Erfindung der Woche: Paxx – Der Hundekotaufnehmer

Ein Spaziergang an der frischen Luft im ersten Schnee. Doch, oh weia, einmal nicht auf den Weg geachtet, kann es leider zu unliebsamen Überraschungen kommen, wenn Herrchen oder Frauchen ihrem Vierbeiner zwar Auslauf gönnen, ihrer Pflicht auch für die Vermachenschaften ihres Haustiers Sorge zu leisten, jedoch nicht nachkommen.

PAXX

Ein delikates Thema
Oft scheitert es einfach an zu umständlichen Lösungen. Man will sich schließlich nicht selbst beschmutzen. Doch ärgerlich bleibt das besonders in städtischen Gefilden weit verbreitete Malheur: Die Hinterlassenschaften von quirligen Vierbeinern am Straßenrand.

Wien ist Vorreiter. Schon 2007 hat die Stadt versucht mit dem Slogan: „Nimm ein Sackerl für mein Gackerl“ der Sache mit Humor zu begegnen und Hundebesitzer darauf aufmerksam zu machen, dass es durchaus eine Möglichkeit gibt die Stadt rein zu halten. Den Spruch konnte man auf Plakaten, die auf städtischen Grünflächen platziert waren, lesen und in der Nähe waren Gratis-Hundesackerlautomaten aufgestellt.

Paxx Info

Auch wenn die witzige Kampagne sehr erfolgreich war, und das ohne den moralischen Zeigefinger zu heben, haben wir noch eine Verbesserung im Angebot. Als besonders störend oder gar ekelerregend empfinden Hundebesitzer meist das Aufgreifen des Hundehaufens durch das Sackerl. Die Haptik stört. Hierfür gibt es jedoch die passende Lösung des Hundekotaufnehmers. Dank diesem wird jeglicher Kontakt zum Gackerl vermieden – kinderleicht und hygienisch.

Paxx sorgt für reine Verhältnisse
Die kompakte Größe lässt Paxx praktisch in jeder Hosen- bzw. Jackentasche Platz finden. Für €19,95 ist der saubere Begleiter im Erfinderladen wie auch Onlineshop zu erstehen.
Wie einfach die Bedienung ist, zeigt unser Video:

3B-Möbel – idealle Erfindung bei Platzmangel

Oft ist Erfindungsreichtum gefragt – speziell, wenn in der Wohnung wenig Raum vorhanden ist, jedoch Notwendigkeit für diverse Möbel wären. Meist müssen Zwischenlösungen für den gewünschten Effekt herhalten, da zwar manche Möbel wandelbar sind, doch kaum mehrere verschiedene Funktionen abdecken können.

Diese Erfindung ist ein Mobiles-Sofa mit einer 3fach-Funktion.

Möbelstück, das als Sofa, Buffetisch oder Bar verwendbar ist. Das Umfunktionieren des Möbelstücks ist dabei völlig einfach von einer Person zu bewerkstelligen! Insgesamt eignet sich das mobile Sofa für all jene Bereiche, wo Platzmangel herrscht oder eine Multifunktionalität im Vordergrund steht.

Beispiele für Verwendungsbereiche sind:
• kleine Wohnungen
• Frühstückspensionen
• Hotel Empfangshallen
• Seminarräume
• Singlewohnungen
• Etc.

Das multifunktionelle Mobile Sofa schafft eine einfache Lösung, die von Bar zu Tisch mit Regal oder Couch einfach von nur einer Person umzuwandeln ist. Dabei besticht das System darin, dass bei sämtlichen Einsatzvarianten stets großer Komfort gegeben ist. Auf Wunsch sind ebenso Spezialausführung mit Leder oder etwa Rattan wählbar. Mit dem Mobilen Sofa schaffen Sie es in jedem Fall Terrassen, Seminarräume, Empfangsbereiche oder auch den eigenen Wohnraum für jeden Anlass entsprechend zu rüsten!

3B Möbel

Für die 3B-Möbel Erfindung wird Lizenznehmer, Produzent und Vertrieb gesucht.

Popcornloop – die Popcorn Erfindung

Wir geben Unmengen an Geld für riesige 3D-Fernseher mit einer Bildqualität aus, die so gut ist, dass uns die Wirklichkeit im Vergleich dazu irgendwie unrealistisch vorkommt. Jede Ecke unseres Wohnzimmers bestücken wir mit einem Dolby-Digital-5.1.-THX-Surroundsystem, das Geräusche hörbar macht, die in der Natur gar nicht existieren. Wir suchen nach der perfekten visuellen und auditiven Nachbildung des Kinoerlebnisses. Wieso aber fühlt sich ein Filmabend nie wirklich nach HeimKINO an? Irgendetwas scheint zu fehlen… Ist es vielleicht das unentwegte Geplapper von Amateur-Kommentatoren während des Films? Das grunzende oder quiekende Lachen derjenigen Zuschauer, die für jeden Kalauer zu haben sind? Oder ist es der 2,05 m große Basketballspieler mit turmhoher Afrofrisur, der sich sicher auch dieses Mal wieder vor uns setzt? Das fehlende, besondere Etwas, das uns die Unterhaltungselektronik nicht bieten kann, ist einfach: POPCORN!

Popcorn ist der eigentliche Stoff, aus dem Filmerlebnisse gemacht sind. Schon beim Betreten eines Kinos lockt uns der süße Duft von Karamell und geröstetem Mais vor die riesigen Popcornmaschinen, wo wir durch Glasscheiben wie Kinder am Süßwarenstand beobachten, wie hell beleuchtet, Unmengen des gelben Goldes umher gewälzt werden. Der Anblick all dieser kleinen, klebrigen Glücksmomente lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen und wenn wir wieder zu uns kommen, sitzen wir bereits mit einer riesigen Tüte im Kinosessel. Wir umklammern sie, drücken sie an die Brust wie ein geliebtes Kind. Wir geben vor, mit unseren Freunden teilen zu wollen, aber wann immer sich eine Hand nach dem Popcorn ausstreckt, möchten wir nach ihr schlagen und unser Herz macht Freudensprünge, wenn die Tüte nach dem Durchreichen wieder zu uns zurückkehrt und nicht so viel leerer ist wie wir befürchtet hatten.

Der Film ist nur ein flüchtiges Medium, das einen vagen Eindruck hinterlässt – Popcorn dagegen erfahren wir mit allen Sinnen und in Form bleibender Eindrücke an unseren Hüften. Selbst nach dem Leeren der Tüte suhlen wir uns weiterhin im honigartigen Nachgeschmack, der unseren Gaumen bedeckt (und egal wie groß die Tüte war – zumeist schon nach Werbung und Vorschau zu Beginn des Films ist diese komplett geleert). Unsere Zunge tastet Zähne, Lippen und jeden Winkel des Mundes ab, um das orgastische Gefühl des Zuckerrausches noch einmal zu erleben. Könnten wir ungesehen und ohne etwas zu verpassen den Kinosaal verlassen, würden wir gleich noch eine Packung kaufen und so ginge es weiter, bis wir an Überzuckerung stürben. Nicht ohne Grund gibt es keine treffende sprachliche Bezeichnung für die Einzahl von Popcorn. Die Portionsangabe besteht aus „Tüten“ und „Schüsseln“ oder „Händen voll“ und genauso wollen wir es.
Wie nur können wir diesen Genuss auch zu Hause erfahrbar machen? Wie Heroinsüchtige im Methadonprogramm versuchen wir Popcorn durch Chips, Gummibärchen oder andere Snacks zu ersetzen, aber schon nach dem ersten Bissen bereuen wir die Entscheidung, nicht doch ins Kino gegangen zu sein.

popcornloop - erfinderladen.de

popcornloop – erfinderladen.de

Welche Möglichkeiten also haben wir, um Kinopopcorn herzustellen?
Lösung 1: Mikrowellenpopcorn
Wir kaufen bunte Verpackungen mit einem Inhalt, der angeblich aus Puffmais-Körnern besteht (den wir aber nie vor der Zubereitung sehen!) und stellen diese komplett in die Mikrowelle. Da wir gelernt haben, dass man Verpackungen nicht erhitzen darf, nehmen wir unwillkürlich an, dass giftige Inhaltsstoffe mit dem Mais erhitzt werden und das Ergebnis eigentlich nur dafür taugt, um Krebsgeschwüre zu züchten. Wenn wir das Mikrowellenpopcorn auch nur eine halbe Sekunden zu lange drin lassen oder die Packung nicht fachgerecht auseinandergefaltet haben, finden wir unsere Ängste anschaulich bestätigt: Aus dem stinkenden, beißenden Rauch, der uns aus dem Garraum entgegen schwillt, schält sich ein verkohlter Klumpen schwarzer Asche, der die ganze Wohnung tagelang verpestet. Selbst wenn das Experiment „gelingt“, kann das Ergebnis nie überzeugen: Wir schütteln und schütteln, doch trotzdem hat sich der Zuckerersatz ungleichmäßig verteilt und beim Verzehr wechseln sich übersüße Klumpen mit bleichem Füllmaterial ab, das nach gar nichts schmeckt. Wir erwarten knusprige Popcörner, aber aufgrund seiner schaumstoffartigen Konsistenz taugt das Mikrowellenpopcorn allenfalls als Füllmittel für zerbrechliche Pakete, nicht aber als Nahrungsmittel. Dieser Unterschied zum echten Popcorn macht unser Leid ungleich größer, da unsere Vorfreude jäh enttäuscht wurde und wir uns voll Bitterkeit daran erinnern, wie gut es doch im Kino schmeckt.

Lösung 2: Supermarktpopcorn
Stets in den unteren Regalfächern verstaut, ist Supermarktpopcorn so billig, dass eigentlich nicht einmal die bedruckte, überlange Verpackung zu diesem Preis zu haben sein dürfte, geschweige denn hochqualitatives Popcorn. Beim Essen merken wir bereits beim ersten Bissen wieso – nur die Hälfte des Inhalts der Tüte ist überhaupt „genießbar“, weil der Rest aus rohen Körnern, Bruchstücken und undefinierbaren Einzelteilen aus dem Produktionsprozess besteht. Wir durchsuchen die Packung nach den wenigen Popcorn-Flocken, die halbwegs so aussehen wie wir es vom Kinopopcorn gewöhnt sind und wundern uns dennoch, wieso die Farbe eher Gelb als Golden ist und woher der seltsam chemische Beigeschmack kommt. Auf der Packung erwarten wir als Inhaltsstoffe lediglich Mais, Zucker und Öl, doch beim Blick auf die Zutatenliste ahnen wir schnell, dass die überlange Verpackung aus Platzgründen gewählt wurde: Min. 1795 kryptische Zutaten aus den Giftschränken der Lebensmittelindustrie wurden in unserem Popcorn verarbeitet und wir sind sicher, ob es nicht Überschneidungen zwischen der Herstellung der Plastiktüte und der des Inhalts gibt. Von Farb- über Konservierungsstoffen bis hin zu den berüchtigten „E“s finden wir alles vor, was das Herzinfarktrisiko begehrt.

Lösung 3: Selbst machen
Wir geben Maiskörner in Töpfe und Pfannen, das glühend heiße Öl spritzt uns entgegen und die Hälfte der Körner springt beim Aufplatzen aus der Pfanne. Sobald wir das Elend durch das Aufsetzen eines Deckels zu verhindern versuchen, ist das Popcorn auch schon angebrannt. Hierbei reicht ein einziges, angesengtes Maiskorn, um die ganze Schüssel zu ruinieren.
Danach rutscht wie bei einem Kuchen aus dem umgestülpten Kochgeschirr ein zusammenklebender Klumpen auf den Teller, der die Form unseres Topfes hat. Nach dem ersten Geschmackstest würgen wir und ohne Umschweife wandert der ölige, fettige, verbrannte Geschmacksschock in die gelbe Tonne (weil wir das Ergebnis eindeutig nicht für Biomüll halten).

popcornloop - erfinderladen

popcornloop – erfinderladen


Wir sind sicher, dass sich auf Wikileaks ein Dossier finden lässt, das beweist, dass Heimkinogänger das Opfer einer weltweiten Verschwörung von Filmkonzernen und Kinobetreibern sind, die zu verhindern versuchen, dass leckeres Heimpopcorn hergestellt wird, damit wir weiterhin mehr Geld für die Süßspeise als für den eigentlichen Film ausgegeben. Doch so wie die erste Popcornmaschine im Jahre 1893 bei der Weltausstellung in Chicago als Wunderwerk der Technik für Aufsehen sorgte, ist der POPCORNLOOP das Zepter des Widerstands gegen diese verbrecherische Praxis im 21. Jh.:
Mikrowellen- und Supermarktpopcorn führen regelmäßig zu Feueralarm und Geschmacksnervenzusammenbrüchen. Perfektes Popcorn gibt es nur in Handarbeit – Mit dem Popcornloop wird Ihr Heimkinoerlebnis perfektioniert!

Was wie eine Mischung aus Rückenkratzer und Badehäubchen aussieht, ist ein ausgefuchstes Werk der Technik. Der hitzebeständige Stab dient dem Rühren des Popcorns unter Abdeckung durch die textile Haube, die über den Rand eines Kochtopfes gestülpt wird. [Die Zubereitung ist kinderleicht: Öl erhitzen, eine festgedrückte Schicht Puffmaiskörner hinzugeben und mit Zucker und Vanillezucker verfeinern. Unter beständigem Rühren zubereiten, bis alle Körner gepoppt sind.]

Die Erfindung verhindert Ölspritzer, das Herausspringen des Popcorns, das verbrennen und das Austreten von zu viel Feuchtigkeit. Das Popcorn wird knusprig, aber nicht trocken. Durch beständiges Rühren wird ein Anbrennen verhindert und die gleichmäßige Beschichtung des Popcorns mit Zucker und Öl gewährleistet.
Das Ergebnis ist außen knuspriger Flockenmais, der mit einer hauchdünnen Schicht aus goldgelbem, karamellisiertem Zucker glasiert wurde. Der Popcornloop lässt selbst das Kinopopcorn alt aussehen – das handgemachte Popcorn ist stets frisch, beim Essen noch warm und enthält keine Inhaltsstoffe, die Sie nicht selbst bestimmt haben. Diese Erfindung hat den Oscar verdient!

Popcornloop gibt es im erfinderladen für 21,95.- Euro.

Die Schweizer Erfindung: Cremeschnittenschneider

Was gibt es Leckereres als eine Crèmeschnitte aus bestem Blätterteig, mit Vanillecrème gefüllt und mit einem Hauch Zuckerguss überzogen. Eine Crèmeschnitte in mundgerechte Stücke zu zerlegen, war bisher jedoch eine echte Herausforderung.
Das hat jetzt ein Ende – dank dem Crèmeschnittenschneider, für den der Schweizer Erfinder Roland Kyburz aus Erlinsbach an der Erfindermesse in Genf eine Silbermedaille gewonnen hat. Mit dem praktischen Gerät wird Crèmeschnitten-Zerlegen zum Kinderspiel, die saubere Art Crèmeschnitten zu geniessen.

Flyer-kybe
Das „Design-Besteck“, eine Mischung aus Halter und Messer, blockiert die Schnitte und schneidet sie elegant in Stücke, die dann mit der Gabel am Besteck elegant gegessen werden können.

Die Crèmeschnittenschneider Erfindung ist Online bei der Kyburz Bestecke GmbH und bald vielleicht in dem Erfinderladen in Berlin erhältlich.

Ecowizz – die Innovation für Ihren Stromverbrauch

Sie werden überrascht sein, wie viel Strom unnötig von Ihren Elektrogeräten verbraucht wird! Der günstigste Strom ist der, den Sie nicht verbrauchen. Freilich muss man herausfinden, an welchen Stellen sich dieser unnötige Verbrauch verbirgt.
Für diese Lösung sorgt das Schweizer Startup Geroco S.A. aus Martigny mit seinem Produkt Ecowizz.
Mit der Erfindung von Geroco für die Reduktion des Energieverbrauchs im eigenen Haushalt bis zu 15 Prozent Energie zu sparen, leisten die Erfinder einen wesentlichen Beitrag auf dem Weg zu einem schonenderen Umgang mit der Umwelt.

Mit Ecowizz ist das ganz einfach! Der Verbrauch der an den Steckdosen angeschlossenen Geräte wird in Echtzeit anhand einer benutzerfreundlichen und innovativen Website auf Ihrem Smartphone, Ihrem Computer oder Ihrem Tablet-PC dargestellt. Über Ihren Web-Account können Sie ebenso Ihren gesamten Verbrauchsverlauf abrufen.

ecowizz

Schließen Sie einfach Ihre Ecowizz-Steckdosen an Ihre stromfressenden Geräte an, den Rest übernehmen die Steckdosen! Die Ecowizz-Steckdosen messen den Verbrauch Ihrer Elektrogeräte und zeichnen ihn automatisch auf. Die Daten werden dann auf Ihren Computer übertragen (über einen USB-Stick, der im Lieferumfang enthalten ist); hierfür kommt eine Drahtlostechnologie mit sehr geringem Stromverbrauch zum Einsatz: ZigBee.
Mit Hilfe der Funktionen „Standby-Abschaltung“ und „Programmierung“ von Ecowizz können Sie ohne Komforteinbußen Ihre Stromrechnung um 10 bis 15 % verringern:

– Die Funktion „Standby-Abschaltung“ erkennt und unterbindet automatisch den Standby-Verbrauch Ihrer Elektrogeräte.
– Die Funktion „Programmierung“ schaltet Ihre Geräte aus bzw. unterbindet den Standby-Betrieb zu den von Ihnen gewünschten Zeiten (Nacht, Urlaub, Wochenende usw.).

Sparen Sie zusätzlich zu den technischen Hilfsmitteln durch die Tipps der Community. Gemeinsam kommt man immer leichter voran als allein. Das Ecowizz-Portal bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen mit anderen Mitgliedern der Community zu teilen oder Fachleute im Energiebereich um Rat zu fragen. Werden Sie auch ein Facebook Fan.

Wie bereits im letzten Jahr berichtet im Land der Erfinder – mit dieser Erfindung können Sie selbst was gutes für Natur und Umwelt tun.

Erfindung der Woche – Crossboccia

Immer mehr neue innovative Trendsportarten werden ins Leben gerufen. Dabei gibt es die beste aller Sporterfindungen doch schon lange im Erfinderladen: Crossboccia®!

Erfinderladen-Crossboccia

Die innovativen weichen Bocciabälle ermöglichen es seine Spiellust immer und überall auszuleben. Und dabei ist man nicht wie sonst bei Boule und Boccia darauf angewiesen, dass der Bocciaplatz frei ist oder gar gutes Wetter sein muss. Crossboccia® lässt sich auf jedem Untergrund spielen, sogar auf Parkett und Teppichboden. Die Spielregeln lehnen sich dabei selbstverständlich am Original an.

Der Erfinder Timo Beelow erzählt uns zum Sessionstart wie er auf die einfallsreiche Idee gekommen ist:

Erfinderladen-Crossboccia-Erfinder

Angefangen hat es, als ich mit meinen Freunden Boccia mit den traditionellen Bällen gespielt habe. Wir haben aber nicht auf einer Boulebahn gespielt, sondern überall im Gelände. Doch dabei waren die Bälle nicht kontrollierbar, Unebenheiten lenkten die Bälle ab.
Ich wollte diesen Nachteil kompensieren und hab überlegt: „Was kann man da machen?“ So kam ich auf die Crossboccia-Bälle aus Stoff gefüllt mit Granulat. Unebenheiten sind damit sogar ein zusätzlicher Funfaktor. Treppen, Tische, Mauern – die Welt ist ein Spielplatz!

Crossboccia-Erfinder
Falls auch Du zum Frühlingsbeginn immer ein spannendes Spiel für Dich und Deine Freunde dabei haben möchtest, dann findest Du die Crossboccia Bälle in unseren Erfinderläden in Berlin und Salzburg und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

Erfindung der Woche: Bee-King Duellpuzzle

Alle Knospen sind am Wochenende geplatzt und ein buntes Blütenmeer erfreut unsere Sinne. Nicht nur wir, sondern auch die fleißigen Bienchen erfreuen sich nach dem kargen Winter am süßen Nektar und sind ganz aus dem Häuschen. Dass da um die ein oder andere besonders schöne Blüte schon mal ein Zank ausbrechen kann, ist keinem Bienchen zu verübeln. Im Gegenteil, denn genau dies gab dem Erfinderduo Jordan Muthenthaler die Inspiration für das Duellpuzzle Bee-King!

marijan jordan - gerhard muthenthaler

Bee King ist ein Puzzel, dass man nicht allein im einsamen Kämmerlein vor sich hinlegt, sondern gegeneinander spielt. Mit den Startteilen, auf die jeweils ein Bienchen gedruckt ist, fängt das um die Wette puzzeln an. Nun liegt es an jedem der zwei Spieler so schnell wie möglich sein Spielbereich in Form des Buchstabens F zu legen. Dass es da bei den 72 blumigen Teilen wild wie in einem Bienenstock zugegen kann, ist dabei nicht ausgeschlossen.

bee king - jordan muthenthaler
Da die Puzzelteile vom Bee King mit wilden Frühlingsblumen gemustert sind und das Spiel nur aus Randteilen besteht, ist es auch für die kleineren Puzzel-Freunde, bzw. Puzzel-Gegner geeignet.

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Falls auch Du Dich im Puzzeln duellieren möchtest, so findest Du das Bienenköniglegespiel für 14,95 Euro in unseren Erfinderläden und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

Erfindung der Woche: Schnapps Tie

Noch immer gilt: In Bayern ist die Maß zu Mittag ein Grundrecht und in Skandinavien wird sogar erwartet, dass der Chef an Betriebsfeiern betrunkener als seine Angestellten ist. Auch auf den Geburtstag, eine Gehaltserhöhung oder den Erhalt eines großen Auftrags wird gerne mit einem Gläschen angestoßen. Nur gut, dass es hierfür nun ein angemessenes und zugleich modisches Produkt gibt: Die Schnaps Krawatte.

schnapps tie

Aber auch in sonstigen Situationen ist einem nun geholfen. Brief vom Finanzamt bekommen, Termin verschlafen, Hochzeitstag vergessen? Der Schnapsbinder hält für Dich zu jedem Zeitpunkt ein Schlückchen parat. Du kannst die Schnapps Tie mit Deinem Lieblingsgetränk bestücken und bist im Alltag gewappnet. Nur gut, dass Sie Dir dabei auch noch ein elegantes Aussehen verleiht. Schön trinken muss man sich nun nichts mehr!

Wir haben beim Erfinder Herr Nick Böttcher mal nachgefragt, wie er auf die Idee gekommen ist:

Nick Böttcher

Nick Böttcher

„Entstanden ist die Idee bei den Vorbereitungen für eine Geburtstagfeier, dies war der Geburtstag meines Vaters.

Dort gab es ein Motto, was hieß: Für alle Männer eine lustige Krawatte und für die Frauen ein ausgefallener Hut. Als männliches Geschlecht dieser Gesellschaft musste ich mir also einen Kopf über die Krawatte machen. Recherchen aus dem Internet ergaben, aufgrund überteuerter und langweiliger Angebote, die Erkenntnis selbst Hand an zu legen. Aus einem Stück Pappe und einem alten Schlafanzug ist eine „normale“ aber stabilisierte Krawatte entstanden. Weitere Reste vom Schlafanzug mussten nun auch irgendwie noch aufgebraucht werden. So kam eine kleine Tasche auf den Binder. Schnell kam die Idee dort ein Schnapsglas zu deponieren. So entstand der Schnapsbinder.

Während der Feier habe ich viele Komplimente bekommen und wurde oft gefragt, wo ich diese Krawatte erworben hätte, da sich natürlich auch die anderen Männer Gedanken gemacht hatten. Selbst nach einer Woche war ich noch stolz auf meine Idee. „Einfach nur so“ recherchierte ich im Internet nach etwas Vergleichbarem. Da ich nicht fündig wurde, kam ich auf die Idee, meine Entdeckung auch anderen zur Verfügung zu stellen. Einen Tag später nahm ich Kontakt mit dem Erfinderhaus auf. Das Erfinderhaus machte Recherchen und diverse Vorarbeiten, so dass ich kurze Zeit später meine Idee beim Deutschen Patent- und Markenamt zum Gebrauchsmuster angemeldet habe.

Mit der Hilfe von Erfinderhaus habe ich meine Idee realisiert, einen Hersteller gefunden, die Verpackung und das Logo wurden in Zusammenarbeit mit Erfinderhaus entwickelt und nun wird meine Erfindung im Erfinderladen verkauft. Im Moment ist der Aufbau des Vertriebes außerhalb Deutschlands in Arbeit.

Dank Erfinderhaus ist der Stein ins Rollen gekommen!

schnapps tie erfindung

schnapps tie erfinderhaus

Die Schnaps Krawatte ist ein humorvolles Weihnachtsgeschenk für jedermann. Du kannst sie nun brandneu im Erfinderladen für 12, 95 Euro zu kaufen oder direkt im Onlineshop.

Die neuen Geschenkideen für Tee-Trinker

Tee ist lecker und gesund- wenn er jetzt auch noch die kleinen Lebensdämonen in uns bekämpfen könnte die einem immer alles mies machen und einen ständig daran erinnern, was gerade nicht optimal läuft.

weltschmerz TEE

Die neuen Teesorten von Jordan-Muthenthaler gegen Weltschmerz, Geldsorgen, Prüfungsansgt, Liebeskunmmer, Lampenfieber, Arbeitsstress oder Weihnachtsstress schaffen genau das! Einfach eine große Kanne Tee aufsetzten, durchatmen und trinken. Und Abwarten. Die Wirkung kann sich durch die Einnahme von zuckersüßem Gebäck oder möglichst großen Kuchenstücken verstärken. Auch die Auswahl der richtigen Tasse kann ein entscheidender Faktor auf die Wirkung der Tees haben. Am besten zu geniessen bei Regentagen unter einer Wolldecke- da ist Linderung garantiert.

Tee Design

Haben sie schon alle Geschenke besorgt? Grübeln sie schon was sie in den Feiertagen kochen werden und welche Kugelfarbe heuer für den Christbaum verwendet wird?

Am besten man schaltet einen Gang zurück und verwöhnt sich selbst noch ein wenig. Der Weihnachtsstress-Tee aus dem Hause Jordan-Muthenthaler ist hierfür die beste Medizin. Einfach aufgießen, ziehen lassen und an einem ruhigem Plätzchen genießen.

weihnachts-stress Tee

Unsere neuen Teesorten gegen Weltschmerz, Geldsorgen, Prüfungsansgt, Liebeskunmmer, Lampenfieber, Arbeitsstress oder Weihnachtsstress gibt es für 8,95€ im erfinderladen.

Abwarten und Tee trinken.

Erfindung der Woche: Flypcap

Es ist wieder so weit für die Erfindung der Woche und diese Erfindung kommt aus der Schweiz.

Bälle und Frisbees haben ein großes Manko – immer werden sie nicht mitgeschleppt und sind sie doch mit im Gepäck brauchen sie einfach Platz. Gut, dass mit diesem Problem ab sofort Schluss ist. Flypcap ist die neue Freizeittrendsportart und segelt lässig durch die Luft.

flypcap - schweizer erfindung

Flypcap ist eine Micro Flying Disc oder auch die kleinste Flugscheibe der Welt! Zwischen Daumen, Mittel und Zeigefinger eingeklemmt kann man den Flypcap mit etwas Übung über größere Distanzen flypen und fangen. Durch das patentierte Design der Lamellen wird die Kraft beim Flypen optimal in die Cap übertragen und so in Rotation gebracht und beschleunigt. Spielspaß ist mit der richtigen Technik garantiert.
Der Flypcap wird in der Schweiz mit höchster Sorgfalt aus einer speziellen Aluminium-Legierung hergestellt. Dabei garantieren Material und die präzise Herstellung optimale Flugeigenschaften und einen besonders langlebigen Spielspass.

Da Flypcap etwas völlig Neues ist, kannst du Techniken finden die selbst wir noch nicht kennen und deinen Moves einen eigenen Namen geben! Erfinde noch nie dagewesene Spiel- und Sportarten oder haue die Leute mit coolen Movies um!

Die zwei Schweizer Erfinder Matthias Scheibmayr und Michael Schacher haben uns erzählt, wie sie auf die großartige Idee gekommen sind.


Scheibmayr-Matthias-Schweizer Erfinder

„Den Ursprung des Flypcaps lässt sich auf das Spielen mit einem Kronkorken zurückführen. Damals ließen wir den Kronkorken mit einer speziellen Technik durch die Luft gleiten. Da ein Kronkorken in die kleinste Tasche passte und riesen Spielspass brachte, wurde er schnell zum Kultspiel im Freundeskreis. Leider ist ein Kronkorken nicht zum fliegen gebaut; Daher hat mein Freund die ersten aerodynamischen Prototypen auf seiner Drehbank erstellt, bis schlussendlich der perfekte Flypcap entstanden ist.“

Erhältlich ist das kleine Flugobjekt im erfinderladen, kann aber auch direkt im Onlineshop bestellt werden.

Die Erfinderhaus.de Erfahrungen zeigen: Frisbee war gestern – heute schnippt man Flypcap!