Curodont: Schweizer Innovation revolutioniert die Zahnmedizin

Angegriffene Zähne reparieren, gesunde Zähne ein Leben lang kariesfrei halten?
Das ist möglich. Curodont Repair, ein Biotech-Produkt des Schweizer Technologie-Start-ups Credentis AG in Windisch, revolutioniert die Zahnmedizin.

curodont repair

Stellen Sie sich vor, Ihr Zahnarzt entdeckt bei der jährlichen Kontrolle eine beginnende
Karies. Und er greift nicht zu Spritze und Bohrer, um dieser den Garaus zu machen.
Stattdessen schickt er Sie zur Zahnreinigung und verordnet Ihnen danach eine schmerzlose
Behandlung mit einer flüssigen Substanz namens Curodont Repair. Und ein paar Monate
später ist ihr angegriffener Zahn wiederhergestellt. So als wäre nie etwas geschehen.
Zugegeben, das klingt nach Utopie. Denn die Meinung, dass sich ein kariöser Zahn nicht
mehr regenerieren lässt, ist noch immer fest in vielen Köpfen verankert. Doch die
Medizinaltechnik hat auch hier grosse Fortschritte gemacht, Curodont Repair ist der Beweis
dafür. Die natürliche Methode ist – wie eine klinische Studie an der Universität Leeds in
Grossbritannien ergeben hat – schmerzfrei, höchst wirksam und hat keine negativen
Folgeerscheinungen. Sie ist zugelassen und erhältlich für alle Zahnärzte in der Schweiz und
in der EU. Ganz neu wird die regenerative Behandlung auch in den 22 Zentren vom
zahnarztzentrum.ch angeboten. „Der Ansatz passt perfekt in unser minimalinvasives
Konzept“, so CEO Sara Hürlimann.

Bei der Credentis, einem innovativen Schweizer Start-up-Unternehmen in Windisch, freut
man sich über den Erfolg des Produktes. «Curodont Repair», da ist sich einer der Väter der
spektakulären Technologie, der Chemiker Dominik Lysek, sicher, «wird die Zahnmedizin
revolutionieren.» Und bei konsequenter und regelmässiger Mundhygiene dazu beitragen,
dass die Zähne bis ins hohe Alter kariesfrei bleiben und schmerzende Zahnhälse der
Vergangenheit angehören. Eine zeitgemässe Haltung, die auf Prophylaxe aufbaut.
Möglich wird dieses kleine Wunder durch die erfolgreiche Arbeit eines Forscherteams der
Universität Leeds in Grossbritannien. 1998 gelang ihnen die künstliche Herstellung einer
Struktur sehr ähnlich der Schmelzmatrix – dem Bauplan des Zahnschmelzes. Dies dank
eines Gerüstes aus «intelligenten» Eiweissmolekülen, genannt CUROLOX™
TECHNOLOGIE. Die Forscher imitierten dabei die Natur, denn um gesund zu bleiben,
regeneriert sich der Zahn durch Mineralien, die er im Speichel findet. Ist diese natürliche
Remineralisierung beeinträchtigt, sei es durch Krankheit, schlechte Essgewohnheiten oder
im fortschreitenden Alter, wird der Zahnschmelz zunehmend demineralisiert, brüchig und
damit anfällig für Karies.

Genau hier greift Curodont Repair ein. Die Substanz verbindet sich mit dem Zahnschmelz
und baut in der Tiefe des Defekts ein «Hilfsgerüst» aus Eiweissmolekülen auf. Jetzt können
sich wieder Mineralien aus dem Speichel einlagern. In der Folge verschwinden die ersten
Anzeichen einer Karies, wegen ihrer Farbe von den Fachleuten «White Spots» genannt, der
Schmelz baut sich auf natürliche Weise wieder auf. Der angegriffene Zahn gesundet.
Voraussetzung ist, dass die Karies in einem frühen Stadium erkannt wird. An einer
Weiterentwicklung zur Behandlung grösserer Löcher arbeiten die Forscher in Leeds noch.

Und so funktioniert es:
Zunächst ist eine gründliche professionelle Zahnreinigung sinnvoll, anschliessend wird der
Zahn noch einmal chemisch nachgereinigt. Erst jetzt wird Curodont Repair mit der Pipette
aufgetragen und diffundiert in den Defekt hinein. Der gesamte Prozess, der beim Zahnarzt
nur etwa 15 Minuten dauert, ist völlig schmerzfrei. Nach einigen Monaten sind weissliche
Farbveränderungen deutlich verblasst, der Zahn wird remineralisiert.
Eine unkomplizierte Behandlung mit grossartigem Resultat:
Zahn Erfindung aus der Schweiz

curodont repair

Frische Tortillas in Sekunden mit Flatev

In nur 35 Sekunden zum frischen Fladenbrot und genau so einfach, wie man per Kapsel seinen Espresso bekommt: Das ist die Erfindung des gebürtigen Mexikaners Carlos Ruiz, der mit seinem Team in dem Schweizer Start Up Flatev AG eine vollautomatische Tortilla-Maschine entwickelt hat. Die Maschine punktet vor allem beim Thema Frische, da selbst in Restaurants kaum hausgemachte Tortillas zu finden sind. Neben dem Geschmack und dem schicken Geräte-Design steht die soziale Komponente im Vordergrund: wie beim Raclette oder Fondue sitzt man beim Zubereiten des Essens zusammen. Zuletzt wurde ein Prototyp mit grossem Erfolg an einer Messe in San Francisco vorgestellt. Das Startup steht in Kontakt mit grossen Handelsketten in Amerika und plant im Frühling 2014 den Markteintritt in Kalifornien.

flatev

Momentan führt das Schweizer Startup Flatev AG verhandluhen mit Investoren, um 1,2 Millionen Franken aufzutreiben. Sie bauen einen neuen Prototypen, der sich vom ersten unterscheidet. Bei diesem werden mehrere Kapseln auf die Maschine gesteckt, und die fertigen Fladenbrote werden in einer Schublade der heissen Maschine gestapelt.

Flatev

Sie testeten den Markt in den USA im Juni und Juli. Zudem hat Flatev in der Schweizer Start-up-Nationalmannschaft an einem Geschäftsentwicklungsprogramm in Boston teilgenommen– zusammen mit 19 anderen Schweizer Jungunternehmen.

Sie werden von 5. bis 6. Steptember 2013 bei dem European Food Venture Forum teilnehmen in Dänemark.

Colltex – climbing skins

Nach verschiedenen Befestigungsarten kam 1968 das allererste selbsthaftende Skifell auf den Markt, entwickelt von Hans Fischli, dem Vater des heutigen Geschäftsführers der Colltex AG, Glarus (Schweiz). Er gab diesem ersten Haftfell den Namen colltex. Es war auf Anhieb ein Renner, denn darauf hatten alle Skitourenläufer gewartet: auf ein Fell, das so satt mit dem Skibelag verbunden ist,
dass sich kein Schnee darunterschieben kann. Seither ist colltex der Inbegriff für innovative Skihaftfelle.

colltex - climbing skins

2008 brachte colltex die einzigartige Silikonhaftschicht ct40 auf den Markt. ct40 haftet zuverlässig bei allen Temperaturen von –50°C bis +50°C. Auch die Fellkonstruktion, die Gewebetechnik, den Faserflor sowie die Spitzen- und Endbefestigung hat colltex laufend weiterentwickelt.

colltex – der Erfinder des Skihaftfells – präsentierte auf der letzten ISPO Messe – ROCKERSHAPE – das massgeschneiderte Skifell für die neusten gerockten Skis, das die perfekte Skitour garantiert: Dank ausgeklügelter Rocker-Schnitt-Technologie sorgt es für: noch weniger Gewicht, noch besseres Gleiten, noch besseren Grip und dafür, dass sich kein Schnee mehr zwischen Fell und Skispitze schieben kann.

colltex

Mit dem colltex race PdG, benannt nach der Patrouille des Glaciers, dem härtesten Skitourenrennen der Welt, werden die RennläuferInnen garantiert sehr schnell unterwegs sein, denn das neue Rennfell ist das schnellste und geschmeidigste colltex-Fell aller Zeiten. Nicht nur Leute, die an Wettkämpfen teilnehmen werden davon begeistert sein, auch „normale“ SkitourengeherInnen werden die positiven Eigenschaften schätzen. Die spezielle Länge bzw. Kürze des Faserflors und die eigenentwickelte Gewebeart sorgen nebst der Schnelligkeit für sicheren Halt beim Aufstieg. Wie alle neuen colltex-Felle ist auch das colltex race PdG mit einer wasserundurchlässigen Membran und dem Hightechmaterial edge+ ausgerüstet.

colltex race PdG

Seitliches Ausfransen und nasse Felle gehören damit der Vergangenheit an. Hier auch eine Bewertung von nzz – colltex race PdG Bewertung

Empa-Team steigert Wirkungsgrad von CdTe-Solarzellen

Flexible Dünnschichtsolarzellen, die sich von «Rolle zu Rolle» produzieren lassen, sind ein viel versprechender Weg zu günstigem Solarstrom. Wissenschaftler der Empa erzielten nun einen Durchbruch auf dem Weg zur Industrialisierung von Cadmiumtellurid-Solarzellen (CdTe) auf Metallfolie: Dem Team gelang es, den Wirkungsgrad von unter acht auf 11,5 Prozent zu steigern, indem sie die Zellen mit Kupfer dotierten, wie sie in der aktuellen Ausgabe von «Nature Communications» berichten.

Um Solarstrom zu weitherum erschwinglichen Preisen zur Verfügung stellen zu können, arbeiten Ingenieure und Wissenschaftler weltweit an der Entwicklung kostengünstiger Herstellungsverfahren. Flexible Dünnschichtsolarzellen haben ein enormes Potenzial, da sie deutlich weniger Material benötigen und durch Rolle-zu-Rolle-Herstellungsverfahren in grossen Mengen produziert werden können. Eine dieser Technologien beruht auf Cadmiumtellurid (CdTe), das Sonnenlicht in Elektrizität umwandelt. Mit dem aktuell zweitgrössten Marktanteil (hinter Silizium-basierten Solarmodulen) sind CdTe-Solarzellen in der Herstellung bereits heute am günstigsten. Die starren CdTe-Zellen auf Glas, auch «Superstrat»-Solarzellen genannt, haben jedoch einen Nachteil: Sie benötigen ein transparentes Trägermaterial, das Sonnenlicht zur Licht absorbierenden CdTe-Schicht durchlässt – und schränken somit die Auswahl der Trägermaterialien massiv ein.

Liesse sich der mehrschichtige Aufbau der CdTe-Solarzellen umkehren, könnte man auch flexible Folien, etwa aus Metall, als Trägermaterial nutzen – und dadurch die Herstellungskosten noch weiter senken. In dieser so genannten Substrat-Konfiguration dringt das Licht von der «anderen» Seite in die Zelle ein, ohne dabei das Trägermaterial durchdringen zu müssen. Das Problem ist jedoch, dass in der Substrat-Konfiguration aufgebaute CdTe-Solarzellen auf Metallfolie bislang nur äusserst bescheidene Wirkungsgrade, weit unter acht Prozent, aufweisen. Zum Vergleich: Eine im Labormassstab hergestellte starre Superstrat-CdTe-Solarzelle auf Glas erreichte vor kurzem eine Rekordeffizienz von 19,6 Prozent. (Handelsübliche CdTe-Module in der Superstrat-Konfiguration erreichen Wirkungsgrade zwischen 11 und 12 Prozent.)

CdTe - solazellen

CdTe-Solarzellen auf einer flexiblen Metallfolie (links) und Elektronenmikroskop – Aufnahme (EM) des Zellaufbaus in der Substrat – Konfiguration (rechts) mit dem elektrischen Frontkontakt (oberste Schicht), der zentralen CdTe-Schicht und dem rückseitigen Kontakt aus Metall (unterste Schicht), deponiert auf einem Glasträger. (Glas ermöglicht schärfere EM-Aufnahmen und wurde deshalb als Trägermaterial benutzt.)

Kupfer-«Doping» von Solarzellen
Eine Möglichkeit zur Steigerung des niedrigen Wirkungsgrades von CdTe-Solarzellen in der Substrat-Konfiguration ist die p-Dotierung (engl. doping) der Halbleiterschicht mit Metallen wie Kupfer (Cu). Dies würde sowohl die Dichte der «Löcher» (positive Ladungsträger) als auch deren Lebensdauer erhöhen und somit zu einer Zunahme der photovoltaischen Leistung, der Menge des in elektrische Energie umgewandelten Lichts, führen. Eigentlich die perfekte Lösung, wenn CdTe nicht so schwer zu dotieren wäre. «Es wurde bisher immer wieder vergeblich versucht, CdTe-Solarzellen in der Substrat-Konfigurationen zu dotieren», erklärt Ayodhya Nath Tiwari, Leiter des Labors für Dünnfilme und Photovoltaik an der Empa.

Sein Team beschloss trotzdem, es nochmals zu versuchen, indem die Forscher Kupfer durch Hochvakuum-Bedampfung auf die CdTe-Schicht auftrugen. Anschliessend erhitzten sie die Proben, damit die Cu-Atome in das CdTe eindringen konnten. Die Wissenschaftler erkannten bald, dass sie die Kupfermenge genauestens kontrollieren mussten: Verwendeten sie zu wenig Kupfer, liess sich die Effizienz nicht steigern; wenn sie die Zellen «überdotierten», ebenso.

Die elektronischen Eigenschaften verbesserten sich jedoch massiv, als Lukas Kranz, ein Doktorand in Tiwaris Labor, gemeinsam mit Christina Gretener und Julian Perrenoud, die Menge der Cu-Aufdampfung genau so einstellte, dass sich eine monoatomare Schicht auf dem CdTe ergab. «Die Wirkungsgrade stiegen dramatisch von knapp unter einem Prozent auf über 12 Prozent an,» so Kranz. Der Höchstwert lag bei 13,6 Prozent für eine CdTe-Solarzelle auf Glas; auf Metallfolien erreichte das Empa-Team Wirkungsgrade von bis zu 11,5 Prozent.

Die 20-Prozent-Grenze als Fernziel
Zurzeit sind die höchsten Wirkungsgrade von flexiblen CdTe-Solarzellen auf Metallfolie noch immer tiefer als diejenigen flexibler Superstrat-Zellen auf speziellen (und daher teuren) transparenten Polyimidfolien, die Tiwaris Team 2011 entwickelte. Aber, so Co-Autor Stephan Bücheler, Gruppenleiter in Tiwaris Labor: «Unsere Ergebnissen deuten darauf hin, dass sich mit der Substrat-Technologie der Wirkungsgrad in Zukunft noch deutlich weiter steigern lässt.» Ein erstes Ziel wären 15 Prozent. «Ich bin allerdings davon überzeugt, dass das Material das Potenzial für Wirkungsgrade von über 20 Prozent hat.» Als nächstes werde man sich darauf konzentrieren, die so genannte Fensterschicht über dem CdTe, einschliesslich des elektrischen Frontkontakts, dünner zu gestalten. Dadurch würde diese weniger Licht absorbieren und mehr Sonnenlicht in die CdTe-Schicht durchlassen. «Die optischen Verluste reduzieren», wie Tiwari es nennt.

Die Studie wurde vom Schweizer Nationalfonds (SNF) und dem Kompetenzzentrum Energie und Mobilität des ETH-Bereichs (CCEM-Dursol) unterstützt.

Der Climeworks CO2-Staubsauger

Das Zürcher Spin-off der ETH hat eine Technologie entwickelt, die das klimaschädliche Kohlendioxid aus der Atmosphäre extrahiert, also die Luft von CO2 reinigt. Mehr noch: Die von Climeworks entwickelte Apparatur kann das gewonnene CO2 auch für industrielle Zwecke nutzbar machen. Aus CO2 und Wasser lässt sich nämlich mit Strom ein Gemisch aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff herstellen – das wertvolle Synthesegas. Daraus lassen sich Treibstoffe wie Kerosin, Benzin, Diesel oder Erdgas herstellen. «Unsere Vision ist, CO2 im grossen Stil aus der Luft zu filtern und mittels Sonnen- und Windenergie in synthetischen Treibstoff umzuwandeln», sagt Co-CEO Christoph Gebald. Der Prototyp für den CO2-Staubsauger ist bereits realisiert.

climeworks startup

Technisch ist diese Umwandlung längst möglich, bloss war die Förderung von Erdöl bislang billiger. «Dabei würde ein Liter Synthesetreibstoff einen Liter des kostbaren und zu Neigegehenden Erdöls ersetzen», betont der Maschinenbauingenieur, der vor allem einen Beitrag gegen die drohende Energiekrise leisten will. Kein Wunder stösst die Treibstoffherstellung aus atmosphärischem CO2 bereits auf Interesse «zum Beispiel bei einer grossen deutschen Airline», wie Gebald augenzwinkernd verrät.
Noch kann Climeworks nicht «im grossen Stil» CO2 aus der Luft filtern. Das Unternehmen testet den CO2-Fänger erst mal im Kleinen. Es hat ein Raumluft-Reinigungsgerät entwickelt, welches das CO2, das wir Menschen ausatmen (rund 15 Gramm pro Stunde und Person) aus der Luft filtert. Das Gerät, das auch Staub und Gerüche aus Sitzungsräumen, Büros oder Klassenzimmern absaugt, eigne sich vor allem für alte Gebäude, die über kein geeignetes Lüftungssystem verfügten, erklärt Gebald. Der Verkauf der 0-Serie wird momentan vorbereitet.

Climeworks

Der nächste Schritt ist der Bau einer grösseren Anlage, die der Luft rund 20 Kilogramm CO2 täglich entzieht, etwas mehr als der CO2-Ausstoss der Schweiz pro Tag und Einwohner. Etliche Dutzend dieser Anlagen sollen dereinst auf dem Areal eines grossen Gewächshauses im Kanton Zürich stehen; das Kohlendioxid, das Pflanzen für die Photosynthese benötigen, soll das Wachstum von Gemüse und Früchten fördern. Die Technologie von Climeworks und die Vision der drei ETH-Ingenieure ha ben Richard Branson und Al Gore offensichtlich beeindruckt. «Wir dürfen mit deren Unterstützung und Netzwerk rechnen», sagt Gebald. Beeindruckt von Climeworks sind sie ben ehemalige Gewinner des seit 1987 verliehenen W. A. de Vigier Preises. Anlässlich des 25-Jahre-Jubiläums haben Sie zusammen 100 000 Franken gespendet und damit diesen siebten Förderpreis ermöglicht.

VirtaMed AG – Gewinner Swiss Economic Award 2013

Das Schweizer Unternehmen VirtaMed AG aus Zürich ist der Gewinner von Swiss Economic Award 2013 in der Kategorie Hightech/Biotech.

virtamed

Die hochmodernen Simulatoren für endoskopische Chirurgie erlauben das Erlernen von chirurgischen Fähigkeiten im risikofreien Umfeld der virtuellen Realität.

In der Ausbildung von Piloten sind Flugsimulatoren längst Standard. Wenn es nach VirtaMed geht, wird Simulationstraining auch in der Ausbildung von Chirurgen bald nicht mehr wegzudenken sein.
Das in Realitätsnähe weltweit führende Jungunternehmen VirtaMed entwickelt, produziert und vertreibt Virtual-Reality-Simulatoren. Ärzte haben so die Gelegenheit, ausserhalb des Operationssaals und ohne Gefährdung von Patienten effizientes Training mit originalen Operationsinstrumenten in Knie- und Schulterarthroskopie, Resektion der Prostata oder Hysteroskopie zu absolvieren. Käufer der Simulatoren sind einerseits grosse Ausbildungskrankenhäuser und Trainingszentren sowie andererseits weltweit tätige Medizinaltechnikhersteller. Bis heute hat VirtaMed rund 150 Simulatoren verkauft. Das Potenzial beträgt ein Vielfaches.

VirtaMed AG

Name: VirtaMed AG
Tätigkeit: Virtual-Reality-Simulatoren zur chirurgischen Ausbildung
Standort: Schlieren, ZH
Gegründet: 2007
Führung: Dr. Stefan Tuchschmid (CEO), Dr. Denis Steinemann, (Leitung Software)
Daniel Bachofen (Leitung Hardware)
Mitarbeiter: 23
Website: www.virtamed.com

Ziel des Swiss Economic Award ist, unternehmerisches Gedankengut und die Akzeptanz von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern zu fördern. Zum Wettbewerb sind alle Schwiezer Unternehmen zugelassen, die vor nicht mehr als sechs Jahren gegründet wurden.
Neben dem lukrativen Preisgeld – insgesamt 75 000 Franken – profitieren die Unternehmen stark von der nachhaltigen Erhöhung ihrer Bekanntheit durch die hohe Medienpräsenz rund um die Verleihung des Swiss Economic Award.

Der Schweizer Startup 4else

Zu einem Anlass oder Kurs einladen und nicht nur die Teilnahme klären, sondern auch Details in Erfahrung bringen?
Geniessen Sie eine bis jetzt unbekannte kreative Freiheit bei der Organisation Ihrer Anlässe!

Heute stehen den Internetusern verschiedene hilfreiche Organisations-Tools zur Verfügung. Neu und einzigartig in seiner Art ist 4else.com, welches sich sowohl für private als auch für professionelle Anlässe und Veranstaltungen eignet.

4else-startup

Seit einem halben Jahr steht der Schweizer Startup fourelse ag von den Gründern und Erfindern Beatrice Hohl und Martin Hengärtner 4else.comder Internet-Community zur Verfügung. Im Gegensatz zu bekannteren Terminfindungstools steht bei www.4else.com nicht das Finden eines Termins, sondern das Abstimmen von nützlichen Informationen im Vordergrund (Wer wünscht am Geschäftsessen ein Vegetarier-Menü? Wer hat für den EDV-Kurs bereits Vorkenntnisse? Wer bringt den Wein an die Party mit?). Das Tool ist so konzipiert, dass es bei möglichst grosser Einfachheit möglichst viele Nutzungsmöglichkeiten offen lässt. Dazu verspricht es dem Nutzer Spass bei der Gestaltung der Einladung, da nicht nur bei der Fragestellung keine Grenzen gesetzt sind, sondern sich auch eigene Bilder für die Gestaltung der Einladung hochladen lassen.

Neben der Gratis-Nutzung kann das Tool auch professionell eingesetzt werden. Speziell angesprochen sind Kursanbieter oder grössere Firmen, die öfters Firmenanlässe planen und Anmeldedaten unkompliziert verwalten möchten. Die Möglichkeit, eine Absenzenliste online zu führen, spricht auch Organisatoren von Jugendorganisationen oder Sportclubs an.

Die 4else Gründer: Beatrice Hohl und Martin Hengärtner.

Die 4else Gründer: Beatrice Hohl und Martin Hengärtner.

Mit 4else erreichen Sie ganz einfach alle Freunde oder Arbeitskollegen, auch wenn Sie nicht Nutzer von sozialen Medien sind . 4else ist das ideale Hilfsmittel, wenn Sie einen Anlass organisieren und Sie über die Teilnehmer mehr wissen wollen, als dass sie «vielleicht» teilnehmen.

Anmeldungen sammeln
Sammeln Sie auf einfache Weise Anmeldungen, wenn Sie zum Beispiel Helfer für einen Anlass brauchen oder wenn Sie wissen wollen, für wen Sie eine Auflage ihres Fotobuches bestellen sollen. Lassen Sie ihre Teilnehmer auch auswählen, in welchem Aufgabenbereich sie mit anpacken wollen oder welche Farbe der Umschlag des Fotobuches haben soll.
Anwendungsbeispiele: Helfer für einen Anlass, Vorbestellungen eines Buches etc.

Einfache Umfrage
Sie können 4else unkompliziert als Umfragetool einsetzen. Stellen Sie eine Auswahl von möglichen Antworten zur Verfügung und Sie können auf einen Blick sehen, welche Optionen wie oft angewählt wurden.
Anwendungsbeispiele: Wohin soll die Ferienreise gehen, welche Mitarbeiter benutzen ein Smartphone etc.

Einen einmaligen Anlass organisieren
Ob ein Firmen-Anlass, ein Grillabend oder eine Geburtstagsparty: 4else hilft Ihnen dabei, An- und Abmeldungen zu sammeln. Stellen Sie den Teilnehmern gezielt Fragen und wissen Sie am Schluss genau, wer mit dem Auto kommt, wie viele Teilnehmer vegetarisch essen oder wer einen Kuchen mitbringt.
Anwendungsbeispiele: Seminar, Firmen-Event, In- und Outdoor Partys, Seniorenausflug etc.

Mehrtägiger Anlass
Anmeldungen für eine Lagerwoche oder für ein verlängertes Wochenende haben Sie mit 4else fix gesammelt. Den Teilnehmern erlauben Sie dabei einen Einblick in die Teilnehmerliste, so dass diese sehen, wer ebenfalls mitmacht.
Anwendungsbeispiele: Klassenlager, Lager jeglicher Anlass, Ferien, Wochenende etc.

Terminserie für Kurse und andere sich wiederholende Anlässe
4else unterstützt Sie perfekt bei der Planung von wiederkehrenden Terminen. Erfassen Sie eine Terminserie und führen Sie die laufende Absenzen-Liste.
Anwendungsbeispiele: Kurse, ElKi (Turnen, Schwimmen etc.), Vereinssitzungen etc.

Im 4else eigenen Blog finden Sie zudem Praxis-Beispiele zur Anwendung der Software.

PanoramaKnife – der Schweizer Brotmesser mit Alpenpanorama

PanoramaKnife ist das innovative Schweizer Brotmesser mit typischen Alpenpanoramen aus rostfreiem Edelstahl.
Der Erfinder ist der Schweizer Hotelier aus Ermatingen am Bodensee, Andy Hostettler welcher das praktische Messer gegen Fernweh und für echte Alpenfreunde erfunden hat.

berner-oberland-panoramaknife

Die Idee ist einfach: die Schneide der Messers bildet verschiedene Bergpanoramen ab. Es gibt die Modelle „Berner Oberland“ und „Säntis/Bodensee“, „Wallis“, „Luzern“, „Zürich“, „Lac Léman“ und „Saas Fee“. Weitere Motive sind in Arbeit. So kann jeder Seine Lieblingsregion für die heimische Brotzeit auf den Tisch bringen.

PanoramaKnife holzbrett

Ein anderes passendes Produkt ist ein Schneidebrett zum PanoramaKnife. Es ist ein Universal- Schneide- und Servierbrett. Weil der PanoramaKnife nicht nur Brot schneidet und wenn, dann mit weniger Brösmeli (Krümel) als andere, verzichten die Designer gänzlich auf die konventionellen Gitterstäbe. Damit kann man alpine Fleisch- oder Käseplatten elegant auftischen.

Wie bereits im Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen berichtet, PanoramaKnife wurde Ende Oktober 2012 lanciert. Mit über 6000 verkauften Messern in 3 Monaten gilt es in der Branche als Überflieger, der sowohl den einheimischen Markt, wie auch die Tourismus-Industrie beflügelt.

Schweizer Qualität sorgt für langanhaltende Schärfe mit fünf Jahren Garantie. Die Messer sind aus rostfreiem Klingenstahl und haben einen Griff aus Reststücken indischen Palisander-Holzes.

Kein Admin-Aufwand bei Hausangestellten

Jeder siebte Haushalt in der Schweiz beschäftigt Hausangestellte – Reinigungskräfte, Nannys, Gärtner oder Nachhilfelehrer. Und wenn sie das nicht schwarz machen wollen, haben sie alle dasselbe Problem: Sie müssen sich ausgiebig über das korrekte Verfahren informieren für die Anmeldung bei der Ausgleichskasse, die Abwicklung von Steuern, den Abschluss einer Unfallversicherung und im Falle eines Verdienstes von mehr als 1‘755 CHF im Monat sogar die Anmeldung bei einer Pensionskasse. Doch wenn sie wissen, wie das alles funktioniert, muss es schliesslich ja noch in die Tat umgesetzt werden, und zwar fortlaufend, denn Lohnabrechnungen wollen monatlich erstellt werden.

Seit dem sogenannten Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit aus dem Jahr 2008 gibt es zwar ein „vereinfachtes“ Verfahren, das aber die wenigsten privaten Arbeitgeber als wirklich einfach empfinden. Schliesslich bleibt es dabei: Die Ausgleichskassen sind nicht die einzigen Anlaufstellen, die es zu konsultieren gilt.

quitt_logo

Die Erfinder unserer heutigen Geschäftsidee haben sich gefragt: Müssen sich wirklich alle dieser rund 400‘000 Haushalte einzeln mit diesen administrativen Arbeitgeberpflichten auseinandersetzen und in manuellen Einzelschritten erledigen, was man auch zusammenfassen könnte? Ihre Antwort ist selbstverständlich: Nein. Und Ihre Erfindung: Ein Online-Tool, das die Infos abholt, die es von den Arbeitgebern zwingend braucht – damit dann für alle der lästige „Papierkram“ erledigt werden kann.
Die Erfindung heisst quitt.ch und fordert vom Arbeitgeber nur noch eines: Das einfache Ausfüllen eines Online-Formulars.
Der Rest wird von dem kleinen quitt Team erledigt, das sich intensiv mit dem Funktionieren von Behörden, Versicherungen und den grossen Themen Lohnadministration und Arbeitsrecht auseinandergesetzt hat.

quitt

So werden nicht nur Anmeldung und Abrechnung mit der Ausgleichskasse erledigt, im persönlichen Login individualisierte Dokumente wie Arbeitsvertrag und Lohnabrechnungen zur Verfügung gestellt, sondern auch im täglich erreichbaren Support Fragen rund um die Anstellung von Grenzgängern, Ferienentschädigung, Krankheit oder Schwangerschaft von Arbeitnehmenden beantwortet. Wenn die Bürokratie einmal richtig zuschlägt und zum Beispiel Zwischenverdienstbescheinigungen vom Arbeitgeber verlangt, dann weiss quitt.ch schon, wie das geht und erledigt diesen Aufwand gleich mit.
Was also bleibt zu tun für den Arbeitgeber, der Hausangestellte schliesslich hat, um Zeit zu gewinnen? Je nachdem, ob er sich für die automatische oder die manuelle Stundenverbuchung entschieden hat, trägt er im My quitt Login am Ende des Monats noch die tatsächlich angefallenen Arbeitsstunden ein. Das war’s und hat doch noch einen anderen angenehmen Nebeneffekt: Auch die Arbeitnehmenden können sich einloggen und sehen, wie viel sie gearbeitet haben und wann ihr Lohn überwiesen wurde. Das gibt ihnen ein gutes Gefühl und macht den um einige Arbeitsstunden erleichterten Arbeitgeber sogar zu einem beliebten Arbeitgeber.

Schweizer Uhr, die Leben rettet gewinnt red dot award 2013

Der red dot ist einer der begehrtesten Designpreise der Welt. 2013 nahmen Unternehmen und Designer aus aller Welt mit 4‘662 Produkten an diesem Wettbewerb teil. Eine 37-köpfige Jury kürte die Limmex Notruf-Uhr.

Limmex Notruf-Uhr - reddot award 2013
Grosser Markterfolg dank gutem Design
Die Limmex Notruf-Uhr wurde entwickelt, um Leben zu retten. Neben der einfachen Funktionsweise stand von Anfang an auch das Design im Fokus. «Herkömmliche Notrufgeräte wirken stigmatisierend und werden deshalb oft nicht getragen. Unser Ziel war es, ein Gerät zu entwickeln, das überall funktioniert und von den Kunden gerne getragen wird. Dass dies gelungen ist, zeigt nicht nur der grosse Markterfolg, sondern auch der Gewinn dieses renommierten Preises,» freut sich Pascal Stübi, Produktentwickler und Mitgründer von Limmex.

Der red dot design award
Der im Jahre 1955 gegründete «red dot award», hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für hervorragendes Design etabliert. Zu den ausgezeichneten Produkten gehören u.a. das iPad oder der Mercedes SL-Klasse Roadster. Die Limmex Notruf-Uhr wurde für «besonders gelungene Aspekte gestalterischer Arbeit mit herausragenden Detaillösungen» ausgezeichnet. In der internationalen Jury sitzen Design-Grössen wie Gordon Bruce (Gastprofessor an Universitäten in den USA und China und Direktor der Gordon Bruce Design LLC), Prof. Dr. Ken Nah (u.a. Vice President der Korea Association of Industrial Designers) und Belinda Stening (Gründerin und Herausgeberin des Industriedesign-Magazins Curve).

reddot design award 2013

Limmex bereits mehrfach ausgezeichnet
Innerhalb weniger Jahre hat Limmex eine Reihe von Auszeichnungen erhalten: beginnend 2008 mit dem Venture 08 Wettbewerb der ETH Zürich und McKinsey, über das CTI Label der Schweizerischen Eidgenossenschaft 2009 und den französischen Innovationspreis Concours Lepine 2012. Im Februar 2013 gewann Limmex aus über 200 Teilnehmern auch die M2M Challenge auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

Notruf-Uhr mit integriertem Handy
Auf Knopfdruck wählt die Limmex-Uhr individuell hinterlegte Nummern – etwa von Familienmitgliedern, Freunden oder auch einer Notrufzentrale – nacheinander so lange an, bis jemand antwortet. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Limmex Notruf-Uhr in verschiedenen Bereichen als Lösung für die persönliche Sicherheit etabliert, etwa für Sicherheitsdienste, Sportler, Kinder, Menschen mit gesundheitlichen Problemen und selbständig wohnende ältere Menschen. Bereits heute sind Hunderte von Fällen dokumentiert, in denen Limmex-TrägerInnen in Notfällen unmittelbare Hilfe erhalten haben.