische Verteilung der Anfragen läuft reibungslos ab. Eingehende Offertanfragen sind in der Regel nach einer halben Stunde an drei Auftragnehmer vollständig vermittelt.

Joiz – die Erfindung vom crossmedialen Fernsehen

Musik, Lifestyle, Gesellschaft und Games sind die Inhalte, mit denen sich Joiz beschäftigen will. Neuer ist die Art, wie Joiz das tun will. Als crossmedialer TV-Sender in HD-Qualität wollen die Macher die Fernsehwelt mit dem (mobilen) Web und den sozialen Medien verbinden. Facebook und Twitter sollen die Bewegtbilder als Backchannel begleiten und die Interaktion zwischen Joiz und den Zuschauern und unter den Zuschauern ermöglichen. Joiz AG ist unter den TOP 100 – Die besten Schweizer Startups 2014 mit dem Platz 8.

Die crossmediale Plattform produziert interaktive, medienübergreifende Unterhaltungsprogramme für die Kernzielgruppe der 15- bis 29-Jährigen. Dabei werde klassisches Fernsehen mit Web und Mobile sowie sozialen Medien verknüpft. «Joiz ist die Antwort auf das veränderte Mediennutzungsverhalten der jungen Generation und bietet Werbetreibenden eine einzigartige Möglichkeit, diese Zielgruppe auf den heute parallel genutzten Distributionsvektoren anzusprechen», beschreibt CEO und Mitgründer Alexander Mazzara das Projekt.

Ziel des Schweizer Startup Joiz AG aus Zürich ist die Verschmelzung von Fernsehen und Internet, denn 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen täglich Fernsehen und Web gleichzeitig – Letztgenanntes per Notebook oder Smartphone. Dies ergab eine im März veröffentlichte Studie – bezahlt wurde sie von der European Interactive Advertising Association und Microsoft.
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Auf der Website werden alle Beiträge zum Ansehen bereit stehen, also ein Videoportal im Stile von SF. Zuschauer werden Videos und Bilder hochladen, twittern, Status-Updates auf Facebook veröffentlichen, Mehrinformationen finden, abstimmen und chatten können. Sehr wichtig für die Joiz Erfinder wird ein Bereich auf der Website sein, der parallel zum TV-Bild in Echtzeit Mehrinformationen, Votings und Chats anbietet.

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Was die Interaktion betrifft, hat der Sender ABC in den USA vor vier Monaten als Erstes eine iPad-App herausgebracht, die zu TV-Inhalten beispielsweise Zusatzinformationen zu einer Schauspielerin auf einem zweiten Screen, eben dem iPad, lieferte. Man konnte sich per Facebook Connect einloggen, um sich mit Freunden zu vernetzen. Ausserdem gab es zu einem Film beispielsweise noch eine Umfrage zur politischen Gesinnung – passend zu dem Film. Hatte man die App gestartet, analysierte sie einen mit der Sendung ausgestrahlten, für den Menschen unhörbaren Ton. Das Ganze erinnert an die hierzulande verwendete Radio-Control-Uhr. So konnte der Sender herausfinden, wo man war und das Programm passend zur Zeitzone gestalten. Vorteil für den Sender: Man konnte so relativ sicher sein, dass jemand wirklich zuschaut. Über die App selbst konnte man die Sendungen aber nicht gucken.

Interessant sind die neuen Möglichkeiten für die Werbewirtschaft. Interagieren die Zuschauer mit dem TV-Kanal z.B. über Facebook, dürften die entsprechenden Profildaten zur Verfügung stehen. Joiz – und damit die Werbetreibenden – dürfte also einiges mehr über das eigene Publikum wissen als andere Fernsehsender.

Hinter Joiz stehen einige Dutzend Jahre TV-Erfahrung bei SF DRS, Sat 1 und anderen Medienanbieter. Mitgründer Kurt Schaad ist der VR-Präsident, Alexander Mazzara ist Joiz-CEO und ebenfalls Mitgründer. Creathor Venture, ein Venture Capital-Unternehmen mit Sitz in Bad Homburg und Zürich, hat vergangene Jahre mehrere Millionen Franken in Joiz investiert.

Joiz hat auch eine eigene Facebook Fan Gruppe und Twitter und natürlich einen Youtube Kanal.

Bcomp – die innovativen Faserverbundwerkstoffe

Bcomp AG entwickeln und patentieren Technologien und Produkte zur Herstellung von leistungstarken Faserverbundwerkstoffen aus natürlichen Fasern.
Bis anhin war ein leichter Ski gut für den Aufstieg, brachte jedoch während der Abfahrt wenig Vergnügen. Mit dem leichtesten verfügbaren Skikern, dem bCore D200, ändert sich diese Tatsache zum Glück.

Skikerne bestehen meist aus Holz. Die guten Eigenschaften des traditionellen Materials sind nicht einfach zu schlagen. Doch Bcomp hat eine Alternative lanciert, die im Markt gut ankommt.
Schon 15 kleine und drei grosse Marken produzieren Skis mit Kernen aus Freiburg, darunter die Schweizer Hersteller Stöckli, Faction oder Movement.
Die Basis der Kerne ist nicht minder traditionell als Holz – eingesetzt wird ein spezielles Gewebe aus Flachs. Mit ihm wird ein Kunststoffschaum oder eine Balsaschicht verstärkt.

Bcomp startup schweiz

Dank des Gewebes ist der Bau leichter Skis möglich, die gleichzeitig gute Dämpfungseigenschaften haben. Vibrationen sind so für den Fahrer weniger unangenehm. Die Kombination
der beiden Vorteile ist auch bei vielen anderen Sportgeräten gefragt. Die deutsche Firma Ergon hat etwa einen mit Bcomp Gewebe verstärkten Velosattel entwickelt. Dieser hat jüngst einen der begehrten Preise an der Eurobike, der Leitmesse für die Velobranche, gewonnen. Ausserdem gibt es auch Ski- und Wanderstöcke mit dem Gewebe der Bcomp.

Die Bcomp AG wurde im Februar 2011 gegründet in Fribourg. Unter den TOP 100 – Die besten Schweizer Startups 2014 nimmt Bcomp AG Platz 6.
Seid der Gründung im Jahre 2011 haben die Kunden von Bcomp jedes Jahr einen ISPO Award gewonnen. In diesem Jahr, dem Dritten, konnte Black Diamond mit seinem Carbon Megawatt in der Kategorie „off piste / all mountain“ abräumen. In diesem Ski wurde der ultraleichte bCore D200 eingebaut.
Die revolutionären bCores erhielten in den vergangen zwei Jahre unzählige Auszeichnungen von der Skiindustrie. Kontaktieren Sie uns für Muster und einen vollumfänglichen technischen Support durch unsere engagierten Ingenieure, welche Ihnen helfen, das Kernmaterial in Ski, Kite, Wake oder Skate Bretter einzubauen.

Bcomp bietet drei verschiedene Produktegruppen an: ampliTex® (hochtechnische Faserverstärkungen), bCores (ultraleichtes Kernmaterial) und powerRibs (Verstärkungsgitter von Verbundwerkstoffen).

getBUTIK – Software swiss made

Sieben Jahre lang hat Dublin IT an einer eigenen Business Software gearbeitet. Mit der webbasierten Shoplösung können Ladenbesitzer und Händler in Zukunft ihr Geschäft einfacher organisieren.
Jetzt steht getBUTIK – Schweizer Shopify – kurz vor Markteintritt.

Das Credo von getBUTIK ist dem Unternehmer die gesamte IT (Informatik) als Dienstleistung anzubieten. Mit der Software als „single point of contact“ wird es dem Shopbesitzer möglich, sämtliche Prozesse des täglichen Geschäfts über ein und dieselbe Softwarelösung abzuwickeln. Umsatz-Auswertungen und Reports sind jederzeit abrufbar und informieren über Umsatz oder andere Kennwerte. Als Unternehmer ist man mit der Lösung in der komfortablen Situation, dass man seine Aktivitäten und das Geschäft immer im Griff hat und so mehr Zeit für das Kerngeschäft bleibt. Mitte Oktober 2014 ging die Business Lösung an die breite Öffentlichkeit.

getbutik
Software, Webshop und Kasse in einem
getBUTIK bietet Funktionen wie ein Rechnungs- und Mahnwesen, Gutscheine, die Bewirtschaftung eines Webshops, denVerkauf über die iPadkasse vor Ort und vieles mehr.“
Im Tagesgeschäft eines Shopbetreibers spielt die Software eine wichtige Rolle: Hier werden neue Produkte erfasst, Preise definiert und zum Verkauf freigegeben. Im Laden und online. Verkaufs- und Webbesucher-Statistiken können hier eingesehen und verfolgt werden. getBUTIK ist ein modulares Websystem, welches individuell angepasst werden kann. Wählt man die kostengünstigste Variante, wählt man ein vorgefertigtes Design aus und der Onlineauftritt ist schon nach kurzer Konfiguration bereit.

Die Kasse im Laden ist stets mit getBUTIK synchronisiert und durch einen gesicherten Zugang hat man direkten Zugriff auf die Artikel, welche in der Software zum Verkauf registriert wurden und kann diese optional mit einem Barcode-Scanner am Point of Sale verkaufen.

Die Inhaber: Raoul Schmidiger, Matthias Linherr und Fabio Dubler.

Die Inhaber: Raoul Schmidiger, Matthias Linherr und Fabio Dubler.


Software swiss made
Die Macher hinter der neuen Shoplösung, die Dublin IT GmbH aus Zürich, haben grossen Wert darauf gelegt, sämtliche Programmteile von Grund auf neu zu programmieren, um nicht mit Einschränkungen und Problemen üblicher Open Source Komponenten konfrontiert zu sein. Ein ebenfalls in eigener Regie erstelltes Webframework ermöglicht ein schnelles Erstellen von Webshops und verkürzt damit die Dauer der Inbetriebnahme. Durch jahrelange Anpassungen an unterschiedlichste Kundenbedürfnisse wurde getBUTIK immer weiter optimiert. Die regelmässigen Software Updates werden jedem Nutzer automatisch freigeschaltet.

getBUTIK im Wiederverkauf
Ein Webshop von getBUTIK ist über ein schnelles API mit der Datenbank verbunden. Ein Aufruf des APIs wird mittels OAuth verschlüsselt und erhält im Gegenzug die notwendigen Informationen im JSON Format. Wünscht ein Shopbetreiber mit einem Drittanbieter eine komplett individuelle Onlinepräsenz, steht ihm dank der API Schnittstelle nichts im Wege. Ganz bewusst legt Dublin IT Drittentwicklern keine Steine in den Weg, im Gegenteil: Innovative Lösungen von Webentwicklungsfirmen, welche auf ihrem API aufbauen, werden begrüsst.

Schweizer Startupday 2014

Es geht wieder Richtung November und der Startupday steht wieder mit einer Fülle an interessanten Anlässen und spannenden Referaten vor der Tür.
Der Startupday kommt wieder nach Zürich, am 19. November 2014, um 18 Uhr im Volkshaus Zürich.

Drei ausserordentlich interessante Unternehmer teilen ihre Erfolgsrezepte mit Ihnen:
* Johann Burkhard, Mitgründer von Comparis.ch
* Marc Bernegger, Internet-Serien-Unternehmer (usgang.ch, amiando.com)
* Yan-Mey Meier, Gründerin Hongkong Food Paradise Zürich (hongkongfoodparadise.ch)

startupday 2014

Worum geht es beim Startupday?

Der Startupday geht auf die Eröffnung des Startzentrums Zürich am 25. Mai 1999 zurück. Damals fand die erste Veranstaltung statt – seither wird der Anlass einmal jährlich in verschiedenen Städten (fast) gleichzeitig durchgeführt.

Am “Tag der Jungunternehmer” wird zum Unternehmertum informiert, motiviert und sensibilisiert. Erfolgreiche Unternehmer geben Ihre Erfahrungen und Erfolgsrezepte an Jungunternehmer und angehende Firmengründer weiter.

Der Startupday ist ein Produkt und eine geschützte Marke des Startzentrums Zürich und wird jährlich mit mehreren Schweizer Partnerstädten im Rahmen der Global Entrepreneurship Week durchgeführt. Inhalte, Datum und Format können von Stadt zu Stadt variieren – die Teilnahme ist für alle Partnerstädte und Besucher kostenlos.

Anmeldung für Gratistickets unter www.startupday.ch

Zürcher Startup Hobtime revolutioniert Hobbys und Freizeitaktivitäten

Nach einer 8-monatigen Testphase geht Hobtime in Zürich an den Start. Hobtime.com ist der weltweit erste All-in-One Dienst für Hobbys und Freizeitaktivitäten. Auf dem Marktplatz finden sich eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten und Kurse von sowohl privaten als auch kommerziellen Anbietern. Mitglieder können auch private Aktivitäten organisieren, Freunde einladen und Gruppen verwalten. Hobtime bietet seinen Mitgliedern zudem die Möglichkeit, Tipps für Aktivitäten und Events auszutauschen.

hobtime

Warum haben wir Hobtime gegründet? In der Freizeit mehr erleben
Hobtime will seinen Mitgliedern helfen, in ihrer Freizeit mehr zu erleben. Wir glauben, dass die Suche und Planung von Aktivitäten eine Sache von wenigen Klicks sein sollte. Hobtime ist der weltweit einzige Dienst, der von der Idee bis zur Termingestaltung alles auf einer Plattform anbietet. “Unsere Mitglieder erhalten die Macht, ihre Freizeit nach eigenen Wünschen zu gestalten. Hobtime liefert alles, was sie für ein aktives Leben brauchen. Alles einfach und On- Demand“ so der Erfinder und Gründer von Hobtime Attila Ilman.

Wie funktioniert Hobtime? Alles auf einer Plattform
Hobtime-Mitglieder erhalten ein persönliches „Cockpit“, in dem sie ihren Aktivitätenkalender und Neuigkeiten sehen und verwalten können. Die Rubrik „Ideen“ liefert Freizeittipps, auf „Aktivitäten“ finden sich Freizeitaktivitäten und Kurse, die allen offen stehen, und „Gruppen“ verbindet Menschen mit gemeinsamen Interessen. Mitglieder haben zudem die Möglichkeit passende Termine zu finden, Veranstaltungen zu organisieren und Freunde einzuladen.

Was sagen die ersten Benützer? Nie wieder Langeweile
„Früher habe ich meine Freizeit kaum geplant; neue Ideen und Aktivitäten zu finden war mir zu aufwendig. Ab und zu ins Kino gehen und die gleichen Restaurants besuchen; das war‘s. Dann habe ich per Zufall die Hobtime App entdeckt. Seitdem sieht meine Freizeit ganz anders aus. Diesen Samstag gehen wir mit Freunden Paintball ausprobieren. Sonntag ist International Picnic Tag, ich freue mich auf das gute Essen. Montags lerne ich tauchen. Mittwoch ist jetzt mein Fussball Tag, habe eine neue Gruppe gefunden. Meine Freizeit macht jetzt viel mehr Spass.“

Über den Gründer Von Zürich aus die Welt verändern
Attila Ilman, Gründer von Hobtime, hat einen Doktortitel in Innovation Management derUniversität St. Gallen. Bis vor Kurzem war er Leiter des Online- und Telesales-Bereichs des grössten privaten Telekomanbieters der Schweiz. Die Idee zu Hobtime kam ihm während dieser Zeit, als er seine knappe Freizeit besser gestalten wollte. Seine Suche nach Tools, die ihm dabei helfen könnten, war zwar erfolglos, aber er hatte eine Marktlücke entdeckt. Er kündigte alles, um sich voll und ganz auf seine Vision zu konzentrieren.

ezebee.com – die Selbstvermarktungsplattform

ezebee.com ist die ideale Mischung aus Social-Shopping-Community und Selbstvermarktungsplattform für Kleinstunternehmer weltweit, und solche, die es werden wollen. Jeder hat mit ezebee.com die Chance, sein eigenes Business via Internet zu starten oder als zusätzlichen Vertriebsweg mit visionärem E-Commerce-Konzept zu nutzen.

Mit der Eröffnung eines gratis Online-Showrooms erhalten Teilnehmer die eigene Web-Präsenz sowie ein Shopsystem. Zudem profitiert jeder von Social Media Plugins wie Facebook, Twitter & Co. und ist Teil eines internationalen Netzwerks aus Gleichgesinnten. Somit wird Selbstvermarktung für jeden Unternehmer zum Kinderspiel.

ezebee-logo

Mit der eigenen internen Alternativwährung “BeeCoin” haben ezebee-Mitglieder die Möglichkeit, weltweit ohne Wechselkursverluste gebührenfrei Ein- und Verkäufe zu tätigen. Bereits 30 Prozent der User akzeptieren für ihre Produkte den BeeCoin als Zahlungsmittel. Bereits nach nur knapp 3 Monaten (Onlinestart Feb. 2013) hat ezebee.com 2.500 Registrierungen aus über 40 Ländern und mehr als 20.000 Produkte/ Dienstleistungen, die angeboten werden.

ezebee.com finanziert sich ähnlich wie Facebook über interne Promotion- Angebote, Shop-Module und App-Verkauf, mit denen Nutzer Ihre Angebote hervorheben oder verbessern können. Natürlich werden auch diese Leistungen in BeeCoins bezahlt.

ezebee.com ist zwanglos und modern. Das Konzept ist die Antwort auf das Befinden unserer Zeit und spricht mit seinem einzigartigen Angebot die Bedürfnisse des Kleinunternehmertums an.

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Mitglieder von ezebee.com können:
– bis zu 3 kostenlose Shops pro Profil erstellen
– unbegrenzt Produkte oder Dienstleistungen einstellen
– kostenlos die Community und die Foren nutzen
– ihre Angebote und Rechnungen direkt über ezebee.com versenden
– eine integrierte Auftrags und Kundenverwaltung nutzen
– mit umfangreichen, kostenlosen Werbetools für sich und ezebee.com werben

Von außen ein bunter, weltweiter Marktplatz. Innen eine Komplettlösung für Einzelunternehmer: Website, Shopsystem, Werbemedium und Community!

UND: Nach dem Prinzip „Get what you give!” behält jeder Verkäufer seinen 100% Umsatz. ezebee.com ist an den Verkäufen seiner Mitglieder nicht beteilig. Dies sorgt nicht nur für zufriedene Verkäufer, auch für ein besseres Preis-Leistungs- Verhältnis auf dem ezebee-Marktplatz. Erfinderladen hat auch einen eigenen Shop seit kurzem.

Gründerteam und Idee

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ezebee.com wurde im Sommer 2012 von Frank de Vries und Ossian Vogel gegründet. Im Mai 2103 hat ezebee.com insgesamt 16 Mitarbeiter. Ossian Vogel kommt aus der Werbebranche und ist Inhaber des Event-Austatters Display-Max GmbH und beschäftigt sich seit 2004 mit der Entwicklung von Online-Rechnungstools und Online-Marketing. Frank de Vries ist Mitinhaber des europaweit tätigen Hubschrauberunternehmens Rotorflug und verantwortet dort den gesamten Bereich Finanzen. Die Motivation beider Gründer war und ist die Schaffung einer Plattform, die es jedem ermöglicht, ohne eigene finanzielle Mittel und nur mit Fleiss und Einsatzwillen sein persönliches Business zu starten.

Hilfe zur Selbsthilfe also – ein soziales Projekt, das länderübergreifend für jeden funktioniert, der zwar möglicherweise nicht über viel Geld aber über große Leidenschaft für „sein“ Projekt verfügt.