Brauerei Locher und die Bier Innovationen

Die Brauerei Locher AG ist bekannt für ihre Produktinnovationen.
15 Jahre nach der Lancierung ist es bei Coop, Spar, Migrolino, Pam oder Rio genauso erhältlich wie auf den Flügen der Swiss. Die Appenzeller waren die Ersten, die vor gut 10 Jahren voll auf Braugetreide aus der Schweiz setzten; heute beziehen sie die Rohstoffe bei 25 Bauern. Und sie sind europaweit die Ersten, die ihr Bier vollständig klimakompensiert verkaufen – ohne Aufschlag.
appenzellerbier erfindung

Karl Locher, führt zusammen mit Bruder Raphael die Brauerei Locher in Appenzell. Die Idee der Brauer: die Produktion eines Kornkreisbieres.
So war die Brauerei Locher die erste Brauerei in der Schweiz, die ein Bier herstellte, welches das Knospe Label als Qualitätsauszeichnung der Bio Suisse tragen durfte (Appenzeller Naturperle). Dank dieser Politik hat sich der Bierausstoss innert zehn Jahren (1997-2007) auf mehr als 80’000 Hektoliter verfünffacht.

Die Brauerei Locher hat Erfahrung mit Themen-Bieren. Während andere Brauereien Millionen von Franken in Markenwerbung investieren, brauen die Ostschweizer Biere mit besonderem Charakter. Die Brauerei Locher ist nur gerade in der Ostschweiz ein Begriff.
Weitum bekannt aber sind das Vollmondbier, das nur bei Vollmond gebraut wird. Das Hanfbier, das weit über die Grenzen für Furore sorgte. Das Tannschossbier, Holzfassbier, Kastanienbier. Die Liste ist lang.
Swiss-Mountain bier

Die Lochers exportieren ihre Biere rund um die Welt; von Kanada bis Russland. Und die vielen Einträge auf der Homepage der Firma
zeugen davon, dass sich eine wahre Fan- Gemeinde gebildet hat. Aus der ganzen Welt trudeln Anfragen ein, wo in ihren Ländern das
Bier aus dem Appenzellischen erstanden werden kann. Mit ihren Bierideen ist die Brauerei Locher zu einem wichtigen Faktor der innerrhodischen Volkswirtschaft geworden.

Die Swiss Diamond Kochgeschirr Erfindung

Am Wirtschaftstreffen Swiss Economic Forum 2010 sind anfang Juni drei Jungunternehmen ausgezeichnet worden. Der Swiss Economic Award ging dieses Jahr an einen Weinhändler, einen Hersteller von neuartigen Kochtöpfen sowie an ein Röntgenkamera- Entwickler, über diese Erfindung habe ich bereits hier berichtet.

Beste junge Herstellerin ist aus Sicht der Jury die Swiss Diamond International aus Siders VS. Das Walliser Unternehmen stellt Anti- Haft-Kochtöpfe her. Die Beschichtung der Pfannen enthält neben Nano- Komponenten auch echte Diamant-Kristalle.
SwissDiamond

Swiss Diamond Kochgeschirr wird zu 100% in der Schweiz hergestellt und ist damit ein echtes „Swiss Made“ Produkt. Die hochwertigen Aluminiumschalen werden direkt im firmeneigenen Werk in Sierre gegossen, sandgestrahlt und anschliessend mit der patentierten Swiss Diamond® Oberfläche beschichtet.

In den 80er Jahren eroberte die Titanium-Keramik Anti-Haft-Beschichtung die Welt des Kochgeschirrs. Die Erfolgsfaktoren waren: 1. die erhöhte Lebensdauer und 2. die Möglichkeit auch mit Kochwerkzeugen aus Metall zu arbeiten, ohne die Beschichtung zu beschädigen.

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Die Entwicklung von Anti-Haft-Beschichtungen für Kochgeschirr sollte damit jedoch nicht stehen bleiben. Deshalb suchten die Ingenieure der Coating Center AG – ein auf hochwertige Beschichtungstechnologien spezialisiertes Schweizer Traditionsunternehmen – nach Materialien, die härter sind als Titanium. Schnell zeigte sich, dass Diamanten einen weit höheren Härtegrad aufweisen als Titanium. Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit gelang es, echte Diamant-Kristalle mit einem Anti-Haft Nano-Verbundwerkstoff zu kombinieren. Das Ergebnis die praktisch unzerstörbare „Diamond’s Best“ Oberfläche, die heute sämtliche Swiss Diamond® Produkte auszeichnet.

Die patentierte Erfindung erhielt kurz danach die Goldmedaille an der Erfindermesse in Genf und ist bis heute ausschliesslich bei Swiss Diamond Produkten erhältlich.

Der Swiss Economic Award hat sich in den letzten Jahren als wichtigste und bedeutendste Auszeichnung für Jungunternehmen in der Schweiz etabliert. Der mit insgesamt 75 000 Franken dotierte Förderpreis zeichnet erfolgreiche Jungunternehmen mit Sitz in der Schweiz aus, die vor nicht mehr als sechs Jahren gegründet worden sind und sich durch überdurchschnittliche unternehmerische Leistungen auszeichnen.

Windenergie Erfindung für jeden Haushalt

Wenn man an Innovationen bei der Energieerzeugung denkt, kommen einem komplexe Maschinen, Forschungsanstalten und Millioneninvestitionen in den Sinn. Doch am ökologischsten wäre es, wenn jedermann Geräte für die umweltschonende Energieerzeugung günstig im Laden um die Ecke erstehen könnte.

plimswiss

In diese Richtung zielt das Projekt von Theo Grepper mit seiner Firma Plim Cooperation AG in Bern-Liebefeld.

Durch den Kauf der Patente für diese Windrad Technologie, möchte das Unternehmen dieses Produkt für jedermann erhältlich machen. Die Technologie bietet eine Reihe von Vorteilen. Die Herstellung ist viel einfacher und kann rund einen Drittel billiger erfolgen als bei den bekannten Windrädern.
Es kann in verschiedenen Grössen produziert werden und es gibt weniger Nebenwirkungen als bei bestehenden Systemen: Es werden keine Vögel gefährdet, und es gibt keine unangenehm lauten Geräusche. Insbesondere Letzteres könnte sehr Atraktiv für die Privaten Haushalte sein.

Ehe das kostengünstigere Windrad auf den Markt kommt, lanciert aber die Firma als Vorgeschmack einen Ventilator, der auf der gleichen Technologie basiert wie das Windrad. Dieser wirkt äusserst beruhigend auf Betrachtende, «als würde man ein Aquarium anschauen», sagt Theo Grepper der Plimswiss Geschäftsführer.

Die Plim Cooperation AG hat sich auf die Entwicklung, Herstellung, den Service und die Distribution von FMCG (Fast Moving Consumer Goods) für den europäischen und nordamerikanischen Einzelhandel spezialisiert.

Die Gruppe, die weltweit in 7 Märkten mit eigenen Einkaufs- oder Vertriebsgesellschaften operiert, beliefert ihre Kunden dabei überwiegend mit Produkten aus drei unterschiedlichen Geschäftseinheiten (Business Units): Sport & Freizeit, Consumer & Electronics und Möbel & Lifestyle.

Sky-Frame – die grossflächige Schiebefenster Innovation

Das ostschweizerische Produkt Sky-Frame der R&G Metallbau AG gewinnt Batimat-Innovationspreis 2009.
sky-frame
Die jüngste Innovation aus Ellikon beweist, dass sich kompromisslose Ästhetik und beste Wärmedämmeigenschaften nicht ausschliessen müssen.

Sky-Frame ist das einzigartige System für grossflächige Schiebefenster, bei dem der umlaufende Rahmen bündig in Wand, Decke und Boden eingelassen wird – vom Rahmen bleibt einzig eine 20 mm schmale senkrechte Sprosse sichtbar, wo sich zwei Elemente überlappen. Das erlaubt uneingeschränkte Aussicht und schwellenlos in den Aussenraum fortgesetzte Zimmerböden.
Neben diesen ästhetischen Vorteilen genügt das Schweizer System höchsten Anforderungen bezüglich Wärmedämmung und Sicherheit. Dank bodeneben versenkbaren Laufschienen ist das Fenster sehr behindertenfreundlich.

Der Erfolg wurde mit der Zertifizierung zum ersten MINERGIE®-Modul Metall-Schiebefenster bestätigt!

Die T-BOW Idee – das Trainings-, Fitness- und Therapie-Konzept

Das T-BOW Trainings- und Therapie-Konzept wurde von der Schweizer Physiotherapeutin, Sportlehrerin und Dozentin an der ETH Zürich Sandra Bonacina und vom Hochschulsportlehrer (ASVZ Zürich) Viktor Denoth entwickelt. Der T-BOW® optimiert das Training für Herz-Kreislauf, Balance, Kraft und Stretching.

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Das T-BOW®-Konzept und der T-BOW®-Bogen bringen neue Freude, Lust und Spass. Sie garantieren Belebung und Weiterentwicklung von Gruppenkursen, Trainings, Circuit- und Turnsequenzen sowie Rehabilitations- Programmen. Diese Innovation führt zur lustvollen Erweiterung im Spektrum der Gruppenkurse, Fitness- und Trainings-Programme.

Der T-BOW® ist einsetzbar:
– im Kraftraum für Kraft und Stabilisation
– im Groupfitness für abwechslungsreiches Herz-Kreislauf-, Balance- und Krafttraining
– in der Physiotherapie für spezifische Therapie-Zonen
– in Schulen als Spiel- und Circuitstation
– in Rücken- und Gymnastikschulen für Stärkung und Aufbau
– im Heimfitnessbereich, als platzsparendes Universal-Trainingsgerät.

Nach dem Training dient der 73 cm lange, 3,2 kg leichte Fitness-Bogen dem Stretching: Er erleichtert und optimiert durch seine Form die Dehnübungen.

Die Tourenrucksack Erfindung: Khumbu

Der Luzerner David Bucheli erlöst mit seiner Idee, Skifahrer vom mühsamen Schleppen ihrer Ausrüstung. Für seine Erfindung Khumbu erhielt er den internationalen 7. James Dyson Award Preis für das beste Schweizer Produkt.

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Khumbu ist die ideale Traghilfe für den Transport der Skiausrüstung. Die Materialschlacht für den Skiausflug mit dem öffentlichen Verkehr gehört der Vergangenheit an. Ob als Trolley auf der Strasse hinterherrollend oder als Rucksack in unwegsamem Gelände, mit Khumbu ist Reisen leicht geworden. Er hat eine speziell konzipierte Skihalterung sowie ein Fach für die sperrigen Skischuhe. Der ergonomisch geformte Rücken, der leichter erhöhte Hüftgurt und die bequemen gepolsterten Tragriemen sorgen für eine optimale Lastenverteilung. Weitere Vorteile bietet Khumbu mit dem gut durchlüfteten Rücken, welcher die Zusatzfunktion eines Rückenprotektors während des Skifahrens übernimmt. Die diversen Funktionsstoffe wie Cordura Light, Rucksack Nylon und atmungsaktivem Netzgewebe garantieren nicht nur ein sportlich modisches Design, sondern auch ein hochfunktionales Produkt. Diese Outdoor Traghilfe bietet eine innovative Transportmöglichkeit für einen spontanen Skiausflug wie dem folgenden Video vorgestellt.

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Die Erfinder von digitalSTROM

Der Züricher Aizo AG ist es als erster Firma gelungen, einen Online-Barcode für alle elektrischen Geräte zu entwickeln. Elektrischer Strom ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Vorsichtig geschätzte 300 Mrd elektrische Geräte sind weltweit in Betrieb. Bis auf wenige Mio. Ausnahmen sind sie alle dumm. Sie verbrauchen ihren Strom ohne jede logistische Kontrolle. Für eine Informationsgesellschaft und in Zeiten von Energiekrisen sowie Klimadiskussionen ein unhaltbarer Zustand. Für ein Unternehmen eine einmalige Gelegenheit.
Infografik
Ein integrierter Hochvolt-Chip macht jedes Elektrogerät über die existierende Stromleitung systemfähig. Das innovative System von Aizo heisst digitalSTROM. DigitalSTROM soll zu einem weltweiten Standard werden. Waren die elektrischen Geräte bisher Einzelkämpfer, werden sie in Zukunft als Team zusammenarbeiten können. Nur so wird es den lange überfälligen Schritt zu mehr Energieeffzienz, Ergonomie sowie Sicherheit in unserer Lebensumgebungen geben, so aizo.

Am 21. November fand in Eindhoven, Niederlande, die Verleihung des Elektor Awards statt. Der internationale Elektor Award wird Personen oder Organisationen verliehen, die eine herausragende Rolle in der Verbreitung von Technologie und Elektronik spielen. digitalSTROM hat den Award „Electronic Innovation 2009“ gewonnen.

aizo ist 2001 aus der Idee heraus entstanden, elektrische Geräte auf günstige und ergonomische Art und Weise informationstechnisch zu vernetzen. Zur weiteren Entwicklung und Verbreitung des digitalSTROMs gründeten dessen Erfinder Wilfried Beck und Ludger Hovestadt zusammen mit Anita Beck und Katharina Schroeder-Boersch 2004 die Aizo AG.

2007 wurde die Non-Profit-Organisation digitalSTROM.org ins Leben gerufen mit dem Zweck, digitalSTROM zum weltweiten Standard in Raumsteuerung, Gebäudeinstallation und Energiemanagement zu entwickeln.

Nach Abschluss von Serienentwicklung und Testphase soll 2010 die Markteinführung im deutschsprachigen Europa erfolgen.

Innovatives Verkehrskonzept rund um Elektro-Auto „UC?“

Zum ersten Mal in seiner langjährigen Concept Automobilgeschichte entwickelt die Schweizer Auto- und Konzeptschmiede Rinspeed AG nicht nur ein Fahrzeug, sondern gleich ein komplettes Mobilitätskonzept. Auf den Namen „UC?“ („Urban Commuter“ -„You see?“) hört der sympathische Zweisitzer mit Elektroantrieb und erklärtermaßen für eine künftige Serienfertigung konzipiert und entwickelt wurde. Die Weltpremière ist auf dem 80. Genfer Autosalon vom 4. bis 14. März 2010.

Der gerade 2.50 Meter kurze Flitzer soll helfen den innerstädtischen Verkehrsinfarkt zu vermeiden und dabei gleichzeitig durch ein zukunftsweisendes Waggon-Ladesystem per Intercity-Zug das Zeug haben große Strecken bequem, stau- und somit stressfrei zu überbrücken. Gebucht wird der gewünschte mobile Stellplatz mit Batterieladeanschluss bequem über das Internet. Rinspeed-Chef Frank M. Rinderknecht: „UC? – das ist eine neue hoch emotionale, Web-basierte Autowelt, die Individual- und öffentlichen Personenverkehr intelligent miteinander verzahnt. Wir wollen eine Community mit Menschen schaffen, die offen sind für eine neu definierte Mobilität.“

rinspeed
Die mittels zentralen Joysticks gesteuerte Flitzer bringt 124 Newtonmeter Kraft auf die Straße, ist 110 Stundenkilometer schnell und hat eine Reichweite von 120 Kilometern. Das Entscheidende aber: Es besteht durchaus die Chance, dass es in Serie geht. Denn das Konzept ist so ausgelegt, dass Großserienhersteller es leicht adaptieren und integrieren können.

Die offizielle Rinspeed Fine Art Collection bringt die Botschaft von Rinspeed Concept Cars durch die Sprache der bildenden Kunst. Die Kunstwerke, die Kommunikation der Vision, Design, Technologie und das menschliche Genie hinter ihrer Konzeption.

Erfindung für schnelle und einfache Energie-Bilanzierung

Mit einem im Web abrufbaren Energierechner, dank dem jedermann aktiven Klimaschutz betreiben kann, machte sich die ETH-Spinoff-Firma ECOSPEED AG bekannt. Heute ist sie mit ihrer Simulationssoftware für die Bilanzierung von Energie, Treibhausgasen und weiteren Umwelteinflüssen bereits Marktführer.

International erfolgreich: ECORegion, die Online-Plattform zur Bilanzierung und Simulation von Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen

International erfolgreich: ECORegion, die Online-Plattform zur Bilanzierung und Simulation von Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen

Immer mehr Städte und ganze Regionen in der Schweiz und Europa setzen auf Energieeffizienz und Klimaschutz. Sie fördern erneuerbare Energien, eine umweltfreundliche Mobilität und eine effiziente Nutzung der vorhandenen Ressourcen. Doch dafür ist es notwendig, den Ist Zustand in einer ganzen Gemeinde zu erheben, also die Bilanz des Energieverbrauchs und der dadurch entstehenden Emissionen mit Treibhausgasen, wie zum Beispiel CO2, zu erstellen.
Parallel zur Umsetzung der Massnahmen braucht es ein Monitoring, um den Erfolg dokumentieren zu können. Diese Notwendigkeiten löst die Innovation ECORegion.

Mit ECOPrivate können Sie Ihren persönlichen Energieverbrauch und die CO2-Emissionen berechnen. Neben der direkten Energie (Öl, Gas, Strom, etc.) wird auch die Graue Energie (Güter und Dienstleistungen) bilanziert.

Einstein vom 03.12.2009

White Risk mobile: iPhone-App zum Schutz vor Lawinen

Wieder eine innovative App für Iphone – Noch sicherer unterwegs in den Bergen der Schweiz: “White Risk mobile“, einem Werkzeug zur Lawinenkunde für unterwegs, haben das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF und die Suva eine Applikation für das iPhone entwickelt, die Leben retten kann.

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Die Applikation soll Wintersportlern helfen, Ihre Touren bzw. Abfahrten abseits der gesicherten Pisten besser zu planen.
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Aktuelle Schnee- und Gefahrenkarten können sowohl zuhause als auch direkt im Gelände abgerufen werden. Schneehöhe, Neuschnee-Menge und Windgeschwindigkeit der letzten 3 Tage werden auf Klick in einer Grafik visualisiert.

Die kostenlose App ist ab sofort auf Deutsch, und ab Jänner auch auf Französisch erhältlich.
Für ein Jahresabo von 15 Franken (ca. 10 €) bekommt man zusätzlich die Schnee- und Winddaten der SLF-Messstationen.

Jeden Winter sterben in der Schweiz im Durchschnitt 25 Personen in Lawinen. Für das hydrologische Jahr 2008/09 wurden dem SLF mehr als 150 von Lawinen erfasste Personen gemeldet. 28 Personen haben bei 23 Lawinenunfällen ihr Leben verloren.