Die Bernina CutWork Erfindung

Die Firma Bernina International AG, der traditionelle Nähmaschinenhersteller aus Steckborn, lanciert 2010 „CutWork“ ein patentiertes hochpräzises Stoffschneidewerkzeug mit dazugehöriger Software.

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Das innovative Produkt versetzt Kundinnen und Kunden erstmals in die Lage, beliebige Konturen am Bildschirm zu entwerfen und anschliessend mit der Nähmaschine auszuschneiden – aus bis zu 15 Lagen Stoff gleichzeitig, auch aus Leder und aus Seide.

CutWork-Projekte können sich sehen und tragen lassen, z.B. als exklusives Abendkleid in Scherenschnitt-Optik. Die Schneidekonturen können mit Nähten und Stickereien kombiniert werden. So entstehen beispielsweise mit Netzstickerei überzogene Blickfenster.

Mit CutWork macht Bernina die (Stoff-)Lücke zum Markt und nutzt dabei den Do-it-Yourself-Trend.

Bernina International AG, belegte mit dem Produkt CutWork den 2. Platz bei dem Swiss Technology Award 2009. Der Preis ist das bedeutendste Aushängeschild für Innovation und Technologietransfer in der Schweiz. In der 22. Auflage des Wettbewerbs zeigen Forscher und Entwickler vom Tessin über die Westschweiz bis nach Basel und Zürich ihre angewandten Produkte, die kurz vor der Marktreife stehen.

Die Schweizer Design-Toaster Erfindung

Durch seine Studienarbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) entwickelte Othmar Mühlebach seine neue Produktinnovation den “druckenden Design-Toaster”.

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Er soll nicht nur als Gerät, sondern als ästhetisch wertvoller Einrichtungsgegenstand wahrgenommen werden. Ähnlich wie bei einem Drucker werden die Brotscheiben einzeln an einem Heizelement vorbeigeführt, fallen anschließend in eine Schale und sind genussbereit.
Kein lästiges rausputzen von Krümeln mehr, oder von Selbstmörderischen springen und fangen der Toasts morgens beim Frühstück.
Am Berner Design Award BEDA’09 erhielt der „Schweizer Design-Toaster“ den 2. Preis.

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Damit man den Toaster schon bald im Laden kaufen kann, auch vielleicht in dem erfinderladen-berlin, wird nun ein Hersteller gesucht, was bei so einer guten Idee nicht so schwer sein wird.

Caradar – die Schweizer Erfindung ortet Autos in Sekunden

Ihr Auto wurde soeben gestohlen, Sie hatten einen schweren Unfall oder eine Panne und benötigen sofort Hilfe? Die Schweizer Erfindung CARADAR® ortet das Fahrzeug in Sekunden, alarmiert Rettungskräfte und verständigt auf Wunsch auch Ihre Angehörige.

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Das Züricher Unternehmen Headlight AG entwickelte und vertreibt dieses innovative System.
Ein spezieller GPS-Empfänger – eingebaut im Auto – errechnet permanent den genauen Standort des Fahrzeugs. Im Falle eines kriminellen Vorfalles oder einer Notsituation, werden die Daten durch manuelle oder automatische Auslösung an die Einsatzzentrale der Headlight AG weitergeleitet, von wo aus die Einsatzkräfte – entsprechend den getroffenen Vereinbarungen – die nötigen Schritte in die Wege leiten können (z.B. Alarmierung der Polizei, Sanitätsdienst, Abschleppdienst).

Das gestohlene Fahrzeug kann dank CARADAR® System auch in Tiefgaragen geortet werden.
Integriert in das System „CARADAR®“ ist optional der Service „Emergency Button“ (Notruf per Knopfdruck).

easyglider – Die Neue Mobilitätsidee aus der Schweiz

Rollarbladen, Skateboarden oder mühsames Treten beim Fahradfahren – ist vorbei. Dank umweltfreundlichen Elektromotoren erleben Fahrradfahrer, Skater oder Fussgänger eine neue Generation der Fortbewegung. Die Idee und das Umsetzten der Erfindung ist es dem Berner Unternehmen Easy-Glider AG zu verdanken.

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Die Erfindung bekam unter anderem auch die Goldmedaille für die beste Erfindung an der internationalen Erfindermesse 2007 in Genf sowie den „Oscar“ der internationalen Sportindustrie Ispo für das beste Newcomer-Produkt 2007.
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Diese tolle Flitzer Erfindung aus der Schweiz ist auf opulentitems.com erhältlich. Für den Betrag von $1.250 erhält man dieses Gefährt.

Die Erfinder von Monotracer

Die PERAVES AG wurde 1974 gegründet und ist im Fahrzeug- und Motorenbau tätig und hat den Sitz in dem Schweizer Winterthur. Seit 1987 Marktführer von Kabinenmotorrädern, produziert und entwickelte das Unternehmen den MonoTracer® mit konventionellem BMW-Verbrennungsmotor.
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Das Motorrad ist aus einer Glas / Kevlar / Carbon / Stahl-Hülle gefertigt und besitzt rund 130 PS .

Die anderen Erfindungen des innovativen Schweizer Unternehmens sind ein Batterie-Elektrisches-Fahrzeug (BEF) mit Elektroantrieb – ist als strassenzugelassener Prototyp in Erprobung und wird demnächst als E-Tracer® auf dem Markt lanciert. Ein Patent für ein Hybridmodell mit Superball-Peraves-Kugelmotor® ist in Entwicklung. Das folgende Video erkärt die revolutionierende Innovation.

LomLoms – die Stiefel Erfindung

Dem Allrounddesigner Michael Krauss mit dem Schweizer Unternehmen LomLoms Pure Shoes Company aus Laax ist die perfekte Balance zwischen Form und Funktion gelungen.
LomLoms sind handgefertigte Filzstiefel aus Schafswolle. Made in Switzerland. Die Tradition reicht jedoch viel weiter zurück. Ursprünglich haben sich vor hunderten von Jahren, in den arktischen Gebieten, die Innuit die ersten Filzlappen um die Füsse gebunden. Altbewährtes wurde verfeinert, in die richtige Form gebracht und nun können wir urbanen Mitteleuropäer uns an diesem Meisterstück erfreuen.
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Die innovativen Stiefel werden im Moment im erfinderladen-berlin ausgestellt und verkauft und die KinderLomLoms bei Madame Jordan oder in unserem Onlineshop www.erfinderladen.com .

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Es ist seit Wochen verschneit und kalt. Ja… in diesem Winter wird es mir ein Vergnügen sein, mir diese Stiefel zu besorgen – sie werden meine Rettung sein!

NEU: Erfinder Tipp
Lomloms – Online Bestellung möglich bei www.erfinderladen.com.

Die Erfinder von Trinkwasser

Das Schweizer Unternehmen Katadyn ist die Nummer eins weltweit für individuelle Wasserreinigungssysteme und -produkte. Seit über 50 Jahren entwickelt Katadyn Wasserfilter, auf Chlor oder Silber basierende Entkeimungsmittel und mobile Entsalzungsgeräte für die Reise-, Outdoor-, Camping- und Schiffsanwendung. Zahlreiche Armeen der Welt setzen die Katadyn-Produkte für Überlebenshilfe und Lebensrettung ein. Mit den eigenen Produktelinien PremiumVoyage im Bereich innovativer Reiseaccessoires und Trekking-Mahlzeiten mit gefriergetrockneter Nahrung ist das Unternehmen im Reisemarkt diversifiziert. Katadyn hat Hauptsitz in Wallisellen-Zürich und Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, den USA und Singapur.
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Der Klassiker – dieser robuste Wasserfilter aus strapazierfähigen Materialien eignet sich für den jahrelangen Dauereinsatz selbst unter extremen Bedingungen. Das silberimprägnierte Keramik-Filterelement wirkt zuverlässig gegen Bakterien und Protozoen. Als einziger Wasserfilter bietet der Firma Katadyn Pocket eine Garantie von 20 Jahren. Als Zubehör wird ein Vorfilter, ein Flaschenclip und eine Tasche mitgeliefert. Der stilvolle Pocket Filter wurde mit den red dot-Designpreis ausgezeichnet.

Die Katadyn Produkte AG gehört auch zu den führenden Herstellern von energieeffizienten und manuellen Entsalzern. Frischwasser ist eines der wenigen Dinge, das Sie bei Ihrer Seereise garantiert täglich benötigen werden. Die Freiheit, jederzeit sein eigenes Frischwasser herzustellen, verbessert das Leben an Bord ganz entscheidend. Katadyn’s Marine-Produkte sind kompakt, einfach und langlebig und stellen selbst anspruchvollste Segler zufrieden.

Die Katadyn Holding AG expandiert und übernimmt seit November 2009 eine Mehrheitsbeteiligung an der AQUAFIDES Schweiz und Deutschland.

Vor geringer Zeit habe ich bereits über die Schweizer Erfindung Watalys – Mini-Wasseraufbereitungsanlage berichtet, welche bis zu 50 000 Menschen zu trinkbarem Wasser verhilft.

Sauberes Trinkwasser ist der größte Schatz der Erde.

Die Selbsthilfe Erfindung gegen Tinnitus

Es gibt keine absolute Stille bei Tinnitus. Mit der Schweizer Softlaser-Technologie wurde jedoch eine Lösung gefunden, um Tinnitus (Ohrensausen) und ähnliche Innenohrerkrankungen wie Druck im Ohr, Schwindel, Hörsturz/-verzerrung selbst zu behandeln. Die Technologie entwickelt und vermarktet das Schweizer Unternehmen Dismark AG.

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Das Softlaser-System von ADisMa besteht aus dem Medic Laser und dem Lichtleiter TinniTool (Fiberglas Lichtleiter ins Ohr). Das Gerät wurde so konzipiert, dass die Behandlung von zu Hause auch ohne Fachkenntnisse durchgeführt werden kann. Täglich 20 Minuten reichen da schon aus.
Die Wirkung des Medic Laser + TinniTool entspricht der Photosynthese in der Natur und ist völlig sicher und schmerzlos. Der Laserstrahl durchdringt selbst tiefere Unterhautschichten und wirkt so als heilsame Biostimulation direkt auf den Stoffwechsel im Bindegewebe. Dies führt zur rasanten Regeneration des Hautgewebes, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle.
Das Prinzip des TinniTool ist es, mittels einer ausgeklügelten Fiberglasleitung die benötigte Energie vom Medic Laser konzentriert und exakt auf die erkrankte Stelle zu projizieren . Die Laserbehandlung wurde erfolgreich in Kliniken und in Arztpraxen langzeitgetestet, ausführlichen medizinischen Tests unterzogen und durch diverse medizinische Studien wissenschaftlich belegt. Die Sicherheit und Wirkung des ADisMa Medic Laser und TinniTool wurde attestiert und medizinisch zertifiziert.

Weblinks:
Tinnitus Research Initiative (TRI) Die Stiftung Tinnitus Research Initiative widmet sich der wissenschaftlichen Forschung nach effektiven Behandlungsmöglichkeiten der verschiedenen Tinnitustypen.
Schweizerische Tinnitus-Liga Verein mit Übersicht der Selbsthilfegruppen, Veranstaltungen und Seminare sowie Merkblätter und Buchtipps zum Thema „Tinnitus“.

Pearltec – eine Patienten-Lagerungshilfe Erfindung

Pearltec AG entwickelt und vermarktet eine neue Generation von Patienten-Lagerungshilfen für bildgebende Untersuchungen wie z.B. CT (Computertomografie) und MRT (Magnetresonanztomografie), welche zu höherer Bildqualität führt, dem Patienten mehr Komfort bietet und durch die Prozessoptimierung dem Spital Kosteneinsparungen ermöglicht.

Patrizia Fischer und Thomas Müller von Pearltec

Patrizia Fischer und Thomas Müller von Pearltec


Die zwei jungen Erfinder und Gründer Patrizia Fischer und Thomas Müller, beide ETH Absolventen im Studiengang Maschinenbau haben diese innovative und einfache Erfindung durch die Diplomarbeit und diverse Patente, Prototypen und Preise bewiesen.

Anfang November 2009 hat das Unternehmen Peraltec erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen mit 1.1 Mio. Fr. und neue Büros im Technopark bezogen.
Ein startwerk Interview mit der Pearltec-Gründerin Patrizia Fischer im Technopark Zürich hat mich von der Idee und dem Team sehr überzeugt. Somit ist die Weiterentwicklung der Produkte, der Produktionsaufbau, die Vermarktung und der Vertrieb der ersten Patienten-Lagerungshilfen, welche im Frühjahr 2010 auf den Markt kommen, gesichert.

Neue Erfindung: Navigationssystem für Blinde

Stephan Knecht aus der Schweiz entwickelte am Anfang dieser erfolgreichen Erfinder Geschichte eine Art ‚Navigationssystem‘ für Blinde. Die sollen sich Dank eines Transponders, der überall in der Stadt aufgestellt wurde, zukünftig besser zurechtfinden. Aus der Idee welche er 2004 erfunden hat entstand das Unternehmen Bones AG mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall, welches sich in der Entwicklung und Produktion von Hilfsmitteln für seheingeschränkte und blinde Menschen spezialisiert und etabliert hat.

Bones AG

Bones AG

Um kundennahe Hilfsmittel zu garantieren, arbeitet das Unternehmen weltweit mit geeigneten Organisationen und Privatpersonen dieses Sektors zusammen. Neben dem erfolgreichen, weltweiten Verkauf von Endgeräten in Form der Milestone-Produkt-Reihe, mit den Funktionen von Hörbücher sprechen, Nachrichten aufzeichnen, Musik spielen, Texte vorlesen und Gegenstände kennzeichnen, sprechen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die stärksten Argumente für einen Milestone sind sein praktisches Format um ihn wirklich überall dabeizuhaben und seine hervorragende Leistungen in punkto Benutzbarkeit, Ausdauer und Klang.
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Pavip ist der zweiten wichtigen Aufgabeninhalt von Bones AG. Dies ist eine Plattform, die es zum Ziel hat, die Unabhängigkeit und Mobilität seheingeschränkter und blinder Menschen zu erhöhen. Beispiele konkreter PAVIP Projekte wo die Technologie von Bones AG eingesetzt wird finden Sie in den Bereichen: Transport, Audio Guide, Pharma und Kiosk.

In PAVIP integriert ist neben der Entwicklung von Endprodukten und der passenden Infrastruktur auch die Schulung und Unterstützung von Endbenutzern. PAVIP steht für „Personal Assistant for Visually Impaired People“ und wird getragen vom Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband (SBV), vom Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen (SZB), von der Schweizerischen Bibliothek für Blinde und Sehbehinderte (SBS), vom Bundesamt für Verkehr (BAV), den Verkehrsbetrieben St. Gallen (VBSG) sowie dem Ingenieurbüro Bones AG.

Und wieder eine Sehr gute und nützliche Schweizer Erfindung.